Tag Archives: Darmspiegelung

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Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung informiert mit kurzem Erklärvideo über die Wichtigkeit des Stuhltests.München, 24.04.2017 – Der neue immunologische Stuhlbluttest ist eine einfache Variante sich vor Darmkrebs zu schützen. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher ein kurzes Experten-Video, das die wesentlichen Informationen zu diesem Verfahren unterhaltsam und einfach vermittelt.

„Sie möchten doch auch gesund älter werden?“ – fragt Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz zum Einstieg des kurzen Videos. Im Folgenden erklärt sie, warum Darmkrebs nicht gleich Tod bedeutet und wie man sich davor schützen kann. Zum Beispiel mittels eines Tests auf verborgenes Blut im Stuhl. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jedem Versicherten ab dem 50. Lebensjahr seit dem 01.April 2017 die Möglichkeit des immunologischen Stuhltests, dem sogenannten iFOBT oder FIT. 

Wie das Verfahren mit diesem Stuhltest abläuft und was man danach beachten sollte, erläutert die Ärztin in diesem kurzen Erklärvideo, das von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH produziert wurde.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen.Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung will mit kurzen Info-Clips über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informieren.München, 03.04.2017 – Soviel muss man gar nicht wissen, um sich vor Darmkrebs schützen zu können. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher sehr kurze Experten-Videos, die die wesentlichen Informationen unterhaltsam und einfach vermitteln.  

Warum könnten rund vier Millionen Menschen in Deutschland in die Zukunft schauen? Magen-Darm-Arzt Dr. Berndt Birkner erläutert in 1 Minute und 31 Sekunden wann man es mit einem familiären Risiko zu tun hat, warum es gut ist, darüber Bescheid zu wissen und was man dann in dem Fall tun sollte. Unterstützt wird das Kuratoriumsmitglied der Felix Burda Stiftung dabei von kleinen Comic-Helden. 

Der frische und knackig-kurze Clip wurde von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH in einer weißen Hohlkehre gedreht. Seinen modernen und sympathischen Look erhält er durch zwei Kamerawinkel, Splitscreens und animierte Szenen, die die Informationen des Experten anschaulich bebildern.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine weitere Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen. Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung bietet Briefvorlage zum Download.München, 24.03.2017 – Angehörige von Darmkrebspatienten haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Betroffenen fällt es aber oft schwer, ihre Familie zu informieren. Eine neue Briefvorlage hilft.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein Schock – nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Angehörigen. Was viele in diesem Moment nicht ahnen: Durch die Erkrankung wird ein familiäres Risiko an alle erstgradigen Verwandten weitergegeben. Das heißt zwar nicht, dass jeder Verwandte eines Erkrankten automatisch ebenfalls an Darmkrebs erkrankt. Aber um sich selbst vor Darmkrebs zu schützen, sollten sich diese Familienmitglieder daher ebenfalls an einen Magen-Darm-Arzt wenden und im Zweifel schon in jungen Jahren auf einer Vorsorge-Darmspiegelung bestehen.

Das Problem ist dabei nur, dass viele Angehörige nichts über ihr erhöhtes Risiko erfahren.Denn der Arzt des Betroffenen kann es ihnen nicht direkt mitteilen.
Und dem Betroffenen fällt es oft sehr schwer, nach einer erhaltenen Krebsdiagnose seine Angehörigen persönlich zu informieren.

Die Felix Burda Stiftung versucht nun dieses Dilemma zu lösen: Mit den neu gestalteten Unterlagen der Stiftung werden Darmkrebs-Patienten auf das Risiko ihrer Verwandtschaft hingewiesen und sie erhalten eine Briefvorlage, die sie direkt an ihre Angehörigen versenden können.

Die Unterlagen und Briefvorlagen stehen als PDF für Ärzte und Patienten gratis zum Download zur Verfügung:  https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge/wer-ist-betroffen/familiaeres-risiko

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Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

(Mynewsdesk) München, 28.02.2017 – Morgen beginnt der 16. Darmkrebsmonat März in Deutschland. Robert Koch Institut vermeldet wieder sinkende Todesfälle durch Darmkrebs. Neuerkrankungsrate seit 2003 um 16 Prozent gesunken. Vorsorgekoloskopie wirkt.
Ende letzten Jahres veröffentlichte das RKI (Robert Koch Institut) den „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“. Hierin zeigt sich eine erfreuliche Fortsetzung des Trends der letzten Jahre: Erneut sind die Anzahl der Todesfälle an Darmkrebs in Deutschland gesunken! In absoluten Zahlen von zuletzt 25.972 auf nun 25.693 Tote. Die Neuerkrankung stiegen im selben Zeitraum von 62.230 auf nun 62.410. Dadurch sank in Deutschland die Neuerkrankungsrate für Darmkrebs seit 2003 um etwa 16 Prozent.

