Tag Archives: Darmkrebs

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Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

(Mynewsdesk) Eine lustige Stute hilft Patienten in Not. München, 31.05.2019 – Am gestrigen Donnerstag wurde die „Pferd International“ in München eröffnet. Zum Welcome-Abend im VIP-Zelt am Springparcours kamen zahlreiche Prominente. Erol Sander – als Botschafter der Felix Burda Stiftung – unterstützte die Versteigerung des Pferde-Kunstwerks von Karikaturist Bernhard Prinz. Für 4.000 Euro ging das handbemalte Unikat nach Gut Daxau in Isen. Die patientenhilfe darmkrebs unterstützt damit Betroffene, die aufgrund ihrer Erkrankung in finanzielle Not geraten.

Mehrere Tage hatte Künstler Bernhard Prinz das ehemals weiße Plastikpferd in Lebensgröße bearbeitet. Das Ergebnis war die auf den Namen „ROSI International“ getaufte Stute – farbenfroh, mit amüsanten Motiven versehen – im typischen Prinz-Look. Im Rahmen des Welcome-Abends der Pferd International auf dem Gelände der Olympia Reitanlage in München wurde das Kunstwerk gestern versteigert. 

Der Künstler und sein Werk – Bernhard Prinz mit Rosi International

Schauspieler Erol Sander – selbst großer Pferdefan – unterstützte die amerikanische Versteigerung und sammelte die 100-Euro-Gebote der Gäste ein. Der finale Zuschlag ging an Gut Daxau in Isen, östlich von München. Dort wird „Rosi“ eine eigene Box erhalten. Der Erlös von 4.000 Euro kommt der patientenhilfe darmkrebs der Felix Burda Stiftung zu Gute. Stiftungs-Vorstand Christa Maar nahm den Spenden-Scheck aus den Händen von Jürgen Blum entgegen. Der Gastgeber Blum (Vater der amtierenden Springweltmeisterin Simone Blum) hatte zahlreiche Prominente geladen, unter anderem Moderatorin und Gottschalk-Schwester Raphaela Ackermann, Sport-Kommentator Marcel Reif mit Prof. Dr. Marion Kiechle, Regisseur Joseph Vilsmaier, der ehemalige Regierungssprecher Bela Anda und Nadja zu Schaumburg-Lippe.

Erol Sander betonte seine große Affinität zu Pferden – er spielte von 2007 bis 2012 den Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg: „Angefangen hat es mit meiner Rolle in dem Kinofilm „Alexander“ von Oliver Stone im Jahr 2004, wo ich mit Pferden vor der Kamera stand“, erzählte er. „Und dann kamen sechs Jahre mit den Pferden in Bad Segeberg.“

Für Erol Sander ist sein Engagement als Charity-Botschafter eine wichtige Sache: „Es gefällt mir, dass bei der Pferd International Vergnügen und Pferdesport mit einem wichtigen Thema wie der Darmkrebsvorsorge verbunden werden. Ich unterstütze die Felix Burda Stiftung schon seit Anfang an und bin auch dieses Mal gerne für die gute Sache hier. Denn Aufklärung ist wichtig! Jedes Jahr erkranken rund 60.000 Menschen an Darmkrebs. Jeder von uns sollte zur Vorsorge und zur Darmspiegelung gehen.“ 

Dr. Christa Maar, die Gründerin und Vorstand der Felix Burda Stiftung, freute sich über die Unterstützung: „Der Erlös der Versteigerung geht an unsere patientenhilfe darmkrebs. Viele Betroffene können aufgrund der Erkrankung nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen und somit nicht mehr für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Bei uns bekommen sie Hilfe. Es ist wunderbar, dass dieses fröhliche Kunstwerk nun denen eine Freude machen kann, denen es gerade nicht so gut geht.“

www.patientenhilfe-darmkrebs.de

Pferd International München, das Megaevent vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 rund ums Pferd auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem. Die rund 70.000 erwarteten Besucher dürfen sich auf internationale Starreiter, ebenso wie auf die bayerischen Nachwuchstalente freuen. ROSI International kann am Eröffnungstag auf dem Gelände bewundert werden. https://www.pferdinternational.de/

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Nuklearmedizin: Neues Verfahren verbessert Diagnose häufiger Krebsarten

Eine neue Methode der nuklearmedizinischen Bildgebung im Bereich der Positronen-Emissionstomographie (PET) ermöglicht eine exaktere Diagnose verbreiteter Karzinome wie Brust-, Darm-, Lungen- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs.

