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Top-5-Aktien im Juli: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juli: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juli 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (04. August 2016) – Die Deutsche Bank steigt mit 60 Prozent Kaufaufträgen an die Spitze des Rankings der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com . Auch Automobilhersteller Daimler macht einen Platz gut und sichert sich Rang zwei. BASF landet auf Platz drei.

Commerzbank verdrängt Allianz vom vierten Platz der Wertung. Diese kann sich nicht im Ranking halten und wird durch Lufthansa auf Rang fünf ersetzt. Bei allen Werten überwiegen die Kaufaufträge.

„Die schwachen Zahlen der Commerzbank sowie das mögliche schwache Ergebnis der morgigen Zahlen der Deutsche Bank könnten in den nächsten Tagen zu einem interessanten Einstieg führen. Kauflimit für Deutsche Bank ist gesetzt“, kommentiert Trader Momentumtrader1 seine Kaufabsicht auf wikifolio.com.

Daimler ist schon vier Monate in Folge im Ranking der beliebtesten Aktien vertreten. Trader Seb2207 erwähnt in seinem Kommentar mögliche Gründe für die Beliebtheit der Aktie: „Daimler schreibt in 2016 Rekordzahlen und das China-Geschäft läuft sehr gut. Den Tiefpunkt haben wir bereits bei 52 Euro gesehen. Wenn alles glatt läuft sehen wir hier in absehbarer Zeit wieder 2015er Kurse und vielleicht auch mehr.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.300 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.800 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 03.08.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.800
Unique Visitors: Über 3,1 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %) ; Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Führungswechsel beim Wachstumschampion: Geballte Kompetenz für die Digitalisierung

Ulrich Otto ist Aufsichtsratsvorsitzender, Prof. Dr. Christoph Meinel neu im Aufsichtsrat. Dr. Ortwin Wohlrab ist somit alleiniger Vorstand der NETFOX AG.

Führungswechsel beim Wachstumschampion: Geballte Kompetenz für die Digitalisierung

NETFOX AG: Prof. Dr. Meinel, Ulrich Otto, Rainer Trimter, Dr. Ortwin Wohlrab (Vorstand) (v.l.n.r.)

Die Hauptversammlung des IT-Systemhauses NETFOX AG hat am Freitag, dem 08. Juli 2016, einen neuen Aufsichtsrat gewählt. Ulrich Otto, Prof. Dr. Christoph Meinel und Rainer Trimter wurden einstimmig in das Gremium berufen. Dr. Ortwin Wohlrab ist somit alleiniger Vorstand der NETFOX AG. Somit ist das Unternehmen, das von FOCUS und Statista als Wachstumschampion 2016 ausgezeichnet wurde, bestens für die neuen Herausforderungen in der IT-Welt aufgestellt.

Mit dem neu gewählten Aufsichtsrat steht dem Unternehmen ein kompetentes Team zur Verfügung, um den Herausforderungen durch die Digitalisierung sowie der Sicherheit digitaler Geschäftsprozesse zu begegnen. Dr. Ortwin Wohlrab betont: „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung, die notwendigen Veränderungen der Geschäftsmodelle durchführen zu können.“ Die IT-Infrastruktur ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Es ist das Thema der Geschäftsführer und Vorstände.

Ulrich Otto zieht sich nach 27 Jahren aktiver Mitgestaltung aus dem operativen Geschäfts zurück. Den Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat sieht der Gründer der NETFOX AG positiv: „Diese Entscheidung habe ich bewusst und mit großer Zuversicht getroffen. NETFOX ist als professioneller IT-Dienstleister sehr gut aufgestellt und über die Region Berlin-Brandenburg hinaus erfolgreich etabliert.“ Ulrich Otto steht NETFOX weiterhin als strategischer Berater zur Verfügung und wird die weitere Entwicklung des IT-Systemhauses begleiten.

