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Task Force gegen Cyberkriminalität: Digital Shadows gründet Photon Research Team

Team aus internationalen Sicherheitsspezialisten verfolgt rund um die Uhr verdächtige Cyberaktivitäten im Netz

München, 14. Februar 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement, stellt eine neue Task Force zur Bekämpfung von Cyberkriminalität auf. Das Photon Research Team unter der Leitung von CISO Rick Holland setzt sich aus branchenübergreifenden Sicherheits-Spezialisten zusammen und verfolgt die neuesten Angriffstaktiken, Tools und Gefahren im Netz. Dabei spürt die internationale Einheit rund um die Uhr (24/7) und in 20 Sprachen digitale Risiken auf, um Kunden sowie die gesamte Geschäftswelt vor kriminellen Angriffen zu schützen.

Das Photon Research Team ist in der Primärforschung tätig und stützt sich dabei auf eine umfassende Datensammlung. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 erfasst Digital Shadows eine Fülle von Informationen über Bedrohungsakteure sowie deren Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs). Darüber hinaus unterstützt der Threat Intelligence Experte Unternehmen bei der Entschärfung von Datenleaks und digitalen Risiken und kann so auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aus dieser Menge an Daten werden trendorientierte Analysen und Berichte erstellt, die der Cybersicherheitsgemeinschaft helfen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen.

Bei der Namensgebung der neuen Task Force bediente sich Digital Shadows der Physik. Dort bezeichnet Photon ein Bündel elektromagnetischer Energie und stellt die Grundeinheit des Lichts dar. Dementsprechend soll auch das neue Team Licht in weitgehend unbekannte Bereiche der Cyberwelt bringen. Dazu gehören unter anderem einschlägige Plattformen, auf denen Cyberkriminelle gestohlene Daten zum Verkauf anbieten und sich miteinander austauschen. Der genaue Einblick in digitale Risiken ermöglicht es Kunden und Organisationen, sich besser zu schützen und Angriffen vorzubeugen.

Der Hauptfokus des Photon Research Teams liegt auf der Erstellung regelmäßiger Berichte für Kunden von Digital Shadows. Ausgewählte Inhalte werden jedoch auch Sicherheitsexperten der gesamten Branche zur Verfügung gestellt.

„Mit unserem neu aufgestellten Team verstärken wir die bereits bestehenden Analystenkapazitäten von Digital Shadows. Photon wird sich zu 100% auf die Erforschung von Trends im Bereich des digitalen Risikos konzentrieren“, erklärt Rick Holland, CISO bei Digital Shadows. „Das Forscher-Team bündelt das Know-how verschiedenster Spezialisten – von ehemaligen Mitarbeitern militärischer Geheimdienste über Data Scientists bis hin zu den sogenannten „Ethical Hackers“ oder „White Hats“. Unsere Experten verstehen die Nuancen des Milieus, können Cyberkriminellen in ihrer Muttersprache folgen und wenn nötig direkt Kontakt aufnehmen, um mehr über ihre Methoden und Pläne zu erfahren.“

Mehr Informationen zum Photon Research Team finden Sie im Video, im Blog oder auf der Website von Digital Shadows. Folgen Sie Photon auf Twitter @photon_research

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Darknet auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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„Die Digitalisierung richtig verstanden, birgt unglaubliches Potential!“

DIAGONAL Gruppe investiert 1 Million Euro in die digitale Zukunft.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche treibt alle weiter um, und die Branche wird kräftig durchgeschüttelt. Im Kern geht es darum, wie sich die Unternehmen im Zeitalter der digitalen Revolution, automatisierter Prozesse und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen positionieren. Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. „Der digitale Wandel ist für uns schon lange keine Zukunftsvision mehr“, bekräftigt Geschäftsführer Philipp Kadel.

Frage: 25 Jahre Diagonal Gruppe: Sie haben das Jubiläumsjahr auch genutzt, den Ausbau zu forcieren.

Philipp Kadel: „Alle Menschen wollen den Erfolg, doch die wenigsten mögen die Veränderung. Doch unser Geschäftsumfeld verändert sich schneller als je zuvor, getrieben durch die Digitalisierung. Unternehmen, die den Anschluss halten und wettbewerbsfähig bleiben möchten, müssen sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen, ihn verstehen lernen und sich verändern.“

Frage: Die Digitalisierung ist eine Investition in die Zukunft.

Philipp Kadel: „Sie ist ein Muss für jede Organisation und jedes Unternehmen. Das Tempo bleibt hoch auf unserem Weg zu einem führenden internationalen und digitalen Finanzdienstleister. Wir verfolgen drei strategische Säulen: Stärkung des Kerngeschäftes, Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und natürlich von Spitzen- und Zukunftstechnologien. Wir schärfen mit der klaren und messbaren Ausrichtung den Kern unserer Marke und richten unser Unternehmen konsequent auf die Digitalisierung der Zukunft aus.“

Frage: Die Maßnahmen, die das Unternehmen weiter für das neue Zeitalter rüsten, erfordern sicherlich zusätzliche Budget- und Personalressourcen.

