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Pressemitteilungen

Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

Folge Matthew Ledvina für neueste Updates im Bereich Fintech:

– auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthewledvina/
– Medium und Twitter: https://twitter.com/matthew_ledvina

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Kontakt
TechCentrix
Chitranshu Sharma
Tricity Plaza  242
40603 Panchkula
7009676103
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Pressemitteilungen

ICO der Nobobox AG aus Liechtenstein

Neue Maßstäbe in puncto Sicherheit

Fairness und Transparenz sind uns wichtig. Mit der ersten erfolgreichen kommerziellen Smart Contract- Prüfung in Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab möchten wir neue Maßstäbe in puncto ITS-Sicherheit setzen, um die besten Grundvorraussetzungen für unsere Investoren zu schaffen.

Diese Überprüfung garantiert, dass die im Whitepaper beschriebenen Regeln des ITS die Funktionalität des Smart Contracts reflektieren. Der detaillierte Bewertungsbericht im Anschluss an die Überprüfung von Kaspersky Lab lieferte zudem wichtige Empfehlungen vor der Durchführung des Initial Token Sales.

Unser Nobotoken (NBX) ist das Herzstück und gleichzeitig verbindendes Element all unserer Services.

Alle Informationen zu unserem Geschäftsmodell sind ganz simpel und übersichtlich im Whitepaper für dich aufbereitet. Detaillierte Informationen findest du im Investor Deck auf Nobobox

Mit unserem Sitz in Liechtenstein sorgen wir für die bestmögliche Sicherheit und Transparenz für unsere Investoren.

Was ist NOBOBOX?

NOBOBOX bedeutet „NO BORING BOX“ – eine BOX voller aufregender und innovativer Zahlungsmöglichkeiten.
Mit unseren Geschäftsbereichen PLUG’N’PAY sowie
NOBOCARD hybrid bieten wir dir einen ganzheitlichen Ansatz für die revolutionäre Art des Shoppings mit Krypto. Jetzt kannst du ganz einfach mehr Freiheit genießen und profitieren.

Mehr dazu auf Nobobox AG

Bei einem Initial Token Sale (ITS) verkauft ein auf Kryptowährung basiertes Unternehmen einen Teil seiner Tokens an die Early Adopters und Enthusiasten, um das Projekt zu finanzieren und weiterzuentwickeln. Vergleichbar ist der Token Sale mit einem Crowd-funding auf einer eigenen, unabhängigen Plattform. Das Entwickeln unserer komplexen Serviceprodukte und deren Integration verursacht hohe Entwicklungskosten. Dafür benötigt man eine große Gruppe hoch qualifizierten Personals, wie zum Beispiel Entwickler für Frontend und Backend, UX-Designer, Personal für Marketing, Finanzexperten und nicht zuletzt auch eine Rechtsabteilung. Für all diese Bereiche werden Mittel benötigt, um das Unternehmen etablieren zu können. Aus diesem Grund gehen wir von Nobobox den Weg des Initial Token Sales, um unser System grundsolide und zukunftsfähig aufzubauen.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

NOBOBOX AG
Landstrasse 40
9495 Triesen
Liechtenstein

Vertreten durch den Vorstand:
Danny Krauspenhaar

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E-Mail: info@nobobox.com

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Pantercon: With crypto currencies (Bitcoin) to financial independence?

Wallet – the purse of the future?

Pantercon: With crypto currencies (Bitcoin) to financial independence?

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 3: What is a Wallet?

The term „wallet“ comes from English and means purse, purse, purse – as you might call it.

A wallet is an application with which the private key, the access or security key to access the crypto coins and make transfers, etc., is secured.

The coins are never stored on the wallet, they are only on the blockchain. The wallet only gives access to them. With a bank account, for example, the money is not stored on the ATM card, but at the bank.

What types of wallets are there?

There are different types of wallets that can be used at will. There are also two types of storage – Cold Storage and Hot Storage.

Cold Storage:

Cold Storage – Cold storage refers to the offline storage of the Private Key, which is neither stored in Apps nor anywhere else on a PC or the Internet. It is a somewhat cumbersome solution, but the most secure.

– Brain Wallet

The Brain Wallet is the safest variant, but requires a very good memory. A private key or a seed with a mnemonic generator is created beforehand. This is a sequence of a certain number of words from which the Private Key is derived. These words can be learned by heart and remembered in the head, it is not written down anywhere. If the word sequence is forgotten or only one letter is wrong, the access to the crypto coins is lost.

– Paper Wallet

The Paper Wallet is not a digital wallet in the true sense of the word, yet it offers the possibility to store crypto currencies securely.

For this it is also necessary to create a private key. This works with certain programs e.g. with a mnemonic generator. There are also programs, where e.g. only the mouse has to be moved back and forth a few times and a random key is calculated from these movements. For this process it is advisable to disconnect the computer from the Internet, so that you can work completely offline.

The calculated key consists of different characters, or the seed of words, which should be noted on a piece of paper. A pencil is best suited for this, it does not bleach even after years. In addition, the piece of paper should be stored in a plastic bag so that no humidity is added, preferably in a safe.

Those who manage a large amount of coins can also store this paper wallet in a safe.

In the case of a paper wallet, only incoming money is usually booked. As soon as an outgoing transfer is made, an Internet connection is necessary, which represents a security gap. For this reason, a new private key should be created and the remaining coins sent to the new public address.

The paper wallet is usually used when coins are left lying around and no transactions are to take place.