Mit Prof. Dr. Christoph Meinel wurde der ausgewiesene Experte im Bereich Internet-Technologien neu in den Aufsichtsrat des mittelständischen Unternehmens gewählt. Seit 2004 ist Christoph Meinel wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des renommierten Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI). „Ich möchte zusätzliche Impulse für die Region Berlin-Brandenburg setzen“, begründet Christoph Meinel sein Engagement für den IT-Mittelständler aus Kleinmachnow. Ulrich Otto zu den möglichen Auswirkungen für sein Unternehmen: „Ich wünsche mir, dass die NETFOX AG ihr Portfolio analysiert und durch zusätzliche – auch softwarebasierte – Lösungen veredelt.“

Rainer Trimter, Direktor der Commerzbank AG und der Finanzexperte im Team, bleibt dem Aufsichtsrat erhalten. Dr. Oskar von Dungern und Christiane Hotz-Firlus verlassen nach über 10 Jahren das Kontrollgremium. Die NETFOX AG bedankt sich ganz herzlich bei beiden für die kompetente und engagierte Begleitung und Unterstützung als langjährige Aufsichtsratsmitglieder.

NETFOX versteht sich als IT-Dienstleister der nächsten Generation. Als IT-Systemhaus mit der Erfahrung aus mehr als 27 Jahren Beratung und Betreuung von Hardware, Software und Services bieten wir individuelle unternehmenskritische anspruchsvolle IT-Lösungen. Zu unseren Kunden gehören öffentliche Auftraggeber, Energieversorger und Organisationen aus den Branchen der Forschung und Lehre, des Gesundheitswesens und der Wirtschaft. Im November 2015 wurde NETFOX von FOCUS und dem Statistikunternehmen Statista als der einzige IT-Dienstleister in der Region Berlin-Brandenburg als Wachstumschampion 2016 ausgezeichnet.

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Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juni 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (07. Juli 2016) – BASF führt im Juni erneut das Ranking der meist gehandelten deutschen Aktien auf wikifolio.com an. Der Anteil der Kaufaufträge (52%) ist jedoch leicht gesunken. Auf den Plätzen zwei und drei landen die Wiedereinsteiger Deutsche Bank und Daimler.

Wie im Vormonat kommt es auch im Juni zu einigen Neubesetzungen bei den fünf meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com. Allianz auf Platz vier und Commerzbank auf Platz fünf schafften es 2016 erstmals ins Ranking. Es überwiegen durchwegs die Kaufaufträge, so auch bei der drittplatzierten Daimler-Aktie (69%).

„Daimler kommt neu ins Depot! Trotz eines intakten Abwärtstrends sollten mittelfristig Kurse von über 65 Euro realistisch sein! Analysten sehen teilweise noch erheblich höhere Zielkurse und damit entsprechend Potenzial!“ kommentiert Trader Matso seine Kaufentscheidung auf wikifolio.com.

Etwas geringer fällt der Anteil der Kaufaufträge bei der zweitplatzierten Deutschen Bank aus (59%): „Heute wurde im Tagesverlauf die Unterstützung des Kursverlaufes der Deutsche Bank, bei ca. 13 Euro, nach unten durchbrochen. […] Das Short-Signal war aber nur von kurzer Dauer, im nachbörslichen Handel haben sich die Kurse wieder erholt. […] Die Wahrscheinlichkeit, dass es (zumindest kurzfristig) wieder nach oben geht, hat sich mit der aktuellen Erholung wieder erhöht“, schätzt wikifolio-Trader Muensteraner die aktuelle Situation ein.

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.700 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 03.06.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.700
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Einfach und schnell: Online-Legitimation mit IDnow

Komfortable Lösung für Finanzdienstleister und Endverbraucher eröffnet neue Wege für digitale Geschäftsmodelle

Einfach und schnell: Online-Legitimation mit IDnow

München, 7. Juli 2015. Wer ein Online-Konto eröffnen will, braucht Zeit. Denn der bislang übliche Weg, sich zu legitimieren, führt entweder in die Bankfiliale oder an einen Postschalter. Das Münchner Softwareunternehmen IDnow macht damit Schluss. Mit IDnow ist die sofortige Online-Legitimation in weniger als fünf Minuten erledigt. Am PC oder Laptop, per Tablet oder Smartphone. Sicher und rechtskräftig. Viele Anbieter und deren Kunden nutzen das Verfahren bereits.

