Tag Archives: Community

Pressemitteilungen

„Sharing Economy“: Teilen statt besitzen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Welche Angebote gibt es und was ist zu beachten?

Vom Auto über Babykleidung oder Werkzeug bis hin zur Unterkunft: Verbraucher können heutzutage fast alles leihen, tauschen oder mieten – die Digitalisierung macht“s möglich. Was die sogenannte „Sharing Economy“ alles bietet und was Interessierte dabei beachten sollten, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), klärt über rechtliche Grundlagen und Haftung auf.

Das Tauschen und Teilen von Gütern ist seit jeher Bestandteil der menschlichen Kultur. „Die Sharing Economy hat dem Thema neue Popularität verliehen“, so Dieter Sprott. 2017 nutzten 39 Prozent der Deutschen entsprechende Angebote, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie belegt. Dabei gaben die Befragten im Schnitt 884 Euro aus. Und das Interesse wächst weiter – insbesondere bei der jüngeren Generation.

Welche Formen des Teilens gibt es?

Längst haben auch große Unternehmen das Motto „Teilen statt besitzen“ für sich entdeckt. „Doch neben bekannten Vertretern der Sharing Economy wie zum Beispiel der Übernachtungsplattform Airbnb existieren noch viele weitere kommerzielle Anbieter sowie private Initiativen und Nachbarschaftshilfen“, sagt der ERGO Direkt Experte. Zu den Sharing-Plattformen mit gemeinnützigem Charakter zählt unter anderem Foodsharing. Über diesen Anbieter können Verbraucher und Unternehmen überschüssige Lebensmittel an soziale Einrichtungen oder Privatpersonen verschenken. Auch die Plattform Kleiderkreisel für Secondhandmode wirbt mit sozialen Aspekten wie dem Eintritt in eine gleichgesinnte Community und nachhaltigem Konsum. Genau wie Airbnb gehört Kleiderkreisel zu den dezentralen Plattformen. Diese treten lediglich als Vermittler zwischen Anbieter und Nutzer auf und können hierfür geringe Gebühren verlangen. Bei zentralen Plattformen sind es nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung bereitstellen. Drivenow oder Car2go sind Beispiele für dieses Sharing-Modell. Hybride Plattformen wie Uber vereinen beide Formen, indem sie die Preise und die Rahmenbedingungen für Leistungen von Privatpersonen festlegen.

Rechtliche Grundlagen

Beim Tauschen und Schenken ist die Rechtslage eindeutig: Haben sich beide Parteien geeinigt und die Ware hat den Besitzer gewechselt, bestehen keine gegenseitigen Ansprüche mehr. Anders ist es beim Leihen oder Mieten – rechtlich betrachtet sind das unterschiedliche Vertragsverhältnisse. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die Leihe unentgeltlich ist. Bietet jemand beispielsweise Cargo-Bikes gegen eine Gebühr an, so handelt es sich für gewöhnlich um ein Mietverhältnis. Im Leihverhältnis muss der Entleiher lediglich die Kosten zahlen, die für die Erhaltung des Ausleihgegenstandes notwendig sind – wie etwa bei einer Maschine das Schmieröl. Die Kosten für die Anschaffung dürfen Verleiher dem Entleiher nicht berechnen. Darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede: „Wer etwas verleiht, ist im Gegensatz zum Vermieter nicht für die Instandhaltung verantwortlich. Er kann den entliehenen Gegenstand zurückfordern, sobald der Entleiher Gelegenheit gehabt hat, diesen zu nutzen – oder nach Ablauf einer vereinbarten Frist“, erklärt die D.A.S. Juristin. Der Entleiher darf den geliehenen Gegenstand nicht an eine weitere Person weiterverleihen. Auch wenn eine Leihe unentgeltlich ist, handelt es sich dennoch um ein gesetzlich geregeltes Vertragsverhältnis, bei dem sich zwei Vertragspartner rechtlich binden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Gartenbesitzer über ein Sharing-Portal unentgeltlich von einem Fremden den Rasenmäher ausleiht. Leiht sich ein Nachbar vom anderen einen Rasenmäher, handelt es sich in aller Regel nicht um ein Vertragsverhältnis, sondern um eine reine Gefälligkeit. „Verlangen die Eigentümer von Gegenständen in einem Sharing-Portal kein Geld, kommt ein Leihvertrag zustande. Sobald der Verleiher auch nur eine kleine Gebühr fordert, die nichts mit nachvollziehbaren Erhaltungskosten zu tun hat, ist in der Regel von einem Mietvertrag über einen beweglichen Gegenstand auszugehen“, so Rassat. „Dies hat unter anderem auch Folgen für die Haftung.“

