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Lasten verteilen – Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Röhren und Hebezeuge – Arbeitserleichterung durch technischem Fortschritt – Weiterbildungsveranstaltung mit Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Lasten verteilen - Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Lastenverteilung dank der Seilwinde, seit dem Altertum zum Wasserschöpfen und zur Schachtförderung entstanden Aufzüge für Lasten und Personen. In Rom beförderten Aufzüge Gladiatoren und Tiere in die Arena. Reste eines Speisenaufzugs wurden in Herculaneum gefunden. Aus dem 14.Jahrhundert sind Abbildungen von Vorrichtungen bekannt, mit denen Personen emporgehoben wurden. Leonardo da Vinci skizzierte Aufzüge. Darstellungen in den Arbeiten Agricolas zeigen Ausführungen, wie sie zur Schachtförderung im Bergbau verbreitet waren.

Heute Bequemlichkeit – vielseitiger Nutzen – durch Fortschritt und Entwicklung

In den verschiedenen Industriezweigen, im Bauwesen, in Geschäfts- und Wohnhäusern kamen verstärkt erst im 19. Jahrhundert Aufzüge auf. Allerdings hat in Versailles schon zurzeit Ludwig XV. ein handbetriebener Lift zuverlässig funktioniert. Für geringe Lasten wurden handbetriebene Aufzüge lange bis ins letzte Jahrhundert betrieben, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Aufzug: Idee und Umsetzung

Der Fahrkorb und ein gleichfalls im Fahrstuhlschacht laufendes Gegengewicht hingen an einem über eine Rolle laufenden Seil, das von Hand bewegt wurde. Bremsvorrichtungen sorgten dafür, dass der Fahrkorb am Ziel zum Halten kam. Auch Personen im Fahrkorb konnten sich emporziehen oder hinunterlassen. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass vor Erfindung der Dampfmaschine bei der Schachtförderung und bei Aufzügen Zugtiere oder Wasserräder den Antrieb bestritten. Später lösten Dampfmaschinen den Antrieb ab. Waren allerdings etwa in Fabriken Lasten nur gelegentlich und unregelmäßig zu heben, lohnte sich die Dampfmaschine nicht. Für diese Begebenheiten wurden die Aufzugantriebe mit den in den Fabrikhallen durchlaufenden Transmissionswellen gekuppelt, berichtet Jens Hahn. „Das waren keine glücklichen Lösungen, aber kostengünstig und funktionierte. Für den Wechsel aufwärts / abwärts benötigte wurden Umschaltgetriebe benötigt“, verdeutlicht Jens Hahn.

Hydraulischer Antrieb bringt Sicherheit und Zuverlässigkeit

Ab 1846 stattete William George Armstrong Aufzüge unter Anwendung von erfundenem Druckwasserspeicher – hydraulischer Akkumulator – mit hydraulischem Antrieb aus. Dieser Antrieb arbeitete zuverlässig und sicher, dass er auch zur Personenbeförderung zugelassen werden konnte. Überzeugendes Beispiel waren die zu den unteren Plattformen des Eiffelturms führenden hydraulischen Aufzüge (1889).

Elektromotoren brachten den Durchbruch

Elektromotoren schufen die Voraussetzung für vielseitig und wirtschaftlich eingesetzte Aufzüge. Den ersten elektrisch betriebenen Personenaufzug zeigte Werner Siemens 1880 auf einer Industrieausstellung in Mannheim. Werner Siemens elektrisch betriebener Personenaufzug trug Besucher auf eine 20 Meter hohe Aussichtsform, das war spektakulär und damit überzeugend, meint Jens Hahn.

Maschinenbau Hahn baut Elevatoren für Schüttgüter

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Herstellung von kompletten Konstruktionen im Bereich Elevatoren, sowie einzelnen Komponenten nach Vorgaben und / oder eigener Planung. „Der Elevator, auch Becherwerk genannt, ist eine vertikal laufende, energiegünstige Förderanlage für Schüttgut. Die Anlage besteht aus dem Elevatorfuß, Elevatorkopf und den Elevatorschächten, in denen der Fördergurt läuft. Ein Getriebemotor treibt den Fördergurt an. Dieser rotiert kontinuierlich um die Umlenk- und Antriebstrommel. An diesem Gurt sind Schöpfbecher befestigt, die das Schüttgut befördern.

Elevatoren: Fördertechnik für Schüttgüter

Jens Hahn erläutert, dass das Schüttgut mit dem Elevator an einem im Elevatorfuß integriertem Einlauf zugeführt und dort von den Bechern aufgenommen wird. Die Becher fahren den Weg über die Elevatorschächte nach oben zum Elevatorkopf. Dort angekommen wird das Schüttgut aus den Bechern durch die Zentrifugalkraft über einen Auswurfschacht ausgeworfen. Die leeren Becher fahren den Weg über den zweiten Elevatorschacht nach unten und kommen am Elevatorfuß an. „Die Bewegung der unterschiedlichen Güter funktioniert durch die passende Lösung des Elevators. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Kompletten Förderanlagen für Schüttgüter wie: Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte können passgenau konstruiert und angefertigt werden“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Jens Hahn
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Die Dampfmaschine ermöglicht Mobilität ohne Pferde

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Die Erfindung des Rades zieht eine Revolution für Transport, Fortbewegung und Beförderung nach sich