Ohne Zweifel: Das digitale Zeitalter schafft neue Möglichkeiten und bringt mehr Komfort in den Alltag. Einen weiteren Schritt voran hat das Bundesfinanzministerium Anfang vergangenen Jahres getan. Es hat die Online-Identifizierung und -Legitimierung als rechtskonform anerkannt – unter bestimmten Voraussetzungen, versteht sich. Damit hat der Finanzminister den Weg freigemacht für die Video-Ident-Lösung, die IDnow realisiert hat.

Dass der Bedarf da ist, zeigen die ersten Reaktionen von Finanzinstituten und Dienstleistern aus dem Bereich der Finanztechnologie, kurz FinTech. IDnow-Geschäftsführer Michael Sittek: „Wir haben schon jetzt mehr als 40 Unternehmen in Europa gewonnen, die unsere technologisch führenden Ident-Verfahren einsetzen – darunter die Commerzbank, verschiedene Genossenschaftsbanken wie die GLS Bank und VTB, VR- und PSD-Banken, der Autokredit-Finanzierer BDK – Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und viele junge Unternehmen der FinTech-Branche wie der Online-Kontoanbieter Number 26 und die Anlagenplattform Vaamo.“

Hohe Akzeptanz und Abschlussrate

„Mit der Online-Legitimation über IDnow bieten wir Neukunden ein einfaches, bequemes und zugleich sicheres Verfahren zur Überprüfung ihrer Identität. Sie können sich zum Beispiel bei der Eröffnung des kostenlosen Girokontos (www.girokonto.commerzbank.de) per Videochat ausweisen und den zeitaufwändigen Gang zur Post sparen“, so Ole Franke, Leiter Directbanking Privatkunden der Commerzbank.

Das kommt bei Auftraggebern und Endkunden gut an, wie Valentin Stalf, Gründer und CEO von Number26, der führenden FinTech-Konto-Applikation in Deutschland, erklärt: „Wir konnten IDnow und den Video-Ident Prozess innerhalb weniger Tage direkt in unsere Antragsstrecke integrieren. Über 90 Prozent unserer Benutzer entscheiden sich für IDnow – mit einer Abschlussrate von über 85 Prozent. Dieses hervorragende Ergebnis hat einen sehr positiven Einfluss auf unser Geschäft.“

Identifiziert in rund vier Minuten

Der gesamte Online-Vorgang, von der Eingabe der persönlichen Daten bis zur rechtskräftigen Identifikation dauert im Durchschnitt rund vier Minuten. Für diese schnelle Abwicklung sind drei Faktoren verantwortlich. Erstens: schlanke, sehr ausgefeilte IT-Prozesse. Zweitens: eine exzellente Nutzerführung, am PC und Laptop ebenso wie am Tablet und Smartphone. Und schließlich drittens: hervorragend geschulte Agents, die zusammen mit dem Nutzer die eigentliche Identifizierung per Videochat vornehmen.

Selbstverständlich entsprechen Abwicklung und Sicherheitsstandards genau den Vorgaben der BaFin. Michael Sittek: „Wir verfügen über ein bundesweit gültiges Datenschutzzertifikat. Das ist zwar nicht vorgeschrieben, aber unser Anspruch ist es, unseren Kunden höchstmögliche Sicherheit zu bieten.“ So hat das Unternehmen für den Videochat eine eigene Lösung entwickelt, weil man sich nicht auf den US-amerikanischen Service Skype stützen wollte. Die während des Identifikationsvorgangs erfassten Daten werden ausschließlich auf Servern verarbeitet, die in Deutschland stehen – zum Beispiel bei der Noris Network AG in Nürnberg. IDnow erhebt die Daten im Auftrag des jeweiligen Finanzanbieters und löscht diese nach ihrer Übergabe an den Auftraggeber.

Derzeit kann IDnow mit dem Video-Ident-Verfahren die Ausweispapiere von mehr als 40 Staaten verarbeiten und verifizieren – neben allen europäischen Ländern inklusive der Türkei sind dies unter anderem die USA und Russland. Weitere Länder kommen kontinuierlich dazu.

