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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(Mynewsdesk) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfekten Winter-Hotspot machen:

1.Eislaufen im Toronto-Style

Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail – auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2.Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen

Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen – am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3.Den Distillery District im Lichterglanz entdecken

Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4.In eiskalte Winterwelten eintauchen

Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunstwerke verwandelt.

5.Kunst hautnah erleben

Direkt an Torontos atemberaubende Waterfront lockt das Festival Ice Breakers von Januar bis März 2019. Die interaktive Ausstellung großformatiger Installationen ist das perfekte Ziel für alle, die Kunst im Museum zu langweilig finden.

6.In den Genießer-Modus schalten

Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exotische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gourmets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und kreative Küche zum Festpreis probieren.

7.Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen

Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt – bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8.Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren

Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Braukunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9.Den Winter-Zauber der Inseln spüren

Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimischen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislaufen.

10.In Kindheitserinnerungen schwelgen

„100 Years of Magic“ zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die altbekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

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Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Infos unter www.SeeTorontoNow.de: http://www.SeeTorontoNow.de/

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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(NL/7640788855) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfek-ten Winter-Hotspot machen:

1. Eislaufen im Toronto-Style
Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2. Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen
Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3. Den Distillery District im Lichterglanz entdecken
Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4. In eiskalte Winterwelten eintauchen
Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunst-werke verwandelt.

5. Kunst hautnah erleben
Direkt an Torontos atemberaubende Waterfront lockt das Festival Ice Breakers von Januar bis März 2019. Die interaktive Ausstellung großformatiger Installationen ist das perfekte Ziel für alle, die Kunst im Museum zu langweilig finden.

6. In den Genießer-Modus schalten
Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exo-tische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gour-mets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und krea-tive Küche zum Festpreis probieren.

7. Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen
Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8. Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren
Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Brau-kunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9. Den Winter-Zauber der Inseln spüren
Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimi-schen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislau-fen.

10. In Kindheitserinnerungen schwelgen
100 Years of Magic zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die alt-bekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

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Essen/Trinken

Frisches Bier selbst herstellen – nach 7 Tagen genießen

Selbst Bier brauen ist angesagt. Man braucht dazu Geduld, denn Bier braucht Reifezeit. Die Lösung: „Beast Booster“ für frisches Bier in 7 Tagen.

Frisches Bier selbst herstellen - nach 7 Tagen genießen

Mir Braufass-Express Selbtgebrautes schon nach 7 Tagen anzapfen.

Mit Brausets wie dem „BRAUKÖNIG ® Braufass Express“, inklusive 5 Liter Fass, lässt sich frisches Bier im Handumdrehen zuhause herstellen.

„Beast Booster“ ist eine Nährhefe in leicht dosierbarer Kapselform, welche dem Sudansatz beim Brauprozess zugefügt wird. Die enthaltene 100-prozentige Bierhefe wurde an der deutschen Universität Weihenstephan entwickelt und sorgt für eine extrem schnelle Vergärung.
So ist frisches, trinkfertiges Bier nach 7 Tagen genießbar.
Das neue Produkt wird in leicht dosierbarer Kapselform als 4er Packung für bis zu 20 Liter Bier angeboten. Zusätzlich gibt es passende Brausets wie das „BRAUKÖNIG ® Braufass Express“.
Hier ist ein 5 Liter Minidruckfass enthalten. Die Bierherstellung dauert mit diesem Set
30 – 45 Minuten. Das selbstgebraute Bier ist nach 7 Tagen direkt aus dem Fass zu zapfen.
Das ist das perfekte Geschenk für Sie und Ihn oder für das eigene Bier zur nächsten Party.

In den letzten 14 Jahren ist der deutsche Hersteller DAS BIER! Brausysteme GmbH mehrfacher Qualitäts-Testsieger bei Heimbrauprodukten geworden. Hierzu zählt neben Blogs, Testseiten und diversen Medientests der Test für Heimbrau-Sets der Zeitschrift ÖKOTEST (08/2015).
Viele andere Produkte waren eher von geringer Qualität bei Geschmack und Verarbeitung.
Der norddeutsche Hersteller hat seine Produkte seitdem noch weiter optimiert und verbessert.
Neben den klassischen und erfolgreichen Produkten der geschützten Marken „DEIN BIER selbstgebraut“ und „BRAUKÖNIG“ stellt der Hersteller jetzt zur DRINKTEC auf der Sonderschau „Home & Craft“ in der Halle C1 – Stand H7 Neuheiten im Sortiment vor.

