Tag Archives: Cyber-Security

Pressemitteilungen

Neue backdoorfreie Endpoint-Protection-Lösung „Made in Germany“

TUXGUARD bietet IT-Sicherheit aus einer Hand

Saarbrücken, 15. August 2019 – Ab der ersten Septemberwoche ist die neue modulare TUX-Endpoint-Protection des deutschen Cyber-Security-Anbieters TUXGUARD verfügbar. Die Technologie setzt auf künstliche Intelligenz sowie Machine Learning und eignet sich für jede Unternehmensgröße. Auch das TUXGUARD Management Center (TGMC) mit Touchfunktion verfügt mit dem aktuellen Release über ein neues Look and Feel, um Systemadministratoren optimal bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Kunden, die bereits die TUX-Firewall im Einsatz haben, können jetzt alle Sicherheitskomponenten des Herstellers in einer zentralen Managementkonsole verwalten.

Endgeräte zählen zu den wichtigsten Einfallstoren für Angriffe auf IT-Infrastrukturen. Dennoch sind sie häufig nicht ausreichend abgesichert. Stattdessen weisen viele entsprechende Sicherheitslösungen nach wie vor versteckte Hintertüren auf.
„Unternehmen sind durch Meldungen hinsichtlich Backdoors in verschiedenen Softwares noch immer sehr verunsichert“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Deshalb stehen wir ihnen mit unseren in Deutschland entwickelten Technologien zur Seite, auf die sie zu 100 % vertrauen können.“

Die neue TUX-Endpoint-Protection kombiniert KI sowie Machine Learning (TUX-X-Cloud) und erkennt so frühzeitig auch neue Malware, Exploits und schädliche Aktivitäten, um sie anschließend automatisch zu stoppen. Dabei berechnen die Technologien das Schadrisiko von ausführbarem Code und entscheiden dann, ob eine Datei sicher ausgeführt werden kann oder in Quarantäne verschoben bzw. entfernt werden muss. Durch den modularen Aufbau der Lösung erhält der Anwender nur die Komponenten, die er wirklich für seine tägliche Cyberabwehr benötigt.

Zentrales Sicherheitsmanagement
Hat ein Unternehmen bereits eine TUX-Firewall im Einsatz, kann der Systemadministrator nun auch die TUX-Endpoint-Protection zentral im TGMC verwalten. „Wir wollen Unternehmensnetzwerke so sicher wie möglich machen und zudem die Arbeit des Administrators so gut es geht erleichtern“, sagt Uwe Hanreich. „Aus diesem Grund lässt sich unser Management Center nicht nur über den PC oder Laptop, sondern auch über mobile Endgeräte per Touchfunktion verwalten.“

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Markteintritt Pakistan für Cyber Security Unternehmen

POWERGROUP bietet deutschen Mittelständlern exklusiven Zugang im Bereich Cyber Security

Pullach, 11. Juli 2019 – Durch eine langfristige Kooperationsvereinbarung mit der Münchner Strategieberatung connecting trust baut die POWERGROUP ihr Angebot für den Markteintritt nach Pakistan im Bereich Cyber Security weiter aus. Damit schließen sich hochkarätige Vertreter ihres jeweiligen Fachs zusammen: Tom Köhler, Gründer von connecting trust, ist seit über 20 Jahren als Experte und Vordenker für die Fachbereiche Risk Management, Cyber Security und digitale Technologien in Industrie und Regierungsorganisationen tätig, so unter anderem für EY, Airbus Defense & Space, RSA, Microsoft, VeriSign, die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit und die European Cyber Security Organisation ECSO. Oliver Rolofs, Managing Partner von connecting trust, verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Kommunikation, Public Affairs sowie der inhaltlichen Konzeptionierung von internationalen Großkonferenzen und bringt ein hochrangiges Netzwerk aus Wirtschaft und Politik in die Kooperation ein. Er war in verschiedenen führenden Positionen tätig, unter anderem als Head of Global Media Relations für die Unternehmensberatung Roland Berger und als Kommunikationschef der Münchner Sicherheitskonferenz, wo er auch das Cyber- und Energiesicherheitsprogramm etablierte. Die POWERGROUP hat sich in den 15 Jahren seit ihrer Gründung zu einem anerkannten Beratungsunternehmen für die Begleitung von Markteintritten entwickelt; durch die Pakistan-Expertise ihres Gründers und Geschäftsführers, Dr. Pantelis Christian Poetis, der ehrenamtlich seit 2008 als Honorarkonsul von Pakistan für Bayern und Baden-Württemberg fungiert, konnte sich die POWERGROUP dabei für alle Pakistan-Belange als Marktführer etablieren. Durch konkrete Identifikation von geeigneten Partnerunternehmen und Marktpotentialen hat sich die POWERGROUP zum Ziel gesetzt, deutsche Unternehmen bei der Erschließung des pakistanischen Markts zu unterstützen, welcher gerade für den deutschen Mittelstand vielfach noch einen weißen Fleck auf der Landkarte darstellt.

