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Heribert Trunk: „Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen“

Handel der Zukunft: Sehnsucht nach Vertrautem und Nachhaltigkeit als Treiber

Heribert Trunk: "Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen"

Heriber Trunk: „Nachhaltigkeit wird zu einer Frage der ökonomischen Vernunft.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 30. August 2017. Die Veränderungen der Handelslandschaft, wie wir sie derzeit erleben, sind erst der Anfang. In Zukunft wird der Handel sein Selbstverständnis und seine Rolle im Alltag der Menschen neu definieren müssen, glaubt Heribert Trunk, einer der Gründer des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG. Er ist überzeugt, dass es künftig unter anderem zu den Aufgaben des Handels gehören wird, soziale Nähe herzustellen.

Wir sind Zeugen und Akteure zugleich: Die digitale Transformation sorgt für immer schnellere Prozesse und schafft Versorgungsstrukturen, durch die dem modernen Menschen fast schon die sprichwörtlichen gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Bequemlichkeit und Kundennähe durch Digitalisierung.

Auf der anderen Seite beginnen die Geschwindigkeit der Veränderung und die wachsende Unpersönlichkeit des Geschehens die Menschen zu überfordern. Soziale Kälte durch Digitalisierung.

Bedürfnis nach sozialer Nähe

„Der Lieblingsladen um die Ecke wird auch in zehn und zwanzig Jahren noch existieren“, glaubt Heribert Trunk. Denn anders als automatisierte Systeme sei der Händler in der Lage, ein fest im Menschen verankertes Bedürfnis zu bedienen: das nach sozialer Nähe.

„In unserer immer unübersichtlicher werdenden Welt, in der Veränderung der Normalzustand ist und klassische Familienstrukturen zerfallen, wächst die Sehnsucht nach Vertrautem. Darin steckt eine große Chance für den stationären Handel.“ Wer sich darauf einstelle, dass seine Kunden zwischenmenschliche Erlebnisse und verbindliches Verhalten suchen, wenn sie im Laden und nicht per Smartphone einkaufen, könne diese Chance aktiv nutzen.

Der Handel schafft eine bessere Welt

Dazu gehört nach Überzeugung des Logistikers auch, dass der Handel in Zukunft für das Bemühen um eine bessere Welt stehen muss. „Je schwieriger die Orientierung beim Einkaufen wird, was ist gut für mich und die Umwelt und was nicht, desto mehr wünschen sich die Menschen klare und vertrauenswürdige Informationen dazu. Auch das ist etwas, das der Handel leisten kann.“

Nachhaltigkeit ist laut Trunk schon heute wesentlich mehr als ein Imagefaktor. „Es wird zunehmend zu einer Frage der ökonomischen Vernunft. Achtsamkeit im Umgang mit dem Material, Langlebigkeit und Reparierbarkeit gewinnen wieder an Bedeutung. Verantwortungsvolles Handeln wird das Kerngeschäft im Handel der Zukunft bestimmen.“

Vor diesem Hintergrund werde der Händler zum Serviceanbieter, der Konsument zum Besitzer. Neue Technologien beispielsweise, wie sie durch die Digitalisierung und das Internet der Dinge möglich werden, kalkulieren den Bedarf und setzen entsprechende Signale für Ersatz oder Instandhaltung. „Das schont die Ressourcen, es wird weniger weggeworfen. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren diesen Trend erleben werden.“

Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:

– Textillogistik-Kongress, 7. September 2017, Frankfurt am Main
Multichannel-Logistik bei mister*lady
Michael Bayerlein, Head of E-Commerce, mister*lady
Heribert Trunk, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Service Group
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

– Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

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Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Handelslogistik von morgen: Omnichannel beherrschen

Heribert Trunk: „Der Kampf um Kunden wird über Daten- und Warenlogistik entschieden“ – Der Einzelhandel braucht schlanke, prozessgesteuerte Logistik

Handelslogistik von morgen: Omnichannel beherrschen

Vordenker, Pragmatiker, Visionär: Heribert Trunk, Mitinhaber des Omnichannel-Logistikers BI-LOG. (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 22. August 2017. Die Rahmenbedingungen für den Handel ändern sich rasant und massiv. Unternehmen, die als digitale Pure Player gestartet sind wie Amazon oder Zalando, drängen zunehmend in physische Kanäle und agieren auch hier auf hohem logistischem Niveau. Das ist der Maßstab, an dem sich der stationäre Einzelhandel messen lassen muss. Die Handelslogistik der Zukunft – das sind prozessgesteuerte Supply-Chains, die das hoch komplexe Geschehen der „Customer Journey“ transparent abbilden, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Omnichannel-Logistikers BI-LOG.

Der Umbruch hat begonnen. Und die Anzeichen mehren sich, dass die im stationären Handel etablierten Unternehmen inzwischen bereit sind, die Omnichannel-Herausforderung anzunehmen. Die einen, wie Rossmann, die nicht selber machen, sondern auf Kooperation mit den Branchenriesen setzen. Die anderen, wie Netto Marken-Discount, indem sie digitale Kanäle konsequent in ihr Geschäft einbeziehen und dabei neue Wertschöpfungsmodelle entwickeln.

„Egal welche Konstellation, welche Produkte und welches Geschäftsmodell“, erklärt Heribert Trunk, geschäftsführender Gesellschafter des Bamberger Logistikers BI-LOG, „der Einzelhandel kann sich nicht darüber hinwegsetzen, dass die globalen Giganten längst die Spielregeln bestimmen.“ Denn sie haben die Kunden auf ihrer Seite: Der Verbraucher orientiert sich immer an der für ihn bequemsten – und günstigsten – Lösung. Und Amazon & Co. sind unter anderem Meister darin, die Erwartungen des Kunden an eine immer schnellere, flexiblere und bequemere Versorgung zu erfüllen. Die Besetzung der physischen Kanäle ist lediglich ein weiterer konsequenter Schritt in diese Richtung.

„Die Zukunft gehört dem, der Omnichannel beherrscht“

Der Kampf um Kunden werde über die Daten- und Warenlogistik entschieden, ist Heribert Trunk überzeugt. Und darüber, wer die verschiedenen Kanäle am souveränsten bespielt. „Die Zukunft gehört dem, der Omnichannel beherrscht.“ Deshalb habe BI-LOG mit der Idee des Warenhotels schon vor vielen Jahren gezielt damit begonnen, Prozesse und Strukturen aufzubauen, mit denen auch mittelständische Unternehmen Omnichannel-Anforderungen umsetzen können.