Die Dampfmaschine ermöglicht Mobilität ohne Pferde

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg Niedersachsen

Der Wunsch nach Mobilität zählt zu den Urbedürfnissen der Menschheit.
Technik, Handwerk, Industrie ist diesem Bestreben gewidmet. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt komplette Fördertechnikanlagen für Schüttgüter. Die Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie und Umschlagsbetriebe benötigen Lösungen für die unterschiedlichen Materialien. Trogkettenförderer, Förderschnecken, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwagen, Blasrohranlagen und ATX Schutzanlagen werden von der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gefertigt. Jens Hahn, Technischer Leiter Schweißaufsicht erläutert, dass der Wirtschaftszweig der Fördertechnik dank dem Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik eine steigende Bedeutung erfährt. „Das Urbedürfnis die Mobilität hat die technologische Entwicklung motiviert und durch kreative Ideen, Versuchen und die ständige Fortentwicklung ist der moderne technologische Stand erreicht worden. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe sind neue Wirkprinzipien und damit neue Konstruktionen möglich geworden. Maschinenbau Hahn bringt die Güter in Bewegung bis hin zu individuell erarbeiteten Lösungen ohne Stillstand in der Weiterentwicklung und mit hohem Qualitätsstandart“, erläutert Jens Hahn, Technischer Leiter der Schweißaufsicht. Für den Maschinenbau ist die Entwicklungsgeschichte der Mobilität ein Grundfundament für die industrielle Entwicklung in Deutschland. Deutschland genießt weltweit den Ruf der Mobilität als Automobilland. Das Auto als Sinnbild und Verkaufsschlager des sogenannten Wirtschaftswunders, Deutschland gestaltet Mobilität und bewegt Güter.

Ross und Wagen – technologischer Fortschritt durch die Dampfmaschine

Geschirr, Sattel und Steigbügel ermöglichten es, bequemer zu reiten, tierische Zug- und Tragkräfte besser auszunutzen. Jens Hahn erläutert, dass nach der Erfindung des Rades Transport- und Fortbewegungsmittel geschaffen wurden. Diese genügten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts den meisten Anforderungen. „Die große Veränderung entstand durch die Dampfmaschine. Der Hunger nach weitreichender und einfacherer Mobilität forderte weiteren technologischen Fortschritt, der Verbrennungsmotor wurde entwickelt und eingesetzt. Dieser leitete zum Schienen- und zum modernen Straßenverkehr über“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Wagen ohne Pferde haben schon die Gemüter seit der Antike bewegt. „Versuche, tierische durch menschliche Muskelkraft zu ersetzen oder Landfahrzeuge vom Wind treiben zu lassen, brachten auf Dauer keinen Erfolg. Die Kraft des Dampfes sollte genutzt werden. Es gab viele Vorschläge dazu. Der erste funktionsfähige Dampfwagen wurde von dem französischen Artillerieoffizier Nikolaus Joseph Cugnot gebaut und sollte Geschütze ziehen“, so Jens Hahn.

Vor Zweirädern machte der Dampfbetrieb nicht halt. „Mehrere Modelle, deren Kessel mithilfe flüssiger Brennstoffe geheizt wurden, suchten Kunden zu gewinnen. Der Dampfwagen blieb bis nach 1900 in Betrieb. Sogar an den ersten Automobilrennen waren sie noch beteiligt und schnitten dabei nicht mal schlecht ab“, erläutert Jens Hahn anerkennend.

Dampfmaschine als Antrieb – Träume werden verwirklicht

Damit war der Traum Wirklichkeit geworden. Große Güterströme über große Entfernungen konnten von A nach B fließen. Durch diese technologischen Möglichkeiten der Dampfmaschine erfüllte sich der uralte Wunsch der Menschheit: Durch Reisen die Welt zu erkunden, bequem und mit Geschwindigkeit, geeignet für die Alltäglichkeit und zum Wiederholen. Jens Hahn erläutert: „Schiffe, die nicht mehr auf Ruder oder den Wind angewiesen waren, fanden Fahrrinnen und Kurse auf Flüssen, Seen und Meeren. Unternehmen und Menschen ließen Produktionsstätte und Reiseziele zeitlich näher zusammenrücken. Der alte Wunschtraum des Fliegens erfüllte sich zuletzt. Die Luftfahrt trat als überlegener Partner an die Seite des Verkehrs zu Lande und zu Wasser. Der Vogelflug galt als Vorbild der Luftfahrt, aber für die Raumfahrt bestand kein Vorläufer aus der Natur. Die Raumfahrt entsprang der Fantasie und dem Erkenntnisdrang des Menschen.

Neue Herausforderungen an die Umwelt – Ressourcenschutz

Diese „Alltäglichkeit“ hat leider zu erheblichen Beeinträchtigungen der Umwelt geführt. Neu ist diese Wechselwirkung nicht, gibt Jens Hahn zu bedenken. Studien haben ergeben, dass in der Antike der Raubbau an den Wäldern zu teilweise irreversiblen Verkarstungen ganzer Regionen geführt hat. Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen und im Einklang der Natur werden in Deutschland dank Gesetze und Vorschriften geregelt und umgesetzt. Für Unternehmen, Gesellschaft und Politik gilt es den neuen Generationen eine lebenswerte Welt zur Verwirklichung neuer Träume zu hinterlassen, bedankt sich Jens Hahn bei den Teilnehmern der Diskussionsrunde.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Deutschland: Industrialisierung – Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger – Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen – Eisenbahn – Flugzeuge – Turbinen – Automobile – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung - Eisenhunger und Stahl

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Der Eisenhunger in der Industrialisierung nimmt Ausmaße an

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. „Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung – Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

„Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend“, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Deutschland: Industrialisierung, Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen Eisenbahn Flugzeuge Turbinen Automobile von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung, Eisenhunger und Stahl

(NL/4899740972) Die Welt wird stählern, die Industrialisierung verändert das Leben und die Gesellschaft. Der Eisenhunger zur Industrialisierung nimmt gewaltige Ausmaße an. Veränderungen durch Dampfmaschinen, Entwicklung und Entstehung von Eisenbahnen, Flugzeugen, Turbinen, Automobilen.

