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DMEA 2019 – Künstliche Intelligenz als medizinische Entscheidungshilfe

Gesundheitsdaten vernetzen, analysieren und für Vorhersagen nutzen

Intelligente Algorithmen unterstützen Ärzte im Hintergrund – zeitsparend, objektiv und ohne zusätzlichen Bedienaufwand. Automatisierte Anomalieerkennung, intelligente Kohortenanlyse und virtuelle Biopsie – das Fraunhofer IGD präsentiert seine KI-basierten Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der Medizinmesse DMEA im April.

Die Stärke der künstlichen Intelligenz (KI) liegt darin, Muster in komplexen, schwer überschaubaren Datenmengen zu entdecken und gesundheitsbezogene Vorhersagen zu treffen. In der Industrie bereits als Predictive Maintenance etabliert, hält die Anomalieerkennung nun auch in der Medizin Einzug. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA Anfang April in Berlin Data@Hand, ein cloudbasiertes Analysetool vor, das in Gesundheits- und Prozessdaten mittels KI Abweichungen vom Idealzustand untersucht.

Anomalieerkennung dank selbstlernender Algorithmen
Machine-Learning-Modelle werden darauf trainiert, den gesunden Zustand eines Menschen zu erfassen. Patientendaten werden dabei in Echtzeit verarbeitet. Am Beispiel der Vitaldatenaufzeichnung einer Smartwatch analysiert Data@Hand die Datenströme und leitet diese mitsamt den erkannten Anomalien an die visuelle Assistenzanwendung weiter. Ärztinnen und Ärzte werden damit auf die besonders auffälligen Werte hingewiesen und können ihre medizinische Diagnose auf einer leicht zugänglichen Datenbasis treffen. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD zeigen, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse mit Data@Hand und der Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Erkenntnisse aus dem Predictive-Analytics-Ansatz finden direkte Anwendung auf Behandlungspläne und Prognosen für Behandlungserfolge. Data@Hand arbeitet dabei in der Cloud komplett im Hintergrund und erfordert von den Anwendern keine Bedienkompetenz oder das Einarbeiten in ein neues System. Als Referenzimplementierung arbeitet es vorgelagert zu vorhandenen Schnittstellen oder visuellen Systemen wie dem Fraunhofer IGD-eigenen Health@Hand.

Medizinische Erkenntnisse durch Kohortenanalysen
Die datenbasierte Medizin bezieht eine wachsende Menge an Informationen über Krankheitsverläufe und Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein. Je mehr Vergleichsdaten unterschiedlicher Patienten und Krankheitsfälle zur Verfügung stehen, umso genauer kann die Analyse eines einzelnen Falls stattfinden – auf dieser Grundannahme basiert die visuelle Kohortenanalyse, eine weitere Technologie des Fraunhofer IGD, die auf der DMEA präsentiert wird. Das Softwaretool fasst Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, -verläufen oder Eigenschaften wie Alter oder Geschlecht zu speziellen Kohorten zusammen. Diese untersucht es auf signifikante Zusammenhänge und identifiziert klinisch relevante Hypothesen unter Einbindung von KI – im Hintergrund ablaufend und in Sekundenschnelle.

KI ermöglicht virtuelle Biopsien
Auch bei der Auswertung medizinischer Bilddaten kann künstliche Intelligenz unterstützen. Dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT geben Auskunft über Gestalt und Lage von Körperstrukturen und Tumoren. Die manuelle Auswertung der Bilder ist extrem aufwendig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer IGD unterstützt Mediziner bei der Analyse und erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. Die Bilder liefern damit Informationen, die man sonst nur über eine Biopsie gewinnen könnte.

Digitales Patientenmodell
Damit die Vorteile von KI und ihrer Auswertungen voll genutzt werden, ist die Bündelung aller vorliegenden Informationen eines Patienten unabdingbar. Ende 2018 startete ein Fraunhofer-Leitprojekt unter der Koordination des Fraunhofer IGD mit dem Ziel, ein ganzheitliches digitales Patientenmodell zu schaffen. Dieses fokussiert sowohl auf die Verbesserung für die Behandlung von Einzelpersonen als auch auf einen intelligenteren Einsatz von Gesundheitsausgaben. Vision der Forschenden ist, medizinische Daten entlang der gesamten Behandlungskette von der Vorsorge über Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge mit einem Klick zur Verfügung zu stellen. Wichtiger Forschungsaspekt bei dem Leitprojekt, bei dem sieben Forschungsinstitute ihre wissenschaftliche Exzellenz und interdisziplinäre Kompetenz einbringen, ist die Entwicklung neuer Methoden des Maschinellen Lernens.

