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Wieder ganz Ohr im Deutschen Museum

Die Hör-Werkstatt geht in die zweite Runde: Ab dem 16. Februar 2019 können interessierte Besucher der Experimentier-Werkstatt wieder an festen Terminen auf interaktive Weise viel Wissenswertes rund um das menschliche Hochleistungsorgan erfahren

Starnberg, 15. Februar 2018 (ah): Pünktlich zum Welttag des Hörens am 3. März 2019 startet sie wieder: Die Hör-Werkstatt im Deutschen Museum in München. Ab dem 16. Februar 2019 dreht sich in der Experimentier-Werkstatt erneut alles rund um das Thema Hören: Wie funktioniert das menschliche Gehör? Ab wann fügen wir unseren Ohren nachhaltig Schaden zu? Wie können wir unsere Lauscher schützen – und was ist eigentlich los, wenn man nicht (mehr) hören kann? Bis zum 30. März 2019 können Besucher auf der Museumsinsel diesen und vielen weiteren Fragen im Rahmen von spannenden Experimenten nachgehen.

Nach den erfolgreichen ersten Jahren: Wiederauflage der „Hör-Werkstatt“
Durch die Kooperation zwischen dem Deutschen Museum, dem AUDIOVERSUM ScienceCenter und dem führenden Hörimplantathersteller MED-EL entstand bereits 2017 die Idee der Hör-Werkstatt. Auf spielerische Weise konnten die Besucher des Deutschen Museums in den vergangenen Jahren in die faszinierende Welt des Hörens eintauchen. Aufgrund der großen Nachfrage wird die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Museum, MED-EL und dem Innsbrucker AUDIOVERSUM ScienceCenter auch 2019 fortgesetzt. Ab dem 16. Februar können große und kleine Entdecker im Alter von 7 bis 99 Jahren wieder an verschiedenen didaktischen Stationen zum Beispiel erkunden, in welchen Frequenzbereichen das menschliche Ohr hören kann, welche Geräusche für das Ohr nachhaltig schädlich sind und wie Menschen mit Hörverlust heutzutage dank moderner Hightech-Lösungen hören können. Ganz neu wird es in diesem Jahr am 23. März 2019 den Workshop „Inklusive Hör-Werkstatt“ geben, der dank kommunikationsunterstützender Technik durch FM-Anlagen und Ringschleifen auch Menschen mit Hörproblemen den Zugang zur Hör-Werkstatt ermöglichen wird. Die Hör-Werkstatt befindet sich als Mitmachbereich inmitten der Physik-Ausstellung des Deutschen Museums und ist ein Programm der Experimentier-Werkstatt, die sich in kreativen Experimenten alltäglichen Phänomenen nähert. Weitere Informationen sowie die Termine der Hör-Werkstatt finden sich unter: www.deutsches-museum.de
„Die Hör-Werkstatt im Deutschen Museum ist für MED-EL eine tolle Möglichkeit, die Menschen für die Themen Hören und Hörverlust weiter zu sensibilisieren. Das große Interesse der Besucher bestärkt uns darin, unseren Weg weiterzugehen und ein noch größeres Bewusstsein für Hörverlust und seine Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen. Gleichzeitig zeigt es uns auch, wie viel noch zu tun ist: Denn nach wie vor wissen eine Vielzahl der Betroffenen nicht, dass es Alternativen gibt, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen. Dabei leiden rund 466 Millionen Menschen, darunter 34 Millionen Kinder, weltweit unter Hörverlust mit steigender Tendenz: Laut Schätzungen der WHO wird sich die Zahl bis 2050 mit 900 Millionen Betroffenen nahezu verdoppeln“, so Gregor Dittrich, Geschäftsführer MED-EL Deutschland. MED-EL und das AUDIOVERSUM stellen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Exponate für die Mitmachbereiche in der Hör-Werkstatt zur Verfügung.

Auch in den deutschen Nachbarländern dreht sich alles ums Hören
So zum Beispiel in Innsbruck: Als ganzjährig geöffnete, interaktive Erlebniswelt zum Hören und Staunen verbindet das AUDIOVERSUM ScienceCenter von MED-EL seit 2013 die Themenbereiche Medizin, Technik, Bildung und Kunst mit dem Ziel, Kinder und Erwachsene über die Bedeutung des Hörorgans für die Kommunikation und die Lebensqualität aufzuklären. Aufgebaut als spielerische Entdeckungswelt können sich Besucher beispielsweise in 3D durch das Ohr navigieren, im Audiocheck das eigene Gehör testen, auf akustische Jagd nach unsichtbaren Vögeln gehen oder in einem schalldichten Schreiraum die Grenzen der eigenen Stimme austesten. www.audioversum.at
Im wörtlichen Sinne „unterwegs im Ohr“ sind Gäste des naturhistorischen Museums in Basel: In der gleichnamigen Sonderausstellung, ebenfalls unterstützt durch MED-EL, können Hobbyforscher noch bis zum 5. Mai 2019 durch ein überdimensioniertes Ohr spazieren und die verschiedenen Teilbereiche des Gehörs vom Außenohr bis in die Hörschnecke erkunden. An vielen Stationen kann ausprobiert und entdeckt werden, wie das Gehör von Menschen, Säuge- und Wirbeltieren aufgebaut ist. www.nmbs.ch/home

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: www.comeo.de/med-el

Über MED-EL
MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 1900 Personen in 30 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 121 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. 115 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Die ganz aktuell im Dezember 2017 gegründete MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau ist ein Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist ein Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter https://care.medel.com

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Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

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Ehrung für gehörlose Patientin der Universitätsklinik Aachen

Ehrung für gehörlose Patientin der Universitätsklinik Aachen

(Mynewsdesk) Die Studentin Katharina Vollrodt (25) ist die Gewinnerin des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2017. Mit dem Stipendium ehrt Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte Studierende, die mit einem Cochlear Nucleus Cochlea-Implantat (CI) System hören, gute Leistungen vorweisen können und sich ehrenamtlich engagieren. Katharina Vollrodt wurde mit einer hochgradigen Hörschädigung geboren und im Alter von zwei Jahren an der Universitätsklinik Aachen mit einem Cochlea-Implantat (CI) versorgt, 2008 erhielt sie hier auch auf dem zweiten Ohr ein CI. Aktuell absolviert die junge Frau mit Erfolg ein Studium der Sonderpädagogik. in ihrem zukünftigen Beruf möchte sie sich für hörgeschädigte Kinder engagieren. Die feierliche Übergabe des diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendiums fand am Freitag, dem 19. Mai, in der Universitätsklinik Aachen statt.

