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GfG informiert: Unterschiedliche Dachformen – Für jedes Haus das richtige Dach

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Zum perfekten Traumhaus gehört auch das richtige Dach. Wie das Dach aussehen soll, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen natürlich vom Stil bzw. der Bauart des Hauses. Mitunter sind besondere Bauvorschriften einzuhalten. Denn nicht jede Dachform ist auch in allen Baugebieten erlaubt. Für die meisten Bauherren ist das Satteldach der Favorit; denn diese Dachform ist bei den meisten Bauvorschriften anwendbar.
Neben dem Satteldach können Bauherren auch zwischen anderen Dacharten wie beispielsweise dem Pultdach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach oder Flachdach wählen. Jede Dachform hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Manchmal führen ganz pragmatische Gründe zur richtigen Dachwahl. Wünschen sich Bauherren viel Platz für eine Solaranlage so wäre das Pultdach die beste Entscheidung. Wer nur ein kleines Grundstück hat, könnte ein Flachdach wählen und dieses als Terrasse oder Dachgarten umfunktionieren.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Massivhäuser mit freier Grundrissgestaltung. Bereits bei der Hausplanung berät der Bauexperte potenzielle Bauherren über die unterschiedlichen Dachformen sowie deren Eigenheiten unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände wie beispielsweise gewünschte Dachüberstände, ein überdachten Hauseingang, die Einbindung eines Carports oder die Planung einer Dachterrasse.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Dachformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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ARAG Verbrauchertipps

Mietminderung/Dachgarten/Dachboden

Mietminderung bei Ausfall der Wechselsprech- und Klingelanlage
Ist eine im Haus vorhandene Gegensprechanlage defekt, können die Mieter zur Mietminderung berechtigt sein. Für die Höhe der Minderung kommt es darauf an, ob der Hauseingang von der Wohnung aus einsehbar ist. Bei der Bemessung der Minderung ist das Interesse des Mieters zu berücksichtigen, das darauf gerichtet ist, dass er Besuchern den Zugang zu seiner Wohnung gewährleisten bzw. evtl. unerbetene Besucher an der Hauseingangstür abwehren kann. Den Ausfall der Gegensprechanlage kann man mit zwei bis fünf Prozent der Bruttomiete veranschlagen. Im konkreten Fall sah das Gericht bei einer Dachgeschosswohnung eine Minderung von fünf Prozent als gerechtfertigt an. Bei einer im Dachgeschoss gelegenen Wohnung ist das Interesse an einer funktionierenden Gegensprechanlage laut ARAG Experten höher zu bewerten. Mieter im Parterre können notfalls auch durch einen Blick aus dem Fenster feststellen, wer Einlass begehrt (LG Dessau-Roßlau, Az.: 1 T 16/12).

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Dachgarten und Dachterrasse sind nicht das gleiche!
Wer eine Immobilie kauft, der sollte auf die feine Unterscheidung zwischen „Dachgarten“ und „Dachterrasse“ achten. Denn mit diesen Begriffen sind unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten verbunden. Während man bei einer Dachterrasse damit rechnen darf, diese betreten und sich darauf aufhalten zu können, kann bei einem Dachgarten davon nicht zwingend ausgegangen werden. Das Oberlandesgericht Koblenz meinte dementsprechend, der Käufer einer Immobilie könne durchaus wissen, dass ein Dachgarten häufig lediglich eine gärtnerische Kulisse sei – wohingegen die Dachterrasse in vollem Umfang nutzbar sein müsse. Laut ARAG Experten lehnten die Richter darum einen vom Käufer behaupteten Sachmangel ab (OLG Koblenz, Az.: 5 U 530/14).

