Tag Archives: Cyber-Risiken

Pressemitteilungen

Ostangler Brandgilde: Cyber-Risiken sind versicherbar

Versicherungsspezialist bietet schnelle und einfache Cyberversicherung zur Soforthilfe und Regulierung bei Schadensfällen

Kappeln, 17. Juni 2019 – Immer mehr Unternehmen sind für Cyber-Risiken sensibilisiert. Die Suchanfragen nach Cyberversicherungen bei Google stiegen in den vergangenen Monaten signifikant. Dennoch stehen diese Versicherungen zum Teil in der Kritik, da viele Versicherer noch an ihren Risikomodellen arbeiten und die tatsächlichen Cyber-Gefahren sowie deren Auswirkungen schwer einschätz- und bezifferbar sind. Die Ostangler Brandgilde zeigt, dass Cyber-Risiken versicherbar sind – und dies auf einfache Weise. Das Unternehmen bietet eine Cyberversicherung an, die den Cyber-Krisenfall sicher managt und den entstandenen finanziellen Schaden reguliert. Entgegen branchenüblicher Vorgehensweisen müssen vom Versicherungsnehmer beim Abschluss nur wenige Risikoanfragen beantwortet werden.

Ostangler Brandgilde ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG). Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender bei Ostangler Brandgilde, erklärt: „Mit der Digitalisierung wächst das Cyber-Risiko für Unternehmen. Eine Cyberversicherung sehen wir in Zeiten des digitalen Wandels wie die Feuerversicherung des 21. Jahrhunderts.“

Was genau sichert die Cyberversicherung ab?
Die Cyberversicherung der Ostangler Brandgilde stellt eine Absicherung gegen die Gefahren aus der Nutzung von IT-Systemen dar. Sie deckt Risiken wie Eigen- und Drittschäden, die aus der Verwendung von gestohlenen Zugriffsinformationen oder der Ausnutzung technischer System- und Sicherheitsschwächen hervorgerufen werden, ab. Auch die Kosten für die Betriebsunterbrechung durch einen Cyber-Vorfall können durch die Cyberversicherung reguliert werden. Die versicherten finanziellen Belastungen reichen von Kosten für ein proaktives Krisenmanagement, Computer-Forensik, Rechtsberatung, PR-Maßnahmen, Call-Center, behördliche Verfahren, Benachrichtigung von Betroffenen bis hin zu Kosten im Zusammenhang mit Kreditkartendatenverlusten und Kosten eines IT-Dienstleisters bei Cyber-Erpressung.

Jens-Uwe Rohwer erklärt: „Eine Cyberversicherung ist mehr als eine reine Schadensversicherung. Bei einem Cyber-Vorfall bietet sie Unternehmen etliche Serviceleistungen. Legt beispielsweise ein Virus die IT lahm, kann die Existenz des Unternehmens gefährdet sein. Dann muss schnell gehandelt werden. Da in kleineren Betrieben aber oftmals das Know-how und/oder die technischen Mittel fehlen, übernehmen unsere Spezialisten das Ruder.“

Bei einem Cyber-Vorfall leitet Ostangler gezielte Sofortmaßnahmen ein, die eine Ausweitung des Schadens verhindern sollen. Der Versicherte kann den Schaden über eine 24/7-Hotline rund um die Uhr melden. Der Geschädigte erfährt umgehend Unterstützung durch Sachverständige vor Ort und ein Krisenmanagement. Auch die IT-Forensik wird von Ostangler gestellt. EDV-Spezialisten analysieren den Vorgang und leiten alle notwendigen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Fehlerbehebung ein – von der Rettung der Datenordnung bis hin zur Wiederherstellung von Systemen.

Welche Vorteile bietet die Cyberversicherung von Ostangler?
Die Versicherung ist trotz umfangreicher Leistungen im unteren Preissegment angesiedelt. Ostangler Brandgilde versichert mit umgekehrter Beweislast. Dies bedeutet, dass es dem Versicherer obliegt, bei einer Anspruchsstellung des Versicherungsnehmers zu beweisen, dass kein Schaden vorliegt. Die vom potenziellen Versicherungsnehmer abzugebende Risikoerklärung ist deutlich einfacher und unkomplizierter gehalten als branchenüblich. Der potenzielle Versicherungsnehmer muss sich vor Vertragsabschluss nur einem kurzen Risiko-Check unterziehen.