Mehr als drei Jahrzehnte ist es her, dass in Deutschland erstmals ein Mensch mit einem Cochlea-Implantat versorgt wurde. Hier und überall auf der Welt ermöglicht das CI seitdem tausenden gehörlos geborenen Kindern sowie stärker hörbeeinträchtigten oder sogar ertaubten Kindern und Erwachsenen den Zugang zur Welt des Hörens. Vorreiter für die bahnbrechende Technologie dieser Innenohrprothese war der australische Medizin-Professor Graeme Clark (82).

In Würdigung seiner wegweisenden Arbeit verleiht Cochlear alljährlich das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Mit ihm werden weltweit junge Nucleus CI-Träger geehrt, die sich durch herausragende Studienleistungen sowie durch ein besonderes gesellschaftliches Engagement hervorgetan haben. In Deutschland bewarben sich auch diesmal wieder zahlreiche Studierende um die renommierte Auszeichnung. Unter allen Bewerbern wählte die unabhängige Jury die Studentin Katharina Vollrodt als Stipendiatin aus.

Studium der Sonderpädagogik und vielfältiges Engagement für hörgeschädigte Kinder

Katharina Vollrodt, die mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung zur Welt kam, wurde 1994 im Universitätsklinikum der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) auf dem linken Ohr mit einem Nucleus Cochlea-Implantat versorgt. Seit 2008 trägt sie auf dem rechten Ohr ebenfalls ein CI. Katharina Vollrodt besuchte die Grundschule in ihrer Heimatstadt Hattingen, wechselte anschließend nach Dortmund auf eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Hören und Kommunikation, auf der sie zusätzlich Gebärdensprache erlernte. Nach Schule und Abitur absolvierte sie erfolgreich eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin sowie ein Auslandsjahr in Australien.

Katharina Vollrodt: „Das CI ist für mich wie eine Tür zur Welt. Es gibt mir Lebensqualität und ein Stück Freiheit.“

Katharina Vollrodt engagiert sich insbesondere für soziale Projekte. Bei zahlreichen Praktika sammelte sie Erfahrungen bei der Arbeit mit hörgeschädigten Kindern. Mittlerweile studiert sie im sechsten Semester Sonderpädagogik (Lehramt) an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ihr besonderes Interesse gilt psychosozialen Aspekten in der Entwicklung von Kindern mit Hörschädigung.

„Ohne meine CI wäre ich nicht dort, wo ich heute stehe“, so Katharina Vollrodt. „Das CI ist für mich wie eine Tür zur Welt, die mir als Gehörlose sonst verschlossen geblieben wäre. Es ermöglicht mir, selbständig und unabhängig zu sein, und mich in der Welt der Hörenden ebenso zu Hause zu fühlen wie in der Welt der Gehörlosen. Meine Cochlea-Implantate geben mir Lebensqualität und auch ein Stück Freiheit.“

Befragt nach der Bedeutung, die die Auszeichnung mit dem Graeme Clark Stipendium für sie hat, erklärt Katharina Vollrodt: „Das Stipendium bedeutet mir sehr viel. Es ist für mich eine tolle Bestätigung, und es ermöglicht mir, einen lang gehegten Wunsch zu verwirklichen. Im Rahmen meines Studiums möchte ich gerne ein Praktikum an einer Schule in Finnland absolvieren, um dort neue Ansätze zu Integration und Inklusion hörgeschädigter Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Diesen Wunsch werde ich mir nun erfüllen.“

Die feierliche Übergabe des diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendiums fand am Freitag, dem 19. Mai, in der Universitätsklinik Aachen statt.

Das beigefügte Pressefoto dürfen Sie frei verwenden. Bildunterschrift: Cochlear und die Universätitsklinik Aachen überreichen Katharina Vollrodt das Zertifikat und den Scheck für ihr Graeme Clark Stipendium 2017.

Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Hear the World Foundation: 2,58 Millionen CHF zugunsten von bedürftigen Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2016/17 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung 40 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr und zum ersten Mal auch Cochlea-Implantate

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2016/17 weltweit 23 Hilfsprojekte mit 2,58 Millionen Schweizer Franken zugunsten von bedürftigen Menschen mit Hörverlust. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich der Wert der gespendeten Mittel der Stiftung damit um 40 Prozent. Die Stiftung spendete dabei erstmals auch Cochlea-Implantate für bedürftige Kinder, ein Meilenstein in der zehnjährigen Geschichte der Stiftung.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg: Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr (2015/16: 1,86. Mio. CHF) 40 Prozent mehr Mittel (2,58 Mio. CHF) für ihre 23 Hilfsprojekte in 22 Ländern spenden. „Als führender Anbieter von Hörlösungen ist es die Vision von Sonova, eine Welt zu schaffen, in der jeder in den Genuss des Hörens kommen und ohne Einschränkungen leben kann. Als Corporate Foundation von Sonova setzt die Stiftung Hear the World diese Vision auch für bedürftige Menschen in die Realität um“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation und CEO von Sonova. Die Stiftung spendete im vergangenen Jahr mehr Hörtechnologie und leistete mehr fachliche Unterstützung als im Vorjahr: Über 1.200 Hörgeräte wurden mit Hilfe von Sonova Mitarbeitenden fachgerecht angepasst, drahtlose Mikrophon-Systeme installiert und die ersten gespendeten Cochlea-Implantate (CI) konnten erfolgreich aktiviert werden.

Meilenstein: Hören trotz hochgradigem Hörverlust
Es war ein bewegender Moment als Jozmar (4), Alejandro (4) und Ivana (3) – drei bedürftige Kinder aus Panama – nach der erfolgreichen Aktivierung ihrer CIs zum ersten Mal in ihrem Leben die Stimme ihrer Mutter hören konnten. In der zehnjährigen Geschichte der Hear the World Foundation sind sie die ersten Kinder, die mit Hörimplantaten versorgt wurden. Ein Meilenstein für die Stiftungsarbeit: Denn mit CIs kann nun auch Menschen mit hochgradigem Hörverlust Hören ermöglicht werden. Für die drei Kinder eröffnet sich damit die Möglichkeit, sprechen zu lernen, eine Schule zu besuchen und später ein eigenständiges Leben zu führen. Für die Hear the World Foundation bedeutet die CI-Spende eine besondere Herausforderung. Denn der Anspruch der Stiftung ist nicht nur die erfolgreiche Operation und Aktivierung der CIs, sondern auch eine langfristige audiologische Nachversorgung.

