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Erklärungsvideos als effektive PR- und Marketing-Maßnahme

Die PR und Content Marketing Agentur Görs Communications bietet visuelles Storytelling, Erklärvideos und Scribble Videos.

Erklärungsvideos als effektive PR- und Marketing-Maßnahme

Die PR und Content Marketing Agentur Görs Communications bietet Erklärvideos und Scribble Videos.

Erklärvideos – ein Trend, der nicht zu übersehen ist. Mit jedem Jahr wird die Bedeutung der Videos im Internet wichtiger, reine Text- und Bild-Seiten nehmen ab. Egal, ob man Nachrichtenseiten, Unternehmensseiten, Facebook oder Twitter ansurft, überall warten immer mehr Videos auf einen. Und das aus mehreren Gründen, zum einen ist es natürlich das immer schneller werdende Internet, das dies technisch erst ermöglicht. Dann die immer bessere (und billigere) Videotechnik, aber auch das geänderte Nutzerverhalten spielt in den Trend hinein.

Ein Trend im Trend sind die sogenannten „Erklärungsvideos“. Videos also, die Sachen erklären. Meist auf eine einfache, unterhaltsame Art, der im Idealfall alle Menschen zwischen zehn und neunundneunzig Jahren folgen können. Man findet diese „Erklärungsvideos“ auf Nachrichtenseiten, auf staatlichen Seiten, auf Vereins-Seiten, auf Twitter, auf Facebook und vor allem aber auf Unternehmensseiten. Auf Unternehmensseiten sogar am häufigsten, und das mit sehr gutem Grund, zahlt sich der Einsatz dieser Erklärungsvideos doch aus, da diese – wenn sie gut gemacht sind – sehr gut als PR- und Marketing-Maßnahme eingesetzt werden können. Und damit den Umsatz des Unternehmens signifikant steigern, gleich, ob Produkte, Dienstleistungen oder gleich das gesamte Unternehmen erklärt werden.

Warum Erklärungsvideos als PR- und Marketing-Maßnahme gut funktionieren

Der erste – und vielleicht wichtigste – Grund, warum Erklärungsvideos gut als PR- und Marketing-Maßnahme funktionieren, liegt im Nutzer- bzw. Kundenverhalten. Erklärungsvideos werden schlichtweg gerne geschaut. Das ist wie bei den Kindern und der „Sendung mit der Maus“, es wird hingeschaut, wenn etwas auf verständliche Weise erklärt wird. Außerdem hat der Internetnutzer nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeitsspanne, ein kurzes Erklärungsvideo von etwa 90 Sekunden verfängt deutlich besser als eine langatmige Kundenpräsentation.

Noch ein weiteres Nutzerverhalten kommt den Erklärungsvideos entgegen. Videosequenzen werden vom Gehirn nicht nur leichter aufgenommen, sie werden auch deutlich besser gespeichert. Die Inhalte bleiben dem Zuschauer also länger präsent – auch wenn er konkrete Details vergisst, wird er sich zumindest noch an die grobe Präsentation erinnern. Und damit im Idealfall auch an die Marke, an das Unternehmen und an das Produkt – also an die Dinge, die aus Public Relations und Marketing-Sicht wichtig sind. Und Bekanntheit gehört nun einmal zu den wichtigsten Gründen beim Kauf eines Produktes.

Erklärungsvideos heißen Erklärungsvideos, weil sie etwas erklären. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat aber einen ernsten Hintergrund. Durch das Erklären arbeiten die Videos zunächst einmal auf einer rein rationalen Ebene. Das bedeutet aber nicht, dass man sie nicht als Vehikel zum Transportieren von Emotionen benutzen kann. Ganz im Gegenteil, Erklärungsvideos eignen sich wunderbar, um eine emotionale Beziehung zur Marke, zum Unternehmen und zum Produkt aufzubauen. Erklärungsvideos können von PR- und Marketing-Profis wunderbar als Vehikel eingesetzt werden, um beim Gefühle zu wecken, mit denen die Marke emotional aufgeladen und damit gestärkt wird.

