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Die WEKA Learning Group gehört auch 2018 zu den TOP 10 des deutschen E-Learning-Markts

Kissing, 16. April 2019 – Mit Wachstumsraten, die seit Jahren deutlich über den Steigerungsraten der Gesamtwirtschaft liegen, stellt der E-Learning-Markt seine wirtschaftliche Bedeutung kontinuierlich und eindrucksvoll unter Beweis. Zu den Top-Anbietern dieser Boom-Branche gehört die WEKA Learning Group. Beim dominanten Geschäftsfeld der Branche, das „Anbieten von digitalen Lerninhalten und E-Learning-Kursen“, ist die Gruppe unter den TOP 4.

Die E-Learning-Branche ist weiter auf Wachstumskurs und beweist von Jahr zu Jahr ihre zunehmende wirtschaftliche Bedeutung. So ist, laut des aktuellen MMB-Branchenmonitors „E-Learning-Wirtschaft 2018“, der deutsche E-Learning-Gesamtumsatz von 2016 auf 2017 um knapp 10 Prozent gewachsen und liegt, wie in den letzten Jahren, auch für 2017 deutlich über dem der deutschen Gesamtwirtschaft, die im gleichen Zeitraum ein Plus von 2,2 Prozent verzeichnete. 2017 kratzt die E-Learning-Branche laut MMB-Branchenmonitor erstmals sogar an der Marke von 1 Milliarde Euro Jahresumsatz. Zum Vergleich: der Branchenumsatz für das Jahr 2012 lag bei einer halben Milliarde Euro.

Zu den TOP 10 der deutschen E-Learning-Anbieter gehört, mit einem E-Learning-Umsatz von über 5,5 Millionen Euro im Jahr 2017, die WEKA Learning Group. Der jüngste Zukauf der WEKA Firmengruppe ist hierbei noch nicht berücksichtigt: seit Anfang 2018 gehört die ILT Solutions GmbH mit ihrem E-Learning-Umsatz von über 3 Millionen Euro (2017) ebenfalls zur WEKA Learning Group. Diese bündelt sämtliche Weiterbildungsangebote der WEKA Firmengruppe in Deutschland und in der Schweiz und ermöglicht Unternehmen, Verbänden und ihren Mitarbeitern einen zentralen und übersichtlichen Zugriff auf die gesamte Palette ihrer Lernlösungen. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitsunterweisungen zu Themen des Arbeitsschutzes, des Datenschutzes, der Compliance oder der Elektrosicherheit, Kurse zum digitalen Marketing sowie Trainingsplattformen für Soft Skills, Business Basics und Digitalkompetenzen.

Der Schwerpunkt des Angebotes der WEKA Learning Group liegt beim Geschäftsfeld „Anbieten von digitalen Lerninhalten und E-Learning-Kursen“ – umsatzmäßig das dominante Geschäftsfeld der Branche: 36,3 Prozent des gesamten E-Learning-Umsatzes in Deutschland wird laut MMB-Branchenmonitor damit verdient. Erneut findet sich die WEKA Learning Group hier unter den TOP 4.
„Unternehmen benötigen zuverlässigen, hochwertigen, aktuellen Content für ihre E-Learning-Systeme – und diesen bieten wir!“ sagt WEKA-Geschäftsführer Michael Bruns. „Wir verfügen serienmäßig über fertigen, sofort einsetzbaren Content zu verschiedensten Themen und können dementsprechend unseren Kunden Content sehr schnell zur Verfügung stellen.“

Aber auch Learning-Managementsysteme, Performance Support sowie Beratung gehören zu der Angebotspalette der Gruppe. „Wir entwickeln, entsprechend den Wünschen unserer Kunden, mit verschiedenen Bausteinen maßgeschneiderte individuelle Lösungen. Das geht von einfachem Content bis hin zu vollumfänglichen Entwicklungsprogrammen.“

Über die WEKA Learning Group:
Die WEKA Learning Group repräsentiert 16 Marken und Unternehmen der WEKA Firmengruppe in Deutschland und in der Schweiz, deren Fachkompetenz in der beruflichen Weiterbildung liegt. Zur WEKA Learning Group gehören die ZFU International Business School, praxisseminare.ch, Lernwerkstatt Olten, WEKA Akademie, exxcellence Managementforum, Forum für Führungskräfte, ASI Akademie für Sicherheit, FFB Forum für Betriebsräte, FFD Forum für Datenschutz, TQM Training & Consulting, Sekretaria Office Akademie, förderland Business Akademie, WEKA E-Learning, soa – sekretaria online akademie, sma – social media akademie, ILT Solutions sowie ELUCYDATE Online Training.
Sie bietet branchenübergreifend Seminare, Lehrgänge, digitale Lernformate sowie Inhouse-Trainingsprojekte in großer Bandbreite für Fach- und Führungsthemen an. Besonderes Augenmerk legt sie für die jeweiligen Qualifizierungsprojekte auf praxisorientierte und verständliche Vermittlung sowie beste Services – www.weka-learning-group.com
Die WEKA Learning Group ist eine Marke der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von rund 247 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA Learning Group
Isabelle Ruhrmann
Römerstraße 4
86438 Kissing
08233.23-7187
isabelle.ruhrmann@weka-learning-group.com
https://weka-learning-group.com/

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Was zeichnet eine gute, professionelle und erfahrene PR- und Marketing-Beratung aus?