Dabei gehört Pakistan mit einer Bevölkerung von über 210 Millionen Menschen und einem jährlichen Wirtschaftswachstum von fünf Prozent zu den 25 größten Märkten der Welt. Ein Bruttoinlandsprodukt von rund 300 Milliarden US-Dollar macht Pakistan zur zweitgrößten Volkswirtschaft Südasiens. Geostrategisch ist Pakistan geradezu prädestiniert, Asiens zentraler Korridor für Handel, Energieversorgung und Logistik zu werden. Dieses rasante Wirtschaftswachstum und die notwendige Modernisierung auch kritischer Infrastruktur stellen aus Sicht der POWERGROUP einen wichtigen strategischen Ansatzpunkt für deutsche Expertise im Bereich Cyber Security dar. Hierfür entwickelt die POWERGROUP gemeinsam mit den Cyber Security Experten von connecting trust ein speziell auf die Branchenerfordernisse zugeschnittenes Markteintrittsprogramm, welches bereits ab September 2019 ausgewählte Unternehmen aus Deutschland nach Pakistan bringen soll. „Wir sehen signifikantes Wachstumspotential und großes Interesse an deutschen Cyber Security Lösungen in Pakistan. Die spezifischen Herausforderungen des Landes und limitierten Ressourcen lassen gerade Mittelständler oftmals noch vor einem Engagement in Pakistan zurückschrecken. Mit dem deutsch-pakistanischen Cyber Security Dialog bieten wir unter dem Dach der Pakistan-Experten der POWERGROUP erstmals ein Format an, dass für diese Zielgruppe optimal zugeschnitten ist und sie direkt mit den führenden Entscheidern aus Politik und Wirtschaft in Pakistan zusammenbringt“, so Tom Köhler von connecting trust.

Die POWERGROUP will dabei zunächst den direkten Austausch mit hochrangigen Entscheidungsträgern aus Pakistans Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ermöglichen, um in der fortlaufenden Markteintrittsbegleitung die strategischen Potentiale herauszuarbeiten und für beide Seiten geeignete Kooperationen in die Wege zu leiten. „Die POWERGROUP realisiert nicht einfach Markteintrittsprojekte: Wir übernehmen die Verantwortung für den nachhaltigen Erfolg unserer Kunden. Um dies zu gewährleisten, decken unsere Spezialisten die komplette Prozesskette ab: von der strategischen Marktanalyse bis zur fortlaufenden Be-ratung von Kooperationen, die langfristig zuverlässig den Ausbau von Marktanteilen sichern“, so Dr. Poetis, CEO der POWERGROUP.

Bei der Initiierung von Markteintritten steht die POWERGROUP für professionelles Networking, kurze Anbahnungsphasen und höchste Compliance-Standards. Unter Zugriff auf das internationale Partnernetzwerk der POWERGROUP werden alle erforderlichen Leistungen aus einer Hand geliefert: von der Identifikation der auf die spezifischen Vorhaben abgestimmten Peripherie bis zur Vertragsverhandlung mit lokalen Partnern und Implementierung des Markteintritts. Jedes Projekt wird dabei während der gesamten Realisierungsphase von den Projektmanagern der POWERGROUP betreut. Mit Tom Köhler und Oliver Rolofs von connecting trust kann die POWERGROUP nun auch ihren Klienten aus dem Bereich Cyber Security erfahrene Spezialisten zur Seite stellen.

Für Informationen zum Markteintrittsangebot der POWERGROUP steht Ihnen gerne zur Verfügung: Herr Murad Mehmood, m.mehmood@power-group.net, Tel.: 089 759 005 0.

Weitere Informationen:

Die POWERGROUP ist eine Strategieberatung, die darauf spezialisiert ist, lösungsorientierte Konzepte in den Bereichen Unternehmensstrategie, Markenaufbau und Markenführung, Produktmanagement sowie Marketing und Vertrieb zu erstellen und die Implementierung dieser Konzepte zu begleiten und zu unterstützen; in diesem Zusammenhang hat die POWERGROUP bereits für über 50 Länder Markteintritts- und Markterweiterungsstrategien erarbeitet und deren Implementierung erfolgreich begleitet.
Speziell für deutsche Partner hat die POWERGROUP hat die Initiative „Made in Pakistan with German Engineering“ ins Leben gerufen, um Wissenstransfer zugunsten der pakistanischen Wirtschaftsentwicklung zu ermöglichen und parallel Markteintrittsoptionen für deutsche Unternehmen zu schaffen. Im Rahmen dessen ist die POWERGROUP von verschiedenen privatwirtschaftlichen und regierungsnahen Organisationen beauftragt, deren Vertrieb international zu akzelerieren.
http://power-group.net

connecting trust ist eine von Partnern geführte Strategie- und Kommunikationsberatung mit Fokus auf Risk Management und Cyber Security. connecting trust berät Investoren, Unternehmen und politische Entscheidungsträger mit einem integrierten Ansatz bei der Realisierung neuer Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen digitale Technologien, Cybersicherheit und darüber hinaus.
http://connectingtrust.com

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82049 Pullach
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Marcello Strößner ist neuer Senior Business Development Manager

TUXGUARD forciert IT-Sicherheit „Made in Germany“

Saarbrücken, 11. Juli 2019 – TUXGUARD, deutscher Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, ernennt Marcello Strößner zum Senior Business Development Manager. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der IT-Branche und unterstützt TUXGUARD ab sofort dabei, auf Marktbedingungen zu reagieren und sich mit Kundenbedürfnissen auseinanderzusetzen. Derart profitiert das Sicherheitsunternehmen von strategischen Impulsen zur Weiterentwicklung und kann langfristig neue Technologien und Vertriebsinnovationen bereitstellen.

Marcello Strößner arbeitete mehrere Jahre bei renommierten Sicherheitsanbietern wie der AVIRA Operations GmbH & Co. KG oder der McAfee GmbH. So sammelte er umfassende Erfahrungen und entwickelte das Know-how, um Produktplatzierungen am Markt auf- und auszubauen und so den Kundenstamm zu erweitern.

