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Tipps für Bauherren: Durch Stauraum den Platz im Haus optimal ausnutzen

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Für viele Bauherren ist der Umzug ins Eigenheim gleichbedeutend mit mehr Platz und Stauraum. Bei durchdachter Hausbauplanung hat das neue Haus mehr oder größere Räume und zusätzlich vielleicht auch einen Keller, einen Abstellraum oder einen Dachboden.

Damit der verfügbare Platz jedoch so gut wie möglich genutzt werden kann, ist es wichtig, alle Möglichkeiten bereits bei der Bauplanung zu berücksichtigen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt zu den Experten im Bereich Massivhausbau und entwirft für seine Kunden freigeplante Architektenhäuser. Bei dieser Planungsvariante stehen den Bauherren nahezu alle Möglichkeiten offen und unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche können die Stauräume optimiert werden.

Mit den Jahren ist beispielsweise der Trend zur Abstell- oder Vorratskammer wieder gewachsen. Hausbewohner haben die Annehmlichkeiten zu schätzen gelernt, die ihnen dieser kleine Raum bietet. Ausgestattet mit einer Regal- oder Schrankkonstruktion können dort Lebensmittel bevorratet oder Putzmittel und Staubsauger untergebracht werden.

Für alle Bauherren, die eine Möglichkeit haben, den Dachboden oder einen Spitzboden als Stauraum zu nutzen, sollten diese Chance ergreifen. Unter dem Dach lassen sich sehr gut Dinge lagern, die man eher selten benötigt wie z.B. Koffer oder die Weihnachtsdeko.

Der Favorit unter den Stauräumen ist nach wie vor der Keller. Kommt die Realisierung aus Kostensicht in Betracht, so macht dies aufgrund der vielfältigen Nutzbarkeit durchaus Sinn. Zum einen natürlich als Stauraum und zum anderen können einzelne Räume etwa als Fitness- oder Hobbyraum umfunktioniert werden. Wichtig ist hierbei die geeignete Dämmung, um den Keller optimal nutzen zu können.

Weitere Informationen zur optimalen Planung von Stauräumen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wohnungssuche: Diese sechs Fragen sollten Sie stellen!

ARAG Experten geben Tipps zur erfolgreichen Wohnungsbesichtigung

In Deutschland gibt es über 21 Millionen Mietwohnungen. Trotzdem ist es – besonders in Ballungsgebieten – gar nicht einfach, die richtige zu finden. Entweder sind die Immobilien viel zu klein oder die Mieten unerschwinglich. Damit Sie bei der Wohnungssuche nicht die falsche Entscheidung treffen, haben die ARAG Experten ein paar Fragen zusammengestellt, die Sie den Vermieter oder Makler bei der Besichtigung eines möglichen Mietobjektes unbedingt fragen sollten.

Das wird man doch mal fragen dürfen
Bei der Besichtigung schildern Makler oder Vermieter ihre Wohnung gerne in den schillerndsten Farben. Mit diesen Fragen erfahren Sie, wie es wirklich um die neue Bleibe steht:
-Die Angaben zur Wohnungsgröße in Annoncen sind nicht bindend. Entscheidend ist die Quadratmeterzahl im Mietvertrag. Wenn der tatsächliche Wohnraum erheblich von der im Mietvertrag vereinbarten Quadratmeterzahl abweicht, berechtigt das den Mieter nicht nur zu einer Mietminderung, sondern sogar zur fristlosen Kündigung (BGH, Az.: VIII ZR 142/08).

-Wie hoch sind Miete und ortsübliche Vergleichsmiete? Ist die Miete sehr günstig, ist die Freude unter Umständen von kurzer Dauer. Liegt die Miete nämlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, kann der Eigentümer nach einem Jahr eine Anhebung auf das übliche Niveau verlangen – allerdings nicht um mehr als 20 Prozent pro Erhöhung. In einigen Ballungsräumen liegt die Grenze bei 15 Prozent.

-Die Betriebskosten und die Kosten für Heizung und Wasser machen inzwischen einen erheblichen Teil der Miete aus. Vor dem Bezug der neuen Wohnung sollten sich Mieter daher erkundigen, auf welcher Basis die Nebenkosten geschätzt wurden. Sind die Nebenkosten zu knapp kalkuliert, drohen hohe Nachzahlungen.

-Mit einem Gang in den Keller gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie dort wirklich Sachen unterstellen können und es kein feuchtes Loch ist. Ähnlich wie beim Garten ist wichtig, dass klare Vereinbarungen für die Nutzung getroffen werden. Das gleiche gilt – so vorhanden – auch für den Dachboden.

-Ist die Gartennutzung erlaubt? Wenn zu der Wohnung ein Garten gehört, sollten Sie nicht einfach davon ausgehen, ihn auch nutzen zu dürfen. Besser diesen Punkt klären, damit es nach dem Einzug keine Enttäuschung gibt.

Grundsätzlich dürfen Eigentümer Haustiere nicht pauschal verbieten. Unter Umständen ist eine solche Klausel im Mietvertrag ungültig (BGH, Az.: VIII ZR 340/06). Das gilt auch für ein generelles Verbot von Hunden und Katzen im Vertrag (BGH, Az.: VIII ZR 168/12). Dennoch ist auch ohne vertragliche Regelung eine Zustimmung des Vermieters nötig, wenn Sie Hund oder Katze mitbringen wollen. Wenn Sie vorher fragen, ersparen Sie sich Ärger und böse Überraschungen, so die ARAG Experten.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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ARAG Verbrauchertipps

