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Verbesserungsbedarf im Bereich der Informationssicherheit

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Verbesserungsbedarf im Bereich der Informationssicherheit
Der Markt für Informationssicherheit ist von Dynamik und einem starken Wandel geprägt. Technische Entwicklungen reichen mittlerweile von vollständig vernetzten Umgebungen (IoT, Internet of Things) über selbst fahrende Autos und 3D-Drucker bis hin zu fernbedienbaren medizinischen Geräten.

Wie wirken sich diese Entwicklungen und Zwischenfälle auf die Herausforderungen aus, denen sich die Unternehmen stellen müssen, um Informationssicherheit zu erreichen, aufrechtzuerhalten und nach Möglichkeit zu verbessern? Welchen Veränderungen sind die Risiken und Kontrollmaßnahmen unterworfen? Wofür werden Gelder und Mittel investiert und wie wirkt sich das auf die Auditpraxis von Lloyd“s Register aus?

Die 5 Bereiche mit dem größten Verbesserungsbedarf
Unsere Analysen zeigen fünf Bereiche der Informationssicherheit, die einen größeren Verbesserungsbedarf haben als andere. Wir möchten Ihnen diese Bereiche näher bringen und Ihnen ein konkretes Bild über entsprechende Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten verschaffen. Dazu haben wir verschiedene Publikationen entwickelt, die Sie auf dieser Seite herunterladen können.

So erhalten Sie unsere Publikationen zum Thema Informationssicherheit:
http://www.lrqa.de/informationssicherheit/publikationen/informationssicherheit-planung.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

Momentaufnahme der aktuellen Bedrohungslage entlarvt Sicherheitsrisiken

Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

KES Studie 2018

Saarbrücken, 4. September 2018 – Alle zwei Jahre ermittelt die KES-Microsoft-Sicherheitsstudie eine Momentaufnahme der Informationssicherheit in Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Als Sponsor der Untersuchung möchte INFOSERVE auf die aktuelle Gefahrenlage aufmerksam machen und das Bewusstsein in Unternehmen bzw. auf Anwenderseite für Informationssicherheit schärfen.

Risikofaktor Mensch
Die Studie bestätigt, dass der Mensch nach wie vor ein großer Risikofaktor ist. In 34 Prozent der befragten Unternehmen führten Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren zu Schäden. Womit menschliches Versagen auf Platz 1 der Sicherheitsgefährdungen steht. In der subjektiven Einschätzung der Studienteilnehmer hingegen wird Malware (zum dritten Mal in Folge) als die Top-Gefährdung eingestuft. Tatsächlich ist die Zahl der Opfer durch Malware seit der entsprechenden Befragung in 2016 um 11 Prozent zurückgegangen. Malware nimmt nun Platz 2 als Schadensverursacher ein, gefolgt von Soft- und Hardware-Mängeln auf Platz 3 und 4.

Großunternehmen haben mehr Malwareprobleme
Was Malwareprobleme angeht, identifiziert die Studie eindeutig die großen Unternehmen als Verlierer. 82 Prozent der Großunternehmen sah eine Verschärfung der Lage im Vergleich zu 2016, wogegen nur 38 Prozent der KMUs eine Zunahme der Malware-Attacken angab. Dennoch gaben 32 Prozent aller Probanden an, in den letzten beiden Jahren schon mal einen mittleren oder größeren, durch Malware verursachten, Schaden gehabt zu haben. Auch hier wird der Mensch als überproportionaler Risikofaktor gesehen: 79 Prozent gaben an, dass diese Malwareschäden durch Fehlverhalten von Nutzern entstanden sei.