„Moderne Daten- und Warenlogistik versetzt den Anbieter in die Lage, seine Kunden ohne jeglichen Medienbruch über jeden Kanal abzuholen und in hoher Qualität zu bedienen. Dazu muss die Supply-Chain das hoch komplexe Geschehen zwischen Kunde und Unternehmen prozessgesteuert und transparent abbilden.“ Und sie muss weitestgehend automatisiert sein. „Denn nur dann ist die Logistikkette schnell, schlank, leistungsfähig und flexibel genug, um die Margen des Anbieters zu schonen und zugleich die Erwartungen des Kunden zu erfüllen.“

Mehr Informationen zur Zukunft der Handelslogistik und zu aktuellen Omnichannel-Lösungen:
– Textillogistik-Kongress, 7. September 2017, Frankfurt am Main
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Michael Bayerlein, Head of E-Commerce, mister*lady
Heribert Trunk, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Service Group
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– Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter,BI-LOG Warenhotel

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Case-Study: mediawave entwickelt internationale E-Commerce-Plattform für DALTON MARINE COSMETICS

Einkaufserlebnisse dank kundenzentrierter Magento 2 Content-Commerce-Plattform

Case-Study: mediawave entwickelt internationale E-Commerce-Plattform für DALTON MARINE COSMETICS

Die Herausforderung
Der internationale Kosmetikproduzent DALTON MARINE COSMETICS will sich zur weltweit führenden Meereskosmetik-Marke der professionellen Systempflege entwickeln. Die Münchner E-Commerce-Agentur mediawave bekam den Auftrag, eine B2C-Content-Commerce-Plattform zu entwickeln. Dabei sollen die hochwertigen Kosmetikprodukte von DALTON MARINE COSMETICS online erlebbar dargestellt, die Markenbekanntheit im internationalen Markt gesteigert und Geschäftsprozesse digitalisiert werden. Für die Implementierung der Plattform entschied man sich für die Magento 2 Enterprise Edition als Shop-Software.

Schritt für Schritt: Lösungsansätze zielgerecht umgesetzt

Schritt 1: Produkte erlebbar darstellen
Übergeordnetes Ziel war es, die Kunden in jeder Phase des Kundenlebenszyklus über alle Touchpoints hinweg optimal zu bedienen. Auf Basis einer Customer Journey Analyse wurden umfangreiche Content-Konzepte entwickelt, die den Kunden mit ansprechenden Themenwelten abholen, inspirieren und die Bedürfnisse gekonnt in den Mittelpunkt stellen. Der Einstieg in die Produktwelten wurde durch das breite Mega-Flyout Menü erleichtert. mediawave und DALTON MARINE COSMETICS erarbeiteten zusammen diverse Einstiegsmöglichkeiten, die den Kunden entweder nach Pflegekategorie, nach Hautbild oder nach Pflegelinie durch das Produktsortiment leiten. Die jeweiligen Themenwelten verlinken direkt zu den relevanten Produkten und vereinfachen den Einkaufsvorgang. Look und Feel der Seite entspricht dem Corporate Design von DALTON MARINE COSMETICS und ist für eine ansprechende und zielführende Navigation dank Responsive Design auf allen Endgeräten abrufbar. Zur Verwaltung der Inhalte integrierte mediawave einen Drag & Drop Pagebuilder in Magento, mit dessen Hilfe die Verwaltung der Inhaltsseiten besonders intuitiv und ohne Programmierkenntnisse möglich ist.

Schritt 2: Produktkomplexität herunterbrechen
Die Produkte sind aufgrund ihrer vielen Wirkstoffe und möglichen Einsatzgebiete sehr erklärungsbedürftig. Diese Herausforderung wurde durch die Entwicklung eines Wirkstofflexikons gelöst. Eine schnelle Suche nach den jeweiligen Wirkstoffen wurde mithilfe alphabetischer Sortierung und grafischer Darstellung umgesetzt. Darüber hinaus galt es diese Inhalte auch auf den Produktdetailseiten zu integrieren. Hierfür entwickelte mediawave einen Automatismus, der den passenden Content ohne zusätzlichen Pflegeaufwand beim Content-Redakteur zielgerichtet auf der Produktdetailseite ausgibt.

Schritt 3: Verknüpfung von Online- und Offlinewelten
Da DALTON MARINE COSMETICS als professionelle Institutsmarke seinen Schwerpunkt im B2B Vertrieb hat und im Zuge des Online Portals auch Kunden für seine Institutsdepositäre gewinnen möchte, bietet die neue Plattform vielfältige Informationen über die Vorzüge eines Institutsbesuchs bzw. über ausgewählte Profi-Behandlungen, die nur durch Fachkosmetikerinnen verabreicht werden dürfen. Damit der Endkunde auch den Weg in das nächste DALTON Institut findet, entwickelte mediawave einen Institutsfinder, mit dem sich Kosmetikinstitute und Spas ganz einfach und unkompliziert finden lassen. Die jeweiligen Institute werden ganz einfach per CSV-Datei importiert.

Schritt 4: Entwicklung einer Schnittstelle zur Warenwirtschaft für effiziente Prozesse
mediawave entwickelte eine Schnittstelle zwischen Magento 2 und der Sage Office Line. Hierbei werden die Orderdaten und Paymentinformationen an die Warenwirtschaft des Unternehmens übermittelt. Auf diese Weise wird der gesamte Abwicklungsprozess nach der Bestellung beschleunigt. Um seiner Verantwortung als Partner von Fachhandelsgeschäften gerecht zu werden, hat DALTON MARINE COSMETICS mediawave beauftragt eine Kundenregistrierungsfunktion zu integrieren, die es ermöglicht, dass ein Endkunde sein „Betreuendes Institut“ auswählt, welches im Gegenzug von DALTON eine Vergütung erhält. Im nächsten Schritt wird die Schnittstelle um den Austausch von Bestandsinformationen erweitert, damit am Ende eine nahtlose Verbindung zwischen Shop- und ERP-System gebildet werden kann.

Das Ergebnis:
Der Kunde wird durch ein rundes, inszeniertes Einkaufserlebnis gekonnt zu 100% abgeholt und zum Kauf animiert. Die ersten Auswertungen belegen es: Mit dem Livegang der neuen Plattform im Februar, die die vorherige Corporate Website ablöste, konnten bereits die Seitenaufrufe um 77% gesteigert werden. Die Sitzungsdauer pro Minute konnte sogar um 235% verlängert werden. Der gut aufbereitete Content spiegelt sich in den Aufenthaltszeiten und den Verkaufszahlen wider, was den Erfolg der Content-Commerce Strategie unterstreicht.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mediawave.de

mediawave ist eine inhabergeführte Full Service E-Commerce-Agentur mit Sitz in München.Als offizieller Partner von Magento und Spryker gehört mediawave zu den führenden Anbietern für Onlineshop-Lösungen in Deutschland. Seit fast 20 Jahren betreut die Agentur Kunden im B2B- und B2C-Bereich über den gesamten Produktlebenszyklus, von der Strategie, über die Anwendungskonzeption bis hin zum kontinuierlichen Support. Zu den Kunden von mediawave gehören unter anderen Segmüller, Riedel Glas, A.T.U. Autoteile Unger, FRAAS und Inwerk Büromöbel. Der Full-Service-Anbieter ist zertifiziert vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Das Unternehmen ist zudem Gewinner der Magento Awards „Fast and Emerging Partner“ sowie „Partner of Excellence“

