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Pressemitteilungen

Devoteam erzielt deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2018

– Umsatzwachstum von 27,2% auf 652,4 Mio. Euro, davon 17,7% organisches Wachstum
– Umsatzrendite bei 11,3 %, Steigerung um 75 Basispunkte
– Nettoergebnis (Konzernanteil) steigt um 52,3 %

Weiterstadt, 21. März 2019 – Devoteam (Euronext Paris: DVT) erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. Das organische Wachstum gegenüber 2017 beträgt somit 17,7 %. Ohne IFRS-15-Anpassung entsprach dies bei konstanten Wechselkursen und konstantem Konsolidierungskreis einem Wachstum von 18,6 %. Diese deutschsprachige Fassung der Pressemitteilung ist eine freie Übersetzung der rechtsverbindlichen Originalpressemitteilung, die auf der Web-Seite abgerufen werden kann: https://www.devoteam.com

Gegenüber 2017 verbesserte sich die Umsatzrendite um 75 Basispunkte auf 73,5 Mio. Euro, dies entspricht 11,3 % des Konzernumsatzes.

Diese starke Dynamik bestätigt die Positionierung des Unternehmens als Experte der Wahl im Bereich der Digitalen Transformation. Devoteam bietet seinen Kunden insbesondere bei Cloud-Lösungen und künstlicher Intelligenz (KI) einen hohen Mehrwert.

Devoteam“s Anspruch an sich selbst ist es, neue innovative Künstliche Intelligenz (KI) – Funktionalitäten zu entwickeln und diese mit anderen Fachgebieten, wie Digital Workplace oder ITSM inklusive der Partnerschaften mit Google und ServiceNow zu bündeln. Die Künstliche Intelligenz erhöht nicht nur durch die Automatisierung einfacher Abläufe die betriebliche Effizienz, sondern unterstützt den Anwender auch bei kreativeren und komplexeren Aufgaben. Die kürzlich eingeleitete Spezialisierung im Bereich „Machine Learning“ von Google belegt die in den letzten 18 Monaten gelebte Unternehmensstrategie mit dem Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz.

Devoteam ist bereits „Premier Business Partner“ von Red Hat in 9 Ländern. Baut jedoch seine Cloud-Kompetenzen durch seine Multi-Partnerschaftsstrategie, u.a. mit Amazon AWS, Google GCP und Microsoft Azure, weiter aus. Durch diese Multi-Cloud-Strategie konnte sich die Gruppe als „Preferred Public Cloud Partner“ für einen bedeutenden Akteur im Energiesektor etablieren.

Um sich neue Potenziale bei der Digitalen Transformation von Unternehmen zu sichern sowie der wachsenden Bedeutung von Cloud- Diensten gerecht zu werden, positionierte Devoteam das Angebot Cyber Security als wichtigen Baustein seiner Unternehmensstrategie. Die Expertisen in den Bereichen Identity- und Access-Management sowie Cyber-Abwehr (unter dem Einsatz von KI und Machine Learning) sind besondere Stärken und nachhaltige Mehrwerte des Unternehmens, um zum einen Kunden dabei zu unterstützen ihre Informationssysteme zu öffnen und zum anderen sichere Transformationen in die Cloud zu ermöglichen.

Stanislas de Bentzmann kommentierte die Leistung im Geschäftsjahr 2018, wie folgt: „Im Jahr 2018 hat Devoteam eine starke Geschäftsentwicklung gezeigt und wir haben die Ziele unseres strategischen Plans „Scale!“ vollumfänglich erreicht!. Die solide, anerkannte Positionierung und Entwicklung des Unternehmens stimmt uns zuversichtlich für 2019.“

Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018
Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Mio. Euro und wuchs damit bei gleichbleibendem Konsolidierungskreis und konstanten Wechselkursen gegenüber dem Vorjahr um 17,7 %. Die Akquisitionen des Jahres 2018 trugen mit 31,8 Mio. Euro zum Konzernumsatz bei. Dazu gehörten u. a.:

– Alegri in Deutschland mit 11,4 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Bold in Portugal mit 10 Millionen Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Jayway in Schweden mit 6,7 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. Oktober 2018;
– New BIC in Spanien mit 1,8 Mio. Euro, konsolidiert ab 1. Juli 2018.

Im vierten Quartal 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 190,7 Mio. Euro. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem organischen Wachstum von 12,8 %. Negative Währungseffekte von 0,1 Prozentpunkten sind in diesem Ergebnis enthalten. Änderungen des Konsolidierungskreises wirkten sich mit 14,6 Punkten positiv auf das Quartalswachstum aus und haben mit einem Nettobeitrag von 21,9 Mio. Euro zum Konzernumsatz beigetragen.
Das organische Wachstum lag im vierten Quartal 2018 12,8 %. Ohne die Siticom GmbH, für die das Unternehmen die Kontrolle am 31. Dezember 2018 abgegeben hat, lag das organische Wachstum bei 14 %. Zu dieser positiven Geschäftsentwicklung haben insbesondere das in der Rekrutierungsstrategie geplante Wachstum der Belegschaft sowie der Auslastungsgrad von 82,7 % beigetragen.

Die Fluktuationsrate stieg von 25,6 % im vierten Quartal 2017 auf 30,9 % im vierten Quartal 2018, ausschlaggebend dafür war u.a. ein Mangel an SMACS-Experten.

Die IFRS-15-Anpassung fiel im vierten Quartal 2018 um 4,3 Mio. Euro höher aus als erwartet.

Die Umsatzrendite stieg 2018 um 75 Basispunkte. Mit 73,5 Mio. Euro betrug sie 11,3 % des Umsatzes.

