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Biotech-Verfahren ermöglicht erstmals Darmflora-optimierte Ernährungspläne

(Mynewsdesk) Das  Biotech-Startup Biomes hat eine DNA-basierte Darmflora-Analyse entwickelt, mit der erstmalig Ernährungspläne auf das persönliche Darmflora-Profil abgestimmt werden können. Die Verbesserung der Darmgesundheit wird so mit langfristigen Zielen wie Gewichtverlust, Muskelaufbau oder der Stärkung des Immunsystems verbunden.

Personalisierte Ernährungspläne sind längst keine Neuheit mehr. Sie können für verschiedene Lebensumstände und Ziele optimiert werden. Eine Revolution in der Ernährungsberatung ermöglicht jedoch das Biotech Startup Biomes, das vor rund 13 Monaten die DNA-basierte Darmflora-Analyse INTEST.pro auf den Markt brachte. Die Wildauer Wissenschaftler haben nun gemeinsam mit Ernährungsberatern ein Konzept entwickelt, das basierend auf dem individuellen Darmflora-Profil ihrer Kunden Ernährungspläne erstellt.

Modernste DNA-Analysemethoden machen INTEST.pro zur ersten Darmflora-Analyse, die die Gesamtheit der im Darm lebenden Bakterien identifiziert. Der Test kann bequem zuhause durchgeführt werden und wird anschließend im Labor von Biomes analysiert. Kunden erhalten so Aufschluss über Schwachstellen ihrer Darmflora. Gleichzeitig werden personalisierte Empfehlungen zur Verbesserung gegeben.

Die Darm-optimierten Pläne sollen Millionen Menschen mit verschiedensten Beschwerden helfen, ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Deshalb ist der einwöchige Ernährungsplan pro Kunde kostenlos im Analyseergebnis inbegriffen. „Spannend sind unsere Ernährungspläne aber auch Fitnessstudios, die besonderen Wert auf die individuelle Beratung ihrer Mitglieder legen“, erklärt Andrej Wackerow, Vertriebsleiter und Mitgründer von Biomes: „Wir geben den Fitnessberatern ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie ihre Kunden z. B. zum Thema Abnehmen effizient beraten können“.

Kunden, die den Test bereits durchgeführt haben, können sich unter my.biomes.world erneut einloggen und ihren Plan nachträglich abrufen. Sobald im Online-Kundenportal alle Daten erfasst sind, wird eine Übersicht mit je drei Mahlzeiten am Tag für eine Woche erstellt. Die Ausgabe erfolgt ebenso wie die Auswertung des INTEST.pro in einem datengeschützten Online-Bericht. 

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Die Biomes NGS GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit aktuell 27 Mitarbeitern, das auf Basis der sogenannten Next Generation Sequencing Methode die DNA der Mikroben analysiert, die in und am menschlichen Körper leben. Die Analyse basiert auf einer Datenbank, die nahezu alle weltweiten, wissenschaftlichen Mikrobiom-Studien vereint. Das Ergebnis sind persönliche Mikrobiota-Profile, auf deren Basis die Kunden individuelle Empfehlungen zur Steigerung ihrer Lebensqualität erhalten. Die Biomes NGS GmbH entstand 2017 aus einer EXIST Gründung der Technischen Hochschule Wildau (bei Berlin), gefördert vom BMWi. INTEST.pro ist das erste Produkt und stellt die Darmflora in den Vordergrund. Erhältlich ist es für 129 Euro unter http://www.biomes.world/shop sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern (Apotheken und Ernährungsberatern). INTEST.pro ist ein Lifestyle- und kein Medizinprodukt. www.biomes.world: http://www.biomes.world/

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Starke Belastung? Stark aus dem Darm – mit der neuen Powerformel

Starke Belastung? Stark aus dem Darm - mit der neuen Powerformel

(Mynewsdesk) Unter starkem Druck spüren nicht nur Sportler, sondern auch berufliche Leistungsträger vermehrt körperliche Beschwerden und Energielosigkeit. OMNi-BiOTiC® POWER zündet den Leistungs-Turbo: Ergänzt mit wertvollem Magnesium und fruchtigem Blutorangen-Geschmack liefern wissenschaftlich bewährte Bakterienstämme Power pur!

