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Neuveröffentlichung: „Mein verrückt geliebtes Leben“ von GERHARD KÖBER

Neuveröffentlichung: "Mein verrückt geliebtes Leben" von GERHARD KÖBER

AUS LIEBE ZUM LEBEN

Sexualität und Behinderung ist in unserer Gesellschaft ein weitgehend ignoriertes Thema. Dieses Buch räumt mit falschen Vorstellungen auf. Es erzählt vom turbulenten und ausschweifenden Leben eines Mannes, der trotz einer angeborenen Spastik das Leben in seiner Fülle genießt. Die Biographie soll dazu ermutigen, das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und Lebenslust zu entwickeln.

Frauen haben Gerhard Köber schon immer fasziniert. So spielen sie auch in seiner Biographie eine wichtige Rolle. Der Autor erzählt von den erotischen Erfahrungen, die er trotz einer schweren Behinderung machen durfte. Sein ausgelassenes Leben führte ihn unter anderem auch in ein begeistertes Engagement für den Wrestling-Sport, den er über Aktive und Hintermänner in seiner gesamten Bandbreite kennenlernte.

Indem er sie an den Niederlagen und Erfolge seiner Liebesabenteuer teilhaben lässt, zeigt Gerhard Köber seinen Leserinnen und Lesern, dass man auch mit einer schweren Behinderung ein aufregendes und erfülltes Leben führen kann.

„Ich kann zwar nicht alleine essen oder mich selbst anziehen, doch ich liebe das Leben und das ist mehr, als viele andere von sich behaupten können.“ Gerhard Köber

228 Seiten, 14,99EUR
ISBN: 978-3-96083-114-3

GERHARD KÖBER
Gerhard Köber ist im Jahr 1974 in Schäßburg, Rumänien, geboren und mit sechs Jahren nach Deutschland ausgewandert. Von Geburt an ist er spastisch gelähmt. Köber, der in München Betriebswirtschaft studierte und in Dachau lebt, schreibt seit seinem 21. Lebensjahr. Ab 2002 brachte er drei Gedichtbände heraus. Aus Liebe zu einer Frau wurde er zum Dichter und veröffentlichte die Gedichtbände „Gefühlsmoleküle“, „Durst – Erotische Gedichte“ und „Marmeladenküsse“.

* Führt dieses Werk zur „Meisterschaft im Leben“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln? Das sind die Fragen, die bei der Kamphausen Media Verlagsgruppe im Vordergrund stehen. „Meisterschaft“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Diese Vielfalt prägt auch das neue Selfpublishing-Portal „Meine Geschichte“. Kompetente Beratung und persönliche Ansprechpartner unterstützen die Autorenschaft beim Veröffentlichen.

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2,2 Milliarden Kontakte. Felix Burda Award bleibt deutscher Präventionspreis mit größter medialer Reichweite.

2,2 Milliarden Kontakte. Felix Burda Award bleibt deutscher Präventionspreis mit größter medialer Reichweite.

(Mynewsdesk) München, 06.06.2016 – Am 17.04.2016 verlieh die Felix Burda Stiftung die Felix Burda Awards in München. Nach der medialen Rekordreichweite im Jahr 2015, bleibt auch das Coverage der diesjährigen Veranstaltung auf hohem Niveau. Die PR zur Verleihungs-Gala ist wichtiger Bestandteil der Kommunikation der Darmkrebsvorsorge.

Der Felix Burda Award 2015 sorgte mit 2,6 Milliarden Kontakten für den bisherigen Reichweitenrekord in der Geschichte dieser Preisverleihung. Noch nie konnten derart viele Menschen durch die Berichterstattung über den Berliner Gala-Abend für das Thema Darmkrebsvorsorge erreicht werden.
Anlässlich des 15 jährigen Jubiläums der Felix Burda Stiftung, wurde die Preisverleihung dieses Jahr in München inszeniert. 480 geladene Gäste und rund 70 Medienvertreter feierten die Preisträger und ihr Engagement gegen Darmkrebs in der BMW Welt. Trotz dieses einmaligen Auszugs aus der Hauptstadt, konnte der diesjährige Felix Burda Award über 2,2 Milliarden Kontakte generieren.

Besonders bemerkenswert: Obwohl es in der TV-, Radio- und Online-Berichterstattung zu Einbußen kam, verzeichnete das Print-Coverage einen Zuwachs von über 100% auf 55,8 Millionen Kontakte. „Dies liegt besonders an der starken bayerischen Tagespresse, die den Münchner Felix Burda Award umfangreich gefeatured hat“, so Kommunikationschef Carsten Frederik Buchert. „Natürlich kam uns dabei auch zu Gute, dass zwei der drei Kategorien von Kandidaten aus Bayern gewonnen wurden – der AUDI AG aus Ingolstadt und der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“, die in Dachau produziert wird.“

Der Felix Burda Award zeichnet nicht nur herausragendes Engagement für die Darmkrebsvorsorge aus. Die Preisverleihung ist auch wichtiger Bestandteil der Kommunikationsarbeit der Felix Burda Stiftung. „Dank dieses fröhlichen Gala-Abends mit seinen zahlreichen prominenten Gästen und illustren Geschichten, können wir das Thema Darmkrebs-Prävention glamourös verpacken und positiv gegenüber der Bevölkerung kommunizieren“, so Buchert. „Wenn heute Stars auf dem Roten Teppich von ihrer Darmspiegelung erzählen, zeigt das, wie gesellschaftsfähig dieses Thema mittlerweile ist. Vor 15 Jahren sah dies leider noch ganz anders aus!“

Der Felix Burda Award 2016 wurde präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, AOK Bayern, Magen-Darm-Ärzte, Norgine, BMW BKK, Recordati Pharma, EndoChoice und Springer Medizin.

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de
Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie zum Download unter
https://flic.kr/s/aHskv579yx
https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung .

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Die Gemeinde Karlsfeld realisiert eigene Bürgerservice-App

Karlsfeld innovativ: Mit der eigenen App für Smartphones den Bürgerservice verbessern

Die Gemeinde Karlsfeld realisiert eigene Bürgerservice-App

Die neue App für iOS und Android

Karlsfeld präsentiert sich als innovative und bürgernahe Pioniergemeinde. Die Ortschaft am nördlichen Münchner Stadtrand hat eine praktische und portable Service-App für ihre Bürger entwickelt: Mit der Karlsfeld-App können Bürger ab sofort jederzeit mit ihrer Gemeinde in Kontakt treten – ganz einfach per Smartphone. Der zeitgemäße Bürgerservice geht in einer digitalisierten Welt somit ganz auf die Ansprüche einer mobilen Gesellschaft ein. Karlsfeld berücksichtigt mit dem neuen Informationsservice nicht nur das geänderte Mediennutzungsverhalten, sondern optimiert parallel dazu auch interne Verwaltungsprozesse. Die App dient dabei als flexible und handliche Ergänzung zu anderen Informationsmedien wie der aktuellen Tagespresse oder dem Amtsblatt und sorgt für eine noch schnellere Übermittlung von Gemeindeinformationen an den mobilen Bürger.