Das operative Ergebnis lag bei 64,5 Mio. Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 46,9 %. Darin enthalten sind Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen in Höhe von 2,5 Mio. Euro, Restrukturierungskosten in Höhe von 1,6 Mio. Euro (vorwiegend in Frankreich und Belgien), Abschreibungen auf Firmenwerte in Höhe von 6,4 Mio. Euro (vorwiegend in Großbritannien und Deutschland), Gewinne aus dem Verkauf von Tochterunternehmen in Höhe von 7,6 Mio. Euro (Shift by S’team) und andere periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 5,6 Mio. Euro (Akquisitionskosten von Tochtergesellschaften und Abschluss verschiedener Rechtsstreitigkeiten).
Das Finanzergebnis blieb im Vergleich zu 2017 mit -2,5 Mio. Euro stabil.

Der Steueraufwand betrug 18,9 Mio. Euro. Sein Anteil am Ergebnis vor Steuern lag bei 29,9 %, verglichen mit 35,9 % im Vorjahr. Ohne nicht steuerpflichtige Gewinne und Elemente ohne Steuereffekt wäre die Steuerquote 2018 bei 30,4 %, verglichen mit 33 % im Jahr 2017.

Der Anteil des Konzerns am Reingewinn stieg um mehr als 52 % auf 38,1 Mio. Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug 4,64 Euro (+51,6 % gegenüber 2017).

Zum 31. Dezember 2018 betrug die Nettoliquidität des Konzerns 40,3 Mio. Euro, gegenüber 47,7 Mio. Euro im Vorjahr. Der jährliche freie Cashflow von 41,4 Mio. Euro stieg gegenüber 2017 um 33 % und glich den Nettoabfluss von -39,3 Mio. Euro aus Akquisitionen und Desinvestitionen mehr als aus.

Darüber hinaus hat Devoteam seine verfügbaren Kreditlinien von 100 Mio. Euro um 5 Jahre verlängert.

Mitarbeiterzahl und Auslastung
Am 31. Dezember 2018 beschäftigte der Konzern 6.975 Mitarbeiter. Ohne die Änderungen des Konsolidierungskreises gab es im vierten Quartal 2018, insbesondere gestützt durch Frankreich, 170 Neueinstellungen netto.

Zum 31. Dezember 2018 lag der Anteil fakturierbarer Mitarbeiter im Verhältnis zur Gesamtbelegschaft bei 85,8 %. Bereinigt um die Akquisitionen liegt dieser Anteil mit 86,1 % gegenüber dem Vorjahr nahezu auf dem gleichen Niveau.

Der Auslastungsgrad der internen Ressourcen lag im Jahr 2018 bei 84,2 %. Das entspricht einem Anstieg von 0,2 Punkten gegenüber 2017.

Änderung des Konsolidierungskreises
Devoteam hat die Abgabe der Kontrolle über die Siticom GmbH, die Telekommunikationsinfrastruktursparte des Unternehmens in Deutschland, abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Tochtergesellschaft einen Umsatz von 18,1 Mio. Euro und eine Umsatzrendite von 0,9 Mio. Euro. Die Siticom GmbH wird zum 31. Dezember 2018 entkonsolidiert und im Segment Desinvestitionen ausgewiesen.

IFRS 16
Ab dem 1. Januar 2019 wendet das Unternehmen bei der Bilanzierung von Leasingverträgen den neuen Standard IFRS 16 an. Darin ist festgelegt, dass alle Leasingverträge in der Bilanz zu erfassen sind. Aus Konzernsicht werden so im Zusammenhang mit den Immobilienleasingverträgen (rund 80 % des Volumens) neue Vermögenswerte in der Bilanz erfasst. Der Rest entfällt auf Mietverträge für Dienstfahrzeuge für die Mitarbeiter.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die neue Form der Bilanzierung keinen wesentlichen Einfluss auf den Umfang der operativen Leistung oder auf seine Zahlungsströme haben wird.

2019: Ausblick
Angesichts des stabilen wirtschaftlichen Umfelds, des Konsolidierungskreises, der Wechselkurse und der Bilanzierungsmethode strebt das Unternehmen für 2019 einen Konzernumsatz von 770 Mio. Euro an. Erreicht werden soll dies vor allem durch:

– ein organisches Wachstum von über 12 %;
– einen Beitrag aus den Akquisitionen 2018 (nach Veräußerungen) in Höhe von 38 Mio. Euro.

Das Unternehmen erwartet, dass die Umsatzrendite auch weiterhin bei 11,3 % und die Restrukturierungskosten bei 0,5 % des Umsatzes liegen wird.

Dividende und Finanzkalender
Der kommenden Hauptversammlung am 14. Juni 2019 wird eine Dividende von 1 Euro pro Aktie für das Jahr 2018 vorgeschlagen.

Pressemitteilung nach Börsenschluss:
1. Quartal 2019: 21. Mai 2019
2. Quartal 2019: 3. September 2019
3. Quartal 2019: 5.November 2019

Hauptversammlung: 14. Juni 2019
Dividendenzahlung: 5. Juli 2019

Devoteam bietet innovative Technologieberatung für Unternehmen.

Wir sind auf die digitale Transformation führender Unternehmen im EMEA-Raum spezialisiert. Unsere fast 7000 Experten sorgen dafür, dass unsere Kunden alle digitalen Herausforderungen meistern. Mit einer einzigartigen Transformations-DNA schaffen wir eine Verbindung zwischen Business und Technologie.

Mit unserer Präsenz in 18 Ländern in Europa und im Nahen Osten und unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung entwickeln wir bedarfsorientierte technologische Lösungen und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter.
Devoteam erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. In Deutschland ist Devoteam mit ca. 600 Profes-sionals vertreten.

