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Pressemitteilungen

Von den Alpen bis Australien neue Trekkingrouten mit Komfort

Sportlich, aber nicht extrem – Bergabenteuer mit hohem Erlebnisfaktor

Von den Alpen bis Australien neue Trekkingrouten mit Komfort

Der neue Trip „Canyons, Küsten und tasmanische Traumtrails“ bringt Aktivurlauber nach Down Under

Hagen – 27. Nov. 2018. Sportlich, ja. Aber nicht extrem. Trekkings mit rund sechsstündigen Gehzeiten, Höhenunterschieden bis 1.000 Meter, Gepäcktransport und gern auch Hotelübernachtungen sind angesagt. Neue Routen mit hohem Erlebnisfaktor warten u. a. zwischen Bozen und Gardasee, in den spanischen Pyrenäen, Down Under in Australien oder im Südwesten der USA. Zu finden im druckfrischen Katalog “ Trekking-Touren und sportliches Wandern 2019“ von Wikinger Reisen. Konditionsstarke Aktivurlauber, die vorab schon mal Trekkingluft schnuppern möchten: Der Wanderspezialist ist Partner der European Outdoor Film Tour 2018/19 und präsentiert dort Vulkanwelten auf La Reunion.

Italien: über die ruhige Südvariante des E5
Die kultige E5-Alpenüberschreitung von Bozen zum Gardasee gibt es nun als Südvariante. Ruhiger als die Nordetappe, mit Passquerungen und Gipfelbesteigungen. Hotelübernachtungen machen die Tour bequem. Gemeinsam genießen Trekker die Panoramen auf Rosengarten und Schlerns Spalier, die Felszacken des Latermars, die Weinberge des Etschtals oder die Lagorai-Kette. Sie erobern Monte Cogne und Stivo, den Passo Cagnon di Sopra und den Passo Palù. Und erklimmen vom Lago di Erdemolo aus über den Passo del Lago den 2.334 Meter hohen Hoabonti.

Spanien und Andorra: durch die einsame Bergwelt der Pyrenäen
Ursprüngliche, einsame Bergwelten präsentiert der neue 8-tägige Etappen-Rundweg auf der „Route der verborgenen Seen“ durch Spanien und Andorra. Über alte Dorfpfade und durch schattige Hohlwege geht es hinauf auf 2.675 Meter zum Portella d´Engorgs, zum Gletscherkessel Circ de Pessons und durchs Tal Madriu-Perafita-Claror. Die letzte Etappe führt über den GR 107, den Katharer-Weg, zum Vier-Sterne-Hotel Muntanya und Spa in Prullans, in dem auch die erste Übernachtung stattfindet. Unterwegs schlafen die kleinen Gruppen in rustikalen Berghütten.

Australien: durch spektakuläre Urwälder in Down Under
Lust auf spektakuläre Urwald-Treks? Der neue Trip „Canyons, Küsten und Tasmanische Traumtrails“ bringt Aktivurlauber nach Down Under. Auf ruhige und sonnige Küstenwege im Süden oder zu Kängurus und Tasmanischen Teufeln im Freycinet-NP. Trekker genießen zusammen Wineglass Bay und Bay of Fires, die Blue Mountains, den Mount Amos, Cradle Mountain und den Grampians-Nationalpark. Komfortabel: Die acht bis vierzehn Teilnehmer müssen sich in Down Under keiner Großgruppe anschließen: Sie sind ausschließlich mit ihrem Wikinger-Reiseleiter im Kleinbus unterwegs.

