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Urheberrecht im Internet: Sind die Gesetze noch aktuell?

Urheberrecht im Internet: Sind die Gesetze noch aktuell?

Urheberrechtsverletzungen passieren im Internet schnell, ohne dass der Nutzer sich dessen bewusst ist. Im Zeitalter der Digitalisierung ist der Gesetzesverstoß oft nur einen Mausklick entfernt. Welche Rolle spielt das Urheberrecht also überhaupt noch? In seinem im August bei Studylab erschienenen Buch Das Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft. Wie entwickelt sich das Urheberrecht in Deutschland und in Europa? gibt Yannick Schneider Antworten.

Durch die globale Vernetzung verbreiten wir Daten in Sekundenschnelle. Oftmals nehmen Internetnutzer dabei keine Rücksicht auf urheberrechtliche Regelungen. Doch auch wenn die User sich des Gesetzesverstoßes nicht bewusst sind, können sie trotzdem juristisch belangt werden. Yannick Schneider erklärt in seinem Buch Das Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft deshalb, wie das deutsche Urheberrecht funktioniert und wann es greift.

Ist das Urheberrecht noch zeitgemäß?

Das Verhalten der Internetnutzer verdeutlicht jedoch auch, dass das aktuelle Urheberrecht an seine Grenzen stößt. Denn mit der Digitalisierung geht zum Beispiel auch eine zunehmende Internationalisierung einher. Schneider beschreibt nicht nur, wie sich die Gesetzeslage in Deutschland entwickelt hat, sondern erweitert den Fokus auch auf ganz Europa. Schon das heute sehr beliebte Streaming findet in einer Grauzone der Gesetzeslage statt. Yannick Schneider ruft deswegen zu mehr Achtsamkeit im Umgang mit fremden Inhalten auf. Sein Buch „Das Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft“ betrifft jeden, der sich regelmäßig im Internet bewegt. Es ist der ideale Ratgeber für Blogger, Urheberrechtsexperten und alle Interessierten.

Das Buch ist im August bei Studylab erschienen (ISBN: 978-3-960-95299-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/418682

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) lehnt gegenwärtige Form des Gesetzesentwurfs zum Urheberrecht ab
– Aufruf an EU-Parlament zur Ablehnung am 05. Juli 2018
– Verband fürchtet Wettbewerbsnachteile für KMU sowie Einschränkungen bei KI-Nutzung und Meinungsfreiheit

Aachen/Brüssel 03. Juli 2018 – Am 20. Juni hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) der europäischen Urheberrechtsreform zugestimmt, die große Auswirkungen auf alle Akteure der digitalen Welt, einschließlich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), haben kann. Jetzt kann der Entwurf am 05. Juli vom Europäischen Parlament gestoppt werden. Hierfür plädieren der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME). Das neue Gesetz zwingt die Plattformen zur kontinuierlichen Überwachung von Nutzeraktivitäten, um urheberrechtlich geschützte Inhalte entfernen zu können. Eine solche Verpflichtung würde für alle Plattformen gelten, unabhängig von ihrer Größe. Die beiden Mittelstandsverbände fürchten, dass die Reform kleinere Plattformen oder Startups in die Knie zwingt, die diese Auflagen nicht erfüllen können. Die Dominanz von Facebook und ähnlichen großen Plattformen würde dadurch erneut verstärkt.

„Das alte Urheberrecht stammt aus dem Jahr 2001 und muss definitiv überarbeitet werden. Daher unterstützen wir die Idee, die Urheberrechtsgesetzgebung zu reformieren und sie an unser digitales Zeitalter anzupassen. Wir halten jedoch den von JURI angenommenen Entwurf nicht für den richtigen Weg. Er wird sich negativ auf das KI-Ökosystem auswirken, indem er die Beteiligung digitaler Mittelstandsunternehmen einschränkt. Er wird zudem neue Belastungen wie obligatorische Upload-Filter mit sich bringen und den Wettbewerb gegen die Technologiekonzerne weiter erschweren. Schließlich schränkt er die Meinungsfreiheit im Internet ein“, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und von DIGITAL SME.

