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Pressemitteilungen

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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Pressemitteilungen

Unterschiede zwischen Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Trockeneisreinigung und Sandstrahlen im vergleich

Unterschiede zwischen Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Seker

Sandstrahlen vs. Trockeneisstrahlen

Selbst in der modernen Gesellschaft ist das Putzen noch ein leidiges Thema. Kommt man nicht in den Genuss, solche Arbeiten an eine Reinigungskraft auslagern zu können, muss man jede Woche zwangsläufig einige Stunden seiner wertvollen Zeit in diese Sisyphusarbeit investieren. Zwar gibt es dank neuer Entwicklungen eine Tendenz zum Smarthome, das sich etwa mit selbstständig arbeitenden Saugrobotern selbst reinigt, doch kapitulieren solche Errungenschaften der Technologie derzeit noch vor besonders hartnäckigem Schmutz. Man hat nun die Wahl ihn mühsam und kostenintensiv per Hand zu entfernen oder andernfalls große Kaliber aufzufahren. Eine dieser effizienten Methoden der Reinigung ist das Druckluftverfahren. Hierbei werden Strahlmittel wie etwa Chemikalien oder Wasser über eine Düse beschleunigt und auf die Oberfläche „geschossen“, wodurch Schmutz abgetragen wird. Aber muss man bei so einer enormen Austrittsgeschwindigkeit nicht auch Schäden in Kauf nehmen? Und welche Methode eignet sich besser, für welches Problem? Wir nehmen die Verfahren per Sandstrahlen und Trockeneisstrahlen genauer unter die Lupe und bieten Antworten für all die Fragen, die sich hierzu stellen.

Sandstrahlen

Diese weit verbreitete Methode dient dem Entfernen von Farbe, Zunder, Rost und anderen Verschmutzungen. Darüber hinaus kann eine Oberfläche ermattet werden.
Ein Kompressor beschleunigt das Stahlmittel, das dann direkt auf den Schmutz trifft und ihn durch den Aufprall entfernt. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist die Staubbelastung. Das Verfahren staubfrei zu gestalten ist unmöglich, allerdings gibt es Kompressoren, die den Staub mit Wasser vermischen und so die Belastung minimieren. Doch gelingt dies nicht hundertprozentig und daher wird empfohlen, beim Arbeiten mit Sandstrahlgeräten eine Schutzmaske zu tragen.
Auch wenn es der Name Sandstrahlen anders suggeriert, kann man unterschiedliche Strahlmittel verwenden, wodurch diese Methode sehr vielseitig ist und der jeweiligen Oberfläche angepasst werden kann.
Ein gängiges Fabrikat ist Schlackestrahlmittel, dessen Vorteil in den geringen Kosten liegt. Allerdings handelt es sich dabei um ein sogenanntes Einwegstrahlmittel und kann somit nicht wiederverwendet werden. Außerdem entwickelt es mehr Staub. Dagegen ist der Granatsand gering staubentwickelnd und als Einweg- oder Mehrwegstrahlmittel verfügbar. Seine Kanten sind stumpfer und schaden dadurch der Oberfläche weniger. Auch kann Kunststoff als Strahlmittel eingesetzt werden. Es hat ebenfalls weichere Kanten, wirkt aber dafür weniger schleifend, ist als Einweg- und Mehrwegstrahlmittel erhältlich und entwickelt kaum Staub. Sandstrahlgeräte können auch mit winzigen Glasperlen schießen. Diese sind der Oberfläche gegenüber besonders schonend und rauen sie weniger auf. Möchte man nur kleine Arbeiten wie etwa das Reinigen der Gartenstühle verrichten, muss nicht unbedingt spezieller Sand gekauft werden. Für solche Zwecke tut es auch der Sand aus dem Spielkasten.
Eine weitere Möglichkeit, Sandstrahlgeräte an unterschiedliche Beläge anzupassen, ist den Druck, mit dem das Strahlmittel aus der Düse katapultiert wird, zu justieren. Solche Features bieten meist erst teure Geräte, deren Anschaffung sich manchmal aber durchaus lohnt. Denn greift man zu den billigen Modellen, die teils auch ohne Kompressor arbeiten, darf man meist auch nicht viel erwarten. Dumping-Produkte erfüllen in dieser Sparte selten die Anforderungen. Für ein ordentliches Gerät muss man ca. 4000-6000 € investieren. Man kann den Kompressor und den Sandstrahler aber auch separat kaufen und verschiedene Strahler mit dem Kompressor kombinieren. Allerdings wird zum Sandstrahlen immer ein Kompressor und ein Sandstrahlkessel benötigt.
Anders als bei einer Reinigung mit Chemikalien muss der Sand nicht immer im Sondermüll entsorgt werden, sofern keine gefährlichen Substanzen wie Lacke oder Rost entfernt wurden.

