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Online-Angebot Leseo zur digitalen Leseförderung: Interview mit Cornelsen-Grundschulleiterin Dr. Susanne Rupp

(Mynewsdesk) Das neue Schuljahr startet in Kürze und das Fach Deutsch liegt dabei im Fokus. So hat die jüngste IGLU-Studie zur Leseleistung bei Viertklässlern gezeigt, dass vor allem die individuelle Lesefähigkeit gestärkt werden soll. Die Mediendidaktikerin Dr. Susanne Rupp schildert in sieben Punkten, wie man die Lust der Kinder am Lesen und Lernen mithilfe des digitalen Grundschul-Angebots „Leseo“ fördern kann.

Warum haben immer mehr Kinder Probleme beim Lesen?

Dr. Susanne Rupp: „Es fängt eigentlich schon im Kinderzimmer an. Wir wissen aus Studien, dass fast ein Drittel der Eltern der Zwei- bis Achtjährigen gar nicht mehr oder nur sehr selten mit ihren Kindern lesen. Das kann Auswirkungen auf die Entwicklung der Fantasie der Kinder haben. Spaß und Motivation gehen leicht verloren, der Leseerfolg stellt sich nur schwer ein. Zudem reicht die Zeit im Deutschunterricht oft nicht aus, sich um jedes einzelne Kind individuell zu kümmern.“

Wie können Kinder beim Lesenlernen unterstützt werden?

Dr. Susanne Rupp: „Natürlich erst mal selbst zum Buch greifen, ein Vorbild sein – lesen, vorlesen oder mit den Kindern zusammen lesen. Das Lesen ist und bleibt eine Grundfertigkeit, auf die vieles andere aufbaut und ohne die eine kompetente Mediennutzung nicht möglich ist. Ebenso wichtig ist es, die Kinder in ihrer Selbstständigkeit zu stärken, indem wir neue und motivierende Anreize schaffen, die Lust aufs Lesen machen, gezielt unterstützen und ins digitale Zeitalter passen. Kinder wachsen heutzutage mit Smartphone und Tablet auf – erste Untersuchungen zeigen, dass sie im Medienmix und mit abwechslungsreichen Lernformen motivierter und neugieriger lernen.“

Was können Schulen konkret tun?

Dr. Susanne Rupp: „Jedes Kind hat unterschiedliche Interessen und Neigungen. In Deutschland gibt es 15.500 Grundschulen und die haben viel Erfahrung mit offenen Unterrichtsformen. Dank digitaler Angebote öffnen sich nun viele Türen, um auf die Bedürfnisse der 2,8 Millionen Grundschulkinder individueller einzugehen. Lesen lernen soll Spaß machen. Für modernen, zeitgemäßen Unterricht haben wir „Leseo“ entwickelt. Die kindgemäße Online-Plattform zur Leseförderung stellt die Freude am Lesen in den Mittelpunkt. Aus vielen Rückmeldungen haben wir erfahren, dass der digitale Zugang zu den Büchern und unsere spielerisch-interaktiven Übungen für Kinder enorm motivierend wirken.“

Wie funktioniert „Leseo“?

Dr. Susanne Rupp: „Einloggen, ein Buch auswählen, loslesen, Aufgaben lösen. Wenn die Kinder Lust auf neue Geschichten haben, können sie über Tablet oder PC auf verschiedene Kinderbücher – Märchen, Sachtexte oder Erzählungen – zugreifen, die unterschiedliche Leselevel und Interessen bedienen. Am Ende gibt es interaktive Aufgaben, Lückentexte, Suchbilder, Wörterschlangen oder ein Zuordnungsquiz, das auf spielerische Weise abfragt, ob die gelesene Geschichte verstanden wurde. Aktuell gibt es mehr als 45 Bücher – der Bestand wird kontinuierlich weiterwachsen. Wir werden die Plattform in den kommenden Monaten sukzessive Ausbauen und Plattformnutzern zusätzliche Funktionalitäten anbieten.“

Was ist der Vorteil des Online-Angebots?

Dr. Susanne Rupp: „Die Kinder bewegen sich auf der Webseite in ihrem eigenen Lern- und Lesetempo, wählen von der Lehrkraft zugewiesene oder neue Bücher aus und haben einen guten Überblick über das bereits Erreichte. Motivierend helfen auch die freundlichen ‚Monster‘, die sich mit dem Lernfortschritt entwickeln. So können auch Grundschüler ihren eigenen Erfolg sehen. Lehrkräfte können dank des Diagnosetools die Lese- und Lernergebnisse besser einschätzen, Empfehlungen geben oder vorgefertigte Aufgaben zuweisen und versenden.“

Wie kann man sich bei „Leseo“ anmelden?

Dr. Susanne Rupp: „Kinder, die neue Bücher ausprobieren wollen und Schulen, die unser Angebot ausgiebig testen wollen, sind herzlich willkommen. Ein 30-Tage-Test ist immer kostenfrei. Wir bieten „Leseo“ zur digitalen Leseförderung in verschiedenen Lizenzmodellen für ganze Schulen oder einzelne Schulklassen an. Gerade in heterogenen Lerngruppen kann die Plattform helfen, motivierende Lese-Angebote zu machen und die individuelle Lernentwicklung der Kinder zu fördern. Die Nutzung ist einfach und intuitiv und kann in der Schule, zu Hause oder auf dem Schulweg am Tablet, PC oder Laptop stattfinden – Lesen kann man fast überall.“

Wie ist „Leseo“ entstanden?

Dr. Susanne Rupp: „Wir haben vor etwa zwei Jahren mit der Konzeptionsphase angefangen und arbeiten in einem interdisziplinären Team: acht Mitarbeiterinnen aus Redaktionen, dem Design, der Entwicklung, dem Produktmanagement sowie Digital-Expertinnen. Die waren regelmäßig an Berliner Grundschulen und haben untersucht, wo die Bedürfnisse und Anforderungen liegen, um eine digitale Leseförderung als kindgemäßes Online-Angebot zu entwickeln. Das Schöne ist, dass wir nicht nur zahlenmäßig ein starkes Team mit vielen verschiedenen Menschen sind, sondern auch außergewöhnlich gut zusammenarbeiten. Im Rahmen der Produktentwicklung besuchte das Team eine Grundschule in Kreuzberg und gestaltete gemeinsam mit den Jungen und Mädchen die bunten Avatare, die sie auf der Lernplattform begleiten. Die freundlichen Monster waren eine Idee der Kinder. Regelmäßig haben wir Kinder und Eltern zu User-Feedback-Days im Verlag getroffen. Durch die Rückmeldungen zur Nutzerfreundlichkeit und Verständlichkeit bekam die Projektgruppe wertvolle Hinweise, um das Angebot kindgerecht und praktikabel zu gestalten. Wir haben alle Anregungen ernst genommen und entsprechende Verbesserungen integriert. Beispielsweise konnten manche Kinder den digitalen Leseschieber zunächst nicht als solchen erkennen. Die Designerin passte daraufhin die Darstellung an.“

