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Compliance – ein wichtiger Teil von HR

Der HR-Bereich wird mit einer Vielzahl von Schutzvorschriften konfrontiert, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig kann er auch maßgeblich an der Schaffung einer Compliance-Kultur beteiligt sein.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören z.B. das Mindestlohngesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Betriebsverfassungsrecht. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt somit zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung dieser Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. Dabei den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

HR und Compliance-Kultur

Die Compliance-Kultur ist die Grundlage eines Arbeitsumfeldes, das Wertvorstellungen und Verhaltensvorgaben des Unternehmens ernst nimmt. Hier ist der Personalbereich maßgeblich beteiligt, denn der Umgang mit Personalfragen prägt die Einstellung der Mitarbeiter. Wer sich in seinen eigenen Personalangelegenheiten selbst fair und rechtskonform behandelt fühlt, wird auch bereit sein, im eigenen Arbeitsumfeld einen aktiven Beitrag zur Rechtskonformität zu leisten.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette

In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses erste Compliance-Anforderungen. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis konsequent fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis

Für die Unternehmen gilt es, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Wichtigstes Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Es beinhaltet neben Compliance-Kultur und -zielen auch die Compliance Organisation. Hierzu zählen u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer wichtiger Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl von Risikofeldern, aus welchen sich regulatorische Anforderungen ableiten. Hierzu zählen z.B. der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung, das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen sowie die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften.

Der erste Schritt ist das Compliance Audit

Speziell für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets festzustellen, wo das Unternehmen steht, also eine „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen durch ein Compliance-Audit.

In einem solchen Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen u.a. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Als Ergebnis erhält das Management einen Bericht, der eine Einstufung des Unternehmens in das sog. „Reifegradmodell“ vornimmt und konkrete Handlungsempfehlungen vorschlägt.

Nähere Informationen zu Compliance und Compliance Audits unter:
AGAMON Consulting GmbH

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Produkt-Compliance: Anforderungen an Produktsicherheit steigen

Als Verbraucher vertrauen wir darauf, dass die Produkte sicher sind. Das ist nicht immer der Fall, wie die Zunahme an Produktrückrufen zeigt.

Berlin, 14.01.2019 – Die Rückruftrends, speziell im Bereich der Automobilindustrie, könnten ein Indiz dafür sein, dass sich die Produktqualität insgesamt verschlechtert. Gleichzeitig aber kann der Trend auch durch die stetige Verschärfung des Produktsicherheitsrechts begünstigt sein. Die Anforderungen an Produkte werden immer komplexer. Damit wächst auch die Verantwortung der Hersteller, denn sie haften dafür, dass die in Verkehr gebrachten Produkte sicher sind.

I. Begriffsbestimmung

Dem Produktsicherheitsrecht sind alle gesetzlichen Bestimmungen zugeordnet, die einen Sicherheitsbezug aufweisen und formale und/oder materielle Anforderungen an Produkte stellen. Für die meisten Produktgruppen gelten einheitliche Sicherheitsanforderungen, die ihren Niederschlag in EU-Richtlinien oder EU-Verordnungen finden. Für Deutschland ist das „Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt“ (Produktsicherheitsgesetz – ProdSG) aus dem Jahr 2011 maßgeblich.

II. Anforderungen an Produkte

Nach deutschem Recht gilt für Produkte im europäischen-harmonisierten Bereich § 3 Abs 1 ProdSG. Diese Bestimmung besagt, dass ein Produkt, soweit es einer Rechtsverordnung nach § 8 Abs 1 ProdSG unterliegt, nur dann in Verkehr gebracht werden darf, wenn es die darin vorgesehenen Anforderungen erfüllt. Maßgeblich dabei ist, dass die Sicherheit und Gesundheit von Personen oder sonstige genannten Rechtsgüter bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung nicht gefährdet werden.
Von Bedeutung ist, dass § 8 Abs 1 ProdSG eine Ermächtigung für die jeweils zuständigen Bundesministerien enthält, Rechtsverordnungen zu erlassen. Diese dienen insbesondere dem Zweck, von der Europäischen Union erlassene Rechtsvorschriften umzusetzen. Auf dieser normativen Grundlage sind beispielsweise die Niederspannungsverordnung (1. ProdSV) und die Maschinenverordnung (9. ProdSV) entstanden.