Görs Communications gibt Tipps: Was zeichnet Marketing- und PR-Beratungen mit Erfahrung und Know-how von den anderen Agenturen und Beratungen in Hamburg / Lübeck / Ostsee aus?

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Unternehmen, die in Lübeck, Hamburg und in der Ostsee-Region auf der Suche nach einer guten, professionellen und erfahrenen PR- und Marketing Beratung sind, werden vom Angebot an Werbeagenturen, PR-Agenturen, PR-Beratern, Marketingberatern, Pressebüros und Freelancer bzw. freien Beratern für PR, Marketing und Kommunikation im Norden regelrecht erschlagen.

Doch was zeichnet eine Marketing- und PR-Beratung mit Erfahrung und Know-how von den anderen Agenturen und Beratungen in Hamburg / Lübeck / Ostsee aus? Worauf sollten Unternehmen und Organisationen achten, die eine PR- und Marketing Beratung vor Ort in Schleswig-Holstein oder Hamburg suchen? Und was unterscheidet seriöse von unseriösen PR- und Marketing-Beratungen? Mit rund 20 Jahren Erfahrung, Wissen und nachweisbaren Erfolgen in Public Relations (PR), Marketing und Consulting verfügt die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über einen ziemlich guten Überblick über die PR-Landschaft in der Metropolregion Hamburg / Lübeck / Ostsee, weshalb wir Unternehmen, die eine gute Beratung und Agentur suchen, folgende 10 Gebote / Tipps an die Hand geben würden:

1. Das PR- und Marketing-Einmaleins beherrschen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die aber nicht auf jede Marketing- und PR-Beratung in der Region Hamburg / Lübeck / Ostsee zutrifft. PR-Berater, Marketingberater, Kommunikationsberater, Unternehmensberater etc. sind kein staatlich geschützter Begriff.

Viele Quereinsteiger scheitern bspw. bereits an der Frage, welche Form eine Pressemitteilung haben sollte, damit die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass sie auch aufgegriffen wird. Der Grund hierfür ist einfach, in Lübeck / Hamburg / Ostsee wechseln viele Journalisten in den PR- und Marketing-Bereich mit der Vorstellung, dass es ausreicht, über Kontakte zu verfügen, dabei ist das PR- und Marketing-Handwerkszeug ebenso wichtig.

2. Persönliche Kontakte. Obwohl Medienlandschaft und PR-Beratung in Norddeutschland in engster Nachbarschaft zusammen liegen, verfügt nicht jeder PR- und Marketing-Berater über die notwendigen Kontakte in die relevanten Medien. Dabei meint guter Kontakt nicht, dass man sich nach Feierabend in einer Bar trifft, sondern dass ein Vertrauensverhältnis zwischen Journalist und Marketing-/PR-Berater besteht.

3. Vertrauen. Der amerikanische Bundesrichter Potter Stewart hat einmal über die Definition von Pornographie „I know it when I see it“ gesagt. Gleiches gilt auch für die Marketing- und PR-Beratung, wenn jemand das Gefühl hat, dass es in manchen Agenturen in Hamburg und Umgebung „halbseiden“ zugeht, dann sollte man die Finger von der PR- und Marketing-Beratung lassen. Am Ende kann nichts den persönlichen Eindruck ersetzen – und ein hanseatisches Verständnis von Geschäftsbeziehungen, von denen immer beide Partner profitieren.

4. Aufschneider meiden. Viele PR- und Marketing-Beratungen in der Metropolregion Lübeck / Hamburg versprechen Neukunden erstmal alles – von reichweitenstarken Auflagen in sämtlichen Regionalzeitungen über Fernsehbeiträge bis hin zu großen Storys im SPIEGEL. Unser Tipp: Vergessen Sie die Aufschneider, fragen Sie auch explizit, was die PR- und Marketing-Beratung NICHT kann. Denn langfristig zahlt sich Ehrlichkeit aus, nicht leere, vollmundige Versprechen. So ist das hanseatische Wirtschafts- und Beratungscredo von Görs Communications.

5. Vernünftige Kostenstruktur. Natürlich macht es sehr viel her, wenn eine PR-Beratung nicht nur repräsentative Räume an einer der teuersten Straßen in Hamburg, in Lübeck oder mit Ostsee-Blick hat, sondern auch über den entsprechenden Fuhrpark verfügt. Nur – wer zahlt hierfür eigentlich letzten Endes die Rechnung? Eben, der Kunde.

6. Die Trennung zwischen alten und neuen Medien. Viele Marketing-, Digital- und PR-Beratungen in Hambur, Lübeck, Schleswig-Holstein hängen noch der Sichtweise an, dass sich klassische Public Relations und Digital Relations im Internet trennen lassen. Dabei ist die Grenze zwischen Print- und Onlinejournalismus längst aufgehoben. Die Bereiche kann man gar nicht mehr getrennt voneinander „beackern“. Journalisten starten ihre Recherche längst bei Google & Co. Crossmedia schafft zudem erhebliche Kostenvorteile.

7. Die Größe der Beratung / Agentur berücksichtigen. Natürlich wirkt eine Werbe- und PR-Beratung / Werbeagentur, die auch für die großen Markenartikler in Hamburg, Lübeck & Co. arbeitet, zunächst anziehender. Aber neben den „großen“ Kunden der PR- und Marketingberatung sind Sie dann auch nur ein weiterer, kleiner Kunde, entsprechend wichtig sind Sie denen dann auch nur. Görs Communications Tipp: Suchen Sie sich eine Marketing- und PR-Beratung und Agentur, die der Größe Ihres Unternehmens entspricht und für die Sie auch wirklich wichtig sind.