Mehr Informationen zu „Leseo“ von Cornelsen unter: cornelsen.de/leseo

Zur Person: Dr. Susanne Rupp ist Mediendidaktikerin und leitet den Bereich Grundschule im Cornelsen Verlag. Sie hat Erziehungswissenschaften und Medienwissenschaften studiert und im Bereich eLearning-Anwendungen promoviert. Rupp begleitet bei Cornelsen unter anderem die Forschung und Entwicklung zur Digitalisierung in Lehr- und Lernprozessen. Unter den von ihr umgesetzten Projekten sind hervorzuheben: die Kooperation im Bereich Coding zum „Calliope mini“, verschiedene Virtual-Reality-Pilotprojekte unter anderem mit Samsung Electronics sowie die „EdTech Innovation Days“ zum Thema „Grundschule und Künstliche Intelligenz“.

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Verlag an der Ruhr, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Französische Botschaft, Bureau Export und Cornelsen zeichnen drei Schulklassen aus Berlin, Hamburg und Rüdersdorf bei FrancoMusiques aus

(Mynewsdesk) Drei Französischkurse aus Berlin, Hamburg und Rüdersdorf (Brandenburg) wurden im Rahmen der Initiative FrancoMusiques für ihre selbstkomponierten und in Französisch getexteten Eigenkreationen ausgezeichnet. Die von der Französischen Botschaft, dem Bureau Export und dem Bildungsanbieter Cornelsen verliehenen Geldpreise in Höhe von 2.000 Euro gingen an ganz unterschiedliche Beiträge. Die Vielfalt und Kreativität der eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren überwältigend und überzeugten die Jury. Insgesamt beteiligten sich bundesweit über 1.100 Schülerinnen und Schüler aus dreizehn Bundesländern. Die feierliche Preisverleihung mit anschließendem Privatkonzert fand im Institut français in Berlin statt.

Platz 1 und 1.000 Euro Preisgeld ging an das Werner-von-Siemens-Gymnasium in Berlin. Elf Schülerinnen und Schüler der Klasse 8D haben gemeinsam mit ihrem Französischlehrer Oliver Barthe das Lied „Une langue qu‘on aime“ eingereicht und gewonnen. Darin überzeugten die Achtklässler vor allem mit ihren guten Gründen, die französische Sprache zu erlernen – kulturelle Vielfalt, Reisen, Business. Platz 2 und 600 Euro Preisgeld wurde an die Stadtteilschule Süderelbe in Hamburg verliehen. Dreizehn Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Französisch Klasse 9 haben gemeinsam mit der Französischlehrerin Martina Schöbel und der Musiklehrerin Bettina Schuldt das Lied „La Paix“ eingereicht. Das Thema Frieden und Gleichheit zwischen allen Völkern war den Französischlernern ein wichtiges Anliegen. Neben dem farbenfrohen Video mit vielen choreographischen Arbeiten sorgen auch ein integriertes Akkordeon und der Rap-Teil für einen guten Kontrast, der mit einem zweiten Platz belohnt wurde. Platz 3 und 400 Euro Preisgeld ging an die Abiturienten des Friedrich-Anton-von-Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf. 17 Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Französisch haben gemeinsam mit ihrer Französischlehrerin Christiana Franz das Lied „Museé de la vie“ komponiert und eingereicht. In dem Beitrag geben sie Einblicke in ihre Gedanken und Sorgen um ihre Zukunft nach dem Studium.

Die Bildungsinitiative wurde von der Französischen Botschaft, der Musikagentur Le Bureau Export und dem Cornelsen Verlag vor zwölf Jahren ins Leben gerufen und stellt französische Chansons in den Unterrichtsmittelpunkt. Junge Menschen für kulturelle Vielfalt sensibilisieren, die Eigeninitiative und Weltoffenheit junger Menschen stärken und die Bürger von morgen bilden – das ist das übergeordnete Ziel des Französischunterrichts und das besondere Anliegen der vielschichtigen Initiative FrancoMusiques. Jedes Jahr stellen französische Künstler und Bands aktuelle Songs für die Bildungsinitiative zur Verfügung. Um die sprachliche Kreativität von Schülerinnen und Schülern zu entfalten, wurden auf der Webseite die Lieder und passend dazu erstellte Unterrichtsmaterialien gebündelt. Lehrkräfte können ihren Unterricht so entlang der Lehrplanthemen bereichern. So kann Musik aus Frankreich einen motivierenden Beitrag im Französischunterricht der Sekundarstufe I oder in der Oberstufe leisten. Die kostenfreien Unterrichtsentwürfe ermöglichen einen spielerischen Französischunterricht rund um die ausgewählten Stücke und laden Französischlehrkräfte und ihre Klassen zum Entdecken der französischen Sprache und Musik ein. Ausführliche Informationen zu FrancoMusiques, die Musik-Streams, Gratis-Unterrichtsmaterialien sowie Lehrerfortbildungen unter:

cornelsen.de/francomusiques

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Initiatoren von FrancoMusiques:

Institut français Deutschland

Die Instituts français bestehen aus über 200 Einrichtungen weltweit, die sich auf internationaler Ebene für die Verbreitung der französischen Sprache und Kultur sowie für die Weiterentwicklung des interkulturellen Austauschs einsetzen. In Deutschland wurde das erste Institut français 1949 in Freiburg gegründet. Im Laufe der Jahre kamen zahlreiche weitere Institute sowie unabhängige Centres franco-allemands (Kulturzentren) hinzu. So bietet heute das Institut français Deutschland zusammen mit seinen Partnereinrichtungen das am breitesten aufgestellte Netz französischer Kulturinstitute weltweit. Die Leiterin des Instituts ist zugleich auch Leiterin der Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Berlin. Die immer engeren Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland machen Kenntnisse der Partnersprache und -kultur zunehmend wichtig und erforderlich. Daher legt das Institut français Deutschland sehr großen Wert auf die Förderung der französischen Sprache mit einem vielfältigen pädagogischen Angebot und der Unterstützung der Mobilität nach Frankreich. institutfrancais.de/bildung: https://www.institutfrancais.de/bildung