Photo-Ident und eSignature

Nach den ersten Erfolgen von Video-Ident hat IDnow bereits sein zweites Produkt, Photo-Ident, gestartet. Dieses Verfahren erlaubt die Identifikation per Foto und Smartphone-App. Kunden in diesem Bereich sind unter anderem ein internationaler Kreditkarten-Aussteller in Luxemburg und eine Internet-Expertenplattform. Mit Photo-Ident lassen sich beispielsweise die einmal jährlich für Car-Sharing-Unternehmen vorgeschriebenen Führerschein-Checks schnell und einfach mobil erledigen. Auch für Mietwagen- oder Reiseanbieter, die ihr Online-Geschäft vorantreiben und Betrugsfälle minimieren wollen, bietet sich dieses Identifikationsverfahren an. Ebenso für Anbieter, die das Alter ihrer Kunden verifizieren müssen.

In Kürze wird es mit IDnow eSignature möglich sein, eine Vertragsunterschrift komplett digital abzubilden. Damit geht IDnow den konsequenten nächsten Schritt und bereitet den Weg für eine vollumfängliche Digitalisierung von Antragsstrecken und Geschäftsmodellen.

Alle genannten Produkte von IDnow sind zum Patent angemeldet.

Weitere Informationen zu IDnow und seinen Lösungen: www.idnow.de

Über IDnow
IDnow ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Lösungen für die sichere, elektronische Identifizierung von Personen sowie für sichere Vertragsunterschriften über das Internet. IDnow garantiert für seine Lösungen absolute Rechtskonformität und richtet sich konsequent an den jeweils aktuellen Datenschutzbestimmungen aus. Das Angebot von IDnow richtet sich an alle Finanzinstitute, die Neukunden online akquirieren und der Pflicht zur Legitimations- und Identitätsprüfung unterliegen. Dazu gehören insbesondere Direktbanken, moderne Filialbanken, Kredit- und Finanzierungsanbieter, Kreditkartenanbieter, IDnow ist eine Unternehmensgründung der amiando Gründer Felix Haas, Sebastian Bärhold, Armin Bauer und Dennis von Ferenczy und wird vom Management um Michael Sittek geführt.

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arxes-tolina-Software optimiert Erbfall-Bearbeitung der Commerzbank

Die arxes-tolina GmbH, ein international tätiges Systemhaus aus Berlin, entwickelt eine neue Software zur effizienteren Bearbeitung von Nachlassfällen in der Commerzbank AG. Die „Anwendung Nachlass“ wird tief in die Systemlandschaft der zweitgrößten deutschen Bank integriert. Die bisherige technische Unterstützung entsprach nicht länger den modernsten Anforderungen. Außerdem werden die Arbeitsabläufe angepasst, um den Mehraufwand zukünftig steigender Fallzahlen durch den demografischen Wandel aufzufangen.

Schon ab Ende August 2015 soll produktiv mit der Anwendung gearbeitet werden. Das ist für ein Softwareprojekt dieses Umfangs ein ambitioniertes Ziel, wie Rainer Spangler, Bereichsleiter „Group Banking Operations“ der Commerzbank AG, bestätigt: „Wir wollen die neue Nachlass-Software schnell einsetzen. Die partnerschaftliche und zielorientierte Zusammenarbeit hat gezeigt, dass wir uns für den richtigen Softwareanbieter entschieden haben.“

„Wir freuen uns sehr, diesen Auftrag gewonnen zu haben. Dies ist ein Beweis unserer technischen Kompetenz und unseres Fachwissens bei der elektronischen Erbfall-Bearbeitung“, äußert sich Norbert Bochynek, Geschäftsführer der arxes-tolina GmbH. Das notwendige Fachwissen stammt aus der Entwicklung der Software Nachlass 2, die schon bei über 100 Kreditinstituten im Einsatz war.

Um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten, startete das Projekt bereits im letzten Jahr. Die ersten Versionen der Anwendung wurden schon ausgeliefert und eng mit dem Auftraggeber besprochen. Die enge Abstimmung in regelmäßigen Statusmeetings mit dem Kunden ist integraler Bestandteil der bei arxes-tolina praktizierten agilen Softwareentwicklung. Derzeit werden die Schnittstellen programmiert.

