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8 Kilo verlieren in nur 6 Wochen mit Darmreinigung durch Öl-Kur! („Am Anfang war der Darm“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Haben Sie Gewichtsprobleme und Autoimmun-Beschwerden und nichts, was Sie versuchen, bringt Sie weiter? – Dann haben sie sicher noch keine Öl-Kur gemacht, um ihren Darm zu reinigen.

Genau so ging es einer Frau, nachdem ihre Schilddrüsenstörung mit Antibiotika behandelt wurde. Sie versuchte alles, um eine Lösung zu finden. Sie hungerte sehr oft, verlor aber kein einziges Kilo. So kam es, dass sie unter dauerhaftem Hunger litt und kein Sättigungsgefühl mehr empfand. Sie hätte den ganzen Tag lang nur essen können. Diese Situation intensivierte sich durch die Frustration nach jeder nicht gelungenen Diät-Phase. Nach ärztlichen Untersuchungen sei jedoch alles mit ihr in Ordnung…

 

Coach Dantse Dantse sollte ihr bei ihrem Problem helfen. Auf die Frage, ob sie ihre Darmflora nach den zahlreichen und langen Antibiotika-Phasen wiederhergestellt habe, antwortete sie, sie wüsste gar nicht, dass das notwendig sei. Ihr Arzt hätte kein Wort dazu verloren.

 

Durch das Coaching begann sie nicht nur mit der Darmreinigung, sondern auch damit ihren Darm zu sanieren, ihn sich regenerieren zu lassen und ihn nachhaltig durch eine strenge Ernährungsumstellung und einen neuen Lebensstil zu stärken. Bei ihr reichte die Öl-Kur mit vollem Bauch. Täglich bewegte sie sich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft und machte 10 Minuten lang kleine, sehr leichte Muskelaufbau-Übungen. Mal ging sie joggen, mal walken, mal nur spazieren, und manchmal sprang sie Trampolin.

 

Nach nur sechs Wochen verlor sie über 8 kg, ihre Pickel waren alle weg, sogar ihre rätselhafte Allergie, von der nicht klar war, was sie überhaupt verursachte, verschwand einfach. Für die Frau grenzte es an ein Wunder, was eine bloße Darmreinigung alles bewirken konnte! Ihre Haut wurde erneuert, ihre Laune war zu 120% besser und ihre ständige Antriebslosigkeit war verschwunden. Mittlerweile fehlt es ihr überhaupt nicht mehr an Energie. Sie ist eine aktive Joggerin und bereitet sich sogar auf den New-York-Marathon vor.

 

Das ist nur eine der vielen lehrreichen und spannenden Geschichten aus Dantes Buchreihe Am Anfang war der Darm!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Sammelband
Erschien am 02.10.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003129
ISBN-13: 978-3947008162
Taschenbuch, 404 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

Pressemitteilungen

Gesunder Darm: Probiotika – gute Bakterien auf dem Teller

Gesunder Darm: Probiotika - gute Bakterien auf dem Teller

Probiotika. Hier stecken gute Darmbakterien drin

Probiotika bringen die guten Darmbakterien in den Darm

Der Darm wird von rund 100 Billionen Bakterien bewohnt – gute und schlechte Darmbakterien, die in ihrer Gesamtheit die Darmflora bilden. Die guten Darmbakterien sollen sich mit rund 90 Prozent in der Überzahl befinden sollen, um sich gegen die schlechten zu behaupten und ihre vielfältigen Aufgaben erledigen zu können.

Was die guten Darmbakterien alles leisten

Die guten Darmbakterien:
– schützen den Körper vor unerwünschten Eindringlingen, da mit der Nahrung auch schädliche Umweltstoffe und Krankheitserreger aufgenommen werden.
– zerlegen und erschmecken die Nahrung und legen den Einsatz der Verdauungssäfte fest.
– bestimmen, welche Nährstoffe über die Darmschleimhaut in die Blutbahn durchgelassen werden dürfen und welche Fremdstoffe ausgeschieden werden müssen.
– pflegen die Darmschleimhaut und verdrängen auch die Krankheitskeime, die durch Pilze oder Parasiten hervorgerufenen werden. Diese entstehen, wenn unverdaute Nahrungsbestandteile sie belasten.
– bilden lebenswichtige Vitamine und Fettsäuren. Darunter sind verschiedene B-Vitamine wie Folsäure, B6 und B12, Vitamin K2 sowie wie Buttersäure, die die Darmschleimhaut besonders gut schützt.
– versorgen die Darmzellen mit Energie.
– regen den Darm zu mehr Bewegung an.
– erledigen die Entgiftung.
– vollbringen bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten wahre Wunder.

Was die guten Darmbakterien lieben

Der Mensch lebt mit den guten Darmbakterien in einer friedlichen Symbiose, da beide diese Beziehung nutzen. Der Mensch bietet ihnen Unterkunft und Nahrung und sie verwandeln dafür seine Nahrung in Energie und sorgen dafür, dass es ihm gut geht. Jedoch wird die Symbiose ständig neu beeinflusst und es gibt vieles, was den guten Darmbakterien schadet. Die guten Darmbakterien lieben ein schwach saures Milieu. In diesem Milieu gelingt es ihnen leicht, ihre Aufgaben zu erfüllen und die Darmschleimhaut gesund zu halten. Dann ist sie wie ein dichtes Maschennetz und kann von größeren Substanzen nicht durchdrungen werden. Sogar Fremdkeime haben dann keine Chance sich einzunisten und zu vermehren.

Verändert sich die Symbiose, verändert sich auch das Darmmilieu. Ein Milieu, in dem sich Pilze, Fäulniskeime, Parasiten und die schlechten Darmbakterien wohlfühlen und fortlaufend gärende und saure Stoffe aus unverdauten Nahrungsresten produzieren, die die Darmschleimhaut reizen und entzünden. Dann vergrößern sich die Maschen und auch größere Substanzen wie Pilze, Keime, unverdaute Eiweißbestandteile und Abbauprodukte können leicht hindurchschlüpfen, in die Blutbahn und somit in den gesamten Körper eindringen. Durch diese durchlässige Schleimhaut, dem sogenannten „Leaky-Gut-Syndrom“, können dann auch allergieauslösende Stoffe, sogenannte Antigene aus Nahrungsmitteln in den Blutkreislauf gelangen und eine Immunreaktion auslösen, die sich auch gegen gesundes Gewebe richtet. Auch Allergene von Pollen oder Tierhaaren können auf diese Weise wirken. Ebenso haben entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa oder auch Pilzinfektionen, rheumatische Gelenkbeschwerden, Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis hier ihren Ursprung. Das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, ist dann ebenfalls erhöht.

