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Digitale B2B-Customer-Journey

Kundenerlebnisse durch Digitalisierung neu gestalten

Das Center Smart Services am RWTH Aachen Campus startet mit einem neuen Projekt zur Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Digitalisierung. Mit Teilnahme an dem Projekt „Digitale B2B-Customer-Journey“ bietet das Center Unternehmen aus dem B2B-Umfeld die Möglichkeit innerhalb von nur 12 Monaten ideale Voraussetzungen für perfekt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittene Customer Journeys zu schaffen.

Zufriedene B2B-Kunden Dank erfolgreichem Customer-Journey-Management

Eine erfolgreiche digitale B2B-Customer-Journey erhöht die Zufriedenheit der Kunden und schafft einen wichtigen Faktor für langfristige Kundenbeziehungen. So werden wertvolle Customer Insights ermöglicht und nachhaltiger, wirtschaftlicher Erfolg wird generiert. Gelingen kann dies durch die strategische Verknüpfung von on- und offline Touchpoints mit dem Kunden. Im Rahmen des Projektes wird diese Verknüpfung mithilfe eines Vorgehensmodells erreicht, das auf Grundlage von Case Studies in enger Kooperation mit dem Konsortium durch das Center Smart Services erarbeitet wird.

Digitalisierung als Werkzeug zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit
Der Bedarf an einer Methode zur Entwicklung dieser B2B-Customer-Journeys, die analoge und digitale Touchpoints crossmedial verknüpft, liegt auf der Hand: Kunden treten heutzutage auch im B2B-Bereich mit immer höheren Anforderungen an Unternehmen heran. Durch eine verbesserte Individualisierung der Customer Journey auf Basis der Digitalisierung können Anbieter dieser gerecht werden.

Im Konsortium effektiver ans Ziel

Im Rahmen dieses Projektes erarbeitet das Center Smart Services mit dem branchenübergreifenden Konsortium ein Vorgehensmodell für die Entwicklung einer erfolgreichen digitalen B2B-Customer-Journey. Das Modell unterstützt teilnehmende Unternehmen dabei, die Bedürfnisse der Kunden an jedem Punkt der Customer Journey zu bedienen. Es basiert auf Best-Practices, die durch eine Marktanalyse sowie ergänzende qualitative Befragungen ermittelt werden und als konkrete Gestaltungsbeispiele dienen. Das Vorgehensmodell liefert innovative Handlungsschritte für die aktuelle ebenso wie künftige Unternehmenssituation. Das Projekt richtet sich an Vertreter, Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Strategieentwicklung, Business Development, Produktmanagement, Service und Vertrieb von Unternehmen im B2B-Kontext, die neben physischen Produkten auch Dienstleistungen und Smart Services anbieten.

Zeitraum: Q4 2019-2020 (Änderungen vorbehalten)
Weitere Projektinformationen sowie Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

Kontakt
Center Smart Services c/o EICe Aachen GmbH
Sabine Bergs
Campus Boulevard 55
52074 Aachen
49 (0) 241 47705 606
sabine.bergs@center-smart-services.com
http://center-smart-services.com

Bildquelle: @unsplash.com

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Riverbed Retail Studie: Digitale Shopping Erfahrung ist Kunden genauso wichtig wie die Preisgestaltung

– 89 Prozent der Konsumenten weltweit (Deutschland: 88 Prozent) sind sich einig, dass eine positive digitale Shopping Experience für ihre Loyalität genauso wichtig ist, wie die Preise
– 79 Prozent (Deutschland: 78 Prozent) sagen, dass stationäre Händler nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie innerhalb der nächsten drei Jahren eine starke digitale Erfahrung bieten können
– 47 Prozent (Deutschland: 57 Prozent) der Konsumenten (und 60 Prozent der Millenials) haben aufgrund einer Online Erfahrung erstmals den jeweiligen Laden vor Ort besucht
– 68 Prozent (Deutschland: 66 Prozent) der Befragten würden erstmals einen Händler vor Ort besuchen, wenn er in verschiedene digitale oder In Store Shopping Erfahrungen investiert
– Die angeblich so Datenschutz-affinen, deutschen Konsumenten (69 Prozent) sind für eine positive, digitale Erfahrung wesentlich häufiger dazu bereit, persönliche Daten preiszugeben als US-Amerikaner (46 Prozent) oder Australier (34 Prozent)
Auch bei Lieferungen durch Drohnen überraschen die Deutschen: 43 Prozent der Befragten sehen diese Entwicklung positiv