Mehrmaliges Training pro Woche stärkt die Immunabwehr – ständige, übermäßige Leistungsanforderung, egal ob privat oder im Job, kann jedoch einen gegenteiligen Effekt haben. Das Ergebnis: Sportler und berufliche Leistungsträger sind deutlich anfälliger für alle Arten von Erkältungen sowie Verdauungsbeschwerden. Auslöser dafür ist häufig ein „Leaky Gut“ – zu Deutsch „löchriger Darm“. Das bedeutet, dass die dreifache Barriere der Darmschleimhaut durch körperliche oder psychische Belastung durchlässig wird. Schädliche Keime, toxische Substanzen, beispielsweise Emulgatoren und Farbstoffe aus der Nahrung, aber auch Allergieträger können somit ungehindert ins Blut oder die Lymphbahnen eindringen, Entzündungen an der Schleimhaut auslösen und so gesundheitliche Schäden begünstigen.

Leistungsdruck und „löchriger Darm“

Eine der wichtigsten Ursachen für ein „Leaky Gut“ bei sportlichen Aktiven ist, dass das Blut während körperlicher Belastung vermehrt in Arme, Beine und Herz strömt, der Verdauungsapparat aber minderdurchblutet bleibt. Dies führt zur Dehydration („Austrocknung“) des Darms – mangelhafte Nährstoffversorgung, Entzündungen und Reduktion der Darmflora sind die Folgen.

Dies kann sich nicht nur auf die Verdauung, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit auswirken, denn ein gesunder Darm ist ein wahrer „Turbo-Booster“, erklärt Mag. Anita Frauwallner vom Institut AllergoSan: „Wussten Sie, dass ein gesunder Darm rund 25 % Ihrer Energie liefert? Diese Power stammt von Butyrat, einer kurzkettigen Fettsäure, die aber nur produziert werden kann, wenn ganz spezielle Darmbakterien in ausreichender Menge vorhanden sind.“ Nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem leidet unter zu hoher Belastung – nach wiederholten intensiven Trainingseinheiten kann sich die Immunfunktion verschlechtern, und der Körper ist anfälliger für Infekte („Open Window Effekt“). Besonders häufig treten bei Sportlern Verdauungsprobleme und Infekte der oberen Atemwege, also z. B. klassische Erkältungen, auf.

Stark aus der Mitte – mit probiotischer Power

Die gezielte Unterstützung der beanspruchten Darmflora mit speziell kombinierten Probiotika gehört für viele Spitzensportler und Leistungsträger bereits zur täglichen Routine. Und das zu Recht, wie Studien klar zeigen:

Im Rahmen einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie untersuchte Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht, wie sich OMNi-BiOTiC POWER auf die Entzündungsneigung, die Produktion von freien Radikalen (oxidativer Stress) und die Darmdurchlässigkeit auswirkt. Ein wichtiger Marker dafür ist Zonulin. Vor Beginn der Studie wiesen alle Teilnehmer einen erhöhten Zonulin-Wert auf (= erhöhte Entzündung). Nach 14-wöchtiger Einnahme von OMNi-BiOTiC POWER oder Placebo wiesen die Probanden der Probiotika- Gruppe einen signifikant niedrigeren Zonulin-Wert im Stuhl auf (= signifikant weniger Entzündung).

In der Placebogruppe hingegen wurde sogar ein weiterer Anstieg von Zonulin dokumentiert. Dieses Ergebnis ist ein klarer Hinweis für eine verbesserte Darmbarriere durch OMNi-BiOTiC POWER. Zudem zeigte sich in der Probiotika-Gruppe eine klare Reduktion von oxidativem Stress.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Barbara Prüller-Strasser untersuchte in einer weiteren Placebo-kontrollierten Doppel- Studie an der Universitätsklinik Innsbruck den Effekt von OMNi-BiOTiC POWER hinsichtlich der Möglichkeit, Infektionen der oberen Atemwege zu reduzieren. Nach 12 Wochen zeigte sich deutlich, dass die Teilnehmer der Placebo-Gruppe mehr als doppelt so viele Infekte (79 %) hatten als jene Sportler, die in der Verum-Gruppe mit OMNi-BiOTiC POWER versorgt wurden (35 %).

OMNi-BiOTiC® POWER – bewährt bei starker Belastung

Bei starker Belastung – egal ob im Sport oder im Beruf – hat sich OMNi-BiOTiC POWER bewährt: Der Darm wird mit sechs wissenschaftlich kombinierten Bakterienstämmen versorgt und die natürliche Darmflora wieder aufgebaut.

Diese „probiotische Power“ überzeugt auch Leistungsträger aus Sport und Beruf: „OMNi-BiOTiC POWER begleitet mich seit mehreren Jahren in meinem Alltag – sowohl in meinem Beruf als Ärztin als auch im Sport. Mein Darm wird mit hochwertigen Bakterien bestens versorgt, und ich kann auch in Extremsituationen, wie beim Race Across America, meine Höchstleistung uneingeschränkt abrufen“, erklärt Gynäkologin und Extremsportlerin Dr. Alexandra Meixner.