„Wir möchten im Markt deutlich machen, dass Cyber-Versicherungen umsetzbar sind. Auch, wenn dies ein herausforderndes Terrain für Versicherer ist, so ist es mit zunehmender Erfahrung und Experten händelbar. Und für Unternehmen sollte es mittelfristig keine Kür, sondern eine Pflicht darstellen, sich entsprechend abzusichern“, sagt Jens-Uwe Rohwer.

Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde es 1788 in Angeln, im Norden von Schleswig-Holstein. Die Ostangler Brandgilde besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Die gegenseitige Hilfe in Notfällen zählt zu den Leitlinien des Unternehmens. Die Versicherungsnehmer sind sowohl Mitglieder als auch Träger des Vereins. Gemeinsam mit starken Partnern wie Union Bank, HW Leasing GmbH, Reha Assist und Top-Finanz Konzepte GmbH bietet Ostangler Brandgilde alle Leistungen eines modernen, innovativen, europäischen Versicherungsunternehmens an. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte der Ostangler Brandgilde an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Der zeitgemäße Versicherungsschutz umschließt neben modernen Versicherungsprodukten auch innovative Services wie Online-Abschlüsse und vieles mehr. www.ostangler.de

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Ostangler Brandgilde VVaG
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Cyber-Angriffe: Sind Unternehmen dazu verpflichtet, sich zu schützen?

Auf Anfrage von N3MO beantwortet Rechtsanwalt Christian Schmidt in einem Statement die Frage nach den Obliegenheiten zum Schutz vor Cyber-Angriffen.

Die Einführung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) Mitte letzten Jahres sowie aktuelle und spektakuläre Datendiebstähle sorgen weiterhin für viel Unsicherheit und ungeklärte Fragen in den Praxen und den Unternehmen.

So erreichen uns bei N3MO immer wieder Anfragen wie diese:
– Muss ich mich tatsächlich auf einen Cyber-Angriff auf mein Unternehmen vorbereiten?
– Wie gefährdet ist mein Unternehmen eigentlich?
– Besteht wirklich eine Handlungspflicht oder ist das Thema gerade „modern“?

Rechtsanwalt Christian Schmidt ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht sowie Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) in der Lübecker Kanzlei Schmidt & Schmidt. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit haben wir ihn um ein aktuelles juristisches Statement zu den Obliegenheiten (Verpflichtungen im Sinne gesetzlicher Vorschriften) von Unternehmen gebeten.

Hier die Antwort von Christian Schmidt:

Tatsächlich geht es nicht um die reale Bedrohung durch einen Cyber-Angriff. Diese Gefahr mag in der Tat vielleicht eher gering sein. Allerdings ist sie aber auch nicht, als eine bloße Mode der heutigen Zeit zu verstehen.

Für jeden Unternehmer ist es spätestens mit der Umsetzung der DS-GVO zu einer Hauptpflicht geworden, sich über die Möglichkeiten und Auswirkungen eines Cyber-Angriffs und der eigenen Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegen derartige Angriffsszenarien, ernsthafte Gedanken zu machen. Und nicht nur Gedanken!

Nach Art. 24 I DS-GVO ist der Verantwortliche in einem Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, sicherzustellen und nachzuweisen, dass die von ihm vollzogenen Verarbeitungen personenbezogener Daten unter Einhaltung der Bestimmungen der DS-GVO erfolgen. Hier sind also ganz konkrete Maßnahmen gefragt.

Der Verantwortliche hat unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der damit verbundenen Implementierungskosten sowie der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der jeweiligen Verarbeitung personenbezogener Daten, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen.

Hierbei sind ebenfalls unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeiten und die Schwere der Risiken für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen mit zu berücksichtigen. Wo dies in einem angemessenen Verhältnis zu den Verarbeitungstätigkeiten steht, sind „geeignete Datenschutzvorkehrungen“ zu etablieren.

