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Erfolgsgeheimnisse von Multi- und Omni-Channel-Management

3. Fachkonferenz „Sales Performance Excellence“ am 23. März 2017 in Düsseldorf

Immer dynamischere Märkte und heterogenere Zielgruppen zwingen Unternehmen dazu, neue Strategien und Kundenzugänge zu nutzen, um im zunehmenden Wettbewerb zu bestehen. Vor allem das integrierte und zielgruppengerechte Bedienen aller aus Kundensicht geforderten Vertriebskanäle – das Omni-Channel-Management – stellt eine Herausforderung dar. Konsumenten fordern und nutzen simultan diverse Kanäle auf ihrer jeweiligen Customer Journey: vom Internet über Katalog und Online-Shop bis hin zu Foren oder Apps für mobile Endgeräte. Wie Unternehmen Multi- und Omni-Channel-Management erfolgreich gestalten und durch multiple Vertriebskanäle ihre Performance steigern, wird auf der 3. Fachkonferenz „Sales Performance Excellence“ am 23. März 2017 in Düsseldorf von Vertriebsexperten aus unterschiedlichen Branchen diskutiert. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Omni-Channel-Management bietet viele Möglichkeiten. Insbesondere können neue Absatzmärkte erschlossen werden, denn schließlich verlangen multioptionale Konsumenten auch eine entsprechende Auswahl an Absatzkanälen“, erklärt Professor Dr. Robert Daubner, Vertriebsexperte bei Horváth & Partners und Sprecher auf der Konferenz. „Aus Kundensicht steht jedoch nicht der Vertriebskanal im Mittelpunkt, sondern eine optimale Informations- und Einkaufserfahrung, auch Customer Experience genannt.“ Um eben diese dreht sich Daubners Vortrag „Salesroom Conversion: Digital Customer Experience als zentrale Herausforderung für den Vertrieb“, in dem er nicht nur über die Transformation des Vertriebs spricht, sondern auch über User Experience, E-Commerce und Touchpoint-Analysen.

Neben diesem Vortrag beleuchten zahlreiche Vertriebsexperten das Thema Omni Channel aus unterschiedlichen Perspektiven. So berichtet Dr. Nico Peters, Co-CEO und Managing Director des Finanzportals COMPEON, darüber, wie sich Omni Channel im Corporate Banking ausgestaltet. Und Thorsten Stradt, CMO/Geschäftsführer Marketing, E-Commerce und Retail bei der Werkstattkette A.T.U, gibt Erfolgsbeispiele für kundenorientierte Geschäftsentwicklung in Zeiten von Omni Channel.

„Für zukunftsorientierte Unternehmen gilt es, die Kommunikationskanäle nicht nur durch ein neues Online-Angebot oder einen Relaunch zu optimieren, sondern auch stationäres und Online-Geschäft so miteinander zu verknüpfen, dass für die Kunden kein Medienbruch sichtbar ist“, weiß Thorsten Lips, Konferenzleiter und Vertriebsexperte bei Horváth & Partners. Die Erfolgsfaktoren beim Aufbau neuer Vertriebskanäle sind Thema in seinem Vortrag am Nachmittag. „Um das Potenzial des digitalen Vertriebskanals bestmöglich auszuschöpfen, sollten dem Kunden entlang seiner Customer Journey die richtigen Inhalte und Zugänge zum Unternehmen bereitgestellt werden. No-Line Commerce ist aktuell das Maß aller Dinge.“ Vorträge zu Kundenakquisition im E-Commerce und die Optimierung des Omni Channeling durch Guided BI sowie ein Expertendialog runden das abwechslungsreiche Konferenzprogramm ab.

Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Vertrieb und angrenzenden Bereichen. Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/sales

Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
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Aktuelle Studie: Kaufentscheidungsprozess von Verbrauchern ist hochindividuell, flexibel und wird durch Werbung beeinflusst

75 % der Kontaktpunkte sind digitale Kontaktpunkte / 86 % der deutschen Verbraucher starten mit einer Auswahlliste in ihre Customer Journey / Ob Verbraucher eine Marke ihrer Auswahlliste kaufen oder nicht wird von gesehener Werbung beeinflusst

München, 07. März 2017__ Für Marken ist es wichtig, Verbraucher während des Kaufprozesses – online wie offline – zu begleiten, um die Entscheidung zu beeinflussen. Digitale Touchpoints spielen dabei für die Verbraucher eine entscheidende Rolle: Insgesamt sind drei Viertel (75 %) aller Kontakte im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses digital (global 62 %). Zu dieser Erkenntnis kommt eine Tiefenanalyse des Technologieunternehmens Quantcast und des Meinungsforschungsinstitutes Basis Research zum Kaufentscheidungsprozess von Verbrauchern über sechs Länder und acht Produktkategorien hinweg. Gleichzeitig ergab die Studie, dass deutsche Verbraucher sich früh auf eine Markenauswahl von zwei bis drei Marken beschränken – insgesamt geben 86 % (global 81 %) an, eine solche Auswahlliste zu haben. Der Kaufentscheidungsprozess gestaltet sich dabei in seiner Dauer sehr individuell. So variiert beispielsweise die Zeit vom Kaufwunsch bis zum endgültigen Kauf deutlich. Rund die Hälfte (48 %) aller deutscher Verbraucher benötigt weniger als vier Wochen bis zum Kauf, während sich knapp ein Zehntel (9 %) sechs Monate und länger Zeit lässt.