Auch die Top-Athleten des Österreichischen Ski-Verbandes setzen auf ein gutes „Bauchgefühl“; deshalb ist OMNi-BiOTiC bereits seit 2016 offizieller Partner des ÖSV.

Speziell für sportlich aktive Menschen wurde OMNi-BiOTiC POWER jetzt mit organischem, leicht vom Körper resorbierbarem Magnesium (Magnesiumcitrat) ergänzt: Dieses Mineral trägt zur normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Der neue, fruchtige Blutorangen-Geschmack ist das extra Plus und macht OMNi-BiOTiC® POWER zum idealen Begleiter für einen energiegeladenen Tag. Erhältlich in der Apotheke.

Studien:

M. Lamprecht et al., “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.,” J. Int. Soc. Sports Nutr., vol. 9, no. 1, p. 45, Sep. 2012.

B. Strasser et al., “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.,” Nutrients, vol. 8, no. 11, Nov. 2016.

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Über das Institut AllergoSan

Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut AllergoSan finden Sie unter www.allergosan.net: http://www.allergosan.net/ und http://www.omni-biotic.com/de

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Stärkung der Gesundheit durch Darmreinigung

Stärkung der Gesundheit durch Darmreinigung

Darmreinigung24.de

Es gibt heute eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen, die alle bis zum Dickdarm zurückverfolgt werden können; Bauchschmerzen, Unwohlsein, Verstopfung, Durchfall und Energiemangel. Darmbewegungen sind die Grundlage unserer Gesundheit. Wenn wir nicht einen Stuhlgang pro Tag haben, gehen wir auf eine Krankheit zu. Diese Krankheiten können zu Darmkrebs führen. Daher benötigen wir regelmäßige Reinigungen von Dickdarm, Niere, Leber und Gallenblase, um unseren Körper gesund zu halten. Eine Darmreinigung ist die wichtigste Reinigung aller anderen.

Die Vorteile der Darmreinigung
– Verhindert unregelmäßigen Stuhlgang und Verstopfung
– Hilft, klarere Haut zu fördern
– Verbesserung der Konzentration
– Absorbiert Mineralien und Vitamine

Verschiedene Arten der Darmreinigung
Die verschiedenen Methoden der Darmreinigung sind 1) Darm Hydrotherapie, 2) Klistiere, 3) Kräuterergänzungen, 4) Abführmittel und 5) Sauerstoff-basierte Reinigungsmittel. Hier ist eine kurze Beschreibung über all diese Reinigungsmethoden.
1) Darm-Hydro-Therapie: Bei diesem Prozess der Darmreinigung wird warmes und gefiltertes Wasser verwendet, um über ein Kunststoffrohr in den Dickdarm zu gelangen. Mit dieser Methode kann der Dickdarm gereinigt werden. Darm-Hydrotherapie-Prozess wird als „Darm-Bewässerung“ und “ Verwendung einer Analdusche“ bezeichnet.
2) Klistiere: Das Problem der Verstopfung wird von diesem Prozess der Darmreinigung aus vielen früheren Jahrhunderten behandelt. Die Wirksamkeit dieser Behandlung hängt hauptsächlich von der Art des verwendeten Einlaufs ab. Klistiere werden verwendet, um das Abfallmaterial aus dem unteren Teil des Dickdarms zu entfernen. Einläufe sind nützlich bei der Entleerung des Enddarms. Die verschiedenen Arten von Einläufen sind Wassereinläufe, Kaffeeeinläufe, Toneinläufe usw. Die meisten Leute mögen es nicht, Einläufe durch ihre rektale Höhle einzuführen.
3) Kräuterzusätze: Heutzutage sind verschiedene Kräuterzusätze in Form von Pillen oder Kapseln auf dem Markt erhältlich. Diese Kräuterzusätze sind preiswert und sind bei der Reinigung des Darms nicht voll wirksam.
4) Abführmittel: Wie Einläufe werden diese als temporäre Behandlungen von Verstopfung verwendet. Diese Behandlung kann als die gefährlichste Behandlung unter allen anderen Darm-Reinigungsmethoden angesehen werden, da es zu ernsthafter Austrocknung und zu einem Verlust von Muskeln um die Darmwand kommen kann.
5) Sauerstoff-basierte Reiniger: Die beste Methode unter allen Darm-Reinigungs-Methoden ist die Sauerstoff-basierte Reinigungsmittel. In diesem Prozess der Darmreinigung kann das verdichtete Material durch Oxidationsreduktionsreaktion auflösen. Ein gutes sauerstoffbasiertes Dickdarmreinigungsmittel wirkt im gesamten System und kann den gesamten Darmtrakt reinigen und entgiften.

