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Pressemitteilungen

Controlware und Infosim kooperieren beim Netzwerk- und Service-Management

Dietzenbacher Systemintegrator unterstützt Telcos und Großunternehmen beim sicheren und stabilen Betrieb kritischer IT-Infrastrukturen

Dietzenbach, 14. Mai 2019 – Controlware und Infosim arbeiten ab sofort bei der Vermarktung, Entwicklung und Integration leistungsfähiger Netzwerk- und Service-Management-Lösungen zusammen. Telekommunikations- und Großunternehmen profitieren auf diese Weise vom Potenzial innovativer Netzwerktechnologien, ohne Abstriche bei der Sicherheit und Compliance kritischer Dienste in Kauf zu nehmen.

Infosim ist einer der führenden Hersteller automatisierter Service-Fulfillment- und Service-Assurance-Lösungen. Im Mittelpunkt des Portfolios steht mit StableNet eine hoch automatisierte, herstellerunabhängige Netzwerk- und Service-Management-Plattform für anspruchsvolle Telco- und Enterprise-Umgebungen. Die Lösung ist in zwei Ausführungen verfügbar:

– StableNet Telco ist eine IPv4- und IPv6-fähige Management-Lösung für Telekommunikationsprovider. Sie eignet sich unter anderem für Quad-Play-, Mobile-, High-Speed-Internet-, VoIP- (IPT, IPCC), IPTV-Across-Carrier-Ethernet-, Metro-Ethernet-, MPLS-, L2/L3-VPN-, Multi-Customer-VRF-, Cloud- und FTTx-Umgebungen.

– StableNet Enterprise ist eine mehrstufige, einheitliche und skalierbare Lösung für das End-to-End-Management in mittleren bis großen Unternehmen mit komplexen, verteilten Architekturen und vielen unternehmenskritischen IT-Diensten.

StableNet macht es IT-Management-Teams mit übersichtlichen Dashboards und detaillierten Service-Views leicht, den Überblick über die IT-Infrastruktur zu behalten, und liefert detaillierte Einblicke in die Netzwerk- und Application-Services. Im Fokus stehen dabei neben automatisierten Root Cause-Analysen (RCA) – inklusive Dynamic Rule Generation (DRG) – leistungsfähige Werkzeuge für das Configuration-, Fault- und Performance-Management. Aufsetzend auf einem einheitlichen Datenmodell, einer automatisierten Netzwerk- und Service-Discovery und einer standardisierten Systemplattform wird StableNet allen betriebsbedingten und technischen Herausforderungen bei der Überwachung verteilter IT-Infrastrukturen gerecht.

„Controlware verfügt als Systemintegrator über langjährige Erfahrung bei der Planung und Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte für die Industrie und weiß genau, worauf es beim Management dynamischer Produktionsnetze heute ankommt. Daher war das Team für uns von Beginn an die erste Wahl“, erläutert Dr. Stefan Köhler, Geschäftsführer bei Infosim. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Kunden in Zukunft gemeinsam bei der Absicherung und beim Management ihrer Netzwerke zu unterstützen und so die Weichen für einen reibungslosen und Compliance-konformen Betrieb ihrer kritischen IT-Umgebungen zu stellen.“

„Viele dynamisch wachsende Unternehmen haben ihre Infrastrukturen im Zuge von NFV-, SDN-, BYOD- oder IoT-Initiativen rasant weiterentwickelt – und stehen jetzt vor der Aufgabe, durchgehend den stabilen Betrieb ihrer Dienste zu gewährleisten“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management bei Controlware. „Die Partnerschaft mit Infosim ermöglicht es uns, diesen Kunden eine leistungsfähige, in Deutschland entwickelte Lösung anzubieten, die höchsten Ansprüchen gerecht wird und nachhaltige Einsparpotenziale erschließt.“

Mehr zu Controlware erfahren interessierte Leser unter www.controlware.de.

