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COTTON USA mit Hotelinitiative am Start

COTTON USA mit Hotelinitiative am Start

COTTON USA (Bildquelle: COTTON USA)

Düsseldorf, 19. Dezember 2016 – Anlässlich der HEIMTEXTIL, der weltweit führenden Messe für Heimtextilien, stellt COTTON USA seine neue globale Initiative für den Hotel- und Reisesektor vor. Ziel ist es, die Marke COTTON USA nicht nur beim Privatverbraucher, sondern auch bei nationalen und internationale Hotelketten als Zeichen für Komfort und Qualität zu etablieren.

Unter dem Motto „Home Away from Home“ unterstützt COTTON USA Einkäufer aus dem Hotelbereich dabei, geeignete Lieferanten für anspruchsvolle Bettwäsche und Frottierwaren aus hochwertiger USA Baumwolle zu finden, die den unzähligen Wäschen und der hohen Beanspruchung im Hotelbusiness in höchstem Maße gerecht werden. COTTON USA steht nicht nur für exzellenten Komfort, höchste Qualität und nachhaltige Anbaupraktiken, sondern auch für ein pro-aktives weltweites Sourcingprogramm und Netzwerk mit Lizenznehmern auf allen Stufen der Lieferkette.

Ziel der neuen Hotelinitiative ist es, Einkäufer der Hotelbranche dabei zu unterstützen, Bettwäsche und Handtücher aus hochwertiger U.S.-Baumwolle bei COTTON USA lizenzierten Lieferanten zu beschaffen. Die neue Initiative von COTTON USA ermöglicht es den Hotelpartnern, die Verwendung von U.S.-Baumwolle mit der Qualitätsmarke COTTON USA zu labeln, und ihren Gästen das Gefühl zu vermitteln, auch auf Reisen nicht auf den hohen Komfort und das angenehme Gefühl hochwertiger USA-Baumwollprodukte verzichten zu müssen, und sich somit ganz „zuhause“ fühlen können – Home – away from home.

Natürlich wird COTTON USA auf der Heimtextil in Frankfurt vom 10. bis zum 13. Januar 2017 die Gelegenheit nutzen, der gesamten globalen Heimtextilien-Industrie Unterstützung bei der Beschaffung anzubieten und Sourcingreisen oder Konferenzen zu besprechen.

Vier Tage lang wird der COTTON USA Messestand (Halle 8.0/ H 60) auf der Heimtextil ein internationaler Treffpunkt für die gesamte Baumwollindustrie sein. Gemeinsam mit den U.S. Schwesterorganisationen Cotton Incorporated und Supima bietet COTTON USA den Besuchern umfangreiche Hintergrundinformationen zur Weltmarktentwicklung der Baumwolle, informiert über die COTTON USA Supply Chain Initiativen, stellt die Ergebnisse weltweiter Verbraucherstudien und seine Marketing- und Promotionservices vor, die die amerikanische Baumwollindustrie weltweit anbietet.

COTTON USA ist eine Premium Ingredienz-Trademarke, die auf allen Produktions- und Vermarktungsschritten, Produkte aus amerikanischer Baumwolle identifiziert. COTTON USA ist fest im Bewusstsein und in der Präferenz der Verbraucher verankert – mit über 51.000 Produktlinien und 3,8 Milliarden Produkten weltweit, die seit Markteinführung 1989 stolz das Label COTTON USA tragen.

Durch den Goldstandard, den die Vereinigten Staaten mit den besten Praktiken zur Baumwollproduktion gesetzt haben, sind sie gut dafür aufgestellt, ihren Kunden auch künftig eine kontinuierliche Versorgung mit nachhaltigen Qualitätsfasern zu gewährleisten, denn USA-Baumwolle nimmt eine Vorreiterrolle bei verantwortungsbewussten Anbaumethoden ein. Die amerikanische Baumwolle wird nach strengsten, verbindlich umzusetzenden und nachhaltigen Agrarverordnungen angebaut, die u.a. eine langfristige Schonung der Flächen und deutlich reduzierten Wasserverbrauch umfassen. Die volle Transparenz des amerikanischen Systems ermöglicht permanente Überwachung und Weiterentwicklung. Die etwa 13.000 U.S.-Produzenten halten sich an strenge regulatorische Anforderungen der amerikanischen Regierung und haben sich dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung verpflichtet.

COTTON USA ist die globale Trademarke für amerikanische Baumwolle. Sie steht für Reinheit, Qualität und Verantwortung. COTTON USA berührt alle Bereiche des Lebens und bringt das Beste der Natur zum Vorschein. Mit Büros in Washington, Memphis, London, Hongkong, Seoul und Schanghai sowie engagierten Vertretern in 20 weiteren Ländern hat COTTON USA die führende Rolle bei der Informationsvermittlung und Unterstützung des Marktes für amerikanische Baumwolle und Baumwollprodukte auf der ganzen Welt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cottonusa.org

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Nachhaltigkeit: Der neue Wert der deutschen Mode

COTTON USA Global Lifestyle Monitor IX – 2016

Nachhaltigkeit: Der neue Wert der deutschen Mode

Fast Fashion ist out (Bildquelle: COTTON USA)

Die Erwartungshaltung der deutschen Konsumenten beim Shoppen verändert sich deutlich: Mode wird laut der COTTON USA Studie „Global Lifestyle Monitor 2016“ vom Wegwerf- zum Wertobjekt, denn Verbraucher erwarten nachhaltig produzierte Bekleidung. Unter diesem Aspekt bleibt Baumwolle mit 78 Prozent die beliebteste Faser und wird darüber hinaus mit 82 Prozent von den Verbrauchern als sicher für die Umwelt eingestuft. Nach wie vor kaufen die Deutschen Kleidung qualitätsbewusster und impulsiver ein als ihre Mitmenschen aus dem Ausland, das Wachstum bewegt sich im Vergleich zu anderen Ländern aber nur auf einem gemäßigten Niveau. In Deutschland werden bis 2030 Mehrausgaben für Kleidung von elf Prozent erwartet.

Im Jahr 2015 gaben die Deutschen laut Statistik 64,1 Milliarden Euro für Bekleidung aus. Verbraucher in der Europäischen Union steckten insgesamt 320,4 Milliarden Euro in den Modekonsum. In den USA verbuchte die Textilindustrie Einnahmen in Höhe von 286,8 Milliarden Euro, in China 246,5 Milliarden Euro. In der gesamten EU wird ein Wachstum von 20 Prozent, in Großbritannien und den USA ein Anstieg um 38 Prozent prognostiziert. China rechnet sogar mit einem Plus von 131 Prozent.

Wesentliche Erkenntnisse der aktuellen GLM-Studie von COTTON USA sind:
-Deutsche Verbraucher erwarten nachhaltige Kleidung. 66 Prozent machen beim Fehlen die Industrie verantwortlich. 52 Prozent bestätigen, dass ihnen ein umweltfreundliches, sozialverträgliches und wirtschaftliches Gesamtkonzept mit bewussterem Konsum wichtig ist.
-Bekleidung aus der Naturfaser Baumwolle bietet für 78 Prozent der Deutschen die geforderten funktionalen, emotionalen und nachhaltigen Vorteile, die sie beim Kleiderkauf suchen.
-Deutsche Konsumenten kaufen Bekleidung immer noch qualitätsbewusster als andere europäische Nationen oder US-Amerikaner. Das Kaufverhalten weist innerhalb Europas eine vergleichsweise hohe Bereitschaft zur Impulsivität auf (Deutschland: 54 Prozent, UK: 43 Prozent, Italien: 28 Prozent).
-Einkaufsfrequenz, Qualitätsbewusstsein und Spontankäufe der deutschen haben im Laufe der vergangenen 15 Jahre abgenommen.
-Das Internet dient vor allem zur Vorabinformation (54 Prozent) und zum Preisvergleich (39 Prozent).

Nachhaltige Produktion: Hersteller sind in der Pflicht
Zwei Drittel der deutschen Verbraucher sind der Ansicht, es sei Aufgabe der Hersteller, eine nachhaltige Produktion sicherzustellen. Sie würden es dem Produzenten beziehungsweise der Marke verübeln, sollte dies nicht der Fall sein. Obwohl mehr als die Hälfte (52 Prozent) Nachhaltigkeit für wichtig hält, sucht dennoch nur ein knappes Drittel aller Umfrageteilnehmer (32 Prozent) derzeit aktiv danach. Baumwolle ist und bleibt dabei die beliebteste Naturfaser. 78 Prozent der Deutschen bevorzugen Ware mit hohem Baumwollanteil, bietet diese doch Funktion gepaart mit Emotion sowie Nachhaltigkeit.