Was den guten Darmbakterien zu schaffen macht

Besonders stark verarbeitete Lebensmittel machen den guten Darmbakterien zu schaffen, da sie vorwiegend aus verarbeitetem Zucker und Fetten sowie Lebensmittelzusätzen bestehen. Zucker ist die Lieblingsspeise der schlechten Darnbakterien und Pilze. Auch Lebensmittelzusätze hemmen ihr Wachstum, sodass sie nicht mehr in der Lage sind, ihren vielfältigen Aufgaben nachzukommen. Und auch ein Zuviel an Fleisch, Fisch, Käse, Kaffee und Alkohol machen ihnen das Leben schwer. Ganz besonders feindlich wirken Antibiotika.

Die Darmflora – individuell wie ein Fingerabdruck

Rohköstler haben eine andere Darmflora als Menschen, die sich vorwiegend von Fertigprodukten und Fast Food ernähren. Auch Chinesen verfügen über eine andere Darmflora als Europäer. Ebenso unterscheidet sich die Darmflora rheumakranker Menschen von denen, die kein Rheuma haben. Und auch die Darmflora von Übergewichtigen setzt sich aus anderen Darmbakterien zusammen als die von schlanken Menschen.

Probiotika – gute Darmbakterien auf dem Teller

Mit jeder Mahlzeit besteht die Möglichkeit, den Darm mit guten Darmbakterien zu versorgen und sein Milieu zu stärken – und zwar mit Probiotika. Probiotika sind nichts anderes als Lebensmittel, die reich an guten Darmbakterien sind. Sie sind widerstandsfähig gegen Magensäure und Verdauungsenzyme und bieten den Darmbakterien sicheren Geleitschutz, um sich im Darm anzusiedeln. Zu den Probiotika zählen alle durch Milchsäurefermentation hergestellten Lebensmittel wie zum Beispiel Sauermilchprodukte und eingelegtes Gemüse. Zudem liefern Prebiotika nicht nur gute Darmbakterien, sondern sie sind auch besser verträglich. Daher sind auch Sauermilchprodukte weitaus bekömmlicher als Milch, da die Darmbakterien hierbei den Milchzucker, die Laktose, in Milchsäure umgewandelt haben.

Für diese Probiotika kann sich der Darm begeistern:
– Rohes, fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut, eingelegte Auberginen, Gurken, Ingwer, Kürbis, Möhren, Paprika, Rote Beete, Zucchini und Zwiebeln. Im Prinzip können alle Gemüsesorten durch Milchsäuregärung eingelegt werden. So wird auch Kimchi, ein traditionell eingelegtes Gemüse der koreanischen Küche, durch Fermentation hergestellt.
– Milchsaure Gemüsesäfte und fermentierte Konzentrate aus Naturheilpflanzen.
– Brottrunk (aus Vollkornsauerteigbrot) und Kombucha (aus Tee). Täglich ein Glas Brottrunk zum Essen versorgt den Darm optimal mit Milchsäurebakterien, je nach Geschmack pur oder mit Wasser oder Apfelsaft verdünnt.
– Fermentierte Sojaprodukte wie Miso (Sojabohnenpaste), Natto (fermentierte Sojabohnen), Sojasauce und Tofu. Produkte aus Sojabohnen sind in Bio-Qualität unbedenklich. Diese werden nach traditionellen Zubereitungsmethoden hergestellt. Hierbei dauert der Fermentationsprozess zwei bis drei Jahre oder auch länger. Industriell erzeugte Sojaprodukte werden im Schnellverfahren produziert. Bei ihnen findet keine Milchsäurefermentation statt, sondern sie werden oft mithilfe von bedenklichen Zusatzstoffen und Sojamehl in den Handel gebracht und besitzen keine positiven Eigenschaften.
– Lassi, ein indisches Joghurtgetränk. Dieses wird traditionell vor dem Abendessen getrunken.
– Sauermilchprodukte wie Buttermilch, Kefir und Joghurt.

Der Darm ist auf regelmäßigen Nachschub an Probiotika angewiesen. Denn mit jedem Gramm Stuhl verlieren mehr Darmbakterien ihr Leben als Menschen auf der Erde sind, wobei sich unter ihnen zweifellos auch die schlechten Darmbakterien befinden, aber auch Viren und Pilze.

Wärmebehandlungen machen Probiotika unwirksam

Werden fermentierte Lebensmittel pasteurisiert, sind sie so gut wie unwirksam, weil durch die Wärmebehandlung fast alle guten Darmbakterien getötet werden. Zu den pasteurisierten Lebensmitteln gehören herkömmliches Sauerkraut aus dem Glas und die aus der Werbung oft empfohlenen Lebensmittel, die reich an Probiotika sein sollen, wie z. B. Joghurt, Quark, Käse oder Wurst. Jedoch enthalten diese Produkte meist Zucker oder ungünstige Zuckerzusätze und Lebensmittelzusatzstoffe, welche das Wachstum der schlechten Darmbakterien fördern und die Guten verdrängen. Reiner ungesüßter Naturjoghurt besitzt zwar keine allzu großen Mengen an guten Darmbakterien, allerdings enthält er weder Zucker noch Zusatzstoffe und daher entscheidet ein regelmäßiger Verzehr, ob sich ausreichend viele gute Darmbakterien ansiedeln können. Eine tägliche Portion von 150 Gramm kann hierbei schon einen recht positiven Probiotika – Beitrag leisten.

Natürliche Nahrungsergänzung mit Probiotika

Eine einfache Lösung, den Darm mit hochwertigen Probiotika zu versorgen, sind probiotische Nahrungsergänzungsmittel, da sie besonders viele gute Darmbakterien besitzen. Das kann dann sinnvoll sein, wenn Erkältungen wiederholt auftreten oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit besteht.