„Seit etwa 2003/2004 sinken in Deutschland bei beiden Geschlechtern die Inzidenzraten in allen Altersgruppen ab 55 Jahren“, so das RKI in seiner Veröffentlichung. „Vor allem bösartige Tumoren des absteigenden Dickdarms und des Enddarms werden inzwischen seltener diagnostiziert, während die Inzidenzraten fortgeschrittener Vorstufen (in-situ Karzinome) des Darms ansteigen.“

Das Robert Koch Institut bewertet diesen Rückgang als Effekt der Vorsorge-Darmspiegelung: „Der in Deutschland erkennbare Rückgang der Inzidenz in den letzten Jahren, vor allem für die unteren Darmabschnitte, spricht insgesamt für einen positiven Einfluss der Früherkennungs-Koloskopie, die Versicherten seit Oktober 2002 ab dem 55. Lebensjahr angeboten wird. Dabei können Ärztinnen und Ärzte gutartige Veränderungen (Adenome) entfernen, die sich sonst zu bösartigen Tumoren weiterentwickeln könnten.“

Wenn die Vorsorge allerdings so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist, sinken die Heilungschancen dramatisch. Daher will die Felix Burda Stiftung auch in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Quelle:

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebsgeschehen/Krebsgeschehen_node.html
http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Zahl_des_Monats/Zahl_des_Monats_node.html

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Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

(Mynewsdesk) München, 20.12.2016 – Die redaktionelle Berichterstattung trägt maßgeblich zum Erfolg des Darmkrebsmonat März in Deutschland bei. Das perfekte Bild zum Text ist dabei der Schlüssel zu einem gelungenen Beitrag. Die Spezialagentur für Medizin & Wissenschaft, Science Photo Library, bietet erstmals Sonderkonditionen auf ausgewähltes Footage zum Thema „Darm“.Jährlich sterben allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Daher ruft dieFelix Burda Stiftung im nächsten Jahr bereits zum 16. Mal den Darmkrebsmonat März aus:Vom 01. bis 31. März 2017 steht ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.

Die Felix Burda Stiftung bietet speziell für diese Zeit des Darmkrebsmonat März vielfältige Materialien zum Thema „Darmkrebsvorsorge“ auf ihrer Website zum Download an. Auch die Science Photo Library unterstützt diese Initiative nun mit einem besonderen Angebot.Aus der umfassenden Wissenschafts-Kollektion wurden 275 Stücke ausgewählt, die Journalisten und Redakteure im Zeitraum von Dezember 2016 bis März 2017 zu Sonderkonditionen zur Verfügung stehen.

Im Darmkrebsmonat März engagieren sich neben Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städten und Kliniken vor allem die großen Medienhäuser Deutschlands für die Darmkrebsvorsorge. Mit zahlreichen Beiträgen in Print, TV und Online, sorgen Medien landesweit für die nötige Awareness und Informationstiefe, um die Bevölkerung aufzuklären und zur Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge zu motivieren. Denn früh erkannt, ist Darmkrebs in den meisten Fällen harmlos.

Die Science Photo Library wurde 1981 in London gegründet und bietet eine von Experten fachkundig gepflegte und laufend erweiterte Kollektion von über 400.000 Fotos, Illustrationen und Videos von herausragender Qualität zu den Themenfeldern Medizin, Wissenschaft, Umwelt und Gesundheit an.