Haftung bei Schäden

„Vor allem nicht kommerzielle Sharing-Modelle bergen bei Haftungsfragen im Schadensfall sowie bei Qualitäts- und Sicherheitsmängeln leider einige rechtliche Grauzonen“, gibt die D.A.S. Expertin zu bedenken. „So haftet das Sharing-Portal selbst meist für nichts. Denn es tritt nur als Vermittler auf. Manche Portale haben eigene Absicherungssysteme entwickelt, bei denen Verbraucher jedoch genau hinschauen sollten – hier lohnt sich ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Zudem ist in manchen Fällen unklar, ob ein Leih- oder Mietverhältnis zugrunde liegt.“ Generell gilt: Wer Gegenstände leiht oder mietet, muss bei selbst verschuldeten Schäden oder bei Verlust dem Eigentümer den Schaden aus eigener Tasche ersetzen. Denn er haftet gegenüber dem Eigentümer. Die Privat-Haftpflichtversicherungen decken dieses Risiko in der Regel jedoch nicht ab. „Für Abnutzungserscheinungen, die beim vertragsmäßigen Gebrauch der Sache entstanden sind, muss der Entleiher oder Mieter hingegen nicht aufkommen“, ergänzt die Rechtsexpertin mit dem Hinweis auf § 602 und § 538 Bürgerliches Gesetzbuch. Auch der Verleiher ist haftbar – allerdings nur, wenn er den Schaden aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit verursacht hat. Dies gilt auch für Folgeschäden beim Entleiher, zum Beispiel, wenn der Verleiher ein offensichtlich defektes elektrisches Gerät verleiht und sich der Entleiher daran einen Stromschlag holt. Bei einer Vermietung ist die Haftung des Vermieters umfangreicher: Hier reicht neben Vorsatz bereits leichte Fahrlässigkeit – beispielsweise wenn der Vermieter eines Airbnb-Zimmers sein Gebäude nicht regelmäßig wartet, sodass Wasser durch das Dach tropft und das Gepäck des Mieters durchnässt. „Lagen die Sachmängel bereits bei der Übergabe vor, ohne dass der Mieter diese erkennen konnte oder treten sie während der Mietdauer auf, dann hat der Mieter sogar ein Recht auf Mietminderung“, erläutert die Juristin. „In einigen Fällen können jedoch Vermieter ihre gesetzliche Haftung durch vertragliche Vereinbarungen ausschließen.“ Daher ihr Rat: Sowohl die AGB des Portals als auch einen möglichen Miet- oder Leihvertrag mit dem direkten Vertragspartner genau lesen. Übrigens: Wer im Rahmen eines Sharing-Modells regelmäßig bestimmte Leistungen anbietet und damit Umsatz erzielt, muss möglicherweise ein Gewerbe anmelden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.549

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Sweet 16! Caseking wird 16 und ihr könnt mitfeiern. Live-Stream, Community Cup und viele tolle Preise – Jetzt bei Caseking!

Berlin, 15.01.2019
Caseking“s Sweet Sixteen. Ein Jahr mehr geht vorbei und es ist Zeit die Erfolgsgeschichte von Caseking ordentlich zu zelebrieren. 2003 haben die beiden Gründer Kay Kostadinov und Toni Sonn Caseking ins Leben gerufen. Heute beschäftigt der Betrieb mehr als 300 Mitarbeiter in ganz Europa und ist einer der erfolgreichsten Online-Anbieter für Produkte und Custom-Dienstleistungen im ganzen Bereich um den Computer. Zur Feier des 16. Geburtstages veranstaltet Caseking ein Streaming-Event sowie einen Community Cup. Werde jetzt Teil der Caseking-Fete.

Birthday Stream powered by NVIDIA GeForce RTX
Gefeiert wird mit den beliebten Streamern Flying Uwe, Lara Loft, MckyTV und Mois. Im Birthday Stream powered by NVIDIA GeForce RTX am 15.01. ab 15 Uhr werden sie gegeneinander spielen und Interviews geben. Außerdem könnt ihr live den Zusammenbau eines hochklassigen Gaming-PCs durch Casekings King Mod-Experten erleben. Den einzigartigen stylischen Gaming-PC mit einer leistungsstarken Grafikkarte, funktionsreichem Mainboard, üppigem Arbeitsspeicher und einem kräftigen Netzteil, gibt es am Ende, mit vielen anderen tollen Preisen, zu gewinnen.

Caseking Community Cup
In Kooperation mit der Gaming-Community von ingame.de wird der Caseking Community Cup über drei Monate ausgetragen. Die Anmeldung ist ab dem 15.01. geöffnet, der erste Spieltag ist am 25.01. Jeden Freitag ab 19 Uhr treten 64 Teams in Counter Strike: Global Offensive gegeneinander an und die Siegerteams gewinnen tolle Hardwarepreise. Nach 10 Spieltagen wird das Finale ausgetragen, hier gibt es neben Hardware und Bargeld auch noch ein Showmatch plus Coaching des professionellen eSport-Teams „Sprout“ zu gewinnen. Es wird also spannend!

Zahlreiche Sonderangebote
Um das Geburtstagsevent zu komplettieren dürfen natürlich auch sensationelle Sonderangebote eurer Lieblingsmarken nicht fehlen:
Alpenföhn, Ballistix, BitFenix, Fractal Design, LG Gaming, Nitro Concepts, noblechairs, Phanteks, Raijintek & Seasonic.

Alle Informationen zum 16. Geburtstag von Caseking:
http://bit.ly/ck-16jahre

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

Firmenkontakt
Caseking GmbH
René Grau
Gaußstr. 1
10589 Berlin
+49 (0)30 5770404-16
marketing@caseking.de
https://www.caseking.de

Pressekontakt
Caseking GmbH
Simon Lüthje
Gaußstr. 1
10589 Berlin
+49 (0)30 5770404-29
sluethje@caseking.de
https://www.caseking.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

STARFACE lädt die Top-Außendienstpartner zum Winterincentive 2018 nach Prag

STARFACE lädt die Top-Außendienstpartner zum Winterincentive 2018 nach Prag

STARFACE lud die Top-Partner des Vertriebsaußendienstes zum Winterincentive nach Prag ein.

Karlsruhe, 5. Dezember 2018. STARFACE lud die erfolgreichsten Partner des Vertriebsaußendienstes am zweiten Novemberwochenende zum Winterincentive nach Prag. Highlights des Trips in die Moldau-Metropole waren eine Fahrt durch die Altstadt in einer historischen Straßenbahn, eine Führung durch das Prager Burgviertel und ein Eishockey-Match zwischen den Teilnehmern. Neben dem spannenden Sightseeing-Programm blieb den Incentive-Teilnehmern bei der Verkostung tschechischer Biersorten und der Erkundung der jungen Prager Gastro-Szene viel Zeit für den Meinungsaustausch und das Networking.

