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SMARAGD aces360: mayato und targens kooperieren erfolgreich

SMARAGD aces360 vereinfacht das Customer Lifecycle Management

Compliance Anforderungen stellen Finanzinstitute immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese schnell und effizient umzusetzen, gestaltet sich in der Praxis oft schwierig. Die targens GmbH, Expertenhaus für Banking, Compliance und Digital Finance, entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die den Prozess wesentlich beschleunigt. Als Partner für die Realisierung entschied man sich für die mayato GmbH. Das Beratungsunternehmen überzeugte die Experten von targens durch fundiertes Know-how in SAP HANA und SAP Business Integrity Screening. Die SAP selbst begleitete das Entwicklungsprojekt beratend.

Regulatorische Vorgaben nicht einzuhalten, bedeutet für die Banken und ihre Mitarbeiter ein hohes Risiko. Wer sich davor schützen will, von den Aufsichtsbehörden belangt zu werden, greift in der Regel auf umfassende Software-Lösungen wie SAP Governance, Risk and Compliance (SAP GRC) zurück. Darin enthalten ist das SAP Business Integrity Screening (SAP BIS). Das Framework dient dazu, Unregelmäßigkeiten oder Betrugsfälle aufzudecken bzw. die Institute im Vorfeld zu schützen. Bisher war es für die Banken allerdings aufwendig, die eigenen Business Regeln und Algorithmen zu definieren. targens erkannte diese Herausforderung als Chance und entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die Risikodimensionen und Aufdeckungsstrategien vordefiniert und damit den Implementierungsprozess deutlich vereinfacht und verkürzt. Regulatorische Vorgaben können deutlich schneller und mit weniger personellem Aufwand umgesetzt werden. Bei der Implementierung der Software fanden die Finanzexperten in mayato einen kompetenten Partner. Die Entwickler von mayato sind versiert sowohl in SAP HANA als auch in SAP Business Integrity Screening und damit in der Lage, technologisch einen ganzheitlichen Ansatz für SMARAGD aces360 zu schaffen. Die Projektleiterin bei targens, Susanne Hofrichter, erklärt dazu: „SMARAGD aces360 bietet eine Rundum-Sicht auf den Kunden und gewährleistet damit eine zuverlässige Risikoeinschätzung. Den komplexen Algorithmen und Analysen zum Trotz, bleibt die Anwendung selbst schnell und effizient: Das verdanken wir auch der fundierten technischen Unterstützung von mayato.“

Weitere Details über die Realisierung von SMARAGD aces360 erhalten Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/customer-lifecycle-management/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich

Neue Anwendung ermöglicht Vergleich der Umwelt- und Gesundheitstoxizität sowie Preis und Leistung und Ausrichtung auf Umweltregularien verschiedener Produkte mit drei Klicks

Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich    Makersite vereinfacht mehrdimensionalen Produktvergleich

Makersite-Anwendung: Evaluierung von Produkten anhand verschiedener Kriterien

VANCOUVER, BERLIN, 4. Juni 2018. Makersite stellt auf der Sustainable Brands-Konferenz in Vancouver eine neue Anwendung vor, mit deren Hilfe die Eigenschaften von Produkten verschiedener Hersteller schnell und einfach verglichen werden können. Als Beispiel wurden die Daten zur Umwelt- und Gesundheitstoxizität, zur Einhaltung von umweltregulatorischen Schwellenwerten sowie zu Preis und Leistung von Bootslacken dargestellt. Der Anwender kann die Bedeutung der Kriterien für seine Anforderungen in drei einfachen Schritten gewichten. Anschließend erhält er eine Liste geeigneter Bootslacke inklusive der dazugehörigen Werte.

Die Anwendung basiert auf Daten einer Studie, die von Northwest Green Chemistry und dem Washington State’s Department of Ecology durchgeführt wurde. Entwickelt wurde sie in Kooperation mit dem American Chemistry Council. Es suchte nach einer Möglichkeit, komplexe Sachverhalte wie beispielsweise die Ergebnisse von Studien anschaulich darzustellen. Außerdem wollte es die Nutzbarkeit solcher Daten für seine Mitglieder erhöhen. „Ich bin beeindruckt, wie stark die Anwendung die Auswahl von Produkten anhand individueller Kriterien erleichtert. Anstatt stundenlang Tabellen zu durchforsten dauert die Auswertung der Daten nur einige Sekunden. Damit können wir als Verband den Nutzen solcher Studien deutlich erhöhen und die Ergebnisse leichter transparent machen“, kommentiert Brett Howard, Director – Sustainability & Market Outreach beim American Chemistry Council.