„Diese Einschätzung entspricht auch unseren Erfahrungen als IT-Dienstleister. IT-Sicherheit steht sowohl für uns selbst, als auch die Systeme unserer Kunden an oberster Stelle. Die beste IT-Sicherheitsinfrastruktur kann jedoch keinen 100%-igen Schutz bieten, solange der Faktor Mensch im Spiel ist. Daher schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig in Security Awareness und versuchen auch stets unsere Kunden dafür zu sensibilisieren, um das Risiko auf Anwenderseite zu minimieren“, so Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Gerade da die E-Mail – in der Regel noch immer der bevorzugte Kommunikationsweg in der Geschäftswelt – von 53 Prozent der Unternehmen in der Studie als häufiges Einfallstor für Malware angegeben wird, ist es wichtig hier ausreichendes Bewusstsein bei allen Mitarbeitern zu schaffen.“

Nicht zu vernachlässigen sind die Unkosten, die den Unternehmen durch diese Schäden entstehen. Laut -Studie verursachen Wurm- und Virus-Infektionen durchschnittlich Kosten in Höhe von 9.500 EUR bis maximal 1 Mio. EUR, wobei es jedoch deutliche Unterschiede zwischen KMUs und Konzernen gibt: während ein KMU mit durchschnittlich 728 EUR Kosten durch einen Malware-Angriff rechnet, schätzen Großunternehmen ihre Kosten auf durchschnittlich 14 Tsd. EUR.

Einschätzung der Sicherheit im eigenen Haus
Die befragten IT-Verantwortlichen geben sich wiederholt selbstkritisch. Zwar sind die Bedenken hinsichtlich der Notebooksicherheit geringer geworden und 54 Prozent beurteilen die Sicherheit von Notebooks sogar als gut bis sehr gut. Dafür sehen allerdings fast 40 Prozent in Smartphones und Tablets Gefahren für die Sicherheit. Die besten Noten bekommen Rechenzentren und Mainfraimes mit 79 Prozent gut bis sehr gut sowie Server, deren Sicherheit von knapp 70 Prozent als gut bis sehr gut eingeschätzt wird.

Weitere Ergebnisse aus der /Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 werden im Herbst veröffentlicht.

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
Mail: s.weber@infoserve.de

INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Privilegierte Zugriffsrechte zeit- und kostensparend verwalten

Thycotic optimiert Privilege Manager-Tool und bietet vollständig skalierbare Lösung, die Unternehmen hilft, ihre Produktivität zu erhöhen

Washington / München – 21. August 2018 – Mit der neusten Version des bewährten Privilege Managers von Thycotic profitieren Unternehmen ab sofort von einer noch nutzerfreundlicheren und kosteneffizienteren Lösung zur Durchsetzung einer Zugriffskontrolle auf Basis minimaler Rechtevergabe. Im Gegensatz zu anderen traditionellen Privilege-Management-Produkten hat Privilege Manager 10.5 dabei die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen der Unternehmen im Blick, um ihnen nicht nur einen wirksamen Schutz ihrer privilegierten Konten, sondern auch die Steigerung ihrer Produktivität zu ermöglichen.

„Enterprise-Kunden und vor allem schnell wachsende Unternehmen brauchen eine Privilege-Management-Lösung, die nicht aus allen Nähten platzt, wenn im Laufe der Zeit mehr Endpunkte und Anwendungen hinzukommen“, so Markus Kahmen, Regional Director CE bei Thycotic. „Die aktuellen Erweiterungen des Privilege Managers ermöglichen es Firmen, das Prinzip der minimalen Zugriffsrechte umzusetzen und Endpunkte auch in großen, heterogenen Umgebungen zu schützen und effektiver als je zuvor zu verwalten.“

Skalierbar auf Hunderttausende von Maschinen

Hunderttausende von Rechnern in einer Unternehmensumgebung können gleichzeitig mit der neuesten Version von Privilege Manager kommunizieren, Richtlinien überprüfen und die Anwendungssteuerung rund um die Uhr ausführen. Als leichtgewichtiges, agentenbasiertes Produkt ist die Auswirkung auf die Leistung des Endpunkts vernachlässigbar und für den Anwender unsichtbar.

Auch Unternehmen oder Service Provider, die häufig Hunderte oder Tausende von Geräten an einem einzigen Tag bereitstellen, können Privilege Manager in weniger als zehn Minuten auf allen Endgeräten installieren. Die Zeit, die IT-Teams für die Implementierung herkömmlicher Privilege-Management-Lösungen benötigen, wird dadurch um rund zwei Drittel oder mehr verkürzt.