Im Bereich Bürgerservice finden sich alle wichtigen Informationen über Ämter und lokale Behörden, es gibt Antragsformulare zum Download und nützliche Tools wie einen Mietpreisrechner oder eine aktuelle Mietspiegel- und Gebührenübersicht. Auf einen Blick sind außerdem die jeweiligen Ansprechpartner vor Ort ersichtlich, attraktive Sehenswürdigkeiten sowie das Kita-, Schul- und Vereinsangebot in Karlsfeld. Eine besonders nützliche Anwendung der Karlsfeld-App ist der integrierte Entsorgungskalender: Eine spezielle Erinnerungsfunktion informiert den Nutzer dabei ganz einfach per Push-Nachricht darüber, wann es wieder soweit ist, rechtzeitig die Mülltonnen vor die Tür zu stellen. Auch der Mängelmelder ist ein echtes Highlight: Ob Schlagloch, defekte Straßenlampe oder umgestürzter Baum – mit dem Mängelmelder können Bürger ihre Gemeinde nun jederzeit über etwaige Mängel informieren. Und auch der Menüpunkt Wirtschaft deckt eine große Bandbreite an Informationen ab, über finanzielle Fördermöglichkeiten bis hin zu regionalen Veranstaltungen wie dem beliebten Business-Frühstück.

Die Inhalte der Karlsfeld-App werden kontinuierlich ergänzt und aktualisiert, und besonders die Bereiche Infrastruktur und Freizeit werden in Zukunft noch ausgeweitet. Basis für die App waren die Info-Points, die Karlsfeld jüngst an Einfallstraßen und markanten Punkten des Gemeindegebietes aufgestellt hat. Sie informieren über die wichtigsten Einrichtungen vor Ort, vom Rathaus übers Heimatmuseum bis hin zu Hotels und Gaststätten. Der virtuelle Bürgerservice wurde von der Wirtschaftsförderung gemeinsam mit der ortsansässigen Firma „Fanapptics entwickelt. In den Stores von Google und Apple ist die App unter „Karlsfeld“ zu finden. Die App steht für Nutzer von Apple iOS und Google Android kostenlos zur Verfügung. Und auch an den Datenschutz wurde gedacht: Deshalb werden keinerlei personengebundene Daten über die App an die Verwaltung geschickt.

Mehr unter: http://www.karlsfeld-app.de und https://fanapptics.com

FANAPPTICS ermöglicht es Privatpersonen, Vereinen, Gewerbetreibenden und Unternehmen jeglicher Größe und Branche, eigene native Apps für Apple iOS und Google Android zu realisieren. Dank Baukasten und vorgefertigter Module gelingt die Erstellung der eigenen App per Mausklick und ohne jegliche Programmierkenntnisse.
Nach dem Erstellen der eigenen App übernimmt FANAPPTICS alles Technische und veröffentlicht die neue App in den jeweiligen App-Stores. Als Full-Service-Provider bietet FANAPPTICS darüber hinaus die Erstellung von Webseiten und übernimmt auf Wunsch auch die Entwicklung der App.

Kontakt
fanapptics UG (haftungsbeschränkt)
Fabian Konda
Krenmoosstraße 75
85757 Karlsfeld
+49 8131/7799988
info@fanapptics.de
https://fanapptics.com

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Neues Stellenportal der Ettengruber Firmengruppe in Dachau

Stellenangebote des Abbruch- und Tiefbauunternehmens im Norden von München

Neues Stellenportal der Ettengruber Firmengruppe in Dachau

(NL/1377608467) Das Familienunternehmen rund um Abbruch und Tiefbau Ettengruber wächst weiter und sucht Verstärkung für das 100-köpfige Team. In der Verwaltung, im technischen Bereich und auf den Baustellen des innovativen Abbruchunternehmens warten auf neue Mitarbeiter spannende Aufgaben, ein tolles Betriebsklima und viele Chancen.

Im neuen Stellenportal der Ettengruber Firmengruppe findet jeder der eine neue Herausforderung sucht, den richtigen Job.

Ettengruber steht für Innovation, Familienorientierung, Fairness, Miteinander und den Blick fürs Ganze. Die Mitarbeiter sind die Schätze des Unternehmens und die Basis für den Erfolg von Ettengruber.

Aktuell sucht Ettengruber in Dachau und der Region München:
– Bauleiter/-in
– Assistent/-in
– Disponent/-in
– Kalkulator/-in
– LKW-Fahrer/-in
– Baggerfahrer/-in
– Radladerfahrer/-in

Details zu den einzelnen Stellenangeboten und zum Abbruchunternehmen Ettengruber finden Stellensuchende online unter: http://www.ettengruber.de/stellenportal/

Natürlich können Bewerber Ihre Bewerbungsunterlagen auch direkt per Mail schicken. Das Ziel ist stets die Übernahme in ein starkes Team. Für Fragen vorab Fragen, so steht die Geschäftsführerin Frau Sophia Ettengruber persönlich zur Verfügung: Tel: 08131/29279-0

Ettengruber Firmengruppe – Das innovative Familienunternehmen aus Dachau
Abbruch – Tiefbau – Transport – Grubenbetrieb – Bodenbörse

Durch Komplettlösungen aus einer Hand sowie eine seriöse partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, ein hochqualifiziertes Team, 100 % Engagement und langjährige Erfahrung profitieren unsere Kunden nachhaltig von unserer qualitativ hochwertigen Arbeit.

Anforderungen erkennen und proaktiv berücksichtigen sowie unsere Leidenschaft rund um den Abbruch bis zur fertigen Baugrube, das sind wesentliche Stützen unserer innovativen Arbeitsweise. Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen und Anwohner gleichermaßen.

Zahlen, Daten und Fakten der Ettengruber Firmengruppe

Stammpersonal
* ca. 100 fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter
* langjähriger Firmenzugehörigkeit

Maschinen- und Fuhrpark
* 25 Hydraulikbagger mit Spezialanbauwerkzeugen
* 15 Radlader
* 25 LKWs
* 3 Recyclinganlage (2 mobil)
* 5 mobile Siebanlagen

Firmenpark / Immobilien
* Betriebsstätte (10.000 qm) mit Verwaltung, Werkstatt, Schlosserei, Lagerhallen
* 3 Kiesgruben zur Verfüllung
* stationärer Recyclingplatz
* stationäre Bodenaufbereitungsanlage

Eine effiziente und moderne Organisation macht uns zu einem schlagkräftigen Dienstleister, der stets schnell, flexibel und kundenorientiert denkt und handelt. Dafür optimieren wir unsere internen Strukturen und Abläufe unablässig.

Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen, Anwohner und Umwelt gleichermaßen.