Als Maßstab für die Produktsicherheit wird nicht nur die „bestimmungsgemäße Verwendung“ herangezogen, sondern auch die „vorhersehbare, naheliegende Fehlanwendung“. Damit erweitert sich der Schutzbereich der Norm. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in § 2 Ziffer 5 ProdSG definiert. Sie bemisst sich primär nach der Verwendungsbestimmung des Herstellers (§ 2 Ziffer 5 a ProdSG). Fehlt eine solche Verwendungsbestimmung, ist „die übliche Verwendung, die sich aus der Bauart und Ausführung des Produkts ergibt“ der anzulegende Maßstab (§ 2 Ziffer 5 b ProdSG).

Der vorhersehbare Fehlgebrauch ist hingegen in § 2 Ziffer 28 ProdSG definiert. Dieser ist vom „nicht mehr erfassten erkennbar unsachgemäßen, widmungsfremden Fehlgebrauch“ sowie vom „absichtlichen Missbrauch“ abzugrenzen; beide sind für die Bestimmung der erforderlichen Produktsicherheit nicht zu berücksichtigen.

Alle Produkte, die zwar vom Anwendungsbereich des ProdSG erfasst werden, aber nicht unter § 3 Abs 1 ProdSG zu fassen sind, gehören dem nicht-harmonisierten Markt an. Für diese Produkte ist die Bestimmung des § 3 Abs 2 ProdSG relevant. Danach darf „ein Produkt, soweit es nicht Absatz 1 unterliegt, nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn es bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet.

III. Marktaufsicht und -überwachung

Die Befugnisse der behördlichen Marktaufsicht und -überwachung sind in § 26 Abs. 2 und 4 ProdSG geregelt (Marktüberwachungsmaßnahmen). Ein für Hersteller und/oder Händler besonders öffentlichkeitswirksamer und reputationsschädigender Bestandteil der Marktüberwachung ist der Rückruf von bereits in Verkehr gebrachten Produkten.

In § 24 ProdSG sind die Zuständigkeit und die Zusammenarbeit der Behörden im Kontext der Überwachung geregelt. Zuständig sind die Bundesländer. Hierfür wurde speziell der Arbeitsausschuss Marktüberwachung (AAMÜ) eingerichtet. Diese Stelle übernimmt die Koordination der Zusammenarbeit der Marktüberwachungsbehörden der Länder.

Im Kontext von Überwachungsmaßnahmen ist § 26 Abs. 2 ProdSG einschlägig. Dieser ermächtigt die Marktüberwachungsbehörden, erforderliche Maßnahmen zu treffen, wenn der begründete Verdacht besteht, dass ein Produkt den erforderlichen Sicherheitsanforderungen nicht entspricht. Hierzu zählt gemäß § 26 Abs. 2 Ziffer 7 ProdSG die Anordnung eines Rückrufs eines Produktes. Dabei ist der Begriff „Rückruf“ weit gefasst: hierunter ist jede Maßnahme zu verstehen, die darauf abzielt, die Rückgabe eines dem Endverbraucher bereitgestellten Produkts zu erwirken.

IV. Produkt-Compliance

Unternehmen müssen daher im Rahmen der Produkt-Compliance sicherstellen, dass ihre Produkte alle Gesetze, Regeln und Vorschriften erfüllen, die für diese Produkte relevant sind. Dazu wird die sogenannte Produktkonformität überprüft, getestet und dokumentiert. Dafür braucht es im Unternehmen geeignete Prozesse und Management-Methoden, die als Produkt-Compliance-Management zusammengefasst werden. Wesentlicher Bestandteil des Produkt-Compliance-Managements ist die Risikoanalyse und -bewertung: hier werden einschlägige Informationen gesammelt und bewertet, damit nur solche Produkte auf den Markt kommen, die dann in der Anwendung keinen Schaden verursachen – oder zumindest das Risiko minimieren.