Neben einigen anderen Mängeln des Gesetzentwurfs sind vor allem drei Aspekte besorgniserregend:

1. Plattformen müssen „Upload-Filter“ erstellen, die alle von Nutzern hochgeladenen Inhalte überwachen. Die Urheberrechtsreform wirkt sich auf Plattformen aus, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützen. Ein Beispiel dafür ist eine Online-Plattform, auf der junge Künstler ihre Bilder verkaufen. Die Plattform ist nun dazu verpflichtet, alle hochgeladenen Bilder kontinuierlich zu überwachen, um illegale Reproduktionen herauszufiltern. Dies stellt eine starke Belastung für die kleineren Plattformen dar, die nicht über genügend Ressourcen verfügen, um komplizierte Algorithmen zu entwickeln, die den hochgeladenen Inhalt automatisch analysieren. Auch schreckt es von der Bildung neuer Plattformen ab, die auf von Benutzern hochgeladenen Inhalten beruhen, so dass die Alternativen zu US-basierten Plattformen schwinden.

Hinzu kommt außerdem ein hohes Risiko, dass auch legale Inhalte durch die automatischen Filter entfernt werden, weil die entsprechenden Technologien noch nicht zuverlässig genug sind. So haben die Algorithmen beispielsweise Schwierigkeiten, Karikaturen, Parodien oder Memes auf Grundlage urheberrechtlich geschützter Kunstwerke zu erkennen, weil sie ähnliche Merkmale enthalten. Dies kann zu einer automatisierten Zensur führen und die Meinungsfreiheit im Internet erheblich einschränken.

2. Die europäische Entwicklung der künstlichen Intelligenz steht auf dem Spiel. Die vorgeschlagene Gesetzgebung beschränkt die Verwendung von Text und Data Mining (TDM), einer Methode zur Analyse von Big Data aus Online-Textquellen. TDM wird zum Beispiel eingesetzt, um intelligente Software für die Kundenbetreuung zu trainieren, indem Daten analysiert werden, die durch Umfragen, Tickets für Kundenbetreuung, Aktivitäten in sozialen Medien und sogar Aufzeichnungen von Kundenanrufen gesammelt wurden. Dem Gesetzesentwurf zufolge kann Text und Data Mining nur für nichtkommerzielle Forschungszwecke durchgeführt werden. So werden gewinnorientierte KMU entweder gar nicht zum Data Mining berechtigt sein oder müssen dafür Lizenzen kaufen.

Text und Data Mining ist eine der wichtigsten Techniken, um die Systeme künstlicher Intelligenz zu trainieren. Einschränkungen bei der Verwendung von TDM führen daher zu Barrieren für KMU bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Somit wird die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form die KI-Innovation verlangsamen und europäische Unternehmen benachteiligen, die mit Entwicklern künstlicher Intelligenz aus Nicht-EU-Ländern konkurrieren.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist, dass die EU-Mitgliedstaaten berechtigt sind, Ausnahmen nach ihrem nationalen Recht zu schaffen. Ungleiche und konkurrierende Rechtsvorschriften der einzelnen Länder schaffen einen ungleichen Wettbewerb für KMU, da multinationale Konzerne den Vorteil haben, sich das Land mit den günstigsten Rechtsvorschriften für ihre Geschäftstätigkeit aussuchen zu können.

3. „Link-Steuer“. Das vorgeschlagene Gesetz will ein Urheberrecht für Textausschnitte von Nachrichten schaffen und Links zu Nachrichten verbieten, sofern keine Lizenzen dafür bezahlt werden, die sogenannte Link-Steuer. Die positive Absicht einer solchen Bereitstellung besteht darin, Einnahmen für europäische Verlage zu generieren, indem Internetplattformen wie Google gezwungen werden, angezeigte Textausschnitte zu bezahlen. Ähnliche Gesetze sind jedoch bereits als Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gescheitert, wo Google und anderen letztlich von den meisten großen Verlagen kostenlose Lizenzen angeboten wurden. Der BITMi hatte sich bereits 2012 deutlich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen.