Unser hoch qualifiziertes Team, 100% Engagement und unsere langjährige Erfahrung sind die Basis unserer erfolgreichen Arbeit.

Fair – mit Blick fürs Ganze

Durch Komplettlösungen aus einer Hand und eine seriöse partnerschaftliche
Zusammenarbeit mit allen Beteiligten führen wir Ihre Projekte nachhaltig zum Erfolg.

Ettengruber Firmengruppe
Karl-Benz-Straße 5 b
85221 Dachau
Tel: 08131/29279-0
Fax: 08131/29279-59
Mailto: etten@ettengruber.de
Web: www.ettengruber.de

Firmenkontakt
SCOPAR GmbH
Jürgen T. Knauf
Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
0931-45320500
knauf@scopar.de

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Disposition ist eine Schlüsselstelle bei jeder Baustelle

Die Logistik von Menschen und Maschinen erfordert bei einem Abbruchunternehmen ein Maximum an Kommunikation und Koordination

Disposition ist eine Schlüsselstelle bei jeder Baustelle

(NL/8771798437) Seit über 50 Jahren ist die Ettengruber Firmengruppe zuverlässiger Partner von Bauherren, Kommunen und Architekten rund um Abbruch und Tiefbau. Die Projekte reichen vom Einfamilienhaus über Spezialprojekte und Großobjekte bis hin zur fertigen Baugrube. Was Ettengruber als Arbeitgeber im Norden von München so attraktiv macht und warum gerade die Disposition beim Abbruch und Tiefbau über Effizienz und eine hohe Kundenzufriedenheit entscheidet, zeigt das Interview mit Johann Ettengruber jun.

Herr Ettengruber, kurz vorab: Was begeistert Sie an Ihrer Tätigkeit in der Disposition?
Mich reizen zwei Aspekte besonders: zum einen braucht man fachlich den Blick fürs Ganze, für alle logistischen Aktivitäten, und zwar von Menschen und Gerätschaften und auf allen und für alle Baustellen. Und zum anderen menschelt es stark. Man muss sich in die anderen hineinversetzen können, deren Situation verstehen, Bedürfnisse erkennen, priorisieren und die erforderlichen Maßnahmen und deren Bedeutung klar kommunizieren. Man muss fast ein bisschen Psychologe sein. Dabei geht es um die Art, den Charakter eines jeden Einzelnen, die Nationalität, die Sprache und auch wo man wen am besten einsetzen kann. Es ein riesiges Uhrwerk mit vielen Zahnrädern, die alle ineinander greifen. Wenn eines zu stehen droht, zu langsam oder zu schnell dreht, muss man umpriorisieren, damit es keine Verzögerungen oder Leerläufe gibt. Nur so kann man die Kosten optimieren, die Zeiten minimieren und eine hohe Kundenzufriedenheit gewährleisten. Man muss permanent Entscheidungen treffen und deren Auswirkungen sehen, verstehen und beherrschen.

Was sind die wesentlichen Tätigkeiten in der Disposition?
Bzgl. der Aufgaben ist Ettengruber da eher ein Sonderfall, denn die reine Disposition, also die Flotteneinteilung macht nur ca. 10% der Tätigkeit aus. Die anderen 90% sind Koordination. Koordination von Personal und zwar vom Bauhelfer bis zum Baustellenleiter und auch die Koordination von den Baumaschinen mit allem Zubehör und ggf. von Material. Das geschieht zu 50% aus dem Büro. Über die anderen 50% muss man sich draußen auf den Baustellen ein konkretes Bild machen, um die richtigen Lösungen zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist sehr komplex, denn wie bei den Menschen ist auch jede Maschine und jedes Gerät unterschiedlich. Demzufolge sind auch die Anforderungen und die Möglichkeiten des einzuteilenden Personals und der einzusetzenden Geräte und Einsatzorte unterschiedlich. Nicht jeder beherrscht jede Maschine, jeder hat seine Spezialitäten. Und nicht jedes Gerät ist auf jeder Baustelle und für jede Arbeit einsetzbar. Und wie bei den Menschen und den Maschinen gibt es auch die unterschiedlichsten Materialen, vom Sand bis zum Bauschutt und diese in unterschiedlicher Güte und Menge. Bei einem mittelständischen Familienbetrieb wie dem unseren, muss man als Leiter der Disposition jede Baustelle kennen und auch die von Fremdkunden, bei denen wir nur Transporteur sind. Man muss einfach wissen, wann, wer, was, wo benötigt bzw. wo es ist oder wo es anfällt. Man muss permanent mitdenken, das große Uhrwerk vor Augen haben und dabei die menschlichen Faktoren berücksichtigen. Und wenn es beispielsweise durch unvorhergesehene Ereignisse zu Verzögerungen oder Veränderungen kommt, meint jeder, seine Baustelle sei die Wichtigste. Es geht um Priorisierung, den Umgang mit den Menschen und um Motivation. Im Schnitt muss ich ca. 10-15 Baustellen im Blick haben. Bei einem Auftragsvolumen von 50.000 bis 1 Mio. Euro geht es also auch um viel Geld. Da alles sehr knapp kalkuliert ist, entscheiden eine gute Disposition und gute Koordination oft, ob sich ein Auftrag rechnet oder nicht.

Gibt es etwas, das Ihnen in der Disposition nicht so gut gefällt?
Auf der menschlichen Seite würde ich mir öfter wünschen, dass Schwierigkeiten, Verzögerungen aber auch, wenn mal etwas besser läuft als geplant, es sofort der Disposition mitgeteilt wird. Unzuverlässigkeiten oder Aussagen wie ..oh, das habe ich ganz vergessen.. machen einem manchmal das Leben unnötig schwer. Aber auch am Blick fürs Ganze können wir weiter arbeiten. Ein Tunnelblick – nur für seine Aufgabe – ist kritisch. Fachlich bzw. inhaltlich gibt es einen zunehmenden Bürokratismus: Begleitscheine bzw. Übernahmescheine sind aus abfallrechtlicher Sicht erforderlich, verursachen aber immer mehr Aufwand, der einen von der eigentlichen Arbeit abhält. Aber auch ein mangelnder Informationsfluss aus der Bauleitung oder dem Materialmanagement bzgl. Änderungen und Inhalte, aufgrund dessen man in der Disposition wieder alles umwerfen muss, machen eine wirtschaftliche Koordination schwer.

