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Interaktives Hologramm mit Echtzeit-Personalisierung – HOLOCO 4.0

Sich selbst in einem interaktiven Hologramm sehen? Was nach Zukunftsmusik so wie bei Star Trek oder Star Wars klingt, wird nun mit dem HOLOCO 4.0 möglich.

Die tolle, aber bislang rein passive Bildsprache der Holographie kann jetzt mittels einer eigens entwickelten Applikation um eine spannende und innovative Komponente erweitert werden:
Individualisierung und Personalisierung der holographischen Darstellung und Integration des Betrachters in das Hologramm in Echtzeit!

Auf der vergangenen DMEXCO in Köln stellte die HOLOCO GmbH, Hersteller von Holo-Displays mit Sitz in Witten, ihre Weltneuheit erstmalig der Öffentlichkeit vor.

Präsentiert wurde eine erste Anwendung aus dem erklärungsbedürftigen Bereich der Elektromobilität. Gezeigt wurde das Ganze in einer grandiosen 4k-Auflösung im großen HOLOCO XXL. Seine holographische Bildfläche hat eine Bilddiagonale von 139cm und er ist damit das mit Abstand größte standardisierte Hologramm-Display.

Der Ablauf der Interaktion und Personalisierung gestaltet sich wie folgt:

Schritt 1: Daten und Foto
– Im Hologramm erscheint ein „erklärender Teaser“.
– Auswahl der individualisierten Inhalte auf einer Landingpage (via QR-Code) auf einem Mobile Device (Tablet / Smartphone)

Schritt 2: Individualisierung und Rendering
– Die ausgewählten Inhalte und Objekte (z.B. Fahrzeuge) erscheinen im Hologramm
– Die eingegebenen Daten werden mit dem Hologramm-Video verknüpft, in Echtzeit gerendert und dargestellt

Schritt 3: personalisiertes Hologramm
– Das persönliche Hologramm-Foto oder Video (z.B. der Betrachter sieht sich selbst im ausgewählten Fahrzeug) wird via Mail zugesandt
– In die Mail eingebettet sind Verknüpfungen um das eigene Hologramm-Erlebnis in den sozialen Netzwerken zu teilen
– Über das Analysetool kann der Werbetreibende die Klick- und Sharingraten auswerten

Durch die personalisierte Hologramm-Darstellung schafft die HOLOCO GmbH einen neuen Touchpoint in der Kundenkommunikation. Die faszinierende Darstellung von frei im Raum schwebenden Inhalten ermöglicht dabei eine einzigartige Vermittlung von Markenbotschaften.

Die neue Applikation kann als Zusatzausstattung sowohl für die großen Messe & Event-Systeme wie auch für die kleineren PoS-Systeme angeboten werden. Entwickelt wurde HOLOCO 4.0 in enger Kooperation und Partnerschaft mit dem Softwareteam von Materna TMT aus Dortmund.

Ein Demovideo des HOLOCO 4.0 ist auf dem Youtube- bzw. Vimeo-Kanal der HOLOCO GmbH zu finden.

Die HOLOCO GmbH wurde im Jahr 2014 gegründet um die bis dato kostenintensive Schlüsseltechnologie der Hologramm-Technik für den Einsatz am POS und bei Messen & Kongressen zu perfektionieren.

„HOLOCO – leading attention“ steht für „holographic communication“ und ist unser Beitrag für ein innovatives Augmented Reality Erlebnis ohne die übliche Datenbrille. Durch eine genau berechnete Lichtbrechung mittels eines Spezialglases erscheinen im HOLOCO 3D-Inhalte frei im Raum.

Als Full Service Dienstleister bieten wir neben der Hardware auch die holographischen 3D Animationen – von der Idee und einem aussagekräftigen Storyboard bis hin zur kompletten Produktion.

Kontakt
HOLOCO GmbH
Rouven Sabellek
Salinger Feld 40
58454 Witten
+49 2302 18 51 990
+49 2302 18 51 991
info@holoco-display.com
http://www.holoco-display.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

Interview mit Zucchetti Switzerland MD Christian Mattle

Igeho: Trends in Gastronomie und Hotellerie

Welche Neuheiten finden die Besucher der Igeho bei Zucchetti auf dem Messestand?

Christian Mattle: Wir zeigen Neuheiten für verschiedene Anwender in Gastronomie und Hotels, für bediente Restaurants, Selbstbedienungsrestaurants, Quick-Service, für Kantinen oder Gemeinschaftsverpflegung und für Betriebe im Entertainment. Für diese Unternehmen bringen wir eine neue App für ihre Gastronomie mit – die TCApp. Wir werden die brandneue Version unseres Self-Ordering-Kiosks zeigen, der ist vor allem für die Quick-Service Gastronomie und für die Gemeinschaftsverpflegung interessant. Erstmalig ist Digital Signage bei uns an der Igeho zu sehen. Als Gesamtlösungsanbieter werden wir unsere vollumfängliche 360-Grad-Lösung präsentieren. Diese reicht von der Tischreservation über die Kasse, bis in den Einkauf und zur Warenwirtschaft – sie bietet alles, was das Herz begehrt.

Was verbirgt sich hinter der 360-Grad-Lösung?

Es unterscheidet uns von anderen Unternehmen, dass wir eine komplette 360-Grad-Lösung aus eigenem Haus anbieten können, weil wir als Teil der Zucchetti Gruppe den enormen Vorteil haben, ein breit gefächertes, erstklassiges und integriertes Produktportfolio anbieten zu können – für die verschiedensten Bedingungen und Bedarfe.

Durch die Zugehörigkeit zur Zucchetti-Gruppe ist es möglich, eine 360-Grad-Lösung darzustellen?

