Tag Archives: Contracting

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Sichere und wirtschaftliche Energieversorgung für Hightech-Unternehmen der Oberflächentechnik.

Zum Ende ihres 25. Firmenjubiläumsjahres präsentiert die Südwärme mit der Versorgung des neuen Werkes der Holder Oberflächentechnik GmbH im schwäbischen Laichingen, ein weiteres Industrieprojekt, das es in sich hat.

Sichere und wirtschaftliche Energieversorgung für Hightech-Unternehmen der Oberflächentechnik.

Das neue Werk der Holder Oberflächentechnik GmbH in Laichingen. (Bildquelle: © Holder)

Die 1948 durch Karl Holder gegründete Holder Oberflächentechnik GmbH mit Stammsitz in Kirchheim unter Teck, gehört zu den namhaften Hightech-Unternehmen, wenn es um die Bearbeitung von Oberflächen für die Automobil- und Maschinenbau-Industrie geht. Die Firma beschäftigt gesamt 250 Mitarbeiter und unterhält Zweigwerke in Lenningen und in Laichingen; in China besteht ein Joint Venture. Das im Sommer 2018 eröffnete Werk in der Gottlieb-Daimler-Straße in Laichingen auf der Schwäbischen Alb befindet sich auf dem früheren Areal der Firma Süddekor. Der Standort bietet vor allem durch die nahe Anbindung an die Bundesautobahnen A8 und A7 logistische und verkehrstechnische Vorteile. Das inhabergeführte Familien-Unternehmen legt im ganzen Fertigungsprozess, im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten vor allem auf höchste Qualität und absolute Zuverlässigkeit größten Wert. Diese Philosophie war auch beim Aufbau der neuen Betriebsstätte und bei der Verlegung einer kompletten Produktionslinie von Kirchheim nach Laichingen Basis für die Auswahl der externen Partner. Die individuelle, besonders kompetente Beratung und professionelle Ausarbeitung eines schlüssigen Energiekonzepts durch die Südwärme – in Kooperation mit ihrem Ulmer Gesellschafter, der Firma Julius Gaiser GmbH & Co. KG – führten zum Abschluss eines Contractingvertrages über die Lieferung von Wärme und Strom mit der Südwärme AG. Der Vertrag schließt alle benötigten Leistungen aus einer Hand ein: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das im Juli 2018 in Betrieb genommene Anlagenkonzept umfasst die Strom- und Wärmeerzeugung, bestehend aus einem BHKW mit 530 kWel und 620 kWth, drei Gas-Brennwertkessel mit 1 x 1.200 kW und 2 x 1.020 kW sowie einem Pufferspeicher mit einem Volumen von insgesamt 50.000 Litern.
Die von Südwärme getragene Gesamtinvestition belief sich auf zirka 1,3 Mio. Euro. Aufgrund der eingesetzten Technologie und dadurch, dass die Firma Holder den vor Ort erzeugten Strom selbst nutzt, werden gegenüber einer herkömmlichen, reinen Wärmeerzeugung, jährlich mehr als 100.000 Euro Überschuss erwirtschaftet. Die Holder Oberflächentechnik GmbH profitiert in ihrem neuen Werk Laichingen zudem von den vielen weiteren Vorteilen, die der Südwärme-Contracting-vertrag bietet: hierzu gehören die eingesparte Investition, die durch Südwärme getragen wurde, der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme und die professionelle, voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung. Dies garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Gesellschafter, der Ulmer Firma Julius Gaiser, übernommen wird. Südwärme zeigt sich hier einmal mehr als kompetenter Partner der produzierenden Industrie.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de
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Innovatives Contracting-Konzept mit direkter BHKW-Abgasnutzung in der Produktion.

Die Südwärme versorgt die Etex Building Performance GmbH nicht nur mit Wärme und Strom, sondern bietet wirtschaftlichen Zusatznutzen durch direkte Verwendung der Abgase und Abwärme bei der Gipskartonplatten-Herstellung.

Innovatives Contracting-Konzept mit direkter BHKW-Abgasnutzung in der Produktion.

Wärme, Strom, Dampf, erzeugt mit BHKW durch Südwärme: Siniat-Werk in Hartershofen

