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Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
info@n3mo.de
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„Lass dir nichts anhängen!“ – sichere E-Mail-Kommunikation im Fokus des 24. Cyber-Sicherheits-Tages

secion und Allianz für Cyber-Sicherheit sensibilisieren für mehr E-Mail-Sicherheit

Die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) lädt am 11. September gemeinsam mit dem IT-Sicherheitsspezialisten secion zum 24. Cyber-Sicherheits-Tag nach Hamburg ein. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Handelskammer Hamburg unter dem Motto „Lass Dir nichts anhängen! – Sichere E-Mail-Kommunikation im Unternehmen“ statt. Die Teilnehmer erwartet ein vielseitiges Rahmenprogramm mit hochkarätigen Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisnahen Workshops rund um das Thema E-Mail-Sicherheit.

Die E-Mail ist das wichtigste Medium in Unternehmen, um mit Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern zu kommunizieren. Dabei werden regelmäßig auch vertraulichste Informationen ausgetauscht. Das wissen auch Cyberkriminelle. Deshalb ist die E-Mail nach wie vor das beliebteste Einfallstor für Angriffe von Hackern und Datendieben. Kriminelle missbrauchen dabei die elektronische Post als Träger für beispielsweise infizierte E-Mail-Anhänge. Immer wieder haben Unternehmen auch mit gefälschten Absenderidentitäten, sogenannten CEO-Frauds, zu kämpfen. Laut einer aktuellen Studie von Barracuda (1) wurden vier von fünf Unternehmen (80 %) im vergangenen Jahr Opfer einer solchen Cyberattacke. Solche hinterhältigen Methoden und die immer raffinierteren Attacken zeigen, dass es unabdingbar ist, als Unternehmen hierauf vorbereitet zu sein. Der Cyber-Sicherheits-Tag ist eine optimale Informations- und Austauschplattform, auf der IT-Security-Experten vor Ort zum intensiven Wissenstransfer zur Verfügung stehen.

Sicher kommunizieren im Unternehmensalltag
Die Partner secion und die Allianz für Cyber-Sicherheit zeigen am 11. September von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr, dass sich E-Mail-Angriffe mit effektiven Maßnahmen erheblich reduzieren lassen. Die Veranstaltung richtet sich an alle verantwortlichen Vertreter aus sämtlichen Ebenen eines Unternehmens und liefert gezielt Best Practices. Auch die IT-Security Consultants von secion werden verschiedene Aspekte in eigenen Expertenbeiträgen und Live-Demonstrationen beleuchten. Im Einführungsvortrag „Sichere E-Mail-Kommunikation“ um 10:30 Uhr erläutert Patrick Jung, Leiter Professional Services von secion, anhand der eigenen Erfahrungen der IT-Security Consultants von secion die meistaufgedeckten E-Mail-Sicherheitslücken aus Penetrationstests. Dabei gibt er einen Einblick, wie Angreifer diese Lücken für ihre kriminellen Zwecke ausnutzen und mit welchen Maßnahmen sich solche Sicherheitsvorfälle verhindern lassen.

In dem 1,5-stündigen secion-Workshop „Vom Quellcode bis zum bitteren Ende – Der Weg eines Verschlüsselungstrojaners vom Angreifer in Ihr Unternehmen“ werden die Teilnehmer Zeuge einer mehrstufigen Ransomware-Attacke – sowohl aus der Sicht der Kriminellen als auch aus der Sicht des Betroffenen. Sie lernen die Funktionsweise und Ziele eines solchen Angriffs kennen und erleben live, wie sich die Schadsoftware verbreitet. Wie gelingt es den Verantwortlichen, frühzeitig und effektiv auf einen sicherheitsrelevanten Vorfall zu reagieren, um kritische Schäden für ihr Unternehmen abzuwenden? Diese praxisnahen Informationen werden den Teilnehmern des Cyber-Sicherheits-Tages dazu verhelfen, ihre E-Mail-Kommunikation und damit sensible Unternehmensdaten nachhaltig zu schützen.