Erklärungsvideos, die professionell gemacht sind, steigern damit sowohl die Markenbekanntheit, als auch das Markenimage. Und das ist schon sehr viel, schaut man sich dagegen mal die Erfolge normaler Werbemaßnahmen an. Hinzu kommt, dass das Internet mittlerweile so viele Kanäle bietet, bei denen die Videos ausgespielt werden können. Bereits produzierte Videos müssen nicht auf der Homepage auf Besucher „warten“, sondern können über YouTube, Facebook, Twitter und Co. wunderbar genutzt werden, um von dort die Kunden abzuholen. Erklärungsvideos sind damit eine PR- und Marketing-Maßnahme, die wunderbar in die Contentmarketing– und Social-Media-Strategie eingebunden werden können. Und das häufig, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen.
Apropos Kosten, ein nicht zu unterschätzendes Argument für Erklärungsvideos sind die anfallenden Kosten. Die sind in der Regel nämlich nur einmalig. Einmal erstellt, verursachen sie danach keine weiteren Kosten, obwohl sie je nach Produkt, Dienstleistung oder Unternehmen über Jahre eingesetzt werden können. Und das unterscheidet sie erheblich von klassischer Print-Werbung oder den Online-Werbeschaltungen, bei denen immer wieder aufs Neue bezahlt werden muss, wenn die jeweils aktuelle Werbung eingebucht werden soll.

Ach ja, zu SEO-Zwecken eignen sich die Erklärungsvideos auch noch, aber das erklären wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, in einem weiteren Blogpost unter dem Titel “ Erklärungsvideos aus Promotions- und SEO-Sicht„.

NEU: PR, Marketing und Kommunikation für Bewegtbild – Scribble Video und Görs Communications kooperieren und bieten integriertes Contentmarketing

Mit Scribble Video (http://www.scribble-video.de), einem der führenden Anbieter von Erklärvideos und visuellem Contentmarketing, und der PR- und Marketingberatung Görs Communications (http://www.goers-communications.de) bündeln zwei Hamburger Experten für Digital-Marketing ihre Expertise und Erfahrung. Vor allem Kunden mit erklärungsbedürftigen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen profitieren vom visuellen Storytelling sowie Beratung und Umsetzung von Contentmarketing aus einer Hand.

Über Scribble Video:

Scribble Video ist einer von Europas erfolgreichsten Erklärvideo-Produzenten für die Unternehmenskommunikation. Die handgezeichneten, individuellen Videos des jungen Hamburger Unternehmens zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie komplizierte Zusammenhänge elegant mit Hilfe einer Geschichte leicht nachvollziehbar erklären. Dafür greift Scribble Video auf eine besondere Art der Darstellung zurück, indem es vor den Augen des Zuschauers Szene für Szene im Zeitraffer zeichnet. So können die Kunden des Unternehmens mit ihren Interessenten auf höchst effektive Weise per „Storytelling“ kommunizieren. Mit den Erklärvideos können gleichermaßen lokale Dienstleistungen wie internationale Produkte für den B2B-Bereich beworben werden. Scribble Videos sind für das externe Marketing und für die interne Verwendung, etwa zu Schulungszwecken, geeignet. Ein Format, das Aufmerksamkeit garantiert und Sachverhalte einfach erklärt.

Über die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, Social Media sowie Beratung in allen Fragen der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung.

Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Bürger für Lübeck, Executive Channel Networks, Herkules Group, HFG Gruppe, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Diesen und weitere Fachbeiträge zu Public Relations (PR), Content und Marketing gibt es im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

In der Blog-Reihe „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ zeigt die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications, die Chancen auf, die sich in der gezielten PR- und Marketing-Arbeit für Finanzdienstleister bieten

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

Görs Communications (DPRG) bietet professionelle Public Relations, Content und Marketing Beratung.

Public Relations (PR) und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

In der Blog-Reihe „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ wollen wir, die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications, die Chancen aufzeigen, die sich in der gezielten PR- und Marketing-Arbeit für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen bieten – und das mit Fokus auf die Online-Aktivitäten.