Dafür bedarf es lokaler Fachkräfte; Ressourcen, die oft vor Ort fehlen. So investierte die Stiftung im Finanzjahr 2016/17 vermehrt auch in fachliche Unterstützung und entsandte rund 40 Experten – allesamt Mitarbeitende von Sonova – auf Projektbesuche. „Mit ihrem freiwilligen Einsatz bauen unsere Mitarbeitenden lokal das notwendige Fachwissen auf. So gewährleisten wir eine langfristige hörmedizinische Versorgung und schaffen zudem lokal Arbeitsplätze, ein zentrales Element effektiver Stiftungsarbeit“, erläutert Braunschweiler. Mit diesem Wissenstransfer stellt die Hear the World Foundation sicher, dass die eingesetzten Mittel auch langfristig einen möglichst großen Nutzen erbringen und so eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung gewährleistet wird.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2016/17 (https://www.hear-the-world.com/de/foundation/activity-reports).

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine alters-gerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 80 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Christoph Waltz, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2016/17 ( https://www.hear-the-world.com/de/foundation/activity-reports).

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Tanzstück hörgeschädigter Schüler begeistert Publikum: Hörregion Hannover erlebt Uraufführung von Die getanzte Schulstunde

Tanzstück hörgeschädigter Schüler begeistert Publikum: Hörregion Hannover erlebt Uraufführung von Die getanzte Schulstunde

(Mynewsdesk) Ein Tanz-Projekt besonderer Art erlebte aktuell im Ballhof Eins seine gefeierte Uraufführung: das Stück mit dem Titel „Die getanzte Schulstunde“ hatten Jungen und Mädchen der Hartwig-Claußen-Schule (HCS), Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover, in ihrer Tanz AG einstudiert.Choreographie und Leitung des mehrmonatigen Tanz-Projektes hatte Profitänzer Ole Driever übernommen; der Ballett-Tänzer, der derzeit an Produktionen des Essener Aalto-Theaters und der Leipziger Oper mitwirkt, ist selbst hochgradig hörgeschädigt und hört mit einem Cochlea-Implantat (CI). Initiiert wurde das Tanz-Projekt von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, im Rahmen der Aktivitäten zur Hörregion Hannover. Die Hörregion sowie das Staatstheater Hannover waren ebenfalls als engagierte Partner beteiligt.

„Tanzen macht Spaß“, meint Ilyas. „Tanzen ist meine Leidenschaft“, sagt Zana-Aylin. Und Büsra erzählt: „Wenn ich tanze, dann bin ich in meiner eigenen Welt.“ – Was Tanzen für die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler der Hartwig-Claußen-Schule bedeutet, erfuhren die Zuschauer am Wochenende im ausverkauften Saal des Ballhof Eins in einem eingangs gezeigten Dokumentarfilm, der während der mehrmonatigen Arbeit am Tanztheaterstück „Die getanzte Schulstunde“ entstand.

Projekt-Leitung und Choreographie des Stückes hatte der Ballett-Tänzer Ole Driever übernommen, unterstützt von Förderschullehrerin Christina Kattenberg. Driever, der als Tänzer an den Bühnen der großen Theater in Frankfurt, Leipzig, Bern, Essen oder Luzern zu Hause ist, lebt selbst seit frühester Kindheit mit einem hochgradigen Hörverlust. Neben seinen Engagements als Tänzer absolviert er derzeit ein Pädagogik-Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Tanz-Projekt entstand anlässlich eines Schulpraktikums, dass der Profi-Tänze in Hannovers einzigem Förderzentrum mit Schwerpunkt Hören absolvierte.

„Tanzen hat mir in meinem Leben unglaublich viel gegeben“, so Ole Driever über seine Motivation zur Projekt-Arbeit. „Ich habe mich besser konzentrieren können, hatte ein Ziel vor Augen, habe mehr soziale Anbindung bekommen. Diese positive Erfahrung möchte ich auch den Schülern vermitteln. Wenn man sich für eine Sache begeistert – sei es der Tanz oder auch etwas anderes, kann das unheimlich bereichernd sein. Gerade Heranwachsenden geben solche Erfahrungen wichtige Orientierung und Halt.“

Aufführung im ausverkauften Ballhof Eins war Erlebnis für große und kleine Zuschauer

Mit wie viel Begeisterung die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Hartwig-Claußen-Schule bei der Sache waren, das konnten große und kleine Zuschauer bei der Aufführung am Wochenende live erleben. – „Unsere Schülerinnen und Schüler haben heute Abend die Gelegenheit gehabt, ihre außerordentlichen Fähigkeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Darauf dürfen sie zu Recht stolz sein“, so Schulleiter Joachim Budke nach der Aufführung.

Inhaltlich baute das Tanztheaterstück auf den unmittelbaren Schulerfahrungen der Akteure, auf Stimmungen und Eindrücken aus dem Schulalltag auf. Die Bühne im großen Saal des Ballhofs verwandelte sich in einen imaginären Klassenraum. Die Schüler, anfangs an Schulbänken sitzend, schienen ihrem Lernalltag bald darauf tanzend zu entschweben. In teils mitreißend-dynamischen, teils verträumt-melancholischen Szenen verbanden sich Elemente aus klassischem Ballett und modernem Tanz; zugleich hatten die jungen Tänzer Raum zur Improvisation. Anleihen aus Standardtanz, Jazzdance oder Hiphop waren ebenso zu finden wie Gebärdensprache. Für die Zuschauer ein überaus packendes und sehr berührendes Tanztherater-Vergnügen, das wie jede Schulstunde pünktlich nach 45 Minuten vorbei war – und im Anschluss mit reichlich Applaus bedacht wurde.