Die arxes-tolina GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit 300 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 56 Millionen Euro. Das Unternehmen ist in den Geschäftsfeldern IT, Engineering, Software und Consulting aktiv. Durch die gebündelten Kompetenzen aus dem Software- und Hardwarebereich kann die arxes-tolina GmbH komplette IT-Lösungen aus einer Hand realisieren.

Im Geschäftsfeld Software werden effiziente Anwendungen entwickelt, schwerpunktmäßig für die Finanzbranche, den öffentlichen Sektor, aber auch für andere Branchen. Über 400 zufriedene Kunden setzen Software von arxes-tolina ein, darunter über 80 Kommunen, Dax-Konzerne, mehr als die Hälfte aller Sparkassen sowie Privat- und Genossenschaftsbanken.

Kontakt
arxes-tolina Gmbh
Maria Richter
Salzufer 8
10587 Berlin
+49 30 26 47 45 – 293
presse@arxes-tolina.de
http://www.arxes-tolina.de

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Christina Löper wechselt von der Commerzbank zur Sutor Bank

Vermögensanlage beginnt immer beim Menschen

Christina Löper wechselt von der Commerzbank zur Sutor Bank

Christina Löper, Anlageberaterin der Sutor Bank

Alles neu macht der Mai – das gilt in diesem Jahr besonders für Christina Löper, die am 4. Mai in der Kundenberatung bei der Sutor Bank in Hamburg gestartet ist. Nach 13 Jahren im Private Banking der Commerzbank war es Zeit für einen Wechsel. Frau Löper zieht es nach Stationen in Frankfurt und im Hamburger Elbvorort Blankenese nun an die Hamburger Binnenalster: „Privat bleibe ich dem Süllberg eng verbunden.“
In ihrer neuen Position bei der Sutor Bank behält sie ihren Fokus auf dem Wertpapiergeschäft. Als Vermögensberaterin und in der Vermögensverwaltung kann sie jetzt das umsetzen, was ihr besonders am Herzen liegt: die Arbeit an und mit den Menschen. Wichtig ist ihr, jeden Kunden als Individuum ernst zu nehmen und auf keine Standardkonzepte aus der Schublade zugreifen zu müssen. Individualität als Lebenskonzept steht für Frau Löper auch privat im Vordergrund. Dieses Werteverständnis kann sie nun in der inhabergeführten und produktneutralen Privatbank für ihre Kunden mit Leben füllen.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen.

Kontakt
Sutor Bank
Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
presse@sutorbank.de
www.sutorbank.de

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Riskante Anlageberatung: Commerzbank muss Entschädigung zahlen

eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V (DVS)

Riskante Anlageberatung: Commerzbank muss Entschädigung zahlen

Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern

8. April 2015. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Commerzbank zur Zahlung einer Entschädigung an eine Stiftung wegen riskanter Anlageberatung verurteilt. Dieses Urteil, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS), ist wegweisend für alle Stiftungen, die ihr Kapital risikoreich angelegt haben. Da Stiftungen verpflichtet sind, ihr Kapital sicher zu investieren, dürfen Banken keine riskanten Beteiligungen verkaufen.

Am 7. April 2015 bestätigte ein Sprecher des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt das Urteil. Die Commerzbank muss der Krefelder Hildegard Bredemann-Busch-du Fallois Stiftung 250.000 Euro Entschädigung für riskante Anlageberatung bezahlen (Urt. v. 28.01.2015, Az: 1 U 32/13). Das Frankfurter Landgericht hatte vorher der Commerzbank eine „anleger- und objektgerechte Beratung“ bescheinigt. Das OLG urteilte in zweiter Instanz dann anders: Die Commerzbank hätte der Stiftung nicht zu einer Anlage raten dürfen, die Verlustrisiken beinhaltet. Außerdem habe die Bank die Höhe ihrer Provisionen verschwiegen.

Auf Vermittlung der Commerzbank hatte sich die Stiftung 2001 mit 280.000 Euro an einem geschlossenen Immobilienfonds beteiligt. Seit 2010 stockten die Ausschüttungen und die Stiftung klagte.

