Tag Archives: CPQ

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CPQ für die Industrie 4.0

Während sich der Verkauf in vielen Branchen in das Internet verlagert, entzieht sich der technische Vertrieb von Industrieprodukten bislang erfolgreich der Digitalisierung: Nicht nur zahlreiche Kundenabstimmungen, sondern auch Rückfragen in Entwicklung und Konstruktion verlangsamen die Prozesse – die von getrennten IT-Systemen wie CRM und ERP ebenso wie Tabellenkalkulationen unterstützt werden. Die P´X Sales Solution integriert sich in die vorhandenen Software-Landschaften von Industrieanbietern: Mit 3D-CAD-Modellen und PDM-Informationen, CRM-Kundendaten und ERP-Kalkulationsgrundlagen digitalisieren Unternehmen damit durchgehend ihre Vertriebsprozesse.
Die Konfiguration von komplexen Produktsystemen erfolgt mit der P´X Sales Solution in einem perfekt unterstützten Kundendialog. Aus vorhandenen Produktbaukästen wird regelbasiert die gefragte Lösung dreidimensional auf dem originalen Grundriss generiert. So lassen sich alle technischen Anforderungen schnell und fehlerfrei erfassen und beantworten.
Eine mitlaufende Kalkulation gibt jederzeit Auskunft über das verbrauchte Budget und erleichtert damit den Weg zum passenden Angebotspreis. So können alle preisrelevanten Entscheidungen über Sonderlösungen oder Zusatzmodule während der Konfiguration getroffen werden.
Zum Abschluss werden aussagekräftige Angebotsdokumente mit 3D-Ansichten, Aufstellplänen und Detailbeschreibungen erzeugt. Das kaufmännische Angebot beruht auf der vollständigen Stückliste und kann auch Dienstleistungen enthalten. Verschiedene Währungen, Staffelpreise und Provisionen werden ebenso berücksichtigt, wie kundenspezifische Rabatte und Sonderangebote.
Wenn der Vertriebsprozess zu einer Bestellung führt, stehen alle Konfigurationsdaten für die weitere Abwicklung zur Verfügung. Darüber hinaus können die vorhandenen CAD-Modelle durch assoziative Verknüpfungen für die Konstruktionsautomation verwendet werden. Informationen fließen direkt in die Produktion und Montage und sorgen für eine sichere Auftragsabwicklung mit Berücksichtigung aller Kundenwünsche. Schließlich erstellt die P´X Sales Solution Montageanleitungen, Verpackungsstücklisten oder Aufstellpläne.
Eine schnelle und treffsichere Angebotserstellung erhöht nachweislich die Erfolgsquote. Eine durchgängig digitale Abwicklung beschleunigt die Prozesse und verkürzt die Lieferzeiten. Daneben steigern hohe Qualität und geringe Fehlerquoten die Kundenzufriedenheit. Die vorhandenen Funktionen und kundenspezifischen Informationen lassen sich in Projekten der Industrie 4.0 weiterverwenden, um den Automatisierungsgrad in Produktion und Montage, Verpackung und Versand zu erhöhen. Daneben erleichtern sie eine effiziente Ersatzteilversorgung.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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WARUM SOLLTE MAN EINE EXCEL-LÖSUNG DURCH CPQ ERSETZEN?

Wenn durch Tabellenkalkulation die Fehlerquote steigt dann leidet die gesamte Produktivität im Vertrieb

In Ihrem Verkaufsangebotsprozess lauert sie an jeder Ecke: die Excel-Tabelle. Sie ist groß, wächst rasant und zeigt ab einer gewissen Komplexität auch ihre widerspenstige Seite und zwar zulasten der Produktivität Ihrer Vertriebseinheit. Ihr Team hat sie Jahrelang aufgebaut und mit Daten gefüttert, sodass es jetzt besonders schwer wird, sie zu ersetzen oder andere Methoden zu nutzen.

Ihre interne „Excel-Intelligence“ ist sehr wahrscheinlich der Meinung, dass es sich um einen handgefertigten „Ferrari“ handelt. Man ist Stolz und hat hierdurch eine emotionale Bindung aufgebaut. Dennoch ist eine Excel-basierte Vertriebsverwaltung in Zeiten von CPQ einfach nicht mehr zeitgemäß, da der Nutzen und die eingeschränkte Skalierbarkeit den Kosten-Nutzen Aufwand in keinster Weise rechtfertigen. Das beweisen validierte Erfahrungswerte aus der Praxis.

Natürlich bietet eine Excel-Lösung eine gewisse „Beschäftigungsgarantie“, da es wenige im Unternehmen gibt, die das Monster zähmen können. Die Vertriebsmitarbeiter beschweren sich zunächst auch noch nicht, da Veränderungen stets mit Diskomfort einhergeht. Dem Schmerz der Veränderung steht zusätzlich zum Aufwand auch die Fehleranfälligkeit gegenüber.
„Unterm Strich fehlen in Zeiten von CPQ einfach die Argumente für klassische Spreadsheets, vor allem bei Unternehmen mit zunehmenden Optimierungs- und Exportzwängen“ Paul Kimmel, Ingenieur, Gründer und CEO von Sofon Guided Solutions

Wir fassen zusammen: Das Aufrechterhalten des „Status Quo“ und die firmeninternen Gewöhnungseffekte sind der größte Hemmschuh, wenn es darum geht sich für eine CPQ-Lösung zu entscheiden.