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Die Maschinenbau Hahn GmbH wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Anfangs lag der Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Jahre folgten die Schwerpunkte im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Wirtschaft: Neue Bauwerke und der Triumph des Stahls

Der Triumph des Stahls revolutioniert die Bauwirtschaft – von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte aus Stuttgart – The Grounds Real Estate AG

Wirtschaft: Neue Bauwerke und der Triumph des Stahls

Neue Bauwerke – der Triumph des Stahls, Wandel und Geschichte, von Eric Mozanowski.

Der Eiffelturm – das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851.

Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm. Eric Mozanowski Immobilienexperte, Autor „Investition in Denkmale“ und Vorstandsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG sieht in dem Triumph des Stahls eine Neuaufteilung der Bauwirtschaft mit innovativen Lösungen für die Anforderungen. Der Stahl machte möglich, was bis dahin nicht denkbar und umsetzbar war. Ein vergleichbarer revolutionärer Fortschritt ist mit der Digitalisierung und der Möglichkeit der Industrie 4.0 im Handwerk und der Bauwirtschaft heute erkennbar. Die Stadtplanung musste den neuen Herausforderungen angepasst und zugeschnitten werden. Als Meilenstein gilt die Nutzung der Dampfmaschine, die zahlreiche Veränderungen und fast allen Lebensbereichen nach sich zog.

Herausforderungen durch die Nutzung Dampfmaschinen als Schlüssel für Neuerfindungen mit Ideenreichtum

Die Weltausstellung 1851 selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft wurde dadurch beflügelt. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Neue Aufgaben erforderten Lösungen, für die es noch keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen. Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Die industrielle Revolution erforderte die Bewegung von großen Menschenmassen und konzentrierte die Bündelung von Arbeitskräften in den aufblühenden Industriezentren. Die Herausforderungen für den Städtebau waren neu und traten erstmals in dieser Art und Weise auf. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs durch den Arbeiterbedarf und der Entstehung von Industriebauten. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Der Triumph des Stahls zog eine Kettenreaktion in der Bauwirtschaft und dem Städtebau nach sich.

Wirtschaftswunder Stahl – Anforderungen an Städte entstehen neu

Eric Mozanowski erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel und Arbeitsviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Zudem entstanden Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen und die dazugehörige Infrastruktur. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung von Monopolen, ein gesellschaftlicher Wandel war eine weitere Kettenreaktion des Wirtschaftswunders. Unter dem Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen zunehmend an Bedeutung. Die Rüstungsindustrie und im Besonderen der Marine entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Aufgaben stellten. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige in erster Linie die Eigenschaft des Werkstoffs Stahl bzw. Eisen zu verdanken waren. Eine eindrucksvolle Entwicklung, deren heute noch erhaltenen Bauwerke Zeugnis geben und die Geschichte mit der Kettenreaktion lebendig halten.

Welche Kettenreaktion das digitale Wirtschaftswunder in Bezug auf die Landschaft, Gesellschaft und den damit verbundenen Fortschritt für alle Lebensbereiche bringen wird, wird spannend verfolgt, so Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Kurfürstendamm 92
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Industrialisierung: Dampfmaschinen – Wurzeln im Maschinenbau

Die Entwicklung Maschinenbau ist eng mit dem Einzug der Dampfmaschine verbunden – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems

Industrialisierung: Dampfmaschinen - Wurzeln im Maschinenbau

Mischbehälter – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG / Papenburg an der Ems

Die Dampfmaschine überzeugt durch Leistung und Wirtschaftlichkeit: keine Ermüdungserscheinung ein Wunder, die industrielle Revolution begann – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems.

Die Digitalisierung gilt als die Industrialisierung der Moderne. Industrie 4.0 und das digitale Wirtschaftswunder stellen den Maschinenbau erneut vor Herausforderungen, wie die Industrialisierung zu Einführung der Dampfmaschinen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie des Konstruktionsbaus spezialisiert. Das Maschinenbauunternehmen ist mit knapp 65 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind seit über fünfunddreißig Jahren am Markt vertreten. Wandel und technologischer Fortschritt ermöglichen neue Lösungen und Umsetzungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Jens Hahn, Technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn erläutert aktuelle Projekte zum Thema Fördertechnik und Anlagenbau. 3D Techniken sind mittlerweile unabdingbar bei der Konstruktion und Planung zur Entwicklung von beispielsweise Förderschnecken, Waagen, Big-Bag Stationen, Zellenradschleusen, Elevatoren, Tanks und Austragsvorrichtungen verbunden. Die Möglichkeiten der neuen Techniken ermöglichen das Leistungsspektrum im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau und der Stahlbaukonstruktion weiter auszubauen.

