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Tresor goes mobile: Mit der SafeAgent-App die Inhalte im Tresor verwalten

Hartmann Tresore bringt Weltneuheit auf den Markt und erleichtert die Werte-Verwaltung.

Mit der Tresor-App SafeAgent ist der weltweit erste mobile Wertemanager auf dem Markt, mit dem sich die Inhalte eines Tresors mühelos verwalten lassen. Hartmann Tresore, der führende Anbieter von Qualitätstresoren, bietet mit dieser App einen echten Mehrwert für Besitzer von Wertschutzschränken. Die Content-Management-Funktion ermöglicht die kontinuierliche Inventarisierung aller im Safe befindlichen Gegenstände. Einfach die Uhrensammlung, den Schmuck, Urkunden und Verträge fotografieren oder einscannen und im SafeAgent hinterlegen. Die integrierte Ablage von Dokumenten wie Rechnungen und die Erfassung der Kaufpreise der Wertgegenstände runden das persönliche Wertemanagement ab. Der SafeAgent summiert eigenständig alle im Tresor befindlichen Werte.

Entnimmt der Besitzer etwas aus dem Tresor und dokumentiert er diese Entnahme, reduziert sich der Gesamtwert des Tresorinhalts entsprechend. Hier kann auch hinterlegt werden, ob und an wen man den Gegenstand verleiht. Sollte der Versicherungswert, der nach VdS-Richtwerten durch den Tresor abgedeckt ist, überschritten werden, warnt der SafeAgent mit einer Push-Nachricht vor der Unterversicherung. Abhängig vom Einbruchwiderstandsgrad des Tresors, ist der Inhalt bis zu einer bestimmten Summe versichert. Bei Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 sind es beispielsweise bis 40.000 Euro bei privater Nutzung, bei Widerstandsgrad I bis 65.000 Euro und so weiter.
Alle Wertgegenstände und die Nachweise erfasst der SafeAgent automatisch in einer Wertgegenstandsliste. Im unwahrscheinlichen Fall eines Tresoraufbruchs ist diese Liste für die Fahndung durch die Polizei oder für die Schadensabwicklung durch die Versicherung direkt verfügbar.

Tresorschloss einrichten
Beim Neukauf eines Tresors erhält der Kunde mit der Rechnung einen QR-Code, der die Produktspezifikationen des Tresors kennt. Einmal mit dem SafeAgent eingescannt, erkennt die App, welche Schlossart vorhanden ist. Mit Hilfe von Videos kann der Besitzer sein Schloss nun individuell programmieren ohne lange Bedienungsanleitungen lesen zu müssen.

Sicher wie ein Tresor
Die Daten, die im SafeAgent angelegt werden, sind ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert. Damit kein Dritter Zugang erhält, kann der SafeAgent mit einem zusätzlichen Pin-Code versehen werden. So hat niemand Einsicht in die Liste der Kostbarkeiten.

Küchenschublade und Wäschestapel
Auch wer keinen Tresor besitzt, kann den SafeAgent nutzen. Der Lagerort kann individuell festgelegt werden, je nachdem ob die Wertgegenstände in der Küchenschublade, dem Wäschestapel oder an geheimen Orten im Keller oder auf dem Dachboden verstaut werden. Einen Versicherungsschutz, der über die Hausratversicherung hinausgeht, gibt es hier natürlich nicht. Der Vorteil ist jedoch, dass man die versteckten Objekte besser wiederfindet.

Die App ist für iOS im App-Store von Apple kostenlos verfügbar. Die Android-Version kommt in Kürze auf den Markt. Wer über die Fertigstellung informiert werden will, kann sich auf der Seite www.hartmann-tresore.de/service/SafeAgent registrieren.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und
Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Bildquelle: Hartmann Tresore

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Swisscom und 24translate starten Pilotprojekt für automatisierte Übersetzungen

Swisscom und 24translate starten Pilotprojekt für automatisierte Übersetzungen

24translate Logo

Die führende Schweizer ICT-Anbieterin Swisscom und das Hamburger Übersetzungsunternehmen 24translate gehen eine Kooperation ein, bei der es darum geht, die Übersetzungsprozesse des Schweizer Unternehmens zu automatisieren. Dazu nutzt Swisscom die von 24translate entwickelte Technologie 24|contenthub – eine Translation-Automation-Plattform, über die sämtliche Übersetzungsprozesse eines Unternehmens vollständig gesteuert und kontrolliert werden können. Übersetzungen können aus diversen Content-Management-Systemen und allen MS-Office-Applikationen direkt ausgelöst werden und sollen künftig zentral verwaltet und gesteuert werden. Alle Etappen der Übersetzungsarbeit werden dank dieser Workflowautomatisierung nahtlos ineinandergreifen.

„Mit Swisscom haben wir einen innovativen Kooperationspartner gewinnen können, mit dem wir die Zukunft des automatisierten Übersetzungsmanagements aktiv gestalten werden – und das in mehreren Evolutionsstufen. Mit Lean Translation führen wir unter anderem einen Service ein, der in kürzester Zeit Ergebnisse liefert und aus einer smarten Kombination von Machine Translation und Post-Editing besteht“, so 24translate-CSO Arthur Wetzel. Bereits jetzt läuft die 24translate-Technologie auf der neuen Container-as-a-Service-Infrastruktur von Swisscom und nutzt Kubernetes. Ab Juni werden in einem Pilotprojekt 150 Mitarbeitende von Swisscom ihre täglichen Übersetzungen über die neue 24translate-Lösung mit Lean Translation abwickeln und die integrierte Schnittstelle nahtlos aus der gewohnten MS-Office-Anwendung direkt ansteuern. Die Pilotteilnehmer arbeiten in den Bereichen Training sowie Customer Care und in der Kommunikationsabteilung. Zudem wird das Unternehmen ab Juni die Servicemeldungen und auch das interne Trainings- und Informationstool per Lean Translation übersetzen. Damit werden gleich zwei Content-Management-Systeme an das neue System angebunden. Bis zum Ende der Pilotphase im August werden 300 User am Projekt teilnehmen. Danach ist der Roll-out für das gesamte Unternehmen Swisscom geplant.