Steinsfeld-Hartershofen / Unterschleißheim, 31.08.2018:
In Hartershofen, einem Ortsteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach in Mittelfranken, produziert die Etex Building Performance GmbH unter der Marke Siniat innovative Trockenbaulösungen wie Gipsplatten und Formteile aus Gips, die Anforderungen an Brand-, Schall- und Feuchteschutz optimal erfüllen. Für die Produktion der Siniat-Gipskartonplatten wurde nach einem wirtschaftlichen, umfassenden Energiekonzept für die Wärme- und Stromversorgung gesucht. Die Umsetzung scheiterte jedoch immer wieder an den hohen Investitionen, die zu tätigen sind, um mit Know-how und innovativer Technik die gestellten Anforderungen zu erfüllen. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Das Südwärme-Konzept umfasste innovative technische Lösungen mit Zusatznutzen genauso, wie die Finanzierung der neuen Anlage. Südwärme-Contracting umfasst alle benötigten Leistungen aus einer Hand: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen. Das Anlagenkonzept umfasst die Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW mit direkter Abgasnutzung. Hierbei wird das heiße Abgas (hier: 418°C) direkt zum Trocknen der Gipskartonplatten genutzt. In diesem Trockner, der einem langen Ofen ähnelt, werden die frisch produzierten und feuchten Gipskartonplatten durch heiße Luft, die durch Gasbrenner erzeugt wird, getrocknet. Ein Teil der dafür benötigten Wärme wird nun durch die BHKW-Abgase bereitgestellt, so dass die Gasbrenner weniger leisten müssen und demnach weniger Gas verbrauchen. Zusätzlich zur Abgasnutzung im Trockner, erfolgt eine Vorwärmung der in den Trockner eingebrachten Luft durch die Motorabwärme des BHKW. Als weitere Wärmesenke fungiert die Kalzinierung. Dort wird der Rohstoff Gips im Kocher durch den Einsatz von Gasbrennern gebrannt. Durch die Nutzung der Motorabwärme erfolgt eine Vorwärmung der Verbrennungsluft, so dass die Gasbrenner ebenfalls weniger Leistung erbringen müssen. Für die Einbindung der neuen BHKW-Energieerzeugungsanlage (Gas, Strom, Abgas, Motorwärme), die in einem separaten Container untergebracht ist, sorgten ebenfalls die Südwärme und ihr Kompetenzzentrum Jörke und Weber. Bei diesem Projekt war schlussendlich die absolut individuelle, am tatsächlichen Bedarf des Kunden orientierte Gesamt-Lösung ausschlaggebend. Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme war ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Dies entlastet den Kunden, dessen Mitarbeiter sich vor Ort weiterhin auf ihre tatsächlichen Aufgaben konzentrieren können. Die Anlage ist seit Ende Februar im Dauerbetrieb, mit äußerst positiven Ergebnissen. Die bei der Konzeption zugrunde gelegte Wirtschaftlichkeit wurde bislang übertroffen. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.400 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 40 Mio. km. Auch dieses Ergebnis kann sich sehen lassen und entspricht der Kunden-Firmenphilosophie in Sachen Nachhaltigkeit. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Von der Finanzierung bis zum eigenverantwortlichen Betrieb. Südwärme versorgt das Stammwerk der BWF-Group in Offingen mit Wärme, Strom und Dampf.

Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Der Hauptsitz der BWF-Group in Offingen wird durch Südwärme mit Energie versorgt (Bildquelle: Quelle: BWF-Group)

Die BWF Group ist eine traditionsreiche mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Offingen/Bayern. BWF ist führender Hersteller von textilen Filtermedien für die industrielle Entstaubung, Kunststoffprofilen, technischen Filzwerkstoffen und Wollfilzen. Das inhabergeführte Unternehmen verfügt weltweit über vierzehn technologie-intensive und hochmoderne Produktionsstandorte und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Für den Hauptsitz der BWF Group im bayerischen Offingen mit einer Produktionsfläche von zirka 48.000 qm, wurde ein zukunftssicheres, energie- und kostensparendes Gesamtkonzept für die Versorgung mit Wärme, Dampf und Strom benötigt. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Entscheidend war schließlich das umfassende Komplettangebot, das alle benötigten Leistungen aus einer Hand einschloss: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger. Das BHKW mit einer Leistung von 1.515 kWel. und 1.403 kWth. erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Der Pufferspeicher umfasst 40.000 Liter. Die Wärme wird in der Produktion genutzt und im Winter zusätzlich zur Beheizung der Hallen verwendet; die Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Prozessdampf auf zwei Druckniveaus. Der vor Ort erzeugte Strom wird selbst genutzt. Auf Wunsch der BWF-Group wurde das BHKW-Modul in einem separaten Container, optisch unauffällig, im bauseits vorhandenen Heizhaus untergebracht. Für die thermische Einbindung wurde ein komplett neues Wärmenetz mit 14 Übergabestationen aufgebaut. Dies wurden vom Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen. Für die Anbindung des Abhitzedampferzeugers konnte das bestehende Dampfnetz genutzt werden. Die Messung (Erfassung und Auswertung) des eigen erzeugten und genutzten Stroms, erfolgt über ein durch Südwärme und ihr Kompetenzzentrum entwickeltes individuelles Messkonzept. Nach Inbetriebnahme profitiert die BWF-Group an ihrem Hauptsitz in Offingen von den entscheidenden Vorteilen, die das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und eigen genutzten Stroms durch das BHKW, bietet: Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme ist ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flotten-verbrauch in Deutschland) von ca. 27,5 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Den Kundennutzen stets im Fokus.

Die 25-jährige Erfolgsgeschichte der Südwärme basiert auf der kontinuierlichen Umsetzung eines Unternehmens-Konzeptes, das den Kundennutzen im Energie-Contracting konsequent in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Den Kundennutzen stets im Fokus.

Der Vorstand der Südwärme AG, Dipl-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rudi Maier.

