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Dolomiten-Challenger in Cortina

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(Mynewsdesk) Dolomiten-Challenger in Cortina Top-Besetzung beim ersten ATP-Turnier in Cortina d’Ampezzo

Cortina d’Ampezzo (jm).

Der italienische Spitzenferienort Cortina d’Ampezzo ist ab sofort auch als Turnierveranstalter im internationalen Tenniszirkus aktiv. Am Samstag, 26. Juli, startet mit der Qualifikation das 1. ATP-Challenger-Turnier der Herren, das mit insgesamt 75.000 Dollar dotiert und hochkarätig besetzt ist.

An der Spitze der Setzliste finden sich mit Simone Bolelli (Italien, 108. der ATP-Weltrangliste) sowie den beiden deutschen Davis-Cup-Spielern Peter Gojowczyk (Eisenhofen, ATP 116) und Andreas Beck (Ravensburg, ATP 118) drei Tennisprofis, die derzeit auch beim ATP-Challenger in Oberstaufen im Allgäu aktiv sind. Turnierfavorit ist der Spanier Daniel Gimeno-Traver (ATP 89), der genauso wie Bolelli eine Wild-Card für das Turnier erhielt.

„Ich bin schon sehr neugierig auf Cortina und probiere das einfach mal aus. Den Ort kenne ich bisher nur als Wintersportort und als Austragungsort der Ski-Weltcup-Rennen der Damen“, erklärte der bayerische Davis-Cup-Spieler Peter Gojowczyk in Oberstaufen. Gemeinsam mit Andreas Beck und Simone Bolelli kann der Oberbayer sich im Allgäu derzeit perfekt auf die Bedingungen im Dolomiten-Ort einstellen. Je höher der Austragungsort liegt, desto höher springen auch die Bälle ab. Da kommt es dem Trio ganz gelegen, dass Oberstaufen mit seinen 800 Höhenmetern ein ähnliches Alpenturnier ist wie die Premiere in Cortina d’Ampezzo (1.200 Höhenmeter).

Der verantwortliche ATP-Supervisor des Turniers, der Deutsche Roland Herfel, ist bereits sehr angetan vom Engagement von Turnierdirektor Andrea Mantegazza und den Organisatoren des Tennis und Country Clubs Cortina. „Der Kontakt ist sehr gut und die Verantwortlichen stellen hier wirklich etwas Großes auf die Beine. Ich freue mich sehr auf die Tennistage in den Dolomiten“, so Herfel, der ebenfalls von Oberstaufen aus nach Cortina reisen wird.

Das ATP-Challenger-Turnier von Cortina startet am Samstag, 26. Juli mit der Qualifikation. Hier haben maximal 16 Spieler die Chance, sich für das Hauptfeld zu qualifizieren. Aus der Qualifikation schaffen es insgesamt vier Spieler in das 32-er Feld. Das Hauptfeld startet am Montag, 28. Juli mit der ersten Runde. Das Turnier ist mit insgesamt 75.000 Dollar dotiert, wobei 50.000 Dollar als Preisgeld ausbezahlt werden und 25.000 Dollar als so genannte Hospitality (freie Verpflegung und Unterkunft für Spieler und Offizielle) angerechnet werden.

Für Tennis begeisterte Urlauber hat Cortina Turismo eigens das Paket Cortina Tennis geschnürt. Drei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück kosten in ausgewählten Hotels ab 265,- Euro.

Weitere Infos zum Turnier unter www.atpcortina.it
Jensen media GmbH
Ingo Jensen

Über Cortina d’Ampezzo:

Als einzige Feriendestination in Italien zählt Cortina d’Ampezzo zur Gruppe „Best of the Alps“, einem Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als James-Bond-Kulisse („For your Eyes only“) mussten die Dolomiten herhalten. Sylvester Stallone war 1993 als Cliffanger in Cortina unterwegs.

Anreise:

Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km), Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich ein Bustransfer.

Mit dem Zug: Der nächstgelegene Bahnhof ist in Calalzo di Cadore, 35 km von Cortina entfernt. Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer ‘Cortina Express‘ Cortina d’Ampezzo in nur ca. zwei Stunden.