Umweltschutz und Sicherheit entscheidend
Käufer in Deutschland wollen sicher gehen, dass bei der Herstellung ihrer Kleider Mensch und Umwelt geachtet werden. So soll die Produktion weder zum Aussterben von Tieren und Pflanzen (74 Prozent), noch zur globalen Erwärmung (73 Prozent) oder Verschlechterung der Luftqualität (72 Prozent) beitragen. Kinderarbeit lehnen 72 Prozent der Deutschen ebenso strikt ab. Auch wenn Kunden beim Baumwollanbau Bedenken hinsichtlich der eingesetzten Chemikalien und Pestizide, des Wasserverbrauchs und der Treibhausgasemission haben: Grundsätzlich ist Baumwolle für sie die sicherste Faser für die Umwelt (82 Prozent). Klar dahinter folgen Rayon mit 40 Prozent und Modal mit 36 Prozent auf den Plätzen. Tencel halten 33 Prozent der Teilnehmer für sicher, Nylon 28 Prozent und Polyester lediglich 26 Prozent. Im Vergleich zu Chemiefasern betrachten 80 Prozent der Befragten Baumwolle als nachhaltig. Fast ebenso viele stufen sie als glaubwürdig und authentisch ein. 73 Prozent befinden sie für komfortabel und 70 Prozent für zuverlässig.

Einkaufsverhalten: besonders qualitätsbewusst
Die Mehrheit der Deutschen (68 Prozent) ist bereit, für hochwertigere Qualität etwas mehr zu zahlen. Einkaufsort ist mit 23 Prozent meist der Facheinzelhandel – fast ebenso oft aber Filialisten und Online-Stores (je 22 Prozent). Auf Platz vier und in der Käufergunst weit abgeschlagen folgen Warenhäuser sowie Off-Price-Stores mit jeweils nur acht Prozent. Vergleichbar liegen die Werte für Gesamteuropa. In den Vereinigten Staaten frequentieren nur zehn Prozent der Modefans Geschäfte des Facheinzelhandels. Besonders häufig shoppen US-Amerikaner bei Filialisten und Ketten (23 Prozent). Auch Kaufhäuser sind mit 15 Prozent jenseits des Großen Teichs beliebter als in Deutschland und der Europäischen Union. Im Internet hingegen bestellen derzeit nur sieben Prozent ihre Ware.
58 Prozent der Deutschen kaufen sehr gerne neue Kleidung. Mehr als die Hälfte geht spontan zum Shoppen, 43 Prozent kaufen mindestens einmal pro Monat ein. Zwar orientieren sich die Verbraucher zunehmend Richtung Omnichannel, doch getätigt werden Käufe noch bevorzugt im stationären Handel.

Internet stellt die wichtigste Inspirationsquelle
Wovon lassen sich Verbraucher am meisten für ihren Look inspirieren? 34 Prozent der befragten Deutschen finden ihre Anregungen heute bereits im Internet. Zwei von drei Konsumenten vertrauen in Sachen Mode vor allem den Websites der Markenproduzenten beziehungsweise Handelsketten. Jeweils 33 Prozent der Befragten orientieren sich am POS-Display sowie an den Outfits von Freunden und Kollegen. 25 Prozent lassen sich durch andere Leute inspirieren. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer (45 Prozent) lässt sich von der eigenen Garderobe beziehungsweise eigenen Vorlieben leiten.

Im Internet informieren, stationär shoppen
Jeder siebte von zehn Konsumenten kauft hierzulande überwiegend im stationären Handel, nutzt aber das Internet für einen ersten Vorab-Check. 54 Prozent suchen dort nach Mode, 39 Prozent vergleichen Preise unterschiedlicher Anbieter und 27 Prozent informieren sich über spezielle Angebote. Wie auch in anderen internationalen Märkten, stellen taktile Bedenken eine der wesentlichen Barrieren dar, Bekleidung und Mode online zu erwerben. Die meisten Verbraucher möchten die Teile vor dem Kauf anprobieren und in den Händen halten. Da dies online nicht möglich ist, sieht ein Drittel ganz davon ab, über das Internet zu kaufen. 32 Prozent der Befragten äußern zudem Bedenken zur Sicherheit privater Daten, für 29 Prozent erschweren unklare Versandkosten den Kauf. 28 Prozent der Studienteilnehmer wiederum verzichten wegen nicht ersichtlicher Qualität auf den Einkauf.
Maßgebend beim Bekleidungskonsum ist für 96 Prozent der deutschen Männer und Frauen der Komfort, wobei auch Qualität und Passform die Entscheidung für oder gegen ein neues Teil erheblich beeinflussen. Für 91 Prozent beziehungsweise 90 Prozent der Käufer müssen aber vor allem auch Farbe und Preis passen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmig sein.

Beliebtheit von Online Shopping steigt
Jegliche Vorbehalte zum Trotz werden Online-Käufe für Bekleidung und Schuhe bis 2020 voraussichtlich um 32 Prozent ansteigen. Lagen die Online-Ausgaben 2015 noch bei 9,9 Milliarden Euro, werden für das Jahr 2020 bereits 13 Milliarden Euro erwartet.
Dazu beitragen können detailliertere Informationen der Anbieter zu Material, Qualität, Passform etc. sowie weitere Unterstützung beim Online-Shopping. Fast zwei Drittel der Befragten in Deutschland (64 Prozent) wünscht sich detaillierte Größenangaben für den Omnichanneleinkauf. Mit 56 Prozent bezeichnet mehr als die Hälfte der Verbraucher Vergrößerungsansichten als wesentliche Entscheidungshilfe. 53 Prozent fragt nach einer breiten Farbauswahl und 47 Prozent benötigen informative Materialien und Stoffangaben. 45 Prozent kaufen dann, wenn im Web auch exakte Angaben zur Passform angegeben sind.
Häufiger als früher übrigens starten deutsche Konsumenten ihre Kaufvorbereitung auf den Webseiten von Marken oder Einzelhändlern. Im Vergleich zu den Ergebnissen der COTTON USA-Studie 2014 liegen deren Homepages mit 43 Prozent heute fast gleichauf mit E-Commerce-Seiten (44 Prozent). Suchmaschinen wie Google verwendet ein knappes Drittel (31 Prozent). Newsletter von Marken und Handel werden mit zwölf Prozent ebenso wie E-Commerce Apps mit zehn Prozent weniger stark genutzt.

Über COTTON USA:
COTTON USA promotet weltweit U.S.-Baumwollfasern und – Baumwollprodukte. Mit 17 Niederlassungen und Repräsentationen ist COTTON USA in mehr als 50 Ländern vor Ort. Durch die COTTON USA Programme kommen wir mit allen Lebensbereichen täglich in Berührung, in dem wir den globalen Standard für Reinheit, Qualität und Verantwortung setzen. COTTON USA steht für dauerhaft exzellente Qualität, der zu einem einzigartigen Lebensstil inspiriert.

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Eltern suchen Kinderbekleidung aus Baumwolle

Hochwertig, praktisch und hautfreundlich: Eltern in Deutschland kaufen am liebsten Kinder-Outfits, die sich dem Alltag von Jungen und Mädchen perfekt anpassen, kindgerecht und aus Baumwolle sind. Bei hohem Preisbewusstsein spielen namhafte Marken und nachhaltiger Kleiderkonsum eine geringere Rolle. Das geht aus der aktuellen COTTON USA Online-Verbraucherbefragung „Mein Kind braucht was Neues“ hervor, an der im April 2016 über 17.000 Männer und Frauen teilgenommen haben.