München, 05. Februar 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat die Ergebnisse der Riverbed Retail Digital Trends Survey 2019 veröffentlicht. Der Bericht zeigt, was Konsumenten von der digitale Retail Experience erwarten und was Händler tun müssen, um sie zu begeistern und ihre Loyalität zu sichern. Für den Report wurden jeweils 1000 Endkunden in den USA, Australien und in Deutschland befragt. Wie die Ergebnisse zeigen, können stationäre Händler eher wachsen und eine loyale Kundenbasis schaffen, wenn sie in die digitale Erfahrung investieren – sowohl online, als auch im Geschäft. Die große Mehrheit (Weltweit: 89 Prozent/Deutschland: 88 Prozent) der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab zu Protokoll, dass die Online Erfahrung die Markenloyalität genauso stark beeinflusst, wie die Preise. Weltweit glauben 79 Prozent (Deutschland 78 Prozent), dass Retailer drei Jahre Zeit haben, um eine starke Online Präsenz aufzubauen und so wettbewerbsfähig zu bleiben.

Stationärer Handel: Neustart mit Strategie für die digitale Erfahrung
Eines der größten Probleme für den stationären Handel ist die abnehmende Laufkundschaft. Es führt dazu, dass Läden schließen müssen. Zugleich bietet sich den Händlern eine Chance, neue Kunden in ihre Läden zu locken: 47 Prozent der Befragten gaben zu Protokoll, dass sie einen Shop deshalb zum ersten Mal besuchten, weil sie eine positive Online Erfahrung gemacht hatten. Das trifft für 60 Prozent der Millennial Shoppers und für 57 Prozent der deutschen Konsumenten zu.

Wenig überraschend sind die aus Kundensicht wichtigsten Online Features: Apps und Seiten die schnell laden sowie ansprechendes Design (etwa Fotos und Videos) liegen auf Platz 1 und 2. Allerdings gibt es länderspezifische Unterschiede: Weltweit liegen schnell ladende Apps und Seiten auf Platz 1 (57 Prozent), gefolgt von ansprechendem Design (54 Prozent). In Deutschland ist hingegen das Design wichtiger als die Ladezeit (55 Prozent zu 53 Prozent).
Als weitere wichtige Features wurden genannt:

– 45 Prozent/DE: 39 Prozent – Digitale Gutscheine, Online Belohnungen und Loyalty Apps
– 43 Prozent/DE: 46 Prozent – Click and Collect
– 40 Prozent/DE: 37 Prozent – Zugang zu Kundenbewertungen
– 36 Prozent/DE: 37 Prozent – schnelle Verfügbarkeit des Kundenservice über Chat
– 25 Prozent/DE: 25 Prozent – interaktive Features, mit denen Kunden Outfits, Räume usw. personalisieren können

Verbraucher verlangen 360-Grad-Digitalerfahrung von Einzelhändlern
Das digitale Erlebnis für die Verbraucher beginnt und endet nicht online, denn auch vom stationären Handel erwarten Konsumenten mittlerweile digitale Dienstleistungen und Features, die das Shopping-Erlebnis verbessern. Zu den beliebtesten digitalen Angeboten, die Verbraucher beim Shopping im Handel nutzen, gehören WLAN (weltweit 34 Prozent/Deutschland 31 Prozent), eine filialspezifische mobile App (27 Prozent/23 Prozent), digitale Kassenbelege per E-Mail (25 Prozent/14 Prozent) und die Verwendung mobiler Drittanbieter-Apps für digitale Coupons, Rabatte oder Preisvergleiche (22 Prozent/20 Prozent). Die Nutzung von Bestellkiosken und virtuellen Assistenten im Geschäft lag jeweils bei 14 Prozent.

Um den Konsumenten zum ersten Mal in das eigene Geschäft zu locken, bedarf es bereits Investitionen in neue, digitale Technologien oder Räume. 68 Prozent der Verbraucher weltweit und 66 Prozent der Deutschen gaben an, dass mindestens eine der folgenden digitalen oder In-Store-Erfahrungen sie ausreichend ansprechen, um zum ersten Mal in einem Geschäft einzukaufen (jeweils weltweit/Deutschland):

– 36 Prozent/29 Prozent – Selfservice-Kassen ohne Verkäufer
– 29 Prozent/33 Prozent – Smarte Regale mit Sensoren, die Bestände registriert haben
– 23 Prozent/26 Prozent – Virtual (VR) oder Augmented Reality (AR)
– 22 Prozent/15 Prozent – Ein Pop-up-Store an einem stark frequentierten Ort
– 12 Prozent/15 Prozent – Roboter als Angestellte

Zudem gibt es eine Reihe geografischer Unterschiede. So lagen z. B. in den USA die Selfservice-Kassen bei 44 Prozent; in Deutschland lagen die smarten Regale bei 33 Prozent und in Australien bei 27 Prozent. Zudem ist bei den Australiern die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie in einem Pop Up-Store shoppen als bei Amerikanern oder Deutschen: 27 Prozent zeigten sich interessiert an der Eröffnung eines neuen Pop Up-Stores.