Mit dem Auto: Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten „Alemagna“, der Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße „48bis“ durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

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Über Cortina dAmpezzo:

Als einzige Feriendestination
in Italien zählt Cortina dAmpezzo zur Gruppe Best of the Alps, einem
Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in
der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit
erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und
bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als
James-Bond-Kulisse (For your Eyes only) mussten die Dolomiten herhalten.
Sylvester Stallone war 1993 als Cliffanger in Cortina unterwegs.

Anreise:

Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km),
Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum
Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich
ein Bustransfer.

Mit dem Zug:
Der nächstgelegene Bahnhof ist in Calalzo di Cadore, 35 km von Cortina
entfernt. Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer
Cortina Express Cortina dAmpezzo in nur ca. zwei Stunden.

Mit dem Auto:
Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten Alemagna, der
Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße
48bis durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden
der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

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Die Wiege im Fokus ambitionierter Künstler

Der Tourismusverband von Cortina d“Ampezzo schreibt Design-Wettbewerb aus – Anmeldung noch bis 15. Mai möglich

Die Wiege im Fokus ambitionierter Künstler

Die Wiege im Fokus des Wettbewerbs.

Die Wiege im Fokus ambitionierter Künstler

Der Tourismusverband von Cortina d“Ampezzo schreibt Design-Wettbewerb aus – Anmeldung noch bis 15. Mai möglich

Cortina d“Ampezzo (jm).
Ein ungewöhnliches, spannendes Motiv stellt der Tourismusverband „Cortina Turismo“ in den Mittelpunkt eines Designer-Wettbewerbes, bei dem tolle Preise winken: „Wo meine Wiege stand“ lautet der Titel des Wettbewerbs unter Schirmherrschaft der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen. Die Wiege soll dabei als Sinnbild für Schutz, Geborgenheit, Tradition, Heimatverbundenheit und Hüterin neuen Lebens stehen und von den Designern künstlerisch mutig und kreativ neu definiert werden. Anmeldungen zum Wettbewerb sind noch bis 15. Mai 2013 möglich, eine Jury wählt dann acht Arbeiten aus, die als Prototypen von Kunsthandwerkern aus Cortina d“Ampezzo gebaut werden. Die drei besten Arbeiten werden jeweils mit einem Urlaub im Nobelort Cortina d“Ampezzo belohnt.

Das hat es noch nicht gegeben und wird Designer, Grafiker und Künstler vor eine spannende Herausforderung stellen. Anschaulich zwar, aber doch tiefgründig und mit einem besonderen Charme: Das Motto des Design-Wettbewerbs öffnet viele künstlerische Facetten. „Wo meine Wiege stand“ soll als Thema den Entwurf einer Wiege haben, die entsprechend dem Wachstum eines Kindes buchstäblich „mitwächst“, sich verändert und Individualität und Persönlichkeit entwickelt. Aus typischen Materialien der Ampezzaner Dolomiten soll der Entwurf dann von regionalen Kunsthandwerkern zu Prototypen gemacht werden. Innovative Aspekte, ästhetischer Wert, Durchführung und Nachhaltigkeit stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Übereinstimmung mit dem Wettbewerbsthema.

Die Spannung ist nicht nur beim Tourismusverband von Cortina d“Ampezzo groß, auf welche Weise Künstler sich dem Thema des Wettbewerbs nähern werden. Die Wiege, das kleine Nest jedes neu geborenen Erdenbürgers, erzählt Geschichten von Glück und Geborgenheit, Schutz und Zufriedenheit und verkörpert so auf kleinstem Raum die gesamte Zukunft und die ganze Kraft der unendlichen Möglichkeiten. Gleichzeitig ist die Wiege Sinnbild für Tradition und Heimatverbundenheit, was den Tourismusverband „Cortina Tourismo“ zu diesem ungewöhnlichen Thema brachte: „Mit dieser Entscheidung möchte Cortina auch symbolhaft die enge Verbundenheit mit der eigenen Vergangenheit unterstreichen, mit jenen Werten und Formen, die durch die Hände alter und heute auch junger Kunsthandwerker Tag für Tag wieder aufleben“ heißt es in der Ausschreibung. Und ähnlich wie eine Wiege bewahre und behüte die Ampezzaner Talmulde mit den schützenden Dolomiten seit Jahrhunderten altmeisterliches Können und Traditionen, die andernorts oft vergessen sind.