Personal tip: Write and laminate a private key or seed with a pencil, firmly pressed on 2 small index cards. Then keep the paper wallet in 2 different places.

Hot Storage:

Hot Storage – Hot storage means that the Private Key is either stored somewhere online, or secured in software that has access to the Internet. This method is convenient, but also riskier than cold storage.

– Soft Wallet

The Soft Wallet is a software application that is available in different versions for the computer or smartphone. They all work according to the same principle, they remember the private key. To log in, you need a password that you can assign yourself. This is the insecurity of the matter, because many use date of birth or similar, easily remembered combinations of numbers or letters.

It is important to choose a secure password that no one can guess. It is also necessary to always use new operating system software and an up-to-date anti-virus program that protects against unwanted access.

If the private key is entered in the wallet software, crypto currencies that are available can be transferred or bought.

Soft wallets are usually limited to certain crypto currencies and, if several currencies are used, several wallets must also be used. Our future Pandora Wallet will be a universal multiwallet that will allow you to manage many different coins and tokens.

– Crypto Exchange (Online Wallet)

It is also possible to store the private key in so-called online wallets. Newcomers to the crypto sector in particular often make use of this convenient offer, as these online wallets are offered directly by trading exchanges where coins are purchased. They offer a particularly friendly user interface. It is practical and simple, but also the most insecure variant. The private key is not managed by the exchanges themselves, but is cryptographically encrypted. You don“t know your own Private Key!

The risk of such a stock exchange being hacked or otherwise losing your coins is given.

You also don“t give your bank card with secret code to anyone, so that he takes care of it and takes over the withdrawal of money.

The mixture does it:

– Hard Wallet

The Hard Wallet is a combination of Cold Storage and Hot Storage. Although it is connected to the PC and the Internet for use, the private key always remains stored offline on the hard wallet.

There are different types of Hard Wallets e.g. LedgerNano S, which we can recommend from personal experience. There are alsoTrezor, KeepKey and others.

They are small devices that are connected to a PC to store the Private Key or several Private Keys on it. They are only connected during use to the PC that has an Internet connection. Otherwise they are offline, the PC never accesses the Private Key, which makes them very secure.

It is definitely worth buying a Hard Wallet, but you should make sure to choose a reputable manufacturer to ensure security. There are enough scammers who pass fake hard wallets off as real ones.

Important: The Private Key must never be given to third parties and must not get lost! The loss of the Private Key means the complete loss of the coins!

To be on the safe side, a large fortune of coins should always be divided between several Private Keys.

Conclusion: The simplest and most common variant is certainly the Soft Wallet. If a reputable wallet software is used, the virus protection is always up-to-date and you always have an eye on it, this is definitely recommended. If higher amounts are involved, or if transactions are rarely carried out, the Paper Wallet is advisable. With the Hard Wallet, constant inputs and outputs are possible, it is in principle recommended for every krypton user.

Previous articles:

Pantercon informs – Gold, Money,Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

The Pantercon Crypto times table – Part 1: What is Money?

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Pressemitteilungen

Pantercon informs – money, crypto currency (Bitcoin) financial market of the future?

Crypto money – the new gold? Or even the new freedom …

Pantercon informs - money, crypto currency (Bitcoin) financial market of the future?

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 2: What is a crypto currency like Bitcoin?

Real currencies, as explained in the last article, are used by everyone, but they are centrally controlled from a location that doesn“t necessarily bring benefits. The crypto currency, on the other hand, is a product of the blockchain and completely decentralized, because nobody has control over it and everyone can use it anywhere and at any time.

The Bitcoin was developed in 2008 by Satoshi Nakamoto. You don“t know who or what it is, so Bitcoin can never disappear or be banned because there is no company. The Internet should be banned. It is believed that it was developed to counter the banking crisis. The people had lost confidence in the banks and the financial sector, with the Bitcoin a decentralized currency was created, which should solve all these doubts and problems.

The price of crypto currencies is not set from one place, but is based solely on supply and demand.

How many coins does a crypto currency have?

For most crypto currencies, the maximum number of coins that can be issued is determined by a cryptographic algorithm at the time the coin is created and cannot be changed. This makes the coins secure and rare – it is a good „store of value“.

In contrast to conventional Fiat money, crypto currencies are not inflationary, but deflationary currencies. This means that there is not more money in circulation than there is, as with Fiat money, but less. This is because people lose their private keys and the coins stored on these accounts can no longer be used.

Crypto currencies are a „simple unit of account“, they are easy to divide. The smallest unit of e.g. Bitcoin is 1 Satoshi, which is 1 millionth Bitcoin.

The transaction of crypto currencies costs practically nothing and is done in seconds. This makes it a perfect „means of transport“.

Double Spending? What is it?

The problem of „Double Spending“, i.e. using the coins twice, is caused by the decentralization. Digital goods can easily be copied like photos, MP3s or even films. These copies are identical and free of charge.

In conventional, centralized financial systems, this is managed and controlled by a third party, this party is missing in decentralized systems.

This raises the question whether coins are not also easy to copy, like these goods? The answer is simple: no!

In the crypto currency systems the double-spending problem is solved by Formation of a decentralized and counterfeit-proof blockchain and its consensus solved (more on this in another article). The blockchain is an unchangeable transaction history of a decentralized community.

Where are crypto currencies stored?

Crypto currencies are stored directly on the blockchain. There is a difference between tokens and coins.

