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Gesundheit/Medizin

DAK-Gesundheit Kaiserslautern

 

 

Hotline zur Computerspiel-Sucht bei Kindern im Donnersbergkreis

DAK-Gesundheit und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) bieten Eltern am 11. April Beratung zum Thema Gaming an

 

Donnersbergkreis, 02. April 2019. Computerspielen gehört heute fest zum Alltag der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Rund drei Millionen 12- bis 17-Jährige „zocken“ regelmäßig, 465.000 Jugendliche in Deutschland zeigen sogar ein riskantes Spielverhalten. Die Betroffenen fehlen häufiger in der Schule, haben oft emotionale Probleme und geben deutlich mehr Geld für Spiele aus. Das ergab die jüngste Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Doch ab wann wird Computerspielen problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal gespielt werden? Und wie lässt sich bei ersten Anzeichen einer Abhängigkeit gegensteuern? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer Telefon-Hotline. Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten am 11. April zwischen 9 und 15 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Laut der DAK-Studie gelten 15,4 Prozent der Minderjährigen als sogenannte Risiko-Gamer. 3,3 Prozent der Betroffenen erfüllen sogar die Kriterien einer Computerspielabhängigkeit mit Entzugserscheinungen, Kontrollverlusten oder Gefährdungen für sich und andere. Dabei geben einzelne Jugendliche bis zu 1.000 Euro in sechs Monaten für In-Game-Käufe aus. „Als Krankenkasse wollen wir hier ansetzen und unkomplizierte Hilfe und Beratung anbieten“, sagt Dirk Kaulen von der DAK-Gesundheit in Kaiserslautern. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige und geben nötige Hilfestellungen. Denn aus Spaß kann schnell Sucht werden.“

 

Damit das nicht passiert, beantworten die Suchtexperten am 11. April von 9 bis 15 Uhr Fragen rund um das Thema. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

Pressemitteilungen

Zeitwirtschafts- und Einsatzplanungsprozesse effizient und transparent gestalten mit dem Workforce Management System der GFOS

1773 in Breslau gegründet, gehört die DAK-Gesundheit zu Deutschlands größten und traditionsreichsten Krankenkassen. Über 5,7 Millionen Versicherte vertrauen auf das überdurchschnittliche Leistungsspektrum, die hochwertige Versorgung in der Prävention, wie auch im Krankheitsfall sowie den umfassenden Kundenservice der Krankenkasse, die stets dem Motto „Vorausschauen. Für Ihre Gesundheit“ folgt.

Hohe Ansprüche stellte die DAK-Gesundheit auch an die Einführung einer Software für ein elektronisches Zeitwirtschaftssystem mit integrierter regelbasierter Personaleinsatzplanung im Rahmen eines Cloud-Services (Application-Service-Provider – ASP, Software as a Service – SaaS), das die umfangreichen Anforderungen in Bezug auf Arbeitszeit-/ Fehlzeitenmanagement und die Personalsteuerung abdecken soll. Denn die bisherigen in MS Excel programmierten Tabellen und weiteren manuellen Prozesse und Meldeverfahren sollen abgelöst werden: In der Hamburger Zentrale und an weiteren Standorten in ganz Deutschland organisiert das Unternehmen seine mehr als 10.000 Beschäftigte daher zukünftig mit der Zeitwirtschaftslösung der GFOS mbH. Auch die Workflowfunktionen für Genehmigungsverfahren und systemseitige Rückmeldungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Perspektivisch möchte die DAK-Gesundheit in einem zweiten Schritt auch die stundenbezogene Personaleinsatzplanung von GFOS nutzen und damit das aktuelle Planungstool für rund 4.000 Beschäftigte in den Service Centern ablösen.Mit dem Einsatz von gfos.Workforce soll eine umfassende Standardisierung und eine effiziente, transparente Prozessgestaltung der Zeitwirtschafts- und Einsatzplanungsprozesse erreicht werden. Die Datenspeicherung erfolgt in einem gemeinsamen Datenbanksystem, um redundante Datenhaltung zu vermeiden. Dabei gilt es auch das Thema Datensicherheit nicht zu vernachlässigen: Das Hosting des auf den Schutzbedarf abgestimmten sicheren Cloud-Services übernimmt die GFOS. Neben der Bereitstellungder IT-Infrastruktur sowie der sicheren Verwaltung und Speicherung der Daten, wird auch die Software regelmäßig aktualisiert. Betrieb, Wartung und Pflege sämtlicher Komponenten sowie Service und Support des Cloud-Services durch GFOS reduzieren nicht nur den IT-Administrationsaufwand der DAK-Gesundheit, sondern ermöglichen dem Unternehmen auch, sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Seit 1988 am Markt, bietet das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Essen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Workforce Management (Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung etc.), Zutrittskontrolle sowie Manufacturing Execution Systeme (BDE, MDE, Feinplanung, Instandhaltung etc.)