Über Infosim®
Infosim® ist ein führender Hersteller von automatisierten Service-Fulfillment- und Service-Assurance-Lösungen für Telcos, ISPs, Managed Service Provider und Unternehmen. Infosim® entwickelt und vertreibt StableNet®, die führende einheitliche Software-Lösung für Fault, Performance und Configuration Management. Infosim wurde 2003 als Spin-Off der Universität Würzburg gegründet und hat Standorte in Singapur, Austin (TX) und Münster. Das mehr als 100 Mitarbeiter starke Unternehmen vertreibt seine Software StableNet weltweit. Die verschiedensten nationalen und internationalen Forschungsprojekte im Bereich IP-Netze und Sicherheit sowie die enge Kooperation mit verschiedensten Universitäten im In- und Ausland sichern die technologische Marktführerschaft und ermöglichen neue Anwendungsbereiche für StableNet® im Bereich Industrie 4.0 und IoT.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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SOC 2 TYP II Bericht für Claranet

Überwachungs-Audit gemäß ISAE 3402 bestätigt Konformität des internen Kontrollsystems

Claranet hat sich erfolgreich einem Überwachungs-Audit gemäß der internationalen Norm für interne Kontrollsysteme ISAE 3402 (International Standards for Assurance Engagements) unterzogen und erneut einen SOC 2 (Service Organization Control) TYP II Bericht erhalten. Der Bericht bestätigt, dass der Managed Service Provider über ein effizientes, internes Kontrollsystem für an ihn ausgelagerte rechnungsrelevante Geschäftsprozesse verfügt. Zudem bescheinigen die Auditoren erneut eine Konformität gemäß der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) definierten Norm für dienstleistungsbezogene interne Kontrollsysteme IDW PS 951.

„Das erfolgreiche Audit bestätigt unseren Anspruch, als Provider des Vertrauens für bestmögliche Sicherheit und Datenschutz zu sorgen. Unsere Kunden können sensible und rechnungsrelevante Geschäftsprozesse im Rahmen unserer Managed Services nachweislich sicher auslagern und abwickeln. Dadurch unterstützen wir unsere Geschäftspartner auch bei deren Nachweispflicht gegenüber ihren eigenen Kunden und Wirtschaftsprüfern. Aufwändige Einzelprüfungen von ausgelagerten IT-Prozessen – zum Beispiel im Rahmen einer Jahresabschlussprüfung – sind für unsere Kunden somit nicht mehr erforderlich. Das spart ihnen Zeit und Kosten“, erklärt Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet.

Das Überwachungs-Audit bei Claranet erfolgte im Frühjahr 2019 durch eine unabhängige deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und umfasste alle Claranet Services in den Bereichen Cloud Hosting und Netzwerklösungen. Der hierzu erstellte SOC 2 Typ II Prüfungsbericht dokumentiert den Umfang und die Adäquatheit der internen Kontrollen im Unternehmen anhand von Normvorgaben und entsprechenden Kontrollparametern für Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität und Datenschutz. Im Gegensatz zu TYP I-Berichten beschreibt der für Claranet erstellte umfassendere Typ II-Bericht auch die Wirksamkeit der Kontrollen sowie die Kontrollpunkte und Prüfmethoden.

Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services“ in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Mit ScaleUp 360° Software Asset Management vergrößern Sie Ihre Lead Pipeline

Präsentieren Sie Ihre Lösung vor einem Fachpublikum mit Budgetverantwortung.

Als Business Partner bei ScaleUp360° Software Asset Management präsentieren Sie Ihre Lösung oder Ihr Tool vor einem Fachpublikum mit Budgetverantwortung – und das direkt vom Schreibtisch aus. Nutzen Sie das Webinar Format für Live Demos oder Case Studies und um Ihre Expertise vor einer exklusiven Community vorzustellen. Wo auch immer Sie im Spektrum von SAM stehen, ScaleUp 360° Software Asset Management hat garantiert relevante Themen für Sie zu bieten.

ScaleUp 360° Software Asset Management ist das deutschsprachige Digital-Event für Software Asset Manager, Lizenzmanager und IT Einkäufer aus der D/A/CH Region, um Herausforderungen und Konzepte zu innovativen SAM Strategien vorzustellen und mit Fachkollegen zu diskutieren.