„Solche Auswertungen eignen sich auch für Unternehmen, die über die Auswirkungen der Inhaltsstoffe und Herstellungsverfahren ihrer Produkte informieren wollen. In vielen Branchen wird Transparenz inzwischen zum Wettbewerbsfaktor, sowohl gegenüber gewerblichen Kunden als auch gegenüber Verbrauchern. Die Kriterien, die in der App dargestellt werden, sind frei wählbar“, erklärt Christof Wilfert, CEO von Makersite.

Makersite: vielseitig, transparent und schnell
Makersite ist eine Plattform für die Entwicklung und den Ein- und Verkauf von Produkten, die Informationen mit Analyse-Werkzeugen in der Cloud vereint. Die zugrunde liegende Datenbank rund um Umweltauswirkungen, Kosten und Risiken enthält mehrere Millionen Datenpunkte aus mehr als 20 nationalen und internationalen Datenbanken. Insgesamt stehen auf Makersite über 10.000 Produktmodelle inklusive ihrer Kosten, 36.000 industrielle Prozesse, 80 Millionen chemische Substanzen inklusive ihrer Eigenschaften, 70.000 Materialien, 600.000 Umweltauswirkungen, 9.000 Produktvorschriften zur Verfügung.

Die Daten werden laufend an neue Vorschriften, Kosten oder Produkte angepasst. Unternehmen können gezielt die Informationen nutzen, die sie benötigen, ohne komplette Datenbanken kaufen zu müssen. Sie können die Analyse direkt auf Makersite durchführen oder Daten und Anwendungen über Schnittstellen mit ihren eigenen Lösungen integrieren.

Über Makersite

Makersite ist eine Daten- und Analyseplattform in der Cloud. Sie beschleunigt den Innovationsprozess in der Produktentwicklung und ermöglicht, intelligenter zu beschaffen und mehr zu verkaufen. Makersite wurde von Christoph Wilfert und Neil D“Souza gemeinsam mit Teams aus Design, Entwicklung und Beschaffung von Produkten entwickelt. Weitere Informationen unter makersite.net und twitter.com/makersite.

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canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

in Saal 2, Standnummer 17

canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

Messestand der canacoon

Bad Homburg, 01. Juni 2018 – Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, wird sich schon bald, am 15. Juni 2018, auf der ITS.Connect 2018 im Saal 2, Stand 17 des HGI der der Ruhr Universität Bochum (HGI) präsentieren. canacoon richtet sich mit der Teilnahme an der Karrieremesse an Studierende und Absolventen insbesondere des Bereiches IT Sicherheit. canacoon möchte auf diese Weise eine Nähe zu Nachwuchskräften aufbauen und Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der canacoon führen, sich über aktuelle Jobangebote der canacoon austauschen und sich über das Unternehmen sowie mögliche Einstiegsmögflichkeiten informieren. Ein ehemaliger Absolvent der Universität Bochum und jetziger Mitarbeiter der canacoon wird vor Ort von seinen Erfahrungen berichten. Der canacoon Pitch-Talk wird um 9:24 Uhr im Saal 1 stattfinden.

Weitere Informationen:
Unternehmen:
https://www.canacoon.com/karriere/arbeitgeber-canacoon/
Jobangebote:
https://www.canacoon.com/karriere/

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/

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Die pharmazeutische Herstellung fordert eine Qualitätskultur

Maetrics veröffentlicht ein neues Whitepaper, welches die Wichtigkeit der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und die Minimierung von Risiken hervorhebt

Die pharmazeutische Herstellung fordert eine Qualitätskultur

Mai 2018- Maetrics, eine führende internationale Beratung im Bereich der Life Sciences Compliance, glaubt, dass die Pharmaindustrie eine Verbesserung der Qualitätskultur in Betracht ziehen sollte, um Patienten zu schützen und die Effizienz in ihren Unternehmen zu steigern. Mit der Verschärfung von Bundesvorschriften und -kontrollen für die Biowissenschaftsbranche ist das Bewusstsein für die Risiken und Schwachstellen, die sich in den Qualitätsmanagementfunktionen führender Pharmaunternehmen entwickelt haben, gewachsen.