Breite Spanne an Emotionen und enge Auswahl an Marken
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Der Kaufprozess löst in seinem Verlauf sowohl positive wie negative Emotionen bei den Verbrauchern aus. Grundsätzlich empfinden deutsche Verbraucher oft positive Emotionen auf dem Weg zum Kauf: So bewerten 48 % den Prozess als interessant und 40 % haben sogar Spaß daran. Aber auch negative Gefühle werden genannt. So gaben 26 % der Befragten an, den Kaufprozess als komplex, 12 % als stressig und 5 % sogar als entmutigend zu empfinden. „Emotionales Targeting“ ist ein Ansatz, der sich wachsenden Interesses erfreut, da das Erkennen von Feinheiten in der emotionalen Verfassung der Verbraucher neue Chancen in der Ansprache bietet – insbesondere in Verbindung mit den verschiedenen Produkten und Kaufmotiven.

Die Analyse zeigt im internationalen Vergleich zudem, dass deutsche Verbraucher besonders markenbewusst sind. Sie kennen über alle untersuchten acht Produktgruppen hinweg im Schnitt rund zwölf Marken (11,7) – knapp drei mehr, als Verbraucher im internationalen Vergleich (9,3). Von diesen fast zwölf bekannten Marken schaffen es schließlich jedoch nur gut drei (3,2) auf die Auswahlliste (international 2,6). Ernsthaft für einen Kauf in Frage, ziehen die Verbraucher davon letztlich nur zwei Marken – eine Zahl, die bei Verbrauchern in Deutschland und weltweit identisch ist. Konkret danach gefragt, ob sie bereits eine bestimmte Marke im Kopf haben, die sie für den Kauf bevorzugen, antworteten 79 % der deutschen Verbraucher mit „Ja“ (international 75 %). Besonders interessant: Die frühe Markenpräferenz zeigen auch Verbraucher, die sich noch im Anfangsstadium ihrer Customer Journey befinden.

Marken auf der Auswahlliste können am Ende nicht immer punkten
In Deutschland kauft am Ende knapp die Hälfte (45 %) der Verbraucher eine Marke ihrer Auswahlliste (international 39 %). Immerhin 18 % vollziehen einen Sinneswandel und entscheiden sich für eine Marke, die zu Beginn ihrer Customer Journey nicht auf ihrer Auswahlliste stand (international 22 %). Der Hauptgrund für den Sinneswandel waren nach Angaben der Verbraucher meist preisbezogene Gründe, wie ein Sonderangebot oder eine Abverkaufsaktion (47 %) sowie ein besseres Preis-Leistungsverhältnis (46 %). Ganz vom Kauf abgekommen sind rund 22 % der deutschen Verbraucher (international 20 %).

In diesem Zusammenhang gibt die Studie klare Hinweise darauf, dass der zentrale Unterschied zwischen den Verbrauchern der drei zuvor genannten Kategorien die Werbung ist, die sie gesehen haben. So gaben 17 % der Verbraucher, die einen Sinneswandel vollzogen haben, an, Werbung einer Marke gesehen zu haben, die sie ursprünglich nicht in der Vorauswahl hatten (international 29 %). Im Vergleich haben nur 9 % der Verbraucher, die eine Marke ihrer ursprünglichen Auswahl gekauft haben, Werbung für eine andere Marke gesehen. Verbraucher mit einem Sinneswandel sehen also mit einer 1,9 Mal höheren Wahrscheinlichkeit Werbung einer Marke, die nicht auf ihrer Auswahlliste war, als Verbraucher ohne Sinneswandel.

„Wer als Marke auf die Auswahlliste der Verbraucher kommen möchte, muss einerseits mit seinen Marketingaktivitäten Aufmerksamkeit erzeugen, andererseits jedoch auch in der Schlussphase der Kaufentscheidung diese Markenprägung verstärken, um den Verbraucher zu einem Kauf zu führen“, erklärt Paco Panconcelli, Managing Director von Quantcast. „Gleichzeitig besteht für Marken selbst, wenn sie es nicht in die Vorauswahl geschafft haben, die Chance, wechselwillige Verbraucher durch Angebote und gezielte Ansprache im unteren Marketing Funnel zu überzeugen. Durch die Flexibilität der Customer Journey lassen sich einzelne Phasen heute nur schwer abgrenzen. Programmatic Advertising basierend auf Echtzeit-Daten zum Onlineverhalten von Verbrauchern ermöglicht es Werbetreibenden, genau auf diese Flexibilität aktiv zu reagieren und Verbraucher entlang ihrer digitalen Kaufentscheidung zu begleiten.“

Studiendesign:
Für die Studie befragte das unabhängige Meinungsforschungsinstitut Basis Research im Juli 2016 im Auftrag von Quantcast 2.257 Verbraucher in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, den USA und Australien, über vier Wochen hinweg. Der dreistufige Ansatz umfasste einen Eingangsfragebogen, ein digitales Tagebuch zu jedem Kontaktpunkt im Rahmen der Kaufentscheidung sowie einen Abschlussfragebogen, um Kaufmotive, vorangegangen Recherchen, Relevanz der Kontaktpunkte und die letztlichen Kaufgründe oder -hemmnisse zu erfassen. In Deutschland wurden insgesamt 397 Verbraucher befragt.