8. Praktikanten sollen etwas lernen, nicht Mitarbeiter ersetzen. Eine Unsitte in vielen Marketing- und PR-Agenturen, und das auch schon seit Jahren: Trotz teilweise happigen Stundensätzen von über 200 Euro wird die eigentliche Arbeit am Ende von Praktikanten geleistet, die mit 300 Euro im Monat abgespeist werden. Da jubelt natürlich die Buchhaltung und das Controlling, aber die Praktikanten und auch die Kunden sind die Leidtragenden.

9. Vertriebslastige Agenturen meiden. Manche Marketing- und PR-Beratung in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein scheint ihre Kommunikationskünste vor allem dazu einzusetzen, den Kunden immer wieder neue, zusätzliche Leistungen aufzuschwatzen. Unser Tipp: Verhandeln Sie ein Budget, und wenn das regelmäßig überzogen wird, dann sollten Sie sich überlegen, ob eine andere Marketingberatung / PR-Agentur nicht eine bessere, weil günstigere, Alternative darstellt.

10. PR, Werbung und Marketing sind CHEFSACHE! Inhabergeführte PR- und Marketing-Beratung: Suchen Sie sich nicht nur eine PR- und Marketingberatung, die inhabergeführt ist, sondern in der der Chef Sie persönlich berät, und nicht irgendein Mitarbeiter oder Freelancer, der nicht nur weniger Erfahrung, sondern auch keine Entscheidungsmacht hat. Bei der Unternehmensberatung und Marketingagentur Görs Communications ist der Gründer und Inhaber Daniel Görs Ansprechpartner für alle Kunden.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

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Görs Communications rät: Contentmarketing plus PR sind die ideale Kombination für Kommunikation

Marketing Dream Team: Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit in Kombination mit Content-Marketing

Content Marketing ist längst kein Geheimtipp erfolgreicher Unternehmen mehr, sondern bereits zu DEM PR-/Kommunikations- und Marketing-Trend avanciert. Nach dem – übertriebenen – Social Media Hype ist Ernüchterung bei vielen PR- und Marketingentscheidern und Unternehmern eingekehrt. Allein durch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing / LinkedIn, Instagram, YouTube, Flickr, Pinterest, SlideShare oder StumbleUpon erreicht man leider kaum Erfolge. Aber auch Presseinformationen erzielen immer weniger Aufmerksamkeit. Wie wäre es denn, zusätzlich Infografiken, Whitepaper , Blogs oder sonstigen Content im Rahmen einer kombinierten PR und Content Marketing Strategie zu entwickeln und dann im Netz gezielt zu platzieren und zu promoten? Viele überaus erfolgreich Unternehmen – aus der New und Old Economy – haben bereits gute Erfahrungen und große Erfolge mit einer abteilungsübergreifenden und interdisziplinären Content Marketing Strategie erzielt.

Die Content Marketing und PR Beratung und Kommunikationsagentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) (Hamburg / Lübeck / Ostsee) sieht eine „Götterdämmerung“ in der PR-, Marketing- und Kommunikationsbranche heraufziehen. „Klassische Pressearbeit alleine wird immer ineffizienter“, sagt Daniel Görs, Inhaber der gleichnamigen Marketing- und Digitalberatung. „Durch die Evolution der Unternehmens- und Marketingkommunikation in Form der Kombination von PR und Contentmarketing bieten sich heute viel smartere Wege, zu mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und zu einem besseren (Experten-) Image zu gelangen.“

Wer sich zum Thema Content Marketing und PR informieren oder ein kostenloses PR und Content Marketing Erstberatungsgespräch anfordern möchte, kann dies unverbindlich im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog tun. Görs Communications berät und unterstützt – laufend, aber auch zeitlich befristet auf Projektbasis – Unternehmen und Organisationen dabei, eine eigene, individuell passende Content Marketing Strategie zu entwickeln, umzusetzen und zu optimieren.

Im Gegensatz zu anderen Agenturen und Beratern umfasst der Beratungs- und Implementierungsansatz von Görs Communications die cross-mediale Kombination von Public Relations (PR), Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Content / Inhalte müssen stets einen Mehrwert für die Kunden, Interessenten und sonstigen Stakeholder bieten.

„Informieren, erklären, unterhalten Sie. Signalisieren Sie Dialogbereitschaft, kommunizieren Sie in alle Richtungen. Dann werden Ihre Content Marketing Maßnahmen letztlich dazu führen, dass Ihre Kunden „von selbst“ den crossmedialen Weg zu Ihnen finden und beschreiten. Werden Sie / Ihr Unternehmen selbst zum „Publisher“, ergänzen Sie Marketing, PR und Vertrieb wirkungsvoll durch effektives wie effizientes Content Marketing“, rät PR und Content Marketingexperte Daniel Görs, der auch aus seiner Erfahrung als Pressesprecher (Immonet.de / Axel Springer AG) und FinanceScout24 (Telekom AG) spricht.

Mehr zum Content Marketing, die schlagkräftige Kombination von PR und Contentmarketing, Content Arten, Content Marketing Erfahrungen sowie zur Content Marketing und PR Strategie finden Sie auf www.goers-communications.de.