„Wir blicken auf ein extrem erfolgreiches Jahr 2018 zurück, und das haben wir in erster Linie der herausragenden Arbeit unserer Vertriebspartner zu verdanken. Unsere Fachhändler haben uns beim Megaprojekt All-IP, bei der Einführung des Mietmodells und beim Durchstarten im Enterprise-Segment großartig unterstützt“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Mit der gemeinsamen Reise nach Prag haben wir uns bei unseren engagiertesten Partnern für die tolle Zusammenarbeit bedankt – und natürlich die Gelegenheit genutzt, um gemeinsam die Weichen für ebenso starke Partnerschaften in 2019 zu stellen.“

Am Incentive in Prag nahmen 25 TK-Experten von 20 renommierten STARFACE Partnern in ganz Deutschland teil. Mit von der Partie waren neben den umsatzstärksten Außendienstpartnern und den erfolgreichsten Newcomern auch in diesem Jahr die Produkt-Champions in den Bereichen STARFACE 365 und STARFACE Cloud Services. Zusätzlich wurden Wildcards für besonderes Engagement vergeben.

Hintergrund: Die STARFACE Incentives im Überblick
Die halbjährlichen Incentives sind seit Jahren die Highlights im STARFACE Eventkalender: Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller versammelt zweimal im Jahr seine umsatz- und wachstumsstärksten Partner zum Brainstorming und Austausch an exklusiven Locations. Ziel ist es, die enge Zusammenarbeit in der Community zu fördern und gemeinsam mit dem Fachhandel neue Strategien für die STARFACE Vermarktung zu entwickeln. Die Incentives werden auf zwei getrennte Events für die Top-Partner des Innen- und Außendienstes gesplittet. Teilnahmeberechtigt sind neben den umsatz- und wachstumsstärksten Neu- und Bestandspartnern auch die Champions in den Bereichen Miete und Cloud.

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

ADAC-Community: User-Boom durch neue Themenwelten

Doppelt so viele Monthly Active User / 30 Prozent Plus beim organischen Traffic / 28 Prozent niedrigere Absprungrate

München, 1. August 2018__ Sommerreifen, Campingtipps, Fragen zum Führerschein: Als der ADAC im September 2017 seine Community gemeinsam mit dem Anbieter für Engagement-Plattformen Voycer launchte, hatte er bereits viele Themen, über die sich User auf der Plattform austauschen konnten. Der Start war entsprechend erfolgreich – doch damit das Wachstum der Marken-Community richtig Geschwindigkeit aufnehmen konnte, musste der ADAC anfangen, seine Themen gezielt einzusetzen. Den richtigen Hebel dafür stellte Voycer dem ADAC mit seinem Themenwelten-Feature zur Verfügung. Mit Erfolg, wie die Zahlen zeigen.

Die Zahlen zeigen die Wirkung der Einführung der Themenwelten deutlich

Die Auswirkungen der Themenwelten auf die Community in Zahlen: Doppelt so viele Monthly Active User. Ein Anstieg beim organischen Traffic von 37 Prozent (Februar 2018) auf 61 Prozent (März 2018) nach Einführung der Themenwelten. Und eine 28 Prozent kleinere Bounce Rate im Vergleich zu Inhalten, die nicht über die Themenwelten gebündelt werden. Und die Wirkung ist auch nachhaltig: Im Juli lag zum Beispiel der organische Traffic sogar noch etwas höher bei 65 Prozent.

Das neue Feature bewährt sich beim Trend zur E-Mobilität

Die erste Bewährungsprobe für die Themenwelten: Der rasant wachsende Markt für Elektroautos in Deutschland. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wuchs die Zahl von angemeldeten Elektrofahrzeugen von 2017 zu 2018 (jeweils zum Januar) um 58 Prozent auf 53.861 E-Autos. Damit einher ging auch ein entsprechend wachsender Diskussionsbedarf der Autofahrer, die entweder bereits ein E-Auto fuhren oder daran interessiert waren.

Das Thema wurde auch eifrig in der ADAC-Community besprochen. Das Problem: Die User setzen für ihre Beiträge selbstständig Tags. Das ist zwar durchaus sinnvoll, da die User ihre Beiträge selbst thematisch ordnen können. Durch die Vielzahl der verwendeten Tags zum Thema verlief sich die Diskussion aber in vielen kleinen Beiträgen in der Community. Um das Potential des Themas für die Community zu nutzen, mussten die Diskussionsbeiträge zusammengeführt werden.

Die Community-Redaktion richtete daher mit Hilfe des neuen Voycer-Features eine Themenwelt zum Thema E-Mobilität ein. Darunter bündelte sie alle relevanten Diskussion-Tags, mit denen die User ihre Beiträge versahen. Dazu gehörten beispielsweise die Tags „E-Bike“, „Ladestation“, und „Strompreis“. Das hatte mehrere Effekte auf die Community: Der Traffic stieg, weil sich die User nicht mehr in den verschiedenen Diskussionen verliefen und sich dadurch die Relevanz auf der Community-Seite erhöhte.

Themenwelten sind SEO-relevant

Es fand insgesamt mehr Austausch statt und so stieg auch die Zahl der Klicks und die Verweildauer der User. Das wird auch von Google entsprechend positiv bewertet. Ebenfalls SEO-relevant: Durch die Bündelung der Beiträge unter einer Themenwelt erhöhte sich die Keyword-Dichte und die Anzahl interner Verlinkungen. Auch der Traffic über Social Media stieg, da die User durch die erhöhte Relevanz die Themenwelten selbst und einzelne Beiträge in den sozialen Netzwerken teilten.

Das Thema ist mittlerweile ein wichtiger Pfeiler der Community: Der ADAC richtete sogar einen eigenen Profil-Typ ein, das E-Community-Mitglied. Mittlerweile sind rund zehn Prozent aller Neu-Registrierungen E-Community-Anmeldungen.