Über Quantcast
Quantcast ist ein Technologie-Unternehmen, das sich auf digitale Werbung und Zielgruppenmessung in Echtzeit spezialisiert hat. Dafür setzt das Unternehmen auf eine komplett eigen-entwickelte Lösung, die plattform-übergreifend Zielgruppen analysieren und ansteuern sowie Kampagnen ausspielen kann. Als eines der führenden Unternehmen für „Big Data“ misst Quantcast über 100 Millionen Websites und verarbeitet täglich bis zu 30 Petabytes an Daten. Diese Daten aus erster Hand ermöglichen Werbetreibenden, Agenturen und Publishern eine gezielte Ansprache und Analyse ihrer individuellen Zielgruppen. Schon heute vertrauen mehr als 1.000 Marken sowie führende Medienhäuser weltweit auf das Know-how und Produktangebot von Quantcast.
Quantcast wurde 2006 von Konrad Feldman (CEO) gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 750 Mitarbeiter an über 15 Standorten.
Weitere Informationen unter www.quantcast.de

Xing: https://www.xing.com/companies/quantcastdeutschlandgmbh
Blog: http://www.quantcast.com/inside-quantcast
Twitter: http://twitter.com/quantcast
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GMC Software: Neue Version der CCM-Lösung GMC Inspire

Analyse und Verbesserung der digitalen Customer Journey in einem Tool

GMC Software: Neue Version der CCM-Lösung GMC Inspire

Haar, 27. Februar 2017 – GMC Software, führender Anbieter von Lösungen für das Customer Communications Management, bietet ab sofort seine neueste Version von „GMC Inspire“ an. GMC Inspire R11 (Release 11) enthält über 500 Erweiterungen und bietet 25 neue Funktionen, mit denen Unternehmen aller Branchen eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen, die Sichtbarkeit während der Customer Journey überprüfen und Sofortmaßnahmen ergreifen können, um die Customer Experience zu verbessern.

GMC Inspire versetzt Anwender in allen Unternehmensbereichen in die Lage, über eine einfach bedienbare Web-Oberfläche Inhalte für verschiedene Kommunikationsformen zu erstellen, bearbeiten, verwalten, genehmigen und auszuliefern. Die Folge ist eine geringere Abhängigkeit von der IT.

Mit der Version 11 bietet GMC das erste Cloudbasierte Customer Experience (CX)/Customer Communications Management (CCM) Tool, die erste CCM-Lösung mit integrierter Customer Journey Mapping Technologie sowie das erste Mobile Software Development Kit für die mobile Kundenkommunikation an.

Kommentarfunktion:
R11 bietet für jede Cloud-Anwendung entlang des Prozesses eine Kommentarfunktion. Diese ermöglicht eine durchgängige Kommunikation von der Entwicklung bis zur Auslieferung. Verantwortliche können sich einen vollständigen Überblick über die Customer Journey verschaffen und einen detaillierten Einblick in die einzelnen Kontaktpunkte erhalten. Auf dieser Basis können sie den Autoren und für die Kundenkommunikation Verantwortlichen unmittelbares Feedback geben und damit über die gesamte Customer Journey hinweg für ein einheitliches Kundenerlebnis sorgen. Zudem erhält der Kunden-Service wertvolle Hinweise für Up- und Crosselling-Möglichkeiten; Änderungen und Freigaben von Dokumenten und Kommunikation lässt sich im Rahmen definierter Vorgaben beschleunigen.

Mapping Tool für Customer Journeys:
GMC Inspire R11 enthält ein revolutionäres Customer Journey Mapping Tool. Dieses cloudbasierte Tool macht es CX- und Marketing-Managern leicht, das gesamte CCM-Portfolio ihres Unternehmens über eine einheitliche Web-Oberfläche zu überblicken und aktiv zu verbessern. Diese können ihre Customer-Journey-Maps direkt mit den digitalen und physischen Touchpoints verknüpfen, mit denen ihre Kunden interagieren. Dies beinhaltet alle Kommunikationsformen von Verträgen über Angebote, Rechnungen und Policen bis hin zu Audio- und Videodateien, digitalen Werbeanzeigen, Webseiten und anderen Formaten.

GMC Inspire Mobile Advantage:
Mit dem Entwickler-Toolkit GMC Inspire Mobile Advantage können CX-Verantwortliche Kunden und Außendienstmitarbeitern ein responsives und interaktives Mobilerlebnis im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben bieten – ohne langwierige Abstimmungen mit der IT-Abteilung oder externen Dienstleistern.

„Die neuen Funktionen und Verbesserungen von GMC Inspire R11 tragen dem enormen Wandel, der gerade im CCM-Markt stattfindet, Rechnung,“ sagt Tamir Sigal, CMO, GMC Software. „Heute ist jeder Mitarbeiter dafür veranwortlich, den Kunden die bestmögliche Customer Experience zu bieten. R11 ermöglicht es allen Beteiligten im Unternehmen an der Transformation der Customer Experience teilzunehmen.“

Über GMC Software:
GMC Software hilft Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Wir verhelfen Organisationen zu stärkerer Kundenbindung durch zeitgemäße und relevante Kommunikation. Unsere Lösungen ermöglichen Mitarbeitern aller Abteilungen, eine inhaltsstarke und hochgradig individualisierte Omnichannel-Kommunikation zu entwickeln, die über die gesamte Customer Journey die Kundenbeziehung abbildet. GMC Software ist ein Tochterunternehmen der Neopost Digital Company mit über 20-jähriger Branchenerfahrung und mehr als 1.600 zufriedenen Kunden im Bereich Druckdienstleister, Banken und Versicherungen sowie im Gesundheitswesen.

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CCW: Perfekte Contact Center Lösung für den Mittelstand

CallCenterWorld 2017 / Mit CSI: Deliberate die Hand am Puls des Kunden / Genesys-Technologie als Basis: schnell, flexibel, kostengünstig

CCW: Perfekte Contact Center Lösung für den Mittelstand

Thomas Denk, Geschäftsführer Deliberate (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 13. Februar 2017. Erfolg heißt heute mehr denn je seine Kunden kennen und verstehen. Basis dafür sind jede Menge Daten, die der Kunde hinterlässt. Und ein exzellentes Reporting, das diese Daten transparent macht. Deliberate bringt zur CallCenterWorld 2017 eine Contact Center Lösung, die genau dies leistet. Sie basiert auf der Spitzentechnologie von Genesys und ist genau auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten.