Die Ausgangslage bei Finanzdienstleistern und Finanzdienstleistungen ist eher durchwachsen, wenn man sich die Präsenz im Netz anschaut. Die Großen der Branche stecken zwar mittlerweile enorm viel Budget in die Online-Aktivitäten, dies aber häufig in Form von Banner-Schaltungen, die in der Regel wenig kosteneffizient sind. Für viele kleine Finanzdienstleister ist das Internet hingegen oft noch Neuland, es werden zwar ein paar Schritte gemacht, aber von einer richtigen Strategie – gerade, was die Verzahnung der Crossmedia-Aktivitäten betrifft – kann nicht die Rede sein. Und das ist ein Problem, schließlich ist das Internet für den Durchschnittsdeutschen mittlerweile ein so fester Bestandteil des Lebens geworden, dass er fast alles online erledigen will.

Bankgeschäfte, Hotelbuchungen, die Suche des nächstgelegenen indischen Restaurants auf der Geschäftsreise, alles wird online erledigt. Und das gilt natürlich auch immer stärker für die Suche nach Finanzdienstleistern und Finanzdienstleistungen. Der Vertriebs- und Geschäftserfolg hängt immer stärker davon ab, wie die Unternehmen sich im Internet präsentieren. Und das ist bei den meisten Finanzdienstleistern noch ausbaufähig. Und das auch in benachbarten Bereichen, von denen man es im ersten Moment gar nicht annehmen würde, so fassen derzeit etwa die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, auch nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß.

Content Marketing, SEO und Social Media für Finanzdienstleister

Als Agentur, die Finanzdienstleister zu ihren Kunden zählt und entsprechende Erfahrung mit Online-Marketing-Maßnahmen für Finanzdienstleistern vorzuweisen hat, können wir die wichtigsten Maßnahmen und Herausforderungen skizzieren, die auf die Finanzdienstleister und alle anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen in den nächsten Jahren im Online-Bereich zukommen werden. Wobei die Zukunft eigentlich schon längst begonnen hat, wenn man sich etwa die Suchmaschinen-, Social-Media- und Content-Marketing-Aktivitäten der internetaffinen Konkurrenz anschaut. Die Konkurrenten rüsten nämlich längst auf und erkämpfen sich Kunden. Im Internet, in Social Media und mobil (per App) wird längst auf Kundenfang gegangen – und das teilweise auf eine recht aggressive Art und Weise, die nicht immer den hohen ethischen Ansprüchen, die Finanzdienstleister eigentlich haben sollten, gerecht werden.

Unter den ehrbaren Finanzdienstleister haben sich viele bereits ansprechend und trotzdem seriös im Internet in Szene gesetzt und bauen mit Content-Marketing-Inhalten wie Paid / Owned / Earned Media ihre gute Online-Position aus, um auch in den nächsten Jahren gute Betriebsergebnisse erzielen zu können. Und: Es kommt immer neue Konkurrenz hinzu, auch neue Player mit anderen Geschäftsmodellen, die nicht aus der Finanzdienstleister-Branche kommen, sondern eigentlich im Internet beheimatet sind. Das führt dazu, dass klassische Finanzdienstleister, die online, in Social Media und in der mobilen Kommunikation nicht aktiv sind, immer mehr Probleme bekommen, die Neukunden auf sich aufmerksam zu machen und langfristig als Kunden zu gewinnen und zu binden. Auf längere Sicht sicherlich eine Entwicklung, die den Fortbestand des Unternehmens gefährdet.
Es gibt also einige Defizite und Probleme im Hinblick auf die digitale Kommunikation – im Gegenzug bedeutet dies aber auch, dass es noch sehr viele „low hanging fruits“ gibt, es sich mit geringem Mittelaufwand relativ viel erreichen lassen kann – etwa durch SEO-Maßnahmen, der Webseitenoptimierung oder dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter. Soll das Thema Onlinemarketing aktiv und strategisch angegangen werden, wird zunächst ein Maßnahmenplan für das Onlinemarketing entwickelt, da Onlinemarketing – inklusive Contentmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Online-PR, E-Branding und mobile Marketing – ein so komplexes Feld ist, dass unerfahrene Finanzdienstleister sich sehr schnell verzetteln.

Ein typischer Maßnahmen-Fahrplan für PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen der Public Relations und Marketing Beratung Görs Communications würde daher etwa folgendermaßen aussehen:

– Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing,
– Website-Optimierung (SEO und Content Marketing),
– Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung,
– Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung,
– Online-PR,
– Google-Adwords.