Die Anwendungsgebiete im Überblick:

 Behälter, Motoren, Maschinen, Anlagen und Formen
 Mauerwerk, Fachwerk, Fassaden
 Betonsanierung
 Entschichten von Stahlkonstruktionen, Entrosten, Entlacken
 Mattierung oder Aufrauung vor dem Lackieren
 Used look bei Textilien (teils verboten)
 Felgen und Karosserie
 Korrosion und Unebenheiten
 Brandsanierung
 Graffiti entfernen
 Oldtimer und Boots Restaurierung

Vom Fachmann oder selber machen?

Unternehmen, die professionelle Sandstrahlungen anbieten gibt es. Eine davon sind wir, die Dacord Service Management GmbH bei Frankfurt im Rhein Main Gebiet. Wir führen sowohl Sandstrahlungen als auch Trockeneisstrahlungen mobil durch und arbeiten bundesweit.
Aber wann lohnt sich der Gang zum Fachmann? Diese Frage hängt vom Budget, dem Wert der Oberfläche und den eigenen Fähigkeiten ab. Facharbeit ist nach wie vor teuer und sieht man sich bei Online-Händlern um, so findet man Sandstrahlgeräte bereits für knapp dreißig Euro. Schlecht müssen die nicht zwangsläufig sein – man braucht nicht unbedingt high-tech, um die kleinen Körner zu beschleunigen. Nur wurde bei billigeren Varianten an den Funktionen gespart. Sie eignen sich nicht für das Entfernen von sehr hartem Schmutz oder dem Reinigen größerer Flächen, da ihnen aufgrund des kleineren Volumens schneller die Luft ausgeht. Wie bereits erwähnt kriegt man bessere Produkte bereits ab etwas über 100 Euro, doch schlagen die wirklich professionellen Geräte bereits mit knapp 1000 Euro zu Buche. Wer also große Flächen oder hartnäckigen Schmutz entfernen will, sollte das fachmännisch durchführen lassen. Damit man dabei den Preis kalkulieren kann und nicht über versteckte Kosten stolpern möchte, kann man statt einem Stundenlohn eine Pauschale vereinbaren..
Alternativ dazu kann man Sandstrahlgeräte auch ausleihen. Meist zahlt man in diesem Fall einen Tagessatz, der für Sandstrahlkessel und Kompressor meist um die 300 Euro liegt. Allerdings muss man hierzu natürlich das nötige Know-How mitbringen. An wirklich wertvolle Oberflächen sollte man sich lediglich mit sehr viel Erfahrung herantrauen. Will man etwa die Balken des Holzhauses vom Belag befreien, werden Fehler kaum verziehen. Zwischen gesäubertem und zerstörtem Holz ist nämlich nur ein schmaler Spalt, den zu erkennen, ein geübtes Auge braucht. Noch dazu entkräftet man bei längeren Arbeiten schnell und verliert dadurch evtl. die Konzentration.