Mensch vs. Maschine, um Händlerkonflikte zu beeinflussen
Die Diskussion rund um Drohnenlieferungen sorgt noch immer für Schlagzeilen, und auch die die Konsumenten sind sich bei diesem Thema nicht einig. Während 43 Prozent der Befragten in Deutschland die Lieferung per Drohne positiv bewerten, sehen es 57 Prozent nicht so: 35 Prozent der befragten Konsumenten halten die Lieferung per Drohne für unnötig und 22 Prozent empfinden sie sogar als störend. Jedoch sind 55 Prozent der Millennials positiv auf die Drohnen zu sprechen.

Laut Umfrage sind Käufer im Laden glücklicher, wenn die Einzelhändler im Laufe der Zeit weniger und nicht mehr menschliche Interaktion anbieten. Während insgesamt 85 Prozent weltweit und 83 Prozent der Deutschen sagen, dass sie zumindest für einen Teil des Einkaufserlebnisses mit Menschen und nicht mit Technik interagieren möchten, verändert sich das Bild, wenn es um Details geht. Für Retouren oder Hilfe bei der Suche nach Artikeln im Geschäft wollen die Hälfte der Verbraucher mit Menschen und die andere Hälfte mit Technologien interagieren – so die Ergebnisse weltweit. Deutsche würden zu 61 Prozent bei Retouren auf Technologie vertrauen und 56 Prozent bei der Artikelsuche.
Wenn es jedoch darum geht, einen Kauf zu tätigen und Einkaufsempfehlungen zu erhalten, ziehen weltweit 63 Prozent bzw. 67 Prozent es vor, mit Technologie zu interagieren. Und von den befragten Verbrauchern gaben 15 Prozent sogar an, dass es nichts gibt, bei dem sie lieber mit einem Menschen interagieren.

Retailer aufgepasst! – Eine schlechte digitale Erfahrung kann fatale Folgen haben
Es gibt nichts Schlimmeres als einen unzufriedenen Kunden und 71 Prozent (Deutschland: 69 Prozent) der Käufer, die eine schlechte digitale Shopping-Experience hatten, haben daraufhin wie folgt reagiert (jeweils weltweit/Deutschland):

– 39 Prozent/33 Prozent haben sich entschieden, in einem anderen Geschäft einzukaufen.
– 38 Prozent/35 Prozent erzählten Freunden und Familie von ihrer negativen Erfahrung
– 27 Prozent/22 Prozent kontaktierten den Kundenservice mit Feedback
– 26 Prozent/28 Prozent gaben einen Artikel zurück, den sie zuvor gekauft hatten
– 19 Prozent/18 Prozent veröffentlichten online negative Bewertungen

Ob Verbraucher aktiv werden, ist länderabhängig: US-Verbraucher werden am ehesten etwas gegen ein schlechtes digitales Einkaufserlebnis unternehmen (77 Prozent), Verbraucher in Deutschland und Australien seltener (69 Prozent/67 Prozent).

Und während sich die Verbraucher individuelle, positive digitale Erlebnisse wünschen, sind sie zögerlich, wenn es darum geht, Händlern ihre persönlichen Daten bereitzustellen. Weltweit zieht es eine knappe Mehrheit (54 Prozent) vor, ihre personenbezogenen Daten nicht zu opfern und einen weniger maßgeschneiderten Service zu erhalten, während 46 Prozent bereit sind, Daten für ein personalisiertes Erlebnis bereitzustellen. Interessanterweise sind Deutsche weniger zurückhaltend: 69 Prozent würden Daten preisgeben, jedoch nur 46 Prozent der Amerikaner und lediglich 34 Prozent der Australier.

Die Riverbed Retail Digital Trends Survey 2019 ist das Ergebnis einer benutzerdefinierten Online Umfrage, die Anfang Januar 2019 von Wakefield Research mit 3.000 Verbrauchern aus den USA, Australien und Deutschland (jeweils 1.000 Befragte) durchgeführt wurde. Riverbed ermöglicht es Einzelhändlern, das digitale Einkaufserlebnis des Kunden zu transformieren. Grundlage dafür ist es, Online- und In-Store-Kanäle zu optimieren, mit einer Infrastruktur der nächsten Generation neue Standorte, Apps und digitale Dienst schnell bereitzustellen. Außerdem unterstützt Riverbed dabei, Tools zum Monitoring und Management des digitalen Kundenerlebnisses zu nutzen. Zu den mehr als 30.000 Riverbed Kunden gehören die zehn weltweit führenden Einzelhändler.