„Das Urteil“, sagt Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ), „hat Signalwirkung für sehr viele Stiftungen, die Kapital in riskante Anlagegeschäfte gesteckt haben. Auch was die teils sehr hohen Rückvergütungen betrifft, die die Erträge mindern und beim Verkauf sehr gern verschwiegen wurden. Mit diesem Urteil im Gepäck könnten sich manche Stiftungen die entgangenen Erträge zurückholen.“

Stiftungen, die infolge einer Beratung risikoreiche Anlagen getätigt haben, sollten ihre Unterlagen aufgrund dieses Urteils dringend prüfen lassen. Der DVS hat für Betroffene die Arbeitsgemeinschaft „Stiftungen“ gegründet.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

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07743 Jena
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Großbank verkaufte Fonds mit 15-jähriger Laufzeit an 82-jährigen

Großbank verkaufte Fonds mit 15-jähriger Laufzeit an 82-jährigen

Kanzlei für Kapitalanlage- und Bankrecht Dr. E. Hoffmann

Fallstricke bei Lebensversicherungsfonds
Lebensversicherungen gelten hierzulande als sichere Wertanlage. Anders bei britischen Lebensversicherungen, die Hauptbestandteil des Fonds #ProRendita 4 sind. Sie investieren zu einem weitaus höheren Anteil als es bei deutschen Lebensversicherungen zulässig ist, in Aktien. Es gibt keine Garantieverzinsung und sogar die jährlichen Überschussbeteiligungen werden bei einem vorzeitigen Verkauf der Lebensversicherung gestrichen. Hierüber klärte die #Commerzbank ihre Kunden häufig nicht auf. Sie stellte vielmehr die zu erwartende Rendite von rund 120 % über die gesamte Laufzeit in den Vordergrund. Gleichzeitig wurde die vermeintliche Sicherheit von Lebensversicherungen betont. Argumente, die arglose Senioren überzeugen, denn diese haben meist vollstes Vertrauen in ihren Bankberater. So auch im Fall des Rentners Martin H. aus Essen: „Die Bankberaterin hob besonders die Rendite von 8 % hervor, die eine jährliche Steigerung haben sollte. Die Laufzeit von 15 Jahren und das hohe Risiko wurden nicht erwähnt.“

Die Provision in der Beratung
Der auf Kapitalanlage- und Bankrecht spezialisierte Hamburger Rechtsanwalt Dr. Ernst Hoffmann hat für seinen Essener Mandanten Schadensersatzforderungen gegen die Commerzbank erhoben. „Eine derart riskante Anlage passt nicht zu einem 82-Jährigen, der mit einer Rente von weniger als 2.000 Euro auskommen und davon noch eine Mietwohnung bezahlen muss. Rentner brauchen im Alter einen Notgroschen, auf den sie jederzeit zurückgreifen können. Der Kapitalerhalt hat hier eindeutig Priorität.“ Seiner Ansicht nach stand bei der Vermittlung die vergleichsweise hohe Provision von 11 % im Vordergrund, nicht aber die Eignung der Anlage für den Kunden.

Schlupfloch in der Gesetzgebung
Seit Emission der zur ERGO-Gruppe gehörenden Lebensversicherungsfonds ProRendita1, ProRendita 2, ProRendita 3, ProRendita 4 und ProRendita 5 ab 2004 wurden rund 2,9 Mrd. Euro hierin investiert. Alle fünf Fonds sind hoch riskant und keiner hat auch nur annähernd die Prognosen erfüllt. Rechtsanwalt Dr. Ernst Hoffmann sieht hier auch den Gesetzgeber in der Pflicht. „Die Rechtsprechung erlaubt den Fondsgesellschaften, ihren Renditeprognosen optimistische Erwartungen zugrunde zu legen. Das nutzen die Fondsgesellschaften in ihren Verkaufsprospekten voll aus. Jahre später lässt sich nur schwer beweisen, dass die Annahmen unvertretbar waren. Der Gesetzgeber müsste klar vorschreiben, dass nach den Grundsätzen eines vorsichtigen Kaufmanns zu kalkulieren ist.“