„Mit seinem Ansatz, hörbeeinträchtigten Jugendlichen eine neue Erlebnis-Welt zu eröffnen, passt das Tanz-Projekt wunderbar in die Hörregion Hannover“, so Erwin Jordan, Dezernent der Region Hannover. „Genau das wollen wir erreichen: ein Bewusstsein für die Bedeutung des Hörsinns zu wecken, die Teilhabe hörgeschädigter Menschen am gesellschaftlichen Leben zu steigern und Kooperationen zwischen den Partnern der Hörregion zu unterstützen, wie zwischen Cochlear und der Hartwig-Claußen-Schule.“

Zufriedenheit auch bei Cochlear Deutschland mit Sitz in Hannover. Der Weltmarktführer für Hörimplantate, der seit Jahren eine enge Partnerschaft zur Hartwig-Claußen-Schule unterhält, hatte das Tanz-Projekt als einen Beitrag zur Hörregion Hannover initiiert und tatkräftig begleitet.

„Was die Schülerinnen und Schüler bei der heutigen Aufführung gezeigt haben, wie sie über Monate mit großer Ernsthaftigkeit und viel Leidenschaft zusammengearbeitet haben – all das begeistert uns; und es zeigt uns einmal mehr, wie wichtig derartige Projekte sind“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Sie verhelfen den hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen zu neuen Erfahrungen, sie geben ihnen Raum für kreativen Ausdruck, für künstlerische Formen der Kommunikation, und sie verschieben mitunter sogar Grenzen des Vorstellbaren, eröffnen neue Horizonte. Doch damit noch nicht genug. Denn diese Aktivitäten bieten der breiten Öffentlichkeit auch Einblicke in die Lebenswirklichkeit Hörgeschädigter, und sie schärfen dadurch das Bewusstsein für das wichtige Thema Hören. Allen, die das Tanz-Projekt ermöglicht haben, der Hartwig-Claußen-Schule und Ole Driever, der Hörregion Hannover und dem Staatstheater sowie den vielen weiteren Helfern gilt unser ausdrücklicher Dank.“

Nicht zuletzt diente die Aufführung auch einem guten Zweck. Der Erlös aus dem Ticketverkauf kommt dem Förderverein der Hartwig-Claußen-Schule zugute.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch Bildmaterial zur Verfügung. Weitere Informationen zur Hartwig-Claußen-Schule finden Sie unter www.hartwig-claussen-schule.de. Informationen zur Hörregion Hannover finden Sie unter www.hannover.de/hoerregion. Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Patricia Mattis, Tel: (0511) 542 77 173, E-Mail: pmattis@cochlear.com

Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

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Cochlear bringt die weltweit dünnste Elektrode mit dem dünnsten Implantatgehäuse auf den Markt

Cochlear bringt die weltweit dünnste Elektrode mit dem dünnsten Implantatgehäuse auf den Markt

(Mynewsdesk) Cochlear Limited (ASX: COH), der globale Marktführer auf dem Gebiet implantierbarer Hörlösungen, informierte heute über die Markteinführung des Cochlear™ Nucleus® ProfileImplantats mit Slim-Modiolar-Elektrode (CI532) in Nordamerika und Europa.

Dies ist die weltweit dünnste Elektrode. Sie hat auch das dünnste Implantatgehäuse (das Nucleus Profile), das auf dem Markt verfügbar ist und wurde bereits bei über 20.000 Hörimplantat-Trägern eingesetzt1.

Die neue Elektrode sitzt dichter als jede andere verfügbare Elektrode am Hörnerven des Patienten und ermöglicht so eine optimale Hörleistung2. Die Elektrode ist besonders schmal – so bleiben die empfindlichen Strukturen des Innenohrs geschützt und erhalten3.

Die Slim-Modiolar-Elektrode ist mit einer einzigartigen Insertionstechnik ausgestattet. Sie ermöglicht dem Chirurgen, den Eingriff an die anatomischen Gegebenheiten des einzelnen Patienten anzupassen und damit eine einfache und sanfte Insertion durchzuführen4, 5.

Die Slim-Modiolar-Elektrode ist für alle gängigen chirurgischen Verfahren geeignet und kann bei Bedarf auch für einen zweiten Insertionsversuch zurückgezogen werden.

„Das Profile CI532 Implantat ist in der Tat ein außergewöhnlich leistungsstarkes Produkt – und zwar sowohl für den Patienten als auch für den Chirurgen“, sagt Jan Janssen, Senior Vice President of Design and Development bei Cochlear.

„Unabhängige Forschungsstudien belegen, dass bei Patienten mit einem hochgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust die Hörqualität, dank der dichteren Positionierung der Elektrodenkontakte am Hörnerven, erheblich verbessert werden konnte6-9“.

„Rückmeldungen führender Chirurgen aus aller Welt vermittelten uns bei der Entwicklung dieser Elektrode wertvolle Einblicke. Wir können nun die weltweit dünnste Elektrode anbieten. Sie ist problemlos einzuführen und ermöglicht danach dem Patienten ein optimales Hören“, ergänzt er.

In Kombination mit dem Profile CI532 Implantat hat Cochlear damit sein branchenweit führendes Implantat-Portfolio weiter gestärkt. Das Portfolio der Nucleus Implantate bietet Chirurgen und ihren Patienten die beste und breiteste Auswahl von Elektroden für verschiedene Arten von Hörverlust.

Ziel von Cochlear ist es, für alle anatomischen Gegebenheiten ein optimal passendes Produkt anzubieten, das Chirurgen und ihre Patienten gleichermaßen überzeugt.