Es geht also nicht um die Frage, ob das eigene Unternehmen interessant für einen Hackerangriff wäre und wie wahrscheinlich ein solcher Hackerangriff überhaupt für das Unternehmen ist. Die Frage ist: Verfügen das eigene Unternehmen und die eigenen Verarbeitungsprozesse personenbezogener Daten über geeignete Datenschutzvorkehrungen, die nicht nur einem Cyber-Angriff, sondern jeglichen Angriffen und des damit verbundenen Verlustes der Vertraulichkeit standhalten können.

Mit der Umsetzung der DS-GVO trifft den jeweiligen Verantwortlichen eine Rechenschaftspflicht

Die an den Verantwortlichen durch die DS-GVO gerichteten Anforderungen, setzen auf einen risikoorientieren Ansatz und nehmen ihn in die Pflicht, über „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen“ die rechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten sicherzustellen.

Hierfür sind Maßnahmen im eigenen Unternehmen zu etablieren, die unter Berücksichtigung des Standes der Technik und der bei ihrer Durchführung entstehenden Kosten ein Schutzniveau zu gewährleisten, das den von der Verarbeitung ausgehenden Risiken und der Art der zu schützenden Daten angemessen ist.

Gerade bei der Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, zum Beispiel die Gesundheitsdaten von Patienten, ist laut den gesetzlichen Erwägungsgründen der DS-GVO von einem grundsätzlichen Risiko für die Rechte und Freiheiten von den Betroffenen auszugehen. Den Verantwortlichen trifft in solchen Fällen die gesetzliche Verpflichtung, hier ein besonderes Augenmerk auf die technische und organisatorische Umsetzung der Maßnahmen zu legen.

Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen im Einzelnen in Betracht kommen, legt die DS-GVO hingegen nicht fest und lässt das Unternehmen an dieser Stelle mit einem fehlenden Maßnahmenkatalog im Stich. Dem Unternehmen bleibt nur die gesetzliche Verpflichtung, den Nachweis angemessener Maßnahmen zu dokumentieren.

Fazit:

Der Gesetzgeber hat den Unternehmen und ihren Verantwortlichen die eigene Entscheidung abgenommen, ob man sich vor einem Cyber-Angriff schützen sollte. Der Gesetzgeber setzt es schlichtweg voraus, dass das Unternehmen ein entsprechendes angemessenes Schutzniveau besitzt.

Es ist daher nicht die Frage, ob das eigene Unternehmen auf einen Cyber-Angriff vorbereitet werden soll, sondern, gerade bei der Verarbeitung besonderer Kategorien von personenbezogen Daten, ob die bisher getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen bereits gegen einen Cyber-Angriff schützen. Ist dies nicht der Fall – besteht akuter Handlungsbedarf.

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N3MO hat sich mit seinen Dienstleistungen auf die Bereiche Datenschutz und Cyber-Sicherheit spezialisiert.

Eine Auswahl aktueller Presseveröffentlichungen zur Cyber-Sicherheit in Arztpraxen haben wir in unserem N3MO-Blog zusammengestellt.

Erfahren Sie mehr über das N3MO-Angebot und Ihre Möglichkeiten.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
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Radware: Cyberversicherungen haben Lücken

Cyberversicherungen stellen eines der wachstumsstärksten Segmente des Versicherungsmarktes dar. Immer mehr Unternehmen versuchen, sich gegen absehbare und unabsehbare Risiken in Verbindung mit Datendiebstahl und -manipulation, Online-Spionage oder Ausfallzeiten aufgrund von Cyberangriffen abzusichern. Doch nach Beobachtungen von Radware hält nicht jede dieser Versicherungen das, was der Kunde sich davon verspricht. Das liegt laut Radware nicht unbedingt nur an der Versicherung, sondern oft auch an der Erwartungshaltung des Kunden.