Zudem ist eine zusätzliche Einnahme von Probiotika nach und auch schon während einer antibiotischen Behandlung sinnvoll, um die Symbiose schnellstmöglich wieder herzustellen. Denn neben den Krankheitserregern töten Antibiotika auch immer die guten Darmbakterien ab, sodass mit ihnen auch der natürliche Schutz vor Eindringlingen verloren geht. Daher können sich nach einer solchen Behandlung neue Krankheitserreger besonders leicht ansiedeln und unerwünschte ausbreiten, die bisher verdrängt wurden. Pilze kommen sogar völlig unbeschadet davon und blühen erst so richtig auf.

Natürliche Ergänzung mit Probiotika und Vitalstoffen

Darüber hinaus gibt es spezielle Probiotika – Präparate, die den Darm nicht nur mit guten Darmbakterien vorsorgen, sondern deren Nahrung gleich mitliefern. Sie harmonisieren mit speziellen Vitalstoffen sein Milieu und stärken seine Schleimhaut, da sich vor allem sein Bedarf an B-Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Fettsäuren, wie den Omega-3-Fettsäuren, nach einer antibiotischen Behandlung erhöht. In der Regel dauert es drei bis sechs Monate, bis sich der Darm wieder stabilisiert hat. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es gut, die Probiotika – Therapie mit einer reduzierten Erhaltungsdosis weiter fortzusetzen. Besonders einfach ist die Einnahme von magensaftresistenten Kapseln.

Probiotika – ein kleiner Tipp zu guter Letzt

Manche Probiotika – Präparate besitzen ein ganz besonderes Bakterium: Lactobacillus Helveticus. Dieses Milchsäurebakterium ist in vielerlei Hinsicht ein kleiner Meister. Es schützt den Darm vor Krankheiten aller Art, indem es Allergene, Toxine und schlechte Darmbakterien in ihre Schranken verweist und dafür sorgt, dass Pilze sich nicht übermäßig vermehren können. Folglich werden Entzündungsprozesse gehemmt oder gelindert und der Darm kann seine Symbiose leichter wiederherstellen. In den meisten Fällen verschwinden dann auch Magenschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Reizungen und Erschöpfung. Zudem sorgt dieses Bakterium für eine deutlich bessere Verfügbarkeit von Nährstoffen aller Art. Das ist vor allem bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und einer gestörten Nährstoffaufnahme überaus nützlich.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten.
Hier gibt es Informationen zum Buch

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Starke Belastung? Stark aus dem Darm – mit der neuen Powerformel

Starke Belastung? Stark aus dem Darm - mit der neuen Powerformel

(Mynewsdesk) Unter starkem Druck spüren nicht nur Sportler, sondern auch berufliche Leistungsträger vermehrt körperliche Beschwerden und Energielosigkeit. OMNi-BiOTiC® POWER zündet den Leistungs-Turbo: Ergänzt mit wertvollem Magnesium und fruchtigem Blutorangen-Geschmack liefern wissenschaftlich bewährte Bakterienstämme Power pur!

Mehrmaliges Training pro Woche stärkt die Immunabwehr – ständige, übermäßige Leistungsanforderung, egal ob privat oder im Job, kann jedoch einen gegenteiligen Effekt haben. Das Ergebnis: Sportler und berufliche Leistungsträger sind deutlich anfälliger für alle Arten von Erkältungen sowie Verdauungsbeschwerden. Auslöser dafür ist häufig ein „Leaky Gut“ – zu Deutsch „löchriger Darm“. Das bedeutet, dass die dreifache Barriere der Darmschleimhaut durch körperliche oder psychische Belastung durchlässig wird. Schädliche Keime, toxische Substanzen, beispielsweise Emulgatoren und Farbstoffe aus der Nahrung, aber auch Allergieträger können somit ungehindert ins Blut oder die Lymphbahnen eindringen, Entzündungen an der Schleimhaut auslösen und so gesundheitliche Schäden begünstigen.

Leistungsdruck und „löchriger Darm“

Eine der wichtigsten Ursachen für ein „Leaky Gut“ bei sportlichen Aktiven ist, dass das Blut während körperlicher Belastung vermehrt in Arme, Beine und Herz strömt, der Verdauungsapparat aber minderdurchblutet bleibt. Dies führt zur Dehydration („Austrocknung“) des Darms – mangelhafte Nährstoffversorgung, Entzündungen und Reduktion der Darmflora sind die Folgen.

Dies kann sich nicht nur auf die Verdauung, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit auswirken, denn ein gesunder Darm ist ein wahrer „Turbo-Booster“, erklärt Mag. Anita Frauwallner vom Institut AllergoSan: „Wussten Sie, dass ein gesunder Darm rund 25 % Ihrer Energie liefert? Diese Power stammt von Butyrat, einer kurzkettigen Fettsäure, die aber nur produziert werden kann, wenn ganz spezielle Darmbakterien in ausreichender Menge vorhanden sind.“ Nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem leidet unter zu hoher Belastung – nach wiederholten intensiven Trainingseinheiten kann sich die Immunfunktion verschlechtern, und der Körper ist anfälliger für Infekte („Open Window Effekt“). Besonders häufig treten bei Sportlern Verdauungsprobleme und Infekte der oberen Atemwege, also z. B. klassische Erkältungen, auf.

Stark aus der Mitte – mit probiotischer Power

Die gezielte Unterstützung der beanspruchten Darmflora mit speziell kombinierten Probiotika gehört für viele Spitzensportler und Leistungsträger bereits zur täglichen Routine. Und das zu Recht, wie Studien klar zeigen:

Im Rahmen einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie untersuchte Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht, wie sich OMNi-BiOTiC POWER auf die Entzündungsneigung, die Produktion von freien Radikalen (oxidativer Stress) und die Darmdurchlässigkeit auswirkt. Ein wichtiger Marker dafür ist Zonulin. Vor Beginn der Studie wiesen alle Teilnehmer einen erhöhten Zonulin-Wert auf (= erhöhte Entzündung). Nach 14-wöchtiger Einnahme von OMNi-BiOTiC POWER oder Placebo wiesen die Probanden der Probiotika- Gruppe einen signifikant niedrigeren Zonulin-Wert im Stuhl auf (= signifikant weniger Entzündung).

