Tag Archives: CPhI

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Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

(Mynewsdesk) Die Gesundheit und mit ihr die Pharmabranche und Medizintechnik steht in dieser Woche auf der CPhI worldwide in Madrid auf dem Prüfstand. Die IMG stellt den interessierten Investoren die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche bietet, vor.

Denn HIER wächst Pharma.

Grit Oblonczek spricht von Gasemboli und Patientensicherheit im Zusammenhang mit dem Ultraschall-Messgerät, das die GAMPT mbH entwickelt hat. „Gasbläschen“, sagt die Physikerin, „können Gefäße im Körper ebenso verstopfen wie Blutgerinnsel.“ Bei großen Operationen wie der am offenen Herzen oder bei Transplantationen läuft der Blutkreislauf über eine Herz-Lungen-Maschine. Dabei kann es zu einer überhöhten Konzentration von Mikrobläschen kommen, die für postoperative neurophysiologische Schäden, sogar für Herzinfarkt oder Schlaganfall verantwortlich sein können. Herz-Zentren und Kliniken, die dieses Risiko erkannt haben, sind Kunden des innovativen Unternehmens in Merseburg. Vor zehn Jahren brachte es den Bubble Counter auf den Markt.

Grit Oblonczek steht vor drei gepackten Versandkisten. Die mit dem kürzesten Weg ist an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg adressiert. Der Inhalt: ein Ultraschall-Ausbildungsgerät mit medizinischer Anwendung. Neben dem Medizinstudium bietet die Uni auch den Studiengang Medizinische Physik an. „Ultraschall inklusive und möglichst praxisbezogen“, sagt Grit Oblonczek. Mit dem Gerät liefert ihr Unternehmen Modelle von Brust, Arm und Auge gleich mit. Sie sind aus Materialien, die für Ultraschall-Untersuchungen gut geeignet sind.

„Die anderen beiden Geräte gehen nach Algerien und in die USA“, zeigt Grit Oblonczek im Vorbeigehen auf die Kisten, die sie noch für den Zoll fertig machen muss. Sie führt durch die Produktionsräume ihres mittelständischen Unternehmens. An den Werkbänken wird gebohrt und geschraubt, werden Leiterplatten montiert und in die Gehäuse eingebaut. Die hochwertigen Ultraschall-Messgeräte werden auf Bestellung produziert. Die Aufträge kommen aus dem wachsenden Bereich der Ausbildung und aus dem Bereich der Schallfeldmesstechnik u.a. zur Qualitätssicherung und -kontrolle in der Industrie und Medizin.

Wie die Technik im Detail umgesetzt und angewandt wird, erfahren Sie mit einem Klick auf folgenden Link http://lsaurl.de/LmsO

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

(Mynewsdesk) Ab heute bis zum 15. Oktober stellt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) in Madrid den Life Science-Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI Worldwide vor. Auf der Messe, die als eine der weltweit größten für die Pharmaindustrie gilt, präsentiert das Land eine profilierte Forschungsinfrastruktur. Zu der gehört auch, dass pfiffige Köpfe Ideen liefern. Die Designer Thomas Kores und Philipp Rösler aus Dessau zeigen, wie hierzulande mutig und kreativ „um die Ecke gedacht“ wird. Sie entwickelten ein Konzept für einen medizinischen Diagnostik-Handschuh und erhielten dafür im Juli den ersten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM.

Es ist eine Erfindung, die Arztbesuche verändern könnte. Philipp Rösler und Thomas Kores haben die Funktionen mehrerer medizinischer Geräte in einem „Handschuh“ vereint. Herkömmliche Untersuchungshelfer wie Stethoskop, Thermometer oder Pulsmesser könnten als Sensoren eingewebt werden. „Der Arzt kann bei seiner Untersuchung durch Gesten und Berührungen den direkten Kontakt mit dem Patienten herstellen. Damit wird die Beziehung zwischen Arzt und Patienten deutlich verbessert“, sagt Philipp Rösler.Genauso sah das auch die Jury des Landeswettbewerbes BESTFORM und zeichnete die beiden Absolventen des Bachelor-Studiengangs „Integriertes Design“ der Hochschule Anhalt in Dessau mit dem ersten Preis aus. Die Juroren hoben hervor, dass „die Art der Untersuchung beeindruckend human“ ist und lobten die Designer für ihre „Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu lösen“. Die Technologie ermögliche die Konzentration auf das Wesentliche: den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient.