Warum als Business Partner an der ScaleUp 360° Software Asset Management teilnehmen?
– Das Webinarformat ist der effektivste Weg für Lead Nurturing und Lead Generierung
– Steigern Sie Ihre Bekanntheit, indem Sie Ihre Marke / Ihr neuste Lösung vor Ihrer Zielgruppe vorstellen
– Das Live Setting inkl. Q&A-Session gibt Ihnen die Möglichkeit direkt mit Ihren Kunden zu kommunizieren

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite: https://www.scale-up-360.com/de/software-asset-management/

ScaleUp 360° Software Asset Management ist Teil der digitalen we.CONECT Eventreihe. SCALEUP 360° bringt etablierte Branchenexperten und Entscheidungsträger von weltweit führenden Unternehmen zu digitalen Events zusammen, um in interaktiven Webinar-Sessions Lösungen für geschäftskritische Herausforderungen vorzustellen. Alle Informationen zu den Events finden Sie auf unserer Website unter https://scale-up-360.com

we.CONECT Global Leaders GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Wirtschaftsinformationen, B2B Digital Media, Business Events und Business Communities. Die Kunden sind Weltmarktführer, Mittelständler und Hidden Champions in DACH, Großbritannien und in den USA. Mit einem internationalen Team aus 20 Nationen organisiert das Unternehmen einzigartige Eventerlebnisse. Hierfür wurde we.CONECT Global Leaders GmbH für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Start-Up nominiert und zählte zu den 10 besten Neugründungen in 2013.

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Workshop „CE, RoHS, REACh, POP, WEEE“ am 18. Juli 2019

FBDi und AMSYS: Umwelt-Fachwissen für Anfänger und Fortgeschrittene

Berlin, April 2019 – Die AMSYS GmbH, Applicable Management Systems, ist auf die Themengebiete Obsoleszenz-, Konfigurations-, Change- und Abkündigungsmanagement spezialisiert. Um den Kunden die Themen und Herausforderungen besser darzustellen, lädt die AMSYS regelmäßig zu Seminaren ein. Am 18. Juli, Novotel Munich City Hotel, dreht sich alles um Umweltrelevantes:
‚Konformitätsbewertung zur Prüfung & Einhaltung gesetzlicher Forderungen – CE / RoHS / REACh / PoP / WEEE“

Dieser Kurs vermittelt einschlägiges Wissen zu den Grundlagen und Anforderungen der Substanzregulierungen (u.a. Richtlinie 2011/65/EU RoHS2, Verordnung (EG) 1907/2006 REACh), CE und Abfall (u.a. WEEE). Neueinsteiger erhalten Unterstützung, um in das Themenfeld einzusteigen bzw. Fortgeschrittene können ihr Fachwissen weiter ausbauen. Die Teilnehmer erfahren, worauf jetzt und zukünftig zu achten ist, welche Elektro- und Elektronikgeräte betroffen sind und wie das europäische Chemikalienrecht auf Erzeugnisse anzuwenden ist. Aufgrund der komplexen Inhalte sind die Plätze begrenzt. Zusätzliche Inhouse-Trainings sind jederzeit nach Terminabsprache mit der AMSYS möglich.

Der FBDi (Fachverband der Bauelemente Distribution e.V.) unterstützt diese Veranstaltungen mit dem „FBDi-Umwelt & Konformitätskompass“, einer bislang einzigartigen Handlungshilfe im Umgang mit Umweltdirektiven entlang der Supply Chain in allen Branchen. Im Zug der Produktüberprüfung durch die Marktaufsichtsbehörden liegt das verstärkte Augenmerk auf Qualitätssicherung der Hersteller bzw. Distributoren. Diese übernehmen die volle Produktverantwortung und müssen die Konformitätsbewertung eigenverantwortlich durchführen. Genau hierbei bietet der neu aufgelegte FBDi Kompass wertvolle Unterstützung, indem er das Fachwissen des AK Umwelt&Compliance bündelt.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; menges electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Spanning Survey zeigt Probleme bei Managed Security und Compliance Governance für Office 365