V. Maßnahmen im Rahmen des Produkt-Compliance-Managements

Durch das ProdSG können sich erhebliche Haftungsrisiken ergeben. Damit gehören Produktrisiken systematisch in das Risikomanagement eines jeden Herstellers, Einführers oder Händlers. Ein Verstoß gegen einschlägige Bestimmungen stellt – neben potenziellen zivilrechtlichen Haftungsrisiken – auch ein Compliance-Risiko dar, das nicht unterschätzt werden darf. Nachstehend einige wesentliche Maßnahmen, die vor Compliance-Verstößen und den sich daraus ergebenden Risiken schützen können.

– Einsatz eines ganzheitlichen Risikomanagements
Die Risikobeurteilung muss umfassend sein. Sie muss daher alle potenziellen Fehlerquellen berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere auch eingekaufte, also fremdproduzierte Teile eines Produktes. Zu beachten sind dabei unbedingt alle Phasen der Anwendung: Transport, Installation, Rüsten, Betrieb, Wartung, Reinigung, Fehlersuche, Instandsetzung und Demontage.

– Beachtung insbesondere der in § 6 ProdSG aufgezählten Pflichten bei der Bereitstellung des Produktes auf dem Markt.

– Einholung von Rat und Informationen bei Behörden und Organisationen
Speziell, wenn Produkte entwickelt werden, die für Drittländer bestimmt sind, gelten besondere Anforderung. Diese unterscheiden sich teilweise erheblich von den in Deutschland geltenden Anforderungen. Das gilt insbesondere für Sicherheitsaspekte.

– Berücksichtigung der Verbrauchersichtweise
Bei vielen Produkten muss auch mit einer anderen Verwendung durch den Verbraucher gerechnet werden. Dies gilt vor allem für sog. Migrationsprodukte, die vom Hersteller zwar für die gewerbliche Nutzung bestimmt sind, die aber unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen auch von privaten Verbrauchern benutzt werden können, z.B. Handmaschinen im Heimwerkerbereich.

– Sofortige Fehlerbehebung
Ein erkannter Fehler ist unbedingt sofort zu beheben. Ein Warnhinweis allein genügt nicht.

– Haftung auf bei Fertigung im Kundenauftrag
Ein Hersteller kann sich nicht dadurch exkulpieren, dass er sich darauf beruft, er habe ein Produkt auftragsgemäß, d.h. nach Wunsch des Kunden, gefertigt. Die Haftung bleibt beim Hersteller. Daher gilt: bei fehlender Sicherheit muss die Fertigung zurückgewiesen oder angepasst werden.

– Vollständige Dokumentation
Hierzu gehören u.a.:
– Gebrauchs- bzw. Bedienungsanleitung
– Sicherheitshinweise Beschreibung des Produkts
– Technische Daten
– Name und Anschrift des Herstellers
– Serviceadressen und Lieferanten von Zubehör- und Ersatzteilen
– Montageanweisung Garantie- bzw. Gewährleistungshinweise
– Informationen zur Außerbetriebnahme sowie zur Reinigung und Entsorgung

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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TAP.DE Solutions legt Compliance Kampagne auf – Rabatte bei Lizenznachkauf zur it-sa

Auf der it-sa bietet das IT-Beratungsunternehmen Lizenz- und Modulerweiterungen zu Sonderkonditionen an

München/Nürnberg, 25. September 2018 – Um die Compliance-Sicherheit der Kunden zu maximieren, hat TAP.DE Solutions jetzt eine Sonderkampagne aufgelegt: Auf das Security Portfolio der TAP.DE Herstellerpartner gibt es bei der Erweiterung von Lizenzen und Modulen einmalige Sonderrabatte.

„Die Herstellung und Aufrechterhaltung von Compliance ist eine wichtige Herausforderung in den Unternehmen – sowohl hinsichtlich der Umsetzung als auch in Bezug auf die Finanzierung“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Damit unsere Kunden nicht am falschen Ende, zulasten der Datensicherheit, sparen haben wir anlässlich der it-sa eine spezielle Compliance Kampagne aufgelegt.“

Die Kampagne umfasst das gesamte Portfolio der TAP.DE Securitypartner 8MAN, Check Point, EgoSecure, enSilo und Wandera. Darüber hinaus gibt es Matrix42- und VMware-Lizenzen zu Sonderpreisen. Das Angebot gilt bis zum 30. November 2018 und bietet Interessenten nicht nur enormes Einsparungspotenzial, sondern reduziert auch den Jahresendstress in den IT-Abteilungen, die schon jetzt für das kommende Jahr vorsorgen können.

