Tag Archives: Cybersecurity

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Branchentreff für über 350 Besucher: 11. Controlware Security Day (26./27. September 2019, Congress Park Hanau)

Dietzenbach, 1. Oktober 2019 – Der etablierte Branchentreff hat auch nach elf Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren: Über 350 Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten den Controlware Security Day 2019, um sich an zwei Tagen im Congress Park Hanau kompakt über die Security-Trends zu informieren und die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu stellen.

„Die voranschreitende Digitalisierung verändert Unternehmen, Wertschöpfungsketten und Märkte. Wer das Potenzial der neuen Technologien voll erschließen will, muss dafür die organisatorischen und technologischen Grundlagen schaffen – und dazu gehört eine sichere, robuste und agile IT“, erklärt Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Auf unserem Controlware Security Day konnten sich die Besucher umfassend darüber informieren, welche Möglichkeiten innovative Lösungen heute bieten und worauf es bei der Planung und Implementierung effektiver Security-Strategien ankommt.“

Vorträge von A wie Authentisierung bis Z wie Zero Trust
Im Mittelpunkt des Controlware Security Days 2019 stand ein breit gefächertes Vortragsprogramm, das mit nahezu 40 Präsentationen die gesamte Bandbreite der Informationssicherheit abdeckte. Die internen und externen Referenten gaben den Teilnehmern unter anderem praxisnahe Tipps und Best Practices für die Absicherung von Cloud- und SD-WAN-Umgebungen an die Hand, informierten über die Umsetzung von Zero-Trust-Modellen und erläuterten die Potenziale von Technologien wie KI und Automatisierung. Während der Vortragspausen bot eine umfangreiche Partnerausstellung den Besuchern Gelegenheit, offene Fragen zu klären, Themen zu vertiefen und konkrete Projekte mit den Vertretern der rund 30 anwesenden Technologiepartner zu erörtern.

Highlight des Controlware Security Days waren auch in diesem Jahr hochkarätige Keynotes renommierter Gast-Speaker aus allen Bereichen der IT: Chris Boos (Gründer und CEO der Arago GmbH), Ralf Wigand (National IT Compliance Officer Deutschland bei Microsoft), Sven Gábor Jánszky (2b AHEAD ThinkTank) und Sascha Friesike (Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste in Berlin) gaben den Besuchern an zwei Veranstaltungstagen spannende Ausblicke auf die digitalisierte Welt von morgen, räumten mit manchen Security-Mythen auf – und regten zum Nachdenken an.

„Der Controlware Security Day ist seit über zehn Jahren eine hervorragende Plattform, um sich mit Kollegen und Experten aus der Security-Branche auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, unseren Kunden auch in Zukunft bei ihren Projekten zur Seite zu stehen und sie bei der Integration innovativer Themen – etwa im Bereich Cloud Security – zu begleiten.“

Rückschau auf den Presse-Roundtable
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 fand ein Roundtable für Pressevertreter statt. Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing sprach mit Vertretern der Hersteller Check Point, F5 Networks, Fortinet, Lastline, Palo Alto Networks und Radware über die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Im Fokus stand dabei die Frage, wie Unternehmen von den Potenzialen der Digitalisierung profitieren, ohne die Sicherheit und Compliance ihrer Systeme zu vernachlässigen – und welche Rolle innovativen Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Automatisierung im Bereich IT-Security zukommt. Darüber hinaus adressierte die Gesprächsrunde die organisatorischen Weichenstellungen, die für eine erfolgreiche Digitalisierung und Cloud-Integration erforderlich sind. Ein wichtiges Thema war auch der anhaltende Fachkräftemangel in der IT. Dieser gehört, so das Fazit der Diskussionsteilnehmer, zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Systemintegratoren und Hersteller müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und nachhaltig in die Ausbildung neuer Fachkräfte investieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Kontakt
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63128 Dietzenbach
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stefanie.zender@controlware.de
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Backdoorfreie Sicherheits-Bundles für verschiedene Unternehmensgrößen

it-sa 2019: TUXGUARD präsentiert umfassendes Cybersecurity-Portfolio

Saarbrücken/Nürnberg, 20. September 2019 – Zum Release der neuen TUX-Endpoint-Protection profitieren TUXGUARD-Kunden noch bis Ende 2019 von entsprechenden Sicherheitspaketen zum Einführungsangebot. Die Bundles enthalten neben einer TUX-Firewall auch den neuen Endpoint-Schutz, powered by Avira, für bis zu 5, 10 und 20 Endgeräte sowie eine Softwarelizenz für ein Jahr. Interessierte können sich auf der it-sa (Halle 9, Stand 9-333) über die verschiedenen Secure-Sets informieren.