Große Technologiekonzerne mögen wieder ein Schlupfloch finden, um nicht bezahlen zu müssen, aber kleine News-Apps oder Facebook-Konkurrenten werden das sicher nicht können. Sie werden auch nicht genügend Personal einstellen können, um jeden Link, den ihre Benutzer teilen, auf die Bedingungen ihrer Lizenzen zu kontrollieren. Darüber hinaus besteht die Befürchtung, dass Anbieter von Fake News kostenlose Lizenzen anbieten könnten, was ihre Inhalte noch schneller verbreiten würde.

Der vom JURI-Ausschuss verabschiedete Urheberrechts-Gesetzesentwurf soll nun mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden. Der diesbezügliche Beschluss wird am 5. Juli in der Plenarsitzung des Parlaments bekannt gegeben. Mitglieder des Europäischen Parlaments haben das Recht, JURIs Entscheidung zu widersprechen und neu zu entscheiden. Einige Europaabgeordnete haben in den sozialen Medien bereits angekündigt, zu widersprechen. Die Abgeordneten, die ablehnen, werden die Möglichkeit haben, eine neue Abstimmung mit dem Ziel der Wiederaufnahme der Diskussionen zu fordern. Aufgrund der geäußerten Kritik ermutigen der Bundesverband IT-Mittelstand und die European DIGITAL SME Alliance das Europäische Parlament, den Entwurf im Plenum abzulehnen, den vorgeschlagenen Text sorgfältig zu überprüfen und neue Mittel zu finden, um die angestrebten Ziele zu erreichen und die Urheberrechte zu schützen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-copyright-reform-charging-tech-giants-or-putting-breaks-on-digital-smes/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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„Fremde Fotos teilen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Miriam K. aus Berlin:
Im Internet habe ich ein schönes Foto gefunden und es in den sozialen Medien geteilt. Nun bin ich mir aber unsicher, wer der Urheber des Bildes ist. Kann mich beispielsweise der Fotograf verklagen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für jedes Foto – unabhängig davon, ob es einen Copyright-Vermerk trägt oder nicht – besteht ein Urheberrecht. Wer ein Foto ohne Erlaubnis des Fotografen verwendet, verstößt gegen dieses Recht. Der Fotograf hat dann einen Anspruch auf Unterlassung. Er kann den Betreffenden durch einen Anwalt abmahnen lassen und Schadenersatz verlangen. Zwar laden Nutzer beim Teilen in sozialen Medien ein Foto nicht selbst hoch. Aber auch das Teilen eines Fotos, das ein anderer online gestellt hat, kann als Veröffentlichung im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gelten. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts München hervor. Der Kreisverband einer politischen Partei hatte in einem sozialen Netzwerk zwei Fotos geteilt, die auf der Seite eines anderen Nutzers zu sehen waren. Der Fotograf sah seine Fotos auf der Seite des Kreisverbandes und mahnte diesen ab. Nach Ansicht des Gerichts war das Teilen fremder Fotos ohne Erlaubnis des Fotografen eine Urheberrechtsverletzung. Der Kreisverband wurde zu einer Zahlung von 1.072 Euro Schadenersatz an den Fotografen verurteilt (Urteil vom 18.10.2017, Az. 142 C 2945/17) Sowohl Bildagenturen als auch einzelne Fotografen suchen im Internet nach Bildern, die Nutzer ohne entsprechende Lizenz veröffentlichen, und mahnen die illegale Veröffentlichung ab. Bei der Verwendung von Bildern aus dem Netz ist also Vorsicht geboten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.367

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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„So werden Sie zum Content King“: Gratis-Leseprobe des Fachbuchs ab sofort verfügbar

Leseprobe vermittelt Einblick in Inhalt, Format und Schreibstil des Fachbuchs

"So werden Sie zum Content King": Gratis-Leseprobe des Fachbuchs ab sofort verfügbar

Gratis-Leseprobe des Fachbuchs So werden Sie zum Content King verfügbar

Marketing- und Social Media-Verantwortliche, die sich für das Fachbuch „So werden Sie zum Content King“ interessieren, haben ab sofort die Möglichkeit, sich eine 93-seitige Leseprobe des Werks kostenlos herunter zuladen. Die Leseprobe vermittelt einen Überblick über die Themenvielfalt des Fachbuchs und enthält Ausschnitte aus den Kapiteln, die im Rahmen einer Leserumfrage ein besonders positives Feedback erhalten haben. Die Leseprobe steht zum kostenlosen Download unter www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/content-king zur Verfügung.