Die Schirmherrschaft hat die Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen übernommen, die Jury setzt sich au internationalen Experten zusammen und wird aus den eingereichten Arbeiten zunächst acht Prototypen von Kunsthandwerkern aus Cortina d“Ampezzo anfertigen lassen, drei Arbeiten werden dann von der Jury ausgezeichnet. Als 1. Preis winkt eine „weiße Woche“ in Cortina d“Ampezzo für den siegreichen Designer und seine Familie (7 Tage mit Übernachtung/Frühstück und Skipass). Ein Wochenende in dem Nobel-Skiort winkt dem zweit- und dritt platzierten Designer (2 Tage mit Übernachtung/Frühstück).

Die Wettbewerbsausschreibung steht zum Download im Internet unter www.cortina.dolomiti.org bereit. Teilnahmeberechtigt sind alle Design-Mamas oder Papas. Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2013, Anmeldung per E-Mail an socict@dolomiti.org
Weitere Informationen unter Telefon +39 0436 866252

Über Cortina d“Ampezzo:
Als einzige Feriendestination in Italien zählt Cortina d“Ampezzo zur Gruppe „Best of the Alps“, einem Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als James-Bond-Kulisse („For your Eyes only“) mussten die Dolomiten herhalten. Sylvester Stallone war 1993 als Cliffanger in Cortina unterwegs.

Anreise:
Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km), Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich ein Bustransfer.

Mit dem Zug: Der nächstgelegene Bahnhof ist in Calalzo di Cadore, 35 km von Cortina entfernt. Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer „Cortina Express“ Cortina d“Ampezzo in nur ca. zwei Stunden.

Mit dem Auto: Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten „Alemagna“, der Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße „48bis“ durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

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Freeride-Spaß am Dolomiten-Gipfel „Punta Nera“

Freeride-Challenge in Cortina d“Ampezzo zum ersten mal mit drei Disziplinen

Freeride-Spaß am Dolomiten-Gipfel "Punta Nera"

Cortina d“Ampezzo (jm).
Freeride-Spaß der besonderen Art: Bereits zum vierten Mal treffen sich die weltbesten Freerider der Ski- und Snowboardszene im italienischen Spitzenferienort Cortina d“Ampezzo, wenn vom 4. bis 6. April das „Carrera Freeride Challenge Punta Nera“ stattfindet.

Das Freeride-Event in den Dolomiten wartet auch in diesem Jahr mit einer Kombinationswertung auf, aber anders als bei der vergangenen Challenge besteht diese nicht nur nur aus zwei Disziplinen, sondern drei. Denn vor dem Freeriden und dem Bouldern müssen die Teilnehmer am Vorabend eine Skitour vom Rio Gere zur Faloria- Hütte absolvieren. Das Carrera Freeride Challenge Punta Nera dauert drei Tage, bei schlechtem Wetter ist für Sonntag, 7. April, noch ein Ausweichtag vorgesehen. Es gibt auch einen „Junior Competition“ mit einer eigenen Wertung für alle jugendlichen Freerider im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren.

Die Youngsters machen dann auch den Wettkampfauftakt am Freitag, 5. April. Nach dem Rennen geht“s nahtlos über in die Schoko-Party mit Siegerehrung. Bereits am Vortag, Donnerstag, 4. April, können Interessierte am Faloria-Skigebiet das neueste Freeride-Material testen und sich in Schnupperkursen an die neue Trendsportart herantasten. Am Donnerstag Abend beginnt dann die Skitour vom Rio Gere bis zur Faloria-Hütte, mit anschließender Siegerehrung und Abendessen.

Die Cracks sind dann am Samstag, 6. April, am 2487 Meter hohen Punta Nera dran. Nach dem Helikopterflug zum Start geht“s für die weltbesten Freerider über Schnee und Felsen hinab zur Faloria-Lodge, wo den ganzen Tag über Party angesagt ist. Toll für die Zuschauer: Sie haben einen optimalen Blick auf die rasante Abfahrten der Skifahrer und Snowboarder.