So sind viele Policen vor allem darauf ausgelegt, die Kosten im Zusammenhang mit dem Verlust von Kundendaten zu decken, wie z.B. die Unterstützung eines Unternehmens bei der Kreditprüfung oder der Deckung von Rechtsberatung und Gerichtskosten. Viele andere Risiken bleiben dabei unversichert. Zum Beispiel berufen sich die Versicherer zunehmend auf eine „Kriegsausschluss“-Klausel, die sie vor Kosten im Zusammenhang mit Kriegsschäden schützt, ohne dass diese Kriegsschäden detailliert spezifiziert werden. Angesichts der Zunahme der von Nationalstaaten initiierten Angriffe kann dies für den Versicherten eine große Deckungslücke bedeuten. So weigerten sich beispielsweise die Versicherungen von Mondelez und Merck, Schäden von mehreren hundert Millionen Dollar durch die NotPetya-Attacken zu ersetzen, da die US-Regierung Russland für diese Angriffe verantwortlich machte und die Schäden als Kollateralschaden im Cyberwar angesehen wurden. Sowohl Mondelez als auch Merck wehren sich vor Gericht dagegen, aber diese Fälle werden wahrscheinlich Jahre dauern und immense Anwaltskosten bedingen, bis sie gelöst sind.

Ausschlüsse auch in Deutschland

Dieses Problem ist nicht auf die USA beschränkt – auch die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Cyberrisiko-Versicherung (AVB Cyber) des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) schließen Versicherungsfälle oder Schäden aufgrund von Krieg ausdrücklich aus. Zwar sind Versicherer an diese Musterbedingungen nicht gebunden, aber die individuellen Bedingungen werden in der Regel nicht stark davon abweichen.

„Neben dem Ausschluss gewisser Risiken müssen Unternehmen sich aber auch zwingend mit den weiteren Bedingungen solcher Cyberversicherungen beschäftigen“, kommentiert Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Ebenso wie die Hausratversicherung nicht einen Cent zahlen wird, wenn Diebe auf offene Fenster und Türen treffen, wird auch keine Cyberversicherung eintreten, wenn nicht alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen wurden, um den Schadensfall zu vermeiden. Eine Cyberversicherung kann eine sinnvolle Ergänzung von Abwehrmaßnahmen auf dem aktuellen Stand der Technik sein, aber niemals ein Ersatz dafür. Da gibt es oft eine trügerische Sicherheit.“

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie die Sicherheit priorisieren müssen, statt sie als Add-on zu betrachten oder zu warten, bis sie von einem Angriff getroffen wurden. Insbesondere empfiehlt Radware zum Schutz vor Cyberangriffen

Installation eines umfassenden DDoS-Schutzes und von Lösungen für die Sicherung von Anwendungen. Solche Lösungen optimieren den Geschäftsbetrieb, minimieren die potentielle Verringerung der Servicequalität und helfen, Ausfallzeiten zu vermeiden.

Schulung von Mitarbeitern. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter über gängige Methoden von Cyberattacken (wie Phishing-Kampagnen) informieren und vor Links und Downloads aus unbekannten Quellen warnen. Das mag einfach klingen, wird aber oft übersehen.

Prinzip der geringsten Berechtigungen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die in einer Public Cloud-Umgebung tätig sind oder in eine solche migrieren. Überhöhte Berechtigungen sind die größte Bedrohung für Cloud-basierte Daten und Anwendungen.

Multi-Faktor-Authentifizierung. Die Notwendigkeit einer Multi-Faktor-Authentifizierung wird seit Jahren betont, aber immer noch zu wenig berücksichtigt. Multi-Faktor-Authentifizierung mag wie ein Ärgernis für Anwender erscheinen, aber sie ist ein wertvoller Beitrag zum Schutz des Netzwerks.

Viele dieser oder ähnlicher Maßnahmen nennen auch die AVB Cyber des GDV als Voraussetzungen für den Versicherungsschutz – ein Verstoß dagegen entspricht der offenen Tür bei der Hausratversicherung. Versicherungsschutz wird daher in Zukunft nur unter Auflagen in Bezug auf die Informationssicherheit zu bekommen sein.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

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Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure

Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure

(Bildquelle: Flickr: Christoph Scholz CC Lizenz)

Kelkheim, 18. Juli 2018

Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure schützt umfassend, wenn es einmal zum Super-Gau gekommen ist: einer Cyber-Attacke. Sie übernimmt die Kosten aller berechtigten Forderungen gegen den Versicherungsnehmer und deckt auch IT-Forensik, Daten-Recovery und Verdienstausfälle ab. Den modernen Arbeitsgewohnheiten entsprechend sind zudem die privaten Devices der Mitarbeiter in die Versicherung eingeschlossen, wenn diese darüber auf Firmendaten zugreifen.