In der Placebogruppe hingegen wurde sogar ein weiterer Anstieg von Zonulin dokumentiert. Dieses Ergebnis ist ein klarer Hinweis für eine verbesserte Darmbarriere durch OMNi-BiOTiC POWER. Zudem zeigte sich in der Probiotika-Gruppe eine klare Reduktion von oxidativem Stress.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Barbara Prüller-Strasser untersuchte in einer weiteren Placebo-kontrollierten Doppel- Studie an der Universitätsklinik Innsbruck den Effekt von OMNi-BiOTiC POWER hinsichtlich der Möglichkeit, Infektionen der oberen Atemwege zu reduzieren. Nach 12 Wochen zeigte sich deutlich, dass die Teilnehmer der Placebo-Gruppe mehr als doppelt so viele Infekte (79 %) hatten als jene Sportler, die in der Verum-Gruppe mit OMNi-BiOTiC POWER versorgt wurden (35 %).

OMNi-BiOTiC® POWER – bewährt bei starker Belastung

Bei starker Belastung – egal ob im Sport oder im Beruf – hat sich OMNi-BiOTiC POWER bewährt: Der Darm wird mit sechs wissenschaftlich kombinierten Bakterienstämmen versorgt und die natürliche Darmflora wieder aufgebaut.

Diese „probiotische Power“ überzeugt auch Leistungsträger aus Sport und Beruf: „OMNi-BiOTiC POWER begleitet mich seit mehreren Jahren in meinem Alltag – sowohl in meinem Beruf als Ärztin als auch im Sport. Mein Darm wird mit hochwertigen Bakterien bestens versorgt, und ich kann auch in Extremsituationen, wie beim Race Across America, meine Höchstleistung uneingeschränkt abrufen“, erklärt Gynäkologin und Extremsportlerin Dr. Alexandra Meixner.

Auch die Top-Athleten des Österreichischen Ski-Verbandes setzen auf ein gutes „Bauchgefühl“; deshalb ist OMNi-BiOTiC bereits seit 2016 offizieller Partner des ÖSV.

Speziell für sportlich aktive Menschen wurde OMNi-BiOTiC POWER jetzt mit organischem, leicht vom Körper resorbierbarem Magnesium (Magnesiumcitrat) ergänzt: Dieses Mineral trägt zur normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Der neue, fruchtige Blutorangen-Geschmack ist das extra Plus und macht OMNi-BiOTiC® POWER zum idealen Begleiter für einen energiegeladenen Tag. Erhältlich in der Apotheke.

Studien:

M. Lamprecht et al., “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.,” J. Int. Soc. Sports Nutr., vol. 9, no. 1, p. 45, Sep. 2012.

B. Strasser et al., “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.,” Nutrients, vol. 8, no. 11, Nov. 2016.

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Über das Institut AllergoSan

Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut AllergoSan finden Sie unter www.allergosan.net: http://www.allergosan.net/ und http://www.omni-biotic.com/de

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Sattsein – Unser Körper entscheidet, wann wir satt sind

Sattsein - Unser Körper entscheidet, wann wir satt sind

Satt: ein komplexes Wohlgefühl

Der Körper weiß, was ihm guttut. Das hat ihm die Evolution gelehrt. Daher wohnt in jedem Menschen von Geburt an das richtige Gefühl für Hunger und Sättigung inne, das ihm sagt, wann er satt bist. Wann er alles hat, was er braucht.

Dieses Gefühl zeigt sich, wenn zwei Zentren im Gehirn, das Hungerzentrum und Sättigungszentrum, bestimmte Signale auswerten und das Ergebnis positiv ausfällt. Ausgelöst werden diese Signale durch verschiedene Regulationsmechanismen, die über ein fein abgestimmtes Informationssystem gesteuert werden. Dieser Prozess dauert ungefähr 20 Minuten. Daher ist es wichtig, langsam zu essen und die Speisen gründlich zu kauen. Denn nur so können die Nährstoffe optimal aufgenommen werden und es wird nicht mehr gegessen, als guttut.

Was satt macht – die wichtigsten Signale:

Ein voller Magen macht satt
Ein passend gefüllter Magen ist der Erste, der sein Sättigungssignal über seine Rezeptoren an das Gehirn sendet. Denn ist er voll, verringert er die Freisetzung des Hungerhormons Ghrelin und somit ist auch der Hunger für Erste gestillt.

Insulin macht satt
Ebenso macht das Hormon Insulin satt und das liegt am Blutzuckerspiegel: Er ist ein wichtiger Auslöser für Hunger und Sättigung, da die Bauchspeicheldrüse durch die Insulinausschüttung den Blutzucker den Weg in die Zellen ermöglicht und hierdurch eine Sättigung herbeiführt. Allerdings macht nicht jedes Lebensmittel gleich gut satt, da jedes eine andere Wirkung auf den Blutzuckerspiegel hat:

– Sättigen schnell und nur kurz
Kohlenhydrate aus stark verarbeiteten Lebensmitteln sättigen schnell, aber nur für kurze Zeit. Hierzu gehören Weißmehlprodukte wie Nudeln, Weißbrot oder Kuchen sowie Süßigkeiten, Zucker und süße Getränke. Auch Zuckerersatzstoffe zählen hierzu und somit auch Süßstoffe aus den sogenannten zuckerfreien Light- und Diätprodukten.

– Sättigen schnell und lange
Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten und Gemüse sättigen schnell und lang anhaltend, da sie reich an Ballaststoffen sind. Die Ballaststoffe fungieren als Füllstoffe, die den Kaloriengehalt von Lebensmitteln strecken. Sie bewirken, dass die Nahrung besser und länger gekaut wird und lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen.

– Sättigt am längsten
Eiweiß ist der Langzeitsattmacher. Mageres Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Kerne lassen den Blutzuckerspiegel nur gering ansteigen. Der eigentliche Sättigungseffekt wird jedoch durch die Freisetzung des Sättigungshormon Peptid YY (PYY) anregt, das dem Gehirn signalisiert, dass genug gegessen wurde.

Die guten Darmbakterien machen satt
Zum fein abgestimmten Informationssystem gehören auch die im Darm befindlichen enteroendokrinen Zellen mit ihren verschiedenen Rezeptoren, die von den Darmbakterien und Nahrungsbestandteilen besetzt werden. Und je nachdem, welche Bakterien und Nahrungsbestandteile diese Rezeptoren stimulieren, bilden sie die Hormone, die über Hunger oder Sättigung entscheiden. Sind die Rezeptoren von den guten Darmbakterien und gesunden Nahrungsbestandteilen besetzt, werden die Hormone ausgeschüttet, die das Gehirn über Sättigung informieren. Schlechte Darmbakterien und ungesunde Nahrungsbestandteile hingegen senden die Hormone an das Gehirn, die weiter zum Essen anstiften.