Trockeneisreinigen – die schonende Methode

Das Trockeineisreinigen wurde in den USA entwickelt und etabliert sich derzeit auf dem europäischen Markt.
Bei dem hier verwendeten Strahlmittel handelt es sich um Kohlenstoffdioxid oder auch CO2, dessen Aggregatszustand fest ist. Aufgrund seiner Temperatur von ca. -79°C wird es auch Trockeneis genannt. Die Substanz ist weder giftig noch entflammbar noch leitet sie Strom. Auch wird sie chemisch als „unreaktiv“ bezeichnet. Ihr Zustand ist demnach stabil und sie geht keine Verbindungen mit anderen Stoffen ein. Durch ihre Eigenschaften hat sie eine hohe Verträglichkeit und kann somit Lebewesen in keiner Weise gefährlich werden. Man muss daher bei ihrem Einsatz nichts darauf verwenden, den Arbeitsbereich abzuschirmen oder Schutzkleidung zu tragen. Kohlenstoffdioxid ist nachweislich am Treibhauseffekt beteiligt. Doch wird es anders als etwa beim Verbrennen von Öl für die Gewinnung von Trockeneis nicht generiert, sondern direkt aus der Luft abgeschöpft. Reinigt man nun mit einem Trockeneisstrahler, vaporisiert das CO2 beim Aufprall auf die Oberfläche und gelangt so zurück in die Atmosphäre. Durch diese Art der Herstellung hat man also unterm Strich nichts zur Erderwärmung beigetragen.
Der Vorgang der Reinigung funktioniert so, dass das Trockeneis auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Das CO2 tritt noch vor dem Aufprall in einen gasförmigen Zustand über. Hierdurch wird diese Methode auch besonders schonend für die Oberfläche, da sie von keinem festen Körper getroffen wird. Trotz der hohen Geschwindigkeit sind so Schäden ausgeschlossen und man kann das Trockeneis auch auf sensiblen Flächen wie etwa der Hardware von Computern oder auch bei denkmalgeschützten Gebäuden einsetzen. Der Schmutz wird also nicht durch einen Zusammenprall mit der Substanz entfernt, sondern durch die Kälte. Sie ist nämlich extrem genug, um den Dreck in kurzer Zeit zu schockfrosten und ihn dadurch spröde werden zu lassen. Er verliert damit die Haftung und kann dann leicht entfernt werden, indem man den Strahler weiter auf ihn richtet. Dies wird noch dadurch unterstützt, dass sich das CO2 ausdehnt, während es in den gasförmigen Zustand übergeht. Die Partikel fliegen in die winzigen Stellen zwischen dem Schmutz und der Oberfläche und expandieren dort auf das bis zu 1000fache ihres ursprünglichen Volumens. Dies wirkt wie eine kleine Explosion und der Dreck wird weggesprengt.
Da sich das Trockeneis beim Austritt aus der Düse in Gas verwandelt, bleiben auch weniger Rückstände und nur der abgetragene Schmutz muss noch entfernt werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass die zu reinigenden Teile nicht extra ausgebaut werden müssen. Möchte man etwa Motoren säubern, braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, andere, sensible Teile zu beschädigen.

Anwendungsgebiete:

 Fahrzeugpflege
 Gebäudesanierung, -restauration
 Industrie-, Maschinen- und Produktionsanlagen
 Holzreinigung, -sanierung
 Brandsanierung
 Denkmalsanierung
 Empfindliche Oberflächen wie PC-Hardware
 Graffiti entfernen
 Oldtimer und Boots Restaurierung

Vom Fachmann oder selber machen?

Da in den Trockeneisgeräten viel Technologie verbaut ist, haben sie mit knapp 20.000 Euro auch ihren stolzen Preis. Hierbei ist der Kompressor noch nicht enthalten. Er kostet nochmal 20000 Euro. Offensichtlich lohnt sich die Anschaffung für private Zwecke nicht. Nur Firmen, die selbst die Dienstleistung der Trockeneisreinigung anbieten oder solche, die die Strahler sehr oft benötigen, investieren hier.
Ansonsten kann man sie auch mieten. Zu dem Tagessatz hierzu kommen dann noch die Kosten für das Trockeneis und das Benzin. Insgesamt sind die Miete und Betriebskosten in etwa so hoch wie bei einem Sandstrahler. Dagegen ist die Bedienung etwas komplizierter, da es einiges an Kraft bedarf, die Düse unter Kontrolle zu halten. Allerdings hat man hier auch mehr Raum zum Ausprobieren, da nichts beschädigt werden kann. Somit ist für handwerklich Begabte die Option zur Miete das Richtige.

DIE DACORD SERVICE MANAGEMENT GmbH ist ein Fachbetrieb für Gebäudesanierung und Graffitischutz

Zu ihren Leistungen zählen:

– Gebäudesanierung nach Brand- und Wasserschäden
– Ausbaufachbetrieb im Innenbereich / Trockenbau
– Graffitientfernung
– Gebäudebeschichtungen: Graffitischutz, Imprägnierungen, Bautenschutz, Antischmutz
– Beschichtungen für Industrieböden
– Versiegelung von Gebäuden auf Nanobasis
– Industrie- und Fassadenreinigung
– Trockeneis- und Sandstrahlen

Das Unternehmen ist ein eingetragener Handwerksbetrieb der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und agiert bundesweit!

Kontakt
www.dacord.de
Hilmi Hilmi Seker
Eisenbahnstrasse 102
63303 Dreieich
01726677703
info@dacord.de
www.dacord.de

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Werden Kliniken für Psoriasis-Patienten überflüssig?