Obwohl der Markt für IT-Sicherheit zahlreiche Lösungen bietet, erkennt Marcello Strößner die Wichtigkeit von Lösungen „Made in Germany“. „Ich bin davon überzeugt, dass stabile und verlässliche Lösungen ohne Backdoor unabdingbar für eine nachhaltige IT-Sicherheitsstrategie sind. Im Gegensatz zu anderen Security-Experten entwickelt TUXGUARD seine Produkte ausschließlich in Deutschland und berücksichtigt dabei die höchsten Revisions- und Compliance-Anforderungen sowie die Datenschutz-Grundverordnung. Gerade deshalb möchte ich dazu beitragen, diese Lösungen weiter voranzutreiben.“

„Wir freuen uns, mit Marcello Strößner einen erfahrenen Mitarbeiter gefunden zu haben, der unser Team hervorragend ergänzt“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Sein analytisches und strategisches Know-how unterstützt uns dabei, den Wandel des Marktes zu verfolgen sowie unsere Sicherheitslösungen noch gezielter zu entwickeln.“

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center der TUX-Firewalls können die Lösungen ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Innovationen für mehr Cybersicherheit

Fraunhofer SIT feiert erfolgreichen Abschluss des hessisch-israelischen Cybersecurity-Accelerators

Der zweite Durchlauf des Hessian-Israeli Partnership Accelerator (HIPA) endete mit einem Abschlussevent in der Panorama-Etage der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt am Main. Drei deutsch-israelische Teams präsentierten ihre Forschungsergebnisse vor rund 80 Gästen aus der internationalen Politik sowie der Finanz- und Cybersicherheitsbranche, darunter Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel, Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im hessischen Innenministerium und Jörg Hessenmüller, COO und Mitglied im Vorstand der Commerzbank AG.

Während des zwölfwöchigen Programms entwickelten die Teams mit Teilnehmern aus beiden Ländern Lösungsideen für die Sicherheit von 5G-Netzen, zum Schutz vor betrügerischen E-Mails (CEO Fraud) sowie zur Absicherung von Internet-Infrastrukturen. Ergänzt wurden die Teampräsentationen durch die Vorstellung von neuen Fraunhofer-Entwicklungen, darunter ein Werkzeug zur automatisierten Analyse von Software-Code, verschiedene Multimedia-Forensik-Werkzeuge und neue Schutzmechanismen für das Internet-Domain-Name-System. Forschungspartner des Programms waren, wie bereits beim ersten Durchgang des Accelerators, Allianz und Cisco.

Der hessisch-israelische Partnership Accelerator HIPA ist das einzige bilaterale Programm dieser Art mit Schwerpunkt Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem (HUJI) in Israel. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten beider Länder, die gemeinsam Lösungsansätze für aktuelle Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag entwickeln. Die Teilnehmer besuchen Workshops in Jerusalem und Darmstadt, erhalten Einblicke in die Startup-Kultur beider Länder und lernen Marketing- sowie Entrepreneurship-Grundlagen. In diesem Jahr absolvierten sie zusätzlich ein mehrtägiges Cyber-Range-Trainingsprogramm.

Der nächste Durchgang startet im Frühjahr 2020 unter dem neuen Namen German Israeli Partnership Accelerator (GIPA), Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.cybertech.fraunhofer.de.

Zitate:

„Das Thema Cybersicherheit berührt die Eckpfeiler unserer freien und selbstbestimmten Gesellschaft: Die Souveränität staatlicher Einrichtungen, die Sicherheit kritischer Infrastrukturen, die Interessen der freien Wirtschaft sowie die freiheitlichen Rechte jedes einzelnen Bürgers“, erklärt Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer. „Deshalb ist IT-Sicherheit auch ein essenzielles Thema der angewandten Forschung – und damit der Fraunhofer-Gesellschaft und auch unserer Partner in Israel.“

Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel in München:
„Menschen zusammenzubringen ist eines der effektivsten Mittel, damit sie sich kennenlernen können. In HIPA arbeiten junge Deutsche und junge Israelis – unsere gemeinsame zukünftige Generation – an Cybersicherheitsprojekten. Wir haben einige binationale Accelerator-Programme. Aber HIPA ist der einzige Accelerator im Bereich Cybersicherheit, und ich kann nicht genug betonen, wie wichtig dieses Thema ist, da es sich direkt auf unser tägliches Leben auswirkt.“

Dr. Michael von der Horst, Managing Director Cybersecurity, Cisco
„Cisco freut sich, wieder Partner des Fraunhofer SIT beim HIPA 2019 zu sein. Die Abschlussveranstaltung hat u.a. mit den Projekten zu 5G-Sicherheit, Internetrouting und code verification sehr aktuelle Cybersecurity-Themen angesprochen. Fraunhofer SIT ist zudem mit dem interkulturellen Ansatz ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Startup-Mentalität bei Studenten gelungen.“

Prof. David Hay, Leiter des Federmann Cyber Security Center an der Hebrew University of Jerusalem (HUJI):
„HIPA ist eine einzigartige Erfahrung für unsere jungen Studenten. Zum ersten Mal arbeiten sie außerhalb Israels im dynamischen Bereich Cybersicherheit zusammen. Sie lernen eine andere Kultur kennen und machen neue Erfahrungen. Dabei bringen sie selbst ihre eigenen individuellen Erfahrungen aus dem Studium ein, manche sogar auch aus dem Militärdienst. HIPA ist ein herausragendes Beispiel für eine internationale Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Forschungseinrichtungen, von der beide Seiten profitieren.“

Pressebild – v.l.n.r.: Dr. Ralf Schneider (Allianz), Prof. Dr. Michael Waidner (Fraunhofer SIT), Jörg Hessenmüller (Commerzbank), Dr. Haya Shulman (Fraunhofer SIT), Generalkonsulin Sandra Simovich, Staatssekretär Dr. Stefan Heck, Dr. Michael von der Horst (Cisco)

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer SIT)

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Infotecs Success Story mit der KW Energie GmbH & Co. KG

Die KW Energie Gmbh & Co. KG, die Experten in Blockheizkraftwerken (BHKW) setzt die Verschlüsselungslösung, ViPNet VPN, vom Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs ein, um einen abgesicherten remote Wartungszugang zu den BHKW Anlagen herzustellen.