Philipp Kadel: „Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Internet of things, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit. Darüber hinaus haben wir dafür zwei neue Bereiche gegründet. Wir handeln aggressiv, um unser Wachstum und unsere Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben und suchen in vielen Bereichen Mitarbeiter. Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterförderung bieten wir vor allem einen sicheren Arbeitsplatz.“

Frage: Sie sind ein Player und Vorreiter in der Branche. Aber die Marktführer von heute sind nicht immer die von morgen.

Philipp Kadel: „Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten zu Dynamik und einem nativen Drang zur Weiterentwicklung. Wir wissen aber auch: Wer jetzt nicht dranbleibt, ist in fünf Jahren nicht fünf Jahre zurück, sondern im Vergleich zu den Konkurrenten, die drangeblieben sind, 10 Jahre hinterher. Für uns ist die Digitalisierung kein Gegner, sondern etwas, was sich Unternehmen zunutze machen sollten. Innovation gehört zu unserem Firmenleitbild und ist somit ein Geschäftsprinzip. Es ist dabei notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen sein, von allen zu lernen und die richtigen Menschen zusammen zu bringen. Mut heißt Machen, und Mut ist entscheidend für die Zukunft von Unternehmen. Uns ist klar, dass Tradition alleine kein Geschäftsmodell ist.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe digitalisiert und vernetzt ein fortschrittliches und erfolgreiches Business. An welcher Stellschraube werden Sie in Zukunft besonders drehen?

Philipp Kadel: „Wir sehen die künstliche Intelligenz als Wettbewerbsvorteil. Durch die reifenden KI-Systeme wird die effektive Verwertung gigantischer Datenmengen nicht nur einfacher, sondern sehr viel kostengünstiger, schneller und zielgerichteter. Die Daten zeigen in einzigartiger Weise Verhalten und Entscheidungen der Schuldner. KI ermöglicht uns schon heute, unsere Serviceleistungen noch spezifischer für unsere Auftraggeber zu gestalten.“

Frage: „Im Leben ist der Wert deiner Karten von jenen deiner Mitspieler abhängig“ singt Kenny Rogers in seinem Hit „The Gambler“. Für die DIAGONAL Gruppe sind es die Mitarbeiter.

Philipp Kadel: „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing und Finanzen verzahnt werden. Unsere engagierten und qualifizierten Mitarbeiter sind hier die Basis für Veränderungen. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihre Motivation sind enorm wichtig, um Erfolge zu feiern. Die technologische Unterstützung ist ja fein. Roboter melken ja auch Kühe. Doch was ist mit dem vielfältigen Know-how der Mitarbeiter? Das Zusammenspiel zwischen den neuen Technologien und der enormen Erfahrung unserer Mitarbeiter bringt einen besonderen Mehrwert für unsere Auftraggeber.“

Frage: Sie blicken mit Spannung und Zuversicht in die Zukunft.

Philipp Kadel: „Ein klares Ja! Veränderungen sind das, was man neu denkt! Es ist uns wichtig, unser Unternehmen innovativ, pragmatisch und digital am Markt zu positionieren und unsere Kunden von unseren Vorzügen zu überzeugen. Wir haben eine modere und leistungsstarke Technik, sind schnell wie ein Speedboot, pflegen einen intensiven Kontakt zu unseren Auftraggebern und sind aus Überzeugung gerne Dienstleister. Die DIAGONAL Gruppe hat schon lange die notwendigen Upgrades gemacht und ist bestens für das digitale Zeitalter aufgestellt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Dinge voranzubringen und besser zu machen – wir leben unser Leitbild „Moving things forward and doing better.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Trainingsplattform für Cybersicherheit: Digital Shadows und Immersive Labs geben Partnerschaft bekannt

Integration von Echtzeit-Threat Intelligence in Lernumgebung erhöht Reaktionszeit und Handlungsspielraum von Sicherheitsteams

München, 21. Januar 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement,, und die Cybersicherheitsfirma Immersive Labs haben die Einführung der SaaS-Trainingsplattform „Immersive Intelligence“ angekündigt. Mit Hilfe der laborbasierten Lernumgebung können sich Cybersicherheitsteams schneller mit den neuesten Bedrohungen aus dem Open, Deep und Darkweb vertraut machen und effektive Abwehrtechniken lernen.

Die Module der Immersive Intelligence-Plattform verbinden umfassende Threat Intelligence mit relevanten Lernprozessen, die nahezu in Echtzeit ablaufen. Ziel ist es, die durchschnittliche Einarbeitungszeit für Cybersicherheitsmitarbeiter bei neuen Bedrohungen zu verkürzen und damit das Cyberrisiko im Unternehmen nachhaltig zu reduzieren. Dabei stützt sich das Lernprogramm auf das ATT&CK Framework von Mitre und bezieht sowohl wöchentlichen Intelligence Summaries von Digital Shadows als auch Live-Daten zu Bedrohungen in die einzelnen Trainingsumgebungen („Labs“) ein – bereits wenige Stunden nachdem die Bedrohungen oder Vulnerabilities bekannt werden.