Die Zunahme der Verstöße gegen die gegenwärtige gute Herstellungspraxis, oder auch Current Good Manufacturing practices (CGMPs), (die FDA meldet, dass die Zahl der an Pharmaunternehmen im Jahr 2017 ausgestellten Abmahnungen weiterhin deutlich über dem Niveau von 2013 liegt) unterstreicht die Wichtigkeit, dass Hersteller ihre Compliance-Verfahren pro aktiv verwalten müssen, um ein höheres Niveau der Inspektionsbereitschaft und kommerzielle Vorteile zu erreichen.

Maetrics hat ein kostenloses White Paper veröffentlicht, um den Dialog innerhalb der Branche zu diesem wichtigen Thema zu starten. Der Leitfaden befasst sich mit potenziellen Problemen und gemeldeten Fällen von Verstößen sowie mit Hinweisen, wie Risiken gemindert werden können. Das Handbuch kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2vTlcRq

Steve Cottrell, President von Maetrics, erklärt: „Angesichts der wachsenden grenzüberschreitenden Aktivitäten und der gemeldeten Verstöße überrascht es nicht, dass die FDA und die zuständigen Behörden in Westeuropa die Kontrolle ausländischer Unternehmen, die herstellen, verarbeiten oder Produkte verpacken, verschärft haben. Dies bedeutet, dass internationale Pharmaunternehmen (und inländische US-Firmen), die weiter in den Markt verkaufen wollen, die Kontrollen ihrer Operationen dringend verschärfen müssen „. Er fährt fort: „Der Hauptgrund, warum diese Unternehmen die regulatorischen Standards nicht erfüllen, ist die zunehmende Komplexität und Fragmentierung ihrer Lieferketten – viele Unternehmen wenden sich an Outsourcing, um die Kapazität zu erhöhen und die Markteinführung zu beschleunigen.“

Der Leitfaden wurde von den internen Experten von Maetrics, Jennifer Lopez und Norm Rabin, verfasst. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen in der Pharma- und Medizinproduktebranche helfen Unternehmen, ihren Compliance-Standard zu verbessern und eine Roadmap für nachhaltige Sanierung zu erstellen. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen einen vorsichtigen Ansatz verfolgt oder bereits einen Verstoß festgestellt hat, müssen Pharmaunternehmen ihre Qualitäts-, Sicherheits- und Risikomanagementkontrollen an die regulatorischen Anforderungen anpassen, um das Geschäftswachstum zu fördern.

Insbesondere betrachtet dieser neueste Leitfaden von Maetrics:

– Spezifische Beispiele, wie Pharmaunternehmen die regulatorischen Anforderungen nicht erfüllen;
– Der Druck, den soziale Medien auf die Industrie ausüben;
– Auswirkungen von Fusionen und Übernahmen auf den globalen Pharmasektor;
– Die häufigsten Qualitätsmängel;
– Vorschläge, die Unternehmen befolgen sollten, um Risiken zu minimieren und eine hohe geschäftliche Effizienz zu erzielen.

Cottrell kommentiert: „Unsere internen Experten sind sehr gut informiert über die Compliance-Herausforderungen, die sich in den heutigen globalisierten Märkten schnell entwickeln. Es liegt auf der Hand, dass die Kontrolle bei der Einhaltung der Qualitätsstandards weiter zunehmen wird, da die Behörden eng zusammenarbeiten, um Transparenz, Aufsicht und Sicherheit in ihren jeweiligen Sektoren zu fördern. Das Ziel dieses Leitfadens ist es, die Probleme der Branche aufzuzeigen, damit Hersteller die höchsten CGMP-Standards einhalten, eine realistische und umsetzbare Prüfstrategie umsetzen und Risiken in ihren komplexen Lieferketten angehen können, um ihr Geschäft kontinuierlich auszubauen.“

Das 1984 gegründete Unternehmen Maetrics ist ein weltweit tätiges Life-Sciences-Beratungsunternehmen, das sich ausschließlich auf regulatorische, Qualitäts- und Compliance-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Medizinprodukte, Diagnostik, Pharmazie und Biotechnologie konzentriert. Mit Büros in ganz Europa und Nordamerika kann Maetrics bei lokalen, regionalen oder globalen Compliance-Anforderungen helfen.