Komplett-Sets für den einfachen Einstieg
Bis auf ein paar Küchenutensilien ist in den Brau-Sets alles Erforderliche enthalten. Neben den Einsteiger-Sets der Marke BRAUKÖNIG bietet der Hersteller weiterführende Brau-Sets der Marke „DEIN BIER selbstgebraut“ an. Auch spezielle Sets für Liebhaber von Weizenbieren oder dunklen Biersorten gibt es zur Auswahl. Das Brauen bedarf keiner besonderen Vorkenntnisse und ist hier mit zwei Stunden Zeiteinsatz in der Küche erledigt. Dann muss das Bier reifen! Auch hier lässt sich die Reifezeit mit „Beast-Booster“ Nährhefe extrem verkürzen.

Alles, was ein selbstgebrautes Bier braucht
Neben den Brau-Sets ist im Shop von www.das-bier.com alles für den Brau-Bedarf und Biergenuss separat erhältlich: Bierwürze-Konzentrate, Hopfen und Hefe, Gärbehälter, Brau- und Messgeräte sowie Reinigungsbedarf, Brauanleitungen mit Rezepten, Flaschen, Kronkorken, Bügelverschlüsse und Etiketten, spezielle Verkostungsgläser und Lektüre zum Thema Biergenuss und Kochen mit Bier. Die Komplett-Sets kosten je nach Ausstattungsumfang 19,95 Euro bis 99,95 Euro. Die Ausrüstung im Set ist wiederverwendbar. Alle Zutaten und Verbrauchsmaterialen sind separat erhältlich:

Zur Neuheitenübersicht im Onlineshop des Herstellers

Hersteller und Händler von Heimbraubedarf und Produkten zum Thema Bier und Genuss

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Pressemitteilungen

Wenn Tee auf Bier trifft

Wenn Tee auf Bier trifft

(Mynewsdesk) Für deutsche Bierkenner mit einer langen Brauerei-Tradition ist es unvorstellbar, dass Taiwan erst seit 2002 Bier selbst herstellen darf. Zuvor braute das staatliche Monopol, die Taiwan Tabak- und Alkohol Cooperation, das einzige regionale Bier namens „Taiwan Beer“. Nachdem das Monopol aufgelöst wurde, begannen eine handvoll kleine Brauereien ihr eigenes Bier zu produzieren, welches anfangs aufgrund mangelnder Erfahrung der Brauereien für die Gesellschaft zu teuer war.
Seit einigen Jahren hat sich die Situation aber geändert: Immer mehr kleine Brauereien, auch ausländischer Herkunft, drängen auf den Markt: „Jim and Dad’s“, „34“, „Brewing Co.“, „Redpoint“ oder „55th Street“, um nur ein paar Namen zu nennen.

Flavor als Trend
Taiwan baut keinen Hopfen an, aber dafür weltklasse Tees. Warum also die bereits bekannten verschiedenen Geschmacksrichtungen nicht für das taiwaische Bier nutzen? Die Schwierigkeit ist es hier bewerten zu können, welche Teesorten mit dem selbstgebrauten Bier harmonieren. Besonders modern sind momentan Biere, die zu den jeweiligen Jahreszeiten passen: Winterbier ist beispielsweise herber als das liebliche Sommerbier. Aber auch exotische Biersorten mit Melonen-, Honig- oder Toffeeflavor begeistern besonders junge Taiwaner und Besucher der vielfältigen Insel.

Taiwanisches Craft Bier in Taipeh selbst testen
Zhangmen befindet sich im Herzen des Yongkang Street Commercial Districts, wo sich viele Restaurants, Café, Eisdielen und Geschäfte befinden. Die kleine Bierbar hat 16 Zapfhähne mit jeweils verschiedenen Sorten – ein großartiger Ort, um taiwaisches Bier zu kosten.

bEErubefindt sich am Civic Boulevard. Die stylische Bar bietet ebenfalls verschiedene Craft Biere und dazu passende Köstlichkeiten wie spezielle Fleisch- oder Gemüsegerichte an.

Weitere Festivitäten in Taiwan
Das Boasheng Cultural Festival findet vom 01.04. – 27.05.2017 in Dalongdong,einem der gut erhaltenen historischen Viertel Taipehs, statt. Das Viertel ist bekannt für seine zahlreichen, malerischen Wohn-häuser und religiösen Stätten rund um den Baoan Tempel. Der Dalongdong Baoan Tempel ist einer der Beliebtesten unter Taiwans Tempeln und einmal im Jahr Gastgeber des jährlichen Baosheng Kulturfestival, einem Symbol für Taiwans religiöse Feiern, architektonische Ver-mächtnisse und Bemühungen der Revitalisierung des Weltkulturerbes für Einheimische und Besucher. Von April bis Mai verzeichnet das Festival ständig wachsende Teilnehmerzahlen. Theateraufführungen, Feuerspiele und weitere Performances begeistern täglich Jung und Alt.