Es ist eine kleine Revolution – für die Contact Center Branche ebenso wie für potenzielle Anwender. Noch nie gab es eine Contact Center Lösung für den Mittelstand, die so viele Vorteile unter einen Hut bringt:
-mehrfach preisgekrönte Technologie von Genesys
-mächtige Funktionalität – flexibel und bedarfsorientiert nutzbar
-extrem schnelle Implementierung – innerhalb von vier Wochen startklar
-garantierter Festpreis
-exzellentes Reporting

Dies sind die wesentlichen Merkmale der neuen Contact Center Lösung namens CSI: Deliberate, die das Böblinger Unternehmen Deliberate auf der CallCenterWorld 2017 in Berlin präsentiert.

Entscheidend: Daten analysieren, Ergebnisse messen

CSI: Deliberate vereint die entscheidenden Basisfunktionen, die heute jedes Unternehmen braucht, um nah beim Kunden und mindestens auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb zu sein: Das System erfasst alle Daten, die der Kunde in den verschiedenen Kanälen hinterlässt. Diese Daten stellt es auf einer einheitlichen Oberfläche zur Verfügung. Selbstverständlich unterstützt CSI: Deliberate ein einheitliches Reporting und bietet so die Basis für detaillierte Analysen. Die Reportings stehen exzellent visualisiert in Echtzeit zur Verfügung.

Diese Transparenz gibt dem Unternehmen die Chance, alle Veränderungen im Kundenverhalten sehr schnell und sehr genau zu messen und auszuwerten. Damit lassen sich die Auswirkungen von Eingriffen in kundenrelevante interne Prozesse ebenso analysieren wie die Ergebnisse von Marketing-Kampagnen oder speziellen Vertriebs-Aktionen. Verläuft beispielsweise eine Kampagne nicht wie gewünscht, kann man den Markt über zusätzliche Discounts oder sonstige Aktionen stimulieren. Wie diese Maßnahmen greifen und wie die Zielgruppen darauf reagieren, lässt sich dann mit CSI: Deliberate nahezu in Echtzeit verfolgen.

„Auf diese Weise hat der Anwender quasi die Hand direkt am Puls des Kunden“, erklärt Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Gerade in der direkten Messbarkeit und der Möglichkeit, die Erfolge von Maßnahmen sofort im ganzen Unternehmen verfügbar zu machen, liege ein enormes Differenzierungspotential.
CSI: Deliberate ist laut Thomas Denk „die leistungsfähigste Contact Center Lösung, die ein Mittelständler heute im Markt findet. Sie ist extrem schnell implementiert und bietet einen Grad an Flexibilität, der seinesgleichen sucht.“

Deliberate bietet seine Contact Center Lösung zum garantierten Festpreis. Und: Sie ist innerhalb von nur vier Wochen implementiert und startklar.

Deliberate auf der
CallCenterWorld Berlin (21.02. bis 23.02.2017)
Halle 2, Stand 2D28

Hinweis für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk finden Sie im Anhang. Weiteres Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate ist der führende Contact Center Spezialist für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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NDR-Beitrag Nackt im Netz – der „gläserne“ Internet-Nutzer und die Gefahren

NDR-Beitrag Nackt im Netz - der "gläserne" Internet-Nutzer und die Gefahren

Auch wenn der etwas reißerische Titel etwas anderes vermuten lässt, geht es im Beitrag des Fernsehsenders NDR mit dem Titel „Nackt im Netz“ ( https://youtu.be/yGXb-ChrSFA) in erster Linie nicht um Sex und Pornografie, sondern um die Gefahren, die das reine Surfen im Internet heute für die Privatsphäre von uns allen bergen kann. Dabei sei es einmal dahingestellt, ob wie im NDR-Beitrag dargestellt ein Polizeikommissar seine Bitte an einem Kollegen in England um Unterstützung bei einer Ermittlung unbedingt mit Google Translator übersetzen muss – und dabei interne Informationen wie z.B. die Aktennummer des Verfahrens preis gibt – oder ob ein Richter beim Online-Shoppen nach einer neuen Robe unbedingt auf einschlägigen Sado/Maso-Seiten vorbeischauen muss (womit wir doch wieder in der „Schmuddelecke“ angekommen wären).

Tatsache ist: Über das Aktivitätsprofil im Browser und entsprechende Browser-Plugins/-Addons ist es möglich, das Online-Verhalten des Benutzers auszulesen und über entsprechende Big Data-Methoden zu analysieren. Dabei – auch das zeigt der NDR-Beitrag – funktioniert die vermeintliche Anonymisierung nicht immer – sondern es ist, so zumindest die Einschätzung des Big Data-Experten im Bericht, verhältnismäßig einfach, daraus auch personenbezogene Daten wie den Namen zu extrahieren und damit konkreten Personen zuzuordnen.

Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH ( http://progtech.net), eines auf die Bereiche IT-Security und Cloud Computing spezialisierten Systemhauses, kommentiert den Fernsehbericht wie folgt: „Für Unternehmen und deren Mitarbeiter, die heute mit und im Internet arbeiten, kann die Erkenntnis deshalb nur lauten, einem potentiellen „Datendieb“ möglichst wenig Angriffsflächen zu bieten. Dies beginnt bei der Aufklärung der Mitarbeiter, beinhaltet die Kontrolle der im Unternehmen eingesetzten Internet-Browser (und deren Zusatzprogramme) und führt über die Kontrolle, welche web- und cloudbasierten Programme eingesetzt werden bis zu Vorkehrungen, Datenschutz und Datensicherheit der im Unternehmen verfügbaren und via Internet geteilten Informationen und Daten auf ein höchstmögliches Niveau zu heben.“

Customer Journey und User Experience – Damit es für den Internetnutzer möglichst einfach und bequem wird

Wenn dann noch, wie die NDR-Redakteurin in einer „Under Cover“-Aktion nachweist, diese Daten nicht nur erfasst, sondern auch noch an Unternehmen verkauft werden, wird das Ganze zum Ärgernis, denn so erhalten Dritte Zugriff auf Daten, die nicht für sie bestimmt sind und – zumindest in Deutschland – nach geltenden Datenschutzgesetzen nicht erhoben und schon gar nicht weitergegeben werden dürfen.