Excel ist zwar Branchenstandard für Tabellenkalkulationen, hat jedoch bei der Erstellung von Verkaufsangeboten sowie komplexeren Vorfällen deutliche Nachteile. Es gibt zu viele wichtige Funktionen, die Excel aber auch viele ERP und CRM-Systeme als „Stand-Alone“ für Vertriebsmitarbeiter sowie Manager einfach nicht gut genug erledigen können:

1. Regeln festlegen
Das Hinzufügen neuer Regeln kann ein umständlicher Prozess sein. Die Formeln sind abstrakt und Tabellen können für jemanden, der die Kalkulationstabellen nicht täglich aktualisiert, sehr verwirrend sein. Im Allgemeinen ist eine Vertriebsabteilung auf einen „Excel-Guru“ angewiesen, um das Angebotssystem zu verwalten und die Regeln einzuhalten. In vielen Organisationen dauert es Tage und viele Tests bis neue Regeln korrekt funktionieren. Oftmals kommt es sogar vor, dass bestehende Fehler sogar kopiert werden.

2. Angebot genehmigen
Ein großer Schmerzpunkt für viele Organisationen ist es, fehlerfreie und genehmigte Angebote zügig an den Kunden zu senden. Da Innen- & Außendienst Informationen aus unterschiedlichen Preislisten und Abteilungen sammeln und in die Kalkulationstabellen eingeben müssen, nimmt dieser Prozess in der Regel viel Zeit in Anspruch. Hat der Vertrieb das letzte Preisblatt verwendet? Wurden die richtigen Kombinationen von Optionen sowie Serviceplänen gewählt? Handelt es sich um eine Sonderpreisanfrage, für die zusätzliche Genehmigungen erforderlich sind? Diese manuelle Angebotserstellung erfordert eine Vielzahl von individuellen Plausibilitätsprüfungen sowie Genehmigungsprozessen, die den gesamten Vorgang verlangsamen und fehleranfällig machen. Fehler die viel Geld kosten und die Gesamtkalkulation gefährden.

3. Skalierbarkeit
Wenn Unternehmen wachsen, wachsen auch ihre Produkt- und Serviceangebote mit. So werden auch Ihre Excel-Spreadsheets entsprechend „aufgebläht“ und zunehmend erweitert. Für komplexe Produkte und wiederkehrende Dienstleistungen ist es irgendwann unmöglich, die manuelle Angebotserstellung aufrechtzuerhalten, während parallel der Bedarf potenzieller Kunden nach schnellen, sowie möglichst genau kalkulierten Angeboten wächst.

4. Wartung
Im Vergleich zu etablierten CPQ-Lösungen ist das Ausfallrisiko bei Excel sehr hoch. Wenn die „Excel-Intelligence“ nicht verfügbar ist oder sich im Urlaub befindet, werden abhängige Nutzer wahrscheinlich Schwierigkeiten haben und kaum in der Lage sein, selbstständig Berechnungen zu tätigen oder die Kalkulationstabelle gar zu entsperren, Updates vorzunehmen oder zu reparieren. Zusätzlich besteht das Risiko, dass kein direkter Zugriff auf den Speicherort der Dateien besteht, Backups versehentlich überschrieben oder gelöscht werden und es auch kein Versionsmanagement gibt.

5. Echtzeitdaten
Ein wesentlicher Nachteil einer umständlichen manuellen Erstellung von Angeboten ist, dass Sie Ihren Verkaufstrichter oder auch „Pipeline“ nicht direkt sehen und (bereichsübergreifend) auswerten können. Vertriebsmanager haben wenig oder keinen Einblick in die exakte Historie der Angebote, den Status, den zuständigen Vertriebsmitarbeiter oder Vertriebspartner und das trotz Verwendung einer modernen CRM-Lösung Ohne ein intensives, benutzerdefiniertes Reporting und Mitarbeiter, die diese Berichte regelmäßig erstellen, ist es schwierig Ihre Angebote mit einer „Opportunity“ zu verknüpfen, sodass Sie den realen Wert Ihrer Angebote in Echtzeit nicht rechtzeitig erkennen können.

6. Fehleranfälligkeiten
Was viele Excel-Nutzer im Rahmen von Kalkulationen und Angebotserstellung bemängeln, ist das Problem, dass aufgrund der komplexen Formeln im Hintergrund kleinste Änderungen zu Großen Fehlern führen können. Im Rahmen von Updates und Erweiterungen werden diese sogar noch kopiert und somit potenziert.

7. Das Phänomen der „Black-Box“
Der Begriff Black Box (engl. schwarze Kiste) stammt ursprünglich aus der militärischen Fernmeldetechnik und bezeichnete ein erbeutetes Feindgerät, das wegen der möglicherweise darin enthaltenen „Sprengladung“ nicht geöffnet werden durfte (Quelle: Wikipedia).

Dies trifft im übertragenen Sinn auch auf komplexe Excel-Tabellen zu denn ab einer gewissen Komplexität erhöht sich die Gefahr eines Total-Ausfalls.