Auf Energie-Contracting mit der Südwärme, vertrauen heute nahezu alle Branchen. In Industrieunternehmen, dem medizinischer Sektor, in Kommunen und bei öffentlichen Auftraggebern, in Wohnungseigentümergemeinschaften und bei Wohn- und Geschäftsimmobilien – überall profitiert man gerne von der Südwärme-Vertrauensgarantie, ob bei reinen Wärmelieferungen oder bei komplexen Energieversorgungskonzepten, wie sie heute zum Beispiel in der Industrie gefordert werden. Basis des kontinuierlichen Unternehmenserfolges der Südwärme AG, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, ist das pragmatische Denken eines Contracting-Unternehmens, das tief im mittelständischen Handwerk verwurzelt ist. Das Ganze liest sich wie das Drehbuch zu einem Film: Wir schreiben das Jahr 1993. Fünf Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes, die über eine ERFA-Gruppe vernetzt waren, lies die Idee der Energie-dienstleistung durch das Gebäudetechnik-Fachhandwerk nicht mehr los. Am Anfang war da das unbedingte Vertrauen in eine Idee, die Stärken des Handwerks in der Gebäudetechnik auf das damals gerade entstehende Feld des Contracting zu übertragen: Ganz nahe am Kunden und dessen Nutzen. Der Gedanke, dass bei Energie-Contracting – damals zunächst begrenzt auf reine Wärmelieferung – über 80 Prozent der benötigten Dienstleistungen, von Handwerksbetrieben erbracht wird, war die Ausgangsbasis. Da war es für die Gründer nur logisch, dass sie aus der Idee ein Konzept erarbeiteten, das zur Gründung eines Contracting-Unternehmens führte, das ausschließlich aus beteiligten Gebäudetechnik-Fachbetrieben bestehen sollte. Und tatsächlich besteht die heutige Südwärme AG aus Beteiligungen von über 20 mittelständischen Gebäudetechnik-Fachbetrieben, die zusammen mehr als 3.000 Mitarbeiter beschäftigen. Hinzu kam das Credo des damaligen Geschäftsführers und heutigen Vorstands der Südwärme AG, Dipl-Ing, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rudi Maier, der zur Richtschnur für den Unternehmenserfolg wurde: „Wir ersetzen Brennstoff durch Kapital und Know-how!“ Damit sind die beiden wesentlichen Komponenten des Energie-Contracting genannt: Die Finanzierung der Anlage(n) und den wirtschaftlichen Betrieb. „Zunächst verwechselten viele Kunden Energie-Contracting mit reiner Anlagenfinanzierung. Natürlich gehört das oftmals mit dazu, jedoch in den allermeisten Fällen entscheidet man sich für Südwärme einfach deshalb, weil wir das Know-how haben, die wirtschaftlich, ökologisch und technologisch optimale Lösung für den Kunden individuell zu erarbeiten und – das ist ganz entscheidend – dass wir in der Lage sind, die uns anvertrauten Anlagen über die gesamte Laufzeit wirtschaftlich und sicher zu betreiben,“ führt Vorstand Rudi Maier weiter aus. So hat Südwärme seit langem die sich selbst auferlegten Maßstäbe in der Südwärme-10-Punkte-Vertrauensgarantie zusammengefasst:
Versorgungs- und Betreuungsgarantie. Südwärme stellt die Energieversorgung rund um die Uhr an 365 Tagen sicher.
Einsatz- und Dringlichkeits-Garantie. Störungen werden sofort durch eigenes Fachpersonal vor Ort behoben.
Sicherheits-Garantie. Die Gemeinschaft der Kompetenzzentren der Südwärme garantiert absolute Versorgungssicherheit.
Alles-aus-einer-Hand-Garantie Das Südwärme-Kompetenzzentrum baut, betreibt und betreut Ihre Energieerzeugungsanlage exklusiv und direkt.
Vor-Ort-Garantie. Im lokal ansässigen Kompetenzzentrum finden Kunden stets ihren persönlichen Ansprechpartner.
Kompetenz-Garantie. In den Kompetenzzentren stehen top aktuell ausgebildete Spezialisten für Energie-Contracting, die stets auf dem neuesten Stand sind, zur Beratung zur Verfügung.
Unabhängigkeits-Garantie. Südwärme ist unabhängig und garantiert eine individuelle Energieversorgung.
Qualitäts-Garantie. Es werden nur Markenprodukte höchster Qualität, von führenden Herstellern verbaut.
Kostensicherheits-Garantie. Im Energiepreis sind alle Kosten der Energieerzeugung enthalten, übersichtlich und transparent.
Effizienz-Garantie. Der Kunde bezahlt nur für seinen tatsächlichen Energieverbrauch. Die Verantwortung für die Effizienz trägt die Südwärme.
In mittlerweile über 25 Jahren hat sich die Südwärme mit dem Konzept der Energiedienstleistung durch Gebäudetechnik-Fachbetriebe als einer der Key-Player der Branche, mit Schwerpunkten in Baden-Württemberg und Bayern, in allen Zielgruppen etabliert. Die Rahmenbedingungen ändern sich dabei ständig. Man denke dabei nur an die Gesetzeslage oder die regional durchaus unterschiedlichen Vorschriften und Förderungsmöglichkeiten. Südwärme setzt im Umgang mit seiner Klientel konsequent auf Konstanz und Sicherheit. Dies bringt ein weiterer Slogan des Energie-Contracing-Unternehmens zum Ausdruck: „Vertrauen ist die
Basis von allem.“ Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Optimiertes Pumpensystem sorgt für Energieeinsparung in Klinikum – Presseinformation der pesContracting GmbH