Wenn Ihnen die sechs Punkte wenig sagen, dann ist der Blog von Görs Communications ein erster Anfang, denn in einer sechsteiligen Blog-Serie werden wir die einzelnen Maßnahmen verständlich erklären – damit Sie wissen, was auf einen Finanzdienstleister zukommt, wenn er im Online-Marketing aktiv wird.

Diesen PR Content Marketing Fachbeitrag und weitere finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Content-Marketing – präsent sein, wenn man gesucht wird

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content-Marketing gehen Seite an Seite

Content-Marketing - präsent sein, wenn man gesucht wird

Content Marketing ist für eine erfolgreiche Website wichtig. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

Mit guten Inhalten präsent sein – das Ziel von Content Marketing. Der Suchende muss Antworten finden. Suchmaschinen wie Google, Bing & Co. wollen dem Suchenden die besten Antworten auf seine Fragen liefern. „So kann man mit wenigen Worten die Rolle von Content Marketing erklären. Suchmaschinenoptimierung verändert sich, da die Suchalgorithmen immer weiter verfeinert werden. Natürlichkeit ist Trumpf – wer herausragende Inhalte bietet und diese mit einer ausgefeilten SEO-Technik präsentiert, der verbessert am Ende auch das Ranking der Webseite. Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung gehen Seite an Seite“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden. PrimSEO ist streng genommen eine SEO-Presseagentur, die klassischen Journalismus mit SEO-Technik verknüpft.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing bedingen einander

Linkbaiting: Tolle Inhalte sorgen zudem für natürliche Links. „Man muss von sich selbst ausgehen. Jeder liebt außergewöhnliche Texte und Fotos, großartige Videos. Herausragender Content bietet ein Erlebnis, das man gerne mit anderen teilt. Mit Freunden, mit seinen Facebook- oder Xing-Kontakten, man verlinkt vom eigenen Blog aus. All das schafft nicht nur Links (Inbound-Links), sondern auch jede Menge Aufmerksamkeit. Beides sorgt am Ende des Tages für ein besseres Ranking bei den Suchmaschinen“, so Andreas Bippes.

Content Marketing: Tolle Inhalte sorgen für natürliche Links

Aber aufgepasst – die Inhalte müssen tatsächlich herausragend sein. „Wer seine Texte zu sehr auf ein Keyword hin schreibt, sodass er unnatürlich wirkt, wer „auf Teufel komm raus“ die ganze Keyword-Familien unterbringen will, der hat am Ende schnell herausragend schlechten Content produziert. Positive Effekte bleiben aus. Die Suchalgorithmen sind derart fein tariert, dass man heute in erster Linie nicht die Bots, sondern den User im Blick haben sollte. Die SEO-Technik um den Text herum muss stimmen. Bei Content-Marketing greifen Technik und erstklassiger Journalismus ineinander. Nur dann werden die gewünschten Erfolge auch Wirklichkeit werden“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Scribble Video und Görs Communications kooperieren und bieten integriertes Contentmarketing

Mit Scribble Video, einem der führenden Anbieter von Erklärvideos, und der PR- und Marketingberatung Görs Communications bündeln zwei Hamburger Experten für Digital-Marketing ihre Expertise.

Scribble Video und Görs Communications kooperieren und bieten integriertes Contentmarketing

PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications

Hamburg, 24. August 2017 – Das eine Unternehmen arbeitet vorrangig mit Bewegtbild, das andere mit Text, doch beide sind in der digitalen Welt und im Content Marketing zu Hause und bündeln nun ihre Expertise und Erfahrung. Scribble Video ( https://www.scribble-video.de ) ist führend bei den sogenannten „gescribbelten“ Erkärvideos, die stets die Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse eines Unternehmens mittels einer interessanten Geschichte darstellen – Stichwort „Storytelling“. Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) berät zu PR, Content und Marketing, entwickelt contentbasierte Konzepte und setzt diese für die Kunden um. Beide Kommunikationsdienstleister sind auf erklärungsbedürftige Anforderungen spezialisert und können nun im Rahmen der Kooperation integrierte Contentmarketinglösungen anbieten, die sämtliche Kommunikationskanäle abdecken.