Fazit:
Wir wissen, dass viele Vertriebsabteilungen in KMUs und deren vertriebsverantwortliche Mitarbeiter eine Administration der Angebotsprozesse via Excel als eine Art solide Grundlage sehen möchten.
Die Praxis zeigt aber eindeutig, dass nur eine CPQ-Lösung den wachsenden Ansprüchen des Marktes gerecht werden kann.
Lokale oder Cloud-basierte CPQ-Software kann Ihr Verkaufsteam vom Tabellenkalkulationsmonster befreien, sodass Sie den Wert jedes Verkaufs schneller und vor allem zuverlässiger maximieren können.
Besonders hervorzuheben ist, dass eine CPQ-Integration völlig unabhängig von Ihrem bestehenden ERP- oder CRM-System erfolgen kann da es sich sowohl optisch als auch technisch nahtlos integrieren lässt.

Erfahren Sie jetzt mehr darüber, was Sie mit automatisierten CPQ-Lösungen tun können und wie Sie Ihre Umsatzziele noch schneller erreichen werden.

Sofon – Wettbewerbsvorteile durch schnellere und bessere Angebote

Mit Sofon können Angebote automatisch in mehreren Sprachen und Währungen generiert werden. Jede Version des Angebotes wird automatisch geprüft und wenn nötig zur Genehmigung an den richtigen Verantwortlichen gesendet. Angebote welche zu einem Auftrag werden, werden automatisch in einen Produktionsauftrag umgewandelt und durch eine Schnittstelle direkt in dem ERP-System angelegt.

Kontakt
Sofon Deutschland GmbH
Annika Thiemann
Centroallee 261
46047 Oberhausen
020830998550
marketing@sofon.com
http://www.sofon.com

Bildquelle: @ shutterstock, ID: 1044298705

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Variantenmanagement per Konfigurator

Die VDMA-Tagung beleuchtet das Thema Variantenmanagement diesmal zum Schwerpunkt Variantenkonfiguration – ein wichtiger Baustein der Digitalisierungsstrategie. Denn der Trend zur Digitalisierung verändert auch den Maschinen- und Anlagenbau. Prozesse lassen sich schneller, effizienter und sicherer gestalten. Doch im Mittelpunkt stehen die Anforderungen des Kunden: Wie gelingt es, mit geringem Aufwand die Wünsche und Bedürfnisse in marktfähige Lösungen umzusetzen? Die Variantenkonfiguration erscheint als richtige Antwort und wird damit zu einem wichtigen Baustein der Digitalisierungsstrategie von Unternehmen. Auf der Tagung Variantenmanagement berichten sie über erfolgreich umgesetzte Projekte. Sie zeigen, dass sich durch aktives Management der Variantenvielfalt die Prozesssicherheit und die Bearbeitungsqualität signifikant verbessern.
Die Kunden von Perspectix erstellen auf Basis ihrer P´X Sales Solution individuelle CPQ-Lösungen. Nach einer umfassenden Analyse werden umfangreiche Produktkataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen erstellt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in komplexen Regelwerken abgebildet, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvarianten gewährleisten. In einer intensiven Zusammenarbeit entsteht so eine kundenspezifische Konfigurationslösung, die sich in vorhandene ERP-, PDM- und CAD-Systeme integriert, um Doppelarbeiten zu vermeiden und die Datenpflege zu erleichtern.
Für die Erstellung eines Angebotes werden nun zunächst die Kundendaten aus SAP geladen Ein geeignetes 3D-Kühlzellenmodell, in dem alle Kaufteile, Lagerteile und Produktionsteile enthalten sind, wird am Bildschirm nach den Vorgaben des Kunden individualisiert. Die Maße der Außenwände werden festgelegt, nach denen später Bleche zugeschnitten und antibakteriell beschichtet werden. Die Anordnung der Türen, Fenster und Bedienpaneele lässt sich regelbasiert konfigurieren. Winkel und Verbindungselemente werden automatisch platziert, die Inneneinrichtung wird per Drag-and-drop hinzugefügt. Schließlich schicken die Mitarbeiter die Daten an SAP – wo jede Komponente nach den Vorgaben und Voreinstellungen mit einem Preis versehen wird. Durch eine probeweise Einlastung der Fertigungsteile lässt sich ein vorläufiger Liefertermin ermitteln. Die Angebotsdokumente mit 3D-Ansichten, Aufstellplänen und Detailbeschreibungen werden auf Knopfdruck erzeugt und versandt.
Auf der VDMA-Tagung Variantenmanagement erfahren die Teilnehmer, welche Vorteile das Unternehmen damit gewinnt und wie weit die Digitalisierung der Vertriebsprozesse geht.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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Vertriebskonfigurator ready for S4/Hana