Interessierte finden unter https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Angebote/CST/cur/cst.html weitere Informationen zum Cyber-Sicherheits-Tag und können sich kostenlos für die Veranstaltung anmelden.

(1) https://www.crn.de/security/artikel-117370.html

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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Clavister tritt der Allianz für Cyber-Sicherheit bei

Sicherheitsspezialist engagiert sich für IT-Sicherheit des Wirtschaftsstandorts Deutschland

Clavister tritt der Allianz für Cyber-Sicherheit bei

Örnsköldsvik, Schweden, 19. Juli 2018 – Deutschland wird zunehmend zum Ziel internationaler Hackerangriffe. Um den Wirtschaftsstandort dagegen zu stärken, rief das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Allianz für Cyber-Sicherheit ins Leben. Diese umfasst ein wachsendes Netzwerk von IT-Dienstleistungs- und -Beratungsunternehmen, IT-Herstellern sowie Anwenderunternehmen. Ab sofort ist auch Clavister, schwedischer IT-Security-Spezialist, Teil dieser Initiative.

Seit der Gründung der Allianz für Cyber-Sicherheit im Jahr 2012 konnte das BSI über 2800 Unternehmen und Institutionen für seine Initiative gewinnen. Zusammen wollen sie die Widerstandsfähigkeit Deutschlands gegenüber Cyberangriffen stärken. Dazu steht der regelmäßige Austausch von IT-Expertise und Anwendungserfahrungen im Fokus. Über verschiedene Plattformen – Online, Print, Seminare und Veranstaltungen – werden die Mitglieder für IT-Sicherheit sensibilisiert und auf die neuesten Bedrohungen aufmerksam gemacht.

„Für uns liegt ein wichtiger Fokus auf dem deutschen Markt. Dort sorgen wir daher mit unseren vertrauenswürdigen Lösungen für ein höchstmögliches Sicherheitslevel gegenüber bestehenden und neuen IT-Bedrohungen. Wir freuen uns über die Aufnahme in die Allianz, um uns gemeinsam mit den anderen Partnern für eine bessere Cyber-Sicherheit einzusetzen“, sagt Thomas Gross, Sales Director DACH bei Clavister und Projektleiter für den Aufnahmeprozess in die Allianz. „Wir sind sicher, dass andere Mitglieder von unserer 20-jährigen Erfahrung in der IT-Sicherheit profitieren können. Aktuell befinden wir uns in der letzten Evaluierungsstufe zur Zertifizierung nach Common Criteria EAL4+, dem internationalen Standard für die Sicherheitsbewertung von Software und Cyber-Sicherheitsprodukten, und planen anschließend au

Kurzporträt Clavister:
Clavister ist ein führender Security Provider für Festnetze, mobile Netze und virtuelle Netzwerkumgebungen. Die preisgekrönten und extern zertifizierten Lösungen versorgen Unternehmen, Kommunal- und Landesregierungen, Cloud Service Provider und Telekommunikationsanbieter mit dem höchstmöglichen Sicherheitslevel gegenüber bestehenden und neuen IT-Bedrohungen, bei unerreichter Zuverlässigkeit. Das 1997 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über ein weltweites Vertriebsnetzwerk an Channel-Partnern. Clavister ist zudem Mitglied des „Network Builders Program“ von Intel (networkbuilders.intel.com), einer branchenübergreifenden Initiative, die Telekommunikationsanbieter dabei unterstützt, geschäftskritische Infrastrukturen mit niedrigeren Investitions- und Betriebskosten aufzubauen und zu managen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.de

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DSAG-Umfrage zur IT-Sicherheit im SAP-Umfeld: Gefühlte Sicherheit ist trügerisch

Wien/Walldorf, 5. April 2018 – Weltweite Angriffskampagnen und erfolgreiche Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Institutionen verdeutlichen, wie gefährdet eine digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft sind. Und mit jedem neuen Vorfall steigt die Bedeutung der Cyber-Sicherheit. Eine Umfrage unter Mitgliedern der Deutschsprachigen SAPAnwendergruppe e. V. (DSAG) von Dezember 2017 bis Januar 2018* beleuchtet interessante Trends im Umgang mit der Sicherheit im SAPUmfeld und leitet daraus konkrete Forderungen ab.