Komplizierte Zusammenhänge einfach, unterhaltsam und „gescribbelt“ darstellen
„Scribble“ ist ein ursprünglich englisches Wort und lässt sich am ehesten mit „eine Skizze zeichnen“ übersetzen. Scribble Video produziert künftig für die Kunden von Görs Communications einzigartige Erklärvideos, während Görs Communications PR und Pressearbeit, Social Media, Content- und Online-Marketing für Scribble Video und dessen Kunden offeriert. Die Kooperation bietet so erhebliche Synergieeffekte für alle Seiten.

„Scribble Video hat als Produzent von Erklärvideos einen erstklassigen Ruf in der Branche und hat den Begriff „Scribble“ für Videos im deutschsprachigen Raum eingeführt und geprägt. Die Videos schaffen es in wenigen Minuten, komplizierte Zusammenhänge einfach und unterhaltsam mittels Storytelling darzustellen. Im Gegensatz zu den zahlreichen Erklärfilmchenproduzenten, die Discountpreise anbieten und bei denen sowohl die Zusammenarbeit als auch das Ergebnis für Unternehmen schlicht enttäuschend sind. Wir haben bereits negative Erfahrungen mit „Budget-Erklärvideos“ gemacht und sind nun froh, mit Scribble Video den Qualitätsführer der Branche als Kooperationspartner zu haben“, sagt der Inhaber von Görs Communications, Daniel Görs.

Carsten Müller, Marketingleiter von Scribble Video, über die Kooperation: „Videos erfreuen sich in allen Bereichen steigender Beliebtheit. Bewegtbild ist ein perfektes Mittel für modernes Content Marketing und die Unternehmenskommunikation. Mit Görs Communications haben wir einen Partner gefunden, der selbst über lange Erfahrung in der Kommunikation komplexer Inhalte und dem B2B-Geschäft verfügt. So können wir gemeinsam unseren Kunden Zusatzdienstleistungen und umfassende Contentmarketinglösungen anbieten. Und als Agentur hilft uns Görs Communications, mit PR, Online-Marketing und Social Media noch bekannter und erfolgreicher zu werden.“

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Guten Content fürs Content Marketing finden – so geht Contentmarketing

Die PR Content Marketing Agentur Görs Communications (http://www.goers-communications.de) gibt Tipps zur Content Generierung und Optimierung

Guten Content fürs Content Marketing finden - so geht Contentmarketing

PR Content Marketing Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) gibt Content Tipps.

Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Werbe- und Kommunikationsbudgets weg von der Werbeschaltung hin zum Content Marketing. Und das aus guten Gründen, schließlich hilft Content Marketing ungemein dabei, im Netz gefunden zu werden. Und genau das wird immer wichtiger, schließlich weitet sich die veränderte Mediennutzung immer weiter aus. Eine veränderte Mediennutzung, die dazu führt, dass immer mehr Agenturen und Unternehmen Content Marketing als effiziente Alternative zu teuren Anzeigen in den Print-Medien und zu den Bannern im Online-Bereich ansehen, bei denen die Klickraten von Jahr zu Jahr schlechter werden. Zudem hat Content Marketing gegenüber der klassischen PR den Vorteil, dass es keine Gatekeeper mehr gibt, an die man vorbeikommen muss – auf der eigenen Webseite kann man selbst bestimmen, was (und vor allem auch: wie) publiziert wird.

Gutes Content Marketing

Egal, wie man es dreht und wendet, gutes Content Marketing steht und fällt mit der Aufbereitung und den Inhalten. Weder reicht es, Content Marketing mit perfektem Storytelling rüberzubringen, wenn das Thema selbst die Zielgruppe nicht anspricht, noch reicht es aus, ein klasse Thema zu haben, wenn man nicht in der Lage ist, es so zu inszenieren, dass auch die Form den Geschmack der Zielgruppe trifft. Form und Inhalt müssen stimmen.