Le Bureau Export Berlin

Das französische Musikexportbüro ist eine gemeinnützige Organisation, die sowohl vom französischen Staat als auch von der französischen Musikindustrie finanziell unterstützt wird. Ihre Aufgabe besteht darin, französische Musikproduktionen im Ausland zu fördern. Seit seiner Gründung 1993 hat das Le Bureau Export zahlreiche pädagogische Projekte initiiert und mitgestaltet. http://www.lebureauexport.fr

Cornelsen Verlag

Das Engagement für das Lernen von Fremdsprachen ist bei Cornelsen historisch geprägt. Franz Cornelsen gründete den Berliner Verlag 1946 mit dem Ziel, einen Beitrag zur internationalen Verständigung zu leisten. Heute zählt der Cornelsen Verlag zu den führenden Verlagen für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.

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Teilnahmerekord bei fair@school: Antidiskriminierungsstelle und Cornelsen zeichnen drei von mehr als 100 Schulprojekten für Fairness, Gleichbehandlung und Respekt aus

(Mynewsdesk) Schulen aus Mönchengladbach, Leipzig und Berlin ausgezeichnet

Vielfalt stärken, Diskriminierung verhindern – diese Werte im Schulleben zu fördern, ist Ziel des Wettbewerbs „fair@school – Schulen gegen Diskriminierung“. In Berlin zeichneten die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag am Donnerstag nun zum dritten Mal vorbildhafte Projekte aus, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit im Schulalltag einsetzen.

114 engagierte Schulen reichten Projekte ein, so viel wie nie zuvor. „Das ist ein klares Zeichen, wie wichtig Schulen der Einsatz für einen fairen Schulalltag und gleichberechtigtes Lernen ist“, sagte Bernhard Franke, der kommissarische Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. „Die eingereichten Projekte sind nicht nur Vorbilder für andere Schulen. Sie sind auch Vorbilder über den Lernalltag hinaus: Denn sie schaffen eine Grundlage für ein Miteinander, das von Empathie und Respekt geprägt ist.“

Frank Thalhofer, Geschäftsführer im Cornelsen Verlag, sagte: „Als wir vor drei Jahren fair@school ins Leben gerufen haben, dachten wir noch, wir müssten eine Anregung schaffen, damit Schulen sich mit Vorurteilen und Ausgrenzung auseinandersetzen. Aber schon bei der ersten Ausschreibung merkten wir, dass es ganz anders ist. Sehr viele Schulen sind bereits aktiv. Es gibt eine große Zahl Schülerinnen und Schüler, die sich für einen offenen Umgang und ein faires Miteinander einsetzen. Wir müssen nur genau hinschauen.“

„In, an und rund um die Schule spielt sich ein Großteil des Lebens junger Menschen ab. Hier entstehen Freundschaften, hier wird man erwachsen. Wenn es in der Schule gut läuft, ist das gut für den Alltag und den weiteren Weg ins Leben. Nicht nur, was die Lerninhalte angeht, sondern auch was den menschlichen Umgang in Respekt und Offenheit angeht, ist Schule prägend. Viele Engagierte sorgen dafür, dass das an vielen Orten gelingt“, sagte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Den ersten Preis in Höhe von 3.000 Euro erhielt das Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung in Mönchengladbach. Das Projekt „Fremdheit überwinden – Brücken bauen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt dreier Klassen: Einer Regelklasse der Höheren Berufsfachschule und zweier Förderklassen mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern. Die jungen Leute aus 13 Nationen bauten gemeinsam Brücken, die weiter auf dem Schulgelände stehen, und schrieben gemeinsam ein Lied über Rassismus und Fremdheit. Ziel des Projekts und des andauernden Austauschs der Schülerinnen und Schüler war es, Vielfalt als Chance zu sehen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Aus dem Projekt entstand ein Patenschaftsprojekt mit Betrieben, die Kurzzeitpraktika für Geflüchtete anbieten, aus denen sich längere Einsätze entwickeln können.

Der zweite Preis in Höhe von 2.000 Euro ging an die August-Bebel-Grundschule in Leipzig für das Projekt „!Respect macht Schule“. Im Rahmen einer jährlichen Projektwoche lernen Schülerinnen und Schüler achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. Das Projekt schult in der Vorbeugung von Diskriminierung und Ausgrenzung und richtet sich auch an Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern. Damit gelang es den Teilnehmenden, den oft von Konflikten geprägten Schulalltag zu verbessern und ein Bewusstsein für Respekt und Toleranz zu schaffen.

Die „IG Friedenstaube“ des Otto-Nagel-Gymnasiums in Berlin erhielt den dritten Preis und damit ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Interessengemeinschaft (IG) Friedenstaube ist eine selbst organisierte Gruppe von Schülerinnen und Schülern, Bundesfreiwilligen und Studierenden, die seit 2014 Projekte zu sozialen Themen organisiert. Zu den derzeitigen Projekten gehört unter anderem eines über den Holocaust, eines über Gewalt an Frauen und eines über Inklusion. Zu den Themen gibt es jährlich zwei Projekttage mit dem Ziel, soziale Themen besser in den Schulunterricht einzubinden und der Schülerschaft mehr Beteiligung zu ermöglichen. Die Projekte werden komplett unabhängig von Lehrkräften organisiert.

Die Preise wurden im Literarischen Colloquium Berlin (LCB) festlich verliehen. Eric Mayer (pur+, ZDF/Kika) übernahm die Moderation, während die Kölner Band „Und wieder Oktober“ die Veranstaltung musikalisch begleitete. Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim hatte die eingereichten Projekte begutachtet. Anschließend wählte eine Fachjury die Preisträgerinnen und Preisträger aus.