Auch kleine Firmen werden zunehmend Opfer von Cyberangriffen. Daher benötigen sie den gleichen Schutz wie mittlere und große Unternehmen. Da aufgrund fehlender Ressourcen hier jedoch selten einen IT-Verantwortlichen beschäftigt ist, fehlt meist auch der Fokus auf IT-Sicherheit. „Unsere langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass insbesondere kleinere Unternehmen einfach zu bedienende Produkte und Lösungen benötigen, die auf ihr IT-Sicherheitsbedürfnis und -budget angepasst sind“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Daher haben wir unsere Secure-Sets so konzipiert, dass sie Unternehmen entsprechend deren individuellen Anforderungen optimal schützen. Da unsere Lösungen modular aufgebaut und skalierbar sind, schaffen wir für unsere Kunden außerdem jederzeit Planungs- und Investitionssicherheit.“

Secure-Sets für verschiedene Unternehmensgrößen
Bis Ende des Jahres bietet TUXGUARD drei Sicherheits-Bundles zum Einführungspreis an. Um Unternehmen die Arbeit weiter zu erleichtern, lassen sich sowohl die Firewalls als auch die neue Endpoint-Protection-Lösung des Herstellers in dem zentralen TUXGUARD Management Center per Click und Touch verwalten.

„Start Secure 5“-Bundle
– Firewall TG-0050
– Endpoint-Schutz bis zu 5 Endpoints
– Softwarelizenz für ein Jahr
– Einführungspreis: 617,00 EUR

„Start Secure 10“-Bundle
– Firewall TG-0050
– Endpoint-Schutz bis zu 10 Endpoints
– Softwarelizenz für ein Jahr
– Einführungspreis: 740,50 EUR

„Stay Secure 20“-Bundle
– Firewall TG-0050
– Endpoint-Schutz bis zu 20 Endpoints
– Softwarelizenz für ein Jahr
– Einführungspreis: 975,00 EUR

Bundle-Vorteile:
– DSGVO-Konformität
– Einfacher Projektstart dank unkomplizierter Installation
– Keine Backdoors – alle Daten bleiben in Deutschland
– 5/10-User-Upgrade-Pakete für die Endpoint Security möglich
– Für alle WindowsTM-Betriebssysteme ab Windows 7
– Für Start-ups, KMUs und andere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen

Alle Informationen zu den Bundles erhalten Interessierte unter https://www.tuxguard.com/ein-tgmc-fuer-alles

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Digital Shadows auf der it-sa 2019

Monitoring-Plattform für das Bewerten und Managen von digitalen Risiken im Open, Deep und Dark Web erhält neue Risk-Scoring-Engine

Frankfurt, 12. September 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, präsentiert auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514) das umfassende Update seiner Monitoring-Plattform SearchLight™.

Die Suchmaschine SearchLight™ scannt das Open, Deep und Dark Web und identifiziert anhand eines kunden- und branchenspezifischen Kriterienkatalogs potentielle digitale Gefahren für
Unternehmen. Die Lösung kombiniert skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how des Photon Research Analystenteams und liefert kontextbezogene Threat Intelligence. Kunden sowie Manage-Service-Partnern können so digitale Risiken schneller und zielgerichtet bewerten und managen.

Update von SearchLight: Schneller, weiter, tiefer
Auf der it-sa stellt Digital Shadows das neuste Update seiner Flagship-Lösung vor, darunter die neue Risk-Scoring-Engine für mehr Reichweite, Kontext und Geschwindigkeit. Charakteristische Faktoren digitaler Bedrohungen werden umgehend identifiziert und in Abhängigkeit des gefährdeten Assets und verschiedener Szenarien bewertet. Durchschnittlich entdeckt SearchLight jährlich rund 290 Fake Domains pro Unternehmen im Netz. Anwender werden unverzüglich benachrichtigt und erhalten wichtige Informationen, um effektiv gegen die falschen Webseiten vorzugehen. Dazu gehört neben dem gehosteten Inhalt auch Screenshots, Quellcode sowie Details über DNS- und MX-Einträgen, einschließlich vollständiger Historie der WHOIS-Registrierung.