Die Käufer solcher Internetnutzerprofile rechtfertigen ihr Tun in diesen Fällen meist damit, dass man dem Nutzer doch eine möglichst angenehme „User Experience“ ermöglichen möchte – der oben genannte Richter würde dann zukünftig wohl beim nächsten Besuch auf dem Roben-Onlineshop gleich die entsprechenden SM-Seiten als Werbung angezeigt bekommen. Ein weiteres Schlagwort, das häufig als Rechtfertigung für die Sammelwut von Nutzerdaten im Internet genannt wird, ist die so genannte „Customer Journey“, also die Reise, die ein Kunde unternimmt, bis er sich für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung entscheidet. Je genauer ein Anbieter diese Reise kennt, desto besser kann er sich als „Reisebegleiter“ anbieten und seine Werbung bzw. Angebote genau dort einblenden, wo er weiß, dass der Internetnutzer „Station macht“.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wer also bisher glaubte, dass es den Aufwand und die Möglichkeiten von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden bedarf, um das Online-Verhalten von Internetnutzern auszuspähen, wird spätestens mit dem NDR-Bericht eines Besseren belehrt.

NDR-Beitrag „Nackt im Netz“
https://youtu.be/yGXb-ChrSFA

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Ingenious Technologies AG: Weps gewinnt MarTech Contest

Start up Weps gewinnt MarTech Contest für
Bild: Johannes Ortlieb , Head of Sales DACH, Alexander Likhachev ,Account Manager, beide Ingenious Technologies, Juhan Kaarma und Jorma Jürlsaar, beide Mitbegründer weps (v.l.n.r.)

Ein junges Unternehmen aus Estland hat den Ingenious Technologies Start-up Contest gewonnen. Weps, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz innerhalb von 2 Minuten eine Webseite erstellt, konnte sich auf der diesjährigen Ingenious Wettbewerb gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und baut jetzt mit der preisgekrönten Marketingtechnologie Ingenious Enterprise und der Unterstützung des Ingenious Teams sein Business aus.

Weps ist ein modulares System, dass – so wie ein Baukastensystem – hilft, individuelle Homepages zu erstellen. Ungewöhnlich dabei ist, dass der Kunde über eine Chatfunktion mit intelligentem Bot geführt wird und dabei einfache Fragen beantworten muss. Aus diesen Informationen heraus werden dann die einzelnen Bestandteile der neuen Homepage generiert.

 

„Wir konnten es erst nicht glauben, dass wir den Preis gewonnen haben. Dass wir jetzt die Marketingtechnologie Ingenious Enterprise kostenfrei nutzen können ist für uns das ganz große Los“, freut sich der 23jährige Mitgründer Juhan Kaarma. „So können wir professionell starten, gleich von Anfang an. Damit hätten wir nie gerechnet“.  Denn dass das junge Gründerteam mit Jorma Jürlsaar und Taavid Mikomägl vom Ingenious Technologies Contest anlässlich der dmexco erfahren hat, war ein glücklicher Zufall. Als eins von neun Startups zog Weps im September vergangenen Jahres für drei Monate in den Plug and Play Accelerator des Axel-Springer Verlags nach Berlin. Dort nahmen die jungen Unternehmer im Rahmen des 100-tägigen Programms an Pitch Trainings, Workshops und Mentorentagen teil. „An unserem international ausgelegten Accelerator Programm haben bereits über 200 Gründer aus 32 Ländern teilgenommen. Mehr als die Hälfte unserer Startups hat eine Anschlußfinanzierung erhalten“, ergänzt Frauke Mispagel, Managing Director bei Axel Springer Plug and Play.

Auch weitere Unternehmen, wie zum Beispiel Accenture und die Deutsche Bank, sind in der Startup-Schmiede vertreten und unterstützen die jungen Gründer mit ihrem Know How. Von Accenture erfuhren die Weps-Gründer dann auch vom Ingenious Technologies Contest für Startups und empfahlen ihnen, sich direkt online zu bewerben.

Ingenious Enterprise, das sich bereits in der Implementierungsphase bei Weps befindet, deckt sich ideal mit den Anforderungen des Unternehmens, das nach seinem Heimatmarkt Estland jetzt auch in Deutschland und demnächst in Indien seine Dienste anbieten wird. In einem ersten Schritt werden sich die drei Gründer ein eigenes Partnernetzwerk aufbauen und dieses durch die Ingenious Enterprise Plattform managen, automatisieren und optimieren, um sich schnell einen hohen Bekanntheitsgrad aufzubauen und relevanten Traffic zu generieren. „Über entsprechende Kontakte verfügen wir bereits, jetzt können wir diese endlich auch professionalisieren und monetarisieren, ergänzt Juhan voller Tatendrang.“

 

Die Idee für das Projekt ist aus der Praxis entstanden, erklärt der technikbegeisterte Gründer Jorma Jürlsaar, der seit seinem 13 Lebensjahr programmiert und bereits mit 17 Jahren seine erste Webagentur eröffnet. Heute ist Jorma 20 Jahre alt und bereits ein alter Hase im Geschäft. Dass sie mit ihrem Business Modell den Markt schnell erreichen werden, darüber sind sich Jorma, Juhan und Taavis einig.