Kontakt
ThoughtSpark Agency
Anna Middendorf
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anna@middendorf-bremen.de
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EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
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70173 Stuttgart
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ABBYY und M-Files sorgen gemeinsam für effiziente Eingangsrechnungsverwaltung

Neue Generation von Automatisierungslösungen steigert Effizienz und Transparenz in der Kreditorenbuchhaltung. Manuelle Aufgaben werden minimiert und optimierte Workflows vereinfachen die Freigabe – auch mobil.

ABBYY und M-Files sorgen gemeinsam für effiziente Eingangsrechnungsverwaltung

Ratingen, 16.5.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, und ABBYY, ein führender, globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen, bieten gemeinsam eine effiziente Lösung für das Dokumentenmanagement in der Kreditorenbuchhaltung an. Die Lösung für das Eingangsrechnungsmanagement zeichnet sich durch ein besonders hohes Maß an Automatisierung, intuitiver Bedienung und geringen Einführungsaufwänden aus. In einem gemeinsamen Webinar am Dienstag, den 5. Juni 2018, um 10 Uhr, stellen die beiden Unternehmen die Lösung mit einer Live-Demo vor.

Das hohe Dokumentenaufkommen stellt für die Kreditorenbuchhaltung eine erhebliche Herausforderung dar. Viele Unternehmen verarbeiten ihre Rechnungen auch heute noch manuell oder mit unzureichenden Lösungen. So ist dieser Prozess oft ineffizient, fehleranfällig und verursacht hohe Kosten.

Für diese Unternehmen stellt die neue Generation von Automatisierungslösungen basierend auf ABBYY-Technologie und dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files ein erhebliches Verbesserungspotential dar. Durch die automatische Datenextraktion und systemgestützte Freigabeworkflows können manuelle Interaktionen auf ein Minimum reduziert werden. Die Kunden sparen Zeit und Ressourcen dank der Reduktion der manuellen Datenerfassung und der überflüssigen Aufgaben.

Zudem werden Effizienz und Transparenz des Prozesses erheblich erhöht. Der gesamte Verarbeitungsprozess wird durch einen Workflow automatisiert, der die Nutzer proaktiv über notwendige Schritte informiert und die Bearbeitung besonders einfach macht. Auch unterwegs können dank der M-Files-Mobile-Applikationen für Smartphones und Tablets Rechnungen geprüft und freigegeben werden.

Jederzeit ist nachvollziehbar, wo sich eine Rechnung im Freigabeprozess befindet. Zudem wird das Problem verlegter, falsch verarbeiteter oder vergessener Rechnungen vollständig beseitigt. Die Durchlaufzeit von Rechnungen kann von Wochen auf Tage reduziert werden und durch die Automatisierung werden Sicherheit und Compliance des Prozesses gewährleistet.

Das gemeinsame Webinar stellt die Lösung in einem kompakten Format vor. Zunächst werden die neuesten Benchmarks aus der Forschung für das Rechnungsmanagement erläutert. In konkreten Fallstudien wird dargestellt, wie Unternehmen die Komplettlösung von M-Files für die automatisierte Rechnungsverarbeitung erfolgreich implementiert haben. Schließlich wird in einer Live-Demo die Automatisierungslösung von ABBYY und M-Files demonstriert.

„Diese neue Generation von Lösungen für die Eingangsrechnungsverarbeitung bringt den Automatisierungsgrad und die Qualität der Verarbeitung auf ein neues Level“, erläutert Viktor Bäcker, Partner Sales DACH bei ABBYY Europe. „Unsere Produkte arbeiten nahtlos zusammen und M-Files macht die Nutzung besonders einfach.“

„Unsere Kunden sind begeistert von den Möglichkeiten der Datenextraktion von ABBYY“, ergänzt Christian Habenstein, Channel Account Manager bei M-Files. „Da unsere gemeinsame Lösung sehr kosteneffizient arbeitet und mit wenig Aufwand einzuführen ist, erschließen wir damit die Möglichkeiten der automatisierten Eingangsrechnungsverarbeitung auch für Kunden, die bislang abgeschreckt wurden.“