Energie sparen mit staatlicher Förderung

Optimiertes Pumpensystem sorgt für Energieeinsparung in Klinikum - Presseinformation der pesContracting GmbH

Moderne Warmwasserzirkulationspumpen des Typs TPE3 von Grundfos (Bildquelle: pesContracting GmbH)

Alte, ungeregelte Pumpen verursachten im DONAUISAR Klinikum Deggendorf hohe Betriebskosten für Heizung und Warmwasserversorgung. Darüber hinaus war das Alter der Anlage auch im Hinblick auf die Sicherheit der Versorgungssysteme ein kritischer Faktor. Das Klinikum entschloss sich daher für eine Umrüstung auf hocheffiziente, drehzahlregelbare Pumpen von Grundfos. Seitdem sparen die Betreiber monatlich rund 1.110 Euro an Stromkosten. Für eine effiziente Abwicklung des gesamten Projekts von der Planung bis zur Inbetriebnahme sorgen die Experten von pesConcept.

Das DONAUISAR Klinikum verfügt über 715 Betten an insgesamt drei Standorten und beschäftigt knapp 2.200 Mitarbeiter. In dem Akademischen Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover stehen das Wohl und die Sicherheit der Patienten stets an erster Stelle. Dementsprechend hoch sind die eigenen Anforderungen an Hygiene und das Versorgungssysteme. „Das Alter der Pumpenanlage der Heizungs- und Warmwasserversorgung in Deggendorf hat uns deshalb schon einige Zeit Bauchschmerzen bereitet“, berichtet Jürgen Kannemann, Abteilungsleiter Finanz- und Dienstleistungsmanagement im DONAUISAR Klinikum. Als ein Mitarbeiter ihm dann von dem PumpenEnergieSpar-Concept (pesConcept) berichtete, entschlossen sich die Betreiber der Zeitpunkt gekommen, die Anlage zu sanieren und damit das Ausfallkonzept und die Hygienebedingungen zu optimieren.

Service aus einer Hand
Eine Umrüstung auf effiziente, drehzahlregelbare Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen war in Deggendorf früher oder später unumgänglich. Allerdings konnten die eingeholten Kaufangebote Kannemann nicht überzeugen. „Außerdem hätten wir mindestens noch ein Planungsbüro und einen Fachbetrieb für den Einbau beauftragen müssen“, so Kannemann. Das erschien dem Abteilungsleiter für Finanz- und Dienstleistungsmanagement zu komplex. Eine einfachere Lösung für den Austausch der veralteten Pumpen bot dagegen pesConcept: „Die gute Grundlagenermittlung und Planung durch die Fachleute von pesConcept hat für uns den Ausschlag gegeben. Durch die nachvollziehbare Berechnung der Einsparpotentiale haben die Experten schnell unser Vertrauen gewonnen.“

Weniger Energie, mehr Leistung – die Technik macht“s
Insgesamt hat das DONAUISAR Klinikum in Deggendorf vier neue Warmwasserzirkulationspumpen des Typs TPE3 und zwei NKE Heizungsumwälzpumpen von Grundfos installieren lassen. Die Kreiselpumpen des Typs NKE verfügen über einen hocheffizienten IEC Normmotor der Effizienzklasse IE2. Die Inline-Pumpen der Baureihe TPE3 mit MGE Motor sorgen zudem mit einer optimierten Durchflussgeometrie für maximale Energieeffizienz. Die innovative Technik des internationalen Marktführers garantiert eine Energieeinsparung von rund 60 Prozent. „Mit der bedarfsgerechten Planung und optimierten Auslegung des neuen Pumpensystems durch unsere Experten lassen sich auf dieser technischen Basis mit pesConcept sogar Einsparungen von bis zu 80 Prozent und mehr erzielen“, erläutert Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Die Zahlen aus Deggendorf sprechen für sich: „Mit dem Austausch von nur sechs Pumpen reduziert das DONAUISAR Klinikum seinen Stromverbrauch um 70.080 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht einer Ersparnis von 12.324 Euro pro Jahr“, ergänzt Behrendt.