In 2 Minuten zur eignen Website, ohne aufwändigen Prozess und unglaublich authentisch für kleines Geld – das kann klappen!

Mehr Info:

Getweps.com

ingenioustechnologies.com

Über Ingenious Technologies:

Ingenious Technologies AG (www.Ingenioustechnologies.com) ist unabhängiger Technologie-Provider für Business Analytics und Marketing Automation mit Hauptsitz in Berlin. 2012 von erfahrenen Online Marketing Experten in den Bereichen Technologie, Marketing und Sales gegründet, liegt der Fokus des Unternehmens auf der Entwicklung und Vermarktung innovativer und hochskalierbarer Technologie für Online Marketing und eCommerce. Mit der cloudbasierenden SaaS-Lösung Ingenious Enterprise können Merchants, Marktplätze und Agenturen sämtliche Online Marketing-Aktivitäten und Partnerschaften kanal- und geräteübergreifend über eine Plattform beobachten, analysieren, optimieren und global abwickeln. Ingenious Enterprise erfüllt alle Ansprüche an Multi-Channel Tracking, Affiliate Software, Private Network Platform sowie Rating, Billing, Accounting und Payment. Das Unternehmen betreut und unterstützt mit einer hausinternen Service Excellence-Abteilung weltweit namhafte Kunden aus Retail, Finanzwirtschaft, Mode- und Lifestyle-Welt sowie Travel und Telekommunikation.

Christian Kleinsorge (CEO) und Eugen Becker (CTO) halten das Unternehmen vertrieblich und technologisch auf Expansionskurs, um die Stellung als technologischer Innovationsführer stetig auszubauen.
Die für den Markt wichtige Innovationskraft sichert sich der Technologie-Anbieter durch eine eigene Forschung- und Entwicklungsabteilung.

 

Über weps:
2016 gegründet hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Estland. Das Erstellen einer Website mit Weps ist einfach, blitzschnell und günstig dank der intuitive CMS. Einfach die Fragen von der innovativen Chatbot mit ja oder nein beantworten und Weps erstellt Ihre Website auf jedem Gerät innerhalb 2 Minuten!

 

Weps gewinnt Martech Contest

 

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Questback erschließt für DER Touristik neue Wege beim Customer Experience Management

DER Touristik prüft künftig die Weiterempfehlungsbereitschaft seiner Kunden

Köln, 12.12.2016 – Questback, Anbieter von Feedback Management Software, wurde gemeinsam mit der SKOPOS Connect GmbH von DER Touristik beauftragt, die Kundenzufriedenheit entlang der Touchpoints der Customer Journey aller sechs Reiseveranstalter-Marken zu optimieren. Dazu hat das Unternehmen eine permanente Gästebefragung sowie die Abfrage des Net Promoter Score (NPS) eingeführt, dem wichtigsten Indikator für Weiterempfehlungsbereitschaft. Zudem wird die Zufriedenheit der Kunden zu den Touchpoints der Customer Journey rund um die Buchung und die Reiseerfahrung erhoben. Aufgabe von Questback ist unter anderem die Entwicklung einer technischen Plattform, die eine einheitliche Vorgehensweise bei Befragung und Messung sicherstellt sowie die Ergebnisse der NPS-Befragung in einem Dashboard zusammenführt, das alle wichtigen Kontaktpunkte der Customer Journey darstellt und vertiefende Analysen erlaubt. SKOPOS Connect berät den Kunden bei der inhaltlichen Gestaltung der Customer Experience Plattform sowie der Auswertung und Analyse der Daten über das Dashboard. Als Berater zwischen dem Customer-Experience Management der DER Touristik und allen beteiligten Partnern bringt SKOPOS Connect seine Expertise aus der Marktforschung ein und ist für das technische Set-Up sowie das Management des umfangreichen Projekts verantwortlich.

Net Promoter Score als wichtige Kennzahl für Reiseveranstalter

Die DER Touristik gehört zu Europas führenden Reiseveranstaltern. „Nicht irgendein Urlaub, sondern DER Urlaub“ ist das Motto von Deutschlands zweitgrößtem Reiseveranstalter. Um den Endkunden der sechs DER Touristik Marken ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie DERTOUR, Meier“s Weltreisen und ADAC Reisen künftig eine außergewöhnliche und stimmige Customer Experience bieten zu können, möchte das Unternehmen die Kundenzufriedenheit an verschiedenen Touchpoints abfragen, um mit Hilfe von Kundenfeedback die eigenen Prozesse zu verbessern. „Der Net Promoter Score ist hier unser Instrument der Wahl, um sehr schnell und direkt von unseren Gästen zu erfahren, wie zufrieden sie mit uns waren“, sagt Stefan Berg, Leiter Kundenbeziehungsmanagement (CRM) bei DER Touristik.

Reporting mit dynamischen Dashboards

Ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Beauftragung von Questback war der Reifegrad der Feedback Software Questback EFS, vor allem in Bezug auf die Darstellung der Ergebnisse mithilfe dynamischer, personalisierbarer Dashboards. Um zeitnah und gezielt reagieren zu können, wünschte sich DER Touristik ein Reporting System, das nicht nur einfach zu bedienen ist, sondern individuell auf die Bedürfnisse einzelner Stakeholder zugeschnitten werden kann. Dabei können nicht nur zentrale KPI wie der NPS schnell erfasst werden, sondern auch Zufriedenheitstreiber ermittelt und an unterschiedlichen Touchpoints verglichen werden. Das resultiert in zufriedeneren Kunden und einem entsprechenden Return on Invest. „Für Unternehmen, die ihre Kunden mit einer einzigartigen Customer Experience überzeugen wollen, ist Echtzeit-Feedback-Messung ein echter Wettbewerbsvorteil. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Expertise überzeugen konnten“, so Ulrich Beckmann, Senior Vice President Central Europe von Questback.