Wir bieten eine 360-Grad-Lösung und auf der anderen Seite Best-of-Breed oder besser gesagt, Best-in-Class Lösungen. Wir sind nicht nur im POS-Bereich zuhause, wir können auch Kunden, die bereits einen bestehenden POS haben, zum Beispiel mit einer Lagerbewirtschaftung optimieren. BI, Self-Service Kiosk, WebShop und PEP sind nur einige der Zucchetti-Produkte, die wir integriert haben. Wir bieten unseren Kunden eine Reihe der besten Lösungen, die nahtlos integriert sind, so dass sie sich nicht aufwändig mit einzelnen Lieferanten und Herstellern abstimmen müssen. Kunden können sich bei allen IT-Fragen auf einen einzigen Point-of-Contact verlassen – nämlich Zucchetti.

Und wie erfassen Sie damit die Customer Journey?

Wir können die Customer Journey von Anbeginn begleiten und sind auf der ganzen Reise des Kunden, schon bevor er aus dem Haus geht, über diverse Kanäle präsent, um ihn an das Unternehmen zu binden. Die Touchpoints für den Kunden – sei es die Kasse, der Kiosk oder Digital Signage und viele andere Touchpoints – bedienen wir alle aus einem Backoffice. Der Kunde hat einen Artikel, den er anlegt, nehmen wir eine Coca-Cola, die ist dann auf allen Kanälen zur gleichen Zeit mit demselben Preis oder denselben Promotions verfügbar. Der Restaurantbetreiber muss sich nicht mehr darum kümmern, dass er im Kiosk keinen anderen Preis hat als auf der Kasse oder vielleicht auf der App. Wenn man das managen will, braucht man einen Partner. Alles andere führt zu sehr großem Aufwand und natürlich auch zu Fehlern, wenn x-verschiedene Systeme dann nicht mit einem Anbieter abzubilden sind.

Das Wichtigste in der Customer Journey ist heute die Personalisierung oder die Guest Interaction. Das bedeutet, dass der Gast wirklich personalisiert durch die Customer Journey geführt wird. Mit unseren Lösungen kennen wir den Kunden, wir kennen seine Vorlieben und wir können ihn über Push Notifications oder über Loyalty Programs, die genau auf den Kunden zugeschnitten sind, von jedem Touchpoint abholen. Das ist heute sehr wichtig. Dabei ist die App der Vermittler, darüber wollen wir unserem Kunden Gäste ins Restaurant bringen.

Wie funktioniert die App?

Die App ist für den Gast des Kunden, es ist also die Gäste-App unserer Gastronomie-Kunden und der Teil, der den Gast mit unseren Kunden verbindet. Über die App kann der Gast bestellen und bezahlen, über die App kann er Promotions beziehen, also unser Loyalty Programm darüber abbilden. Der Gastronomiebetrieb kann über die TCApp Push- Benachrichtigungen als ein Kundenbindungsmittel nutzen, indem sie an seinen Gast verschickt werden. Je personalisierter das wirkt, umso mehr binden wir den Gast an den Betrieb. Das ist wiederum verkaufsfördernd und natürlich extrem kundenbindend. Wir sind sehr glücklich, dass wir wirklich eine ganz starke App haben, die aus der Customer Journey gar nicht mehr wegzudenken ist.

Der Gastronom kann die App mit seinem eigenen Logo und mit seinen eigenen Farben branden?

Es ist seine App nach außen für seinen Gast. Das Ziel ist wirklich, dass wir den Gastronomen sagen können: wir bringen euch Gäste ins Haus.

Natürlich ist die App mit dem CI und Logo des Gastronomen gebrandet, weil es ja das ist, was er seinem Gast gibt. Der Gast hat dann die App bei sich auf dem Smartphone, bekommt Promotionen über sie und kann mit ihr problemlos und schnell bezahlen. Zum Beispiel, wenn der Gastronom weiß, der Gast mag gerne Schwarzwälder Torte und Kaffee, kann er ihm bei einer Aktion per App eine Message senden: „Lieber Gast, heute von sechzehn Uhr bis achtzehn Uhr gibt es die Schwarzwälder Torte kostenlos zum Kaffee, komme doch bitte vorbei.“ So ist eine Verkaufsförderung und auch Socializing über die App möglich. Der Gastronom ist so viel näher und schneller (in Echtzeit) an seinen Kunden.

Also ist die App eine hervorragende Möglichkeit der Kundenbindung und bietet auch Potenzial für Cross-Selling und Upselling.

Genau. In der Zukunft werden wir auch Push-Benachrichtigungen ermöglichen, das bedeutet, dass ich auf der App auch Anfragen in meinem Lieblingsrestaurant starten kann. Wenn ich weiß, da hat es mal einen super schönen Abend gegeben mit Roastbeef, frage ich schnell an, wann habt ihr nächstes Mal so ein schönes Event? Das ermöglicht Interaktion über die App mit meinem Restaurant des Herzens.

Sehr interessant. Und man kann auf dem Messestand sehen, wie die neue TCApp funktioniert?

Genau. Die haben wir selbstverständlich dabei.

Dann gibt es auf dem Messestand noch einen Self-Ordering-Kiosk. Warum ist der so beliebt bei den Kunden?

Der Self-Ordering-Kiosk liegt sehr im Trend. Natürlich in erster Linie bei der Gemeinschaftsverpflegung und bei Quick-Service Restaurants. Und warum ist er so beliebt? Weil er dem Gast genügend Zeit lässt, auszusuchen was er denn gerne hätte.