Das Positive vorneweg: 87 Prozent der befragten DSAG-Mitglieder wissen um allgemeine Vorgaben bzw. eine Strategie zum Thema SAP-Sicherheit in ihren Unternehmen. Zudem haben innerhalb der letzten 12 Monate 55 Prozent der Befragten zusätzlich investiert, um ihre SAP-Systeme sicherer zu machen und Risiken zu minimieren. Dabei hielten es 78 Prozent der Befragten für sinnvoll, wenn in Updates, neuen Releases und Services für die SAP-Systeme, entsprechende Sicherheitsbestandteile bereits standardmäßig aktiviert wären (Security by Default). „Es bedarf deutlich mehr Standards und Unterstützung in diesem sensiblen Bereich. Wir wünschen uns hier eine noch engere Zusammenarbeit mit SAP“, erläutert DSAG-Technologievorstand Ralf Peters.

Zentrales SAP-Security-Dashboard

So zwingend erforderlich Sicherheitskonzepte sind, ohne ein ordentliches Dashboard können sie kaum umgesetzt werden. Doch 72 Prozent der Befragten verwenden noch kein zentrales SAP-Security-Dashboard für die Übersicht über ihre Sicherheitseinstellungen. „Einige Anwender vertrauen dafür auf den SAP Solution Manager. Dessen primäre Aufgabe ist aus unserer Sicht derzeit jedoch nicht, die Funktionalitäten eines umfassenden Security-Dashboards abzubilden.

Gemeinsam mit uns könnte die SAP einen Standard für ein komplementäres SAP-Security-Dashboard erarbeiten, um den Sicherheitsanforderungen aus Sicht der DSAG gerecht zu werden“, ist Dr. Alexander Ziesemer, Sprecher der Arbeitsgruppe SAP Security Vulnerability Management im Arbeitskreis Security, überzeugt.

Netzwerksicherheit: gut aber ausbaufähig

In Bezug auf die Netzwerksicherheit haben 54 Prozent der Befragten ihr SAP-Server-Netz von anderen Netzen getrennt und geschützt. „Ein gutes Ergebnis, das aber dennoch stark ausbaufähig ist. Dieser Wert muss sich noch deutlich erhöhen. Denn das heißt aktuell, dass noch 46 Prozent keine entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben“, appelliert Dr. Alexander Ziesemer an die Unternehmen. Über Konzepte zur Absicherung von Internet-of-Things-gestützten Prozessen verfügen derzeit 20 Prozent der Befragten. Auch hier sieht DSAG-Vorstand Ralf Peters noch Handlungsbedarf sowohl bei den Unternehmen als auch bei SAP: „Internet-ofThings-Vorhaben benötigen eine durchgängige Sicherheits-Architektur bzw. entsprechende Steuerungs-Modelle. Zu beidem bedarf es entsprechender Lösungen.“

Sicherheitskonzepte für die Cloud

SAP-Initiative ist auch weiterhin bezüglich des Cloud-Computing gefordert. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) haben SAP-Systeme mit einer Cloud verbunden und rufen entsprechenden Funktionalitäten direkt über das Internet ab. Große Einigkeit (87 Prozent) herrscht darüber, dass es für die Cloud-Lösungen anderer, spezieller Sicherheitsstrategien und – konzepte bedarf. Zudem sehen 81 Prozent eine sehr große bzw. große Herausforderung darin, die SAP-Cloud-Produkte in ihre eigenen Sicherheitskonzepte zu integrieren. „Daraus leiten wir die Forderung an SAP ab, dass weiter intensiv an der Sicherheit der Cloud-Produkte gearbeitet werden muss, z. B. durch ein einheitliches, in die Prozesse integriertes Identitäts- und Berechtigungsmanagement“, fasst Ralf Peters den Sachverhalt zusammen.