Fraunhofer IGD auf der DMEA (ehemals conhIT)
– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/dmea-2019-ehemals-conhit
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit
www.igd.fraunhofer.de/projekte/med2icin

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: © Fraunhofer IGD

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conhIT 2018: Paessler präsentiert Orchestra-Einbindung in PRTG Network Monitor

ZENTRALES MONITORING DER KRANKENHAUSINFRASTRUKTUR

conhIT 2018: Paessler präsentiert Orchestra-Einbindung in PRTG Network Monitor

Nürnberg/Berlin, 17. April 2018 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG kooperiert mit dem Softwareentwickler soffico und integriert dessen Kommunikationsserver Orchestra in PRTG Network Monitor. Vom 17. bis 19. April 2018 präsentiert Paessler auf der conhIT in Berlin (Halle 4.2, Stand C-115) die Orchestra-Einbindung in seine Monitoring-Software. Diese Integration ermöglicht Krankenhäusern einen Überblick über ihre gesamte Infrastruktur und stellt die Verfügbarkeit relevanter Patientendaten sicher.

Mit PRTG Network Monitor der Paessler AG überwachen Krankenhäuser ihre komplette Infrastruktur. Dabei sind nicht nur die IT-Systeme wie Hardware, virtuelle Systeme und Applikationen relevant, sondern auch die Performance und Verfügbarkeit der Medizintechnik erfordert ein umfassendes Monitoring. Dazu verfügt PRTG über spezielle Sensoren, die DICOM- und HL7-Protokolle unterstützen, und bindet außerdem den Kommunikationsserver Orchestra über ein REST API ein.
Die Middleware Orchestra Healthcare Service Bus, entwickelt von der soffico GmbH, wird in Krankenhäusern verwendet, um relevante medizinische Informationen und Inhalte in Echtzeit bereitzustellen. Zusätzlich sammelt das System Daten zu Verfügbarkeit und Performance der medizinischen Infrastruktur. Diese Daten fließen in das Echtzeit-Monitoring von PRTG ein.

„Die Integration mit PRTG ermöglicht dem Systemadministrator neben dem Monitoring der klassischen IT-Infrastruktur die umfassende Überwachung der Medizintechnik“, erklärt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Er erhält somit Überblick über die gesamte Krankenhausinfrastruktur, mit integrierter Reporting-Engine und benutzerdefinierten Alarmierungen. Die Kooperation von PRTG und soffico trägt so dazu bei, eine reibungslose Behandlung der Patienten zu ermöglichen.“

Die soffico GmbH ist gemeinsam mit der x-tension mit einem eigenen Stand (Halle 4.2, Stand D-117) auf der conhIT.

Vorteile der Integration von Orchestra und PRTG:

-Vernetzung dezentraler IT-Systeme im modernen Gesundheitswesen
-Bereitstellung aller relevanten Daten für den behandelnden Arzt
-Zentrale Datenbevorratung und -verwaltung
-Schnelle Fehleridentifikation und -behebung
-Überblick über die gesamte Krankenhausinfrastruktur – IT sowie Medizintechnik

Weitere Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter:
https://www.de.paessler.com/prtg/features.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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conhIT 2018: Höchste Zeit für MRM

Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert auf der conhIT 2018 die neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE®. Das Programm lenkt die wertvollen Ressourcen einer Klinik, plant Patienten, Personal, Räume sowie Geräte und hebt ihre Potentiale.

Die TIMEBASE 4.0 ist ein neues Multi-Ressourcen-Management-System (MRM). Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Die Eleganz bezieht das Programm aus dem harmonischen Zusammenspiel dieser Komponenten und wird damit den Ansprüchen einer modernen, zukunftsgerichteten Softwarewelt gerecht.

Das System bedient die klinische Arbeitskette verordnen > terminieren > quantitative Leitlinien erfüllen > dokumentieren und organisiert so den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis ein funktionsmächtiges Werkzeug ist, steigert es den Nutzen für den Anwender und die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, bekommt er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm hat positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prüfungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.

Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualität und Produktivität deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primärdokumentation des Patienten einsehen, sich über Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP“s und über Behandlungspläne ihrer Patienten informieren. Über die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel ergänzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über SMS, E-Mail und Messenger (WhatsApp, etc.) kann jeder Patient ohne den Umweg über eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Neben dieser Neuheit stellt das Softwarehaus auf der Berliner Messe die berühmte magrathea TIMEBASE 3.1, die elektronische Verordnung EVO und das Medical Teamboard magrathea TANTUM vor.