Zu welchen Bereichen haben Sie in der Disposition Berührungspunkte?
Hm, außer zur Buchhaltung fast zu allen Bereichen in der Firma, von der Bauleitung, über den Polier zur Verwaltung bis hin zu IT. Die Disposition bei uns ist quasi das Herz oder eine der Hauptschlagadern. Wenn hier etwas schief geht, stehen ganze Baustellen. Das kann man sich nicht leisten.
Die Disposition ist also eine entscheidende oder sogar die entscheidende Schnittstelle während der gesamten Auftragsbearbeitung. Was sind die wesentlichen Geheimnisse einer erfolgreichen Disposition? Was muss immer geschehen, was geht gar nicht?
Das Geheimnis ist der menschliche Faktor, die Kommunikation, die Kenntnis über die Menschen und zwar fachlich wie sozial, eine hohe Leistungsbereitschaft und natürlich der Blick fürs Ganze. Man muss immer erreichbar sein, den Informationsfluss zwischen Baustellen, der Disposition und dem im Büro aufrechterhalten.
Einzelkämpfertum und nicht mitdenken erschwert den Job. Wir arbeiten permanent daran, dass jeder den Blick fürs Ganze hat und lebt. Letztlich spart jeder dadurch Zeit und Nerven, das Unternehmen Geld und die Projekte laufen reibungslos. Jeder profitiert von einem größeren Miteinander und zu guter Letzt profitieren natürlich unsere Kunden, weil wir so unsere Termine einhalten können. Wir sind hier sicher schon sehr gut aufgestellt, aber dennoch können auch wir noch besser werden.

Was empfehlen Sie einem Berufseinsteiger, Bewerber oder Stellensuchenden, der noch keine genauen Vorstellungen bzgl. seiner künftigen Arbeit hat?
Wenn er den Umgang mit Menschen liebt, komplexe Zusammenhänge erkennen kann, wenn er entscheidungsfreudig ist und keinen 08/15-Job machen mag, sondern jeden Tag neue Herausforderungen meistern will, dann ist er in der Disposition der Ettengrubers richtig aufgehoben. Allerdings sollte er, als fachliche Voraussetzung quasi, bereits einen praktischen Beruf aus dem Bausektor gelernt haben. Man muss die Sprache am Bau verstehen und auch mit dem rauen Ton zurechtkommen. Ein guter Maschinist oder Vorarbeiter, der mehr in die Organisation möchte oder ein Polier bzw. Baustellenleiter oder ein Disponent aus vergleichbarem Umfeld könnte Freude an dem Job haben, wenn er den Blick fürs Ganze hat und eben gut mit Menschen kann.
Grundsätzlich würde ich aber auch jedem empfehlen zu schauen, wie sich eine Firma im Hintergrund der Stellenanzeige präsentiert, hat sie einen warmen und glaubhaften Ausdruck, was habe ich für ein Gefühl. Geht es mehr um die Sache und um Menschen oder eher ums Geld und die große Show. Passen die Werte, Ziele und Inhalte zu mir?

Was finden Sie so besonders an dem Abbruchunternehmen Ettengruber?
Das Miteinander, dass hier keiner eine Nummer ist, sondern als Mensch gesehen wird, der Zusammenhalt in der Firma, das Verständnis und die Gemeinschaft. Alle ziehen an einem Strang, statt Schuldzuweisung und jemanden ans Messer zu liefern, unterstützt hier jeder jeden. Wir sind ein echtes Team eine große Familie quasi.
Außerdem ist der Job interessant und man wird geschätzt, im Büro und auf der Baustelle, intern, von den Kollegen und extern von Dienstleistern und Auftraggebern. Es ist ein großes Miteinander.
Was ich auch toll finde, ist das saubere Arbeiten, es ist alles zeitgemäß und oft sind wir der Zeit auch ein bisschen voraus, aber innovatives Arbeiten hat ja bekanntermaßen ja noch nie geschadet. Wir setzen immer die neuesten Techniken ein. Auch gehen wir fair mit Kunden und Kollegen um. Ich denke, unsere gewachsenen Werte sind sehr gut und werden von allen gelebt. Es geht sehr harmonisch zu bei den Ettengrubers und die Strukturen und Prozesse sind auch absolut in Ordnung. Ettengruber macht ja auch Tiefbau und stellt über Recycling aus Abfall wieder ein neues Produkt her. Das ist nachhaltig und macht Sinn.

Wie schätzen Sie folgende fünf Punkte bei Ettengruber ein?
Sicherheit in Punkto materiell und Stabilität des Unternehmens
Sehr hoch, das ist ja auch ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht.
Zugehörigkeit und Teil des Teams sein
Das Prinzip der Gemeinschaft, der Familie, das Wir das Ettengruber vertritt, wird gelebt und ist fühlbar.
Anerkennung, Wertschätzung und Respekt
Erfolg wird gesehen, durch das Wir funktionieren die Abläufe hier, das ist Wertschätzung von innen und viel schöner als Schulterklopfen.
Autonomie, Selbständigkeit, frei und selbst entscheiden können
Bei Ettengruber gibt es hohe Freiheitsgrade, denn es steht immer der Erfolg des Projekts im Fokus. Aber man kann sich auch immer Rat einholen. Wir sind hier keine geführten Marionetten. Die hohen Freiheitsgrade sind gefordert und auch gewünscht anders würde es auch gar nicht funktionieren, da Entscheidungen oft spontan und schnell getroffen werden müssen.
Orientierung, Sinn und Regeln
Fairness und der offene Umgang, die saubere Arbeit in jeder Hinsicht sowie die Transparenz im Unternehmen sind Schwerpunkte und stützen das Bild und die Werte, die auch von unseren Kunden so wahrgenommen werden.
Welche Vorteile hat ein inhabergeführtes Unternehmen gegenüber einem Konzern?
Wir haben einen engen Kontakt untereinander mit allen und so ein sehr starkes Wir, und trotzdem auch großes Ich. Man ist eben keine Nummer sondern behält sein Ich und wird gesehen. Wir fühlen und leben die gemeinsame Zuständigkeit für den Erfolg, jeder tritt für die ganze Sache ein.
Außerdem gibt es flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege, somit hat jeder Beschäftigte viel Verantwortung. Loyalität wird bei uns groß geschrieben, so fühlen wir eine große Verbundenheit gegenüber den Kolleginnen und Kollegen. Das führt auch zu einem sehr familiären Betriebsklima und familienfreundliche Arbeitsbedingungen.
Bei Ettengruber gefällt mir auch die Innovations¬freude sehr sowie die Flexibilität und Anpassungs¬fähigkeit an die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden. Jedes Projekt und jeder Kunde ist anders und das berücksichtigen wir. Das ist ähnlich wie bei einem guten Arzt, der nicht seine Standardprozedur und seine Medikamentation durchzieht, sondern individuell auf den Patienten eingeht und auch andere Heilverfahren und die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Forschung mit einbezieht.
Bei uns gibt es keine Fachidioten, jeder hat ein breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, Nähe zum Kunden, zu den Dienstleistern und Subunternehmern und so auch nach außen sehr persönliche Geschäftsbeziehungen. Es menschelt sehr und das macht wirklich Freude.