Es gibt viele Kunden, die lieber in aller Ruhe an einem großen Kiosk entscheiden, was sie essen wollen, als in einer typischen Quick-Service oder Gemeinschaftsverpflegungssituation einfach durchgepresst zu werden mit allen anderen. Wenn viele Leute in der Warteschlange stehen und dann bestellen müssen, finden die Gäste manchmal auch zu wenig Zeit, um wirklich zu sehen, was sie möchten und bestellen einfach etwas, gehen rasch zur Kasse, zahlen und sind weg.

Am Self-Ordering-Kiosk hat der Gast ausreichend Zeit, um in Ruhe zu schauen, was es alles gibt. Man hat festgestellt, dass der Kunde viel mehr bestellt, wenn er Zeit hat, als wenn er unter Zeitdruck steht. Wenn er am Kiosk steht und man es ihm auch noch ein bisschen schmackhaft verkauft oder mit attraktiven Bildern beispielsweise sagt, „nimm doch noch ein schönes Tiramisu dazu“. An einem Kiosk findet eben genau das statt, was sonst in einer Quick-Service Situation oder Gemeinschaftsverpflegung nicht stattfindet – nämlich Upselling. Deshalb können wir heute mit gutem Gewissen sagen, dass der Kiosk auch wesentlich mehr verkauft.

Und diesen attraktiven Kiosk, den kann man bei Ihnen auf der Messe sehen?

Den haben wir selbstverständlich mit dabei auf der Messe.

Welche neuen Lösungen sind auf dem Messestand noch dabei?

Wir werden die Dish Recognition präsentieren, das ist ein Begriff analog zur Face Recognition, nur, dass wir hier kein Gesicht, sondern Essen erkennen. Die Dish Recognition beschleunigt den Kassiervorgang in der Gemeinschaftsverpflegung. Bis heute war es so: Mit dem Essen auf dem Tablett, geht der Gast zum Kassierer, dieser sieht sich an, was sich auf dem Tablett befindet und tippt alles manuell ein. Diesen gesamten Prozess übernimmt unsere Dish Recognition und automatisiert ihn: eine eingebaute Kamera erkennt alle Artikel, die sich auf dem Tablett befinden und gibt diese automatisch an die Kasse weiter. Somit muss der Kunde nur noch zahlen – das heißt der gesamte Checkout-Prozess wird vereinfacht und beschleunigt.

Bisher ist nach wie vor der herkömmliche Zahlungsprozess eine Schwachstelle: Man hat Essen auf dem Tablett, meistens warmes Essen, geht bezahlen, steht in der Queue, Essen wird im „Worst Case“ kalt, bis ich zum Tisch komme. Wenn man diesen gesamten Prozess beschleunigt und/oder automatisiert, d.h Bezahlen, Abkassieren etc., herrscht wesentlich mehr Freude in der Gemeinschaftsverpflegung.

Das sind sehr viele Neuheiten! Gibt es noch einen Grund, weshalb Besucher Zucchetti an der Igeho besuchen sollten?

Sie sollten uns unbedingt auf dem Messestand besuchen, weil wir sicher die innovativsten Lösungen dort präsentieren werden und wir den Kunden wirklich aufzeigen können, dass wir viele gute Tools zur Verfügung stellen, mit denen sie mehr Umsatz machen können, effizienter arbeiten, also kostengünstiger sind und mit denen sie ihren den Kunden mehr bieten können. Es entsteht dadurch eine Win-Win-Situation für alle. Auf unserem Messestand möchten wir den Besuchern zeigen, was heute die Trends in der Gastronomie und Hotellerie sind.

Vielen Dank für das spannende Interview!

Besuchen Sie Zucchetti mit seinen POS-Experten von TCPOS auf der Igeho vom 16. – 20. November 2019 in Basel, Halle 1.1 am Stand B135.

Mit über 5.500 Mitarbeitern, einem landesweiten Vertriebsnetzwerk von mehr als 1.150 Partnern und 350 in weiteren Ländern und mehr als 350.000 Kunden, ist die Zucchetti Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen.

TCPOS ist Zucchettis POS Anbieter für Hospitality und Retail. Unsere iCore Strategie verwandelt Ihren Point of Sale in einen flexiblen Point of Service, der darauf abzielt, die Customer Experience in der mobilen Version, online und auch im Store zu optimieren.

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Zucchetti SA
N. N.
Centro Galleria 2
6928 Manno
+41 91 604 20 80
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Bildquelle: www.zucchetti.com

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OneDealer opens New Markets to Auto Insurers with Cutting Edge Used Car Trading Platform

Discover Auto Insurer’s Untapped Business Potential

Digital Transformation and Artificial Intelligence open up promising business opportunities enabling auto insurers to offer their customers more than just insurance for their mobility. With OneDealer, insurance companies benefit from their customers well beyond the vehicle’s lifetime, with significant profits to be made from the purchase and resale of vehicles.
This innovative business model is based on two facts. First, insurers‘ tactical information advantage: firsthand access to big customer and car data, including the time when they decide to sell their vehicle. Second, a fully digital customer-centric buyer journey which makes unique, personalized insurance products possible.
Auto insurers are encountering a huge market of used cars that can be bought from the insuree and sold on at an attractive profit – a side effect of their business, that holds significant new commercial potential. Through OneDealer’s seamless end-to-end digital process, the vehicles can be easily purchased by the insurance company at a price that works for the owner. OneDealer then streamlines the process of reselling it at the best possible profit, quickly, by facilitating evaluation and/or repair work and automatically publishing it to selected online marketplaces.
OneDealer has already supported a major auto insurance company in Germany to digitalize and establish their car trading solution, allowing them to become a significant new player in the used car trade market, by capitalizing on their huge customer base and the valuable car-owner data other auto retailers don“t have access to. With OneDealer, the digital automotive business solution was up and running within only 11 weeks, covering integrated workflow-based Cloud CRM processes for buying and selling vehicles, landing page integration, a full DMS/ERP for processing, scheduling and accounting, dynamic pricing, a car evaluation tool and integration with online B2C and B2B marketplaces.
„OneDealer’s Cloud-based Digital Suite offers insurances the great, unique opportunity to first learn when an insurant is probably intending to sell his car. This not only gives insurers the possibility to benefit from the sale of the used vehicle, but also to be the first to provide him with new products and services. For insurers this means even more business with Mil-lions of existing customers,“ said Global Account Executive Robert Schuessler.