Umweltschutz und staatliche Förderung
Durch die Umrüstung konnten nicht nur Kosten reduziert und die Betriebssicherheit verbessert werden. Durch die Sanierung der Pumpenanlage leistet das Klinikum in Deggendorf auch einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz: Dem geringen Stromverbrauch der Pumpen entspricht eine erhebliche Verringerung des CO2-Ausstoßes um 36.932 kg/CO2 pro Jahr. Der Staat fördert die Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen. Noch bis 2020 kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Rückerstattung von bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten beantragt werden. „Die pesContracting GmbH hat auch die Fördermittelanträge für uns gestellt“, freut sich Kannemann und ergänzt, „durch die hohen Einsparungen bei den Stromkosten und dank der staatlichen Förderung amortisiert sich die Investition in Höhe von knapp 57.400 Euro für die Sanierung bereits nach drei Jahren.“

Sicherheit von A bis Z
Besonders beeindruckt hat den Abteilungsleiter Finanzen im DONAUISAR Klinikum die schnelle und problemlose Umsetzung der Modernisierungsmaßnahmen, schließlich stellt die Sicherheit der Patientenversorgung immer einen Knackpunkt in Krankenhäusern dar. „Der Austausch der Pumpen erfolgte ohne wesentliche Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebs. Und das sogar termingerecht“, erinnert sich Kannemann. Zusätzlich sorgt die detaillierte Einweisung des technischen Personals auch in Zukunft für mehr Sicherheit bei der Warmwasserversorgung. Olaf Behrendt ergänzt: „Zwei Dinge liegen uns bei unserem pesConcept-Projekten sehr am Herzen. Wir wollen unseren Kunden einen professionellen und umfassenden Service bieten, um eine gemeinsame maximale Energieeinsparung zu erzielen – und das nicht zuletzt der Umwelt zuliebe. Deshalb bieten wir neben dem Kauf auch verschiedene Finanzierungsmodelle an, die für jeden Betrieb die passende Lösung zur Verfügung stellen. Auch ohne Investition und ohne Risiko.“

Weitere Informationen unter pesconcept.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „pesContracting GmbH“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Alles aus einer Hand, wörtlich genommen.

Pflegeeinrichtunge geht in Sachen Energieerzeugung auf Nummer Sicher.

Alles aus einer Hand, wörtlich genommen.

Die Südwärme versorgt die Karl-Herold-Seniorenwohnanlage, Kulmbach, mit Wärme und Strom. (Bildquelle: Bild: AWO, Kulmbach)

Kulmbach / Unterschleißheim, 20.04.2018: Altenpflegeeinrichtungen und Seniorenwohnheime gehen in Sachen Wärme- und Stromerzeugung keine Risiken ein. Deshalb stehen neben Finanzierungs-, Betriebskosten- und Umweltaspekten, Versorgungssicherheit und Verfügbarkeit im Vordergrund, wenn es um die Auswahl des geeigneten Partners für Energie-Contracting geht. Der AWO-Kreisverband Kulmbach betreibt mit der Karl-Herold-Seniorenwohnanlage eine Pflegeeinrichtung mit 154 Plätzen. Das Besondere ist hierbei eine Wohnanlage mit acht barrierefreien Doppel- und 20 Einzelappartements, die den Mietern ein weitestgehend selbstbestimmtes betreutes Leben ermöglicht. Die Gebäude wurden bislang in zwei Heizzentralen durch Gaskessel versorgt, die ausgetauscht werden mussten. Das neue Konzept sah vor, die Energieerzeugung in einer Heizzentrale zusammenzufassen und dazu ein BHKW für die Abdeckung der Grundlast und einen Gas-Brennwertkessel zur Spitzenabdeckung einzusetzen.
Die Südwärme bekam schließlich den Zuschlag für das in Zusammenarbeit mit ihrem örtlichen Kompetenzzentrum, der Sell GmbH aus Helmbrechts erarbeitete Konzept. Die maßgeschneiderte Südwärme-Konzeption überzeugte unter dem Aspekt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit, bei dem alle kostenrelevanten Einflussfaktoren in Bezug auf die Laufzeit des Energie-Contracting-Vertrages berücksichtigt werden. Die neue Heizzentrale erfüllt höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung.
Südwärme bietet zusammen mit ihrem Kompetenzzentrum, der Sell GmbH, alle benötigten Leistungen aus einer Hand:
So beinhaltet das Projekt nicht nur die komplette Finanzierung der umfassenden Anlagensanierung in Höhe von 710.000 Euro, sondern auch die Durchführung der gesamten Sanierung und den voll verantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive Vollgarantiewartung.
Die organisatorische Verwaltung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Die reine Wärmeerzeugung gehört nun für diese AWO-Pflegeeinrichtung der Vergangenheit an. Das System der Kraft-Wärme-Kopplung führt zu einer hohen Energiekosteneinsparung. Der durch das Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugte Strom wird zu 75 % in den Gebäuden genutzt. Das BHKW (100 kWel. / 163 kWth) erzeugt 77% der benötigten Wärme und deckt 75% des gesamten Strombedarfs der Einrichtung ab. Die restlichen 23% Wärme werden durch die neuen Gaskessel (2 x 350 kW) erzeugt. Diese innovative Konzeption der Energieerzeugung garantiert zudem durch den professionellen Betrieb, absolute Versorgungssicherheit, wie sie von Pflegeeinrichtungen heutzutage gefordert wird. Die neue Energieerzeugungsanlage der Kulmbacher AWO -Altenpflegeeinrichtung sorgt gegenüber der alten Anlage zusätzlich noch für eine erfreulich hohe Reduktion des CO2-Austosses um ca. 298 Tonnen pro Jahr. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 2,2 Mio. km. Südwärme-Energie-Contracting:
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ENGIE Deutschland senkt Energiekosten im Museum Brandhorst