„Wer kauft schon die Katze gerne im Sack! Mit der Leseprobe bieten wir den vielen Interessenten am Fachbuch die Möglichkeit, sich vorab anhand ausgewählter Textstellen über Inhalt, Format und Schreibstil zu informieren“, erklärt Werner Grohmann, Unternehmensberater, Coach und Autor des Fachbuchs.

Die Leseprobe des Fachbuchs enthält Auschnitte aus den folgenden Kapiteln:

* Vom Internet 1.0 zum Web 2.0
* Aufbau einer Web 2.0- und Social Media-Strategie für Unternehmen in fünf Schritten.
* content + Plan = Content Plan
* Krisenkommunikation bei Shitstorms
* Exkurs Urheberrecht/Copyright

Die Leseprobe zum Fachbuch „So werden Sie zum Content King“ kann unter www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/content-king herunter geladen werden. Wer das Buch online bestellen möchte, kann dies beispielsweise bei amazon.de tun

Die Unternehmensberatung GROHMANN BUSINESS CONSULTING konzipiert und betreibt Internet-Portale und Online-Communities und unterstützt darüber hinaus Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei der Konzeption und Umsetzung einer eigenen Web 2.0- bzw. Enterprise 2.0-Strategie. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.grohmann-business-consulting.de verfügbar.

Kontakt:
GROHMANN BUSINESS CONSULTING
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45135 Essen
+49 (0) 201 7495722
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GROHMANN BUSINESS CONSULTING gibt Startschuss für Online-Workshop „Ihr Weblog als Web 2.0- und Social Media-Cockpit“

Online-Workshop bietet freie Zeiteinteilung für alle, die sich mit den Themen Web 2.0 und Social Media auseinander setzen müssen.

Mit dem Versand der Zugangsdaten für den Online-Bereich an die ersten Teilnehmer erfolgt diese Woche der Startschuss für den Online-Workshop „Ihr Weblog als Web 2.0- und Social Media-Cockpit“. Ziel des Online-Seminars mit insgesamt neun Lektionen und einem Abschlusstest ist es, aufzuzeigen, wie ein Weblog als zentrale Schaltzentrale für alle Web 2.0- und Social Media-Aktivitäten eines Unternehmens eingerichtet werden kann. Darüber hinaus wird dargestellt, welche Chancen der Aufbau und Betrieb eines eigenen Blogs bietet, auf welche Risiken dabei aber geachtet werden muss. Die Teilnahmegebühr beträgt 149 EUR zzgl. MwSt. (177,31 EUR inkl. MwSt.). Ein Einführungsvideo mit weiteren Informationen zu Inhalten, Formaten und Konditionen steht im Internet unter http://www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/online-workshop zur Verfügung.

Referent des Online-Workshops ist der Unternehmensberater Werner Grohmann. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Corporate Publishing, Online-Redaktion und Corporate Blogging und lässt diese Erfahrungen anhand zahlreicher Beispiele eigener wie fremder Blog-Projekte in die Lektionen einfließen.

Schulungsvideo + Linkliste + direkter Kontakt zum Referenten

Jede der neun Lektionen besteht aus einem 15- bis 30-minütigen Schulungsvideo sowie einer umfangreichen Linkliste mit weiterführenden Informationen. Am Ende jeder Lektion erhält der Teilnehmer die Möglichkeit, über ein Online-Formular direkten Kontakt zum Referenten aufzunehmen, z.B. um Fragen zu stellen oder Kommentare zum Inhalt abgeben zu können. Den Abschluss des Online-Workshops bildet ein – ebenfalls online zu absolvierender – Abschlusstest, nach dessen Bestehen erhält der Teilnehmer ein Zertifikat.