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist eine unabhängige Anlaufstelle für Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind. Sie wurde 2006 mit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes eingerichtet. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit und Forschung zum Thema Diskriminierung und bietet eine rechtliche Erstberatung für Menschen, die aufgrund der ethnischen Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexuellen Identität, des Alters, einer Behinderung oder des Geschlechts benachteiligt worden sind. antidiskriminierungsstelle.de: http://www.antidiskriminierungsstelle.de/

Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Mit gedruckten und digitalen Medien sorgt er dafür, dass guter Unterricht gelingt und Lernende erfolgreich zum Ziel kommen. Das Bildungsunternehmen begleitet Menschen auf allen Etappen ihrer Bildungsbiografie. Dabei ist es sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und achtet darauf, mit seinen Bildungsangeboten gezielt Grundlagen für Offenheit, Respekt und Toleranz zu legen. cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2019

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Lesekompetenz fördern mit Leseo: 5 Vorteile der digitalen Leseförderung von Cornelsen

(Mynewsdesk) Mit „Leseo“ hat der Cornelsen Verlag ein kindgemäßes Online-Angebot zur digitalen Leseförderung für Grundschulen veröffentlicht. Damit können Lehrkräfte via Tablet oder PC auch in heterogenen Klassen passgenaue Leseangebote machen und die Lernentwicklung nachvollziehen. Das Online-Angebot motiviert Grundschulkinder der Klassen 1 bis 6 zum Lesen, unterstützt Lehrer bei der individuellen Förderung und verbessert langfristig die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler. 

Fünf Stärken von „Leseo“ zur digitalen Leseförderung: 
1) Die kindgemäße Plattform ist browserbasiert und kann im Unterricht, in individuellen Lernphasen, nachmittags bei der Hausaufgabenbetreuung aber auch zu Hause beim Lesen mit den Eltern oder freien Stöbern am heimischen PC oder Tablet genutzt werden.

2) 45 Märchen und Lesetexte aus dem Erzähl- und Sachbereich für fünf verschiedene Lesestufen (orientiert am IGLU-Lesekompetenzstufenmodell) stehen bereits zur Verfügung, die Online-Bibliothek wird kontinuierlich wachsen.

3) Unabhängig von der Klassenstufe lernt und liest jedes Kind individuell seinem Leseniveau und Interesse entsprechend – im eigenen Tempo.

4) Freundliche Monster begleiten die Kinder durch das Programm und motivieren sie spielerisch zum Lesen oder Absolvieren der abwechslungsreichen interaktiven Aufgaben, um die Lesefertigkeit und das Leseverständnis zu testen.

5) Dank des Diagnosetools sehen Lehrkräfte auf einen Blick, wie aktiv die Kinder vorankommen, was sie gelesen haben und wo noch spezieller Förderungsbedarf besteht.

Jedes Kind ist verschieden und hat eigene Leseinteressen und Neigungen. Auf www.cornelsen.de/leseo begleiten freundliche Monster die Nutzerinnen und Nutzer als Identifikationsfiguren. Das Online-Portal für die Grundschule bietet aktuell neun verschiedene Übungsformate zu den Texten an, um die Lesekompetenz zu erfassen – von Multiple-Choice-Aufgaben über Lückentexte und Suchbilder bis hin zu Wörterschlangen und Zuordnungsaufgaben nach dem Drag-and-drop-Prinzip. Grundschulen, in denen bereits Tablets oder PCs eingesetzt werden, können direkt starten und „Leseo“ 30 Tage kostenfrei nutzen. Das Online-Angebot zur digitalen Leseförderung ist bundesweit als jährliche Klassen- oder Schullizenz für 99,- beziehungsweise 249,- Euro (365 Tage gültig) erhältlich.

Mehr Informationen zu „Leseo“ gibt es unter:  cornelsen.de/leseo

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Verlag an der Ruhr, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de/leseo: https://www.cornelsen.de/leseo

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Volle Konzentration auf Experimente im MINT-Unterricht: eXperilyser-App von Cornelsen

(Mynewsdesk) Naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht digital unterstützen? Diesem Zweck hat sich die Allround-Anwendung eXperilyser verschrieben. Schülerinnen und Schüler führen damit reale Experimente durch, die App protokolliert als universelles Messwerkzeug digital in Echtzeit. Cornelsen Experimenta bietet Schulen eine Lizenz für alle MINT-Fächer an. Eine digitale Kamera – etwa vom Tablet oder Smartphone – dient als Instrument für die sieben App-Module zur Videoanalyse, zum Spuren verfolgen, dem Graph Challenge, um Entfernungen zu messen, dem Zeitraffer, der Fotofalle sowie zum Daten loggen. Jugendliche können sich aufs Experimentieren konzentrieren, ohne Messungen und Auswertungen zu vernachlässigen. 

Mit dem App-Modul „Videoanalyse“ können Bewegungen in Echtzeit digitalisiert und physikalisch ausgewertet werden: Vibrationen, periodische Bewegungen oder dynamische Kollisionen werden so zu einem spannenden und interessanten Unterrichtserlebnis. So kann beispielsweise eine Pendelbewegung (auch gekoppelte Pendel) unmittelbar im s-t-Diagramm angezeigt werden. Die Bewegung lässt sich aufzeichnen, die einzelnen Daten werden zur Weiterverarbeitung gespeichert. Das Modul „Spuren verfolgen“ macht zurückgelegte Wege oder unsichtbare Pfade sichtbar, etwa Bewegungen von Insekten oder Einzellern oder die Verkehrsdichte auf der Straße: Lehrkräfte können mit ihren Schülern so beobachten, wo die Ameisenstraße im Wald wirklich verläuft oder wann die meisten Autos an der Schulstraße vorbei fahren und so Muster hinter scheinbar zufälligen Bewegungen entdecken. Dank des Moduls „Graph Challenge“ können s-t-Diagramme im Unterricht selbst erlebt werden, wenn Jugendliche die Linie eines vorgegebenen Graphen in eigene Bewegungen übersetzen. Über das Modul „Entfernungen messen“ können mikroskopisch kleine bis astronomische Längen im Nu vermessen werden – vom Durchmesser eines Mondkraters bis zu Abständen von Zellzwischenräumen. Langsames in Geschwindigkeit versetzen? Mithilfe des Moduls „Zeitraffer“ können langsame Prozesse in der Natur – wie Wolkenbildung, Eisschmelze oder Pflanzenwachstum – sichtbar gemacht werden. So erleben Schüler die verborgene Dynamik der Natur und entdecken die Welt. Lebt das Wolfsrudel um die Ecke? Mit dem Modul „Fotofalle“ können einzigartige Momente eingefangen werden. So wird sichtbar, welches Tier das Futter holt oder wann der letzte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt. Das Modul „Daten loggen“ hilft dabei, analoge Messgeräte digital nutzbar zu machen. Mittels Kamera werden die Messdaten von Digitalanzeigen (Waagen, Multimeter), Flüssigkeitssäulen (Büretten) oder Zeigerausschlägen (Hygrometer, Amperemeter, Blutdruckmessgerät) abgelesen. Die Daten stehen zur Weiterverarbeitung digital zur Verfügung.

