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Pressemitteilungen

E-Commerce: Recommender Systeme zur Absatzsteigerung

mayato nutzt erfolgreich clusterbasierte Ansätze aus dem Machine Learning

Passende Empfehlungen erhöhen die Absätze in Online-Shops deutlich, diese Erfahrung sammeln die Data Scientists der mayato GmbH in zahlreichen E-Commerce-Projekten. Dass sich diese Vorteile auch mit Recommender Systemen nutzen lassen, die auf clusterbasierten Ansätzen aus dem Machine Learning basieren, zeigt das Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics anhand einer Anwendung aus dem Automotive Bereich. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, erklärt: „Es müssen nicht zwangsläufig feingranulare Analysen durchgeführt werden. Einfache Algorithmen genügen im ersten Schritt, um ein Recommender System zu implementieren, das den Absatz nachhaltig steigert.“

In dem aktuell vorgestellten mayato Projekt segmentierte das Beratungshaus zunächst anhand historischer Verkaufsdaten Kunden und Produkte. Das Wissen um das Kaufverhalten in der Vergangenheit nutzten die Data Scientists anschließend, um eindeutige Präferenzen als Unterscheidungskriterien zur Erstellung von Kundenprofilen zu ermitteln. Die so generierten Profile dienen dann als Vergleichswerte für die aktiven Kunden der Online-Plattform. Kunden mit einer Mindestzahl an getätigten Käufen wurden daraufhin mit dem kMeans-Algorithmus, einem Data Mining-Verfahren des unüberwachten Lernens, geclustert. Die Ergebnisse daraus führten im ersten Schritt zu einer Neustrukturierung der vorhandenen Webseite und schließlich, nach weiteren Segmentierungen, zu 30 gut unterscheidbaren Produktclustern, die dann den entsprechenden Kunden zugeordnet werden können. Diese erhalten bei einem Besuch des Online-Shops gezielte Empfehlungen aus den für sie interessanten Produktgruppen. Uninteressante Angebote werden ausgeblendet. Monatliche Neuberechnungen halten das von mayato entwickelte Modell stets auf dem neuesten Stand. Die detaillierte mayato Case Study dazu finden Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/#e-commerce

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Recruiting 4.0 – Immer noch viel Post, Spray and Pray

Trotz Digitalisierung derzeitige Praxis „Post, Spray and Pray“, Stellenanzeige kopieren und hoffen, dass sich der richtige Bewerber findet.

Recruiting 4.0 - Immer noch viel Post, Spray and Pray

GKM-recruitment AG I Martin Ludwig

Recruiting 4.0 – Noch immer viel Post, Spray and Pray

Mit der Industrie 4.0 hält auch das Recruiting 4.0 in die Personalwirtschaft Einzug. Mit der Digitalisierung ändere sich alles, heißt es – und in der Tat sind die Möglichkeiten, die sich mit datengetriebenem Recruiting von Big Data Mining und Analytics bis hin zu Robot Recruiting bieten, immens. Auf der anderen Seite stehen Ängste vor zunehmender Entmenschlichung durch Automatisierung, vor Datenschutzproblemen und einer möglichen Entwertung der klassischen Personalarbeit. Faktisch spreizt sich die Schere zwischen Unternehmen, die die neuen Technologien gewinnbringend für ihren Unternehmenserfolg nutzen und den klassisch Suchenden weiter auf.

Noch immer viel Post, Spray and Pray

Doch gleich, was Technologie zu leisten vermag – es geht immer um Menschen und die derzeitige Praxis ist immer noch viel „Post, Spray and Pray“, also Stellenanzeigen verfassen (häufig per Copy and Paste), auf Job-Boards und die Firmenwebsite einstellen, und hoffen, dass sich passende Fachkräfte bewerben. So sieht Bewerbungsmanagement in vielen Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch aus, denn nicht immer sind hinreichende Kapazitäten für ein spezielleres Talent Recruiting gegeben. Hier und da mag das sogar noch funktionieren, nämlich wenn Unternehmen bei den Zielgruppen sichtbar und für eine besonders gute Unternehmenskultur bekannt ist. Aktuelle Statistiken zeigen jedoch, dass die Vakanzzeiten bis zur Stellenbesetzung im Schnitt sogar länger werden – und dies, obwohl die richtige Technologie für kurze und schnelle Prozesse sorgen könnte.
Um effizienter zu rekrutieren, haben etliche Konzerne ihre Recruiting-Abteilungen outgesourced; viele Mittelständler jedoch haben für sich noch keinen effizienten Weg gefunden, um im Zeitalter begrenzter Fachkräfte neue Wege zu gehen. So lesen sich die meisten Stellenanzeigen nach wie vor langweilig und uninspiriert. Insbesondere für Positionen im Bereich Management, Vertriebsmanagement und Vertrieb sucht man meist vergeblich nach individuellen Anzeigen und Positionen. Gewinnt man so das Interesse besonders guter Kandidaten? Auch die beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn taugen nicht für alle Joblevel und Branchen.