Zu den weiteren Features von SearchLight gehören neue Erfassungstechniken wie automatisierte Asset Discovery und Bildersuche. Darüber hinaus bietet die Lösung Handlungstools sowie Playbooks für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Triage, Bewertung und Risikominderung. Der Echtzeit-Zugriff auf kontextreiche Threat Intelligence ermöglicht ein schnelles und zielgerichtetes Arbeiten von Sicherheitsteams jeder Größe.

„Mit dem aktuellen Update von SearchLight gewinnen Sicherheitsteams jeder Größe ein kontextreiches Tool, um digitale Risiken nicht nur schneller und zielsicher aufzuspüren, sondern auch zu entschärfen“, erklärt Stefan Bange, Country Manager DACH bei Digital Shadows. „Unternehmen können nach Markennamen, Domains, sicherheitsrelevanten Schlüsselwörtern oder sogar Codefragmenten suchen und entsprechende Warn- und Meldesysteme einführen. Damit lässt sich sehr schnell, sehr tief in die Analyse von digitalen Risiken einsteigen und so datengestützte Entscheidungen treffen. Auf der it-sa in Nürnberg können sich Besucher von der Leistungsfähigkeit unserer Suchmaschine überzeugen und im Rahmen einer Live-Demo selbst nach geleakten Assets im Open, Deep und Dark Web suchen.“

Weitere Themen-Highlights auf der it-sa
Managed Takedown Service, Mobile App Monitoring, Role Base Access Control, Bedrohungsanalysen, Computer Emergency Response Team (CERT), Datenschutz (Produkte und Dienstleistungen), Managed Security Services, Risikoanalyse/-management

Besuchen Sie Digital Shadows auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514)!

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com

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it-sa 2019: TUXGUARD präsentiert DSGVO-konformes „Cybersecurity-Sorglos-Paket“

IT-Sicherheit „Made in Germany“

Saarbrücken/Nürnberg, 28. August 2019 – Der deutsche Cybersecurity-Experte TUXGUARD präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 08.-10. Oktober sein gesamtes Produktportfolio (Halle 9, Stand 9-333). Im Fokus des Messeauftritts steht die Bedeutung von IT-Sicherheit „Made in Germany“. TUXGUARD hat dazu mit seinen modularen Security-Lösungen ein ganzheitliches Konzept entwickelt. So können IT-Administratoren, die bereits die TUX-Firewall im Einsatz haben, ab sofort auch die neue TUX-Endpoint-Protection in ihrem zentralen TUXGUARD Management Center (TGMC) verwalten. Kunden profitieren bis Ende des Jahres von individuellen Security-Bundles.

Cyberattacken finden täglich statt. Sie werden immer perfider, und die Angreifer nutzen neue technologische Mittel, um an ihre Opfer zu gelangen. „Um dieser Entwicklung angemessen gegenüberzutreten und die Angreifer bestmöglich in Schach zu halten, sollten auch moderne Sicherheitslösungen fortgeschrittene Technologien nutzen“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer von TUXGUARD. „Aus diesem Grund setzen wir in unserer neuen Endpoint-Protection-Lösung auf Künstliche Intelligenz und Machine Learning, denn so können frühzeitig neue Malware, Exploits und schädliche Aktivitäten erkannt und anschließend automatisch gestoppt werden.“

Individueller Schutz erforderlich
Da nicht jedes Netzwerk dasselbe Maß an Sicherheit benötigt, sind die TUXGUARD-Lösungen modular aufgebaut. Nutzer können Komponenten individuell ein- sowie ausschalten und die Technologien so ihren Compliance-Anforderungen anpassen. Um dies zu gewährleisten, stehen auch Transparenz und Überblick im Vordergrund: In einem zentralen Management Center lassen sich alle Sicherheitskomponenten des Herstellers per Click und Touch verwalten.

Security-Bundles für verschiedene Unternehmensgrößen
Zur Einführung der neuen TUX-Endpoint-Protection profitieren TUXGUARD-Kunden noch bis Ende des Jahres von entsprechenden Sicherheitspaketen. Diese enthalten neben einer TUX-Firewall auch den Endpoint-Schutz für bis zu 5, 10 und 20 Endgeräte (inkl. Softwarelizenz für ein Jahr).