– Das macht die guten Darmbakterien satt:
Auch die guten Darmbakterien brauchen etwas zu essen. Ihr Lieblingsfutter heißt Prebiotika. Prebiotika sind lösliche Ballaststoffe wie zum Beispiel Pektin oder Inulin aus Obst und Gemüse. Sobald die guten Darmbakterien satt sind, schicken sie ihre Sättigungsbotschaft zum Gehirn. Das dauert ungefähr 20 Minuten und entspricht eben der Zeit, die das Gehirn braucht, um zu wissen, ob der Körper satt ist. Denn so lange brauchen die Bakterien normalerweise, um sich zu versorgen, zu vermehren und die mit dem Stuhl verloren gegangenen Bakterien zu ersetzten. Vermutlich liegt der Grund darin, dass die Bakterien danach streben, ihre Majorität aufrechtzuerhalten. Und das können sie nur, wenn es ihnen gelingt, dem Gehirn ihren Bedarf an Nährstoffen mitzuteilen.

Geschmacksvielfalt macht satt
Süß, sauer, salzig, bitter und umami: Jeder Geschmack übt eine andere Wirkung auf den Körper aus und gehört ebenso zum Sattsein dazu. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die verschiedenen Geschmacksrichtungen auch „Botschaftsgeschmäcker“ genannt. Denn so wie süße Lebensmittel wie z. B. Hirse, Mais und einige Obst-, Gemüse- oder Nussarten die Mitte stärken und für Wohlgefühl sorgen, wirkt Bitteres appetitzügelnd und verdauungsfördernd.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Pünktlich zur Fastenzeit: Zur Wunschfigur mit Ihrem Darm

Kochen für Ihre Schlankmacher-Darmbakterien

(Mynewsdesk) Gerade zu Beginn des neuen Jahres und nach jeder Menge zucker- und alkoholreicher Fest-tags-Sünden fasst man häufig den guten Vorsatz, für einige Wochen zu fasten, um den Körper rechtzeitig zum Frühling wieder in Form zu bringen. Anita Frauwallner und Tanja Braune stellen in ihrem neuen Buch „No Carbs – Das Kochbuch zur Darm-Diät“ 100 darmgesunde Rezepte vor, die das Wachstum schlankmachender Darmbak-terien begünstigen – und nachhaltig zur Wunschfigur beitragen.

Für viele Menschen stehen Diäten alle Jahre wieder am Programm – und führen fast immer zum gleichen Ergebnis. „Nachdem unter viel Verzicht und schweißtreibendem Sport einige Zentimeter Hüftumfang geschmolzen sind, folgt kurz darauf ein herber Rückschlag: Schon 2 Tage nach Ende der Diät schnellt der Zeiger auf der Waage durch den Jo-Jo-Effekt wieder rasch nach oben. Und bei vielen bewegt sich gar nichts nach unten, außer der guten Laune“, so die Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner.

Des Rätsels Lösung liegt, einmal mehr, in unserem Darm: Die Existenz von „Dickmacher-Bakterien“ und „Schlankmacher-Bakterien“ ist wissenschaftlich belegt – und ein Ungleichgewicht kann für hartnäckiges Übergewicht verantwortlich sein. Die Dickmacher holen aus jedem Salatblatt auch noch die letzte Kalorie heraus, während die Schlankmacher alles ausscheiden, was wir nicht an Energie benötigen.

Darmbakterien auf „schlank“ programmieren
Die gute Nachricht: Das Gleichgewicht im Darm lässt sich durch eine kluge Ernährung sehr gut beeinflussen. Frauwallner erklärt: „Mit dem richtigen ‚Bakterien-Futter‘ kann man nicht nur das Gewicht reduzieren und die eigenen Darmbakterien gleichzeitig auf „schlank“ umprogrammieren – sondern man behält auch dauerhaft seine Figur und tut der (Darm-)Gesundheit etwas Gutes.“

Ihr Wissen um das Zusammenspiel zwischen Darmbakterien und Figur – und vor allem, wie man seine „Schlankmacher-Bakterien“ richtig bekocht, hat die Darmexpertin gemeinsam mit Tanja Braune im Bestseller „Die Darm-Diät – So programmieren Sie Ihre Darmbakterien auf schlank“ verpackt, der im Frühjahr letzten Jahres ebenfalls im Kneipp-Verlag erschienen ist. „Ich habe von vielen begeisterten Lesern großartige Erfolgsmeldungen erhalten. Einige waren jedoch auch dabei, die schlicht und einfach zu wenige Ideen für abwechslungsreiche Gerichte hatten, und die deswegen wieder in alte Gewohnheiten verfallen sind.“

Leichte Gerichte für die „Schlankmacher-Bakterien“
In seinem neuen Buch „No Carbs – Das Kochbuch zur Darm-Diät“ präsentiert das Erfolgs-Duo nun 100 darmgesunde Rezepte für jeden Gusto, mit Fleisch oder Fisch, aber auch vegetarisch oder vegan. Die Kochideen liefern dabei getreu dem Abnehm-Trend „No Carb“ pro Portion weniger als 10 g Kohlenhydrate. Daneben haben die Autorinnen auch die wichtigsten Informationen zum Thema „Schlankmacher-Bakterien“ in ihr Werk integriert.

So verwirklichen gesundheitsbewusste Diät-Haltende ganz einfach ihre Vorsätze zur Fastenzeit und erreichen nachhaltig ihre Wunschfigur – mit Hilfe ihrer Darmbakterien.