Spezialisierter Personalberatungen verkürzen Vakanzzeiten und mindern Fehlbesetzungsraten

Gerade wenn es um Schlüsselpositionen geht, sind lange Vakanzzeiten oder mögliche Fehlbesetzungen aus der Not heraus, weil die richtige Frau oder der richtige Mann nicht im geforderten Zeitfenster verfügbar war, fatal und die betriebswirtschaftlichen Opportunitätskosten erheblich. Wer als Mittelständler also Probleme hat, wichtige Positionen zu besetzen, profitiert besonders von gepflegten Talent Pools der Berater, also einer Sammlung und Kategorisierung von Kandidaten der auf ihre Branche spezialisierten Personalberater.
Verbindungen zu in Frage kommenden Fachkräften werden von Personaldienstleistern bei entsprechenden Vertragspaketen in der Regel nicht erst dann hergestellt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen, also eine Position frei geworden ist, sondern die Kontakte werden permanent gepflegt – insbesondere auch zu den sogenannten „passiven“ Kandidaten, also Mitarbeitern, die von sich aus aktiv keine neue Position angestrebt hätten, sich aber aufgrund eines attraktiven Angebots zu einer beruflichen Veränderung bewegen lassen. Außerdem verfügen gute Personaldienstleister über langjährige Profiling-Expertise sowie entsprechende Analysetools, um die richtigen Mitarbeiter für die passenden Positionen zu empfehlen und damit Einstellungsentscheidungen abzusichern.

Herausforderungen insbesondere für KMUs

Auch wenn es darum geht, Bewerbungsprozesse zu verschlanken und neue Technologien zu integrieren, profitieren gerade KMUs von den Möglichkeiten, die Spezialisten bieten – seien es standardisierte Interviews für große Bewerberzahlen, kreatives Employer Branding oder individuelle Stellenausschreibungen, die gern mal aus der Reihe laufen und auffallen dürfen, ja sollten. Wichtige Faktoren, zu denen kompetente Beratungen informieren können, ist im Zeitalter Sozialer Netzwerke nicht zuletzt das Unternehmensimage. So gelang es allen Unternehmen, die begannen, Arbeitszeiten konsequent einzuhalten, Mitarbeitern selbstbestimmtere Arbeitsbedingungen sowie Extras wie Jobtickets zu bieten oder sich seitens der Führungskräfte persönlich für die Mitarbeiter einzusetzen oder originelle Marketingaktionen in sozialen Netzwerken zu kreieren, eine erhöhte Bekanntheit und Beliebtheit als Arbeitgeber und eine entsprechende höhere Zahl an Bewerbungen zu erzielen.

Fazit

Mit neuen Technologien und der verminderten Zahl an Vertriebs- und spezialisierten Führungskräften ist es erforderlich, dass Unternehmen neue Wege im Recruiting gehen. Weit über klassisches Anzeigenschalten hinaus gilt es, frühzeitig Kontakte und ein positives Unternehmerimage zu pflegen und auch soziale Netzwerke einzubeziehen. Seriöse Personal- und Unternehmensberatung mit entsprechender Kenntnis in den Schwerpunktindustrien sind der ideale Partner, um die notwendigen Maßnahmen individuell anzupassen.

GKM-recruitment AG / Sales- und Managementpositionen
GKM-recruitment ist seit vielen Jahren aktiv im Bereich der Personalberatung und -vermittlung von Vertrieb und Marketing – bei gehobenen Fach- und Managementpositionen. Auf Grund unserer langjährig tätigen Berater und Partner stellen wir dabei unseren Kunden eine hohe Eigenexpertise in diesem Bereich zur Verfügung und verfügen über exzellente Marktkenntnisse, Marktzugänge und auch eine breite Kandidatenbasis an Vertriebsmitarbeitern und Führungskräften.
Martin Ludwig ist Partner und spezialisiert auf Medien, Publisher und Vermarkter.
Mehr zu GKM und ihm finden Sie unter Personalberater-Medien

GKM-recruitment AG ist seit knapp 30 Jahren in der Personalberatung für Mandanten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich, um Management- und Vertriebspositionen mit den besten Kandidaten zu besetzen.