A token is a crypto currency that does not have its own blockchain, but is based on a foreign blockchain. For example, you can generate ERC-20 tokens via the blockchain Ethereum and give them any name you like, e.g. PANX.

Coins, on the other hand, are generated via the own blockchain. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, just to name the best known.

Account formation plays an important role in the development of a financial system.

An account on a blockchain is usually created via a so-called „wallet“, a repository for digital currencies. Such accounts are not linked to the name and data of the account holder, but consist only of a „private key“ and a „public address“.

The Private Key is the personal, private key with which you can log into your account. It is a random number between 1 and 2² which is a 78-digit number. There are just as many variations of keys.

So you can imagine it better: It is estimated that the earth has a 51-digit number of atoms. An unimaginable number.

So there are almost infinitely many private keys that can be used.

If such a wallet is stored on the mobile phone and the phone is lost, the wallet is still there. As long as the private key is present, it can be restored anytime and anywhere.

The Private Key must not be passed on and must be kept in a safe place. If it is lost, the account cannot be restored and all crypto currencies on it are lost forever. If it is passed on to third parties, they can freely dispose of that account, it is as if the signatory number and the password of the online banking, including TAN numbers, were passed on.

Steal or hack coins?

In the media you often read that someone has had their coins stolen, this is only possible if the private key was either given away or not kept well enough and could be stolen. Hacking such an account or blockchain is not possible.

It is important to understand what the press means by blockchain hack, because they convey it wrongly, either out of ignorance or intention.

To transfer tokens/coins to customers, the stock exchange requires the private key, which they store in encrypted form. Since the control of the private key now lies with the exchange and not with the customer, it is always risky to leave large sums on Exchangers. Because if a brute force attack should take place, it can be that exactly your private key is among the stolen ones.

If one speaks of hacked, a hacker has succeeded in decrypting the private keys of customers by brute force attacks on a stock exchange and thus gaining control over their tokens/coins.

The public address is an alphanumeric code and is derived from the private key and generated automatically. It usually consists of 34 digits and numbers and is equivalent to the IBAN of your account. You can tell this key to people who should transfer coins to you. The other person only has to scan the code to your address or enter the code and you can transfer coins in any number. It is impossible to guess the private key by the public address.

Conclusion: Crypto currencies are absolutely forgery-proof and decentralized currencies, provided the account holder pays attention to his private key!

More articles:

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 1: What is Money?

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Pressemitteilungen

Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Kryptogeld – das neue Gold? Oder sogar die neue Freiheit …

Pantercon informiert - Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 2: Was ist eine Kryptowährung wie z.B. Bitcoin?

Reale Währungen, wie im letzten Artikel erklärt, benutzt zwar jeder, doch werden sie zentral von einer Stelle aus kontrolliert, das nicht unbedingt Vorteile bringt. Die Kryptowährung hingegen ist ein Produkt der Blockchain und vollkommen dezentral, denn niemand hat die Kontrolle darüber und jeder kann sie überall und zu jeder Zeit verwenden.

Der Bitcoin wurde 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt. Man weiß nicht, wer oder was er ist, aus dem Grund kann Bitcoin nie verschwinden oder verboten werden, da es keine Firma dazu gibt. Man müsste das Internet verbieten. Es wird angenommen, dass er entwickelt wurde, um der Bankenkrise entgegenzuwirken. Die Menschen hatten das Vertrauen in die Banken und den Finanzsektor verloren, mit dem Bitcoin wurde eine dezentrale Währung geschaffen, die all diese Bedenken und Probleme lösen sollte.

Der Preis für Kryptowährungen wird nicht von einer Stelle aus vorgegeben, sondern richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage.

Wie viele Münzen hat eine Kryptowährung?

Bei den meisten Kryptowährungen ist es so, dass die Anzahl an Münzen, die maximal ausgegeben werden kann, im Moment der Münzerstellung durch einen kryptographischen Algorithmus festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Dadurch werden die Münzen sicher und rar – es ist ein gutes „Wertaufbewahrungsmittel“.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fiat Geld sind Kryptowährungen keine inflationären, sondern deflationäre Währungen. Das heißt, es ist nicht mehr Geld im Umlauf, als es gibt, wie beim Fiatgeld, sondern weniger. Das darum, weil Personen ihre Private Keys verlieren und die auf diesen Konten gespeicherten Coins nicht mehr verwendet werden können.

Kryptowährungen stellen eine „einfache Rechnungseinheit“ dar, sie lassen sich gut aufteilen. Die kleinste Einheit von z.B. Bitcoin ist 1 Satoshi, dabei handelt es sich um 1 Millionstel Bitcoin.

Die Transaktion von Kryptowährungen kostet praktisch nichts und ist in Sekunden erledigt. Somit ist es ein perfektes Transportmittel.

Double Spending? Was ist das?

Durch die Dezentralität ergibt sich das Problem des „Double Spending“, das heißt die zweimalige Verwendung der Coins. Digitale Güter können leicht kopiert werden wie Fotos, MP3″s oder auch Filme. Diese Kopien sind identisch und kostenlos.

Bei herkömmlichen, zentralen Finanzsystemen wird dies von einer dritten Partei verwaltet und kontrolliert, diese Partei fehlt bei dezentralen Systemen.

Da stellt sich die Frage, ob Coins nicht auch einfach zu kopieren sind, wie diese Güter?! Die Antwort ist einfach: Nein!

In den Kryptowährungssystemen wird das Double-Spending-Problem durch
Bildung einer dezentralen und fälschungssicheren Blockchain und deren Consensus gelöst (dazu mehr in einem anderen Artikel).