Baumwolle wird bei Kinderbekleidung bevorzugt
Mit knapp 60,51% sind die meisten deutschen Eltern klare Naturfaserfans und bevorzugen Kinderbekleidung aus natürlichen Tier- oder Pflanzenfasern inklusive reiner Baumwolle (21,6 %) und Baumwollartikel mit Stretchanteil (19,6%). Auch bei Mischungen stehen Baumwollmischgewebe z.B. mit Polyester mit 20,2% in der elterlichen Gunst vor Kinderbekleidung aus 100% synthetisch hergestellten Fasern (19,3%). Kinderbekleidung aus reiner Baumwolle und solche in Mischung von Baumwolle mit Stretch oder Polyester liegen beim Kauf von Kinderbekleidung mit gesamt 61,4% deutlich vorn.
Warum die Naturfaser Baumwolle beim Kauf von Kinderbekleidung verhältnismäßig oft in den Kleiderschrank einzieht, liegt sicher vor allem an ihrer Hautfreundlichkeit (12,3%), ihrem natürlichen Komfort (11,5%) und ihrer Atmungsaktivität (11,4 %) – drei Eigenschaften, die deutsche Eltern laut Umfrage bei Baumwolle am höchsten Wertschätzen.

Blick ins Etikett: 53% sind bereit mehr für Baumwolle zu zahlen
Mehr als die Hälfte der Befragten Eltern (68,1%) achtet vor dem Kauf immer bzw. meistens aufs Etikett, um Material und Pflegeanleitung zu prüfen. Ein Drittel der Deutschen (31,9 %) kauft grundsätzlich ohne den Blick ins Etikett und lässt sich allein von der Optik und Haptik überzeugen. Mehr als die Hälfte der befragten Eltern (51,23%) hat bemerkt, dass immer mehr ehemals reine Baumwollartikel verstärkt aus Chemiefasern angeboten werden. 53,17% von ihnen wären bereit, mehr Geld auszugeben, damit wieder Baumwolle verwendet wird.

Qualität wichtiger als Markenlabel und Nachhaltigkeit
Wichtigstes Kriterium beim Kleiderkonsum für Kids ist für 52,1% der beteiligten Deutschen gute Qualität. 51,3% achten besonders auf den Preis, gefolgt von jeweils 51,2%, die das Material beziehungsweise die Optik und den Look als gleich entscheidend betrachten. Marken haben mit 48,8% bei deutschen Eltern einen leicht geringeren Stellenwert, wobei aber 19,8% nur Markenartikel für Ihren Nachwuchs erstehen und bei 19% der Preis keine Rolle spielt. 49,6% der deutschen Eltern betrachtete Nachhaltigkeit als etwas relevanter als die Marke. Auffällig ist, dass Eltern bei Jungs vor allem das Aussehen, bei Mädchen besonders die Wertigkeit der Mode am Herzen liegt.
Stehen Eltern vor der Kaufentscheidung für Qualität oder Preis, präferieren sie eine erstklassige Ware (21,1%) gegenüber einem guten Preis (19,6%) Für fast ebenso viele (20,5%) gilt allerdings die Devise „Ich kaufe was mir gefällt, mal Marke, mal No-Name“. Diese Einstellung ist besonders bei Vätern und Müttern von Jungs zwischen null und vier Jahren sowie Mädchen im Alter zwischen fünf und zehn sowie zehn bis 14 Jahren zu beobachten. Der Preis ist ebenfalls richtig heiß: 19,6% halten ihn für wichtiger als die Marke. Die Aussage „Der Preis spielt keine Rolle“ bejahen mit 19% demzufolge die wenigsten Befragten. Markennamen sind Eltern von Söhnen – vor allem zwischen 5 und 10 Jahren – wichtiger als von Töchtern.

Stationärer Handel liegt weit vorn
Mit 72% bevorzugen die Eltern beim Shoppen für die Zwerge ganz klar den stationären Handel mit Kinderfachgeschäften (14,6%), Modeketten (14,5%), Discountern (14,4%), Bekleidungsfilialisten (14,3%) und Kaufhäuser (14,2)%. Online-Shopping mit nur 14,1% liegt derzeit weit abgeschlagen. Flohmärkte, Second-Hand-Läden und eBay (13,9%) spielen für die wenigsten Befragten eine Rolle. Bei der Wahl der Einkaufsstätten zeigen sich klare Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während der Trend bei Töchtern eher zu preiswerten Ketten, Discountern und Warenhäusern geht, tendiert man beim Sohnemann zu Kindermodegeschäften, Filialisten wie P&C, Wöhrl oder Breuninger und Discountern. Zwischen 0-4 Jahren sind die Präferenzen noch einmal ganz anders gewichtet: So liegen bei Mädchen Bekleidungsfilialisten, bei Jungs Fashionketten vorne.

Ausgaben für Kleidung variieren nach Geschlecht
Deutsche Eltern zahlen im Schnitt selten weniger als 100 Euro (19,2%) und selten mehr als 1.000 Euro im Jahr (19,4%) für die Ausstattung ihrer kleinen Superhelden. Bei jeweils rund einem Fünftel der Konsumenten beläuft sich die jährliche Bekleidungsausstattung für den Nachwuchs auf 100-300 Euro (20,6%), 300-500 Euro (20,4%) beziehungsweise 500-1.000 Euro (20,5%). Bei Mädchen wenden Eltern in den meisten Fällen 300-500 Euro, bei Jungen 100-300 Euro pro Jahr auf. Das Niveau der Ausgaben ist für Mädchen im Alter von zehn bis vierzehn mit 300-500 Euro am höchsten. Für männliche Nachkommen hingegen greifen Väter und Mütter schon im Alter von null bis vier mit 300-500 Euro am tiefsten in den Geldbeutel.
Jeweils mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer kauft zwei bis drei Mal pro Monat (25,6%) beziehungsweise einmal pro Saison (25,2%) für die Minis ein. Der größte Teil hat Shoppen sowohl bei Mädchen (11,1%) als auch bei Jungen (14,5%) zwei bis drei Mal monatlich auf dem Programm. Mädchen zwischen 0-4 Jahren werden meist zwei bis drei Mal pro Monat neu ausstaffiert. Zwischen 5-10 Jahren erhalten sie vorwiegend einmal pro Saison, zwischen 10-14 Jahren einmal in vier Wochen neue Outfits. Für Jungen gibt es im Alter von 0-4 sowie 5-10 Jahren gewöhnlich zwei bis drei Mal im Monat etwas Neues. Für 10- bis 14-jährige Jungs geht die Mehrheit der Mütter und Väter sogar etwa einmal pro Woche zum Einkaufen.

Alltagstauglich ist „in“
So oft sich Jungen und Mädchen outfitmäßig unterscheiden – das Styling der Kleinen und Kleinsten ist für mehr als zwei Drittel der Eltern von essentieller Bedeutung. 34,1% stufen die Ausstattung als „wichtig“, 33,6% sogar als „sehr wichtig“ ein. Immerhin fast ein Drittel (32,3%) bewertet das Outfit jedoch als „unwichtig“. Bemerkenswert: Nach dem zehnten Geburtstag nimmt die kontinuierliche Aufstockung der Kindergarderobe erstmals etwas ab. Dennoch, der Kleidungsstil ist den wenigsten Mamas und Papas total egal (48,39%). Angesagt sind vor allem kind- bzw. jugend-gerechte, funktionale und alltagstaugliche Looks (51,8%). Die Hälfte der Teilnehmer (50%) kauft geschlechtsspezifisch ein, ebenso viele kaufen „coole“ Mode, die dem aktuellen Zeitgeist entspricht. Romantisch-niedliche Styles finden am wenigsten Zustimmung. Entzückt sind Eltern aber auch von Jeans und Sportswear bei Mädchen und vom klassischen „Boy-Style“ bei den Jungen.

Kinder bestimmen was sie anziehen
Fürs Einkaufen mit kleinen Wirbelwinden braucht man starke Nerven. Viele Eltern (32,7%) bummeln deshalb lieber ohne die Kleinen durch die Boutiquen. Die Mehrzahl der Mütter und Väter sieht trotz gelegentlicher Dramen an der Kasse aber keinen Grund, Töchter und Söhne nicht mit auf Shoppingtour zu nehmen. 34,2% haben ihre Sprösslinge immer, 33% manchmal mit dabei. Nur zwischen 0-4 Jahren müssen Mädchen meist und Jungen manchmal zu Hause bleiben. Selbst in dieser Altersgruppe haben Kinder allerdings schon oft eine genaue Vorstellung, was sie anziehen möchten. Und so dürfen bereits 7,6% der Mädchen und 9,7% der Jungs zwischen null und vier Jahren bei der Auswahl mitbestimmen. Insgesamt geben 51,4% der befragten Eltern ihren Kindern die Chance, schon früh einen eigenen Stil zu entwickeln.