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Zu schnell unterwegs: Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

Datenanalyse und Datenvisualisierung einmal anders!

Zu schnell unterwegs:  Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

taod veröffentlicht Kölner Raseratlas

So lange mussten die Kölner Verkehrssünder ihre Führerscheine im vergangenen Jahr zusammengerechnet abgeben. Mehr als 1350 Jahre Fahrverbot sammelten die außerstädtischen Autofahrer. Diese und weitere Fakten macht jetzt der interaktive „Kölner Raseratlas“ der Datenexperten von The Art of Data (taod) sichtbar: Wo und wann rasen die Kölner am meisten? Was kostet die Autofahrer ihre Verantwortungslosigkeit? Und wie verhalten sich eigentlich die Gäste aus Düsseldorf in unserer Stadt?

Der „Kölner Raseratlas“ ( http://raseratlas.taod.de) ist das jüngste Projekt der Consulting Agentur taod. Die Datenanalysten aus Ehrenfeld erstellten aus dem Datensatz städtischer Blitzer eine umfangreiche Visualisierung. Die zeigt: Mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs zu sein, bedeutet für viele Autofahrer Stress und Zeitdruck. Vor allem auf dem morgendlichen Weg zum Arbeitsplatz und wenn nach Feierabend die Freizeit lockt. Im Auto schalten viele den Verstand aus und geben Gas. Mit verheerenden Folgen für andere Verkehrsteilnehmer: In einer Tempo 30-Zone verdoppelt sich beispielsweise der Anhalteweg bereits bei einer Überschreitung von 12km/h. Überhöhte Geschwindigkeit ist in der Unfallstatistik weiterhin der größte Unfallfaktor und ein flächendeckendes Problem.

Der interaktive „Kölner Raseratlas“ liefert verblüffende Erkenntnisse: Insgesamt blitzte es 2017 in Köln 531.916-mal, wodurch stolze 45.541 Punkte das Register in Flensburg füllten. Die Stadtkasse Köln wurde mit über 13.5 Millionen Euro aufgebessert. Das würde dem 1.FC Köln für vier Jahre die Gehaltszahlungen an Jonas Hector sichern. Oder dem Kölner Zoo die Tierfutterkosten für 15 Jahre! Die meisten Überschreitungen gab es übrigens am Karnevalssamstag: 2.435 Autofahrer zahlten zusammen 78.915 Euro Bußgeld.

Grundlage des „Kölner Raseratlas“ ist der frei verfügbare Datensatz von „Offene Daten Köln“. Mit analytischer und technischer Expertise der taod Data Engineers wurden alle mobilen und stationären Blitzerdaten aufbereitet und logisch miteinander verknüpft: aufgeschlüsselt nach Standort, Datum und Uhrzeit, Kennzeichenkürzel sowie erlaubter und gemessener Geschwindigkeit. Aus den unübersichtlichen Tabellenkolonnen entstand kurzerhand ein informatives und leicht lesbares Dashboard, das erstaunliche Zusammenhänge visualisiert. Für jeden Blitzerstandort lassen sich sämtliche Werte isoliert betrachten. Interaktive Elemente können als Filter für bestimmte Werte genutzt werden. So sind Vergleiche zwischen mobilen und stationären Blitzern ebenso möglich, wie die Aufschlüsselung nach verschiedenen Kennzeichenkürzeln. Dass die Düsseldorfer mit über 300.000 Euro an Bußgeldern übrigens fast die kompletten Reinigungskosten des Kölner Rosenmontagszuges übernehmen, dürfte dem ein oder anderen Städtenachbarn bitterer aufstoßen, als die eigene finanzielle Strafe.

Als Experten für ganzheitliche Datenanalyse und -visualisierung realisiert taod branchenübergreifend Kundenprojekte für Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit dem erklärten Ziel, Unternehmen zu helfen, ihr Geschäft besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter treffen zu können. Damit das gelingt, sollen Daten sollen für alle nutzbar und verständlich werden. Dafür hat das Team mit dem Understand+ Modell einen eigenen agilen Ansatz mit wissenschaftliche Standards und modernen Technologien etabliert.

Weitere Informationen zu taod unter www.taod.de
Anfragen bitte an info@taod.de

Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen, indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden.

Unser Expertenteam unterstützt mit Beratung, Workshops und Umsetzung führende Mittelständler und Konzerne in der Datenanalyse.

Dabei setzen wir auf etablierte Technologien wie Tableau und PowerBI.