Die Umfrage verdeutlicht die Lücke zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit bei Cloud Security: 30 Prozent der Befragten bezeichnen ihre „Governance Bereitschaft“ als schlecht

München, 01. April 2019 – Spanning Cloud Apps, ein führender Anbieter von SaaS Datensicherung und Kaseya-Unternehmen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner neuen Untersuchung: Gemeinsam mit CollabTalk befragte Spanning Microsoft Office 365 Anwender zu Sicherheits und Compliance Wahrnehmung und Wirklichkeit. Ein zentrales Ergebnis der Umfrage: Obwohl sich viele Teilnehmer bei ihren Office 365 Sicherheitspraktiken selbstbewusst geben, adressieren nur wenige offenkundige Lücken, die Unternehmen gefährden können.

Die Ergebnisse zeigen einige der größten Sicherheits und Compliance Anliegen bei Office 365: 30 Prozent der Befragten bezeichnen den allgemeinen Stand der Governance Bereitschaft ihrer Unternehmen als „schlecht“. Im Bereich Compliance bereiten falsche Datenklassifizierung und Prozesse (17 Prozent) sowie in Legacy Systemen gespeicherte Inhalte (15 Prozent) den IT Experten die größten Kopfschmerzen. Beim Thema Sicherheit stehen Shadow IT (15 Prozent) gemeinsam mit fehlenden Security Trainings (auch 15 Prozent) an der Spitze. Sorge bereiten zudem fehlende Monitoring Lösungen, die Datenlecks erkennen (13 Prozent) – was Datenverluste verursachen könnte.

„Viele Unternehmen erwarten von ihren Cloud Anbietern, dass sie die nötigen Security und Compliance Maßnahmen bereitstellen. Doch wissen viele nicht, wie sie die verfügbaren Tools nutzen oder ihnen fehlt ein grundlegendes Verständnis der Grenzen der Cloud“, sagt Chad Savoy, General Manager, Spanning Cloud Apps. „Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, das Management beim Thema Cloud zu schulen, der Belegschaft Security Trainings zu bieten und mit Anwendungen von Drittanbietern kritische Daten dort zu schützen, wo die Cloud versagt.“

Ergänzend zur Umfrage bat Spanning elf Microsoft Office 365 Most Valuable Professionals (MVPs), die Ergebnisse zu kommentieren. Die befragten MVPs stellten signifikante Lücken zwischen Wahrnehmung – der Ansatz für Office 365 Sicherheit ist ausreichend – und der Wirklichkeit – ernstzunehmende Risiken werden nicht behoben – fest. Weitere alarmierende Ergebnisse sind das fehlende Wissen über Microsofts eigene Security Tools und, dass diese nicht eingesetzt werden.

„Die Lücken, die unser Report aufgedeckt hat, bestehen nicht, weil Microsoft zu wenig Features, Ideen oder Führung bietet – die Lücken entstehen in den Unternehmen selbst“, sagt Matthew McDermott, Principal Technical Marketing Engineer bei Spanning und 13 facher Microsoft Office Apps und Services MVP. „Die Unternehmen sollten in Personal und Werkzeuge investieren, um Compliance und Sicherheit zu erreichen. In der heutigen Bedrohungslandschaft reicht es nicht mehr aus reaktiv zu sein. Sie brauchen einen aktiven Ansatz, um Assets und Kundendaten zu sichern.“

Die Erhebung wurde zum Teil von Spanning gesponsort und gemeinsam mit der Marriott School of Business der Brigham Young University sowie CollabTalk durchgeführt. Befragt wurden 270 IT Experten aus 19 Branchen, die laufende Umgebungen betreuen, von Legacy Hardware bis zu Cloud oder Hybrid.