Based in Germany, OneDealer was founded in 2015 and is part of Real Consulting Group, a leading a leading SAP and Microsoft Solution Provider focused on Automotive and Mobile Innovation. Key to the group’s success are the 250+ senior consultants and developers with extensive, over 15 years industry experience in international markets. Real Consulting is a member of the SAP United VARs organization and is an SAP Platinum Partner.

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OneDealer International GmbH
Robert Schuessler
Wallersheimer Weg 50-58
56070 Koblenz
+49 261 988 48-0
info@onedealer.com
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56070 Koblenz
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Inviqa und FELD M bündeln ihre Expertise für ganzheitliche Customer Experience Optimierung

Perfect match: Know-how im datengetriebenen Digitalen Marketing gepaart mit technischer Kompetenz bei der Entwicklung und Implementierung von Shopsystemen, Websites oder Apps.

Die Digitalisierung bietet für Unternehmen völlig neue Möglichkeiten, ihren Kunden in allen Phasen der , ein besonderes Kundenerlebnis (Customer Experience) zu bieten. Egal, ob der Kunde über den Online-Shop, das Callcenter, die mobile App, Social Media oder vor Ort in der Filiale mit dem Unternehmen in Kontakt tritt – die Angebote müssen aufeinander abgestimmt sein und eine durchgängige Erfahrung bieten.

Um die gesamte Customer Experience zu optimieren, arbeiten FELD M und Inviqa künftig zusammen. Durch die Partnerschaft ergibt sich ein umfassender Ansatz, der eine konsequente Nutzerorientierung ermöglicht – an jedem Kontaktpunkt zwischen dem Kunden und der Marke. Denn das gemeinsame Portfolio deckt Leistungen von der datenbasierten Strategieentwicklung, über die nutzerzentrierte Entwicklung technischer Lösungen – wie Shop-Systemen, Customer Experience Plattformen und Trackingsystemen – bis hin zur kontinuierlichen Evaluation und Optimierung sämtlicher Marketing Maßnahmen ab.

Das Ergebnis sind großartige Erlebnisse bei jeder Interaktion, auf jedem Kanal.

Strategische Partnerschaft für ein optimiertes Kundenerlebnis
Die beiden Unternehmen aus München ergänzen sich fachlich und menschlich hervorragend und bilden für ihre Kunden ein kompetentes Team als Trusted Advisor auf Augenhöhe.
FELD M vervollständigt die Partnerschaft durch seine weitreichende Erfahrung als Beratung für datengetriebenes Marketing. Sie sind der Ansprechpartner für die analysebasierte Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Kundenakquise und -bindung. Sie begleiten Ihre Kunden bei der agilen Implementierung, Evaluation und Optimierung von Marketingmaßnahmen entlang der gesamten Customer Journey.

„Durch die einzigartige Kombination aus Erfahrung und Expertise in den Kompetenzfeldern Digital Analytics & Optimierung, Digital Marketing, Data Science und Data Engineering, ist es uns möglich, Kunden Lösungen zu bieten, die einen wirklichen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten“,

sagt Lutz Wiechert, Geschäftsführer von FELD M.

Inviqa bereichert die Partnerschaft mit seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Shopsystemen und Websites oder Apps. Das Team ist innovativ und immer auf dem neusten Stand der Technik. Inviqa ist mit seinen Kompetenzen nicht auf ein Shopsystem festgelegt, sondern bringt das Know-how mit, entsprechend der Kundenwünsche individuell ein System auszuwählen.

„Inviqa entwickelt die erarbeiteten digitalen Strategien weiter und setzt sie um. Diese sind dann genau auf die Unternehmensziele unserer Kunden ausgerichtet. Die Zusammenarbeit mit FELD M ermöglicht es uns, dem Kunden einen ganzheitlichen Service auf Basis der Ergebnisse von quantitativen und qualitativen Analysen der gesamten Customer Journey zu bieten“,

kommentiert Inviqa-Geschäftsführer Jens Wulfken.

Über FELD M
FELD M ist eine analytisch wie strategisch arbeitende Beratung für Marketing in einer digitalisierten Welt. Gemeinsam mit seinen Kunden erarbeitet FELD M nachhaltige Kommunikations-, Vertriebs- und Produktlösungen für die Kundengewinnung und Kundenbindung auf der Grundlage von On-site und Off-site Touchpoints sowie dem Zusammenspiel mit Offline-Kanälen. Der Hauptsitz befindet sich im Herzen Münchens. Darüber hinaus hat FELD M in Deutschland Zweigstellen in Berlin und Hamburg und ist international in Polen und der Schweiz vertreten.