Die Blockchain ist eine unveränderliche Transaktionshistorie einer dezentralisierten Gemeinschaft.

Wo werden Kryptowährungen gespeichert?

Kryptowährungen werden direkt auf der Blockchain gespeichert. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Token und Coin.

Unter Token versteht man eine Kryptowährung, die keine eigene Blockchain hat, sondern auf einer fremden Blockchain basiert. Z.B. kann man ERC-20 Token über die Blockchain Ethereum generieren und ihnen einen beliebigen Namen geben wie z.B. PANX.

Coins hingegen werden über die eigene Blockchain generiert. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, nur um die Bekanntesten zu nennen.

Für die Entwicklung eines Finanzsystems spielt die Kontenbildung eine wichtige Rolle.

Ein Konto auf einer Blockchain wird meist über eine sogenannte „Wallet“, einem Aufbewahrungsort für digitale Währungen erzeugt. Solche Konten sind nicht mit Namen und Daten des Kontoinhabers verknüpft, sondern bestehen nur aus „Private Key“ und „Public Adress“.

Der Private Key ist der persönliche, private Schlüssel, mit dem man sich in sein Konto einloggen kann. Er ist eine zufällige Zahl zwischen 1 und 2² das ist eine 78-stellige Zahl. Genauso viele Variationen an Schlüsseln gibt es.

Damit man es sich besser vorstellen kann: Es wird geschätzt, dass die Erde eine 51-stellige Anzahl an Atomen besitzt. Eine unvorstellbare Anzahl.

Es gibt also beinahe unendlich viele Private Keys, die verwendet werden können.

Wenn eine solche Wallet auf dem Mobiltelefon gespeichert ist und das Telefon verloren geht, ist die Wallet immer noch vorhanden. Solange der Private Key vorhanden ist, lässt sie sich jederzeit und überall wiederherstellen.

Der Private Key darf nicht weitergegeben und muss gut aufbewahrt werden. Geht er verloren, kann das Konto nicht wiederhergestellt werden und alle darauf befindlichen Kryptowährungen sind für immer verloren.

Wird er an Dritte weitergegeben, können diese frei über jenes Konto verfügen, es ist so, als würde die Verfügernummer und das Passwort des Onlinebankings, samt TAN Nummern weitergegeben.

Coins stehlen oder hacken?

In den Medien liest man oft, dass jemandem Coins gestohlen wurden, das ist nur möglich, wenn der Private Schlüssel entweder weitergegeben oder nicht gut genug verwahrt wurde und er entwendet werden konnte. Das Hacken eines solchen Kontos oder der Blockchain ist nicht möglich.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Presse mit Blockchain Hack meint, denn sie vermitteln es falsch, entweder aus Unwissenheit oder aus Absicht.

Die Börse benötigt zum Transfer von Tokens/Coins zu den Kunden den Private Key, den sie verschlüsselt hinterlegen. Dadurch, dass die Kontrolle des Private Keys nun bei der Börse liegt und nicht beim Kunden, ist es immer riskant, hohe Summen auf Exchangern liegen zu lassen. Denn sollte ein Brute-Force-Angriff stattfinden, kann es sein, dass genau dein Private Key unter den Gestohlenen dabei ist.

Wenn man von gehackt spricht, ist es einem Hacker gelungen, durch Brute-Force-Angriffe bei einer Börse, die Private Keys der Kunden zu entschlüsseln und somit Kontrolle über deren Tokens/Coins zu bekommen.

Die Public Adress ist ein Alphanummerischer Code und wird vom Private Key abgeleitet und automatisch erzeugt. Er besteht meist aus 34 Ziffern und Zahlen und ist dem IBAN deines Kontos gleichzusetzen. Diesen Schlüssel kannst du Personen mitteilen, die dir z.B. Coins überweisen sollen. Dazu muss von der anderen Person nur der Code zu deiner Adresse gescannt oder der Code eingegeben werden und schon können Coins in beliebiger Anzahl übertragen werden. Es ist unmöglich anhand der Public Adress den Private Key zu erraten.

Fazit: Kryptowährungen sind absolut fälschungssichere und dezentrale Währungen, vorausgesetzt der Kontoinhaber achtet gut auf seinen privaten Schlüssel! (Ende)

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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Pantercon informs – Gold, Money, Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

Why money is less safe than you think

Pantercon informs - Gold, Money, Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto times table – Part 1: What is Money?

Money is the primary means of payment today, but its value is not the same as it used to be. In order to understand the background exactly, we start at the very beginning – with gold.

How does gold work as money?

In the Stone Age, money in kind, commodity money and utility money such as animals, rare stones, shells, fruits, spices and much more were used as means of payment. But they were often difficult to handle, because every single thing had a different value. Not even 2 cows necessarily had the same value – one gave more milk than another.

In order to simplify the barter transactions, the people used starting from approx. 1000 before Christ, primarily gold, so-called coin money as means of payment. Around 500 B.C. King Croesus had the first coins minted. It had certain advantages over all other goods and fulfilled the criteria to be officially recognized as currency or means of payment.

-Gold is rare and cannot be reproduced, changed or died. Therefore it is a good store of value.
-It is transportable – compared to animals it is a good means of transport, because it is small.
-Simple unit of account – 1 ounce of gold always has the same value as another ounce of gold, there were no differences

Gold had no intrinsic value such as animals or rice, which one could eat, or fabrics from which clothes could be sewn. Gold was „only“ gold and served „only“ as a means of payment. For example, a gold chain could be made from it, but it was still gold. Trust in gold was the only value and since everyone used and accepted it, the value and trust increased. Trust is the most important factor for a means of payment.