Dieses System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TIMEBASE und TANTUM werden Kliniken auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten. Zu begutachten sind diese in der Halle 3.2 auf dem Stand E-115.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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Integriertes Service- und Information-Management auf der ConhIT 2018

Anhand von Praxisbeispielen wie ITSM im Klinikverbund, Shared Service Centern oder Patientenprozessen im Tumorzentrum zeigt Servicespezialist Prevolution das Zusammenspiel von Service- und Information-Management auf der Basis von Cherwell und M-Files

Integriertes Service- und Information-Management auf der ConhIT 2018

Prevolution zeigt auf der conhIT2018 integriertes Service- und Information-Management für Healthcare

Hamburg, 10.4.2017 – Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management (iSIM), stellt als Aussteller auf der Fachmesse conhIT vom 17. bis 19. April seinen Ansatz für integriertes Service- und Information-Management in der Healthcare-IT vor.

Anhand von Praxisbeispielen wie dem modernen IT-Service-Management (ITSM) in komplexen Klinikorganisationen oder dem Routing neuer Patienten in einem führenden Tumorzentrum wird deutlich, welche Qualitäts- und Effizienzgewinne durch die Integration von Service- und Information-Management in der Healthcare-IT möglich sind. Zur Umsetzung setzt Prevolution auf die bewährten Lösungen Cherwell und M-Files, die von Prevolution mit einem Standard-Konnektor integriert wurden. Zu den Kunden von Prevolution im Healthcare-Bereich gehören u.a. die Klinikgruppe Asklepios, der Klinikverbund Gesundheit Nord und die Marienhaus-Unternehmensgruppe.

ITSM für Kliniken

IT-Abteilungen in Kliniken stehen vor besonderen Herausforderungen. Sie sind zum einen mit einer enorm komplexen Bandbreite an Geräten, Infrastruktur und Anwendungen konfrontiert. Zudem müssen sie den – durch die angespannte Personalsituation in den Kliniken bedingten – ungewöhnlich häufigen Wechsel von Mitarbeitern zwischen Abteilungen mit entsprechenden Anforderungen bezüglich Zugriffsrechten und IT-Unterstützung bewältigen. Nur ein klar definierter und am Business ausgerichteter Servicekatalog, die konsequente Anwendung von ITIL und ein hoher Automatisierungsgrad sichern in diesem Umfeld eine effiziente Healthcare-IT.

Enterprise Service Management für Shared Service Center in Healthcare-Organisationen

Neben ITSM bieten sich andere Servicegebiete für den Einsatz moderner iSIM-Lösungen an: Viele Shared Service Center in Healthcare-Organisationen wie beispielsweise für den Einkauf oder die Finanzverwaltung können von klaren Servicekatalogen und Automatisierung profitieren. Am Beispiel des Serviceportals einer Finanzbuchhaltung zeigt Prevolution, wie Anfragen qualifizierter angenommen und ihre Bearbeitung nachvollziehbar und transparent gemacht werden kann. Durch Self Service, weniger Rückfragen und klar dokumentierte Kommunikation mit dem Shared Service Center steigen Erreichbarkeit und Servicequalität. Mit modernen Dashboards besteht jederzeit Transparenz und Fehlentwicklungen werden schneller erkannt. So kann sich ausgehend vom ITSM ein organisationsweites Enterprise Service Management entwickeln.

Patientenservice im Tumorzentrum

Auch patientennahe Prozesse profitieren stark von der Unterstützung des Servicegedankens durch moderne IT-Lösungen für das Service Management. Prevolution hat für ein führendes Tumorzentrum klinikübergreifend den Prozess zum Routing neuer Patientenanfragen zu den notwendigen Fachabteilungen und Fachärzten umgesetzt. Nach Anruf bei der zentralen Hotline hat ein neuer Patient innerhalb von 24 Stunden Klarheit darüber, bei welchen Spezialisten er sich vorstellen muss und die entsprechenden Termine wurden unter Berücksichtigung des Wohnorts und der Erreichbarkeit vereinbart. Mehr als 180 Chefärzte sind in das System eingebunden und weit über 400 Krebstypen/Ausprägungen hinterlegt. Auch hier sorgen moderne Dashboards für Transparenz und erlauben, Engpässe sofort zu erkennen. Integriertes Service- und Information-Management sorgt so ganz im Sinne von „Connecting Healthcare“ für bestmögliche Patientenversorgung und einen hocheffizienten Betrieb.