Maschinenbau und Dampfmaschine

Der Maschinenbau ist elementar mit der Entwicklung, dem Einzug der Dampfmaschine verbunden. England war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Bau von Dampfmaschinen führend. Der erste eigenständige Dampfmaschinenbau in Deutschland entwickelte sich um 1850. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die hohen Betriebskosten für Dampfmaschinen dafür sorgten, dass die Frühphase der europäischen Industrialisierung bis etwa 1830 verhindert wurde. „Der Zechentiefbau zählt zum Durchbruch. Aufgrund verbesserter Fördereinrichtungen konnte mithilfe hochentwickelter Dampfmaschinen der Abbau von Kohle gesteigert werden, die Kohlenpreise sanken und damit die Betriebskosten für die Dampfmaschinen. Allmählich löste die Dampfmaschine, das Wasserrad und weitere Antriebsmittel ab. Die Dampfmaschine galt als eine ewige Quelle mechanischer Kraft. War zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzbar ohne Ermüdungserscheinungen“, erläutert Jens Hahn begeistert den technologischen Fortschritt.

Hohe Leistungen und Wirtschaftlichkeit

Durch die Verwendung von Gusseisen an Stelle von Holz, vielfältige konstruktive Veränderungen, Ersatz der Ventile durch Schieber, Mehrfachexpansion des Dampfes und die Anwendung höherer Drücke sollten die Leistung und Wirtschaftlichkeit für die Dampfmaschine in Deutschland gesteigert werden. Sofort wurde erkannt, dass die Dampfmaschine mit ihrer unendlichen Kraftreserve eine Steigerung der Produktivität in vielen Bereichen ermöglichte. Damit war der Grundstein des heutigen Maschinenbaus gelegt. Eine rasante Industrialisierung vollzog sich durch Europa, den USA und später weltweit, tausende Fabriken entstanden.

Weiterentwicklung und der Einsatz von verbesserten Dampfmaschinen auf Schiffen und der Bau der Dampfeisenbahn schufen nebenbei neue Verkehrsstrukturen und damit Möglichkeiten der Ausbreitung. Jens Hahn erläutert, dass die Standortsunabhängigkeit der Dampfmaschine am Anfang besonders den Baumwollspinnereien und Tuchwebereien zugutekam. Leistungsfähige Wasserkraft war bis dahin begrenzt, dem konnte entgegengewirkt werden, die Industrie erlebte einen bis dahin ungekannten boom.

Dampfmaschine als Antriebstechnik

Die technische Entwicklung durch die Dampfmaschine als Antriebstechnik ermöglicht schnelle und effektive Produktionstechniken. „Diese Techniken verschlangen Unmengen an Rohstoffen und Energien. Ein schneller Ausbau der Infrastruktur wie das Eisenbahnnetz war erforderlich. Das wiederum förderte den Maschinenbau, die Roheisen- und Stahlproduktion und die Metallverarbeitungsindustrie zu Höchstleistungen. Um dem wachsenden Bedarf nachzukommen war stetige Optimierung und Weiterentwicklung in allen Techniken wie z. B. das Stanzen nötig“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe braucht Maschinen zur Metallverarbeitung und Blechbearbeitung – Maschinenbau Industrie 4.0

Im Maschinenbau liegt der Grundstein in der Industriellen Revolution, die mit unzähligen technischen Entwicklungen und Erfindungen die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe bereichert. Beste Qualität, hohe Präzision und schnelle Bearbeitungsprozesse werden durch heutige Laserschneidanlagen, Abkantpressen, Kombimaschinen oder reinen Stanzmaschinen erreicht. Stillstand kann es nicht geben – gefordert wird Qualität, Kompetenz und Service. Das bedeutet Lösungen für neue Aufgaben zu entwickeln. Der Maschinenbau steht den Herausforderungen Industrie 4.0 und der industriellen Revolution des digitalen Wirtschaftswunders – offen, flexibel und positiv gegenüber.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
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26871 Papenburg
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office@maschinenbau-hahn.de
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Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Wandel von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion – Dampfmaschinen führen zum Wandel in der Architektur – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur – The Grounds Real Estate AG, Berlin

Autor und Immobilienexperte Eric Mozanowski gilt als Kenner der Denkmalszene. Aufsichtsratsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht in regelmäßigen Veröffentlichungen die Wichtigkeit der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes. Über Jahrhunderte ist die Menschheit leider größtenteils sorglos mit den Zeugnissen umgegangen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der geschichtlichen Zeugnisse unter dem Motto „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“ erkannt und der Grundstein für die staatliche Denkmalpflege gelegt, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Neue Anforderungen: Industrialisierung unter Dampf

Die Industrielandschaft in Deutschland um 1800 steht architektonisch vor einem Umbruch. Durch den Vormarsch der Dampfmaschinen wird die Industriearchitektur neu gestaltet und geprägt. Dampfmaschinen erleichtern die Arbeit. „Großer Vorteil, sie leiden nicht unter Ermüdungserscheinungen wie die Arbeiter. Zum ersten Mal besaß die Menschheit mit der Dampfmaschine eine Quelle mechanischer Kraft, die anders als Wasser-, Wind- und Muskelkraft standort-, wetter- und ermüdungsunabhängig war. Durch die Dampfmaschine ergaben sich bis dahin unvorstellbar neue Möglichkeiten für einen Wirtschaftsaufschwung, der für die Wirtschaft noch nicht dagewesen war. Die Dampfmaschine fand ihren Platz in Industriebetrieben, aber auch in der Landwirtschaft und weiteren Lebensbereichen“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Frühphase der Industrialisierung. Diese Entwicklung nahm Einfluss in die Art und Weise des Baustils.