Die aktuelle COTTON USA-Umfrage zeigt, dass Eltern besonders auf Kinderbekleidung aus Baumwolle achten. „Der hohe Stellenwert, den Kinderbekleidung aus dieser Naturfaser genießt, kommt nicht von ungefähr. Ob in Jeans, T-Shirt oder Kleidchen – reine Baumwolle mit ihrer hohen Hautverträglichkeit sorgt für Komfort und ein tolles Wohlgefühl beim Kuscheln, Spielen und Schlafen und lässt sich bei hohen Temperaturen waschen. Qualitätsbaumwolle wie COTTON USA sichert zudem eine gute Haltbarkeit, da Kinderbekleidung in der Regel stark beansprucht wird“, sagt Edelgard Baumann, International Marketing Manager von Cotton Council International.

Einige Zahlen und Fakten kurz zusammengefasst:
-Bundesweit nahmen 17.808 Eltern mit Kindern zwischen null und 14 Jahren an der Umfrage teil.
-21,61 Prozent bevorzugen Kinderbekleidung aus reiner Baumwolle und 19,64 Baumwollartikel mit Stretchanteil. 19,26 Prozent geben anderen Naturfasern wie Wolle, Leinen oder Seide den Vorzug.
-Kinderbekleidung aus reiner Baumwolle plus solche in Mischung von Baumwolle mit Stretch oder Polyester liegen beim Kauf von Kinderbekleidung mit gesamt 61,4% deutlich vorn.
-Für mehr als zwei Drittel der Eltern ist das Outfit der Kleinen wichtig oder sehr wichtig.
-Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet einen kindgerechten, praktischen Stil, der sich an den Alltag der Kids anpasst. Geschlechtsspezifische und hippe Outfits liegen ebenfalls im Trend.
-Die durchschnittlichen Ausgaben für Kleidung rangieren bei Mädchen meist zwischen 300 und 500 Euro, bei Jungen zwischen 100 und 300 Euro pro Jahr.
-Die Mehrzahl der Väter und Mütter kauft zwei bis drei Mal pro Monat neue Kinderbekleidung. Bei Mädchen gehen Eltern besonders oft im Alter von null bis vier Jahren shoppen, bei Jungs im Alter von zehn bis 14 Jahren.
-Die meisten Eltern halten Kinderfachgeschäften die Treue (14,57%). Weder Online-Shopping noch Second-Hand-Kleidung reizt die Eltern übermäßig.
-Für Verbraucher entscheidet mehrheitlich die Qualität über den Kauf. 52,11 Prozent wollen von der Wertigkeit der Ware überzeugt werden. Marken spielen ebenso wie ökologische und faire Herstellungsbedingungen eine weniger große Rolle als Preis, Material und Optik/Look.

Mehr Informationen und Videos zur Markenidentität unter www.cottonusa.org , www.cottonusa.de und www.facebook.com/COTTON.USA.GERMANY

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COTTON USA startet erste weltweite Anzeigenkampagne

Mit „I Love My Cotton“ die Gefühle der Verbraucher ansprechen

COTTON USA startet erste weltweite Anzeigenkampagne

Internationale COTTON USA Anzeigenkampagne

Im Januar 2015 fiel zeitgleich mit dem Beginn der Frankfurter Heimtextil Messe der Startschuss für die erste globale COTTON USA Anzeigenkampagne, die unter dem Slogan „I Love my Cotton“ künftig in aller Welt die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich ziehen und den Anspruch als globale Marke für hochwertige Produkte deutlich machen soll.

Anders als in der Vergangenheit wird die Kampagne weltweit nun erstmals einheitlich sein. Mit rasant wachsender weltweiter Vernetzung war dies für die Macher bei COTTON USA eine logische Konsequenz. Die erste globale Kampagne soll den neuen Markenauftritt ab 2015 weltweit in Szene setzen. Die bekannte New Yorker Agentur AR entwickelte und produzierte die Kampagne, die mit dem Slogan „I Love My Cotton“ nicht nur auf emotionale Ansprache setzt, sondern auch mit moderner Bildsprache operiert. Das Wort „love“ wird im Slogan durch die COTTON USA Marke (ein stilisierter Baumwolltuff) ersetzt, der unmittelbare Assoziationen zum Love-Herz-Symbol schafft. AR entwickelte bereits im Vorjahr die neue COTTON USA Marke, wobei die Agentur auf langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Markenidentität u.a. im Mode- und Beautysektor zurückgreifen konnte. AR“s Klientenliste liest sich wie das Who-is-Who der internationalen Mode- und Beautywelt.

Neun ausdrucksstarke Anzeigenmotive, die in New York geshootet wurden, sollen in den nächsten zwei Jahren ihre Wirkung entfalten. „Wir möchten den Verbraucher mit dieser emotionalen Kampagne an seine Vorliebe für Baumwolle erinnern, die durch unsere weltweiten Verbraucherstudien seit Jahren belegt wird. Mode lebt insbesondere von emotionalen Faktoren, wie Gefallen und Wohlfühlen. Dies alles trifft für amerikanische Baumwolle zu. COTTON USA steht als Qualitätsmarke nicht nur für eine natürliche, hautfreundliche Faser, sondern auch für Reinheit, Qualität und Verantwortung“, so Edelgard Baumann, International Marketing Manager COTTON USA, über die Markenkampagne.

Für die fotografische Umsetzung holte sich COTTON USA die Argentinierin Paola Kudacki ins Boot, die international bekannt ist für ihre Arbeiten für unzählige Beauty- und Designerlabel, führende Modemagazine und ihre zahlreichen Starportraits. Längst zählen für die in New York lebende Fotografin die Modemetropolen London, Paris und L.A. zur zweiten Heimat. Vor ihrem Engagement für COTTON USA arbeitete sie u.a. für Marken wie Rock & Republic, Max Mara oder Victoria“s Secret und Magazine wie Vogue und Harpers Bazaar. 2010 gewann sie zudem den Marie Claire Prix De La Mode als Fotografin des Jahres.

Neben den klassischen Anzeigen in Printtiteln (Endverbraucher und Fachpresse) sind die COTTON USA Kampagnenmotive in Deutschland auch als Outdoor/Traffic-Advertising zu sehen. In Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, München und Köln wird stark auf Taxi-Advertising gesetzt.
In Frankfurt und Düsseldorf sind die Motive zu Messezeiten zudem in den Ankunftsbereichen der Flughäfen zu sehen. Begleitet wird die Kampagne „I Love My Cotton“ von umfangreichen PR- und Social Media-Aktivitäten.

Die Marke COTTON USA präsentiert sich seit der optischen Verjüngung im letzten Jahr – dem 25. Geburtstag der Marke – im neuen Look. Puristisch und clean entspricht sie nun nicht nur dem Zeitgeist und der Liebe seiner Farmer und Verarbeiter zum Produkt, sondern steht auch für die Reinheit, Qualität und Nachhaltigkeit der amerikanischen Baumwolle. Über drei Milliarden Produkte sind inzwischen weltweit bereits mit der Qualitätsmarke COTTON USA gelabelt.

Das Making Off Video zum Shooting der internationalen COTTON USA Anzeigenkampagne ist auf Youtube verfügbar.

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Heimtextil 2015: COTTON USA mit Reinheit, Qualität und Verantwortung im Fokus

Heimtextil 2015:   COTTON USA mit Reinheit, Qualität und Verantwortung im Fokus

(Bildquelle: COTTON USA)

Zur Frankfurter Heimtextil fällt im Januar 2015 der Startschuß für die erste weltweite Anzeigenkampagne für COTTON USA. Die neue Kampagne soll den Anspruch als globale Marke für hochwertige Produkte deutlich machen. Vom 14. bis zum 17. Januar 2015 präsentiert sich COTTON USA in Halle 8.0, H 60 mit globaler Kampagne und neuem Look. Wie immer ist der Stand auch Treffpunkt der internationalen Baumwollindustrie.

Nachdem das COTTON USA Markenzeichen im Jahr 2014 zum
25. Geburtstag ein neues Gesicht erhielt, soll die erste globale Kampagne den neuen Markenauftritt nun weltweit in Szene setzen. Die frische, moderne COTTON USA Markenidentität setzt auf Reinheit, Qualität und Verantwortung, steht für eine natürliche Faser, ideal geeignet für anspruchsvolle Heimtextilien, geboren in den USA aus Saat, Erde und Sonne.