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Bei Gastritis: Hilfe aus der Natur

Hafer und Papaya bringen den Magen auf natürlichem Weg wieder in Balance

(Mynewsdesk) Graz – Die chronische Gastritis zählt zu jenen Erkrankungen, welche die Lebensquali-tät am stärksten einschränken. Dabei nimmt die Anzahl der Betroffenen mit dem Alter zu: Ab dem 50. Lebensjahr weist etwa die Hälfte der Menschen eine chronische Entzündung der Magen-schleimhaut auf. Das natürliche diätische Lebensmittel Caricol®-Gastro* reduziert die mit der Erkrankung einhergehenden Schmerzen mit rein natürlichen Inhaltsstoffen.

Schmerzmittel, Stress, übermäßiger Alkohol- oder Nikotinkonsum, Infektion mit Viren oder Bakterien – eine Gastritis kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Unabhängig von der Ursache zeigt sich aber immer dasselbe Bild: Die schützende Magenschleimhaut wird reduziert und die an sich positiv wirkende Magensäure greift in Folge die Magenwand direkt an. Dies macht sich durch krampf-artige Bauchschmerzen, hohe Druckempfindlichkeit im Oberbauch oder auch durch Sodbrennen be-merkbar.

Hilfe aus der Natur – wissenschaftlich geprüft:
Gegen die Schmerzen, die mit einer chronischen Gastritis einhergehen, wurde Caricol®-Gastro entwi-ckelt, ein 100% natürliches diätisches Lebensmittel aus Hafer und Papaya. In einer Studie mit 60 von der Krankheit betroffenen Teilnehmern konnte die Wirkung von Caricol®-Gastro belegt werden: Bereits nach 30-tägiger Einnahme zeigte sich bei den Probanden eine signifikante Verbesserung der Schmer-zen.
Besonders effektiv zeigte sich Caricol®-Gastro sowohl bei plötzlich auftretenden Magen- und Ober-bauchschmerzen, als auch in einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen.

Natur pur
Caricol®-Gastro wurde mithilfe eines besonderen Herstellungsverfahrens nach der traditionell chinesi-schen Medizin entwickelt: Es konzentriert die speziellen Eigenschaften der Papaya und des Hafers auf die Schleimhäute des Magen- und Darmtraktes und vervielfacht diese. So wird unter anderem das im Hafer enthaltene Avenanthramid-B mehr als verdoppelt, was die stark antioxidative, anti-inflammatorische und schmerzlindernde Wirkung des Konzentrats aus Hafer und Papaya erklärt.

Von Gastritis geplagten Menschen eröffnet Caricol®-Gastro ab sofort die Möglichkeit, ihre Beschwer-den ganz natürlich zu verbessern – ohne unerwünschte Effekte. Durch die natürliche Zubereitung von Caricol®-Gastro ist das Konzentrat bestens verträglich und auch für werdende Mütter geeignet, die während der Schwangerschaft häufig mit gastritischen Beschwerden konfrontiert sind.

* Caricol®-Gastro ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der in Folge einer Gastritis schmerzempfindlichen Magenschleimhaut

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Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OM-Ni-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankhei-ten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

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Pünktlich zur Fastenzeit: Zur Wunschfigur mit Ihrem Darm

Kochen für Ihre Schlankmacher-Darmbakterien

(Mynewsdesk) Gerade zu Beginn des neuen Jahres und nach jeder Menge zucker- und alkoholreicher Fest-tags-Sünden fasst man häufig den guten Vorsatz, für einige Wochen zu fasten, um den Körper rechtzeitig zum Frühling wieder in Form zu bringen. Anita Frauwallner und Tanja Braune stellen in ihrem neuen Buch „No Carbs – Das Kochbuch zur Darm-Diät“ 100 darmgesunde Rezepte vor, die das Wachstum schlankmachender Darmbak-terien begünstigen – und nachhaltig zur Wunschfigur beitragen.

Für viele Menschen stehen Diäten alle Jahre wieder am Programm – und führen fast immer zum gleichen Ergebnis. „Nachdem unter viel Verzicht und schweißtreibendem Sport einige Zentimeter Hüftumfang geschmolzen sind, folgt kurz darauf ein herber Rückschlag: Schon 2 Tage nach Ende der Diät schnellt der Zeiger auf der Waage durch den Jo-Jo-Effekt wieder rasch nach oben. Und bei vielen bewegt sich gar nichts nach unten, außer der guten Laune“, so die Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner.