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Pressemitteilungen

Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

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Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

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79% der Deutschen leiden unter Darmbeschwerden mit starken Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden

Aktuelle DePROM-Studie zeigt: Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke lindern Beschwerden weitaus besser als andere probiotische Produkte

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Wie halten es die Deutschen mit ihrer Darmgesundheit? Diesem spannenden Thema ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) in einer aktuellen Studie* auf den Grund gegangen. Mit alarmierenden Ergebnissen: 79% der Deutschen leiden unter Verdauungsproblemen, bei 47% treten diese stressbedingt auf. Dabei beeinflussen die Darmbeschwerden unser gesamtes Wohlbefinden: 80% der Betroffenen fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar. Trotzdem spricht nur jeder Zehnte mit Familie oder Freunden öfters darüber. Zudem wurden im Rahmen der Studie die Erfahrungen mit Probiotika untersucht. Das Ergebnis: Viele der Befragten vertrauen auf hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke – 27% gaben an, dass die Verdauungsbeschwerden damit in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

Hormonfabrik, Nahrungsverwerter und Energiebereitsteller: Das sind nur einige der vielfältigen Aufgaben, die unser Verdauungstrakt jeden Tag aufs Neue erfüllt. Doch was wissen die Deutschen über ihren Darm und wie er Wohlbefinden und Gesundheit beeinflusst? In einer aktuellen Studie ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) diesen Fragen nachgegangen und hat untersucht, wie die Deutschen mit dem Thema Darmgesundheit umgehen und welche Erfahrungen sie mit Probiotika bei Verdauungsproblemen gemacht haben.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

• 79% der Deutschen leiden an Magen-Darm-Beschwerden, bei 55% der Frauen und 39% der Männer treten diese stressbedingt auf.

• Bei den meisten Betroffenen wirken sich Verdauungsprobleme auf das gesamte Wohlbefinden aus: 80% fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar.

• Dass der Darm eine essenzielle Rolle für unsere Gesundheit spielt, darin ist sich auch die Mehrheit der Deutschen einig: 96% der Befragten stimmten der Aussage „Die Gesundheit liegt im Darm“ zu, und 86% wissen, dass Bakterien nicht automatisch „schlecht“ sind.

• Trotzdem werden Verdauungsprobleme bis heute wenig ernst genommen. Bei 55% der Befragten lautet bei Magen-Darm-Beschwerden das Credo: „Abwarten und Tee trinken“. Nur 24% lassen sich von einem Arzt untersuchen und 16% von einem Apotheker beraten.

• Auch innerhalb des Freundes- und Familienkreises ist Darmgesundheit noch ein Tabuthema: Nur jeder Zehnte (11%) der Deutschen spricht öfters über Verdauungsprobleme, 89% leiden still!

• Welche umfassende Rolle der Darm in unserem Organismus einnimmt, ist wenig bekannt: Nur 58% der Befragten sind sich darüber bewusst, dass ein Großteil unseres Immunsystems im Darm verankert ist. Auch weiß nur jeder Dritte, dass Ärger im Darm sehr rasch zu anderen Beschwerden wie Migräne, Depressionen oder Blasenentzündungen führen kann – und das, obwohl 52% der Befragten bei Verdauungsproblemen unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden.

• Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke schneiden bei Darmproblemen am besten ab: 27% der Personen, die probiotische Bakterien zu sich nehmen, geben an, dass ihre Beschwerden in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

• Über die therapeutischen Möglichkeiten probiotischer Bakterien ist generell noch wenig bekannt: Nur jeder Zehnte weiß, dass es speziell entwickelte Probiotika bei Migräne oder Jucken und Brennen in der Scheide gibt.

• Die ärztliche Aufklärung ist immer noch mangelhaft: Nur 17% wurde schon einmal vom Arzt ein Probiotikum zum Aufbau der Darmflora nach Antibiotikaeinnahme empfohlen.

• Wer Probiotika aber einmal ausprobiert hat, greift verstärkt wieder darauf zurück: Gut jeder Vierte (28%) der Personen, die probiotische Bakterien zum Aufbau der Darmflora eingenommen haben, nehmen diese bei Verdauungsbeschwerden wieder zu sich.

„Für mich ist eine zentrale Erkenntnis der Studie: Auch wenn die meisten Deutschen mit Verdauungsproblemen zu kämpfen haben und viele bemerken, dass sich die Beschwerden stark auf das Wohlbefinden auswirken, wird das Thema bis heute nicht ernst genug genommen. Bei anderen Beschwerden ist es selbstverständlich, sich von einem Arzt oder Apotheker Rat zu holen. Das Thema Darmgesundheit hingegen wird bis heute immer noch stiefmütterlich behandelt“, sagt Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM. „Auch wenn die Rolle des Darms für unsere Gesundheit immer mehr thematisiert wird: Es bedarf weiterer Aufklärung und eines offenen Umgangs mit dem Thema.“

* Für die Studie „Darmgesundheit in Deutschland“ hat das internationale Marktforschungsinstitut Research Now im Juni 2017 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 70 Jahren online befragt.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Die Darm-Diät: So entkommen Sie der Gewichtsfalle Darm und dem Jo-Jo-Effekt

Pünktlich zur Fastenzeit: Programmieren Sie Ihre Darmbakterien auf schlank

(Mynewsdesk) Da hält man strikt Diät, entsagt jedem kleinsten Schokostückchen und dennoch wollen die überschüssigen Kilos einfach nicht verschwinden. Andere Menschen wiederum können essen, so viel sie wollen, und nehmen nicht zu.

Des Rätsels Lösung liegt, einmal mehr, in unserem Darm: Die Existenz sogenannter „Dickmacherbakterien“ (Firmicutes) und Schlankmacherbakterien (Bacteroidetes) ist wissenschaftlich belegt – ein Ungleichgewicht zwischen diesen Bakterienarten kann für hartnäckiges Übergewicht verantwortlich sein. Die Dickmacher holen aus dem kleinsten Salatblatt auch noch die letzte Kalorie heraus, während die Schlankmacher viele Kalorien erst gar nicht verwerten.