Vertriebskonfigurator ready for S4/Hana

P´X Sales Solution ready for S4/Hana (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Individuelle Produkte – live am Kundenstandort konfiguriert wie aus dem Katalog – dies ermöglicht die P´X Sales Solution von Perspectix. Hersteller von Möbelsystemen, Fahrzeuginneneinrichtungen, wie auch Maschinen und Anlagen verkürzen damit die Angebotserstellung, befriedigen Kundenbedürfnisse und erhöhen den Grad der Kundenzufriedenheit. Am Point of Sale werden leichtgewichtige 3D-Modelle aus Katalogen über Parameter angepasst und regelbasiert zu kundenspezifischen Lösungen zusammengeführt. Vollständige Artikellisten werden mitgeführt, Preisinformationen sind jederzeit verfügbar. Die Angebotsdokumente enthalten 3D-Darstellungen der Produkte, bemaßte Aufstellskizzen und Detailzeichnungen.
Integrativer Produktkonfigurator
Als echte Digitalisierungslösung verwendet die P´X Sales Solution alle vorhandenen Informationen aus den einschlägigen Software-Systemen, um deren Schnittstellen mit vollständigen, digitalen Prozessen zu überbrücken. So werden Produktmodelle aus 3D CAD-Systemen verwendet, Kundeninformationen von CRM-Systemen bezogen und Artikelstammdaten oder Preiskalkulationen mit dem ERP-System ausgetauscht.
Die P´X Sales Solution verbindet technische, logistische und geschäftliche Informationen in einer gemeinsamen Wissensgrundlage und stellt sie in vielen Sprachen bereit. So wird der Weg von der Anfrage über technisch und kaufmännisch korrekte Angebote bis zum Kundenauftrag nicht nur schnell und fehlerfrei, sondern immer öfter erfolgreich durchlaufen.
Schneller vom Angebot zum Zahlungseingang
Doch mit dem eingehenden Auftrag bricht die Unterstützung der P´X Sales Solution noch lange nicht ab. Vorgeplante Liefertermine werden durch Einlastung im ERP-System überprüft, alle beschreibenden Daten übergeben, um viele weitere Prozesse anzustoßen: Die Bestellung benötigter Zukaufteile, die Einlastung von Fertigungsaufträgen und die zeitgerechte Lagerabbuchung lassen sich bei manchen Produkten vollständig automatisieren. Bei komplexeren Systemen behalten die 3D-Modelle der Visualisierung ihre Bezüge zu den ursprünglichen Baugruppen in der Konstruktion und können dadurch die Erstellung einer verkauften Anlage im CAD-System automatisieren. CAD-Zeichnungen, Montageanleitungen und Aufstellplanungen werden mit den PLM-Funktionen verwaltet. Damit schafft die Lösung zahlreiche Synergien in den nachfolgenden Prozessen, die eine fehlerfreie Auftragsabwicklung beschleunigen.
Ready for S4/Hana
Dazu integriert sich die P´X Sales Solution in vorhandene ERP-Systeme wie SAP. Ein Test der aktuellen Version in Verbindung mit SAP S4/Hana hat eine fehlerfreie Integration bestätigt. Die P´X Sales Solution digitalisiert damit die gesamte Wertschöpfungskette vom Angebot bis zum Zahlungseingang.

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IAA Nutzfahrzeuge 2018: Produktkonfigurator zur Ausstattung von Sonderfahrzeugen

IAA Nutzfahrzeuge 2018:  Produktkonfigurator zur Ausstattung von Sonderfahrzeugen

Mit der P´X Sales Solution werden Fahrzeugeinrichtungen sicher und übersichtlich projektiert (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Die Configure-Price-Quote (CPQ)-Lösung von Perspectix arbeitet mit Bibliotheken, die während der Implementierungsphase mit leichtgewichtigen CAD-Modellen aus der Konstruktion bestückt werden. Diese werden so bearbeitet, dass sich die Objekte über Parametereingaben steuern. Die gesamte Produktlogik wird in einem umfangreichen technischen Regelwerk festgehalten, damit während der Konfiguration nur zulässige Varianten entstehen. Dabei wählen die Kundenberater die Komponenten aus, die sich an vordefinierten Stellen verbinden lassen. Fortlaufend wird das Gewicht der gewählten Komponenten im Hintergrund summiert, damit die zulässige Zuladung nicht überschritten wird. Mitlaufende Preiskalkulationen erleichtern die Einhaltung des Budgets und unterstützen sogar eine Entscheidung zwischen Standard- und individuellen Komponenten. Originalgetreue Farben und Texturen vermitteln einen realistischen Eindruck und erleichtern den Betrachtern die Entscheidungsfindung.
Die korrekte Auslegung gewisser Produkte basiert auf komplexen technischen Berechnungen. Diese dienen etwa zur Absicherung von Kollisionsfreiheit, Mindestabständen, maximaler Gewichtslast sowie zur Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen oder Transportrichtlinien und lassen sich durch die P“X Sales Solution automatisieren. Die im Konfigurator definierten Produkte generieren automatisch ihre Materialstückliste und eine Kostenübersicht. Alle eingefügten Module enthalten korrekte Informationen, die über die Projektstruktur hinweg hierarchisch zu Gesamtlisten aufsummiert werden.
Mit der P´X Sales Solution können Kundenberater zahlreiche Anforderungen an Sonderfahrzeuge während der Planung ohne großen Aufwand erfüllen. Jedes Projekt lässt sich in der Bautiefe anpassen. Der Radstand kann ebenso wie die Fahrzeughöhe einfach verändert werden. Selbst Komponenten fremder Hersteller, wie etwa Sauerstoffflaschen oder Ladeeinrichtungen, lassen sich als Geometriemodelle in die Darstellung einbeziehen. Damit gewinnen die Kunden während der Konfiguration einen realistischen Gesamteindruck und erhalten sämtliche Informationen für eine sichere Investitionsentscheidung. Eine automatische Erstellung des Fußbodens oder die Möglichkeit, Bauteilvarianten mit verschiedenen Eigenschaften belegen zu können, sorgen für schnelle und fehlerfreie Planungen. Dank dieser Automatisierung und der vielfältigen Auswahl von Bildern für die Angebote, lassen sich gegenüber herkömmlichen Planungsmethoden erhebliche Vorteile generieren.
Erfüllen Funktionalität, Preis und Gewicht der gesamten Konfiguration die Kundenanforderungen, werden sofort detaillierte Angebotsunterlagen in der gewählten Sprache einschließlich Zeichnungen und 3D-Ansichten, Stücklisten und Preisen ausgegeben. Die schnelle Angebotserstellung erhöht die Erfolgsquote und verbessert die Chancen zur Gewinnung neue Marktanteile.