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Mietminderung wegen Entzugs der Dachboden-Nutzung
Mieter können eine Mietminderung auch für mitvermietete Gemeinschaftsräume geltend machen. Sofern mietvertraglich die Mitnutzung entsprechender Gemeinschaftsflächen vereinbart worden ist, stellt der Entzug der Nutzungsmöglichkeit dieser Flächen einen Mangel der Mietsache dar. Zu solchen Gemeinschaftsflächen bzw. -räumen zählen u.a. Keller, Dachboden, Treppenhaus und Hausflur. Im konkreten Fall ging es um die Nutzung einen Dachbodens zum Trocknen der Wäsche. Diese Nutzungsmöglichkeit wurde vom Eigentümer kurzfristig entzogen, obwohl die Fläche ursprünglich mitvermietet gewesen war. Der Wegfall dieser Fläche mindert nach Ansicht der Richter die Tauglichkeit der Mieträume zum vertragsgemäßen Gebrauch, da die eigentliche Wohnung lediglich 75 m² groß war. Laut ARAG Experten hielten die Richter aber lediglich eine Mietminderung in Höhe von zwei Prozent der Nettomiete für angemessen (AG Köln, Az.: 203 C 192/14).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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TU Berlin: Grünes vom TU-Dach

Studierende der TU Berlin engagieren sich für einen Dachgarten auf dem Hauptgebäude

Frische Lebensmittel auf dem Dach der Technischen Universität Berlin anbauen und züchten – das realisiert die Initiative „Essbarer Dachgarten“. Seit Mitte September 2013 bepflanzen TU-Studierende das Hauptgebäude ihrer Universität. Innerhalb des Projekts soll eine Verschönerung des TU-Geländes umgesetzt werden, auch soll dieser Garten auf dem Dach als Bildungsstätte für Ernährungsaufklärung und Esskultur dienen. Ein weiteres Ziel des Vorhabens ist, die TU Berlin mit frischen Lebensmitteln durch den geplanten Anbau von Kräutern, Obst und Gemüse zu versorgen.

Initiiert hat das Projekt Florence Klement. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin und ist gleichzeitig Vereinsvorsitzende vom Verein Kulina e.V., dessen Motivation in der Förderung des Ernährungsbewusstseins junger Menschen liegt. Der „essbare Dachgarten“ soll dem Problem der ungesunden Essgewohnheit entgegenwirken. Florence Klement konnte bereits die Unterstützung verschiedener Initiativen für das Projektvorhaben gewinnen. Neben der TU-Projektwerkstatt „Begrünung in Modulen“ konnte sie die Initiative „ZFarm“ als Partner überzeugen, die produktive Dachgärten, Dachfarmen und Dachgewächshäuser untersucht. Auch die 3. Vizepräsidentin der TU Berlin, Dr. Gabriele Wendorf, engagiert sich für das Projektvorhaben.

Angelegt wird der Dachgarten auf dem Hauptgebäude der TU Berlin, da er an diesem zentralen Ort ein gutes Umsetzungsbeispiel für die im Leitbild der Universität verankerte nachhaltige Entwicklung darstellt. Um die TU Berlin als Arbeitsplatz und Ort des Studierens angenehmer gestalten zu können, benötigt die Initiative „Essbarer Dachgarten“ jedoch noch weitere Unterstützung.

Landwirtschaft in der Stadt zu realisieren, war die Idee von „Begrünung in Modulen“, mit dem Ziel, ein Konzept für die Begrünung von versiegelten Flächen sowie Dächern und Fassaden zu entwickeln. Besonders sollte dabei der Anbau von einheimischen Pflanzen und Nutzpflanzen im Vordergrund stehen. Die Projektwerkstatt begrünte mit Partnern bereits Hinterhöfe und Straßenpromenaden und wurde vom Nachhaltigkeitsrat als „Werkstatt N“ ausgezeichnet. „Begrünung in Modulen“ konnte bereits erfolgreich abgeschlossen werden – mit der Gründung der „grüne Stadt Planungsgemeinschaft“.

Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln haben an der TU Berlin eine lange Tradition. Seit 1985 engagieren sich Studierende verschiedener Universitäten und Hochschulen, vor allem aber der TU Berlin, für das Konzept der Projektwerkstätten. Seit dem Entstehungsjahr der ersten Projektwerkstatt „Philosophische Aspekte der Physik“ gab es mittlerweile mehr als 100 Projektideen, die im Laufe der Zeit an der TU Berlin umgesetzt wurden. Mehr zu den Projektwerkstätten im Internet: www.projektwerkstaetten.tu-berlin.de

Claudia Hodurek

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Florence Klement, TU Berlin,
Mobiltelefon: 0176/99521717, E-Mail: klement@kulina-ev.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

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TU Berlin, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Stefanie Terp
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
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ALEX Skyline Plaza Frankfurt eröffnet auf Deutschlands einzigartigstem Dachgarten

Im Herzen des neuen Frankfurter Europaviertels bietet ALEX vielfältige Genusswelten auf der rund 7.300 qm großen Freiraumfläche / Eröffnung am 29. August 2013

ALEX Skyline Plaza Frankfurt eröffnet auf Deutschlands einzigartigstem Dachgarten

ALEX Skyline Plaza Frankfurt eröffnet auf Deutschlands einzigartigstem Dachgarten

Die zur Mitchells & Butlers Germany GmbH (Wiesbaden) zählende ALEX-Kette hat am 29. August 2013 ihren bis dato spektakulärsten Betrieb gestartet. Standort ist der Skyline Garden auf dem Dach des neuen Skyline Plaza Shopping-Centers mitten im neu entstehenden Frankfurter Europaviertel-Stadtgebiet. Auf einer Fläche von rund 7.300 qm ist auf dem Dach des Gebäudes ein Areal entstanden, das in dieser Form in Deutschland bislang einzigartig ist. Mitten in dieser gigantischen, nachhaltig gestalteten Freiraumstruktur mit unterschiedlichsten Nutzungs- und Aufenthaltsangeboten für alle Generationen bildet das „ALEX Skyline Plaza“ mit rund 1.600 qm Innen- und Außenfläche (800 Sitzplätze) den zentralen Punkt.

Eingebettet in eine grüne Dach-Oase aus blühenden Gärten und parkähnlichen Spazierwegen unter schattenspendenden Bäumen, umgeben von Kinderspielplätzen, Boule- und Großschachfeldern, Golf-Putting-Greens, einem Mini-Weinanbaugebiet oder ruhigen Yoga- und Tai Chi-Ecken bietet das neue ALEX den Besuchern zu jeder Tageszeit eine Fülle an gastronomischen Genuss- und Erlebniswelten. Transparenz nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein – sowohl bei den fließend gestalteten Übergängen zwischen der luftigen Bauweise der Innenfläche und den beiden großen Sonnenterrassen, als auch im Design der unterschiedlichen Erlebnisbereiche, deren Herzstück die komplett einsehbare Küche ist. Hier werden die Gerichte vor den Augen der Gäste frisch zubereitet. Unterschiedlich gestaltete Living-Kitchen-, Bar-, Bistro-, Restaurant-, Café- oder Kaminecken-Areale sowie ein langer Tresen mit diversen Thekenbereichen laden den Besucher ein, seine ganz persönliche Lieblingsecke zu finden. Harmonisch aufeinander abgestimmt erhält jeder dieser Bereiche durch den Einsatz unterschiedlicher Stylings, Mobiliarformen und Materialien dennoch sein ganz eigenes Wohlfühl-Ambiente in einer Symbiose aus Glas, Edelstahl und Eichenholz, historischen Fliesen und Parkett.

