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Relaunch macht hausInvest-App zum digitalen Lieblingsbuch für Investoren

Die neu designte hausInvest-App der Commerz Real AG ist bereits die zweite Nominierung von rabbit mobile zum German Design Award 2019

Relaunch macht hausInvest-App zum digitalen Lieblingsbuch für Investoren

(Bildquelle: rabbit mobile GmbH)

Der Relaunch der hausInvest-App begeistert durch Eleganz und großformatige Fotoaufnahmen. Mit dem neuen eleganten und in sich ruhendem Design setzt rabbit mobile bewusst einen visuellen Ruhepol in die laute Welt der Immobilienbranche und gibt der App mehr Raum, den individuellen Wünschen der Nutzer zu entsprechen. Auch diese Neugestaltung der App durch rabbit mobile ist für den German Design Award nominiert und beim Red Dot Design Award eingereicht.
Im Auftrag der Commerz Real AG, einer Tochter der Commerzbank, gestaltete rabbit mobile die App „hausInvest“ komplett neu. Der neue gestalterische und strategische Ansatz der Frankfurter Agentur ist erheblich emotionaler. Er soll Kunden oder Berater nicht nur schnell mit wichtigen Informationen versorgen, sondern sie täglich aufs Neue dazu inspirieren, die hochwertigen Immobilien und ihre Geschichten zu erkunden und so die Werthaltigkeit ihres Investments so unmittelbar wie möglich zu erfahren.

Denn letztlich geht es darum, in „echte Bauwerke“ zu investieren. Vom schlichten „Dach über dem Kopf“ bis hin zu architektonischer Perfektion von Hotels oder beeindruckenden Büroimmobilien, in denen Weltunternehmen ihren Sitz haben, ermöglicht das hausinvest-A+-Portfolio die Beteiligung an rund 100 weltweit verteilten Top-Immobilien aus unterschiedlichsten Nutzungsarten. Der Fond steht seit 46 Jahren für Wertezuwachs und ist bei Sparern oder Anlegern als Möglichkeit des Vermögensaufbaus oder der Einmalanlage gern gesehen.

Um die emotionale und visuelle Seite bei seinen Nutzern intensiver anzusprechen, hat rabbit mobile die App zu einem interaktiven Bilderbuch mit dem Potenzial entwickelt, ein Beststeller zu werden.

Die 7 wichtigsten Neuerungen der relaunchten App sind:
-Eine Onboarding-Strecke, die kompakt alle wesentlichen Bereiche der App vorstellt und individuelle Favoriten berücksichtigt
-Alle relevanten Informationen auf einen Blick: Mieter, Nutzungsarten, Qualität der Ausstattung und so weiter
-News und Stories zu den Bauwerken oder ihren Nutzern, auf Wunsch auch als Push-Service, wenn die App geschlossen ist
-Tagesaktuelle Anteilswerte des hausInvest-Fonds und dessen Entwicklungen
-Eine leistungsstarke und schnelle Suche aller Immobilien im Bestand
-Eine Umkreissuche für hausinvest-Immobilien in der Nähe zum persönlichen Besichtigen und Kennenlernen
-Bilder-Galerien mit hochwertigen und großformatigen Fotoaufnahmen zu jeder Immobilie
Intuitiv und individuell angepasst bedient das neue digitale Angebot nun noch besser die Wünsche der hausInvest-Berater und -Investoren. Diese stichhaltigen Argumente reichten der Jury des German Design Awards 2019 für eine Nominierung. Damit ist es rabbit mobile in diesem Jahr schon zum zweiten Mal gelungen, die hochkarätige Jury des German Design Awards für die Nominierung eines ihrer Produkte zu gewinnen.

Die neue hausInvest-App ist ab sofort im iOS App-Store und im Google Play Store kostenlos erhältlich. Weitere Infos unter: http://www.rabbit-mobile.de

Tim Wiengarten ist geschäftsführender Gesellschafter der rabbit mobile GmbH, einer Agentur für die Entwicklung digitaler Businessanwendungen mit Mobile-First-Ansatz. rabbit mobile unterstützt seine Kunden von konzeptionellstrategischen Vorüberlegungen bis hin zur Realisierung und Pflege laufender Anwendungen, sowie deren Integration in eine bestehende Systemlandschaft. https://www.rabbit-mobile.de/

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ETFs und Robo-Advisor

Eine Bedrohung?