Bundle-Vorteile:
– DSGVO-Konformität
– Einfacher Projektstart dank unkomplizierter Installation
– Keine Backdoors – alle Daten bleiben in Deutschland
– 5/10-User-Upgrade-Pakete für die Endpoint Security möglich
– Für alle WindowsTM-Betriebssysteme ab Windows 7
– Für Start-ups, KMUs und andere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen

Alle Informationen zu den Bundles erhalten Interessierte unter https://www.tuxguard.com/ein-tgmc-fuer-alles.

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Gebündeltes Expertenwissen & Forschungstransfer für mehr Security-Awareness

Allgeier CORE ist ab sofort Mitglied der Security Lab Community der GFFT

Kronberg im Taunus/Bad Vilbel, den 21. August 2019 – Etwa 90 % der aktuellen Cyberangriffe auf Unternehmen basieren auf Phishing-Attacken. So entsteht der deutschen Wirtschaft laut einer Bitkom-Studie ein jährlicher Schaden von 55 Mrd. Euro. Aufgrund der enormen Bedeutung der Mitarbeiter müssen Informationssicherheit und Security-Awareness stärker fokussiert werden. Um dies voranzutreiben, ist die Allgeier CORE neues Mitglied der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers (GFFT). In gemeinsamen Security-Workshops mit Forschern, Unternehmen und Anwendern wollen die Experten Wissen und Erfahrungen bündeln sowie neue Innovationen fördern.

Seit 2017 arbeitet die GFFT systematisch mit Partnern aus der Forschung sowie Experten aus Unternehmen zusammen, um Innovationen in der deutschen Wirtschaft zu fördern. Dazu zählen auch die Bereiche Digitalisierung, Security und Logistik. Innerhalb der Security ist Awareness eines der wichtigsten Themen.
„Eine fundierte Beratung ist hier ein essenzieller Aspekt für die Weiterentwicklung in Unternehmen. Aus diesem Grund haben wir bei der Suche nach einem entsprechenden Partner eine genaue Analyse durchgeführt“, sagt Dr. Gerd Große, Geschäftsführer der GFFT Innovationsförderung GmbH. „Wir freuen uns daher, mit Allgeier CORE einen sehr kompetenten Partner und Spezialisten in unsere Community aufzunehmen. Zusammen gehen wir in unserem Security-Umfeld einen großen Schritt nach vorn.“

Um Kunden beim Thema Informationssicherheit zu unterstützen, ist Allgeier CORE direkt bei ihnen vor Ort. „Bei der Umsetzung ist es wichtig, immer state-of-the-art zu sein und neue Ideen einzubringen, gerade wenn es um Faktoren wie Awareness geht“, sagt Anselm Rohrer, Geschäftsführer der Allgeier CORE GmbH. „Cyberkriminelle finden immer neue Möglichkeiten, um ihre Angriffe auf die Anwender erfolgreich durchzuführen. Hier müssen wir mit neuen Ansätzen gegensteuern. Der Vorteil unserer Zusammenarbeit mit der GFFT liegt insbesondere darin, gemeinsam mit Forschung, Unternehmen und Anwendern innovative und wirtschaftliche Ideen zu entwickeln – nicht nur mit den Produktanbietern, sondern auch mit den Anwenderunternehmen, die das Ganze letztendlich umsetzen müssen.“

Security Labs schaffen Synergien
Spezielle Security-Workshops, die bei den Anwendern vor Ort stattfinden, bieten eine Plattform, um sich auszutauschen und einen gemeinsamen Bedarf zu erkennen. Dort soll nicht nur Wissen ausgetauscht, sondern es dem Anwender greifbar gemacht werden. „Mit Allgeier CORE bauen wir eine Gruppe rund um das Thema Awareness auf, in der Start-ups, Professoren sowie Technologieanbieter zusammen Lücken erkennen, nach praktischen und wirtschaftlichen Lösungen suchen sowie diese mit den Anwendern direkt im Projekt umsetzen können“, sagt Dr. Gerd Große.
„Wir finden es besonders spannend, dass bei diesem Veranstaltungsformat nicht nur Wissenschaft und Unternehmen zusammensitzen und überlegen, was die Zielgruppen brauchen. Die Anwenderunternehmen, bis hin zu großen Konzernen, sind direkt involviert. Wir diskutieren mit ihnen die Anforderungen und ihre Schwierigkeiten und finden gemeinsam neue Lösungen“, sagt Anselm Rohrer.