Über Inviqa
Inviqa ist einer der größten Technologie-Partner für E-Commerce, Content-Management, Product-Information-Management, Mobile und Consulting. Die Unternehmensgruppe verfügt derzeit über 200 Mitarbeiter an 11 Standorten in fünf Ländern und ist in Deutschland an den Standorten München, Berlin und Köln vertreten. Inviqa realisiert internationale Projekte auf Basis von Magento, Spryker, Salesforce Commerce, Drupal, und Akeneo

Kontakt
FELD M
Verena Althammer
Sandstr. 33
80333 München
49 89 55297560
verena.althammer@feld-m.de
http://www.feld-m.de

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Digitale B2B-Customer-Journey

Kundenerlebnisse durch Digitalisierung neu gestalten

Das Center Smart Services am RWTH Aachen Campus startet mit einem neuen Projekt zur Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Digitalisierung. Mit Teilnahme an dem Projekt „Digitale B2B-Customer-Journey“ bietet das Center Unternehmen aus dem B2B-Umfeld die Möglichkeit innerhalb von nur 12 Monaten ideale Voraussetzungen für perfekt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittene Customer Journeys zu schaffen.

Zufriedene B2B-Kunden Dank erfolgreichem Customer-Journey-Management

Eine erfolgreiche digitale B2B-Customer-Journey erhöht die Zufriedenheit der Kunden und schafft einen wichtigen Faktor für langfristige Kundenbeziehungen. So werden wertvolle Customer Insights ermöglicht und nachhaltiger, wirtschaftlicher Erfolg wird generiert. Gelingen kann dies durch die strategische Verknüpfung von on- und offline Touchpoints mit dem Kunden. Im Rahmen des Projektes wird diese Verknüpfung mithilfe eines Vorgehensmodells erreicht, das auf Grundlage von Case Studies in enger Kooperation mit dem Konsortium durch das Center Smart Services erarbeitet wird.

Digitalisierung als Werkzeug zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit
Der Bedarf an einer Methode zur Entwicklung dieser B2B-Customer-Journeys, die analoge und digitale Touchpoints crossmedial verknüpft, liegt auf der Hand: Kunden treten heutzutage auch im B2B-Bereich mit immer höheren Anforderungen an Unternehmen heran. Durch eine verbesserte Individualisierung der Customer Journey auf Basis der Digitalisierung können Anbieter dieser gerecht werden.

Im Konsortium effektiver ans Ziel

Im Rahmen dieses Projektes erarbeitet das Center Smart Services mit dem branchenübergreifenden Konsortium ein Vorgehensmodell für die Entwicklung einer erfolgreichen digitalen B2B-Customer-Journey. Das Modell unterstützt teilnehmende Unternehmen dabei, die Bedürfnisse der Kunden an jedem Punkt der Customer Journey zu bedienen. Es basiert auf Best-Practices, die durch eine Marktanalyse sowie ergänzende qualitative Befragungen ermittelt werden und als konkrete Gestaltungsbeispiele dienen. Das Vorgehensmodell liefert innovative Handlungsschritte für die aktuelle ebenso wie künftige Unternehmenssituation. Das Projekt richtet sich an Vertreter, Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Strategieentwicklung, Business Development, Produktmanagement, Service und Vertrieb von Unternehmen im B2B-Kontext, die neben physischen Produkten auch Dienstleistungen und Smart Services anbieten.

Zeitraum: Q4 2019-2020 (Änderungen vorbehalten)
Weitere Projektinformationen sowie Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

Kontakt
Center Smart Services c/o EICe Aachen GmbH
Sabine Bergs
Campus Boulevard 55
52074 Aachen
49 (0) 241 47705 606
sabine.bergs@center-smart-services.com
http://center-smart-services.com

Bildquelle: @unsplash.com

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Riverbed Retail Studie: Digitale Shopping Erfahrung ist Kunden genauso wichtig wie die Preisgestaltung

– 89 Prozent der Konsumenten weltweit (Deutschland: 88 Prozent) sind sich einig, dass eine positive digitale Shopping Experience für ihre Loyalität genauso wichtig ist, wie die Preise
– 79 Prozent (Deutschland: 78 Prozent) sagen, dass stationäre Händler nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie innerhalb der nächsten drei Jahren eine starke digitale Erfahrung bieten können
– 47 Prozent (Deutschland: 57 Prozent) der Konsumenten (und 60 Prozent der Millenials) haben aufgrund einer Online Erfahrung erstmals den jeweiligen Laden vor Ort besucht
– 68 Prozent (Deutschland: 66 Prozent) der Befragten würden erstmals einen Händler vor Ort besuchen, wenn er in verschiedene digitale oder In Store Shopping Erfahrungen investiert
– Die angeblich so Datenschutz-affinen, deutschen Konsumenten (69 Prozent) sind für eine positive, digitale Erfahrung wesentlich häufiger dazu bereit, persönliche Daten preiszugeben als US-Amerikaner (46 Prozent) oder Australier (34 Prozent)
Auch bei Lieferungen durch Drohnen überraschen die Deutschen: 43 Prozent der Befragten sehen diese Entwicklung positiv

München, 05. Februar 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat die Ergebnisse der Riverbed Retail Digital Trends Survey 2019 veröffentlicht. Der Bericht zeigt, was Konsumenten von der digitale Retail Experience erwarten und was Händler tun müssen, um sie zu begeistern und ihre Loyalität zu sichern. Für den Report wurden jeweils 1000 Endkunden in den USA, Australien und in Deutschland befragt. Wie die Ergebnisse zeigen, können stationäre Händler eher wachsen und eine loyale Kundenbasis schaffen, wenn sie in die digitale Erfahrung investieren – sowohl online, als auch im Geschäft. Die große Mehrheit (Weltweit: 89 Prozent/Deutschland: 88 Prozent) der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab zu Protokoll, dass die Online Erfahrung die Markenloyalität genauso stark beeinflusst, wie die Preise. Weltweit glauben 79 Prozent (Deutschland 78 Prozent), dass Retailer drei Jahre Zeit haben, um eine starke Online Präsenz aufzubauen und so wettbewerbsfähig zu bleiben.