Wir überzeugen durch Leistung.Weltweit setzen mehr als 1.800 Kunden unsere innovative Softwarelösung gfos ein, die bereits in 15 Sprachen übersetzt und in 30 Ländern installiert ist. Über 4.500 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, sprechen für sich. Ob Mittelstand oder Großkonzern, unsere Software visualisiert, kontrolliert und steuert Unternehmensressourcen entlang der Wertschöpfungskette. So bieten wir unseren Kunden optimale Investitionssicherheit. Das Vertrauen unserer Kunden ist zugleich unser Antrieb zu Höchstleistungen. Zuverlässigkeit, Fairness und höchste Qualität führen uns zum gemeinsamen Erfolg. Dafür sorgen unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiter jeden Tag.

Mit uns kann man arbeiten.Seit der Firmengründung hat die GFOS kontinuierlich expandiert und neben dem Hauptsitz in Essen Niederlassungen in Hamburg, Stuttgart und München sowie eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet und zahlreiche internationale Partner fest etabliert. So garantieren wir unseren Kunden exzellenten Service und persönliche Erreichbarkeit.

Produkte, Services, Leistungen: IT – inspired by you. Durch den Einsatz unserer modularen und parametrierbaren Softwarelösung gfos lassen sich Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abdecken und zu einem umfassenden Ressourcen Management ausbauen. In persönlichen Gesprächen und Workshops mit Interessenten und Kunden erarbeiten wir stets das perfekte Paket.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
https://www.gfos.com

Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Elternberatung

 

Praktische Hilfe für Mama und Papa

Elternberatung der DAK-Gesundheit.

 

Kaiserslautern, 16.August 2018. Am Mittwoch, den 05.September 2018 findet in den Räumen DAK-Gesundheit, Grüner Graben 24 in 67655 Kaiserslautern, von 09:00 bis 12:00 die Elternberatung der DAK–Gesundheit statt.

Um Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 0631 – 4140600.

 

Wenn Nachwuchs kommt, gibt es neben der Vorfreude auch viele Fragen und Unsicherheiten. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Kaiserslautern einen besonderen Familien-Service: In der Beratung für werdende und junge Eltern informieren Spezialistinnen für die Zeit von der Geburt bis ins Krabbelalter über alles Wissenswerte. Dieses kostenlose Angebot können Versicherte aller Kassen nutzen.

 

Welche Vorsorgeuntersuchungen sind während der Schwangerschaft wichtig? Wann und wie kann ich Elterngeld beantragen? Wie finde ich eine gute Hebamme? Welche Geburtsklinik ist die richtige? Diese und viele weitere Fragen stellen sich werdende Mütter und Väter. Die Elternberatung der DAK-Gesundheit hilft: Neben der persönlichen Beratung gibt es alle Informationen auch in kostenfreien Broschüren zum Mitnehmen. „In diesem spannenden Lebensabschnitt haben viele Paare Fragen, die selten ein einziger Ansprechpartner beantworten kann. Da setzt unser Angebot an“, sagt Dirk Kaulen, Leiter der DAK-Gesundheit inKaiserslautern. „Durch engen Kontakt zu Frauenärzten, Kliniken, Hebammen und weiteren Gesundheitspartnern können wir ganz praktisch und unbürokratisch unterstützen.“ Ansprechpartnerin für die Elternberatung ist Carina Reis.