Cloud-Thematik ist noch sekundär

Bemerkenswert in dem Zusammenhang: Die Cloud-Thematik ist derzeit noch sekundär für die Befragten. „Als primär werden aktuell die Schnittstellen-Sicherheit, die SAP-Sicherheitsrichtlinien und Schulungen zur Sensibilisierung für das Thema über alle Unternehmensebenen hinweg eingestuft. So stehen z. B. Sicherheits-Schulungen zu SAP-relevanten Inhalten bei bislang lediglich 12 Prozent der befragten Unternehmen auf der Agenda“, kommentiert Dr. Alexander Ziesemer.

SAP arbeitet bereits an den zentralen Punkten, um in punkto Sicherheitskonzepte die Unternehmen in Zukunft noch besser zu unterstützen. Aber auch die Unternehmen selbst müssen im Bereich Sicherheit für Transparenz sorgen, ihre Richtlinien aktualisieren und ihre Mitarbeiter noch mehr dafür sensibilisieren.

*Erhebungsgrundlage: An der Umfrage von Dezember 2017 bis Januar 2018 unter den Mitgliedern mehrerer DSAG-Arbeitskreise und -gruppen haben sich 177 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt. Aus der Schweiz haben sich 19 Unternehmen beteiligt, aus Österreich 13 Unternehmen.

Die Arbeitsgruppe SAP Security Vulnerability Management

Die Arbeitsgruppe mit ihren über 1.000 Mitgliedspersonen beschäftigt sich mit den Schwerpunkten SAP Security Notes, Tools zur Auswertung und Anwendung von System Recommendations im SAP Solution Manager. Außerdem stehen Prozesse zur Implementierung auf der Agenda. www.dsag.de/arbeitsgremien/ag-sap-security-vulnerability-management

Über die DSAG

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) in Walldorf versteht sich als eine unabhängige Interessenvertretung aller SAPAnwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel der DSAG ist es, darauf hinzuwirken, dass bedarfsgerechte SAP-Lösungen geschaffen werden, sowie den Erfahrungs- und Informationsaustausch sowohl der SAP-Kunden untereinander als auch mit SAP zu fördern. Die 1997 als eingetragener Verein gegründete DSAG zählt heute über 3.300 Mitgliedsunternehmen mit über 60.000 Mitgliedspersonen und hat sich als eine der größten SAP-Anwendergruppen weltweit etabliert. Die DSAG in Österreich betreut über 220 Mitgliedsunternehmen und mehr als 2.900 Mitgliedspersonen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.dsag.de, www.dsag.at, www.dsag-ev.ch

Ansprechpartner PR Agentur Österreich

Oliver Jaindl
Antonigasse 83/8

1170 Wien

Telefon: +43 / 1 / 879 52 52

E-Mail: oliver.jaindl@results.at

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Centrify bietet Partnern im Rahmen der ‚Go for Gold‘ Channel Sales Promotion zusätzliche Discounts

Bei Upselling und Competitive Selling profitieren Centrify Partner von zusätzlichen Discounts

Santa Clara, CA/München, 20.03.2017 – Centrify, einer der führenden Lösungsanbieter zum Schutz digitaler Identitäten von Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften, führt derzeit die ‚Go for Gold‘ Channel Sales Promotion durch. Dabei gewährt Centrify seinen Partnern zusätzliche Rabatte, wenn sie Kunden, die bereits die Centrify Server Suite nutzen, weitere Centrify Lösungen verkaufen. Diese Lösungen umfassen den Privilege Service, Multifaktor-Authentifizierung, Mac Management und Identity Service. Darüber hinaus bekommen Partner auch dann Rabatte, wenn sie eine Lösung von Centrify anstatt der eines Marktbegleiters verkaufen. Bis zum 31. März erhalten die Partner zusätzlich 10 % Rabatt bei Upselling und Competitive Selling, ab April bis Ende Juni sind es 5 %.