Community-Betreiber zeigen ihre Kompetenz durch Themenwelten

Der ADAC zeigt mit den Themenwelten seine thematische Kompetenz, denn die Themenwelten haben nicht nur eine Ordnungsfunktion. Ohne direkt in die Diskussionen einzugreifen, gibt der ADAC durch sie auch Diskussionsanstöße. Statt über starre Kategorien, kann er nun über die Themenwelten alte und neue Inhalte der User in der ADAC-Community thematisch sortieren. Damit setzt er dynamisch angepasste Themenschwerpunkte für saisonale Themen, aktuelle Entwicklungen und emotional besetzte Themen.

„Das Thema e-Mobilität ist derzeit eines der zentralen Innovations- und Zukunftsthemen und deswegen natürlich auch für den ADAC elementar“, sagt Christian Garrels, Leiter Marke, Marketing und Kommunikation beim ADAC e.V. „Im Rahmen unserer e-Offensive bildet die ADAC Community einen wichtigen Baustein. Dort können wir Themen, Fragen und Wünsche unserer engagierten Mitglieder rund um die Elektromobilität noch besser aufnehmen, verstehen und damit umzugehen lernen. Wichtig ist uns vor allem, dass die Nutzer zu Wort kommen.“

Nachhaltige Kundenbindung über Themen

„Das Beispiel ADAC zeigt sehr schön, wie wirksam und einfach das inhaltliche Community Management mit Themenwelten funktioniert“, sagt Michael Nenninger, CEO und CO-Founder von Voycer. „Es zeigt aber vor allem noch mal deutlich: Kundenbindung funktioniert nachhaltiger, wenn sie über ein Thema gesteuert wird, statt über Preise oder das Angebot. Die neu gewonnen User beim ADAC bleiben da, weil sie sich ernst genommen fühlen und ihnen eine Plattform zum Austausch geboten wird.“

Die Voycer AG ist ein Software-as-a-Service-Anbieter für Engagement-Plattformen von Product-Experience-Lösungen bis zur modularen Community. Dadurch schafft Voycer innovative Marketingansätze auf dem eigenen Online-Auftritt, um eine hohe Kundenbindung und Kundengewinnung zu erzielen. Durch konsequente Weiterentwicklung der Lösung ist Voycer heute der einzige Full-Service-Anbieter im Bereich Customer Communities für Handel, Hersteller und Dienstleister. Das Kernprodukt SocialVOYCE ist eine modulare und flexible Whitelabel-Engagement-Technologie (Software-as-a-Service). Darüber hinaus entwirft Voycer auf Basis von Benchmark-Erfahrungen individuelle Community-Strategien mit einem klaren ROI. Community-Experten begleiten auf Wunsch den Aufbau der eigenen Customer Community mit erprobten Services und Methoden, um so das erfolgreiche Wachstum der Community zu sichern. Zu den aktuellen Kunden gehören unter anderem die DER Touristik, toom, MEDIMAX, der Robinson Club, die Leipziger Buchmesse, innogy, Conrad Electronic und der ADAC.

Firmenkontakt
Voycer AG
Melanie Seidel
Rosenheimerstr. 145h
81671 München
089 / 80 99 07 809
m.seidel@voycer.com
http://www.voycer.com

Pressekontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Pressemitteilungen

STARFACE Sommerincentives 2018: Sales-Knowhow, Sightseeing und sportliche Höchstleistungen

STARFACE Sommerincentives 2018: Sales-Knowhow, Sightseeing und sportliche Höchstleistungen

Der STARFACE Vertriebsinnendienst reiste mit seinen 18 Top-Partnern für drei Tage Richtung Salzburg.

Karlsruhe, 20. Juni 2018. In diesem Jahr veranstaltete STARFACE das traditionelle Sommerincentive für die umsatzstärksten Partner erstmals in doppelter Auflage: Ende Mai reiste der Vertriebsinnendienst mit seinen Top-Partnern für drei Tage nach Salzburg, im Juni lud dann der Vertriebsaußendienst seine umsatzstärksten Reseller für ein Wochenende in den Harz. Beide Events verbanden ein abwechslungsreiches Programm mit viel Zeit zum fachlichen und persönlichen Austausch unter Gleichgesinnten – und stellten so die Weichen für ein noch engeres Miteinander in der STARFACE Community.

„Wir haben uns in diesem Jahr erstmals entschieden, mit der Tradition zu brechen und zwei getrennte Sommerincentives zu veranstalten: eines für die erfolgreichsten vom Innendienst betreuten Partner und eines für die Top-Accounts, die beim Außendienst aufgehängt sind“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Auf diese Weise konnten wir einfach besser auf die Interessen und Ziele der jeweiligen Partner eingehen – und die Inhalte der Workshops auf die deutlich homogeneren Zielgruppen zuschneiden. Die Ausrichtung hat wunderbar funktioniert und kam bei den Teilnehmern auch sehr gut an – wir werden daher auch bei unserem Winterincentive im November wieder zweigleisig fahren.“

STARFACE Innendienst Incentive: Rafting in Salzburg
Die 18 umsatz- und wachstumsstärksten Partner des STARFACE Innendienstes reisten vom 25. bis 27. Mai 2018 für ein verlängertes Wochenende nach Salzburg. Zu den Highlights des Events gehörte neben einem Jodelworkshop und einer Nachtwächterführung ein actiongeladener Rafting-Trip mit Adrenalinkick-Garantie. Entspannt werden konnte dann bei der Verkostung regionaler Bierspezialitäten sowie beim Ausflug in die Salzburger Altstadt.