Die Anmeldung zum kostenlosen Webinar mit Live-Demo erfolgt hier:
http://promo.abbyy.com/webinar-die-naechste-generation-der-automatisierten-kreditorenbuchhaltung-2018-m-files.html?utm_source=M-Files

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY

Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

ABBYY, das ABBYY Logo und FlexiCapture sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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M-Files
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Asthma-Behandlung erfordert Therapietreue

Der Patient entscheidet über seine Lebensqualität

Asthma-Behandlung erfordert Therapietreue

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sup.- Compliance, also Therapietreue, ist bei der Behandlung von Asthma ein maßgebliches Kriterium. Bei dieser chronischen Erkrankung, die auf eine Überempfindlichkeit der Atemwege gegenüber äußeren Reizen zurückzuführen ist, kommt es für einen dauerhaften Therapieerfolg vor allem auf das Verhalten des Patienten an. Er sollte über seine Krankheit gut informiert sein, Risikofaktoren meiden und vor allem durch die zuverlässige Umsetzung der ärztlichen Verordnungen an der Therapie mitwirken. Denn Asthma ist zwar bis heute nicht heilbar, aber bei konsequenter Compliance können fast alle Patienten das Therapie-Ziel eines weitestgehend beschwerdefreien Alltags erreichen.

Die Notwendigkeit der Therapietreue bezieht sich vor allem auf die regelmäßige und korrekte Inhalation von Wirkstoffen, mit denen die Beschwerden wegen der entzündeten und verengten Bronchien unter Kontrolle gebracht werden sollen. Leider erleben die Lungenfachärzte immer wieder eine große Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis. Sowohl bei der Handhabung der Inhalations-Geräte als auch bei den Einnahme-Intervallen weichen viele Patienten von den Verordnungen ab – mit schwerwiegenden Folgen: Bei unzureichend medikamentös eingestelltem Asthma kann es in den Bronchien zu Umbauprozessen kommen, die eine Kontrolle der Atemwegserkrankung zusätzlich erschweren.

Dass Patienten eigenmächtig die Dosierung ändern oder die Anwendung ganz absetzen, liegt nicht selten an einer latenten Angst vor Nebenwirkungen oder generell an Informationsdefiziten zur Art der Behandlung. Oft spielt auch die Funktionsweise von Inhalationsgeräten eine entscheidende Rolle. Gerade bei Kombinationspräparaten, mit denen der Patient mehrere Wirkstoffe in einer speziellen Zusammensetzung aufnehmen soll, kommt es auf die Anwenderfreundlichkeit der Geräte an. Mediziner begrüßen deshalb, dass es mittlerweile die Möglichkeit gibt, für eine Hochdosis-Therapie mit einem intensivierten antientzündlichen Wirkstoffanteil eine Fixkombination verordnen zu können, für die der Patient lediglich einen Inhalator anwenden muss (Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6). „Wir benötigen in der Praxis dringend neue Therapieoptionen für Asthmapatienten, die unter bisheriger Therapie keine adäquate Asthmakontrolle erzielen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund) die Bedeutung dieser hochdosierten Wirkstoff-Zusammensetzung. Die wichtige Therapietreue des Patienten wird bei dem Kombinationspräparat sowohl in der Ausführung als Trockenpulverinhalator als auch bei dem Dosieraerosol durch einen Dosiszähler erleichtert.

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Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

Mission: Sicherer Cloudzugang und Unterstützung bei der DSGVO-Compliance

Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

Michael Scheffler, Regional Director CEEU bei Bitglass

Hamburg/Bochum, 27. März 2018 – Bitglass ist mit VAD ADN eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Gemeinsam mit dem führenden Distributor für Microsoft-Cloudanwendungen will der Cloud Access Security Broker Unternehmen jeder Größe eine sichere Umsetzung ihrer Cloudstrategie ermöglichen.

Die agentenlose Lösung von Bitglass ermöglicht die Durchsetzung von granularen Richtlinien bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung über alle Anwendungen und Endgeräte hinweg. Auf diese Weise können Unternehmen Compliance-Anforderungen sowie die Anforderungen an die Datensicherheit entsprechend der DSGVO einfach einhalten.