„Die Studie zeigt, dass es essenziell für den stationären Handel ist, Kunden mit überzeugenden Online und In Store Erfahrungen zu begeistern – nur so können sie ihre Stellung halten“, sagt Subbu Iyer, SVP und CMO, Riverbed Technology. „Das bedeutet nicht, dass Retailer in jede neue Technologie investieren müssen. Doch sollten sie genau die Technologie bieten, die Kunden erwarten und sie benötigen auch die entsprechende Infrastruktur, um diese Technologien bereitzustellen.“

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Drei Veranstaltungen in Frankfurt, Köln und München beleuchten die Zukunft des E-Commerce

Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Frankfurt a. M./Köln/München, 6. November 2018 – Magento, führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Lösungen für Händler und Unternehmen, setzt seine erfolgreiche B2B Roadshow diesen Herbst mit drei weiteren Terminen in Deutschland fort. Unter dem Motto „E-Commerce – Next Level“ macht die Veranstaltungsreihe in Frankfurt (20.11.), Köln (4.12.) und München (6.12.) Station und nimmt dabei die Zukunft des E-Commerce in den Blick. Nach dem erfolgreichen Start der Tour im Oktober 2017 sind mit den Technologiepartnern netz98, Inviqa und TechDivision auch dieses Jahr wieder ausgewiesene Magento-Spezialisten mit an Bord.

ECC-Studie zur Customer-Journey im B2B

Im Zentrum der Roadshow steht die aktuelle Studie des ECC Köln zur Customer Journey im B2B. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Informationsverhalten und den Beschaffungsprozess im B2B-Bereich. Dazu wurden deutschlandweit 481 Beschaffer aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Baugewerbe befragt. Experten des ECC stellen die Ergebnisse der Studie in einer exklusiven Keynote vor und liefern Antworten auf Fragen wie: Welche Touchpoints nutzen Geschäftskunden? Wie verbessern digitale Services den Beschaffungsprozess? Welche Services sind für Händler geeignet, um sich abseits des reinen Preiswettbewerbs zu differenzieren.

Die Magento B2B Roadshow informiert außerdem über die neuesten B2B-Funktionalitäten von Magento und deren Mehrwert für Händler und Unternehmen. Anhand aktueller Kundenprojekte gehen Magento und seine Implementierungspartner den Erfolgsfaktoren für erfolgreichen B2B Commerce auf den Grund. Gelegenheit zum weiteren Erfahrungsaustausch gibt es beim anschließenden Networking-Lunch.

Die Magento B2B Roadshow – Drei Termine, drei Städte, drei Partner:

20. November 2018, Villa Kennedy, Frankfurt am Main – netz98
4. Dezember 2018, Hyatt Regency, Köln – Inviqa
6. Dezember 2018, Seehaus im Englischen Garten, München – TechDivision

Informationen zur Magento B2B Roadshow und die Agenda finden Sie auf der Event-Website.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Provider unter den Top 1000 Onlinehändlern, den Top 300 B2B-Shops und den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern sowie einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.

Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com sowie auf der deutschsprachigen Webseite www.magento.com/de

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Customer Journey Mapping mit O’Donovan

Nächster Workshop am 07. November in Hamburg

In kostenlosen Workshops, die jeweils einen halben Tag dauern, vermitteln O’Donovan-Berater das Grundwissen der Erfolgsmethode für herausragende Kundenerlebnisse.

Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, auf eine auf kurze, aber intensive Reise zu gehen. Erfahrene O’Donovan-Berater sind dabei die Reisebegleiter. DieTeilnehmer lernen, wie sie Verbesserungen für ihre Kunden und ihr Unternehmen über alle Ihre Touchpoints erreichen. Sie erfahren, wie sie Workshops im eigenen Unternehmen einsetzen. Damit können sie zukünftig direkt Maßnahmen ableiten, die zu Wettbewerbsvorteilen entlang der gesamten Customer Journey führen.

Die Workshops sind für Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Kundenservice sowie CRM mit und ohne Vorkenntnisse im Customer Journey Mapping. Menschen, die interessiert daran sind, wie Ihr Unternehmen durch stärkere Kundenorientierung erfolgreicher werden kann. Um optimale Lernerfolge zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl pro Workshop auf 10 begrenzt. Inhouse-Seminare oder Seminare speziell für Berater sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Anmeldungen bitte per E-Mail an info@odonovan.de

Die O’Donovan Consulting AG in Bad Homburg und Berlin hilft seit fast 20 Jahren, Unternehmen durch bessere Kundenorientierung zum Erfolg zu führen. Fokus: Kundenzentrierte Unternehmensführung. www.odonovan.de

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Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
http://www.sophus3.com

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E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise: Roger Rankel schult zum Lead-Loop®

Wissen zum Lead-Loop® ab sofort für jeden zugängig: So machen Sie mehr aus Ihrem Geschäft – So verdoppeln Sie Ihren Umsatz – So verkaufen Sie noch besser

E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise: Roger Rankel schult zum Lead-Loop®

Roger Rankel: Der Experte für Kundengewinnung.