Intelligentere Reports für intelligentere Entscheidungen

Die Komplexität von Reporting-Tools ist für Sicherheitsteams seit langem ein Problem, da sie mit der Analyse großer Datenmengen und der Priorisierung von Aktionen zu kämpfen haben. Bisher boten Privilege Management-Tools in der Regel nur eine eingeschränkte Sicht auf Daten oder erschwerten es, wichtige Informationen von unwichtigen zu unterscheiden. Mit dem Thycotic Privilege Manager verfügen Sicherheitsteams jetzt jedoch über ein kompaktes Dashboard, das ihnen einen Überblick über alle wichtigen Informationen bietet und zudem intelligente Berichte bereitstellt, die einfach zu konfigurieren und noch einfacher zu verstehen sind. Auf diese Weise können IT- und Sicherheitsteams Geschäftsführung und Abteilungsleiter unkompliziert über Least-Privilege-Implementierungen informieren und gleichzeitig Auffälligkeiten und potenzielle Risiken identifizieren, wie etwa Benutzer, die häufig versuchen, Anwendungen der Blacklist herunterzuladen.

Verbesserte Reputation und Bedrohungsintelligenz

Thycotic ermöglicht erstmals auch eine „One-Click“-Integration zwischen Privilege Manager und dem Threat Intelligence-Tool von Cylance, um die Ausführung bösartiger Anwendungen in der Umgebung eines Kunden zu verhindern. Das Cylance-Tool nutzt maschinelles Lernen, um die Sicherheitsleistung kontinuierlich zu verbessern, und ist neben VirusTotal und Symantec eines der wichtigsten Sicherheitstools, für die eine Integration in Privilege Manager bereit stehen. Cylance-Kunden können sich jetzt auf den richtlinienbasierten Ansatz von Thycotic zur Anwendungskontrolle verlassen, um Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass alle Anwendungen vollständig verwaltet werden.

Integration mit Azure Active Directory

Cloud-fokussierte Unternehmen, die bei der Verwaltung von Identitäten auf Azure Active Directory setzen, können dank einer nahtlosen Integration ab sofort auch Authentifizierungen, Ressourcen-Targeting sowie benutzer- und kontextbasierte Richtlinienumsetzungen über Privilege Manager verwalten.

Weitere Informationen zum Privilege Manager 10.5 finden Sie hier https://thycotic.com/products/privilege-manager/

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Thycotic
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Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 90e
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Computer/Internet/IT

DSAG: Steigende Budgets für die Digitalisierung – und für die Cyber-Security

Wien, 30.05.2018 – Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft schreitet stetig voran. Viele Unternehmen nützen die neuen Technologien, um innovative Geschäftsfelder aufzubauen. Das zeigt sich in den größer werdenden Budgets für die IT-Netzwerke der Firmen. Zugleich muss aber auch in die Cyber-Sicherheit investiert werden – die Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) sind dabei auf einem guten Weg, es gibt jedoch noch „Luft nach oben“.

Neue Technologien eröffnen ungeahnte geschäftliche Möglichkeiten. Die Digitalisierung schreitet deshalb in vielen Unternehmen unaufhaltsam voran. Das zeigt sich unter anderem deutlich in den wachsenden Budgets für IT-Investitionen in den Betrieben der DSAG-Mitglieder. Geschäftsprozesse (weiter) zu digitalisieren heißt jedoch auch, entsprechend für Cyber-Sicherheit zu sorgen, sowohl in den neuen, als auch in den vorhandenen, älteren Betriebssystemen. Das investierte Geld ist gut angelegt – im Fall des Falles können die Folgen einer Cyberattacke massive finanzielle Auswirkungen haben.

Löchrige Sicherheit bestehender Betriebssysteme

Die „WannaCry-Attacke“ zum Beispiel – einer der größten Angriffe mit Erpresser-Software in der Geschichte – hat im Vorjahr weltweit zigtausende Computer lahmgelegt. In den Netzwerken vieler Unternehmen und Organisationen kam es zu großflächigen Systemausfällen, die mitunter erhebliche finanzielle Verluste mit sich brachten. Allein diese Attacke hat vielen vor Augen geführt, wie porös die Sicherheit vorhandener, teils veralteter Betriebssysteme sein kann.

