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Freizeit/Hobby

Hörprobe: Das Abend-Ritual, um den Glücksflow zu behalten – „Die 4 Glückssäulen der Primitiven“ von Dantse Dantse

indayi edition veröffentlicht eine Hörprobe: Ein Dankes-Ritual für den Abend mit magischer Wirkung, damit man den Glückflow behält!
So beginnt man den Tag mit einem Danke und einem Lächeln und beendet ihn auch mit Frieden, einem Dank und einem Lächeln.

 

Der Tag ist nicht immer so einfach zu meistern: der Beruf, die Kollegen, die Familie, die Kinder, die Aktivitäten, der Verkehr, das Warten an der Kasse, das Kochen, Telefonieren, der Computer und das Internet, die Nachrichten, die oft negativ sind usw. kosten einen einiges, auch wenn man es vielleicht nicht aktiv gemerkt hat. Am Abend ist das Körpermilieu eher sauer als basisch und man muss das nicht nur durch die Ernährung wieder ausgleichen, sondern auch mental.

Deswegen ist es ratsam, sich vor dem Einschlafen, wie am Morgen, wieder eine kurze, stille Zeit zu erlauben, um den Tag abzuschließen und den Glücksflow zu behalten. Während dieser Zeit schließt man Frieden mit allem, was am Tag passiert ist. Wenn etwas nicht gut gelaufen ist, schließt man Frieden damit. Wenn man mit einem Kollegen, Partner, Kind usw. gestritten hat, überlegt man jetzt, in diesem Moment, nicht, was falsch war – das hat man sicher den ganzen Tag schon gemacht – nein, jetzt schließt man nur Frieden mit der Person, indem man ihr Frieden, Freude, Glück und eine gute Nacht wünscht. Man visualisiert, wie es ihr morgen gut geht und man sich wieder gut verträgt und sagt dann Danke.

Wenn man mit diesem Teil fertig ist, in dem man negative Energien umwandelt und aus dem Körper rauswirft, dann geht man zu den schönen Dingen des Tages. Man ist froh über alles, was gut gelaufen ist und sagt Danke. Man dankt sich selber und lobt sich dafür, dass man dazu beigetragen hat, dass es gut lief. Man wünscht sich und allen Menschen eine gute und erholsame Nacht und alle sollen sich gesund und fit schlafen und morgen gut aufstehen. Man beendet alles ähnlich wie am Morgen mit einem lächelnden Dank an Gott für diesen Tag, auch dass man ihn gut überstanden hat. Man freut sich auf den nächsten Tag. Man freut sich, dass man dazu beitragen wird, dass alles gut geht, auch wenn etwas Schlechtes passieren sollte.

Dann nimmt man sein Glückstagebuch und schreibt 7 Dinge dort hinein, für die man heute dankbar ist. Man tut es, ohne die Dinge zu lesen, für die man heute Morgen dankbar sein wollte. Sie sind nicht voneinander abhängig. Sie können am Ende zufällig gleich sein. Aber sie müssen das nicht und das ist auch nicht das Ziel. Das ist besonders wichtig.
Wenn man sie aufgeschrieben hat, liest man (leise oder laut, je nachdem wie es einem möglich ist und einem gut tut) diese 7 Dinge jeweils 7-mal. Man bedankt sich dafür:

Ich danke, dass ich mich über diese 7 Dinge freuen durfte. Sie haben mich und meine Mitmenschen glücklich gemacht und sie sollen uns auch am nächsten Tag weiter glücklich machen. Es war ein schöner Tag.

Man macht das Licht aus, mit einem Gute-Nacht-Wunsch an sich und an alle

Ich werde gut schlafen, ruhig, in Frieden. Das gleiche wünsche ich allen. Danke, Gott.

Und danach denkt man nicht mehr nach. Wenn man nicht aufhören kann zu denken, stellt man sich etwas Schönes vor und träumt bis zum Einschlafen.
So beginnt man den Tag mit einem Danke und einem Lächeln und beendet ihn auch mit Frieden, einem Dank und einem Lächeln.

PS: Es gibt in diesen Dankes-Gebeten etwas Gemeinsames: Die Zahl der Wörter in jedem Gebet ist durch 7 teilbar!

Freizeit/Hobby

Hörprobe: Das Morgen-Ritual, die beste Glücksprogrammierung, um in den Glücksflow zu kommen – „Die 4 Glückssäulen der Primitiven“ von Dantse Dantse

indayi edition veröffentlicht eine Hörprobe: Ein Dankes-Ritual für den Morgen mit magischer Wirkung, damit man morgens in den Glücksflow kommt! So beginnt man den Tag mit einem Danke und einem Lächeln.

 

Man beginnt jeden Morgen mit einer kleinen Stillezeit nach dem Aufwachen. Man steht nicht sofort auf und fängt den Tag einfach so an, ohne einen glücklichen Vertrag (Glücksvertrag) mit dem Tag gemacht zu haben. Wenn man nach dem Aufwachen schnell zur Toilette gehen muss, dann tut man es, aber man kommt wieder zurück ins Bett oder setzt sich ruhig auf einen Stuhl oder den Boden, auf die Couch oder man legt sich hin.