Werden Kliniken für Psoriasis-Patienten überflüssig?

PSOaktuell März 2015

Mit Schuppenflechte leben – das hieß bis vor wenigen Jahren auch, regelmäßig mehrere Wochen in einer Klinik zu leben, um die Erkrankung adäquat behandeln zu lassen. Doch bei kaum einer Hauterkrankung hat sich in den letzten Jahren so viel getan wie bei der Psoriasis: Neue, vor allem innerliche Medikamente kamen und kommen auf den Markt. Sie sind meist für eine dauerhafte Behandlung gedacht. Sie können die Krankheit in Schach halten – ohne Arbeitsausfall, teure Krankenhausauf-enthalte und organisatorische Probleme in Familien heraufzubeschwören. Machen die systemischen Therapien also Klinikaufenthalte für viele Patienten überflüssig? Die Redaktion der Patientenzeitschrift PSOaktuell ist dem nachgegangen und fand heraus, was das Statistische Bundesamt mit Zahlen bestätigt: Seit mehr als zehn Jahren steigt die Zahl der Psoriasis-Patienten in Akut-Kliniken. Dagegen konstatieren Reha-Kliniken rückläufige Zahlen. Beiden Versorgungsformen gleich ist dagegen der zeitliche Druck. "Erscheinungsfreiheit gilt nicht mehr unbedingt als Ziel", ist aus einer der größten Reha-Kliniken zu vernehmen. In der neuen Ausgabe der Zeitschrift wird erklärt, für wen sich der Aufwand eines Klinikaufenthalts dennoch lohnt.

Leser finden zudem Informationen über die ersten "Nachbauten" der teuren Biologics, die jetzt auf den Markt kommen und die Behandlung preiswerter machen sollen. Außerdem gibt es ganz praktische Tipps für Betroffene mit einer Psoriasis an den Händen und Füßen. Mit einem Ausflug in die Genforschung wird auch ein Blick in die Zukunft der Schuppenflechte-Therapie von morgen gewagt.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

Kontakt
K.i.M Info-Service GmbH
Marlis Proksche
Postfach 1260
86635 Wertingen
0 82 72 / 48 85
presse@psoaktuell.com
https://www.psoaktuell.com

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Handyvertrag inkl. Bargeld im Angebot einer Online-Kreditplattform

Handyvertrag inkl. Bargeld im Angebot einer Online-Kreditplattform

Handyvertrag inkl. Bargeld im Angebot einer Online-Kreditplattform

creditsun.de

Berlin, den 29.04.2014: Mit dem Angebot „Bargeld statt Handy“ vertreibt die Plattform www.creditsun.de ab sofort Handyverträge, zu denen keine Handys ausgeliefert werden. Stattdessen wird der Wert des im Vertrag notierten Geräts als Bargeld ausgezahlt.

Das seit 2011 bestehende Kreditportal creditSUN erweitert sein Angebot um ein Nischenprodukt der Kreditwirtschaft. Der Vertrieb eines Handyvertrags, an den eine Bargeldauszahlung gebunden ist, startet Ende April. Die Auszahlungssumme richtet sich nach dem im Vertrag festgeschriebenen Handywarenwert. Der Betrag wird nach Vertragsunterzeichnung statt des Handys ausgezahlt.
Aktuell vertreibt das Portal Handyverträge mit verschiedenen Auszahlungsprämien von 250 EUR bis 420 EUR. Alle Vertragstypen binden über eine Laufzeit von 24 Monaten. Die Monatsrate variiert zwischen 29,99 EUR und 34,95 EUR.

Die Voraussetzungen für die Vertragsunterzeichnung entsprechen den vertragstypischen Pflichten eines Kaufvertrags. Das heißt, der Interessent muss in Deutschland gemeldet und im geschäftsfähigen Alter sein. Die Unterzeichnung eines Handyvertrags erfordert außerdem eine positive Schufa. Dagegen ist ein Einkommensnachweis im Gegensatz zu einer Kreditbewilligung nicht erforderlich.
Carsten Möller, der geschäftsführende Manager der creditSUN, sieht zwei Personengruppen als potentielle Kunden: „Der Handyvertrag mit Auszahlung ist eine gute Option für alle, die einen zusätzlichen Handyvertrag inkl. der SIM Karte benötigen, aber keine Verwendung für ein neues Handy haben, weil – zum Beispiel – bereits ein Gerät im Haushalt vorhanden ist. Weiterhin dürfte das Angebot auch Arbeitslose, Hausfrauen, Azubis oder Studenten interessieren. Denn jeder, der einen kleinen Auszahlungsbetrag ohne Einkommensnachweis sucht, findet nun mit unserem Portal eine zeitnahe und zuverlässige Lösung.“