USA Southwest: zu unbekannten Naturwundern
Auch im Südwesten der USA entdecken sportliche Aktivurlauber Neuland. Ein 21-tägiger Rundtrip ab Las Vegas kombiniert unter dem Motto „Best of Southwest“ legendäre Highlights und versteckte Naturwunder: vom Zion-Nationalpark bis zu kleinen Slot Canyons, vom Monument Valley bis zu einsamen Schutzgebieten im Capitol Reef NP. Das Ergebnis ist ein 16-tägiger Mix aus Outdoorspaß, Abenteuer-Feeling und Insider-Wanderungen.
2.905 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Europa-Trekkings
Italien: Über die Alpen von Bozen zum Gardasee – 9 Tage ab 1.548 Euro, Juli, August, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Spanien/Pyrenäen: Route der verborgenen Seen – 8 Tage ab 1.555 Euro, Juni, Juli, September, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Fern-Trekkings
Australien/Tasmanien
Typisch Down Under: Canyons, Küsten und Tasmanische Traumtrails – 21 Tage ab 7.348 Euro, Febr./März, Oktober, min. 8, max. 14 Teilnehmer
USA
The Best of Southwest: Aktiv auf (un-)bekannten Pfaden – 16 Tage ab 3.598 Euro, April, Mai, September, Oktober, min. 8, max. 14 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wohnen/Einrichten

Tarkett Bodenbeläge: Reduzierung von VOC Emissionen für bessere Innenraumluft

Alle Bodenbeläge die Tarkett derzeit produziert weisen VOC-Emissionen von weniger als 100 ?g/m³ (TVOC nach 28 Tagen) auf und tragen somit zur Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen bei.

Die Reduzierung der VOC Emissionen in Bodenbelägen von weniger als 100 ?g/m³ macht Tarkett zu einem Vorreiter in der Bodenbelagsbranche mit umweltfreundlichen Fußböden, deren Emissionen um das Zehnfache niedriger sind als von den aktuellen europäischen Standards vorgeschrieben. Im Bereich der professionellen Objektbeläge geht Tarkett sogar noch einen Schritt weiter und unterschreitet mit seinen phthalatfreien iQ Bodenbelägen auch diese Grenze. Mit nur ?g/m³ TVOC nach 28 Tagen weisen diese sogar einen VOC Emissionswert unter der Nachweisgrenze auf.

Darüber hinaus bietet Tarkett mit seinem neuartigen Nachhaltigkeits-Symbolen eine einfache und transparente Information über den Inhalt seiner Bodenbeläge und wie sie zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Diese Symbole sind künftig Bestandteil aller Tarkett Produktinformationen und einmalig in der Bodenbelagsindustrie.
,,Nachhaltigkeit wird tagtäglich bei Entwurf und Herstellung unserer Bodenbeläge in die Praxis umgesetzt. Tarkett ist bestrebt, die VOC-Reduzierung noch zu verstärken, um eine bessere Raumluftqualität in Gebäuden und Wohnhäusern sicherzustellen“, erläutert Anne-Christine Ayed, Vice-President für Forschung und Entwicklung bei Tarkett.
Dass bei Tarkett die Entwicklung nachhaltiger Bodenbeläge im Fokus steht beweisen nicht zuletzt die Umweltzertifizierungen für Tarkett Bodenbeläge:

Auszeichnungen Tarkett Linoleum:
Cradle to Cradle Silver-Zertifikat, Umweltzeichen ,,Der Blaue Engel“, Österreichisches Umweltzeichen.

Auszeichnungen für Tarkett Holzfußböden:
Cradle-to-Cradle Silver Zertifikat, FSC für alle exotischen Holzarten

Auszeichnungen für Tarkett Laminat:
Umweltzeichen „Der Blaue Engel“, PEFC

Weitere Informationen zu Tarkett Bodenbelägen finden Sie auf www.tarkett.de.

Über Tarkett:
Mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. EUR im Jahr 2010 ist Tarkett der führende Anbieter innovativer und nachhaltiger Bodenbelagslösungen. Mit rund 8.800 Mitarbeitern und 30 Produktionsstätten betreut Tarkett Kunden in über 100 Ländern. Seit Januar 2007 ist Tarkett zu gleichen Teilen (50/50) Eigentum der Familie Deconinck und der mit KKR verbundenen Investmentfonds.

Über:

Tarkett Holding GmbH
Frau Silke Loßnitzer
Nachtweideweg 1-7
67227 Frankenthal
Deutschland

fon ..: 0623381-0
web ..: http://www.tarkett.de
email : info.de@tarkett.com

Mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. EUR im Jahr 2010 ist Tarkett der führende Anbieter innovativer und nachhaltiger Bodenbelagslösungen. Mit rund 8.800 Mitarbeitern und 30 Produktionsstätten betreut Tarkett Kunden in über 100 Ländern. Seit Januar 2007 ist Tarkett zu gleichen Teilen (50/50) Eigentum der Familie Deconinck und der mit KKR verbundenen Investmentfonds.