Krause: „Gerne beraten wir unsere Kunden, wie sie ihre Unternehmen sicher, compliant und zukunftsorientiert aufstellen können. Auf der it-sa stehen wir Ihnen gleich bei drei unserer Herstellerpartner für persönliche Gespräche zur Verfügung: 8MAN Stand (Halle 9 / 330), Check Point Stand (Halle 10.1 / 110) und Micro Focus Stand (Halle 10.0 / 212).“

Mehr zu den Aktivitäten von TAP.DE Solutions auf der it-sa sowie das Anmeldeformular für einen persönlichen Gesprächstermin unter: https://bit.ly/2zJAwCf

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Unter dem Motto „Was du kennst, kannst du managen. Was du managst, kannst du schützen.“ stellt DeskCenter sein Lösungsportfolio für ein integriertes Security- und Software Asset Management auf der it-sa vor.

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Mit DeskCenter werden Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert eingesetzt. (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 17. September 2018 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security
Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance
Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa
Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/it-sa-2018/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Mit dem Compliance-Seminar zu mehr Sicherheit

Die IHK Akademie München bietet im Oktober 2018 wieder das erfolgreiche Praxisseminar an.

Berlin/München, 17. September 2018 – Die IHK München/Oberbayern und die Beratungsgesellschaft AGAMON Consulting GmbH bieten im Oktober das bereits mehrfach erfolgreich durchgeführte Praxisseminar zum Thema Compliance Management an. Das Seminar richtet sich an Entscheider mittelständischer Unternehmen.

Methode
Ihr Compliance-Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Sie erhalten – zusammen mit den anderen Teilnehmern – die Möglichkeit, die spezifischen Belange Ihres Unternehmens einzubringen. Die Ergebnisse können Sie direkt in Ihrem Betrieb umsetzen.

Nutzen
Durch das Praxisseminar werden Sie in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen Sie, wie andere Unternehmen vorgehen. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern Ihnen die praktische Umsetzung

Zielgruppe
Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen wie Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter und Mitarbeiter aus den Bereichen Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer
Eckart Achauer ist Managementberater und Interim Manager und auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert. Er ist zertifizierte Compliance Officer (TÜV). Zusätzlich ist er als Wirtschaftsmediator tätig. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH.

Nähere Informationen zum Thema Compliance Management unter:
www.agamon-consulting.de

Das IHK-Seminar können Sie direkt buchen unter:
https://akademie.muenchen.ihk.de/risikomanagement/compliance-mittelstand/?id=13187

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Kaseya übernimmt RapidFire Tools, einen führenden Anbieter von IT Assessment- und Compliance-Software

Kaseya bietet mit der Akquisition seinen weltweiten Kunden mehr IT Security
Außerdem startet Kaseya Compliance Manager, eine umfassende IT Management Lösung für Security und Compliance

Kaseya übernimmt RapidFire Tools, einen führenden Anbieter von IT Assessment- und Compliance-Software

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und IT-Abteilungen (Bildquelle: @Kaseya)

München, 06. September 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt die Übernahme von RapidFire Tools bekannt. RapidFire Tools bietet eine umfassende Lösungs Suite für IT Assessment, interne Bedrohungsanalyse und Compliance. Von der Zentrale in Atlanta, Georgia, USA, aus wird das Unternehmen als unabhängige Geschäftseinheit von Kaseya arbeiten.

Mit der Akquisition werden eine Reihe von RapidFire Tools Produkten, etwa Audit Guru, mit der marktführenden IT Complete Suite von Kaseya vereint. MSP und IT Abteilungen können dann mit einer Lösung alle geschäftskritischen Security , Compliance und Assessment Anforderungen erfüllen. Neben Audit Guru stellt RapidFire Tools auch Network Detective und Cyber Hawk bereit. Network Detective ist bewährter Standard für über 6.000 MSP beim Thema Netzwerk und Security Assessments, während Cyber Hawk es ermöglicht, Cyber Bedrohungen kontinuierlich zu erkennen.