Devoteam – Digital Transformakers!

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

Kontakt
Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
info@devoteam.de
http://www.devoteam.de

Bildquelle: Devoteam GmbH

Pressemitteilungen

IoT Security Institute releases Smart Cities and Critical Infrastructure Framework

Press Release

The Internet of Things Security Institute (IoTSI) announced today that it has released an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure.
Alan Mihalic President of the IoT Security Institute says the objective of the IoTSI is to provide the cyber and privacy frameworks that can be implemented from the base build through to the build completion.

„The goal of the IoT security Institute is to establish a comprehensive set of guidelines to help each of the supply chain participants specify, procure, install, integrate, operate and maintain IoT securely in Buildings, Smart Precincts and Cities. This includes intelligent buildings equipment and controls such as audio visual (AV), fire, HVAC, lighting and building security.

„Buildings are working spaces, information portals and community information exchanges that require appropriate security controls to meet their future potential. The IoT Security Institute is focused on ensuring that recommendations produced are globally applicable and simple to adopt – fitting within existing processes wherever possible. To achieve this, the IoTSI opens the channels of communication between building occupiers, facilities managers, engineers, designers and urban planners in relation to the cyber security and privacy challenges affecting building environments.“

In a Smart Cities age, this includes maintaining data confidentiality, privacy and public safety levels that meet community and corporate expectations. This can only be achieved by a globally available Cyber Smart Cities and Critical Infrastructure Framework.
The release of the IoTSI Framework provides business, government and industry a publically available framework capable of addressing emerging and existing IoT security challenges within the built environment. Released under a Common Criteria licensing agreement the IoTSI framework can be implemented without licensing costs or additional charges.

„We did not want to restrict framework adoption by imposing licensing costs or restricted access pending some kind of commercial consideration. The framework is there to be implemented and shared. Often the benefits of such initiatives get
lost in the commercial requirements imposed. The IoTSI does not even charge membership dues. We did not want to be caught up in forcing membership on order to participate. It too often drives many Not- For-Profit agendas. We simply and easily want to get the framework to cyber and privacy professionals where it is needed“. says Alan Mihalic

„Of course, there“ll be organizations that will provide professional services to assist with the Framework’s deployment. This is expected. Resource and competency considerations are always a determining factor to any cyber security or privacy process improvement activity. However, the Framework is not a commercial offering. That in itself goes a long way to keeping costs in check. Mihalic added.“

David Watts, Professor of Information Law and Policy at Latrobe University, former Victorian Privacy Commissioner and current member of the United Nations Global Pulse offered the following insight on emerging challenges facing IoT and how the IoT Security Institute is addressing those security challenges:

„The internet of things can enrich our lives and our societies but it“s vital that the risks it can pose to our fundamental freedoms are avoided. One of the key risks is security. Getting IoT privacy, security and ethics right from the outset is part of the important work that the IoTSI is undertaking through its ongoing program to develop a security framework for the [deployment of] IoT [technologies]. Crucially, this work is being developed through the efforts of organisations and individuals who are contributing a wide range of policy, technical, legal and consumer perspectives.“

About the Internet of Things Security Institute (IoTSI)
The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system. The IoTSI has developed an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure, which will enable and facilitate the secure and safe deployment of IoT & IIOT Eco-Systems.
IoTSI is now inviting those with a specific interest in ensuring the safety and security of smart buildings and critical infrastructure, to get involved and help ensure the ongoing aims of the IoTSI are achieved. Interested parties can make direct contact by emailing;
admin@iotsecurityinstitute.com

The IoT Security Institute Smart Cities and Critical Infrastructure Framework can be downloaded, and used for free from https://iotsecurityinstitute.com/iotsec/index.php/artefacts

For more information, news and further announcements, visit the official website at IoT Security Institute

–ENDS–

The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system.

Contact
Internet of Things (IoT) Securty Institute
Alan Mihalic
Collins Street 101
3000 MELBOURNE
Phone: +61 3 9577 7037
E-Mail: admin@iotsecurityinstitute.com
Url: http://iotsecurityinstitute.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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TAP.DE präsentiert auf Cyber Security Summit neue Sicherheitskonzepte

Mobile Threat Prevention steht dabei im Fokus

München/ Wien, 15. Januar 2019 – Als Trusted Advanced Security Partner hat sich TAP.DE Solutions dem Thema IT-Sicherheit verschrieben und wird sich 2019 vor allem auf die Datensicherheit von Mobilgeräten konzentrieren. Vom 19.- 20. Februar ist das Unternehmen deshalb auf dem Cyber Security Summit (CPX 360) von Check Point.

Die CPX 360 ist der weltweit führende Cybersicherheitsgipfel und gibt als solcher Einblick in die neueste Cyber-Sicherheitstechnologie aus dem Hause Check Point und von deren Partnern. Themen des Summits sind neben Cloudsicherheit, aktuellen Bedrohungsszenarien und Best Practices insbesondere die technologischen Innovationen in diesem Bereich. Die Teilnehmer erhalten auf der CPX umfassende Informationen und nützliches Praxistipps, wie sie ihre Netzwerke, inkl. der mobilen Geräte vor Cyber-Angriffen der 5. Generation schützen können.