Der erfolgreichste Partner einer Region wird zudem während der jährlichen Channel Awards Verleihung ausgezeichnet und bekommt ein besonderes Networking Event ausgerichtet. Die ‚Go for Gold‘ Channel Sales Promotion richtet sich an alle autorisierten Centrify Reseller weltweit, die entsprechend des CCPN Programms zertifiziert sind. Die Vertragsabschlüsse müssen im Centrify Partner Portal registriert werden.

„Mit der ‚Go for Gold‘ Channel Sales Promotion bieten wir unseren Partnern befristet besonders attraktive Konditionen“, sagt Sandra Hilt, Senior Channel Manager DACH & EE, bei Centrify. „Die Lösungen von Centrify sind als Module erhältlich, die dank der Identity Platform nahtlos ineinandergreifen. Manche Kunden brauchen beispielsweise zunächst nur eine Lösung für SSO und stellen dann fest, dass sie noch weitere Use Cases für Centrify haben sowie Kosten einsparen können – Stichwort Vendor Consolidation. Mit Centrify können Organisationen Identitäten und Zugriffe von Endanwendern und privilegierten Accounts sichern. Ob mobile Endgeräte, PCs, Macs, Server oder Cloud-Applikationen – mit Centrify überwinden Unternehmen die gefährliche Abhängigkeit von Passwörtern, ersetzen alte, unpraktische MFA-Lösungen und etablieren Least-Privilege-Zugriff. Darüber hinaus schaffen sie Transparenz bei Aktivitäten privilegierter Anwender und sorgen für Compliance.“

„Die IT-Landschaften und die Anforderungen an IT ändern sich rasend schnell“, ergänzt Hilt. „Wenn ein Bestandskunde vor einigen Monaten nur den Zugriff auf die Server absichern wollte, kann es durchaus sein, das er heute auch SSO für seine Endanwender zur Verfügung stellen will oder MDM braucht. Daher sehen wir großes Potenzial beim Upselling.“

Über Centrify
Centrify definiert IT-Sicherheit neu. Mit Centrify ergänzen Organisationen den herkömmlichen, statischen und perimeterbasierten Ansatz um den Schutz der Millionen verteilten Verbindungen in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen.
Als einziger branchenweit anerkannter, führender Anbieter von Lösungen für Privileged Identity Management und Identity-as-a-Service bietet Centrify eine einzige Plattform, um den Zugriff aller Anwender auf Apps und Infrastruktur in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen mittels Identity Services zu schützen.
IT-Sicherheit heute definiert sich auch über die Sicherheit digitaler Identitäten. Das ist Identity Defined Security.
Über 5000 Kunden, inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen, vertrauen auf Centrify, um ihre Organisationen zu schützen. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de
Centrify unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren und Datenverlust zu vermeiden.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

(Bildquelle: Flickr: elhombredenegro)

Kelkheim, 14. März 2017

Nach dem „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ sind nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gut auf eine Cyber-Attacke vorbereitet. Sie werden als so genannte „Cyber-Experten“ bewertet. Doch was unterscheidet diese 20 Prozent von den 62 Prozent der Unternehmen, die so ungenügend auf Cyber-Attacken vorbereitet sind, dass sie als „Cyber-Anfänger“ kategorisiert werden bzw. den 18 Prozent, die immerhin schon „Cyber-Fortgeschrittene“ sind?

Es gibt noch viel zu tun

Den deutschen Unternehmen ist mehrheitlich bewusst, dass sie noch viel zu tun haben, wenn es um den Bereich IT-Sicherheit geht. Deshalb plant die Mehrheit von ihnen für die kommenden 12 Monate auch mindestens 5 Prozent mehr Budget für Investitionen in die Sicherheit ihrer IT ein, dabei liegt der Fokus auf neuen Sicherheitstechnologien. 61 Prozent wollen gezielt ihre Schwachstellen angehen. Aber was kann man ihnen empfehlen? Ein Blick auf die 20 Prozent Best-Practice-Unternehmen zeigt, was diese besser machen.