Der europäische ETF-Markt ist in den letzten zwanzig Jahren rapide gewachsen. ETFs erfreuen sich vor allem bei institutionellen Investoren großer Beliebtheit. Die Commerzbank geht eigenen Berechnungen zufolge von einem weiteren Anstieg des europäischen Marktes um ca. 70% bis zum Jahr 2021 aus. Denn ETFs eigenen sich für verschiedene Anlageklassen, während der Großteil der aktiven Fonds weltweit von ihrem Benchmark geschlagen werden. Die günstigen Kosten sind ein weiteres Argument für die Zukunft des ETF-Marktes.

Dagegen sind Robo-Advisor der neue Trend am Anlagemarkt und haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Nicht nur in den USA, auch in Europa sind mittlerweile 87 Anbieter im Markt präsent. Davon sind 34 in Deutschland tätig. Alleine die Top Ten am Markt verwalten gemeinsam ein Volumen von rund 875 Millionen Euro.

Die drei Anlagestrategien der Robo Advisor werden häufig durch eine Vermögensaufteilung in ETFs abgebildet. Die Commerzbank sieht Robo-Advisor als eine logische Weiterentwicklung des Themas Vermögensaufteilung im Zusammenhang mit der Digitalisierung 4.0 oder AI, wie Thomas Meyer zu Drewer, Geschäftsführer ComStage ETFs, in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in München ausführte.

Damit stellen die Robo-Advisor keine Bedrohung für den ETF-Markt dar. Im Gegenteil: Durch eine genau definierte Anlagestrategie und ein kalkuliertes Risiko können Robo-Advisor mit ETFs den Markt bereichern. Gerade für Privatkunden sind Robo-Advisor ein Weg in eine ETF-basierte Anlagestrategie. Aus Sicht eines ETF-Anbieters sind Robo-Advisor daher in erster Linie ein Vertriebskanal, erklärte Thomas Meyer zu Drewer in seinem Vortrag.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 16. November in München hatte Konsort gemeinsam mit dem Partner Stefan Nützel – NeXeLcon in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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LYNX: Derivate mit Sonderkonditionen handeln

LYNX: Derivate mit Sonderkonditionen handeln

Ab dem 01. September 2017 bietet der internationale Online-Broker LYNX seinen Kunden den Handel mit bestimmten Zertifikaten und Optionsscheinen zum Sonderpreis von nur 2,50 Euro an. Das Angebot ist gültig für die Derivate der Commerzbank und läuft bis zum Ende des Jahres.

„…but remember to come back in September!“ Das besagt schon eine alte Börsenweisheit. In diesem Jahr lohnt sich die Rückkehr an die Börse für die Kunden von LYNX Broker sogar noch mehr, denn der internationale Online-Broker bietet seinen Kunden den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank zum Festpreis von 2,50 Euro an. Das Angebot gilt ab dem 01. September 2017 bis zum Ende des Jahres und bezieht sich auf Transaktionen an der Börse Stuttgart mit einem Volumen ab 1.000 Euro.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden in Zusammenarbeit mit der Commerzbank derartige Sonderkonditionen bieten können“, sagt Klaus Schulz, CMO der deutschen Niederlassung von LYNX Broker in Berlin. „Mit dem Angebot sparen die Kunden bei jeder Transaktion, denn dank des Fixpreises ist die Höhe der Transaktionskosten nicht mehr volumenabhängig“, fügt Christoph Schöneberg, COO von LYNX Broker in Deutschland, hinzu.

Die verringerten Ordergebühren sind für alle Transaktionen mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank gültig, die über die Börse Stuttgart abgewickelt werden. Die Reduzierung erfolgt über eine Gutschrift am nächsten Werktag.

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an mehr als 100 Börsenplätzen in 20 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

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Betriebsbedingte Kündigungen bei der Commerzbank?

Arbeitnehmer-Tipps vom Fachanwalt für Arbeitsrecht

Betriebsbedingte Kündigungen bei der Commerzbank?