Darmbakterien auf „schlank“ programmieren
Die gute Nachricht: Das Gleichgewicht im Darm lässt sich durch eine kluge Ernährung und das richtige „Bakterienfutter“ sehr gut beeinflussen. Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner erklärt: „ Mit der Darm-Diät kann man nicht nur das Gewicht reduzieren, sondern seine Darmbakterien gleichzeitig auf „schlank“ umprogrammieren – so behält man nicht nur dauerhaft seine Figur, man kann auch noch der (Darm-)Gesundheit etwas Gutes tun.“

Gerade vor Ostern und nach jeder Menge zucker- und alkoholreicher Faschingssünden, fasst man häufig den guten Vorsatz, für einige Wochen zu fasten, um den Körper rechtzeitig in Urlaubsform zu bringen. Für viele Menschen stehen Diäten alle Jahre wieder am Programm – und führen fast immer zum gleichen Ergebnis. Anita Frauwallner: „Nachdem unter viel Verzicht und schweißtreibendem Sport einige Zentimeter Hüftumfang geschmolzen sind, folgt kurz darauf ein herber Rückschlag: Durch den Jo-Jo-Effekt schnellt der Zeiger auf der Waage wieder rasch nach oben. Und bei vielen bewegt sich gar nichts nach unten außer der guten Laune. Dafür ist maßgeblich ein Überschuss an „Dickmacherbakterien“ im Darm verantwortlich.“

Zwei Wege zum Erfolg – ein Ziel
Viele Diätgeprüfte wissen, dass die Umstellung der Ernährung zahlreiche Stolpersteine birgt: Arbeitsessen, gemütliche Abende mit Freunden aber auch das alltägliche Familienleben machen einem nur allzu oft einen Strich durch die Rechnung. Im Buch „Die Darm-Diät“ findet man nicht nur wertvolle Tipps, wie man diese Fallen umschifft, sondern auch gleich zwei Wege zum Erfolg. In den Amazonen-Wochen heißt es durchhalten, frei nach dem Motto „Fight for Your Weight“: Wertvolle Proteine, gesunde Öle, Ballaststoffe, Gemüse, Obst und natürlich jede Menge gesunder Bakterien samt Lieblingsfutter stehen auf dem Speiseplan. Hier purzeln die ersten Kilos und man bemerkt schnell erste Erfolge. Danach geht es in die darmfreundliche Ernährungsumstellung.

Wer befürchtet, die ersten Wochen ohne Kohlenhydrate nicht durchzuhalten, kann natürlich auch gleich mit dem Langzeit-Darm-Aufbau starten und in den Mahlzeiten auch gesunde Kohlenhydrate aus Vollkorn, Hülsenfrüchten und Kartoffeln verarbeiten. Der Erfolg wird sich hier nicht so rasch einstellen, wie während der Amazonen-Tage, doch gerade dieser Weg führt langfristig zum Ziel. Entweder weil Sie den Weg raus aus der Jo-Jo- Falle suchen oder weil Sie vielleicht gar 20 oder 30 Kilo nachhaltig abnehmen und nie mehr zunehmen wollen oder müssen.

Das Wichtigste jedoch: Ganz gleich, welchen Weg Sie wählen – der Körper soll keinen Anlass bekommen zu glauben, dass er sich in Hungersnotzeiten befindet! Dafür sorgen die zahlreichen schmackhaften Rezepte im Buch. Drei ausgewogene Mahlzeiten am Tag führen zum langfristigen Ziel – nämlich zu einem Wohlfühl- Gewicht mit einem gesunden Darm.

Bibliografische Daten:
Anita Frauwallner, Tanja Braune
Die Darm-Diät – So programmieren Sie Ihre Darmbakterien auf schlank
128 Seiten, ISBN: 978-3-7088-0697-6, Kneipp-Verlag, € 17,90

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Endlich! Die innovative Lösung bei Jucken und Brennen

Einfach trinken: Diätetisches Probiotikum bringt die Vaginalflora wieder in Balance ohne schmierige Zäpfchen oder chemische Keulen

(Mynewsdesk) Graz – Viel zu viele Frauen kennen dieses Gefühl: Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich noch unangenehm riechender Ausfluss… die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht! Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen, machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit.

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8–4,4) in der Scheide, in dem sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Dieser Schutz ist besonders wichtig, um die gesamten Fortpflanzungsorgane von Frauen gesund und funktionsfähig zu erhalten. Der Aufbau der Vaginalflora erfolgt bereits ab der Geburt durch die orale Aufnahme von nützlichen Bakterien. Diese wichtigen Symbionten kennen exakt ihren Bestimmungsort im menschlichen Körper und finden ihren Platz innerhalb kürzester Zeit.

Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Grund dafür können zum Beispiel Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Medikamente wie Antibiotika, übertriebene Intim-Hygiene oder hormonelle Veränderungen (z.B. durch die Pille, in der Schwangerschaft oder der Menopause) sein. Das reduziert die wichtigen Laktobazillen und in Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht = eine Dysbiose entsteht. Durch die Wiederansiedlung der richtigen Laktobazillen wird ausreichend Milchsäure produziert, welche nicht nur Pathogene in der Scheide verdrängt, sondern auch die wiederkehrenden Harnwegsinfekte von Frauen verhindert und die Trockenheit der Scheide innerhalb weniger Tage beseitigt.

Österreichisches Probiotikum: Orale Anwendung wirkungsvoller Laktobazillen
Bei der Entwicklung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+*, durchgeführt an der Wiener Universitätsklinik für Gynäkologie, war die Auswahl der richtigen Stämme für dieses diätetische Lebensmittel ein wesentliches Kriterium. Ausgehend von 127 relevanten Bakterienstämmen, die Bestandteil einer gesunden Scheidenflora sind, wurde ein schrittweiser Auswahlprozess durchgeführt, um exakt jene 4 Lactobazillus-Stämme zu identifizieren, die nachweislich den stärksten Einfluss auf die Gesundheit der Vaginalflora haben. Die ausgewählten Bakterienstämme sind von Natur aus gegen die Säuren des Verdauungstraktes resistent und hemmen effektiv das Wachstum krankmachender Mikroorganismen wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis, Candida krusei, Candida albicans oder Candida glabrata. Im Darm ebenso wie in der Scheide, wo sie auch den Biofilm dieser Pathogene auflösen und so ein Rezidiv verhindern können.

Eine wesentliche Eigenschaft in der Entwicklung von OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ war die orale Anwendbarkeit dieses Probiotikums, denn dies entspricht dem von der Natur vorgesehen Weg, wie Laktobazillen von Beginn des Lebens an den Vaginaltrakt besiedeln. Die Wirksamkeit der oralen Anwendung der 4 ausgewählten Bakterienstämme in OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ wurde in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an 60 teilnehmenden Personen untersucht. Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass durch die Einnahme des Probiotikums der Nugent-Score[1] in der Probiotika-Gruppe hoch signifikant bei 48,5% der Probandinnen verbessert wurde (in der Placebo-Gruppe hingegen nur bei 14,8%). Darüber hinaus konnte in der Probiotika-Gruppe eine über 6-mal höhere Ansiedelung der oral zugeführten Bakterienstämme dokumentiert werden, wie in der Placebo-Gruppe.