(Wien, 19. März 2019) Beim Kampf gegen Krebs ist eine frühzeitige und genaue Diagnose entscheidend. Eine neue Methode der nuklearmedizinischen Bildgebung im Bereich der Positronen-Emissionstomographie (PET) ermöglicht eine exaktere Diagnose verbreiteter Karzinome wie Brust-, Darm-, Lungen- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs. Zudem erlaubt das neue Bildgebungsverfahren, die Behandlung des Tumors entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Patienten anzupassen. „Wir zielen auf ein bestimmtes Enzym, das sich auf der Membran von Zellen befindet, die sehr häufig bei weitverbreiteten Krebsarten auftreten. Dadurch haben wir die Chance, bessere Ergebnisse als mit den bisherigen Methoden zu erzielen“, sagt Professor Uwe Haberkorn, Experte der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin / European Association of Nuclear Medicine (EANM).
Die wichtigste Rolle im neu entwickelten PET-Bildgebungskonzept spielt das sogenannte Fibroblasten-Aktivierungsprotein (FAP). Dieses Enzym ist reichlich vorhanden auf der Membran von Krebs-assoziierten Fibroblasten (CAFs / Cancer-associated fibroblasts). Diese Zellen kommen in mehr als 90 Prozent aller Epithelkarzinome vor, zu denen beispielsweise Bauchspeicheldrüsen-, Darm- und Brustkrebs gehören. Ein hohes Aufkommen von FAP deutet auf eine schlechte Prognose. Doch obwohl CAFs mit dem Wachstum und der Ausbreitung des Tumors einhergehen, handelt es sich bei ihnen nicht um Krebszellen. Sie sind genetisch stabiler als Krebszellen, deshalb ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie eine Therapieresistenz entwickeln. „All diese Merkmale machen das FAP zu einem vielversprechenden Ziel für nuklearmedizinische Diagnose- wie auch Therapieansätze“, so EANM-Experte Prof. Uwe Haberkorn, der das neue bildgebende Verfahren gemeinsam mit seinem Team in Heidelberg entwickelte.

Besser als die herkömmlichen Methoden
Jede PET-Untersuchung erfordert, dass dem Patienten eine kleine Menge einer radioaktiv markierten Substanz, eines sogenannten Tracers, injiziert wird. Dadurch lassen sich biologische Prozesse wie der Stoffwechsel von Tumorzellen identifizieren und mit Hilfe des bildgebenden Systems sichtbar machen. Der bislang hauptsächlich eingesetzte Tracer ist 18F-fluorodeoxyglucose (FDG), ein radioaktiv markierter Zucker, der von Zellen mit hohem Energieverbrauch, wie Krebs- oder Hirnzellen, aufgenommen wird. Allerdings, so Prof. Haberkorn, sind die Ergebnisse, die mit FDG hinsichtlich der Tumor-Aufnahme und des Bildkontrasts erzielt werden, nicht immer zufriedenstellend.
Vor diesem Hintergrund hat sein Team einen neuartigen Tracer entwickelt, der auf einem FAP-spezifischen Enzym-Inhibitor (FAPI) basiert, einem kleinen Molekül, das an FAP bindet, indem es seine chemische Reaktion blockiert. Den FAPI-Tracer, der mit dem Radionuklid Gallium-68 markiert wird, nehmen Tumoren in hohem Maß auf, während er zugleich in den gesunden Regionen des Körpers schnell abgebaut wird. Das führt zu kontraststarken Bildern, da seine Bindung an das umgebende gesunde Gewebe bei Tumorpatienten nur sehr schwach ist. Damit übertreffen FAPIs in wichtigen Regionen metastatischer Erkrankungen wie der Leber oder dem Gehirn die Leistung von FDG eindeutig. In einer Reihe von vorklinischen und klinischen Studien wurden die guten Resultate wiederholt nachgewiesen.