Auch Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH, wird mit seinem Expertenteam vor Ort sein: „Die CPX-Teilnehmer erfahren, warum sie ihre Perspektive verändern und neue Herangehensweisen umsetzen müssen, wenn sie ihr Unternehmen zuverlässig schützen wollen. Und sie lernen natürlich die neuesten Techniken und Konzepte erfolgreicher Cybersicherheit kennen.“

TAP. DE Solutions stellt in Wien die verschiedenen Security Ebenen vor, die bedacht werden müssen, um ein Netzwerk vor Cyberattacken zu schützen. Es wird veranschaulicht, mit welchen Methoden sich selbst so anfällige Geräte wie Smart Phones oder Tablets dauerhaft absichern lassen. Über Details und Hintergründe zur Mobile Threat Prevention informiert das Unternehmen zudem auf seiner Webseite: https://www.tap.de/loesungen/security/mobile-threat-prevention.html

Die CPX findet vom 19.-20. Februar auf dem Messegelände Wien statt. Neben zahlreichen Vorträgen, Workshops, Breakout Sessions und Produktpräsentationen gibt es auch diverse Networking-Möglichkeiten für den Austausch mit Gleichgesinnten. Mehr Informationen und Anmeldung zum Event unter: https://www.tap.de/akademie-events/roadshows/detail/3929.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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TAP.DE Solutions GmbH
Michael Krause
Europaring 4
94315 Straubing
+49 (9421) 5101-500
+49 (9421) 5101-400
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85521 Ottobrunn
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DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

Deutscher Security-Experte akquiriert Smart Card-Spezialisten aus München

DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

München, 20. Dezember 2018 – Das Nordwind Capital Portfoliounternehmen DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit für industrielle Produktions- und Officeumgebungen, übernimmt am 19. Dezember 2018 den Geschäftsbetrieb sowohl der charismathics GmbH als auch der US-Tochtergesellschaft charismathics Inc. in Austin, Texas (USA). Mit der Übernahme erweitert DriveLock sein Produktportfolio und unterstützt mithilfe der von charismathics entwickelten Middleware künftig über 100 physikalische und virtuelle Smart Cards in der Software-Plattform von DriveLock.

DriveLock übernimmt die Mitarbeiter des Münchner Unternehmens und wird die charismathics Lösung auch zukünftig kontinuierlich weiterentwickeln. Die Bestandskunden von charismathics werden auch weiterhin den gewohnten Support auf höchstem Niveau erhalten.

charismathics ist ein führender Anbieter von intelligenten Authentifizierungslösungen insbesondere für Behörden und große, internationale Unternehmen. Zu den charismathics Produkten zählen die CSSI-Smartcard-Middleware, virtuelle CVSC-Smartcard und CTSS-Geräteauthentifizierung. Zum Kundenstamm der charismathics zählen Fortune-500-Kunden in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Banken sowie Regierungskunden weltweit. charismathics wurde 2004 in München gegründet und hat Niederlassungen in München und Austin, Texas.

„Unternehmen wünschen sich effektive IT-Security-Lösungen mit möglichst geringem Verwaltungsaufwand. Der Trend entwickelt sich zugunsten von Anbietern, die möglichst viele Komponenten und Lösungen aus einer Hand anbieten. Daher ist es für uns der nächste logische Schritt, mit DriveLock Teil einer umfassenden, schlanken und effektiven Endpoint-Protection-Plattform zu werden. Wir freuen uns, zusammen mit unseren Kollegen bei DriveLock die Smart Cards von charismathics in das DriveLock-Portfolio zu integrieren und weiterzuentwickeln,“ erklärt Thomas Golinski, Geschäftsführer der charismathics GmbH.

„Mit Thomas Golinski kommt ein ausgewiesener Experte und Branchenkenner zu uns an Bord. Wir sind überzeugt, unser Geschäft mit der Übernahme weltweit erfolgreich weiterzuentwickeln. Zusätzlich wird DriveLock die vorhandene charismathics Middleware in die DriveLock-Management-Konsole integrieren, um den Bestandskunden auch hier eine interessante Lösung bieten zu können,“ bekräftigt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über charismathics:
Die charismathics GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet und ist mittlerweile einer der weltweit führenden Anbieter von IT Security-Komponenten und von Identity Management-Software. Die vielseitigen Sicherheitslösungen finden dabei sowohl bei System-Integratoren, Software- und Hardware-Herstellern, als auch bei IT-Dienstleistern ihren professionellen Einsatz. Aufgrund der weltweit marktführenden Technologie reduzieren die charismathics-Produkte die Gesamtkosten von bestehenden Identity Management-Lösungen durch den Einsatz offener Interface-Standards – unabhängig von der eingesetzten Plattform. Das Herzstück des Portfolios bildet die CSSI middleware (charismathics smart security interface), die mittlerweile weltweit Millionen von Anwendern einen flexiblen und benutzerfreundlichen Einsatz ermöglicht.

Über Nordwind Capital:
Nordwind Capital beteiligt sich auf unbestimmte Zeit an stark wachsenden und profitablen Unternehmen mit interessanten Wachstumsperspektiven. Typische Beteiligungssituationen sind die Erweiterung der Investorenbasis zur Risikodiversifizierung des Alteigentümers, der Zuführung von weiterem Wachstumskapital bis hin zum vollständigen Erwerb eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolgeregelung.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

Firmenkontakt
DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 25
drivelock@hbi.de
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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Gesellschaft/Politik Medien/Entertainment Wohnen/Einrichten

Homeland Security and Emergency Management Market Size, Growth, Trend and Forecast to 2023.

homeland security and emergency management The homeland security and emergency management market is projected to grow from an estimated USD 557.14 Billion in 2018 to USD 742.06 Billion by 2023, at a CAGR of 5.90% from 2018 to 2023.  Increasing terrorist threats and biohazard attacks and occurrence of unpredictable natural disasters due to ever-changing climatic conditions worldwide are key factors driving the growth of the homeland security and emergency management market.