Stationärer Handel: Neustart mit Strategie für die digitale Erfahrung
Eines der größten Probleme für den stationären Handel ist die abnehmende Laufkundschaft. Es führt dazu, dass Läden schließen müssen. Zugleich bietet sich den Händlern eine Chance, neue Kunden in ihre Läden zu locken: 47 Prozent der Befragten gaben zu Protokoll, dass sie einen Shop deshalb zum ersten Mal besuchten, weil sie eine positive Online Erfahrung gemacht hatten. Das trifft für 60 Prozent der Millennial Shoppers und für 57 Prozent der deutschen Konsumenten zu.

Wenig überraschend sind die aus Kundensicht wichtigsten Online Features: Apps und Seiten die schnell laden sowie ansprechendes Design (etwa Fotos und Videos) liegen auf Platz 1 und 2. Allerdings gibt es länderspezifische Unterschiede: Weltweit liegen schnell ladende Apps und Seiten auf Platz 1 (57 Prozent), gefolgt von ansprechendem Design (54 Prozent). In Deutschland ist hingegen das Design wichtiger als die Ladezeit (55 Prozent zu 53 Prozent).
Als weitere wichtige Features wurden genannt:

– 45 Prozent/DE: 39 Prozent – Digitale Gutscheine, Online Belohnungen und Loyalty Apps
– 43 Prozent/DE: 46 Prozent – Click and Collect
– 40 Prozent/DE: 37 Prozent – Zugang zu Kundenbewertungen
– 36 Prozent/DE: 37 Prozent – schnelle Verfügbarkeit des Kundenservice über Chat
– 25 Prozent/DE: 25 Prozent – interaktive Features, mit denen Kunden Outfits, Räume usw. personalisieren können

Verbraucher verlangen 360-Grad-Digitalerfahrung von Einzelhändlern
Das digitale Erlebnis für die Verbraucher beginnt und endet nicht online, denn auch vom stationären Handel erwarten Konsumenten mittlerweile digitale Dienstleistungen und Features, die das Shopping-Erlebnis verbessern. Zu den beliebtesten digitalen Angeboten, die Verbraucher beim Shopping im Handel nutzen, gehören WLAN (weltweit 34 Prozent/Deutschland 31 Prozent), eine filialspezifische mobile App (27 Prozent/23 Prozent), digitale Kassenbelege per E-Mail (25 Prozent/14 Prozent) und die Verwendung mobiler Drittanbieter-Apps für digitale Coupons, Rabatte oder Preisvergleiche (22 Prozent/20 Prozent). Die Nutzung von Bestellkiosken und virtuellen Assistenten im Geschäft lag jeweils bei 14 Prozent.

Um den Konsumenten zum ersten Mal in das eigene Geschäft zu locken, bedarf es bereits Investitionen in neue, digitale Technologien oder Räume. 68 Prozent der Verbraucher weltweit und 66 Prozent der Deutschen gaben an, dass mindestens eine der folgenden digitalen oder In-Store-Erfahrungen sie ausreichend ansprechen, um zum ersten Mal in einem Geschäft einzukaufen (jeweils weltweit/Deutschland):

– 36 Prozent/29 Prozent – Selfservice-Kassen ohne Verkäufer
– 29 Prozent/33 Prozent – Smarte Regale mit Sensoren, die Bestände registriert haben
– 23 Prozent/26 Prozent – Virtual (VR) oder Augmented Reality (AR)
– 22 Prozent/15 Prozent – Ein Pop-up-Store an einem stark frequentierten Ort
– 12 Prozent/15 Prozent – Roboter als Angestellte

Zudem gibt es eine Reihe geografischer Unterschiede. So lagen z. B. in den USA die Selfservice-Kassen bei 44 Prozent; in Deutschland lagen die smarten Regale bei 33 Prozent und in Australien bei 27 Prozent. Zudem ist bei den Australiern die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie in einem Pop Up-Store shoppen als bei Amerikanern oder Deutschen: 27 Prozent zeigten sich interessiert an der Eröffnung eines neuen Pop Up-Stores.

Mensch vs. Maschine, um Händlerkonflikte zu beeinflussen
Die Diskussion rund um Drohnenlieferungen sorgt noch immer für Schlagzeilen, und auch die die Konsumenten sind sich bei diesem Thema nicht einig. Während 43 Prozent der Befragten in Deutschland die Lieferung per Drohne positiv bewerten, sehen es 57 Prozent nicht so: 35 Prozent der befragten Konsumenten halten die Lieferung per Drohne für unnötig und 22 Prozent empfinden sie sogar als störend. Jedoch sind 55 Prozent der Millennials positiv auf die Drohnen zu sprechen.

Laut Umfrage sind Käufer im Laden glücklicher, wenn die Einzelhändler im Laufe der Zeit weniger und nicht mehr menschliche Interaktion anbieten. Während insgesamt 85 Prozent weltweit und 83 Prozent der Deutschen sagen, dass sie zumindest für einen Teil des Einkaufserlebnisses mit Menschen und nicht mit Technik interagieren möchten, verändert sich das Bild, wenn es um Details geht. Für Retouren oder Hilfe bei der Suche nach Artikeln im Geschäft wollen die Hälfte der Verbraucher mit Menschen und die andere Hälfte mit Technologien interagieren – so die Ergebnisse weltweit. Deutsche würden zu 61 Prozent bei Retouren auf Technologie vertrauen und 56 Prozent bei der Artikelsuche.
Wenn es jedoch darum geht, einen Kauf zu tätigen und Einkaufsempfehlungen zu erhalten, ziehen weltweit 63 Prozent bzw. 67 Prozent es vor, mit Technologie zu interagieren. Und von den befragten Verbrauchern gaben 15 Prozent sogar an, dass es nichts gibt, bei dem sie lieber mit einem Menschen interagieren.