STARFACE Außendienst Incentive: Hoch hinaus im Harz
Die 17 Top-Partner des STARFACE Außendienstes versammelten sich vom 15. bis 17. Juni 2018 zu einem Wochenende voller Action im Harz. Auf dem Programm standen neben einem praxisnahen STARFACE Workshop ein Dinner in der Ritterstube, eine Teamwanderung über die weltweit längste Hängebrücke, der Abstieg in eine Tropfsteinhöhle. Besonders Mutige konnten den Harz beim Megazipline-Flug und beim Pendelsprung aus ganz neuen Perspektiven kennenlernen.

Hintergrund: Die STARFACE Incentives im Überblick
Die halbjährlich stattfindenden Partnerincentives gehören bei STARFACE seit vielen Jahren zu den Fixterminen im Eventkalender: Zweimal jährlich versammelt der UCC-Hersteller seine umsatz- und wachstumsstärksten Partner zum Brainstorming und Austausch an exklusiven Locations. Ziel ist es, die enge Zusammenarbeit in der Community zu fördern und gemeinsam mit dem Fachhandel neue Strategien für die STARFACE-Vermarktung zu entwickeln. In Zukunft sollen die Incentives jeweils auf zwei getrennte Events für die Top-Partner des Innendienstes und die Top-Partner des Außendienstes gesplittet werden. Teilnahmeberechtigt sind neben den umsatz- und wachstumsstärksten Neu- und Bestandspartner auch die Champions in den Bereichen Miete und Cloud. Zusätzlich wird darüber hinaus eine kleine Zahl von Wildcards für besondere Leistungen bei der STARFACE-Vermarktung vergeben.

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Das Morgenradio ist da! Anders und wunderlich.

Radio am Morgen ist anstrengend. Schlechte Nachrichten, hyperaktive Moderatoren, Verkehrsnachrichten, nervige Musik: Mit dem morgenradio geht’s einem besser! Jeden Werktag!

Das Morgenradio ist da! Anders und wunderlich.

morgenradio: Wer fühlen will muss hören!

30 Millionen Deutsche hören am Morgen zwar Radio, aber keiner mag es so richtig. Wer möchte die hysterisch gut gelaunten Moderatoren der typischen Morningshows oder das trockene Verlesen schlechter Nachrichten hören? Doch die Alternativen im Rundfunk sind rar – im Web gibt es jetzt eine: morgenradio.de

Ellen Anders und Oliver Wunderlich bieten ihren Hörern positive, unaufgeregte und überraschende Sendungen im Internet: Per Smartphone, Laptop oder Rechner. Zu hören, wann und wo man will.

Denn das alternative Radio – die Podcasts – hat aus ihnen ein Pärchen gemacht. Die Idee, das Radio am Morgen neu zu erfinden, wurde auch der Motor für beide, ihr Leben neu und positiv in den Griff zu bekommen nach schweren Lebenskrisen.

Auf morgenradio.de steht jeden Werktag am Morgen eine neue Sendung bereit – persönlich und leidenschaftlich aufbereitet – die unterhält und informiert. Zu den Themen des Lebens, die nicht schon in den Mainstream-Medien kollektiv breit ausgewalzt wurden.

Jeden Tag 20 Minuten Radio in Form eines Podcasts gegen Angst und Hysterie. Ohne Werbung, Jingles, Verkehrsmeldungen, Celebrities und vorgelesene Witze. Und ohne Katastrophen aus allen Ecken der Welt.

Ins Internet gestellt von zwei Radio-Fans, deren Liebe für das Medium genauso zu spüren ist, wie auch ihre enge Beziehung zu den Hörenden. Es menschelt beim morgenradio! Eben: Anders und Wunderlich,

Oliver Wunderlich hatte drei Jahre erfolgreich den Podcast Explikator betrieben, dessen Sendungen eine Million Mal gehört wurden. Die begeisterten und sehr persönlichen Zuschriften der Hörer und der Wunsch dieser Leidenschaft mehr Zeit zu widmen, es noch besser zu machen, führte durch die Mitwirkung von Frau Anders zum morgenradio.

Die Inhalte der Sendungen spannen sich von persönlichen Anekdoten bis hin zu philosophischen Betrachtungen. Das ist manchmal polemisch, aber immer authentisch. Begleitet werden die Macher von ihrer Community, mit der sie rege im Austausch stehen – ein weiterer Unterschied zum Angebot des „normalen“ Radios.

Auszug aus den letzten Sendungstiteln:

– Raumpatrouille Orion: Wie die erfolgreichste deutsche Science-Fiction-Serie entstand.
– Der Barnum-Effekt: Der Psycho-Trick, mit dem Horoskope auf jeden so zutreffend wirken.
– „Sei einfach Du selbst!“ – Frau Anders hat diese Nase voll von dieser Vulgär-Weisheit!
– Verkehrsplanung, Statistik, Versicherungen: Wieviel Euro ist ein Mensch eigentlich wert?
– Die Urknall-Theorie – und warum es für unseren Verstand leichter ist, an einen Schöpfer zu glauben.

200 Sendungen kann man schon hören und jeden Morgen kommt eine frische hinzu.

Pressemitteilung, Kontakt & Fotomaterial

Frau Anders und Herr Wunderlich machen einen ehrlichen, intelligenten Podcast mit Augenzwinkern. Radio, das Mut machen soll. Jeden Tag 20 Minuten für Herz, Verstand und Seele: Wer fühlen will, muss hören!

Kontakt
morgenradio
Oliver Wunderlich
Altmühlstraße 4
86399 Bobingen
0172-9241727
wunderlich@morgenradio.de
https://morgenradio.de

Pressemitteilungen

All your online media files and profiles in one place

The revolution of media organization is here

All your online media files and profiles in one place

MovBoxx

Today, billions of media files are hosted on tons of different platforms like YouTube, Vimeo, Soundcloud, Slideshare, Instagram and much much more and than scattered to websites, blogs or social media. Keeping track of only relevant and interesting stuff is almost impossible – for consumers as well as corporates.