Die meisten der befragten Unternehmen sind, wenn es um die Sicherheitstechnologien geht bereits gut aufgestellt. Hier gibt es den geringsten Nachholbedarf; nur im Bereich Nachrichtenverschlüsselung könnte es noch besser werden.

Was machen Cyber-Security-Experten besser?

Der größte Unterschied zwischen Cyber-Anfängern und -Experten liegt in den Bereichen Strategie und Prozesse. Während in den Best-Practice- Unternehmen rund 88 Prozent der Befragten Cyber-Sicherheit als Chefsache ansehen, sind es bei den als Anfänger eingestuften Unternehmen nur 58 Prozent.

Bei den Experten wird also das Top-Management in die Cyber-Strategie miteinbezogen und ist wesentlich an der Entwicklung eines formalisierten Cyber-Sicherheitsstrategie beteiligt. Es sind klar definierte Strukturen und Prozesse entwickelt worden, die allen bekannt sind.

Zudem gibt es Cyber-Security-Guidelines für Mitarbeiter, Partner und Externe. Alle werden regelmäßig geschult und getestet, um zu gewährleisten, dass die Richtlinien eingehalten werden. Die Schulung der Mitarbeiter ist dabei insgesamt ein wesentlicher Teil des Cyber-Sicherheitskonzepts. Denn nur sensibilisierte und gut trainierte Mitarbeiter können mithelfen, Attacken zu vermeiden. Die Personalabteilung ist mit eingebunden und sorgt für die Weiterbildung der Mitarbeiter.

Der letzte Baustein eines umfassenden Cyber-Risk-Managements ist eine Cyber-Versicherung. Fast zwei Drittel der „Cyber-Experten“ verfügen über eine Cyber-Police. Ein Großteil der Experten plant zudem, den Cyber-Schutz in den nächsten 12 Monaten weiter auszubauen. Denn den Experten ist bewusst: Ganz gleich, wie viel sie in IT-Sicherheitstechnologien und in die Schulung der Mitarbeiter investieren, die Gefahr eines Cyber-Angriffes kann man zwar reduzieren, aber nie ganz eliminieren. Daher schützen sie sich durch eine Cyber-Versicherung vor den Restrisiken.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit

(Bildquelle: DriveLock)

München, 09. Februar 2017 – Die DriveLock SE ist seit Ende November 2016 Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Initiative setzt sich für hohe IT-Sicherheitsstandards in Deutschland ein.
BSI arbeitet innerhalb der Allianz mit allen Teilnehmern, Partnern und Multiplikatoren intensiv zusammen, um hohe IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu schaffen. So informiert die Allianz für Cyber-Sicherheit stets über die aktuelle Sicherheitslage und bietet Hintergrundinformationen sowie Lösungshinweise. Zudem fördert sie den Erfahrungsaustausch zum Thema Cyber-Sicherheit und den Ausbau von Sicherheitskompetenzen in Organisationen.
DriveLock unterstützt die Allianz mit seiner jahrelangen Erfahrung und seinen transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen. Dazu zählt zum Beispiel auch die neue EU Datenschutzgrundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft tritt. Spätestens dann muss das internationale Recht auch national umgesetzt werden, denn Unternehmen und Behörden werden bei Verstößen in größerem Maße in die Pflicht genommen.
Das Unternehmen bietet Next Generation Endpoint Security Software, die Organisationen dabei hilft, die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben zu erfüllen und Daten vor internen und externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust zu schützen, ohne unternehmensinterne Produktivität oder Abläufe zu beeinträchtigen. Anders als Antiviren-Software kann DriveLock Trojaner-Angriffe abwehren, noch bevor sie ein System infizieren können. Das Team hinter DriveLock legt den Fokus auf kontinuierliche Weiterentwicklung, um die Sicherheit sensibler Daten garantieren zu können.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Centrify stellt neuen Regional Sales Manager für DACH und Osteuropa ein

Alexander Kehl verstärkt das Centrify Team als Regional Sales Manager für DACH and Eastern Europe.