Neuer „Lebensort“ für die Frankfurter

ALEX ist unkomplizierte Ganztagesgastronomie im loungig-relaxten Look und möchte den Frankfurtern mit seinem emotional-kulinarischen Verwöhnprogramm vom sensationell vielfältigen Frühstücksbuffet – ALEX ist Deutschlands Nummer Eins im Morgengeschäft – über Burger und Pasta, Flammkuchen, Salat und Thai-Curry bis hin zum leckeren Late-Night-Cocktail ein bisschen Urlaub vom Alltag schenken und für sie zum dritten „Lebensort“ werden – neben dem heimischen Wohnzimmer und der Arbeitsumgebung. Ob relaxend im Sonnenterrassen-Liegestuhl oder auf den bequemen Sitzsäcken, gemütlich Kaffee trinkend auf dem Ledersofa, eilig lunchend am Bistro-Tisch oder genüsslich chillend beim Afterwork-Cocktail in der Lounge-Area: ALEX ist kommunikativer und kulinarischer Treffpunkt für jedermann – von Jung bis Alt, von Eltern mit Kindern (ALEX ist soeben zum familienfreundlichsten Freizeitgastronomen Deutschlands gekürt worden) über Senioren bis hin zu den Clubbing-Nachtschwärmern oder den Veranstaltungsplanern. Denn das ALEX Skyline Plaza kann auch ganz individuell als spektakuläre Event-Location gebucht werden. Wie beispielsweise die „Skyline-View Terrasse“ auf der Nord- und die große Sonnenterrasse auf der Südseite. Hier kann man in sommerlicher Beach-Lounge-Atmosphäre oder stimmungsvollem Winter-Feeling unter wärmenden Heizstrahlern die Seele nach Herzenslust baumeln und sich verwöhnen lassen. Oder ausgiebig feiern, denn freitags und samtags stehen künftig Rooftop-Events auf dem Programm, denen nicht nur die wechselnde Beleuchtung der Center-Außenfassade aus Metall-Lamellen einen einzigartigen Rahmen verleihen wird.

Damit die Gäste des Einkaufszentrums auch ganz sicher nicht am ALEX auf dem Dach vorbeigehen, gibt“s auf rund 80 qm unten im Erdgeschoss ein als Genuss-Tempel konzipiertes „ALEX Street-Kitchen“ – quasi als emotionaler Türöffner und aufmerksamkeitsstarkes Entree für den Platz im Skyline-Himmel… Hier werden Auszüge aus der Dachgarten-Speisekarte serviert.

Rund 120 Mitarbeiter umfasst das Team um Betriebsleiter Jacek Drab (40). Drab leitete vorher das ALEX in Wiesbaden und startete seine Karriere 2005 als Servicekraft im Nürnberger Betrieb der ALEX-Gruppe, die übrigens laut einer im März 2013 veröffentlichten Studie vom Focus Magazin und Xing zu einem der beiden besten Arbeitgeber innerhalb der Freizeitgastronomie und einem der Top-Arbeitgeber in Deutschland zählt. Nicht zuletzt aufgrund einer firmeneigenen Karriereschmiede, flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer guten internen Stimmung – vom Azubi bis zum Chef.

Bernd Riegger, Deutschland-Chef der ALEX-Kette, freut sich über die prestigeträchtige neue Location: „Hier wird unseren Gästen nicht nur ein wunderbarer Blick auf die Frankfurter Skyline geboten, sondern auch ein einzigartiges, ganztägiges Gastro-Erlebnis, das es in dieser Kombination aus besonderem Standort und gastronomischem Angebot bislang nicht gibt“. Mit dem ALEX Skyline Plaza, in das rund 1,7 Millionen Euro investiert wurden, erweitert das Unternehmen sein erfolgreiches Konzept auf drei Betriebe in der Hessenmetropole und auf 40 ALEX-Outlets bundesweit.