„Es braucht mehr Unterstützung, Standards und eine noch engere Zusammenarbeit mit SAP“, sagt DSAG-Technologievorstand Ralf Peters in Hinblick auf eine zu Jahresbeginn durchgeführte Umfrage unter DSAG-Mitgliedern zum Thema Sicherheit im SAP-Umfeld. Knapp mehr als die Hälfte der Befragten[1] gaben etwa an, zuletzt in die Sicherheit ihrer SAP-Systeme investiert zu haben. Ganze 87 Prozent wissen um eine allgemeine Strategie über (mehr) SAP-Sicherheit Bescheid. In Updates, neue Releases und Services der SAP-Systeme sollten, so 78 Prozent der Befragten, Sicherheitsbestandteile schon standardmäßig aktiviert sein.

IT-Budgets werden größer

Nicht nur in Sachen Sicherheit, sondern generell in Bezug auf die Unternehmens-IT wird allerorts investiert. Der Investitionsreport 2018 der DSAG weist dafür jedenfalls steigende Zahlen auf: Im Vergleich zum Vorjahr verkündeten etwa mehr als die Hälfte der in Österreich befragten DSAG-Mitglieder ein Plus bei ihren IT-Budgets. Im D-A-CH-Raum sind es 40 Prozent – in beiden Fällen ein Plus von je 17 Prozent im Vergleich zu 2017.

Die steigenden Budgets in diesem Bereich dienen teilweise der Verbesserung der IT-Security sowie der weiteren Digitalisierung bereits bestehender Geschäftsprozesse und dem Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Der Schwerpunkt liegt für die Mehrheit der Befragten bei der Digitalisierung der bestehenden Prozesse (81 Prozent in Österreich, im D-A-CH-Raum 85 Prozent). Geld für neue Geschäftsmodelle einzusetzen, halten 59 Prozent der österreichischen Befragten (D-A-CH 66 Prozent) für sehr wichtig oder wichtig.

Cybercrime-Anzeigen steigen

Der jüngst veröffentlichte Cybercrime-Report 2016 des österreichischen Bundeskriminalamtes weist ein Plus von 30 Prozent bei Cybercrime-Anzeigen auf. Am stärksten gestiegen sind (mehr als 55 Prozent) dabei jene Fälle, die ein besonderes technisches Know-how verlangen. Als Ursachen für den Anstieg werden unter anderem mangelndes Gefahrenbewusstsein der Opfer und eben die Sicherheits-Schwächen in den IT-Systemen gesehen, wie zum Beispiel fehlende Sicherheits-Updates.

Allein dieses „Lagebild“ macht deutlich, welche Gefahren – neben vielen positiven Aspekten – in der immer weiter voran schreitenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft lauern und wie wichtig der ständig zu aktualisierende Schutz davor ist. In der Sicherheits-Umfrage des DSAG gaben zwar 54 Prozent der Befragten in Bezug auf ihre Netzwerksicherheit an, ihr SAP-Server-Netz von anderen Netzen getrennt und geschützt zu haben. „Ein gutes Ergebnis, das aber dennoch stark ausbaufähig ist. Dieser Wert muss sich noch deutlich erhöhen. Denn das heißt aktuell, dass noch 46 Prozent keine entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben“, kommentiert Dr. Alexander Ziesemer, Sprecher der Arbeitsgruppe SAP Security Vulnerability Management im Arbeitskreis Security.

Über Konzepte zur Absicherung aller „Internet-of-Things“ gestützten Prozesse verfügen zurzeit 20 Prozent der Befragten. Und im Bereich des Cloud-Computing sieht eine große Mehrheit (81 Prozent) sehr große bzw. große Herausforderungen darin, etwa die SAP-Cloud-Produkte in die eigenen Sicherheitskonzepte zu integrieren.

Fazit

Es ist ein Gebot der Stunde, in die Unternehmens-IT zu investieren, um sie nicht nur für neue Geschäftsfelder aufzubereiten (Stichwort Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz) sondern sie auch vor (kriminellem) Missbrauch zu schützen. Das ist längst keine Frage des Wollens mehr, sondern für praktisch alle Unternehmen schlicht eine wirtschaftliche Überlebensfrage.