Neben dem gezielten, auf Echtzeit-Informationen basierten Lernen, bietet die Plattform darüber hinaus umfassende Analytik, die einen genauen Einblick in die Cyberfähigkeiten und Lernfortschritte von Einzelpersonen und Teams gibt. Teamleiter können beispielsweise Qualifikationslücken identifizieren und überprüfen, ob wichtige, zeitkritische Lerneinheiten bereits erfolgreich abgeschlossen wurden. So lässt sich sicherstellen, dass alle Teammitglieder auf dem neuesten Stand der Cybersicherheit sind. Gleichzeitig werden besonders gefährliche Cyberbedrohungen hervorgehoben, so dass zeitnah geeignete Maßnahmen ergriffen werden können.

Die schnelle Reaktionszeit ist entscheidend, um potentielle Bedrohungen frühzeitig abzuwehren. Die Gruppe Magecart attackierte 2018 beispielsweise eine Reihe großer Einzelhändler, indem sie ein bösartiges Javascript einspeiste und damit die Kreditkartendaten von Kunden auslas (Skimming). Dabei gingen die Angreifer unterschiedlich vor, entweder über die Kompromittierung eines Drittanbieter-Moduls (z. B. Analyse-, Werbe- oder UX-Tools) oder des unternehmenseigenen Server. Mit der Zusammenarbeit zwischen Immersive Labs and Digital Shadows, fließen zukünftig die realen Szenarien und Informationen solcher Attacken innerhalb von wenigen Stunden nach dem eigentlichen Angriff in ein neues Lab auf der Lernplattform ein. So können Sicherheitsteams in kürzester Zeit entsprechende Gegenmaßnahmen trainieren.

In der Threat Intelligence geht die Schere zwischen Praxis und Theorie immer weiter auseinander, auch weil die Methoden auf dem Lehrplan für Sicherheitsexperten oft veraltet sind und Bedrohungen abdeckt, die in der sich ständig wandelnden IT-Landschaft nur noch eine geringfügige Rolle spielen. Die Zusammenarbeit von Immersive Labs und Digital Shadows soll dazu beitragen, dass Unternehmen den Mehrwert von zeitnaher Threat Intelligence in vollem Umfang nutzen können. Sicherheitsteams können unterschiedliche Aufgabe absolvieren und sich so auf sicherem Weg praktische Kenntnisse über Cyberbedrohung aneignen und so das Risiko sowie die Folgen von Angriffen zu minimieren.

„Das Tempo mit dem sich Cyberbedrohungen verändern, bringt selbst versierte Sicherheitsteam ins Wanken. Was gestern noch in einem Trainingskurs gelehrt wurde, kann Tags darauf schon wieder überholt sein“, erklärt James Hadley, CEO und Gründer von Immersive Labs. „Unsere kompakten Lernheiten sind vergleichbar mit Videospielen, wodurch die Teilnehmer spielerisch lernen und motiviert werden, kreative und individuelle Lösungen zu finden. Die Partnerschaft mit Digital Shadows ermöglicht es uns, einen Schritt weiter zu gehen und Übungen auf der Grundlage von Echtzeit-Bedrohungsdaten durchzuführen. Damit ist das Cybersicherheitstraining nicht mehr nur bloße Theorie, sondern gewinnt für Front-Line Teams an Praxisnähe.“

Von der Zusammenarbeit profitieren insbesondere die Kunden beider Unternehmen, erklärt James Chappell, Chief Innovation Officer und Mitgründer von Digital Shadows: „Im Kampf gegen Cyberattacken hat sich Threat Intelligence für Unternehmen schnell zu einer wichtigen Waffe entwickelt. Durch die Partnerschaft mit Immersive Labs lassen sich die umfangreichen Informationen zu Cyberbedrohungen nun auch für das Training von Sicherheitsteams nutzen. Die Integration von Threat Intelligence in Lernumgebungen wird die Reaktionsfähigkeit von Unternehmen grundlegend verändern und Sicherheitsteams einen echten Vorsprung verschaffen.“

ÜBER IMMERSIVE LABS:
Die Idee für eine Lernplattform für Cybersicherheit kam Immersive Labs Gründer James Hadley, nachdem er an der Cyber Summer School von GCHQ 18-25-jährigen Schülern zehn Wochen lang in den Grundsätzen der Cybersicherheit unterrichtete – von Verschleierungstechniken bis zu Penetrationstest. Dabei stellte er fest, dass die Klasse, die Hacking-Aufgaben mit Hilfe von Spielen löste, die höchste Erfolgsquote erzielte. Seit der Gründung von Immersive Lab ist das Unternehmen von nur zwei auf insgesamt 65 Mitarbeiter weltweit gewachsen und besitzt Standorte in Bristol, London und New York. Weitere Informationen über Immersive Labs finden Sie unter https://www.immersivelabs.com/.