Finanzberater in der Pflicht
Nachholbedarf sieht Rechtsanwalt Dr. Hoffmann auch in der Beratung. „Den meisten Anleger ist nicht klar, in welches Rechtskonstrukt sie ihr Geld investieren. Sie beteiligen sich, wie im Fall der ProRendita 1-5, an einer Kommanditgesellschaft ohne jede Einflussmöglichkeit auf die Geschäftsführung und tragen das volle wirtschaftliche Risiko bis hin zur Rückzahlung der Ausschüttungen. In seltenen Fällen kann sogar eine Nachschusspflicht bestehen. Die Initiatoren hingegen beteiligen sich selbst meist nur mit 1.000 Euro, sichern sich aber den vollen Einfluss auf die Gesellschaft. Das muss der Anleger wissen.“

Der Hamburger Rechtsanwalt und Kapitalanlagerechtsexperte Dr. Ernst Hoffmann ist bereits gegen zahlreiche Größen der Finanzbranche erfolgreich ins Feld gezogen. Die Kanzlei Dr. Hoffmann mit Standorten in Hamburg und Bargteheide (Kreis Stormarn), ist spezialisiert auf Finanzanlagen, u. a. offene und geschlossene Fonds, Zertifikate, Immobilien und Genussrechte. Kontaktaufnahme gerne telefonisch unter 040-6094 2493 bzw. 04532-289 9109 oder über die Website www.kapitalanlagerecht-anwalt.de.
Website der Kanzlei für Kapitalanlage- und Bankrecht Dr. E. Hoffmann

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Der neue Imagefilm von Sidenstein Medien bietet Einblicke in den spannenden Arbeitsalltag der Mitarbeiter von Group Delivery Center Commerzbank!

Der neue Imagefilm von Sidenstein Medien bietet Einblicke in den spannenden Arbeitsalltag der  Mitarbeiter von Group Delivery Center Commerzbank!

Engagement, Kompetenz und Emotionen: zur internen Motivation setzt Group Delivery Center auf eine professionelle Filmproduktion.

Das Delivery Center bündelt die Service-Tochtergesellschaften der Commerzbank AG und bietet ein breites Dienstleistungsspektrum vom Costumer Service, wie Mailings oder Zahlungsverkehr, bis hin zu Wertpapierabwicklungen und HR-Services an. An verschiedenen Standorten in ganz Deutschland und Polen, unter anderem in Erfurt und Lodz, arbeiten zahlreiche Mitarbeiter in unterschiedlichen Bereichen. Um jeden Einzelnen individuell anzusprechen und mitzureißen, hat das Team von Sidenstein Medien an diesen beiden Orten gedreht und sowohl eine deutsche als auch eine polnische Filmfassung produziert.

Anspruch an einen geeigneten Imagefilm war, Mitarbeiter in ihren Arbeitsbereichen authentisch abzubilden und ihre Begeisterung und ihr Engagement bei der Arbeit zu kommunizieren. Die Personen wurden dazu in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen gefilmt und das Geschehen mit persönlichen Statements der Darsteller sowie professionellen Aussagen aus dem Off kommentiert. Durch bewegte Kameraführung fühlt sich der Zuschauer näher am Geschehen und empfindet die Darstellung als noch realistischer. Die persönlichen Kommentare der Darsteller sowie die flexiblen Kameraeinstellungen sorgen für den emotionalen Charakter des Films. Dadurch gelingt es den Profis von Sidenstein Medien das Publikum auf geschickte Weise zu berühren und es für einige Minuten in den Alltag des Delivery Centers der Commerzbank mitzunehmen.

Neben der Motivation der Mitarbeiter dient der Imagefilm zur Kundenbindung und Neugewinnung von Kunden. Somit werden im Rahmen der professionellen Kommentare aus dem Off auch Kernbotschaften und Vorteile des Unternehmens hervorgehoben. Und auch Spezialeffekte dürfen bei einer professionellen Filmproduktion von Sidenstein nicht fehlen: Die verschiedenen Standorte von des Delivery Centers werden anhand einer animierten Europakarte veranschaulicht und somit die Internationalität des Unternehmens hervorgehoben. „Ein großer Pluspunkt für Sidenstein Medien. Neben Professionalität und Zuverlässigkeit haben sie auch immer kreative Ideen parat“, so Jonas Sowa Projektleiter Business Development & Innovation im Group Delivery Center der Commerzbank AG.