Entwickelt hat das Designer-Duo seinen „MediGlove“ während eines Praxisseminars an der Hochschule. Vier Monate hat es daran gearbeitet. „Wir haben uns überlegt, wie wir technische Konzepte sinnvoll erweitern können“, so Philipp Rösler. Der Handschuh war eine spannende und sinnvolle Lösung.“ Die verwendeten Sensoren seien nichts Neues, aber die Kombination in einem Handschuh ist es sehr wohl. Thomas Kores: „Wir haben vorhandene Materialien in einen neuen Kontext gesetzt und es möglich gemacht, dass über natürliche Gesten gearbeitet werden kann.“ Daten, die von Sensoren ermittelt werden, können über ein Prozessormodul an einen Computer übertragen und in der Patientenakte gespeichert werden.

Die komplette Story hinter dieser medizinischen Innovation lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/IXPV

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Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

(Mynewsdesk) Ab morgen präsentiert sich Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort für die Pharma- und Gesundheitsbranche auf der CPhI worldwide in Madrid. 

Der Einstieg in den Markt der Medizinkosmetik. 

Das mischen wir Ihnen an: Einige Salben und Tropfen, die Ärzte verschreiben, werden nach wie vor in der Apotheke hergestellt. Die Grundlagen für diese Mischungen produziert ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Die PKH Halle überzeugte nach der Wende nicht nur die Apotheken Ostdeutschlands: Nahezu alle Apotheken der Unikliniken des Landes sowie einige Spitalapotheken der Schweiz bestellen regelmäßig die Rezepturen der Marke „Apomix“.

„Sobald Sie rote Zahlen schreiben, machen wir Sie dicht.“ Eine klare Ansage – aber Angst hat sie bei Hiltrud Neidhardt nicht ausgelöst. Das war 1991, als sich die Hallenserin entschloss, mit der Treuhand als Hauptgesellschafter die Querschnittsabteilungen des damaligen Pharmazeutischen Zentrums als GmbH auszugründen. Und dabei ist sie geblieben: keine Angst vor neuen Wegen. Heute führt die inzwischen 71-Jährige ein Unternehmen, das von Apothekern in ganz Deutschland geschätzt wird – und sogar häufig „nach den guten DDR-Standardrezepturen produziert, für die wir uns nicht schämen müssen.“

Dabei lebt Hiltrud Neidhardt keineswegs in der Vergangenheit, im Gegenteil: Sie besetzt mit ihrem Unternehmen, der PKH Halle, eine ausgesprochen profitable Nische. Auch deshalb, weil sie immer wieder Geld in die Hand genommen und Neues ausprobiert hat. „Wir hatten von Anfang an feste Kunden, viele beliefern wir seit 25 Jahren. Das hat uns zu jeder Zeit den Rücken gestärkt“, sagt Neidhardt.

Ein Blick zurück erklärt vieles: Mit dem Einigungsvertrag wurden alle Pharmazeutischen Zentren, die Dienstleister der Apotheken, aufgelöst. Sie stellten Grundrezepturen her und kontrollierten Ausgangsstoffe für das Mischen von Salben, Öle und Tropfen, bevor sie diese an die Apotheken auslieferten. Plötzlich waren die Apotheker auf sich allein gestellt. Hiltrud Neidhardt, damals Chefin der Querschnittsabteilungen im Halle-Neustädter Zentrum, übernahm alle Mitarbeiter, die Mischmaschinen und Prüfgeräte und fing an, die Apotheken wieder zu beliefern.

„Wir kamen schnell an unsere Grenzen, was die Bestellabläufe und Auslieferungen anging “, erinnert sich Neidhardt. Zunehmend gab sie die Logistik an Pharma-Großhändler, die wiederum die Produkte an ihre bestehenden Kunden weiterempfahlen. „Unsere Grundrezepturen waren begehrt: Viele Ärzte verschrieben sie weiterhin, weil sie vertraut waren.“ Schnell sprach sich im gesamten Osten herum: In Halle gibt es eine Firma, die nach DDR-Standardrezepturen produziert.