Über die Form wird, gerade unter dem Stichwort Storytelling, momentan sehr viel geschrieben, es gibt unzählige Seminare zu den technischen Aspekten im Multimediabereich, die Schreibtechniken dürften allgemein bekannt sein. Die Form funktioniert in der Regel also – oder kann sie sich beibringen. Problematischer hingegen wird“s beim Inhalt, insbesondere bei Unternehmen, die im B2B-Bereich sind.
Und das aus furchtbar praktischen Gründen, irgendwann geht dem Unternehmen – oder der beauftragten Agentur – die Inhalte aus. Über alles, was irgendwie interessant empfunden wurde, wurde bereits geschrieben oder gefilmt, die spannenden Themen sind komplett abgegrast, was bei allen Beteiligten zu Frust führt. Wird das Erstellen des Contents erst zum Selbstzweck, singt die Reichweite zwangsläufig, schließlich will niemand Inhalte konsumieren, die schon den Content-Ersteller beim Verfassen gelangweilt haben.

Deshalb hier ein paar Tipps von der PR Content Marketing Agentur Görs Communications, was man machen kann, wenn einem die Themen ausgehen:
Ausgetretene Pfade sind ausgetretene Pfade. Häufig wird auf Ideenarmut mit einer angeblich doch so kreativen Brainstorming-Session geantwortet, die aber häufig nur Ideen hervorbringt, die am Ende doch wieder nur verworfen werden. Zielführend geht anders. Selbst wenn zwei oder drei neue Ideen tatsächlich umgesetzt werden, dann löst dies noch immer nicht das grundlegende Problem der Inhaltsarmut.

Hört sich im ersten Moment vermutlich schnarchnasig an, aber die Fachmagazine geben sehr viel Inhalt her. Natürlich darf man nichts kopieren, aber Fachmagazine haben den großen Vorteil, dass sie ein Gespür für Themen haben, die die eigene Zielgruppe gerade bewegt. Und die Themen kann – soll! – man aufgreifen, auch wenn sie nichts mit dem eigenen Unternehmen zu tun haben.

Social Media richtig nutzen. Also nicht nur Tweets und Posts absetzen, sondern interagieren. Ein Gefühl dafür kriegen, was die Timeline gerade umtreibt. Und diese aktuellen Themen dann fürs Content Marketing benutzen. Raus aus der eigenen Filterbubble, rein ins Unternehmen. Die Mitarbeiter des Unternehmens, für das Content Marketing betrieben werden soll, wissen in der Regel sehr gut über ihre Aufgaben Bescheid. Und was das Schwierige, das Tolle, das Lehrreiche an ihrem Job ist. Dieses Wissen gilt es anzuzapfen.

Relevantes Fachwissen zählt immer. Es geht nicht darum, Betriebsgeheimnisse auszuplaudern, sondern Fach- oder Expertenwissen so zu präsentieren, dass die Zielgruppe sich angesprochen fühlt. Und wo findet sich Fachwissen, wenn nicht unter den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen?
Auf die Kunden des Unternehmens zugehen. Jede sich bietende Gelegenheit nutzen und mit den Kunden des Unternehmens ins Gespräch kommen. Und diese ganz direkt fragen, was für Themen für sie relevant sind. Worüber sie gerne mal etwas lesen würden. Oder sich ein Video anschauen würden. Näher an der Zielgruppe geht kaum, also sollte jeder Content-Marketing-Verantwortliche das Gespräch mit den Kunden nutzen, um den Themenplan zu ergänzen.

Wie unschwer zu erkennen ist, liegen die Themen nicht auf der Straße, sondern rund ums eigene Unternehmen. Und insbesondere der Austausch ist ungemein wichtig, wenn sich Content-Marketing-Verantwortliche inspirieren lassen wollen. Das bringt wesentlich mehr, als irgendwelche Brainstorming-Sessions, bei denen dann doch nur die immer gleichen Leute mit ihren ausgebrannten Ideen teilnehmen.

Diesen und weitere Blog Artikel rund um Content, Marketing und PR gibt es regelmäßig im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

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Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

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Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Pressemitteilungen

WOC Digitalisierung: Content ist der entscheidende Wettbewerbsfaktor

Working Committee Digitalisierung des Travel Industry Club (TIC) unterstreicht steigende Relevanz der Contentqualität / Authentizität und Transparenz haben zentrale Bedeutung / Kunde gewinnt zunehmend die Interpretationshoheit über Informationen

Frankfurt, 3. Juli 2017 – Die Digitalisierung stellt alle Unternehmen der Reiseindustrie vor enorme Herausforderungen. Eine der wichtigsten dabei ist die Steigerung und Sicherung der eigenen Contentqualität. Darauf weist das Working Committee (WOC) Digitalisierung des Travel Industry Club (TIC) jetzt in einer seiner zentralen Thesen hin.