In anderen Regionen und Ländern wird das Profile CI532 Implantat vorbehaltlich der Erteilung einer Marktzulassung eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cochlear.de

Literaturhinweise

* Bei Cochlear Limited registrierte Träger eines Nucleus Profile Implantats, Stand August 2016.
* Daten liegen vor – CLTD5446: Klinische Untersuchung des Nucleus CI532 Cochlea-Implantats.
* Daten liegen vor – CI532 Temporal Bone Usability Test Report, 2014.
* Daten liegen vor – EA32 Electrode Insertion Safety and Performance Study (588021), 2015.
* Daten liegen vor – EMEA CI532 FEP 2015 – D806144.
* Holden, L. K./Finley, C. C./Firszt, J. B./Holden, T. A./Brenner C./Potts, L. G./Gotter, B. D./Vanderhoof, S. S./Mispagel, K./Heydebrand, G./Skinner, M. W.: Factors affecting open-set word recognition in adults with cochlear implants. Ear Hear. 2013; 34 (3): 342–360.
* Esquia Medina, G. N./Borel, S./Nguyen, Y./Ambert-Dahan, E./Ferrary, E./Sterkers, O./Bozorg Grayeli, A. B.: Is electrode-modiolus distance a prognostic factor for hearing performances after cochlear implant surgery? Audiology and Neurotology. 2013; 18 (6): 406–413.
* Van der Beek, F. B./Boermans, P. P./Verbist, B. M./Briaire, J. J./Frijns, J. H.: Clinical evaluation of the Clarion CII HiFocus 1 with and without positioner. Ear Hear. Dezember 2005; 26 (6): 577–592.
* Dowell, R.: Evidence about the effectiveness of cochlear implants for adults. Evidence-based practice in audiology: evaluating interventions for children and adults with hearing impairment. Plural Publishing 2012; 141–166.Weltgesundheitsorganisation. Deafness and hearing loss – Fact sheet N°300. [Letzte Aktualisierung im März 2015.] Abrufbar unter: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs300/en/

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Über Cochlear Limited (ASX: COH)

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jeden Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir wollen unseren Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung.
Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Zum Produktportfolio des Unternehmens gehören Cochlea-Implantate sowie akustische und Knochenleitungsimplantate.

Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt.

Über Hörverlust

Hörverlust ist weltweit ein wichtiges gesundheitliches Problem: Mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung (360 Millionen Menschen, davon 328 Millionen Erwachsene und 32 Millionen Kinder) sind von Hörverlust betroffen.10 Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation bei mehr als einem Drittel.10

Diese Pressemitteilung ist nur zur Veröffentlichung in Deutschland vorgesehen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Audiologen über die Möglichkeiten der Behandlung von Hörverlust. Sie können Ihnen eine geeignete Lösung für Ihren Hörverlust empfehlen. Alle Produkte dürfen nur entsprechend der Verschreibung eines Arztes verwendet werden. Nicht alle Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Bitte wenden Sie sich an Ihre lokale Cochlear Vertretung. www.cochlear.de

Cochlear, Hear now. And always, Nucleus und das elliptische Logo sind Marken beziehungsweise eingetragene Marken von Cochlear Limited.

Ansprechpartner für Journalisten

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins mit einem Unternehmenssprecher von Cochlear sowie für weitere Informationen wenden Sie sich an:
Piers Shervington
Senior Corporate Affairs ManagerTelefon: +61 2 9425 5416: #
+61 4 0453 8177: #
E-Mail: pshervington@cochlear.com
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Team Leader Communications EMEATelefon: (+41) 61 205 8261
+41 79 307 2268: #
E-Mail: dfleiter@cochlear.com

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Ich will mittendrin und dabei sein!

Ich will mittendrin und dabei sein!

(Mynewsdesk) Mit einem hochgradigen Hörverlust in den USA studieren? Was nach großer Herausforderung klingt, ist für Michelle Mohring (23) derzeit Alltag. Die Studentin der Sonderpädagogik ist auf ihrem linken Ohr mittel- bis hochgradig sowie auf dem rechten Ohr an Taubheit grenzend schwerhörig. Ihrem viermonatigen Studienaufenthalt im Bethany College in West Virginia fühlt sie sich dennoch gewachsen – nicht zuletzt dank wegweisender bimodaler Versorgung mit Cochlea-Implantat (CI) und Hörgerät. Michelle Mohring hört mit einem Cochlear Nucleus 6 System sowie mit dem Hörgerät ReSound LiNX². Über ihre Erlebnisse beim Auslands-Semester in Amerika berichtet sie in den kommenden Monaten auf www.hoerreise.net.

Land und Leute, Begegnungen mit Studenten aus aller Welt, der Alltag am College und in der WG, Ausflüge und sportliche Aktivitäten, amerikanisches Essen und Shopping oder die Situation hörgeschädigter Studierender in den USA… – die Themen, über die Michelle Mohring in ihrem Blog auf www.hoerreise.net berichtet, zeugen von vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen. Doch ihren vertrauten Studienort Heidelberg mit dem fernen Amerika zu tauschen, kostete sie durchaus Überwindung: „Viele meiner Freunde, die in Australien, Kanada oder Neuseeland waren, wurden durch ihre Erlebnisse selbstbewusster, weltoffener und es hat sie das Fernweh gepackt. Ich aber war noch nie länger als zwei Wochen im Ausland, bin recht schüchtern in ungewohnter Umgebung und traute mich nie, kopfüber in ein ungewisses Abenteuer zu springen, erst recht nicht alleine.“

Dennoch hat Michelle Mohring den ‚Sprung ins Auslandssemester‘ gewagt – und ihn offensichtlich nicht bereut. – „Es reizt mich, herauszufinden, wie es ist, aus meiner Komfortzone rausgehen zu müssen, insbesondere mit meinen zwei ‚Schlappohren‘“, schreibt sie in ihrem Blog. „Ich sehe mein Auslandssemester als perfekte Gelegenheit, ganz viele neue Dinge zu erleben und auszuprobieren und viel über mich selbst zu erfahren.“

Auslandsstudium mit smarter bimodaler Hörtechnik – Cochlear Nucleus 6 und ReSound LiNX²

In ihrem Alltag nutzt Michelle Mohring neueste audiologische Technik inklusive vielfältiger Möglichkeiten der Wireless-Vernetzung. Sie ist mit dem Cochlear Nucleus 6 System und mit ReSound LiNX² bimodal versorgt. Zudem verwendet sie neueste Wireless-Geräte für Telefon und TV und ein externes, multifunktionales Mikrofon. All diese Geräte kann Michelle sowohl mit dem Soundprozessor ihres CI als auch mit dem Hörgerät koppeln. Sie kann beispielsweise sehr komfortabel mit ihrem iPhone telefonieren, und dabei den Anrufer in beiden Ohren empfangen. In Lehrveranstaltungen wird die Stimme der Referenten über das externe Mikrofon bis zu 25 Meter direkt in den Soundprozessor des CI und in das Hörgerät übertragen u. v. m. Michelle Mohring profitiert hier von der gemeinsamen Entwicklungsarbeit von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, und dem technologisch führenden Hörgeräte-Hersteller ReSound. Beide bilden seit Beginn 2016 eine gemeinsame strategische Allianz.