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich
Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora ist für die zahlreichen leidgeplagten Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen. Einfach – und natürlich! Ohne auslaufende Zäpfchen und klebrige Kapseln.

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?
* Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
* Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
* Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
* Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
* Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
* Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

[1] Der Nugent-Score ist ein Wert zur Diagnose der bakterielle Vaginose anhand eines Abstriches.

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at und www.omni-biotic.com/de

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Unausgewogene Darmmikrobiota schadet der Leber

Krankheiten wie alkoholische Lebererkrankung und Zirrhose gehen einher mit einem gestörten mikrobiellen Gleichgewicht im Darm.

Die möglichen Folgen eines Ungleichgewichtes (Dysbiose) der Darmmikrobiota beschränken sich nicht auf Darmerkrankungen. Unter den anderen Organen ist besonders die Leber betroffen. Krankheiten wie die nicht-alkoholische Fettleber (NAFL), nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH), alkoholische Lebererkrankung und Zirrhose gehen einher mit einem gestörten mikrobiellen Gleichgewicht im Darm. Forschungsergebnisse, die Prof Bernd Schnabl (Universität von Kalifornien San Diego/USA) beim „Gut Microbiota for Health World Summit“ in Miami/USA (5. – 6. März 2016) vorstellte, beleuchten die Abläufe, die diese Krankheiten auslösen.

Eine Verbindung zwischen gestörter Darmmikrobiota und Leberkrankheiten, die Ärzte seit langem kennen, ist die bakterielle Darmüberwucherung – ein übermäßiger Anstieg der Bakterienanzahl im Dünndarm von Patienten mit alkoholbedingten Lebererkrankungen. Inzwischen aber hat sich herausgestellt, dass die Darmmikrobiota von Patienten mit NAFL oder NASH – oft in Verbindung mit Fettleibigkeit – ebenfalls aus der Balance geraten ist. Dabei geht es nicht nur um die reine Quantität wie bei der bakteriellen Dünndarmüberwucherung, wo die Gesamtzahl der Bakterien erhöht ist. Vielmehr sind, wie Prof. Schnabl deutlich machte, qualitative Veränderungen in der bakteriellen Zusammensetzung genau so wichtig: Dazu gehört die zunehmende Konzentration potentiell schädlicher Bakterien wie E.coli und der gleichzeitige Rückgang nützlicher Stämme wie z.B. Lactobacillus.

„Diese Art von Dysbiose löst Entzündungen aus, die die Darmbarriere schwächen und schließlich Breschen entstehen lassen, die es potentiell schädlichen Bakterien und ihren Stoffwechselprodukten erlauben, die Barriere zu durchdringen und in den Pfortaderkreislauf zu gelangen, der zur Leber führt“, erklärte Prof. Schnabl. Dass eine fettlastige Ernährung ebenso wie langfristiger Alkoholmissbrauch eine defekte Darmbarriere zur Folge haben können, zeigt den Zusammenhang zwischen dem Lebensstil – insbesondere Ernährung – und diesen Funktionsstörungen.

Schädliche Bindungen
Zu den gesundheitsgefährdenden mikrobiellen Produkten, die aus dem Inneren des Darms in den Blutkreislauf gelangen können, gehört Lipopolysaccharid (LPS), ein von Bakterien erzeugtes Endotoxin. Nach dem Verzehr stark fetthaltiger Nahrungsmittel treten diese Verbindungen vermehrt auf und sie können zudem auf eine defekte Schleimhaut-Barriere hindeuten. LPS, das durch die Lücken in der Darmbarriere schlüpft und die Leber über die Pfortader erreicht, kann an den toll-artigen Rezeptor 4 (TLR/toll-like receptor 4) binden, der sich auf Leberzellen befindet und Teil des Immunsystems ist. TLR4 reagiert durch die Aktivierung unterschiedlicher Leberzellen, die Entzündungen verursachen sowie durch den Tod von Leberepithelzellen und schließlich das Vernarben der Leber (Fibrose, Zirrhose). TLR4 und LPS bilden nur eine von mehreren Kombinationen aus Rezeptoren und daran bindenden Molekülen, die an der Entstehung entzündlicher und fibrotischer Prozesse beteiligt sind.

Weitere Nachweise stammen aus Tierversuchen, die zeigen, dass gentechnisch veränderte Mäuse, die keine Rezeptoren zum Erkennen dieser bakteriellen Produkte haben, auch keine Lebererkrankungen entwickeln. Eine klinisch relevante Möglichkeit besteht darin, die Verlagerung solcher bakteriellen Erzeugnisse wie LPS zu reduzieren. Das lässt sich durch Antibiotika erreichen, die die Menge an Darmbakterien insgesamt verringern, so dass dann auch weniger Bakterien in den Blutkreislauf gelangen können.

Das Potential von Probiotika
Ein anderer Erfolg versprechender Weg besteht darin, die zugrunde liegende Dysbiose durch Einnahme von Probiotika zu korrigieren. Prof. Schnabl verwies auf Studien mit Lactobacillus, das bei Zirrhose-Patienten die Dysbiose rückgängig machte und die LPS-Konzentration senkte. Bevor allerdings der probiotische Ansatz zum Behandlungsstandard werden kann, müssen diese Ergebnisse durch zusätzliche Studien bestätigt und ergänzt werden. „Eng verknüpft mit dieser Forschungsrichtung ist unser Ziel, personalisierte Behandlungen von Leberkrankheiten zu entwickeln. Das setzt eine gründlichere Kenntnis der verschiedenen Arten von Mikrobiota-Zusammensetzungen voraus, die dann klinischen Symptomen und Krankheitsverläufen zugeordnet werden können. Patienten mit unterschiedlichen Mikrobiotas könnten unterschiedlich und damit wirksamer behandelt werden. Es liegt noch eine Wegstrecke vor uns, aber wir bewegen uns zweifellos in die richtige Richtung“, so Prof. Schnabl.

Weitere Informationen gibt es unter www.gutmicrobiotaforhealth.com

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