Auf dem COTTON USA Stand geben die U.S. Baumwollorganisationen Cotton Council International (COTTON USA), Cotton Incorporated und Supima Auskunft zu den zahlreichen Aspekten des Baumwollmarkts und informieren über die aktiven Programme und Initiativen, von der pro-aktive Unterstützung in Beschaffungsfragen bis hin zu den vielseitigen Marketing- und Promotionservices der US Baumwollindustrie. Zum Leistungsspektrum der U.S. Baumwollorganisationen zählen u.a. das internationale COTTON USA- und Supima Lizenzprogramm und auch die Trendforecasts und die technische Unterstützung von Cotton Incorporated. Die Supply Chain Marketing Initiative (SCM) von CCI informiert und hilft bei der Suche nach neuen COTTON USA-Lieferanten für die gesamte Palette von der Faser bis zum Endprodukt. Globale Verbraucherstudien informieren über Faservorlieben und Kaufverhalten der Verbraucher.

Einmal mehr zeigt CCI auch Produktbeispiele aus den aktuellen Kollektionen internationaler COTTON USA-Lizenznehmer wie Bassetti (Italien), Caliphil (Taiwan), Camillatex (Italien), Double Star (Thailand), Graser Exklusive Bettwäsche (Deutschland), Jaspal Home (Thailand), Kaltex Home (Mexiko), Kimpeks (Türkei), Liztex (Guatemala), Magasin (Schweden), Nishikawa Sangyo (Japan), Shijiazhuang Changshan (China), Zermatex (Mexiko) und Zucchi Group (Italien).

COTTON USA promotet weltweit U.S.-Baumwollfasern und – Baumwollprodukte. Mit 17 Niederlassungen und Repräsentationen ist COTTON USA in mehr als 50 Ländern vor Ort. Durch die COTTON USA Programme kommen wir mit allen Lebensbereichen täglich in Berührung, in dem wir den globalen Standard für Reinheit, Qualität und Verantwortung setzen. COTTON USA steht für dauerhaft exzellente Qualität, der zu einem einzigartigen Lebensstil inspiriert.

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COTTON USA Baumwolle: Tradition und Nachhaltigkeit

COTTON USA Baumwolle: Tradition und Nachhaltigkeit

U.S. Baumwolle: Tradition und Nachhaltigkeit

Der Baumwollanbau hat in den USA eine jahrhundertelange Tradition und wird von Generation zu Generation in den Farmer-Familien weitergegeben und ständig optimiert. USA-Baumwolle zählt zu den reinsten Baumwollen der Welt und wird nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit angebaut, um auch künftigen Generationen natürliche Ressourcen zu sichern. Das bedeutet weniger Anbaufläche, weniger Wasserverbrauch und immer geringer werdender Einsatz von künstlichen Hilfsmitteln bei gleichzeitig steigender Effizienz. Ihre Qualität wird durch permanente Forschung und Entwicklung weiter optimiert. Die Wüstenpflanzen selbst tragen sogar zur Klimaverbesserung bei, indem sie Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln. Produkte aus USA-Baumwolle sind am eingetragenen Markenzeichen COTTON USA zu erkennen. www.cottonusa.de

Bildrechte: COTTON USA Bildquelle:COTTON USA

Über COTTON COUNCIL INTERNATIONAL
COTTON COUNCIL INTERNATIONAL (CCI) ist die Übersee-Marketingorganisation des National Cotton Council of America (NCC). Gegründet in 1956 ist es CCI“s Mission bis heute, die Nachfrage und den Export für U.S. Baumwolle, Baumwollsaat und Produkte aus USA-Baumwolle zu fördern. 1989 führte CCI das Markenzeichen COTTON USA ein, das die Vorteile der USA-Baumwolle bis hin zum Verbraucher kommuniziert. In Lizenz erteilt CCI die Rechte zur Nutzung des Markenzeichens COTTON USA. Die Lizenz gilt für reine Baumwollprodukte, die zu 50 bis 100 Prozent aus US-amerikanischer Baumwolle bestehen. Das CCI-Headoffice ist in Washington D.C. beheimatet.

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Baumwolle – Lebensqualität für eine nachhaltige Zukunft

COTTON USA: Aussichten globaler Baumwollmarkt, U.S. Nachhaltigkeitsreport und Perspektiven // US- Baumwolle beim Verbraucher stark nachgefragt

Düsseldorf 31.05.2013, Auf der Jahrespressekonferenz von COTTON USA präsentierte Allen A. Terhaar, Senior Advisor von Cotton Council International, den aktuellen Wirtschafts-, Handels – und Nachhaltigkeits-Report 2013 von COTTON USA mit den wichtigsten Ergebnissen. Fazit: Baumwolle als hochwertige Naturfaser wird nach wie vor vom Verbraucher bevorzugt und stark nachgefragt – gerade in Zeiten mit gesteigertem Qualitäts- und Umweltbewusstsein. Aktuell weisen die globalen Lagerbestände für Baumwolle ein Rekordhoch auf und Baumwolle zeigt weltweit, außer in China, eine positive Bilanz in Sachen Nachfrage und Verbrauch. China ist das große Fragezeichen im Weltmarkt für Baumwolle. Im Zuge der bis 2050 um mehr als zwei Milliarden anwachsenden Weltbevölkerung, zählen Fasern neben Lebensmittel zu den wesentlichen Rohstoffen. Baumwolle stellt mit über 80% Anteil am Weltmarkt die bedeutendste Naturfaser, die auch für die Zukunft gerüstet ist. Im Wettbewerb mit synthetischen und künstlichen Fasern will die U.S. Baumwollindustrie ihre Führungsrolle in Forschung und Entwicklung, insbesondere im Sinne von Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit, wahren und weiter ausbauen. Allen Terhaar: „Es gilt Qualitätsprodukte zu liefern, die höchsten Ansprüchen in Bezug auf Umwelt und Leistung gerecht werden und dies auch an Handel und Verbraucher unermüdlich zu vermitteln“.

Produktionsaussichten und Verbrauch

Die Aussichten für die weltweite Baumwollproduktion sind aufgrund der besser als erwarteten Witterungsbedingungen in den USA, China und Indien nach wie vor positiv.
Im Jahr 2013/14 wird schätzungsweise weltweit eine Gesamtmenge von 26,3 Mio. Tonnen Baumwolle auf einer Fläche von 34,3 Mio. Hektar produziert (ICAC). Derzeit stellen sieben Länder rd. 85 Prozent der Weltmarktmenge an Baumwolle her: China, Indien, die USA, Pakistan, Brasilien, Australien und Usbekistan. Seit 1986 decken die USA allein zwischen 25 und 30 Prozent des Weltmarktbedarfs an Baumwolle ab. 2012 betrugen die US-Exporte schätzungsweise ca. 2,9 Mio. Tonnen. Damit sind die USA nach wie vor weltweit führender Baumwoll-Lieferant. Der weltweite Verbrauch an Baumwolle wird für das Jahr 2012/13 auf rd. 23,5 Mio. Tonnen geschätzt.

Unsicherheitsfaktor China
Die zukünftige Preisentwicklung für Baumwolle hängt insbesondere auch von der Politik der chinesischen Regierung in Bezug auf den Ausbau der nationalen Lagerbestände von Baumwolle ab und bleibt nach wie vor ein unberechenbarer Faktor. China hält derzeit fast zwei Drittel der gesamten weltweiten Lagerbestände. Völlig unklar ist nach wie vor, wie lange China die nationalen Baumwollreserven weiter ausbauen wird und wie der Markt auf eine Richtungsänderung reagieren wird. Die internationalen Baumwollpreise wurden nach dem Preisverfall durch Chinas Politik gestützt – ein Kurswechsel könnte zum Gegenteil führen. Chinas Baumwoll-Reservenpolitik ist ein unberechenbarer Faktor im Weltmarkt und erschwert die Einschätzung für Wirtschaft, Industrie und Handel. Chinas Regierung zahlt den Baumwollfarmer im eigenen Land viel zu hohe Preise gemessen am Weltmarkt. Zudem wurden in den letzten Jahren immense Summen in den Ausbau der chinesischen Chemiefaserindustrie investiert. Chemiefasern sind somit in China deutlich preiswerter als Baumwolle. Chinas Spinnereien und Webereien geben somit den Chemiefasern den Vorrang vor der teuren Baumwolle und das Angebot für Textilien und Bekleidung aus Baumwolle am chinesischen Heimmarkt schrumpft, die Läger wachsen somit weiter. Man hilft sich durch den Import von Baumwollgarnen und -geweben, die preiswerter zu haben sind, als die Faser.