Verknüpfung von Diagnose und Therapie
„Radioaktiv markierte FAPIs ermöglichen eine schnelle und sehr kontraststarke Bildgebung bei allen Tumoren mit einem hohen Anteil an Bindegewebszellen“, erklärt Prof. Haberkorn. Aber sie können noch mehr: „Im Gegensatz zu FDG eignen sich FAPIs auch für die Behandlung. Das liegt an chemischen Eigenschaften, die nicht nur eine Markierung mit Gallium-68 erlauben, sondern auch mit Rhenium-188 (188Re), Blei-212 (212Pb) oder Yttrium-90 (90Y), die sich zur Zerstörung des Tumors einsetzen lassen. Das heißt, ein theranostischer Ansatz – eine enge, auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten zugeschnittene Verknüpfung von Diagnose und Therapie – scheint machbar. “ Zudem ist die FAPI-Bildgebung nicht auf Krebs beschränkt, denn sie lässt sich auf alle Prozesse anwenden, bei denen es zu einem Umbau von Gewebe kommt. Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Technik bald auch für die Untersuchung und Behandlung von nicht-onkologischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf- und rheumatischen Erkrankungen oder Lungen-, Leber- und Nierenfibrosen zum Einsatz kommt. Bislang wurde der neue Tracer bei mehreren hundert Patienten in verschiedenen deutschen Krankenhäusern erfolgreich angewandt. In den USA und Japan wird er zur Zeit im Rahmen von vorklinischen Studien eingesetzt. „Die FAPI-Bildgebung hat einen erfolgversprechenden Weg zur Entdeckung und Behandlung vieler bösartiger Tumoren eröffnet, und sie bietet zusätzliche Möglichkeiten mit Blick auf verschiedene andere Krankheiten“, sagt Prof. Haberkorn.

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Wie begeistert man Millennials für Krebsvorsorge?

(Mynewsdesk) München, 11.03.2019 – Zum 18. Mal ruft die Felix Burda Stiftung den Darmkrebsmonat März in Deutschland aus. In diesem Jahr steht das familiäre Risiko im Fokus. Dies betrifft immer mehr jüngere Menschen ab 25 Jahren. Um diese Zielgruppe besser erreichen zu können, hat sich die Stiftung mit Visual Statements aus Berlin zusammen getan, der beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland.Zahlreiche Kampagnen hat die Felix Burda Stiftung bereits initiiert, um die Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu promoten. Angefangen mit Anzeigen und Clips in denen Prominente zur Vorsorge aufrufen, bis hin zum polarisierenden TV-Spot „Der Kinderchor“, in dem Eltern vor ihren tödlichen Ausreden gewarnt werden. 
Stets sollten die Anspruchsberechtigten über 50 jährigen mit diesen Awareness-Kampagnen zur Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge motiviert werden.

In diesem Jahr will die Münchner Stiftung nun Familien dazu motivieren, miteinander über Krebs in der Verwandtschaft zu sprechen. Denn das Risiko an Darmkrebs zu erkranken ist hoch, wenn bereits jemand in der Familie erkrankt war. Von diesem familiären Risiko sind besonders diejenigen betroffen, für die Krebs oft noch gar keine Rolle spielt – die 20-34 jährigen.

Um diese Zielgruppe auch auf Social Media in ihrer Lebenswelt und mit ihrer Sprache zu erreichen, arbeitet die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr mit Visual Statements zusammen.In einer Studie von Socialbakers wurde VS zur beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland gekürt. Nach eigenen Angaben ist VS Deutschlands größter Social Publisher und erreicht über 65 Prozent der Millennials in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, die Felix Burda Stiftung unterstützen zu dürfen“, so Gründer Benedikt Böckenförde. „Das Thema Darmkrebs ist akut, und es ist unfassbar wichtig, breite Aufklärungsarbeit zu leisten. Dazu können wir mit Visual Statements beitragen. Darüber hinaus hat das Haus Burda für meine Co-Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein und mich eine sehr große Bedeutung, weil wir uns dort kennen gelernt haben und wir von der Zeit als Mitarbeiter auch heute noch mit entsprechendem Erfolg profitieren.“

Die von VS eigens entwickelten Motive basieren zwar auf dem Gesamtkonzept der Kampagne zum Darmkrebsmonat März 2019, das von der Werbeagentur Heimat, Berlin entwickelt wurde. Optisch und textlich allerdings orientieren sich die Social-Posts an den Markenkanälen VS“, Lieblingsmensch und „Ich hör‘ nur Mimimi“. Hier werden die Motive in mehreren Flights auf facebook und instagram gepostet. Mit beachtlicher Zustimmung der User.