Catrin Urbig, Projektleiterin Lean Translation bei Swisscom, sagt: „Als Schweizer Unternehmen führen wir all unsere Informationen in drei Landessprachen und auf Englisch – und dies in den unterschiedlichsten Systemen. Als Innovationsführerin wollen wir die digitale Zukunft gestalten. Wir sehen großes Potential darin, durch Automatisierungssoftware und künstliche Intelligenz schneller und kostengünstiger unsere Vielfalt an Texten zu übersetzen. Das Pilotprojekt ist ein Baustein unserer eigenen digitalen Transformation.“

24translate ist eines der international führenden Übersetzungsunternehmen mit 360-Grad-Service. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich das Hamburger Unternehmen als Innovationsschmiede des Übersetzungsmarkts bewiesen und wurde u.a. für seine in-house entwickelten Translation Distribution Systems (TDS) mehrfach ausgezeichnet. Mit einem weltweiten Netzwerk aus über 7.000 Übersetzern und über einer Milliarde übersetzten Worten ist 24translate einer der führenden Sprachdienstleister in Europa. Intelligente und nahtlose Workflowsysteme, wie z.B. 24|contenthub, unterstützen bereits heute namhafte Unternehmen wie tesa, Swisscom oder Steigenberger-Gruppe bei ihrer Internationalisierungsstrategie.

Kontakt
24translate GmbH
Phillip Winter
Straßenbahnring 19 a
20251 Hamburg
+49 40 226337-111
p.winter@24translate.de
http://www.24translate.de

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Wolters Kluwer erneut Nr. 1 der DocuWare-Partner in Deutschland

Effizienz und Flexibilität durch integriertes ECM-System

Wolters Kluwer erneut Nr. 1 der DocuWare-Partner in Deutschland

Thomas Hayder, IT-Verantwortlicher bei EBB Truck-Center

Ludwigsburg, 22.02.2018. Bereits zum vierten Mal steht Wolters Kluwer Tax & Accounting als Anbieter der Produktlinie ADDISON an der Spitze der umsatzstärksten DocuWare-Partner in Deutschland. Immer mehr Steuerkanzleien und mittelständische Unternehmen nutzen die nahtlos in die ADDISON-Anwendungen integrierte ECM-Lösung. Das Dokumentenmanagement-System steigert die Effizienz in den täglichen Geschäftsprozessen durch die orts- und zeitunabhängige Verfügbarkeit geschäftsrelevanter Informationen und ermöglicht erhebliche Kosteneinsparungen. Durch die tiefe Integration von DocuWare in die ADDISON-Software können die Anwender ihre Prozesse kontinuierlich abarbeiten, ohne ständig die Softwareumgebung wechseln zu müssen.

Seit dem Jahr 2011 besteht eine sehr erfolgreiche Kooperation zwischen Wolters Kluwer und DocuWare, in deren Rahmen die Lösung für Dokumentenmanagement und Enterprise Content Management (ECM) nahtlos in die ADDISON-Software für Steuerberater und mittelständische Unternehmen integriert wurde. Die ECM-Funktionen stehen durchgängig in den ADDISON-Anwendungen zur Verfügung und werden von über 7.000 Anwendern in der täglichen Arbeit genutzt. Im Ranking der umsatzstärksten DocuWare-Partner in Deutschland 2017 nimmt Wolters Kluwer erneut mit weitem Abstand die Spitzenposition ein.

„Sofortiger Effizienzgewinn“
Matthias D. Seiser, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Mitinhaber der SEISER & PARTNER Wirtschaftsprüfer Steuerberater PartG mbB in Schriesheim nahe Heidelberg, ist 2016 mit seiner Kanzlei in neue Räume umgezogen. „Hierbei sind uns nochmals die hohen Kosten vor Augen geführt worden, die das Handling von Papierakten verursacht. Dass nun sämtliche Dokumente – unabhängig von ihrem Ein- oder Ausgang in der Kanzlei per Brief, ADDISON OneClick oder E-Mail – an einem Ort gesammelt zur Verfügung stehen, schätzen wir sehr. Auch die automatischen Schnittstellen zur Ablage von in ADDISON erzeugten Auswertungen in DocuWare bringen einen sofortigen Effizienzgewinn.“ www.seiserundpartner.de

„Entscheidung für zukunftsweisende ECM-Lösung“
Die EBB Truck-Center GmbH mit Standorten in Heilbronn und Baden-Baden ist Handels- und Servicepartner der Marken DAF, STAS und Nooteboom für weite Teile Baden-Württembergs und darüber hinaus (die Unternehmensgruppe beschäftigt ca. 150 Mitarbeiter). Das Unternehmen, das seit mehr als 10 Jahren in der Finanz- und Lohnbuchhaltung mit ADDISON arbeitet, suchte nach einer innovativen ECM-Lösung, die sich in die bestehende Softwareumgebung integriert, Abläufe im Unternehmen unterstützt und diese zu steuern hilft sowie relevante Dokumente und Informationen unabhängig vom Standort zur Verfügung stellt.

Thomas Hayder, der als IT-Verantwortlicher bei EBB das Projekt leitet, ist überzeugt: „Mit DocuWare haben wir uns für eine zukunftsfähige und umfassende Lösung entschieden, welche sich als Webanwendung problemlos in die bestehende Infrastruktur integrieren und zentral administrieren lässt. Die Anwender erhalten stets eine vertraute Oberfläche unabhängig davon, welchen Client sie verwenden. Die DocuWare-Diamond-Partnerschaft unseres Partners Wolters Kluwer, mit dem wir seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten, hat uns in unserer Entscheidung bestärkt.“ www.ebb-truck-center.de

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten („Steuerberatung 4.0“). Weitere Info: www.addison.de
Wolters Kluwer erzielte 2017 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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ZAROnews.world – Jahresrückblick des PRESSE- und PR-Erfolgsmodells

2018 beginnt mit einem Blick zurück und dieser Blick fällt leicht denn die Erfolgsgeschichte zeichnet sich in interessanten Zahlen aus

ZAROnews.world - Jahresrückblick des PRESSE- und PR-Erfolgsmodells

© ZAROnews

ZAROnews – wurde im Oktober 2006 von Robert Zach geründet und hat sich still und leise in der Welt der freien, unabhängigen und alternativen Presse breit gemacht. Ziel war es immer das zu schreiben und zu publizieren was die öffentlich rechtlichen Presse- und Medienorgane nicht sagen dürfen und deshalb auch nicht senden oder publizieren, weder heute noch morgen. Ein Online-Magazin zu machen das aufklärt und auch heikle Themen anspricht sollte es sein und das ist es geworden.