In der Zusammenarbeit mit der ADN Distribution sieht Bitglass seine Vertriebsstrategie optimal umgesetzt: „Für uns steht der nachhaltige Mehrwert für Kunden im Zentrum, deshalb setzen wir vollständig auf den Channel,“ kommentiert Michael Scheffler, Regional Director CEEU bei Bitglass. „Eine umfassende Cloudstrategie ist längst nicht mehr nur eine Angelegenheit großer Unternehmen, sondern auch kleinerer und mittlerer Betriebe. Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und mit Blick auf die DSGVO ist eine erhöhte Beratungsleistung nötig. Als einer der führenden Distributoren für Microsoft Azure hat ADN das Potential der Cloud bereits frühzeitig erkannt. ADNs Expertise stellt sicher, dass Unternehmen durch ADN auf ihrem Weg in die Cloud kontinuierlich unterstützt und begleitet werden.“

„Für Reseller sind Cloudlösungen eine große Herausforderung, bieten jedoch zeitgleich ein enormes Geschäftspotential und Zukunftsperspektiven,“ erläutert Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Distribution. „Als Value Added Distributor unterstützen wir unsere Partner bei der Transformation mit Antworten zu komplexen Themen wie derzeit zum Beispiel die DSGVO. Die CASB-Lösung von Bitglass passt daher perfekt in unsere Strategie und wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über ADN Distribution GmbH
ADN – Advanced Digital Network Distribution – wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als ein führender Value-Added Distributor bieten wir ein breitgefächertes, innovatives Lösungs- und Leistungsportfolio aus den Bereichen Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Als die Serviceorganisation für Fachhandelspartner wollen wir die besten Beratungs- und Betreuungsleistungen im Vertrieb, Marketing, Training, technischen Support und Finanzen bieten, damit unsere Handelspartner sich strategische Marktvorteile sichern können. Zu den über 6.000 Kunden von ADN zählen global arbeitende Systemhäuser und Systemintegratoren genauso wie Cloud – und Managed Service Provider, Softwarehäuser sowie Value-Added Reseller. Mit unserem Hauptsitz in Bochum und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz sind wir gleichzeitig regional verwurzelt, europaweit und weltweit leistungsfähig. 2017 erzielt die ADN Distribution Group mit über 250 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich und Schweiz einen Umsatz von 412 Mio. Euro. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe gehört zu den wachstumsstärksten Value-Added Distributoren in Europa.

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conhIT 2018: Extreme Networks stellt Healthcare Portfolio vor

Intelligente Lösungen für Netzwerk-Management, -Sicherheit sowie IoT und Medical Device Safety

conhIT 2018: Extreme Networks stellt Healthcare Portfolio vor

Extreme Networks Information Governance Engine (Bildquelle: © Extreme Networks)

Berlin/Frankfurt, 22. März 2018 – Netzwerkspezialist Extreme Networks (NASDAQ: EXTR) zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT, wie moderne Netzwerklösungen Kliniken und Healthcare-Organisationen dabei helfen können, Herausforderungen in Bezug auf Netzwerk-Sicherheit und -Management, die Einbindung von IoT- medizinischen Geräten sowie die Einhaltung von Branchenrichtlinien und Gesetzesvorgaben zu erfüllen. Verbesserungen der Effizienz und Sicherheit im Netzwerk und bei Arbeitsabläufen tragen außerdem entscheidend dazu bei, die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen zu steigern. Extreme Networks und Partner demonstrieren in Halle 2.2 – Stand B105 mithilfe von typischen Netzwerkszenarien und medizinischen Endgeräten die Vorteile ihrer Lösungen im Live-Betrieb. Neben dem Hardware-Portfolio liegt der Fokus des diesjährigen Messeauftritts auf Software-Lösungen für Netzzugangskontrolle und -sicherheit sowie Netzwerkanalyse und -management. Die neu vorgestellte Lösung Information Governance Engine hilft Unternehmen im Gesundheitswesen dabei, sowohl Branchenvorgaben einzuhalten als auch Compliance mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) vorzubereiten, die ab dem 25. Mai 2018 alle Branchen betrifft.