The homeland security and emergency management market has been analyzed primarily on the basis of vertical (homeland security, emergency management), end use (law enforcement and intelligence gathering, risk and emergency services, border security, maritime security, aviation security, cyber security, critical infrastructure security, CBRNE security), system (intelligence and surveillance system, detection and monitoring system, weapon system, access control system, modeling and simulation, communication system, platform, rescue and recovery system, command and control system, countermeasure system, others), and region. The forecast period considered in this report is from 2018 to 2023, and 2017 is the base year.

The homeland security segment is expected to lead the homeland security and emergency management market

Based on vertical, the homeland security segment is expected to lead the homeland security and emergency management market and is expected to continue to lead till 2023. The homeland security and emergency management market has been segmented into homeland security and emergency management, which provide security and safety across various verticals including aviation, border control, law enforcement & intelligence agencies, financial service industries, government intelligence agencies, and cyber security. It is essential to safeguard these verticals from various intrusions which can cause harm to financial assets leading to financial loss.

Free Brochure @ https://www.marketsandmarkets.com/pdfdownload.asp?id=575

The cyber security segment of the homeland security and emergency management market is expected to grow at a high rate during the forecast period

Based on end use, the homeland security and emergency management market has been segmented into law enforcement and intelligence gathering, risk and emergency services, border security, maritime security, aviation security, cyber security, critical infrastructure security, and CBRNE security. The cyber security segment is projected to grow in the homeland security and emergency management market at the highest CAGR during the forecast period. Cyber security solutions are categorized into 6 major types, namely, network security, endpoint security, application security, cloud security, wireless security, and others. The increasing deployment of mobile and web based application security solutions by organizations is expected  to lead to the growth of cyber security market.

The market for homeland security and emergency management in the Asia Pacific is projected to grow at the highest rate during the forecast period

The rapid growth of the homeland security and emergency management market in the Asia Pacific can be attributed to the increasing spending on homeland security by emerging countries, such as China, Japan, South Korea, and India. China is estimated to account for the largest share of the Asia Pacific homeland security and emergency management market in 2018. This high share can be attributed to the need to counter rising terrorist activities, geopolitical conflicts, strikes and protests, chemical attacks, and natural disasters, which have led major homeland security and emergency management solution providers of the region to develop enhanced techno-efficient homeland security and emergency management systems and equipment.

Know More @ https://www.marketsandmarkets.com/requestsample.asp?id=575

Lockheed Martin (US), Raytheon (US), IBM (US), FLIR Systems (US), Thales Group (France), Elbit System (Israel), General Dynamics (US), Unisys (US), and others.

Pressemitteilungen

The Global Cybersecurity Market is Projected to Reach at a CAGR of 12.6% During the Forecast Period 2018-2022.

According to the new market research report by IndustryARC titled “Cyber Security Market By Services (Managed & Professional Services);By Deployment (Cloud & On-Premises); By Organization Size (Small & Medium & Large Enterprises); By Solution; By Type of Security; By End-User & By Region-Forecast (2018-2023),” the market will be driven by growing cyber threats, strict government regulations on privacy, and growing usage of cloud based security solutions.

To access the full report, click the link below:

https://industryarc.com/Report/15646/cyber-security-market.html
North America will dominate Cyber Security Market :
North America will dominate Cyber Security Market during the forecast period. This is due to the presence of prominent players who offer services to all the sectors in the region. Increasing awareness of cyber security among the organisations will drive the growth of the cyber security solutions in the forecast period. Asia Pacific is expected to be fastest growing region during the forecast period. Countries such as China and India are now using digitization, this would increase the cybercrime activities , so  both Chinese and Indian governments are building a cybersecurity policy that  will curb cybercrimes in the region. This factor will drive the demand for cyber security regulations which will in turn propel the growth of cyber security market.

Selected Regulatory Analysis Done in the Full Report:
The aerospace and defence sector will have the largest share in the Cyber Security Market during the forecast period, as  critical data u  that is susceptible to threats is used in this segment.. The other sectors such as government, banking, financial services, IT, and Telecom will also have considerable growth in the market. 

Selected Driving Factors Mentioned in the Full Report:
• Rising cases of cybe-crimes and the popularity of cloud security will propel the demand for cyber protection.
• Increasing popularity of digitization has compelled organisations to rely on digitized information. This factor drives the demand for cyber security during the forecast period.
• Increasing number of government regulations regarding data security and privacy will enhance the growth of cyber security services.

Key Players of the Cyber Security Market:
The key players of the Cyber Security Market include Intel Security, Symantec Corporation, and Hewlett Packard Enterprise. Intel Security recently revealed two new security solutions namely Intel Threat Detection Technology and Intel Security Essentials.

Related Report:
A. Human Factor Security Market

https://industryarc.com/Report/18548/human-factor-security-market.html

B. Cyber Security Market in Government
https://industryarc.com/Report/17947/cyber-security-market-in-government.html
The Cyber Security Market is Segmented as Indicated Below:
Growth in cloud based security solutions will drive the demand for the internet security software in the forecast period.
A. Cyber Security Market By Services
1. Managed Services
2. Professional Services

B. Cyber Security Market By Solution
1. Identity and Access Management (IAM)
2. Risk and Compliance Management
3. Encryption
4. Data Loss Prevention (DLP)
5. Unified Threat Management (UTM)
What can you expect from the report?

The Cyber Security Market Report is prepared with the main agenda to cover the following 20 points:

1. Market Size by Product Categories
2. Market Trends
3. Manufacturer Landscape
4. Distributor Landscape
5. Pricing Analysis
6. Top 10 End User Analysis
7. Product Benchmarking
And more

Any other major customizations can be discussed with our team. We can also provide you with a separate quote based on your requirements. You can drop an e-mail to sales@industryarc.com to learn more about our consulting services.