Über die DSAG Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) in Walldorf versteht sich als eine unabhängige Interessenvertretung aller SAP-Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel der DSAG ist es, darauf hinzuwirken, dass bedarfsgerechte SAP-Lösungen geschaffen werden, sowie den Erfahrungs- und Informationsaustausch sowohl der SAP-Kunden untereinander als auch mit SAP zu fördern. Die 1997 als eingetragener Verein gegründete DSAG zählt heute über 3.300 Mitgliedsunternehmen mit über 60.000 Mitgliedspersonen und hat sich als eine der größten SAP-Anwendergruppen weltweit etabliert. Die DSAG in Österreich betreut über 220 Mitgliedsunternehmen und mehr als 2.900 Mitgliedspersonen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dsag.at, www.dsag-ev.ch, www.dsag.de

 

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier, Abdruck honorarfrei, Copyright: DSAG:

Bild DSAG-Arbeitsgruppen-Sprecher Alexander Ziesemer: https://www.dsag.de/sites/default/files/dr._alexander_ziesemer.jpg

Bild DSAG-Technologievorstand Ralf Peters: https://www.dsag.de/sites/default/files/ralf_peters_0.jpg

Grafik IT-Sicherheit: https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_security-umfrage_1_0.jpg

Grafik DSAG-Investitionsreport: https://www.dsag.de/sites/default/files/infografik_investitionsumfrage_at-01.jpg

 

Medienmitteilung zum Download finden Sie hier:

https://www.dsag.de/pressemitteilungen/osterreich-steigende-budgets-fur-die-digitalisierung-und-fur-die-cyber-security

[1] 177 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zu Jahresbeginn an der Umfrage über Sicherheit im SAP-Umfeld teilgenommen. An der Online-Umfrage zu IT-Investitionen partizipierten insgesamt 334 Personen aus DSAG-Mitgliedsunternehmen im deutschsprachigen Raum.

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Kostenfreies Seminar: Cybercrime – Wie schütze ich mein Unternehmen?

„Uns wird es nicht treffen“, das denken sich bestimmt viele Unternehmen und dann muss nur ein Mitarbeiter auf eine unscheinbare E-Mail klicken und das ganze Chaos nimmt seinen Lauf.

Das kann einen schneller treffen als man meint und hinterher ist man immer klüger. Aber das bringt natürlich nichts mehr. Daher lädt der Softwarehersteller und IT-Dienstleister M-SOFT Organisationsberatung aus Dissen alle Interessierten zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein.

Gemeinsam mit Jörg Peine-Paulsen, einem Vertreter des Verfassungsschutzes Niedersachsen, und der Firma F-Secure, die sich seit über 25 Jahren dem sicheren Internet verschrieben haben, gibt es spannende Vorträge und Diskussionen rund um
Cybercrime, Verschlüsselungstrojaner und IT-Sicherheit.

Profitieren Sie von dem langjährigen Know-how der Experten und machen Sie sich schlau bevor es zu spät ist und Sie sagen „Hätte ich mich mal besser vorbereitet“.

Informationen zur Veranstaltung:
Termine 14.03.2018 oder 10.04.2018
Ort: Hotel Van der Valk, Melle
Uhrzeit: 09:30 – 12:30 Uhr
Anmeldungen können direkt über die Website der M-SOFT Organisationsberatung erfolgen: www.msoft.de

Über M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Seit über 30 Jahren steht M-SOFT für IT-Dienstleistungen aus einer Hand. Von Branchenlösungen für Handwerk, Industrie und Handel über mobile Lösungen wie eine Zeiterfassung bis hin zur gesamten IT-Infrastruktur. Über 100 Mitarbeiter und zahlreiche Partner und Niederlassungen im gesamten DACH-Gebiet betreuen über 5.500 Kunden.
Standort: Hotel Van der Valk
Strasse: Wellingholzhausener Straße 7
Ort: 49324 – Melle (Deutschland)
Beginn: 14.03.2018 09:30 Uhr
Ende: 14.03.2018 12:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.msoft.de/aktuelles/messen-events/messen-events-terminanfrage.html?tx_cytseminars_ext%5BseminarUid%5D=153