Es ist ein gelungener Mix aus Hintergrundmeldungen, nationaler und internationaler Presse und Lifestyle-Information auf Basis professioneller Public-Relation. Da finden die Leser was zu Ihnen passt. Wir haben die Familienthemen, Wirtschaft und Soziales, Recht und Ordnung, Politik mit dem Neuesten vom Tage, Wissenschaft und alles was zum Leben gehört.

Die Kunden aus der Wirtschaft werden mit einer umfassenden Pressearbeit optimal und günstig bedient, ZAROnews recherchiert, schreibt, bebildert, im Segment PR und publiziert Presseartikel von Kunden und Agenturen in hunderten angeschlossenen Portalen. So werden Daten, Fakten, Innovationen und Dienstleistungen zu den Konsumenten kommuniziert, das steigert nachhaltig den Erfolg der Unternehmen in wichtigen Bereichen. Angefangen bei einem optimierten Reputationsmanagement bis hin zu der effektiven Suchmaschinenplatzierung (SEO) oder einem deutlich verbesserten Page-Ranking – Onlinepresse ist immer ein weiterer Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg und zur verbesserten Marken-Identität.

Wo stehen wir an der Schwelle zu 2018?

Ein paar statistische Zahlen:

+ Zahl der Leser pro Jahr – 4 Millionen http://www.zaronews.world
+ Facebook: Abonnenten ca. 32.000 https://business.facebook.com/ZAROnews-Presse-PR-487190944670260
+ Twitter: Knapp 99.000 Follower https://twitter.com/ZaroPresse
+ Neu: VK.com https://vk.com/public156586059
+ Kunden-Referenzen: geschrieben Pressberichte 220

Ziele für die nächsten Jahre

+ Kooperationen mit freien Autoren ausbauen
+ Über Franchisepartner weitere Länder erschließen
+ Kundenberatergewinnung im Bereich Public-Relation
+ Ausbau der Social-Media Kanäle

Information für Interessierte unter presse@zaronews.ch

ZAROnews der PR-Service für Online-Pressemedien, Social-Media und Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wir recherchieren, schreiben und publizieren …

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Robert Zach – 30 Jahre Unternehmer, Entwickler, Erfinder, Medienmacher

1988 startete Robert Zach in die Selbstständigkeit, das Unternehmertum hat in seither nicht mehr losgelassen, die Freiheit ist dabei immer die Hauptsache gewesen, gefolgt von der unstillbaren Neugier.

Robert Zach - 30 Jahre Unternehmer, Entwickler, Erfinder, Medienmacher

© Robert Zach – ZAROnews

Wer 30 Jahre als Unternehmer hinter sich gelassen hat verfügt über einen kostbaren Erfahrungsschatz und weiß genau wie sich Erfolg und Misserfolg anfühlt, das Treffen mit Robert Zach in Innsbruck war ein interessante Erfahrung.

Interview von Angela Vivaldi

Wann wurde Ihnen bewusst, dass Ihre berufliche Zukunft das Unternehmertum sein wird?

Oh je, da muss ich jetzt erstmal nachdenken ist ja schon ein paar Jahrzehnte her, aber es begann damit dass ich immer wieder feststellen musste, dass Dinge selbst in großen Konzernen nicht wirklich gut laufen, aber Verbesserungen nicht stattfinden weil die Angst der Führungspersonen oftmals Fortschritt nicht zulässt. Als Maschinenbautechniker in der Flugtriebwerksentwicklung bei MTU wurde mir schnell klar, dass ich dort mein kreatives Potential nicht ausleben werde können. Also habe ich mir erstmal die Welt angesehen und ein „Tingel-Tangel-Leben“ geführt und mich mit Nebenjobs über Wasser gehalten, das kam in der Familie gar nicht gut an. Die Welt ist total von Angst dominiert, Angst ist die Kraft die alles hier steuert, die Politik, die Wirtschaft, das Militär, Medizin, die Gesellschaft, alles zu 99% in der Hand der Angst. Das ist das größte Dilemma in dem die Welt steckt, mutig sollen wir sein und Dinge wagen die sonst niemand wagt, wäre hier die bessere Devise.

Da ich sportlich immer aktiv war, profitierte ich davon kaum Ängste zu kennen, ich habe immer alles einfach gemacht, aus Basta. Schule war in meiner Kindheit eine Tortur, ich gehöre zu den Menschen (Autodidakt und Pragmatiker) die durch Erfahrungen lernen, das tut manchmal weh, aber gräbt sich deutlich tiefer ins Bewusstsein, ich wollte einfach immer mehr, schneller, höher, besser ….
Also ich musste selber was auf die Beine stellen und da kam mir dann der Zufall zu Hilfe, und ganz plötzlich wurde ich dann 1988 zu einem selbstständigen Finanzberater, das kam einfach auf mich zu und war ein erster Schritt in Richtung Verkauf, Selbstorganisation, Disziplin und lernen.

Die Finanzwelt ist doch sehr komplex, wie startet man da ohne Ausbildung?

Erstens muss man eine Menge lernen und das erfolgte ausschließlich über Seminare diverse Fondsanbieter, Versicherungen usw., aber wichtig waren für mich auch damals schon die Menschen. Ich erinnere mich noch, ich war in einer Disco und da sprach mich ein immer gut gekleideter Gast an und meinte nur, er hätte mich beobachtet und ich vergeude hier meine Zeit. Ja wenige Tage später kaufte ich mit einen Anzug, Krawatte und besuchte die Seminare, im ersten Monat habe ich den Umsatzrekord in der Network-Agentur aufgestellt und nach nur einem Jahr bin ich dort ausgecheckt und habe ein eigenes Unternehmen an den Start gebracht.