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Variantenmanagement für Maschinenbauer

Perspectix stellt neue Version der P´X-Sales Solution auf der 7. VDMA Tagung Variantenmanagement vor

Variantenmanagement für Maschinenbauer

Mit der P`X Sales Solution werden individuelle Maschinen und Anlagen sicher konfiguriert, überzeugen (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Varianten schaffen Wettbewerbsvorteile – denn Varianten sind kundenspezifische Lösungen, Innovationen oder Länderausführungen. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau liegt mit seiner Variantenvielfalt weit an der Weltspitze. Dennoch versuchen viele Maschinenanbieter ihre Marktposition durch weitere Differenzierung und durch kundenspezifische Ausführungen zu verbessern. Gerade in Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 geht es darum, Varianten mit geringem Aufwand und hoher Qualität systematisch zu erstellen. Der modulare Produktaufbau in der Konstruktion, den viele Maschinenbauer erfolgreich eingeführt haben, ist dazu ein erster Schritt. Um das Geschäft erfolgreich zu digitalisieren, müssen alle Abläufe von der Aufnahme der Kundenanforderungen über Konstruktion, Fertigung bis zu Aufstellung, Abnahme, Service und Ersatzteilplanung betrachtet werden.
Diese Herausforderungen adressiert Perspectix mit individuellen CPQ-Lösungen auf Basis ihrer P´X Sales Solution. Nach einer umfassenden Analyse werden für den Maschinenbauer umfangreiche Produktkataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen erstellt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in komplexen Regelwerken abgebildet, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvarianten gewährleisten. In einer intensiven Zusammenarbeit entsteht so eine kundenspezifische Konfigurationslösung, die sich in vorhandene ERP-, PDM- und CAD-Systeme integriert, um Doppelarbeiten zu vermeiden und die Datenpflege zu erleichtern.
Im Ergebnis kann dadurch der gesamte Prozess von der Aufnahme der Kundenanforderungen über Konfiguration, Preisfindung und Angebotserstellung bis zur automatisierten Variantenkonstruktion, Aufstellplanung und zu dem Ersatzteilmanagement digitalisiert werden. Als vollständige CPQ-Software umfasst P´X auch die kompletten CRM-Funktionen für das gesamte Angebotswesen. Kundendaten, Preisinformationen in verschiedenen Währungen und Rabattstufen sind ebenso enthalten, wie eine übersichtliche Abbildung der aktuellen und erledigten Projekte. Vertrieb und Technik stehen sämtliche Produkt- und Projektdaten auf einer einheitlichen Grundlage zur Verfügung. Die individuellen CPQ-Lösungen der Perspectix AG lassen sich online wie offline betreiben. Durch die Digitalisierung aller Abläufe von Konfiguration, Preisfindung und Angebotspräsentation erstellen B2B-Anbieter mehr treffsichere Angebote in kürzerer Zeit und gewinnen damit neue Marktanteile.

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Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Angebotskonfigurierung mit UniPRO/Configurator

Zügige und fehlerfreie Angebotserstellung, mittlerweile ein großes Thema für IT- und Softwareunternehmen. Die Vielzahl an Apps und Solutions, Versionen und Releases, Upgrades, Updates und Features fordern dem Vertrieb hohes Produktwissen und strukturiertes Vorgehen in der Kundenbetreuung ab.

Mit dem UniPRO/Configurator muss nicht zwangsläufig eine Produktion angestoßen werden. Auch wenn CPQ (Configure, Price, Quote) ein wichtiges Stichwort ist und vorrangig in den Zusammenhang mit Produktionsunternehmen gebracht wird. Es ist zu kurz gedacht, den Konfigurator allein im ERP-Umfeld zu sehen. Unidienst-Kunden, die UniPRO/Software & Consulting einsetzen, verwenden den UniPRO/Configurator in der Angebots- bzw. Auftragsbearbeitung – dem Vertrieb von Kundenlizenzen.

Bei der Angebotslegung unterstützt der Konfigurator die Kollegen im Vertrieb, indem er per Dialog sämtliche Details so lange abfragt, bis dem Kunden aus dem Produktportfolio des Unternehmens das optimale Softwarebündel genannt werden kann. Er generiert neben den Produktdaten auch die für den Angebotsbeleg vorgesehenen produktspezifischen Positionstexte. Gerade hier gibt es einige Neuerungen – so können nun Produktdetails in einzelne Positionen aufgesplittet werden. Lizenzfeatures und Zusatzprodukte bilden mit dem „Hauptprodukt“ ein Bündel, können aber bei Bedarf gesondert auf einem Beleg angedruckt und in der Preisberechnung extra gehandhabt werden. Abhängig von der Kundensprache erstellt der UniPRO/Configurator für diese komplexen, variantenreichen Produkte sprachabhängige Belegtexte.