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Recap des 22. SME Summits

Strategische Neuausrichtung des Social Media Excellence Circle

Recap des 22. SME Summits

Digital Excellence Circle

Berlin, 24.05.2017 +++ Fast 90 Mitglieder des Social Media Excellence Circle trafen sich bei dem von diva-e mitorganisierten SME Summit in Bonn, um in der Konzernzentrale der Deutsche Post DHL Group das Trendthema „Conversational Commerce“ zu diskutieren. Bei dieser Gelegenheit wurde die Neuausrichtung des Forums bekannt gegeben: Der Social Media Excellence Circle reagiert auf die Veränderungen der Digitalbranche und manifestiert seine Neuausrichtung in der Umbenennung zum Digital Excellence Circle. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 finden sich Social Media und Digital Verantwortliche regelmäßig zum Erfahrungsaustausch zusammen und hinterfragen Trends und Entwicklungen auf ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Branchen. Der DEX Circle vereint circa 400 Experten aus 180 Unternehmen.

Für den von diva-e mitorganisierten Summit des Social Media Excellence Circle kamen fast 90 Mitglieder nach Bonn, um sich über aktuelle Trends der Digitalbranche auszutauschen. Gastgeber war dieses Mal die Deutsche Post DHL Group, die die Teilnehmer durch ihre eindrucksvolle Location und einen Rundgang durch die Vorstandsetage des Post Towers begeisterte. Bei den anschließenden Vorträgen, Diskussionen und Präsentationen von Best Practices stand für die Kommunikations- und Social Media Experten das Trendthema „Conversational Commerce“ im Vordergrund.

Digital auf allen Ebenen: Ganzheitlichere, Touchpoint-übergreifende Kommunikation
Auch in diesem Jahr konnte der SME wieder wichtige digitale Impulse geben. Die Mitglieder haben anregend diskutiert und sind gemeinsam zu dem Punkt gekommen, dass Conversational Commerce nicht nur eine Touchpoint-orientierte Dimension eines neuen Kanals oder Devices in Form von Messaging-Systemen und Bots ist, sondern auch relevante strategische Implikationen liefert. Für alle Beteiligten ist klar: Der Aufbau eines neuen digitalen Ecosystems und eines neuen, smarten Zugangs zum Nutzer stehen im Vordergrund. Conversational Commerce betrifft dadurch die gesamte Customer Journey und führt zu einer zunehmend ganzheitlichen und medienbruchfreien Customer Experience.

Aus dem SEM Circle wird der DEX Circle
Um diesen Ansatz nicht nur inhaltlich, sondern auch äußerlich wegweisend zu manifestieren, entschied man sich auch für eine strategische Umbenennung des SME und eine Anpassung seiner Agenda: Aus dem SME wird fortan der Digital Excellence Circle. Initiator Prof. Dr. Gentsch, der den SME 2010 ins Leben gerufen hat, erklärt: „Bei vielen unserer Mitgliedern ist über die Zeit die „Social“-Nomenklatur dem „Digital“ im Job-Titel gewichen. Bei vielen ist aus dem Verständnis „Social Media relevant“ ein „Digital First“ oder sogar „Digital only“ geworden. Es war daher nur eine Frage der Zeit, wann wir unseren Scope in Richtung Digital erweitern. An konkreten Use und Business Cases wollen wir die digitale Transformation für die Unternehmensfunktionen Kommunikation, Marketing, Sales und Service für verschiedene Branchen systematisch erfassen und entsprechende Lösungskonzepte ableiten. Wir werden dabei unserer „Social DNA“ im Verständnis einer konsequenten Customer Centricity und Experience treu bleiben.“

Selena Gabat bei Sky ist von der neuen Strategie des Kreises überzeugt: „Sky hat schon früh das Potenzial von Social Media erkannt und erfolgreich umgesetzt. Das Team durfte sich 2014 über den Award des besten Social Media Teams freuen. Wir haben aber auch gelernt, dass die verschiedenen Bereiche wie Social Media, Performance Marketing, Media-Planung, Sales und Brand Management zunehmend koordiniert und synergetisch arbeiten müssen. Daher passt die neue Ausrichtung des DEX-Circle perfekt zu unseren Aufgaben und Herausforderungen.“

Neben Social Media sollen beim DEX-Circle auch andere digitale Touchpoints wie Webseiten, E-Mail, Newsletter, Mobile, Search, Display, Chat- und Messaging-Systeme, Shops, etc. berücksichtigt werden. Themen und Inhalte werden entsprechend aktueller Entwicklungen aufgenommen und ergänzt. Der Initiator des Digital Excellence Circle betont: „Wir wollen auch übergeordnete Entwicklungen und gesellschaftliche Implikationen adressieren. Nach den Mega-Trends Internet, Mobile und IoT wird Big Data und Künstliche Intelligenz als der nächste große Trend gesehen.“ Dass die Digitalisierung enorme Vorteile bietet, sieht auch Thorsten Mühl, Director Digital Marketing bei The Walt Disney Company Germany, so: „Für uns als Love-Brand spielt die Community auf den Social Plattformen natürlich eine enorm wichtige Rolle. Aber genauso entscheidend sind für uns die Felder des Digital Performance Management also die damit verbundenen Themen Programmatic, Data und Targeting. Daher freue ich mich, dass wir zukünftig in dem renommierten und erfahrenen Kreis auch diese Bereiche diskutieren und entsprechende Lösungsansätze gemeinsam entwickeln und vorantreiben.“

So wurde beim diesjährigen Summit auch über Bots diskutiert. Die Teilnehmer sind sich einig: Bots lassen sich vor allem in regel- und wissensbasierten Systemen einsetzen. Systeme, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren, befinden sich nach Ansicht des Kreises hingegen noch in einem vergleichsweise frühen Stadium. In den meisten Fällen werden Bots und Messaging-Systeme derzeit im Service und Inbound Marketing genutzt; die Anwendung wird aber zunehmend auch im Outbound Marketing und Sales sichtbar. Eine Voraussetzung für einen vertrauensvollen und konsistenten Dialog scheint für Bots und Artificial Intelligence jedoch unverzichtbar: Sie sollten eine eigene Persönlichkeit haben. Ein weiteres Ergebnis des Summits ist die Einsicht, dass für den nachhaltigen Erfolg von Conversational Commerce ein systematisches Vorgehensmodell analog zum DM3-Modell notwendig ist. Wer letztendlich das Rennen um den Kundenzugang gewinnen wird, ist derzeit allerdings noch schwer abschätzbar.