Dann folgten in nur drei Jahren 750 Millionen Anlagevolumen, es endete in einem unverschuldeten schweren Autounfall und ich war dann mal ein Jahr in Krankhäusern und Reha, da hatte ich jede Menge Zeit zum nachdenken. Also was Neues musste her, ich schrieb mir auf was ich am besten kann, verkaufen, reden und kreativ sein, also eröffnete ich kurzerhand eine Werbeagentur und was soll ich sagen, es lief ab den ersten Tag einfach prächtig. Ideen konzipieren, Visionen realisieren, schreiben texten, das war mein Ding.

Kommunikation scheint immer wichtig gewesen zu sein?

Kommunikation ist alles und alles kommuniziert ständig, wer die Kommunikation versteht, versteht alles!
Ich fing 1988 bereits an zu meditieren und lass Bücher aller Religionen, Philosophien und Mysterien, da wurde ich fündig und stellte fest, wenn alles kommuniziert, dann auch Atome, Moleküle und Mikroorganismen, da liegt ein riesiges Potential. Ich bekam die Seth-Bände in die Hände, die von Jane Robert als Medium geschrieben wurden, dort fand ich den ultimativen Satz, mein absolutes Credo: „Eure kühnste Vorstellung ist ein Selbstbeschränkung“ und ich legte fest, mich nie wieder selbst zu beschränken. Zu glauben dass man fliegen kann ist eine Selbstbeschränkung, zu denken das etwas nicht geht wird damit zur Sünde – gegen das im Menschen verborgene göttliche Potential. Der Mensch ist einfach mehr!

Ab 1997 beschäftige ich mich dann mit Wasser, Victor Schauberger und einige Astrophysiker und ein Ufologe des US-Geheimdienstes, also es wurde spannend und aufregend. Ich sammelte diverse Wasserproben aus bekannten Quellen, mischte, experimentierte und stellte fest, Wasser gibt Informationen weiter, es kommuniziert, strukturiert und reagiert auf Einflüsse. Dann brauchte ich noch eine Medium dass die Wasserinformation transportiert, wasserhaltende Kunststoffe waren dann der Schlüssel zum Erfolg und so wurde auch das Kultprodukt „eClypsi“ ( Weltsensation) geboren. Was es alles kann, wurde in diversen Teleshops bekannt gemacht und heute gibt aus dieser Technologie ein Produkt das bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen das NOX und den Feinstaub deutlich reduziert. Es ist möglich damit jede Verbrennung signifikant zu verbessern und die Emissionen um mehr als 30% zu reduzieren. Jedes Fahrzeug, jede Ölheizung ist damit auf deutlich sauberer umstellbar und es gibt, wie zu den Wassertransformern, kein ähnliches Produkt auf unserem Planeten. Da kann noch einiges entstehen und es ist ein Milliardenmarkt.

Gibt es etwas was noch ganz überraschend kommen könnte?

Das weiß man nie! Als ich 2006 die ZAROnews gegründet habe, wollte ich eigentlich gar kein Onlinepresse-Portal erschaffen, ich wollte nur einen kleinen Blog der ein wenig rund um meine Produkte Public Relation macht. Dann sagte mir einer aus dem Team das wir sensationelle Zugriffe haben und dann hat der Unternehmer-Instinkt sofort Handlungsbedarf erkannt. Heute ist ZAROnews ( http://www.zaronews.world) sehr gut besucht, wir sind in allen Social-Media vertreten, und haben über 3 Millionen Leser, das macht Lust auf mehr vor allem weil wir nicht die Mainstream-Presse nachäffen sondern alternative, unabhängige Berichterstattung bringen, wir sind neutral und keine Regierung sagt uns was wir zu tun haben. Ein gute Geschäft zeichnet sich durch gute Umsätze aus und da sind wir mit dem PR-System unschlagbar, weil wir uns eben nicht allein von Werbeeinahmen finanzieren sondern zusätzlich aus dem schreiben und publizieren von PR-Artikeln für Kunden die PR, Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement schätzen und dringend benötigen.

Dann gibt es noch dass Überraschungsmoment, damit will ich sagen es kann auch alles ganz anders kommen kann, das Schicksal schlägt erbarmungslos zu und man fährt fette Verluste ein, vor Pleiten, Pech und Pannen ist niemand sicher, da kann man so intelligent sein wie mal will. In einem Moment läuft alles noch wie geschmiert im nächsten Moment ist man der Angeschmierte, das macht eben das Unternehmertum spannend, da wird der Spaß zum Thriller und dann liegt man auf der Nase. Wunden lecken, bizzli jammern und rumnörgeln und dann hochrappeln und rauf auf’s Karussell, neue Chancen, neues Glück, nicht denken sondern handeln, that’s Rock’n Roll.

Was kann Sie noch begeistern, gibt es noch Ziele?

Oh ja, es gibt vieles was mich noch begeistert, im Moment geht es mir sehr stark um Deutschland, der rechtlich fragwürdige Status der Besatzungsordnung BRD macht mir Bauchschmerzen, hier sollte ein Verein entstehen der sich die Souveränität, Rechtstaatlichkeit zu Aufgabe macht, da wird gerade jetzt darüber nachgedacht. Das Deutsche Volk wird hier seit 1945 nur ständig belogen und Tatsachen und Fakten verschwiegen.

Bewusstsein weiter studieren, das göttliche Prinzip im Menschen entdecken, weitergeben, meditieren, das wird mich Zeit meines Daseins nicht loslassen. Der Sport spielt nach wie vor eine große Rolle, Ski, Golf- Handicap unter 10 ist Ziel, joggen, schwimmen bizzli Fitnesstraining. Die Faszination für Technik will weiterhin befriedigt werden. Meine Beziehungen pflegen privat wie gesellschaftlich, mehr Rückzug aus dem täglichen Businessgeschehen ist mir auch wichtig. Beispielsweise ist es besser, wenn ich nicht in den gleichen Räumlichkeiten arbeite wie das Team, ich lasse die besser in Ruhe und nerve nicht mit meiner Besserwisserei.

Eine neue Weltreligion wäre auch noch dringend nötig auf der Basis von Quantenphysik, Vereinigung religiösen Wissen der Kulturen und Bewusstseinserweiterung, Gedanken und Planungen dazu sind auch schon vorbereitet, aber wir werden ja sehen ob das auch tatsächlich universell stattfinden soll.