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Datenanalyse und Prozesssimulation für effiziente Prozesse

Datenanalyse und Prozesssimulation für effiziente Prozesse

Der Erfolg oder Misserfolg vieler Unternehmen hängt heute mehr denn je von effizienten Prozessen ab. Immer härter werdender Wettbewerb und steigender Kostendruck in den operativen Betriebsbedingungen erzwingt geradezu optimierte Abläufe: einerseits um Kosten zu senken, aber ebenso um zusätzliche Erträge zu generieren. Die Analyse von Prozessen und deren Simulation bilden die entscheidenden Grundlagen, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen. Die Mitarbeiter der ProSim GmbH, ansässig in der Schweiz, sind Experten, wenn es um Simulationsprojekte und Datenanalyse geht.

An den Standorten Lipperswil und Sargans befassen sich die Spezialisten von ProSim tagtäglich mit Prozessen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Denn effiziente Abläufe sind nahezu überall unerlässlich. Das ist auch der Grund, warum die Kunden von ProSim aus den verschiedensten Branchen kommen: vom Anlagen- und Maschinenbau über Logistik bis hin zu Küchenherstellern und Dienstleistern. Selbst die betrachteten Prozesse sind sehr heterogen: ob in der Produktion, bei der Beschaffung oder im Vertrieb. ProSim definiert mittels ausführlicher Datenanalysen die spezifischen Anforderungen an den jeweiligen Ablauf und überprüft anschliessend mittels Simulation verschiedene Lösungen.

Datenanalyse – innovativ mit „Data Mining“ und „Machine Learning“

Die Datenanalyse bildet die Grundlage für jede Prozesssimulation. Dabei werden detaillierte Auswertungen anhand der vorhandenen Prozess- und Kundendaten generiert. Daraus können anschliessend die Anforderungen an die Prozessplanung abgeleitet werden und es lässt sich erkennen, wo Verbesserungen ansetzen könnten oder sollten. Für die zugrunde liegenden Analysen werden anerkannte mathematisch-statistische Verfahren genutzt, die es ermöglichen, auch grosse Datenmengen mit vermeintlich wenig Aussagekraft zu untersuchen, optimal und lösungsorientiert aufzubereiten und daraus Wissen zu generieren. Neben altbekannten Verfahren wie Regressionsrechnung und Zeitreihenanalyse wendet ProSim auch hoch innovative Methoden wie „Data Mining“ und „Machine Learning“ an. Beim „Machine Learning“ wertet ein Algorithmus bestehende Daten aus und generiert daraus Erkenntnisse. Er erkennt Muster und Gesetzmässigkeiten in den analysierten Daten und dies kann, abhängig vom Algorithmus und der Datenbasis, beispielsweise für Diagnoseverfahren, Prognosen, Bilderkennung, Kundensegmentierung etc. eingesetzt werden.

Prozesssimulation – Prozesse testen, ohne den laufenden Betrieb zu stören

Bei der Prozesssimulation geht es darum, mögliche Effekte, die sich aus der Umsetzung von neu definierten Anforderungen für Prozesse ergeben können, virtuell „durchzuspielen“. Da die Wirkungszusammenhänge oft sehr komplex sind, lassen sich solche Auswirkungen nicht immer ohne Weiteres vorhersehen. Mittels Prozesssimulation kann man sich einer Optimallösung schrittweise nähern. Die Simulation besitzt dabei den Vorzug, dass (noch) nicht in die realen Prozesse eingegriffen werden muss, wie es sonst bei Pilotversuchen oder Testläufen der Fall ist. Sie führen vielfach zu Störungen und verursachen hohe Kosten für den jeweiligen Betrieb. Durch die Prozesssimulation ist es darüber hinaus möglich, Langzeitauswirkungen zu betrachten – im Realtest ist das in der Regel nicht möglich. Auf diese Weise können Fehler lange im Vorhinein vermieden werden, da die Prozessplanung von Anfang an auf einer sicheren Grundlage steht.

ProSim – der beste Weg für Prozessoptimierung

Mit modernen Verfahren wie „Machine Learning“ und individuellen Simulationen bietet ProSim seinen Auftraggebern einen echten Mehrwert. Zahlreiche Kunden aus der Schweiz, Deutschland und Österreich bestätigen das gerne.