Hier zur Bildauswahl „Darmkrebsmonat März“ der Science Photo Library:
http://www.science-photo.de/darmkrebsmonat

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Früherkennung von Darmkrebs nicht verdrängen

Früherkennung von Darmkrebs, ein Thema, das jeder gern verdrängt. Dabei gehört Darmkrebs zu den Krebsarten, die sich mit guten Chancen behandeln lassen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist jedoch, dass der Darmkrebs im Frühstadium entdeckt wird. Als Methode der Wahl hat sich seit vielen Jahren die Koloskopie (Darmspiegelung) etabliert: Wird sie konsequent durchgeführt, kann die Entwicklung von Darmkrebs verhindert werden. Es handelt sich dabei also nicht nur um eine Früherkennung, sondern auch um eine Vorsorgeuntersuchung. Daher empfiehlt Prof. Dr. med. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus Bochum dringend, die gesetzlichen Angebote zur Früherkennung wahrzunehmen. Ab dem 50. Lebensjahr sollte jeder jährlich einen Stuhltest vornehmen lassen und ab dem 55. Lebensjahr alle zehn Jahre zur Darmspiegelung gehen. Der zeitliche Abstand ist ausreichend, Darmkrebsvorstufen frühzeitig zu erkennen. Bei einer Häufung von Darmkrebserkrankungen in der Familie ist es ratsam, die Untersuchung bereits eher und in kürzeren Abständen durchzuführen. Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE und der Broschüre “ Leben mit Darmkrebs “ erfahren Sie mehr über Darmkrebs und die Möglichkeiten der Vorsorge.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Kontakt
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
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http://medizin-aspekte.de

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?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

(Mynewsdesk) Gemeinsamer Bundesausschuss führt iFOBT ein.

München, 22.04.2016 – Eine langjährige Forderung der Felix Burda Stiftung wird nun in die Tat umgesetzt. Der immunologische Stuhlbluttest (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs ersetzt den seit über 40 Jahren verwendeten Guajak-basierten (gFOBT) ab 01.Oktober 2016. Der neue Test spürt doppelt so viele Krebsfälle und –Vorstufen auf und liefert weniger falsch-positive Ergebnisse

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am gestrigen Donnerstag beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge ab 50 Jahren löst der quantitative immunologische Test zum Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (iFOBT oder FIT) den aktuell noch verwendeten Gujak-basierten Test (gFOBT) ab.

Der bereits seit längerem im Handel erhältliche iFOBT ist dem bislang gesetzlich-bezahltem gFOBT weit überlegen, wie bereits auch Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) in einer Studie aus 2013 bewiesen hatte:

Mit den darin verglichenen immunologischen Tests wurden etwa doppelt so viele der Krebserkrankungen und rund dreimal so viele der fortgeschrittenen Krebsvorstufen gefunden, wie mit den Guajak-Tests. Dabei lag ihre Spezifität noch etwas höher als beim enzymatischen Test. „So können die immunologischen Tests dazu beitragen, dass Menschen nach einem positiven Ergebnis eine Darmspiegelung wahrnehmen und damit viel gezielter diejenigen Personen an der Untersuchung teilnehmen, bei denen tatsächlich Darmkrebsvorstufen vorliegen“, erklärte der Epidemiologe Brenner.

Das immunologische Testverfahren war auch Bestandteil des Zielepapiers des Nationalen Krebsplans, an dem Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, mitwirkte. „Ich freue mich, dass diese wichtige Neuerung, für die wir solange gekämpft haben, nun endlich Einzug in die Regelversorgung findet“, so Christa Maar. „Der FIT ist in vielen europäischen Ländern bereits Standard und wird nun endlich auch in Deutschland dazu beitragen, mehr Menschen vor dem Tod durch Darmkrebs zu bewahren.“

Quellen:
G-BA-Pressemeldung: https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/616/
DKFZ-Studie: https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php

Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte:
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Anonymer Online-Risikocheck: www.schnell-check-darmkrebs.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

(Mynewsdesk) München, 22.02.2016 – Seit 2002 wirbt die Felix Burda Stiftung zum jährlichen Darmkrebsmonat März für die Prävention von Darmkrebs. Die neue Werbekampagne verzichtet erstmals auf Prominente. Stattdessen inszenierte die Agentur Heimat, Berlin den Aufruf zur Darmkrebsvorsorge im Rahmen einer Schulaufführung unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“.