„Content in jeglicher Form ist der entscheidende Punkt, mit dem sich Anbieter gegenüber dem Wettbewerb abgrenzen und differenzieren können“, sagt Bernhard Steffens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Traveltainment GmbH und Leiter des WOC Digitalisierung beim TIC.
Eine klare Contentstrategie ohne Widersprüche müsse deshalb wohlüberlegt sein.Denn längst meint Content in der Touristik nicht mehr nur die Produkte selbst, sondern beispielsweise auch Produktbeschreibungen, Botschaften und den Kundendialog über alle digitalen Kanäle.

Entscheidend dabei sei, so das WOC, dass der Kunde zunehmend die Interpretationshoheit über die ihm zur Verfügung stehenden Informationen erhält. User Generated Content, etwa in Form von Produktbewertungen und -empfehlungen, wird künftig noch deutlich an Relevanz gewinnen. Das Unternehmen selbst gibt als Contentlieferant somit ein gutes Stück seiner einstigen Kommunikationsmacht an den Verbraucher ab.
„Authentizität und Transparenz sind deshalb für alle Unternehmen aus unserer Industrie von zentraler Bedeutung und werden immer wichtiger“, so Steffens. Das bedeutet, so die These des WOC Digitalisierung weiter, dass die Unternehmen hohe Qualität und Einzigartigkeit, klare Botschaften und Fakten sowie professionelle Fotos und Bewegtbilder liefern müssen. „Der Kunde fordert zwar nicht alles von einem einzelnen Anbieter“, so Steffens, „aber er sucht häufig danach.“ Erfolg habe deshalb, wer herausragende Inhalte exklusiv biete oder diese sinnvoll und transparent aufbereite.

Darüber hinaus nennt das WOC zwei weitere entscheidende Erfolgsfaktoren für die Contentstrategie: Zielgruppen-Ansprache und Verpackung. So müsse der Content möglichst exakt auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten sein und über die jeweils passenden Kanäle gestreut werden. „Nur wer seine Zielgruppe kennt, kennt seine Anforderungen“, so Steffens. Und nur dann lasse sich unique Content erfolgreich planen, erstellen und distribuieren.
Nicht weniger erfolgskritisch ist die Verpackung des Inhalts. Wie schon in der analogen Welt, so das WOC, gelte auch heute noch die bekannte Lehre: Auch die Verpackung ist Teil des Produkts, teilweise kann sie sogar in Form von Informationen das Produkt selbst sein. „Mit den richtigen digitalen Botschaften und Medien können Anbieter ihr Produkt zum Teil deutlich aufwerten. Produkte werden hochwertiger empfunden, wenn sie entsprechend präsentiert werden“, sagt Steffens.

Das WOC Digitalisierung ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Mobilität und Kundenzentrierung. In allen WOC werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Veranstaltungen/Events

dpa – Workshop: für alle ein Gewinn – Hauptpreis geht an CONCON

Content-Consulting hat an dem Workshop „Content für digitale Kanäle“, organisiert von der Nachrichtenagentur dpa Deutsche Presse Agentur, in Hamburg teilgenommen.

Unser Unternehmen besucht die wichtigsten Veranstaltungen in der Branche, um neueste Trends zu beobachten und uns mit den Kollegen auszutauschen. Eingeladen wurden Verlage, überregionale und lokale Medien, Digitalstrategen in den Chefredaktionen, Produktmanager Digital, Multimediaredakteure und Entwickler mit Strategie-Fokus.

Zwei Themenbereiche sorgten für spannende Diskussionen.

  1. Der Content-Track richtete sich an Content-Produzenten, denen Zukunftskonzepte für Formate und Inhalte vorgestellt wurden. Bewegte Grafiken in Feeds, Faktenchecks, Quizze und Social-Media-embeds wurden in die Runde diskutiert.
  2. Der Technik-Track war attraktiv für Entwickler und alle, die in JavaScript, JSON und APIs denken. Auslieferwege und -formate, Einbettungstechnologien sowie Aktualisierungs- und Berichtigungskonzepte – zu allen Themen gab es regen Erfahrungsaustausch und neue Ideen.