Centrify stellt neuen Regional Sales Manager für DACH und Osteuropa ein

Alexander Kehl, Regional Sales Manager von Centrify (Bildquelle: Centrify)

Santa Clara, CA/München, 15.11.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gibt heute bekannt, dass Alexander Kehl als Regional Sales Manager für DACH and Eastern Europe für Centrify tätig ist.
Alexander Kehl verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und bringt weitreichende Expertise im Vertrieb aus seinen Engagements bei Softwareherstellern mit. Er war unter anderem bei Novell, BMC Software, Platespin, Dell Software oder RES Software in unterschiedlichen Sales-Management-Positionen tätig.
„Centrify besetzt mit seinen Lösungen Schlüsselpositionen der IT-Sicherheit von Heute und Morgen“, sagt Alexander Kehl. „Centrify ist derzeit der einzige Anbieter, der Privileged Identity Management as-a-Service und Identity Management as-a-Service anbietet. Das hat mich überzeugt, mich bei Centrify einzubringen.“
Vor seinem Einstieg bei Centrify arbeitete Alexander Kehl bei SMS Passcode. Dort und bei Vasco Data Security, beides Lösungsanbieter im Produktbereich Authentifizierung, war er als Regional Sales Manager für den Auf- und Ausbau des Partnerkanals und des Direct-Touch-Vertriebs in der DACH-Region verantwortlich. Daher kennt er die Bedürfnisse der Fachhändler und Distributoren genau und bringt gute Kontakte zu Unternehmenskunden mit.
„Wir freuen uns sehr, Alexander Kehl an Bord zu haben“, sagt Michael Neumayr, Regional Sales Director Zentraleuropa bei Centrify. „Dank seiner weitreichenden Expertise ist er eine große Bereicherung für Centrify. Er war bereits für etliche Software-Hersteller tätig und hat daher exzellente Marktkenntnisse.“

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de

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Sieben Tipps um Datenlecks zu verhindern

Am Montag endete der Europäische Cybersicherheitsmonat. Aus diesem Anlass empfiehlt Centrify bewährte Verfahren, um die IT-Sicherheit zu erhöhen.

Santa Clara, CA/München, 02.11.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, veröffentlicht heute sieben Tipps, mit denen Unternehmen Cyber-Kriminalität effektiv bekämpfen können. Fortbildungen der Mitarbeiter, eine solide Verteidigungsstrategie sowie erstklassige IT-Sicherheitssoftware sind essentiell, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren.

Heutzutage ist Cyber-Sicherheit ebenso wichtig wie physische Sicherheit. Jedes Unternehmen muss sich proaktiv mit Cyber-Sicherheit befassen, denn jedes Unternehmen kann angegriffen werden. Das Risiko von Cyber-Attacken existiert auf allen Ebenen, ob im Pausenraum oder im Konferenzraum des Vorstands. Cyber-Angriffe können schnell kostspielig werden: Der Ponemon“s 2016 Cost of Data Breach Study zufolge betragen die durchschnittlichen Kosten einer Attacke 4 Millionen US-Dollar.