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenrechtsverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Weihnachtszeit ist Cyberangriffszeit – Der Einzelhandel ist bereit

Deutsche Einzelhändler verstärken ihre Cybersecuritymaßnahmen, die Verbraucher konzentrieren sich aber auf andere Probleme

-Die meisten deutschen Unternehmen erhöhen die Sicherheitsmaßnahmen rund um die Netzwerküberwachung und -sichtbarkeit, um dem erhöhten Webverkehr und der erhöhten Aktivität in der Weihnachtszeit Rechnung zu tragen.

-Fast ein Viertel der IT-Entscheider in Deutschland sehen die Verbraucher als Hauptschwachstelle, die einen Netzwerkangriff ermöglicht.

-Für die Verbraucher ist eine rechtzeitige Lieferung die größte Sorge.

München – 17. Dezember 2018 – Einzelhändler auf der ganzen Welt investieren in der Vorweihnachtszeit mehr in Cybersicherheit als zu jeder anderen Jahreszeit. Zu den größten Bedrohungen gehören ungepatchte Sicherheitsschwachstellen, unsichere IoT-Geräte und nicht zuletzt die Online-Verbraucher selbst. Dies zeigt die Studie „Risiken für den Einzelhandel: Weihnachtszeit ist Hochsaison für Cybersicherheitsbedrohungen“, die Infoblox, führender Anbieter von sicheren Cloud-basierten Netzwerkdiensten, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide, heute veröffentlicht. Dafür wurden 3.000 Verbraucher und IT-Fachleute im Einzelhandel in Großbritannien, Deutschland, Benelux und den USA zu ihren Erfahrungen und Einstellungen zum Datenschutz und zur Sicherheit beim Online-Shopping während der Weihnachtszeit befragt. Den kompletten Report können Sie hier abrufen.

Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen verringern wirtschaftliche Einbußen

Auch in Deutschland ist Cybersicherheit in der Phase vor den Festtagen ein wichtiges Thema: 62 Prozent der befragten deutschen Einzelhändler gaben an, ihre Maßnahmen diesbezüglich in dieser Zeit zu erhöhen. Die häufigste Angriffsmethode sind demnach Social-Engineering-Angriffe (30 Prozent), DDoS-Attacken (17 Prozent), Betrug über Social Media (12 Prozent) und Ransomware (11 Prozent). Laut der Unternehmen werden diese Attacken hauptsächlich durch ungeschützte IoT-Geräte (28 Prozent), ungepatchte Sicherheitsschwachstellen (24 Prozent) oder Fehler auf Seite der Verbraucher (23 Prozent) möglich gemacht. Dennoch planen fast 40 Prozent der befragten Unternehmen den Einsatz von IoT-Geräten in naher Zukunft.

„Die Anzahl der Online-Shopping-Aktivitäten nimmt während der Weihnachtszeit deutlich zu und bietet den Gelegenheits-Cyberkriminellen eine große Auswahl an potenziellen Opfern. Es ist daher kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der Einzelhändler ihre Ausgaben für Cybersicherheit in ihrer umsatzstärksten und gleichzeitig auch gefährlichsten Zeit des Jahres erhöhen“, kommentiert Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox, die Ergebnisse der Studie. „Diese Maßnahmen sind wichtig, um zusätzliche Netzwerktransparenz zu erhalten. Unternehmen können so schnell auf potenzielle Cybervorfälle reagieren, die zu Umsatzeinbußen und Markenschäden führen können.“

Wo bleibt meine Bestellung? Verbraucher setzen andere Prioritäten

Die größte Sorge der deutschen Verbraucher beim Online-Shopping ist, dass Bestellungen nicht rechtzeitig ankommen (67 Prozent), erst danach folgen Datensicherheit (15 Prozent) und Identitätsdiebstahl (7 Prozent). Im weltweiten Vergleich sind die deutschen Verbraucher allerdings etwas sensibler bezüglich möglicher Gefahren beim Online-Shopping. So nutzen mehr als die Hälfte ausschließlich gesicherte WLAN-Netze (53 Prozent) und verschlüsselte Passwörter (40 Prozent). In Deutschland ergreifen nur 13 Prozent der Befragten keinerlei Maßnahmen, um ihre Daten zu sichern. Im Vergleich dazu sind das knapp 17 Prozent in den anderen befragten Regionen.