Mit ProSim als Partner an der Seite ist es möglich:

– Zusätzliches Wissen aus Daten zu generieren – zum Beispiel mittels „Machine Learning“
– Fundierte und passgenaue Informationen für Entscheidungen zur Prozessoptimierung zu gewinnen
– Nachhaltige Kostenersparnisse durch den Verzicht auf reale und fehlerlastige Testläufe und Pilotversuche zu erzielen
– Schwachstellen in Abläufen frühzeitig zu erkennen
– Prozessbasierte Kostensenkungs- und Ertragspotenziale optimal zu nutzen

Informationen über die Firma ProSim und die Dienstleistungen finden Sie auf der Internetseite und www.prosim.ch.

Über ProSim
Die Mitarbeiter von ProSim an den Standorten Lipperswil und Sargans sind Experten für Prozesssimulation und Datenanalysen. Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrung wird von Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen in der Schweiz, Deutschland und Österreich in Anspruch genommen und in allen Bereichen eines Unternehmens eingesetzt.

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ProSim GmbH
Patrick Kehrli
Poststrasse 28
8564 Lipperswil
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mayato wird Teil der Positive Thinking Goup

Das Consultingunternehmen für Business Intelligence (BI) und Analytics tritt der Unternehmensgruppe „The Positive Thinking Company“ bei.

Zum Jahresende 2017 trat mayato – Beratungshaus für BI und Analytics – der Positive Thinking Company, einer internationalen Gruppe von Beratungsunternehmen mit über 2000 Mitarbeitern und zahlreichen Kunden weltweit, bei. Ziele der Zusammenarbeit sind ein schnelleres Wachstum von mayato im deutschsprachigen Markt für Business Intelligence, Big Data und jegliche Anwendungsgebiete von Data Science, mehr Flexibilität bei der Besetzung von Kundenprojekten und ein erweitertes Angebot an Beratungsdienstleistungen durch die Nutzung der Expertise anderer Mitgliedsunternehmen der Gruppe. Im Gegenzug stellt mayato seine Spezialkenntnisse den Partnern innerhalb der Positive Thinking Company und damit auch international zur Verfügung.

Fokus für mayato bleiben die Kernländer Deutschland und Österreich, wo bereits in diesem Jahr zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt und zusätzliche Büros eröffnet werden, um damit noch näher an Kunden und Mitarbeitern zu sein. Den Anfang macht das bestehende Büro der Positive Thinking Company in Frankfurt, das ab sofort als neuer mayato-Standort neben den vorhandenen Lokationen Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien geführt wird. Die bisherigen Geschäftsaktivitäten der Positive Thinking Company in Deutschland gehen in mayato auf, die deutschen Mitarbeiter wechseln unter das Dach der mayato.

Historie und Erfolg der Positive Thinking Company und der mit ihr verbundenen Unternehmen basieren auf zwei Grundpfeilern: dem Willen ihrer Mitarbeiter zur gemeinschaftlichen Höchstleistung in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden, sowie der positiven Denkhaltung (Positive Thinking Mindset) aller Beteiligten geprägt von Kooperativität, Offenheit, Transparenz und Lösungsorientierung. Jeremy Jacquet, CEO der Positive Thinking Company, begrüßt, dass mit mayato das Fundament der Unternehmensgruppe – Expertise in modernsten Technologien und Kompetenz in den wichtigen Themenfeldern von heute und morgen – gestärkt wird: „Business Intelligence, Big Data und Analytics sind die Grundlage praktisch aller zukünftigen Innovationen. Mit voranschreitender Digitalisierung in allen Branchen und allen Unternehmensbereichen sind Experten auf diesen Gebieten unverzichtbar. Das Team von mayato ergänzt die bereits vorhandenen Kenntnisse in unserer Gruppe auf ideale Weise.“

mayato besteht als Unternehmen und Marke auch nach Beteiligung durch die Positive Thinking Company unverändert fort. Die drei Gründer und Geschäftsführer Dr. Marcus Dill, Georg Heeren und Sven Hensen bleiben langfristig in der zentralen Verantwortung für mayato. Gleiches gilt für die österreichische Tochter mayato AT, die weiterhin durch den Geschäftsführer Nils-Henrik Wolf geleitet wird. „Wir freuen uns auf die großartigen neuen Möglichkeiten für mayato, seine Mitarbeiter und seine Kunden. Der starke Rückhalt der Positive Thinking Company erlaubt uns massive Investitionen in weiteres Wachstum“, erläutert Sven Hensen. Und Dr. Marcus Dill beschreibt die Aufbruchstimmung bei mayato wie folgt: „Die Zusammenarbeit mit vielen hochausgebildeten und praxiserfahren Experten in verschiedensten Themen- und Technologiegebieten wird uns inspirieren und ist uns Ansporn, uns des Platzes in diesem Top-Team als würdig zu erweisen.“

Als vierter Geschäftsführer tritt Damien Chasseur dem Management Team der mayato bei und übernimmt dort die Verantwortung für Vertrieb und Recruiting. Der 36-jährige Chasseur ist erfahrener Vertriebsprofi und blickt auf eine erfolgreiche Karriere im Auf- und Ausbau von Sales Organisationen für die Beratung zurück. Seine letzte Station – Adneom Luxemburg, ein bestehendes Mitgliedsunternehmen der Positive Thinking Company – baute er von 2010 bis Ende 2017 von Grund auf bis auf eine Größe von mehr als 150 Mitarbeitern auf.