Straight from Berlin, Germany there comes MovBoxx to tackle the existing problem of collecting and organizing all your mediafiles, profiles and even just your impressions.

MovBoxx offers a great opportunity to collect all kind of media files in a complete new and super easy way with just one simple click to get access to them anytime, anywhere & on any device. MovBoxx actually focuses on videos, music & slides but also texts and pictures are in the pipeline. Focused on straight-forward and high-end user experience, MovBoxx is your place to go when it comes to collecting & organizing various mediafiles and profiles from platforms like Youtube, Vimeo, Soundcloud, Slideshare or even Pinterest, Facebook, Instagram and many more but also exploring amazing content from pages you never heard about.

The international founding team brings more than 45+ years of experience in UI & UX Design, Full-stack development, AI, Finance Advisory, Strategy- & Business Development to the table. Since public beta go-live 4 months ago, MovBoxx already received some remarkable international awareness:

– Top300 of Power of Ideas (India) backed by Facebook
– Top50 of WeXelerate – Batch 2 (Vienna)
– Winner of RockTech (Paris)
– Collaboration with a Top3 media house in Vienna, Austria
– Expert Speaker invitation for the Mobile Marketing Innovation Day (Vienna)

MovBoxx is still in early stage, but things are evolving day by day. But like growing a great flower it needs some water and some love. This is why MovBoxx is looking forward to extend strategic & corporate partnerships and also raise the first investment round.

It seems MovBoxx could be a real interesting and handy tool to fix the problem of losing track within the jungle of media files out there.

MovBoxx offers solutions for both sides. B2C & B2B clients will find some amazing solution to structure their mediafiles, profiles and impressions.

The B2C version is online under www.movboxx.com and still updated on regular bases with great new features to make it even more easier, faster & safer. The B2B version is currently under development based on requirements of existing corporate partners.

For all questions, interest to participate in the investment round or explore partnerships, please get in touch via sales@movboxx.com

If you want to know more about MovBoxx – here are some profiles to follow:
Youtube ( https://www.youtube.com/channel/UCdbhKgwM7ONmzSV_9A0s6ww)
Facebook ( https://www.facebook.com/MovBoxx-150678785132102)
Twitter ( https://twitter.com/movboxx)

Start your own channels now and see what Movboxx can do for you.

MovBoxx – Keep your things organized.
www.movboxx.com

Keep your things organized!

Contact
MovBoxx
Pascal Hoffmann
Scharnhorststraße 24
10115 Berlin
Phone: 01624205099
E-Mail: p.hoffmann@movboxx.com
Url: http://www.movboxx.com

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Eine Community bietet eine Lösung der Schuldenkrise zur Diskussion an

Pressebericht Nr. 632
Die Schulden von 188 UNO Staaten sind von 100 auf 300 Billionen Euro explodiert. Eine der möglichen Lösungen wäre eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reiche, Dienstleister und Produzenten an den Staatskosten.

Lehrte, 01.04..2018. Union und SPD fordern dringend Erneuerungen der Parteien. Das sollen sie in Ruhe und Sorgfalt vollziehen. Von ihnen werden Investitions-, Sanierungskonzepte und Reformen verlangt, die den Sorgen der Menschen gerecht werden. Eine Erneuerung ist deshalb schwierig, weil sie den Göttern „Wirtschaftswissenschaft“ und „Konzernen“ verpflichtet sind. Sie sind deren Leitsatz gefolgt, dass Wirtschaftswachstum mit unbegrenzten Schulden möglich sei.

Das hat dazu geführt, dass die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel seit 1969 rund 2.140 Mrd. Euro (Quelle: EUROSTAT) mehr ausgegeben haben, als der Staat eingenommen hat. Im Jahresdurchschnitt wurden die Haushalte mit rund 46 Mrd. Euro Kredite pro Jahr gestützt. Das ist offensichtlich zum Gewohnheitsrecht der Regierungen geworden und setzt sich mit circa 46 Mrd. Euro Kosten aus dem Koalitionsvertrag fort. Diese 46 Mrd. Euro sollen bei den Haushalten und Sozialleistungen eingespart bzw. über Steuermehreinnahmen finanziert werden.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Von diesen Einnahmenverlusten hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Angela Merkel, die Union und SPD besteht darauf, diesen Status beizubehalten. Die Einnahmenverluste setzen sich in der Zeit von 2018 bis 2028 mit über 1 Bio Euro fort.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und hat Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Gleichzeitig wurde erreicht, dass Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen ist. Folglich fließen weniger Lohnsteuern und Sozialabgaben in die Staatskasse.

Union und SPD hatten für 2017 eine Senkung der Staatsschulden auf unter 2.000 Mrd. Euro angekündigt. Die Schuldenuhr des BdSt (Bund der Steuerzahler, Deutschland) stand am 31.12.2017 um 24 Uhr auf rund 1.972 Mrd. Euro. Dieses Ergebnis wurde von der Politik und den Medien wie eine Sensation gefeiert. Das Statistische Bundesamt wies die Schulden zum gleichen Zeitpunkt mit auf 2.005 Mrd. Euro plus 428 Mrd. Euro Schulden der Sozialversicherung aus. Die Schulden werden von der europäischen Statistik EUROSTAT und Statista, der größten privaten Statistik der Welt, unabhängig von einander mit 2.140 Mrd. Euro (inklusiv Sozialversicherung) angegeben.

Keine der Gruppen geht von 2.005 Mrd. Euro Schulden plus 428 Mrd. Schulden für Sozialversicherung oder 2.433 Mrd. Euro Staatsschulden aus. Die deutschen Regierungen basteln seit 1969 mit unzureichenden Lösungsansätzen an einer finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischen Entwicklung, die eine Überschuldung von rund 450 Mrd. Euro zur Folge hatte. Das hat den Regierungsparteien die schlechtesten Wahlergebnisse ihrer Geschichte eingebracht. Es ist keine Frage der Erneuerung, sondern der Umsetzung von Strukturreformen. Was ist das für ein Koalitionsvertrag? Es werden kurz- bis mittelfristig 200.000 Beschäftigte im Pflegedienst benötigt und „nur“ 8.000 Stellen freigegeben.