„Darmkrebs haben Millennials eigentlich nicht auf dem Schirm. Sollten sie aber! Denn immer mehr 20-34 jährige erkranken. Seit 1995 stieg die Inzidenz in dieser Altersgruppe um über 200 Prozent. Oft ist ein familiäres Darmkrebs-Risiko der Auslöser. Daher war es an der Zeit, endlich gezielt die Millennials anzusprechen“, betont Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Wir sind dankbar, dass uns VS bei dieser Aufklärungsarbeit unterstützt und dafür sorgt, dass das Thema Darmkrebsvorsorge auch von diesen jungen Erwachsenen wahrgenommen wird. VS kennt die Welt dieser gefährdeten Zielgruppe wie kein anderer und ist daher der perfekte Social-Media-Partner für die Felix Burda Stiftung. Diese Posts können Leben retten!“

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Darmkrebsmonat März – Über Vorsorge mit Familie sprechen kann Leben retten

Familiäres Risiko für Darmkrebs im Fokus – RJK-Chefarzt Prof. Dr. Michael Pinkawa empfiehlt Austausch innerhalb der Familie mit familiärer Vorbelastung

Bonn, den 27. Februar 2019 – Bereits zum 18. Mal ruft die Felix Burda Stiftung im März zu dem von ihr initiierten bundesweiten Aktionsmonat zur Darmkrebsvorsorge auf. Dieses Mal steht das familiäre Risiko für Darmkrebs im Fokus. Das Motto lautet: „Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!“.

Darmkrebs ist die zweithäufigste Todesursache nach Lungenkrebs. Jährlich sterben allein in Deutschland rund 25.400 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung.

Nach Angaben der Stiftung lassen sich ein Drittel aller Neudiagnosen auf ein familiäres Risiko zurückführen. Professor Dr. Michael Pinkawa, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der MEDICLIN Robert Janker Klinik, rät zum Austausch in der Familie mit familiärer Vorbelastung: „Wichtig sind Gespräche und Informationen innerhalb der Familie. Bei familiärer Belastung wird abhängig von der Häufigkeit der Krebsfälle, aber auch genetischen Eigenschaften des jeweiligen Tumors, eine frühere und häufigere Vorsorge bei den Verwandten empfohlen.“

Der Aktionsmonat soll zu Gesprächen anregen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Vorsorge rund um das Wissen über das Erkrankungsbild. „Durch die Vorsorgeuntersuchungen, die für ab dem 50. Lebensjahr empfohlen werden, können nicht nur bösartige Tumoren frühzeitig entdeckt, sondern auch Krebsvorstufen erkannt und entfernt werden“, sagt Pinkawa. Er unterstützt den Gedanken der Felix Burda Stiftung sehr.

Laut einer Modellrechnung des Krebsinformationsdienstes (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (dkfz) kommt auf 28 Koloskopien eine verhinderte Darmkrebserkrankung. „Die regelmäßige Untersuchung des Stuhls auf unsichtbares Blut rettet eine von 100 Personen vor dem Tod durch Darmkrebs“, so der Mediziner überzeugt.

Auch Darmkrebs mit wenigen Metastasen kann im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarbeiten geheilt werden. „Insbesondere bei Lebermetastasen werden in unserer Klinik bei inoperablen Tumoren oder alternativ zu einer Operation verschiedene minimalinvasive oder nicht invasive Therapieverfahren (stereotaktischen Strahlentherapie) durchgeführt. Diese als ablativ bezeichnete Verfahren zerstören ein definiertes Volumen vollständig“, erklärt Pinkawa.

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik, in der rund 100 Mitarbeiter arbeiten, ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. Zum Standort gehört neben der MEDICLIN Robert Janker Klinik auch das MVZ MEDICLIN Bonn. Insgesamt beschäftigt MEDICLIN rund 110 Mitarbeiter in Bonn.

Über das MVZ MediClin Bonn
Das MVZ MediClin Bonn befindet sich an der MediClin Robert Janker Klinik und deckt die beiden Fachbereiche Strahlentherapie und Neurochirurgie ab. Das MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) bietet die ambulante strahlentherapeutische und radioonkologische Versorgung von Tumorpatienten an. Bei Bedarf kann die ambulante Behandlung durch die Vernetzung mit der MediClin Robert Janker Klinik auch stationär problemlos erfolgen.