„Kaseya hat 2018 bislang einen starken Auftritt hingelegt und seinen MSP zu Wachstumsraten verholfen, die doppelt so hoch wie der Branchenschnitt sind. Die Akquisition von RapidFire Tools ist für uns und unsere Kunden ein weiterer strategischer Erfolg“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „In den vergangenen Jahren haben kleine und mittelständische Unternehmen als Kunden unserer MSP zunehmend dieselben Schwierigkeiten mit den Compliance Anforderungen, wie Großunternehmen noch vor einigen Jahren. Die KMU erwarten Hilfe von den MSP, um die steigenden Compliance Anforderungen durch Richtlinien, wie DSGVO, HIPAA, PCI oder ISO, handzuhaben und adressieren zu können.

Mit der Akquisition und der Integration der Compliance Lösungen von RapidFire Tools in die IT Complete Suite, bietet Kaseya seinen MSP Kunden nun eine Lösung, mit der sie Angebote zu Compliance Managed Services aufbauen können.

Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist der neue Kaseya Compliance Manager (KCM). Die Lösung ist vollständig mit der Kaseya IT Complete Plattform und dem Virtual System Administrator ( VSA) integriert. KCM ist eine ganzheitliche Lösung, mit der sowohl MSP als auch IT Abteilungen Compliance überwachen und verwalten können – samt aller Anforderungen und Vorgaben, etwa durch DSGVO, HIPAA und PCI.

Wie bei allen Kaseya Lösungen wird auch RapidFire Tools als offene Plattform weiterarbeiten und kontinuierlich mit allen Anbietern in der MSP Community integriert. So stellen beide Unternehmen den Erfolg der MSP sicher.

„Wir werden RapidFire Tools nicht exklusiv für Kaseya Kunden anbieten“, ergänzt Fred Voccola. „Viele unserer Kunden nutzen verschiedene Produkte anderer Anbieter und sie im Kaseya Ökosystem einzusperren geht gegen unsere Überzeugung. Unser Ansatz war schon immer, den Kunden an erste Stelle zu setzen und ihn mit den bestmöglichen Lösungen zu versorgen.“

„Eine der großen Stärken von RapidFire Tools sind die Partnerschaften mit anderen Anbietern von IT Management Plattformen. Teil der Kaseya Familie zu werden, ist sehr wichtig für uns. Zugleich wissen wir, dass unsere Kunden im offenen Ökosystem von Kaseya weiterhin gut aufgehoben sind und erfolgreich sein werden“, sagt Michael Mittel, Gründer und CEO von RapidFire Tools. „Es hat eine Weile gedauert, aber am Ende war beiden Seiten klar: Die Vorteile einer Akquisition überwiegen, weil die Kunden von den gebündelten Kräften profitieren. RapidFire Tools bleibt zudem bestehen und die Kunden werden weiterhin wie gewohnt betreut. Natürlich ist die Übernahme für uns eine aufregende Angelegenheit, doch können wir als Teil von Kaseya unsere Reichweite erhöhen und die Firma vergrößern.“

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisieren IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat in mehr als 20 Ländern Standorte. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: https://www.kaseya.com/de

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+49 (0)89 99 38 87 -34
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E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

Kreuzlingen, Switzerland, August 2018 – E-Invoicing has become an important topic around the world. With several government initiatives mandating e-invoicing and real-time tax controls a diversity of challenges need to be faced by corporates and the public sector. Together with the digitization of other business critical processes e-invoicing is being implemented at a very fast pace in order for governments and companies to benefit from significant cost savings and to enhance compliance.

Taking into account this global roll-out, the market players demand a platform to exchange best practices, new ideas and opinions on e-invoicing and beyond. For more than 10 years the E-Invoicing Exchange Summit is the leading global event that brings together experts, thought leaders and professionals in invoicing and related areas, e.g. procurement, supply chain finance, accounts payable/receivable and tax.