Weitere Infos auf www.dein-alex.de oder www.facebook.de/alexgastro und www.skylineplaza.de

ALEX Skyline Plaza Frankfurt
Europa-Allee 8, 60327 Frankfurt, Telefon: 069 – 76807090
Betriebsleiter: Jacek Drab
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 1.00 Uhr, Freitag und Samstag von 8.30 bis 3.00 Uhr, Sonntag von 9.00 bis 1.00 Uhr

Bildrechte: ALEX

Über ALEX
Mitchells & Butlers besteht in Großbritannien bereits seit 1898. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.550 Outlets, u.a. All Bar One, O’Neill’s, Nicholson“s, Harvester, Toby) verzeichnete in 2012 (z. 29.9.) einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. Pfund. Anfang 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe von der Mitchells & Butlers plc. Übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut. Für das Management dieses innovativen und mittlerweile 40 „ALEX“ und 1 „All Bar One“ umfassenden Freizeitgastronomie-Konzepts zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich. Sie erwirtschaftete in 2012 (z. 31.12.) mit rund 1.580 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 79,97 Mio. (VJ: 74,4 Mio.) Euro. Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze.
ALEX erhielt in seinem Gastronomie-Segment zahlreiche Auszeichnungen: Kundenurteil „sehr gut“ und Testsieger in der Kategorie „Speisen und Getränke“ im Vergleich mit 23 nationalen Freizeitgastronomie-Unternehmen (unabhängige Studie von ServiceValue, 2012); einer der beiden besten Arbeitgeber innerhalb der Freizeitgastronomie und einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland (unabhängige Studie von Focus und Xing, März 2013); „Familienfreundlichstes Unternehmen“ innerhalb der Freizeitgastronomie (unabhängige Studie von ServiceValue, August 2013).
40 ALEX in 32 Städten: Aachen, Berlin (2), Bielefeld (2), Bochum, Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Frankfurt (3), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Köln, Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, München (2), Münster, Nürnberg, Oberhausen, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (2), Solingen, Wiesbaden und Zwickau. 1 All Bar One in Köln.
Geplante Neueröffnungen: ALEX Osnabrück (September 2013)

Kontakt
Mitchells & Butlers Germany GmbH
Anke Brunner
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
+49-(0)89-660396-6
alex@wp-publipress.de
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Essen/Trinken

„ALEX Skyline Plaza Frankfurt“ mit spektakulärem Dachgarten-Ambiente

Im Herzen des neuen Frankfurter Europaviertels entsteht drittes ALEX der Hessenmetropole / Eröffnung am 29. August 2013

"ALEX Skyline Plaza Frankfurt" mit spektakulärem Dachgarten-Ambiente

Skyline Plaza Frankfurt mit neuem ALEX auf dem Dachgarten

ALEX erfindet sich immer wieder neu. Diesmal mit einem einzigartigen Dachterrassen-Betrieb auf der fünften Etage des noch im Bau befindlichen Shopping-Centers „Skyline Plaza“ im Herzen des neuen Frankfurter Europaviertels.

Bernd Riegger, Deutschland-Chef des überaus erfolgreichen und stark expandierenden Gastro-Unternehmens (Wiesbaden), unterzeichnete Ende Februar einen langjährigen Mietvertrag für das 39. deutsche ALEX mit ECE Projektmanagement, dem Betreiber des Einkaufszentrums. Zentral zwischen Messe, Bankenviertel und Hauptbahnhof gelegen, entsteht mit dem Europaviertel ein neues Stadtgebiet mit rund 30.000 Arbeitsplätzen, Wohnraum für ca. 5.000 Menschen und der „Skyline Plaza“ als Zentrum.

Das „Sahnestück“ des Centers, den mit Bäumen bepflanzten Dachgarten neben einem exklusiven Spa-Bereich, wird ALEX ab Ende August 2013 auf rund 1.600 qm Innen- und Außenfläche betreiben. „Hier wird unseren künftigen Gästen nicht nur ein spektakulärer Blick auf die Frankfurter Skyline geboten, sondern auch ein einzigartiges, ganztägiges Gastro-Erlebnis, das es in dieser Kombination aus besonderem Standort und gastronomischem Angebot bislang nicht gibt“, freut sich Bernd Riegger über das neue Projekt, in das die ALEX-Kette rund 1,7 Mill. Euro investiert.