Über die MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, drei ambulante Pflegedienste und neun
Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung. MEDICLIN ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe.

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
http://www.robert-janker-klinik.de

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?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

(Mynewsdesk) Ausschreibung zum Felix Burda Award eröffnet.
München, 17.10.2018 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 19. Mai 2019 zum 17. Mal die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in zwei Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 7. Dezember 2018.

Engagierte Privatpersonen und Initiativen, Mediziner und Wissenschaftler können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award mit ihren herausragenden Projekten und Studien für die Darmkrebsprävention bewerben.

Eine unabhängige Expertenjury sichtet die Bewerbungen und ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. Die Preisträger werden dann im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin am 19.05.2019 verkündet.

„Eine der wirklich sinnigen Veranstaltungen, auf denen man so sein kann“, schwärmt Schauspieler Oliver Wnuk (Nord Nord Mord), der selbst familiär betroffen ist. Und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht ebenfalls persönlich bewegt zum Felix Burda Award: „Ein Grund, warum ich immer wieder gerne hier bin: Mein Mann und ich haben uns vor fünf Jahren an diesem Abend kennengelernt.“

Europaweites InteresseFür die Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ können sich auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Kategorie für Unternehmen hat ihr Ziel erreicht

Die Kategorie „Betriebliche Prävention“, die erstmals 2004 verliehen wurde, entfällt. „Denn hier hat sich gezeigt, dass die Darmkrebsvorsorge mittlerweile sehr standardisiert im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Unternehmen angekommen ist“, so Stiftungsvorstand Christa Maar. „Unser Leitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsorge und die Aufmerksamkeit durch diese Kategorie des Felix Burda Award, hat in den vergangenen 15 Jahren dazu beigetragen, ein völlig neues Thema der Gesundheitsfürsorge in der deutschen Wirtschaft zu etablieren. Dieser Erfolg freut mich insbesondere deshalb sehr, weil er den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland zu Gute kommt.“

Die Bewerbungsfrist zum Ehrenfelix startet Anfang 2019.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de. Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2019 wird präsentiert von BMW.

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HALLWANG PRIVATE ONKOLOGISCHE KLINIK

Die Privatklinik Hallwang ist eine Spezialklinik für Beratung, Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen in allen Stadien. Wir bieten medizinische Fachkompetenz, Ruhe und Diskretion, sowie erstklassigen Komfort in einer einmaligen Atmosphäre an bevorzugter Lage mitten im Schwarzwald.

Ein Team erfahrener Onkologie-Spezialisten und unser Engagement für die Gesundheit und Lebensqualität unserer Patienten machen die Private Onkologische Klinik Hallwang unverwechselbar. Unsere Klinik steht für Chancen, Fachkompetenz und umfangreiche therapeutische Möglichkeiten.

Ihre Gesundheit und Wohlbefinden liegen uns am Herzen, deswegen ist unser Ziel, Ihnen medizinische Versorgung aus einer Hand auf höchstem Niveau und in freundlicher Umgebung anbieten zu können.

Unsere Philosophie ist es, für jeden Patienten ein individuelles, auf seine spezifischen Bedürfnisse optimiertes Behandlungskonzept zu erstellen, mittels:

  • State-of-the-art Diagnostik (inkl. PET/CT/MRT, Chemosensitivitäts-Test, Erstellung eines Immunprofils, und Next Generation Sequencing, und weitere)
  • Personalisierte Therapieoptionen mit Einsatz neuester Antikörper-und immunmodulierender Medikamente, Tumorvakzine, u.a.
  • Natürliche Nahrungsergänzungsmittel und alternative Behandlungskonzepte, inkl. Infusionen mit entgiftenden und antioxidativen Substanzen, als auch hochdosierte Vitamin C –Infusionen, Ganzkörperhyperthermie, etc.
  • Hochwertige und natürliche Ernährung
  • Physiotherapie, ganz nach Ihren Bedürfnissen
  • Psychologische Betreuung

Unsere tätigen Fachkräfte und Ärzte verfügen über die erforderlichen speziellen Ausbildungen und können auf langjährige Erfahrung in medizinisch anspruchsvollen Positionen zurückblicken und unterstützen Sie bei unseren integrativen Behandlungskonzepten, wie z.B. Ganzkörperhyperthermie, Ozontherapie, Photopherese, TAA Screening, Mikronährstoffe u.v.m.