Arbeitsrecht

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Die Commerzbank bietet „großzügige Abfindungen“ an. Der Betriebsrat hat der Commerzbank-Leitung „abgerungen, dass betriebsbedingte Kündigungen nur ultima ratio sein dürfen.“ So berichtet der Versicherungsbote über den geplanten Abbau tausender Stellen bei der Bank bis 2020 (Artikel vom 14.07.2017). Solche Zitate lassen einen Arbeitsrechtler aufhorchen.

Arbeitgeber bieten Abfindungen grundsätzlich nur an, wenn es sich für sie lohnt: Sie wollen verhindern, dass sich die Mitarbeiter wehren gegen betriebsbedingte Kündigungen und dass man sie verklagt vor dem Arbeitsgericht mit einer Welle von Kündigungsschutzklagen. Für den Arbeitgeber sind Kündigungsschutzklagen riskant: Genießt der Arbeitnehmer starken Kündigungsschutz, weil er beispielsweise einen Grad der Behinderung hat, oder mehrere Unterhaltspflichten, oder ein höheres Alter, hat der Arbeitnehmer regelmäßig gute Chancen, vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung vorzugehen und sich zurück zu klagen auf seinen alten Arbeitsplatz. In dem Fall kann man auch deutlich höhere Abfindungen verhandeln.

Ob das „großzügige“ Abfindungs-Angebot für den Arbeitnehmer wirklich attraktiv ist, kann man erst sagen, nachdem man seinen Kündigungsschutz individuell geprüft hat. Erfahrungsgemäß bieten Arbeitgeber regelmäßig erst einmal geringere Abfindungen an. Jeder Arbeitnehmer sollte sich beraten lassen bei einem erfahrenen Arbeitsrechtler, seinen Kündigungsschutz erfahren und herausfinden, welches Abfindungs-Angebot in seinem Fall angemessen wäre. Wer nämlich einen sicheren Arbeitsplatz hat mit einem starken Kündigungsschutz, der kann auch eine hohe Abfindung erwarten für den Verlust des Arbeitsplatzes!

Haben Sie ein Abfindungs-Angebot erhalten? Wollen Sie wissen, ob die Abfindungshöhe angemessen ist, ob Sie einen starken Kündigungsschutz haben? Gern spreche ich mit Ihnen über Ihr Abfindungs-Angebot, gern sage ich Ihnen, ob es sich aus meiner Sicht lohnt, für eine höhere Abfindung zu kämpfen und welche Strategie dafür am besten ist.

Seien Sie kritisch: Arbeitgeber reden gern über die eigene „Großzügigkeit“ beim Arbeitsplatzabbau, man sollte das mit Vorsicht genießen. Bezeichnend ist das vom Versicherungsboten berichtete „Zugeständnis“ der Commerzbank, betriebsbedingte Kündigungen werden nur „ultima ratio“ sein, also die letztmögliche Lösung. Nur: Das Kündigungsschutzgesetz verpflichtet die Bank bereits dazu! Eine betriebsbedingte Kündigung ist per Gesetz sowieso nur als letztes Mittel erlaubt, wenn mildere Mittel ausfallen, wie beispielsweise eine Versetzung oder eine Änderungskündigung.

Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwalts-Kanzlei für Arbeitsrecht: 030-4000 4999. Sprechen wir über Ihre Kündigung und Ihre Abfindungs-Chancen, in einer kostenlosen und unverbindlichen Ersteinschätzung gebe ich Ihnen gern Auskunft. Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

Mehr als 18 Jahre Erfahrung als Anwalt im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
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Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Hohe Marktliquidität sorgt für kleine Spreads und gute Preise

Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Anders als bei klassischen Fonds fallen bei ETFs keine Ausgabeaufschläge an, da man sie direkt an der Börse kauft. Trotzdem handeln Anleger nicht kostenfrei.

Neben den Gebühren, die der Anleger seiner Bank zahlt, entstehen Kosten durch den Handels-Spread. Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Bid- und Ask-Preisen, also dem Angebot, zum dem man den Fonds verkaufen bzw. kaufen kann.

Damit der Spread möglichst klein ist, ist ein liquider Markt hilfreich. Die Preise werden durch Markt Maker gestellt, die wiederum darauf angewiesen sind, die im Fonds gehaltenen Wertpapiere günstig erwerben und verkaufen zu können. Und zwar direkt oder über ein Derivat, um untertägig keine Kursrisiken eingehen zu müssen.