„Die Infoblox-Studie „Risiken für den Einzelhandel: Weihnachtszeit ist Hochsaison für Cybersicherheitsbedrohungen“ zeigt, dass sich tatsächlich wenige Verbraucher auf der ganzen Welt aktiv mit dem Schutz ihrer eigenen Daten beim Online-Einkauf beschäftigen. Verbraucher müssen verstärkt über die Risiken aufgeklärt werden, denen Online-Käufer insbesondere in der Weihnachtszeit ausgesetzt sind. Sie müssen auch informiert werden, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um ihre eigenen Daten und ihre Identität besser vor Diebstahl und Betrug zu schützen“, fasst Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox die Ergebnisse so zusammen.

Infoblox stellt cloudbasierte Managed Network Services zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen so „Next Level Networking“, um IT-Netzwerke zuverlässig zu steuern und gegen Bedrohungen abzusichern. Aus einer Hand bietet Infoblox Sicherheit für DDI-Dienste (DNS, DHCP und IP Adress Management), zuverlässiges Netzwerk-Management in hybriden und Cloud-Umgebungen sowie umfassende Möglichkeiten zur Netzwerk-Automatisierung. Als Marktführer steht Infoblox für zentrales und verlässliches Netzwerk-Management auf höchstem Niveau. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von 50 Prozent und rund 8.000 Kunden, darunter 350 Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr unter http://www.infoblox.com/

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Avencis Hpliance setzt neue Funktionalitäten beim Identitäts- und Zugriffsmanagement ein

Avencis Hpliance setzt neue Funktionalitäten beim Identitäts- und Zugriffsmanagement ein

Der französische Anbieter für Cybersicherheit, Virtualisierung und für digitales Vertrauen, Systancia, stellt eine neue Version von Avencis Hpliance vor, eine Software-Lösung für Identity Access Management (IAM), die es ermöglicht, die Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen der Mitarbeiter zu zentralisieren. Die Version 5 von Avencis Hpliance, die insbesondere mit neuen erweiterten Funktionen in Bezug auf den Abgleich von Identitäten und Berechtigungsmodellen angereichert wurde, ist seit diesem Monat auch in Deutschland erhältlich.

Das Identitäts- und Zugriffsmanagement für Business-Applikationen betrifft direkt das berufliche Tätigkeitsfeld der Unternehmen. Dieses Management, das bedeutend ist für die betriebliche IT-Sicherheit, fällt nicht direkt in die Zuständigkeit der IT-Leitung: es muss daher einfach für alle Berufsgruppen zugänglich und dennoch ganz besonders effizient sein. Das ist ein großer Vorteil von Avencis Hpliance.

Die von Systancia entwickelte Lösung definiert und zentralisiert die Verwaltung digitaler Identitäten und automatisiert die „Vorab“-Versorgung, das Provisioning der lokalen und Cloud-Applikationen sowie die Ausführung der Informationsflüsse und der Freigabe-Workflows. Dank der gebotenen Automatisation wird das Informationssystem agiler, reaktionsschneller und verbessert die Produktivität der Benutzer.

In Version 5 präsentiert Avencis Hpliance mehrere Neuheiten, die zum Ziel haben, die Administration und das Identitäts- und Zugangsmanagement bei Business-Applikationen für jeden Benutzer im Unternehmen zu erleichtern und durch das Einrichten effizienter Kontrollen die Datensicherheit zu gewährleisten.

Modul zum Abgleichs der Identitäten
Systancia hat in Version 5 von Avencis Hpliance ein Modul zum Abgleich von Identitäten integriert, das automatisch die gesamten digitalen Identitäten einer Organisation konsolidiert und dadurch die tägliche Verwaltungsarbeit erleichtert.

Das Modul ermöglicht es, die Versorgung der Identitäten vorab durchzuführen, ausgehend von den verschiedenen Software-Lösungen, die im Unternehmen verwendet werden (Personal-Software, Verzeichnis der Mitarbeiter, usw.), um die digitalen Identitäten eines Benutzers zu fusionieren: ein Benutzer, der vorher schon in jeder der Lösungen ein eigenes Konto besaß, besitzt nunmehr nur noch ein einziges.

Bei einer Übernahme von Unternehmen zum Beispiel, oder wenn eine Gruppe ihre gesamten Identitäten der Mitarbeiter aller Tochterfirmen zentralisieren möchte, ist die Lösung Avencis Hpliance in der Lage, aus verschiedenen Quellen alle zu jedem Benutzer gehörigen Informationen zu konsolidieren. Im Fall von gleichlautenden Namen ermöglicht es der Workflow, die Tatsache zu bestätigen oder abzulehnen, dass beide zu der gleichen Person gehören.

Entwicklung des Berechtigungsmodells
Avencis Hpliance stützt sich auf das OrBAC-Modell – Organisation Based Access Control -, welches eine schnelle und intuitive Implementierung des repräsentativen Berechtigungsmodells der Organisation des Unternehmens ermöglicht. In dieser neuen Version erleichtert Systancia die Definition des Kontexts im Berechtigungsmodell. Das ermöglicht es durch eine einfache Änderung eines Administrators, eine Reihe von Berechtigungen für die Benutzer zu entsperren.