Die Cyberversicherung der HDI übernimmt alle berechtigten Schadenersatzforderungen von Kunden oder Geschäftspartnern, die zum Beispiel aufgrund verletzter Datenschutzbestimmungen entstanden sind; unberechtigte Forderungen werden hingegen abgewehrt. Bei Bedarf übernimmt ein auf IT-Recht und Datenschutz spezialisierter Rechtsanwalt die Arbeit. Gerade wenn geheime oder personenbezogene Daten erspäht wurden, kann die Reputation des Architekten oder Ingenieurs darunter leiden. In diesem Fall übernimmt die Versicherung auch die Kosten für eine PR-Agentur, die die richtigen Krisenkommunikation in die Wege leitet.

Die Cyberversicherung der HDI greift zum Beispiel, wenn personenbezogene Daten ausgespäht oder Geschäftsgeheimnisse Dritter verletzt werden. Neben Haftpflichtansprüche von betroffenen Geschäftspartnern werden zusätzlich Eigenansprüche abgedeckt. Dazu gehören die Kosten für Hilfe-Dienstleistungen wie IT-Forensik oder das Wiederherstellen beschädigter oder gelöschter Dateien, ebenso wie der Gewinnausfall, falls der Geschäftsbetrieb stillsteht.

Die enthaltene „Bring-your-own-Device“-Deckung gewährt zusätzlich Schutz, wenn Mitarbeiter ihre eigenen IT-Systeme verwenden. Da Mitarbeiter immer öfter ihr privates Tablet, ihr Smartphone oder Laptop für berufliche Aufgaben nutzen, ist es sinnvoll, diese gleich von Anfang an in die Deckung miteinzubeziehen. Daher ist sie in der Grunddeckung eingeschlossen. Zusätzlich kann man den Versicherungsschutz um verschiedene Komponenten, wie zum Beispiel Cyber-Erpressung, erweitern.

IT-Forensik per Fernwartung

Die Versicherung übernimmt die Kosten für den IT-Forensiker, ob dieser nun einen Angriff feststellt oder nicht. Wenn die Versicherten den Vorfall sofort melden, rechnet die HDI innerhalb der ersten 48 Stunden die Kosten für den Forensiker und für die Schadenaufstellung nicht in den Selbstbehalt ein.

Damit alle Schäden gleich gemeldet und bearbeitet werden können, ist rund um die Uhr eine Cyberschaden-Hotline erreichbar, die die Schadensmeldung aufnimmt und die Betroffenen sofort an entsprechende Experten weiterleitet. Per Fernwartung können sich Cyber-Forensiker auf die betroffenen Rechner einschalten und mit der Analyse der Attacke beginnen. In vielen Fällen kann der Schaden so schnell und unkompliziert behoben oder sogar ganz vermieden werden. Die Kosten für die ersten 90 Minuten werden dabei ebenfalls nicht zum Selbstbehalt gezählt.

Den originalen Artikel inklusive Bildquelle finden Sie auf unserem Blog: http://blog.easy-insure.eu

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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65779 Kelkheim
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Cyber-Risiken: Wie sich Unternehmen am besten schützen können

Cyber-Risiken: Wie sich Unternehmen am besten schützen können

Weltweit belaufen sich die Schäden durch Cyberkriminalität Schätzungen zufolge auf über 400 Milliarden US-Dollar im Jahr. Dass hier ein Umdenken zur Absicherung gegen Cyber-Risiken stattfinden muss, steht außer Frage. Eine besondere Hilfestellung gibt daher der Deutsche Versicherungs-Schutzverband e. V. (DVS), der in Zusammenarbeit mit dem Wissens- und Informationsanbieter Wolters Kluwer ein Sonderheft „Cyber-Versicherung“ herausgebracht hat.

Herausgeber Jörg Heidemann und Autor Wilfried Flagmeier geben Versicherungsvermittlern aber auch Unternehmen im Sonderheft einen detaillierten Überblick über die am Markt verfügbaren Cyber-Versicherungen. Tabellarisch sind die verschiedenen Deckungskonzepte im Anhang der Broschüre aufgeführt, sodass schnell erkennbar ist

– Welche Deckungsbausteine sind in der Versicherung enthalten?
– Welche Ausschlüsse sieht der Tarif vor?
– Welche Voraussetzungen fordert der Anbieter für die Gewährung des Versicherungsschutzes?
– Gibt es eine Subsidiaritäts-, Repräsentanten- oder Sanktionsklausel?
– Welcher Geltungsbereich ist vorgesehen?
– Wie definiert der Anbieter den Begriff Versicherungsfall?