Über den Digital Excellence Circle
Der Digital Excellence Circle (zuvor Social Media Excellence Circle) ist laut Prof. Dr. Peter Gentsch eines „der renommiertesten und konstantesten Formate in der schnelllebigen digitalen Welt.“ Seit der Gründung haben sich 400 Social Media und Digital Verantwortliche aus 180 Unternehmen zum Erfahrungsaustausch zusammengefunden und in über 70 Labs und mehr als 20 Summits offen und praxisnah miteinander diskutiert. Trends und Entwicklungen werden kritisch hinterfragt und auf ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Branchen geprüft. Zu den Ergebnissen zählen erarbeitete Modelle, wie die Reifegradmessung, die SM³-Analyse (Social Media Maturity Modell), Frameworks und Standards, welche Entscheidungsträger in ihrem Alltag verwenden können. Er hat sich damit längst zu einer festen Institution und einer echten Experten-Plattform in der schnelllebigen Social Media Welt etabliert. Das nächste Treffen des „Digital Excellence Circle“ hebt die Bedeutung des Kreises sogar auf eine internationale Ebene: Im Herbst werden sich die Mitglieder bei Disney in Paris über ihre digitalen Erfahrungen und den steil fortschreitenden digitalen Wandel weiter austauschen.

Weitere Stimmen:
Corinna Conradi (Newsroom, Social Media & Films bei Deutsche Bank): „Für Banken ist das Thema Digitalisierung ein Kernthema. Neues Kommunikationsverhalten, digitale Technologien und zunehmende Interaktion in sozialen Netzwerken spielen dabei eine wichtige Rolle. Ich freue mich, dass der langjährige Erfahrungsaustausch im Dex-Circle mit den Themen digitale Trends und Transformation und eine neue Ausrichtung bekommt.“

Klaus Rovara – BSH: „Bei uns stehen Customer Centricity und die optimale User Experience im Vordergrund. Diese lassen sich nur durch die Betrachtung der gesamten Customer Journey realisieren. Eine Trennung in Social und Digital ist nicht mehr sinnvoll, da sich die Grenzen zunehmend verschieben. Ich bin seit Gründung des SME Mitglied und Befürworter der Initiative und aktiver Treiber der digitalen Neuausrichtung. Das neu geschaffene Format ist eine exzellente Plattform, um sich um das Thema Digitalisierung und Trends mit anderen Unternehmensvertretern auszutauschen.“

Rene Golze, Allianz Deutschland AG: „Wir waren eine der ersten Versicherungen die Social Media entlang der gesamten Kundenschnittstelle von Ansprache, Beratung & Verkauf, Schaden- und Leistung und Kundenbindung systematisch eingesetzt haben. Der logisch nächste Schritt ist für uns die Verschmelzung der verschiedenen Social Media und Digital Touchpoints zu einer ganzheitlichen Customer Experience – was sich in der Weiterentwicklung des Social Media Excellence Circle zu einem Digital Excellence Circle perfekt reflektiert.“

Kristin Lindemann, Otto: „Wir bei OTTO richten Marketing und Kunden-Kommunikation konsequent entlang der digitalen Customer Journey aus. Daher ist für mich der Best Practice-Austausch mit Digital-Verantwortlichen über Branchen hinweg sehr wichtig. Die Neuausrichtung finde ich super und werde diese auch weiterhin tatkräftig unterstützen.“

Weitere Informationen unter www.diva-e.com.

Über diva-e Digital Value Enterprise GmbH
Die diva-e Digital Value Enterprise GmbH, mit Hauptsitz in Berlin ( www.diva-e.com), bietet Unternehmen das komplette Lösungsportfolio für den Aufbau ihres digitalen Ecosystems. Als professioneller Partner mit langjähriger Erfahrung begleitet sie Kunden bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von Projekten entlang der digitalen Wertschöpfungskette. Dies umfasst unter anderem die Bereiche digitale Strategieberatung und datengestützte Evaluierung rund um digitale Transformations- und Geschäftsprozesse, Markenentwicklung & Design, Aufbau und Anpassungen von E-Commerce-Plattformen, PIM und Content Management, User-Experience-Optimierung, Performance Marketing, Content Marketing & SEO, Entwicklung und Design von CMS und Webseiten sowie Web- & Mobile-Apps, und Hosting- und Application-Management-Services.

Mit über 50 Millionen Euro Umsatz und ca. 460 Mitarbeitern an 9 Standorten in ganz Deutschland (Berlin, Bielefeld, Bochum, Frankfurt, Jena, Karlsruhe, Leipzig, München, Stuttgart) sowie mit einem Partnerbüro in Cincinnati/USA gehört diva-e zu den größten Digital-Dienstleistern am Markt. Unternehmen protieren von erstklassigen Technologie-Partnerschaften, unter anderem mit Adobe, SAP, hybris Software, e-Spirit, Hippo, OpenText, DOTCMS, AX Semantics und Intershop. Zahlreiche Top-100-Unternehmen vertrauen bereits auf ihre Expertise, Lösungen und Services. Dazu gehören B2B- und B2C-Player unterschiedlichster Branchen wie 1&1, AMD, Bauerfeind, Bayer, Beiersdorf, Bauerfeind, Carl Zeiss, dm-drogerie markt, Ebay, Edeka, EnBW, E.ON, FC Bayern München, Hekatron, Hypo Vereinsbank, Intersport, Osram, Postbank, Schott, Sky Deutschland, Unilever, Zalando.

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Mapp Digital veröffentlicht Guide zum Thema Retail Experience

Mit personalisierter und kundenzentrierter Werbung Mehrwert in jeder Phase der Customer Journey schaffen

Mapp Digital veröffentlicht Guide zum Thema Retail Experience

MÜNCHEN, 22. Mai 2017. – „Willkommen im Zeitalter des smarten Einkaufens“: Unter diesem Motto bietet Mapp Digital, einer der weltweit größten unabhängigen Technologieanbieter für digitales Marketing, ab sofort ein Guide-Book zum kostenlosen Download an. Das E-Book zum Thema „Die Ultimate Digital Experience im Einzelhandel“ zeigt, wie man in vier einfachen Schritten eine Multichannel-Strategie für die individualisierte Kundenkommunikation entwickeln kann, um sich in einer lauten, technikbesessenen Welt in seiner Zielgruppe Gehör zu verschaffen.

Verständlich formuliert und mit vielen praktischen Beispielen geht der Online-Marketing-Spezialist auf die Herausforderungen der personalisierten Kommunikation für den Einzelhändler ein. Das Guide-Book erklärt zunächst den Begriff „Ultimate Digital Experience“ und wie man damit einen echten Mehrwert für den Kunden schafft. Das gelingt nur, wenn der Händler jedem einzelnen Kunden an jedem Kontaktpunkt bei jeder Interaktion einen Nutzen bietet. Dann wird er nicht nur durch individuelle Kommunikation die Kundenbindung stärken, sondern auch seine Effizienz steigern, seinen Marktanteil erhöhen, die Markentreue verbessern und profitables Wachstum erzielen.