Anwender, die mit dem UniPRO/Configurator Kundenlizenzen verkaufen, konfigurieren zusammen mit den Lizenzen auch Lizenzfeatures. Sind bei Bestandskunden Produktupdates oder -upgrades für vorhandene Lizenzen gefordert, führt der Konfigurator diese durch und bezieht sich dabei auf die beim Kunden vorhandenen Lizenzen, indem die Seriennummer berücksichtigt wird.

Es ist möglich, Angebotspositionen mit auftragsspezifischen Konfigurationsprodukten zu kopieren. Dabei werden nicht nur die Eingaben in den Angebotspositionen übernommen, sondern auch die dahinter liegenden Konfigurationsdaten. Auf diese Weise ist der Prozess, einem Kunden ein identisches Angebot zukommen zu lassen, unterstützt.

Preise werden bei konfigurierbaren Produkten rein über den UniPRO/Configurator bestimmt. Er berechnet den Gesamtpreis, auf der Basis der durch den Anwender hinzugefügten Produkteigenschaften und Ausführungen. Das gilt auch für Rabatte, insgesamt sind bis zu vier verschiedene Rabatte je Komponente anwendbar. Bei gesplitteten Angebotspositionen können optionale Produkte und Zusatzprodukte bei der Berechnung des Gesamtpreises gesondert behandelt werden, für einen entsprechenden Belegdruck stehen die hierfür notwendigen Daten bereit. Entscheidet sich der Interessent für einen Kauf, so werden die konfigurierten Angebotsdaten direkt in den Auftrag übernommen.

Unidienst bietet den UniPRO/Configurator als App an, Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales – Online oder OnPremise! In die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist die Anwendung nahtlos integrierbar, Lizenzen sind nur für die Kollegen im Vertrieb notwendig, die für die Angebotslegung variantenreicher Produkte zuständig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Perspectix entwickelt CPQ-Lösungen für B2B

Perspectix entwickelt CPQ-Lösungen für B2B

Mit durchgängiger Software zur Konfiguration, Preisfindung und Angebotserstellung (Configure, Price, Quote, CPQ) werden Business-to-Business (B2B) Anbieter den wachsenden Anforderungen bezüglich kundenspezifischer Produktvarianten und Angebotsgeschwindigkeit gerecht. Mit der neuen Version 10.0 ihrer P´X5-Technologie entwickelt die Perspectix AG in Zürich kundenspezifische CPQ-Lösungen für Investitionsgüteranbieter mit mehrstufigen Vertriebsorganisationen und Multi-Channel-Strategien.

Die Komplexität im Vertrieb variantenreicher Produkte an gewerbliche Abnehmer stellt die Hersteller in verschiedenen Branchen vor schwierige Herausforderungen. Die Kunden erwarten individuelle Lösungen, die auf die spezielle Anwendungsumgebung zugeschnitten sind. Je schneller spezifische Angebote eintreffen, desto wahrscheinlicher werden sie berücksichtigt. Bei steigendem Angebotsdurchsatz sollen die Vertriebskosten möglichst sinken. Neben mehrstufigen Vertriebsorganisationen werden daher oft neue Strategien für elektronischen Handel auf Online-Plattformen entwickelt.

Diese Herausforderungen adressiert Perspectix mit individuellen CPQ-Lösungen auf Basis ihrer P´X5 Sales Solution. Sie erleichtert die Konfiguration, Preisfindung und Angebotserstellung bei Produktvarianten, Maschinen und Anlagen, die sich aufgrund technischer Zusammenhänge, individueller Aufstellbedingungen oder verbundener Dienstleistungen nicht mit Standard-Produktkonfiguratoren abbilden lassen. Nach einer umfassenden Analyse werden umfangreiche Produktkataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen erstellt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in komplexen Regelwerken abgebildet, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvarianten gewährleisten. Eine mitlaufende Kalkulation verwendet Preisinformationen aus dem jeweiligen ERP-System. Als vollständige CPQ-Software umfasst P´X5 auch die kompletten CRM-Funktionen für das gesamte Angebotswesen. Kundendaten, Preisinformationen in verschiedenen Währungen und Rabattstufen sind ebenso enthalten, wie eine übersichtliche Abbildung der aktuellen und erledigten Projekte. Vertrieb und Technik stehen sämtliche Produkt- und Projektdaten auf einer einheitlichen Grundlage zur Verfügung. Dank intelligenten Schnittstellen zu den ERP- und PLM-Prozessen können Vertriebsmitarbeiter gültige Produktvarianten unabhängig von Konstruktion und Produktentwicklung auslegen.

Die Angebotserstellung umfasst dreidimensionale Ansichten der Produkte in Verbindung mit Layouts der Aufstellungsplanung in der Umgebung des Kunden in Verbindung mit einem kaufmännisch stichhaltigen Angebot einschließlich aller Dienstleistungen und Nebenkosten. Die Durchgängigkeit reduziert Arbeitsaufwand, eliminiert Fehler und verbessert die Kundenkommunikation.