Für die Teilnehmer der Kombinationswertung geht es am Abend noch ab in die Kletterwand. Der Sieger erhält die Marco-Da-Pozzo-Trophy, die nach dem im Jahr 2010 verstorbenen Ampezzaner Alpinisten Marco Da Pozzo benannt wurde. Weitere Informationen zum Programm unter www.freeridepuntanera.com.

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Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km), Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich ein Bustransfer (ab Januar nach Treviso)

Mit dem Zug: Der nächstgelegene Bahnhof ist in Calalzo di Cadore, 35 km von Cortina entfernt. Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer „Cortina Express“ Cortina d“Ampezzo in nur ca. zwei Stunden.

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Cortina d’Ampezzo setzt auf Know-how aus dem Allgäu

Jensen media aus Memmingen macht Tourismus-PR für italienischen Spitzenferienort

Memmingen (jm).
Die Allgäuer Kommunikations- und PR-Agentur Jensen media aus Memmingen kann sich über einen prominenten neuen Kunden freuen: Der italienische Spitzenferienort Cortina d“‚Ampezzo, Mitglied der Gruppe „Best of the Alps“, setzt in der deutschsprachigen Pressearbeit auf das Know-how der PR-Experten aus dem Allgäu.

„Mit Cortina sind wir endgültig in der Champions League der Tourismus-PR angekommen“, sagt Agenturgründer und Geschäftsführer Ingo Jensen. Auch in den anderen Geschäftsbereichen wie der internationalen Fachpressearbeit und dem Medienservice bei Sportgroßveranstaltungen spielt der Dienstleister aus Memmingen in der höchsten Klasse. Jensen media ist seit 2006 offizielle Pressestelle der Internationalen Vierschanzentournee der Skispringer und betreut außerdem Marktführer der unterschiedlichsten Branchen in der Kommunikation. In der Tourismus-PR betreut die Agentur seit zwei Jahren sehr erfolgreich den Allgäuer Ferienort Bad Hindelang, der mit seinem Projekt „Bad Hindelang Plus“, sowie den Themen Kinderland-Hauptstadt und Allergie-Freundlichkeit bundesweit immer wieder für Schlagzeilen sorgt.

Nicht nur in der klassischen Pressearbeit, sondern auch im Umgang mit Social media kennen sich Jensen und sein fünfköpfiges Team aus. „Facebook & Co. sind aus der modernen Kommunikation nicht wegzudenken. Für Unternehmen stellt sich nicht die Frage, ob sie auf diesen Zug aufspringen oder nicht. Die Frage ist, wie gut sie die Chancen nutzen, direkt mit ihrer Zielgruppe zu kommunizieren. Hier bieten sich gerade für den Mittelstand enorme Möglichkeiten“, sagt Michael Denkinger, Social-media-Experte der Agentur.

Für ihre Arbeit erhielt die Agentur aus dem Allgäu bereits mehrere Auszeichungen, zuletzt von der Vereinigung der internationalen Skijournalisten. Das Forum Nordicum hatte den Tourneeort Oberstdorf für den besten Presseservice im nordischen Skiweltcup der Saison 2009/2010 ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.jensen-media.de und www.facebook.com/jensen.media

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Bildunterschrift: Jensen media macht PR für Cortina d’Ampezzo, hier eine herrliche Aussicht von der Col dei Bos auf die Tofana die Rozes.

Foto: Guiseppe Ghedina

Redaktionelle Verwendung erlaubt, Achtung: Der Fotograf muss unbedingt genannt werden, Abdruck honorarfrei, Beleg an: Jensen media, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/991880, info@jensen-media.de
Über Jensen media:

Die Jensen media GmbH mit Sitz in Memmingen ist eine überregional tätige Kommunikationsagentur, die Unternehmen, Sportveranstalter und Tourismusorganisationen in allen Bereichen der Kommunikation unterstützt. Kunden von Jensen media sind vorwiegend Marktführer der unterschiedlichsten Branchen, Tourismusdestinationen sowie Organisatoren überregional bedeutender Großveranstaltungen. Das Dienstleistungspektrum der Agentur umfasst die klassische Fachpressearbeit genauso wie die internationale Öffentlichkeitsarbeit und alle Bereiche des Corporate Publishing.
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Cortina: Verliebt, verlobt, verheiratet!