Baumwolle als Favorit der Verbraucher weltweit überzeugt auch als sicherste Faser in Bezug auf ökologische Fragen (Global Lifestyle Monitor 2012). Dennoch steigt die Nachfrage nach Fasern aller Art stetig und wird sich als Ergebnis des fortschreitenden Bevölkerung – und Wirtschaftswachstums weiter erhöhen. Laut dem aktuellen Wirtschafts -, Handels- und Nachhaltigkeits-Report 2013 von COTTON USA wird der wirtschaftliche Faktor sogar eine wichtigere Rolle spielen als der Bevölkerungsanstieg.

Baumwolle aus den USA – eine nachhaltige Lösung
Die USA sind weltweit führend in Sachen nachhaltigem Baumwollanbau. Hier wird Baumwolle seit 25 Jahren nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit angebaut. Sowohl die Regierung als auch die Baumwollindustrie investieren große Summen in Langzeitprojekte wie die „Alliance for the Future“ und „Vision 2021“. In der „Field to Market Alliance“ arbeitet die US Baumwollindustrie gemeinsam mit internationalen Organisationen wie dem WWF und dem World Resources Institute, führenden U.S. Unternehmen und Organisationen aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor (Coca-Cola, Kellogg“s etc.) gemeinsam mit Wissenschaft, Forschung und Regierung seit Beginn der 80erJahre an einer stetigen Optimierung nachhaltiger Praktiken und Ergebnisse. Eine bis heute in der Welt einzigartige Initiative mit dem einen gemeinsamen Fokus auf Nachhaltigkeit. So trägt der Baumwollanbau in den USA dazu bei, künftigen Generationen die natürlichen Ressourcen der Erde zu sichern. Textilien und Bekleidung aus USA-Baumwolle sind am eingetragenen Qualitätszeichen COTTON USA zu erkennen.

Forschungsprojekte und neue Verwendungen
„Eine der jüngsten Forschungsprojekte der US-Baumwollindustrie im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsinitiativen für Baumwolle war die Erstellung einer internationalen Baumwoll-Life-Cycle-Studie, in der die wichtigsten Anbauländer unter die Lupe genommen wurden. Finanziert wurde die Untersuchung von der US Baumwollindustrie“ erklärt Allen A. Terhaar von Cotton Council International. Die Studie umfasst ein Life Cycle Inventar und eine Life Cycle Analyse. „Untersucht wurden die Umwelteinflüsse der gesamten Baumwollproduktionskette unter Berücksichtigung aller Lebensstationen: vom Anbau auf dem Feld über alle nachfolgenden Verarbeitungsprozesse bis hin zum Endprodukt im Handel und beim Verbraucher und der finalen Entsorgung. Diese gestützte Studie widmet sich somit der Bestimmung des „ökologischen Fußabdrucks“ eines Baumwollprodukts vom Rohmaterial bis zum Ende seiner Lebensdauer“ so Allen A. Terhaar weiter. „Bislang gibt es weltweit keine vergleichbare Studie für Baumwolle“.

„Unsere Forschungsergebnisse teilen wir weltweit mit der Baumwollindustrie und arbeiten mit anderen Nachhaltigkeitsinitiativen für das eine Ziel, den Footprint mit „Best Practices“ immer weiter zu minimieren. Wir betrachten internationale Zusammenarbeit – auch mit internationalen Initiativen -, das Teilen von Erkenntnissen und Informationen als äußert wichtig zur weltweit konstanten Verbesserung der gesamten Baumwoll-Supply-Chain.“ ergänzt Terhaar weiter.

Zahlen und Fakten
-64% der in den USA produzierten Baumwolle wird ohne künstliche Bewässerung angebaut.
-Die Verwendung von Biotech-Baumwolle (mit Biotechnologie veränderte Baumwolle) hat den Einsatz von Insektiziden und Pestiziden deutlich gesenkt und zu mehr Biologischer Vielfallt beim Baumwollanbau beigetragen. Weltweit werden heute nur noch rd. 6,8% aller Pestizide im Baumwollanbau eingesetzt. Bei Obst und Gemüse liegt der Anteil bei 29%, bei Reis und Getreide bei 35%.
-Die Baumwollfaser ist immer neutral. Unabhängig von der Anbaumethode (organisch oder konventionell) ist die Baumwollfaser immer gleich unbelastet.
-Die U.S.-Ernteerträge konnten bei starkem Flächenabbau in den letzten 30 Jahren verdoppelt werden.
-Baumwolle ist energiepositiv. Baumwolle bindet Kohlenstoff (CO2) und setzt Sauerstoff frei.
-Keine Pestizidrückstände auf Rohbaumwollfasern: Die Bremer Baumwollbörse führt seit 1993 routinemäßig Labortests durch, um Rohbaumwolle aus unterschiedlichsten Anbaugebieten der Welt auf Pestizide (228 Substanzen) zu testen: Alle Baumwollproben – einschließlich USA-Baumwolle – erfüllen die Ecolabel- Anforderungen und entsprechen voll und ganz den Anforderungen für Nahrungsmittel.
-Nach deutschem Recht kann USA-Baumwolle theoretisch als Nahrungsmittel verwendet werden.

Qualitätsstandards
Die Qualität und Effizienz der amerikanischen Baumwolle konnte durch permanente Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Züchtung neuer Sorten immer weiter gesteigert werden. Die Fasern sind heute weitaus länger und stärker als noch vor Jahren. Ein unabhängiges Klassifizierungssystem sorgt für höchste Qualität: Jeder geerntete US Baumwollballen wird einzeln in unabhängigen Testing Offices geprüft und klassifiziert, die Testergebnisse werden über Barcodes festgehalten und mit jedem Ballen weitergegeben. So ist nicht nur eine Rückverfolgung jedes Ballens bis hin zum Anbaufeld möglich, sondern auch der gezielte Einsatz für unterschiedlichste Verwendungsbereiche und hochwertigste Stoffe planbar. Zudem ist Baumwolle in den USA als Lebensmittel eingestuft und unterliegt daher strengsten gesetzlichen Auflagen und Kontrollen, die zu den strengsten der Welt zählen.

Neue Einsatzgebiete
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, steht die Suche nach neuen und optimierten Einsatzbereichen für die Naturfaser Baumwolle neben den Umweltaspekten für COTTON USA an oberster Stelle. „Moisture Management“ ist eine dieser Leistungsverbesserungen, mit der Baumwolle inzwischen auch wieder verstärkt in der Sportbekleidung verwendet wird und damit an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen konnte. Die U.S. amerikanische Sportswearmarke „Under Armour“ ist mit seiner neu entwickelten „Charged Cotton“ Linie dafür ein Beispiel, wie Baumwolle mit neuen Performances zum Umsatzbringer werden kann.

Zu den neuesten und wohl revolutionierendsten U.S. Forschungsprojekten zählt „Ultra – Low Gossypol Cotton“. So ist es U.S. Wissenschaftlern gelungen, das Gossypol aus den proteinhaltigen Baumwollsamen weitgehendst zu entfernen und die fast bohnengroßen Samen somit für den direkten menschlichen Verzehr geeignet zu machen. Der Rest der Pflanze behält dabei das Gossypol, das der Schädlingsabwehr dient, da diese Gossypol nicht mögen. Eine sensationelle Entwicklung, da Baumwollsamen künftig zur wichtigsten Proteinquelle für Kleinbauern und Ihre Familien in unterentwickelten Regionen werden können. Baumwolle hat dann einen doppelten Wert – Fasern für den Verkauf und die Samen als Nahrungsquelle.
Baumwolle wird in den USA bereits als Lebensmittel angebaut, da aus den Baumwollsamen hochwertigste Speiseöle gepresst werden, der Faserflaum auch in Müslis verarbeitet wird und die Samenreste in der Geflügelfutterproduktion verwendet werden.