CONCON verarbeitet in seinem Portfolio unter anderem die Produkte der dpa. Zum Beispiel die dpa-Weblines – ein redaktionell gemanagtes, multimediales Online-Nachrichtenangebot für Ihre Website – von Politik über Entertainment bis zu Ratgeberthemen. Außerdem umfasst unser Angebot die tägliche redaktionelle Aufbereitung von aktuellen Inhalten für verschiedene Kanäle. In unserem Content Pool aggregieren wir neben der dpa die Inhalte vieler weiterer Content-Provider. Täglich werden von unserem Newsdesk über tausend Inhalte verarbeitet: von Promi-Videos bis zu Auto-Tests.

Es war ein produktiver Tag für das CONCON-Team. Wir haben beide Themenbereiche besucht und es war interessant zu beobachten, dass viele Medien interaktive Möglichkeiten für den Content sehr positiv einschätzen. Generell interessieren sich die Redaktionen für Infografiken, Quiz und Live-Blogs allerdings besteht oft die Befürchtung, dass die Erstellung im redaktionellen Alltag zu zeitaufwändig ist. Auch dafür sollen die geplanten neuen dpa Formate eine mögliche Lösung sein.

Der Tag war nicht nur theoretisch sondern auch praktisch interaktiv. Während des Workshops konnten alle Gäste mit etwas Glück an einem Gewinnspiel teilnehmen. Das Gewinnspiel wurde mit dem MINDS-Service der dpa per Smartphone/SMS durchgeführt. Am Ende des Tages wurde ein glücklicher Gewinner gezogen. Per Zufallsauswahl wurde unsere Content-Managerin Jana gewählt! Sie durfte den Hauptgewinn mit nach Hause nehmen – ein ganz spezielles Hamburg-Paket mit Spezialitäten und Souvenirs rund um unsere schöne Hansestadt, unter anderem einem opulenten Bildband über die neue Elbphilarmonie.

So haben wir viele praktische Ideen mitgenommen, neue Kontakte gewonnen und unsere Kollegin Jana freut sich über den Hauptpreis. Wir freuen uns auf die weiteren geplanten Events der dpa.

Pressemitteilungen

Neue kostenfreie Texterjobbörse ist online

Neue kostenfreie Texterjobbörse ist online

Neue kostenfreie Texterjobbörse

Gute Texter und Autoren werden immer gesucht. Ab sofort ist die neue kostenfreie Jobbörse “ Texterjobs – Aufträge für Texter und Autoren“ online.

Wer einen Texter sucht, kann bei Texterjobs kostenlos eine Anzeige aufgeben. Es kann zwischen den Kategorien Webcontent, Pressearbeit, Werbetexte und Ghostwriting ausgewählt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Freelancer in den Kategorien Recherchearbeit, Fremdsprachen/Übersetzungen sowie Transkriptionen/Diktate zu suchen. Texter und Autoren selbst können zudem Gesuche kostenlos aufgeben.

Das Projekt soll in Zukunft weiter ausgebaut werden, um die perfekte Jobbörse zu schaffen. Von den Initiatoren wird deshalb ausdrücklich gewünscht, dass sich Auftraggeber und Freelancer an dem Projekt beteiligen. Anvisierte Ziele sind: Bewertungsfunktion (Auftraggeber können Freelancer bewerten und Freelancer können Auftraggeber bewerten), Optimierung/Verbesserung der Anzeigen und des gesamten Ablaufs, Einrichtung eines Onlineshops (Freelancer können fertiggestellten Content verkaufen), Einrichtung eines Blogs, in dem Freelancer über wichtige Themen rund um das Schreiben referieren können. Es wird um Unterstützung und Spenden gebeten.

Hinter Texte mit Mehrwert steht die Autorin, Texterin und Onlineredakteurin Alexandra Latour. Seit dem Jahr 2009 ist sie freiberuflich Tätigkeit und hat bei zahlreichen Projekten die Onlineredaktion übernommen.

Kontakt
Texte mit Mehrwert
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Kurt-Weill-Straße 33
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http://www.alexandra-latour.de