ENGIE Deutschland senkt Energiekosten im Museum Brandhorst

Im Münchner Museum Brandhorst setzt ENGIE auf ein ganzheitliches Energiekonzept. (Bildquelle: Haydar Koyupinar © Museum Brandhorst)

Die ENGIE Deutschland GmbH und der Freistaat Bayern haben für das Museum Brandhorst ein Energiespar-Contracting abgeschlossen. Über die Dauer von zehn Jahren senkt ENGIE den Energieverbrauch des Museums um 34 Prozent und garantiert damit Energiekosteneinsparungen von 130.000 Euro pro Jahr. Bereits beim Bau des 2010 eröffneten Museums, das zu den bayerischen Staatsgemäldesammlungen und zu den renommiertesten Kunstsammlungen weltweit gehört, wurde auf eine energieeffiziente Bauweise geachtet. Die damals prognostizierten jährlichen Energiekosteneinsparungen in Höhe von 70.000 Euro gegenüber einem herkömmlichen Museum übertrifft ENGIE mit einem ganzheitlichen Energiekonzept nun deutlich.

Umfassender Maßnahmenkatalog
ENGIE übernimmt als Contractor die Investitionskosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro, um die energetischen Anlagen zu optimieren. Dabei setzt der Spezialist für Technik, Energie und Service auf ein vollumfassendes Konzept: Im Mittelpunkt der entwickelten Maßnahmen stehen die raumlufttechnischen Anlagen, die Wärme- und Kälteerzeugung, die Bauteilaktivierung sowie die Beleuchtung. Sämtliche Maßnahmen erfolgen während des laufenden Betriebes, ohne dass die Besucher und die kostbaren Sammlungen beeinträchtigt werden dürfen. Insbesondere durch den Einbau von Schubventilatoren (Fangrids) in der bisherigen Außenluft-Wärmerückgewinnungs-Kammer, das Nachrüsten von Luftqualitätsfühlern für die Ausstellungs- und Seminarräume und das Foyer wird ein erhebliches Energieeinsparpotenzial in Höhe von 322 MWh/a realisiert. Zudem stattet der führende deutsche Spezialist für gebäudetechnischen Anlagenbau, Energiedienstleistungen und Facility Management das Gebäude mit insgesamt 445 neuen Leuchten aus und rüstet alle Technik- und Nebenräume auf LED-Leuchtmittel um. Mithilfe der „ennovatis Smartbox“ als Datenlogger und eines M-Bus-Netzwerks als Energiemanagement-System überwacht ENGIE die prognostizierten Einsparungen während der gesamten Vertragslaufzeit.

Experte für sensible Gebäude
Das Museum Brandhorst ist nach der Pinakothek der Moderne, dem Geologischen Institut München, der Staatsbibliothek München und dem Mahngericht Coburg bereits das fünfte Gebäude, das ENGIE als Contracting-Partner für den Freistaat Bayern betreut. Dank der langjährigen Expertise bei sensiblen Projekten zeigt ENGIE bei diesem Auftrag, dass selbst in modernen Gebäuden mit ökologischen Energiekonzepten die detaillierte Analyse und Planung eines Spezialisten noch erhebliche Energie- und damit letztendlich Kosteneinsparungen möglich macht.

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.
ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2016 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2016 mit 153.090 Mitarbeitern rund 66,6 Mrd. Euro Umsatz.

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Höchstanforderungen an die Energieversorgung.

Südwärme versorgt das Infinity Hotel & Conference Resort, das größte Tagungshotel Süddeutschlands.

Höchstanforderungen an die Energieversorgung.

Infinity Hotel & Conference Resort, Unteschleißheim, das größte Tagungshotel Süddeutschlands. (Bildquelle: Bild: Infinity)