Darüber hinaus erfährt der interessierte Leser neben aktuellen Herausforderungen und Beispielen für Schadenpotenziale vor allem, welche Maßnahmen zur Risikominimierung angestrebt werden können, um die wirtschaftliche Bedrohung für das Unternehmen einzugrenzen. Aber eine höhere IT-Sicherheit allein ist oft nicht ausreichend. Deshalb gilt es, im Rahmen einer IST-Analyse auch den internen Versicherungsschutz zu prüfen. Das Sonderheft „Cyber-Versicherung“ ist durch die zahlreichen Tipps und Entscheidungshilfen eine gute Basis für die Überprüfung der Risikosituation im Unternehmen.

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer:

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n. v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in über 150 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

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Wolters Kluwer Deutschland GmbH
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Feldstiege 100
48161 Münster
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Cyber-Risiken: Wie sich Unternehmen am besten schützen können

Cyber-Risiken: Wie sich Unternehmen am besten schützen können

Unternehmen arbeiten heute mit modernster Informationstechnologie und sind oft weltweit vernetzt. Damit sind die Betriebe aber gleichzeitig einer immer größeren Gefährdung durch Cyberkriminalität ausgesetzt. Ob Datenverluste, Erpressung durch Hacker oder Betriebs- und Lieferkettenunterbrechungen, die Folgen sind vielseitig und können erhebliche Eigen- und Drittschäden nach sich ziehen. Dass hier ein Umdenken zur Absicherung gegen Cyber-Risiken stattfinden muss, steht außer Frage. Eine besondere Hilfestellung gibt aktuell der Deutsche Versicherungs-Schutzverband e.V. (DVS), der in Zusammenarbeit mit dem Wissens- und Informationsanbieter Wolters Kluwer ein Sonderheft „Cyber-Versicherung“ herausgebracht hat.

Neben aktuellen Herausforderungen und Beispielen für Schadenpotenziale erfährt der interessierte Leser vor allem, welche Maßnahmen zur Risikominimierung angestrebt werden können, um die wirtschaftliche Bedrohung für das Unternehmen einzugrenzen. Aber eine höhere IT-Sicherheit allein ist oft nicht ausreichend. Deshalb gilt es, im Rahmen einer IST-Analyse auch den Versicherungsschutz intern zu prüfen. Herausgeber Jörg Heidemann und Autor Wilfried Flagmeier geben dazu einen detaillierten Überblick über die am Markt verfügbaren Cyber-Versicherungen. Dabei stellen sie die unterschiedlichen Deckungskonzepte tabellarisch gegenüber und vergleichen vor allem die einzelnen Leistungsbausteine und Ausschlüsse. Zudem gehen sie auf die Abgrenzung zu anderen Produkten ein.

Das Sonderheft „Cyber-Versicherung“ ist durch die zahlreichen Tipps und Entscheidungshilfen eine gute Basis für die Überprüfung der Risikosituation im Unternehmen. Zur weiteren Umsetzung von Präventionsmaßnahmen können externe Berater hilfreich sein.

Gerade der Blick auf das verfügbare Versicherungsangebot zeigt: Die Produkte sind relativ neu und wirken noch sehr heterogen. Die praktischen Erfahrungen werden zunehmen und tragen dazu bei, dass Cyber-Versicherungen als Segment dynamisch wachsen und einen Markt mit erheblichem Potenzial darstellen.

Der DVS wird das Thema weiter beobachten und ggf. weitere Veranstaltungen hierzu anbieten. Eine Leseprobe des Sonderheftes „Cyber-Versicherung“ wird auf dem DVS Symposion 2014 ausliegen. Der Industrieversicherungskongress findet vom 10. bis 12. September 2014 in München statt.

Über www.versicherungspraxis24.de

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Über Wolters Kluwer

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n. v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in über 150 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

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