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

Pressekontakt
DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
dl@dlick.de
https://dlick.de/

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New Mafia Report: Cyberangriffe auf Unternehmen stiegen um 23 Prozent an – neue Mafia war 2017 digital unterwegs

Malwarebytes Daten zeigen einen 1.989 prozentigen Anstieg der Ransomware-Erkennungen seit 2015; der Report berichtet von einer neuen Art cyberkrimineller Gangs und wie Unternehmen sowie Konsumenten sich gemeinsam wehren können

New Mafia Report: Cyberangriffe auf Unternehmen stiegen um 23 Prozent an - neue Mafia war 2017 digital unterwegs

Der „New Mafia Report“ von Malwarebytes: eine neue Art cyberkrimineller Gangs

München – 07. Dezember 2017 – Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentiert seinen Report über das neue Zeitalter des organisierten Cyberverbrechens. Die Angriffe im Jahr 2017 stiegen nicht nur in ihrer Häufigkeit an, sondern waren auch ausgereifter und erzeugten mehr Schaden.

Der Report „The New Mafia: Gangs and Vigilantes – A Guide to Cybercrime for CEOs“ entmystifiziert Cybersicherheit und zeigt welche Parallelen sich zwischen heutigen Cyberkriminellen und den Mafia-Gangs aus den 30er Jahren auftun. Diese neue Generation an Cyberkriminellen ähnelt traditionellen Mafia-Organisationen: Die professionelle Koordinierung sowie Einschüchterungen der Opfer sind nur zwei der sich überschneidenden Punkte. Die Daten von Malwarebytes bestätigen, dass diese Gangs, die sich zur Zeit professionalisieren, Unternehmen großen Schaden zufügen können.

-Die neue Cyber-Mafia steigert die Angriffshäufigkeit. Die durchschnittliche Angriffsanzahl stieg 2017 um 23 Prozent im Vergleich zu 2016.
-Die Anzahl der von Malwarebytes entdeckten Ransomware-Angriffe explodierte. Ransomware-Angriffe stiegen dieses Jahr sogar um 62 Prozent an. Hinzu kommt, dass die Angriffe seit 2015 um 1.982 Prozent stiegen – im September 2017 gab es mehrere hunderttausend Erkennungen (im September 2015 waren es nur 16.000).
-Die Ransomware-Zahlen stiegen 2017 noch stärker an. Im Januar erkannte Malwarebytes noch 90.351 Fälle, im Oktober waren es bereits 333.871.

„Der dramatische Anstieg des organisierten Verbrechens im frühen 20. Jahrhundert führte dazu, dass es „Mafia“ genannt wurde und ähnelt den seit Kurzem anhaltenden Wachstum der Cyberkriminalität“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Die neue Mafia, die wir in unserem Report identifiziert haben, besteht aus vier Hauptgruppen: traditionelle Gangs, vom Staat finanzierte Angreifer, ideologische Hacker und Hacker-For-Hire, also Hacker, die sich anheuern lassen. Doch durch Wachsamkeit und einem besseren Verständnis der Cyberkriminalitäts-Landschaft können Unternehmen die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden unterstützen und gleichzeitg ihren Schutz selbst in die Hand nehmen.“

Der Anstieg der Cyberkriminalität und die fehlende Klarheit, wie sie am besten zu bekämpfen ist, haben schwerwiegende Auswirkungen auf die Opfer. Denn Opfer von Cyberkriminalität schämen sich oft und machen Angriffe daher nicht öffentlich. Das gilt für Konsumenten und Unternehmen gleichermaßen und kann gefährliche Folgen haben, da Unternehmen ihren Kopf in den Sand stecken, anstatt offen gegen zukünftige Vorfälle anzuarbeiten. Der Report besagt, dass die Lösung die Aufklärung des Managements ist, so dass CEOs genau so wahrscheinlich wie IT-Abteilungen die Zeichen eines Angriffs erkennen und entsprechend reagieren können.