Des Rätsels Lösung liegt, einmal mehr, in unserem Darm: Die Existenz von „Dickmacher-Bakterien“ und „Schlankmacher-Bakterien“ ist wissenschaftlich belegt – und ein Ungleichgewicht kann für hartnäckiges Übergewicht verantwortlich sein. Die Dickmacher holen aus jedem Salatblatt auch noch die letzte Kalorie heraus, während die Schlankmacher alles ausscheiden, was wir nicht an Energie benötigen.

Darmbakterien auf „schlank“ programmieren
Die gute Nachricht: Das Gleichgewicht im Darm lässt sich durch eine kluge Ernährung sehr gut beeinflussen. Frauwallner erklärt: „Mit dem richtigen ‚Bakterien-Futter‘ kann man nicht nur das Gewicht reduzieren und die eigenen Darmbakterien gleichzeitig auf „schlank“ umprogrammieren – sondern man behält auch dauerhaft seine Figur und tut der (Darm-)Gesundheit etwas Gutes.“

Ihr Wissen um das Zusammenspiel zwischen Darmbakterien und Figur – und vor allem, wie man seine „Schlankmacher-Bakterien“ richtig bekocht, hat die Darmexpertin gemeinsam mit Tanja Braune im Bestseller „Die Darm-Diät – So programmieren Sie Ihre Darmbakterien auf schlank“ verpackt, der im Frühjahr letzten Jahres ebenfalls im Kneipp-Verlag erschienen ist. „Ich habe von vielen begeisterten Lesern großartige Erfolgsmeldungen erhalten. Einige waren jedoch auch dabei, die schlicht und einfach zu wenige Ideen für abwechslungsreiche Gerichte hatten, und die deswegen wieder in alte Gewohnheiten verfallen sind.“

Leichte Gerichte für die „Schlankmacher-Bakterien“
In seinem neuen Buch „No Carbs – Das Kochbuch zur Darm-Diät“ präsentiert das Erfolgs-Duo nun 100 darmgesunde Rezepte für jeden Gusto, mit Fleisch oder Fisch, aber auch vegetarisch oder vegan. Die Kochideen liefern dabei getreu dem Abnehm-Trend „No Carb“ pro Portion weniger als 10 g Kohlenhydrate. Daneben haben die Autorinnen auch die wichtigsten Informationen zum Thema „Schlankmacher-Bakterien“ in ihr Werk integriert.

So verwirklichen gesundheitsbewusste Diät-Haltende ganz einfach ihre Vorsätze zur Fastenzeit und erreichen nachhaltig ihre Wunschfigur – mit Hilfe ihrer Darmbakterien.

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Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

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Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

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Das unterschätzte Organ: Wie der Darm das Wohlbefinden beeinflusst

Das unterschätzte Organ: Wie der Darm das Wohlbefinden beeinflusst

Wann sollte ich bei Darmbeschwerden einen Arzt aufsuchen?

Der Darm erfährt in letzter Zeit erhöhte Aufmerksamkeit innerhalb der medizinischen Forschung: Ärzte erkennen zunehmend, wie wichtig die Darmgesundheit für das allgemeine, menschliche Wohlbefinden ist. So ist eine ausgeglichene Darmflora, auch als Darmmikrobiom bezeichnet, wichtig für die Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Antibiotika zum Beispiel können das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm stören und unter anderem Darmentzündungen, Reizdarmsyndrom sowie Krankheiten außerhalb des Darms zur Folge haben.

Während in Europa der Darm als reines Verdauungsorgan betrachtet wird und Themen wie Verdauung und Stuhlgang eher als peinlich oder bestenfalls unterhaltsam empfunden werden, wird dem Organ vor allem in Asien viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die japanischen Begriffe „Onaka“, was so viel bedeutet wie „geehrte Mitte“, oder „Hara“, was neben „Bauch“ eben auch „Zentrum der körperlichen und geistigen Kraft“ heißt, machen deutlich, dass dieser Teil des Körpers nahezu verehrt wird.

Wie weit verbreitet Darm-Beschwerden sind, belegen aktuelle Zahlen:
Rund 20 Prozent der Bevölkerung leiden an chronischer Verstopfung, 15 Prozent an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und etwa zehn Prozent am Reizdarmsyndrom.

Im Darm ist das enterische Nervensystem lokalisiert – es steuert unsere Verdauungsvorgänge autonom. Dieses Nervengeflecht besteht aus rund 100 Millionen Nervenzellen und durchzieht den gesamten Magen-Darm-Trakt. Bis zu 100 Billionen Bakterien leben in einem Darm mit ausgeglichenem Ökosystem. Diese Darmflora aus bis zu 1.000 Bakterienarten ist für den Menschen überlebenswichtig, weil sie unter anderem bei der Nährstoffaufnahme hilft und lebenswichtige Vitamine bildet. Ebenso verdrängt die Masse der Bakterien mit positiver Wirkung Krankheitskeime und verhindert auf diese Weise infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen.