Flexibilität und Individualität bei einem gleichzeitig kontinuierlich ausgebauten Systemgastronomie-Konzept ist nicht Widerspruch, sondern Erfolgsrezept der mittlerweile in 32 deutschen Städten beheimateten ALEX-Betriebe. Die Struktur der Betriebe ist immer gleich, das Angebot – abgesehen von jeweiligen regionalen Besonderheiten – auch. Aber das Gesicht, mit dem sich ALEX seinen Gästen präsentiert, variiert und passt sich in der Seele und im Design ganz individuell an den Gebäude- und Umgebungscharakter an. Beispiele dafür sind das Münchner ALEX im denkmalgeschützten, ehemaligen Bürklein-Bahnhof oder der historische Burgkeller am Leipziger Naschmarkt. Ultra-modern und dennoch im gemütlichen Wohnzimmer- und Lounge-Ambiente erscheint der im vergangenen Jahr eröffnete zweite Frankfurter Betrieb im futuristischen The Squaire am Flughafen. Mit seinem jüngsten Neuzugang wird ALEX wiederum ein ganz anderes Gesicht in einer spektakulären Location präsentieren.

ALEX ist unkomplizierte Ganztages-Gastronomie mit einem emotionalen Verwöhnprogramm – vom sensationellen Frühstücksbuffet bis hin zum leckeren Late-Night-Cocktail – im loungig-relaxten Look und für jede Generation. Rund 800 Sitzplätze (500 davon außen) verteilen sich im ALEX Skyline Plaza auf unterschiedlich gestaltete Café-, Bar-, Lounge-, Living-Kitchen- oder Thekenbereiche. Herzstück wird eine komplett einsehbare Küche werden, in der die Gerichte vor den Augen der Gäste frisch zubereitet werden. „Urlaub vom Alltag“ will ALEX vermitteln – und das wird auf dem Dachgarten der Skyline Plaza ganz besonders gut gelingen. Zur chilligen Beach-Lounge-Atmosphäre im Sommer oder zum stimmungsvollen Winter-Feeling unter wärmenden Heizstrahlern laden drei ganz unterschiedlich gestaltete Terrasseneinheiten ein. Oder zum Clubbing, denn freitags und samstags stehen künftig exklusive Rooftop-Events auf dem Programm, denen nicht nur die wechselnde Beleuchtung der Center-Außenfassade aus Metall-Lamellen einen einzigartigen Rahmen verleihen wird.

Damit die Gäste des Einkaufszentrums auch ganz sicher nicht am ALEX auf dem Dach vorbeigehen, gibt’s unten im Erdgeschoss ein als Genuss-Tempel konzipiertes Mini-ALEX auf rund 80 Quadratmetern. Quasi als aufmerksamkeitsstarkes Entree für den Platz im Skyline-Himmel…

Weitere Infos auf www.dein-alex.de oder www.facebook.de/alexgastro und www.skylineplaza.de