Die CPQ-Prozesse erfolgen in enger Verbindung zu ERP-, PDM- und CAD-Systemen, um Doppelarbeiten zu vermeiden und die Datenpflege zu erleichtern. Nach einem Verkauf werden die Daten in Fertigung, Montage und bei der Implementierung in der Kundenumgebung genutzt.

Die individuellen CPQ-Lösungen der Perspectix AG lassen sich online wie offline betreiben. Durch die Digitalisierung aller Abläufe von Konfiguration, Preisfindung und Angebotspräsentation erstellen B2B-Anbieter mehr treffsichere Angebote in kürzerer Zeit und gewinnen damit neue Marktanteile.

Bildunterschrift: Perspectix entwickelt individuelle CPQ-Lösungen für verschiedene Branchen auf Basis der integrativen PX´5-Technologie

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Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P“X5 Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X5 Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser. Die Perspectix AG ist ein Unternehmen der BORM Gruppe.

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Pressemitteilungen

DSAK 2017 – Variantenreiche Anwendertagung

Mehr als nur Konzepte für die Industrie 4.0: Design und Sales Automation Konferenz 2017 (DSAK) in Mainz

DSAK 2017 - Variantenreiche Anwendertagung

Beeindruckte die Besucher: Mit 3D-CAD-Modellen interagieren und in Echtzeit Varianten konfigurieren.

Wenn es um integrierte Softwarelösungen zur Automation von Vertriebs-, Konstruktions- und Produktionsprozessen geht, hat sich die Design & Sales Automation Konferenz (DSAK) der Lino GmbH längst etabliert. Am 17. und 18. Mai trafen sich erneut deutlich mehr Anwender und Branchenexperten als in den Vorjahren.

Viel persönlicher Austausch sowie 23 anregende Vorträge, Workshops und Experten-Meetings lockten 115 internationale Besucher ins Mainzer Hotel Hilton. Im Fokus standen zukunftsweisende Fragen: Wie helfen Softwarelösungen, um Geschäftsprozesse zu automatisieren und zu verschlanken? Wie lässt sich ein Konfigurator in eine bestehende Systemlandschaft integrieren? Welche Möglichkeiten bieten 3D-Web-Visualisierung und AR/VR-Anwendungen im Vertrieb? Und: Wie lässt sich 3D Content in der Entwicklung einfach erzeugen und bis zum After Sales nahtlos pflegen?

Einblicke in die Praxis
Hochspannendes Wissen zum produktiven Softwareeinsatz von Solidworks® und den dafür entwickelten Add-Ins Tacton Design Automation und Lino® 3D layout boten zahlreiche Anwendervorträge. So zeigte der österreichische Antriebs- und Testsystementwickler AVL List, wie mit 3D-Mastermodellen automatisch variantenreiche Iterationen erzeugt werden – effizient und fehlerfrei. Zur Aufstellplanung und Präsentation der hochkomplexen AVL-Prüfstandsysteme kommt Lino 3D layout zum Einsatz.

Maschinen und Anlagen regelbasiert zu konfigurieren und im Vertrieb attraktiv zu präsentieren, ist für die Anwender ein zentrales Thema. „Unsere Kunden verlangen nach ansprechender Visualisierung. Gerade in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen oder Firmenzugängen“, sagt beispielsweise Ralf Aubele von der Wanzl Metallwarenfabrik. Daher präsentiert Wanzl neue Zutrittsschleusen über eine HTC-Vive-Brille – als konfigurierbare 3D-Modelle in einer virtuellen Umgebung.

„Wir müssen zeitnah auf Anforderungen unserer Kunden reagieren. Dazu suchen wir eine einfache und schnelle Lösung, um 3D-Layouts von projektierten Maschinenanlagen ansprechend zu präsentieren – idealerweise in einer virtuellen Umgebung. Wir haben die vereinfachte Solidworks-Baugruppe einer Verpackungsmaschinenanlage zur Lino / Tacton Anwendertagung mitgebracht. In einer halben Stunde hatten die Lino Consultants unser eigenes 3D-Layout in eine VR-Visualisierung übertragen. Das war sehr beeindruckend.“
Evert Slagman,
Projektingenieur bei Niverplast B.V., Niederlande

Auch die Vorträge von Lino-Experten unterstrichen das wachsende Potenzial von VR und AR: Der Nutzer kann sich intuitiv in der virtuellen oder erweiterten Realität zurechtfinden und muss nur wenig Vorstellungskraft aufbringen, um Layouts, Prozesse oder Ergonomie zu planen. Dass es in der Lino AR/VR-Lösung auch möglich ist, mit den 3D-CAD-Modellen zu interagieren und in Echtzeit Varianten zu konfigurieren, beeindruckte die Zuschauer besonders.

Die nächste Design & Sales Automation Konferenz der Lino GmbH findet am 6. und 7. Juni 2018 im Hilton Hotel in Mainz statt.