Ein zusätzlich zur eXperilyser-App von Cornelsen Experimenta erhältlicher „Klassensatz Videoanalyse“ beinhaltet verschiedene Hilfsmittel für sechs Schülergruppen: Materialien zum Pendelbau, Klebemarkierungen (unter anderem mit Skalierung), magnetische Buttons in drei Farben und Handyhalterungen. Mehr Unterrichtskonzepte und Material für den Physik-, Chemie-, Informatik-, NaWi- und Technik-Unterricht unter: cornelsen-experimenta.de/experilyser

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Cornelsen Experimenta® steht für experimentierendes Lernen, das Lust auf Naturwissenschaften macht und individuelle Lernerfolge in MINT-Fächern sichert. Der innovative Hersteller von hochwertigen Bildungsmaterialien ist Teil der Cornelsen Gruppe. Das Produktangebot umfasst Experimentiersets für die naturwissenschaftliche Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur. Die Unterrichtsmaterialien und didaktischen Konzepte werden in enger Zusammenarbeit mit namhaften Fachdidaktikern produziert, entwickelt und weltweit vermarktet. Naturwissenschaftliche Phänomene und Gesetzmäßigkeiten werden dabei konsequent auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler bezogen dargestellt. So können sich die Kinder und Jugendlichen beim Experimentieren und Ausprobieren selbst Antworten auf Fragen erarbeiten und Naturwissenschaften wirklich (be)greifen.

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Cornelsen-Autor ist Botschafter für Alphabetisierung – Peter Hubertus für sein Lebenswerk vom Bundesverband Alphabetisierung e.V. geehrt

(Mynewsdesk) Münster, 12. April 2019: Zum 35-jährigen Bestehen des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V. kam es auf der Jubiläumsfeier zu einer besonderen Ehrung. Im Festsaal des historischen Rathauses Münster wurde Cornelsen-Autor Peter Hubertus für sein Lebenswerk als „Botschafter für Alphabetisierung“ ausgezeichnet. Peter Hubertus ist Gründungsmitglied des Bundesverbandes und war bis 2014 sein Geschäftsführer. Seit vielen Jahren engagiert er sich dafür, dass möglichst alle Menschen eine Chance haben, gut lesen und schreiben zu lernen. Auch bei Cornelsen hat er seine Kenntnis und Expertise im Bereich der Erwachsenenbildung eingebracht und erfolgreiche Lehrwerksreihen wie „Alpha plus“ veröffentlicht. 

In der Alphabetisierungsarbeit ist Peter Hubertus seit 1984 tätig. Er hat viele Jahre Lese- und Schreibkurse geleitet und führt seit mehr als 30 Jahren Fortbildungsveranstaltungen durch. Bereits im Jahr 2003 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. „Seine langjährige Unterrichtserfahrung in Alphabetisierungskursen ist ein wertvoller Schatz bei der Entwicklung von Bildungsmedien“, bestätigt Gertrud Deutz, Redaktionsleiterin für Deutsch als Fremdsprache bei Cornelsen. „Das von ihm mitentwickelte Lehrwerk „Alpha plus“ erfreut sich in Alphabetisierungskursen großer Beliebtheit und hat einer Vielzahl von Lernenden den Zugang zur geschriebenen Sprache geebnet. Die Redaktion schätzt seine Fachkompetenz, seine Verlässlichkeit, seinen Fleiß und sein großes Interesse bei der Entwicklung von Bildungsmedien. Wir wünschen ihm beruflich wie privat weiterhin viel Erfolg“, dankt Gertrud Deutz sein Engagement. Die Lehrwerksreihe „Alpha plus“ richtet sich an erwachsene Lernende, die Deutsch lernen wollen, aber die lateinische Schrift nicht beherrschen. Der Basiskurs Alphabetisierung orientiert sich am Konzept für einen bundesweiten Alphabetisierungskurs (BAMF) und ist für 300 Unterrichtseinheiten konzipiert. Das Lehrwerk vermittelt die deutsche Schriftsprache in Kombination mit grundlegenden Sprachkenntnissen. Die Lehrwerke „Alpha plus Basiskurs“ sowie „Alpha plus kompakt“ sind zur Verwendung in Integrationskursen mit Alphabetisierung beziehungsweise in Alphabetisierungskursen für Zweitschriftlernende vom BAMF zugelassen.

Informationen zum Konzept unter:  cornelsen.de/

Informationen zum Bundesverband unter:  alphabetisierung.de/

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Cornelsen Partner für Deutsch als Fremdsprache 
Der Cornelsen Verlag ist aus dem Gedanken heraus entstanden, Kommunikation zu fördern und zu unterstützen. Seit über 20 Jahren entwickelt der Bildungsanbieter Deutschlehrwerke, die Erwachsene zum Lernen, Lachen, Staunen und Sprechen bringen und ihnen so erfolgreich den Weg in die deutsche Sprache und Kultur öffnen. Der Name Cornelsen steht für innovative Lehrwerke und Kurssysteme, die sich genau an den Bedürfnissen der Lernenden und Lehrenden orientieren. Franz Cornelsen gründete den Berliner Verlag 1946 mit dem Ziel, einen Beitrag zur internationalen Verständigung zu leisten. Wer miteinander redet, führt keine Kriege, war sein Credo und so setzte er zunächst auf Englisch als Sprache der internationalen Verständigung. Cornelsen ist sich seiner Verantwortung bewusst, Toleranz und Respekt im Miteinander auch in seinen publizierten Werken zu fördern. Das Zusammentreffen von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Fähigkeiten sieht der Bildungsanbieter als Chance, um gemeinsam zu wachsen. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. 
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Robert-Boyle-Preis vom MNU und Cornelsen für Thomas Hetland aus Sachsen

(Mynewsdesk) Hannover/Dresden, 23. März 2019: Die Nachricht ist noch frisch in Erinnerung: Am 24. Oktober 2018 um 10:24 Uhr gelang es an der Technischen Universität Dresden einen Sprechfunkkontakt zu Alexander Gerst an Bord der internationalen Raumstation ISS herzustellen. So bekamen Schülerinnen und Schüler aus einem Dresdner und einem Dessauer Gymnasium die Möglichkeit, Fragen per Amateurfunk live an den Astronauten zu stellen. Nun wurde Thomas Hetland, dahinterstehende Lehrkraft am Beruflichen Schulzentrum für Elektrotechnik Dresden, vom MNU und Cornelsen mit dem Robert-Boyle-Preis 2019 ausgezeichnet. Der MNU ist der Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts. Die Ehrung ist mit 3.000 Euro dotiert und erfolgte im Rahmen des 110. MNU-Bundeskongresses in Hannover. Der Preis wird an engagierte Pädagogen für besondere Verdienste um naturwissenschaftliches Arbeiten verliehen. Namensgeber des Preises ist der bekannte britische Naturforscher Robert Boyle. Die Auszeichnung wird vom Cornelsen Verlag gestiftet und alle zwei Jahre verliehen.