Gold was a decentralized means of payment. That is, there was not one place that spent gold, but anyone could get it out of the ground and use it. Everyone and yet nobody had control over it.

But gold also has its disadvantages:

-It is rare, but counterfeiters added copper to increase the quantity.
-It is small, but heavy and therefore the transport is not always comfortable.
-It is difficult to share, e.g. in shops. You couldn’t just cut off a piece of the ounce

From gold to money

Around 1500 A.D. people found a seemingly perfect solution. Promissory notes. The bank issued a promissory note for the value of the gold deposit. This reflected the exact value of the inlaid gold and was thus covered in gold. This is also called the gold standard, which applied from 1870. Gold standard means that the bank was obliged to redeem the promissory notes.

Thus paper money was born and had some advantages:

-Since it was tied to gold, it was just as rare as gold, so it had the same value. Due to the elaborate design of the promissory notes, they could not be forged. It was therefore a good store of value.
-The paper money is small and light and therefore easy to transport, so it is also a good transport medium.
-It is easy to divide, as there are different size units, so a good unit of account is a good one.

By making it used by all people, everyone had confidence in it. If you had brought it to the bank, you would have easily recovered the gold you had put in before.

What’s Fiat money?

Paper money was the perfect means of payment until the central banks made a big mistake in the 1944s. They considered the gold standard, which had already been suspended during the First World War, unimportant, because nobody intended to exchange the paper money back into gold and slowly abolished it.

From 1944 to 1971, only the dollar was tied to gold. Gold cover in the dollar was replaced by unofficial oil cover after a massive crisis in the 1970s. Thus, King Dollar could keep the trust of the people but the gold standard and thus the real value was no longer available.

They began to print more money than the equivalent in gold was available and they continue to do so. It’s like taking a banknote at home and copying it. That is forbidden for you, but the central banks are allowed to do it, and they alone are allowed to do it! It is only possible for the central banks and allowed to produce the money, so it is central.

Digital with electronic money it is even easier to increase money. It can be multiplied quite simply, that is how it is usually done – it is created out of nothing.

By this money multiplication the value of the money sinks approx. 4-5% per year – this is called inflation. If one calculates the value of a 100EUR bill at the beginning of the Euro issue and now 16 years later, then it is clear that a 100EUR bill is far from worth 100EUR anymore, but not even half. In principle a banknote is not worth more than a piece of paper. Thus, it has lost the criterion for a good store of value.

The fact that it is centrally controlled by one body, namely the central bank, has disadvantages:

-It has full command.
-The bank can determine when money can be withdrawn
-She can also determine how much money you can withdraw.
-It determines who can have an account
-The bank can simply freeze an account, you don’t get a cent more! E.g. Greece or Cyprus and also with us such a scenario would be theoretically possible overnight.

Just like gold, money has no inherent value, the value is based purely on trust. But since everyone around the world accepts today’s money, trust is assured.

If every person would go to the bank at the same time and claim the saved money, there would be a massive problem. It is not available! It exists mostly only digitally and also in gold it could not be paid out, because the value is not covered for a long time any more. Nowadays money has absolutely nothing more to do with gold and is therefore called Fiat money.

It is to be hoped that this scenario does not arrive, because if it did, the financial world would collapse on the spot and chaos would break out.

If the cash were to be abolished, as the plan has already been expressed several times, the central banks would have control over everything and everyone. For some reason, the central bank could restrict the use of each individual, you would be completely destitute, from one moment to the next.

The question then arises: is trust in today’s money or in central banks really justified?

Crypto currencies, the new #Goldstandard2000

In 2008, a new form of currency was developed, the crypto currency. No matter if you use Bitcoin, Ether or any other digital crypto currency, they all run through a blockchain and are decentralized.

Strictly speaking, crypto currencies are like gold, only in new, digital technology. The volatility exists only for the reason, because crypto currencies are traded and are subject to fluctuations in the purchase and sale.

If, for example, Bitcoin were the new currency that everyone uses, then it would no longer be traded and it would become stable. Also the confidence in it grows. It is the simple explanation of supply and demand: if a lot is sold, the supply increases – the value decreases. If a lot is bought, the supply falls – the value rises.

The advantages of crypto currencies are obvious:

-They are completely open to anyone, anyone can use them, there is no place that would or could forbid it.
-24/7 access (24 hours a day, 7 days a week)
-Visible for everyone
-Not hackable, since no central party has access or can change anything at will
-It is not manipulable and cannot fall victim to thieves. because it is stored decentrally on many PCs at the same time.
-Not reproducible with a fixed coin offer – no inflation

Many banks and financial experts still like to talk badly about crypto currencies at the moment. But if you look at fiat money – today’s money and crypto currencies exactly, then the regular currencies have their certain and specific shortcomings that the money economy is aware of.

The only drawback of crypto currencies is their volatility (the extent to which prices, stocks, currencies, interest rates or even entire markets fluctuate within a short period of time), which is itself offset by the annual 4-5% depreciation of regular currencies.