Ist der Markt der Underlyings, also der enthaltenen Wertpapiere, liquide, kann der Market Maker schnell ein Gegengeschäft abschließen. Wenn es wenig Handel in den Underlyings gibt, muss der Market Maker damit rechnen, sich über einen längeren Zeitraum einzudecken, und dementsprechend Kursveränderungen einplanen. Dieses Risiko muss er entsprechend einpreisen und dadurch erhöht sich dann der Spread. Frank Mohr, Head ETF Sales & Trading bei der Commerzbank, hat die Mechanismen des Market Making für ETFs in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in Frankfurt ausführlich erklärt.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Die Commerzbank ist größter Designated Sponsor an der Deutschen Börse und gehört zu den führenden Market Makern in Europa.

Zum INVESTMENT FORUM am 30. Mai in Frankfurt am Main hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

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Top-5-Aktien im November: Hypoport auf Platz eins

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im November: Hypoport auf Platz eins

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im November 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. Dezember 2016) – Die Hypoport-Aktie ist von Rang vier im Vormonat auf Platz eins im Ranking der meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com gestiegen. Dahinter landet mit einigem Abstand Neueinsteiger Nordex auf Rang zwei, dicht gefolgt von der Deutschen Bank auf Platz drei.

Daimler auf Platz vier wurde im Vergleich zum Vormonat (Rang 1) deutlich weniger gehandelt. Die Aktie liegt mit geringem Abstand vor Neueinsteiger Commerzbank auf Rang fünf. Alle Werte weisen einen klaren Kaufüberhang auf. Am stärksten ausgeprägt ist dieser bei der erstplatzierten Hypoport.

Trader Perlensucher begründet sein Interesse an Hypoport auf wikifolio.com wie folgt: „Hypoport hat gestern wieder ein Rückkaufprogramm aufgelegt. Man hält die eigene Aktie für unterbewertet. Dieser Meinung schließe ich mich an!“

wikifolio-Trader MeisterYoda schätzt die Entwicklung von Nordex folgendermaßen ein: „Nordex kam im Zuge von Trumps Wahl ziemlich unter die Räder. Aber ganz egal, was Trump für die USA energiepolitisch entscheidet, die regenerativen Energien wachsen. Sie sind allmählich ohne Förderung konkurrenzfähig und auch in den USA gibt es inzwischen eine Lobby für Windkraft. Ich denke daher, dass die Abschläge bei Nordex übertrieben sind.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell über 15.500 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.500 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 06.12.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.500
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 9,7 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Best Ager Experte Alexander Wild: So konsumieren Senioren

Konsumbarometer der Commerz Finanz GmbH untersucht Kaufverhalten der älteren Generation