Kunden kaufen heute anders. Um hier als Unternehmen oder Verkäufer mithalten zu können, bietet Marketingexperte Roger Rankel ab sofort eine ganzheitliche Video-Power-Schulung zum Lead-Loop® an – das modernste Konzept zur permanenten Kundengewinnung.

Doppelter Umsatz in 25 Wochen: Das verspricht die Video-Power-Schulung zum Lead-Loop-Experten von Bestseller-Autor Roger Rankel. Ab sofort bietet das E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise den Teilnehmern ein umfangreiches Gesamtpaket: 50 Videos, in denen Marketing- und Vertriebsexperte Roger Rankel Wissen und Impulse weitergibt, 25 ausführliche Coaching-Dossiers inklusive Grafiken sind die Kernmodule der Schulung. Zusätzlich profitieren die Teilnehmer von einem Glossar sowie Tipps und Tools für die Umsetzung in ihre berufliche Praxis.

Der Einstieg ins On-Demand-Programm ist jederzeit möglich. Mit zwei Videos pro Woche liefert die Schulung eine hohe Inhaltsdichte. Anmelden können sich Interessierte unter www.roger-rankel.de/video-schulung. Die Ausbildung ist sowohl für Handelsvertreter, kleinere wie größere Vertriebseinheiten als auch mittelständische Unternehmen und Konzerne zugeschnitten. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein offizielles Zertifikat zum ausgebildeten Lead-Loop-Experten.

„Der Lead-Loop ist ein Konzept, das zeitgemäß, effektiv und autark funktioniert“, erklärt Rankel. „Mit der Video-Power-Schulung wollten wir jedem die Chance geben, sein Geschäft modern auszurichten. Momentan gibt es nichts, das dem Puls der Zeit und modernem Kaufverhalten so entspricht wie der Lead-Loop®. Wer das Modell anwendet, ist alten Vertriebsansätzen um Meilen voraus. Doch nicht nur die Anbieter verkaufen mehr. Auch die Kunden fühlen sich durch eine ihrem Verhalten entsprechende Customer Journey emotional abgeholt. Die Folge: glückliche Kunden, noch mehr Umsatz. Das ist der Grund, warum es sich für jedes Unternehmen lohnt, alte Strukturen über Bord zu werfen und ihr Geschäft modern aufzustellen.“
Weitere Infos zum Lead-Loop® gibt es hier: www.lead-loop.de

Seine Bücher werden Bestseller und wenn er auspackt, hören sie ihm zu: Verkäufer, Makler und Berater. Jährlich hält Rankel 150 Vorträge vor weit mehr als 30.000 Zuhörern zu seinen Kernthemen: Wie komme ich zu neuen Kunden? Wie mache ich mehr Umsatz? Wie kann ich besser verkaufen? Dazu hat Roger Rankel mit einem Team von Spezialisten mehr als 1.000 Studien zum neuen Kaufverhalten analysiert und die Kundenreise (Customer Journey) komplett neu aufgesetzt. w www.roger-rankel.de

Firmenkontakt
Roger Rankel
Roger Rankel
Seestraße 15a
82335 Berg am Starnberger See
+49 (0)89-599 88 555
service@roger-rankel.de
http://www.roger-rankel.de

Pressekontakt
PS:PR Agentur für Public Relations GmbH
Corinna Wellnitz
Grimmelshausenstraße 25
50996 Köln
+49 (0)221-77 88 98-0
+49 (0)221-77 88 98-18
corinna.wellnitz@pspr.de
http://www.pspr.de

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Reputationsmanagement entscheidet Customer Journey

Mit fortschreitender Digitalisierung spielt Online Reputation Management (ORM) eine immer größer werdende Rolle

Reputationsmanagement entscheidet Customer Journey

Online Reputationsmanagement ist eine wichtige Disziplin. (Bildquelle: © andyller – Fotolia)

In Zeiten ständig fortschreitender Digitalisierung kommt dem Online Reputationsmanagement eine immer bedeutsamere Rolle zu. Online Reputationsmanagement (ROM) ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Unternehmer, Unternehmen, Privatpersonen, Prominente, Produkte, Dienstleistungen – sie alle sind auf einen guten Ruf angewiesen. In einer Zeit der permanenten Recherche stehen Informationen an nahezu jedem Ort der Welt jederzeit zur Verfügung. Die Online-Welt und die reale Welt – sie wachsen immer mehr zusammen. Die Grenzen verschwimmen. Niemand kann es sich leisten, mit einem schlechten Ruf zu leben. Unternehmen, Handel, Dienstleister müssen sich zwangsläufig mit dem Thema Reputationsmanagement befassen. Und zwar nicht erst dann, wenn bereits rufschädigende Inhalte aufgetaucht sind.