Ferienort in den Dolomiten bietet den besonderen Hochzeitstag

Cortina d“Ampezzo (jm).
Da wird der schönste Tag im Leben zum Hochgenuss: Wer den Hochzeitstag in einem besonderen Ambiente erleben will, kann sich die Bergmassive der Dolomiten als Kulisse fürs „Ja-Wort“ aussuchen. Der italienische Spitzenferienort bietet unter dem Motto „Heiraten in Cortina“ vielfältige Möglichkeiten, diesen einmaligen Tag in einer ganz besonderen Atmosphäre zum Happening werden zu lassen.

Ob wildromantisch mit Panoramablick über die Alpenlandschaft oder abenteuerlich sportlich: Für Brautpaare mit einer romantischen Ader ist eine Hochzeit bei Sonnenuntergang inmitten einer Blumenwiese oder eine Trauung auf der Terrasse eines Rifugio vor der Kulisse des Alpenglühens genau das Richtige. Actionfreunde können sich das Ja-Wort auch in abenteuerlichen Höhen auf einem Berggipfel oder im Mountainbike-Sattel geben.

Egal, für welche Art der Traumhochzeit man sich entscheidet, für das passende Ambiente ist in jedem Fall gesorgt: Cortinas Handwerkermeister und Floristen bieten eine Bandbreite an handgefertigten Dekorationen und Gastgeschenken gemäß der Ampezzaner Tradition an. Der ortsansässige Hochzeitsplaner „Ampezzan Fiori“ hat sich nicht nur auf hochzeitlichen Blumenschmuck spezialisiert, er steht Heiratswilligen bei der Planung des Ereignisses mit Rat und Tat zur Seite.

Und nach der Traumhochzeit lässt es sich in den Bergen auch traumhaft flittern: zum Beispiel vor einem prasselnden Kaminfeuer in der romantischen Abgeschiedenheit einer Berghütte oder natürlich auch in einem der zahlreichen Luxushotels in Cortina d“Ampezzo.

Wer die Hochzeitsreise mit Klettergurt oder Mountainbike verbringen will, der ist Cortina bestens aufgehoben. Hier warten unter anderem 850 Sportkletterrouten, 400 km Wanderwege, drei Freizeitparks und 1.500 km ausgeschilderte Radrouten und Strecken auf Frischvermählte. Außerdem organisieren Bergführer in den zahlreichen Freeclimbing-Wänden und Klettergärten drei- bis siebentägige Dolomitentouren, auch mit Übernachtung in einigen der 56 Berghütten des Ampezzo-Gebiets. Aufregende Flitterwochen können abenteuerlustige Frischvermählte auch beim Canyoning in den Schluchten des Ampezzaner Naturschutzparks erleben. Etwas weniger waghalsig geht es beim Rafting und Wildwasserkayak-Fahren zu.
Wellnessliebhaber dagegen können sich in den unzähligen Spa-Bereichen der Cortinaer Hotels, die auch der Öffentlichkeit zugänglich sind, verwöhnen lassen und sich vertrauensvoll in die Hände echter Profis begeben. Zum Beispiel im „Wellness-Center Country Club“ oder im „Rosapetra Spa Resort“, dessen Eröffnung im Spätsommer 2011 geplant ist. In einsamer Höhe kann man die romantische Zweisamkeit im Fichtenholzbottich des „Rifugio Scoiattoli“ mit Blick auf die weltberühmten Cinque Torri genießen, oder im „Croda da Lago“, einer einer finnischen Sauna mit Blick auf den Federa-Bergsee. Wer in der Schönheit der Alpennatur mit einem festlichen Gläschen Champagner feiern will, der muss darauf auch in dieser Höhe nicht verzichten.
Absolut erholt kann man sich dann auf eine Shoppingtour in die 278 Boutiquen, Geschäfte und Galerien Cortinas stürzen um sich auszustatten für einen Besuch in den zahlreichen Cafés, Restaurants und Pizzerien. Diese locken mit kulinarischen Genüssen aus den Regionen Venetien und Tirol, die die Ampezzaner Küche seit Jahrhunderten prägen. In der Sternwarte „Heinrich Ulrich“ auf 1.780 Metern Höhe können frisch Verheiratete dem siebten Himmel so nahe wie nie kommen.