Thomas Hetland ist Lehrer für Elektrotechnik am Beruflichen Schulzentrum für Elektrotechnik in Dresden (Sachsen). Im Rahmen eines Ganztagesangebotes am „Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium“ (Manos) bietet er die Arbeitsgemeinschaft Amateurfunk an. Dabei gelang es ihm dreimal mit seinen Schülern eine Funkverbindung zu einem Besatzungsmitglied der Internationalen Raumstation ISS zu organisieren und mit Erfolg durchzuführen. Das Live-Interview mit Alexander Gerst wurde technisch und organisatorisch mit Geräten und Erfahrungen der Amateurfunk-Schulstation des BSZ für Elektrotechnik abgesichert. „Thomas Hetland schaffte es über fast zwei Jahrzehnte eine Vielzahl von Schülern mit dem Thema „Amateurfunk über Satelliten“ an die notwendigen mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Belange heranzuführen und so für Weltraumforschung und Astronomie zu begeistern.“, begründete der MNU-Vorstand in der Laudatio die Vergabe des Preises. Die AG und die Funkkontakte finden in den Räumen des BSZ für Elektrotechnik beziehungsweise des DLR-Lab Dresden (Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt) statt. Dafür müssen alle Schüler vor der Bundesnetzagentur die Amateurfunkprüfung ablegen und bestehen. Weiterhin beschäftigen sich die Schüler mit dem Bau von elektronischen Schaltungen, einfachen Empfängern und Antennen. Für Funkkontakte zu Satelliten werden die Schüler auch an die Themen Satellitenbahnen, Keplerelemente, Sichtbarkeit von Satelliten, Laufzeit von Funksignalen und deren Frequenzverschiebung herangeführt.

Zur Webseite der AG „Amateurfunk“: bszet.de

cornelsen.de

mnu.de/auszeichnungen

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Verlag an der Ruhr, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Lesekompetenz als Schlüssel zum Bildungserfolg mit Cornelsen-Angebot Digitale Leseförderung

(Mynewsdesk) Auf den ersten Blick klingt die Lage fast unlösbar: ein Viertel aller Kinder im Alter von fünf Jahren hat Sprachförderbedarf (Bildungsbericht 2016), fast ein Drittel der Eltern mit Grundschulkindern liest nicht oder nur selten vor (Vorlesestudie 2014) und soziale Disparitäten haben starken Einfluss auf die Leseleistung (IGLU 2016). Es braucht eine gemeinsame Kraftanstrengung, um die individuelle Lesefähigkeit zu verbessern und damit die Bildungschancen jedes Einzelnen Kindes zu erhöhen.

Ein kindgemäßes Online-Angebot für die über 15.500 Grundschulen mit ihren 2,83 Millionen Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 4 hat nun der Cornelsen Verlag herausgebracht. Damit können Lehrkräfte mit Tablet oder PC auch in heterogenen Klassen passgenaue Leseangebote machen und die Lernentwicklung auf der Plattform nachvollziehen. Die digitale Leseförderung soll Spaß am Lesen, Lernen und Lehren wecken. Grundschulkinder finden hier motivierende Erzähl- und Sachtexte in ihrem individuellen Leseniveau, die sie im Unterricht, zu Hause oder unterwegs lesen können. Für Mark van Mierle, CEO bei Cornelsen, ist die Lesekompetenz einer der zentralen Schlüssel zum Bildungserfolg von Kindern: „Lesen schafft einen Zugang zur Welt und die Möglichkeit, eigene Potenziale zu entfalten. Diese Basiskompetenz muss mit allen Mitteln und über alle Wege gefördert und unterstützt werden, auch mit einer großen Medienvielfalt. Wichtiger noch als der Zugang zu Informationen ist der zielführende Umgang mit ihnen. Die Fähigkeit, wesentliche Inhalte zu erfassen und für sich nutzbar zu machen, wird zu einer Schlüsselkompetenz. Hier bieten digitale Technologien eine große Chance, denn sie ermöglichen differenziertere Angebote und unterschiedliche Lern- und Unterrichtsszenarien.“

Das Online-Angebot motiviert die Kinder zum Lesen, unterstützt Lehrer bei der individuellen Förderung und verbessert langfristig die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler. Märchen oder Abenteuer? Bücher über die Ozeane oder Tiere auf der Welt? Jedes Kind ist verschieden und hat eigene Leseinteressen und Neigungen. Spannende Erzähl- und Sachtexte finden sich online zu fünf unterschiedlichen Lesestufen mit dazugehörigen interaktiven Aufgaben, die das Leseverständnis testen. Kinder können auf dem eigenen Leseniveau und im selbst gewählten Tempo mit den Materialien arbeiten. Freundliche Lesemonster begleiten sie als Identifikationsfiguren. Der Zugang zur Online-Bücherbibliothek ist einfach: „Leben in der Wüste“, „Der Junge aus dem Regenwald“, „Das Geheimnis auf dem Mond“, „Madame Marie kennt die Zukunft“ oder „Der Fall des verschwundenen Schneemanns“ – je nach Interessensgebiet stehen aktuell fast 50 Bücher zur Auswahl, der Bestand wird sukzessive weiterwachsen. Die bisherigen Lesetexte stammen von renommierten ausländischen Anbietern wie der Oxford University Press und dem Sunshine Reading Club. Zudem startet eine eigene Lesereihe mit der Autorin und Expertin für Leseförderung Irene Margil, die mit großem Engagement und hoher Expertise in der Leseförderung aktiv ist. Online-Leseschieber, Vorlesefunktion, verstellbare Schriftgrößen, geplante Aufnahmefunktionen und Tool-Tipps, die schwierige Wörter erklären, bieten eine praktische Hilfestellung für Kinder. Lehrkräfte müssen die Leseaktivitäten ihrer Kinder nicht permanent selbst nachhalten, die Plattform wertet die Lernstände aus. Per Mausklick haben Pädagogen jederzeit Zugriff auf eine übersichtliche Statistik der ganzen Klasse oder Lerngruppe, Lernfortschritte der Schützlinge werden auf einem Blick dargestellt. Pädagogen können auch selbst Aufgaben einstellen oder digital Leseempfehlungen aussprechen und diese gezielt an einzelne Kinder versenden oder Fristen zur Bearbeitung definieren. Das Online-Portal für die Grundschule wartet aktuell mit neun verschiedenen interaktiven Übungsformaten auf, um die Lesekompetenz der Schüler zu erfassen – von Multiple-Choice-Aufgaben über Lückentexte und Suchbilder bis hin zu Wortschlangen und Zuordnungsaufgaben nach dem Drag-and-drop-Prinzip. Bonuspunkte für jede gelöste Aufgabe halten die Motivation hoch. Und gesammelte Punkte lassen sich künftig auch gegen coole Accessoires für das eigene Lesemonster eintauschen.