Hochgradig schwerhörig im Ausland studieren? – Wer Michelle Mohrings Blog liest, der erfährt, wie man sich dieser Herausforderung selbstbewusst stellt. „Ich will mittendrin und dabei sein! Ich will mit Fremden Smalltalk halten, mit Freunden und Bekannten lachen und lauter wunderbare, tiefgehende Gespräche führen!“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

In der Anfang 2016 gestarteten Smart Hearing Alliance setzen Cochlear, weltweit führender Experte für Hörimplantate, und ReSound, technologisch führender Hörgeräte-Hersteller ( www.resound.com: http://www.resound.com/), ihre jahrelange Zusammenarbeit im Rahmen einer strategischen Allianz fort. Ziel der Smart Hearing Alliance ist die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung smarter Lösungen aus Hörgerät und Hörimplantat.

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Weltmarktführer Cochlear präsentiert sich beim EUHA Kongress 2016

Weltmarktführer Cochlear präsentiert sich beim EUHA Kongress 2016

(Mynewsdesk) <Hannover, Oktober 2016> Neueste Maßstäbe für implantierbare Hörsysteme sowie wegweisende Vernetzungsoptionen präsentiert Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, auf der Industrieschau zum 61. Kongress der Europäischen Union der Hörgeräte-Akustiker (EUHA) in Hannover (19. bis 21. Oktober). Highlight des Auftritts von Cochlear auf der größten Hörgeräte-Messe der Welt ist das Cochlear™ Baha® 5 Portfolio, das mit dem neuen Cochlear™ Baha® 5 SuperPower sowie ganz aktuell mit dem Cochlear™ Baha® 5 Power komplettiert wird. Gleichfalls im Fokus des Messe-Auftritts steht das Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+, das seinen Nutzern bestes Verstehen und Hörkomfort in vielen akustisch herausfordernden Situationen sichert und die Cochlear™ True Wireless™ Geräte um ein weiteres attraktives Element bereichert. Darüber hinaus informiert Cochlear am Stand B21 in Halle 6 der Deutschen Messe Hannover auch über das Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 6 sowie über den neuen und besonders diskret am Kopf zu tragenden CI-Soundprozessor Cochlear™ Kanso™.

„Im Zentrum unseres diesjährigen EUHA-Auftritts stehen mit dem Cochlear™ Baha® 5 Portfolio wegweisende Lösungen für Menschen mit Schallleitungsschwerhörigkeit“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Vervollständigt haben wir dieses Portfolio durch die Einführung des Baha 5 SuperPower sowie ganz neu durch Baha 5 Power. Als erste Hörimplantate der Welt bieten alle Systeme der jüngsten Generation unserer Produktfamilie Baha® die Funktionalität „Made for iPhone“. Durch sie können die Träger Sprache, Musik und andere Klänge aus iPhone, iPad oder iPod Touch direkt und ganz ohne Zubehör in ihren Soundprozessoren empfangen. Ebenso haben sie die Möglichkeit, ihr Hörerleben jederzeit sehr komfortabel über die Cochlear Baha 5 Smart App auf dem Display des Mobilgeräts zu regeln.“

Komplettiertes Baha 5 Portfolio – höchste Leistung, smarte Anbindung und drei verschiedene Trageoptionen

Brandneu auf dem deutschen Markt ist Soundprozessor Baha® 5 Power. Das neueste Mitglied der Baha 5 Familie ist hoch intelligent und leistungsstark; es verfügt über die fortschrittlichste automatische Situationserkennung. Seine einzigartige BCDrive™ Tansducer-Technologie sowie sein hochmodernes Rückkopplungs-Managementsystem sichern ausgezeichnete Klangqualität. Menschen mit Schallleitungsschwerhörigkeit, die mehr Verstärkung benötigen, ermöglicht das System jederzeit entspanntes genussvolles Hören sowie uneingeschränkte Teilhabe. Das Gehäuse, das in zahlreichen Farbtönen angeboten wird, ist extrem robust. Eine neuartige Lautstärkewippe, eine LED-Anzeige sowie das neue, ausklappbare Batteriefach sichern einfache Handhabung und Bedienkomfort. Die Batterielaufzeit wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 30 Prozent verlängert.

Gleichfalls neu im Baha 5 Portfolio ist der Cochlear™ Baha® 5 SuperPower. Mit einem Anpassbereich von bis zu 65 dB SNHL (gemessen mit Schädel-Simulator TU1000) ist er der leistungsstärkste am Kopf zu tragende Soundprozessor mit Knochenleitung. Baha 5 SuperPower kann sowohl Kindern als auch Erwachsenen mit moderatem bis schwerem gemischtem Hörverlust bestes Hören und Verstehen ermöglichen. Um ein smartes und leistungsstarkes Hörerleben zu schaffen, verbindet Baha 5 SuperPower die Technologie von Baha mit der von Nucleus®. Der Träger profitiert von der richtungsweisenden Signalverarbeitung SmartSound® iQ sowie gleichfalls von der einzigartigen BCDrive™ Tansducer-Technologie. Die separate Aktuator-Einheit ermöglicht ein Maximum an Verstärkung. Betrieben wird das System über eine leistungsstarke wiederaufladbare Batterie.

„Das Baha 5 SuperPower kann mit drei verschiedenen Trageoptionen genutzt werden“, so Frederec Lau. „Den Patienten eröffnet das ein neues Maß an individuellem Komfort sowie ein Optimum an Leistung. Man kann den Soundprozessor so tragen, wie es am besten zum eigenen Lebensstil passt – beide Komponenten am selben bzw. am jeweils anderen Ohr oder aber mit Clip-on-Option. Weiterhin kann die am Ohr zu tragende Komponente sowohl hinter dem Ohr als auch unter dem Ohr positioniert werden. Als erste Wahl bietet die Platzierung hinter dem Ohr vielen Patienten einen ausreichenden Grad an Verstärkung. Alternativ können die Mikrofone unterhalb des Ohres platziert werden, was zusätzliche Verstärkung und Reichweite des Aktuators ermöglicht.“

Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ überträgt Sprache und Audiosignale bis zu 25 Meter weit

Gleichfalls am EUHA-Stand von Cochlear zu erleben sind die Cochlear™ True Wireless™ Geräte, die bestes Verstehen und Hörkomfort in vielen akustisch herausfordernden Situationen in Schule, Beruf oder Freizeit ermöglichen. Neben dem Cochlear Wireless Telefonclip für komfortables Telefonieren und dem Cochlear Wireless Audio Transmitter für optimalen Empfang des TV-Tons wird insbesondere das neue Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ vorgestellt. Es überträgt Sprache und Audiosignale komfortabel und zuverlässig über eine Entfernung von bis zu 25 Metern direkt zum Soundprozessor und kann darüber hinaus auch als Tischmikrofon fungieren. Es verfügt über eine Telefonspulen- und eine FM-Funktion. Und es kann über einen Audioeingang plug-and-play mit TV, Musikanlage und Computer gekoppelt werden.