„CEOs dürfen Cyberkriminalität nicht mehr als ein technologisches Problem betrachten, sondern als geschäftskritisch“, so Kleczynski. „Die schädlichsten Cyber-Angriffe auf Unternehmen, sind diejenigen, die lange unentdeckt bleiben. Der Report zeigt, dass viele Manager noch Wissenslücken in diesem Bereich haben.“

Der Bericht geht auch auf die Zukunft der Cyberkriminalität und ihre Auswirkungen auf unsere physische und digitale Welt ein, die sich immer weiter vermengen. Mit IoT können Kriminelle wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren: Anstatt einer Schießerei mitten in der Stadt, kann nun der gehackte Herzschrittmacher die Zielperson exekutieren. Daher muss das Verständnis und die Gesetzgebung sich beim Thema Cyberkriminalität stark verbessern.

Die Analysen von Malwarebytes zeigen, dass obwohl viele Geschäftsführer über die rufschädigenden und finanziellen Risiken von Cyberkriminalität Bescheid wissen, sie immer noch ihre Schwachstellen unterschätzen. Der Report zeigt, dass Unternehmen und Konsumenten das Potenzial haben, zurückzuschlagen, indem sie Wissen teilen und sich proaktiv verteidigen. Unternehmen, die gehackt worden sind, dürfen nicht mehr an den Pranger gestellt werden, stattdessen sollte aktiv mit ihnen gearbeitet werden. Denn nur dann können alle lernen, wie sie derartige Angriffe aufhalten können.

Der komplette The New Mafia: Gangs and Vigilantes – A Guide to Cybercrime for CEOs Report basiert auf Daten und Einblicke der wichtigsten Cybersecurity-Experten weltweit.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Claudio Guarnieri ab sofort buchbar bei CSA

Kaum ein Thema ist momentan so präsent und nachgefragt wie Digitalisierung. Ob Cyberangriffe oder digitaler Wandel – sowohl für Unternehmen, als auch für Privatpersonen bestimmt die Thematik mehr und mehr den Alltag. Die Redneragentur CSA ist daher stets auf der Suche nach informativen Rednern mit einem spannenden Background, die mit ihrer Expertise etwas Licht in die nach wie vor etwas dunkle Materie bringen. Mit Claudio Guarnieri hat die CSA einen weiteren Referenten im Portfolio, der Aufklärung betreibt und sich für Informations- und Computersicherheit, sowie Privatsphäre in einer digitalisierten Welt einsetzt. Claudio ist einer der bekanntesten und talentiertesten Hacker und Sicherheitsforscher der Szene, darüber hinaus ist er Leitender Technologe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Er berät Organisationen zu operativer Sicherheit und digitaler Gefahrenabwehr, ist Entwickler der Open-Source-Schadsoftware-Analyse-Tools Cuckoo Sandbox und Viper, ist 2016 Mitbegründer der NGO „Security Without Borders“ gewesen und wurde im selben Jahr vom Forbes-Magazin in die Bestenliste der 30 Under 30 gewählt.
Vorträge von Claudio Guarnieri sind buchbar über www.celebrity-speakers.de.

Seit über 25 Jahren ist CSA Celebrity Speakers Associates eine der international führenden Redneragenturen. Mit 22 Standorten weltweit bietet CSA professionellen internationalen Service, kreative Problemlösungen und langjährige Beziehungen zu den renommiertesten Persönlichkeiten weltweit. Für den deutschsprachigen Raum ist die Redneragentur CSA in Düsseldorf mit einem eigenen Büro präsent. CSA repräsentiert herausragende Managementexperten, Unternehmerpersönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Denker, Macher, Visionäre und außergewöhnliche Persönlichkeiten. Unsere Referenten inspirieren, informieren und motivieren als Keynote Speaker, Diskussionspartner, Moderatoren und Berater.

Kontakt
CSA Celebrity Speakers GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstraße 14
40217 Düsseldorf
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SentinelOne auf der IDC Security Conference 2017: Stille Bedrohungen erkennen und abwehren

SentinelOne auf der IDC Security Conference 2017: Stille Bedrohungen erkennen und abwehren

Tony Rowan, Director Solutions Architecture, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, ist Partner der diesjährigen IDC Security Conference in Zürich (24. August 2017) und wird die Konferenzteilnehmer über die Wirksamkeit der neuesten Endpoint Protection Technologien – von dynamischer Verhaltensanalyse bis zu maschinellem Lernen – informieren.