Industriearchitektur entsteht – erste Bauten erinnern an Kirchen

Die ersten Bauaufgaben musste für die Industriearchitektur erfunden werden. Bis dato hatte es diese Aufgabe nicht gegeben. Wie sollten neue Bauten für die Anforderungen entwickelt werden? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Unterbringung der neuen Kraftaggregate der Dampfmaschinen eines der wichtigsten Aufgaben war. Es gab keine Architektur dazu. Somit glichen die ersten Maschinenhäuser in der vorindustriellen Bautradition eher bekannten Gebäuden, wie Kirchen oder Hallen. Themen wie Produktionsabläufe waren nicht bekannt, die Maschinen und Aggregate waren wertvoll und benötigten Schutz vor Witterungsbedingungen.

Die Großräumigkeit und die Wetteranfälligkeit der teuren Maschinen erzwang teilweise die Übernahme von Bauformen, die nichts mit Produktionsabläufen zu tun hatten. Das Dampfmaschinenhaus der Saline Königsborn bei Unna besitzt unverkennbar die Baugestalt einer kleinen Dorfkirche mit Turm, Hauptschiff und Querschiff. Eine Kuriosität scheint dieses Abbild zu sein, war aber in Wirklichkeit die geschickte Ausnutzung einer traditionellen Gestalt für einen neuen Zweck, gibt Eric Mozanowski voller Anerkennung zu bedenken. Zu Beginn war dies Ausdruck des Repräsentationsbedürfnis einzelner Industrieller und als Zeichen für den Wandel der Zeit. Die städtebauliche Entwicklung wurde durch die Industriearchitektur entscheidend beeinflusst. Bis dahin gekannte Produktionsverfahren erfuhren einen grundlegenden Wandel. Lösungen für Hüttenwerke, Großbauten wie Schornsteine, Hochöfen, Silos, Tanks, Rohstoffgewinnung, Fertigung, Lagerhallen und Fördertürme mussten durch neue Orientierung der Architektur erfunden werden.

Von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion zum frei stehenden Aggregat

Für den Wandel der Zeit zur Industriearchitektur lieferte der Bauhausstil eine Quelle an Inspirationen. Neue Baumaterialien wie Stahlbeton, die Skelettbauweise und vorgefertigte Bauteile brachten die Industriearchitektur zu neuen Ausdrucksformen. Am Beispiel des Zechentiefbaus kann verdeutlicht werden, wie durch den Einsatz der Dampfmaschine ein unfassbarer Wandel stattfand, erläutert Eric Mozanowski. Die Fördergerüste der Zechen im 19. Jahrhundert erfolgten nach denselben bautechnischen Entwicklungen wie die der Maschinenhallen. Der Zechentiefbau ist durch leistungsfähige Wasserpumpen und stärkere Fördermaschinen möglich geworden und verlangte zunächst die Abkehr von Holzgerüst und Hinwendung zu stabileren Widerlagern für die Seilscheiben.

Das Schachtgebäude „Apfelbaumer Zug“ zeigt, wie unter Anklang an traditionelle Bauformen und Technik das Problem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelöst wurde. Schwere Eichenholzgerüste und Plattformen im Inneren reichten zunächst aus, die Förderlasten zu tragen. Doch technische Problemlösungen mussten her, da immer größere Tiefen und die Vergrößerung der Förderkörbe erreicht wurden. Eine neue Zeit. Der Klinkerbau des „Kraftwerks Klingenberg“ in Berlin-Lichtenberg gilt als sachliche, zweckmäßige Architektur mit ausdrucksstarken Details, das einen neuen Maßstab für Großkraftwerke in den 1920er-Jahre setzte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägen Pfeilerfassaden die Industriearchitektur.

Fazit: Faszinierend und reizvoll wirken alte Gemäuer – „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“

Dank neuer Technik und ständiger Weiterentwicklung entstehen durch technologischem Fortschritt neue Möglichkeiten, um Wettbewerb, Wirtschaftlichkeit mit den technologischen Fortschritt zu vereinen. Würden alle Zeugen der Industriegeschichte Deutschland aufgereiht, wäre dies viele Kilometer lang: Fördertürme, Werkstätte, Fabrikhallen, Gasometer, Kraftwerke. Beispiele für moderne Industriearchitektur mit dem baulichen und architektonischen Wandel sind deutschlandweit zu finden. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass leider ein Großteil der ersten Industriebauten zerstört wurde. Damit geraten die Aufgaben des Denkmalschutzes in den Fokus. Das Lernen aus der Architekturgeschichte ist nötig, um die Zukunft baulich neu zu gestalten. Die Digitalisierung führt zum digitalen Wirtschaftswunder und hat neue Herausforderungen an die Baukultur und Architektur.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Klappern gehört zum Handwerk – Geschichte, die begeistert: Es klappert die Mühle am rauschenden Bach bis dahin, ein langer Weg Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik aus Papenburg in Nieders

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

(NL/3735897028) Die Methode der Mühle spiegelt sich in vielen technischen Abläufen von Maschinenbau und Fertigungstechnik wieder. Welche Verbindung von der Methode des Mahlens zu den modernsten Technologien hat bis heute bestand? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik in Papenburg kurz zum Unternehmen: Von der Reparatur bis zur Anfertigung von Neuteilen, Konstruktion von Werkstücken und Anlagenteilen bietet Hahn Fertigungstechnik als Partner mit Schwerpunkt Zerspanungstechnik Lösungen an. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Beratungs- und Lösungskonzepte sowie hohes Qualitätsverständnis geben die Möglichkeit, dem technologischen Anspruch gerecht zu werden. Flexibilität, Kompetenz und Qualität gehören zum Werteverständnis des Familienunternehmens. Im stetigen Fortschritt zählen die Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen auch in heutigen Weiterentwicklungen zu den Kernkompetenzen.