Mietminderung/Dachgarten/Dachboden

Mietminderung bei Ausfall der Wechselsprech- und Klingelanlage
Ist eine im Haus vorhandene Gegensprechanlage defekt, können die Mieter zur Mietminderung berechtigt sein. Für die Höhe der Minderung kommt es darauf an, ob der Hauseingang von der Wohnung aus einsehbar ist. Bei der Bemessung der Minderung ist das Interesse des Mieters zu berücksichtigen, das darauf gerichtet ist, dass er Besuchern den Zugang zu seiner Wohnung gewährleisten bzw. evtl. unerbetene Besucher an der Hauseingangstür abwehren kann. Den Ausfall der Gegensprechanlage kann man mit zwei bis fünf Prozent der Bruttomiete veranschlagen. Im konkreten Fall sah das Gericht bei einer Dachgeschosswohnung eine Minderung von fünf Prozent als gerechtfertigt an. Bei einer im Dachgeschoss gelegenen Wohnung ist das Interesse an einer funktionierenden Gegensprechanlage laut ARAG Experten höher zu bewerten. Mieter im Parterre können notfalls auch durch einen Blick aus dem Fenster feststellen, wer Einlass begehrt (LG Dessau-Roßlau, Az.: 1 T 16/12).

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Dachgarten und Dachterrasse sind nicht das gleiche!
Wer eine Immobilie kauft, der sollte auf die feine Unterscheidung zwischen „Dachgarten“ und „Dachterrasse“ achten. Denn mit diesen Begriffen sind unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten verbunden. Während man bei einer Dachterrasse damit rechnen darf, diese betreten und sich darauf aufhalten zu können, kann bei einem Dachgarten davon nicht zwingend ausgegangen werden. Das Oberlandesgericht Koblenz meinte dementsprechend, der Käufer einer Immobilie könne durchaus wissen, dass ein Dachgarten häufig lediglich eine gärtnerische Kulisse sei – wohingegen die Dachterrasse in vollem Umfang nutzbar sein müsse. Laut ARAG Experten lehnten die Richter darum einen vom Käufer behaupteten Sachmangel ab (OLG Koblenz, Az.: 5 U 530/14).

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Mietminderung wegen Entzugs der Dachboden-Nutzung
Mieter können eine Mietminderung auch für mitvermietete Gemeinschaftsräume geltend machen. Sofern mietvertraglich die Mitnutzung entsprechender Gemeinschaftsflächen vereinbart worden ist, stellt der Entzug der Nutzungsmöglichkeit dieser Flächen einen Mangel der Mietsache dar. Zu solchen Gemeinschaftsflächen bzw. -räumen zählen u.a. Keller, Dachboden, Treppenhaus und Hausflur. Im konkreten Fall ging es um die Nutzung einen Dachbodens zum Trocknen der Wäsche. Diese Nutzungsmöglichkeit wurde vom Eigentümer kurzfristig entzogen, obwohl die Fläche ursprünglich mitvermietet gewesen war. Der Wegfall dieser Fläche mindert nach Ansicht der Richter die Tauglichkeit der Mieträume zum vertragsgemäßen Gebrauch, da die eigentliche Wohnung lediglich 75 m² groß war. Laut ARAG Experten hielten die Richter aber lediglich eine Mietminderung in Höhe von zwei Prozent der Nettomiete für angemessen (AG Köln, Az.: 203 C 192/14).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Neues Jahr, neues Wohnglück

Gute Vorsätze für das neue Jahr gibt es viele. Warum nicht ein Dachgeschossausbau?

Neues Jahr, neues Wohnglück

Hamburg, November 2013. Und schon wieder ist ein Jahr vorbei. Zeit, sich die guten Vorsätze für das nächste Jahr zu überlegen. Warum nicht der Familie etwas Gutes tun und den ungenutzten Dachboden ausbauen? Eigentümer profitieren hierbei nicht nur von neuem, attraktivem Wohnraum, sondern auch von einer verbesserten Energieeffizienz ihres Hauses.

Bald steht er wieder bevor: Der Jahreswechsel. Oft suchen wir nach guten Vorsätzen, mit denen wir ins neue Jahr starten. Wer Anregungen braucht, könnte sich etwas Gutes für seine Familie vornehmen: Endlich dafür sorgen, dass beide Kinder ihr eigenes Zimmer bekommen? Den Home-Office-Arbeitsplatz endlich aus dem Wohnzimmer verbannen? Der ungenutzte Speicher unter dem Dach bietet häufig die ideale Lösung. Ein Ausbau des leeren Dachbodens schafft nicht nur neuen, schönen Wohnraum, sondern zahlt sich auch beim Thema Energieeffizienz aus. Und an den Tagen zwischen Weihnachten und Jahreswechsel kann schon hervorragend mit der Planung begonnen werden.

Fenster richtig planen
Dachräume zeichnen sich durch einen besonders reizvollen Ausblick und durch ihre Helligkeit aus. Denn nirgendwo sonst im Haus kann so viel natürliches Licht einfallen wie hier. Dafür sollte jedoch auch gut geplant werden, für welche Fenster man sich entscheidet, denn je nach Typ unterscheidet sich die Lichtausbeute: Mit Dachfenstern, beispielsweise von Velux, genießen Bewohner eine doppelt so hohe Lichtausbeute wie bei gleichgroßen Fassadenfenstern und sogar dreimal so hoch wie bei Gauben. So wird aus dem einst unattraktiven Abstellraum ein helles Wohnparadies. Zudem ist der Bau von Gauben deutlich aufwendiger als der Einbau von Dachfenstern. Er dauert in der Regel mindestens doppelt so lange und demzufolge sind die Kosten erheblich höher. Informationen zur erforderlichen Anzahl der Fenster und deren Größe finden Bauherren in den Landesbauordnungen. Diese geben als Mindest-Lichtfläche 10 bis 12,5 Prozent der Raumgrundfläche vor. Der Lichtplaner Prof. Peter Andres empfiehlt für mehr Wohnkomfort als ideale Fensterfläche drei Quadratmeter bei einem Raum von 20 Quadratmetern Grundfläche. „Eine höhere Lichtmenge, mehr Luftzufuhr sowie besserer Sichtkontakt zur Umwelt wirken sowohl psychisch als auch physiologisch positiv auf den Bewohner. Tageslicht, Gesundheit und Lebensfreude sind hierbei unzertrennlich miteinander verbunden“, so Andres.