Das Penghu Ocean Fireworks Festival existiert seit Mai 2002, nach dem Absturz eines Flugzeuges vor der Küste von Penghu. Diese Katastrophe führte dazu, dass die Zahl der Touristen auf Penghu in diesem Jahr sanken. Um den Tourismus dort zu fördern, arbeitete die Penghu County Regierung mit China Airlines zusammen, um das „Amorous Penghu“ Event am Penghu Fishermans Wharf am chinesischen Valentinstag zu veranstalten. Highlight des Festivals waren Feuerwerke, die die Schönheit des sternenklaren Nachthimmels hervorgehoben haben. In den Folgejahren wurde das Fest aufgrund des großen Erfolgs und der riesigen medialen Berichterstattung im romantischen Guanyin-Pavillon wiederholt. So wurde die Penghu County Regierung offizieller Gastgeber des 1. jährlichen Penghu Fireworks Festival, das von Jahr zu Jahr immer mehr Einheimische und Touristen anlockt. Touristen können das Feuerwerk aus nächster Nähe genießen, da die Feuerwerkszündung nur etwa 300 Meter vom Aussichtspunkt entfernt liegt. Neben den spektakulären Feuerwerken unterhalten zahlreiche renommierte Künstler abwechselnd auf extra errichteten Bühnen.

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Über Taiwan

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst Ilha Formosa Schöne Insel. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

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Kontakt für Endverbraucher: Taipeh Tourismusbüro Fremdenverkehrsamt von Taiwan, Friedrichstraße 2-6, 60323 Frankfurt am Main, Tel.: +49(0) 69610 743, Email: info@taiwantourismus.de: mailto:info@taiwantourismus.de, http://www.taiwantourismus.de Öffnungszeiten: Montag Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Hochauflösende Pressefotos sind auf Anfrage an taiwan.germany@aviareps.com: mailto:taiwan.germany@aviareps.com erhältlich.

Taiwan Tourismusbüro

Anja Kloss
PR Manager
c/o AVIAREPS Tourism GmbH
Josephspitalstrasse 15
80331 München
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Geschäftsführer / Managing Director: Nico Ortmann

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Siebte Lammsbräu Gourmetbier-Edition: „Lammsbräu 1628 Oak Aged““

Ein kräftiges, eichengereiftes Starkbier, einzigartig in Farbe und Geschmack.

Siebte Lammsbräu Gourmetbier-Edition: "Lammsbräu 1628 Oak Aged""

Neumarkt, 13. April 2016 – Mit ihrer Gourmetbier-Reihe „1628“ macht Deutschlands beliebteste Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu die ganze Vielfalt anspruchsvollen Biergenusses erlebbar. Und auch diesmal haben sich die Lammsbräu Braumeister etwas ganz Besonderes überlegt: Das „1628 Oak Aged“ – ein traditionell eichengereiftes Starkbier, einzigartig in Farbe und Geschmack.

Kraftvoll bernsteinfarben und naturtrüb, gekrönt von schneeweißem, feinporigem Schaum – schon der bloße Anblick des neuen 1628 verheißt puren Genuss. Intensive Aromen von Karamell und Honig mit Andeutungen von Minze und Zitrone prägen seinen Duft und Geschmack. Am Gaumen überrascht das untergärige Starkbier mit exotische Nuancen. Dabei ist das „1628 Oak Aged“ jederzeit von angenehm kräftiger und edler Struktur, spritzig, körperreich und anhaltend bitter im Abgang.

Basis des im traditionellen Lammsbräu-Kupferkessel eingebrauten Bieres ist eine exquisite Würze aus ausgesuchten ökologischen Brauzutaten: von den Lammsbräu Malzmeistern speziell zusammengestellte Münchner und Pilsener Malze, ganze Polaris Aromahopfendolden aus Hersbruck und reines Bio-Mineralwasser, tief aus dem Neumarkter Jura. Die bewusst schonende Weiterverarbeitung dieser Zutaten in Lammsbräus Schonkochverfahren bürgt für jederzeit volles Aroma und den Erhalt aller wertvollen Inhaltstoffe. Seine Abrundung erfährt das „1628 Oak Aged“ durch Lammsbräus selbst gezüchtete Bio-Hefen im Gärkeller der Traditionsbrauerei und die namensgebende Eichenreifung, die Farbe und Geschmack nochmals auf ganz eigene Weise prägt.

Abgefüllt in elegante handverkorkte 0,75 l-Spezialflaschen mit geprägten Etiketten und Flaschenhals-Booklet bietet das neue „1628 Oak Aged“ einen rundum exklusiven Biergenuss. Am besten zur Geltung kommen die feinen Aromen des „Oak Aged“ im original Lammsbräu Genießerglas bei einer Trinktemperatur von 8-10°C.