„Die Resonanz der Tagungsteilnehmer bestätigt uns, dass automatisierte, durchgängige Konstruktions-, Vertriebs- und Produktionsprozesse immer stärker in den Fokus der Unternehmen rücken. Vor allem im Rahmen von Industrie 4.0-Szenarien gewinnen unsere Lösungen zunehmend an strategischer Bedeutung. Andere reden im Zusammenhang mit Industrie 4.0 von Konzepten; Lino Anwender haben auf der DSAK schon die gelungene Umsetzung präsentiert.“
Rüdiger Dehn,
Geschäftsführer der Lino GmbH

Weiterlesen: http://www.lino.de/bericht_dsak2017.html

Über Lino GmbH
Mit Software-Lösungen und Beratungsleistungen der Lino GmbH realisieren Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau durchgängige Vertriebs-, Projektierungs- und Produktentstehungsprozesse für komplexe Anforderungen mit bislang unvorstellbar großem Zeitvorteil und Einsparpotenzial.
Der Konfigurationsspezialist unterstützt seine Kunden mit Technologie-Beratung, Produkt- und Vertriebskonfiguration, Systemkonfiguration, Design Automation, Prozessautomation, 3D-CAD und 3D Visualisierung, sowie „Software Made by Lino®“ zur Integration mit Applikationen aus den Bereichen CAD, KBE, PDM, CRM, ERP, WEB und mobile Endgeräte.
Lino ist autorisierter Vertriebs- und Service-Partner für Tacton, SpaceClaim und KeyShot Software, sowie Microsoft Partner „Silver Application Development“ und SOLIDWORKS Solution Partner.
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www.facebook.com/LinoGmbH
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2017 Lino GmbH

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Pressemitteilungen

Lino® 3D layout und TactonWorks live erleben

Premiere für Lino auf der SolidWorks World 2016 in Dallas, Texas – Stand #913

Lino® 3D layout und TactonWorks live erleben

Lino® 3D layout generiert mit SOLIDWORKS 3D-Aufstellpläne für Projektierung und Vertrieb

Lino GmbH ist erstmals als ausstellender Partner vertreten auf der SolidWorks World. Die Veranstaltung findet statt vom 31. Januar bis 3. Februar 2016 im Kay Bailey Hutchison Convention Center in Dallas, Texas, USA. Die Mainzer Lino GmbH ist ein Spezialist für Produkt- und Vertriebskonfiguration, Systemkonfiguration, Design Automation, PDM / ERP-Integration, Web 3D Visualisierung sowie Prozessautomation und entwickelt im Konfigurationsumfeld eigene „Software Made by Lino®“ Lösungen.

Besuchen Sie Lino auf Stand 913 sowie Business Partner Tacton Systems auf Stand 911 in der Partnerausstellung und erfahren Sie mehr über die SolidWorks-basierte 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout, TactonWorks Design Automation und Tactons Lösungen für CPQ und Produktkonfiguration.

TactonWorks ist direkt in SolidWorks integriert. So lässt sich die kundenspezifische Erstellung von 3D-Modellen, Zeichnungen und Stücklisten automatisieren – Aufträge können einfacher und schneller bearbeitet werden. Mit TactonWorks Design Automation verbessern SOLIDWORKS-Anwender entscheidend den Verkaufserfolg ihres Unternehmens und reduzieren die Kosten und die Zeit für die Erstellung von Angeboten von Tagen auf Minuten.

In Kombination mit Lino® 3D layout entstehen aussagekräftige 3D-Aufstellpläne, die heute für die Projektierung und den Vertrieb von Industrieanlagen benötigt werden. Mit diesen Daten ist es nur noch ein kurzer Weg zur virtuellen Inbetriebnahme von Maschinenanlagen und dem Eintauchen in die virtuelle Realität mit eigenen Händen. Keine andere Konfigurationslösung ermöglicht die nahtlose 3D-CAD-Daten-Nutzung von Konzeption über Engineering und 3D-Simulation bzw. Immersive Virtual Reality bis hin zum Vertriebsmitarbeiter oder Shop-System.

Erleben Sie Lino® 3D layout, TactonWorks sowie 3D Simulation und Immersive Virtual Reality mit der Oculus Rift-Brille auf dem Lino Stand 913 in Halle C im Rahmen der Live-Vorführungen:

Sonntag, 31. Januar18:00 Uhr
Montag, 1. Februar 12:15 Uhr | 13:00 Uhr | 16:00 Uhr | 18:30 Uhr
Dienstag, 2. Februar 12:15 Uhr | 13:00 Uhr | 16:00 Uhr
Mittwoch, 3. Februar 12:30 Uhr

SOLIDWORKS World 2016
Partner Pavilion, Stand #913, #911
Kay Bailey Hutchison Convention Center
Dallas, Texas, USA

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Über Lino GmbH
Mit Software-Lösungen und Beratungsleistungen von Lino GmbH realisieren Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau durchgängige Vertriebs-, Projektierungs- und Produktentstehungsprozesse für komplexe Anforderungen mit bislang unvorstellbar großem Zeitvorteil und Einsparpotenzial. Der Schwerpunkt liegt auf Technologie-Beratung, Produkt- und Vertriebskonfiguration, Design Automation, Prozessautomation, 3D-CAD, 3D-Rendering und Daten-Klassifikation sowie „Software Made by Lino“ zur Integration mit Applikationen aus den Bereichen CAD, KBE, PDM, CRM, ERP, WEB und mobile Endgeräte. Lino ist autorisierter Tacton Vertriebs- und Service-Partner, Microsoft Silver Application Development Partner und SOLIDWORKS Solution Partner.
www.lino.de
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