„Ich freue mich, dass es nun endlich losgeht. Ich habe in die Lektionen fast 20 Jahre Erfahrungen in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Publishing sowie mittlerweile bereits fast zehn Jahre Erfahrung im Bereich Online-Redaktion und Online-Marketing einfließen lassen und hoffe, dass diese Erfahrungen dazu beitragen, den Teilnehmern wichtige Tipps und Ratschläge für ihre eigene Web 2.0- und Social Media-Strategie mit auf den Weg geben zu können“, erklärt Werner Grohmann. „Heute kann es sich niemand mehr leisten, auf Web 2.0 und soziale Medien zu verzichten, Ziel meines Online-Workshops soll es sein, auf zeit- und kostspielige Fehler und Fallen hinzuweisen, die auf dem Weg zum Unternehmen 2.0 zu meistern sind.“

Format Online-Workshop: Zeit und Lernrhythmus selbst einteilen

Der große Vorteil des Formats Online-Workshop liegt darin, dass der Teilnehmer sich seine Zeit und seinen Lernrhythmus selbst einteilen kann. Alles was er zum Lernen benötigt, ist ein Computer mit Internet-Zugang. Das kann der PC im Büro, das Notebook zu Hause oder der Tablet PC unterwegs auf Reisen sein. Der Zeitbedarf pro Lektion beträgt ca. eine Stunde, wann der Teilnehmer diese Stunde aufbringt, bleibt ihm überlassen.

Ein Einführungs-Video mit weiteren Informationen zu Inhalten, Formaten und Konditionen des Online-Workshops steht unter http://www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/online-workshop zur Verfügung.

Empfehlungsprogramm mit attraktiven Konditionen

Alle Teilnehmer, die den Workshop an Bekannte, Freude, Familienangehörige und Kollegen weiterempfehlen, erhalten eine attraktive Provision. Darüber hinaus ist das Empfehlungsprogramm natürlich auch für alle diejenigen gedacht, die den Online-Workshop als eigenes Schulungsangebot weitervermarkten möchten. Weitere Informationen zum Empfehlungsprogramm stehen im Internet unter http://www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/online-workshop/empfehlen zur Verfügung.
Die Unternehmensberatung GROHMANN BUSINESS CONSULTING konzipiert und betreibt Internet-Portale und Online-Communities und unterstützt darüber hinaus Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei der Konzeption und Umsetzung einer eigenen Web 2.0- bzw. Enterprise 2.0-Strategie.
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Photopatrol 2.0: Mehr Schutz und Erfolg für digitale Bilder!

Neue Full-Service-Lösung von Photopatrol eröffnet die nächste Dimension der effizienten Nutzungskontrolle und erfolgreichen Vermarktung von Bildern und Grafiken im Internet

(ddp direct) Hamburg, 20.01.2011 Mit Photopatrol 2.0 startet unter www.photopatrol.de ab sofort das weltweit erste Monitoring-System für digitale Bilder und Grafiken, das die einzigartigen Technologien Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in einer Anwendung vereint. Mit dieser innovativen Full-Service-Lösung der neu gegründeten Web Content Solutions GmbH (WCS) haben Urheber von Bildrechten erstmals die vollständige Kontrolle über die Verwertung ihrer Bilder und erhalten präzise Hinweise auf Copyright-Verletzungen im Internet. Sogar veränderte Motive und auch Bildausschnitte werden schnell und exakt gefunden. Über angebundene Servicepartner können Urheber bei Bedarf automatisiert ihre Rechte wahrnehmen. Damit ist Photopatrol 2.0 ideal für alle, die professionell mit Bildern arbeiten von Fotografen und Grafikern über Bildagenturen und Website-Betreibern bis zu Firmen und Markeninhabern. Das neue Monitoring-System wurde 2010 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut HHI entwickelt und wird durch ein Förderprogramm der Bundesregierung für die Entwicklung und Erforschung innovativer Produkte (ZIM-Projekt) unterstützt.