Media Contact:
Mr. Venkat Reddy
Sales Manager
Email 1: sales@industryarc.com
Or Email 2: venkat@industryarc.com
Contact Sales: +1-614-588-8538 (Ext-101)

About IndustryARC:
IndustryARC is a Research and Consulting Firm that publishes more than 500 reports annually, in various industries such as Agriculture, Automotive, Automation & Instrumentation, Chemicals and Materials, Energy and Power, Electronics, Food & Beverages, Information Technology, and Life Sciences & Healthcare.

IndustryARC primarily focuses on cutting-edge technologies and newer applications in a market. Our custom research services are designed to provide insights on the constant flux in the global supply–demand gap of markets. Our strong team of analysts enables us to meet the client’s research needs at a rapid speed and with a variety of options.

We look forward to helping the client address its customer needs effectively, stay ahead in the market, become the top competitor, and get real-time recommendations on business strategies and deals. Contact us to find out how we can help you today.

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Warum der Einsatz von DDoS Schutz zu Kundenverlust führen kann und wie man dem entgegenwirkt.

Warum der Einsatz von DDoS Schutz zu Kundenverlust führen kann und wie man dem entgegenwirkt.

Variti Logo

Die Studie des Digitalverbands BITKOM aus dem Jahr 2017 zeigt, dass in jedem zweiten Fall von Cyberkriminalität ein finanzieller Schaden entsteht.

Die Angriffe auf die Nutzer sind vielfältig: Identitätsdiebstahl/Phishing, Schadsoftware für mobile Endgeräte, Datendiebstahl durch Social Engineering, digitale Erpressung, Infizierung des Computers, massenhafte Fernsteuerung von Computern (Botnetze).

Besonders problematisch sind DDoS(Distributed Denial of Service)-Attacken. Im Gegensatz zu einer einfachen Denial-of-Service-Attacke (DoS) haben Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS) eine immense Schlagkraft. Mehrere Computer greifen dabei gleichzeitig und im Verbund (Botnetze) eine Webseite oder eine ganze Netzinfrastruktur an mit dem Ziel, sie zu blockieren oder zu lähmen.
Ein Bot ist ein Programm, das heimlich auf einem Computer oder Gerät installiert wird und es einem Angreifer ermöglicht, mithilfe eines im Hintergrund laufenden Programms Angriffe durchzuführen.

Die Besitzer vermuten oft nicht einmal, dass sie Teilnehmer der Angriffe sind. In der hoch technologisierten, stark vernetzten Welt von heute sind nicht nur Computer an DDoS-Attacken beteiligt, sondern auch andere Endgeräte mit Zugang zum Internet. Die riesige Masse an Geräten, die zu Botnets zusammengefasst werden können, ermöglicht es Kriminellen mit relativ wenig Aufwand und überschaubaren Kosten, großen Schaden anzurichten.

E-Commerce-Anbieter sind für Kriminelle von besonderem Interesse, denn die Androhung eines unmittelbaren Gewinnausfalls sowie die Aussicht auf längerfristige finanzielle Einbußen durch einen Imageschaden lässt Unternehmen schnell unter Druck geraten. So lassen sich teils hohe Erpressersummen ergaunern.

Nicht selten werden DDoS-Angriffe als Ablenkung eingesetzt, um zu verschleiern, dass in Wirklichkeit an anderer Stelle Kundendaten und Firmendaten ausgespäht werden.
Als Schutz vor der Gefahr durch DDoS-Angriffe vertrauen die meisten Anbieter auf klassische Schutzmechanismen wie Blackholing. Blackholing ist eine Anti-Spam-Technik, bei der ein Internet Service Provider (ISP) Datenpakete blockiert, die von einer bestimmten Domäne oder Adresse kommen. Durch die Nutzung bestimmter IP-Adressen und Domains kann ein ISP die Menge an Spam reduzieren, die in das System eindringt, wodurch die Belastung reduziert wird. Blackholing hat natürlich das Potenzial, missbraucht zu werden. Durch gezielte Attacken können Systeme dazu gebracht werden, die IP-Adressen konkurrierender Unternehmen zu blockieren, um legitime Aktivitäten zu verhindern.

Sich vorbeugend gegen DDoS-Attacken zu schützen ist kompliziert, doch kann man Maßnahmen treffen, um die Konsequenzen eines Angriffes abzumildern.

Blackholing bietet zurzeit noch ausreichend Schutz, die Anbieter haben jedoch mit drei Problemen zu kämpfen.

Die Bandbreite des DDoS-Schutz-Anbieters ist begrenzt.
Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Unternehmen für cloudbasierten DDoS-Schutz, der durch die Verteilung der Daten auf unabhängige globale Netzwerke die Kapazität um ein Vielfaches erhöht.
Ein weiteres Problem ist, dass der Angriff in den meisten Fällen erst verzögert erkannt wird, da die Schutzmechanismen erst auswerten müssen, ob es sich überhaupt um einen Angriff oder eine legitime Anfrage handelt.

Der wichtigste Punkt für E-Commerce-Anbieter ist der Erhalt des Kundenstamms. Hier tritt das wohl größte Problem beim DDoS-Schutz auf. Bei einer Sperrung der IP-Adresse, von der ein Angriff kommt, wird nicht unterschieden, ob es sich um die automatischen Anfragen eines Bot-Netzwerks handelt oder um ein NAT-Netzwerk, also reale Nutzer, die unter einer IP-Adresse zusammengefasst sind, weil sie sich in einem Netzwerk befinden – wie Nutzer des W-LAN-Netzwerkes eines öffentlichen Gebäudes oder des Flughafens. Je nachdem, um was für ein Netzwerk es sich handelt, sind das eine Menge potenzieller Kunden, deren Zugang zum Anbieter der Seite blockiert wird.