Pressekontakt:

Tarkett Holding GmbH
Frau Silke Loßnitzer
Nachtweideweg 1-7
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fon ..: 06233811206
web ..: http://www.tarkett.de
email : silke.lossnitzer@tarkett.com

Wohnen/Einrichten

Cradle to Cradle Zertifikat für Tarkett Parkett

Nach der Zertifizierung seiner Linoleum Böden ist Tarkett nun auch der erste europäische Hersteller für Parkett Böden, der mit dem Cradle to Cradle Silver Zertifikat ausgezeichnet wurde.

Das Cradle to Cradle® Zertifikat kennzeichnet Produkte, die umweltsichere, gesunde und kreislauffähige (recycelbare oder kompostierbare) Materialien verwenden. Zudem werden der Einsatz erneuerbarer Energien, der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser und soziale Aspekte berücksichtigt. Was z.B. die gesellschaftliche Verantwortung anbelangt, so hat sich Tarkett den 10 Prinzipien der United Nations Global Compact verpflichtet, einem Pakt, der zwischen Unternehmen und der UNO geschlossen wird, um die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Diese Prinzipien gelten auch für alle Tarkett Vorlieferanten.

,,Das Cradle to Cradle® Design Konzept ist ein bedeutender Schritt auf unserem Weg, die komplette Lebensdauer unserer Produkte effizient zu steuern. Bereits 1957 hatte Tarkett ein Recyclingprogramm entwickelt, das bis heute das größte seiner Art ist“, sagt Michel Giannuzzi, Präsident von Tarkett. ,,Künftig werden wir noch stärker in kompletten Produktkreisläufen denken um auf diese Art erst gar keinen Müll entstehen zu lassen. Anstatt sich also nur um eine Reduzierung des Verbrauchs zu bemühen, geht es uns darum, Produkte zu entwickeln, die sich in technische Kreisläufe integrieren und dabei im Rahmen von so genannten Upcycling Prozessen sogar aufwerten lassen.“

Teil der Tarkett Unternehmenskultur ist es, ökologische Innovation zu fördern, ohne diese mit ökonomischem Wachstum und Umweltbewusstsein in Konflikt zu bringen. Anstatt systematisch eine Reduzierung des Verbrauchs zu erreichen geht es uns darum Produkte zu entwickeln, die sich in technische Kreisläufe integrieren und dabei im Rahmen von sogenannten Upcycling-Prozessen sogar aufwerten lassen.

Weitere Informationen zu Tarkett Bodenbelägen finden Sie auf www.tarkett.de.

Über Tarkett:
Mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. EUR im Jahr 2010 ist Tarkett der führende Anbieter innovativer und nachhaltiger Bodenbelagslösungen. Mit rund 8.800 Mitarbeitern und 30 Produktionsstätten betreut Tarkett Kunden in über 100 Ländern. Seit Januar 2007 ist Tarkett zu gleichen Teilen (50/50) Eigentum der Familie Deconinck und der mit KKR verbundenen Investmentfonds.

Über:

Tarkett Holding GmbH
Frau Silke Loßnitzer
Nachtweideweg 1-7
67227 Frankenthal
Deutschland

fon ..: 0623381-0
web ..: http://www.tarkett.de
email : info.de@tarkett.com

Mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. EUR im Jahr 2010 ist Tarkett der führende Anbieter innovativer und nachhaltiger Bodenbelagslösungen. Mit rund 8.800 Mitarbeitern und 30 Produktionsstätten betreut Tarkett Kunden in über 100 Ländern. Seit Januar 2007 ist Tarkett zu gleichen Teilen (50/50) Eigentum der Familie Deconinck und der mit KKR verbundenen Investmentfonds.