Bildrechte: ECE

Über ALEX
Mitchells & Butlers besteht in Großbritannien bereits seit 1898. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.550 Outlets, u.a. All Bar One, O’Neill’s, Nicholson“s, Harvester, Toby) verzeichnete in 2012 (z. 29.9.) einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. Pfund. Anfang 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe von der Mitchells & Butlers plc. Übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut. Für das Management dieses innovativen und mittlerweile 38 „ALEX“ und 1 „All Bar One“ umfassenden Freizeitgastronomie-Konzepts zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich. Sie erwirtschaftete in 2012 (z. 31.12.) mit rund 1.580 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 79,97 Mio. (VJ: 74,4 Mio.) Euro. Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze. Im Juni 2012 wurde die Gastrokette in einer Studie des Kölner Marktforschungs- und Beratungsunternehmens ServiceValue zu den 23 großen Systemgastronomie-Anbietern mit dem „sehr gut“-Kundenurteil im Bereich Freizeitgastronomie und in der wichtigen Leistungskategorie „Speisen und Getränke“ als Testsieger ausgezeichnet.
38 ALEX in 32 Städten: Aachen, Berlin (2), Bielefeld (2), Bochum, Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Frankfurt (2), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Köln, Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Oberhausen, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (2), Solingen, Wiesbaden und Zwickau. 1 All Bar One in Köln.
Geplante Neueröffnung: Frankfurt Skyline Plaza (29. August 2013)

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Dem Frühling aufs Dach steigen

Gut gedämmt zum Garten auf dem Haus

Mediterranes Flair, Sonne tanken und entspannt den Frühling genießen – wieso nicht mal auf dem Dach? Flachdächer sind heute eine beliebte Gestaltungsvariante im Neubau und auch bei Eigenheimen aus den 70er-Jahren weit verbreitet. Wer eines besitzt, kann es leicht in ein kleines Gartenparadies verwandeln. Wichtig ist dabei der richtige Unterbau aus Abdichtung und Dämmung. Der Dämmstoff XPS ermöglicht hierfür eine besondere und langlebige Möglichkeit: das Umkehrdach.

Der erste Schritt: „Grünes Licht“ vom Amt

Bevor es mit dem Dachgarten losgehen kann, muss allerdings ein Fachmann die Statik prüfen. Nur wenn das Flachdach den Aufbau und die späteren Nutzer sicher trägt, kann der Gartentraum wahr werden. Das jeweilige Bauordnungsamt muss zudem eine offizielle Baugenehmigung erteilen. Wer neu baut, kann die spätere Nutzung selbstverständlich von Beginn an mit einplanen lassen.

Dämmschicht schützt Dichtung

Ob Bestandsgebäude oder neu geplant: Die unterste Schicht eines Umkehrdaches ist die Dachabdichtung. Hierzu eignen sich beispielsweise Bitumenschweißbahnen. Auf sie werden anschließend die XPS-Dämmplatten lose aufgelegt. Dank der Kantenausführung mit Stufenfalz entsteht in kurzer Zeit eine geschlossene Fläche. Diese wird zuletzt mit einem Vlies als Rieselschutz abgedeckt. Alle Dämm- und Dichtungsarbeiten sind Aufgaben für einen Experten: den Dachdecker.

Dass die Dämmung auf der Abdichtung liegt, hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen schützt sie die Dichtungsschicht vor der Beschädigung durch spitze Gegenstände und somit vor mechanischer Beschädigung. Zum anderen dämmt sie die Temperaturschwankungen an der Abdichtung. Das Ausdehnen und Zusammenziehen des Materials – beispielsweise beim Wechsel von Tag und Nacht – ist daher deutlich geringer und die Lebensdauer der Dichtung verlängert sich.

Holz- oder Terrassenplatten – das ist die Frage

Bei der endgültigen Ausführung der Dachterrasse haben die Bauherren dann die volle Freiheit: In Splitt oder auf Stelzlagern verlegte Terrassenplatten sind ebenso möglich wie eine Beplankung mit Holz. Eines ist auf jeden Fall gewiss: So vorbereitet steht entspannten Sommertagen nichts mehr im Wege.