Healthcare-IT profitiert von integriertem Service- und Information-Management (iSIM)

Ohne die richtige Information zur richtigen Zeit im Prozess, kann dieser nicht rund laufen. Gleichzeitig liefert ein Serviceprozess den richtigen Kontext für die Klassifizierung und Einschätzung der im Prozess verwendeten oder entstehenden Informationen. Prevolution setzt daher für seine Kunden schon seit längerem eine stärkere Integration von Information Management und Service Management in der Healthcare-IT um. Das Konzept umfasst dabei sowohl Dokumente als auch strukturierte Daten. So ist jederzeit klar, wo Dokumente und strukturierte Daten zu bestimmten Servicevorgängen liegen – auch wenn sie außerhalb der Service-Management-Lösung in Drittsystemen verwaltet werden.

„Insbesondere im Healthcare-Bereich ist ein interdisziplinärer und intersektoraler Austausch von Informationen notwendig. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an den Schutz der Daten stark an. Damit stellt sich die Frage, wie Daten zwischen Krankenhäusern und den niedergelassenen Ärzten, Reha-Zentren und weiteren Beteiligten aus dem Umland einfach und dennoch sicher ausgetauscht werden können. Deshalb macht es insbesondere in der Healthcare-IT sehr viel Sinn, Service- und Information-Management viel stärker als bisher zusammenzuführen und damit auch Sicherheitsaspekte ganzheitlich zu denken“, erläutert Kai Andresen, Gründer und Geschäftsführer von Prevolution, die Notwendigkeit für einen neuen Ansatz.

conhIT bewährte Plattform zum Austausch von Ideen

Unter dem Motto „Connecting Healthcare IT“ richtet sich conhIT an Entscheider in IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind. Mit mehr als 500 Ausstellern und rund 9.500 Besuchern zählt conhIT zu Europas wichtigsten Veranstaltungen rund um IT im Gesundheitswesen.

„Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir auf der conhIT, wie Healthcare-Organisationen die Qualität und Kosteneffizienz ihrer Prozesse steigern können. Das gilt sowohl für die internen Prozesse in den Shared Service Centern als auch für die patientennahen Prozesse. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche mit Interessenten und Kunden über neue Ideen und Ansätze im Service- und Information-Management in Kliniken oder anderen Healthcare-Einrichtungen“, so Andresen.

Interessenten und Kunden finden Prevolution vom 17. bis 19. April auf der conhIT in Berlin in Halle 3.2, Stand B 115. Gerne stellen wir im Rahmen der Terminvereinbarung ein kostenloses Ticket zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de.

Mehr Informationen zu den Produkten und Lösungen von Prevolution:
https://www.prevolution.de/produkte/

Mehr Informationen zur der von Prevolution im Healthcare-Umfeld genutzten Service-Management-Plattform Cherwell: https://www.prevolution.de/cherwell/

Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Paessler auf der conhIT: DICOM- und HL7-Sensoren überwachen die Medical IT

PRTG liefert umfassendes IT-Monitoring für Krankenhäuser

Paessler auf der conhIT: DICOM- und HL7-Sensoren überwachen die Medical IT

Simon Pangerl, Senior Account Manager der Paessler AG

Nürnberg/Berlin, 09. April 2018 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG stellt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin (Halle 4.2, Stand C-115) seine Monitoring-Software PRTG vor. Als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) unterliegen Krankenhäuser besonderen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit. Ein umfassendes Monitoring des IT-Netzwerks sowie der Medizintechnik sorgt für die Ausfallsicherheit der Krankenhausinfrastruktur. Die aktuelle PRTG-Version 18.1.38 verfügt über vier neue Sensortypen, die die medizintechnischen Datenprotokolle DICOM und HL7 unterstützen. Auf diese Weise liefert das Monitoring-Tool die wichtigsten Informationen zu DICOM- und HL7-fähigen Systemen und Geräten.

Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT, Europas führender Veranstaltung für die Medical IT, tauschen sich die Entscheider aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheits-IT zu aktuellen Entwicklungen in ihrer Branche aus.