Doch nicht nur Anzahl und Größe der Dachfenster haben Einfluss auf die Raumwirkung, auch die Anordnung beeinflusst die Wahrnehmung. Für Schlafzimmer empfehlen die Experten des Dachfensterherstellers Velux etwa eine Orientierung der Fenster nach Osten, damit die Strahlen der aufgehenden Sonne den Start in den Tag erleichtern. Räume wie etwa das Arbeitszimmer sind am besten nach Norden ausgerichtet, da so ein gleichmäßiges, blendfreies Licht garantiert ist.

Ein Dachgeschossausbau spart Energie
Eigentümer, die sich für den Ausbau eines älteren Dachbodens entscheiden, sollten auch die Dämmung des Daches erneuern. Dadurch profitieren sie nicht nur von einer verbesserten Energieeffizienz des Hauses, sondern auch von einem angenehmeren Innenraumklima. Denn eine zeitgemäße Dämmung schützt den Dachraum im Winter vor Kälte und im Sommer vor Überhitzung. Um in vollem Umfang vom Wärmeschutz einer energetischen Modernisierung zu profitieren und Garantieleistungen bei Bauteilen in Anspruch nehmen zu können, ist eine fachgerechte Ausführung sehr wichtig. Insbesondere für den sensiblen Anschluss der Fenster an das Dach empfiehlt der Hersteller Velux deshalb, vom Selbsteinbau abzusehen und einen Handwerker zu beauftragen.
Mehr Informationen und Anregungen zum Thema Dachausbau finden Interessierte unter: http://www.velux.de/privatkunden/inspiration.

Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Kontakt
VELUX Deutschland GmbH
Astrid Unger
Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
astrid.unger@velux.com
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Oliver Williges
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
040-679446-109
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Dachbodenausbau – Ein Spitzen-Raum

So nutzt man das Haus bis unter´s Dach

Dachbodenausbau - Ein Spitzen-Raum

Baustoffe für den Dachbodenausbau

Egal ob im Rahmen eines Neubaus oder als Sanierungsprojekt eines bestehenden Hauses – der Dachbodenausbau lohnt sich und schafft mit relativ kleinen Mitteln zusätzlichen Nutz- und sogar Wohnraum.
Mit etwas handwerklichem Geschick kann der ambitionierte Heimwerker den Dachbodenausbau sogar in Eigenregie durchführen.
Die solide Basis eines jeden Dachbodenausbaus – und wichtig für ein gesundes Wohnklima – ist eine beständige Isolierung. Moderne Dämmstoffe gewährleisten das ganze Jahr über ein komfortables Klima, indem sie im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte schützen. In Kombination mit dringend notwendigen, luftdichten Abdichtungen reduzieren sie gleichzeitig die Heizkosten in der Kälteperiode auf ein Minimum. Damit die Abdichtungsebene hält, was sie verspricht, und das Gebäude vor Feuchteschäden geschützt bleibt, müssen alle hierfür verwendeten Werkstoffe bestens zueinander passen. Hier sind Systeme bestehend aus Klimamembranen und darauf abgestimmten Klebe- und Dichtprodukten, die komplett von einem Hersteller kommen, zu bevorzugen.
Die Dämmstoffe sollten anschließend mit auf den Sparren befestigten Rigipsplatten verkleidet werden. So kann die glatte Fläche anschließend tapeziert oder gespachtelt und gestrichen werden.
Für den notwendigen Tageslichteinfall sorgen Gauben und vor allem Dachfenster, die gleichzeitig schöne gestalterische Akzente im Raum setzen. Bei der Auswahl kommt es darauf an, ob eher eine maximale Lichtausbeute oder ein Mehr an Wohnfläche erreicht werden soll. Ein Dachfenster kann bis zu dreimal mehr Licht spenden als eine Gaube. Durch Dachgauben gewinnt der Raum allerdings deutlich an Größe und Stehhöhe, was vor allem bei kleineren Dachzimmern und einem niedrigen Kniestock von Vorteil ist. Da Gauben das Erscheinungsbild des gesamten Gebäudes verändern, sind sie in den meisten Fällen baugenehmigungspflichtig.
Ein solider Bodenaufbau kann mit stabilen OSB-Platten erreicht werden, die anschließend mit allen gängigen Bodenbelägen bedeckt oder einfach lackiert werden können.
Trockenbauelemente können Räume voneinander abtrennen und Rückzugsmöglichkeiten oder zusätzlichen Stauraum schaffen, wenn sie zum Beispiel vor die Dachschrägen gesetzt werden.
Schließlich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, auf die neu geschaffene Wohnebene zu gelangen. Auszieh-, Raumspar- oder Wendeltreppen verbinden – je nach den baulichen Voraussetzungen – zwei Stockwerke für den regelmäßigen oder selteneren Gebrauch.
Die Hans Schug GmbH in Schuld bietet ein umfangreiches Angebot an Baustoffen und eine gezielte und kompetente Beratung durch Fachpersonal an, um die Gestaltung und den Ausbau von neuen Wohnideen in die Tat umzusetzen.

Schug – Bauen und Wohnen bietet alles für den Heimwerker und Profi rund um die Themen Bauen, Wohnen, Naturstein und Garten. Die Firma wurde 1951 gegründet und ist an zwei Standorten vertreten. In Schuld ist der Baustoff- und Natursteinhandel mit Fuhrpark ansässig und in Adenau der Bau- und Gartenmarkt. Das traditionsreiche Familienunternehmen Schug – Bauen und Wohnen beschäftigt 64 Mitarbeiter und Auszubildende.