 

Tipps für den Alltag mit Baby

Mit der Geburt des Kindes rücken neue Themen in den Vordergrund: „Tipps zur richtigen Pflege und Ernährung des Babys, zu Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen sind besonders gefragt“, so Kaulen. Da sich die DAK-Gesundheit für gute Vorsorge starkmacht, gehören die drei zusätzlichen U-Untersuchungen U10, U11 und J2 zum Paket für Familien dazu. Auch ein Terminerinnerungsservice und die Kindermedizin-Hotline, die Eltern an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr anrufen können, helfen jungen Familien im teils stressigen Alltag. Nicht umsonst hat Focus Money die DAK-Gesundheit im großen Kassenvergleich als beste Krankenkasse für Familien ausgezeichnet. Neben den Gesundheitsthemen bietet die Elternberatung weitergehende Unterstützung: „Einige Mütter und Väter zeigten beispielsweise großes Interesse an altersgerechten Spieltipps für das erste Lebensjahr“, so Kaulen.

 

Die Elternberaterin der DAK-Gesundheit ist im Servicezentrum Kaiserslautern oder unter der Rufnummer: 0631- 4140600 zu erreichen. Viele nützliche Tipps für werdende und frischgebackene Eltern gibt es auch auf der Webseite www.dak.de/elternberatung.

 

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Freiburg hat Rücken – DAK-Gesundheit schaltet Hotline am 12. April 2018

75 Prozent der Arbeitnehmer haben Rückenschmerzen. Jeder Siebte leidet sogar chronisch. Und immer mehr Menschen gehen deshalb ins Krankenhaus. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsreport „Rätsel Rücken“. Grund genug für die DAK-Gesundheit in Freiburg, eine spezielle Telefon-Hotline anzubieten. Was hilft effektiv gegen Rückenschmerzen? Was kann man bei akuten Schmerzen tun? Und welche Rolle spielt Stress bei Rückenleiden? Am 12. April geben DAK-Ärzte individuelle Hinweise und Tipps. Das spezielle Serviceangebot ist von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 erreichbar. Kunden aller Krankenkassen können sich beraten lassen.

 

Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. „Auch in unserer Region sind viele Menschen betroffen. Unsere Telefon-Hotline hilft schnell und unkompliziert. Auch Fragen rund um das wichtige Thema Stress und Rückenleiden beantworten die Ärzte“, erklärt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit Freiburg. „Leistungsdruck im Job und eine schlechte Work-Life-Balance sind nachweislich Risikofaktoren, die zu Rückenschmerzen führen können.“

 

Welche Strategien gibt es gegen den Stress? Sind Hausmittel wie beispielsweise Wärmekissen sinnvoll bei akuten Schmerzen? Und welche Rolle spielt Bewegung für die Rückengesundheit? Diese und andere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 12. April von 8 bis 20 Uhr.

 

Als Reaktion auf die aktuelle Studie bietet die DAK-Gesundheit darüber hinaus ihren Versicherten ein neues onlinebasiertes Rücken-Coaching an. Unter dem Titel Rücken@Fit erhalten Betroffene eine verhaltensorientierte individuelle Hilfe bei akuten und chronischen Rückenschmerzen. Das neue Coaching sowie viele weitere Infos zum Thema Rückengesundheit gibt es im Internet unter: www.dak.de/ruecken

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

DAK-Gesundheit in Freiburg bietet kostenloses Coaching Rücken@Fit an – Neues Online-Programm bei Rückenproblemen

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz: Laut DAK-Gesundheitsreport leidet jeder Vierte in Deutschland aktuell an Rückenschmerzen. Sie sind der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen. Deshalb bietet die Krankenkasse ihren Versicherten in Freiburg ab sofort ein neues digitales Hilfsangebot für Rückenprobleme an. Mit dem Online-Programm Rücken@Fit gibt es eine Möglichkeit, Rückenleiden vorzubeugen und bei ersten Beschwerden auch unter Anleitung selbst aktiv zu werden. Der Rücken-Coach basiert auf künstlicher Intelligenz und tritt in einen direkten Dialog zum Benutzer, der diesen auf Smartphone oder Tablett immer bei sich tragen kann.

 

„Dieses moderne Coaching geht sehr persönlich auf die Rückenprobleme ein und bietet mehr als die meisten anderen Online-Angebote“, sagt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Statt auf allgemeine Übungen setzen wir auf gezielte Anleitung und Wissensvermittlung, die genau zur jeweiligen Schmerzart und zur individuellen Lebenssituation passen.“ Dabei verfolgt der Online-Coach einen ganzheitlichen Behandlungs- und Vorsorgeansatz, der beispielsweise auch Entspannungsübungen zur Stressreduktion beinhaltet. Ziel ist es, eine langfristige und nachhaltige Rückengesundheit für die Teilnehmer zu erreichen.