Unternehmen, Handel, Dienstleister müssen sich mit Reputationsmanagement befassen

Sie alle wissen: Wer keine Reputationsmanagement-Strategie entwickelt, keine eigenen Inhalte setzt, sichtbar werden lässt und sich dadurch schützt, der überlässt dieses Feld anderen. Dann schreiben andere über die eigene Person, das eigene Unternehmen, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen. Und das in der Regel nicht im eigenen Sinne. Wer sich nicht selbst um seine Online Reputation kümmern möchte, wer seine Online Performance nicht selbst permanent überwachen will, der kann auf eine spezialisierte Agentur zurückgreifen. Reputationsmanagement-Agenturen, die Suchmaschinenoptimierung und Content-Marketing auf sehr hohem Niveau praktizieren, können eine Image-Strategie entwickeln und diese nach und nach umsetzen. Nachhaltige Reputation, schnelle Reaktion, erstklassige Inhalte, die dank ausgeklügelter SEO-Technik schlechte Inhalte verdrängen – eine Aufgabe für SEO-Profis.

Die Bedeutung von Reputationsmanagement für die Customer Journey

Customer Journey, ein zentrales Online-Marketing-Thema, beschreibt den „Weg“, den ein Kunde bis zum Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung zurücklegt. Bis vor kurzem waren es allein die Sichtbarkeit und die Präsenz beispielsweise eines Online Shops, die es maximal zu optimieren galt. Die Quantität stand im Vordergrund. Das hat sich geändert. Zunehmend rückt die Qualität in den Vordergrund. Dieser natürliche Prozess war abzusehen. Man kann durchaus behaupten: Reputationsmanagement spielt bei der Customer Journey eine sehr große, alles entscheidende Bedeutung. Nicht der Preis entscheidet, sondern das Vertrauen. Kunden informieren sich vor dem Kauf über ein Produkt. Dank des Internets ist der Kunde heute erstklassig informiert. Hinzu kommt, dass Kunden dabei zunehmend crossmedial aktiv sind.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

Kontakt
Reputationsmanagement 24
Dr. Thomas Bippes
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Hootsuite als Premier-Partner in das Adobe Exchange Partner Programm aufgenommen

Die Integrationen ermöglichen Kunden eine unternehmensübergreifende Social Media-Arbeit

Hootsuite als Premier-Partner in das Adobe Exchange Partner Programm aufgenommen

Die weltweit meist genutzte Plattform für Social Media-Management Hootsuite gibt die Aufnahme als Premier-Level-Partner und bevorzugter Anbieter für Social Media Management Solutions (SMMS) in das Exchange Partner Programm von Adobe (SMMS) bekannt.

Die Partnerschaft verbindet führende Lösungen von Adobe und Hootsuite mit dem Ziel, die Customer Journey mit wertvollen Erkenntnissen anzureichern. Hootsuite wird in enger Zusammenarbeit mit Adobe neue Features auf den Markt bringen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Social Media-Aktivitäten unternehmensübergreifend auszuweiten. Bereits im August 2017 wurde Adobe Creative Cloud in Hootsuite integriert.

Laut WeAreSocial Digital-Report 2017 hat die weltweite Nutzung der sozialen Medien allein im vergangenen Jahr um 21 Prozent zugenommen. Mit weltweit 2,8 Milliarden Nutzern sind die sozialen Medien zu einem entscheidenden Kanal für Vermarkter avanciert. Durch die Partnerschaft mit Hootsuite unterstreicht Adobe sein Vorhaben, ein offenes Ökosystem aufzubauen, das Unternehmen eine höhere Flexibilität in der Gestaltung der Customer Experience erlaubt.

„Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Partnerschaft mit Adobe weiterentwickelt. Die geplanten neuen Integrationen sollen die Kunden von Adobe Experience Cloud bei einem konsequenten und übergreifenden Einsatz von Social Media unterstützen“,sagt Matt Switzer, Senior Vice President of Strategy & Corporate Development bei Hootsuite. „Mit dieser hohen Integrationsstufe sorgen wir als Marktführer gemeinsam dafür, dass unsere Kunden vom Mehrwert beider Lösungen profitieren.“

„Für unsere Kunden sind die sozialen Medien eine transformative Kraft und ein wesentlicher Kanal für herausragende digitale Erfahrungen“,erklärt Cody Crnkovich, Head of Platform Partners & Strategy bei Adobe. „Hootsuite ist einer der Marktführer im Bereich Social Media Management für Unternehmen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit an einzigartigen Integrationen für die gesamte Adobe Experience Cloud.“

Als Preferred SMMS-Partner werden die Lösungen von Hootsuite eng mit bestehenden und zukünftigen Adobe-Lösungen verzahnt. Zu den bereits verfügbaren Hootsuite Integrationen mit Adobe Experience Cloud gehören:

– Adobe Experience Manager: Vernetzen von digitalen Assets mit der Publishing-Expertise von Hootsuite zur Veröffentlichung und Terminierung in diversen Social Media-Kanälen
– Adobe Analytics: Verknüpfen von Social Media-Kennzahlen mit Omni-Channel-Events, um damit einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Experience inklusive Kampagnen-Performance und ROI zu ermöglichen
– Adobe Experience Manager Livefyre: Nutzergenerierte Inhalte (UGC, User Generated Content) lassen sich über die Hootsuite Plattform kuratieren und moderieren, inklusive übergreifender Verwaltung von Content-Nutzungsrechten für Social Media-Posts

Weitere Informationen:
Hootsuite Adobe Website: https://hootsuite.com/pages/adobe
Media Kit: https://hootsuite.com/about/media-kit

Hootsuite ist die meist genutzte Social Media Management Plattform der Welt. Global vertrauen über 16 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
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Heribert Trunk: „Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen“

Handel der Zukunft: Sehnsucht nach Vertrautem und Nachhaltigkeit als Treiber

Heribert Trunk: "Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen"

Heriber Trunk: „Nachhaltigkeit wird zu einer Frage der ökonomischen Vernunft.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 30. August 2017. Die Veränderungen der Handelslandschaft, wie wir sie derzeit erleben, sind erst der Anfang. In Zukunft wird der Handel sein Selbstverständnis und seine Rolle im Alltag der Menschen neu definieren müssen, glaubt Heribert Trunk, einer der Gründer des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG. Er ist überzeugt, dass es künftig unter anderem zu den Aufgaben des Handels gehören wird, soziale Nähe herzustellen.

Wir sind Zeugen und Akteure zugleich: Die digitale Transformation sorgt für immer schnellere Prozesse und schafft Versorgungsstrukturen, durch die dem modernen Menschen fast schon die sprichwörtlichen gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Bequemlichkeit und Kundennähe durch Digitalisierung.

Auf der anderen Seite beginnen die Geschwindigkeit der Veränderung und die wachsende Unpersönlichkeit des Geschehens die Menschen zu überfordern. Soziale Kälte durch Digitalisierung.

Bedürfnis nach sozialer Nähe

„Der Lieblingsladen um die Ecke wird auch in zehn und zwanzig Jahren noch existieren“, glaubt Heribert Trunk. Denn anders als automatisierte Systeme sei der Händler in der Lage, ein fest im Menschen verankertes Bedürfnis zu bedienen: das nach sozialer Nähe.

„In unserer immer unübersichtlicher werdenden Welt, in der Veränderung der Normalzustand ist und klassische Familienstrukturen zerfallen, wächst die Sehnsucht nach Vertrautem. Darin steckt eine große Chance für den stationären Handel.“ Wer sich darauf einstelle, dass seine Kunden zwischenmenschliche Erlebnisse und verbindliches Verhalten suchen, wenn sie im Laden und nicht per Smartphone einkaufen, könne diese Chance aktiv nutzen.

Der Handel schafft eine bessere Welt

Dazu gehört nach Überzeugung des Logistikers auch, dass der Handel in Zukunft für das Bemühen um eine bessere Welt stehen muss. „Je schwieriger die Orientierung beim Einkaufen wird, was ist gut für mich und die Umwelt und was nicht, desto mehr wünschen sich die Menschen klare und vertrauenswürdige Informationen dazu. Auch das ist etwas, das der Handel leisten kann.“

Nachhaltigkeit ist laut Trunk schon heute wesentlich mehr als ein Imagefaktor. „Es wird zunehmend zu einer Frage der ökonomischen Vernunft. Achtsamkeit im Umgang mit dem Material, Langlebigkeit und Reparierbarkeit gewinnen wieder an Bedeutung. Verantwortungsvolles Handeln wird das Kerngeschäft im Handel der Zukunft bestimmen.“