Die Kunden von mayato profitieren von der Zusammenarbeit mit der Positive Thinking Company durch die zusätzliche Breite und Tiefe des Beratungsangebotes. Über das heutige Leistungsspektrum hinaus wird mayato zukünftig auch Beratung und IT-Dienstleistungen in weiteren Themengebieten anbieten, u.a. Blockchain, Mobile Applications und Web Development. Für heutige und zukünftige Mitarbeiter bedeutet die Kooperation in der Positive Thinking Company ein vielfältiges Angebot an inhaltlich und regional attraktiven Projekten, ein Netzwerk an Top-Experten in vielen Themen- und Technologiegebieten und die Möglichkeit, in internationalen Projekten zu arbeiten.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Advanced Analytics senken Kreditabschlusskosten signifikant

mayato entwickelte für eine führende deutsche Direktbank ein Zwei-Stufen-Modell zur Zielgruppen-Selektion für ein Konsumentenkredit-Mailing. Mit großem Erfolg: Die Abschlusszahlen lagen erheblich höher.

Advanced Analytics senken Kreditabschlusskosten signifikant

Umsetzung des Zwei-Stufen-Modells zur Auswahl der anzuschreibenden Kunden und deren Produktaffinität (Bildquelle: mayato GmbH)

Wie sich Data Mining erfolgreich zur effizienten Durchführung von Marketingkampagnen nutzen lässt, zeigt jetzt ein Projekt der mayato GmbH. Die BI-Unternehmensberatung führte im Vorfeld eines Mailings zur Bewerbung von Kreditangeboten eine Reagierer- und Angebots-Prognose durch. Die Kredit-Abschlusszahlen lagen anschließend deutlich höher als bei vergleichbaren Direktmarketing-Aktionen. Der Auftraggeber, eine führende deutsche Direktbank, sparte mehr als 50 Prozent der Abschlusskosten.

Die gezielte Ansprache von Bestandskunden in Mailings stellt für Direktbanken einen wesentlichen Vertriebskanal dar. Gerade bei postalischem Versand entstehen allerdings hohe Kosten. Zusätzlich empfinden die Kunden nicht-zielgruppengerechtes Marketing als Spam und fühlen sich belästigt. Interessierte Kunden vorab zu identifizieren, spart Kosten und gewährleistet gleichzeitig eine höhere Kundenzufriedenheit. mayato entwickelte dazu basierend auf historischen Kundendaten ein Zwei-Stufen-Modell, das zunächst die Reagierer-Wahrscheinlichkeit und anschließend die Affinität für ein bestimmtes Produkt ermittelt. Die Data Scientists nutzen dafür klassische Data Mining-Algorithmen wie Random Forest, Regressionsverfahren oder neuronale Netze zur Modellierung.
Wer sich über die Lösung im Detail informieren möchte, kann sich die Success Story aus dem Bereich Data Science und Customer Analytics unter https://www.mayato.com/wp-content/uploads/2017/07/2017_07_Case-Study_Customer-Analytics-Konsumentenkreditmailings_DE.pdf herunterladen.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Process Mining – Ihr Wegbereiter für die Industrie 4.0

Am Donnerstag, den 06.07.2017 stellt die Mehrwerk AG im Live Webinar „Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz“ seine Lösung für Transparenz in der Industrie 4.0 vor

Process Mining - Ihr Wegbereiter für die Industrie 4.0

Process Mining

Karlsruhe, 22.06.2017 – MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 06. Juli 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr seine Process Mining Lösung vor. Fokussiert wird unter anderem, wie anhand elektronischer Datenspuren im Order-to-Cash- oder Purchase-to-Pay-Prozess wesentliche Verbesserungspotenziale in Echtzeit identifiziert werden können. Der praxisnahe, einstündige Einblick steht unter dem Motto „Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz“ und beantwortet folgende Fragen „Was passiert tagtäglich in Ihren Geschäftsprozessen – welches sind die Hauptprozesse, wo treten Abweichungen und Ineffizienzen auf, welche Verbesserungspotenziale ergeben sich daraus?“.