Die auf 1000 Flaschen limitierte Edition ist ab sofort direkt im Getränkeabholmarkt der Neumarkter Lammsbräu erhältlich bzw. Sie kann unter spezialbier@lammsbraeu.de bestellt werden (12,99 Euro/Flasche zzgl. 5,90 Euro Versandkosten).

Alkohol-Gehalt: 7,4% vol | Trinktemperatur: 8-10°C

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch 4.050 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
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Neue Brauerei in München

Die bio-zertifizierte Kraft-Brauerei in München/Hadern: Münchner Kraftbräu

Neue Brauerei in München

Werner Rohter und Thomas Girg von der Münchner Kraftbräu GmbH

2016 feiert Deutschland ein halbes Jahrtausend Reinheitsgebot. Einzig Wasser, Malz, Hopfen und Hefe dürfen ins Bier, so schreibt es jenes bis heute unverändert vor. Zum 500. Geburtstag des ältesten Lebensmittelgesetzes der Welt erfreut sich die regionale Bierkultur in München einer Bereicherung: Im Ortsteil Hadern öffnet in Kürze eine neue Brauerei. Das Besondere: Das Haderner Bier wird komplett bio gebraut – von Glyphosat oder chemischen Zusätzen keine Spur.
Die bio-affinen Geschäftspartner Marta (39) und Thomas Girg (38) und Werner Rother (39) sind echte BierLiebhaber. Sie haben die Bio-Brauerei in einer gerade mal 120 Quadratmeter großen Halle eingerichtet. Die Brauerei stellt in seiner 10hl Brauanlage individuelle, naturtrübe und unfiltrierte Biere in kleinen Mengen und auf traditionell handwerkliche Weise her. Der charakterstarke Gerstensaft mit dem passenden Namen „Kraft-Bier“ ist biozertifiziert und vegan.
Bio und Nachhaltigkeit sind die Grundpfeiler der Brauerei-Philosophie. Es werden ausschließlich biologisch angebaute und verarbeitete Zutaten, qualitativ hochwertig und frei von Schadstoffen, verwendet. Das Bier wird weder maschinell gefiltert, noch mit künstlich zugegebener Kohlensäure versetzt. Auf Behandlungsmethoden wie etwa Pasteurisierung, thermisch-chemische Stabilisierung oder die Beschleunigung der Gärprozesse, wird verzichtet.
Trotz Computersteuerung braut der mit ‚craft-beer‘ erfahrene Brauer Emil Wilhelm Görlich so wie in früheren Zeiten, selbstverständlich nach dem Reinheitsgebot. Mit jedem Braugang werden 1000 Liter des edlen Gerstensaftes hergestellt und in den sechs Tanks ihrer Reifung unterworfen. Nach dem Reifen wird in der eigenen Abfüllanlage – die 1000 Flaschen pro Stunde schafft – das Bier abgefüllt und die Flaschen etikettiert. Danach findet im Kühlhaus in den Flaschen der abschließende Reifungsprozess des Bieres statt. Es werden ständig drei Haupt-Biersorten hergestellt: Helles, Weißbier und Dunkel. Zu besonderen Anlässen soll es Saisonbiere geben. „Natürlich möchten wir unsere Kunden mit den Saisonbieren etwas überraschen. Wir werden auch die Craft-Beer-Bewegung nicht aus den Augen lassen“, sagt Thomas Girg, der Geschäftsführer der Münchner Kraftbräu GmbH. Das Bier wird in ausgewählten Getränkemärkten und teils auch mit Lieferservice erhältlich sein. Konsumieren kann man die Bio-Biere in Münchener Bio-Restaurants und in Biohotels im Umkreis bis 100 km um München, sowie in weiteren Restaurants und Biergärten, die auf Regionalität und Bioqualität achten. Geplant ist auch ein Vertrieb über verschiedene Bio-Supermärkte in München. Jeden Freitagnachmittag soll ein offener Verkauf direkt in der Brauerei stattfinden – „der direkte Kontakt zu unseren Kunden ist eine Herzangelegenheit“, sagt Girg. Die Eröffnung der Brauerei ist für das zweite Quartal 2016, des 500. Geburtsjahres des Bier-Reinheitsgebotes, geplant

Neue, privatgeführte Microbrauerei in München, die individuelle, naturtrübe und unfiltrierte Bio-Biere herstellt. Die Biere werden handwerklich und nach alter Brauart hergestellt (Craft Beer/Craft Bier).