Berücksichtigt wurde nicht, dass 100.000 Erzieherinnen und 200.000 Beschäftigte bei Polizei, Zoll, Gerichten, Schulen usw. fehlen. Bei der Rente legt man nicht den Maßstab der Europäischen Union zugrunde, wonach die Bemessungsgrenzen der Renten zwischen 60 und 101 % liegen. Gerhard Schröder hat mit Agenda 2010 die Bemessungsgrenze der Renten bis 2040 auf 43 % festgeschrieben, was Millionen Rentner in Armut treiben wird. Das bringt enorme Einnahmenverluste bei den Sozialsystemen, der Lohnsteuer und Einkommensteuer.

Die GroKo will die gesetzliche Rente auf dem heutigen Niveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 absichern. Bei der Grundrente wurde abgesprochen, dass sie zehn Prozent über dem fragwürdigen Hartz-IV-Niveau oder 5 % über der Grundsicherung liegen soll. Profitieren soll die Mütterrente, die im Westen bei 31,03 Euro im Monat und im Osten bei 29,69 Euro liegt und auf 89 bzw. 93 Euro steigen wird. Die Kosten werden mit knapp 4 Mrd. Euro angegeben. Die Möglichkeit das Rentenniveau wenigstens wieder auf 48,5 bzw. 50 % anzuheben wurde aus Geldmangel ausgeschlossen.

Schäuble ist der Meinung, dass die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer oder Finanztransaktionssteuer 40 Mrd. Euro Steuereinnahmen bedeuten würde. Er hält sie politisch nicht für durchsetzbar. Frankreichs Premierminister Macron fordert dagegen von der EU die Einführung einer Transaktionssteuer auf Börsenumsätze (Zinsgewinne). Der Koalitionsvertrag beinhaltet Minimalangebote für die Legislaturperiode bis 2021. Ob sich die Koalitionäre inhaltlich erneuern oder nicht, sie sollten nicht vergessen, dass sie den Bürgern und dem Sozialstaat verpflichtet sind und nicht vorrangig der Wirtschaft.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

Marketing/Werbung Pressemitteilungen Shopping/Handel

Community-Empfehlungs-Marketing: Jetzt werden die Märkte verteilt

 Community-Empfehlungs-Marketing: Jetzt werden die Märkte verteilt

 

Das Schweizer Unternehmen „Swiss-Collective“ beginnt mit dem Aufbau eines starken Vertriebsnetzes für eine nachhaltige Marketingidee. Hans Peter Rickenbacher, Cofounder und kreativer Vordenker bei Swiss Collective sagt: „In Zukunft wird bei der Leadbeschaffung kein Weg um ein Community-Empfehlungs-Marketing-System, wie es Swiss Collective einführt, herumführen.“

Die Gründe dafür sind vielfältig: Weil es beispielsweise immer schwieriger wird, an persönliche Kundendaten zu kommen und diese für Werbemaßnahmen zu nutzen. Viele Unternehmen haben überhaupt keine Möglichkeit, ihrem Vertrieb Adressen zu liefern, bei denen deren Mitarbeiter vorstellig werden können. Vom lokalen Autohaus über nationale Hausbaufirmen bis hin zu internationalen Anbietern von veganen Lebensmitteln im Abo – die Marketer der Werbeindustrie stehen bereits jetzt Schlange.

Der Grund ist einfach: Heute lassen sich Adressen nicht mehr so ohne weiteres verkaufen. Zum einen, weil sich die Bedürfnisse der Endkunden viel zu schnell ändern. Zum anderen sind gesetzliche Restriktionen derart streng, dass von der Nutzung von gekauften Adressen dringend abgeraten wird. Das heißt nicht, dass Endkunden keine Werbeangebote erhalten möchten. Im Gegenteil: Menschen freuen sich über ein gutes Angebot, wenn sie sich für eine bestimmte Sache oder Leistung interessieren. Voraussetzung ist, dass es wirklich ein gutes Angebot ist, und sie es genau dann bekommen, wenn sie es wirklich benötigen. Ein paar Tage zu spät, und Werbung nervt! Swiss Collective macht aus der Abfrage dieser aktuellen Bedürfnisse ein funktionierendes Geschäftsmodell. Die anbietenden Unternehmen können dadurch direkte Beziehungen zu den Endkunden über die Swiss-Collective-Community aufbauen. Für die Werbekunden ist dies ein echter Gewinn, denn sie können im Markt effizienter werben und sparen Werbeetat.

Für Endkunden, die bei Swiss Collective Lifestyler genannt werden, ist es ganz einfach: Der Lifestyler spricht mit einem Lifestyle-Coach. Dieser befragt ihn über seine aktuellen Wünsche, Bedürfnisse und Interessen. Durch die zeitlich beschränkte Einwilligung, dass Unternehmen mit ihm in Kontakt treten dürfen, erhält der Lifestyler Produktproben, Probeabos, günstige Tarife und vieles mehr. Abhängig von seinen Interessen und den aktuellen Aktionen erhält er das, was ihn interessiert – oder sogar noch mehr, denn einige Werbekunden zahlen sogar etwas dafür, dass sie Angebote unterbreiten dürfen. Diese „Lifestyle-Meetings“ finden mehrmals im Jahr statt und sind damit für die Lifestyler sehr lukrativ. „Wir bieten nicht mehr, als die schönste Beschäftigung der Welt an“, so Gianni Cefariello, Cofounder. „Bei Swiss Collective kann, je nachdem, für welche Produkte und Kategorien sich der Lifestyler interessiert, das ganze Jahr wie Weihnachten sein. Für unsere Lifestyle-Coaches ist es ein wunderbares Gefühl, auf diese Art und Weise ihr Geld zu verdienen. Sie müssen niemandem etwas aufschwätzen, nicht überzeugen. Die Möglichkeiten werden mit dem Werbekunden besprochen und am Schluss siegt der, der das beste Angebot liefert“, so Hans Peter Rickenbacher.