Den vollständigen Report sowie aktuelle Zahlen und Fakten finden Sie hier :

Internet-Quellen: COTTON USA Deutschland und COTTON USA International

Über COTTON COUNCIL INTERNATIONAL
COTTON COUNCIL INTERNATIONAL (CCI) ist die Übersee-Marketingorganisation des National Cotton Council of America (NCC). Gegründet in 1956 ist es CCI“s Mission bis heute, die Nachfrage und den Export für U.S. Baumwolle, Baumwollsaat und Produkte aus USA-Baumwolle zu fördern. 1989 führte CCI das Markenzeichen COTTON USA ein, das die Vorteile der USA-Baumwolle bis hin zum Verbraucher kommuniziert. In Lizenz erteilt CCI die Rechte zur Nutzung des Markenzeichens COTTON USA. Die Lizenz gilt für reine Baumwollprodukte, die zu 50 bis 100 Prozent aus US-amerikanischer Baumwolle bestehen. Das CCI-Headoffice ist in Washington D.C. beheimatet.

Kontakt:
Grayling
Franziska Schmaltz
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Pressemitteilungen

„Summer Feeling mit COTTON USA“:

Tunika – Designwettbewerb 2013 für kreative Köpfe -Gestaltet eine sommerliche Baumwolltunika!

Düsseldorf, 17. Mai 2013 – Kreative Köpfe sind gefragt, um das Motto des Wettbewerbs „Summer Feeling mit COTTON USA“ ideenreich in Bild und Form umzusetzen. Erstmals steht dabei die Tunika – das absolute Must-have des Sommers 2013- im Mittelpunkt. Wer gestaltet die Baumwolltunika so, dass sie zum echten Hingucker und Lieblingsstück wird – vielleicht auch mit einer Botschaft? Unterstützt wird der Wettbewerb von FÜR SIE online sowie der Newcomer-Designerin Irene Luft aus München. Mit COTTON USA kann jetzt jeder selbst zum Designer werden und zusätzlich attraktive Preise gewinnen www.cottonusa.de

Das Must-have des Sommers 2013 ist einfach die Tunika! Egal ob kurz- oder langärmelig, verspielt oder schnörkellos, bunt gemustert, einfarbig oder weiß. Gleiches gilt für die Kombination mit anderen Kleidungsstücken. Den Möglichkeiten sind modisch keine Grenzen gesetzt. Für COTTON USA Grund genug, das beliebte Kleidungsstück für den diesjährigen Designwettbewerb auszuwählen.

Gefragt sind alle kreativen Modebegeisterten, jungen Designer und Individualisten.
Start ist der 16. Mai 2013. Einsendeschluss ist der 30.06.2013.
Das Motto unseres diesjährigen Designwettbewerbs lautet: „Summer Feeling mit Cotton USA“.

Warum „Summer Feeling“? Baumwolle gehört zum Sommer wie das Meer zum Strand oder das Segel zum Boot. Gerade in der schönsten Zeit des Jahres ist Baumwolle die perfekte Faser, vielseitig verwendbar für unterschiedlichste Kleidungsstücke. Sie ist natürlich, weich, kühl, atmungsaktiv, pflegeleicht und extrem saugstark. Baumwolle lässt die Haut atmen und bietet einen einmaligen Komfort, der direkt auf der Haut zu spüren ist.

Unterstützt wird COTTON USA dabei u.a. von der Modedesignerin Irene Luft aus München. Ebenfalls zur Jury gehören Edelgard Baumann von COTTON USA, Nina Klein/ Redaktionsleitung FÜR SIE und Petra online, Kristina Behlau/ Leitung Sourcing Management Cecil GmbH, Elke Hortmeyer/ Pressesprecherin der Bremer Baumwollbörse, Rainer Schlatmann/ Chefredakteur Textilmitteilungen sowie Regine Hövelmann/ Modejournalistin und Dozentin an der AMD Düsseldorf.

„Summer Feeling mit COTTON USA“ gilt es nun kreativ umzusetzen. Dabei wird online kreiert: Unter http://www.cottonusa.de finden Interessierte weitere Informationen, die sie zur Verwirklichung einer virtuellen Baumwoll-Tunika benötigen. Schließlich braucht der Teilnehmer seinen Entwurf nur noch an COTTON USA abzusenden und darf darauf hoffen, dass er bald zu den glücklichen Gewinnern zählt.

Es lohnt sich, denn hier wird zweimal gevoted. Wer keinen Jurypreis errungen hat, hat noch die Chance auf den Publikumspreis.

Den Erstplatzierten der Jury winken tolle Preise wie ein exklusives Designmodell von Irene Luft, ein Jahresabo der Zeitschrift FÜR SIE, ein Multimixer/Blender mit Kochfunktion von Cuisinart, ein Apple iPad 4, eine Eismaschine von Cuisinart und ein Schminkset von Astor.
Ermittelt werden die Sieger von einer Fachjury, die alle eingesendeten Beiträge nach den drei Kriterien bewertet: überzeugende Umsetzung des Themas, Originalität und Kreativität. Was dabei zählt, sind Ideenreichtum, Liebe zur Baumwolle, Phantasie und etwas Glück – die Zutaten, aus denen Sieger gemacht werden.

Zusätzlich gibt es noch einen Publikumspreis zu gewinnen: eine Nikon Coolpix S9300. Der Gewinner dieses Preises wird von den Besuchern der Website aus einer Shortlist der Besten ermittelt – und auch unter denjenigen, die sich an dieser Wahl beteiligen, wird ein Preis verlost.

Schon gewusst?
Baumwolle wird in verschiedenen Regionen der Welt angebaut, die ein geeignetes wüstenartiges Klima mit viel Sonne bieten. In den USA zieht sich der Baumwollanbau über 16 Staaten im Süden wie ein Gürtel von der West- bis zur Ostküste. Das Besondere an der amerikanischen Baumwolle ist, dass sie in den USA gesetzlich als Lebensmittel angebaut wird und somit den strengsten Anbauvorschriften der Welt unterliegt. Zusätzlich sind die USA weltweit führend in Sachen nachhaltigem Baumwollanbau. Hier wird Baumwolle nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit angebaut. Langzeitprojekte wie die „Alliance for the Future“ und „Vision 2021“, in der die US Baumwollindustrie und führende U.S. Unternehmen aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor gemeinsam mit Wissenschaft und Forschung an einer stetigen Optimierung nachhaltiger Praktiken und Ergebnisse arbeiten, sind bis heute einzigartig in der Welt. So trägt der Baumwollanbau in den USA dazu bei, künftigen Generationen die natürlichen Ressourcen der Erde zu sichern. Textilien und Bekleidung aus USA-Baumwolle sind am eingetragenen Qualitätszeichen COTTON USA zu erkennen.

„Mit unserem Designwettbewerb „Summer Feeling mit COTTON USA“ möchten wir das Bewusstsein für die hochwertige Naturfaser Baumwolle stärken und zeigen welche vielseitigen Möglichkeiten uns diese einzigartige Naturfaser bietet. Gerade im Sommer können wir nicht auf sie verzichten. Baumwolle dient dem Menschen schon seit mehr als 7000 Jahren als Bekleidungsfaser zum Schutz vor Wind, Regen, Kälte und Sonne.
In erster Linie soll aber unser Wettbewerb allen kreativen Teilnehmern viel Spaß machen. Wir freuen uns auf viele individuelle Beiträge und sind schon ganz „gespannt“ auf die Tuniken mit Cotton Summer Feeling“, kommentiert Edelgard Baumann, International Marketing Manager von Cotton Council International.

Teilnahmeschluss ist der 30.06.2013. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es unter unter http://www.cottonusa.de und natürlich auf Facebook.

Über COTTON COUNCIL INTERNATIONAL
COTTON COUNCIL INTERNATIONAL (CCI) ist die Übersee-Marketingorganisation des National Cotton Council of America (NCC). Gegründet in 1956 ist es CCI“s Mission bis heute, die Nachfrage und den Export für U.S. Baumwolle, Baumwollsaat und Produkte aus USA-Baumwolle zu fördern. 1989 führte CCI das Markenzeichen COTTON USA ein, das die Vorteile der USA-Baumwolle bis hin zum Verbraucher kommuniziert. In Lizenz erteilt CCI die Rechte zur Nutzung des Markenzeichens COTTON USA. Die Lizenz gilt für reine Baumwollprodukte, die zu 50 bis 100 Prozent aus US-amerikanischer Baumwolle bestehen. Das CCI-Headoffice ist in Washington D.C. beheimatet.