Kontakt
Schug – Bauen und Wohnen
Dunja Schug
Bahnhofstr. 9
53520 Schuld
0 26 95 / 93 17 – 0
baustoffe@schug-bauen-wohnen.de
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positiv Multimedia GmbH
Friederike Kürsten
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BoxConcept bringt mobiles Selfstorage-Prinzip nach Deutschland

BoxConcept bringt mobiles Selfstorage-Prinzip nach Deutschland

Beladung eines BoxConcept-Anhängers beim Kunden

Straßlach bei München, 15. Mai 2013 – BoxConcept, ein bayerisches Unternehmen mit knapp 20 Jahren Erfahrung in der Logistikbranche, bringt das mobile Selfstorage-Prinzip nach Deutschland. Bei diesem mobilen Konzept besteht die besondere Service-Leistung darin, dass das Unternehmen gesamte Wohnungs- oder Büroeinrichtungen, Aktenordner oder auch nur Einzelteile wie z.B. Regale oder Bilder direkt beim Kunden abholt. Diese werden in speziellen Lagerboxen im Zentrallager bei München trocken und sicher gelagert, bis sie später wieder an ihre ursprüngliche Adresse geliefert werden. Wenn der Kunde dies wünscht, wird die Ware auch europaweit an eine andere Adresse zugestellt. BoxConcept ( www.boxconcept.de ) richtet sich mit seinen Services vor allem an Unternehmen oder Privatpersonen, die einen temporären oder längerfristigen Bedarf an Lagerfläche haben oder mit ihrem Büro oder mit ihrer Wohnung umziehen.

Vorteile des mobilen Selfstorage gegenüber dem klassischen Selfstorage
Wachsende Mobilität und höhere Flexibilität bei Arbeitnehmern sowie eine steigende Anzahl von Menschen, die kein Auto besitzen (in München derzeit 35%) sowie immer höhere Kosten für Wohn- und Büroflächen sorgen dafür, dass auch die Nachfrage nach Selfstorage-Leistungen steigt.

Im Gegensatz zu klassischen Umzugs- oder Lagerfirmen ermöglicht BoxConcept mit dem mobilen Service, Güter einzulagern, ohne dass der Kunde diese selbst zum Lagerort befördern muss. Die Güter werden beim Kunden direkt abgeholt und bei Bedarf auch wieder zurückgeliefert, wodurch das stressige und zeitintensive Befördern auf Kundenseite entfällt. Dies ist vor allem für Kunden von Vorteil, die selbst kein ausreichend großes Fahrzeug besitzen oder denen der Aufwand zeitlich oder körperlich zu groß ist.

Der Service von BoxConcept bietet sich vor allem für diejenigen an, die ihr Mobiliar nur zwischenlagern möchten: Für Manager, die zum Beispiel für ein Jahr im Ausland arbeiten, für Studenten, die ein oder zwei Auslandssemester absolvieren, oder für Paare, die zusammenziehen und nicht genügend Platz für alle Gegenstände haben. Aber auch Unternehmen nutzen BoxConcept als Zweit- oder Zwischenlager, für die professionelle Aktenaufbewahrung und -vernichtung oder für die Einlagerung bspw. von Messeprodukten.

Wie das Serviceangebot funktioniert
Gelagert und transportiert werden die Güter in sehr stabilen Holzboxen. Eine Lagerbox fasst ca. 8m³ Ladevolumen, was etwa 80 Umzugskartons oder der Größe eines Sprinters entspricht. Die Boxen werden in eigens entwickelten Anhängern oder LKWs beim Kunden angeliefert und der Kunde kann diese selbst befüllen und verschließen, ohne dass BoxConcept den Inhalt kennt oder einsehen kann. Nach der Befüllung werden die Boxen von BoxConcept-Mitarbeitern abgeholt und im videoüberwachten Firmenlager in Straßlach bei München – auch auf unbestimmte Zeit – verwahrt. Auch während der Lagerzeit sind alle Güter in diesen Boxen im Lager gesichert. Bei Bedarf stellt BoxConcept auch Träger und Möbelmonteure, Verpackungsmaterialien sowie diverse andere Dienstleistungen, wie z.B. die Einrichtung einer Halteverbotszone für den Zeitraum der Be- oder Entladung, zur Verfügung.

Damit ist das mobile Selfstorage von BoxConcept in seiner Nutzung sehr flexibel und transparent, da die Kunden selbst entscheiden, welchen Servicelevel sie in Anspruch nehmen und welche Eigenleistung sie erbringen wollen.

Kunden können mithilfe des Online-Volumenkalkulators ( www.boxconcept.de/volume_calculator ) ihren persönlichen Bedarf an Boxen vorab berechnen. Anschließend können sie sowohl online als auch telefonisch (über die kostenlose Kundenhotline 0800-7772727) ihre Bestellung aufgeben.

Über BoxConcept
Die Gründer von BoxConcept, mit Firmensitz in Straßlach, sind seit 1995 in der Umzugs- und Logistikbranche tätig. Aus dieser langjährigen Erfahrung ist BoxConcept entstanden und versteht sich als Experte für die Auslagerung von Mobiliar, Büroausstattungen und anderen Gütern. Bei der Entwicklung von BoxConcept wurde deshalb größten Wert darauf gelegt, die neuen Bedürfnisse von Großstädtern in Deutschland zu verstehen und Menschen in diversen Lebenslagen eine hilfreiche Dienstleistung anzubieten. Daraus ist das Konzept des mobilen Selfstorage entstanden. Mehr Informationen über das Unternehmen finden Sie auf: www.boxconcept.de