Das Unternehmen geht ab Dezember in die Rekrutierungsphase und bietet unterschiedliche Lizenzen für Lifestyle-Coaches an. Diese sind so aufgestellt, dass sich sowohl für Anfänger, die sich grade selbstständig machen, als auch für Vertriebsprofis unterschiedlichster Größenordnung eine passende Lizenz findet. „Es wird neben Roadshow-Veranstaltungen auch Schulungen geben, die entweder von Swiss Collective selbst oder von Lizenznehmern durchgeführt werden. Wir werden innerhalb kurzer Zeit ein flächendeckendes Netz an Lifestyle-Coaches haben, die dann, wenn das System im April nächsten Jahres startet, direkt mit der Arbeit beginnen können“, so Gianni Cefariello. In der Zwischenzeit müssen die Lifestyle-Coaches aber keineswegs Däumchen drehen – sie können aktiv am Ausbau des Netzes der Lifestyle-Coaches profitieren, denn mit dem Erwerb einer Lifestyle-Coach-Lizenz sind sie in der Lage, Lifestyle-Coaches anzuwerben, und dafür werden sie bezahlt. „Wir sind überzeugt, dass wir mit Swiss Collective eine Punktlandung hinlegen werden, da jeder von diesem System profitiert: Die Lifestyler, die Lifestyle-Coaches und auch die Werbekunden, die noch nie so nah an ihrer Zielgruppe waren wie mit Swiss Collective“, so Hans Peter Rickenbacher.

Swiss Collective AG

Hans Peter Rickenbacher

St. Wendelin 1

CH-6343 Risch

 

presse@swiss-collective.ch

Tel.: +41 41 790 57 57

 

Pressemitteilungen

Reisepartner gesucht?

Mit Spontacts Reise und Mitreisende finden

Reisepartner gesucht?

Das Logo der Freizeit- und Reise-Community Spontacts

-Seit 2011 haben sich über 10.000 Reisepartner auf Spontacts gefunden
-Ab sofort sind Erlebnisreisen auch direkt auf dem führenden Mitmachportal in Deutschland und der Schweiz buchbar
-Exklusiver Rabatt auf Reisen für registrierte Spontacts Nutzer

München, 30. November 2017 – Zu über 10.000 gemeinsamen Reisen haben sich Mitmacher seit 2011 auf Spontacts verabredet. Für 2017 sind es aktuell schon mehr als 2.000. Jede Reiseaktivität hat dabei durchschnittlich sieben weitere Interessenten generiert. Ab sofort können sich die mehr als 600.000 Community-Mitglieder auch direkt auf Spontacts.com inspirieren lassen und buchen. Registrierte Nutzer erhalten zusätzlich einen 20 Euro Rabatt auf ihre Reisebuchung. Als Partner konnte der Spezialist für Themenreisen Hip Trips, bekannt aus der TV-Show „Die Höhle der Löwen“, gewonnen werden.

Game of Thrones Reise – Westeros, Polarlichter Erlebnisreise oder Illuminati Tour nach Rom: Auf https://www.spontacts.com/reisen finden Mitglieder der Freizeit-Community eine große Palette an inspirierenden Reisen. Damit können sich Reisewillige auf der Plattformjetzt nicht mehr nur zu ihrer nächsten Reise verabreden, sondern auch direkt buchen. Dabei erstellt ein Organisator eine Interessengruppe oder Aktivität auf Spontacts mit der Beschreibung der Reise, für die er Mitmacher sucht. Interessierte können sich dieser Gruppe oder Aktivität anschließen und sich in dieser gemeinsam über Details und Termine austauschen. Stehen alle Teilnehmer, kann die Reise einfach auf Spontacts gebucht werden.

„Seit unserer Gründung 2011 gehört unsere Reisekategorie zu den beliebtesten Mitmach-Themen in der Community. Hier verabreden sich unsere Mitmacher zu gemeinsamen Reisen in nahe und ferne Länder“, erklärt Dennis Ulamec, Geschäftsführer der Spontacts GmbH. „Mit Hip Trips haben wir einen Partner gefunden, der durch seine außergewöhnlichen Erlebnisreisen genau den Ansprüchen unserer Mitglieder entspricht und gleichzeitig sicherstellt, dass die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.“

Über Spontacts
Die Spontacts GmbH bringt Menschen zusammen und zeigt, was in Sachen Freizeitgestaltung alles möglich ist. Als innovative Freizeit-Community ermöglicht Spontacts es seinen Nutzern per App oder im Web unter www.spontacts.com Mitmacher für Hobbies und Freizeit zu finden. Bei Spontacts interessante Menschen zu treffen und neue Aktivitäten zu entdecken schafft neue, unvergessliche Erlebnisse. Egal ob beim Fußball, einem Kinoabend oder im Nachtleben. Spontacts startete 2011 in der Schweiz als kostenlose Smartphone App und ist seit März 2013 auch als Webversion und in Deutschland verfügbar. Inzwischen zählt die Freizeit-Community über 600.000 Nutzer. Seit April 2014 ist Spontacts ein Unternehmen der Jochen Schweizer GmbH.

Kontakt
Spontacts GmbH
Marco Dautel
Rosenheimer Straße 145 e+f
81671 München
+49 89 606089-678
presse@spontacts.com
http://www.spontacts.com