Doch die Realität zeigt noch ein anderes Bild: Laut einer Ascend2-Studie zu den „Marketing Technology Trends“ (Januar 2017) sind für rund die Hälfte aller B2C-Marketingentscheider die unzureichenden Integrationsmöglichkeiten von Marketingtechnologie in bestehende Systeme wesentliches Hindernis für deren erfolgreichen Einsatz. Der Guide versucht zu ergründen, warum das so ist und zeigt Wege auf, wie Zielgruppen präzise definiert und adressiert werden können und sich eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden erstellen lässt. Und das ist heute das A und O, wenn man bedenkt, dass 86 Prozent aller Käufer in aller Welt über zwei Kanäle einkaufen, 82 Prozent nutzen ihr Smartphone, um in der Filiale nach Artikeln zu suchen. Und für 83 Prozent ist eine kostenlose Lieferoption entscheidend (Quelle: Commerce Hub Multi-Channel Retail Trends for 2016).

„Die Kunden nutzen heute die verschiedensten Endgeräte, um Waren und Dienstleistungen zu suchen, anzusehen und zu bestellen. Der Käufer möchte als Individuum angesprochen werden und das Gefühl haben, dass man ihn und seine Wünsche kennt“, so Rolf Anweiler, Senior Vice President Marketing, Mapp Digital. „Wer verkaufen will, muss seinen Kunden Kommunikation mit relevantem Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort über den bevorzugten Kanal bieten. Das ist die Ultimate Digital Retail Experience.“

Dazu bietet Mapp, entstanden im September 2016 durch den Zusammenschluss von BlueHornet Networks und der Online-Marketing-Sparte von Teradata Corporation Lösungen an, die von Marketers für Marketers entwickelt werden. Mit der Kombination aus innovativer Technologie, langjähriger Erfahrung und kompetenten Experten möchte Mapp Unternehmen dabei helfen, die Ultimate Digital Experience zu entwickeln.

Hier geht´s zum Guide-Book:
http://news.mapp.com/public/m/retail-digital-journey-de

Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital, LLC ist weltweit einer der größten unabhängigen Anbieter von Online-Marketing. Mapp bietet eine breite Palette an Software, die von Marketers für Marketers entwickelt werden, sowie eine ausgereifte Daten-Management-Plattform, Kundenservices, Tools zur Optimierung von E-Mails, Mobile, Apps, Social Media und Web-Marketing, Kampagnenmanagement und strategisches Consulting. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Diego, die europäische Zentrale in München. Weitere Entwicklungsstandorte und Vertriebs- und Kundendienstzentren gibt es in Paris, London, San Francisco und Raleigh (North Carolina, USA). Mapp betreut mehr als 3.000 Kunden, darunter Puma, PepsiCo, KFC, PacSun, Thomas Cook, Deutsche Telekom, Bon Prix, Cnet, Xerox, TUIfly, Lloyds Banking Group, TSB Bank und Deutsche Bank.

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oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Die digitale Kommunikationsagentur hat die Website von TRUMPF in 17 Sprachen und 24 Länderversionen konzipiert und gestaltet. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse der User.

oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Stuttgart, 17. Mai 2017. TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. Um auf die digitale Zukunft optimal vorbereitet zu sein, hat die weltweite Website eine grundlegende Neuerung erfahren. Für den Relaunch zeichnet oddity verantwortlich, von der Konzeption bis hin zur Gestaltung und teilweise der technischen Implementierung des Onlineauftritts. Die Stuttgarter betreuen TRUMPF bereits seit 2015.

Die neue Seite bindet sämtliche Zielgruppen wie Kunden, Interessenten, Einkäufer, öffentliche Stakeholder und Bewerber während ihrer „Customer Journey“ ein. Eine besondere Herausforderung waren die 24 unterschiedlichen Länderseiten, die im Zuge des Relaunchs vereinheitlicht wurden. Damit die Inhalte flexibel austauschbar sind, wurde die Seite auf dynamischen Modulen aufgebaut. So ist einerseits Homogenität gewährleistet, andererseits können die Inhalte länderspezifisch angepasst werden. Selbstverständlich erfolgte die Umsetzung im Responsive Webdesign.

„Der neue Webauftritt soll TRUMPF als innovative Marke für hochtechnologische Produkte auf der ganzen Welt im Netz anfassbarer machen“, so Frank Boegner, verantwortlicher Geschäftsführer bei oddity, Stuttgart. „Mit ihm als Pilotprojekt wurde ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisendes Digitalmarketing im B2B-Bereich gemacht. Wir freuen uns, dass wir TRUMPF auf diesem Weg auch weiter begleiten dürfen.“

Über TRUMPF:
TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. TRUMPF ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2013/14 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 11.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,59 Milliarden Euro. Mit mehr als 60 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Polen, in der Schweiz, in Tschechien und in den USA.
Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com.

Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, Daimler, Weleda, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

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Shoppermotion und Cloudera revolutionieren den Einzelhandel mit IoT und Machine Learning

Mit Echtzeitkarten und Analysen ermöglicht das spanische Unternehmen Marken und Händlern, das Verhalten von Kunden und ihre Wege im Laden zu verstehen.

Shoppermotion und Cloudera revolutionieren den Einzelhandel mit IoT und Machine Learning

(Bildquelle: nonnie192 – Fotolia)

München/ Madrid, 25. April 2017 – Mit dem Cloudera Enterprise Data Hub verändert Shoppermotion das Einkaufserlebnis in Ladengeschäften. Shoppermotion hat mit Cloudera Enterprise als Plattform für Datenmanagement und Analysen eine eigene Engine für Mapping, Machine Learning und Analytik gebaut. Mit dieser können Marken und Händler das Verhalten von Käufern im Laden in Echtzeit besser verstehen und es vermarkten. Durch vernetzte IoT-Geräte in Einkaufswagen und -körben können Händler mit Shoppermotion den Weg jedes Kunden im Laden passiv nachvollziehen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten. Zu den Unternehmen, die bereits mit Shoppermotion arbeiten, zählen weltweite Handelsgiganten wie IKEA, Konsumgüterkonzerne wie Unilever, Lebensmittelketten wie FMart und Carrefour sowie die Einkaufszentren von Unibail Rodamco.

Die IoT-Anwendung von Shoppermotion löst einige der größten Herausforderungen und Variablen für Händler und Marken mit Ladenlokalen: Zu verstehen, wie Einkäufer sich im Laden orientieren, wie viel Zeit sie in jedem Gang verbringen und wo sich „heiße Zone“ und „blinde Flecken“ befinden. Shoppermotion kombiniert das exakte Tracking jedes Kunden im Laden mit Machine Learning und einer modernen Analyse-Engine.