1992 kaufte Hiltrud Neidhardt das Unternehmen von der Treuhand, übernahm in diesem Zuge auch eine Wolfener Firma und deren Mitarbeiter. Sie kündigte niemandem: „Wir brauchten jede Hand.“ Kurz vor der Jahrtausendwende, als die neue Produktionsstätte fertiggestellt worden war, schrieb Neidhardt ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte der PKH. „Weil wir im Reinraum arbeiten, konnten wir die Qualität aller Produkte weiter erhöhen.“ In der Sterilabteilung des Hauses entstehen unterdessen keimfreie Öle, Salben und Tropfen für die Anwendung am Auge oder im OP.

Wie sie ihre Nische in der Pharmabranche fand und erfolgreich das Unternehmen vorantrieb, lesen Sie mit einem Klick hier.

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Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle

(Mynewsdesk) High-Tech-Forschung von Icon Genetics und Nomad Bioscience genießt weltweites Ansehen. Seit gestern präsentiert Sachsen-Anhalt sich als produktionsstarke Pharma-  Region im herzen Deutschlands auf der CPhI Worldwide 2014 in Paris.

Icon Genetics und Nomad Bioscience sind zwei in Halle/Saale ansässige High-Tech-Unternehmen, die die Produktionstechnologien zur Herstellung von Biopharmazeutika und Low-Cost-Proteinen entwickeln. Einsatzbereiche sind die Molekularbiologie und die Biotechnologie. Aus Halle kommt u.a. das Produktionsverfahren, mit dessen Hilfe in den USA ZMapp hergestellt wird. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt sprach mit dem Gründer der Unternehmen, Dr. Yuri Gleba.

1999 gründeten Sie in den USA die Icon Genetics, deren Standort Sie später nach Halle in Sachsen-Anhalt verlegten. 2008 gründeten Sie Ihr zweites Unternehmen Nomad Bioscience auch in der Saalestadt. Aus welchen Gründen trafen Sie diese Standortwahl?

Als Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina habe ich Halle nach der Wende viele Male besucht, weil ich hier viele Kollegen sowohl an der Universität als auch an der Leopoldina habe. Daher lag es nahe, diesen Standort für eine Verlegung von Icon aus den USA ins Auge zu fassen. Ich habe diese Entscheidung nie bereut. Zur Stadt Halle wie zum Land Sachsen-Anhalt haben sich gute partnerschaftliche Beziehungen entwickelt. Die Infrastruktur ist hier für kleinere High-Tech-Unternehmen ganz hervorragend. Ich denke z.B. an die Biozentrum Halle GmbH oder die Bio Mitteldeutschland GmbH. Wir arbeiten mit dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben und dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle zusammen sowie mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Wieviele Mitarbeiter haben Icon Genetics und Nomad Bioscience?

Wir haben in den beiden Hallenser Forschungsunternehmen 33 Mitarbeiter. Mit Ausnahme der beiden Manager befassen sie sich alle mit High-Tech-wissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen Molekularbiologie und Biotechnologie. Der überwiegende Teil der Wissenschaftler und Fachkräfte, die wir in den letzten Jahren angestellt haben, erwarben ihre Diplome und/oder Doktortitel an der Universität Halle-Wittenberg.

Welche Synergien können Ihre beiden Unternehmen durch die Ansiedlung am selben Standort nutzen?

Durch die Verwendung von ähnlichen Technologien, die aber in verschiedenen Bereichen angewendet werden, können wir das Know-How all unserer Wissenschaftler in einer optimalen Art und Weise nutzen. Unsere Forscher sind alle gleichermaßen für die eingehenden Aufträge qualifiziert sind. Darum können sich die beiden Unternehmen auch untereinander Aufträge vergeben. Das sorgt für einen Cash-Flow, für ein finanziell viel stabileres Unternehmen.

Zwischenzeitlich gehörte die Icon Genetics GmbH zum Leverkusener Pharmakonzern Bayer. Womit hing das zusammen?

Die Antwort auf diese und weitere Fragen bekommen Sie mit einem Klick.

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Sachsen-Anhalts Life Science-Branche mit gesundem Wachstum

Sachsen-Anhalt gibt vom 22. bis 24. Oktober 2013 Debüt auf weltweit größter Pharmamesse CPhI

(ddp direct) Die CPhI Worldwide startet heute in der Messemetropole Frankfurt am Main mit einer Premiere. Erstmals ist die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH mit einer Landespräsentation auf der weltweit größten Pharmamesse vertreten.