Die Antwort der „Old School“ würde wohl wie folgt lauten: tage- und wochenlange Interviews, Prozess- und Schwachstellenanalysen. Die Antwort der „New School“ hingegen: Process Mining – vollautomatische, wiederkehrende Visualisierung von Geschäftsprozessen und Leistungskennzahlen. Anhand elektronischer Datenspuren werden Unternehmensabläufe visualisiert.

Hier finden Sie die Anmeldung zum Webinar Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz.

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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Ralf Feulner
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
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0721/4990085
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Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

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StatSoft (Europe) GmbH
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20253 Hamburg
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Computer/Internet/IT

Global Business Intelligence Market is Projected to Growth in this Market and Results in its Healthy CAGR of more than 10.38% by 2020

Global Business Intelligence Market 2016-2020 Size and Share Published in 2016-01-20 Available for US$ 2500 at Researchmoz.us

Description

About Business Intelligence

BI is a combination of tools and techniques used to transform raw data into meaningful information for the critical business decision-making process. It helps users to analyze data, receive information from various channels or business activities, and use the information in organizational opportunities and to improve business efficiency.

The BI solution, when integrated with analytics, is capable of handling a large amount of unstructured data to help identify and analyze business patterns. This technology helps users analyze current and historical data.

Technavios analysts forecast the global BI market to grow at a CAGR of 10.38% during the period 2016-2020.

Covered in this report

The report covers the present scenario and the growth prospects of the global BI market for the period 2016-2020. To calculate the market size, the report considers the revenue generated through software licenses and subscriptions, software implementation, and technical support and maintenance of BI.

The market is divided into the following segments based on technology:

Traditional BI

Mobile BI

Social BI

Cloud BI

Technavio’s report, Global Business Intelligence market 2016-2020, has been prepared based on an in-depth market analysis with inputs from industry experts. The report covers the market landscape and its growth prospects over the coming years. The report also includes a discussion of the key vendors operating in this market.

Key vendors

IBM

Microsoft

Oracle

SAP

SAS Institute

Get a Sample Copy of the Report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=S&repid=527115

Other prominent vendors

Actuate

Alteryx

Board International

Brist

Datawatch

GoodData

Infor

Information Builders

Logi Analytics

MicroStrategy

Panorama Software

Pentaho

Prognoz

Pyramid Analytics

Qlik

Salient Management Company

Tableau

Targit

Tibco Software

Yellowfin.

Market driver

Growing adoption of data analytics

For a full, detailed list, view our report

Market challenge

High implementation cost

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Market trend

Integration with social media

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Key questions answered in this report

What will the market size be in 2020 and what will the growth rate be?

What are the key market trends?

What is driving this market?

What are the challenges to market growth?

Who are the key vendors in this market space?

What are the market opportunities and threats faced by the key vendors?

What are the strengths and weaknesses of the key vendors?

You can request one free hour of our analysts time when you purchase this market report. Details are provided within the report.

Inquiry on this report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=E&repid=527115

Table of Content

PART 01: Executive summary

Highlights

PART 02: Scope of the report

Market overview

Top-vendor offerings

PART 03: Market research methodology

Research methodology

Economic indicators

PART 04: Introduction

Key market highlights

PART 05: Market landscape

Market overview

Market size and forecast

Five forces analysis

PART 06: Market segmentation by technology

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Pressemitteilungen

Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit bei Jungunternehmen

KMUs machen sich erst fünf Jahre nach Geschäftsstart Gedanken über Wert von Informationen

Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit  bei Jungunternehmen

Studie zum Informationswert-Index, Iron Moutain und PwC, 2015

Mittelständische Unternehmen, die weniger als sechs Jahre im Geschäft sind, wenden nur halb so oft Maßnahmen zur Informationsauswertung an, wie Firmen, die schon länger am Markt sind. Außerdem ist sich jedes dritte Jungunternehmen nicht darüber im Klaren, welche Daten es überhaupt besitzt. Zu diesem Fazit kommen die Informationsmanagement-Spezialisten Iron Mountain und PricewaterhouseCoopers. Eine gemeinsam durchgeführte Studie [1] zeigt: Viele mittelständische Betriebe beginnen irgendwann zwischen ihrem fünften und sechsten Unternehmensjahr damit, wertvollen Informationen höhere Priorität einzuräumen. Zudem stellen sie auch zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ihre Abteilungen, den nötigen Mehrwert aus den Informationen generieren können.