Die Gründer von BoxConcept, mit Firmensitz in Straßlach, sind seit 1995 in der Umzugs- und Logistikbranche tätig. Aus dieser langjährigen Erfahrung ist BoxConcept entstanden und versteht sich als Experte für die Auslagerung von Mobiliar, Büroausstattungen und anderen Gütern. Bei der Entwicklung von BoxConcept wurde deshalb größten Wert darauf gelegt, die neuen Bedürfnisse von Großstädtern in Deutschland zu verstehen und Menschen in diversen Lebenslagen eine hilfreiche Dienstleistung anzubieten. Daraus ist das Konzept des mobilen Selfstorage entstanden. Mehr Informationen über das Unternehmen finden Sie auf: www.boxconcept.de

Kontakt
BoxConcept GmbH
Igor Zaytsev
Mitterstraßweg 17
82064 Straßlach-Dingharting
49 8170 99 86 929
izaytsev@boxconcept.de
http://www.boxconcept.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Marco Veser
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 089 211871-50
vv@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

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Sommerloch? Nicht für Hausbesitzer!

So viel Dämmung können Sie in wenigen Urlaubstagen umsetzen

Sommer, Sonne, Ferienzeit – ganz Deutschland ist im Urlaub. Daheimgebliebene kümmern sich oft und gerne um Haus und Garten. An eine Dämmung denkt da wohl niemand auf Anhieb. Dabei lassen sich viele kleine Maßnahmen ruck zuck umsetzen. Was es bringt? Zum Beispiel warme Füße im Winter, Schutz vor Hitze im Dachgeschoss im Sommer und natürlich deutlich weniger Heizkosten. Den ganzen Urlaub muss dafür übrigens kein Heimwerker opfern. Maßnahmen wie die Dämmung der Kellerdecke oder eine Dachboden-Dämmung sind in ein bis zwei Tagen erledigt.

Wer also ohnehin eine Renovierung oder Reparaturarbeiten am Haus plant, reserviert am besten gleich noch ein bisschen Zeit für die Dämmung. „Perfekt starten Hausbesitzer mit einer Beratung im örtlichen Baustoff-Fachhandel in ihr Urlaubsprojekt“, empfiehlt Peter Seelig, Geschäftsführer des Fachverbandes Mineralwolleindustrie e.V. FMI. Losgehen kann es, wenn alle Fragen zur Dämmstoffdicke, zum richtigen Material und benötigten Zubehör für die Dämmung geklärt sind.

Barfuß-Temperaturen auch im Erdgeschoss

„Schenken Sie Ihrer Frau doch mal warme Füße“, schmunzelt Dämm-Experte Seelig und ermuntert Heimwerker, sich an die Dämmung der Kellerdecke zu machen. Denn damit lässt sich mehr als nur eine Heizkosteneinsparung erreichen. Hausbesitzer tun mit einer Kellerdeckendämmung auch einiges für das Wohnklima. Dafür werden einfach Dämmplatten aus Mineralwolle dicht an dicht von unten an die Kellerdecke geklebt. Die Wärme wandert nach der Dämmung nicht mehr nach unten ab und niemand muss mehr kalte Füße im Erdgeschoss haben.

Wohlige Wärme im Dachgeschoss? Im Sommer lieber nicht!

Auch am anderen Ende des Hauses lohnt es sich Hand anzulegen. Wenn Hausbesitzer den Dachboden nicht ausgebaut haben, verhindert eine Dämmung der obersten Geschossdecke, dass Hitze im Sommer oder Kälte im Winter das Wohnklima in der darunter liegenden Etage negativ beeinflussen. Empfehlenswert dafür sind spezielle Dämmplatten oder Rollen aus Mineralwolle, die schnell verlegt sind. Wer den Dachboden später noch ausbauen möchte und ein paar Urlaubstage mehr investieren kann, liegt mit einer Zwischensparrendämmung richtig. „Dabei werden die Zwischenräume der Dachsparren lückenlos mit Mineralwolle-Dämmstoff gefüllt“, erklärt Peter Seelig. Reicht die Sparrenhöhe für die gewünschte Dämmdicke nicht aus, sorgt eine folgende Untersparrendämmung für die Komplettierung des Wärmeschutzes. Beides können Heimwerker selbst erledigen, auf eine Beratung im Vorfeld sollten sie aber nicht verzichten. Ebenso empfiehlt es sich, bei den Komponenten der Dachdämmung – wie Dämmstoff, Dampfbremsfolie und Klebeband – auf ein abgestimmtes System eines Dämmstoff-Herstellers zu setzen. Angenehmen Sommern unter dem Dach steht dann nichts mehr im Wege.

Viele Tipps für Heimwerker rund um die Dämmung des Hauses mit Mineralwolle finden Hausbesitzer unter http://www.der-daemmstoff.de. Hier kann auch die kostenlose Broschüre „Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle“ bestellt und ein Energieberater vor Ort gesucht werden.

Bildunterschrift 1: Gerade mal einen Urlaubstag müssen Hausbesitzer für die Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmplatten oder einem Rollfilz aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle investieren
Foto: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin
(Abdruck honorarfrei)
Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin, ist der Zusammenschluss namhafter Hersteller von Dämmstoffen aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle. Ihre Qualitätserzeugnisse zur Dämmung aus Glaswolle und Steinwolle schützen vor Hitze und Kälte, vor Lärm und Feuer. Mineralwolle sorgt im Haus vom Keller bis zum Dach für exzellente Dämmung. Mineralwolle ist der am meisten verwendete Dämmstoff und vereint Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz in einem Produkt. Für ihre hohe Qualität bürgt das RAL Gütezeichen. Produkte aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle, die dieses Zeichen tragen, sind einfach zu verarbeiten, besonders wirtschaftlich und umweltschonend.
FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin
Peter Seelig
Luisenstraße 44
10117 Berlin
030 / 27 59 44 52

http://www.fmi-mineralwolle.de
info@fmi-mineralwolle.de

Pressekontakt:
marketeam creativ
Hans Dietmar Schneider
Neufeldstraße 6
76456 Kuppenheim
heidmann@marketeamcreativ.de
07222/ 78 79 6-0
http://www.marketeamcreativ.de