Görs Communications Angebot Content Marketing und Public Relations (PR):

Kontaktieren Sie uns und wir besprechen in einem kostenlosen Erstberatungsgespräch (Dauer maximal eine Stunde), wie Sie mit Unterstützung der Content Marketing und PR Beratung & Agentur Görs Communications Ihr Image verbessern, mit wertvollen Inhalten bekannter werden, neue Kunden, treue Fans und Weiterempfehler gewinnen und insgesamt als DER Experte in Ihrem Bereich positioniert werden. Wir beraten und unterstützen Sie gerne beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing – durch die smarte Kombination von Content Marketing mit PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Onlinemarketing sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO). Vom Brainstorming über die Konzeption, von der Strategie über die Umsetzung bis hin zur Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse samt laufender Optimierung.

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
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Storytelling – die Anforderungen an moderne Geschichtenerzähler

Marketer und VertriebsexpertInnen in sämtlichen Geschäftssparten haben es im digitalen Zeitalter verstärkt mit der Schwierigkeit einer 180-Grad-Wende in der Unternehmens- bzw. Produktkommunikation zu tun. Während in den vergangenen Jahrzehnten Schlagwörter wie „Top-Qualität“ oder „umfassendes Produktsortiment“ KundInnen durchaus abzuholen vermochten, hat der mittlerweile schier unendliche Strom an online verfügbaren Informationen dazu geführt, dass Kommunikation heute anders wahrgenommen wird: „KundInnen haben, wenn man so will, einen metaphorischen Rotstift im Kopf, mit dem Informationen, die nicht sofort fesseln bzw. die LeserInnen auf spannende Art und Weise abholen, weggestrichen und somit bedeutungslos werden. Für Unternehmen bedeutet das: Wer heute in seiner Kommunikation keine spannende Geschichte zu erzählen hat, wird auf lange Sicht auf der Strecke bleiben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM.

Was sind nun aber die Anforderungen an eine solche spannende Geschichte? „Zunächst muss insofern ein Umdenken stattfinden, als das eine reine Aneinanderreihung von verschiedenen Vorteilen und positiven Produkteigenschaften nicht mehr zeitgemäß ist. Spannendes Storytelling holt nicht dort ab, wo ein Problem bereits gelöst wurde, sondern viel mehr beim Problem selbst. KundInnen wollen selbst zum Helden/zur Heldin der Geschichte werden – oft fällt in Marketing- oder Kommunikationsreisen das Schlagwort „Heldenreise“. Eine solche folgt im Großen und Ganzen stets einem bestimmten Aufbau, setzt bei Ängsten sowie Problemstellungen an und führt die KundInnen auf empathische Art und Weise zum kommunizierenden Unternehmen, mit dem schließlich eine optimale Lösung gefunden wird“, so der CEO.

Moderne Geschichtenerzähler in Marketing und Kommunikation haben es im Storytelling vordergründig also nicht damit zu tun, Unternehmensinhalte neu zu definieren bzw. zu erfinden, sondern damit, diese so spannend wie möglich aufzubereiten. „Das Tool Storytelling kann – gezielt und strategisch eingesetzt – Aufmerksamkeit für jedes Thema erzeugen und für zahlreiche Verwendungszwecke genutzt werden: von Content Marketing über PR, Social Media, Vertrieb und Employer Branding bis hin zum Imagefilm oder auch der nächsten Präsentation des CEOs“, weiß Mellak. Auch für ihn und sein 22-köpfiges interdisziplinäres Team wird das Erzählen von bedeutungsvollen Geschichten immer wichtiger. Um KlientInnen bestmöglich im neuen Kommunikationszeitalter zu unterstützen, wurden im Jahr 2018 auch eine Serie an Workshops implementiert, die unter anderem das Thema Storytelling behandeln und Unternehmen dabei helfen, selbst zum modernen Geschichtenerzähler zu werden.

Informationen zum vollen Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

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Agentur CMM
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Angergasse 41
8010 Graz
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M.O.I.N.: Görs Communications bietet als hanseatisches Unternehmen Beratung + Coaching für Marketing, Optimierung, Innovation + Neukundengeschäft

MOIN-Beratungsansatz der PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Ostsee)

Die Public Relations (PR), Marketing und Digital-Beratung Görs Communications bietet Beratung rund um professionelle Public Relations, Werbung und (Content-)Marketing für innovative Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ liefert Görs Communications Consulting und Coaching, Ideen und praktische Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Insbesondere in den Bereichen Business-to-Business (B2B), Immobilien, Finanzen und Digitalisierung / digitale Transformation. Vor allem profitieren die Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing plus Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Schwerpunkt von Beratung und Coaching ist Norddeutschland, vor allem Lübeck, Hamburg und in der Ostsee-Region. Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications, versteht sich als ehrlicher Kaufmann und ist den hanseatischen Tugenden verpflichtet. „Wir schwadronieren nicht nur von Verlässlichkeit, Anstand, Fairness und Nachhaltigkeit, sondern leben diese und weitere hanseatischen Werte. Wir lehnen lieber einen Kunden ab, als für unredliche Unternehmen den Ruf zu polieren. Schließlich kann auch die beste PR aus einem Saustall keine Villa machen!“, sagt Daniel Görs, der 20 Jahre Erfahrung in PR, Content, Marketing und Beratung hat.

Gute Public Relations (PR) schaffen es, die Vorzüge eines Unternehmens hervorzuheben und das Unternehmen bekannt zu machen; Wunder vollbringen können Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Medienarbeit hingegen nicht. Wenn Unternehmen von ihrem Produkt überzeugt sind, sorgt Görs Communications dafür, dass das Interesse an dem Produkt erheblich gesteigert wird. Und durch professionelle Onlinemarkting, Online-PR und Contentmarketing dafür sorgen, dass ein Unternehmen und seine Produkte im Internet (viel besser) gefunden werden. Denn hier spielt in immer stärkerem Maße die Musik, wenn es ums Neukundengeschäft geht. Wer nicht im Internet gefunden wird, wird in Zukunft gar nicht mehr gefunden.