Die meisten Lebenszyklen für Produkte oder Services betragen rund fünf bis sieben Jahre [2]. Da sich viele mittelständische Unternehmen erst mit Big-Data-Themen befassen, wenn ihre Produkte, mit denen sie ihr Geschäft begannen, bereits den End-of-Life erreicht (EOL) haben, könnte ihnen ein wahrer Daten-Gau bevorstehen.

„Wenn Unternehmen erst mit der Datenanalyse beginnen, wenn ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat, lassen sie sich Geschäftschancen entgehen. Gerade junge Unternehmen oder Startups benötigen in ihren oft heiklen Anfangsjahren dringend Informationen über ihre Produkte, da sie nur so feststellen können, ob diese bei den Kunden ankommen und wo Verbesserungsmöglichkeiten liegen“, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

„So manche Erkenntnisse kommen vielleicht zu spät, als dass sie noch in die Unternehmensstrategie einfließen. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an eine umfassende Informationsmanagement-Strategie aufzusetzen und sich bewusst zu machen, welche Daten man besitzt, wo diese einfließen und welche Erkenntnisse man zum geschäftlichen Vorteil daraus ziehen kann“, so Börgmann weiter.

Informations-Know-how nimmt mit Alter um das Doppelte zu

Bei Unternehmen, die sechs oder mehr Jahre geschäftlich tätig sind, ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass sie wertvolle und sensible Informationen der Forschung und Entwicklung (31 Prozent verglichen mit 17 Prozent bei jüngeren Unternehmen), dem Marketing (27 Prozent verglichen mit 13 Prozent), der Finanzabteilung (26 Prozent verglichen mit 19 Prozent) und dem Management (43 Prozent verglichen mit 27 Prozent) zur Verfügung stellen.

Ein breiter Zugang zu Informationen geht auch mit einem verstärkten Engagement für die Verbesserung der beruflichen Qualifikationen unter den Mitarbeitern einher. So zeigt die Studie, dass die Fähigkeit, einen Mehrwert aus Informationen zu generieren, zwischen dem fünften und sechsten Unternehmensjahr um 12 Prozentpunkte (16 auf 28 Prozent) in Forschungs-und-Entwicklungs-Abteilungen steigt. Im Marketing sind es 13 Prozentpunkte (14 auf 27 Prozent) und im Management 12 Prozentpunkte (19 auf 31 Prozent).

Junge Unternehmen: Wissensdefizit um Informationsquellen

Die bedeutendsten Änderungen in der Art und Weise, wie Informationen verwaltet und verwendet werden, zeigen sich noch an anderer Stelle der Studie. Jedes Dritte Unternehmen (32 Prozent) unter sechs Jahren weiß nicht, welche Informationen es genau besitzt und wo diese gespeichert sind. Bei Unternehmen, die ihr sechstes Geschäftsjahr erreicht haben, sinkt dieser Wert auf 14 Prozent und beinahe die Hälfte (45 Prozent) überprüft die Wirksamkeit ihres Informationsmanagements.
Über ein Drittel (38 Prozent) der jüngeren Firmen weiß nicht, wie Informationen durch das Unternehmen fließen und wo sie den meisten Wert generieren. Im Gegensatz dazu stehen 22 Prozent jener Unternehmen, die sechs Jahre und älter sind. Gleichermaßen wissen 35 Prozent der jüngeren Unternehmen nicht, wie sie den Wert von Informationen für ihr Unternehmen ermitteln können, während 78 Prozent der Unternehmen, die inzwischen das sechste Jahr erreicht haben, dies tun.

Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight from the information they hold“ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc

[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.

[2] https://library.e.abb.com/public/a046973f29f765b0c1257c210039f2fb/3ADR025047K0201.pdf und http://beyondplm.com/2012/12/31/plm-2013-what-is-your-7-years-plan/

Iron Mountain ist ein führender Dienstleister rund um die Speicherung und das Management von Informationen. Das Netz aus Hochsicherheitsarchiven umfasst eine Fläche von 6 Millionen Quadratmetern mit mehr als 1.000 Archiven in 36 Ländern, um Kunden weltweit mit den Dienstleistungen von Iron Mountain zu versorgen. Die Archivierungslösungen von Iron Mountain beinhalten sowohl physische Dokumente als auch digitale Daten und decken dabei den gesamten Lebenszyklus – von der sicheren Aufbewahrung bis hin zur Vernichtung – ab, um Unternehmen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der Risikovorsorge zu unterstützten. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Unternehmensinformationen einschließlich Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten. www.ironmountain.de

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