In seinem Vortrag „Being Prepared for the Silent Threat“ adressiert Tony Rowan, Director Solutions Architecture bei SentinelOne, die vielseitigen Herausforderungen, die hochentwickelte und raffiniert verschleierte Schadsoftware für Unternehmen bedeuten. Dabei erklärt er praxisorientiert, wie man diesen mit fortschrittlichen Endpunktschutzlösungen, d.h. jenseits von AV-Signaturen und Heuristiken, effektiv entgegentreten kann. Dies ist vor allem angesichts der bevorstehenden EU-Datenschutz-Grundverordnung wichtiger denn je, drohen Unternehmen ab Mai 2018 bei Datenrechtsverletzungen doch hohe Bußgelder und Schadensersatzzahlungen.

Die IDC Security Conference 2017 bietet ihren Teilnehmern praktischen Rat, Orientierung und wertvolle Entscheidungshilfen für eine ganzheitliche IT-Sicherheits-Strategie. Im Fokus steht dabei die Expertise führender IDC-Analysten und IT-Security-Experten, die einen umfassenden Überblick über die bedeutendsten Risiken und Bedrohungen sowie über die aktuell verfügbaren IT Security-Produkte und -Services bieten.

Treffen Sie SentinelOne auf der IDC Security Conference 2017 am 24. August 2017 im Hotel Park Hyatt in Zürich.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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Pressemitteilungen

SentinelOne ist Partner der IT-Security Management & Technology Conference Roadshow

SentinelOne ist Partner der IT-Security Management & Technology Conference Roadshow

Andreas Bäumer, Solution Engineer CEE, SentinelOne

Wie man hochentwickelter Schadsoftware effektiv den Kampf ansagt, demonstriert SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, auf der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology Conference-Roadshow in Köln (22. Juni), München (27. Juni), Hanau (29. Juni) und Hamburg (13. Juli). Im Fokus steht dabei SentinelOne´s integrierte Endpoint Protection-Plattform, die auf verhaltensbasierter Erkennung und maschinellem Lernen basiert und somit einen Paradigmenwechsel im Markt für Endpunktschutz einläutet.

„IT-Security-Verantwortliche in Unternehmen stehen mehr denn je unter Beschuss: Einerseits sehen sie sich mit zunehmend hochentwickelten und großangelegten Cyberangriffen konfrontiert – man denke nur an die WannaCry-Ransomware-Attacke im letzten Monat -, andererseits setzt die bald in Kraft tretende EU-Datenschutz-Grundverordnung neue Maßstäbe in Sachen Compliance“, so Rainer M. Richter, Director CEE bei SentinelOne. „Um sich vor Infizierungen mit Schadsoftware und den teils existenzbedrohenden rechtlichen Konsequenzen zu schützen, müssen Unternehmen ihre alteingesessenen AV-Lösungen um innovative Technologien erweitern. Welchen Mehrwert Endpoint Protection der nächsten Generation wirklich bietet, werden wir den Besuchern der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology-Roadshow nahebringen.“

Für die technologischen Einblicke in die verhaltensbasierte Erkennung von Schadsoftware ist dabei Andreas Bäumer, Solution Engineer für Zentral- und Osteuropa bei SentinelOne, zuständig. In seinem Vortrag erklärt er, wie die Endpoint Protection-Plattform des Unternehmens die Ausführung komplexer persistenter Bedrohungen proaktiv verhindert und so ein Sicherheitsniveau ermöglicht, das weit über die Wirksamkeit traditioneller Branchenlösungen hinausgeht. Dabei zeigt er in einer Live-Demonstration, wie ein mit Ransomware befallener Endpoint bereinigt und durch ein einfaches Rollback wiederhergestellt wird.

An vier Tagen und vier Standorten bietet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2017 ihren Besuchern einen spannenden Überblick über die aktuellen IT-Sicherheits-Trends und -Technologien sowie deren führende Anbieter und Experten.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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