Questback ist Europas Marktführer für Enterprise Feedback Management-Software mit mehr als einer Milliarde abgeschlossener Umfragen. Über 4000 Kunden aus allen Branchen nutzen die Softwarelösungen für komplexe Mitarbeiterbefragungen, Kundenbefragungen und Marktforschung. Dazu zählen zum Beispiel Lufthansa, Telekom, Payback, Hilti, Daimler und Coca-Cola.

Questback bildet den gesamten Feedback-Prozess von Datenerhebung über deren Verarbeitung bis hin zur Visualisierung ab. Hier endet die Wertschöpfungskette der Daten nicht in einem statischen Reporting, denn Questback setzt Kundenmeinung, Mitarbeiter-Feedback und Unternehmenskennzahlen in Beziehung. Dynamische Auswertungs-Tools liefern Echtzeit-Erkenntnisse für belastbare Entscheidungen. Questback hostet alle Daten in deutschen ISO- und BSI-zertifizierten Data-Centern. Das Unternehmen hat heute Niederlassungen in 19 Ländern und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter. Deutscher Unternehmenssitz ist Köln. Hauptfirmensitz ist Oslo, Norwegen. Mehr zu Questback und Feedback finden Sie unter www.questback.de

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Für Gipfelstürmer: Jabra macht Fachhändler zu 100% Headset-Profis

Jabra aktiviert Fachhändler mit DACH-Kampagne – VIP-Workshop in den Chiemgauer Alpen

Für Gipfelstürmer: Jabra macht Fachhändler zu 100% Headset-Profis

(Bildquelle: Jabra/GN Audio)

Rosenheim, 17. November 2016. Mit einer gezielten Kampagne für den Fachhandel aktiviert der Sound-Experte Jabra seine Partner in der DACH-Region. Die Aktion unter dem Motto „100% Headset-Profi“ richtet sich an Reseller in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Ziel, diese zu Jabra-Gipfelstürmern zu machen. Gemeinsam mit ihren Distributoren schult Jabra sie zu allen Aspekten des Headset-Verkaufs, informiert zu aktuellen Markt-Trends und gibt ihnen umfassende Vertriebs- und Marketingunterstützung an die Hand. Highlight ist ein exklusiver VIP-Workshop im Februar 2017 vor der eindrucksvollen Kulisse der Chiemgauer Alpen.

„Bei Jabra stehen die Partner immer im Fokus – vom großen Systemhaus bis zum SMB-Reseller. Mit unserer neuen Kampagne stärken wir unsere Fachhändler und schulen sie zu hundertprozentigen Headset-Profis.“, sagt Diana Nour El-Din, Managing Director DACH bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Ganz gleich, ob Zubehörgeschäft oder Türöffner für neue Projekte wie Unified Communications: Unsere innovativen Audio-Lösungen bieten Kunden einen echten Mehrwert und Partnern ein attraktives Zusatzgeschäft.“

Für die Kampagne wendet sich Jabra proaktiv an ihre Partner: Diese erhalten eine Postkarte, mit der sie einen Gutschein-Code für ihr persönliches Starterkit einlösen können. Für eine Schutzgebühr bekommen Fachhändler einen Musterkoffer mit passenden Jabra-Headsets und Zubehör-Artikeln sowie zahlreiche Vertriebs-und Marketingmaterialien, darunter das Headset 1×1, ein Sales Booklet und ein Freiticket für den VIP-Workshop. Dieser bildet den zweiten Teil der Kampagne: Unter dem Motto „Das 4×4 des Headsets: Verstehen – Erleben – Begeistern – Verkaufen“ lädt Jabra alle teilnehmenden Fachhändler am 2. und 3. Februar in die Chiemgauer Alpen. Nach einem Come-Together mit einem gemütlich-urigen Hüttenabend folgt am Tag darauf ein vielseitiger Workshop: Unter der Überschrift „100% Verstehen“ informiert Jabra zur eigenen Firmengeschichte und erläutert Aspekte der modernen Customer Journey. Im Bereich „100% Erleben“ testen Fachhändler aktuelle Jabra-Lösungen und erfahren, wie sie langfristige Kundenbeziehungen schaffen. Wie sich mit Jabra-Lösungen und individuellen Produkten und Serviceleistungen Kunden begeistern lassen, zeigt Jabra im Vortrag „100% Begeistern“. Den Abschluss bildet der Aspekt „100% Verkaufen“: Hier lernen Fachhändler das umfassende Jabra-Portfolio kennen und erfahren, wie sie positive Kundenerlebnisse in nachhaltige Kundenbeziehungen ummünzen können.

„Der TK-Markt verändert sich rasant und Fachhändler müssen flexibel auf die veränderten Bedingungen reagieren. Mit unserer Kampagne unterstützen wir sie passgenau und schulen sie zu aktuellen Themen – damit sie Erfolg haben und wettbewerbsfähig bleiben“, sagt Diana Nour-El-Din.

Die Kampagne „100% Headset-Profi“ startet am 15. November und endet mit dem VIP-Workshop am 2. und 3. Februar 2017 in Aschau am Chiemsee. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei den teilnehmenden Distributoren:

Deutschland
-Allnet
-ALSO
-Herweck
-Horst Platz
-Ingram Micro
-Komsa
-Michael Telecom
-Westcon

Schweiz
-Alltron
-Ingram Micro
-Suprag

Österreich
-ALSO
-HeadOn
-Ingram Micro

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Meetup 03.11. 2016 in Frankfurt am Main

„Brand Experience auf dem digitalen Finanzplatz“

Meetup 03.11. 2016 in Frankfurt am Main

Meetup am 03. November 2016 “ „Brand Experience auf dem digitalen Finanzplatz“

Am 03.11.2016 ab 13:30 Uhr treffen sich Experten aus der digitalen Finanzwirtschaft in Frankfurt am Main und diskutieren über die Rolle der „Brand Experience“ in der Produktentwicklung und in der Kommunikation von Finanzprodukten. Die halbtägige Veranstaltung richtet sich an Produktmanager, Marken-und Marketing-Verantwortliche aus der Finanzindustrie.