Monitoring kontrolliert digitalisierte Medizintechnik
Auf der diesjährigen Veranstaltung teilt sich die Paessler AG einen Stand mit ihren Partnern neam IT-Services GmbH und unique projects GmbH & Co. KG. Paessler informiert über den Einsatz und den Nutzen von PRTG Network Monitor in Krankenhäusern. „Durch die Erweiterung um einen REST Custom Sensor und die Unterstützung der medizintechnischen Datenprotokolle DICOM und HL7 kann PRTG nicht nur die IT, sondern die gesamte medizinische Infrastruktur in das zentrale Monitoring einbeziehen“, informiert Simon Pangerl, Senior Account Manager der Paessler AG. „Auf diese Weise wird unter anderem die Übermittlung von Bilddaten kontrolliert und die Verfügbarkeit von MRTs, Röntgen- und Ultraschallgeräten oder Videoendoskopen sichergestellt.“

Die PRTG-Version 18.1.38 enthält vier neue Sensortypen, die wichtige Informationen zu DICOM- und HL7-fähigen Systemen und Geräten liefern:

-Der DICOM-Bandbreiten-Sensor kontrolliert die Bandbreitennutzung einer C-STORE-Request. Er überwacht die Übertragung eines oder mehrerer DICOM-Bilder und überprüft, ob das DICOM-kompatible Gerät die C-STORE-Request verarbeiten kann. So können beispielsweise Picture Archiving and Communication Systems (PACS) getestet werden.

-Der DICOM C-ECHO-Sensor sendet C-ECHO-Requests und überwacht so die Verfügbarkeit von DICOM-fähigen Systemen und Geräten. Mit dem Sensor kann überprüft werden, ob der DICOM-Handshake ausgeführt wird und ob das Zielsystem DICOM-Nachrichten unterstützt.

-Der DICOM Query/Retrieve-Sensor kontrolliert, ob ein DICOM-fähiges System oder Gerät C-FIND-Anforderungen erfüllt. Er sendet eine C-FIND- oder MWL-Anfrage an das Zielgerät und überprüft die Anzahl der gefundenen Einträge auf unterschiedlichen Ebenen.

-Der HL7-Sensor überwacht die Verfügbarkeit von entsprechenden Systemen. Er sendet eine Nachricht an das Zielgerät und überprüft gültige Antworten.

Weitere Informationen zu Paessler auf der conhIT finden Sie unter:
https://www.virtualmarket.conhit.de/de/PAESSLER-AG-PRTG-Network-Monitor,c363017.

Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter:
https://www.de.paessler.com/prtg/features.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Indoor-Navigation für Krankenhäuser

3d-berlin auf der conhIT: Interaktive 2D- und 3D-Navigation für optimalen Patienten- und Besucherservice

Berlin, 22. März 2018. 3d-berlin, Spezialist für Hightech-Indoor-Navigation, präsentiert seine innovativen Lösungen für Krankenhäuser auf der diesjährigen conhIT vom 17. bis 19. April 2018 in Berlin. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung von Karten- und Navigationsfunktionen u. a. beim UKE Hamburg, dem Klinikum Kassel oder dem Epworth Richmond Hospital Melbourne. Interessenten finden 3d-berlin in Halle 3.2, Stand D-104 auf dem Länder-Pavillon Berlin-Brandenburg.
Eine hohe Patientenzufriedenheit ist nicht allein eine Sache der Behandlungsqualität. Ebenso wichtig ist, dass sich die Patienten und Besucher im Krankenhaus von Anfang an gut zurechtfinden – auch auf einem großen Gelände, in verwinkelten Gebäuden und unter psychischer Belastung. Ein ansprechendes Informations- und Wegeleitsystem hilft Patienten und Besuchern dabei, sich zu orientieren, und führt sie auf dem geeignetsten Weg zu ihrem gewünschten Ziel.
Digitale Karten- und Navigationsfunktionen in 2D oder 3D spielen hier ihre Stärken aus: Sie sind den Menschen von der Straßennavigation vertraut, intuitiv verständlich und einfach zu bedienen. 3d-berlin bietet für Krankenhäuser visuell beeindruckende, hochperformante und geräteunabhängige Indoor-Navigationslösungen an, die sich eigenständig einsetzen oder in vorhandene Anwendungen integrieren lassen – auf Kioskterminals ebenso wie in Webseiten oder auf Smartphones.
Guide3D bietet eine spektakuläre 3D-Ansicht von Gebäuden und Umgebung in mehreren Perspektiven. Die 2D-Lösung easyGuide punktet mit Schritt-für-Schritt-Navigation, intelligenter Wegführung mit beliebigen Ausgangspunkten, Zwischenzielen und Endpunkten (n:n-Routing) sowie zoombaren Detailstufen (Level of Detail). So sorgen die Indoor-Navigationslösungen von 3d-berlin für ein angenehmes und modernes Patientenerlebnis und entlasten zudem das Klinikpersonal.
„Partner oder Kunden erhalten Guide3D und easyGuide als schlüsselfertige, individuell angepasste Navigationslösung“, sagt Yvonne Oscandi, bei 3d-berlin verantwortlich für internationalen Vertrieb und Business Development. „Sie können unsere 2D-Technologie aber mit minimalem Aufwand auch selbst in eigene HTML-Anwendungen integrieren, etwa in Digital-Signage- und Raumbuchungssysteme, Websites oder mobile Apps.“
3d-berlin lädt Krankenhausmitarbeiter, Berater und Entwickler ein, seine Lösungen in konkreten Kundenprojekten aller Größenordnungen kennenzulernen. Auf seinem Messestand D-104 in Halle 3.2 präsentiert das Unternehmen Projekte aus Deutschland (UKE Hamburg, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Klinikum Kassel, Alice-Hospital Darmstadt), Australien (Epworth Richmond Hospital Melbourne, Children“s Hospital at Westmead Sydney) und Saudi-Arabien (King Fahd Medical City, Riad).
Interessenten können einen Termin mit Yvonne Oscandi vereinbaren (E-Mail an sales@3d-berlin.com), sind aber auch ohne Termin herzlich willkommen.