Retailer aufgepasst! – Eine schlechte digitale Erfahrung kann fatale Folgen haben
Es gibt nichts Schlimmeres als einen unzufriedenen Kunden und 71 Prozent (Deutschland: 69 Prozent) der Käufer, die eine schlechte digitale Shopping-Experience hatten, haben daraufhin wie folgt reagiert (jeweils weltweit/Deutschland):

– 39 Prozent/33 Prozent haben sich entschieden, in einem anderen Geschäft einzukaufen.
– 38 Prozent/35 Prozent erzählten Freunden und Familie von ihrer negativen Erfahrung
– 27 Prozent/22 Prozent kontaktierten den Kundenservice mit Feedback
– 26 Prozent/28 Prozent gaben einen Artikel zurück, den sie zuvor gekauft hatten
– 19 Prozent/18 Prozent veröffentlichten online negative Bewertungen

Ob Verbraucher aktiv werden, ist länderabhängig: US-Verbraucher werden am ehesten etwas gegen ein schlechtes digitales Einkaufserlebnis unternehmen (77 Prozent), Verbraucher in Deutschland und Australien seltener (69 Prozent/67 Prozent).

Und während sich die Verbraucher individuelle, positive digitale Erlebnisse wünschen, sind sie zögerlich, wenn es darum geht, Händlern ihre persönlichen Daten bereitzustellen. Weltweit zieht es eine knappe Mehrheit (54 Prozent) vor, ihre personenbezogenen Daten nicht zu opfern und einen weniger maßgeschneiderten Service zu erhalten, während 46 Prozent bereit sind, Daten für ein personalisiertes Erlebnis bereitzustellen. Interessanterweise sind Deutsche weniger zurückhaltend: 69 Prozent würden Daten preisgeben, jedoch nur 46 Prozent der Amerikaner und lediglich 34 Prozent der Australier.

Die Riverbed Retail Digital Trends Survey 2019 ist das Ergebnis einer benutzerdefinierten Online Umfrage, die Anfang Januar 2019 von Wakefield Research mit 3.000 Verbrauchern aus den USA, Australien und Deutschland (jeweils 1.000 Befragte) durchgeführt wurde. Riverbed ermöglicht es Einzelhändlern, das digitale Einkaufserlebnis des Kunden zu transformieren. Grundlage dafür ist es, Online- und In-Store-Kanäle zu optimieren, mit einer Infrastruktur der nächsten Generation neue Standorte, Apps und digitale Dienst schnell bereitzustellen. Außerdem unterstützt Riverbed dabei, Tools zum Monitoring und Management des digitalen Kundenerlebnisses zu nutzen. Zu den mehr als 30.000 Riverbed Kunden gehören die zehn weltweit führenden Einzelhändler.

„Die Studie zeigt, dass es essenziell für den stationären Handel ist, Kunden mit überzeugenden Online und In Store Erfahrungen zu begeistern – nur so können sie ihre Stellung halten“, sagt Subbu Iyer, SVP und CMO, Riverbed Technology. „Das bedeutet nicht, dass Retailer in jede neue Technologie investieren müssen. Doch sollten sie genau die Technologie bieten, die Kunden erwarten und sie benötigen auch die entsprechende Infrastruktur, um diese Technologien bereitzustellen.“

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Drei Veranstaltungen in Frankfurt, Köln und München beleuchten die Zukunft des E-Commerce

Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Frankfurt a. M./Köln/München, 6. November 2018 – Magento, führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Lösungen für Händler und Unternehmen, setzt seine erfolgreiche B2B Roadshow diesen Herbst mit drei weiteren Terminen in Deutschland fort. Unter dem Motto „E-Commerce – Next Level“ macht die Veranstaltungsreihe in Frankfurt (20.11.), Köln (4.12.) und München (6.12.) Station und nimmt dabei die Zukunft des E-Commerce in den Blick. Nach dem erfolgreichen Start der Tour im Oktober 2017 sind mit den Technologiepartnern netz98, Inviqa und TechDivision auch dieses Jahr wieder ausgewiesene Magento-Spezialisten mit an Bord.

ECC-Studie zur Customer-Journey im B2B

Im Zentrum der Roadshow steht die aktuelle Studie des ECC Köln zur Customer Journey im B2B. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Informationsverhalten und den Beschaffungsprozess im B2B-Bereich. Dazu wurden deutschlandweit 481 Beschaffer aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Baugewerbe befragt. Experten des ECC stellen die Ergebnisse der Studie in einer exklusiven Keynote vor und liefern Antworten auf Fragen wie: Welche Touchpoints nutzen Geschäftskunden? Wie verbessern digitale Services den Beschaffungsprozess? Welche Services sind für Händler geeignet, um sich abseits des reinen Preiswettbewerbs zu differenzieren.

Die Magento B2B Roadshow informiert außerdem über die neuesten B2B-Funktionalitäten von Magento und deren Mehrwert für Händler und Unternehmen. Anhand aktueller Kundenprojekte gehen Magento und seine Implementierungspartner den Erfolgsfaktoren für erfolgreichen B2B Commerce auf den Grund. Gelegenheit zum weiteren Erfahrungsaustausch gibt es beim anschließenden Networking-Lunch.