Norddeutschland ist die Heimat der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ). Und deshalb bietet die Unternehmensberatung den Kunden auch ein 360 Grad Beratungs- und Coaching-Konzept an, das schlichtweg „MOIN“ heißt. MOIN steht dabei für Marketing, Optimierung, Innovation und Neukundengeschäft. Eine Kombination, die insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant und geeignet ist. In Hamburg, Lübeck, an der Ostsee, in ganz Norddeutschland. Aber auch weit über den norddeutschen Raum hinaus, wo Unternehmen an ehrlicher Beratung und Coaching auf Augenhöhe und nachhaltig erfolgreichem Business interessiert sind.

Marketing

Die Marketingagentur Görs Communications übernimmt für die Agentur-Kunden das Marketing. Überführt die bisher stattfindenden Marketing-Maßnahmen ins 21. Jahrhundert, wobei der Fokus der Agentur auf dem Online-Bereich liegt. Die Marketingberater sorgen für frische Content-Marketing-Inhalte und sorgen dafür, dass das Unternehmen durch professionelles Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) über Google gefunden wird. Görs Communications übernimmt als Mediaberatung und Mediaagentur auch die Werbeschaltungen für Online-Banner und die Social-Media-Aktivitäten – ohne die klassische Werbung ganz zu vernachlässigen. Görs Communications verfolgt einen Crossmedia-Ansatz, also das gezielte Verzahnen von verschiedenen Marketing-Maßnahmen über die verschiedenen Medien, egal, ob Print- oder Online-Produkt. Und das auch mit geringerem Budget für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU Marketing)

Optimierung

Görs Communications optimiert die bisherigen Marketing- und Kommunikationsstrategien und Maßnahmen. Ganz gleich, ob es sich um die PR und Pressearbeit, Werbung und Mediaschaltungen, (Online) Reputation Management, Content Marketing oder die Webseite handelt: Als erfahrener Unternehmensberater hilft Görs Communications effektiv und effizient dabei, das Business, das Marketing und die Kommunikation zu optimieren. Allein durch das smarte Umschichten von Budgets aus der klassischen (Print-) Werbung in digitale und Social Media Werbung lassen sich leicht mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen – bei gleichzeitig größerer Reichweite und Umsatzsteigerung. Görs Communications berät und begleitet Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich bei der PR-, Content-, Media- und Marketing-Optimierung. Fragen Sie gerne nach Referenzen, Erfahrungen und Projekterfolgen.

Görs Communications hat als Unternehmens- und Marketingberater und Coach den Blick von außen, der den Unternehmen dabei hilft, aus der Betriebsblindheit herauszukommen und neue Wege in PR, Marketing und Digitalisierung zu beschreiten. Dabei können die Kunden und Mandanten selbstverständlich wählen, ob sie nur beraten und gecoacht werden wollen – oder ob die Agentur die Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen von Projekten oder Jahresverträgen (Retainer) übernimmt. Insbesondere bei der Überarbeitung und Promotion von Webseiten und Social Media Accounts sowie in der Kombination von PR und SEO hat Görs Communications ein spezielles Know-how aufgebaut, das in der Vergangenheit bereits für viele Unternehmen hilfreich, wertvoll und wertschöpfend war.

Innovation und Innovationsberatung

Gemeinsam mit der Innovationsberatung TOM SPIKE aus Berlin bietet Görs Communications eine kombinierte Innovations- und Marketingberatung an. Und zwar als 360 Grad Innovations- und Marketingberatung, bei der die beiden Dienstleistungsunternehmen nicht nur eine innovative Unternehmensberatung, sondern auch Workshops, Trainings und Coachings anbieten.

Ein Angebot, das unterstreicht, worin das Know-how, die Kompetenzen, die Unterscheidungen und USPs von Görs Communications im Vergleich zu anderen PR-, Marketing- und Unternehmensberatungen sowie Agenturen liegen: Die Kombination von hanseatischen Grundwerten, ehrbarem und nachhaltigem Geschäft mit Innovation und Digitalisierung.

Gemeinsam mit seinen Kunden und Mandanten findet Görs Communications neue Wege und innovative Maßnahmen, um das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar nach vorne zu bringen. Und all das mit weniger Kosten und Budget als vor der Beauftragung.

Neukundengeschäft

Marketing, Optimierung und Innovation sind beim „MOIN“ Beratungs- und Coaching-Ansatz kein Selbstzweck, sondern vielmehr zielgerichtete und aufeinander abgestimmte Maßnahmen, um neben dem Image, der Reputation und der Bekanntheit vor allem das Neukundengeschäft von Unternehmen und Organisationen sowie Produkten und Marken signifikant zu stärken. Andere Unternehmensberatungen, Agenturen und Coaches gefallen sich darin, besonders „hippe“ und „durchgestylte“ Werbung und Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, Unternehmen den aktuellen Marketinghype mit jeder Menge „Buzzwords“ zu verkaufen. „Wir sehen unseren Auftrag hingegen darin, mehr Kunden, Umsatz und Bekanntheit für Unternehmen und Organisationen zu erschließen. Und dies über sämtliche geeignete Kommunikationskanäle. Von klassischer PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über (Content-) Marketing bis hin zu Onlinemarketing, Online-PR, SEO und Social Media. Aber wir entwerfen und schalten auch „klassische“ Anzeigen, WENN es denn angebracht ist. Hier lautet unser Ansatz „DOPE“: Digital, Owned, Paid + Earned Media“, erklärt PR- und Marketingexperte Daniel Görs.