Die Analyse-Engine baut auf Cloudera Enterprise auf und ist in der Lage, sekündlich die enormen Mengen an gesammelten Daten zu verarbeiten und weiterzuleiten. Sie analysiert Millionen von Routen im Laden und die Stops in jedem Gang und hilft Händlern damit, die Customer Journey, Einkaufsmuster und Trends zu verstehen und Modelle für Verbesserungen im Laden vorzuschlagen.

Shoppermotion hat für seine Kunden mit Cloudera Enterprise eine IoT-basierte Lösung gebaut, um Streaming-Daten von Sensoren ganz einfach in Echtzeit aufzunehmen, zu speichern und zu analysieren. In jedem von Shoppermotion unterstützten Ladenlokal werden kleine Beacons an Einkaufswagen und -körben angebracht. Diese Beacons senden sekündlich ein Signal an Bluetooth-Sensoren in der Decke, um dem Kunden im Laden zu folgen. Die Sensoren erfassen das Kundenverhalten in Echtzeit – in welchen Gängen sie einkaufen, aus welcher Richtung sie in den Gang kommen und sogar, wie lange sie sich vor verschiedenen Waren aufhalten.

„Shoppermotion verändert das Offline-Marketing im Ladenlokal so wie Google Analytics bei seinem Erscheinen 2005 das Online-Marketing für Webseiten verändert hat“, so Jorge García Bueno, CEO von Shoppermotion. „Mit der Intelligenz dieser Plattform konnte einer unserer Kunden durch Änderungen am Aufbau seiner Läden seinen Umsatz in einer Hauptkategorie um 9% steigern. Im selben Bereich stieg die Verweilzeit um 1,3 Minuten.“

Nach Angaben von Shoppermotion können Kunden auf alle Informationen aus jedem Laden über ein maßgeschneidertes und einfach zugängliches Analyse-Dashboard zugreifen. Dort können sie den Rückgang des Verkehrs in jedem Gang oder die Verkehrsflüsse im ganzen Laden messen und sogar vorhersagen, wann es zu einem Stau in der Kassenzone kommt. Außerdem können Marken die Technologie nutzen, um den Erfolg von Werbeaktionen mit Aktionen in einzelnen Gängen zu vergleichen, um festzustellen, wann es sich lohnt, bestimmte Marketingkampagnen im Laden durchzuführen.

„Cloudera stellt uns eine durchgehende, moderne Plattform zum Machine Learning und branchenweit führenden Support zu Verfügung. Das spart uns Zeit und Aufwand bei der Wartung und Konfiguration, so dass wir uns auf das Wichtigste konzentrieren können – unseren Kunden einen höheren Nutzen zu verschaffen und ihnen dabei zu helfen, das Einkausfserlebnis zu verändern“, so Marco Doncel, CTO von Shoppermotion.

„Langsam sehen wir den Einsatz des IoT auch in echten Anwendungen, von der Optimierung von Industriebetrieben bis zu vernetzten Fahrzeugen und Predictive Maintenance. Shoppermotion hat mit der Verarbeitung von Big Data und Machine-Learning-Analysen eine IoT-Lösung geschaffen, wie sie bisher nicht möglich war, um die Handelsbranche aufzubrechen. Sie greifen auf Daten zu, die bisher nicht zugänglich waren, und nutzen sie, um für Kunden das Einkaufserlebnis zu verbessern und neue Marktchancen für Einzelhändler zu eröffnen. Die Handelsbranche wird durch diese innovative Anwendung des IoT für immer verändert“, so David Pieterse, Vice President, EMEA bei Cloudera.

Cloudera bietet eine moderne Plattform für Datenmanagement und -analyse auf Basis von Apache Hadoop sowie den neuesten Open Source-Technologien. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf Cloudera, um mit Unterstützung von Cloudera Enterprise – der schnellsten, einfachsten und sichersten Datenplattform der Gegenwart – ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Unsere Kunden erfassen, speichern, verarbeiten und analysieren auf effiziente Weise gewaltige Datenmengen und nutzen fortschrittliche Analysemethoden, um Unternehmensentscheidungen schneller, flexibler und kostengünstiger als je zuvor treffen zu können. Auf dem Weg zum Erfolg bieten wir unseren Kunden umfassenden Support, Schulungen und andere professionelle Services. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudera.com

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Erfolgsgeheimnisse von Multi- und Omni-Channel-Management

3. Fachkonferenz „Sales Performance Excellence“ am 23. März 2017 in Düsseldorf

Immer dynamischere Märkte und heterogenere Zielgruppen zwingen Unternehmen dazu, neue Strategien und Kundenzugänge zu nutzen, um im zunehmenden Wettbewerb zu bestehen. Vor allem das integrierte und zielgruppengerechte Bedienen aller aus Kundensicht geforderten Vertriebskanäle – das Omni-Channel-Management – stellt eine Herausforderung dar. Konsumenten fordern und nutzen simultan diverse Kanäle auf ihrer jeweiligen Customer Journey: vom Internet über Katalog und Online-Shop bis hin zu Foren oder Apps für mobile Endgeräte. Wie Unternehmen Multi- und Omni-Channel-Management erfolgreich gestalten und durch multiple Vertriebskanäle ihre Performance steigern, wird auf der 3. Fachkonferenz „Sales Performance Excellence“ am 23. März 2017 in Düsseldorf von Vertriebsexperten aus unterschiedlichen Branchen diskutiert. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Omni-Channel-Management bietet viele Möglichkeiten. Insbesondere können neue Absatzmärkte erschlossen werden, denn schließlich verlangen multioptionale Konsumenten auch eine entsprechende Auswahl an Absatzkanälen“, erklärt Professor Dr. Robert Daubner, Vertriebsexperte bei Horváth & Partners und Sprecher auf der Konferenz. „Aus Kundensicht steht jedoch nicht der Vertriebskanal im Mittelpunkt, sondern eine optimale Informations- und Einkaufserfahrung, auch Customer Experience genannt.“ Um eben diese dreht sich Daubners Vortrag „Salesroom Conversion: Digital Customer Experience als zentrale Herausforderung für den Vertrieb“, in dem er nicht nur über die Transformation des Vertriebs spricht, sondern auch über User Experience, E-Commerce und Touchpoint-Analysen.

Neben diesem Vortrag beleuchten zahlreiche Vertriebsexperten das Thema Omni Channel aus unterschiedlichen Perspektiven. So berichtet Dr. Nico Peters, Co-CEO und Managing Director des Finanzportals COMPEON, darüber, wie sich Omni Channel im Corporate Banking ausgestaltet. Und Thorsten Stradt, CMO/Geschäftsführer Marketing, E-Commerce und Retail bei der Werkstattkette A.T.U, gibt Erfolgsbeispiele für kundenorientierte Geschäftsentwicklung in Zeiten von Omni Channel.