Unter www.xps-waermedaemmung.de/presseservice stehen diese und weitere Presseinformationen zusammen mit dem dazugehörigen Bildmaterial für Sie zum Download bereit.
In der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff haben sich die fünf auf dem deutschen Markt führenden Hersteller von Dämmplatten aus XPS zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, Architekten, Verarbeiter und Bauherren für die Qualität von Dämmstoffen zu sensibilisieren. Weitere Informationen:
www.fpx-daemmstoffe.de

FPX ? Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff
Isolde Elkan
Odenwaldring 68
64380 Rossdorf bei Darmstadt
06154 803985
www.xps-waermedaemmung.de
xps@koob-pr.com

Pressekontakt:
Agentur für Public Relations
Stefanie Meier
Solinger Straße 13
45481 Mülheim an der Ruhr
xps@koob-pr.com
0208 4696-45120
http://www.koob-pr.com

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Wohnraum Garten: Maßgeschneiderte Konzepte für Mensch und Architektur

Das Ravensburger Unternehmen Wohnraum Garten (Link zum Unternehmensfilm: siehe unten) erschließt mit maßgeschneiderten Konzepten den Garten als erweiterten Wohnraum, abgestimmt auf Mensch, Architektur und Umgebung. Das Leistungsspektrum von Wohnraum Garten umfasst dabei weit mehr als den Garten- und Landschaftsbau. Von der an die örtlichen Gegebenheiten angepassten Gartenplanung bis zur individuellen Inneneinrichtung mit persönlicher Note bietet Wohnraum Garten ein überzeugendes Gesamtkonzept.

Eine ausführliche Beratung vor Ort bildet die Grundlage der Arbeit von Wohnraum Garten. Die Experten begutachten die örtlichen Gegebenheiten, gleichen sie mit den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden ab und erarbeiten auf dieser Basis individuelle Pläne. Ob Terrassenanlagen, Mauern, Brunnen oder Teichanlagen, die erfahrenen Spezialisten finden ansprechende Lösungen.

Bei einer zeitgemäßen Begrünung vor allem im innerstädtischen Bereich gewinnt die Begrünung und Gestaltung von Dachterrassen immer mehr an Bedeutung. Die erfahrenen Experten von Wohnraum Garten finden individuelle Lösungen, stehen von der Planung bis zur Ausführung beratend zur Seite und liefern alles aus einer Hand. Gartenmöbel, von nostalgisch bis modern, von Holz über Metall bis zu Kunststofffasern, kombiniert mit romantischen Fackeln und Kerzenlicht oder modernster LED-Technik, Wohnraum Garten bietet eine große Auswahl für jeden Geschmack. Alle Werkstoffe, ob Naturstein, Holz, Betonstein oder Metall, sind von höchster Qualität und bilden so eine Symbiose aus Schönheit und Langlebigkeit.

In den Ausstellungsräumen in Ravensburg präsentiert Wohnraum Garten zudem exklusive Einrichtungsgegenstände und Accessoires aus sämtlichen Stilrichtungen der ganzen Welt. Möbel, Kleinmöbel, Polstermöbel, Lampen, Dekoration und Geschenke in großer Auswahl erwarten den designaffinen Kunden. Einen informativen Überblick über Angebote und Leistungen von Wohnraum Garten liefert der Unternehmensfilm:
http://www.eflyer.tv/wohnraum-garten-liewig-landschaftsbau-gartenbau-moebel

Das Ravensburger Unternehmen Wohnraum Garten erschließt mit maßgeschneiderten Konzepten den Garten als erweiterten Wohnraum, abgestimmt auf Mensch, Architektur und Umgebung. Das Leistungsspektrum von Wohnraum Garten umfasst dabei weit mehr als den Garten- und Landschaftsbau. In den Ausstellungsräumen in Ravensburg präsentiert Wohnraum Garten exklusive Einrichtungsgegenstände und Accessoires aus sämtlichen Stilrichtungen der ganzen Welt. Möbel, Kleinmöbel, Polstermöbel, Lampen, Dekoration und Geschenke in großer Auswahl erwarten den designaffinen Kunden.
Wohnraum Garten Gebrüder Liewig GbR
Claudia Liewig
Hinzistobler Straße 6+8
88212 Ravensburg
presse@vidego.de
+49 751 3542090
http://www.wohnraumgarten.de