Wachsende Herausforderungen für Netzwerk-Sicherheit, -Compliance und -Management

Netzwerke und Endgeräte im Gesundheitswesen werden immer komplexer und stellen die verantwortlichen IT-Mitarbeiter vor ständig wachsende Herausforderungen. Früher wurden oft sämtliche medizintechnischen Geräte in einem einzigen, durch eine Firewall geschützten VLAN zusammengefasst. Aufgrund einer Reihe von Faktoren ist diese Vorgehensweise aber nicht mehr zeitgemäß:
– Fehlende Kontrolle darüber, von wem und wie auf das Netz zugegriffen wird
– Wachsende Gefahr, dass ein Konfigurationsfehler bei einem medizintechnischen Gerät auch andere Geräte beeinträchtigt
– Ältere drahtlose medizinische Geräte sind häufig weder FDA-konform, noch unterstützen sie die neuesten Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme oder die geforderten Netzwerkqualitätsparameter
– Mit der Anzahl neuer medizintechnischer Geräte sinkt die Möglichkeit, alle Lösungen einfach und ohne Vorbereitung in ein einziges dediziertes Netzwerk einzubinden

Statt sich ausschließlich auf die Anzahl der Geräte und die benötigte Bandbreite zu konzentrieren, sollten Healthcare-Unternehmen ihren kompletten Ansatz zur Unterstützung medizintechnischer Geräte neu überdenken und eine Strategie entwickeln, wie sie ihr Netzwerk am besten mit Business Intelligence versehen können. Die Lösungen von Extreme Networks ermöglichen mit modernen Fabric Technologien eine sichere Integration – vom mobilen Endgerät bis zum komplexen Rechenzentrum mit flexiblen und automatisierten Netzwerkdesigns.

Die Lösung ExtremeControl automatisiert das Onboarding von Geräten und wendet regelbasierte Richtlinien auf die gesamte LAN- und WLAN-Infrastruktur einer Gesundheitseinrichtung an, um so das Netzwerk intelligenter und eigenständiger zu machen.

Abläufe optimieren dank Analysefunktionen und zentralem Management

Für eine Optimierung der Abläufe fehlen den Verantwortlichen meist Informationen über die Nutzung von Applikationen. Um den automatisierten Support für medizintechnische Geräte sowie die klinische Infrastruktur optimieren zu können, sind Informationen über die Kommunikation zwischen medizintechnischen Geräten sowie deren Standorte und Leistung extrem wichtig.

ExtremeAnalytics ermöglicht die agentenlose Performance- und Sicherheitsüberwachung der Kommunikation medizintechnischer Geräte. Dies erlaubt die verständliche Erfassung und Überwachung der Leistung und Verwendung kritischer Anwendungen unabhängig von Standort oder Gerätetyp. Zudem bietet ExtremeManagement die Möglichkeit zur Steuerung der gesamten Netzwerkinfrastruktur über ein einziges Verwaltungsfenster – mit zentralisierter Darstellung und herstellerunabhängiger Feinsteuerung aller Netzwerk-Elemente.

EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erschwert Compliance-Anforderungen

Neben den brancheneigenen Compliance-Anforderungen, trifft Unternehmen aus dem Gesundheitswesen ab 25. Mai 2018 auch die neue EU-Gesetzgebung zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Daher gilt es für IT-Verantwortliche nun zeitnah zu ermitteln, ob ihre Infrastruktur DSGVO-konform ist, oder sie andernfalls rasch nachzurüsten. Um diese Aufgabe zu erleichtern, stellt Extreme Networks auf der conhIT 2018 die Lösung Information Governance Engine vor.

Die Lösung Information Governance Engine ermöglicht Anwendern:
– Die Analyse der Netzwerkkonfigurationen
– Hilfestellung bei der Herstellung und Überwachung der DSGVO-Konformität
– Benutzerdefinierte Compliance-Vorlagen und -Berichte zur Vorbereitung auf Audits

Support rund um die Uhr

Zur Abrundung des umfassenden Lösungsportfolios für den Bereich Healtcare, bietet Extreme Networks einen Rundum-Support, um den reibungslosen Betrieb des Netzwerks sicherzustellen. Krankenhäuser schließen nie – daher kennt auch das Global Technical Access Center (GTAC) von Extreme Networks keine Ruhezeiten. Das Support-Team aus 100 Prozent Inhouse-Spezialisten kann so alle Fragen rasch beantworten, damit das Netzwerk jederzeit voll funktionsfähig bleibt.