Die 3d-berlin vr solutions GmbH aus Berlin entwickelt innovative Hightech-Softwarelösungen für die Indoor-Navigation. Das Unternehmen wurde 2010 von den Virtual-Reality-Spezialisten Dr. Björn Clausen und Dipl.-Ing. Adrian Zentner gegründet.
Die Lösungen „Guide3D“ (patentierte 3D-Indoor-Navigation) und „easyGuide“ (2D-Indoor-Navigation) sind bei Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern oder Einkaufszentren auf drei Kontinenten im Einsatz. Die schlüsselfertigen, plattform- und geräteunabhängigen Anwendungen laufen auf Kiosksystemen, PCs und Mobilgeräten. Darüber hinaus stellt 3d-berlin hoch performante Indoor-Karten inkl. Navigationsfunktion zur Integration in beliebige Anwendungen bereit.

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10777 Berlin
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conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

IT Asset Management für alle Krankenhausbereiche ermöglicht DeskCenter mit SAM 4.0. (Bildquelle: © DeskCenter)

Wie das Unfallkrankenhaus Berlin, die Agaplesion AG und andere Gesundheitsdienstleister garantierte Compliance im Softwaremanagement, zusätzliche IT-Sicherheit und Effizienz erzielen, zeigt DeskCenter auf Europas führender Veranstaltung für IT im Gesundheitswesen.

Leipzig, 27. Februar 2018 – IT-Architekturen im Gesundheitswesen sind heute komplexe Gebilde, vom Campus mit verteilten Häusern bis zum Klinikverbund mit bundesweiten Standorten. Dennoch müssen sie zentral gemanagt werden, um kosteneffizient zu wirtschaften und die nötige Compliance und Sicherheit zu gewährleisten. Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT – präsentiert die DeskCenter Solutions AG vom 17. bis 19. April 2018 in Halle 1.2 am Stand C-118, wie unterschiedliche Betriebe im medizinischen Versorgungswesen diese Herausforderung für sich gelöst haben.

In der Krankenhaus-IT bindet das aufwändige Client-Management von zahlreichen, verteilten Tochterhäusern bereits zahlreiche IT-Ressourcen. Hinzu kommt die laufende Verwaltung von Tausenden Hardware- und Softwarekomponenten, zusätzlich erschwert durch branchenspezifische Regularien. Nur ein Beispiel: Je nach Trägerschaft und Rechtsform unterliegen Abteilungen für Pflege und Forschung unterschiedlichen Lizenzvorschriften. Wechselt ein Rechner aus dem einen in den anderen Bereich, gelten unter Umständen andere Regeln. Jeder Krankenhausbetrieb ist aber verpflichtet, dem Softwarehersteller auf Anforderung einen aktuellen Status seiner Lizenzen und deren vertragskonforme Nutzung nachzuweisen.

Damit aber nicht genug. Hinzu kommt die Sicherung eines stabilen Betriebs und der laufende Schutz vor Cyberangriffen – insbesondere für kritische Anwendungen und medizintechnische Geräte an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr. Diese Geräte sind immer häufiger mit „embedded“ Software ausgestattet und müssen daher in ein umfassendes Lizenz- und Patchmanagement einbezogen werden. Allein mit Manpower ist dieser Berg an Aufgaben nicht mehr zu bewältigen.