Ernährung und Darmflora
Ernährungsgewohnheiten und Darmgesundheit stehen nach aktuellen Forschungsergebnissen in direktem Bezug zueinander. Letztere steht und fällt nämlich mit den Bakterienarten der Darmflora. Deren Zusammensetzung wird zu einem großen Teil dadurch beeinflusst, was wir essen.

Eine ballaststoffreiche Ernährung soll das Risiko einer Erkrankung an Diabetes mellitus senken. Vollkornbrot, Getreideflocken, Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte, aber auch Kartoffeln, Vollkornnudeln und Naturreis sind Quellen für Ballaststoffe und damit gesünder als Nudeln oder Brot aus Weißmehl oder zuckerreiche Lebensmittel.
Lebensmittel, die Milchsäurebakterien enthalten, wie Naturjoghurt und Buttermilch, aber auch Sauerkraut, unterstützen die Darmflora.
Genügend Flüssigkeit ist außerdem wichtig. Das sind in der Regel täglich 1,5-2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees, bei Hitze oder sportlicher Betätigung kann es auch mehr sein.

Die Verdauung fängt bereits mit dem Speichel im Mund an und deshalb ist gründliches Kauen wichtig, um dem Magen und Darm die Arbeit zu erleichtern. Auch Bewegung regt die Verdauung an und unterstützt so den Darm.

Für eine geregelte Verdauung ist eine Routine wichtig. Regelmäßige Essenszeiten einzuhalten und genügend Zeit für den Stuhlgang sollten daher priorisiert werden.

Die AOK Hessen gibt auf der Seite “ AOK erleben“ 7 Tipps, die bei Verdauungsproblemen helfen können.

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Pressemitteilungen

79% der Deutschen leiden unter Darmbeschwerden mit starken Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden

Aktuelle DePROM-Studie zeigt: Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke lindern Beschwerden weitaus besser als andere probiotische Produkte

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Wie halten es die Deutschen mit ihrer Darmgesundheit? Diesem spannenden Thema ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) in einer aktuellen Studie* auf den Grund gegangen. Mit alarmierenden Ergebnissen: 79% der Deutschen leiden unter Verdauungsproblemen, bei 47% treten diese stressbedingt auf. Dabei beeinflussen die Darmbeschwerden unser gesamtes Wohlbefinden: 80% der Betroffenen fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar. Trotzdem spricht nur jeder Zehnte mit Familie oder Freunden öfters darüber. Zudem wurden im Rahmen der Studie die Erfahrungen mit Probiotika untersucht. Das Ergebnis: Viele der Befragten vertrauen auf hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke – 27% gaben an, dass die Verdauungsbeschwerden damit in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

Hormonfabrik, Nahrungsverwerter und Energiebereitsteller: Das sind nur einige der vielfältigen Aufgaben, die unser Verdauungstrakt jeden Tag aufs Neue erfüllt. Doch was wissen die Deutschen über ihren Darm und wie er Wohlbefinden und Gesundheit beeinflusst? In einer aktuellen Studie ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) diesen Fragen nachgegangen und hat untersucht, wie die Deutschen mit dem Thema Darmgesundheit umgehen und welche Erfahrungen sie mit Probiotika bei Verdauungsproblemen gemacht haben.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

• 79% der Deutschen leiden an Magen-Darm-Beschwerden, bei 55% der Frauen und 39% der Männer treten diese stressbedingt auf.

• Bei den meisten Betroffenen wirken sich Verdauungsprobleme auf das gesamte Wohlbefinden aus: 80% fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar.

• Dass der Darm eine essenzielle Rolle für unsere Gesundheit spielt, darin ist sich auch die Mehrheit der Deutschen einig: 96% der Befragten stimmten der Aussage „Die Gesundheit liegt im Darm“ zu, und 86% wissen, dass Bakterien nicht automatisch „schlecht“ sind.

• Trotzdem werden Verdauungsprobleme bis heute wenig ernst genommen. Bei 55% der Befragten lautet bei Magen-Darm-Beschwerden das Credo: „Abwarten und Tee trinken“. Nur 24% lassen sich von einem Arzt untersuchen und 16% von einem Apotheker beraten.

• Auch innerhalb des Freundes- und Familienkreises ist Darmgesundheit noch ein Tabuthema: Nur jeder Zehnte (11%) der Deutschen spricht öfters über Verdauungsprobleme, 89% leiden still!