Zur Zeit sorgen die Fintechs für Wirbel auf dem digitalen Finanzplatz. Und das schlägt sich auch rechnerisch zu Buche: Die fünf größten Fintech-Firmen weltweit sind wertvoller als die fünf größten deutschen Banken.

Im Meetup verfolgen die Experten die These, dass der Schlüssel zum Erfolg vieler Fintechs in der Brand Experience liegt. Brand Experience wird in Zeiten, in denen klassische Bankprodukte Me-too-Produkte sind, zu einem wichtigen Wettbewerbskriterium. Bankgeschäfte werden zum digitalen Service, Fintechs erreichen damit in kürzester Zeit Markenrang. Markenerlebnisse werden zu einem Produktmerkmal und schaffen Vertrauen. Sie sind die Voraussetzung, um neue Kunden zu gewinnen, Bestandskunden zu binden und erfolgreich Upselling zu betreiben.

Verschiedene Redner von Fintech bis Großbank beleuchten das Thema und zeigen anhand von ausgewählten Fallbeispielen, welche Rolle die Brand Experience in der Produktentwicklung und in der Kommunikation spielt. Redner sind: Dr. Oliver Vins, Vaamo AG, Andreas Kern, wikifolio, Julian Setzer ING Diba und Lars Ohlerich, salient doremus. Nach den Vorträgen sind alle Teilnehmer aufgerufen sich in verschiedenen Poster-Sessions einzubringen, und einen kontroversen Austausch mit Branchenkollegen zu führen.

Die Veranstaltung wird von salient doremus organisiert. Um eine entspannte Atmosphäre für den fachlichen Austausch mit den Kollegen aus der Branche zu garantieren, ist die Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt. Weitere Informationen und die Anmeldung befinden sich unter: www.brand-happens.de. Jetzt zum Meetup anmelden.

salient doremus ist Spezialist für digitale Kommunikation und bietet umfassende Services für E-Business, Finanzkommunikation und Markenkommunikation. Die GmbH gehört anteilig zur weltweit aufgestellten doremus- Gruppe, eine 100%-Tochter der Omnicom-Gruppe und kombiniert die Flexibilität und Schlagkraft einer inhabergeführten Agentur mit den Möglichkeiten einer global agierenden Netzagentur.
Weitere Informationen finden Sie unter www.salient-doremus.de

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toom Baumarkt nutzt Next Best Offer von Ingenico Marketing Solutions

Analytische Produktlösung, die auf Datenbasis des Kundenprogramms basiert / Ingenico Marketing Solutions begleitet toom-Kunden entlang der gesamten Customer Journey

Hamburg, 21. September 2016_ Expertise, Loyalty-Knowhow und Datenverständnis gehören bei Ingenico Marketing Solutions fest zusammen – mit Erfolg. Denn bereits seit neun Jahren ist der Anbieter von Full-Service-Kundenbindungskonzepten vertrauensvoller Partner von toom Baumarkt. Nach dem Relaunch der toom-Vorteilskarte folgt nun der nächste gemeinsame Schritt in Richtung Programmatic Marketing: toom Baumarkt nutzt den Next-Best-Offer-Ansatz von Ingenico Marketing Solutions.

Mit dem Prinzip Next Best Offer (NBO) sind Werbetreibende in der Lage, jedem Kunden jederzeit das passende Angebot vorzuschlagen. Dies gelingt, indem die Kaufwahrscheinlichkeit für jede Kombination von Kunde und Produkt, basierend auf der Datenbasis des Kundenprogramms, prognostiziert wird. Ziel ist es, zu wissen, bei welchem Produktangebot sich der Kunde am ehesten für einen Wieder- bzw. Folgekauf entscheiden würde. Diese Information fließt in die Direktmailings, die durch personalisierte Angebote auf jeden Kunden abgestimmt werden. Durch diese Individualisierung lassen sich Streuverluste minimieren und die Response-Quote optimieren.

Ingenico Marketing Solutions begleitet den Kunden von toom Baumarkt entlang der gesamten Customer Journey, von der Kundenregistrierung und Kundenbetreuung über die Vorteilsberechnung und die Kampagnensteuerung bis zur Marketing Analytik und übernimmt für die Next-Best-Offer-Kampagnen auch die Produktion der individualisierten Mailings.

„Mit Big-Data-Verfahren und NBO-Kampagnen werden die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt gerückt, wodurch sich diese optimal betreut fühlen und es dem Unternehmen mit Loyalität danken“, sagt Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions.

Über toom Baumarkt
Mit rund 350 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 14.400 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von rund 2,7 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Als kompetenter Partner im Bereich Selbermachen ist es toom ein besonderes Anliegen, Kunden zur Umsetzung ihrer Vorhaben und zur kreativen Gestaltung zu motivieren und sie bei der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen. Der Erfolg von toom basiert auf einem Angebotskonzept, das auf die Bedürfnisse und Fertigkeiten sowohl von versierten Heimwerkern als auch von Gelegenheitsheimwerkern zugeschnitten ist.

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH, Teil von Ingenico Payment Services, ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Multikanal-Loyalitätsprogramme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Geschenkkarten und ROI-orientierte Marketing Services.

Über Ingenico Payment Services
Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern,
Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen.
Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/payment-services und twitter.com/ingenico

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