Die gesamte Studie und weitere Informationen sind hier zu finden: https://spanning.com/resources/reports/organizational-security-compliance-practices-office-365/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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RapidFire Tools Audit Guru: Deutschsprachige Version der Compliance-Lösung erhältlich

– IT Abteilungen können die Compliance-Aufgaben automatisieren
– MSP stellen mit Audit Guru umfangreiche Compliance Services bereit

München, 11. März 2019 – RapidFire Tools, ein Kaseya Unternehmen und führender Anbieter von Business Building Technologien für MSP, hat eine deutschsprachige Version seiner Compliance-Lösung Audit Guru veröffentlicht. Managed Service Provider (MSP) können mit Audit Guru ihren Kunden umfassende Services rund Compliance-Herausforderungen bereitstellen. Unternehmen halten mit Audit Guru verschiedenste Regelwerke und Vorgaben wie die DSGVO automatisch ein.

Zu den Funktionen von Audit Guru gehören ein grundlegendes Compliance Assessment, mit dem MSP und Unternehmen überprüfen können, ob sie alle Anforderungen erfüllen. Darüber hinaus umfasst die Lösung Services zur Fehlerbehebung, die Probleme dokumentieren, aber auch automatisierte Netzwerkscans, die kontinuierlich nach Verletzungen und Bedrohungen suchen.

„Die Einführung der DSGVO war eines der dominierenden Themen des letzten Jahres. Mit den ersten verhängten Geldbußen und Strafen rückt das Thema 2019 wieder mehr in den Fokus, sowohl bei Unternehmen, als auch bei der Strafverfolgung“, kommentiert Michael Mittel, President und GM, RapidFire Tools. „Hier setzen wir mit Audit Guru an und unterstützen KMU genau wie MSP dabei, die Anforderungen der DSGVO und anderer Compliance-Vorgaben einfach und automatisiert zu erfüllen. Davon profitieren beide: KMU werden entlastet, MSP können ihren Kunden dringend benötigte Services anbieten.“

Laut einer aktuellen Capgemini-Umfrage ist DSGVO Compliance auch 2019 noch eines der Trendthemen in der IT. Mit Audit Guru steht Anwendern ein Assistent bereit, der den Umgang mit Vorgaben und Regularien automatisiert, benötigte Daten sammelt, analysiert und flexible Übersichten erstellt. Im Fall einer Compliance Prüfung liefert Audit Guru alle benötigten Reports und Belege schnell und übersichtlich.

Die deutsche Version von Audit Guru ist für bestehende RapidFire Tools Kunden nach einem einfachen Softwareupdate verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.rapidfiretools.com/products/audit-guru/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Compliance – ein wichtiger Teil von HR

Der HR-Bereich wird mit einer Vielzahl von Schutzvorschriften konfrontiert, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig kann er auch maßgeblich an der Schaffung einer Compliance-Kultur beteiligt sein.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören z.B. das Mindestlohngesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Betriebsverfassungsrecht. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt somit zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung dieser Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. Dabei den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

HR und Compliance-Kultur

Die Compliance-Kultur ist die Grundlage eines Arbeitsumfeldes, das Wertvorstellungen und Verhaltensvorgaben des Unternehmens ernst nimmt. Hier ist der Personalbereich maßgeblich beteiligt, denn der Umgang mit Personalfragen prägt die Einstellung der Mitarbeiter. Wer sich in seinen eigenen Personalangelegenheiten selbst fair und rechtskonform behandelt fühlt, wird auch bereit sein, im eigenen Arbeitsumfeld einen aktiven Beitrag zur Rechtskonformität zu leisten.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette

In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses erste Compliance-Anforderungen. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis konsequent fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis

Für die Unternehmen gilt es, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Wichtigstes Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Es beinhaltet neben Compliance-Kultur und -zielen auch die Compliance Organisation. Hierzu zählen u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer wichtiger Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl von Risikofeldern, aus welchen sich regulatorische Anforderungen ableiten. Hierzu zählen z.B. der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung, das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen sowie die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften.

Der erste Schritt ist das Compliance Audit

Speziell für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets festzustellen, wo das Unternehmen steht, also eine „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen durch ein Compliance-Audit.

In einem solchen Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen u.a. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Als Ergebnis erhält das Management einen Bericht, der eine Einstufung des Unternehmens in das sog. „Reifegradmodell“ vornimmt und konkrete Handlungsempfehlungen vorschlägt.