Der erste gemeinsame Workshop “ Toolbox für Security Awareness“ findet am 17.09.2019 bei der Heidelberger Druckmaschinen AG statt.
Interessierte können sich unter kathrin.scheld@gfft-ev.de an Frau Kathrin Scheld, Koordinatorin des GFFT Security Lab, wenden.

Allgeier CORE ist Teil der international agierenden Unternehmensgruppe Allgeier SE mit Sitz in München. In seinem Netzwerk aus erfahrenen IT-Sicherheits- sowie IT-Forensik-Experten vereint Allgeier CORE flexible und modulare Dienstleistungen aus den Bereichen Consulting, Operations sowie Response & Emergency. Durch individuelle IT-Sicherheitsberatung und Planung präventiver Maßnahmen, Identifizierung von IT-Sicherheitslücken sowie Mitarbeitersensibilisierung, aber auch durch die Untersuchung von IT-Sicherheitsvorfällen unterstützt Allgeier CORE branchenübergreifend Unternehmen auf dem Weg zu einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsstrategie. Dazu stehen Leistungen wie Basissicherheitschecks, Risikoanalysen, Umsetzung von Datenschutzrichtlinien, ISMS-Implementierung (IT-Grundschutz (BSI), ISO/IEC 27001, ISIS12), Penetrationstests und Schwachstellenmanagement, Awareness-Trainings sowie verschiedene forensische Dienstleistungen zur Verfügung.

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Software im Fokus: Kooperation von Parasoft und Auriga

Schnellere Embedded Softwaretest Automation Services

Monrovia (USA)/Berlin, 8. August 2019 – Parasoft ist eine Partnerschaft mit Auriga Inc. eingegangen. Diese ermöglicht Kunden von Auriga die Nutzung der automatisierten Software Testing Tool Suite von Parasoft, um eine schnellere Markteinführungszeit unter Sicherstellung der Qualität in jeder Phase des Softwareentwicklungszyklus (SDLC) zu erzielen. Auriga ist führend bei Outsourced R&D für Tests, einschließlich Device Prototyping und Emulation, automatisiertes und Interoperabilitäts-Testen und Services zur Systemvalidierung und Verifikation. Parasoft und Auriga konzentrieren sich auf die Unterstützung von Unternehmen bei der Skalierung ihrer Testautomatisierungspraktiken mit Tools für die statische Analyse und Unit Testing für Java, C/C++ und .NET-Entwicklung, Anwendungssicherheitstests, IoT-fokussiertes API-Testen sowie Servicevirtualisierung.

In der aktuellen Wettbewerbssituation stehen Unternehmen unter enormem Druck, um hochqualitative Software schnell und kostengünstiger auszuliefern. Diese Partnerschaft bringt die automatisierten Testlösungen von Parasoft mit den Beratungsservices von Auriga zusammen, und hilft damit Kunden, um die wichtigsten strategischen Entwicklungsinitiativen wie sicherheitskritisches Testen, Continuous Testing, Agile/DevOps und Sicherheit erfolgreich zu meistern.

„Seit der Gründung bilden ausgefeilte Embedded Lösungen das Kerngeschäft von Auriga. Trends wie Industrie 4.0, IIoT und Machine Learning haben die Nachfrage nach zuverlässigen, hoch qualifizierten und kompetenten Serviceprovidern weiter verstärkt. Aber um herausragende Produkte zu entwickeln, benötigt man neben der Qualifikation auch die richtigen Tools“, erläutert Vyacheslav Vanyulin, CEO von Auriga. „Weil die meisten unserer Projekte R&D beinhalten, und wir unser Knowhow immer erweitern wollen, brauchen wir das beste Toolkit. Genau hier kommt Parasoft ins Spiel. Diese Toolsuite ist der Schlüssel zur Entwicklung von hochqualitativen Systemprodukten und zukunftsweisenden Prototypen. Wir fühlen uns für die Partnerschaft mit Parasoft geehrt und sind begeistert vom Support des Parasoft Teams.“