Auf der conhIT in Berlin präsentiert DeskCenter Beispiele, wie IT-Manager aus dem Gesundheitswesen diese Herkulesaufgabe mit Hilfe eines umfassenden Asset Managements meistern:

* mit vollständiger Inventarisierung der gesamten IT-Umgebung (Discovery), um den Mix aus virtualisierten und On-premise-Umgebungen mit cloudbasierten Architekturen kontinuierlich zu optimieren,
* über die Automation von Abläufen, so dass IT-Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben zur Verfügung stehen,
* mittels laufendem Patchmanagement, um die Cybersecurity zu erhöhen, und
* durch ein lückenloses Monitoring sämtlicher Hardware und Software für nachhaltige Compliance.

Diese vier essenziellen Bausteine – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – unterstützen den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT. DeskCenter bündelt diese Bausteine in einer modularen Suite und steht daher für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Messebesucher, die mehr über die praktische Umsetzung von SAM 4.0 bei Betrieben wie der Agaplesion AG oder dem Berliner Unfallkrankenhaus erfahren möchten, können ab sofort individuelle Beratungs- und Präsentationstermine für die conhIT per E-Mail an sales(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 vereinbaren. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/ http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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intarsys präsentiert Fernsignaturlösungen auf der conhIT 2017

intarsys präsentiert Fernsignaturlösungen auf der conhIT 2017

(Bildquelle: Mock up of girls’s hand using smart…© kantver)

Karlsruhe, 19, April 2017, auf der diesjährigen conhIT, vom 25. bis zum 27.04.2017 in Berlin, präsentiert intarsys Signatur-, Siegel- und Zeitstempellösungen nach der EU-Verordnung eIDAS für die Gesundheits-IT.

In Halle 4.2 Stand E-105 können sich Besucher vorführen lassen, wie PDF-Dokumente in der Signatursoftware Sign Live! CC mit der fernausgelösten Signatur der Bundesdruckerei elektronisch signiert werden. Mit dem Fernsignaturdienst sign-me der Bundesdruckerei steht nun neben dem All-in Signing Service der Swisscom bereits der zweite Signaturdienst gemäß der ETSI-Spezifikation in Sign Live! CC zur Verfügung.

Das Besondere an dieser Lösung mit Sign Live! CC ist, dass nicht das PDF-Dokument für die Signatur dem Vertrauensdiensteanbieter übergeben werden muss, sondern nur sein Hashwert. Damit kann die Fernsignatur auch für alle sensiblen Dokumente des Gesundheitswesens genutzt werden, da diese die gesicherte Umgebung des Signierenden nicht verlassen.

Die Signatursoftware Sign Live! CC eignet sich insbesondere für die Gesundheits-IT, da mit der Fernsignatur und dem neuen elektronischen Siegel nicht nur die innovativen Möglichkeiten im Sinne der eIDAS-Verordnung zur Verfügung stehen, sondern durch die Unterstützung des elektronischen Heilberufsausweis auch die Anforderungen an ärztliche Anwendungen erfüllt werden, beispielsweise die Signatur mit dem eHBA für die Förderung des elektronischen Arztbriefes gemäß eHealth-Gesetz und die Anforderungen an die digitalen Muster 6, 10 und 10a.

„Mit Sign Live! CC stellt intarsys dem Markt die einzige Signatursoftware zur Verfügung, mit dem neue Fernsignaturdienste genauso unterstützt werden wie lokale Smartcards oder Hardware Security Module“, betont Karl Kagermeier, Geschäftsführer bei intarsys.

Interessierte können sich über die Leistungsfähigkeit von Sign Live! CC auf der conhIT vom 25. April bis zum 27. April 2017 in Halle 4.2 Stand E-105 (Partnerstand von Cherry) der Messe Berlin informieren und zu diesem Zweck gerne unter https://www.intarsys.de/termine/contact/messe einen Wunschtermin vereinbaren.

Über intarsys consulting GmbH

Als führender Hersteller bietet die intarsys consulting GmbH qualitativ hochwertige und technologisch führende Softwareprodukte und -komponenten zur elektronischen Identifizierung (eID), zur Verschlüsselung von Daten, zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen, Siegel und Zeitstempel, zur Dokumentenprüfung und -konvertierung in PDF/A sowie zur beweissicheren Langzeitarchivierung von digitalen Dokumenten. Für alle gängigen Betriebssysteme hat intarsys Lösungen auf höchstem technischen Niveau.

Sign Live! CC erstellt und prüft fortgeschrittene sowie qualifizierte Signaturen, Siegel und Zeitstempel und verwendet die standardisierten Signaturformate wie CAdES, PAdES und XAdES. Die flexible Signatursoftware Sign Live! CC bietet als Client- und Servervariante oder in der Cloud viele Einsatzmöglichkeiten und ist auf gängigen Betriebssystemplattformen (WIN, Linux, MAC) und in virtualisierten Umgebungen lauffähig.