 

Unser Partner, die Firma KW Energie GmbH & Co. KG, hat 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Blockheizkraftwerken. Insgesamt sind rund 2.500 installierte BHKW Anlagen von der Firma KW Energie bei Kunden im Einsatz. Die smartblocks, in den unterschiedlichen Ausführungsvarianten, befinden sich bei Energieversorgern, Krankenhäusern, Hotels, Firmengebäuden, Wohnanlagen und sogar in zahlreichen alpinen Hütten im Einsatz.

 

KW Energie benötigte einen abgesicherten remote Wartungszugang zu den BHKW Anlagen um bei Störungs- bzw. Serviceeinsätzen, sowohl für sich als auch für sein umfangreiches Partnernetzwerk, eine stabile remote Verbindung über unterschiedliche Netzwerke wie z.B. Mobilfunknetz 3G/4G-LTE/Ethernet zu den Anlagen herzustellen.

 

„Wir haben uns für die kosteneffiziente ViPNet Software VPN Technologie der Firma Infotecs GmbH aus Berlin entschieden, da diese den Fernzugriff auf alle Arten von industriellen Steuerungen und HMI Geräte unterstützt ohne vor Ort einen Eingriff in die Netzwerkinfrastruktur des Kunden (Portöffnung) durchführen zu müssen. Unsere Heizungsanlagen-Partner sowie unsere Techniker, die häufig unterwegs sind, können von überall die Anlagen erreichen und mit geringsten Aufwand Störungsbehebungen durchführen ohne jeweils vor Ort Termine mit den Kunden zu vereinbaren.“ sagt Andreas Weigel, Geschäftsführer KW Energie GmbH & Co. KG

 

Die Marke ViPNet steht für hohe Sicherheit und Qualität und bietet viele technologische Alleinstellungsmerkmale, die sie von den klassischen VPN-Produkten stark unterscheiden, da diese meist für Büroumgebungen und nicht für den industriellen Einsatz entwickelt wurden. Damit bietet ViPNet auch unter sicherheitsrelevanten Aspekten eine gute Alternative zum IPsec- und SSL VPN Lösungen. Möglich wird dies durch ein Military Grade symmetrisches Schlüsselmanagement, das auf Preshared Keys basiert.

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Claranet zum zweiten Mal in Gartners Magic Quadrant for Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe positioniert

Der Managed Service Provider Claranet wurde zum zweiten Mal in Folge in Gartners Magic Quadrant für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ (DCO/HIMS) positioniert.

In dem aktuellen Magic Quadrant bewertet Gartner die Umsetzungskompetenz und die Vollständigkeit der Vision von 20 DCO/HIMS-Providern und ihren Cloud Services, die in Europa einen Gesamt-Jahresumsatz von über 23 Milliarden USD erwirtschaftet haben.

Nach Auffassung von Claranet spiegelt die Positionierung das Engagement wider, die richtige Kombination von Services bereitzustellen, um Unternehmen bei der Transformation ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen, ihre Sicherheit zu gewährleisten und sich rasch an veränderte Kundenanforderungen anzupassen.

Dazu Charles Nasser, CEO von Claranet: „Wir freuen uns sehr, dass wir im Gartner Magic Quadrant 2019 zum zweiten Mal in Folge erwähnt werden und sind überzeugt, dass die Positionierung die Fortschritte unterstreicht, die wir beim Unternehmenswachstum erzielt haben. Wir haben stark in die beste Expertise investiert und werden die Automatisierung nutzen, um den IT-Betrieb unserer Kunden zu transformieren.“

„Im letzten Jahr haben wir außerdem unsere Kompetenzen im Bereich Cyber Security ausgebaut. Diese Entwicklung schließt die Akquisition des Ethical Hacking Training und Penetration Testing-Spezialisten NotSoSecure im Juli 2018 ein. Seitdem konnten wir unsere Security-Kompetenzen durch die Gründung der Claranet Cyber Security Unit ausbauen. Parallel haben wir bestehende Partnerschaften gefestigt und die enge Integration unserer Hybrid Cloud-, Cyber Security- und Network Services vorangetrieben“, erläutert Nasser.

„Wir fühlen uns unserem Status als eines von weltweit nur fünf Unternehmen verpflichtet, das über die höchsten geprüften MSP-Zertifizierungen von AWS, Google und Microsoft verfügt. Diese Zertifizierungen unterstreichen unser tiefes und breites Fachwissen, das eine Schlüsselrolle im Ausbau unseres Hybrid-Cloud-Ansatzes und für die Erbringung erstklassiger Ergebnisse für unsere Kunden spielt“, ergänzt Nasser.

Basierend auf umfassenden Marktanalysen bietet der Magic Quadrant von Gartner Bewertungen von Märkten und Angeboten der Marktteilnehmer. Seine Ergebnisse versetzen Unternehmen in die Lage, sich über die Stärken und Schwächen der jeweiligen Anbieter zu informieren und diese mit ihren aktuellen und künftigen Bedürfnissen abzugleichen. Gartner bewertet anhand einer Reihe gewichteter Kriterien sowohl die Vollständigkeit der Vision als auch die Fähigkeit der Anbieter, diese umzusetzen.