Best Ager Experte Alexander Wild: So konsumieren Senioren

Seniorenmarketing Experte Alexander Wild weiß, wie die Generation 50+ tickt

Schon lange ist klar: Der demografische Wandel wird die Wirtschaft in Europa stark verändern. Doch was genau will die kaufkräftige und immer größer werdende Zielgruppe der Generation 50+? Die Commerz Finanz GmbH hat sich dieser Frage in einer groß angelegten, länderübergreifenden Studie in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen BIPE angenommen. Im „Konsumbarometer 2016 – Europa“ wurde untersucht, worauf Senioren beim Shopping Wert legen. Als ausgewiesener Best Ager Experte wurde Redner und Unternehmer Alexander Wild hinzugezogen. Mit feierabend.de gründete der Internetpionier die größte und erfolgreichste Online-Community Deutschlands für die ältere Generation und ist damit der Fachmann für Seniorenmarketing schlechthin.
Rund ein Drittel der europäischen Bevölkerung zählt derzeit zur Generation 50+. Für das Konsumbarometer wurden insgesamt 10.500 von ihnen aus dreizehn Ländern über einen Online-Fragebogen zu ihrem Konsum- und Einkaufsverhalten befragt – mit erstaunlichen Ergebnissen. Denn trotz ihres Alters sind Europas Senioren aktiv, fit und halten mit dem digitalen Zeitalter mit.
Alexander Wild kennt die steigende Marktmacht der Senioren. Wie sich diese in Zukunft entwickelt, zeigt er bei seinen praxisnahen Vorträgen als Redner anhand erstaunlicher Analysen. Auch das Konsumbarometer hat ergeben, dass Senioren viel Zeit für Freizeitaktivitäten, Hobbys und Reisen haben. Entsprechend investieren über 50 Prozent der Befragten gerade in diesen Bereichen ihr Geld. Daneben wollen viele Senioren (47 Prozent) ihr Eigenheim renovieren, umbauen oder neue Möbel kaufen. Dabei legen die Best Ager großen Wert auf Qualität – und sind entsprechend bereit, dafür einen gewissen Preis zu zahlen.
Sport und Spaziergänge an der frischen Luft gehören zu ihren regelmäßigen Freizeitaktivitäten. Über 40 Prozent der Befragten treiben mindestens einmal in der Woche Sport. Doch auch bei technischen Entwicklungen bleibt die Generation 50+ fit: Ebenfalls über 40 Prozent buchen inzwischen Reisen und kaufen Freizeitartikel im Internet, über 50 Prozent möchten in den nächsten Monaten Geld für digitale Geräte ausgeben. Besonders hierzulande ist der Internet-Einkauf beliebt.
„Online-Shopping ist in Deutschland keine Altersfrage mehr“, weiß auch Alexander Wild. Der erfahrene Redner und Vorstandsvorsitzende der Online-Community feierabend.de berät erfolgreich als Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die Best Ager als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können. Die Ergebnisse des Konsumbarometers erklärt Alexander Wild folgendermaßen: „Kleidung, Bücher, Freizeitartikel – wenn es um die Bestellung per Mausklick geht, sind Deutschlands über 50-Jährige europaweit führend: nicht zuletzt, weil diese neuen Einkaufsroutinen an die lange Tradition des Versandhandels in Deutschland anknüpfen.“ Bei größeren Anschaffungen dagegen lässt sich die Altersgruppe lieber vor Ort im Geschäft beraten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im September 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (05. Oktober 2016) – Die Deutsche Bank übernimmt im Ranking der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com die Führung. Mit 60 Prozent überwiegen die Kaufaufträge. Auf Rang zwei landet mit Abstand Commerzbank. Platz drei belegt Neueinsteiger Daimler.

Auf den Rängen vier bis fünf befinden sich mit E.ON und Hypoport zwei Neueinsteiger. Während beim viertplatzierten Wert die Kaufaufträge klar überwiegen (69%), halten sich bei Hypoport Käufe und Verkäufe die Waage (je 50%).

Trader work4honor schätzt die Situation bei der Deutschen Bank auf wikifolio.com wie folgt ein: „Gerade wurde bekannt, dass die zu zahlende Strafe der Bank wesentlich geringer ist als zuvor angenommen. Womöglich gibt es eine kleine Erholungsrally bei dieser Bank! Ich will damit natürlich nicht sagen, dass die Bank ein super Wert ist, aber er ist im Vergleich zu den andren stark überbewerteten Aktien ziemlich unterbewertet.“

Trader sdaktien setzt ebenfalls auf den Bankensektor: „Ich traue der Bankenbranche insgesamt einiges zu, unterstützt durch eine insgesamt gute Konjunktur und eine latente Zinserhöhungsmöglichkeit in den USA, die den Bankensektor weltweit unterstützen sollte. Die Wahl fiel auf die Commerzbank, weil sie im Vergleich zur Deutschen Bank etwas besser aufgestellt ist, ein im Verhältnis wichtigeres Inlandsgeschäft hat und nicht in zahlreiche juristische Auseinandersetzungen verwickelt ist. Dadurch zeigt sich auch die Ergebnisentwicklung insgesamt stabiler.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 15.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.000 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 05.10.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.000
Unique Visitors: Über 3,2 Mio.
Handelsvolumen: Über 9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

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Cayros Capital Partners GmbH erwirbt Hauptfiliale der Commerzbank in Essen

Cayros Capital Partners GmbH erwirbt Hauptfiliale der Commerzbank in Essen

Daniel von der Schulenburg (Bildquelle: Daniel von der Schulenburg)

München/Essen, 29.September 2016 – Die Cayros Capital Partners GmbH (Cayros) , München, hat die ehemalige Hauptfiliale der Commerzbank in der Lindenallee 4 in Essen erworben. Verkäufer ist die Aberdeen Asset Management Deutschland AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das zentral gelegene zehngeschossige Bürohaus befindet sich im Geschäfts- und Bankenviertel am Willy-Brand-Platz nur unweit vom Hauptbahnhof entfernt.