Pressekontakt:

Tarkett Holding GmbH
Frau Silke Loßnitzer
Nachtweideweg 1-7
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Pressemitteilungen

Coburg auf dem Weg zur industriellen Revolution

Das Coburger Prinz Albert Forum informierte über das Cradle to Cradle Designkonzept.Es propagiert technische Kreisläufe ähnlich denen in der Natur als Ausweg aus der weltweiten Umweltkrise und als Chance für Unternehmen.

Die erste Auflage des Coburger Prinz Albert Forums im Oktober und November ist auf großes Interesse gestoßen. Das hat der 1. Vorsitzende des Veranstalters, des Coburger Designforums Oberfranken e.V., Prof. Auwi Stübbe, in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Das Coburger Prinz Albert Forum hatte sich über 4 Wochen mit dem Cradle to Cradle Designkonzept des international renommierten Wissenschaftlers Prof. Michael Braungardt beschäftigt. Dieser propagiert unter anderem die Kreislaufwirtschaft, getrennt in technische und biologische Kreisläufe und damit das konsequente Recyceln, als einen Ausweg aus der weltweiten Umweltkrise. Viele Fachleute sehen in dem Konzept die nächste industrielle Revolution.

Vor allem das Ideen_Lab sei sehr gut angenommen worden, so Stübbe. Existenzgründer, Schüler und Studenten, Designer und Kleinunternehmer hatten dabei die Möglichkeit, in einem dreitägigen Workshop Produkte oder Dienstleistungen nach Cradle to Cradle zu entwickeln. Unter der fachkundigen Anleitung der Münchner EPEA Akademie entwickelten sie 12 Ideen. Vier davon sollen jetzt unter der Leitung des Coburger Designforums und gemeinsam mit lokalen Partnern fortgeführt werden, so Stübbe. Unter anderem handelt es sich dabei um Elektromobilität oder auch um ein besonderes Kompostierungsverfahren von Textilien. Man freue sich, wenn man mit dem Ideen_Lab nachhaltige Projekte für die Region habe anstoßen können, heißt es weiter.

Auch die Fachforen für Unternehmen und öffentliche Institutionen aus der Region seien gut besucht worden. Viele Betriebe hatten sich über die Themen Regionalentwicklung und Architektur, Designinnovationen für den Innenraum sowie umfassende Qualität im Spielzeug informiert. Oft auch aus handfesten wirtschaftlichen Gründen. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und steigender Rohstoffpreise werde das Thema zunehmend an Bedeutung gewinnen, so IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel im Rahmen der Eröffnung des Coburger Prinz Albert Forums. Der Raum Coburg hat die dritthöchste Industriedichte in Europa.

Einziger Wermutstropfen des Veranstalters: das vierwöchige Filmprogramm in der Alten Angerturnhalle mit teilweise hochkarätigen Filmen rund ums Thema Umweltschutz, Ressourcen und Rohstoffe waren etwas schwach besucht. Da sei für die nächsten Jahre noch Luft nach oben, so Stübbe.

Das wichtigste Ziel sei allerdings erreicht worden, die ersten Unternehmen und Designer in der Region Coburg für das Thema Cradle to Cradle zu sensibilisieren. Unternehmen erschließen sich damit neue wirtschaftliche Möglichkeiten, und Designer werden in den nächsten Jahren immer mehr die Aufgabe haben, den Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen im Blick zu haben, ist man seitens des Veranstalters überzeug. So ist für das nächste Jahr auch die zweite Auflage des Coburger Prinz Albert Forums geplant. Weitere Informationen gibt es auch unter www.coburger-prinz-albert-forum.de oder unter www.c-d-o.de.
Das Coburger Designforum Oberfranken e.V. hat die Aufgabe, die Region Coburg/ Oberfranken für die Bedeutung von Design als Wirtschaftsfaktor zu sensibilieren.
Coburger Designforum Oberfranken e.V.
Prof. Auwi Stübbe
Am Hofbräuhaus 2
96450 Coburg
09561/ 354954-0
www.c-d-o.de
stuebbe@c-d-o.de

Pressekontakt:
medienfabrik
Wolfram Hegen
Seidmannsdorfer Straße 84
96450 Coburg
presse@c-d-o.de
0171/ 6905284
http://www.c-d-o.de