Nähere Informationen zu Compliance und Compliance Audits unter:
AGAMON Consulting GmbH

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
0049 30 5200 484 95
eckart.achauer@agamon-consulting.de
http://www.agamon-consulting.de

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Produkt-Compliance: Anforderungen an Produktsicherheit steigen

Als Verbraucher vertrauen wir darauf, dass die Produkte sicher sind. Das ist nicht immer der Fall, wie die Zunahme an Produktrückrufen zeigt.

Berlin, 14.01.2019 – Die Rückruftrends, speziell im Bereich der Automobilindustrie, könnten ein Indiz dafür sein, dass sich die Produktqualität insgesamt verschlechtert. Gleichzeitig aber kann der Trend auch durch die stetige Verschärfung des Produktsicherheitsrechts begünstigt sein. Die Anforderungen an Produkte werden immer komplexer. Damit wächst auch die Verantwortung der Hersteller, denn sie haften dafür, dass die in Verkehr gebrachten Produkte sicher sind.

I. Begriffsbestimmung

Dem Produktsicherheitsrecht sind alle gesetzlichen Bestimmungen zugeordnet, die einen Sicherheitsbezug aufweisen und formale und/oder materielle Anforderungen an Produkte stellen. Für die meisten Produktgruppen gelten einheitliche Sicherheitsanforderungen, die ihren Niederschlag in EU-Richtlinien oder EU-Verordnungen finden. Für Deutschland ist das „Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt“ (Produktsicherheitsgesetz – ProdSG) aus dem Jahr 2011 maßgeblich.

II. Anforderungen an Produkte

Nach deutschem Recht gilt für Produkte im europäischen-harmonisierten Bereich § 3 Abs 1 ProdSG. Diese Bestimmung besagt, dass ein Produkt, soweit es einer Rechtsverordnung nach § 8 Abs 1 ProdSG unterliegt, nur dann in Verkehr gebracht werden darf, wenn es die darin vorgesehenen Anforderungen erfüllt. Maßgeblich dabei ist, dass die Sicherheit und Gesundheit von Personen oder sonstige genannten Rechtsgüter bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung nicht gefährdet werden.
Von Bedeutung ist, dass § 8 Abs 1 ProdSG eine Ermächtigung für die jeweils zuständigen Bundesministerien enthält, Rechtsverordnungen zu erlassen. Diese dienen insbesondere dem Zweck, von der Europäischen Union erlassene Rechtsvorschriften umzusetzen. Auf dieser normativen Grundlage sind beispielsweise die Niederspannungsverordnung (1. ProdSV) und die Maschinenverordnung (9. ProdSV) entstanden.

Als Maßstab für die Produktsicherheit wird nicht nur die „bestimmungsgemäße Verwendung“ herangezogen, sondern auch die „vorhersehbare, naheliegende Fehlanwendung“. Damit erweitert sich der Schutzbereich der Norm. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in § 2 Ziffer 5 ProdSG definiert. Sie bemisst sich primär nach der Verwendungsbestimmung des Herstellers (§ 2 Ziffer 5 a ProdSG). Fehlt eine solche Verwendungsbestimmung, ist „die übliche Verwendung, die sich aus der Bauart und Ausführung des Produkts ergibt“ der anzulegende Maßstab (§ 2 Ziffer 5 b ProdSG).

Der vorhersehbare Fehlgebrauch ist hingegen in § 2 Ziffer 28 ProdSG definiert. Dieser ist vom „nicht mehr erfassten erkennbar unsachgemäßen, widmungsfremden Fehlgebrauch“ sowie vom „absichtlichen Missbrauch“ abzugrenzen; beide sind für die Bestimmung der erforderlichen Produktsicherheit nicht zu berücksichtigen.

Alle Produkte, die zwar vom Anwendungsbereich des ProdSG erfasst werden, aber nicht unter § 3 Abs 1 ProdSG zu fassen sind, gehören dem nicht-harmonisierten Markt an. Für diese Produkte ist die Bestimmung des § 3 Abs 2 ProdSG relevant. Danach darf „ein Produkt, soweit es nicht Absatz 1 unterliegt, nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn es bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet.