„Die Handhabung des Minimikrofons 2+ ist sehr einfach, ebenso der Wechsel zwischen den verschiedenen Nutzungsmodi“, erläutert Frederec Lau. „Wird das Minimikrofon 2+ senkrecht – in einer Ansteckhalterung oder an einem Band umgehängt – getragen, wechselt es automatisch in den direktionalen Modus und blendet die Umgebungsgeräusche aus. Liegt es hingegen waagerecht, etwa auf einem Tisch, wechselt es in den omnidirektionalen Modus und nimmt die Stimmen mehrerer Sprecher auf. Der Anschluss an Audioquellen erfolgt über eine 3,5 mm Klinkenbuchse. Und die FM-Funktion ist bei Bedarf jederzeit betriebsbereit. Selbst wenn das Mikrofon einmal herunter fallen sollte, ist Hörkomfort garantiert. Ein Fall-Sensor sichert ab, dass sich das Gerät beim Fall aus einer Höhe von über 75 cm für kurze Zeit stumm schaltet.“

CI-Soundprozessor Cochlear™ Kanso™ – smart, leicht zu bedienen und besonders diskret

Sämtliche Cochlear Wireless Geräte können sowohl in Verbindung mit dem Baha 5 Portfolio als auch mit dem Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 6 sowie mit dem neuen Cochlear™ Kanso™ genutzt werden. Cochlear™ Kanso™, der in Hannover gleichfalls präsentiert wird, ist ein smarter, leicht zu bedienender und besonders diskreter CI-Soundprozessor, der seinem Träger nicht nur ermöglicht, in jedem Moment des
Alltags voll beteiligt zu sein. Der weltweit einzige am Kopf getragene Soundprozessor mit SmartSound® iQ mit SCAN lässt sich zudem besonders unauffällig unter dem Haar platzieren, wo er zuverlässig sitzt. Die innovative Lösung, die auch in Verbindung mit dem Wasserschutz Cochlear™ Aqua+ genutzt werden kann, entspricht den Wünschen vieler CI-Patienten nach einer möglichst nicht sichtbaren und sehr komfortablen Hörlösung in besonderer Weise.

“Beim Kongress der Europäischen Union der Hörgeräte-Akustiker präsentieren wir dem Fachpublikum neueste Maßstäbe für implantierbare Hörsysteme und wegweisende Vernetzung“, so Frederec Lau abschließend. „Als Weltmarktführer für Hörimplantate entwickeln wir Lösungen für all jene Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Hilfe bieten. Die neuen Produkte, die wir den Hörakustikern auf der diesjährigen Messe vorstellen, sichern den Betroffenen besseres Hören sowie gesellschaftliche Teilhabe in ganz vielen akustisch herausfordernden Situationen.“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Knochenleitungshörsysteme helfen Menschen, deren Hörvermögen aufgrund einer gestörten Schallweiterleitung oder einer kombinierten Schwerhörigkeit gemindert ist oder die einseitig ertaubt sind. Diese Lösungen übertragen den Schall über den menschlichen Knochen bis in das Innenohr.

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Mit Truck und Cochlea-Implantat (CI) um die ganze Welt: CI-Träger Joachim Albrecht startet Reise-Abenteuer in Hannover

Mit Truck und Cochlea-Implantat (CI) um die ganze Welt: CI-Träger Joachim Albrecht startet Reise-Abenteuer in Hannover

(Mynewsdesk) <Hannover, August 2016> Einmal um die ganze Welt, fremde Länder und Kulturen erleben, Abenteuer bestehen… Wer träumt nicht davon? Doch Joachim Albrecht aus Bad-Salzuflen wird sich diesen Traum jetzt erfüllen. Und das, obwohl der studierte Betriebswirt und zweifache Familienvater eigentlich nahezu taub ist. Als er Mitte 30 war, wurde bei Albrecht erstmals eine Schwerhörigkeit diagnostiziert. Der fortschreitende Hörverlust beeinträchtigte sein Leben mehr und mehr. Doch dank der Versorgung mit einem Nucleus Cochlea-Implantat (CI) fand der heute Mittfünfziger vor drei Jahren in die Welt des Hörens sowie zu früherer Lebensqualität zurück.

Die will er jetzt auf seiner großen Weltreise im selbst ausgebauten Truck auskosten. Nach dem Start in Hannover und einer Überfahrt ab Hamburg führt die erste Etappe seiner Reise ab Mitte September vom Norden Kanadas bis tief in den Süden Lateinamerikas. Unterstützt wird die Reise, über die der Abenteurer regelmäßig auf www.hoerreise.net berichten wird, von Cochlear Deutschland mit der Cochlear Family. Der Marktführer für Hörimplantate trägt den Großteil der Spritkosten, die bei der Weltumrundung im ausgebauten Zwölftonner anfallen.

Mehr als zweieinhalb Jahre hat sich Joachim Albrecht auf sein großes Reiseabenteuer vorbereitet, einen 17 Jahre alten dänischen Militärtruck vollständig ausgebaut, ihn mit modernster Technik ausgestattet, im Fahrzeuginneren einen komfortablen Wohnbereich mit Küche, Bad und Schlafplatz geschaffen. Die dafür erforderlichen handwerklichen Fertigkeiten hat sich der reiselustige Betriebswirt im Vorruhestand selbst beigebracht.