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Meister der klassischen Musik im Meisterwerk der Natur

Festival e Accademia Dino Ciani in Cortina d“Ampezzo

Cortina d’Ampezzo (jm).
Mitten im sommerlichen Zauber der Dolomiten findet in Cortina d’Ampezzo das Festival der klassischen Musik „Festival e Accademia Dino Ciani“ statt. Zum fünften Mal bietet der berühmte Ferienort in Venetien mit seiner Konzertreihe von Samstag, 23. Juli, bis Samstag, 20. August 2011, damit einen Hochgenuss an klassischer Musik.

Im Jahr 2006 wurde diese hochkarätige Veranstaltung in Cortina d“Ampezzo zu Ehren des weltberühmten italienischen Pianisten Dino Ciani gegründet. Er war 1974 im Alter von nur 34 Jahren verstorben. Das „Festival e Accademia Dino Ciani“ ist inzwischen einer der Höhepunkte in der internationalen Musikszene. Hier treffen junge talentierte Musiker auf hoch angesehene Meister der Musik.
So eröffnet das Festival am Samstag, 23. Juli, mit dem Orchester „Orchestra di Padova e del Veneto“ und dem Solisten David Kadoch am Klavier. Der 26-jährige Pianist wurde bereits mit internationalen Musikpreisen ausgezeichnet. Ebenfalls am Klavier spielt an diesem Abend die erst 19-jährige Leonora Armellini, die 2009 ihr Debüt an der Carnegie Weill Recital Hall in New York City gab.
Weitere Höhepunkte im Rahmen der insgesamt 24 Aufführungen sind der Auftritt des „Orchestra Haydn“ unter Leitung von Pieter-Jelle de Boer am Donnerstag, 4. August, und die Kammermusik mit den berühmten Musikern Jeffrey Swann, András Keller und Umberto Clerici am Freitag, 5. August.
Auch die jungen Nachwuchstalente aus der Accademia Dino Ciani stellen sich dem Publikum. Bei diesen „Giovani Talenti“ handelt es sich um musikalischen Spitzennachwuchs: zwölf junge Pianisten sind für die Teilnahme an den zweiwöchigen, von Künstlern internationalen Renommees gehaltenen Meisterkursen, auserkorenen worden.
Einen Glanzpunkt zum Abschluss des Kulturprogramms setzt das Spiel des virtuosen Geigers Uto Ughi am Samstag, 20. August. Ughi gilt als „zweitgrößter Violonist nach Niccolò Paganini“, der schon zu Lebzeiten (1782 – 1840) zur Legende geworden war.

Weitere Informationen unter: www.festivaldinociani.com.

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Mit dem Zug: Der nächstgelegene Bahnhof liegt in Calalzo die Cadore, ca. 35 km von Cortina entfernt.

Mit dem Auto: Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten „Alemagna“, der Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße „48bis“ durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

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Cortina d’Ampezzo in der Vertikalen

Am Seil macht Urlaub in den Dolomiten richtig Spaß

Cortina d’Ampezzo (jm).
Auf geht’s in die Vertikale: Der italienisches Spitzenferienort Cortina d’Ampezzo ruft in diesem Sommer die „Anseil“-Wochen aus. Kletterfreaks, aber auch Einsteiger können in Begleitung echter Bergprofis eine Woche lang die faszinierenden Kletterwege des Ampezzo-Gebietes in den Dolomiten bewältigen. Seit 2009 sind die Dolomiten-Bergmassive Unesco-Weltnaturerbe.

Mit über 850 unterschiedlichen Sportklettertouren, mehr als 15000 Klettersteig-Metern, etlichen Freeclimbing-Wänden und seinen Klettergärten ist Cortina ein wahres Eldorado für Bergsteiger und Freeclimber aller Könnenstufen. Cortinas Bergführer organisieren drei- bis siebentägige Dolomitentouren, übernachtet wird jeweils in einer der insgesamt 56 Berghütten des Ampezzo-Gebietes, den so genannten „Rifugi“. Damit sich die Bergsportler ganz aufs Klettern konzentrieren können, wird das Gepäck über einen eigenen Transportservice frei Hütte geliefert. Die Trekking-Hotels bieten alle für Kletterfreaks erforderlichen Dienstleistungen an: Vom Lunchpaket, Frühstück ab 7 Uhr, bis hin zur Möglichkeit, das Mittagessen oben auf dem Berg in einer Hütte statt im Hotel zu genießen. Auch ein Geländewagen-Shuttledienst zu den Berghütten wird angeboten.