Kaum jemand geht gern zum Arzt. Erst Recht nicht zur Darmkrebsvorsorge. Obwohl weit über 80% der Anspruchsberechtigten wissen, dass es die Möglichkeit der Darmkrebsfrüherkennung gibt und der Nutzen bewiesen wurde: Nur ein kleiner Teil der über 55 jährigen nimmt jedes Jahr diese Chance der Krebsvorsorge wahr. Warum? Weil wir immer einen Grund finden, es nicht zu tun. Mit Ausreden umschifft der Mensch das Unangenehme, weiß auch der ehemalige Werber und heutige Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, der die Felix Burda Stiftung bei der neuen Strategie beraten hat: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Gemeinsam mit der Agentur HEIMAT, Berlin entwickelte die Felix Burda Stiftung daher eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden sechs Anzeigen-Motive, vier skurrile Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot: Auf einer Schulaufführung besingt ein Kinderchor die unsinnigen Ausreden der Erwachsenen, Schüler stellen diese szenisch dar. Dann der entscheidende Satz: „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ – die Kamera fährt von der Bühne zurück und gibt den Blick auf die Stuhlreihen frei. Alle Stühle sind leer.

„Die neue Kampagne ist mutig. Weil sie erstmals den Tod als mögliches Szenario thematisiert. Damit wollen wir all diejenigen aufrütteln, die das Thema Darmkrebsvorsorge bislang noch vor sich hergeschoben haben. Mit HEIMAT, Berlin haben wir eine kreative Agentur an unserer Seite, die das Motto vielfältig und überraschend umgesetzt hat. Wir verabschieden uns in diesem Jahr damit nicht nur von prominenten Testimonials, sondern auch von der 360 Grad Kommunikation. Jetzt sind wir gespannt auf die Resonanz“, so Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung.
Denn wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf den Good-will der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird. Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war sehr groß: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro-bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Pressemitteilungen

Ausreden können tödlich sein. Darmkrebsmonat März 2016 mit neuem Motto.

Ausreden können tödlich sein. Darmkrebsmonat März 2016 mit neuem Motto.

(Mynewsdesk) München, 20.01.2016 – Seit 2002 initiiert die Felix Burda Stiftung den jährlichen bundesweiten Darmkrebsmonat März. Nach vier Jahren erhält der diesjährige Aktionsmonat erstmals wieder ein neues Motto und eine neue Werbekampagne.

Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war gewaltig: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

An diesen werblichen Erfolg will die Felix Burda Stiftung auch im 15. Jahr ihres Bestehens anknüpfen und entwickelte gemeinsam mit der Agentur Heimat Berlin eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden Anzeigen-Motive, Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot.

Das Novum: Erstmals seit 2002 nutzt die Felix Burda Stiftung keine prominenten Testimonials um öffentlichkeitswirksam auf die Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Sie knüpft damit an ihre erste Werbekampagne an, die 2001 von Regisseur Wim Wenders ebenfalls ohne Prominente in Szene gesetzt wurde.

Die neue Werbekampagne, sowie weitere Hintergründe und Neuerungen im Jubiläumsjahr veröffentlicht die Felix Burda Stiftung am 17.02.2016.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung .

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

(Mynewsdesk) München, 13.11.2015 – Zum Internationalen Workshop „Innovations in Oncology“ am 16./17.11.2015 am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, findet ein hochkarätig besetztes Pressegespräch statt. Die Felix Burda Stiftung überträgt diese Pressekonferenz live ins Netz. Der Link zum Periscope-Live-Stream wird am 17.11. ab 13 Uhr via @BurdaStiftung auf Twitter kommuniziert.

Pressegespräch „Keine Chance dem Darmkrebs: Neue Konzepte für Prävention und Therapie“

Dienstag, 17. November 2015
13:00 bis 14:00 Uhr
Konferenzraum 1, Kommunikationszentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Ihre Gesprächspartner sind:
Professor Christof von Kalle
Sprecher des NCT-Direktoriums im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Leiter der Abteilung Translationale Onkologie am DKFZ.
Big Data in der Krebstherapie

Professor Dirk Jäger
Direktor für Medizinische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie Leiter der Abteilung Tumorimmunologie im DKFZ
Innovationen in der Immuntherapie

Dr. Christa Maar
Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V.
Familiäres Risiko als große Herausforderung zur Vermeidung von Darmkrebs

Professor Rita Schmutzler
Direktorin des Zentrums für Familiären Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln
Effektive Prävention bei familiärem Krebsrisiko

Professor Magnus von Knebel-Doeberitz
Leiter der Abteilung für Molekulare Pathologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Angewandte Tumorbiologie am DKFZ; Preisträger des Felix Burda Awards 2015.
Impfen gegen erblichen Dickdarmkrebs

Der Workshop „Innovations in Oncology“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Felix Burda Stiftung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.nct-heidelberg.de/das-nct/veranstaltungen/innovation-workshop.html

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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