 

Im Dialog zum gesunderen Rücken

Die Gründe für Rückenschmerzen sind vielfältig: Eine falsche Sitzposition im Büro, zu wenig Bewegung oder auch Stress im Alltag. Hier setzt das Programm Rücken@Fit an. Wer mitmacht, bekommt einen Motivationsschub und lernt im Alltag aktiver und gesünder zu leben. Denn oft muss es nicht gleich die Spritze vom Arzt oder gar eine Operation sein. Damit der Benutzer aber auch am Ball bleibt, erinnert der virtuelle Coach ihn per SMS oder E-Mail an Übungen oder Entspannungseinheiten.

 

Rücken@Fit kann nicht nur mobil, sondern auch am heimischen Computer genutzt werden. Die Daten werden dabei absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben. Betroffene, die am Programm teilnehmen möchten, können sich unter www.dak.de/rueckenfit anmelden.

Gesundheit/Medizin

Social Media Sucht – Eltern-Hotline der DAK-Gesundheit in Karlsruhe

 

Hotline zur Social-Media-Sucht bei Kindern in Karlsruhe

DAK-Gesundheit bietet Eltern am 21. März Beratung zum Thema WhatsApp, Instagram und Co.

 

Karlsruhe, 14. März 2018. Texten, Posten, Selfies mit lustigen Filtern verschicken – Instagram, SnapChat oder WhatsApp sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum mehr wegzudenken. Dies kann jedoch auch zur Sucht werden. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass in Deutschland rund 100.000 Kinder und Jugendliche süchtig nach sozialen Medien sind. Doch ab wann wird Social-Media-Nutzung problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal in sozialen Netzwerken verbracht werden? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer Telefon-Hotline. Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten am 21. März zwischen 10 und 14 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Laut der DAK-Studie „WhatsApp, Instagram und Co. – so süchtig macht Social Media“ zeigen 2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Anzeichen einer Social-Media-Abhängigkeit. Dabei sind Mädchen mit knapp über drei Stunden täglich länger in sozialen Medien online als Jungen. Doch nicht nur das: Auch ein Zusammenhang zwischen der Sucht und Depressionen kann laut Studie ausgemacht werden. „Als Krankenkasse wollen wir hier ansetzen und nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch den Eltern unkomplizierte Hilfe und Beratung anbieten“, sagt Jana Eßbauer von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Social-Media-Sucht umgehen können. Denn das Liken darf nicht zum Leiden werden.“

 

Damit das nicht passiert, beantworten die Suchtexperten am 21. März von 10 bis 14 Uhr Fragen rund um das Thema. Von 16 bis 17 Uhr ist außerdem ein Live-Chat mit Experten und Betroffenen auf www.facebook.com/DAKGesundheit eingerichtet, bei dem unkompliziert Hilfestellungen angeboten werden. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

 

Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

DAK-Gesundheit – Hotline zur Social-Media-Sucht bei Kindern

Texten, Posten, Selfies mit lustigen Filtern verschicken – Instagram, SnapChat oder WhatsApp sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum mehr wegzudenken. Dies kann jedoch auch zur Sucht werden. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass in Deutschland rund 100.000 Kinder und Jugendliche süchtig nach sozialen Medien sind. Doch ab wann wird Social-Media-Nutzung problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal in sozialen Netzwerken verbracht werden? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer Telefon-Hotline. Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten am 21. März zwischen 10 und 14 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Laut der DAK-Studie „WhatsApp, Instagram und Co. – so süchtig macht Social Media“ zeigen 2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Anzeichen einer Social-Media-Abhängigkeit. Dabei sind Mädchen mit knapp über drei Stunden täglich länger in sozialen Medien online als Jungen. Doch nicht nur das: Auch ein Zusammenhang zwischen der Sucht und Depressionen kann laut Studie ausgemacht werden. „Als Krankenkasse wollen wir hier ansetzen und nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch den Eltern unkomplizierte Hilfe und Beratung anbieten“, sagt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Social-Media-Sucht umgehen können. Denn das Liken darf nicht zum Leiden werden.“

 