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Expertentipp: So dämmen Sie Ihr Dach richtig

Richtige Dämmstoffdicke, Wärmeleitfähigkeit und Luftdichtheit beachten

Wer künftig sein Dach neu eindeckt, ausbaut oder die Innenbekleidung erneuert, sollte gleich eine hochwertige Wärmedämmung anbringen. Energieberater empfehlen 20 cm Dämmstoff. Das ist nicht zu viel, denn ein neues Dach hält gut und gerne 50 Jahre. Wer es also gleich richtig macht, kann künftigen Energiepreissteigerungen gelassener entgegensehen. Mineralwolle – also Glaswolle oder Steinwolle – lässt sich auch von versierten Heimwerkern leicht verarbeiten und zeigt gerade am Dach viele Vorteile.

Dächer aus den 50er und 60er Jahren haben im Originalzustand einen U-Wert von rund 1,0 W/(m²K) und mehr. Die U-Werte beschreiben das Maß des Wärmedurchgangs. Je kleiner der Wert, desto weniger Wärme geht durch das Dach verloren. Im Vergleich zu modernen Dächern ist der Wärmeverlust dieser alten Dächer fünf Mal so hoch, so die Experten der Hessischen Energiespar-Aktion. Selbst bei 20 Jahre alten Dächern lässt sich durch eine zusätzliche Dämmung der Wärmeverlust mindestens halbieren. Hier kann eine bereits vorhandene Dämmung meist mit genutzt werden. 20 cm Dämmung im Dach sind für einen Altbau ein hervorragender Wert. Am häufigsten wird der Dämmstoff zwischen den Sparren eingebracht. Was aber tun, wenn der Sparren nur 12 cm hoch ist, aber 20 cm eingebaut werden sollen, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung zu erfüllen? Hier gibt es drei Möglichkeiten: Entweder kann der Sparren durch ein Kantholz aufgedoppelt werden, damit ausreichend Platz für die Dämmung entsteht, oder eine zusätzliche Dämmung wird unter den Sparren ergänzt und so der Sparren gleich mit gedämmt. Das steigert die Energieeffizienz einer Zwischensparrendämmung nochmals um bis zu 25 Prozent. Soll eine raumseitige Verkleidung erhalten bleiben, empfiehlt sich eine Dachsanierung von außen. Hier wird ebenfalls die Dämmung zwischen den Sparren genutzt, ergänzt um eine Dämmung auf den Sparren. Diese Ausführung ist eine Aufgabe für den Profi.

Bei Dämmstoffen auf die Wärmeleitfähigkeit achten – je geringer, desto besser

Immer empfehlenswert ist es, einen Dämmstoff mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit zu verwenden, weil er pro cm Dicke besser dämmt und so die vorhandene Platzreserve optimal ausnutzt. Bei jeder Dämmvariante wichtig: Das Dämm-Material muss überall dicht anliegen, damit keine Fugen entstehen, durch die Luft eintreten oder entweichen kann. Hier spielt Mineralwolle ihre materialbedingte Flexibilität aus und passt sich auch an Unebenheiten angrenzender Bauteile dicht an. Eine Dampfbremsfolie stellt die erforderliche Luftdichtheit sicher. Sie schützt zudem vor raumseitig in die Konstruktion eindringende Feuchtigkeit. Besonderes Augenmerk gilt hierbei allen Durchbrüchen, Anschlüssen, Stößen und Fugen, die mit entsprechenden Klebebändern oder Dichtstoffen gewissenhaft abgedichtet werden müssen. Eine fachgerechte Dämmung mit Mineralwolle überzeugt durch drei Vorteile: Die neue Dämmung zahlt sich aus den eingesparten Heizkosten selbst zurück und sie schafft Behaglichkeit im Sommer und im Winter. Da Mineralwolle in beide Richtungen dämmt, bleibt die Sommerhitze draußen. Schlafen unterm Dach wird im Sommer viel angenehmer. Auch im Winter spürt man keine Zugluft mehr, die Dachschrägen sind nicht mehr so kalt, man fühlt sich einfach behaglicher. Nicht zu vergessen gerade für das Wohnen unterm Dach: Neben dem ausgezeichneten Wärmeschutz sorgt Mineralwolle auch für Ruhe vor Straßen- und Fluglärm. Und der nichtbrennbare Dämmstoff lässt alle Bewohner durch seinen erstklassigen vorbeugenden baulichen Brandschutz ruhig schlafen.

Dachdämmung mit Mineralwolle wird von der KfW gefördert

Einzelne hoch energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen wie beispielsweise die Dämmung von Dachflächen mit Mineralwolle, die der Energiebilanz des ganzen Wohngebäudes zu gute kommen, werden von der KfW mit zinsgünstigen Krediten oder attraktiven Investitionszuschüssen unterstützt. Je besser der erreichte Energiestandard nach der Sanierung, umso attraktiver die Förderung. Alles Wissenswerte zum Thema Fördermittel und zum Dämmen mit Mineralwolle vom Keller bis zum Dach finden Bauherren und Modernisierer auf dem Ratgeberportal kann auch die kostenlose Broschüre „Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle“ bestellt werden. Dämmprodukte aus Mineralwolle sowie komplette Dämmsysteme führen die deutschen Baustoff-Fachhändler.