Am Stand des Landes in Halle 4.2 / M03 ist das erklärte Ziel der Messebeteiligung, den Life-Science-Sektor aus Sachsen-Anhalt verstärkt zu präsentieren und die hervorragenden interdisziplinären Arbeitsbedingungen und Forschungsaktivitäten in den Fokus zu rücken.
„Die Gesundheitsbranche ist in Sachsen-Anhalt auf Wachstumskurs, in den vergangenen Wochen gaben mehrere Unternehmen ihre Erweiterungsinvestitionen bekannt. An die Erfolge müssen wir anknüpfen und weiter für Sachsen-Anhalt als Wirtschaftsstandort der Life Science Industrie begeistern. Die CPhI ist dafür eine ausgezeichnete Gelegenheit.“, erläutert Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.

Neben einer allgemeinen Standortpräsentation, bietet sich für die Gäste des Landesstandes auch die Möglichkeit mit kommunalen Wirtschaftsförderern ins Gespräch zu kommen. Unter anderem sind die Landeshauptstadt Magdeburg, die Stadt Halle (Saale) sowie Köthen und die Wirtschaftsregion Anhalt-Bitterfeld mit Branchenspezialisten vor Ort.
Sachsen-Anhalt tritt als traditionsreicher Investitionsstandort für die Pharma- und Chemieindustrie in Frankfurt an und gibt einen Einblick in die wissenschaftlichen Stärken. Jeder Messetag steht unter einem anderen Schwerpunkt: Therapeutische Proteine, Neurowissenschaften und Homöopathie.

Nähere Informationen zum Messeauftritt und zum Programm am Stand (4.2M03) finden Sie hier .

Aussteller aus Sachsen-Anhalt:
IDT Biologika GmbH (Stand 42G40) | Oncotec Pharma Produktion GmbH (Stand 42G40) | Pharma Wernigerode GmbH (Stand 42F13) | Serumwerk Bernburg AG )Stand 42L09) |ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen (Stand 31H48) | Orgentis Chemicals GmbH (Stand 31F31) | SYNTHON Chemicals GmbH & Co. KG (Stand 31F33) | VTA Gesellschaft für Verfahrenstechnik und Apparatebau mbH (Stand 41K09) | FEW Chemicals GmbH (Stand 51F53) | Sandoz GmbH (Stand 30A18) (SALUTAS Pharma GmbH) | Bayer Pharma AG (Stand 30B38) (Bayer Bitterfeld GmbH)

Hintergrund:
Die Messe CPhI Worldwide Frankfurt gilt nach Angaben des Veranstalters als weltweit größte Pharma-Messe. Sie findet in diesem Jahr vom 22. bis 24. Oktober auf dem Frankfurter Messegelände statt.

Pressekontakt:
IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Frauke Flenker-Manthey (Pressesprecherin)
Am Alten Theater 6 | D – 39104 MagdeburgE-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de
Tel.: +49 391 56899 71
Fax: +49 391 56899 51
Mobil: +49 1515 2626469

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
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Frauke Flenker-Manthey
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Malaysia’s cutting edge products and outsourcing services at CPhI

Malaysia continues to push hard to strengthen its presence in the EU’s Euro 225 billion plus import market.

Malaysian booth at the CPhI 2013

TUESDAY, OCTOBER 22, FRANKFURT: A total of 10 Malaysian exhibitors will be taking part at the CPhi 2013 trade fair at Frankfurt. Malaysia’s pavilion will be in Hall 4.0 D24 and is organised by the Malaysian Ministry of Health and Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE).

According to S. Jai Shankar, the Trade Commissioner at MATRADE’s Frankfurt office, Malaysian pharmaceutical industry has moved up the value chain over the last decade. According to him currently the industry has the capacity to produce medicines in all dosage forms e.g. tablets (coated & non-coated), capsules (hard and soft gelatine), liquids, creams, ointments, sterile eye drops, small volume injectable (ampoules and vials), large volume infusions, dry powders for reconstitution and active pharmaceutical ingredients (API).

Local manufacturers have also developed and launched off-patent generics and herbal products using their own brands. Currently, the local industry is producing about 30 per cent of the domestic demand, as well as exporting to the Asia-Pacific Rim countries, the Middle East, Africa, Latin America and Europe. Leading Malaysian companies are also moving into the production of biologics drugs, oncology and high value-added generic compounds in-line with the growing demands in this region. 246 pharmaceutical premises with Good Manufacturing Practices certification have registered with the Malaysia“s Drug Control Authority (DCA).