Welche Nachteile hat ein Familienunternehmen gegenüber einem Konzern?
Nun, man wird schnell zur Verantwortung gezogen, wenn was schief läuft, weil keiner die Schuld auf andere schieben kann. Aber wenn mal was schief läuft, wird man nicht alleine gelassen, da das Ganze, also der Erfolg des Projekts und der Firma im Vordergrund steht. Es ziehen alle an einem Strang und jeder hilft das Problem so schnell wie möglich zu beseitigen. Dadurch lernen wir auch und verbessern uns stetig weiter.
Wir haben sicherlich längere Arbeitszeiten, da nichts an andere Abteilungen weitergegeben werden kann, auch weil eben der Blick fürs Ganze so wichtig ist. Wir haben kaum geregelte Arbeitszeiten, aber dafür auch den größeren Ansporn, Ergebnisse statt Stunden zählen! Wer in einem Familienunternehmen arbeitet ist Unternehmer im Unternehmen, das ist eine enorme Motivation.
Der Job fordert viel, da komplexe Zusammenhänge erkannt werden müssen. Man ist verantwortlich für Erfolg und Misserfolg. Es gibt quasi kein 08/15-Tagesgeschäft, da es immer neue Situationen und Anforderungen gibt. Kein Projekt gleicht dem anderen. Und um einen guten Job machen zu können, müssen wir auch regelmäßig die neue Bau- und Recycling-Verordnungen und die Gesetze, Normen und Vorschriften kennen. Dafür gibt es bei uns keine eigene Abteilung. Aber Fortbildung wird bei Ettengruber gefördert, weil schon immer klar war, dass wir Projekte im Abbruch und Tiefbau nur zum Erfolg führen können, wenn wir up to date sind. Die Rechtslage ändert sich permanent, da muss man am Ball bleiben jeder. Bei uns ist jeder Mädchen für alles und eben kein kleines isoliertes Zahnrad.

Kurz zum Schluss: Und worauf sollten Bewerber bei der Wahl des Arbeitgebers achten?
Entscheidend ist für mich, dass die eigenen Ideologien, Werte und Grundsätze mit denen des Arbeitgebers übereinstimmen. Auch müssen sich die Bedürfnisse beiderseits überschneiden fachlich und menschlich. Man muss einfach zueinander passen und um das zu erkennen, ist es auch wichtig auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Man sollte versuchen gleich im ersten Gespräch eine Verbindung aufzubauen und bei jedem Kontakt prüfen, ob diese bestehen geblieben ist. Ich denke, dass ein paar Tage Probearbeiten für beide Seiten sinnvoll investiert sind. Oder man begleitete einen erfahrenen Bauleiter mal ein paar Tage. Das ist interessant und man spürt schnell, ob man zueinander passt oder nicht. Und dann müssen beide Seiten ehrlich sein fair eben.

Herr Ettengruber – vielen Dank fürs Gespräch und viel Erfolg weiterhin!
(Das Interview führte Jürgen T. Knauf, SCOPAR GmbH)

Stellenangebote finden interessierte Bewerber online unter:
http://www.ettengruber.de/ueber-ettengruber/stellenangebote-ausbildung/

Stellenangebote
* Oberbauleiter /-in
* Bauleiter /-in
* Abbruchvorarbeiter /-in
* Mitarbeiter/in in unserem Angebotsteam
* Mitarbeiter/in in der Disposition & Logistik
* Sekretär/-in für unsere Verwaltungsabteilung

Ausbildungsplätze
* Facharbeiter für Abbruch (Bauwerksmechaniker)
* Berufskraftfahrer /-in für Güterverkehr (Schüttgüter)
* Baugeräteführer /-in
* Kauffrau /-in für Büromanagement

Bewerberinnen und Bewerber wenden sich bitte direkt an:
Frau Sophia Ettengruber
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ett@ettengruber.de

ETTENGRUBER FIRMENGRUPPE

Das innovative Familienunternehmen aus Dachau und um Abbruch, Tiefbau, Transport, Grubenbetrieb, Bodenbörse

Durch Komplettlösungen aus einer Hand sowie eine seriöse partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, ein hochqualifiziertes Team, 100 % Engagement und langjährige Erfahrung profitieren unsere Kunden nachhaltig von unserer qualitativ hochwertigen Arbeit.

Anforderungen erkennen und proaktiv berücksichtigen sowie unsere Leidenschaft rund um den Abbruch bis zur fertigen Baugrube, das sind wesentliche Stützen unserer innovativen Arbeitsweise. Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen und Anwohner gleichermaßen.

Zahlen, Daten und Fakten der Ettengruber Firmengruppe

Stammpersonal
* ca. 80 fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter
* langjähriger Firmenzugehörigkeit

Maschinen- und Fuhrpark
* 25 Hydraulikbagger mit Spezialanbauwerkzeugen
* 15 Radlader
* 25 LKWs
* 3 Recyclinganlage (2 mobil)
* 5 mobile Siebanlagen

Firmenpark / Immobilien
* Betriebsstätte (10.000 qm) mit Verwaltung, Werkstatt, Schlosserei, Lagerhallen
* 3 Kiesgruben zur Verfüllung
* stationärer Recyclingplatz
* stationäre Bodenaufbereitungsanlage

Eine effiziente und moderne Organisation macht uns zu einem schlagkräftigen Dienstleister, der stets schnell, flexibel und kundenorientiert denkt und handelt. Dafür optimieren wir unsere internen Strukturen und Abläufe unablässig.

Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen, Anwohner und Umwelt gleichermaßen.

Unser hoch qualifiziertes Team, 100% Engagement und unsere langjährige Erfahrung sind die Basis unserer erfolgreichen Arbeit.

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Zusammenarbeit mit allen Beteiligten führen wir Ihre Projekte nachhaltig zum Erfolg.

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Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt

Tag der Schönstatt-Bewegung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt

(NL/5426766972) Als Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt habe Pater Josef Kentenich vor 100 Jahren, am Beginn des Ersten Weltkrieges, die Schönstatt-Bewegung gegründet, so Bernhard Seidenath MdL am 6. April 2014 in der KZ-Gedenkstätte Dachau. In den über drei Jahren, die er als Häftling des Naziregimes im Konzentrationslager Dachau verbrachte, habe er, so Seidenath, seinen Mitgefangenen an diesem Ort Trost, Hoffnung und Liebe mitgegeben.