Damit das nicht passiert, beantworten die Suchtexperten am 21. März von 10 bis 14 Uhr Fragen rund um das Thema. Von 16 bis 17 Uhr ist außerdem ein Live-Chat mit Experten und Betroffenen auf www.facebook.com/DAKGesundheit eingerichtet, bei dem unkompliziert Hilfestellungen angeboten werden. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Vereine/Verbände

Dance-Contest 2018 startet erstmals in Südbaden – Prominente Jury kürt die Sieger

2018 wird das Jahr der tanzbegeisterten Kids in der Region Freiburg/Emmendingen: Jetzt startet die Anmeldung zum diesjährigen Dance-Contest. In der Region sucht die DAK-Gesundheit erstmals Tanzgruppen für diesen Wettbewerb. Sie können sich bis 15. April 2018 mit einem selbstgedrehten Video bewerben. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“ ermitteln Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren mit ihren coolen Moves das beste Team. Nach der Vorauswahl durch eine fachkundige Jury und ein Online-Voting werden sie am 30. Juni vor großem Publikum beim Finale am Stuttgarter Schlossplatz (Kinder- und Jugendfestival) tanzen. Die prominente Jury um den DSDS- und Dance,Dance,Dance-Gewinner Luca Hänni kürt dort die Sieger. Schirmherr des Wettbewerbs ist der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha. Erstmals findet der Dance-Contest bundesweit statt. Mehr dazu unter www.dak-dance.de.

 

Beim Dance-Contest studierten seit 2011 rund 3.300 Gruppen mit mehr als 16.000 Tänzern ihre Show ein. In diesem Jahr unterstützt der Deutsche Tanzsportverband e.V. (DTV) den Wettbewerb. Allein in Baden-Württemberg sind das 295 Vereine mit rund 33.000 Mitgliedern. Der DAK-Wettbewerb steht unter dem Motto „Beweg dein Leben“ und damit ganz im Zeichen der Gesundheit. „Coole Moves zu aktueller Musik – das zieht die Kids an. So bekommen wir unsere Jugend zur gesunden Bewegung“, sagt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit. Der Spaß der Tänzer, die große Begeisterung der Fans und der Zuspruch des Publikums machen den Dance-Contest aus. „Tanzen hält fit, nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern die ganze Familie und bis ins hohe Alter – ein Leben lang“, so Beyer weiter.

 

Sportprofessor lobt Präventionsansatz

Partner des Dance-Contest ist auch Ingo Froböse, Sportprofessor und einer der bekanntesten Präventionsexperten in Deutschland. „Bei Musik steht doch kaum einer still. Tanzen macht fit, trainiert die Koordination und damit auch das Gehirn“, erklärt Froböse. Der aktuelle DAK-Präventionsradar zur Kinder- und Jugendgesundheit zeigt, dass der Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen ein ernstzunehmendes Phänomen ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt als Empfehlung für Heranwachsende an, jeden Tag mindestens 60 Minuten körperlich aktiv zu sein, z. B. Sport zu treiben. Jeden Tag aktiv sind nur 17 Prozent von ihnen und entsprechen damit den Empfehlungen der WHO. 83 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nicht täglich aktiv.

 

Dance-Contest: Kreativität ohne Grenzen

Am Dance-Contest der DAK-Gesundheit können Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren teilnehmen. Teams von zwei bis zu zehn Teilnehmern studieren einen Tanz zu einem Song oder Remix ihrer Wahl ein und drehen einen maximal dreiminütigen Video-Clip. Der Kreativität können die Gruppen beim Tanzstil freien Lauf lassen. Der Film kann entweder unter www.dak-dance.de hochgeladen oder auf USB-Stick eingesendet werden.

 

Zwei Kategorien für mehr Chancengleichheit

Die Gruppen werden in drei Alterskategorien unterteilt antreten. Das sind die Kids (sieben bis elf Jahre), die Young-Teens (bis 16 Jahre) und die Teens (ab 17 Jahre). Die Bewertung der Leistungen erfolgt in zwei Leistungsgruppen: Den Anfängern (Pre-Champs) und den Profis (Champs). Nach dem Einsendeschluss wählt eine Fachjury die Gruppen für die Auftritte aus. Weitere Gruppen qualifizieren sich über ein Online-Voting. Alle Clips werden unter www.dak-dance.de eingestellt.