Etwas ganz Besonderes gab es für die Mitarbeiter vor der eigentlichen Veröffentlichung des Imagefilms. Als Darsteller und zentrales Thema des Films sahen sie die Filmproduktion als Erste im Zuge eines exklusiven Events, im Stil einer Kino-Premiere. Jonas Sowa ist überzeugt: “ Das gemeinsame Filmerlebnis kam sehr gut an. Das eigene Arbeitsumfeld und sich selbst oder Kollegen in einer professionellen Filmproduktion auf der Kinoleinwand zu sehen, motiviert ungemein.“

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Sidenstein Medien ist Filmproduktion und Agentur im Bereich Film & Neue Medien.
Neben der klassischen Filmproduktion von Imagefilmen, Werbefilmen, Produktfilmen, Schulungsfilmen und Animationen hat sich Sidenstein Medien im Bereich Interaktive Medien auf die Entwicklung von Kommunikationskonzepten spezialisiert, welche die Vernetzung von Bewegtbild mit allen Formen der Kommunikation ermöglichen.

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Sidenstein Medien GmbH
Katharina Boigenreif
Robert-Koch-Straße 11
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06131/553134-0
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http://www.sidenstein.com

Pressemitteilungen

Sidenstein Medien und das Commerzbank Währungsmanagement: sicher in allen Bereichen.

Sidenstein Medien und das Commerzbank Währungsmanagement: sicher in allen Bereichen.

Mainz, November 2014.
Die Welt befindet sich im ständigen Wandel. Die Globalisierung führt dazu, dass heute auch Schwellenländer vom reinen Produktionsland zu wichtigen Handelspartnern werden. Dies erfordert ein aktives Währungsmanagement, von außenhandelsaktiven Unternehmen und insbesondere von Banken. Wie die Commerzbank die Risiken von Währungskursschwankungen für ihre mittelständischen Kunden reduzieren will und welche Chancen daraus für die Unternehmen entstehen, zeigt der neue, von Sidenstein Medien produzierte Informationsfilm.
Die Commerzbank ist Marktführer in der Finanzierung des Mittelstandes und hat bereits vor zehn Jahren ein eigenes Ressort für Firmenkunden, die Mittelstandsbank, gegründet. Im Auftrag der Mittelstandsbank sollte die professionelle Filmproduktion von Sidenstein einen Film realisieren, der die Bank als kompetenten Partner für mittelständische Unternehmen zeigt. Um die vermeintlich trockene Thematik des Währungsmanagements sowohl einfach, aber auch fachlich korrekt erläutern zu können, haben sich die Profis von Sidenstein dazu entschieden, Bilder sprechen zu lassen. Denn mit der Verwendung von bewegten Grafiken, den sogenannten Motion-Graphics und mit Hilfe von allgemeinverständlichen Symbolen, bildhaften Vergleichen und auch einfliegenden 3D-Animationen erwachen selbst analytische Datenmengen zum Leben. Zudem verknüpfen die Motion-Graphics die erzählerische Ebene sowohl visuell, als auch inhaltlich miteinander.
Zusammen mit persönlich wirkenden Fotos von Geschäftspartnern und Kunden, wird der Inhalt des knapp dreiminütigen Informationsfilms in einem modernen Look, unterhaltsam und kurzweilig präsentiert. Auf diese Weise schafft es die professionelle Filmproduktion von Sidenstein Medien, selbst komplexe Themen wie Risiko- und Währungsmanagement sympathisch und vor allem verständlich darzustellen.
Der Film wurde in deutscher Sprache produziert und unterstützt die Mittelstandsbank sowohl bei der Kommunikation mit international agierenden Unternehmen in der Wertschöpfungskette, als auch bei Beratungsgesprächen mit Kunden.

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