Die Südwärme AG versorgt seit 2007 das Ballhaus-Forum, das Veranstaltungs- und Kongresszentrum der Stadt Unterschleißheim, nach einem zukunftsweisenden, nachhaltigen Energiekonzept zu 100 % mit Wärme, Kälte und Strom. Bei der Planung der Energiezentrale wurden bereits Platzreserven für spätere, weitere Ausbaustufen vorgesehen. Im Jahr 2010 wurde das in unmittelbarer Nachbarschaft erbaute Kongresshotel Infinity One, ebenfalls an die Energiezentrale des Ballhaus-Forums angeschlossen und wird seitdem ebenfalls von Südwärme versorgt. Dazu wurde die Energiezentrale um ein Blockheizkraftwerk ergänzt. Nun stand ein abgerundetes Gesamtkonzept zeitgemäßer, wirtschaftlicher und ökologisch nachhaltiger Energieversorgung zur Verfügung. Anfang 2018 wird nun auch die Hotel-Erweiterung, Infinity Two, über eine eigene Fernwärme-Übergabestation und entsprechende Leitungen aus der gemeinsamen Energiezentrale mit Wärme versorgt. Dank vorhandener Kapazitätsreserven ist dies möglich. Die hohen gesetzlichen Anforderungen (EnEV, EEWärmeG) werden durch die vorhandene Energiezentrale immer noch deutlich erfüllt. Die innovative Wärmeversorgung erfolgt über BHKW und Wärmepumpe. Die Spitzenlast wird über Gaskessel und Ölkessel abgedeckt. Durch den Energiemix, bestehend aus Grundwasserwärmepumpe (über Strom), Gas und Öl, kann sehr flexibel auf Energiepreisschwankungen reagiert werden. Der über das BHKW erzeugte Strom wird überwiegend im Objekt selbst genutzt (detaillierte technische Informationen siehe auf den Folgeseiten). Das durch Südwärme versorgte Hotel- und Konferenzzentrum umfasst auf insgesamt 4.700qm, Veranstaltungs-flächen für bis zu 2.750 Personen. Es stehen über 20 Veranstaltungs-räume von 23 bis 1.340qm zur Verfügung. Die Basis der weiteren Zusammenarbeit der Vertragspartner Apollo Verwaltungsgesellschaft (Ballhaus-Forum) und der Anbas Beteiligungen (Infinity) mit der Südwärme ist neben den wirtschaftlichen Argumenten stark von der hervorragenden Vorort-Betreuung durch das Südwärme-Kompetenzzentrum, ITW GmbH, geprägt, das seinen Sitz in der Nachbarschaft in Unterschleißheim hat. Von Beginn an waren die detaillierten Ortskenntnisse der ITW, zum Beispiel über das Grundwasser, das hier in entsprechender Menge vorhanden und in erreichbarer Tiefe erschließbar ist, wertvoll bei den Grundüberlegungen zur Konzeption des einzusetzenden Energie-Mix. Hinzu kommen die positiven Erfahrungen mit dem Südwärme-Kompetenzzentrum ITW beim eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive 24-Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung. Fazit: Eine vorausschauende, intelligente Planung des Energiekonzepts, unter Nutzung aller sinnvoller, teilweise aufwendiger Technologien, verbunden mit der Kompetenz zum wirtschaftlichen und sicheren Anlagenbetrieb, führt mit Südwärme-Energie-Contracting langfristig zum ökonomisch und ökologisch besten Ergebnis für den Kunden. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Der Zeppelin-Konzern entschied sich für Energie-Contracting mit Südwärme.

Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket mit 24 Std.-Monitoring garantiert höchste Verfügbarkeit. (Bildquelle: Fotolia)

Bei der Entscheidung für einen Energie-Contracting-Vertrag spielen in der Regel rein ökonomische und sicher oftmals auch ökologische Argumente die entscheidende Rolle bei der Auswahl des Partners. Gerade aber bei Gewerbeimmobilien wird in zunehmendem Maße Wert auf die Gesamtbetrachtung des Leistungs-angebots des Contracting-Anbieters Wert gelegt. Der weltweit agierende Zeppelin-Konzern, Friedrichshafen, ist ein Stiftungsunternehmen, das an 190 Standorten mit zirka 7.650 Mitarbeitern einen Jahresumsatz (2016) von 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das in sechs Geschäftseinheiten aufgeteilte Unternehmen – der in der Öffentlichkeit bekannteste Bereich dürften die Baumaschinen sein – beschäftigt sich unter anderem auch mit der Vermietung von Gewerbeimmobilien. In einem Objekt in Böblingen mit einer Gesamtfläche von 3.121 qm, in dem Verkaufs- und Hallenflächen sowie Büroräume für unterschiedlichste Nutzung vermietet werden, stand eine umfangreiche Sanierung an. Neben dem Bauwerk selbst, war davon auch die Heizungsanlage betroffen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Möglichkeiten der Realisierung erwogen, unter anderem auch der Anschluss an eine örtliche Nahwärmeversorgung. Für Zeppelin standen neben wirtschaftlichen und umweltrelevanten Aspekten, vor allem die Erfüllung der gesetzlichen Auflagen nach dem Baden-Württembergischen, durch den Einsatz eines Gas-Brennwertkessel und einem Sanierungs-fahrplan, im Vordergrund. Den Zuschlag bekam schließlich die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firmengruppe Maurer, weil die Unterschleißheimer mit Ihrem Rundum-sorglos-Paket, das alle nur denkbaren Aspekte der Wärmeversorgung einschloss, die Anforderungen Zeppelins bestens erfüllten, von der Planung, über die eingesparte Investition und den Bau, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb mit 24-Std.-Monitoring und Vollgarantiewartung. Ein Gas-Brennwertkessel mit 300kW sorgt nun für die Wärmeversorgung; für die Brennstoffversorgung wurde ein neuer Gashausanschluss installiert. Durch das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket und dem Konzept der Energiedienstleistung durch den Gebäudetechnik-Fachbetrieb vor Ort, kann sich Zeppelin auf die wesentlichen Aufgaben als Gebäude-eigentümer und Vermieter konzentrieren. Einen erfreulichen öko-logischen Aspekt bringt der Einsatz modernster Heizungstechnik obendrauf: Die CO2-Einsparung gegenüber der alten reinen Ölheizung beträgt satte 40 Prozent. Das sind 50 Tonnen pro Jahr. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 373.000 km. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

Kliniken stellen Höchstanforderungen, wenn es um Energie-Contracting geht. Die Rehaklinik Hochried hat sich deshalb für Südwärme entschieden.