Unter www.creditsun.de/handyvertrag-mit-auszahlung kann der Online-Antrag für das Angebot ausgefüllt und versendet werden. In der Regel dauert die Vertragsunterzeichnung eine Woche und die Bargeldauszahlung erfolgt binnen zwei Wochen.

Die creditSUN ist ein Portal der in Berlin ansässigen Kanzlei Hegner & Möller GmbH. Seit 1991 ist das Unternehmen deutschlandweit als Finanz- und Immobiliendienstleister tätig.

Die Hegner & Möller GmbH (www.hegner-moeller.de) wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller gegründet. Das in Berlin ansässige Unternehmen bietet Dienstleistungen aus dem Bereich Finanzen und Immobilien.

Im Bereich Finanzen ist das Unternehmen tätig in der:
– Finanzberatung (persönliche, telefonische Beratung, Online Finanzberatung),
– Vermittlung von Privatkrediten und
– Immobilienfinanzierung.

Im Bereich Immobilien bietet das Unternehmen Dienstleistungen zu:
– Immobilienvertrieb (Kauf, Miete, Pacht),
– Immobilienvermarktung,
– Immobilienverwaltung und
– Projektentwicklung/Projektierung.

Das Unternehmen beschäftigt über 25 Mitarbeiter.

Hegner & Möller GmbH
Daniela Grosch
Bornholmer Str. 72
10439 Berlin
030 / 2000 399 22
daniela.grosch@hegner-moeller.de
www.hegner-moeller.de

Hegner
Daniela Grosch
Bornholmer Str. 72
10439 Berlin
030 / 2000 399 22
marketing@creditsun.de
www.creditsun.de

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Indianer kennen keine Furcht – sie haben was dagegen

Indigene Stämme in Brasilien vertrauen seit Jahrhunderten auf natürliche Angsthemmer

Seit Jahrhunderten kennen die Indianer im Brasilianischen Urwald die Lösung für tägliche Ängste. Es ist die Pflanze Catuaba (Juniperus brasiliensis). Dieses Gewächs, wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Indianermut durch Pflanzensaft – jetzt in Kapselform als ShyX http://shyX.cc Ein echter Mutmacher aus der Natur.

Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers und löst Verspannungen und Blockaden. Erst jetzt ist dieses Mittel auch in Europa zu haben – auch ohne Apotheken Rezept!

Wir wirkt ShyX?
ShyX schaltet nicht – wie vielleicht vermutet – die Ängste aus und lädt dazu ein sich gewissenlos zu verhalten; der Zugang ist ein anderer. Die Starre und Unbeweglichkeit, die mit irrationalen Ängsten eingeht wird gelöst, damit man an diesen Ängsten und arbeiten und sich ihnen stellen kann. ShyX unterstützt wie alle natürlichen Mittel (siehe auch Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Akupunktur etc.) somit den Körper dabei Heilungsprozesse einzuleiten und einen natürlichen Zustand wiederherzustellen.

Welche Inhaltsstoffe wirken in ShyX?
Das Geheimnis ist die spezielle Mischung aus natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen und vor allem die äußerst seltene Pflanze Catuaba. Catuaba (Juniperus brasiliensis) wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.

Die spezielle Mischung von ShyX aus aufeinander abgestimmten, natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen, legt die inneren Kräfte des Menschen frei und steigert somit die Lebensqualität. Eine Probepackung kann jederzeit unter: http://shyX.cc angefordert werden. 24 Stunden Infohotline D: +49 (0)176 277 82 373 und Ö: +43 (0)1 235 06 06

Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Erforschung und Produktion von shyX einem natürlichen Entspannungs- und Nahrungsergänzungsmittel, das aus der Pflanze Catuaba besteht. Catuaba (Juniperus brasiliensis) Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.
Radieschen Handels GmbH
Martin Thür
Färbergasse 6-8
8010 Graz
0043/1/2350606

www.shyx.cc

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Der Werbetherapeut
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Rembrandtstraße 23/5
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