Pantercon – Informationsservice
Walchseestrasse 8,
6342 Niederndorf/ Tirol / Österreich

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Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Contact
Pantercon
Manuel Sparer
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6342 Niederndorf/Tirol
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Pressemitteilungen

LIOcoin Proclaims Partnership with German Private Bank

LIOcoin Proclaims Partnership with German Private Bank

After intense negotiations, LIOcoin management directors conducted their final meeting with the bank board in Munich last week.
Both sides agreed to cooperate closely in establishing LIOcoin as a strong digital currency in international markets. The private bank, whose headquarters are located in Munich, has been offering customers trading in and with crypto currencies since 2018.
With LIOcoin as part of the bank’s trading portfolio, the partnership will expand gradually. The bank was convinced to cooperate with LIOcoin on the base of innovative technology employed in mining, LIOApp as well as LIOcoin’s low risk-profile (being an asset-backed Coin) and the prospective expansion of the company. This successful package is unique in Germany and will advance LIOcoin.

What’s next?

LIOapp will launch by the end of 2018. The app is a multi-currency-app designed to control and manage all digital wallets, which exist on every crypto currency platform. What is unique about LIOapp is that it will allow users to manage all wallets in one app. LIOcoin is also negotiating with different online shops and app providers as well as representatives of different states to negotiate the launch of LIOcoin as a more versatile payment option.
LIO credit card with wallet connection for even easier use of the crypto currency will launch in 2019.

About LIOcoin:

After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

Contact
TM2020
Rebecca Köstner
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Phone: 015224244619
E-Mail: rebecca.koestner@web.de
Url: https://www.lio-coin.eu/

Pressemitteilungen

CFDs auf 25 Kryptowährungen inkl. Crosspairs handeln

Das Brokerhaus XTB erweitert dessen Krypto-Portfolio und bietet von nun an Zugang zu insgesamt 25 CFDs auf Kryptowährungen und Crosspairs.

CFDs auf 25 Kryptowährungen inkl. Crosspairs handeln

Frankfurt, 06. November 2018

Das Brokerhaus XTB erweitert dessen Krypto-Portfolio und bietet von nun an Zugang zu insgesamt 25 CFDs auf Kryptowährungen und Crosspairs. Darunter finden Investoren Kryptos gegen den US-Dollar sowie unterschiedliche Crosspairs, was das Angebot zu einem der umfangreichsten am CFD-Markt für Kryptowährungen macht.

Neben dem ursprünglichen Angebot beliebter Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple, Ethereum, Litecoin und Dash, wird das Angebot von XTB nun auch zusätzliche CFDs auf digitale Coins wie Monero, Cardano, Zcash, NEM und mehr umfassen. Die Gesamtzahl der Instrumente beträgt 25 und jedes von ihnen besteht entweder aus Notierungen gegen den US-Dollar oder Ethereum bzw. Bitcoin. Beispielsweise können Investoren und Trader nun Crosspairs wie Cardano/Bitcoin (ADABTC), Tron/Ethereum (TRXETH) oder Iota/Bitcoin (IOTABTC) handeln.

Des Weiteren können Positionen auf Kryptowährungen jetzt bis zu einem Jahr gehalten werden, was Händlern mehr Spielraum bietet, um von den Bewegungen am Kryptowährungsmarkt zu profitieren.

Mit CFDs haben Investoren zudem die Möglichkeit, sowohl von steigenden als auch von fallenden Preisen zu profitieren oder sich auf diese Weise gegen ein physisches Kryptowährungs-Portfolio abzusichern. Die neuen Märkte können auf der fortschrittlichen und individualisierbaren Handelsplattform xStation 5 gehandelt werden, die Zugang zu einer breiten Palette an Analysewerkzeugen und Charts bietet. Die preisgekrönte und leistungsstarke xStation 5 ist als Desktop-Version sowie als mobile Anwendung für iOS und Android verfügbar. Die Plattform ist sehr benutzerfreundlich und sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

Es sollte zudem darauf hingewiesen werden, dass Kryptowährungs-CFDs mit einem Hebel von 2:1 gehandelt werden, was ein doppelt so hohes Engagement auf dem Markt ermöglicht. Dies könnte den potenziellen Gewinn vergrößern: Eine Preisveränderung von 1% würde beispielsweise einen Anstieg von 2% des investierten Kapitals bedeuten. Allerdings funktioniert die Hebelwirkung auch in die andere Richtung und birgt daher auch das Risiko größerer Verluste. Das Risikomanagement spielt hierbei also eine entscheidende Rolle.

„Wir streben danach, eine umfassende und innovative Investmentgesellschaft zu sein. Diversifikation ist eine unserer Kernstrategien. Daher freuen wir uns, unseren Kunden innerhalb kurzer Zeit eine weitere Verbesserung unseres Angebots zu bieten und unser Krypto-Portfolio auszubessern. Die Gesamtzahl der Instrumente erreicht nun 25 CFDs auf Kryptowährungen und Crosspairs, die sowohl auf Wachstums- als auch auf Rückgangsnotierungen gehandelt werden können. Dies macht das Angebot zu einem der umfangreichsten am CFD-Markt für Kryptowährungen“, sagt Eliza Dygutowicz, Director von XTB Deutschland.

Bei XTB sind alle Investitionen von einem Handelskonto aus möglich, so dass keine digitale Geldbörse (sog. „Wallet“) oder Börsenregistrierung erforderlich ist. Sie als Anleger müssen sich zudem keine Sorgen um die Sicherheit Ihrer Einlagen machen, da XTB über segregierte Konten verfügt und den Schutz der Kundengelder garantiert.