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

„>Die Klinik Hochried in Turnau wird von Südwärme mit Wärme und Strom versorgt“ (Bildquelle: Klinik Hochried, Murnau)

Murnau/ Unterschleißheim, 11.12.2017: Medizinische Einrichtungen haben eines gemein: sie stehen allesamt unter hohem Kostendruck.
Die Ausgaben für die Versorgung mit Wärme und Strom spielen im Haushalt eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite stellen Kliniken Höchstanforderungen an den sicheren Betrieb der installierten Anlagen und deren Verfügbarkeit. Die Reduktion von Emissionen in die Umwelt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dass sich diese Vorgaben tatsächlich unter einen Hut bringen und realisieren lassen, beweist erneut die Südwärme im Klinikum Hochried im idyllischen Murnau am Staffelsee. Die 1954 gegründete Klinik Hochried ist eine Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche. Sie versorgt die Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen nicht nur als Fachklinik für stationäre Rehabilitation, sondern hat sich als regionales interdisziplinäres Zentrum für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Kindern einen Namen gemacht. Hier werdenjährlich rund 1.500 Patienten in der stationären medizinischen Rehabilitation, 2.000 Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zirka 100 Patienten in der pädiatrischen Akutklinik sowie weitere 300 Patienten ambulant im Klinischen Therapie- und Förderzentrum versorgt.Die Klinik steht unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. und ist Teil eines Verbundes, der weitere Standorte in Oberjoch und Scheidegg umfasst. Der hohe medizinisch-therapeutische und ethische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung nun auch in der Umsetzung zeitgemäßer Standards in der Energieversorgung. Im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung sollten die bisherige Energieerzeugungs-anlage samt Nahwärmeversorgungseinrichtung umfassend saniert
werden, um höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung zu erfüllen. Die Südwärme erhielt schließlich in Kooperation mit ihrem Kompetenzzentrum Julius Gaiser GmbH & Co KG den Zuschlag. Das neue Wärmeversorgungskonzept beruht auf einem Energiemix aus Wärme- und Stromerzeugung. Die Grundlast wird über ein Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) zur gleich-zeitigen Wärme- und Stromproduktion bereitgestellt. Der so eigen-erzeugte Strom wird überwiegend direkt durch die Klinik Hochried verbraucht und ist wirtschaftlich günstiger als fremdbezogener Strom. Sollte mehr Strom erzeugt werden als durch die Klinik benötigt wird, wird der überschüssige Strom in das Netz des Stromnetzbetreibers zurück gespeist und entsprechend dem Preis an der Strombörse zuzüglich des Kraftwärmekoppelungs-Zuschlags vergütet. Die Wärmeerzeugung des Blockheizkraftwerkes deckt rund 50% der benötigten Wärmemenge ab. Die restlichen 50 % (Spitzenlast) werden über zwei moderne Erdgas-Brennwert-Kessel bereitgestellt. Dadurch wird einerseits der Spitzen-bedarf und zum anderen die Versorgung der Klinik im Falle einer möglichen Störung des BHKW gewährleistet. Die Zuschaltung/ Abschaltung vom BHKW und den beiden Spitzenlastkesseln erfolgt vollautomatisch über die neue Regelungstechnik. Um ein häufiges Ein- / bzw. Ausschalten der BHKW-Anlage zu vermeiden, wurden zwei Wärme-pufferspeicher eingebaut. Innerhalb des neuen Energiekonzeptes wurde sowohl die komplette Energiezentrale als auch die über ein Nahwärme-netz verbundenen acht Unterstationen modernisiert. Um alle einzelnen Unterstationen bedienen und effizient betreiben zu können wurde eine moderne Steuer- und Regelungstechnik installiert.Maßgebend für die Entscheidung für Südwärme Energie-Contracting war nach eigener Aussage der Klinikleitung die professionelle und solide Planung, kombiniert mit dem Südwärme-Rundum-sorglos Paket, das die Planung, den Bau, den Betrieb sowie den 24-Std.-Service der Anlage vollständig einschloss. Zudem wird die Klinik vom hohen Aufwand für Administration und Betrieb der Anlage komplett entlastet. Dass dann in der Realisierung, „zu jedem Zeitpunkt alles wie vereinbart in der versprochenen Qualität“ umgesetzt wurde, sind Pluspunkte, die für die enge Kooperation von Südwärme und Kompetenzzentrum sprechen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Klinikum spart ab sofort jährlich rund 90.000 Euro an Energiekosten bei drastischer Reduktion der Emissionen in die Umwelt und gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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