Unternehmen, die Software für Medizingeräte entwickeln, vertrauen auf die statische Analyse von Parasoft und Partner wie Auriga, um die FDA-Genehmigungen zu ermöglichen, einschließlich der mitunter sehr anspruchsvollen Interpretation der FDA-Anforderungen. In ihrer neuen Anleitung zur Softwarevalidierung hat die FDA nun Anforderungen zur Cybersecurity hinzugefügt. Das verlangt von Medizingeräte-Herstellern die Übernahme und den Einsatz der statischen Analyse als wirksamste Art, um Belange bei Safety und Security anzusprechen und vorhersehbare Software auszuliefern.

„Parasoft hat bereits mit Auriga bei gemeinsamen Kunden, darunter namhafte Unternehmen aus der Medizingeräte-Branche, zusammengearbeitet. Wir sind von der weitreichenden Erfahrung von Auriga bei der Anwendung unserer Lösungen überzeugt, ebenso wie von der Unterstützung unserer Kunden bei Erstellung und Erhalt von Testartefakten, die für sicherheitskritische Produkte notwendig sind“, so David Hauck, Director of Embedded Sales at Parasoft. „Dank der nun offiziellen Partnerschaft mit Auriga erweitern wir unsere Kapazität, um unternehmensinternen Teams mit weniger Expertise bei sicherheitskritischen Testaktivitäten zur Hand zu gehen.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

Firmenkontakt
Parasoft Corp.
Erika Barron
E. Huntington Drive 101
91016 Monrovia, CA
001 (626) 256-3680
parasoft@lorenzoni.de
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Beate Lorenzoni
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Checkmarx erhält den Black Unicorn Award als marktführender und visionärer Software-Security-Anbieter

Software-Security-Anbieter wächst im 1. Halbjahr 2019 im Vorjahresvergleich um 60 %. Führende Analysten sagen Checkmarx eine glänzende Zukunft voraus

München, 14. August 2019 – Checkmarx, einer der führenden Anbieter im Bereich Software-Security für DevOps, wurde vom Cyber Defense Magazine mit dem renommierten Black Unicorn Award 2019 prämiert. Die Auszeichnung honoriert Checkmarx‘ rasantes Wachstum im Bereich Software-Security und bescheinigt dem Unternehmen das Potenzial, im Cybersecurity-Markt in Zukunft eine Führungsrolle zu übernehmen. Der Award unterstreicht eindrucksvoll den Wachstumskurs des Unternehmens: Checkmarx ist in der ersten Jahreshälfte 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent gewachsen.

Um den renommierten Award zu erhalten, musste sich Checkmarx über fünf Monate mit einigen führenden Cybersecurity-Anbietern messen. Der Begriff „Black Unicorn“ bezeichnet ein Cybersecurity-Unternehmen mit dem Potenzial, über private oder öffentliche Investitionen einen Marktwert von einer Milliarde USD oder mehr zu erreichen.

„Als Juroren sind wir überzeugt, dass Checkmarx die Auszeichnung mit dem Black Unicorn Award 2019 verdient hat, weil das Unternehmen über das Team, die Technologie, die Motivation und die rasante Wachstumskurve verfügt, um sich zu einem Cybersecurity-Unicorn zu entwickeln“, so die Juroren Robert Herjavec von www.herjavecgroup.com, David DeWalt von www.nightdragon.com und Gary Miliefsky von www.cyberdefensemediagroup.com

Die wichtigsten Meilensteine des aktuellen Geschäftsjahres im Überblick:

– Checkmarx gehörte im Juni 2019 zu den „Gartner Peer Insights Customers‘ Choices“ für Application Security Testing – mit den meisten Fünf-von-Fünf-Sternebewertungen aller gelisteten Unternehmen auf dem Markt;

– Checkmarx wurde im Gartner Magic Quadrant for Application Security Testing 2019 im zweiten Jahr in Folge als „Leader“ eingestuft;

– Checkmarx erweiterte die CxOSA-Lösung um innovative neue Features, mit denen sich Schwachstellen in Open-Source-Code zuverlässig identifizieren lassen – und stärkte auf diese Weise das Standing im SCA-Markt;

– Die Zahl der Mitarbeiter stieg weltweit auf 580;

– Checkmarx wurde in die „JMP Securities Elite 80“ des Jahres 2019 aufgenommen, eine Liste der spannendsten, strategisch positionierten Privatunternehmen in den Bereichen Cybersecurity, Datenmanagement und IT-Infrastruktur;

– Checkmarx erreichte die Endrunde der SC Awards 2019 in den Kategorien „Bester Security-Anbieter“ und „Beste Vulnerability-Management-Lösung“.