„Mit der digitalen Leseförderung lässt sich die Freude am Lesen und an Büchern vermitteln. Schülerinnen und Schüler erleben darin Literatur mit kreativen interaktiven Übungen und zum anderen rezeptiv-analytisch bei der Lektürearbeit im Umgang mit Lesestrategien. Mit der Plattform schaffen wir ein zusätzliches Leseangebot und einen willkommenen Medien-Mix bei der Förderung. Der digitale Zugang via Tablet oder PC und die spielerisch-kreativen Übungen wirken für manche Kinder enorm motivierend. Und mit mehr Freude am Lesen steigen in der Regel auch die Chancen, dass sich beim Nachwuchs die für den späteren Bildungserfolg so entscheidende Lesekompetenz verbessert.“, ist Dr. Susanne Rupp, Bereichsleiterin Grundschule bei Cornelsen, überzeugt.

Alle Grundschulen, in denen bereits Tablets oder PCs eingesetzt werden, können direkt starten und die Plattform mit der 30-Tage-Testlizenz kostenfrei testen. Das Online-Angebot unter www.cornelsen.de/lesen ist bundesweit als jährliche Klassen- oder Schullizenz für 99,- beziehungsweise 249,- Euro erhältlich.

Weitere Informationen unter: cornelsen.de/lesen

Medienausstattung an Grundschulen in Deutschland 
Eine jährlich bundesweit durchgeführte Cornelsen-Studie zur „Medienausstattung an Schulen“ ergibt folgendes Bild: Die durchschnittliche Grundschule hat 240 Schülerinnen und Schüler, dreizehn Klassenräume, einen Computerraum sowie drei Fachräume. 90 Prozent der Grundschulen verfügen über Internet, 48 Prozent haben WLAN. Im Durchschnitt steht pro Grundschule ein interaktives Whiteboard, zwei Notebooks, vierzehn Desktop-PCs und ein Tablet zur Verfügung. Etwas besser sieht es an Medien-Grundschulen aus, die regelmäßig digitale Geräte im Unterricht einsetzen: Auf 210 Schülerinnen und Schüler entfallen drei Whiteboards, vierzehn Notebooks, 18 Tablets. 94 Prozent der Grundschulen haben Internet, 77 Prozent WLAN. 

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Verlag an der Ruhr, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Beste Schulbücher in Köln ausgezeichnet: Französischlehrwerk Parcours Plus erhält Auszeichnung in Silber

(Mynewsdesk) Auf der Bildungsmesse didacta in Köln wurden die Gewinner für das „Schulbuch des Jahres 2019“ bekanntgegeben. In der Kategorie Sprachen erhielt das Lehrwerk „Parcours Plus“ von Cornelsen die Auszeichnung in Silber. Das Französischlehrwerk für die Oberstufe überzeugte die Jury. Cornelsen-Geschäftsführer Frank Thalhofer: „Wir freuen uns über diese Honorierung. Der zweite Platz ist eine besondere Ehrung für das didaktische Konzept, mit dem den Macherinnen und Machern ein fulminanter Erfolg im Französischmarkt gelungen ist. Das Lehrwerk wird seit zwei Jahren mit großem Erfolg an vielen Schulen bundesweit im Oberstufenunterricht eingesetzt.“ Julia Goltz, Projektleiterin von „Parcours Plus“ und Redaktionsleiterin Französisch bei Cornelsen, ergänzt: „Unser besonderer Dank gilt dem Autorenteam um Dr. Markus Buschhaus, Catherine Mann-Grabowski, Peter Winz und Christine Wlasak-Feik. Aber auch unserem 19-köpfigen Beraterstab aus allen Bundesländern und Frankreich sowie allen Beteiligten in der Französischredaktion und im Verlag.“

Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) verleiht den Preis „Schulbuch des Jahres“ seit 2012. Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und dem Didacta Verband zeichnet das Leibniz-Institut AutorInnen, HerausgeberInnen und Schulbuchverlage für die Entwicklung und Produktion innovativer Schulbücher aus und macht so die Bedeutung von Schulbüchern sichtbar. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK). In diesem Jahr überreichte der Hessische Kultusminister und diesjährige KMK-Präsident Prof. Dr. R. Alexander Lorz die Auszeichnung und betonte: „Ob analog oder digital – Schulbücher sind von zentraler Bedeutung für einen guten Unterricht. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft über den Wettbewerb und die Preisverleihung zum ,Schulbuch des Jahres‘ übernommen.“ 

In der Jury-Begründung des Georg-Eckert-Instituts zum Lehrwerk heißt es: „Mit einem weiten thematischen Bogen von Identitäten und Selbstbildern über französische Werte bis hin zu den Metropolen Montréal, Dakar und Algier lädt „Parcours plus“ zur Auseinandersetzung mit Frankreich und der frankophonen Welt ein. Das didaktische Konzept überzeugt besonders durch die kompetenzorientierten Aufgaben, die Differenzierungsmöglichkeiten in vielfacher Hinsicht anbieten. Das systematische Vorgehen bei rezeptiven Aufgaben schult geschickt verschiedene Hörstile und Lesestrategien.“