Um negative Auswirkungen für ihre Kunden zu vermeiden, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die Active-Bot-Protection-Technology.

Die „Active Bot Protection Technology“ (ABP) ist ein noch einzigartiges Werkzeug im Bereich des DDoS-Schutzes. Die patentierte Technologie (Copyright Office of US registered Active Bot Protection (ABP) technology with Registration Number TX 8-417-045) ist in der Lage, direkt mit den Bots zu kommunizieren, und kann so gezielt bestimmen, ob es sich um einen Angriff handelt oder eine legitime Anfrage. Bisher filtern DDoS-Schutztechnologien die Bots unter Zuhilfenahme von statistischen Daten und schätzen so ab, mit welcher Wahrscheinlichkeit es sich um einen Bot handelt. Die Möglichkeit, durch direkte Kommunikation präzise Aussagen darüber zu treffen, ob es sich um bösartige Anfragen handelt, ist ein Meilenstein in der Internetsicherheitstechnologie.

Das intelligente „Active Bot Protection Technology“ (ABP) kommuniziert nicht nur mit dem Bot, um herauszufinden, ob die Anfrage legitim ist. Wenn seine Anfrage nicht legitim ist, dann werden dem Bot mathematische Aufgaben gegeben, um so die Kapazitäten des Bots zu binden und damit seine verfügbaren Ressourcen für den Angriff zu minimieren oder auszuschalten.

Dieses Vorgehen ermöglicht einen Schutz vor DDoS und automatisierten Angriffen ohne einen Kundenverlust und einen Einsatz von Captchas.

Die Firmen, die diese Technologie anbieten wie Variti International GmbH, sysob IT-Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG oder digitalDefense Information Systems GmbH ermöglichen einen kostenlosen Test der „Active Bot Protection Technology“ (ABP), um sich ein genaues Bild von der Funktion und Wirkung zu machen.

Variti-Technologien – ein Software-Hardware-Komplettpaket, Cloud Service und eine Dienstleistungspalette, die die maximale Erreichbarkeit von Kunden-Websites und Internet-Diensten in der aggressiven Umgebung, die das Internet zurzeit darstellt, gewährleistet. Dies wird durch den Schutz gegen diverse Netzwerkattacken (z.B. von DDoS) und Zurverfügungstellung zusätzlicher Dienste, die die Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und Sicherheit erhöhen, ermöglicht.

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Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon und manage it untersuchen den Arbeitsmarkt für Sicherheitsexperten

Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon Studie: Was unternehmen Unternehmen, um Fachkräfte für Cyber Security zu finden und zu binden?

Wenn Unternehmen den Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Industriespionage wirksam begegnen wollen, brauchen sie dafür die richtigen Spezialisten. Was müssen sie tun, um die richtigen Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten? Diesen Fragen gehen jetzt das Beratungsunternehmen Aon und die Fachzeitschrift manage-it in einer gemeinsamen Untersuchung auf den Grund.

Unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/CLJHM28 können Fachleute und Personalverantwortliche aus dem Bereich IT an der Studie teilnehmen. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenfreien Kurzbericht der Studie, deren Vollversion dann später zum Preis von 750,00 Euro zu haben sein wird. Die Studie läuft bis zum 30.07.2018. Ergebnisse werden im September verfügbar sein.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
Presse-Kontakt:

Alexander Scharf
+43 (0) 7223 80703
a.scharf@nestec.at

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Computer/Internet/IT

DSAG: Steigende Budgets für die Digitalisierung – und für die Cyber-Security

Wien, 30.05.2018 – Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft schreitet stetig voran. Viele Unternehmen nützen die neuen Technologien, um innovative Geschäftsfelder aufzubauen. Das zeigt sich in den größer werdenden Budgets für die IT-Netzwerke der Firmen. Zugleich muss aber auch in die Cyber-Sicherheit investiert werden – die Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) sind dabei auf einem guten Weg, es gibt jedoch noch „Luft nach oben“.

Neue Technologien eröffnen ungeahnte geschäftliche Möglichkeiten. Die Digitalisierung schreitet deshalb in vielen Unternehmen unaufhaltsam voran. Das zeigt sich unter anderem deutlich in den wachsenden Budgets für IT-Investitionen in den Betrieben der DSAG-Mitglieder. Geschäftsprozesse (weiter) zu digitalisieren heißt jedoch auch, entsprechend für Cyber-Sicherheit zu sorgen, sowohl in den neuen, als auch in den vorhandenen, älteren Betriebssystemen. Das investierte Geld ist gut angelegt – im Fall des Falles können die Folgen einer Cyberattacke massive finanzielle Auswirkungen haben.

Löchrige Sicherheit bestehender Betriebssysteme

Die „WannaCry-Attacke“ zum Beispiel – einer der größten Angriffe mit Erpresser-Software in der Geschichte – hat im Vorjahr weltweit zigtausende Computer lahmgelegt. In den Netzwerken vieler Unternehmen und Organisationen kam es zu großflächigen Systemausfällen, die mitunter erhebliche finanzielle Verluste mit sich brachten. Allein diese Attacke hat vielen vor Augen geführt, wie porös die Sicherheit vorhandener, teils veralteter Betriebssysteme sein kann.