Abschließend erklärt Nasser: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Unternehmen mit unserem außergewöhnlichen lokalen Service dabei zu unterstützen, aktuelle und kommende Technologien optimal zu nutzen. Wir wollen eine andere Art von Datacenter-Outsourcing anbieten, das darauf ausgelegt ist, unsere Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Anforderungen zu unterstützen. Insbesondere die hohe Fachkompetenz unserer Mitarbeiter trägt entscheidend dazu bei, unseren Kunden eine reibungslose, effiziente Migration und ein kompetentes, durchgängiges Management ihrer Anwendungen zu ermöglichen.“

Weitere Informationen über Claranet sind verfügbar unter www.claranet.de

Gartner Disclaimer: Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner“s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Devoteam erzielt deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2018

– Umsatzwachstum von 27,2% auf 652,4 Mio. Euro, davon 17,7% organisches Wachstum
– Umsatzrendite bei 11,3 %, Steigerung um 75 Basispunkte
– Nettoergebnis (Konzernanteil) steigt um 52,3 %

Weiterstadt, 21. März 2019 – Devoteam (Euronext Paris: DVT) erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. Das organische Wachstum gegenüber 2017 beträgt somit 17,7 %. Ohne IFRS-15-Anpassung entsprach dies bei konstanten Wechselkursen und konstantem Konsolidierungskreis einem Wachstum von 18,6 %. Diese deutschsprachige Fassung der Pressemitteilung ist eine freie Übersetzung der rechtsverbindlichen Originalpressemitteilung, die auf der Web-Seite abgerufen werden kann: https://www.devoteam.com

Gegenüber 2017 verbesserte sich die Umsatzrendite um 75 Basispunkte auf 73,5 Mio. Euro, dies entspricht 11,3 % des Konzernumsatzes.

Diese starke Dynamik bestätigt die Positionierung des Unternehmens als Experte der Wahl im Bereich der Digitalen Transformation. Devoteam bietet seinen Kunden insbesondere bei Cloud-Lösungen und künstlicher Intelligenz (KI) einen hohen Mehrwert.

Devoteam“s Anspruch an sich selbst ist es, neue innovative Künstliche Intelligenz (KI) – Funktionalitäten zu entwickeln und diese mit anderen Fachgebieten, wie Digital Workplace oder ITSM inklusive der Partnerschaften mit Google und ServiceNow zu bündeln. Die Künstliche Intelligenz erhöht nicht nur durch die Automatisierung einfacher Abläufe die betriebliche Effizienz, sondern unterstützt den Anwender auch bei kreativeren und komplexeren Aufgaben. Die kürzlich eingeleitete Spezialisierung im Bereich „Machine Learning“ von Google belegt die in den letzten 18 Monaten gelebte Unternehmensstrategie mit dem Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz.

Devoteam ist bereits „Premier Business Partner“ von Red Hat in 9 Ländern. Baut jedoch seine Cloud-Kompetenzen durch seine Multi-Partnerschaftsstrategie, u.a. mit Amazon AWS, Google GCP und Microsoft Azure, weiter aus. Durch diese Multi-Cloud-Strategie konnte sich die Gruppe als „Preferred Public Cloud Partner“ für einen bedeutenden Akteur im Energiesektor etablieren.

Um sich neue Potenziale bei der Digitalen Transformation von Unternehmen zu sichern sowie der wachsenden Bedeutung von Cloud- Diensten gerecht zu werden, positionierte Devoteam das Angebot Cyber Security als wichtigen Baustein seiner Unternehmensstrategie. Die Expertisen in den Bereichen Identity- und Access-Management sowie Cyber-Abwehr (unter dem Einsatz von KI und Machine Learning) sind besondere Stärken und nachhaltige Mehrwerte des Unternehmens, um zum einen Kunden dabei zu unterstützen ihre Informationssysteme zu öffnen und zum anderen sichere Transformationen in die Cloud zu ermöglichen.

Stanislas de Bentzmann kommentierte die Leistung im Geschäftsjahr 2018, wie folgt: „Im Jahr 2018 hat Devoteam eine starke Geschäftsentwicklung gezeigt und wir haben die Ziele unseres strategischen Plans „Scale!“ vollumfänglich erreicht!. Die solide, anerkannte Positionierung und Entwicklung des Unternehmens stimmt uns zuversichtlich für 2019.“

Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018
Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Mio. Euro und wuchs damit bei gleichbleibendem Konsolidierungskreis und konstanten Wechselkursen gegenüber dem Vorjahr um 17,7 %. Die Akquisitionen des Jahres 2018 trugen mit 31,8 Mio. Euro zum Konzernumsatz bei. Dazu gehörten u. a.:

– Alegri in Deutschland mit 11,4 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Bold in Portugal mit 10 Millionen Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Jayway in Schweden mit 6,7 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. Oktober 2018;
– New BIC in Spanien mit 1,8 Mio. Euro, konsolidiert ab 1. Juli 2018.

Im vierten Quartal 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 190,7 Mio. Euro. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem organischen Wachstum von 12,8 %. Negative Währungseffekte von 0,1 Prozentpunkten sind in diesem Ergebnis enthalten. Änderungen des Konsolidierungskreises wirkten sich mit 14,6 Punkten positiv auf das Quartalswachstum aus und haben mit einem Nettobeitrag von 21,9 Mio. Euro zum Konzernumsatz beigetragen.
Das organische Wachstum lag im vierten Quartal 2018 12,8 %. Ohne die Siticom GmbH, für die das Unternehmen die Kontrolle am 31. Dezember 2018 abgegeben hat, lag das organische Wachstum bei 14 %. Zu dieser positiven Geschäftsentwicklung haben insbesondere das in der Rekrutierungsstrategie geplante Wachstum der Belegschaft sowie der Auslastungsgrad von 82,7 % beigetragen.