Inmitten der menschen- und lebensfeindlichen Umgebung des Konzentrationslager, dessen Besuch ihm als Einwohner Dachaus jedes Mal immer noch unter die Haut gehe und dessen brutale Gräueltaten jedes menschliche Fassungsvermögen überstiegen, habe es Hoffnungsschimmer und kleine Wunder gegeben; dazu zähle er auch das Wirken Pater Kentenichs an diesem Ort und seine Entlassung exakt an diesem 6. April vor 69 Jahren. Er danke der Schönstatt-Bewegung, dass sie dieses Innehalten und Gedenken an diesem Tag hier möglich gemacht habe, so Bernhard Seidenath. Zusammen mit Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Kirche darunter Pfarrer Thomas Römer, CVJM München hatten sich über 400 Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung in der KZ-Gedenkstätte eingefunden, um an diesem für ihre Geschichte bedeutsamen Ort 100 Jahre Schönstatt zu begehen.
Der gehörlose jüdische Maler David Ludwig Bloch, der im November 1938 ins Konzentrationslager Dachau kam – einer von 10.911 jüdischen Männern, die in Folge der Reichskristallnacht in das KZ Dachau eingeliefert wurden und nach seiner Entlassung nach China und später USA emigrieren konnte, kehrte erst 1976 zum ersten Mal nach Deutschland zurück und verarbeitete nach einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau den Holocaust und seine persönlichen Erlebnisse im KZ Dachau auf künstlerischer Ebene. Eines seiner Bilder, so Pater Elmar Busse in der Einführung im bis auf den allerletzten Platz belegten Filmsaal der Gedenkstätte, zeigt eine der typischen erniedrigenden Dachausituationen, den Zählappell auf dem riesigen Appellplatz; graue, anonyme Menschenreihen, von scharfgeschnitten dreieckigen Lichtkegeln bewacht. Und im grün-grauen Himmel über Dachau deutet er ein dreieckiges Symbol an. Ein Symbol, das im jüdischen wie christlichen Bereich eine starke Bedeutung hat als Sinnbild für das Wirken Gottes. Auch an einem Ort, dessen Unmenschlichkeit noch heute zum Himmel schreit. Dieses Bild von David Ludwig Bloch, so Busse, sei auf der Einladung der Schönstattfamilie der bayrischen Diözesen zu sehen.
Das Gott-Vater-Symbol, das während des Tages in einem der Gedenkräume aufgestellt war und das seit knapp fünf Jahren auf allen Kontinenten unterwegs ist, stehe für eine Realität: Gott hat die Hölle von Dachau betreten. Er sei dort gewesen in Menschen, die inmitten dieser Hölle der Rechtlosigkeit, Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit anderen Menschen zu essen gaben, Impfstoff besorgten, zuhörten, Mut machten, sie vor dem Zugriff der Wachen versteckten, mit Erzählungen vom Hunger ablenkten, Aufgaben und Hoffnung für jetzt und für danach gaben und manchmal sogar ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen hervorriefen und zeigten: Es gibt eine menschliche Würde in Lumpen und unter Schlägen, eine Würde, die niemand nehmen kann. Das Motto des Tages: Mensch bist du wertvoll fasse diese Botschaft zusammen, als Mahnung und Aufruf, sich persönlich einzusetzen für die Würde jedes Menschen. Entdecke und entwickle deine gottgewollte Originalität! Lass dir von niemandem Deine Würde und dein Selbstwertgefühl zerstören oder rauben!, so fasst Busse im Gottesdienst in der Karmelkirche die Botschaft zusammen. Dieses Symbol, das Pater Josef Kentenich im Jahr 1967 der Schönstattfamilie geschenkt hatte, stehe für den Glauben an einen Gott, der jedem Menschen eine nicht wegzurationalisierende und wegzudiskutierende Würde schenke. Auch wenn Pater Kentenich noch nicht offiziell selig gesprochen ist, so glaube ich doch, dass er bei Gott ist und dass er seinen Himmel unter anderem damit verbringt, für uns, die wir uns an ihn wenden, bei Gott Fürbitte einzulegen. Dieser Vorgang hat sich interessanterweise bei der Reise des Gottvater-Symbols durch die Welt auch an dieses Symbol gekoppelt, so deutete Busse ein interessantes Phänomen. So ist für viele dieses Symbol auch zum Symbol für die Solidarität des Gründers mit seiner Gründung geworden. Pater Kentenich legt bei Gott Fürbitte ein für uns, für unsere Erlösung für unsere Heilung, für unsere Befreiung, für unsere Beziehungsfähigkeit. Wie Gott ihn im Laufe seines Lebens aus seinen Unerlöstheiten herausgeführt hat und ihn zum lebendigen Beweis für die Erlöserliebe hat werden lassen, so möchte er auch uns Hilfestellungen geben, damit wir in erleuchteter Weise mit der erlösenden Gnade Gottes zusammenwirken können.

Pater Josef Kentenich, der Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, die in diesem Jahr 100 Jahre ihres Bestehens begeht, war vom 13.3.1942 – 6.4.1945 im KZ Dachau inhaftiert.


Martina Kraus
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Mensch bist du wertvoll – Begegnung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Aus Anlass von 100 Jahren Schönstatt-Bewegung – Der Gründer, P. Kentenich, war drei Jahre in Dachau inhaftiert

Mensch bist du wertvoll - Begegnung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

(NL/2510540740) Am Sonntag, 6. April, lädt die Schönstatt-Bewegung Bayern im Rahmen des hundertjährigen Bestehens Schönstatts ein zu einem Tag in der KZ-Gedenkstätte Dachau unter dem Zeichen der Würde jedes einzelnen Menschen. Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, war vom 13. März 1942 bis zum 6. April 1942 dort inhaftiert. Schwerer als Hunger und äußere Gewalt, so sagte er später, habe er die Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit und Rechtlosigkeit erlitten und erlebt. Und zugleich habe er hier wie selten zuvor wahre Größe von Menschen erfahren, Würde, die einem niemand nehmen kann.