• Welche umfassende Rolle der Darm in unserem Organismus einnimmt, ist wenig bekannt: Nur 58% der Befragten sind sich darüber bewusst, dass ein Großteil unseres Immunsystems im Darm verankert ist. Auch weiß nur jeder Dritte, dass Ärger im Darm sehr rasch zu anderen Beschwerden wie Migräne, Depressionen oder Blasenentzündungen führen kann – und das, obwohl 52% der Befragten bei Verdauungsproblemen unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden.

• Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke schneiden bei Darmproblemen am besten ab: 27% der Personen, die probiotische Bakterien zu sich nehmen, geben an, dass ihre Beschwerden in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

• Über die therapeutischen Möglichkeiten probiotischer Bakterien ist generell noch wenig bekannt: Nur jeder Zehnte weiß, dass es speziell entwickelte Probiotika bei Migräne oder Jucken und Brennen in der Scheide gibt.

• Die ärztliche Aufklärung ist immer noch mangelhaft: Nur 17% wurde schon einmal vom Arzt ein Probiotikum zum Aufbau der Darmflora nach Antibiotikaeinnahme empfohlen.

• Wer Probiotika aber einmal ausprobiert hat, greift verstärkt wieder darauf zurück: Gut jeder Vierte (28%) der Personen, die probiotische Bakterien zum Aufbau der Darmflora eingenommen haben, nehmen diese bei Verdauungsbeschwerden wieder zu sich.

„Für mich ist eine zentrale Erkenntnis der Studie: Auch wenn die meisten Deutschen mit Verdauungsproblemen zu kämpfen haben und viele bemerken, dass sich die Beschwerden stark auf das Wohlbefinden auswirken, wird das Thema bis heute nicht ernst genug genommen. Bei anderen Beschwerden ist es selbstverständlich, sich von einem Arzt oder Apotheker Rat zu holen. Das Thema Darmgesundheit hingegen wird bis heute immer noch stiefmütterlich behandelt“, sagt Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM. „Auch wenn die Rolle des Darms für unsere Gesundheit immer mehr thematisiert wird: Es bedarf weiterer Aufklärung und eines offenen Umgangs mit dem Thema.“

* Für die Studie „Darmgesundheit in Deutschland“ hat das internationale Marktforschungsinstitut Research Now im Juni 2017 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 70 Jahren online befragt.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Pressemitteilungen

Entspannt durch die Sommerzeit ohne Jucken und Brennen im Intimbereich

Österreichische Wissenschaftler bringen die Vaginalflora wieder ins Gleichgewicht trotz Urlaubsstress

(Mynewsdesk) Graz – Der Sommer steht vor der Tür – doch dieser Gedanke löst bei zahlreichen Frauen nicht nur Vorfreude aus. Viele kämpfen nach einem Besuch im Freibad, einer Fahrrad-Tour oder aufgrund von Urlaubsstress mit Beschwerden im Intimbereich. Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich unangenehm riechender Ausfluss: Die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht. Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit, denn der Sache war bisher durch nichts wirklich beizukommen. Die diätetische Anwendung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ bringt jedoch jetzt die Vaginalflora schnell wieder in Balance – damit den Sommerfreuden nichts mehr im Wege steht.

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8-4,4) in der Scheide, damit sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Neben Stress, einem geschwächten Immunsystem oder übertriebener Intimhygiene können auch Keime in Badeseen und Freibädern ein Grund dafür sein.

Das Getümmel von Mensch und Tier an überfüllten Badeseen produziert eine Vielzahl von Keimen, die die Vaginalflora angreifen können. Und auch das gechlorte Wasser im Freibad macht es der Scheide schwer: Es tötet nicht nur Krankheitserreger, sondern auch die wichtigen Michsäurebakterien. In der Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht (Dysbiose) entsteht. Die häufige Folge: Jucken und Brennen im Intimbereich, dazu gesellt sich unangenehm riechender Ausfluss – schnell ist das „summer feeling“ verflogen. Um die Vaginalflora schnell wieder in Balance zu bringen, ist es besonders wichtig, rasch die für Frauen richtigen Laktobazillen anzusiedeln. Dadurch baut sich ein Schutzwall auf, den Pilze und schlechte Keime nicht durchdringen können.

Österreichisches Probiotikum: Scheidenflora wieder OK – dank wirkungsvoller Laktobazillen

An der gynäkologischen Abteilung der Medizinischen Universität Wien wurde OMNi-BiOTiC® FLORA plus+* zur diätetischen Behandlung einer dysbiotischen Vaginalflora entwickelt und die Wirkung in mehreren Studien wissenschaftlich bestätigt: Es wurden exakt jene Laktobazillus-Stämme identifiziert, die sich nachhaltig im Intimbereich ansiedeln und effektiv das Wachstum von unerwünschten Keimen hemmen. Das Besondere an OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ ist die orale Einnahme: Schluss mit Zäpfchen – einfach trinken! Der Intimbereich wird auf ganz natürliche Art und Weise mit jenen Laktobazillen besiedelt, die Bestandteile einer intakten Vaginalflora sind. Genauso wie bereits nach der Geburt!