Sie möchten mehr über MOIN und DOPE erfahren? Kein Problem, wir stehen Ihnen als Berater und Coach gerne zur Verfügung. Treten Sie einfach mit Görs Communications in Kontakt und fragen Sie uns! Falls Interesse besteht, vereinbaren wir gerne eine kostenlose Erstberatung. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Optimierung sowie Lösung Ihrer Herausforderungen und Probleme. Rufen Sie Görs Communications kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail an info [at] goers-communications (Punkt) de

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Content-Marketing + Native Advertising: Darum wird diese Werbung immer stärker nachgefragt

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications über professionelles Onlinemarketing

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) aus Lübeck rät zu professionellem Content Marketing und Native Advertising als moderne Alternative zur klassischen Onlinewerbung. Warum? Das klassische Onlinemarketing, insbesondere die Banner-Werbung im Internet steckt in einem Teufelskreis. Die Klickzahlen sinken beständig, mittlerweile kommt im Durchschnitt auf 1.000 Einblendungen nicht einmal mehr ein Klick.

Für die Webseitenbetreiber wie Portale und Nachrichtenseiten etc. bedeutet dies, dass sie noch mehr Werbeplätze zur Verfügung stellen müssen, um ihre (Werbe-)Einnahmen trotz sinkender Klickzahlen aufrechtzuerhalten. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie immer innovativer und aggressiver um die zentrale Internet-Währung AUFMERKSAMKEIT buhlen müssen, um Klicks zu generieren. Zusammen führt dies dazu, dass die normalen Nutzer (also genau die, die man mit der Banner-Werbung abholen will) immer abgestumpfter von Bannerwerbung werden. Der Fachausdruck hierfür lautet im Englischen „Banner blindness“.

Letztlich besagt das „Banner-Blindness“-Phänomen, dass man mittlerweile so sehr an Banner-Werbung gewöhnt (und von ihr genervt) ist, dass das Unterbewusstsein sie so gut es eben geht ausblendet. Die als nervig und penetrant wahrgenommenen blinkenden Banner werden in der Wahrnehmung ausgeblendet, um sich auf die eigentlichen Inhalte der Webseiten (den „CONTENT“) konzentrieren zu können. Das Phänomen ist bei den Digital Natives am stärksten ausgeprägt, aber selbst ältere Mitbürger, die das Internet vielleicht 30 Minuten am Tag nutzen, sind schon darauf geeicht, (Online)Werbung zu ignorieren. Mit klassischer Werbung ist also online wie offline kaum noch Wirkung zu erzielen – schon gar nicht unter wirtschaftlichen Aspekten.

Verschärft wird das Phänomen noch durch die rasante Zunahme der Mobile-Ads. Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones und Tablets ins Internet, weshalb immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Und dort wird die Werbung als noch störender empfunden. Viele Experten und Beobachter gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte aller mobilen Klicks nur „Fat-Finger-Klicks“ sind: Beim Wischen übers Smartphone ist jemand ohne es zu wollen auf die Werbung gekommen.

Kurz: Mobile-Ads sind zwar aufgrund der Nutzerzahlen angesagt, dass Dilemma mit der als nervig und überflüssig erachteten Werbung lösen sie aber auch nicht, eher verschärfen sie es noch zusätzlich. Die Reizüberflutung durch Onlinewerbung wird nicht weniger, sie nimmt sogar noch zu.

Doch wie sollen Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit reagieren?

Eine Antwort auf die Frage, wie Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit regieren sollten, ist ein mehr an Qualität. Gute Banner zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie aggressiver um den letzten Klick buhlen, sondern dadurch, dass sie eine klare Botschaft transportieren, die zum Image des Unternehmens passt. Und, was niemals unterschätzt werden darf, gute Banner-Werbung zeichnet sich dadurch aus, dass sie möglichst perfekt ins Werbeumfeld passt. Das Schlimmste, was ein Unternehmen machen kann, ist, sich auf den Aggressivitäts-Wettlauf bei den Online-Bannern einzulassen und das eigene Image für ein paar Klicks mehr zu ruinieren – schließlich kann es nicht Sinn von Werbung sein, die (potenziellen) Kunden primär zu nerven. Kurz: Mehr Qualität in die Gestaltung der Banner einbringen. Der Werbeagentur etwas abfordern, denn es geht immer noch besser und kreativer.

Die zweite Antwort lautet: Weg von der Banner-Werbung, hin zu den Inhalten. Wenn Nutzer Werbung instinktiv ausblenden, um sich auf die Inhalte zu fokussieren, muss man (also der Werbetreibende) in den Inhalten Präsenz zeigen. Dort mit seinem Produkt/Unternehmen präsent sein, wo der Nutzer einen überhaupt noch wahrnimmt.

Moderne Onlinemarketing-Lösung: Native Advertising

Eine der Formen, bei den Inhalten (Content) präsent zu sein, ist das sogenannte „Native Advertising“. Also das „gute alte“ bezahlte Advertorial aus der Print-Zeit ins Online-Zeitalter übertragen. Bezahlte Werbung erscheint nicht mehr wie Werbung, sondern wie ein redaktioneller Artikel, der nur (mehr oder weniger gut sichtbar) als „sponsored Post“, „gesponserter Inhalt“ etc. gekennzeichnet wird. Eine „Paid Media“-Form, die den Medienwandel von Print zu Online offenbar gut verkraftet hat.