Mit „Parcours Plus“ fit für das Abitur
„Parcours Plus“ stellt das Sprachhandeln und die kulturelle Identität in der Diversität in den Mittelpunkt: Die Frankophonie nimmt in diesem Lehrwerk einen wichtigen Stellenwert ein und spiegelt – auch dank neuer Themen wie „Frankophone Métropolen“ – die Vielfalt der Kulturen wieder, die der Gebrauch der französischen Sprache eint. Das Lehrwerk vollzieht bei den Aufgaben- und Prüfungsformaten einen Paradigmenwechsel : Spracharbeit – wie Wortschatz- und Grammatikarbeit – findet integriert in den einzelnen Dossiers statt. Zugleich unterstützt das Lehrwerk das Training der Sprechfähigkeit und bereitet Oberstufenschüler*innen gezielt auf mündliche Prüfungen oder die Kolloquiumsprüfung in Bayern vor. Geschlossene und halboffene Aufgabenformate überprüfen das Hör-/Hörseh- und Leseverstehen. Die durchgehende Leistungs- und Neigungsdifferenzierung nimmt alle Schüler mit: Texte und Aufgaben sind je nach Anspruchsniveau (leichter oder anspruchsvoller) und Neigung (au choix) ausgezeichnet. Operatorengesteuerte Aufgaben und vielfältige Textsorten trainieren alle in Klausuren und im Zentralabitur geforderten Formate, etwa literarische Texte, Sach- und Hörtexte, Spielfilme und Dokumentationen, , Statistiken, Comics, Gemälde und Gedichte. Methodenseiten erläutern die wichtigen Kompetenzen mit Anwendungsaufgaben. Auch Wissenskästen, Infotexte und Übersichten sind integriert. Französischlehrkräfte finden einen breiten Produktkranz rund um das Lehrwerk unter:  cornelsen.de/parcours-plus

Dr. Markus Buschhaus im Videointerview:  https://www.youtube.com/watch?v=3612FzpoQ8w

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Verlag an der Ruhr, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Mit Coding und Robotik zum Computational Thinking: Digitales Lernen mit Cornelsen Experimenta

(Mynewsdesk) Coding im Unterricht? Das bedeutet im Fachunterricht zu wachsen, zu leuchten, zu steuern, zu messen, zu bewegen oder aufzuladen. Nicolas Domann, Geschäftsführer bei Cornelsen Experimenta, bestätigt: „Schülerinnen und Schüler sind begeistert dabei, wenn sie gemeinsam tüfteln und ausprobieren können, welche der möglichen Lösungen Roboter in Bewegung setzt oder wenn die Leuchten zur Musik „tanzen“ oder die Bewässerung der Zimmerpflanze automatisch funktioniert.“ Beim Coding geht es weniger um das Schreiben von Programmierzeilen als um das Verständnis für die digitale Welt. Um diese mitgestalten zu können, braucht es individuelle Fähigkeiten, Programmierkonzepte zu verstehen. Das bedeutet, Problemstellungen zu identifizieren und deren Lösung in einzelne kleine Teilschritte zu zerlegen, Strategien zu entwickeln sowie abstrakt und kreativ zu denken. Cornelsen Experimenta hat sein Produktportfolio weiter ausgebaut. Im Programm findet sich nun auch der Microcontroller Calliope mini im Einzelset oder als Klassensatz, um die Platine als faszinierendes Werkzeug zum Lernen und Experimentieren zu nutzen. Als Partner der Calliope gGmbH hat Cornelsen zudem didaktische Szenarien zum Einsatz des Minicomputers in der Grundschule mit entsprechendem Lehrer- und Schülermaterial entwickelt, damit Schulen Erfahrungen im „Coden“ machen können: www.cornelsen.de/calliope

Experimente im MINT-Unterricht: eXperilyser-App von Cornelsen Experimenta
Naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht digital unterstützen: Diesem Zweck hat sich Allround-App eXperilyser verschrieben. Cornelsen Experimenta bietet Schulen eine App-Lizenz mit sieben Modulen für alle MINT-Fächer an. Die App eXperilyser ermöglicht Schülerinnen und Schülern volle Konzentration aufs Experiment, ohne Messung und Auswertung zu vernachlässigen. Eine digitale Kamera, etwa vom Tablet oder Smartphone, dient dabei als Instrument für alle sieben Module: Videoanalyse, Spuren verfolgen, Graph Challenge, Entfernungen messen, Zeitraffer, Fotofalle sowie Daten loggen.

Innovativer Lernroboter für den Unterricht: eXperiBot
Gemeinsam mit der Firma Kinematics hat Cornelsen Experimenta zudem einen Lernroboter entwickelt. Das eXperiBot genannte Schulprodukt stellt die Wissensvermittlung und das kreative Lösen digitaler Problemstellungen in den Mittelpunkt. Zusammengebaut mit nur wenigen Handgriffen, ist der Lernroboter schon nach wenigen Sekunden einsatzbereit für den Unterricht. Mehrere Sensoren ermöglichen es dem eXperiBot sich in einem individuell gestaltbaren Labyrinth zu orientieren. Das Lernkonzept greift auf Tinkerbots zurück – ein modulares Spielzeug-Baukastensystem für Kinder, mit dem sich unterschiedliche Roboter bauen lassen. Der Lernroboter versetzt Schülerinnen und Schüler in die Rolle der digitalen Gestalter. Zum Start ist für Lehrkräfte und Schulen ein Schüler-Set sowie ein Klassensatz erhältlich. Sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien für verschiedene Lernniveaus erleichtern die Vorbereitung für Lehrerinnen und Lehrer.

Mehr Unterrichtskonzepte und Material für den Physik-, Chemie-, Informatik-, NaWi- und Technik-Unterricht unter: cornelsen-experimenta.de/experilyser

Cornelsen Experimenta auf der Bildungsmesse didacta in Köln: Cornelsen-Stand Halle 7 Stand A010

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Cornelsen Experimenta® steht für experimentierendes Lernen, das Lust auf Naturwissenschaften macht und individuelle Lernerfolge in MINT-Fächern sichert. Der innovative Hersteller von hochwertigen Bildungsmaterialien ist Teil der Cornelsen Gruppe. Das Produktangebot umfasst Experimentiersets für die naturwissenschaftliche Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur. Die Unterrichtsmaterialien und didaktischen Konzepte werden in enger Zusammenarbeit mit namhaften Fachdidaktikern produziert, entwickelt und weltweit vermarktet. Naturwissenschaftliche Phänomene und Gesetzmäßigkeiten werden dabei konsequent auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler bezogen dargestellt. So können sich die Kinder und Jugendlichen beim Experimentieren und Ausprobieren selbst Antworten auf Fragen erarbeiten und Naturwissenschaften wirklich (be)greifen.

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cornelsen-experimenta.de: https://cornelsen-experimenta.de/

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