Die Fluktuationsrate stieg von 25,6 % im vierten Quartal 2017 auf 30,9 % im vierten Quartal 2018, ausschlaggebend dafür war u.a. ein Mangel an SMACS-Experten.

Die IFRS-15-Anpassung fiel im vierten Quartal 2018 um 4,3 Mio. Euro höher aus als erwartet.

Die Umsatzrendite stieg 2018 um 75 Basispunkte. Mit 73,5 Mio. Euro betrug sie 11,3 % des Umsatzes.

Das operative Ergebnis lag bei 64,5 Mio. Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 46,9 %. Darin enthalten sind Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen in Höhe von 2,5 Mio. Euro, Restrukturierungskosten in Höhe von 1,6 Mio. Euro (vorwiegend in Frankreich und Belgien), Abschreibungen auf Firmenwerte in Höhe von 6,4 Mio. Euro (vorwiegend in Großbritannien und Deutschland), Gewinne aus dem Verkauf von Tochterunternehmen in Höhe von 7,6 Mio. Euro (Shift by S’team) und andere periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 5,6 Mio. Euro (Akquisitionskosten von Tochtergesellschaften und Abschluss verschiedener Rechtsstreitigkeiten).
Das Finanzergebnis blieb im Vergleich zu 2017 mit -2,5 Mio. Euro stabil.

Der Steueraufwand betrug 18,9 Mio. Euro. Sein Anteil am Ergebnis vor Steuern lag bei 29,9 %, verglichen mit 35,9 % im Vorjahr. Ohne nicht steuerpflichtige Gewinne und Elemente ohne Steuereffekt wäre die Steuerquote 2018 bei 30,4 %, verglichen mit 33 % im Jahr 2017.

Der Anteil des Konzerns am Reingewinn stieg um mehr als 52 % auf 38,1 Mio. Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug 4,64 Euro (+51,6 % gegenüber 2017).

Zum 31. Dezember 2018 betrug die Nettoliquidität des Konzerns 40,3 Mio. Euro, gegenüber 47,7 Mio. Euro im Vorjahr. Der jährliche freie Cashflow von 41,4 Mio. Euro stieg gegenüber 2017 um 33 % und glich den Nettoabfluss von -39,3 Mio. Euro aus Akquisitionen und Desinvestitionen mehr als aus.

Darüber hinaus hat Devoteam seine verfügbaren Kreditlinien von 100 Mio. Euro um 5 Jahre verlängert.

Mitarbeiterzahl und Auslastung
Am 31. Dezember 2018 beschäftigte der Konzern 6.975 Mitarbeiter. Ohne die Änderungen des Konsolidierungskreises gab es im vierten Quartal 2018, insbesondere gestützt durch Frankreich, 170 Neueinstellungen netto.

Zum 31. Dezember 2018 lag der Anteil fakturierbarer Mitarbeiter im Verhältnis zur Gesamtbelegschaft bei 85,8 %. Bereinigt um die Akquisitionen liegt dieser Anteil mit 86,1 % gegenüber dem Vorjahr nahezu auf dem gleichen Niveau.

Der Auslastungsgrad der internen Ressourcen lag im Jahr 2018 bei 84,2 %. Das entspricht einem Anstieg von 0,2 Punkten gegenüber 2017.

Änderung des Konsolidierungskreises
Devoteam hat die Abgabe der Kontrolle über die Siticom GmbH, die Telekommunikationsinfrastruktursparte des Unternehmens in Deutschland, abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Tochtergesellschaft einen Umsatz von 18,1 Mio. Euro und eine Umsatzrendite von 0,9 Mio. Euro. Die Siticom GmbH wird zum 31. Dezember 2018 entkonsolidiert und im Segment Desinvestitionen ausgewiesen.

IFRS 16
Ab dem 1. Januar 2019 wendet das Unternehmen bei der Bilanzierung von Leasingverträgen den neuen Standard IFRS 16 an. Darin ist festgelegt, dass alle Leasingverträge in der Bilanz zu erfassen sind. Aus Konzernsicht werden so im Zusammenhang mit den Immobilienleasingverträgen (rund 80 % des Volumens) neue Vermögenswerte in der Bilanz erfasst. Der Rest entfällt auf Mietverträge für Dienstfahrzeuge für die Mitarbeiter.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die neue Form der Bilanzierung keinen wesentlichen Einfluss auf den Umfang der operativen Leistung oder auf seine Zahlungsströme haben wird.

2019: Ausblick
Angesichts des stabilen wirtschaftlichen Umfelds, des Konsolidierungskreises, der Wechselkurse und der Bilanzierungsmethode strebt das Unternehmen für 2019 einen Konzernumsatz von 770 Mio. Euro an. Erreicht werden soll dies vor allem durch:

– ein organisches Wachstum von über 12 %;
– einen Beitrag aus den Akquisitionen 2018 (nach Veräußerungen) in Höhe von 38 Mio. Euro.

Das Unternehmen erwartet, dass die Umsatzrendite auch weiterhin bei 11,3 % und die Restrukturierungskosten bei 0,5 % des Umsatzes liegen wird.

Dividende und Finanzkalender
Der kommenden Hauptversammlung am 14. Juni 2019 wird eine Dividende von 1 Euro pro Aktie für das Jahr 2018 vorgeschlagen.