Vor diesem Hintergrund werde der Händler zum Serviceanbieter, der Konsument zum Besitzer. Neue Technologien beispielsweise, wie sie durch die Digitalisierung und das Internet der Dinge möglich werden, kalkulieren den Bedarf und setzen entsprechende Signale für Ersatz oder Instandhaltung. „Das schont die Ressourcen, es wird weniger weggeworfen. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren diesen Trend erleben werden.“

Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:

– Textillogistik-Kongress, 7. September 2017, Frankfurt am Main
Multichannel-Logistik bei mister*lady
Michael Bayerlein, Head of E-Commerce, mister*lady
Heribert Trunk, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Service Group
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

– Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Handelslogistik von morgen: Omnichannel beherrschen

Heribert Trunk: „Der Kampf um Kunden wird über Daten- und Warenlogistik entschieden“ – Der Einzelhandel braucht schlanke, prozessgesteuerte Logistik

Handelslogistik von morgen: Omnichannel beherrschen

Vordenker, Pragmatiker, Visionär: Heribert Trunk, Mitinhaber des Omnichannel-Logistikers BI-LOG. (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 22. August 2017. Die Rahmenbedingungen für den Handel ändern sich rasant und massiv. Unternehmen, die als digitale Pure Player gestartet sind wie Amazon oder Zalando, drängen zunehmend in physische Kanäle und agieren auch hier auf hohem logistischem Niveau. Das ist der Maßstab, an dem sich der stationäre Einzelhandel messen lassen muss. Die Handelslogistik der Zukunft – das sind prozessgesteuerte Supply-Chains, die das hoch komplexe Geschehen der „Customer Journey“ transparent abbilden, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Omnichannel-Logistikers BI-LOG.

Der Umbruch hat begonnen. Und die Anzeichen mehren sich, dass die im stationären Handel etablierten Unternehmen inzwischen bereit sind, die Omnichannel-Herausforderung anzunehmen. Die einen, wie Rossmann, die nicht selber machen, sondern auf Kooperation mit den Branchenriesen setzen. Die anderen, wie Netto Marken-Discount, indem sie digitale Kanäle konsequent in ihr Geschäft einbeziehen und dabei neue Wertschöpfungsmodelle entwickeln.

„Egal welche Konstellation, welche Produkte und welches Geschäftsmodell“, erklärt Heribert Trunk, geschäftsführender Gesellschafter des Bamberger Logistikers BI-LOG, „der Einzelhandel kann sich nicht darüber hinwegsetzen, dass die globalen Giganten längst die Spielregeln bestimmen.“ Denn sie haben die Kunden auf ihrer Seite: Der Verbraucher orientiert sich immer an der für ihn bequemsten – und günstigsten – Lösung. Und Amazon & Co. sind unter anderem Meister darin, die Erwartungen des Kunden an eine immer schnellere, flexiblere und bequemere Versorgung zu erfüllen. Die Besetzung der physischen Kanäle ist lediglich ein weiterer konsequenter Schritt in diese Richtung.

„Die Zukunft gehört dem, der Omnichannel beherrscht“

Der Kampf um Kunden werde über die Daten- und Warenlogistik entschieden, ist Heribert Trunk überzeugt. Und darüber, wer die verschiedenen Kanäle am souveränsten bespielt. „Die Zukunft gehört dem, der Omnichannel beherrscht.“ Deshalb habe BI-LOG mit der Idee des Warenhotels schon vor vielen Jahren gezielt damit begonnen, Prozesse und Strukturen aufzubauen, mit denen auch mittelständische Unternehmen Omnichannel-Anforderungen umsetzen können.

„Moderne Daten- und Warenlogistik versetzt den Anbieter in die Lage, seine Kunden ohne jeglichen Medienbruch über jeden Kanal abzuholen und in hoher Qualität zu bedienen. Dazu muss die Supply-Chain das hoch komplexe Geschehen zwischen Kunde und Unternehmen prozessgesteuert und transparent abbilden.“ Und sie muss weitestgehend automatisiert sein. „Denn nur dann ist die Logistikkette schnell, schlank, leistungsfähig und flexibel genug, um die Margen des Anbieters zu schonen und zugleich die Erwartungen des Kunden zu erfüllen.“

Mehr Informationen zur Zukunft der Handelslogistik und zu aktuellen Omnichannel-Lösungen:
– Textillogistik-Kongress, 7. September 2017, Frankfurt am Main
Multichannel-Logistik bei mister*lady
Michael Bayerlein, Head of E-Commerce, mister*lady
Heribert Trunk, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Service Group
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

– Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter,BI-LOG Warenhotel

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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