III. Marktaufsicht und -überwachung

Die Befugnisse der behördlichen Marktaufsicht und -überwachung sind in § 26 Abs. 2 und 4 ProdSG geregelt (Marktüberwachungsmaßnahmen). Ein für Hersteller und/oder Händler besonders öffentlichkeitswirksamer und reputationsschädigender Bestandteil der Marktüberwachung ist der Rückruf von bereits in Verkehr gebrachten Produkten.

In § 24 ProdSG sind die Zuständigkeit und die Zusammenarbeit der Behörden im Kontext der Überwachung geregelt. Zuständig sind die Bundesländer. Hierfür wurde speziell der Arbeitsausschuss Marktüberwachung (AAMÜ) eingerichtet. Diese Stelle übernimmt die Koordination der Zusammenarbeit der Marktüberwachungsbehörden der Länder.

Im Kontext von Überwachungsmaßnahmen ist § 26 Abs. 2 ProdSG einschlägig. Dieser ermächtigt die Marktüberwachungsbehörden, erforderliche Maßnahmen zu treffen, wenn der begründete Verdacht besteht, dass ein Produkt den erforderlichen Sicherheitsanforderungen nicht entspricht. Hierzu zählt gemäß § 26 Abs. 2 Ziffer 7 ProdSG die Anordnung eines Rückrufs eines Produktes. Dabei ist der Begriff „Rückruf“ weit gefasst: hierunter ist jede Maßnahme zu verstehen, die darauf abzielt, die Rückgabe eines dem Endverbraucher bereitgestellten Produkts zu erwirken.

IV. Produkt-Compliance

Unternehmen müssen daher im Rahmen der Produkt-Compliance sicherstellen, dass ihre Produkte alle Gesetze, Regeln und Vorschriften erfüllen, die für diese Produkte relevant sind. Dazu wird die sogenannte Produktkonformität überprüft, getestet und dokumentiert. Dafür braucht es im Unternehmen geeignete Prozesse und Management-Methoden, die als Produkt-Compliance-Management zusammengefasst werden. Wesentlicher Bestandteil des Produkt-Compliance-Managements ist die Risikoanalyse und -bewertung: hier werden einschlägige Informationen gesammelt und bewertet, damit nur solche Produkte auf den Markt kommen, die dann in der Anwendung keinen Schaden verursachen – oder zumindest das Risiko minimieren.

V. Maßnahmen im Rahmen des Produkt-Compliance-Managements

Durch das ProdSG können sich erhebliche Haftungsrisiken ergeben. Damit gehören Produktrisiken systematisch in das Risikomanagement eines jeden Herstellers, Einführers oder Händlers. Ein Verstoß gegen einschlägige Bestimmungen stellt – neben potenziellen zivilrechtlichen Haftungsrisiken – auch ein Compliance-Risiko dar, das nicht unterschätzt werden darf. Nachstehend einige wesentliche Maßnahmen, die vor Compliance-Verstößen und den sich daraus ergebenden Risiken schützen können.

– Einsatz eines ganzheitlichen Risikomanagements
Die Risikobeurteilung muss umfassend sein. Sie muss daher alle potenziellen Fehlerquellen berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere auch eingekaufte, also fremdproduzierte Teile eines Produktes. Zu beachten sind dabei unbedingt alle Phasen der Anwendung: Transport, Installation, Rüsten, Betrieb, Wartung, Reinigung, Fehlersuche, Instandsetzung und Demontage.

– Beachtung insbesondere der in § 6 ProdSG aufgezählten Pflichten bei der Bereitstellung des Produktes auf dem Markt.

– Einholung von Rat und Informationen bei Behörden und Organisationen
Speziell, wenn Produkte entwickelt werden, die für Drittländer bestimmt sind, gelten besondere Anforderung. Diese unterscheiden sich teilweise erheblich von den in Deutschland geltenden Anforderungen. Das gilt insbesondere für Sicherheitsaspekte.