Bisher gab es keine Möglichkeit, die Rechteinhaber zu einem Bild im Internet schnell und einfach zu ermitteln. Entsprechend hoch war die Zahl der Bilder, die ohne Erlaubnis im Internet kopiert und benutzt wurden. Ergebnis: Zahlreiche Urheberrechtsstreite mit Bildagenturen, Inhabern von Websites und Fotografen. Durch Photopatrol 2.0 kann jetzt jeder im Internet kostenlos Urheber oder Inhaber von Bildrechten ermitteln, so Sven Friedrichs, Geschäftsführer der Web Content Solutions GmbH.

Während klassische Suchmaschinen Bilder durch die Analyse der Textinhalte kategorisieren, ist Photopatrol 2.0 in der Lage, digitale Bilder und Grafiken exakt zu identifizieren. Das Web-Monitoring erfolgt dabei automatisiert. Ein cloud-basierter Web-Crawler mit aktuell über 50.000 Servern analysiert pro Suchlauf 10 Millionen Websites. Webshop-Betreibern, Markenverantwortlichen, Bildagenturen und Freelancern ermöglicht die Full-Service-Lösung die effiziente Nutzungskontrolle und Recherche ihrer digitalen Bilder nach Nutzungsort, Verwendungsart und Häufigkeit. Mithilfe eines selbstlernenden und intuitiven Rechte-Managements können auch größere Datenmengen einfach und mit minimalem Betreuungsaufwand organisiert werden. Fundstellen nicht berechneter Bildnutzungen können direkt an angebundene Servicepartner weitergeleitet werden. Dazu hat Photopatrol 2.0 Fair Pay entwickelt ein Abrechnungssystem, das Urhebern die einfache Abrechnung ihrer Honorare ermöglicht.

Für den Kunden bieten wir ein Full-Service-Paket rund um die Bildrechteverwaltung im Internet. Wir spüren auf, kategorisieren die Fundstellen und können bisher nicht abgerechnete Bildnutzungen per Knopfdruck über unsere Servicepartner abrechnen. Im Prinzip bieten wir ein Copyright to go, fasst Sven Friedrichs zusammen. Unser Professional Service ist für professionelle Anwender mit einem Bestand von bis zu 500 Bildern kostenlos. Individuelle Anforderungen kalkulieren wir in unserer Enterprise Version mit einer hohen erfolgsabhängigen Komponente. Erste namhafte Unternehmen arbeiten bereits erfolgreich mit Photopatrol 2.0, so beispielsweise saymo.de einer der größten Onlineshops für Lebensmittel, der Reise-Dienstleister auf-nach-mallorca.info sowie mehrere Bildagenturen.

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Photopatrol 2.0 ist das weltweit erste Monitoring-System für Bilder im Internet, das die innovativen Technologien Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in einer Anwendung vereint. Webshop-Betreibern, Markenverantwortlichen, Bildagenturen und Freelancern ermöglicht die Full-Service Lösung die effiziente Nutzungskontrolle und Recherche ihrer digitalen Bilder. Ein cloud-basierter Web-Crawler mit aktuell 50.000 Servern garantiert beste Suchergebnisse. Selbst veränderte Motive und Bildausschnitte werden damit schnell und präzise gefunden. Über angebundene Servicepartner können Urheber bei Bedarf automatisiert ihre Rechte wahrnehmen. Das neue Monitoring-System wurde 2010 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut HHI entwickelt und wird durch ein Förderprogramm der Bundesregierung (ZIM-Projekt) unterstützt. Photopatrol 2.0 ist eine eingetragene Marke der Web Content Solutions GmbH (WCS), einem professionellen Dienstleister für die Entwicklung verkaufsoptimierender Systeme in der Bild-Branche. Treibender Kopf der Technologieentwicklung und geschäftsführender Gesellschafter ist Sven Friedrichs.

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