Was wünschen Sie sich noch?

Das jeder Mensch sein in ihm angelegtes Superpotential entdeckt und damit seine eigene Göttlichkeit erfährt, erlebt, erschafft mit allen damit zusammenhängenden wundersamen Ergebnissen und sich im Sinne Goethes selbst findet:

„Ich glaube, dass wir einen Funken
jenen ewigen Lichts in uns tragen, das
im Grunde des Seins leuchten muss
und das unsere schwachen Sinne nur
von Ferne ahnen können. Diesen
Funken in uns zur Flamme werden zu
lassen und das Göttliche in uns zu
Verwirklichen, ist unsere höchste
Pflicht.“ Johann Wolfgang von Goethe

Autor: Angela Vivaldi (angela.vivaldi@gmx.ch)


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Hootsuite und CELUM stellen Connector für Social Media-Management vor

Intensivierung der strategischen Partnerschaft

Hootsuite und CELUM stellen Connector für Social Media-Management vor

Der CELUM Hootsuite Connector (Bildquelle: Bildnachweis: CELUM)

CELUM schafft gemeinsam mit Hootsuite eine neue Integrationslösung, um für Unternehmen die Verbreitung von Content über sämtliche Social Media-Kanäle noch einfacher zu gestalten: Kunden, die zur Content-Verwaltung bereits auf das führende Digital Asset Management von CELUM setzen, können ihre Inhalte ab sofort auch direkt via Hootsuite in den sozialen Netzwerken teilen. Die Integration wurde von dem langjährigen CELUM-Partner netcare entwickelt.

Die Anbindung des Social Media Dashboards erfolgt mit Aktivierung des im CELUM Account bereitstehenden CELUM Hootsuite Connectors, der Hootsuite zur strategischen Content-Platzierung freischaltet. Ineinandergreifende Workflows machen dabei die Nutzung einfach: So werden in CELUM bereitgestellte Inhalte sofort auch in Hootsuite angezeigt.

Vorteile der Verknüpfung von CELUM und Hootsuite

Dank der Technologie-Partnerschaft mit Hootsuite können CELUM Kunden daher ihre erstellten Inhalte direkt aus ihrem Account heraus in den gewünschten sozialen Kanälen platzieren. Das Posting auf z.B. Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und LinkedIn erfolgt dabei channel-spezifisch optimiert und zur gewünschten Zeit – sofort oder zeitgesteuert. Mit Aktivierung des Connectors erhält der CELUM Anwender dazu einen separaten Ordner, der dort abgelegten Content parallel im Hootsuite-Dashboard anzeigt. Die für Social Media vorgesehenen Inhalte lassen sich so zugleich von anderen Texten, Bildern und Videos zuverlässig getrennt für die vorgesehene Verwertung verwalten.

Zur Qualitätssicherung der Social Media-Inhalte können in CELUM zudem Download-Formate definiert werden, um z.B. Bilder in bestmöglicher Qualität in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. CELUM konvertiert daraufhin den Content automatisch beim Anfügen an die Nachricht in das passende Format für den jeweiligen Social Media-Kanal. Der Hootsuite Connector unterstützt dafür eine weite Bandbreite an Bild-, Video-, Dokument- und Audioformaten.

Mehr Effizienz für Social Media-Teams

Mit der neuen Integration können Social Media-Teams ab sofort nicht nur ihre Inhalte für Facebook und Co. zentral verwalten, sondern auch notwendige Kontrollprozesse für die finale Freigabe einrichten – von Berechtigungen für einzelne Nutzer bis hin zum Vier-Augenprinzip. Eine Vielzahl an Komfort- und Strategie-Funktionen vereinfachen den Einsatz der Social Networks für das Content Marketing zusätzlich. Dazu gehören unter anderem die zentrale Beantwortung von Follower-Feedback einschließlich der Zuweisung von Anfragen an zuständige Team-Mitglieder, die Planung, Ausführung und Auswertung von Digital Advertising-Kampagnen bis hin zu umfassenden Monitorings und Analysen über z.B. User-Reaktionen, Thementrends und Wettbewerber.

Rob Coyne, Europachef von Hootsuite: „Die native Integration bietet den sehr komfortablen, vernetzten Einsatz zweier sich ergänzenden Plattformen. Kunden von CELUM können ihre hochwertigen Inhalte damit nahtlos in den gewünschten sozialen Netzwerken unter Berücksichtigung aller aktuellen Anforderungen, Möglichkeiten und Optionen platzieren. Wir freuen uns über diese exzellente Partner-Synergie.“

Der Connector wird im Rahmen von „Celumium“, der exklusiven Kunden- und Partnerveranstaltung von CELUM, am 9. November in Frankfurt erstmals vorgestellt und ist danach auch über den CELUM Marketplace und natürlich im Hootsuite App Center verfügbar.

Hootsuite ist die weltweit meistgenutzte Social Media-Management-Plattform, der über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, vertrauen. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem bis hin zur Social Media-DNA von Hootsuite wie auch ein umfassendes Programm an Schulungen und Trainings rund um Social Media-Management und Social Media-Marketing unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite unter www.hootsuite.com/de

Über netcare:
Die netcare Business Solutions GmbH unterstützt als IT-Dienstleister die Realisierung großer IT Vorhaben durch IT-Projektmanagement, Softwareentwicklung und -qualitätssicherung sowie mit Marketing- und Supportdienstleistungen. Im Fokus stehen dabei digitale Angebote und Services von führenden Automobilherstellern und Banken. Das 2003 gegründete Unternehmen umfasst ein knapp 70-köpfiges Team, das sich auf vier deutsche und einen US-amerikanischen Standort verteilt.