Und diese Werbeform wird immer stärker nachgefragt, für die Verlage hinter den Webseiten ist es jedoch immer ein schmaler Grat, schließlich handeln sie sich dadurch schnell den Vorwurf der Schleichwerbung ein. Ein Vorwurf, den sie noch am besten dadurch entkräften können, dass die Native-Advertising-Artikel eindeutig gekennzeichnet sind.

Für Werbetreibende hat diese Form des Onlinemarketings den Vorteil, dass sie vom Nutzer (und damit vom potenziellen Kunden) nicht sofort ausgeblendet wird. Es können also deutlich mehr Menschen als durch schnöde Werbebanner angesprochen werden. Zudem gibt“s häufig noch die Möglichkeit, mit den Links im Native-Advertising-Bereich der eigenen Webseite bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu helfen. Einer der Nachteile für Werbetreibende sind die Kosten. Für eine prominente Platzierung im eigenen Inhaltsbereich lassen sich die Verlage gut bezahlen, je nach Reichweite und der Zielgruppe können da schnell fünfstellige Summen zusammenkommen.

Contentmarketing

Eine andere Möglichkeit, auf die Klickmüdigkeit bei klassischer Online-Werbung zu reagieren, ist professionelles Contentmarketing. Wenn klassische Werbung nicht mehr zieht und stattdessen Inhalte gefragt sind, warum dann nicht gleich werthaltige Inhalte ( = Content) auf der eigenen Webseite publizieren?

Für den Trend zum Content-Marketing, der seit Jahren zu beobachten ist, gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist die Abstumpfung durch Werbung. Zusammen mit der immer wichtiger werdenden Bedeutung von guter SEO setzen immer mehr Unternehmen auf Content-Marketing und setzen Banner-Werbung nur noch flankierend ein.

Apropos flankierend: Contentmarketing und Native Advertising lassen sich wunderbar mit Public Relations (PR) verbinden. Schließlich ist das Recherchieren, Kreieren und Produzieren von guten Inhalten / Content deutlich kostengünstiger, wenn die Inhalte nicht auf einem, sondern auf mehreren Kommunikationskanälen eingesetzt werden können.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Paid / Owned / Earned Media - Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing Beratung Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Die Digital- und Onlinemarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Möglichkeiten, Content für professionelles Content Marketing zu generieren.

Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Görs Communications Blog: Content Marketing – Woher den Content nehmen?

Content Marketing lebt und fällt zwangsläufig mit dem Content. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat im täglichen Geschäft jedoch enorme Auswirkungen. Und dabei steht noch gar nicht mal Form und Aufbereitung des Contents im Vordergrund, sondern die vermeintlich simple Fragen, woher die Ideen für den Content genommen werden können. In diesem Blog Artikel der PR- und Content-Marketing Beratung und Agentur Görs Communications skizzieren wir Möglichkeiten, Content für das Content Marketing zu generieren.

Ganz praktisch gesprochen: Unternehmen, die sich aus guten Gründen fürs Content Marketing entscheiden, kommen irgendwann an den Punkt, an denen ihnen die Ideen für neuen Content ausgehen. Und das nahezu zwangsläufig, den gutes Content Marketing zeichnet sich durch Relevanz (für die Zielgruppe) und einer Regelmäßigkeit an neuen Beiträgen aus. Und das bedeutet im Normalfall, dass die Verantwortlichen für die Kommunikation nach relativ kurzer Zeit den Punkt erreicht haben, an denen sie aus ihrer Sicht „alle spannenden Themen abgefrühstück haben“.

Statt neuer Ideen werden dann entweder alte Themen wieder neuaufgewärmt – oder, schlimmer, das Erstellen des Contents wird zum Selbstzweck, es werden Inhalte allein um des Publizierens Willen verfasst. Während das Neuaufwärmen wenigstens noch als Ergänzug zu wirklich neuem und spannenden Inhalten taugt, führt das Erstellen des Contents als Selbstzweck dazu, dass die Reichweite sinkt – niemand will Inhalte konsumieren, die schon den Verfasser der Inhalte gelangweilt haben. Content, der allein erstellt wurde, um Zeilen zu füllen, erreicht die Zielgruppe nicht. Am Ende ist“s vergebene Mühe – den Arbeitsaufwand hätte man besser in sinnvolle PR-Projekte investiert.

Woher die Ideen fürs Content Marketing nehmen?

Besonders schnell gehen beim Content Marketing im B2B-Bereich die Ideen aus – schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen um Spezialisten, die unter Umständen sogar selbst die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert. Doch woher jetzt die neuen Ideen fürs Content Marketing tatsächlich nehmen?

Eine Antwort, die insbesondere bei vielen PR-Agenturen angesagt ist, ist natürlich Kreativität. Genauer: Maßnahmen, die die Kommunikationsverantwortlichen zu mehr Kreativität anregen. Also etwa Brainstorming, laut Wikipedia „eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll“. Solche Maßnahmen sind sicher sinnvoll, sie führen dazu, dass tatsächlich ein paar neue Ideen gewonnen werden, am Grundproblem lösen diese Maßnahmen jedoch nicht viel.