Joachim Albrecht: „Durch das CI habe ich zu meinem früheren, aktiven Leben zurückgefunden.“

Weite Reisen hat Joachim Albrecht schon immer geliebt. Doch ganz auf sich allein gestellt eine ausgedehnte Weltreise zu unternehmen, das wäre dem hochgradig hörgeschädigten Mann ohne die CI-Versorgung wohl verwehrt geblieben. – „Ob im Beruf oder im Privatleben, ich habe sehr lange Zeit mit extremen Einschränkungen gelebt und leider erst viel zu spät von Cochlea-Implantaten erfahren“, so der Abenteurer und leidenschaftliche Wassersportler, der mit seiner Weltreise auch ein Zeichen setzen will „Ich möchte anderen Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind wie ich damals, zeigen, was mit modernen Hörimplantaten wieder möglich wird. Durch die CI-Versorgung habe ich zu meinem früheren, aktiven Leben zurückgefunden. Ich möchte anderen Mut machen und ihnen raten, nicht so viel Zeit und Lebensqualität zu verschenken, wie ich es über Jahre getan habe.“

Unterstützt wird Joachim Albrechts Reise im Truck auch durch Cochlear, Marktführer für Hörimplantate, und insbesondere durch die Cochlear Family, zu deren Mitgliedern Joachim Albrecht seit Jahren gehört. Die Cochlear Family begleitet Menschen, die mit Hörimplantaten von Cochlear versorgt wurden, auf ihrem Weg in die Welt des Hörens. Sie ist für diese Menschen ein Leben lang Ansprechpartner, unterstützt sie mit Informationen und Beratung, mit neuesten Tipps und Tricks für den Hörerfolg und weiteren Vorteilen.

„Das Sponsoring für die große Reise von Herrn Albrecht haben wir gerne übernommen, und wir alle sind schon sehr gespannt, was er unterwegs erleben wird“, so Thomas Topp, Leiter von Cochlear Deutschland. „So wie Herrn Albrecht damals, geht es auch heute noch vielen Menschen in Deutschland. Sie sind so stark schwerhörig, dass leistungsstarke Hörgeräte ihnen keine ausreichende Hilfe mehr bieten können. Geschichten wie die von Herrn Albrecht zeigen, wie es mit dem CI wieder möglich wird, das eigene Leben selbstbestimmt und aktiv zu führen und sich die Welt im wahrsten Sinne des Wortes zu erobern.“

Interessierte können die Reise von Joachim Albrecht online mit verfolgen. Unter www.hoerreise.net wird er regelmäßig über seine Erlebnisse berichten.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 400.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Internationales Musikfestival für Träger von Cochlea-Implantaten

(Mynewsdesk) Cochlear mit zahlreichen Teilnehmern beim „Beats of Cochlea 2016“ in Warschau

<Hannover, Juli 2016> Taub sein und Musik machen? Was im ersten Moment unmöglich scheint, konnte man Mitte Juli in Warschau eindrucksvoll miterleben. Beim 2. Internationalen Musikfestival „Beats of Cochlea“ trafen sich hörgeschädigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der ganzen Welt, die mit Cochlea-Implantaten (CI) hören und Musikinstrumente spielen. Im Rahmen der Veranstaltung zeigten sie ihr musikalisches Können, musizierten gemeinsam und tauschten sich aus. Unterstützt wurde das Treffen erneut durch Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate. Zu den Teilnehmern von „Beats of Cochlea“ zählten auch in diesem Jahr zahlreiche Musizierende, die mit einem Nucleus CI-System von Cochlear hören; unter ihnen der Oldenburger Student Thomas Künzl, der mit Gitarre auftrat.

Bereits zum zweiten Mal nach 2015 war die polnische Hauptstadt Austragungsort für das Musikfestival „Beats of Cochlea“. Ob aus China, Kanada oder Europa… – zur Veranstaltung, die vom polnischen Arzt Professor Henryk Skar?y?ski organisiert und von Cochlear vielfältig unterstützt wird, kamen erneut viele musikbegeisterte Cochlea-Implantat-Träger. Aus Deutschland war Thomas Künzl, Student für Hörtechnik und Audiologie an der Jade Hochschule Oldenburg, gemeinsam mit Patricia Mattis, Advocacy Manager bei Cochlear, nach Warschau gekommen.

Zum Musizieren fand Thomas Künzl, der in einer musikbegeisterten Familie aufwuchs, bereits in frühen Jahren. Trotz seiner Hörschädigung nahm er Klavier- und Saxophonunterricht und erlernte autodidaktisch das Gitarrenspiel. Da sein Hörverlust in Folge mehrerer Krankheiten immer weiter fortschritt, wurde Thomas Künzl im Alter von zwölf Jahren mit einem CI-System versorgt, ein Jahr darauf erhielt er ein zweites CI. Seitdem verbessert sich seine Hörfähigkeit kontinuierlich; die Freude am Musizieren ist ihm bis heute geblieben. Er spielte im Orchester seiner Heimatstadt und in einer Schülerband, er realisiert eigene musikalische Ideen, wirkt als Gastmusiker bei diversen Veranstaltungen mit und besucht Musik-Workshops. – „Nutze deine Chancen und finde heraus, welche Potentiale du hast“, lautet ein Motto des Studenten.

„Thomas Künzl gibt ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie es Menschen mit Cochlea-Implantat gelingen kann, Freude an Musik zu finden, das Instrumentenspiel zu erlernen, gemeinsam mit anderen Musikern auf der Bühne zu stehen oder eigene Stücke zu komponieren“, so Patricia Mattis. „Er und die vielen weiteren Teilnehmer von ‚Beats of Cochlear‘ zeigen, wie es möglich ist, mit dem CI auch einen Zugang zur Welt der Musik zu erschließen und dabei Grenzen zu verschieben.“

Befragt nach seiner Motivation, Musik zu machen, erklärte Thomas Künzl: „Musizieren hat mir schon immer Freude bereitet. Es reizt mich, meine Fähigkeiten im Gitarrenspiel weiter zu verbessern. Die Beschäftigung mit der Musik bietet außerdem eine gute Gelegenheit, meine Hörfähigkeit zu trainieren. Eine wichtige Motivation ist zudem, dass mir Musikmachen gemeinsame Erlebnisse mit anderen Menschen eröffnet. Ich würde mir wünschen, dass es für CI-Träger noch viel mehr Musik-Projekte gibt.“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter http://www.cochlear.de.

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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