„Die Aufnahme in den Black Unicorn Club ist ein schöner Beleg für unsere starke Marktstellung, unsere klare Zukunftsperspektive und das enorme Wachstumspotenzial im Software-Security-Markt – aber auch für die Vorreiterrolle, die wir im Cybersecurity-Bereich anstreben“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH bei Checkmarx. „Die Unternehmen in der DACH-Region werden sich der Gefahren, die von unsicherer Software ausgehen, zunehmend bewusst. Sie schätzen uns als starken und zuverlässigen Partner, der ihnen dabei hilft, Security über den gesamten SDLC hinweg fest in der Software zu verankern – und sie so zuverlässig vor den Bedrohungen von heute und morgen schützt.“

Checkmarx‘ führendes Security Research Team hat sich in den vergangenen Monaten mit der Entdeckung kritischer Schwachstellen in weit verbreiteten Geräten wie der Lenovo Smartwatch X und der AEG Smart Scale PW 5653 BT zum Aushängeschild des Unternehmens entwickelt. Diese Erkenntnisse haben es den Herstellern ermöglicht, die Awareness für das Thema Application Security zu schärfen und so ihr Unternehmen und ihre Kunden besser zu schützen.

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Security-Lösungen für die Entwicklung von Enterprise-Software. Das Unternehmen bietet eine der branchenweit umfassendsten Software-Security-Plattformen, die mit statischem und interaktivem Application Security Testing, der Analyse von Open-Source-Komponenten und AppSec-Training für Entwickler an der Schnittstelle von DevOps und Security ansetzt. So minimiert Checkmarx auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen zuverlässig Risiken durch Software-Schwachstellen. Checkmarx ist für mehr als 40 Prozent der Fortune 100 und der Hälfte der Fortune 50 tätig, darunter führende Unternehmen wie SAP, Samsung und Salesforce.com. Erfahren Sie mehr unter www.checkmarx.com

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https://www.checkmarx.com/

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Controlware Security Day 2019 am 26. und 27. September im Congress Park Hanau

Dietzenbach, 30. Juli 2019 – Am 26. und 27. September 2019 begrüßt Controlware zum elften Mal IT-Leiter und Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Controlware Security Day. Die Teilnehmer haben an zwei Tagen Gelegenheit, sich im Expertenkreis über die wichtigsten Neuentwicklungen auszutauschen und die Weichen für optimale Sicherheit im IT-Betrieb zu stellen.

„Die digitale Transformation basiert auf einer hochagilen IT-Architektur, die sich flexibel an neue Bedürfnisse anpasst. Dies ermöglicht es Unternehmen, Daten schneller zu analysieren, geeignete Aktionen abzuleiten und bereichs- und unternehmensübergreifend zu handeln“, so Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Gleichzeitig steigt jedoch auch die Komplexität und Abhängigkeit von der IT und damit das Schadenspotenzial von Angriffen deutlich. Der Cybersecurity kommt die Aufgabe zu, ein tragfähiges Fundament für die digitale Transformation zu schaffen. Wichtig ist dabei, die Möglichkeiten und Einsatzbereiche von Innovationen wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung auszuloten. Die Verantwortlichen müssen aber auch den ganzheitlichen Blick auf die IT-Prozesse behalten – und das Thema IT-Sicherheit von Anfang an mit hoher Priorität und systematisch in ihre Überlegungen einbeziehen.“

Die Teilnehmer erwarten spannende Key Notes:

– „Wie die Digitalisierung zu einer großen Chance für die Wirtschaft werden kann“
Chris Boos, Gründer und CEO, Arago GmbH

– „Security in den Zeiten der Künstlichen Intelligenz (KI)“
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– „2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft“
Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher und Chairman des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank

– „Mythen der Digitalisierung“
Prof. Dr. Sascha Friesike, Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste Berlin und Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft

– „Was hat eine Ananas mit IT-Security zu tun?“
Petra Weiß, Security Consultant, und Christoph Schmidt, Senior Security Consultant, Controlware

Die Besucher haben auf dem Controlware Security Day die Möglichkeit, sich in über 35 Fachvorträgen über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT-Security zu informieren. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer wahlweise über die gesamte Veranstaltungsdauer auf einen Themenbereich fokussieren oder einzelne Vorträge individuell zusammenstellen.