Der gehörlose jüdische Maler David Ludwig Bloch, der im November 1938 ins Konzentrationslager Dachau kam – einer von 10.911 jüdischen Männern, die in Folge der Reichskristallnacht in das KZ Dachau eingeliefert wurden und nach seiner Entlassung nach China und später USA emigrieren konnte, kehrte erst 1976 zum ersten Mal nach Deutschland zurück und verarbeitete nach einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau den Holocaust und seine persönlichen Erlebnisse im KZ Dachau auf künstlerischer Ebene. Eines seiner Bilder zeigt eine der typischen erniedrigenden Dachausituationen, den Zählappell auf dem riesigen Appellplatz; graue, anonyme Menschenreihen, von scharfgeschnitten dreieckigen Lichtkegeln bewacht. Und im grün-grauen Himmel über Dachau deutet er ein dreieckiges Symbol an. Ein Symbol, das im jüdischen wie christlichen Bereich eine starke Bedeutung hat als Sinnbild für das Wirken Gottes. Auch an einem Ort, dessen Unmenschlichkeit noch heute zum Himmel schreit.
Dieses Bild von David Ludwig Block ist auf der Einladung der Schönstattfamilie der bayrischen Diözesen zu sehen. Und sie wollen dabei ein Dreieckssymbol mitbringen, das für eine Realität steht: Gott hat die Hölle von Dachau betreten. Nicht zu einem flüchtigen mildtätigen Besuch. Er ist dort geblieben. Mittendrin in Hass, Krankheit, Verzweiflung und Unmenschlichkeit. Er ist dort gewesen in Menschen, die inmitten dieser Hölle der Rechtlosigkeit, Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit anderen Menschen zu essen gaben, Impfstoff besorgten, zuhörten, Mut machten, sie vor dem Zugriff der Wachen versteckten, mit Erzählungen vom Hunger ablenkten, Aufgaben und Hoffnung für jetzt und für danach gaben und manchmal sogar ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen hervorriefen und zeigten: Es gibt eine menschliche Würde in Lumpen und unter Schlägen, eine Würde, die niemand nehmen kann.
Das Dreieckssymbol, das sie an diesem Tag nach Dachau bringen, hat eine mehrjährige Weltreise in der Vorbereitung auf das Jubiläum Schönstatts im Oktober dieses Jahres hinter sich. Es hat auf dieser Reise strahlende Feste gesehen und bewegende Feiern, hat Tausende versammelt und Medienpräsenz bekommen. Doch es war auch in Aids-Waisenhäusern Südafrikas und in den Ruinen der Jesuiten-Missionen in Paraguay, an den Betten von Sterbenden und in den Trümmern, die das Erdbeben in Chile hinterlassen hat.
Es ist ein Symbol, das Pater Josef Kentenich im Jahr 1967 der Schönstattfamilie geschenkt hat. In demselben Jahr, in dem er selbst das ehemalige KZ Dachau erneut besucht hat. Wie um noch einmal zu sagen: Es gibt keinen Ort, den Gott mit seiner Liebe nicht erreichen kann. Und es gibt keinen Grund zu zögern, an jedem solchen Ort Gott die eigenen Augen und Hände zur Verfügung zu stellen. Es gibt keinen Grund, zu Hause zu bleiben, statt an die Peripherien zu gehen, wie Papst Franziskus sagt.
Ausgerechnet die Erfahrungen in Dachau waren nach 1945 für Pater Kentenich das Signal zum Aufbruch nachdem das Charisma der Bündniskultur den Härtetest bestanden hatte, gab es keinen Grund mehr, für uns zu behalten, was der Kirche und den Menschen dienen kann.
Höhepunkte des Tages in Dachau sind eine Einführung im Filmsaal der Gedenkstätte (12.15 Uhr), die Zeit zur Begegnung mit dem Gott-Vater-Symbol im Ausstellungsraum des Museums, die Übertragung des Symbols in die Karmelkirche (14.50 Uhr) und die heilige Messe dort (15.00 Uhr). Thematische Führungen, Filme, Workshops und Meditationen, ein Blick in das Gedächtnisbuch des KZ Dachau Namen statt Nummern und ein Kreuzweg runden den Tag ab.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.


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Dachau – ein Landkreis stellt sich vor

Wohnen und Leben im Landkreis Dachau

Dachau - ein Landkreis stellt sich vor

Schloss Dachau

Der Landkreis Dachau liegt mit rund 142.000 Einwohnern im oberen Mittelfeld der Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern. Dabei ist der Landkreis aber mit einer Fläche von fast 580 km² einer der kleiner Landkreise. Das Kreisgebiet liegt nordwestlich von München und wird von den Nachbarlandkreisen Pfaffenhofen, Freising, München, Fürstenfeldbruck und Aichach-Friedberg umschlossen.

Die Geschichte des altbayrischen Gerichtsbezirks Dachau spiegelt sich im Wappen wieder, das erst 1954 eingeführt und durch einen Beschluss des Kreistages im Jahre 1976 bestätigt wurde. Das Wappen hat die Form eines Schildes, im Schildhaupt unterstreichen die bayerischen Rauten auf die enge Verbindung zum Hause der Wittelsbacher seit dem 12. Jahrhundert hin, die Grafen von Dachau waren eine Seitenlinie der Wittelsbacher. Im unteren Teil ist ein roter Zickzackbalken auf weißem Hintergrund zu sehen, und ist nachweisbar auch den Wittelsbachern zuzuordnen. Der rote Zickzackbalken ist auch der Gemeinde Indersdorf zuzuordnen, den er galt als Zeichen des von Graf Otto I. gegründeten gleichnamigen Augustinerchorherrenstifts.

Die Kreisstadt Dachau ist mit knapp 45.000 Bewohnern die zweitgrößte Stadt im Münchner Umland und wurde im Jahr 805 n. Chr. erstmalige urkundlich erwähnt. Zahlreiche Funde an dem Fluss Amper weisen auf einige Furten zur Überquerung hin uns lassen auf eine frühere Siedlung schließen. Die ältesten Funden gehen bis auf die Steinzeit zurück, nachweislich wurde das Gebiet von den Römern im 1 Jahrhundert erobert. Zu unrühmlicher Bekanntheit gelangte Dachau durch das 1933 errichtete Konzentrationslager Dachau, das neben Auschwitz zum Inbegriff der Konzentrationslager wurde. Die errichtete KZ-Gedenkstätte ist der zentrale europäische Lern- und Erinnerungsort, den jährlich mehr als 700.000 an Zeitgeschichte interessierte Menschen aus der ganzen Welt besuchen.

Die Nähe zu München, die vielen kulturellen Angebote und eine schöne Landschaft machen den Landkreis lebenswert und zieht viele Bewohner aus der Stadt München an. Das spiegeln auch die Preise beim Immobilienkauf wieder. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt derzeit bei ca. 3.915EUR pro m² und ist damit etwa doppelt so hoch wie der Durchschnitt in Deutschland. Für den Kauf eines Hauses mit ca. 150 Quadratmetern müssen in Dachau im Schnitt 4.124,00EUR pro m² eingeplant werden (Quelle: PWIB).

Die Daten basieren allein auf eine Auswertung und sind damit nicht als Grundlage für eine exakte Bewertung der Immobilien geeignet, sondern bieten lediglich einen Richtwert. Verkäufer können unter http://www.weichselgartner-immo.de einen kostenlose Bewertung ihrer Immobile anfordern.