Nahezu alle Trust Center im deutschsprachigen Raum zählen zu den Kunden von intarsys, genauso wie große Unternehmen wie Lufthansa Technik, T-Systems, Swisscom und die Bundesdruckerei. Aber auch Ärzte, Gerichtsvollzieher, Anwälte, Kliniken und medizinische Labore vertrauen seit Jahren auf Signatur- und PDF-Software des Karlsruher Lösungsspezialisten.

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conhIT 2017: MRM für alle

Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert auf der conhIT 2017 eine komplett neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE®. Das Programm bewacht die wertvollen Ressourcen der Klinik, plant alles und jedes, hebt die Potentiale einer Klinik und hilft MDK-Prüfungen besser zu überstehen.

Die TIMEBASE 4.0 ist ein neues, elegantes Multi-Ressourcen-Management-System und wird auf der conhIT 2017 das erste Mal der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Seine Eleganz bezieht das Programm aus der Tatsache, dass diese Komponenten harmonisch zusammenspielen und in die moderne Softwarewelt passen.

Das komplett neue System bedient die klinische Arbeitskette verordnen, terminieren, quantitative Leitlinien erfüllen, dokumentieren und organisiert so implizit den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis eine Freude ist, steigert es den Nutzungsgrad und damit den Nutzen für die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, hat er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm erzeugt positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prufungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.
Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualitat und Produktivitat deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primardokumentation des Patienten einsehen, sich uber Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP“s und uber Behandlungsplane ihrer Patienten informieren. Uber die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel grenzenlos erganzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über Messenger (WhatsApp etc) kann jeder Patient ohne den Umweg uber eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Neben dieser Neuheit stellt das Softwarehaus auf der Berliner Messe das Medical Teamboard magrathea TANTUM® vor. Das System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TIMEBASE und TANTUM werden Rehabilitations-Einrichtungen und Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten.

Akut-Häusern führt das Unternehmen zudem das Medical Dashboard magrathea I.DASH® vor. I.DASH visualisiert und steuert den Arbeitsfluss in der Zentralen Notaufnahme. Eigens auf die Anforderungen des Fachbereiches ausgerichtet, verbessert das Produkt den Patientenfluss bis zu 30 Prozent und optimiert die Nutzung der Ressourcen erheblich. Gleichzeitig kann die Qualität der Behandlung deutliche Fortschritte erreichen.

Zu begutachten sind alle magrathea-Lösungen in der Halle 3.2 auf dem Stand E-116.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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Brocade stellt auf der conhIT 2016 Lösungen für Health-IT vor

Brocade ist auf der führenden Veranstaltung für Gesundheits-IT

Brocade stellt auf der conhIT 2016 Lösungen für Health-IT vor

(Bildquelle: Brocade)

München, 20. April 2016 – Brocade (NASDAQ: BRCD) nimmt als Partnerunternehmen von EMC an der conhIT, die vom 19. bis 21. April 2016 in Berlin stattfindet, teil. Der Spezialist für Netzwerklösungen stellt an Stand D-103 in Halle 2.2 spezielle Lösungen für die IT-Herausforderungen im Gesundheitswesen vor.

Die Gesundheitsbranche erlebt derzeit die wichtigste Technologietransformation seit der Erfindung des Computers. Mobilität, Cloud und Virtual Computing verändern das Gesundheitswesen nachhaltig. Gesundheitseinrichtungen in aller Welt streben nach einer besseren Versorgungsqualität, größerer Patientensicherheit und höchsten Sicherheitsstandards.

Das Gesundheitswesen muss mit New IP den Übergang zu einem offenen, softwaregesteuerten Netzwerkdesign vollziehen, mit Service-Levels, die positive Patientenerfahrungen fördern. Brocade ist in diesem Bereich ein führender Anbieter. Die auf Standards basierenden Brocade Lösungen reduzieren die dauerhafte Anbieterbindung und ermöglichen Wahlmöglichkeiten und Flexibilität. Anwendungen, Rechner, Speichersysteme und Netzwerk arbeiten nahtlos und transparent zusammen, um bedarfsgerechte Dienste mit der bestmöglichen Benutzererfahrung bereitzustellen, während gleichzeitig die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften gewährleistet wird.

Sie finden Brocade an Stand D-103 in der Halle 2.2.

Weitere Informationen zu den Brocade Netzwerklösungen für das Gesundheitswesen finden Sie hier .

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. (www.brocade.com)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog, auf YouTube sowie täglich auf Twitter und speziell zum Thema SDN, NFV und OpenFlow auch unter www.software-defined-network.com.

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