Die 2014 von Daniel von der Schulenburg gegründete Cayros plant für das leerstehende und circa 10.500 qm BGF umfassende Bürogebäude aus dem Jahr 1966 eine Revitalisierung und Konvertierung in hochwertige Serviced Apartments. Die etwa 140 einzelnen Business Apartments mit Größen von 18 bis 35 qm sollen möbliert den neusten Standards entsprechen und mit hochwertigen Küchen ausgestattet werden.

BNS Real Estate Capital GmbH, Hamburg, hat die Gesamtfinanzierung des Projektes strukturiert und sich als Partner an dem Development beteiligt.

Die Entwürfe für das neu zu gestaltende Areal stammen vom Berliner Architekturbüro Modersohn & Freiesleben. Die Umsetzung des Projektes erfolgt ab Q4/2016. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.

Das derzeitige Konzept sieht eine Entkernung der Flächen vom 1. bis zum 10. Obergeschoss vor. In diesem Zuge wird auch die Fassade zeitgemäß modernisiert. Die Erd- und Zwischengeschossflächen sind bereits an zwei innovative Systemgastronomen, GinYuu mit pan-asiatischer-pazifischer Küche sowie Burgerista mit einem qualitativ hochwertigen Burgerkonzept, vermietet.

Daniel von der Schulenburg, geschäftsführender Gesellschafter von Cayros: „Die Nachfrage nach Serviced Apartments wächst ständig. Am Standort Essen im Besonderen aufgrund der zentralen Lage inmitten der Rhein-Ruhr-Region, wo zahlreiche Großkonzerne sowie mittelständische Unternehmen angesiedelt sind.“

Über Cayros Capital Partners GmbH (www.cayrospartners.com)Die Cayros Capital Partners GmbH ist auf die Konvertierung von gewerblich genutzten Gebäuden in Microapartements in deutschen Metropolstädten spezialisiert. Cayros Capital Partners kombiniert Fachkompetenz mit fundierten Standortkenntnissen und gewachsenen Netzwerken.

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Top-5-Aktien im August: BASF auf Platz eins

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im August: BASF auf Platz eins

Meist gehandelten deutsche Aktien auf wikifolio.com im August 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. September 2016) – Die BASF-Aktie landet mit einem leichten Verkaufsüberhang (49%) auf dem Spitzenplatz im Ranking der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com . Auf Platz zwei steigt Nordex wieder ins Ranking ein, die Deutsche Bank fällt auf Platz drei zurück.

Commerzbank verteidigt den vierten Platz der Wertung gegen Neueinsteiger Constantin auf Platz fünf. Die Werte auf den Plätzen zwei bis fünf weisen allesamt einen Kaufüberhang auf.

Im Falle der Nordex-Aktie kommentiert Trader Tom16 seine Kauflust so: „Super Zahlen! Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert! Aufträge in den USA und Brasilien – die Übernahme scheint sich bezahlt zu machen! Und der Kurs??? Stürzt ab! Ich würde sagen: Wer jetzt verkauft ist selber schuld. Ich würde die Position eher vergrößern, wenn ich noch nicht voll investiert wäre.“

Trader Jotka108 begründet die Beliebtheit der Aktie der Deutsche Bank mit der Chance auf Gewinnmitnahmen: „Bei der DB kann man eigentlich nicht davon sprechen, dass sie ihren Turnaround geschafft hätte. Man arbeitet zwar mit Hochdruck daran, aber das wird dauern (siehe Commerzbank), Prozessrisiken kommen noch dazu. Nur sehe ich hier kurzfristig hohes Erholungspotential und hoffe auf eine kräftige Zwischenmahlzeit!“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.600 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.000 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.000
Unique Visitors: Über 3,2 Mio.
Handelsvolumen: Über 9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Berggasse 31
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