„Für zukunftsorientierte Unternehmen gilt es, die Kommunikationskanäle nicht nur durch ein neues Online-Angebot oder einen Relaunch zu optimieren, sondern auch stationäres und Online-Geschäft so miteinander zu verknüpfen, dass für die Kunden kein Medienbruch sichtbar ist“, weiß Thorsten Lips, Konferenzleiter und Vertriebsexperte bei Horváth & Partners. Die Erfolgsfaktoren beim Aufbau neuer Vertriebskanäle sind Thema in seinem Vortrag am Nachmittag. „Um das Potenzial des digitalen Vertriebskanals bestmöglich auszuschöpfen, sollten dem Kunden entlang seiner Customer Journey die richtigen Inhalte und Zugänge zum Unternehmen bereitgestellt werden. No-Line Commerce ist aktuell das Maß aller Dinge.“ Vorträge zu Kundenakquisition im E-Commerce und die Optimierung des Omni Channeling durch Guided BI sowie ein Expertendialog runden das abwechslungsreiche Konferenzprogramm ab.

Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Vertrieb und angrenzenden Bereichen. Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/sales

Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Aktuelle Studie: Kaufentscheidungsprozess von Verbrauchern ist hochindividuell, flexibel und wird durch Werbung beeinflusst

75 % der Kontaktpunkte sind digitale Kontaktpunkte / 86 % der deutschen Verbraucher starten mit einer Auswahlliste in ihre Customer Journey / Ob Verbraucher eine Marke ihrer Auswahlliste kaufen oder nicht wird von gesehener Werbung beeinflusst

München, 07. März 2017__ Für Marken ist es wichtig, Verbraucher während des Kaufprozesses – online wie offline – zu begleiten, um die Entscheidung zu beeinflussen. Digitale Touchpoints spielen dabei für die Verbraucher eine entscheidende Rolle: Insgesamt sind drei Viertel (75 %) aller Kontakte im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses digital (global 62 %). Zu dieser Erkenntnis kommt eine Tiefenanalyse des Technologieunternehmens Quantcast und des Meinungsforschungsinstitutes Basis Research zum Kaufentscheidungsprozess von Verbrauchern über sechs Länder und acht Produktkategorien hinweg. Gleichzeitig ergab die Studie, dass deutsche Verbraucher sich früh auf eine Markenauswahl von zwei bis drei Marken beschränken – insgesamt geben 86 % (global 81 %) an, eine solche Auswahlliste zu haben. Der Kaufentscheidungsprozess gestaltet sich dabei in seiner Dauer sehr individuell. So variiert beispielsweise die Zeit vom Kaufwunsch bis zum endgültigen Kauf deutlich. Rund die Hälfte (48 %) aller deutscher Verbraucher benötigt weniger als vier Wochen bis zum Kauf, während sich knapp ein Zehntel (9 %) sechs Monate und länger Zeit lässt.

Breite Spanne an Emotionen und enge Auswahl an Marken
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Der Kaufprozess löst in seinem Verlauf sowohl positive wie negative Emotionen bei den Verbrauchern aus. Grundsätzlich empfinden deutsche Verbraucher oft positive Emotionen auf dem Weg zum Kauf: So bewerten 48 % den Prozess als interessant und 40 % haben sogar Spaß daran. Aber auch negative Gefühle werden genannt. So gaben 26 % der Befragten an, den Kaufprozess als komplex, 12 % als stressig und 5 % sogar als entmutigend zu empfinden. „Emotionales Targeting“ ist ein Ansatz, der sich wachsenden Interesses erfreut, da das Erkennen von Feinheiten in der emotionalen Verfassung der Verbraucher neue Chancen in der Ansprache bietet – insbesondere in Verbindung mit den verschiedenen Produkten und Kaufmotiven.

Die Analyse zeigt im internationalen Vergleich zudem, dass deutsche Verbraucher besonders markenbewusst sind. Sie kennen über alle untersuchten acht Produktgruppen hinweg im Schnitt rund zwölf Marken (11,7) – knapp drei mehr, als Verbraucher im internationalen Vergleich (9,3). Von diesen fast zwölf bekannten Marken schaffen es schließlich jedoch nur gut drei (3,2) auf die Auswahlliste (international 2,6). Ernsthaft für einen Kauf in Frage, ziehen die Verbraucher davon letztlich nur zwei Marken – eine Zahl, die bei Verbrauchern in Deutschland und weltweit identisch ist. Konkret danach gefragt, ob sie bereits eine bestimmte Marke im Kopf haben, die sie für den Kauf bevorzugen, antworteten 79 % der deutschen Verbraucher mit „Ja“ (international 75 %). Besonders interessant: Die frühe Markenpräferenz zeigen auch Verbraucher, die sich noch im Anfangsstadium ihrer Customer Journey befinden.

Marken auf der Auswahlliste können am Ende nicht immer punkten
In Deutschland kauft am Ende knapp die Hälfte (45 %) der Verbraucher eine Marke ihrer Auswahlliste (international 39 %). Immerhin 18 % vollziehen einen Sinneswandel und entscheiden sich für eine Marke, die zu Beginn ihrer Customer Journey nicht auf ihrer Auswahlliste stand (international 22 %). Der Hauptgrund für den Sinneswandel waren nach Angaben der Verbraucher meist preisbezogene Gründe, wie ein Sonderangebot oder eine Abverkaufsaktion (47 %) sowie ein besseres Preis-Leistungsverhältnis (46 %). Ganz vom Kauf abgekommen sind rund 22 % der deutschen Verbraucher (international 20 %).

In diesem Zusammenhang gibt die Studie klare Hinweise darauf, dass der zentrale Unterschied zwischen den Verbrauchern der drei zuvor genannten Kategorien die Werbung ist, die sie gesehen haben. So gaben 17 % der Verbraucher, die einen Sinneswandel vollzogen haben, an, Werbung einer Marke gesehen zu haben, die sie ursprünglich nicht in der Vorauswahl hatten (international 29 %). Im Vergleich haben nur 9 % der Verbraucher, die eine Marke ihrer ursprünglichen Auswahl gekauft haben, Werbung für eine andere Marke gesehen. Verbraucher mit einem Sinneswandel sehen also mit einer 1,9 Mal höheren Wahrscheinlichkeit Werbung einer Marke, die nicht auf ihrer Auswahlliste war, als Verbraucher ohne Sinneswandel.