Hier sind einige Best Practices gelistet, mit denen Unternehmen Cyber-Kriminalität effektiv bekämpfen und gleichzeitig das Budget für IT-Sicherheit senken:
– Digitale Identitäten konsolidieren: Verizon“s 2016 Data Breach Investigation Report zufolge lassen sich 63 % aller Datenlecks auf schwache, voreingestellte oder gestohlene Passwörter zurückführen. Es ist wichtig, sich einen ganzheitlichen Überblick über alle Anwender zu verschaffen und Sicherheitsrichtlinien für Passwörter zu stärken sowie durchzusetzen. Wo immer es möglich ist, sollten Passwörter abgeschafft werden.
– Auditieren des Risikos, das von Dritten ausgeht: Hacker gelangen oft über ausgelagerte IT oder Vertriebspartner von außerhalb ins Netzwerk. Unternehmen sollten Audits und Assessments durchführen, um die Sicherheit und Datenschutzstandards Dritter zu überprüfen.
– Implementierung von Multifaktor-Authentifizierung (MFA) in allen Bereichen: MFA gilt als eine der effektivsten Maßnahmen, um Angreifer daran zu hindern, Zugriff auf das Netzwerk zu erhalten und zu Zielsystemen zu gelangen.
– Single Sign-On (SSO) ermöglichen: SSO für Unternehmens- und Cloud-Apps spart – gemeinsam mit automatischer Provisionierung von Cloud-Applikationen und selbstständigen Passwort-Resets – Helpdesk-Zeit und Kosten und steigert die Effizienz der Anwender.
– Least-Privilege-Zugänge durchsetzen: Rollenbasierter Zugriff, Least-Privilege und Just-in-Time-Gewährung von Rechten schützen wichtige Accounts und reduzieren die Gefahr des Datenverlusts durch böswillige Insider.
– Steuern von Sessions privilegierter Anwender: Protokollierung und Überwachung aller Befehle privilegierter Anwender machen Compliance Reports endlich wieder zur Nebensache und ermöglichen forensische Ermittlungen und tiefgreifende Analysen.
– Das innere Netzwerk schützen: Netzwerksegmentierung, Isolation hochsensibler Daten sowie Verschlüsselung von Daten sowohl im Ruhezustand als auch während der Verarbeitung bieten starken Schutz vor böswilligen Insidern und hartnäckigen Hackern, die es hinter die Firewall geschafft haben.

„Es gibt kein Wundermittel gegen IT-Sicherheitsbedrohungen“, sagt Michael Neumayr, Regional Sales Director Zentraleuropa bei Centrify. „Aber mit der richtigen Strategie, starken Sicherheitsrichtlinien und aktiver Beteiligung aller Mitarbeiter kann das Risiko einer Cyber-Attacke drastisch minimiert werden. Wenn Unternehmen die oben angeführten Schritte befolgen, können sie das Risiko von Cyber-Angriffen senken, die unternehmensweite Compliance verbessern und von Kostenvorteilen profitieren.“

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Monat der Cyber-Sicherheit: Passwörer testen im Netz

Wie sicher ist mein Passwort? RoboForm bietet kostenlosen Test

Monat der Cyber-Sicherheit: Passwörer testen im Netz

Der Oktober ist sowohl in der EU als auch in den USA der Monat der Cyber-Sicherheit. Siber Systems, Hersteller des Passwortmanagers RoboForm hat aus diesem Anlass ein nützliches Tool ins Web gestellt, mit dem die Sicherheit von Passwörtern überprüft werden kann.

Unter http://www.roboform.com/how-secure-is-my-password kann jeder Nutzer überprüfen, wie schwierig es ist, sein Passwort zu knacken. Dabei wird berechnet, wie lange es dauern würde, bis ein sogenannter Brute-Force-Angriff erfolgreich wäre. Bei ener solchen Attacke testet ein Computerprogramm pro Sekunde rund 100.000 mögliche Zeichenkombinationen, bis es die richtige trifft.

Wer sich nicht die Mühe machen will, sich sichere Passwörter auszudenken, kann ebenfalls bei RoboForm auf Hilfe hoffen. Unter http://www.roboform.com/password-generator-tool steht ein Password-Generator bereit. Er erzeugt automatisch sichere Zeichenkombinationen, die es Hackern nahezu unmöglich machen, sensible Daten zu stehlen.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \\\\\\\\\\\\\\\“Besten Software des Jahres\\\\\\\\\\\\\\\“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/