Beachten Sie dennoch bitte stets: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 82% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Interessenten können das neue Krypto-Angebot von XTB auf einem kosten- und risikofreien Demo-Konto ganz unverbindlich testen. Zudem stellt XTB viele Lernmaterialien zu Kryptowährungen bereit, die begleitend zum Testen eingesetzt werden können. Weitere Informationen sowie ein kostenfreies Demo-Konto erhalten Sie hier.

X-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

Seit 2005 operiert XTB als FinTech. Die rasante Wachstumsgeschichte führte 2016 zum Börsengang und machte XTB zum 4. größten Forex und CFD Broker weltweit, der öffentlich gelistet ist. Mit fast 500 Mitarbeitern betreut die XTB-Gruppe weltweit über 150.000 Kunden in insgesamt 19 Ländern (davon 13 Niederlassungen).

Als Spezialist im Börsenhandel und Online Trading ermöglicht XTB seinen Kunden mithilfe modernster Handelsplattformen den direkten Zugang zu den globalen Kapitalmärkten, um Produkte wie CFDs auf Devisen (Forex), Rohstoffe, Indizes, Aktien, ETF und Kryptowährungen sowie echte Aktien und ETFs handeln zu können.

„Unser Ziel ist es, Kunden durch leistungsstarke Technologie, erstklassigen Service, persönliche Ansprechpartner und Experten sowie erstklassige Ausbildungsmöglichkeiten bestmöglich zu unterstützen, um jederzeit und nachhaltig einen erfolgreichen Handel zu ermöglichen. Darüber hinaus bieten wir allen Kunden stets individuelle Lösungen, aktuelle Analysen und umfangreiche Materialien“, so XTB.

Das Brokerhaus handelt dabei nach der europäischen Finanzrichtlinie MiFID II und unterliegt je nach Standort den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden. XTB Deutschland ist registriert bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Kontakt
XTB Deutschland
Sebastian Jagaric
Mainzer Landstraße 47
60329 Frankfurt am Main
069 – 2475 24927
media@xtb.de
http://www.xtb.de

Pressemitteilungen

The Marshall Islands Goes Crypto

The small nation of about 53,000 people is located in the middle of the Pacific Ocean is quietly working on a project that could have a major impact on how cryptocurrency is treated by both investors and government actors.

The Marshall Island is launching its own national cryptocurrency token named the Sovereign, or SOV, which will be legal tender for citizens and businesses on the island and worldwide.

This plan was created by Israeli fintech company Neema. It is the idea of CEO Barak Ben-Ezer who looked for countries that do not have their own currency to implement it. The Marshall Islands, despite being a republic since 1982, uses the US dollar as its medium of exchange and tax payment method .
Ben-Ezer said that when Neema showcased the idea, he received a few skeptic comments and mixed thoughts from the officials in government. On the other hand, the President Hilda Heine Ministry of Finance showed a positive interest in the matter.

“Luckily the president became infatuated with the idea and its promise,” Said Ben-Ezer “She immediately understood that there’s big potential here for the country and they were basically lobbying for that and convincing the other ministers until most of them were onboard.”
It seems now that anything is on track, but how will things go on from now?

The Support from the Government

The SOV currency will be pegged and compared to USD, as demonstrated by David Paul, the VP of the Marshall Islands. As far as things go for fiat money, The government has no will of replacing it for now.

One thing’s for sure – The first period of SOV is the period that will decide its fate. If it’s going to be popular among people and business, it seems things will go great. The most important initial event will be the coin offering – Which will allow people to buy the cryptocurrency in exchange for another currency. Ben-Ezer assumes that each token will be sold for around 100$.

The hard cap will be placed at 24,000,000 tokens, and is supposed to start by the third quarter of 2018, as according to Minister Paul

SOV is backed by the government, what provides some stability for users and will be treated just like regular money. In late February, the government – the island has no central bank authority – passed the Declaration and Issuance of the Sovereign Currency Act to make all of this possible.

For a cryptocurrency, it’s quite a meaningful step but on paper it still appears to be a bizarre proposition. Cryptocurrency’s original selling points were based on zero government influence and no central authority. The idea of a cryptocurrency issued by a state contradicts that.

“It’s important to emphasise that this cryptocurrency, the Sovereign, is completely decentralized and the government cannot control the money supply. After the [crowd sale], they don’t have any control over the currency, it circulates, and the money supply is predetermined on the blockchain,” explained Ben-Ezer.

“That was agreed together and it’s kind of going back to the days of the gold standard,” Ben-Ezer continued. “If you go back in time it used to be that when governments wanted to issue more money, they had to bring aboard more gold. They couldn’t just start the printers.”

According to Ben-Ezer, the SOV project gained interest among a few big financial institutions and investment firms – But he declined to say who they were.

The sov is said to launch on the Ethereum network build with the erc20 standard, that alone could get it a lot of attention from the crypto community as it could be a game changer for it being a bridge between FIAT and crypto.

Giving a better image to the Marshall Islands

The Marshall Islands isn’t the first country to attempt this. for example, Venezuela has created its own cryptocurrency called Petro, which is pegged to the price of oil and backed by the country’s oil reserves to generate funds and evade US sanctions. Other countries like Russia and Iran have played with the idea of a government-controlled cryptocurrency too.

On the smaller scale, rap singer Akon plans to build a new city in senegal to use it’s very own cryptocurrency called Akoin, few details are known about the project so far, as the rapper leaves technical issues to “the geeks”

“While there is understandable concern by policy makers and regulators worldwide of the misuse of cryptocurrencies for tax evasion, money laundering, and terrorist financing, the SOV is designed on purpose to be unusable for these purposes,” countered Minister Paul.