Eine andere neue Funktion: die Verwaltung von Rechtegruppen, um die manuelle Rechtevergabe an Benutzer zu erleichtern. Sie können nunmehr in Abhängigkeit der Stelle des Benutzers im Unternehmen verwaltet werden (Buchhaltung, Personalabteilung, IT, usw.). Insbesondere durch die Historisierung und die Berücksichtigung von Attributen (z.B. die Hierarchiestufe) in jeder Zuordnung werden Multi-Zuordnungsfälle nun detaillierter verwaltet.

Kampagne zur Zertifizierung
Avencis Hpliance bietet klare Antworten für die Verantwortlichen von Audits und Kontrollen des Informationssystems im Unternehmen. Um den Auditoren die Einhaltung der Compliance-Richtlinien zu garantieren, bietet Version 5 von Avencis Hpliance das regelmäßige Starten von Zertifizierungs-Kampagnen mit Anfragen bei einer festgelegten Anzahl an Vorgesetzten zur Bestätigung der Benutzerrechte.

Diese neuen Funktionalitäten stärken die Fähigkeit von Avencis Hpliance, ein flexibles und leistungsstarkes Identitäts- und Zugangsmanagement anzubieten, welches benutzerbezogene Bedrohungen deutlich reduziert, generische und geteilte Konten beseitigt, die Verarbeitung automatisiert, die Übereinstimmung zwischen den Verzeichnissen des Unternehmen sichert, detaillierte Berichte zur Vergabe von Rechten und Ressourcen erstellt und so den Unternehmen hilft, auf dem Weg zur Konformität mit der DSGVO voranzukommen.

Systancia wurde 1998 gegründet und ist ein französischer Softwareanbieter im Bereich Virtualisierung und Cybersicherheit, der die nächste Generation von Infrastrukturen für die Anwendungsbereitstellung anbietet: Anwendungsvirtualisierung und VDI-Lösungen, externe Zugangssicherheit, Privilegiertes Zugangsmanagement (PAM), Single Sign-On (SSO) und Identitätsmanagement (IAM). Aufbauend auf F&E als Wachstumsmotor setzt der elsässische Anbieter auf den technologischen Wert seiner Produkte und die Nähe zwischen seinen Teams und seinen Kunden. Systancia erzielte 2017 einen Umsatz von 6,4 Millionen Euro und beschäftigt 82 Mitarbeiter an drei Standorten: Sausheim, Paris und Rennes. https://www.systancia.com/de

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Zukunftsweisende Cybersicherheit für KMUs mit innovativer, cloudbasierter ATP-Firewall von Zyxel

Zukunftsweisende Cybersicherheit für KMUs mit innovativer, cloudbasierter ATP-Firewall von Zyxel

Zyxels ATP-Produktlinie vereint bewährte Sicherheitsstandards mit modernster Cybersecurity

Würselen, den 27. September 2018 – Mit einer neuen Firewall-Serie bietet Zyxel ab sofort kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Netzwerke und Daten proaktiv und kostengünstig vor Zero-Day-Angriffen zu schützen – auch solche, die von herkömmlichen Sicherheitslösungen nicht entdeckt werden. Zyxel ATP ist eine All-in-One-Gateway-Lösung, die ein skalierbares, cloudbasiertes Sandboxing mit mehreren zusätzlichen Sicherheitsebenen kombiniert, um bekannte und unbekannte Bedrohungen zu identifizieren und schnellstmöglich zu blockieren.

„Die Ransomware-Epidemie im vergangenen Jahr hat auf eindringliche Weise gezeigt, dass Unternehmen nicht unbedingt mit sensiblen Informationen oder großen Geldsummen zu tun haben müssen, um ins Visier von Cyberkriminellen zu geraten“, betont Dean Shih, leitender AVP von Zyxels Gateway SBU. „Das Problem wird durch das zunehmende Auftreten bislang unbekannter Bedrohungen, die nicht mit herkömmlichen Sicherheitslösungen gestoppt werden können, weiter verschärft. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 betrug der Anstieg 40 Prozent. Technologien, die in der Lage sind, solche Angriffe abzuwehren, waren für die meisten KMUs in der Vergangenheit jedoch extrem kostspielig und deshalb meist unerschwinglich.“

Sandboxing-Technologie – strenger Wächter an der Pforte des Systems

Diese Einstiegshürde entfällt bei der ZyWALL ATP-Serie und ihrem Multi-Layer-Schutz. Sandboxing-Technologie bildet die vorderste Frontlinie in puncto Cybersicherheit. Unbekannte und potentiell gefährliche Datenpakete werden in einer sicheren, verborgenen Umgebung ausgeführt und analysiert. Je nach Bewertung wird der Zugriff dann entweder gestattet oder verweigert. Viele Bedrohungen schaffen es jedoch erst gar nicht in die Sandbox. Wie die meisten Sicherheitslösungen bewertet Zyxel ATP eingehende Datenpakete, indem es die Integrität ihrer Signatur überprüft. Regelmäßige Updates neu gekennzeichneter Signaturen aus vertrauenswürdigen Quellen wie Bitdefender sorgen für ein Maximum an Aktualität. Darüber hinaus erhält Zyxel ATP kontinuierlich Informationen über neue Bedrohungen, die von allen – weltweit in Betrieb befindlichen – ATP-Firewalls identifiziert wurden. Gelebte Schwarmintelligenz für ein großes Plus an Sicherheit.