Nun machst man ein kleines Dank-Gebet oder eine kleine Dank-Meditation. Man fängt jeden Tag mit einem Danke an: danke, dass man gut geschlafen hast, die Nacht überstanden hat und gesund aufgestanden ist. Denn viele Menschen legen sich abends ins Bett und stehen nie wieder auf. Man sagt danke, dass man noch lebt und gesund ist. Danke an jedes Körperteil, das nun wach ist und von den man den ganzen Tag getragen wird.
Zum Beispiel:

Ich danke dir, meine Seele, dass du gesund bist und mich gelassen machst. Ich danke dir, mein Kopf, dass du ruhig bist und mich denken lässt; ich danke euch, meine Augen, dass ihr mir heute wieder ermöglicht, dass ich gut sehe; ich danke euch, meine Ohren, dass ich die schönen Lieder des Windes hören kann; ich danke dir, meine Nase, dass ich gut riechen kann; ich danke euch, meine Beine, dass ich mich heute schmerzfrei bewegen kann…

Man stellt sich bei der Meditation oder dem Gebet vor, wie man den Tag schön und glücklich gestaltet und wie schön er wird. Man beschließt, dass es einem gut gehen wird und dass man sein Bestes dafür geben wird, auch alle Schwierigkeiten des Tages erfolgreich zu meistern, soweit man kann, und dass man die Schwierigkeiten, die man nicht meistern kann, als solche annimmt. Man beschließt, dass man mit allen Menschen gut auskommen wird, auch mit denen, die einen nicht mögen. Dabei übergibt man Gott den Teil, den man nicht schaffen kann:

Ich werde mein Bestes tun, damit es mir und allen Leuten gut geht. Ich werde dazu beitragen, dass meine Handlungen mich und andere Men-schen glücklich machen. Ich werde für Frieden sorgen. Wenn ich es nicht kann, wenn es Momente gibt, in denen ich schwach werde und es nicht schaf-fe, überlasse ich dir, Gott, die Aufgabe mich zu leiten und dafür zu sorgen, dass ich mein Ziel dennoch erreiche. Dafür möchte ich mich bei dir schon jetzt bedanken.

Während dieses Gebets oder der Meditation wünscht man, dass es allen Menschen auf der Welt gut geht, dass sie in Freiheit und Frieden leben, dass sie Glück haben und ihr tägliches Brot bekommen. Man wünscht, dass niemand hungern und leiden soll. Wenn man Auto fahren muss, wünscht man allen Autofahrern eine unfallfreie Fahrt.
Man beschließt, dass man sich mit all seinen Möglichkeiten und seinem Willen dafür einsetzen will, dass diese Vision Wirklichkeit wird und dass man fest daran glaubt.
Man beendet das Gebet mit:

Ich liebe mich, ich liebe die Welt und ihre Menschen, die Tiere und die Natur, ich liebe Gott und danke ihm und allen lächelnd für diesen wunderbaren Tag.

Dann nimmt man sein Glückstagebuch und schreibt 7 Dinge dort hinein, für die man heute dankbar sein wird. Man liest (leise oder laut, je nachdem, wie es einem möglich ist und einem gut tut) diese 7 Dinge jeweils 7-mal.
Man bedankt sich dafür:

Ich danke, dass ich mich über diese 7 Dinge freuen kann und ich werde mich einsetzen, damit sie mich und meine Mitmenschen glücklich machen. Der Tag beginnt gut.

Und erst dann steht man „richtig“ auf, fängt den Tag aktiv mit einem Glücksflow an und macht was man will, Sport, Kaffee, duschen, PC an usw.

 

Freizeit/Hobby

Die Saboteure des Glücks: 10 Dinge, die glückliche Menschen nicht tun!

GLÜCK IST KEINE GLÜCKSSACHE – Glücklich und frei sein wie ein Vogel!
Diese 10 Dinge (von 30) tun glückliche Menschen nicht.

 

1. Glückliche Menschen vergleichen sich nicht mit den Anderen. Sie wollen nicht so sein, wie die Anderen, sie beneiden die Anderen nicht. Sich vergleichen zu wollen ist der erste Saboteur des Glücks.

2. Glückliche Menschen zweifeln nicht an ihren Fähigkeiten.

3. Glückliche Menschen brauchen keine Bestätigung von dritten Personen und machen ihr Glück nicht von anderen Menschen oder vergänglichen Dingen abhängig.

4. Glückliche Menschen bemühen sich nicht, es allen recht zu machen, oder allen gerecht zu werden.

5. Glückliche Menschen freuen sich nicht über das Leid und das Unglück Anderer. Sie wünschen den Anderen kein Pech.

6. Glückliche Menschen sind nicht sexuell frustriert. Sie haben eine erfüllte Sexualität, auch ohne Sex.

7. Glückliche Menschen verleumden nicht. Sie erzählen keine Unwahrheiten über die Anderen. Sie sagen Dinge nur, wenn sie sicher sind, dass sie wahr sind, sie reden nicht, wenn sie unsicher sind. Sie reden nicht schlecht hinter dem Rücken Anderer.

8. Glückliche Menschen urteilen nicht über die Anderen.

9. Glückliche Menschen denken nicht ständig negativ und glauben nicht, dass alle nur böse sind und ihnen nur schaden wollen. Sie sehen nicht in allem nur Gefahren. Sie suchen stets nach Lösungen und suchen in allem Unglück den Nutzen darin.

10. Glückliche Menschen glauben nicht, dass man nichts ändern kann, denn sie glauben an das Gute im Menschen.