„Es braucht mehr Unterstützung, Standards und eine noch engere Zusammenarbeit mit SAP“, sagt DSAG-Technologievorstand Ralf Peters in Hinblick auf eine zu Jahresbeginn durchgeführte Umfrage unter DSAG-Mitgliedern zum Thema Sicherheit im SAP-Umfeld. Knapp mehr als die Hälfte der Befragten[1] gaben etwa an, zuletzt in die Sicherheit ihrer SAP-Systeme investiert zu haben. Ganze 87 Prozent wissen um eine allgemeine Strategie über (mehr) SAP-Sicherheit Bescheid. In Updates, neue Releases und Services der SAP-Systeme sollten, so 78 Prozent der Befragten, Sicherheitsbestandteile schon standardmäßig aktiviert sein.

IT-Budgets werden größer

Nicht nur in Sachen Sicherheit, sondern generell in Bezug auf die Unternehmens-IT wird allerorts investiert. Der Investitionsreport 2018 der DSAG weist dafür jedenfalls steigende Zahlen auf: Im Vergleich zum Vorjahr verkündeten etwa mehr als die Hälfte der in Österreich befragten DSAG-Mitglieder ein Plus bei ihren IT-Budgets. Im D-A-CH-Raum sind es 40 Prozent – in beiden Fällen ein Plus von je 17 Prozent im Vergleich zu 2017.

Die steigenden Budgets in diesem Bereich dienen teilweise der Verbesserung der IT-Security sowie der weiteren Digitalisierung bereits bestehender Geschäftsprozesse und dem Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Der Schwerpunkt liegt für die Mehrheit der Befragten bei der Digitalisierung der bestehenden Prozesse (81 Prozent in Österreich, im D-A-CH-Raum 85 Prozent). Geld für neue Geschäftsmodelle einzusetzen, halten 59 Prozent der österreichischen Befragten (D-A-CH 66 Prozent) für sehr wichtig oder wichtig.

Cybercrime-Anzeigen steigen

Der jüngst veröffentlichte Cybercrime-Report 2016 des österreichischen Bundeskriminalamtes weist ein Plus von 30 Prozent bei Cybercrime-Anzeigen auf. Am stärksten gestiegen sind (mehr als 55 Prozent) dabei jene Fälle, die ein besonderes technisches Know-how verlangen. Als Ursachen für den Anstieg werden unter anderem mangelndes Gefahrenbewusstsein der Opfer und eben die Sicherheits-Schwächen in den IT-Systemen gesehen, wie zum Beispiel fehlende Sicherheits-Updates.

Allein dieses „Lagebild“ macht deutlich, welche Gefahren – neben vielen positiven Aspekten – in der immer weiter voran schreitenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft lauern und wie wichtig der ständig zu aktualisierende Schutz davor ist. In der Sicherheits-Umfrage des DSAG gaben zwar 54 Prozent der Befragten in Bezug auf ihre Netzwerksicherheit an, ihr SAP-Server-Netz von anderen Netzen getrennt und geschützt zu haben. „Ein gutes Ergebnis, das aber dennoch stark ausbaufähig ist. Dieser Wert muss sich noch deutlich erhöhen. Denn das heißt aktuell, dass noch 46 Prozent keine entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben“, kommentiert Dr. Alexander Ziesemer, Sprecher der Arbeitsgruppe SAP Security Vulnerability Management im Arbeitskreis Security.

Über Konzepte zur Absicherung aller „Internet-of-Things“ gestützten Prozesse verfügen zurzeit 20 Prozent der Befragten. Und im Bereich des Cloud-Computing sieht eine große Mehrheit (81 Prozent) sehr große bzw. große Herausforderungen darin, etwa die SAP-Cloud-Produkte in die eigenen Sicherheitskonzepte zu integrieren.

Fazit

Es ist ein Gebot der Stunde, in die Unternehmens-IT zu investieren, um sie nicht nur für neue Geschäftsfelder aufzubereiten (Stichwort Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz) sondern sie auch vor (kriminellem) Missbrauch zu schützen. Das ist längst keine Frage des Wollens mehr, sondern für praktisch alle Unternehmen schlicht eine wirtschaftliche Überlebensfrage.

Über die DSAG Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) in Walldorf versteht sich als eine unabhängige Interessenvertretung aller SAP-Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel der DSAG ist es, darauf hinzuwirken, dass bedarfsgerechte SAP-Lösungen geschaffen werden, sowie den Erfahrungs- und Informationsaustausch sowohl der SAP-Kunden untereinander als auch mit SAP zu fördern. Die 1997 als eingetragener Verein gegründete DSAG zählt heute über 3.300 Mitgliedsunternehmen mit über 60.000 Mitgliedspersonen und hat sich als eine der größten SAP-Anwendergruppen weltweit etabliert. Die DSAG in Österreich betreut über 220 Mitgliedsunternehmen und mehr als 2.900 Mitgliedspersonen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dsag.at, www.dsag-ev.ch, www.dsag.de

 

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier, Abdruck honorarfrei, Copyright: DSAG:

Bild DSAG-Arbeitsgruppen-Sprecher Alexander Ziesemer: https://www.dsag.de/sites/default/files/dr._alexander_ziesemer.jpg

Bild DSAG-Technologievorstand Ralf Peters: https://www.dsag.de/sites/default/files/ralf_peters_0.jpg

Grafik IT-Sicherheit: https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_security-umfrage_1_0.jpg

Grafik DSAG-Investitionsreport: https://www.dsag.de/sites/default/files/infografik_investitionsumfrage_at-01.jpg

 

Medienmitteilung zum Download finden Sie hier:

https://www.dsag.de/pressemitteilungen/osterreich-steigende-budgets-fur-die-digitalisierung-und-fur-die-cyber-security

[1] 177 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zu Jahresbeginn an der Umfrage über Sicherheit im SAP-Umfeld teilgenommen. An der Online-Umfrage zu IT-Investitionen partizipierten insgesamt 334 Personen aus DSAG-Mitgliedsunternehmen im deutschsprachigen Raum.