Kontakt
Kraft-Bier/Münchner Kraftbräu GmbH
Marta Girg
Großhaderner Strasse 16
81375 München
089 92 58 1988
m.girg@kraft-bier.de
http://www.kraft-bier.de

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Sechste Lammsbräu Gourmetbier-Edition: „Lammsbräu 1628 Dinkelbock“

Eine echte Versuchung für Bier-Gourmets und Bockbierfans in streng limitierter Auflage.

Sechste Lammsbräu Gourmetbier-Edition: "Lammsbräu 1628 Dinkelbock"

Neumarkter Lammsbräu 1628 Dinkelbock

Neumarkt, 3. Oktober 2015 – Mit ihrer Gourmetbier-Reihe „1628“ macht Deutschlands bekannteste Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu die ganze Vielfalt anspruchsvollen Biergenusseses erlebbar. Und auch diesmal haben sich die Lammsbräu Braumeister etwas ganz Besonderes überlegt. Aus dem Urgetreide Dinkel kreierten sie ein bernsteinfarbenes Starkbier, vollmundig und erfrischend zugleich: den Lammsbräu „1628 Dinkelbock“.

Goldgelb und naturtrüb schimmert „der Bock“ unter einer schneeweisen, feinporigen Schaumkrone in seinem Glas. Ein intensiver Duft nach Banane, reifen Früchten, Honig und Vanille mit Anklängen von Minze und Zitrone machen Lust auf jeden Schluck dieser vollmundigen, fruchtig-weichen Köstlichkeit mit feiner, nachhängender Hopfenbittere.

Basis des im traditionellen Lammsbräu-Kupferkessel eingebrauten Bieres ist das in der hauseigenen Mälzerei aus streng kontrolliertem Öko-Dinkel eigens hergestellte Malz. Zusammen mit ausgesuchten Polaris Aromahopfendolden und reinstem Bio-Mineralwasser ergibt es die fein abgestimmte Würze des Dinkelbocks. Bewusst schonende Weiterverarbeitung im Schonkochverfahren bürgt für jederzeit volles Aroma und den Erhalt wertvoller Inhaltstoffe. Seine Abrundung erhält der Dinkelbock durch selbst gezüchtete Bio-Hefen im Gärkeller der Oberpfälzer Traditionsbrauerei.

Der Lammsbräu „1628 Dinkelbock“ ist ein außergewöhnliches Gourmetbier, das neben dem puren Genuss ideal zu leichten Süßspeisen, asiatisch-scharfen Fischgerichten, mildem Camembert oder Blauschimmelkäse passt.

Abgefüllt in elegante handverkorkte 0,75 l-Spezialflaschen mit geprägten Etiketten und Flaschenhals-Booklet bietet der neue „1628 Dinkelbock“ einen rundum exklusiven Biergenuss. Am besten zur Geltung kommen die feinen Aromen des „Bocks“ im original Lammsbräu Genießerglas bei einer Trinktemperatur von 8-10°C.

Die auf 1000 Flaschen limitierte Edition ist ab sofort direkt im Getränkeabholmarkt der Neumarkter Lammsbräu erhältlich bzw. sie kann unter spezialbier@lammsbraeu.de bestellt werden (12,99 Euro/Flasche zzgl. 5,90 Euro Versandkosten).

Alkohol-Gehalt: 6,6% vol | Trinktemperatur: 8-10°C

Mehr Informationen unter: http://www.lammsbraeu-biobier.de/bio-biere/detail/exklusive-bierkultur/lammsbraeu-1628-dinkelbock/

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch 4.050 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Die Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals 1628 urkundlich erwähnt und befindet sich seit rund 200 Jahren im Besitz der Familie Ehrnsperger. Bei der weltweit führenden Bio-Brauerei produzieren 107 Mitarbeiter rund 71.300 hl Bier pro Jahr, sowie rund 88.300 hl alkoholfreie Getränke (zertifiziertes Bio-Mineralwasser und eine breite Palette von Öko-Erfrischungsgetränken). Mit aktuell 19 verschiedenen Sorten bietet die Lammsbräu allen Bio-Bierfreunden das breiteste Sortiment des Marktes an, darunter auch 5 alkoholfreie Biere und zwei glutenfreie Spezialitäten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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SAHM auf der BrauBeviale 2015 – Vielfältig und innovativ

SAHM auf der BrauBeviale 2015 - Vielfältig und innovativ

(Bildquelle: SAHM GmbH & Co. KG)

SAHM präsentiert auf der BrauBeviale in Halle 1, Stand 315 seine neusten Glas- und Dekordesigns. Dazu gehören der preisgekrönte Dayton-Becher und der für die Craft-Beer-Szene entworfene Craftsman. Besonderes Highlight: exklusive Tastings für die Besucher mit Sommelierweltmeister Markus Del Monego.