Pressemitteilung nach Börsenschluss:
1. Quartal 2019: 21. Mai 2019
2. Quartal 2019: 3. September 2019
3. Quartal 2019: 5.November 2019

Hauptversammlung: 14. Juni 2019
Dividendenzahlung: 5. Juli 2019

Devoteam bietet innovative Technologieberatung für Unternehmen.

Wir sind auf die digitale Transformation führender Unternehmen im EMEA-Raum spezialisiert. Unsere fast 7000 Experten sorgen dafür, dass unsere Kunden alle digitalen Herausforderungen meistern. Mit einer einzigartigen Transformations-DNA schaffen wir eine Verbindung zwischen Business und Technologie.

Mit unserer Präsenz in 18 Ländern in Europa und im Nahen Osten und unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung entwickeln wir bedarfsorientierte technologische Lösungen und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter.
Devoteam erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. In Deutschland ist Devoteam mit ca. 600 Profes-sionals vertreten.

Devoteam – Digital Transformakers!

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Pressemitteilungen

IoT Security Institute releases Smart Cities and Critical Infrastructure Framework

Press Release

The Internet of Things Security Institute (IoTSI) announced today that it has released an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure.
Alan Mihalic President of the IoT Security Institute says the objective of the IoTSI is to provide the cyber and privacy frameworks that can be implemented from the base build through to the build completion.

„The goal of the IoT security Institute is to establish a comprehensive set of guidelines to help each of the supply chain participants specify, procure, install, integrate, operate and maintain IoT securely in Buildings, Smart Precincts and Cities. This includes intelligent buildings equipment and controls such as audio visual (AV), fire, HVAC, lighting and building security.

„Buildings are working spaces, information portals and community information exchanges that require appropriate security controls to meet their future potential. The IoT Security Institute is focused on ensuring that recommendations produced are globally applicable and simple to adopt – fitting within existing processes wherever possible. To achieve this, the IoTSI opens the channels of communication between building occupiers, facilities managers, engineers, designers and urban planners in relation to the cyber security and privacy challenges affecting building environments.“

In a Smart Cities age, this includes maintaining data confidentiality, privacy and public safety levels that meet community and corporate expectations. This can only be achieved by a globally available Cyber Smart Cities and Critical Infrastructure Framework.
The release of the IoTSI Framework provides business, government and industry a publically available framework capable of addressing emerging and existing IoT security challenges within the built environment. Released under a Common Criteria licensing agreement the IoTSI framework can be implemented without licensing costs or additional charges.

„We did not want to restrict framework adoption by imposing licensing costs or restricted access pending some kind of commercial consideration. The framework is there to be implemented and shared. Often the benefits of such initiatives get
lost in the commercial requirements imposed. The IoTSI does not even charge membership dues. We did not want to be caught up in forcing membership on order to participate. It too often drives many Not- For-Profit agendas. We simply and easily want to get the framework to cyber and privacy professionals where it is needed“. says Alan Mihalic

„Of course, there“ll be organizations that will provide professional services to assist with the Framework’s deployment. This is expected. Resource and competency considerations are always a determining factor to any cyber security or privacy process improvement activity. However, the Framework is not a commercial offering. That in itself goes a long way to keeping costs in check. Mihalic added.“

David Watts, Professor of Information Law and Policy at Latrobe University, former Victorian Privacy Commissioner and current member of the United Nations Global Pulse offered the following insight on emerging challenges facing IoT and how the IoT Security Institute is addressing those security challenges:

„The internet of things can enrich our lives and our societies but it“s vital that the risks it can pose to our fundamental freedoms are avoided. One of the key risks is security. Getting IoT privacy, security and ethics right from the outset is part of the important work that the IoTSI is undertaking through its ongoing program to develop a security framework for the [deployment of] IoT [technologies]. Crucially, this work is being developed through the efforts of organisations and individuals who are contributing a wide range of policy, technical, legal and consumer perspectives.“

About the Internet of Things Security Institute (IoTSI)
The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system. The IoTSI has developed an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure, which will enable and facilitate the secure and safe deployment of IoT & IIOT Eco-Systems.
IoTSI is now inviting those with a specific interest in ensuring the safety and security of smart buildings and critical infrastructure, to get involved and help ensure the ongoing aims of the IoTSI are achieved. Interested parties can make direct contact by emailing;
admin@iotsecurityinstitute.com

The IoT Security Institute Smart Cities and Critical Infrastructure Framework can be downloaded, and used for free from https://iotsecurityinstitute.com/iotsec/index.php/artefacts

For more information, news and further announcements, visit the official website at IoT Security Institute

–ENDS–

The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system.

Contact
Internet of Things (IoT) Securty Institute
Alan Mihalic
Collins Street 101
3000 MELBOURNE
Phone: +61 3 9577 7037
E-Mail: admin@iotsecurityinstitute.com
Url: http://iotsecurityinstitute.com

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Pressemitteilungen

TAP.DE präsentiert auf Cyber Security Summit neue Sicherheitskonzepte

Mobile Threat Prevention steht dabei im Fokus

München/ Wien, 15. Januar 2019 – Als Trusted Advanced Security Partner hat sich TAP.DE Solutions dem Thema IT-Sicherheit verschrieben und wird sich 2019 vor allem auf die Datensicherheit von Mobilgeräten konzentrieren. Vom 19.- 20. Februar ist das Unternehmen deshalb auf dem Cyber Security Summit (CPX 360) von Check Point.