Foto: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin
Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin, ist der Zusammenschluss namhafter Hersteller von Dämmstoffen aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle. Ihre Qualitätserzeugnisse zur Dämmung aus Glaswolle und Steinwolle schützen vor Hitze und Kälte, vor Lärm und Feuer. Mineralwolle sorgt im Haus vom Keller bis zum Dach für exzellente Dämmung. Mineralwolle ist der am meisten verwendete Dämmstoff und vereint Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz in einem Produkt. Für ihre hohe Qualität bürgt das RAL Gütezeichen. Produkte aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle, die dieses Zeichen tragen, sind einfach zu verarbeiten, besonders wirtschaftlich und umweltschonend.
FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin
Peter Seelig
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Pressemitteilungen

Die „sieben Plagen“ für viele Hausbesitzer

Fehlende Dämmung macht sich an vielen Stellen bemerkbar / Hohe Einsparpotenziale schnell und auf Dauer realisierbar

Bei den atemberaubend schnell steigenden Energiepreisen fühlen sich gerade Besitzer von älteren Häusern wie von einer biblischen Plage heimgesucht. Die meisten Tanks sind nach dem langen Winter leer und das Nachfüllen wird richtig teuer. Doch gerade am eigenen Haus lassen sich schnell und kostengünstig Verbesserungen durch gezielte Dämm-Maßnahmen erreichen, die teilweise auch in Eigenregie möglich sind. Welche Maßnahmen wie viel Heizkosten sparen helfen, verrät der Energie-Fachberater und Dämmstoffexperte Arndt Jänsch.

1. Dachdämmung – bis zu 30 Prozent weniger Wärmeverlust

Aufgrund seines großen Anteils an der Gebäudehülle ist die Dämmung des Daches besonders wichtig für die Energieeinsparung. Steildächer werden zwischen oder auf den Sparren gedämmt. Je nach Sparrenhöhe kann bei der Zwischensparrendämmung auch eine zusätzliche Untersparrendämmung notwendig sein, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Jede dieser Konstruktionen erfordert eine Dampfbremse auf der Innenseite, die das Eindringen von Feuchtigkeit aus den Räumen in die Dachkonstruktion verhindert. „Die Dämmung zwischen den Sparren sowie zusätzlich unter den Sparren können versierte Hausbesitzer selbst ausführen. Die Dämmung auf den Sparren wird meist bei einer Dachneueindeckung ausgeführt und ist eine Aufgabe für den Profi“, erläutert Energie-Fachberater Arndt Jänsch.

2. Oberste Geschossdecke dämmen ist ab Ende 2011 Pflicht

Wenn das Dachgeschoss nicht genutzt wird, muss die oberste Geschossdecke gedämmt werden. In der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) ist eine Nachrüstpflicht bis zum Jahresende vorgesehen. Diese greift, wenn das Eigenheim den Besitzer wechselt. Mit der Dämmung des Dachbodens sparen Hausbesitzer sofort Heizenergie und schaffen sich eine wärmende Hülle direkt über ihrem Wohnbereich. Handwerklich begabte Hausbesitzer können die Dämmung selbst aufbringen. Wird der Dachraum nur sporadisch betreten, ist die schnell verlegte Rollenware aus Glas- oder Steinwolle ausreichend. Soll der Dachboden begehbar sein, bilden druckfeste Dämmplatten die ideale Unterlage.

3. Kalte Füße durch ungedämmte Kellerdecke

Durch einen Quadratmeter ungedämmte Betonkellerdecke entweicht pro Jahr die Energie aus etwa zehn Litern Heizöl. Bereits eine 60 Millimeter dicke Dämmung reduziert diesen Verlust um bis zu 80 Prozent. „Eine Dämmung der Kellerdecke zählt zu den rentabelsten Wärmeschutzmaßnahmen überhaupt“, bestätigt der Energie-Fachberater. „Mit wenig Aufwand können Hausbesitzer die Dämmung an der Unterseite der Kellerdecke selbst anbringen und so viele hundert Euro im Jahr einsparen“, empfiehlt Jänsch.

4. Oft unterschätzt: Ungedämmte Heizungs- und Warmwasserleitungen

Heizleitungen ohne oder mit veralteter Dämmhülle, die im kalten Keller verlaufen, verschwenden jährlich sieben bis zehn Liter Öl pro Meter. Dabei werden schnell 100 bis 200 Liter Heizöl pro Jahr nutzlos verheizt. Warmwasserleitungen im kalten Keller müssen deshalb gedämmt werden – das schreibt auch der Gesetzgeber in der EnEV 2009 vor. „Bei Kosten von drei bis fünf Euro pro Meter Dämmung bei gängigen Leitungen amortisiert sich diese Maßnahme innerhalb der nächsten Heizperiode“, weiß der Dämmstoffexperte. Wegen der hohen Hitzebeständigkeit eignet sich Mineralwolle hier ideal als Dämmstoff. Die Dämmung der Rohre kann in der Regel problemlos selbst erledigt werden.

5. Fassadendämmung bringt bis zu 25 Prozent weniger Wärmeverlust

Die gut isolierte Outdoorjacke schützt vor Kälte und Feuchtigkeit. Ähnliches leistet die nachträgliche Dämmung der Außenwand. Je nach Ausgangslage kommt ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) oder eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade zum Einsatz. „Mein Tipp: Die geeigneten Maßnahmen objektbezogen mit einem Energieberater durchsprechen und in Abhängigkeit von der Wirtschaftlichkeit festlegen“, rät der Energie-Fachberater. Wenn an der Fassade nichts verändert werden darf oder soll, ist eine Innendämmung der Außenwände die richtige Alternative. Beide Maßnahmen sollte ein fachkundiger Handwerker ausführen.