– Berücksichtigung der Verbrauchersichtweise
Bei vielen Produkten muss auch mit einer anderen Verwendung durch den Verbraucher gerechnet werden. Dies gilt vor allem für sog. Migrationsprodukte, die vom Hersteller zwar für die gewerbliche Nutzung bestimmt sind, die aber unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen auch von privaten Verbrauchern benutzt werden können, z.B. Handmaschinen im Heimwerkerbereich.

– Sofortige Fehlerbehebung
Ein erkannter Fehler ist unbedingt sofort zu beheben. Ein Warnhinweis allein genügt nicht.

– Haftung auf bei Fertigung im Kundenauftrag
Ein Hersteller kann sich nicht dadurch exkulpieren, dass er sich darauf beruft, er habe ein Produkt auftragsgemäß, d.h. nach Wunsch des Kunden, gefertigt. Die Haftung bleibt beim Hersteller. Daher gilt: bei fehlender Sicherheit muss die Fertigung zurückgewiesen oder angepasst werden.

– Vollständige Dokumentation
Hierzu gehören u.a.:
– Gebrauchs- bzw. Bedienungsanleitung
– Sicherheitshinweise Beschreibung des Produkts
– Technische Daten
– Name und Anschrift des Herstellers
– Serviceadressen und Lieferanten von Zubehör- und Ersatzteilen
– Montageanweisung Garantie- bzw. Gewährleistungshinweise
– Informationen zur Außerbetriebnahme sowie zur Reinigung und Entsorgung

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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TAP.DE Solutions legt Compliance Kampagne auf – Rabatte bei Lizenznachkauf zur it-sa

Auf der it-sa bietet das IT-Beratungsunternehmen Lizenz- und Modulerweiterungen zu Sonderkonditionen an

München/Nürnberg, 25. September 2018 – Um die Compliance-Sicherheit der Kunden zu maximieren, hat TAP.DE Solutions jetzt eine Sonderkampagne aufgelegt: Auf das Security Portfolio der TAP.DE Herstellerpartner gibt es bei der Erweiterung von Lizenzen und Modulen einmalige Sonderrabatte.

„Die Herstellung und Aufrechterhaltung von Compliance ist eine wichtige Herausforderung in den Unternehmen – sowohl hinsichtlich der Umsetzung als auch in Bezug auf die Finanzierung“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Damit unsere Kunden nicht am falschen Ende, zulasten der Datensicherheit, sparen haben wir anlässlich der it-sa eine spezielle Compliance Kampagne aufgelegt.“

Die Kampagne umfasst das gesamte Portfolio der TAP.DE Securitypartner 8MAN, Check Point, EgoSecure, enSilo und Wandera. Darüber hinaus gibt es Matrix42- und VMware-Lizenzen zu Sonderpreisen. Das Angebot gilt bis zum 30. November 2018 und bietet Interessenten nicht nur enormes Einsparungspotenzial, sondern reduziert auch den Jahresendstress in den IT-Abteilungen, die schon jetzt für das kommende Jahr vorsorgen können.

Krause: „Gerne beraten wir unsere Kunden, wie sie ihre Unternehmen sicher, compliant und zukunftsorientiert aufstellen können. Auf der it-sa stehen wir Ihnen gleich bei drei unserer Herstellerpartner für persönliche Gespräche zur Verfügung: 8MAN Stand (Halle 9 / 330), Check Point Stand (Halle 10.1 / 110) und Micro Focus Stand (Halle 10.0 / 212).“

Mehr zu den Aktivitäten von TAP.DE Solutions auf der it-sa sowie das Anmeldeformular für einen persönlichen Gesprächstermin unter: https://bit.ly/2zJAwCf

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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94315 Straubing
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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Unter dem Motto „Was du kennst, kannst du managen. Was du managst, kannst du schützen.“ stellt DeskCenter sein Lösungsportfolio für ein integriertes Security- und Software Asset Management auf der it-sa vor.

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Mit DeskCenter werden Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert eingesetzt. (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 17. September 2018 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security
Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance
Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa
Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/it-sa-2018/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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