Ein Jahr kostenloses Gold-Abonnement

Um Bedrohungen jedweder Form umfassend zu neutralisieren, verfügt Zyxel ATP über sieben zusätzliche Schutzebenen: Web-Sicherheit (Content- und Botnet-Filter), App- und E-Mail-Sicherheit, Intrusion, Detection und Prevention, Geoblocking, Managed AP Service und SecuReporter. Mit diesem cloudbasierten Dienst können zukünftig alle relevanten Sicherheitsdaten analysiert und in Form verständlicher und umsetzbarer Auswertungen genutzt werden.

Zyxel ATP wird im Rahmen eines einjährigen Gratis-Gold-Abonnements geliefert. Dies soll den Nutzern ausreichend Zeit bieten, sich mit allen Funktionen der Lösung eingehend vertraut zu machen. ATP200 ist eher auf kleine Unternehmen zugeschnitten, während ATP500 die Anforderungen sowohl kleiner als auch mittelgroßer Unternehmen mit einem Durchsatz von 1.800 und 2.600 Mbit/s und empfohlenen Benutzerzahlen von 1-50 bzw. 50-100 erfüllen kann.

Weitere Informationen zur ATP-Firewall unter: https://www.zyxel.com/de/de/products_services/smb-security_firewalls.shtml?t=c

Focused on innovation and customer-centric technology and service, Zyxel Communications has been connecting people to the Internet for nearly 30 years. Our ability to adapt and innovate with networking technology places us at the forefront of the drive to create connectivity for telcos and service providers as well as businesses and home users. Zyxel is a global force in the communications market with an unrivalled international presence. Today, Zyxel is building the networks of tomorrow, unlocking potential, and meeting the needs of the modern workplace – powering people at work, life, and play.
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Explicatis rät: Eigene Website jetzt verschlüsseln!

HTTPS-Protokoll immer wichtiger – Google markiert unverschlüsselte Websites als unsicher – Vertrauen von Kunden und Besuchern stärken

Explicatis rät: Eigene Website jetzt verschlüsseln!

HTTPS verschlüsselte Webseiten sind sicher (Bildquelle: (c) Explicatis)

Köln, 25. Juli 2018 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Kölner Wurzeln, rät dringend dazu, bisher unverschlüsselte Webseiten jetzt umzustellen. Gegenüber dem offenen Internet-Protokoll HTTP, bietet das HTTPS-Protokoll eine erhebliche Verbesserung der Sicherheit. Google dringt seit Jahren darauf, Internetbenutzer immer besser zu schützen. Deshalb zeigt der Google Browser Chrome ab der heute veröffentlichten Version 68 unverschlüsselte Webseiten als „Nicht sicher“ an. Bei solchen Seiten wird es zu einem starken Rückgang der Zugriffe führen. Das Vertrauen der Webseitenbesucher sollte durch eine sofortige Umstellung auf komplette Verschlüsselung erhalten und gestärkt werden. Explicatis unterstützt Unternehmen umfassend bei der Umstellung auf das HTTPS-Protokoll.

HTTPS ist sicherer – Explicatis unterstützt bei der Umstellung
Standard ist es schon länger, sensible Bereiche einer Website durch Verschlüsselung abzusichern. Erkennbar ist dies bei allen Browsern durch das Kürzel https vor der Webseitenadresse und einem Schlosssymbol. Zahlungsvorgänge, Benutzerdaten und Passwörter können dann nicht mehr – wie bei unverschlüsselten Webseiten – einfach abgegriffen werden. Immer stärker setzt sich aber die Strategie durch, Webseiten insgesamt zu verschlüsseln und so ein Mitlesen der Aufrufe durch unerwünschter Dritte von vorneherein auszuschließen.
Einen großen Schritt geht Google jetzt mit der neuesten Version seines Browser Chrome. Der zeigt ab sofort unverschlüsselte Seiten als „Nicht sicher“ an. Bisher musste man noch auf das (i) Symbol in der Adresszeile klicken um die Information zu erhalten, dass diese Webseite nicht sicher ist. Jetzt steht es im Klartext direkt vor der Adresse.
Internetnutzer, die über die technischen Hintergründe nicht informiert sind, werden von diesem Hinweis zunehmend abgeschreckt und unverschlüsselte Seiten weniger aufrufen als bisher. Vor allem, wenn auch die anderen Browserhersteller Google folgen werden – wie es zu erwarten ist.
Die Wichtigkeit einer Verschlüsselung sieht man auch daran, dass bereits Anfang des Jahres rund 81 der 100 Topseiten des WWW nur noch über https zu erreichen waren.*
Verschlüsselungszertifikate sind heute ohne Kosten verfügbar und es gibt keinen Grund, die eigene Website nicht zu verschlüsseln. Experten für die Entwicklung von Webanwendungen wie Explicatis unterstützen Unternehmen bei der Umstellung.