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich

Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora mit OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ ist für Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen (vgl. Infobox).

Weitere Tipps für ungetrübten Sommergenuss:

• Nach dem Schwimmen trockene Kleidung anziehen: In nassen Badesachen fühlen sich schädliche Bakterien besonders wohl. Ziehen Sie nach dem Baden also die nasse Schwimmkleidung aus, duschen und trocknen Sie sich gut ab, damit das gechlorte Wasser nicht unnötig lange die empfindliche Intimregion reizt.
• Beim Baden feuchte oder fremde Handtücher meiden: auch hier können sich krank-machende Bakterien und Pilze befinden.
• Stärken Sie Ihr Immunsystem: Stress und zuckerreiche Nahrung sorgen dafür, dass die körpereigenen Abwehrsysteme nicht mehr richtig funktionieren, krankmachende Bakterien nisten sich viel schneller in unserem Körper ein. Achten Sie daher auch auf ausreichend Zeit zum Ausruhen und eine gesunde Ernährung.

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?

• Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
• Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
• Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
• Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
• Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
• Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

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Das Institut Allergosan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts Allergosan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut Allergosan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.net und www.omni-biotic.com/de

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Enddarmprobleme – das gibt es zu beachten

Wenn es am Po juckt oder zu Blutungen kommt, sollte aktiv gehandelt werden. Die Symptome weisen auf Enddarmprobleme hin. Bei rileystore.de unter http://www.rileystore.de/gesundheit/ gibt es tolle Produkte, die den Darm in Schwung bringen können.

Enddarmprobleme - das gibt es zu beachten

Prorepatin kann bei Analfissuren schnell helfen

Enddarmprobleme machen sich unterschiedlich bemerkbar und können sich auch in völlig unterschiedliche Richtungen entwickeln – wenn man nicht rechtzeitig darauf reagiert. Mögliche Folgekrankheiten von Endarmproblemen können Aalfissuren, Hämorrhoiden, Ekzeme, Abszesse, Polypen im Dickdarm, Knoten oder sogar Krebs sein. Natürlich müssen die Folgekrankheiten nicht immer bösartig sein, es können auch durchaus gutartige Erkrankungen auftreten. Doch warum lange auf Besserung hoffen und nicht gleich das im wahrsten Sinne des Wortes da Problem annehmen, darüber sprechen und gegebenenfalls behandeln. Denn Hilfe ist immer möglich, und das fängt mit der Kommunikation der Beschwerden an. Das Problem konkret anzugehen ist der erste Schritt für eine erfolgreiche Behandlung.
Als Ursache für Probleme im Bereich des Enddarms wird meist eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung festgestellt. Um den Darm richtig in Schwung zu halten, empfiehlt sich eine ballaststoffreiche Ernährung. Zu einer ballaststoffreichen Ernährung gehört mediterrane Kost sowie ausreichend Obst und Gemüse. Ballaststoffe haben eine positive Wirkung auf die Darmfunktion. Sie regen den Transport des Speisebreis an und sorgen für eine zügige Entleerung des Darms ohne starkes Pressen. Durch diese bewusste Ernährung kann der Bildung und Aufnahme toxischer Substanzen insbesondere auch Hämorrhoiden aktiv vorgebeugt werden. Denn wenn der Darm nicht intakt ist, ist auch die Konsistenz des Stuhl entweder zu weich oder zu hart, das kann wie schon angedeutet zu starkem Pressen während des Stuhlgangs führen und damit Fissuren am After hervorrufen.
Anzeichen für Fissuren sind meist Schmerzen während und unmittelbar nach dem Stuhlgang, die auch mal etwas länger anhalten können. Blut im Stuhl kommt bei Fissuren zudem auch häufig vor. Was genau eine Analfissur ist und wie man sie auf natürliche Weise behandeln kann erfahrt ihr auf dem Analfissur-heilen Blog unter http://analfissur-heilen.de/2017/03/11/analfissur-krankheitsverlauf-und-heilung/
Ein abschließender Rat: sobald eines der Symptome zunehmend auftritt, bitte einen Arzt aufsuchen. Online unter http://www.rileystore.de/gesundheit/analfissur/ gibt es übrigens das tausendfach bewährte Hautöl Prorepatin, das bei Analfissuren endlich eine Heilung erzielen kann.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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