Jurychef Hanno Liesner achtet auf die Chancengleichheit inklusiver Gruppen, für die besondere Regeln gelten. Liesner ist Leiter von Europas größtem inklusiven Tanz-Ensemble „Funky e.V.“. Infos zum Dance-Contest gibt es unter www.dak-dance.de.

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

DAK-Hotline in Freiburg: Fasten leicht gemacht – Experten informieren am 22. Februar über die richtige Strategie beim Verzicht

Die DAK-Gesundheit in Freiburg bietet am 22. Februar eine Hotline zum Thema Fasten an. Per Telefon beraten Ärzte und geben Tipps, wie in den kommenden Wochen gesund gefastet werden kann. Eine aktuelle Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Mehr als jeder Zweite will in den kommenden Wochen gezielt bestimmte Genussmittel oder Konsumgüter meiden. Die Hotline unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Die Meisten wollen auf Süßigkeiten verzichten, gefolgt von Alkohol, Fleisch und Zigaretten. Jeder Vierte möchte weniger online sein. „Damit der Verzicht erfolgreich umgesetzt werden kann, ist ein möglichst konkretes Ziel wichtig“, rät Rainer Beyer, Chef der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Auch mit Rückschlägen sollte man rechnen, damit die Fastenzeit nicht zur Frustzeit wird.“

 

Doch sind die selbstgesteckten Ziele zu hoch? Was sollte man bei Vorerkrankungen beachten? Gibt es Strategien fürs Durchhalten? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 22. Februar von 8 bis 20 Uhr.

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

DAK-Gesundheit sucht zum neunten Mal die besten Schüler-Plakate gegen Alkoholmissbrauch – Kampagne „bunt statt blau“ startet in Freiburg

Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet die DAK-Gesundheit jetzt offiziell ihre Kampagne „bunt statt blau“ 2018 zur Alkoholprävention im Breisgau. Im neunten Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. Hintergrund: 2016 kamen bundesweit 22.309 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus, 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist die Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen erstmals seit 2012 wieder gestiegen. Experten fordern verstärkte Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens.

 

Alle Schulen in der Region Freiburg/Emmendingen sind eingeladen, das Thema Alkoholmissbrauch im Unterricht zu behandeln und ihre Schüler bis 31. März Plakate dagegen entwerfen zu lassen. Verbunden mit der Kampagne ist die „Aktion Glasklar“, die seit dreizehn Jahren Schüler, Lehrer und Eltern über Alkohol aufklärt. Beim sogenannten Komasaufen gab es 2016 in der Region insgesamt 172 Betroffene und in der Stadt Freiburg und den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sehr unterschiedliche Entwicklungen. „Eine regionale Alkoholprävention ohne erhobenen Zeigefinger bleibt für uns unverzichtbar, um Kindern und Jugendlichen die Gefahren von Alkoholmissbrauch aufzuzeigen. Solche wichtigen Gesundheitsthemen sollten in den Schulalltag einfließen“, sagt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Bei ‚bunt statt blau‘ werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken. Das macht diese Präventionskampagne so besonders.“

 

Schüler bekennen Farbe

Seit 2010 haben bundesweit mehr als 87.000 junge Künstlerinnen und Künstler bunte Plakate gegen das Komasaufen gestaltet, darunter auch viele aus dem Breisgau. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern, Suchtexperten und Künstlern unterstützt. „Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben, exzessives Trinken gehöre zum Feiern dazu. Die Aufklärung über die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums gelingt mit dem Wettbewerb sehr gut“, erklärt Beyer. „Mit ihren bunten Plakaten bekennen die jungen Künstler Farbe. So kommen Schüler und Lehrer bei dem schwierigen Thema Alkoholmissbrauch neu ins Gespräch.“

 

Sonderpreis auf Instagram

Bei dem Plakatwettbewerb gibt es wertvolle Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Außerdem winkt auch 2018 den Schülern, die über die sozialen Netzwerke teilnehmen, ein Instagram-Sonderpreis: Wer ein Bild von seinem Plakat oder ein Video hochlädt, kann neben einem Geldpreis eine Eintrittskarte für die re:publica 2019 in Berlin gewinnen.

 

Einsendeschluss am 31. März

Einsendeschluss für den Wettbewerb 2018 ist der 31. März. Anschließend werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt eine Bundesjury mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und DAK-Vorstand Andreas Storm den Bundesgewinner. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.dak.de/buntstattblau