Zu klettern gibt es wahrlich viel. Cortina d’Ampezzo wird gleich von sechs Dreitausendern umrahmt, die allesamt über unterschiedliche Touren erreichbar sind. Auf fast alle Gipfel geht’s alternativ auch ganz bequem mit der Gondel.

Bei den insgesamt 20 Klettersteigen rund um Cortina d’Ampezzo, den „Vie Ferrate“, erfreut sich der spektakuläre „Sci Club 18“ im Faloria-Gebiet größter Beliebtheit. Er gilt als anspruchsvoller Klettersteig, der sich unmittelbar neben der Seilbahn Cortina – Faloria durch die Wand des Crepe di Faloria windet. Dieser schwierige und ausgesetzte Klettersteig eröffnet ein spektakuläres Panorama über das gesamte Ampezzobecken. Für den Klettersteig verbauten die Cortinaer Bergführer 700 Meter Stahlseil und mehr als 300 Stifte. Der Sci Club 18 ist einer der wenigen Klettersteige, die von Cortinas Bergführern neu erschlossen wurden. Gut 90 Prozent der Ferrate des Ampezzo-Gebiets wurden von italienischen Soldaten bereits im Dolomitenkrieg angelegt und später von den Bergführern und von der hiesigen Begsteigergruppe ausgebaut.

Wer in Cortina in den Klettersport reinschnuppern möchte, für den ist der Klettergarten am versteinerten Schloss „Cinque Torri“ genau der richtige. Mit insgesamt 108 erschlossenen Wegen bietet er für alle Könnens- und Altersstufen ideale Voraussetzungen.

Eine rasante Abfahrt nach dem Aufstieg bietet das Angebot „Climb & Bike“ in Cortina. Bei dieser neuartigen Kombination von Kletter- und Mountainbike-Tour wird zunächst einer der imposanten Gipfel erklommen, nach dem Abstieg warten die Bergführer bereits mit dem Mountainbike, und ab geht’s ins Tal.

Weitere Information und Kontakte unter www.cortina.dolomiti.org, Infos zu den Anseil-Wochen bei www.guidecortina.com oder www.dolomitiskirock.it

Angebote:
Der viertägige Aufenthalt „Cortina Vertical“ in einem der Trekking-Hotels inklusive Trekkingpass kostet ab 180,- Euro mit ÜF pro Person, mit Halbpension ab 240,- Euro. Das Wochenarrangement startet bei 315,- Euro (ÜF) bzw. 400,- Euro (HP).
„Vier Tage im Paradies“ heißt eine Pauschale mit vier Übernachtungen in unterschiedlichen Berghütten mit Halbpension, Shuttle von Cortina zur Hütte am ersten Tag und zurück ins Tal am letzten Tag, Gepäcktransportdienst, Tickets für die Bergbahnen, Begleitung eines Bergführers während der vorgesehenen Touren, Reisekranken- und Reisegepäckschutz; ab 627 Euro pro Person.

Über Cortina d’Ampezzo:
Als einzige Feriendestination in Italien zählt Cortina d“Ampezzo zur Gruppe „Best of the Alps“, einem Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als James-Bond-Kulisse („For your Eyes only“) mussten die Dolomiten herhalten. Sylvester Stallone war 1993 als Cliffanger in Cortina unterwegs.

Anreise:
Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km), Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht ein Bustransfer.

Mit dem Zug: Der nächstgelegene Bahnhof liegt in Calalzo die Cadore, ca. 35 km von Cortina entfernt.

Mit dem Auto: Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten „Alemagna“, der Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße „48bis“ durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

Kontakt:
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Via Marconi, 15/B
I – 32043 Cortina d’Ampezzo – BL
Tel. +39.0436.866.252 | Fax +39.0436.867.448
http://www.cortina.dolomiti.org infocortina@dolomiti.org
Bildrechte: Nennung des Fotografen unbedingt erforderlich, Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei
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