6. Der Einbau von neuen Fenster allein kann Probleme verursachen

Wird die Fassade erneuert, kommt auch der gleichzeitige Austausch der Fenster in Betracht. Moderne Wärmeschutzfenster lassen im Vergleich zu Einfachglas fast 75 Prozent weniger Wärme entweichen. Hausbesitzer sollten auf den sogenannten U-Wert achten. Dieser gibt an, wie viel Wärmeenergie durch ein Fenster entweicht. Je kleiner der Wert, desto weniger Wärme geht aus dem beheizten Gebäude verloren. Beim Austausch alter Fenster schreibt die EnEV 2009 einen U-Wert von 1,3 oder kleiner vor. „Häufig verzichten Hausbesitzer beim Fenstertausch auf die Dämmung der Fassade und der Fensterlaibung. Das kann zu Problemen mit Feuchtigkeit und Schimmelbildung führen. Denn die neuen Fenster sind dichter und besser gedämmt als die alten und der Luftaustausch damit geringer“, weiß Jänsch.

7. Rollladenkasten: Kleines Bauteil mit großer Wirkung

Alte Rollladenkästen sind oft regelrechte Wärmelecks. „Der Anteil von Rollladenkästen an der Gesamtfläche der Wand ist zwar vergleichsweise gering, sie sind energetisch betrachtet aber das schlechteste Bauteil“, erklärt Jänsch. Rollladenkästen im Sturzbereich, die im direkten Luftaustausch mit der Außenluft stehen, sollten innen gedämmt und mit wärmegedämmten Kastendeckeln versehen werden. Auch diese Arbeiten kann der Hausbesitzer selbst ausführen.
Doch bevor Hausbesitzer selbst Hand anlegen, sollten sie sich von einem Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel umfassend beraten lassen. Auch gilt es gesetzlich festgelegte Grenzwerte einzuhalten. Weitere Informationen und Tipps zur Dämmung und zum Energie sparen sowie eine Fördermittel-Suche finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.der-daemmstoff.de. Hier kann auch die kostenlose Broschüre „Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle“ bestellt werden.

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Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin, ist der Zusammenschluss namhafter Hersteller von Dämmstoffen aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle. Ihre Qualitätserzeugnisse zur Dämmung aus Glaswolle und Steinwolle schützen vor Hitze und Kälte, vor Lärm und Feuer. Mineralwolle sorgt im Haus vom Keller bis zum Dach für exzellente Dämmung. Mineralwolle ist der am meisten verwendete Dämmstoff und vereint Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz in einem Produkt. Für ihre hohe Qualität bürgt das RAL Gütezeichen. Produkte aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle, die dieses Zeichen tragen, sind einfach zu verarbeiten, besonders wirtschaftlich und umweltschonend.
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Pressemitteilungen

Die Heimwerker-Community http://www.1-2-do.com bietet Tipps für den Innenausbau und die Gestaltung von Wand, Boden und Decke

Stuttgart, 14.02.2011. Sowohl beim Hausbau als auch bei der Renovierung der eigenen Wohnung spielt der Bereich Innenausbau eine wichtige Rolle. Die hierbei durchgeführten Arbeiten entscheiden über die spätere Wohnqualität. Vor allem die Gestaltung von Wänden, Böden und Decken wirkt sich auf die zukünftige Ausstrahlung der Räume maßgeblich aus. Mit einem durchdachten Innenausbau kann man nicht nur mehr Platz schaffen, sondern auch den Wohnkomfort erhöhen. Eines darf aber dabei nicht vergessen werden: Der Innenausbau gehört zu den schwierigsten Bauetappen. Die Heimwerker-Community http://1-2-do.com powered by Bosch nimmt sich dieser Herausforderung im Februar an und macht den „Innenausbau – Wände, Böden und Decken“ zum Monatsthema (http://1-2-do.com/forum/das-monatsthema-februar-auf-1-2-do-com-innenausbau-waende-boeden-und-decken-thema-2512.html), um passionierte Heimwerker mit hilfreichen Tipps zu unterstützen.

Auf http://1-2-do.com finden Heimwerker praktische Beispiele und Wissenswertes rund um Arbeiten, die im Innenbereich anfallen – vom Boden bis zur Decke. So erfahren sie beispielsweise, wann ein Trockenestrich besonders gut geeignet ist und was beim Verlegen beachtet werden muss: http://1-2-do.com/wissen/index.php/Trockenestrich. Neben den Wissensartikeln, die von Experten verfasst werden, bieten Bauanleitungen und Projektideen von 1-2-do-Mitgliedern große Hilfe beim Innenausbau. Unter http://1-2-do.com/de/projekt/Decken-verkleiden—Auf-die-Unterkonstruktion-kommt-es-an/bauanleitung/2855/ wird erklärt, wie man eine Decke abhängt und sogar einen Rundbogen fertigt, während unter http://1-2-do.com/de/projekt/Spachtelanleitung/bauanleitung/481/ die einzelnen Arbeitsschritte bei Spachtelarbeiten erläutert werden.

Ob Wanddruchbruch, Ausbau eines Dachbodens, Verputzen von Wänden oder Verlegen von Laminat und Fliesen – 1-2-do.com bietet praktische Tipps und kreative Ideen rund ums Renovieren, Dekorieren, Basteln und Heimwerken.

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter: http://1-2-do.com/de/presse/Innenausbau_Gestaltung_von_Wand_Boden_Decke.html

Über 1-2-do.com
Für leidenschaftliche Heimwerker und Dekointeressierte gibt es doch nichts Schöneres als ihr Hobby mit anderen zu teilen. Die Heimwerker-Community 1-2-do.com powered by Bosch ist dafür die richtige Plattform. Unter dem Motto „Einer weiß immer wie es geht“ tauschen sich die Mitglieder der Community 1-2-do.com aus, inspirieren und helfen sich gegenseitig und stellen ihre eigenen DIY-Projekte ein.
Auf der Webseite http://1-2-do.com gibt es jede Menge Anregungen und Ideen für Heimwerker- und Verschönerungsprojekte, tolle Aktionen, Produkttests und Wettbewerbe, eine interaktive Wissensseite sowie ein Forum mit Tipps und Lösungen rund ums Heimwerken.

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