Über CELUM:
CELUM ist ein weltweit führender Cloud-Software Hersteller mit Sitz in Linz. Mit seiner Content Productivity Platform, deren Lösungen vom Digital Asset Management über den Content Marketplace powered by Contidio bis zum Marketing Project Management reichen, optimiert das Unternehmen den kompletten Lebenszyklus von digitalen Inhalten und die Interaktion von Menschen in Teams. CELUM Kunden profitieren durch den hohen Grad an Automatisierung, die Integration in andere Systeme und die hohe Benutzerfreundlichkeit von beschleunigten Marketing- und Kommunikationsprozessen, zusätzlichen Erlösquellen, reduzierten Kosten und steigender Produktivität. Mehr als eine Million Nutzer und 800 Unternehmen in 35 Ländern vertrauen auf CELUM – darunter führende Marken wie 3M, CLAAS, Dior, Do & Co, Hochtief, MAN, Shiseido, Silhouette, T-Mobile, Toshiba, Toyota, voestalpine.

CELUM wurde 1999 in Linz gegründet und beschäftigt heute mehr als 100 MitarbeiterInnen an Standorten in Österreich, Deutschland, Frankreich, der Slowakei und den USA.

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

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ZARONEWS – Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung

Der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung „SEO“ ist ein wichtiger und nicht zu ignorierender Faktor, Page-Ranking ist nach wie vor das „A und O“ in Sachen Internet.

ZARONEWS - Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung via PR

SEO – „Search Engine Optimization“ ist die Kurzform für den allgemein bekannten deutschen Begriff „Suchmaschinenoptimierung“, einem Teilbereich des Online-Marketings und integralen Bestandteil des Marketing Mix. Der Terminus SEO umfasst die gesamte Methodik, die notwendig ist, um eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Ziel ist, die Webseite und deren Unterseiten besser bei Suchmaschinen wie Google, Fireball, Yahoo, Bing und Co. zu listen. Der PageRank ist dabei ein wichtiger Faktor.

Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet.

Der PageRank Algorithmus bewertet und evaluiert dabei die Backlinks, die eine Website erhält. Verwirrend ist dabei das Wort selbst, denn oftmals denkt man dabei sofort an das deutsche Wort „Seitenrang“, tatsächlich bezieht sich dieses Wort auf den Erfinder und Google-Mitgründer Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Bis heute ist der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung ein nicht zu ignorierender und wichtiger Faktor, selbst wenn dieser seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRanking und die Suchmaschinenoptimierung

Jeder Backlink erhält eine bestimmte Gewichtung, die aus den Faktoren der Bedeutung der Website entstehen. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem eben aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Dazu kommen auch noch andere Faktoren, aber das Wichtigste bei dem PageRank ist die Anzahl der Backlinks und die Qualität dieser Links, denn wenn Backlinks von bekannten Top-Websites auf eine Website verweisen wird auch der Qualitätsfaktor berücksichtigt, berichtet Robert Zach von http://www.zaronews.world im Interview.

„Wer auf bekannten und interessanten Websites und Portalen über Backlinks verfügt der macht auch das Rennen bei dem PageRank und damit in der SEO und so lenkt man Websites in Richtung Erfolg, dabei sind Pressemeldungen in bekannten Online-Medien und entsprechenden Portalen, ein wichtiges Erfolgs-Tool“.

Dabei steckt in der Pressemeldung noch mehr drin!

Denn optimale Presse und PR-Berichterstattung, liefert Inhalte, also wertvollen Content an die Leser und damit an die Kunden von morgen. Und das ist in einfache Wortes ausgedrückt „Public Realtion“ der Superlative, denn nun schaffen intelligente Presseartikel zum einen Content für Konsumenten und interessante, bekannte Presseportale sorgen für die attraktiven Backlinks zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Das kann der Kunden genau verfolgen, überprüfen und kontrollieren, a) auf http://www.zaronews.world/category/zaronews-presseberichte/pr/ und b) durch eine genauen Veröffentlichungsreport, der statistisch aufzeigt wo den PR-Bericht in Presseportalen erscheint und damit zu optimalen Backlinks führt, so Robert Zach im Gespräch.

ZAROnews ist ein PR- und Presseportal das seit 2006, Presseartikel schreibt, recherchiert und/oder Pressemeldungen in Online-Presseportalen publiziert. Robert Zach, erklärt in Vorträgen (WKO-Austria, Wirtschaftsbund etc.) die Macht des richtigen Presseartikels und der SEO, dem PageRank, Backlink und was es auslöst wenn hunderte Online-Presseportale gezielt berichten.

Autor: Verena Damiani

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Thomas Payer wird Technischer Direktor der kiwi suite GmbH, ein Unternehmen der IXOLIT-Gruppe

Wien, 3. Oktober 2017 – Thomas Payer, 33, freut sich, sein bisheriges Unternehmen in die IXOLIT-Gruppe einzubringen und in der neugegründeten kiwi suite GmbH den Posten des Technischen Direktors einzunehmen. Payers Schwerpunkte werden in der weiteren Entwicklung „seines“ Content-Management-Systems „kiwi“ sowie in der technischen Abwicklung von Kundenprojekten liegen. Was Kundenreferenzen anbelangt, so ist die Liste der zufriedenen Benutzer von „kiwi“ lang: Rigips, Santora, austyrol und SK Rapid. Vor seinem Eintritt bei IXOLIT führte Payer sein eigenes Unternehmen, sammelte aber auch wertvolle Erfahrungen als Entwickler und Programmierer bei diversen österreichischen IT-Unternehmen.

“Nach der erfolgreichen gemeinsamen Abwicklung mehrerer Webprojekte, sowohl für Startups als auch für Großkunden, war es für uns der logisch-nächste Schritt, Thomas und sein Team noch tiefer in das IXOLIT Ökosystem zu integrieren”, sagt Stefan Kjaer, CCO der IXOLIT GmbH. „Die kiwi suite komplettiert unser Angebot als Full-Cycle Anbieter im internationalen e-Commerce Segment.” Payer ergänzt: „Die eigenen Lösungen weiterentwickeln und einsetzen zu können sowie gleichzeitig auf die ausgereiften Strukturen eines größeren Partners zurückzugreifen, ist ein ideales Szenario für mein Team und mich.“

„Zuhause“ ein absoluter Geheimtipp

Die österreichische IXOLIT-Gruppe vereint eine Reihe von Unternehmen unter einem Dach, welche sich auf die Themen „Managed Infrastructure“, „Software Development“ und „IT-Security“ spezialisiert haben. Die durchaus als österreichischer „Hidden Champion“ klassifizierbare Software-Manufaktur ist seit 16 Jahren am Markt und beschäftigt in Wien knapp 60 Mitarbeiter. Die enorm hohe Exportquote von mehr als 80% (vornehmlich in die USA, aber auch nach Deutschland, die Niederlande und die Schweiz) hat mit dafür gesorgt, dass die Firma “Zuhause” noch als Geheimtipp gilt. Eine Niederlassung zur Betreuung der US-amerikanischen Kunden befindet sich in Florida.