Kompetent und einfühlsam beraten wir Sie in allen Phasen Ihrer Erkrankung und führen Sie partnerschaftlich durch die Diagnostik, Behandlung und Nachsorge. Wir hoffen Sie erhalten einen überzeugenden,  fundierten Überblick über unsere Leistungen und gewinnen das Vertrauen, bei uns in besten Händen zu sein!

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen! Lassen Sie sich individuell und transparent beraten und behandeln – stets nach neuesten medizinischen Erkenntnissen.

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Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

(Mynewsdesk) München, 16.03.2018 – Am 13. Mai 2018 werden nicht nur die Felix Burda Awards, sondern auch der Ehrenfelix verliehen. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV Darmkrebs-Betroffene aus, die sich trotz ihrer Erkrankung für die Prävention engagieren. Bis zum 26. März 2018 stellen sich die Nominierten dem Publikumsvoting auf www.ehrenfelix.de.

Der Ehrenfelix würdigt Betroffene, die sich trotz eigener Erkrankung im Kampf gegen Darmkrebs engagieren. 12 Menschen haben sich für diesen Preis beworben. Eine Jury aus Felix Burda Stiftung, Welt der Wunder TV und Siemens-Betriebskrankenkasse hat aus den Bewerbern für den Ehrenfelix 2018 drei Finalisten ausgewählt:

 
Claudia Neumann bekam 2015 die Diagnose kolorektales Karzinom. Als sie mit der zweiten Therapie begonnen hatte, wollte ihr Mann die Trennung – sie musste sich eine neue Bleibe suchen, das Haus verkaufen und ließ sich scheiden. „Sämtliche Herausforderungen kamen auf einmal. Inkontinent. Unfruchtbar. Todkrank. Scheidung. Besitzlos. Krankengeld. Endständiges Stoma“, erinnert sie sich. Während dieser Zeit kam Claudia Neumann zur „Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“. Dort ist sie ehrenamtlich tätig und unterstützt die Stiftung bei der Projektentwicklung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen. „Ich habe aus dieser schlimmen Situation so viel Kraft geschöpft, dass ich heute, wo ich gesund bin, gerne jedem, der auch kämpfen muss, Hoffnung schenken kann und will“, erklärt Frau Neumann ihr Engagement. Ihr ist es wichtig, dem Thema Darmkrebs ein junges Gesicht zu geben, und alles, was dazugehört, möchte sie auf den Tisch bringen. Das ist ihr Bestreben bei der Stiftungsarbeit. „Ich möchte Ratgeber sein und möchte anderen die Chance geben, von meinen Erfahrungen zu profitieren.“

Jörg Gundelach ist 2012 an Darmkrebs erkrankt. Nach einer Chemo- und Strahlentherapie, folgte ein schwieriger Krankheitsverlauf mit neuen Metastasenbildungen. Nachdem später auch Lymphknoten und Bauchfell betroffen waren, ist der 50-Jährige seitdem in sogenannter palliativer Behandlung. Jörg Gundelachs Engagement für Darmkrebspatienten begann 2014 im Rahmen der Facebook-Gruppe „Beuteltiere“. Im Herbst 2014 trat er außerdem der Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ bei, in der mittlerweile über 1.400 Mitglieder aktiv sind. 2015 wurde er Administrator dieser facebook-Gruppe. „Seither bin ich Ansprechpartner für die Gruppenmitglieder, bin Seelentröster, Arztbriefübersetzer, vermittele Kontakte, organisiere Gruppentreffen und gebe Informationen, die ich zusammensuche, in verständlicher Form an unsere Mitglieder weiter“, beschreibt Jörg Gundelach seine freiwilligen Aufgaben. Außerdem ist er für den Verein „Beuteltiernetzwerk e. V.“ (Stomaträger) ehrenamtlich tätig. Auch er macht sich für die Darmkrebsvorsorge stark: „Ich weiß, dass ich den Krebs wohl nicht mehr besiegen kann, aber ich kann andere vielleicht durch Aufklärung davor bewahren“, so Gundelach.