The next E-Invoicing Exchange Summit will be held in Berlin on October 8-9, 2018. The great variety of presentations, roundtables, workshops and discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. The Regional Highlights track shows the implementation status of e-invoicing in various countries like Italy, USA, Kazakhstan and takes a closer look on how Germany is putting EU Directive 2014/55 into practice. The Technology and Innovation track provides latest insights of Blockchain and digital legal identity solutions and how these impact AP/AR processes. Within the Best Practice track selected success stories from corporates and the public sector will shed a light on the latest experiences from practitioners.
For further information, visit www.exchange-summit.com

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

Contact
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
Phone: +41 71 677 8700
E-Mail: presse@vereon.ch
Url: https://www.exchange-summit.com/

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SMARAGD aces360: mayato und targens kooperieren erfolgreich

SMARAGD aces360 vereinfacht das Customer Lifecycle Management

Compliance Anforderungen stellen Finanzinstitute immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese schnell und effizient umzusetzen, gestaltet sich in der Praxis oft schwierig. Die targens GmbH, Expertenhaus für Banking, Compliance und Digital Finance, entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die den Prozess wesentlich beschleunigt. Als Partner für die Realisierung entschied man sich für die mayato GmbH. Das Beratungsunternehmen überzeugte die Experten von targens durch fundiertes Know-how in SAP HANA und SAP Business Integrity Screening. Die SAP selbst begleitete das Entwicklungsprojekt beratend.

Regulatorische Vorgaben nicht einzuhalten, bedeutet für die Banken und ihre Mitarbeiter ein hohes Risiko. Wer sich davor schützen will, von den Aufsichtsbehörden belangt zu werden, greift in der Regel auf umfassende Software-Lösungen wie SAP Governance, Risk and Compliance (SAP GRC) zurück. Darin enthalten ist das SAP Business Integrity Screening (SAP BIS). Das Framework dient dazu, Unregelmäßigkeiten oder Betrugsfälle aufzudecken bzw. die Institute im Vorfeld zu schützen. Bisher war es für die Banken allerdings aufwendig, die eigenen Business Regeln und Algorithmen zu definieren. targens erkannte diese Herausforderung als Chance und entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die Risikodimensionen und Aufdeckungsstrategien vordefiniert und damit den Implementierungsprozess deutlich vereinfacht und verkürzt. Regulatorische Vorgaben können deutlich schneller und mit weniger personellem Aufwand umgesetzt werden. Bei der Implementierung der Software fanden die Finanzexperten in mayato einen kompetenten Partner. Die Entwickler von mayato sind versiert sowohl in SAP HANA als auch in SAP Business Integrity Screening und damit in der Lage, technologisch einen ganzheitlichen Ansatz für SMARAGD aces360 zu schaffen. Die Projektleiterin bei targens, Susanne Hofrichter, erklärt dazu: „SMARAGD aces360 bietet eine Rundum-Sicht auf den Kunden und gewährleistet damit eine zuverlässige Risikoeinschätzung. Den komplexen Algorithmen und Analysen zum Trotz, bleibt die Anwendung selbst schnell und effizient: Das verdanken wir auch der fundierten technischen Unterstützung von mayato.“

Weitere Details über die Realisierung von SMARAGD aces360 erhalten Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/customer-lifecycle-management/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich

Neue Anwendung ermöglicht Vergleich der Umwelt- und Gesundheitstoxizität sowie Preis und Leistung und Ausrichtung auf Umweltregularien verschiedener Produkte mit drei Klicks

Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich    Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich

Makersite-Anwendung: Evaluierung von Produkten anhand verschiedener Kriterien

VANCOUVER, BERLIN, 4. Juni 2018. Makersite stellt auf der Sustainable Brands-Konferenz in Vancouver eine neue Anwendung vor, mit deren Hilfe die Eigenschaften von Produkten verschiedener Hersteller schnell und einfach verglichen werden können. Als Beispiel wurden die Daten zur Umwelt- und Gesundheitstoxizität, zur Einhaltung von umweltregulatorischen Schwellenwerten sowie zu Preis und Leistung von Bootslacken dargestellt. Der Anwender kann die Bedeutung der Kriterien für seine Anforderungen in drei einfachen Schritten gewichten. Anschließend erhält er eine Liste geeigneter Bootslacke inklusive der dazugehörigen Werte.