„Wer als Marke auf die Auswahlliste der Verbraucher kommen möchte, muss einerseits mit seinen Marketingaktivitäten Aufmerksamkeit erzeugen, andererseits jedoch auch in der Schlussphase der Kaufentscheidung diese Markenprägung verstärken, um den Verbraucher zu einem Kauf zu führen“, erklärt Paco Panconcelli, Managing Director von Quantcast. „Gleichzeitig besteht für Marken selbst, wenn sie es nicht in die Vorauswahl geschafft haben, die Chance, wechselwillige Verbraucher durch Angebote und gezielte Ansprache im unteren Marketing Funnel zu überzeugen. Durch die Flexibilität der Customer Journey lassen sich einzelne Phasen heute nur schwer abgrenzen. Programmatic Advertising basierend auf Echtzeit-Daten zum Onlineverhalten von Verbrauchern ermöglicht es Werbetreibenden, genau auf diese Flexibilität aktiv zu reagieren und Verbraucher entlang ihrer digitalen Kaufentscheidung zu begleiten.“

Studiendesign:
Für die Studie befragte das unabhängige Meinungsforschungsinstitut Basis Research im Juli 2016 im Auftrag von Quantcast 2.257 Verbraucher in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, den USA und Australien, über vier Wochen hinweg. Der dreistufige Ansatz umfasste einen Eingangsfragebogen, ein digitales Tagebuch zu jedem Kontaktpunkt im Rahmen der Kaufentscheidung sowie einen Abschlussfragebogen, um Kaufmotive, vorangegangen Recherchen, Relevanz der Kontaktpunkte und die letztlichen Kaufgründe oder -hemmnisse zu erfassen. In Deutschland wurden insgesamt 397 Verbraucher befragt.

Über Quantcast
Quantcast ist ein Technologie-Unternehmen, das sich auf digitale Werbung und Zielgruppenmessung in Echtzeit spezialisiert hat. Dafür setzt das Unternehmen auf eine komplett eigen-entwickelte Lösung, die plattform-übergreifend Zielgruppen analysieren und ansteuern sowie Kampagnen ausspielen kann. Als eines der führenden Unternehmen für „Big Data“ misst Quantcast über 100 Millionen Websites und verarbeitet täglich bis zu 30 Petabytes an Daten. Diese Daten aus erster Hand ermöglichen Werbetreibenden, Agenturen und Publishern eine gezielte Ansprache und Analyse ihrer individuellen Zielgruppen. Schon heute vertrauen mehr als 1.000 Marken sowie führende Medienhäuser weltweit auf das Know-how und Produktangebot von Quantcast.
Quantcast wurde 2006 von Konrad Feldman (CEO) gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 750 Mitarbeiter an über 15 Standorten.
Weitere Informationen unter www.quantcast.de

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GMC Software: Neue Version der CCM-Lösung GMC Inspire

Analyse und Verbesserung der digitalen Customer Journey in einem Tool

GMC Software: Neue Version der CCM-Lösung GMC Inspire

Haar, 27. Februar 2017 – GMC Software, führender Anbieter von Lösungen für das Customer Communications Management, bietet ab sofort seine neueste Version von „GMC Inspire“ an. GMC Inspire R11 (Release 11) enthält über 500 Erweiterungen und bietet 25 neue Funktionen, mit denen Unternehmen aller Branchen eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen, die Sichtbarkeit während der Customer Journey überprüfen und Sofortmaßnahmen ergreifen können, um die Customer Experience zu verbessern.

GMC Inspire versetzt Anwender in allen Unternehmensbereichen in die Lage, über eine einfach bedienbare Web-Oberfläche Inhalte für verschiedene Kommunikationsformen zu erstellen, bearbeiten, verwalten, genehmigen und auszuliefern. Die Folge ist eine geringere Abhängigkeit von der IT.

Mit der Version 11 bietet GMC das erste Cloudbasierte Customer Experience (CX)/Customer Communications Management (CCM) Tool, die erste CCM-Lösung mit integrierter Customer Journey Mapping Technologie sowie das erste Mobile Software Development Kit für die mobile Kundenkommunikation an.

Kommentarfunktion:
R11 bietet für jede Cloud-Anwendung entlang des Prozesses eine Kommentarfunktion. Diese ermöglicht eine durchgängige Kommunikation von der Entwicklung bis zur Auslieferung. Verantwortliche können sich einen vollständigen Überblick über die Customer Journey verschaffen und einen detaillierten Einblick in die einzelnen Kontaktpunkte erhalten. Auf dieser Basis können sie den Autoren und für die Kundenkommunikation Verantwortlichen unmittelbares Feedback geben und damit über die gesamte Customer Journey hinweg für ein einheitliches Kundenerlebnis sorgen. Zudem erhält der Kunden-Service wertvolle Hinweise für Up- und Crosselling-Möglichkeiten; Änderungen und Freigaben von Dokumenten und Kommunikation lässt sich im Rahmen definierter Vorgaben beschleunigen.

Mapping Tool für Customer Journeys:
GMC Inspire R11 enthält ein revolutionäres Customer Journey Mapping Tool. Dieses cloudbasierte Tool macht es CX- und Marketing-Managern leicht, das gesamte CCM-Portfolio ihres Unternehmens über eine einheitliche Web-Oberfläche zu überblicken und aktiv zu verbessern. Diese können ihre Customer-Journey-Maps direkt mit den digitalen und physischen Touchpoints verknüpfen, mit denen ihre Kunden interagieren. Dies beinhaltet alle Kommunikationsformen von Verträgen über Angebote, Rechnungen und Policen bis hin zu Audio- und Videodateien, digitalen Werbeanzeigen, Webseiten und anderen Formaten.

GMC Inspire Mobile Advantage:
Mit dem Entwickler-Toolkit GMC Inspire Mobile Advantage können CX-Verantwortliche Kunden und Außendienstmitarbeitern ein responsives und interaktives Mobilerlebnis im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben bieten – ohne langwierige Abstimmungen mit der IT-Abteilung oder externen Dienstleistern.

„Die neuen Funktionen und Verbesserungen von GMC Inspire R11 tragen dem enormen Wandel, der gerade im CCM-Markt stattfindet, Rechnung,“ sagt Tamir Sigal, CMO, GMC Software. „Heute ist jeder Mitarbeiter dafür veranwortlich, den Kunden die bestmögliche Customer Experience zu bieten. R11 ermöglicht es allen Beteiligten im Unternehmen an der Transformation der Customer Experience teilzunehmen.“

Über GMC Software:
GMC Software hilft Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Wir verhelfen Organisationen zu stärkerer Kundenbindung durch zeitgemäße und relevante Kommunikation. Unsere Lösungen ermöglichen Mitarbeitern aller Abteilungen, eine inhaltsstarke und hochgradig individualisierte Omnichannel-Kommunikation zu entwickeln, die über die gesamte Customer Journey die Kundenbeziehung abbildet. GMC Software ist ein Tochterunternehmen der Neopost Digital Company mit über 20-jähriger Branchenerfahrung und mehr als 1.600 zufriedenen Kunden im Bereich Druckdienstleister, Banken und Versicherungen sowie im Gesundheitswesen.

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