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Dachaus erster Wunschbaum

IG Münchner Straße lässt unerfüllte Weihnachtswünsche wahr werden

Dachaus erster Wunschbaum

Dachaus Wunschbaum v.l.n.r. Isabel Seeber, Karin Märkl, Petra Hablitzel

Ab 23.11.2013 steht in der Münchner Straße, vor dem Schokoladen- und Naschwerkgeschäft Candisserie, Dachaus erster Wunschbaum. An dem mit Christbaumkugeln und Weihnachtsschleifen geschmückten Baum hängen neben der weihnachtlichen Dekoration auch viele unerfüllte Kinderwünsche. Isabel Seeber von der Candisserie hat die Kinderwünsche im Wert von 10 bis 30 Euro in den letzten Wochen gesammelt. „Weihnachten ist das Fest der Wünsche. Allerdings gibt es in Dachau viele Kinder, deren Wünsche an Weihnachten unerfüllt bleiben, weil die Eltern arbeitslos oder krank geworden sind oder weil ein schwerer Unfall das Leben durchkreuzt hat.“, so Frau Seeber. Die Idee des Wunschbaums ist, diesen Kindern eine Freude zu machen und ihre unerfüllten Weihnachtswünsche Wirklichkeit werden zu lassen. In Zusammenarbeit mit caritativen Institutionen wie Löwenkinder e.V. oder Helfende Hände hat die IG Münchner Straße Kinder ausgesucht, deren Wünsche ohne Mithilfe unerfüllt blieben. Über 200 Wünsche werden deshalb ab dem 23.11. am Baum vor dem Hundertwasser-Haus hängen. Jetzt sind die Dachauer aufgefordert mitzuhelfen. „Jeder, der in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun will, kann sich einen Wunsch vom Baum nehmen und ihn erfüllen. Das Päckchen kann er mit einer persönlichen Weihnachtskarte bis zum 14.12. bei uns in der Candisserie abgeben.“, sagt Frau Seeber. Damit können die Dachauer und die Besucher der Münchner Straße ganz konkret und vor Ort Weihnachtshilfe leisten. Die Päckchen der Spender werden dann an die wohltätigen Organisationen weitergegeben. Die Mitarbeiter der Institutionen bringen die Geschenke anschließend zu den Familien und legen sie für die Kinder unter den Weihnachtsbaum. „In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie groß das Herz der Dachauer ist!“, lacht Frau Seeber und verspricht im gleichen Atemzug: „Aber kein Kind muss Angst haben, dass sein Wunsch unerfüllt im Baum hängen bleibt. Wenn kurz vor Weihnachten immer noch Wünsche offen sind, werden wir zusammen mit Mitarbeitern und Freunden die Wünsche erfüllen.“ Die Spender können im Übrigen anonym bleiben oder einen persönlichen Weihnachtsgruß an die Kinder richten. Wie auch immer: Freuen werden sich die Kinder auf jeden Fall.

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Dachauer IG Münchner Straße spendet an Löwenkinder

Die Geschäfte der Dachauer Einkaufsmeile sammeln 1.500 EUR für bedürftige Kinder

Dachauer IG Münchner Straße spendet an Löwenkinder

v.l.n.r. Karin Märkl, Christian Feucht, Petra Hablitzel, Isabel Seeber, Anastasia Adamkiewicz, Dr. Menauer

Am 13.11.2013 fand um 18:30 Uhr die Spendenübergabe der Interessengemeinschaft Münchner Straße an die Löwenkinder Dachau e.V statt. Bei den Löwenkindern Dachau e.V. finden sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Dachau einen Unterschlupf. Ort für die Überreichung der Spende war die HNO Praxis von Herr Dr. Menauer, der Gründer des Vereins Löwenkinder. Die HNO Praxis befindet sich in der Münchner Straße. Die IG Münchner Straße vertraten die Mitglieder Karin Märkl, Isabel Seeber, Petra Hablitzel und Christian Feucht. Für die Löwenkinder Dachau e.V. waren Herr Dr. Menauer und Frau Anastasia Adamkiewicz, Betreuerin und Mitorganisatorin des Löwenkinder Vereins, vor Ort.
Der Gründer der Löwenkinder Dachau e.V., Dr. Frank Menauer, freute sich über die Spende. „Ich möchte an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder der IG Münchner Straße aussprechen“, sagte Dr. Menauer. Die Spende wird für wichtige Anschaffungen in den Häusern in Dachau und Karlsfeld verwendet. Hierfür wird beispielsweise ein neuer Kühlschrank gekauft. Auch der Fuhrpark für den sicheren Transport der Kinder wird erweitert und ein neues Sofa ist ebenfalls dringend erforderlich. Freizeitausflüge stehen bei den Löwenkindern nicht an der Tagesordnung und sind jedes Mal ein besonderes Ereignis für die Kinder. Durch die Spende kann auch in Richtung Freizeitgestaltung mehr geleistet werden.
Gesammelt wurde die Spende in Höhe von 1.500 EUR am 07.09.2013 bei der Tombola der Langen Tafel. Die Lose konnten von den Besuchern der Langen Tafel für einen guten Zweck gekauft werden, wobei jedes Los ein Gewinn war. Am Ende der Langen Tafel war die Tombola komplett ausverkauft. Petra Hablitzel, Mitglied der IG Münchner Straße, organisierte über ein Jahr lang in Dachau Spenden, die als Gewinne für die Tombola ausgegeben wurden. Anlass für den Zeitpunkt der Spendenübergabe war die bevorstehende Adventszeit. „Weihnachten ist für die meisten Kinder ein wichtiges und schönes Ereignis. Wir haben uns deshalb gedacht, dass die Spende um die Adventszeit genau der richtige Moment ist, Kinder glücklich zu machen“, so Petra Hablitzel.
Die IG Münchner Straße ist eine Vereinigung der Geschäftsleute und Einzelhändler in der Einkaufsmeile Münchner Straße in Dachau. Die Mitglieder verfolgen gemeinsame Ziele: Sie machen sich für die Wünsche und Vorstellungen ihrer Mitglieder stark. Hauptinteresse besteht darin eine Gemeinschaft der Geschäfte der Münchner Straße zu bilden, mit Aktionen die Einkaufsmeile Münchner Straße aufleben zu lassen und sich gleichzeitig für die Stadt Dachau einzusetzen. Ein weiterer Wunsch ist, Initiativen aus Dachau zu unterstützen. Bei der Suche für eine geeignete Initiative stießen die Mitglieder der IG auf den Verein Löwenkinder Dachau e.V.
Der Verein kümmert sich seit 2011 um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Dachau und Umkreis. Die Kinder, im Alter von 8 bis 21 Jahren, mussten in der Vergangenheit schweres Leid erfahren. Für die Organisatoren und Helfer der Löwenkinder Dachau e.V. steht die intellektuelle, persönliche und gleichzeitig soziale Entwicklung der Kinder im Vordergrund. Dies geschieht permanent mit psychologischer Betreuung und den Erziehern, aber auch durch Ausflüge, die mit den Kindern gemacht werden.

Bei der Interessengemeinschaft Münchner Straße handelt es sich um eine Gemeinschaft ansässiger Geschäftsleute. Das Interesse der Gemeinschaft gilt vor allem der Stärkung des Unteren Marktes Dachau. Die Qualitäten der Einkaufsmeile Münchner Straße sollen vorgestellt und gelebt werden, um die Vorzüge der Münchner Straße ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Interessengemeinschaft organisiert regelmäßig Aktionen und Veranstaltungen um die Einkaufsmeile für die Dachauer noch attraktiver zu gestalten. Das Ziel der IG Münchner Straße: Shoppen als genussvolles Erlebnis in stimmungsvoller Umgebung, bei erstklassigem Service an 365 Tagen im Jahr.

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Interessengemeinschaft Münchner Straße
Sarah Kowalski
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http://www.muenchnerstrasse.de/

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