Die CPX 360 ist der weltweit führende Cybersicherheitsgipfel und gibt als solcher Einblick in die neueste Cyber-Sicherheitstechnologie aus dem Hause Check Point und von deren Partnern. Themen des Summits sind neben Cloudsicherheit, aktuellen Bedrohungsszenarien und Best Practices insbesondere die technologischen Innovationen in diesem Bereich. Die Teilnehmer erhalten auf der CPX umfassende Informationen und nützliches Praxistipps, wie sie ihre Netzwerke, inkl. der mobilen Geräte vor Cyber-Angriffen der 5. Generation schützen können.

Auch Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH, wird mit seinem Expertenteam vor Ort sein: „Die CPX-Teilnehmer erfahren, warum sie ihre Perspektive verändern und neue Herangehensweisen umsetzen müssen, wenn sie ihr Unternehmen zuverlässig schützen wollen. Und sie lernen natürlich die neuesten Techniken und Konzepte erfolgreicher Cybersicherheit kennen.“

TAP. DE Solutions stellt in Wien die verschiedenen Security Ebenen vor, die bedacht werden müssen, um ein Netzwerk vor Cyberattacken zu schützen. Es wird veranschaulicht, mit welchen Methoden sich selbst so anfällige Geräte wie Smart Phones oder Tablets dauerhaft absichern lassen. Über Details und Hintergründe zur Mobile Threat Prevention informiert das Unternehmen zudem auf seiner Webseite: https://www.tap.de/loesungen/security/mobile-threat-prevention.html

Die CPX findet vom 19.-20. Februar auf dem Messegelände Wien statt. Neben zahlreichen Vorträgen, Workshops, Breakout Sessions und Produktpräsentationen gibt es auch diverse Networking-Möglichkeiten für den Austausch mit Gleichgesinnten. Mehr Informationen und Anmeldung zum Event unter: https://www.tap.de/akademie-events/roadshows/detail/3929.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

Deutscher Security-Experte akquiriert Smart Card-Spezialisten aus München

DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

München, 20. Dezember 2018 – Das Nordwind Capital Portfoliounternehmen DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit für industrielle Produktions- und Officeumgebungen, übernimmt am 19. Dezember 2018 den Geschäftsbetrieb sowohl der charismathics GmbH als auch der US-Tochtergesellschaft charismathics Inc. in Austin, Texas (USA). Mit der Übernahme erweitert DriveLock sein Produktportfolio und unterstützt mithilfe der von charismathics entwickelten Middleware künftig über 100 physikalische und virtuelle Smart Cards in der Software-Plattform von DriveLock.

DriveLock übernimmt die Mitarbeiter des Münchner Unternehmens und wird die charismathics Lösung auch zukünftig kontinuierlich weiterentwickeln. Die Bestandskunden von charismathics werden auch weiterhin den gewohnten Support auf höchstem Niveau erhalten.

charismathics ist ein führender Anbieter von intelligenten Authentifizierungslösungen insbesondere für Behörden und große, internationale Unternehmen. Zu den charismathics Produkten zählen die CSSI-Smartcard-Middleware, virtuelle CVSC-Smartcard und CTSS-Geräteauthentifizierung. Zum Kundenstamm der charismathics zählen Fortune-500-Kunden in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Banken sowie Regierungskunden weltweit. charismathics wurde 2004 in München gegründet und hat Niederlassungen in München und Austin, Texas.

„Unternehmen wünschen sich effektive IT-Security-Lösungen mit möglichst geringem Verwaltungsaufwand. Der Trend entwickelt sich zugunsten von Anbietern, die möglichst viele Komponenten und Lösungen aus einer Hand anbieten. Daher ist es für uns der nächste logische Schritt, mit DriveLock Teil einer umfassenden, schlanken und effektiven Endpoint-Protection-Plattform zu werden. Wir freuen uns, zusammen mit unseren Kollegen bei DriveLock die Smart Cards von charismathics in das DriveLock-Portfolio zu integrieren und weiterzuentwickeln,“ erklärt Thomas Golinski, Geschäftsführer der charismathics GmbH.

„Mit Thomas Golinski kommt ein ausgewiesener Experte und Branchenkenner zu uns an Bord. Wir sind überzeugt, unser Geschäft mit der Übernahme weltweit erfolgreich weiterzuentwickeln. Zusätzlich wird DriveLock die vorhandene charismathics Middleware in die DriveLock-Management-Konsole integrieren, um den Bestandskunden auch hier eine interessante Lösung bieten zu können,“ bekräftigt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über charismathics:
Die charismathics GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet und ist mittlerweile einer der weltweit führenden Anbieter von IT Security-Komponenten und von Identity Management-Software. Die vielseitigen Sicherheitslösungen finden dabei sowohl bei System-Integratoren, Software- und Hardware-Herstellern, als auch bei IT-Dienstleistern ihren professionellen Einsatz. Aufgrund der weltweit marktführenden Technologie reduzieren die charismathics-Produkte die Gesamtkosten von bestehenden Identity Management-Lösungen durch den Einsatz offener Interface-Standards – unabhängig von der eingesetzten Plattform. Das Herzstück des Portfolios bildet die CSSI middleware (charismathics smart security interface), die mittlerweile weltweit Millionen von Anwendern einen flexiblen und benutzerfreundlichen Einsatz ermöglicht.

Über Nordwind Capital:
Nordwind Capital beteiligt sich auf unbestimmte Zeit an stark wachsenden und profitablen Unternehmen mit interessanten Wachstumsperspektiven. Typische Beteiligungssituationen sind die Erweiterung der Investorenbasis zur Risikodiversifizierung des Alteigentümers, der Zuführung von weiterem Wachstumskapital bis hin zum vollständigen Erwerb eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolgeregelung.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

Firmenkontakt
DriveLock SE
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81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
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