B. Susanna Zsoter erhielt im Alter von 28 Jahren die Diagnose Darmkrebs. Zunächst tumorfrei operiert zog die Betroffene nur zwei Monate später auf der Palliativstation ein, eine Station für Schwerstkranke mit einer begrenzten Lebenserwartung. Im Frühsommer 2016 waren für die Patientin alle klassischen Therapieoptionen ausgeschöpft. „Ich war dem Tod deutlich näher als dem Leben“, sagt die heute 30-Jährige rückblickend. Doch im August begann für Frau Zsoter „ein persönliches kleines Wunder“: Sie begann versuchsweise eine neuartige Immuntherapie, kurz darauf ging es ihr besser. Auf Facebook begann sie unter dem Namen „Krebskriegerin“ zu bloggen – auch mit dem Ziel, darüber aufzuklären, dass Darmkrebs ebenso junge Menschen treffen kann. Sie beantwortet Fragen, gibt Tipps und macht zudem auf Vorsorgemöglichkeiten aufmerksam: „Denn, wenn ich nur eine einzige Person davor bewahren kann, den gleichen schweren Weg gehen zu müssen, wie ich es tue, dann haben sich alle Mühen gelohnt.“
Mittlerweile folgen ihr in dem sozialen Netzwerk knapp 2.500 Personen.

Wer am 13. Mai 2018 im Berliner Hotel Adlon Kempinski mit dem Ehrenfelix ausgezeichnet wird, entscheidet nun die Online-Community. Bis zum 26. März 2018 kann auf  www.ehrenfelix.de abgestimmt werden, welcher Betroffene auf die ganz große Bühne des Felix Burda Award darf.

Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. 
www.ehrenfelix.de

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.
www.felix-burda-award.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

März 2018 ist Darmkrebsmonat: Hyperthermie als Therapie in der Komplementärmedizin

Der März 2018 ist Darmkrebsmonat. In diesem Zeitraum weisen die Felix Burda Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs vor allem auf Möglichkeiten zur Früherkennung hin. Denn: In Deutschland erkranken jährlich etwa 60 000 Menschen an Darmkrebs. Er ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern.

Prof. Dr. András Szász

„Gute Chancen zur Heilung von Darmkrebs liegen wie bei anderen Krebsformen in der Nutzung der Vorsorge und Früherkennung“, verweist Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie) auf eine Studie des Robert-Koch-Instituts. Danach sank die Neuerkrankungsrate für Krebserkrankungen des Dickdarms und des Enddarms zwischen 2003 und 2013 insgesamt um etwa 16 Prozent. Diese sei auch auf die verstärkte Nutzung der Darmspiegelung zurückzuführen.
„Wenn Institutionen wie die Felix-Burda Stiftung sich für Früherkennung stark machen, ist das ebenso zu begrüßen wie die offene Information über verschiedene Therapieformen“, sagt Prof. Dr. Andrász Szász. So erläutert etwa die Felix-Burda-Stiftung konventionelle Therapien, nennt aber auch ergänzende Verfahren wie die Hyperthermie (Wärmebehandlung): „Die Hyperthermie ist eine Ergänzung zur Bestrahlung bei Mastdarmkrebs. … Durch diesen Wärmestress soll erreicht werden, dass Tumorzellen empfindlicher auf die Bestrahlung reagieren, also schneller zu Grunde gehen. Die Wärmetherapie soll darüber hinaus noch einen weiteren positiven Effekt haben, nämlich die körpereigene Immunabwehr gegen den Tumor verstärken.“
Die Hyperthermie ist damit als Komplementärmedizin  im Rahmen einer dualen Medizin auch beim Darmkrebs einsetzbar – zusätzlich zu Bestrahlung und Chemotherapie. Das Ziel ist, durch die Überwärmung des Tumors die Blutgefäße lokal fokussiert zu erweitern, um so Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung zu verbessern. Damit ist angestrebt, die Zytostatika schneller und effizienter zum Tumor zu bringen. Prof. Dr. András Szász: „Da die Hyperthermie ohne Nebenwirkungen und räumlich begrenzt angewendet werden kann, ist es in der Behandlung oft möglich, die Organe in ihrer Funktionalität zu erhalten. Das ist gerade bei Darmkrebs wichtig.“

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwär-mungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de

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Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 08.02.2018 – Mit dem Felix Burda Award ehrt die Felix Burda Stiftung am 13. Mai 2018 herausragende Projekte gegen Darmkrebs. Im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird zum zweiten Mal der „Ehrenfelix“ verliehen. Gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV sucht die Felix Burda Stiftung den Preisträger 2018. Bewerbungen werden bis 4. März 2018 entgegengenommen. Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung.

Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. 

Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. Bewerbungen können bis zum 4. März 2018 auf www.ehrenfelix.de eingereicht werden. Die Finalisten werden von der Jury aus Felix Burda Stiftung, Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV bestimmt. Anschließend wird ein User-Voting online über den Gewinner entscheiden – die finalen Wahl liegt also bei der Community der Bewerber.

Der Preisträger wird dann am 13. Mai 2018 im Rahmen des Felix Burda Award im Luxushotel Adlon Kempinski Berlin seinen Ehrenfelix auf der glamourösen Bühne entgegennehmen.
Er erhält zudem eine Übernachtung für zwei Personen im berühmten Hotel Adlon.

Der erste „Ehrenfelix“ ging im vergangenen Jahr an den damals 27-jährigen Darmkrebs-Betroffenen Benni Wollmershäuser aus Schwäbisch Hall. Seine Social Media-Aktivitäten und sein positives Engagement gegen Darmkrebs ist herausragend. 

„Der Ehrenfelix 2017 war eine tolle Erfahrung für mich – und eine schöne Bestätigung dafür, dass sich meine Arbeit jeden Tag aufs Neue lohnt“, so Wollmershäuser.

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.

www.felix-burda-award.de

Lizenzfreies Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am Morgen des 14.05.2018 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter: https://www.flickr.com/photos/felixburdastiftung/
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?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

(Mynewsdesk) Mit rund 62.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen jährlich zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten hierzulande. Seit Jahren engagieren sich Unternehmen und Betriebskrankenkassen bei der Prävention von Darmkrebs, der einzigen Krebsart, die – rechtzeitig entdeckt – gut heilbar ist. Insbesondere Mitmach-Aktionen für Belegschaften haben sich, insbesondere auch bei männlichen Mitarbeitern, bewährt. Deshalb möchten die Akteure die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten weiter vorantreiben. Dazu haben das Netzwerk gegen Darmkrebs und der BKK Dachverband gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich erstmals gezielt an alle Krankenkassen des Dachverbands sowie deren Mitgliedsunternehmen.

Wie funktioniert eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge und warum sollten Unternehmen Zeit und Geld hierfür investieren?Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Handlungsleitfaden. Schritt für Schritt führt er durch die Planung und Umsetzung von Mitarbeiteraktionen und liefert hilfreiche Best-Practice-Beispiele als Anregung für eigene Initiativen in Unternehmen. Betriebskrankenkassen motivieren, die Darmkrebsfrüherkennung in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu integrieren.

Neben der Darmspiegelung als Goldstandard kann zur Darmkrebsfrüherkennung im ersten Schritt ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt werden. „Betriebe sind der ideale Ort für die Darmkrebsvorsorge, denn Stuhltests können einfach und schnell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeteilt werden“, erklärt Christa Maar, Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs. „Dabei tun Sie den Mitarbeitern viel Gutes und sparen sogar Geld“, so Maar. Denn mit rund 2 Euro pro eingeladenen Mitarbeiter ist die Darmkrebsvorsorge ein vergleichsweise kostengünstiges Angebot innerhalb des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Diesen Ausgaben steht ein sehr hohes Einsparpotenzial gegenüber, da jede Darmkrebserkrankung mit einer langen Arbeitsunfähigkeit einhergeht.

„Die betriebliche Gesundheitsförderung ist der zentrale Markenkern des BKK-Systems“, sagt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. Mit dem „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“, das 2012 ins Leben gerufen wurde, unterstützen bereits drei Viertel der Betriebskrankenkassen die Darmkrebsvorsorge ihrer Versicherten. „Mit dem Handlungsleitfaden wollen wir nun zusammen mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs dieses Erfolgsmodell an viele Unternehmen weitergeben und die Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland weiter vorantreiben“, so Knieps.

Weitere Informationen und die Broschüre zum Download finden Sie auf der Homepage des BKK Dachverbandes:
www.bkk-dachverband.de/publikationen/patienteninformation/handlungsleitfaden-zur-betrieblichen-darmkrebsvorsorge/

Pressekontakt:

Andrea Röder, BKK Dachverband
Tel: 030/2700406-301, E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

Kathrin Schmid-Bodynek, Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Tel: 089/9250 1748, E-Mail: kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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