Die Magento B2B Roadshow – Drei Termine, drei Städte, drei Partner:

20. November 2018, Villa Kennedy, Frankfurt am Main – netz98
4. Dezember 2018, Hyatt Regency, Köln – Inviqa
6. Dezember 2018, Seehaus im Englischen Garten, München – TechDivision

Informationen zur Magento B2B Roadshow und die Agenda finden Sie auf der Event-Website.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Provider unter den Top 1000 Onlinehändlern, den Top 300 B2B-Shops und den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern sowie einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.

Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com sowie auf der deutschsprachigen Webseite www.magento.com/de

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Customer Journey Mapping mit O’Donovan

Nächster Workshop am 07. November in Hamburg

In kostenlosen Workshops, die jeweils einen halben Tag dauern, vermitteln O’Donovan-Berater das Grundwissen der Erfolgsmethode für herausragende Kundenerlebnisse.

Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, auf eine auf kurze, aber intensive Reise zu gehen. Erfahrene O’Donovan-Berater sind dabei die Reisebegleiter. DieTeilnehmer lernen, wie sie Verbesserungen für ihre Kunden und ihr Unternehmen über alle Ihre Touchpoints erreichen. Sie erfahren, wie sie Workshops im eigenen Unternehmen einsetzen. Damit können sie zukünftig direkt Maßnahmen ableiten, die zu Wettbewerbsvorteilen entlang der gesamten Customer Journey führen.

Die Workshops sind für Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Kundenservice sowie CRM mit und ohne Vorkenntnisse im Customer Journey Mapping. Menschen, die interessiert daran sind, wie Ihr Unternehmen durch stärkere Kundenorientierung erfolgreicher werden kann. Um optimale Lernerfolge zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl pro Workshop auf 10 begrenzt. Inhouse-Seminare oder Seminare speziell für Berater sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Anmeldungen bitte per E-Mail an info@odonovan.de

Die O’Donovan Consulting AG in Bad Homburg und Berlin hilft seit fast 20 Jahren, Unternehmen durch bessere Kundenorientierung zum Erfolg zu führen. Fokus: Kundenzentrierte Unternehmensführung. www.odonovan.de

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Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
http://www.sophus3.com

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E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise: Roger Rankel schult zum Lead-Loop®

Wissen zum Lead-Loop® ab sofort für jeden zugängig: So machen Sie mehr aus Ihrem Geschäft – So verdoppeln Sie Ihren Umsatz – So verkaufen Sie noch besser

E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise: Roger Rankel schult zum Lead-Loop®

Roger Rankel: Der Experte für Kundengewinnung.

Kunden kaufen heute anders. Um hier als Unternehmen oder Verkäufer mithalten zu können, bietet Marketingexperte Roger Rankel ab sofort eine ganzheitliche Video-Power-Schulung zum Lead-Loop® an – das modernste Konzept zur permanenten Kundengewinnung.

Doppelter Umsatz in 25 Wochen: Das verspricht die Video-Power-Schulung zum Lead-Loop-Experten von Bestseller-Autor Roger Rankel. Ab sofort bietet das E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise den Teilnehmern ein umfangreiches Gesamtpaket: 50 Videos, in denen Marketing- und Vertriebsexperte Roger Rankel Wissen und Impulse weitergibt, 25 ausführliche Coaching-Dossiers inklusive Grafiken sind die Kernmodule der Schulung. Zusätzlich profitieren die Teilnehmer von einem Glossar sowie Tipps und Tools für die Umsetzung in ihre berufliche Praxis.

Der Einstieg ins On-Demand-Programm ist jederzeit möglich. Mit zwei Videos pro Woche liefert die Schulung eine hohe Inhaltsdichte. Anmelden können sich Interessierte unter www.roger-rankel.de/video-schulung. Die Ausbildung ist sowohl für Handelsvertreter, kleinere wie größere Vertriebseinheiten als auch mittelständische Unternehmen und Konzerne zugeschnitten. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein offizielles Zertifikat zum ausgebildeten Lead-Loop-Experten.

„Der Lead-Loop ist ein Konzept, das zeitgemäß, effektiv und autark funktioniert“, erklärt Rankel. „Mit der Video-Power-Schulung wollten wir jedem die Chance geben, sein Geschäft modern auszurichten. Momentan gibt es nichts, das dem Puls der Zeit und modernem Kaufverhalten so entspricht wie der Lead-Loop®. Wer das Modell anwendet, ist alten Vertriebsansätzen um Meilen voraus. Doch nicht nur die Anbieter verkaufen mehr. Auch die Kunden fühlen sich durch eine ihrem Verhalten entsprechende Customer Journey emotional abgeholt. Die Folge: glückliche Kunden, noch mehr Umsatz. Das ist der Grund, warum es sich für jedes Unternehmen lohnt, alte Strukturen über Bord zu werfen und ihr Geschäft modern aufzustellen.“
Weitere Infos zum Lead-Loop® gibt es hier: www.lead-loop.de

Seine Bücher werden Bestseller und wenn er auspackt, hören sie ihm zu: Verkäufer, Makler und Berater. Jährlich hält Rankel 150 Vorträge vor weit mehr als 30.000 Zuhörern zu seinen Kernthemen: Wie komme ich zu neuen Kunden? Wie mache ich mehr Umsatz? Wie kann ich besser verkaufen? Dazu hat Roger Rankel mit einem Team von Spezialisten mehr als 1.000 Studien zum neuen Kaufverhalten analysiert und die Kundenreise (Customer Journey) komplett neu aufgesetzt. w www.roger-rankel.de

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Seestraße 15a
82335 Berg am Starnberger See
+49 (0)89-599 88 555
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