Anspruchsvoll und entspannt genießen: Der mit dem Good Design Award™ ausgezeichnete Dayton-Becher von SAHM erfüllt mit einer formal einfachen und optisch anspruchsvollen Gestaltung höchste Anforderungen beim Genuss von Bieren. Der Becher Craftsman ist ein weiteres Messehighlight. Mit seiner sensorisch optimierten Form bringt er die Aromen unterschiedlicher Biertypen auf sehr differenzierte und vielschichtige Weise zur Geltung.

Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen hochwertige Exklusivglaslösungen für namhafte Brauereien. Neben dem Krombacher-Glas-Trio – bestehend aus Reliefbecher, Seidel und Pokal – zeigt SAHM die neu entwickelten Schöfferhofer-Weißbiergläser. Die Exponate stechen durch ihren individuellen Farbverlauf hervor, der jedes Glas zu einem Unikat macht. Beide Lösungen sind sowohl glas- als auch drucktechnisch eine Innovation am Stand von SAHM. Abgerundet wird der Messeauftritt von einer Vielzahl von exklusiven Glas- und Dekorideen zum 500. Jubiläum des Reinheitsgebots und zur Fußball-EM 2016 in Frankreich. Zu Bierverkostungen aus den neusten SAHM-Gläsern lädt Sommelierweltmeister Markus Del Monego ein.

Weitere Informationen unter: www.sahm.de

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SAHM präsentiert neuen Hamburg-Pokal – Becher Dayton geht in Serie

Craft-Biere in ihrer ganzen Vielfalt erleben

SAHM präsentiert neuen Hamburg-Pokal - Becher Dayton geht in Serie

(Bildquelle: SAHM)

Höchste Aroma-Entfaltung und einen präzisen Bierfarbvergleich – das erlaubt der neue Hamburg-Pokal. SAHM hat das Glas exklusiv zur Verkostung und Bewertung von Craft- und Spezialitätenbieren entwickelt. Das Gefäß wurde nach sensorischen Gesichtspunkten optimiert und ist aus hochwertigem Kristallglas gefertigt. Sein hervorstechendes Designmerkmal: Der Stiel des Pokals ist hohl und verlängert so den Steigeraum des Inhalts. Dieser wird dadurch mit besonders vielen Aromastoffen angereichert. Ebenfalls sehr beliebt in der jungen Craft-Beer-Szene ist der Dayton-Becher. Aufgrund seiner positiven Bewertung im Hinblick auf Optik und Sensorik startet SAHM jetzt die maschinelle Serienfertigung des Exklusivglases.

Craftbeer und andere Spezialitäten prägen zunehmend den deutschen Biermarkt. Damit einhergehend steigt auch die Nachfrage nach größerer Vielfalt bei den Glasformen, die zur Degustation und sensorischen Bewertung der Biere eingesetzt werden. SAHM hat hierfür eine Reihe von innovativen Lösungen entwickelt. Mit dem neuen Hamburg-Pokal bietet das Unternehmen eine Form, die den Genuss und die genaue Analyse der handwerklich hergestellten Spezialitäten unterstützt. Die Besonderheit des Gefäßes ist sein Hohlraum im Stiel. Dieser verlängert den Weg, über den die CO2-Blasen vom Glas zur Nase gelangen. Sie nehmen so besonders viele Aromastoffe auf und verstärken das Geschmackserlebnis beim Trinken. Das Bier im Stiel erlaubt außerdem eine präzise Bewertung seiner Farbe. Darüber hinaus vereint der Hamburg-Pokal alle klassischen Eigenschaften eines Verkostungsglases. Dazu zählen die bauchige, sich nach oben verjüngende Form sowie der leicht ausgestellte Glasrand. Entwickelt hat SAHM das neue Gefäß zusammen mit dem amtierenden Bier-Sommelierweltmeister Oliver Wesseloh.

Das Design des Dayton-Bechers ist bereits seit einiger Zeit so gefragt, dass SAHM die Serie jetzt auch maschinell fertigt, um der wachsenden Nachfrage nach modernen Becherformen Rechnung zu tragen. Die junge und trendige Form erlaubt unkomplizierten Biergenuss. Sie ist komplett in den Größen von 0,2 bis 0,5 Litern erhältlich.