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Pressemitteilungen

COTTON USA – Kampagne 2013 und Making-OF

Düsseldorf, Februar 2013
„Embrace Nature, Choose Cotton“ lautet der Slogan der neuen europäischen Anzeigenkampagne von COTTON USA, die ab sofort in ausgewählten Fach – und Consumer Publikationen, Online und Outdoor zu sehen ist. Das Making-OF gewährt spannende Einblicke während des Fotoshootings vom ersten Schnappschuss bis zu den finalen Motiven der Kampagne 2013.

COTTON USA - Kampagne 2013 und Making-OF

Für das Shooting stellten deutsche und internationale Marken und Designer die schönsten Baumwollmodelle aus ihren neuesten Kollektionen zur Verfügung. Models, Fotografen, Stylisten und das COTTON USA Marketingteam haben drei Tage im Düsseldorfer Fotostudie intensiv zusammen gearbeitet, gedreht und fotografiert – und mit viel Engagement und Freude am kreativen Tun stimmungsvolle Motive geschaffen, die Lust auf Baumwolle machen.

Hinter die Kulissen geschaut-spannende Einblicke mit Videos und Fotos in das Making-OF gibt es hier:
http://www.cottonusa.de/spotlight/video-music-fun/1302_making-of.html

Entstanden sind schließlich eindrucksvolle und schöne Kampagnen-Fotos mit teils feenhaft anmutenden Motiven, die die einzigartige Natürlichkeit und Hochwertigkeit von USA Baumwolle bildhaft in Szene setzen. Natürlichkeit, Leichtigkeit, Kreativität und Eleganz kennzeichnen Look und Feel der neuen COTTON USA Kampagne. Fotografiert wurde die Kampagne von der renommierten Düsseldorfer Modefotografin Beate Hansen, die das Thema mit Professionalität und Einfühlvermögen gekonnt umsetzte.

Hier gibt es die fertigen Anzeigenmotive:
http://www.cottonusa.de/marke/klassische_werbung.html

Die Naturfaser Baumwolle ist an Vielseitigkeit und Tragekomfort nicht zu übertreffen und gehört zu den weltweit beliebtesten Naturfasern der Verbraucher. USA Baumwolle zählt zu den reinsten Baumwollen der Welt und bekennt sich seit vielen Jahren zu nachhaltigen Anbaupraktiken, die weltweit einzigartig sind.
Überall auf der Welt in den Kollektionen der Designer und Heimtextilmarken kommt amerikanische Baumwolle zum Einsatz, die wie keine andere Faser in allen Bereichen des Lebens ihren Anspruch als führende Naturfaser mit Anmut und Selbstverständnis vertritt.

COTTON USA bedankt sich herzlich bei folgenden Modemarken und Designer, die Baumwollmodelle für das Fotoshooting zur Verfügung stellten:
American Vintage by Stylebop , 1921, Bodas, Camel Active, Chelsea Farmer’s Club, Franzius, Ennekappa by Camillatex, Erb et Boe, Irene Luft, Joop!, Julian Zigerli, Kaska Hass Couture, Maiami, Raphael Hauber, Seelenkleid,Sem Per Lei , Strellson, The Wardrobe, Volutio by Anna Kleihues, Weseta – Dreampure by Christian Fischbacher, Zimmermann

COTTON USA auf Facebook:
https://www.facebook.com/COTTON.USA.GERMANY?fref=ts

Wissenswertes über Baumwolle aus USA:
Die USA sind das führende Baumwollexportland und decken seit 1986 zwischen 25 und 30% der Weltmarktbedarfs. Seit vielen Jahren wird die Baumwolle in den USA nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit angebaut. Das bedeutet: weniger Bodenerosion, reduzierte Anbauflächen, minimierter Einsatz von Chemie und reduzierter Wasserverbrauch. Nur 35% der gesamten US-Baumwollanbaufläche benötigt zusätzliche Bewässerung, der überwiegende Teil begnügt sich mit natürlichem Niederschlag. So trägt der Baumwollanbau in den USA dazu bei, künftigen Generationen die natürlichen Ressourcen der Erde zu sichern.
USA-Baumwolle gehört zu den hochwertigsten und reinsten Baumwollen der Welt. Ihre Qualität wird durch permanente Forschung und Entwicklung immer weiter optimiert. Baumwolle aus USA-Produktion unterliegt einem weltweit einzigartigen Klassifizierungssystem und zählt zu den reinsten Baumwollen der Welt. Mehr noch: US-Baumwolle wird gesetzlich als „Lebensmittel“ eingestuft, somit unterliegt der Anbau hier sehr strengen gesetzlichen Auflagen und Kontrollen.
Jeder geerntete U.S. Baumwollballen wird einzeln geprüft und seine Testergebnisse werden über Barcodes festgehalten und weitergegeben. So ist nicht nur eine Rückverfolgung jedes Ballens bis hin zum Anbaufeld möglich, sondern auch der gezielte Einsatz für hochwertigste Stoffe planbar. Textilien und Bekleidung aus USA-Baumwolle sind am eingetragenen Qualitätszeichen COTTON USA zu erkennen. www.cottonusa.de

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Mehr Wohlgefühl im Winter – mit Baumwolle aus den USA

Mehr Wohlgefühl im Winter - mit Baumwolle aus den USA

amerikanische Baumwolle, Foto: Copyright COTTON USA

Der Winter bedeutet Stress pur für die Haut vieler Menschen. Eisiger Wind, Nässe und Heizungsluft sind eine echte Herausforderung für das größte Organ des Körpers. Und so reagiert die Haut dann auch: ständig gereizt und sehr empfindlich gegen äußere Einflüsse. Wie zum Beispiel die Kleidung. Wenn es kratzt und juckt, dann ist das ein Zeichen, dass sich Haut und Textil nicht vertragen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf hochwertige Baumwolle. Als reine Naturfaser ist sie hautfreundlich, atmungsaktiv – und hat ein nahezu konkurrenzlos geringes Allergiepotenzial. Aus gutem Grund wird sie von Dermatologen als besonders hautfreundlich charakterisiert. Dennoch gibt es Unterschiede in der Qualität. Amerikanische Baumwolle zum Beispiel zählt zu den hochwertigsten und reinsten Baumwollsorten der Welt. Edler Glanz, sanfter Griff, einzigartige Reinheit und exklusive Haltbarkeit – das sind z.B. die Vorzüge der amerikanischen Baumwolle von COTTON USA. Kleidung aus US-Baumwolle ist auch im Winter der Garant für ein Rundum-Wohlgefühl.
Für kuschelige Behaglichkeit sorgt der Lieblingsbademantel und eine Tasse warmer Kakao in den eigenen vier Wänden. Ein zusätzliches Wellnessprogramm mit Duftbad, Sauna und Entspannungsübungen hilft den langen Winter gesund und ausgeglichen zu überstehen.

Wissenswertes über Baumwolle aus USA
Die USA sind das führende Baumwollexportland und decken seit 1986 zwischen 25 und 30% der Weltmarktbedarfs. Seit vielen Jahren wird die Baumwolle in den USA nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit angebaut. Das bedeutet: weniger Bodenerosion, reduzierte Anbauflächen, minimierter Einsatz von Chemie und reduzierter Wasserverbrauch. Nur 35% der gesamten US-Baumwollanbaufläche benötigt zusätzliche Bewässerung, der überwiegende Teil begnügt sich mit natürlichem Niederschlag. So trägt der Baumwollanbau in den USA dazu bei, künftigen Generationen die natürlichen Ressourcen der Erde zu sichern.
USA-Baumwolle gehört zu den hochwertigsten und reinsten Baumwollen der Welt. Ihre Qualität wird durch permanente Forschung und Entwicklung immer weiter optimiert. Baumwolle aus USA-Produktion unterliegt einem weltweit einzigartigen Klassifizierungssystem und zählt zu den reinsten Baumwollen der Welt. Mehr noch: US-Baumwolle wird gesetzlich als „Lebensmittel“ eingestuft, somit unterliegt der Anbau hier sehr strengen gesetzlichen Auflagen und Kontrollen.
Jeder geerntete U.S. Baumwollballen wird einzeln geprüft und seine Testergebnisse werden über Barcodes festgehalten und weitergegeben. So ist nicht nur eine Rückverfolgung jedes Ballens bis hin zum Anbaufeld möglich, sondern auch der gezielte Einsatz für hochwertigste Stoffe planbar. Textilien und Bekleidung aus USA-Baumwolle sind am eingetragenen Qualitätszeichen COTTON USA zu erkennen. www.cottonusa.de

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