Die Anwendung basiert auf Daten einer Studie, die von Northwest Green Chemistry und dem Washington State’s Department of Ecology durchgeführt wurde. Entwickelt wurde sie in Kooperation mit dem American Chemistry Council. Es suchte nach einer Möglichkeit, komplexe Sachverhalte wie beispielsweise die Ergebnisse von Studien anschaulich darzustellen. Außerdem wollte es die Nutzbarkeit solcher Daten für seine Mitglieder erhöhen. „Ich bin beeindruckt, wie stark die Anwendung die Auswahl von Produkten anhand individueller Kriterien erleichtert. Anstatt stundenlang Tabellen zu durchforsten dauert die Auswertung der Daten nur einige Sekunden. Damit können wir als Verband den Nutzen solcher Studien deutlich erhöhen und die Ergebnisse leichter transparent machen“, kommentiert Brett Howard, Director – Sustainability & Market Outreach beim American Chemistry Council.

„Solche Auswertungen eignen sich auch für Unternehmen, die über die Auswirkungen der Inhaltsstoffe und Herstellungsverfahren ihrer Produkte informieren wollen. In vielen Branchen wird Transparenz inzwischen zum Wettbewerbsfaktor, sowohl gegenüber gewerblichen Kunden als auch gegenüber Verbrauchern. Die Kriterien, die in der App dargestellt werden, sind frei wählbar“, erklärt Christof Wilfert, CEO von Makersite.

Makersite: vielseitig, transparent und schnell
Makersite ist eine Plattform für die Entwicklung und den Ein- und Verkauf von Produkten, die Informationen mit Analyse-Werkzeugen in der Cloud vereint. Die zugrunde liegende Datenbank rund um Umweltauswirkungen, Kosten und Risiken enthält mehrere Millionen Datenpunkte aus mehr als 20 nationalen und internationalen Datenbanken. Insgesamt stehen auf Makersite über 10.000 Produktmodelle inklusive ihrer Kosten, 36.000 industrielle Prozesse, 80 Millionen chemische Substanzen inklusive ihrer Eigenschaften, 70.000 Materialien, 600.000 Umweltauswirkungen, 9.000 Produktvorschriften zur Verfügung.

Die Daten werden laufend an neue Vorschriften, Kosten oder Produkte angepasst. Unternehmen können gezielt die Informationen nutzen, die sie benötigen, ohne komplette Datenbanken kaufen zu müssen. Sie können die Analyse direkt auf Makersite durchführen oder Daten und Anwendungen über Schnittstellen mit ihren eigenen Lösungen integrieren.

Über Makersite

Makersite ist eine Daten- und Analyseplattform in der Cloud. Sie beschleunigt den Innovationsprozess in der Produktentwicklung und ermöglicht, intelligenter zu beschaffen und mehr zu verkaufen. Makersite wurde von Christoph Wilfert und Neil D“Souza gemeinsam mit Teams aus Design, Entwicklung und Beschaffung von Produkten entwickelt. Weitere Informationen unter makersite.net und twitter.com/makersite.

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canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

in Saal 2, Standnummer 17

canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

Messestand der canacoon

Bad Homburg, 01. Juni 2018 – Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, wird sich schon bald, am 15. Juni 2018, auf der ITS.Connect 2018 im Saal 2, Stand 17 des HGI der der Ruhr Universität Bochum (HGI) präsentieren. canacoon richtet sich mit der Teilnahme an der Karrieremesse an Studierende und Absolventen insbesondere des Bereiches IT Sicherheit. canacoon möchte auf diese Weise eine Nähe zu Nachwuchskräften aufbauen und Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der canacoon führen, sich über aktuelle Jobangebote der canacoon austauschen und sich über das Unternehmen sowie mögliche Einstiegsmögflichkeiten informieren. Ein ehemaliger Absolvent der Universität Bochum und jetziger Mitarbeiter der canacoon wird vor Ort von seinen Erfahrungen berichten. Der canacoon Pitch-Talk wird um 9:24 Uhr im Saal 1 stattfinden.

Weitere Informationen:
Unternehmen:
https://www.canacoon.com/karriere/arbeitgeber-canacoon/
Jobangebote:
https://www.canacoon.com/karriere/

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/

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