According to Mr. Shankar, of these, a total of 51 premises are licensed to produce modern medicines comprising mainly analgesics, antacids, anti-hypertensive, diuretics, antibiotics and anti-histamines in the form of tablets, capsules, drops, powders, creams, ointments, injectable, syrups, ophthalmic and nasal preparations. The remaining 172 premises are licensed to produce local traditional and herbal medicines.

„Malaysia is one of the few countries in the region that have been accepted into the Pharmaceutical Inspection Cooperation/Scheme (PIC/S),“ he says. The country’s exports of pharmaceutical products received a boost, especially among the member countries, which include the EU, Australia and Canada with the admission of Malaysia as a member of the Pharmaceutical Inspection Convention and Pharmaceutical Inspection Cooperation/Scheme (PIC/S) in January 2002,

There is also growing demand for Malaysia’s expertise in production of halal pharmaceuticals and Malaysia’s halal certifications. Under the Healthcare National Key Economic Area (NKEA) sector, one of the key recommendations is to promote manufacturing of pharmaceuticals. New investments in the state-of-the-art technologies and compliance with international standards have enabled Malaysian companies to be strategic outsourcing partners for MNCs. Furthermore, Malaysia has established 27 Clinical Research Centres (CRC) to conduct clinical trials, clinical epidemiology and economic research, and manage complex medical databases.

According to Mr. Shankar, essentially these developments mean Malaysian pharmaceutical companies are more than capable of now only supplying products but also a wide-range of R&D and manufacturing services to the global pharmaceutical companies. At the CPhI, Malaysia is represented by some of its largest manufactures in the pharmaceutical industry. Details of the companies are as below:

CCM PHARMACEUTICALS SDN BHD
1. Ethical, OTC and Food Supplements (all major therapeutic class and health supplements for children and adult).
2. OSD (tablet, capsule, & softgel)
3. Liquid
4. Cream

DUOPHARMA (M) SDN BHD
1. Ethical range covering all major therapeutic class
2. OSD (Tablet & Capsule)
3. Injectable
4. Liquid

KOTRA PHARMA (M) SDN BHD
1. Axcel – prescription medicine
2. Vaxcel – prescription injectable
3. Appeton – healthcare supplements

MEDICAL DEVICES CORPORATION SDN BHD
1. Continuous Ambulatory Peritoneal Dialysis (CAPD)
2. Metabolic solution bag for Intraveneous (IV)
3. Flexible medical solutions bags Irrigation and Veterinary

NATURAL WELLNESS INDUSTRIES SDN BHD
1. Traditional herbs supplements
2. Health care products
3. Toiletries
4. Cosmetics

PHARMANIAGA MANUFACTURING BERHAD
Simvastatin (Health care product) & packaging services

IDAMAN PHARMA MANUFACTURING SDN BHD
Azithromycin (Medicine) & packaging services

XEPA-SOUL PATTINSON (M) SDN BHD
Sommeil (Medicine)

AIN MEDICARE SDN BHD
1. Intravenous solutions
2. Irrigation solutions
3. Small volume products

SFS GLOBAL LOGISTICS SDN BHD
www.sfsgl.com
Total logistic provider for sea, air and land.

About MATRADE

MATRADE was established on March 1, 1993 as the external trade promotion arm of Malaysia’s Ministry of International Trade and Industry (MITI). Its functions are:
-To promote, assist and develop Malaysia’s external trade with particular emphasis on the export of manufactured and semi-manufactured products and services;
-To formulate and implement export marketing strategies and trade promotion activities to promote Malaysia’s export;
-To undertake commercial intelligence and market research and create a comprehensive database of information for the improvement and development of Malaysia’s trade;
-To organise training programmes to improve the international marketing skills of Malaysian exporters;
-To enhance and protect Malaysia’s international trade investment abroad; and
-To promote, facilitate and assist in the services areas related to trade.

NOTE TO EDITORS (not to be published)

For more information, please contact:
Ms.Janine Knorreck
Marketing Officer, MATRADE Frankfurt
Tel (Direct):015770226070
Email:frankfurt.janine@matrade.gov.my
Web: www.matrade.gov.my

Media Agency for content and design

Kontakt:
Globetrade
Uwe Fischer
Kruppstr. 72
40227 Düsseldorf
01577-0226207
info@globetra.de
http://www.globetra.de