Content Management leicht gemacht

„kiwi“ ist ein Open Source Content Management Framework, das Entwicklern ein praktisches Tool-Set anbietet, um Content zu publizieren und zusätzliche Funktionalitäten (z.B. Newsletter, SMS, etc.) leicht zu integrieren. Dies schafft die Basis für klassische Funktionalitäten eines Content Management Systems (CMS).

Mit „kiwi“ werden Webseiten und Webshops individuell nach Kundenwunsch erstellt. Der große Vorteil besteht darin, dass MitarbeiterInnen ohne technisches Vorwissen ihre Webseiten oder Webshops jederzeit mit Informationen updaten können. Das “intuitive Dashboard” ist leicht bedienbar und ermöglicht es Mitarbeitern, neue Inhalte schnell und einfach zu kreieren: Grafiken tauschen, Texte editieren, einen Button hinzufügen oder eine brandaktuelle Blog Post publizieren – Content Management wird zum Kinderspiel. Durch die praktischen Funktionalitäten werden zuständige MitarbeiterInnen zu unabhängigen Content Managern, die durch die Flexibilität des Content Management Systems Zeit und Geld sparen.

 

Über IXOLIT

Die IXOLIT GmbH hat ihre Geschäftsgebiete seit ihrer Gründung als technischer IT-Dienstleister im Jahr 2001 durch Expansion und Zukäufe kontinuierlich erweitert und ist heute auf zwei Kontinenten (Europa, USA) vor allem in den Bereichen Managed Infrastructure, Software Development und IT-Security tätig. Während ihre e-Commerce und Payment Plattformen dislo und IXOPAY in den letzten Jahren noch primär von US-amerikanischen Kunden verwendet wurden, darf man die Einbringung der ‚kiwi suite’ in das IXOLIT Ökosystem wohl als ersten Schritt in Richtung Rückeroberung des Heimatmarkts deuten. Das österreichische IT-Unternehmen mit Sitz in Wien-Mariahilf beschäftigt 60 Mitarbeiter und zählt internationale Brands wie Samsung, aber auch lokale wie den SKRapid oder TheCookingSpoon zu seinen Kunden.

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Marketing & PR Manager                                                                    Mag. Brigitte Pawlitschek
Mariahilferstrasse 77-79                                                                      Antonigasse 83/8
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Telefon: +1 353 0505/1105                                                                  Telefon: +1 879 52 52
E-Mail: p.konopatsch@ixolit.com                                                      E-Mail: ixolit@results.at
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Hootsuite und Adobe steigern gemeinsam den Wert von Kreativ-Inhalten in den sozialen Medien

Hootsuite und Adobe steigern gemeinsam den Wert von Kreativ-Inhalten in den sozialen Medien

Hootsuite startet Zusammenarbeit mit Adobe

Die Adobe-Integration in Hootsuite ermöglicht es Unternehmen, ihre Inhalte in bezahlten und organischen sozialen Kanälen leicht zu finden, direkt zu erstellen und sofort zu verteilen

Hootsuite, die weltweit meistgenutzte Plattform für Social Media-Management, hat Adobe Creative Cloud und Adobe Stock integriert. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Unternehmen, über die Tools aus Hootsuite heraus auf sozialen Content zuzugreifen, diesen zu bearbeiten, zu verteilen und dessen Einfluss zu messen. Marketing- und Kreativ-Teams steigern dadurch ihre Verarbeitungseffizienz wie auch die Content-Reichweite und so ebenfalls den Wert ihrer Kreativ-Inhalte.

„Die Integration von Adobe Stock in die Hootsuite-Plattform gibt Unternehmen die Möglichkeit, die Reichweite ihres Contents in die sozialen Medien hinein auszubauen. Qualitativ hochwertiges und authentisches Bildmaterial ist für das Kunden-Engagement und die Kunden-Kommunikation von zentraler Bedeutung – dank der Partnerschaft können Marken damit ihre Digital- und Content-Marketing-Kampagnen visuell noch eindrucksvoller gestalten“, so Claude Alexandre, Vice President von Adobe Stock.

Führende Brands nutzen Kreativ-Content als Treibstoff für das Kunden-Engagement und Unternehmenswachstum. Dennoch verfolgen laut Altimeter 70% der Unternehmen keine kohärente Strategie und haben darüber hinaus das Problem, die steigende Nachfrage nach hochwertigem Content kontinuierlich zu decken. Die Integration von Hootsuite und Adobe trägt zur Lösung dieses Problems bei, denn sie ermöglicht es den Marketing- und Kreativteams, schnell und einfach Inhalte zu entwickeln, die ihren Marketing-Initiativen die notwendige Wirkung verleihen.

„Moderne Unternehmen erstellen heute tagtäglich mehr Content als je zuvor. Dank der Integration von Hootsuite und Adobe können hochwertige Inhalte noch schneller erstellt und verbreitet werden“, so Matt Switzer, SVP, Strategy and Corporate Development bei Hootsuite. „Adobe ist die Nummer 1 auf dem Kreativmarkt und wir sind stolz, dank der Zusammenarbeit den Hootsuite Kunden neue Funktionen an die Hand zu geben, mit denen sich der Wert ihrer Inhalte noch weiter steigern lässt.“

Mithilfe der Integration können Hootsuite Kunden ihre Bilder für sozialen Content mit Adobe Creative SDK bearbeiten und optimieren wie auch Inhalte über die Adobe Stock Library aus mehr als 90 Millionen hochwertigen Creative-Assets entdecken und lizenzieren.

Adobe Stock ist als eigenständiger Service wie auch als Teil der Adobe Creative Cloud verfügbar. Die tiefe Integration mit Adobe Creative Cloud ermöglicht es Benutzern, deren Inhalte via Hootsuite zu durchsuchen und zu lizenzieren, ohne dabei den kreativen Workflow zu unterbrechen.