Niedersachsen das Mühlenkulturland: Die Hochkultur der Getreidemühlen gehört zwar der Vergangenheit an, hat sich bis ins Heute weiterentwickelt. Heute prägen Windräder und Windparkanlagen das Landschaftsbild. Die Mühlengeschichte ist dank vieler restaurierter und denkmalgeschützter Mühlen sicht- und erlebbar, erläutert Norbert Hahn. In Papenburg an der Ems stehen zwei historisch wertvolle Mühlen: Die Bockwindmühle, die älteste Mühle im Emsland und die mit besonderer technischer Raffinesse ausgestattete Meyers Mühle, die besichtigt werden kann. Die Erfindung des Mahlens und der ersten Mühle geht ins alte Ägypten zurück.

Die Mühle ein langer Weg, vom Korn zum Brot

Die Mühle sicherte den Menschen ihr tägliches Brot. Mühlen prägten einst das niedersächsische Landschaftsbild. Wie, wann und wo entstand die Idee der Mühle, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer in den eigenen Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Hunger und Durst, begleiten die Menschen seit Entstehung der Menschheit. Vor 7000 Jahren machte sich der Mensch die Methode des Zermahlens von Körnern zwischen zwei Steinen zu Eigen. Erforscht ist, dass ägyptische Sklaven schwere Mühlsteine über die Körner bewegten, die bereits vorher von Männern mit mannhohen Stößen in steinernen Mörsern zerstampft worden waren. Im nächsten Schritt haben Sieberinnen die Kleie ausgesiebt, die an das Vieh verfuttert wurde. Es folgt unter schwerster Anstrengung weitere Mahlvorgänge und dem Aussieben. Die einfachen Handmühlen waren schon den Etruskern um 600 v. Chr. bekannt und sind vermutlich weitaus älter. Das Vermahlen des Korns war eine zeit- und kräfteraubende Arbeit. Mit dem Reibstein oder der Reibschüssel haben die römischen Legionäre ihr Korn gemahlen, damit sie auf ihren Eroberungszügen nicht verhungerten. Ihr technischer Fortschritt war einbaut: Die Reibschüsseln bestanden aus Ton, in dem Quarzsplitter eingebacken waren, damit brach das Korn leichter auf. Ein weiterer technischer Fortschritt war schon der Stampfmörser, Anke genannt.

Die Handmühle Vorläufer der ersten Mühle

Das Prinzip Bodenstein und Läuferstein entwickelte sich früh: Ein waagerechter Mahlstein dreht sich um eine senkrechte Achse über einen Unterstein. Oben am Mahlstein war ein senkrecht herausragender Griff befestigt, mit dem der Stein gedreht wurde. Aus dieser Handmühle entwickelte sich die sog. Mola Machinara. Die Konstruktion ist aus Pompeji bekannt. Diese sog. Glockenmühle bestand aus einem oberen Stein, der nach oben und unten wie ein Hohlkegel gearbeitet war. Er fasste über einen unteren stumpfen Zylinder; eine verstellbare Holzachse ermöglichte Grob- und Feineinstellungen. Derartige Mühlen waren über 2 m hoch und wogen mehrere hundert Pfund. Sie wurden mit Eseln, Pferden oder eben Sklaven in Gang gehalten. Die Betriebskosten einer Mühle mit Sklaven nicht höher als mit Eseln. Was für eine Zeit, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik.

Natürlicher Antrieb: Wind und Wasser

Der Antrieb der Mühlsteine war bis zur Nutzung des natürlichen Antriebs von der Muskelkraft von Mensch und Tier abhängig. Damit galt, immer im Kreis um den Mühlstein herum, eine Stange vor sich her drücken und damit den Läuferstein in Bewegung setzen. Die Nutzung des Windes und Wassers brachten eine technologische Revolution. Vor 3000 Jahren gab es die ersten Windmühlen in Asien und Ägypten. Vor ca. 1000 Jahren entstanden in Griechenland die ersten Mühlen angetrieben von Wasserschöpfrädern. Berufsmüller gab es schon um 1500 v. Chr. in Ägypten. Erst als die Drehmühle aufkam, lohnte sich das Gewerbe des Müllers. Die Mühle galt als die wichtigste Maschine der Menschen, bis die Erfindung der Dampfmaschine und der Verbrennungs- und Elektromotor die Kräfte der Natur ersetzten. Vor 140 Jahren wurden etwa 70.000 Getreidemühlen in Deutschland aktiv betrieben. Große und schnelle Maschinen, die nicht auf Wind- und Wasserkraft angewiesen sind, erledigen heute die Arbeit des Müllers. Die damalige Mühlenlandschaft ist von den modernen Mühlen, den Windrädern abgelöst worden und prägt ein neues Landschaftsbild.

Norbert Hahn betont, dass die Methode und Technik des Mühlenantriebs heute in vielfältigen Branchen eine elementare Rolle spielt. Zum Kundenstamm der Hahn Fertigungstechnik zählen unterschiedliche Mühlenwerke, Futtermittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Bergwerke, die im Unternehmensablauf die Technik und Methode der Mühlen einsetzen.

Fazit: Weiterbildung und Zertifizierung zählt zum Qualitätsmanagement in allen Fertigungsbereichen.