A KYC process will be mandatory to be able to take part in the SOV IMO (initial money offering), after the IMO, people will be able to buy in on regular exchanges, as well as in official banks worldwide.

“They issue to you an identity token, so each SOV wallet is associated with an identity token. You cannot send money out of an SOV wallet unless you have this identity token,” said Ben-Ezer. “In this manner, the funds within SOV always move between identified and verified wallets.”

As far as Kossow, one of key phases will be the verification process that aims to prevent cases of money laundering – A failure of that magnitude may cause investors to lose faith at the project.

“Law enforcement will be able to request, with appropriate authorisation, access to the source of funds that a person has received. This information will be recorded in the blockchain, and is unalterable,” added Minister Paul on the steps the government is taking to thwart illegal activity with the SOV.

The fact that we have a country that took a decision to use a cryptocurrency as its legel tender can create a chain reaction, whereas the regulations and opinions about crypto may get a whole different approach.

“So now the SEC cannot really say it is a security and the CFTC cannot say it is a commodity and the IRS cannot say it is property,” said Ben-Ezer, referring to the various regulator definitions of cryptocurrency in the US. “It’s money, it’s just like the Shekel, the Euro, the Yen.”

Ben-Ezer believes that the Sovereign and the Marshall Islands start the revolution and inspire other countries to follow their footsteps.

“Sovereign will be a portal between those two worlds by virtue of being a fiat currency and a cryptocurrency.” Ben-Ezer adds. “Our idea here is to create a Panama Canal between the world of fiat currencies, banks, and Wall Street and cryptocurrencies”

Media Contact:
Name: The Daily Ledger Editor
Email: thedailyledgereditor@gmail.com
Website: http://thedailyledger.io

Pressemitteilungen

Erster Schweizer Crypto-Forex am Start

Kostenlose Crypto-Exchange Plattform aus dem Schweizer Cryptovalley Zug

Erster Schweizer Crypto-Forex am Start

CryIX Crypto-Exchange

Viele Investoren verdienen Geld mit dem Handel von Devision. Dabei wird eine Währung in eine andere getauscht und die Differenz aus dem Kauf bzw. Verkauf stellt dabei den Gewinn oder Verlust dar. Was mit herkömmlichen Devisen funktioniert, das funktioniert auch mit Cryptowährungen wie Bitcoin, Monero, Litecoin und anderen.

Um dies umzusetzen fehlte es der Schweiz bisher nur an einer entsprechenden Handelsplattform für Cryptowährungen. Diese wurde nun mit CryIX (kurz für Crypto-Exchange) umgesetzt. Die Handelsplattform für Digitalwährungen erlaubt den Onlinehandel mit mehr als 2000 Digitalwährungen.

Damit die Plattform den Anforderungen an den Schweizer Datenschutz genügt, wird die Plattform auch vollständig in der Schweiz gehostet. Die Plattform unterstützt den Echtzeithandel von über 2.000 Cryptocoins und bietet ein voll responsive Interface für mobiles Trading. Zusätzlich steht eine App für Android und iOS zur Verfügung.

Udo Deppisch (Verwaltungsrat der TELECRYPT Zug) informiert bei der Plattformpräsentation im Cryptovalley Schweiz am 15. April 2017 die Vertreter weiterer Investmentgesellschaften. Denn neben den bereits in Infrastruktur und Entwicklung geflossenen Aufwendungen von nahezu 9 Millionen Schweizer Franken werden in den kommenden Monaten weitere 10 Millionen Schweizer Franken in den Aufbau einer Crypto-Serviceplattform gesteckt, welche von Investoren derzeit bereits mit einem Marktwert von 50 Mio. Schweizer Franken bewertet wird. Diese werden von den beteiligten Investmentgesellschaften aufgebracht unter denen sich auch Novo, Verizon oder Lilly Ventures finden.

Einen Ausblick auf die zukünftigen Features ermöglicht Stefan Steinkeller, Leiter für Marketing und Vertrieb auf der Plattformvorstellung in Zug am kommenden Sonntag. Eingeladen sind neben Pressevertretern und Finanzmaklern auch potentielle Investoren. Herr Steinkeller legt dabei Wert auf absolute Transparenz hinsichtlich der Betreiber, Technik und Angebote. Für Fragen steht dabei der aus Canada angereiste CTO Dr. Robert Poehler zur Verfügung, der durch die aktive und passive Beteiligung an rund 100 Internet-Unternehmen über jahrzehntelange technische Erfahrung verfügt.

Die Veranstaltung am Firmensitz in der Baarerstrasse in Zug beginnt um 14:30 Uhr nur für geladene Gäste. Die Crypto-Exchange Plattform CRYIX wird zeitgleich unter der Webadresse CryIX Crypto-Forex freigeschalten. Die Nutzung der Plattform kann weitestgehend anonym erfolgen, die Freischaltung erfolgt direkt online und die Nutzung ist kostenlos.

Rückfragen und Anmeldungen:
Peter Balzer
pbalzer@cryix.ch
Tel. +41 41 5100663

In Kooperation mit der 2013 in Winterthur gegründeten Telehost stellt die Telecrypt Zug umfassende Crypto-Services zur Verfügung.

Firmenkontakt
TELECRYPT Zug AG
Marvin Veidt
Baarerstrasse 14
6300 Zug
0415100663
veidt@cryix.ch
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