Sinnvoller hingegen ist das Verfolgen der Medien der Zielgruppe, der fachspezifischen Online-Plattformen und der auch eigenen Konkurrenz. Was für Themen sind gerade gefragt, warum sind die Themen gefragt, welche Themen haben einen Impact bei der Zielgruppe, welche nicht? Natürlich darf man – also Agentur oder Unternehmen – keinen Content kopieren, aber sich inspirieren zu lassen, ist legitim – und sinnvoll. Und hierfür bietet sich Social Media an. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Social Media – egal, ob Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn – nur zum Senden nutzen. Sie sehen Social Media als eine Vertriebsplattform an, auf die sie regelmäßig Inhalte einstellen, aber sie verfolgen nicht, was dort außerhalb von ihren eigenen Accounts geschieht.

Nimmt man Interaktivität bei Social Media hingegen ernst, so steigert das nicht nur die Attraktivität der eigenen Social-Media-Kanäle, sondern Kommunikationsverantwortlichen bekommen auch tatsächlich ein gutes Gefühl dafür, was ihre Zielgruppe umtreibt – abgesehen natürlich von den auf Social Media omnipräsenten Katzenfotos.

Das Wissen fürs Content-Marketing ist bereits im Unternehmen

Die aus Sicht von der Digital-, PR- und Content Marketing Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) wichtigste Antwort auf die Frage, woher Ideen fürs Content Marketing genommen werden können, lautet jedoch „aus dem eigenen Unternehmen“. Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, kommt die Kommunikationsabteilung (oder der Kommunikationsverantwortliche) nicht umhin, die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und Bereich anzuzapfen. Denn diese wissen in der Regel am besten, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Sie wissen über ihre Produkte besser Bescheid, als jeder andere.

Niemand kann etwa bei einem B2B-Unternehmen von einem Ingenieur verlangen, dass er für die Kommunikationsabteilung beispielsweise Blogposts verfasst. Aber es ist nicht zu viel verlangt, ihn nach Themen zu fragen, die ihn umtreiben – und das sind in der Regel die Themen, für die sich auch die Zielgruppe interessiert. Weiter oben hieß es noch, dass Mitarbeiter in B2B-Unternehmen häufig „die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert“. Dabei ist es eher das Gegenteil, ihr Fachwissen interessiert fast immer wen, und das sind in der Regel die (Neu)Kunden – also exakt die relevante Zielgruppe.

Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, muss die Kommunikationsabteilung daher wesentlich stärker auf die anderen Unternehmensbereiche zugehen. Hier befindet sich das Wissen über die wirklich relevanten Themen, hier findet sich das notwendige Wissen und der Kontakt zu den Kunden.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Neue digitale Aushängeschilder für die Hochschulen Trier und Bochum

München, 14. Dezember 2018. Die Hochschulen Trier und Bochum haben ihre Onlinepräsenz zusammen mit der Digitalagentur +Pluswerk optimiert. Beide Webseiten sind ab sofort jederzeit mobil abrufbar und überzeugen mit einem modernen Design, das die individuellen Geschichten der beiden Bildungseinrichtungen erzählt.

Drei Schwerpunkte, drei Standorte und nur eine Website

Hauptcampus, Campus Gestaltung und Umwelt-Campus – die Hochschule Trier bietet Studierenden unterschiedliche Themenschwerpunkte an verschiedenen Adressen. Die Digital-Experten der +Pluswerk AG haben es in Zusammenarbeit mit der Bildungseinrichtung geschafft, Einheitlichkeit und Eigenständigkeit auf einer Website zu verknüpfen. „Die besondere Herausforderung der Hochschule Trier besteht darin, dass sich die rund 7200 Studierenden auf drei Campus und vier Studienorte verteilen. Daraus resultierten bislang auch unterschiedliche Webauftritte auf verschiedenen Servern und mit unterschiedlichen Content Management Systemen“, sagt Tanja Rolinger, Systemadminstratorin an der Hochschule Trier.

Mit der Neuerung der Website gelangen Besucher jetzt über kurze Wege zu ihren Interessensgebieten. Mit Einstieg auf der Startseite stehen die wichtigsten Informationen zur Verfügung. Übersichtlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit sind die zentralen Charakteristika der neuen Homepage.

Orientierung trifft auf Optik

Für die Hochschule Bochum hat die +Pluswerk AG den Website-Auftritt strukturiert und nutzerfreundlicher umgesetzt. Vor allem das Webdesign wurde optimiert und beispielsweise durch Mitarbeiter-Portraits auf der Startseite persönlicher, informativer und damit für den Besucher wertvoller gestaltet. Studieninteressierte haben jetzt jederzeit die Möglichkeit aktuelle Informationen über Studiengänge abzurufen. Filter und Landingpages erleichtern zudem die Orientierung auf der Website und erhöhen das Nutzererlebnis. Auf den ersten Click profitieren Studenten, Mitarbeiter und potenzielle Bewerber nun von einer deutlich schneller ladenden und leichter zu bedienenden Nutzeroberfläche sowie einer strukturierten Menüführung.

Die +Pluswerk AG sorgt mit dem eingesetzten Content Management System TYPO3 für eine dauerhafte technische Stabilität sowie für eine sichere Plattform, welche es Mitarbeitern ermöglicht Bilder, Videos und Texte ohne tief gehendes Know-how zu veröffentlichen oder zu bearbeiten.

Die Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Online-Disziplinen bündeln wir unser Know-how an zehn Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Forschungseinrichtungen gelingt es uns, für unsere Kunden sowohl global aktiv als auch regional präsent zu sein.

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