Nicht nur der Erwerb von Zertifikaten, sondern gelebte Qualität durch das Know-how und Engagement der Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungen, zählt. Zerspanungstechnik bedeutet, dass verschiedene Prozesse nahtlos ineinander übergreifen müssen. Damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt, ist das Verständnis für die Zusammenhänge Voraussetzung. Qualität und Hochwertigkeit vor dem eigenen Handwerk sind damit Grundvoraussetzung bis zur pünktlichen Auslieferung. Qualitätskontrollen finden automatisch und durchgängig in dem gesamten Fertigungsprozess statt, weist Norbert Hahn auf die Unternehmensphilosophie der Hahn Fertigungstechnik GmbH hin.

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Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Klappern gehört zum Handwerk – Geschichte, die begeistert – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH/Papenburg

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Fertigungsverfahren – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

Die Methode der Mühle spiegelt sich in vielen technischen Abläufen von Maschinenbau und Fertigungstechnik wieder. Welche Verbindung von der Methode des Mahlens zu den modernsten Technologien hat bis heute bestand? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik in Papenburg kurz zum Unternehmen: „Von der Reparatur bis zur Anfertigung von Neuteilen, Konstruktion von Werkstücken und Anlagenteilen bietet Hahn Fertigungstechnik als Partner mit Schwerpunkt Zerspanungstechnik Lösungen an. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Beratungs- und Lösungskonzepte sowie hohes Qualitätsverständnis geben die Möglichkeit, dem technologischen Anspruch gerecht zu werden. Flexibilität, Kompetenz und Qualität gehören zum Werteverständnis des Familienunternehmens. Im stetigen Fortschritt zählen die Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen auch in heutigen Weiterentwicklungen zu den Kernkompetenzen.“

Niedersachsen das Mühlenkulturland: Die Hochkultur der Getreidemühlen gehört zwar der Vergangenheit an, hat sich bis ins Heute weiterentwickelt. Heute prägen Windräder und Windparkanlagen das Landschaftsbild. Die Mühlengeschichte ist dank vieler restaurierter und denkmalgeschützter Mühlen sicht- und erlebbar, erläutert Norbert Hahn. In Papenburg an der Ems stehen zwei historisch wertvolle Mühlen: Die Bockwindmühle, die älteste Mühle im Emsland und die mit besonderer technischer Raffinesse ausgestattete Meyers Mühle, die besichtigt werden kann. Die Erfindung des Mahlens und der ersten Mühle geht ins alte Ägypten zurück.

Die Mühle – ein langer Weg, vom Korn zum Brot

Die Mühle sicherte den Menschen ihr tägliches Brot. Mühlen prägten einst das niedersächsische Landschaftsbild. Wie, wann und wo entstand die Idee der Mühle, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer in den eigenen Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Hunger und Durst, begleiten die Menschen seit Entstehung der Menschheit. Vor 7000 Jahren machte sich der Mensch die Methode des Zermahlens von Körnern zwischen zwei Steinen zu Eigen. Erforscht ist, dass ägyptische Sklaven schwere Mühlsteine über die Körner bewegten, die bereits vorher von Männern mit mannhohen Stößen in steinernen Mörsern zerstampft worden waren. Im nächsten Schritt haben Sieberinnen die Kleie ausgesiebt, die an das Vieh verfuttert wurde. Es folgt unter schwerster Anstrengung weitere Mahlvorgänge und dem Aussieben. Die einfachen Handmühlen waren schon den Etruskern um 600 v. Chr. bekannt und sind vermutlich weitaus älter. Das Vermahlen des Korns war eine zeit- und kräfteraubende Arbeit. Mit dem Reibstein oder der Reibschüssel haben die römischen Legionäre ihr Korn gemahlen, damit sie auf ihren Eroberungszügen nicht verhungerten. Ihr technischer Fortschritt war einbaut: Die Reibschüsseln bestanden aus Ton, in dem Quarzsplitter eingebacken waren, damit brach das Korn leichter auf. Ein weiterer technischer Fortschritt war schon der Stampfmörser, „Anke“ genannt.

Die Handmühle – Vorläufer der ersten Mühle

Das Prinzip Bodenstein und Läuferstein entwickelte sich früh: Ein waagerechter Mahlstein dreht sich um eine senkrechte Achse über einen Unterstein. Oben am Mahlstein war ein senkrecht herausragender Griff befestigt, mit dem der Stein gedreht wurde. Aus dieser Handmühle entwickelte sich die sog. „Mola Machinara“. Die Konstruktion ist aus Pompeji bekannt. Diese sog. „Glockenmühle“ bestand aus einem oberen Stein, der nach oben und unten wie ein Hohlkegel gearbeitet war. Er fasste über einen unteren stumpfen Zylinder; eine verstellbare Holzachse ermöglichte Grob- und Feineinstellungen. Derartige Mühlen waren über 2 m hoch und wogen mehrere hundert Pfund. Sie wurden mit Eseln, Pferden oder eben Sklaven in Gang gehalten. Die Betriebskosten einer Mühle mit Sklaven nicht höher als mit Eseln. Was für eine Zeit, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik.