Weitere Infos unter: www.sahm.de

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Auch Familienbrauereien sind Craft-Beer-Brauereien

Blogger melden sich in einer Umfrage der Freien Brauer zu Wort

Craft Beer ist in aller Munde. Doch was ist Craft Beer eigentlich, und wie unterscheiden sich die Craft Beer Breweries aus den USA von den unabhängigen Familienbrauereien wie die der Freien Brauer? 14 Blogger aus den Bereichen Bier und Genuss melden sich in einer Umfrage des Werteverbunds zu Wort. Die Antworten zeigen das große Interesse an dem Thema, und nicht immer ist man sich einig. Eines wird deutlich: Auch die charakterstarken und leidenschaftlichen Freien Brauer sind Craft-Beer-Brauereien. Der Begriff ist neu, aber mit ihren Werten und ihrem Mut zum Anecken leben sie ihn schon seit vielen Generationen.

Genussbier? Handwerksbier? Experimentalbier? Die Freien Brauer wollten es genau wissen und haben 14 Blogger mit dem Spezialgebiet Bier und Genuss zum Thema Craft Beer befragt. Für eine deutsche Übersetzung ist es längst zu spät, meinen sie. Sie bleiben lieber bei dem gesetzten Begriff „Craft Beer“ bzw. beim deutschen Craft-Bier und sind sich bei diesen Aspekten der Definition einig:
-Vielfältige Charakterbiere in kleineren Auflagen, die nach dem Geschmack des Brauers gebraut werden
-Handwerklich hergestelltes Bier mit besten Zutaten und hoher Sorgfalt, ohne Chemie und so naturbelassen wie möglich, möglichst schonende Brauverfahren, regionale Ressourcen, regionaler Vertrieb
-Experimentierfreude und Kreativität
-Individualität, Authentizität und Leidenschaft
-Klare Abgrenzung zum Industriebier, geschmackliche Abhebung von der Industrienorm

Der Biersepp, bierkultur.eu, fasst seine Definition in dem Buch „Große Biere aus kleinen und großen Brauereien“ zusammen, indem er die einzelnen Buchstaben betitelt: C.R.A.F.T. bedeutet für ihn Creativität, Radikalität, Abwechslung, Feuer und Talent. Michael König, neubierig.de, beleuchtet noch eine andere Seite: „Craft Beer ist mehr eine Einstellung, eine Mission: Dem Konsumenten geht es um Geschmack und Abwechslung, und dadurch definiert sich für ihn Craft Beer.“

Der Brauer macht das Craft Beer
Neben dem Craft Beer ist vor allem der Craft-Beer-Brauer derjenige, der die Biere zu etwas Besonderem macht. Daniel Jakob, usox.org, beschreibt es so: „Die Brauer und die Brauereien pflegen freundschaftlichen Kontakt zu anderen Brauern und ihren Kunden. Es geht dabei nicht darum, den maximalen Profit aus der Tätigkeit zu schlagen, sondern darum, hochqualitatives Bier zu produzieren. Die Brauereien bilden nach Möglichkeit aus, übernehmen ihre Lehrlinge und sorgen auch dafür, dass die Angestellten entsprechend entlohnt werden.“ Martin Dambach, bierguerilla.de und feine-biere.de, ergänzt: „Von einem Craft Beer kenne ich eventuell den Namen des Braumeisters. Die Brauerei lebt die Kooperation und arbeitet mit anderen Brauereien zusammen – auch im Ausschank (Guest Beers) und im Vertrieb. Sie lebt also nicht nur den Wettbewerbsgedanken.“ Nach Ansicht von Nina Anika Klotz, hopfenhelden.de, sind Craft-Beer-Brauer unabhängig, mutig und jung: „Unabhängig im Sinne von „kein Konzern im Rücken“. Mutig im Sinne von „kreativ, mutig, ungewöhnliche Biere zu brauen, die anecken, non-mainstream sind und nicht unbedingt gefallen wollen“. Jung im Sinne von „mit der Zeit gehen, nicht irgendwelchen Traditionen verhaftet sein – und sich und ihre Biere auch entsprechend modern präsentieren“.“

Klassische Bierstile mit Craft-Beer-Charakter
Wie sieht es mit klassischen Bierstilen aus – können auch die Craft Beer sein? Ja, sind sich alle Blogger einig. „Na klar kann auch ein klassischer Bierstil Craft sein. Er sollte nur kreativ umgesetzt sein. Auch bei Pils oder Weißbier können die Brauer mit den Rohstoffen spielen und Außergewöhnliches produzieren“, erklärt Mareike Hasenbeck, feinerhopfen.com. Wolfgang Hösl, bierbasis.de, ist überzeugt: „Natürlich zählen für mich auch kleine Familienbrauereien sehr wohl zu Craft-Beer-Brauereien. Gerade in Berlin wird Craft Beer zumeist mit neuen Biersorten wie IPA verwechselt. Dabei wünschen sich viele Konsumenten auch mal neue Kreationen alter Biertypen wie z.B. Weißbier.“ Daniel Jakob geht noch einen Schritt weiter: „Gerade bei altbekannten und lieb gewonnenen Bierstilen ist dank der vielen Malz-, Hopfen- und Hefesorten sehr viel möglich. Ein richtig gutes Dortmunder/Helles ist oftmals schwerer zu brauen als ein IPA.“