Im Rahmenprogramm findet eine umfangreiche Partnerausstellung mit fast 30 führenden Security-Herstellern statt, die den Teilnehmern für Fragen rund um konkrete Projekte zur Verfügung stehen.

„Der Controlware Security Day hat sich als renommierter Branchentreff und wertvolle Diskussionsplattform etabliert“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, im September wieder für zwei Tage in einen angeregten Dialog mit Anwendern und Herstellern aus allen Bereichen der Security zu treten – und gemeinsam mit den Besuchern nachhaltige und wirksame Strategien für Cybersecurity-Projekte zu entwickeln.“

Die Teilnahme am Controlware Security Day ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter https://www.controlware.de/controlware-security-day, wo auch eine detaillierte Agenda mit den Themen aller Fachvorträge zu finden ist. Für Fragen zur Veranstaltung steht Frau Pascale Rudat unter der Telefonnummer 06074/858-241 oder per E-Mail unter pascale.rudat@controlware.de zur Verfügung.

Hinweis für Pressevertreter
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 findet ein exklusiver Presse-Roundtable statt. Wenn Sie den 25. September 2019 als Pressetermin wahrnehmen möchten, nimmt Frau Stefanie Zender Ihre Anmeldung gerne unter 06074/858-246 oder per E-Mail an stefanie.zender@controlware.de entgegen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Pressemitteilungen

Flexera stellt Vendor Patch Module für Software Vulnerability Manager vor

Umfassendes Repository mit über 1.000 Out-of-the-Box Patches für schnelles Identifizieren und Schließen von Softwareschwachstellen

München, 1. August 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, stellt ein neues Add-On für den Software Vulnerability Manager (SVM) vor. Mit dem Vendor Patch Module können Unternehmen Schwachstellen schneller identifizieren und diese auf Basis eines umfassenden Repository von Patchdaten evaluieren und priorisieren.

Das Vendor Patch Module bietet die umfassendste Patchabdeckung am Markt mit über 1.000 Out-of-the-Box-Patches. Darüber hinaus erhalten Sicherheitsteams detaillierte Informationen, um über 1.000 weitere Patches einfach zu erstellen.

Die Zahl von Exploits und Angriffen über Software Vulnerabilities ist kaum noch zu überschauen. Wer mit den Bedrohungen Schritt halten will, ist auf einen ausgereiften Prozess für Schwachstellenmanagement angewiesen, der genau Auskunft gibt, welche Software im Unternehmen gefährdet ist und wie kritisch die Schwachstelle einzuschätzen ist. Umfassende Daten zu den bekannten Schwachstellen, vorhandenen Patches und Kritikalität sind hier entscheidend für eine effektive Priorisierung. Software Vulnerability Manager von Flexera wurde entwickelt, um Unternehmen bei der schnellen Identifizierung der Sicherheitslücken sowie der Priorisierung entsprechender Maßnahmen zu unterstützen. Das neue Add-On erlaubt es der IT Sicherheit, nun noch schneller zu bestimmen, welche Schwachstellen das größte Risiko für Exploits darstellen. Zudem sparen sie Zeit bei der Erstellung von Patches zur Aktualisierung von Software.

„Mit dem neuen Modul statten wir den Software Vulnerabilitiy Manager mit einem umfassenden, integrierten Satz an Patch-Daten aus“, erklärt Bob Kelly, Director of Product Management bei Flexera. „Damit liefert SVM entscheidende Einblicke in die Sicherheit von Anwendungen. Gefährdete Software wird identifiziert und mit benutzerfreundlichen Advisories von Secunia Research versehen. In Kombination mit Vulnerability and Threat Intelligence lassen sich Gegenmaßnahmen effektiv priorisieren. Damit erhalten Kunden eine leistungsstarke Lösung, um die Herausforderungen im Software Vulnerability Management zu meistern.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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