Sicherheit im Web geht vor
„Sicherheit wird immer wichtiger, dies gilt insbesondere für gewerbliche Webseiten“, so Rene Keller, Mitgründer und Geschäftsführer von Explicatis. „Mit unserem Knowhow und jahrelanger Erfahrung garantieren wir eine schnelle und unkomplizierte Umstellung auf komplette Verschlüsselung.“
„Als Mitglied der Allianz für Cybersicherheit setzen wir uns in allen Bereichen für eine Verbesserung der Sicherheit ein“, so Dr. Sascha Dahl, ebenfalls Mitgründer und Geschäftsführer. „Das Thema Verschlüsselung steht auf der Tagesordnung – vor allem im Internet.“
Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.
*(Qu.: Google https://blog.chromium.org/2018/02/a-secure-web-is-here-to-stay.html, abgerufen am 24.7.2018)

Abb [Datei:HTTPS-Webseiten sind sicher.jpg]: So zeigt Chrome ab sofort sichere, voll verschlüsselte und unsichere, nicht verschlüsselte Webseiten an.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:
Wolfram Schuchardt
Explicatis GmbH
Max-Planck-Str. 6 – 8
50858 Köln
Telefon: +49 2234 99303-23
Telefax: +49 2234 99303-99
Mobil: +49 157 75 74 00 46
wolfram.schuchardt@explicatis.com

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Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.
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Pressemitteilungen

Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesministerin Karliczek und Staatsminister Rhein zu Besuch beim Fraunhofer SIT

Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besuchte das Fraunhofer SIT

Heute hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gemeinsam mit dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, das Fraunhofer SIT in Darmstadt besucht. Vor Ort haben sie sich gemeinsam über die Fortschritte des Kompetenzzentrums CRISP informiert. Am Zentrum für Cybersicherheitsforschung arbeiten zwei Darmstädter Fraunhofer-Institute, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt zusammen. Forschungsministerin Karliczek und Minister Rhein überzeugten sich von den Fortschritten in der Cybersicherheit am Beispiel der Digitalstadt Darmstadt und betonten die große Bedeutung der Cybersicherheitsforschung für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Bundesministerin Anja Karliczek hob hervor: „Wir müssen die Digitalisierung zum Wohle der Menschen gestalten. An Cybersicherheit führt dabei kein Weg vorbei; sie ist eine Grundvoraussetzung. Die richtungsweisenden Kooperationsprojekte des Kompetenzzentrums CRISP zeigen eindrucksvoll, wie innovative IT-Sicherheitslösungen den digitalen Wandel grundlegend mitgestalten. Wer beispielsweise die intelligente Nutzung begrenzter Ressourcen in Städten und urbanen Räumen mit ihren kritischen Infrastrukturen effektiv ermöglichen möchte, braucht angewandte Cybersicherheit.“

Während ihres Besuches lobte Karliczek die Forschung und Entwicklung am Standort als Katalysator für Cybersicherheitsinnovationen und die Verbesserung der IT-Sicherheit in Staat und Gesellschaft: „Das Kompetenzzentrum CRISP befördert insbesondere Kooperationen zwischen Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Unternehmen. Durch diesen Schulterschluss kann ein beschleunigter Transfer in den Alltag gelingen. So finden die Ergebnisse auch Anwendung in der Digitalstadt Darmstadt und bringen neue Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung direkt zu den Bürgern. Gemeinsam mit dem Land Hessen wollen wir deshalb CRISP zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit weiterentwickeln.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Deutschland ist beim Thema Cybersicherheit auf einem sehr guten Weg. Als hessischer Wissenschaftsminister freue ich mich insbesondere, dass der Standort Darmstadt dank CRISP zu den weltweit führenden Forschungsstandorten für anwendungsorientierte Cybersicherheit und Datenschutz zählt. Hessen ist bei der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Cybersicherheit und Datenschutz mittlerweile so gut aufgestellt, wie kein anderes Bundesland in Deutschland.“

Partner von CRISP sind die in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD und für Sichere Informationstechnologie SIT, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt. Diese Partnerschaft weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Pressemitteilungen

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
Presse-Kontakt:

Alexander Scharf
+43 (0) 7223 80703
a.scharf@nestec.at

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

Firmenkontakt
DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
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+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
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