Natürlicher Antrieb: Wind und Wasser

Der Antrieb der Mühlsteine war bis zur Nutzung des natürlichen Antriebs von der Muskelkraft von Mensch und Tier abhängig. Damit galt, immer im Kreis um den Mühlstein herum, eine Stange vor sich her drücken und damit den Läuferstein in Bewegung setzen. Die Nutzung des Windes und Wassers brachten eine technologische Revolution. Vor 3000 Jahren gab es die ersten Windmühlen in Asien und Ägypten. Vor ca. 1000 Jahren entstanden in Griechenland die ersten Mühlen angetrieben von Wasserschöpfrädern. Berufsmüller gab es schon um 1500 v. Chr. in Ägypten. Erst als die Drehmühle aufkam, lohnte sich das Gewerbe des Müllers. Die Mühle galt als die wichtigste Maschine der Menschen, bis die Erfindung der Dampfmaschine und der Verbrennungs- und Elektromotor die Kräfte der Natur ersetzten. Vor 140 Jahren wurden etwa 70.000 Getreidemühlen in Deutschland aktiv betrieben. Große und schnelle Maschinen, die nicht auf Wind- und Wasserkraft angewiesen sind, erledigen heute die Arbeit des Müllers. Die damalige Mühlenlandschaft ist von den modernen Mühlen, den Windrädern abgelöst worden und prägt ein neues Landschaftsbild.

Norbert Hahn betont, dass die Methode und Technik des Mühlenantriebs heute in vielfältigen Branchen eine elementare Rolle spielt. Zum Kundenstamm der Hahn Fertigungstechnik zählen unterschiedliche Mühlenwerke, Futtermittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Bergwerke, die im Unternehmensablauf die Technik und Methode der Mühlen einsetzen.

Fazit: Weiterbildung und Zertifizierung zählt zum Qualitätsmanagement in allen Fertigungsbereichen.

Nicht nur der Erwerb von Zertifikaten, sondern gelebte Qualität durch das Know-how und Engagement der Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungen, zählt. Zerspanungstechnik bedeutet, dass verschiedene Prozesse nahtlos ineinander übergreifen müssen. Damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt, ist das Verständnis für die Zusammenhänge Voraussetzung. Qualität und Hochwertigkeit vor dem eigenen Handwerk sind damit Grundvoraussetzung – bis zur pünktlichen Auslieferung. Qualitätskontrollen finden automatisch und durchgängig in dem gesamten Fertigungsprozess statt, weist Norbert Hahn auf die Unternehmensphilosophie der Hahn Fertigungstechnik GmbH hin.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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LEDeXCHANGE bietet Lichtcontracting an

Energiesparen mit Garantie

Das Angebot klingt so gut, da kann man eigentlich nur zustimmen: Alte Leuchtmittel austauschen, mit energieeffizienten LED Energiekosten sparen und die Einsparungen mit einem Garantieversprechen absichern. LEDeXCHANGE Homepage macht“s möglich – mit einem durchdachten Lichtcontracting-Modell.

„Unsere Kunden haben die Möglichkeit, mit uns einen Energiespar-Garantievertrag abzuschließen. Wir übernehmen das volle Risiko für den wirtschaftlichen Erfolg der vereinbarten Einsparmaßnahmen“, verspricht Stephan Böhme, Geschäftsführer der LEDeXCHANGE. Das Unternehmen aus Rheinland-Pfalz entwickelt und produziert in Eigenregie technologieführende LED Produkte und ist europaweit im Projektgeschäft tätig. Stephan Böhme bietet seinen Kunden neben Kauf und Vermietung der Leuchten auch ein Contracting-Modell an.

Win-win-Situation
LEDeXCHANGE untersucht im Rahmen einer energetischen Analyse, welche Energieeinsparpotentiale wirtschaftlich erschlossen werden können. Die Energieeinsparung wird dem Kunden innerhalb einer Amortisationszeit zugesichert. Der Kunde „entlohnt“ seinen Contractor, seinen Vertragsnehmer, mit einem Prozentteil der Gesamtersparnis. Der Auftraggeber hat einen Rückerstattungsanspruch in Höhe des nicht realisierten Einsparbetrags. Wird das Einsparergebnis übertroffen, wird der Auftragnehmer im Gegenzug am Mehrergebnis beteiligt. Es gilt die Faustformel: Je höher die Energieverbrauchssenkung, desto höher die Energiekostensenkung. Ein Unternehmen kann durch den Einsatz energieeffizienter Leuchtmittel die Strom- und auch Wartungskosten um bis zu 75 % verringern. Das Lichtcontracting führt zu einer klassischen Win-win-Situation, von der beide Partner profitieren.

Das Geschäftsmodell wurde übrigens bereits vor über 200 Jahren erfolgreich praktiziert. Damals stellte James Watt seine Dampfmaschine seinen Kunden kostenfrei zur Verfügung. Als Gegenleistung erhielt er einen Anteil an den eingesparten Brennstoffkosten.

Der Lichtspezialist LEDeXCHANGE entwickelt und produziert in Eigenregie technologieführende LED Produkte und vertreibt diese im Projektgeschäft. Das 2011 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rheinbreitbach, Rheinland-Pfalz, ist Full Sortimenter im Segment der LED Retrofit Lampen. LEDeXCHANGE besitzt mehr als 50 eigene Patente, Geschmacksmuster- und Gebrauchs-Musterrechte. Die LEDeXCHANGE Leuchtmittel sind für den Kunden äußerst attraktiv, da die Stromersparnis zwischen 70% und 90% im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, Halogenleuchtmitteln oder Leuchtstoffröhren beträgt. Die LEDeXCHANGE GmbH gehört zu einer kleinen Gruppe von Anbietern, die durch die EU berechtigt ist, nach Green Lighting zu zertifizieren. 2013 hat das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) LEDeXCHANGE die Auszeichnung „Innovation pro Energiewende“ verliehen. Damit werden Produkte geehrt, die die effiziente Nutzung von Ressourcen fördern und einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten.

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