USA und Deutschland kaum vergleichbar
Der Unterschied zwischen deutschen Familienbrauereien und den Craft-Beer-Brauereien in den USA wird vor allem im Stand der Branchenentwicklung gesehen. Während amerikanische Craft-Beer-Brauer meist junge Unternehmer mit enormer Experimentierfreude und starkem Marketing sind, blicken deutsche Brauereien auf eine oftmals dreistellige Historie zurück. Sie haben bereits feste Konzepte und eine vertrauensvolle Stammkundschaft. Lars Müller, brewcomer.com, schildert es so: „Die amerikanischen Craft-Beer-Produzenten verkaufen sich teilweise als Rebellen und versuchen, Trendsetter zu sein. Die unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland haben teilweise eine lange Tradition, sie setzen häufig auf bewährte Produkte und nicht so sehr auf Veränderung oder gar Revolution. Dabei sind sie möglicherweise gar nicht weniger kreativ und auf keinen Fall weniger qualitätsbewusst, aber sie adressieren ihre Zielgruppe oft deutlich konservativer. Und natürlich werden in Deutschland andere Bierstile bevorzugt.“ Rene Keßler, biersekte.de, sieht in der amerikanischen Rebellion gegen Industriebiere auch Nachteile – beispielsweise wenn es um allzu außergewöhnliche Zutaten geht. Deutschland ist seiner Meinung nach seit jeher ein Land mit einem guten, regionalen und vor allem qualitativ sehr hochwertigen Bierangebot. Er resümiert: „Regionale Biere bzw. traditionelle Biere in Form von Craft Beer waren in den USA dringend notwendig. Teilweise werden diese Biere auch in Deutschland Anhänger finden. Allerdings sollten die deutschen (mittelständischen) Brauereien lieber auf ihre traditionellen Werte und bewährten Brauverfahren setzen, als sich dem Craft-Beer-Hype anzuschließen.“ Daniel Jakob stimmt zu: „Die Craft-Beer-Brauer aus den USA sind oftmals stark in der Selbstdarstellung. Man gibt sich cool und offen für alles und jeden, was aber auch nicht immer unbedingt positiv auffällt. Ich brauche z.B. nicht in jeder Stadt Europas eine BrewDog Bar oder Bier, das mittels Hefe aus dem Bart des Brauers (Rogue Beard Beer) vergoren wird.“

Ein wesentlicher Unterschied der Nationen besteht in der Gesetzeslage: Dem Deutschen Reinheitsgebot steht in den USA keine vergleichbare Reglementierung gegenüber, was eine größere Vielfalt an Zutaten ermöglicht. „Ein Craft Beer ist jedoch nicht per se besser als ein Bier gebraut nach dem Deutschen Reinheitsgebot“, meint Rene Keßler. Im Gegenteil – für Matthias Kliemt, bierclub.de, sind die deutschen Brauer „echte Handwerker mit langer Tradition und alten Wurzeln, die die vielfältigen Möglichkeiten innerhalb des Reinheitsgebots ausschöpfen.“

Die Freien Brauer
Die Vielfalt der Bierkultur hat Tradition in Europa. Sie zu erhalten, ist das Ziel der Freien Brauer, einem Zusammenschluss von 40 führenden, unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die Traditionshäuser mit ihren zahlreichen Bierspezialitäten sind wichtige Garanten für die Biervielfalt in ihren Ländern. Mit ihrem Engagement in Kultur und Sport tragen sie dazu bei, dass ihre Heimatregion für Einheimische und Besucher attraktiv bleibt. Darüber hinaus sind sie beispielsweise als Arbeitgeber und Ausbildungsstätte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor an ihrem Standort.
Die Mitglieder der Freien Brauer arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen. Die Freien Brauer verstehen sich als der führende Verbund unabhängiger Familienbrauereien. Ihre Mitglieder repräsentieren rund sechs Millionen Hektoliter Bier und bilden knapp 200 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen aus. In den letzten drei Jahren investierten diese Brauereien insgesamt etwa 95 Millionen Euro in ihre Betriebe. Die Tätigkeiten der Freien Brauer konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch der mittelständischen Familienbrauereien, die gemeinsame Entwicklung oder die gemeinsame Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. Darüber hinaus bieten Die Freien Brauer verschiedene Dienstleistungen im Versicherungsbereich an. Weitere Betätigungsfelder sind gemeinsame Schulungen und Seminare sowie die Realisierung von Gastronomiekonzepten.

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