Weiteres Informationsmaterial: Mehr über die Extreme Networks Lösungen für Kliniken und das Gesundheitswesen erfahren Sie unter: www.extremenetworks.com/healthcare/

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Jörg Bonarius
Solmsstraße 83
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Pressemitteilungen

eurodata punktet mit ganzheitlicher Personaleinsatzplanung

Schnittstelle zur Lohnabrechnung für vernetztes Arbeiten

eurodata punktet mit ganzheitlicher Personaleinsatzplanung

Saarbrücken, 28. Februar 2018 – edpep, die mit dem Innovationspreis ausgezeichnete Cloudlösung zur Personaleinsatzplanung, erobert zunehmend den deutschen Markt. Geschätzt wird die Lösung nicht nur aufgrund ihrer Flexibilität, sondern auch wegen der Anbindung an das Lohnabrechnungssystem edlohn.

Die webbasierte Personaleinsatzplanung ist ein zentrales Element im Portfolio des Saarbrücker Softwareherstellers eurodata. Das Besondere der Cloudlösung ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Systemen über eine direkte Schnittstelle in die Lohnbuchhaltung verfügt.

Smarte Personaleinsatzplanung
„Wir möchten es unseren Kunden und den Anwendern so einfach wie möglich machen“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. „Dazu ist es wichtig, genau an den Stellen für Entlastung zu sorgen, die sich durch Standardisierung und Automatisierung in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt nachhaltig verbessern lassen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Dokumentationspflicht und den Anforderungen hinsichtlich der Datensicherheit – Stichwort DSGVO – können wir mit unseren Lösungen für greifbare Mehrwerte sorgen.“

edpep bietet ein umfassendes Einsatzplanungssystem, mit dem sich Schichtpläne erstellen, Arbeitszeiten erfassen und Aufgaben planen lassen. Darüber hinaus verfügt edpep über eine App zur mobilen Zeiterfassung via Smartphone oder Tablet. Noch wirkungsvoller wird die Lösung dann, wenn die mit ihr erfassten Daten unmittelbar für die Lohnabrechnung mit dem eurodata Lohnsystem edlohn genutzt werden. Der Datenaustausch zwischen den Systemen verläuft einfach und medienbruchfrei; ganz gleich, ob es sich um die unternehmenseigene, professionelle Lohnabteilung handelt oder Lohn-Dienstleister sowie Steuerberater, die mit edlohn für Unternehmen die Entgelte berechnen. Die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten, die Arbeitszeiten erfassen oder für die Personalplanung zuständig sind und denjenigen, die schlussendlich die Lohnabrechnung erstellen, wird mit der gemeinsamen Nutzung der Systeme auf eine fließende, digitale Ebene gehoben. eurodata hat sich für diese neue Art des Arbeitens große Ziele gesteckt.

Vernetztes Arbeiten – mehr Effizienz
„Diese Verknüpfung erspart unseren Kunden nicht nur das stundenlange Einpflegen von Daten. Es werden Fehler minimiert und Prozesse vereinfacht. Das vernetzte Arbeiten – das heißt die digitale, medienbruchfreie Zusammenarbeit – führt zu einem sicheren, fokussierten Austausch und deutlich mehr Effizienz. Unsere Mission ist, unsere Kunden, die auf die bewährten eurodata Einzelanwendungen teilweise bereits seit vielen Jahren vertrauen, mit Hilfe der verbundenen, neuen Softwareangebote in die Zukunft und die Chancen der neuen Arbeitsweisen zu begleiten“, erklärt Christof Kurz Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater und KMU.

Diese Vorteile und die Tatsache, dass edlohn, die webbasierte Lohnabrechnung aus dem Hause eurodata, deutschlandweit bereits Marktführer im Bereich der Online-Lohnabrechnung ist, eröffnen der vorgelagerten Personaleinsatzplanung enorme Perspektiven. „Bei uns steht die Technologie im Dienste des Menschen und nicht umgekehrt. Das macht die Anwender so zufrieden und unsere Lösungen erfolgreich.“ ergänzt Dieter Leinen.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de