Weitere Informationen:
Hootsuite Adobe Webpage: https://hootsuite.com/pages/adobe

Hootsuite ist die weltweit meistgenutzte Social Media Management Plattform, der über. 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, vertrauen. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem bis hin zur Social Media-DNA von Hootsuite wie auch ein umfassendes Programm an Schulungen und Trainings rund um Social Media-Management und Social Media-Marketing unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mit zahlreichen Innovationen baut Hootsuite den Social Media-Wirkungsgrad zum Vorteil seiner Kunden auch in 2017 weiter nachhaltig aus. Mehr über Hootsuite unter www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Pressemitteilungen

Mittelstand und Azubis reden häufig eine andere Sprache

Jugendliche wollen nach wie vor ihre Ausbildung im Mittelstand machen. Aber die Betriebe selbst kommunizieren oft an den jungen Menschen vorbei

Mittelstand und Azubis reden häufig eine andere Sprache

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Moderne Architektur für kreative Köpfe: hl-studios GmbH, Erlangen

(Erlangen) – Im Juli veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit (BA) die aktuellen Zahlen zum Ausbildungsstellenmarkt in Deutschland. Im Berichtsjahr ab Oktober 2016 bis jetzt suchten über 500.000 junge Menschen einen Ausbildungsplatz über die BA. Den Auszubildenden in spe standen im selben Zeitraum bundesweit in gleichem Umfang gemeldete Berufsausbildungsstellen gegenüber. Also doch alles in Ordnung – oder nicht?

Mittelstand als Motor für Arbeitsplätze
Der Mittelstand, gerade Betriebe mit 50 bis 500 Mitarbeitern, gilt als Beschäftigungsmotor für die deutsche Wirtschaft. Haben diese Unternehmen verstanden, was sie ganz besonders in den Bereichen Ausbildung und Weiterbildung tun müssen? Denn hier können sie punkten.

„Wir Mittelständler sollten nicht über den vermeintlichen Fachkräftemangel klagen, sondern Jugendliche als eine wichtige Zielgruppe begreifen und kreativ auf sie zugehen“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher hl-studios GmbH aus Erlangen. „Die Herausforderung ist natürlich der demografische Wandel und der anhaltende Trend zur Akademisierung“, so Krieg weiter. Fakt ist: Je kleiner der Betrieb, desto schwieriger die Suche nach jungen Menschen. Vielen Mittelständlern fehlen – im Gegensatz zu großen Konzernen – zwar oft die finanziellen Mittel, um offensiv und breit für ihre freien Stellen zu werben. Dafür können sie oft kreativer und beweglicher agieren, und Dank flacher Hierarchien auch schneller als die Großen sein.

Qualifikation: Ausbildung als Einstieg zum Aufstieg.
Ein Baustein zur Qualifizierung wird die konsequente Aus- und Weiterbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte sein. „Erst Azubi, dann Karriere – Ausbildung als Einstieg zum Aufstieg“ – unter diesem Motto bietet der Mittelstand Auszubildenden gezielte Förderung als eine interessante Perspektive. Die IHKs, freie Bildungsträger und Hochschulen unterstützen diese Qualifikationen in enger Zusammenarbeit mit den Betrieben.

Erwartungen gezielt bedienen und Bindung fördern

Bindung fördern trotz unterschiedlicher Motive
„In den Gesprächen hören wir immer wieder, dass es für die jungen Menschen viele Gründe gibt, nach der Schule zunächst eine berufliche Ausbildung zu absolvieren“, so Hans-Jürgen Krieg. Manche wollen zunächst einmal schnuppern, andere sind sich nicht sicher, schon das Richtige gefunden zu haben, wieder andere wollen erst einmal etwas „Sicheres“ lernen und eine nächste Gruppe will früh finanziell unabhängig sein.

Betriebsklima, Wertschätzung und Abwechslung
Moderne Unternehmen gehen auf diese Motivlagen ein und bedienen sie von Anfang an. Sie lassen die Auszubildenden das Unternehmen durchlaufen, bieten viel Abwechslung und nehmen die Jungen, ihre Ideen und Impulse sehr ernst. Sie lassen sie mitgestalten. So eröffnen sich für diese Unternehmen plötzlich ganz neue Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung. Die Betriebe profitieren langfristig davon, dass die jungen Menschen das komplette Unternehmen und seine Prozesse von Anfang an richtig kennen.

Zukunft: kreativer und flexibler Umgang mit jungen Menschen
Der Dienstleister hl-studios aus Erlangen lebt diesen Wandel seit einigen Jahren vor. Denn für die inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation war es immer wieder eine Herausforderung, den richtigen Nachwuchs für diese sehr spezielle technische Unternehmensausrichtung zu finden. „Wir sind ein gesunder Mittelständler der Kultur- und Kreativwirtschaft im Herzen der Metropolregion Nürnberg, wollen natürlich am Standort weiter wachsen und suchen dazu die kreativen Köpfe“, so Unternehmenssprecher Krieg.

Die Sprache der Jugend verstehen lernen
Entsprechend hat man die Suche nach Nachwuchs schon vor einigen Jahren quasi feinjustiert: Neben der umfangreichen Kommunikation in Online-Portalen geht hl-studios gezielt in die Netzwerke sowie auf Jobbörsen in Schulen und Universitäten, um dort detaillierte Informationen zu Ausbildung und Jobs zu platzieren und Kontakte zu knüpfen. „Wir wollen die Sprache der Jugend verstehen, sonst kommunizieren wir an der Zielgruppe vorbei, und das können wir uns als Mittelständler auf Dauer nicht leisten“, sagt HL-Unternehmenssprecher Hans-Jürgen Krieg. Und hl-studios setzt alles daran, den Nachwuchs immer besser zu verstehen – und versucht dann, ganz gezielt die Erwartungen der Auszubildenden zu bedienen. „Wir sind neugierig auf alle jungen und kreativen Köpfe, denn gerade im Moment suchen wir wieder einige“, so Krieg.
Weiterte Informationen und Jobs: hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de