Tag Archives: Datenbank

Pressemitteilungen

Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

BOSTON (USA), Red Hat Summit, 8. Mai 2019 – MariaDB® Corporation hat heute bekannt gegeben, dass der MariaDB Kubernetes Operator in den Red Hat Container Catalog aufgenommen wurde und als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert ist. Der MariaDB Operator ermöglicht Kunden, die Datenbanklösung MariaDB Platform in einer ganzen Reihe unterschiedlicher Konfigurationen innerhalb einer Kubernetes-Umgebung einzusetzen. Der Operator ist ein Schlüsselelement der Cloud-Strategie von MariaDB.

„Dass so viele große Cloud-Dienstanbieter Kubernetes als Organisationssystem übernehmen, ermöglicht die Nutzung in einer Vielzahl von Clouds und verringert das Risiko der Anbieterabhängigkeit. Kubernetes unterstützt unsere operative Flexibilität und bringt eine bisher nicht erreichte stufenlose Skalierbarkeit in jede Richtung,“ sagt Saravana Krishnamurthy, Vice President für Produkt-Management, Cloud und Analytik der MariaDB Corporation. „Mit dem nun für Red Hat OpenShift zertifizierten MariaDB Kubernetes Operator können unseren Kunden die MariaDB Platform zügig in der Cloud einsetzen und bequem verwalten. Zudem ist der MariaDB Kubernetes Operator eine Schlüsselkomponente von SkySQL, unserem geplanten öffentlichen Cloud-Dienst. Rund ein Viertel unserer Kunden nutzt die MariaDB-Angebote bereits via Cloud, und es werden immer mehr. Dementsprechend möchten wir eine reibungslose Nutzung auf den verschiedensten Cloud-Plattformen ermöglichen.“

Dank ihrer modernen Architektur sind MariaDB-Produkte wie geschaffen für die Nutzung in der Cloud und in Containerumgebungen. MariaDB zeichnet sich gegenüber gängigen proprietären, monolithischen Produkten dadurch aus, dass sie sowohl schlank ist als auch den Anforderungen im Unternehmenseinsatz gerecht wird. Die Lösung ist leicht zu installieren und mit jeder Infrastruktur kompatibel. Innerhalb einer Container-basierenden Microservices-Umgebung ermöglicht die Architektur von MariaDB die sekundenschnelle Bereitstellung einer Datenbank auch dann, wenn eine Containereinheit versagt. Die fortlaufende Betriebsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind somit sichergestellt.

„Wir freuen uns, dass der MariaDB Kubernetes Operator erfolgreich als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert wurde“, so Mike Werner, Senior Director Global Technology Partner Ecosystems bei Red Hat. „Kubernetes Operators sind sehr attraktiv, da sie den alltäglichen Betrieb einfacher machen. Sie helfen dabei, die menschliche Logik, die für Betrieb und Administration von Diensten auf Basis nativer Kubernetes-Anwendungen erforderlich ist, zu kodieren. Durch Operators auf Red Hat OpenShift können die Anwender nun ein ganz neues Niveau an Mehrwerten einer nativen Kubernetes-Infrastruktur entdecken. Mit Diensten, die so gestaltet sind, dass sie einfach überall in der Cloud funktionieren, wo auch Kubernetes läuft.“

Nutzer von Red Hat OpenShift können den MariaDB Kubernetes Operator einsetzen. MariaDB bietet Kunden aus den verschiedensten Branchen – Banken, Einzelhandel, Telekommunikation, Logistikmanagement, Rundfunk – Unterstützung darin an, den MariaDB Kubernetes Operator für das jeweilige Arbeitsumfeld zu implementieren und zu testen.

Um Ihr Wissen zu den Einsatzmöglichkeiten des MariaDB Kubernetes Operators zu vertiefen, laden wie Sie zum betreffenden Webseminar am 16. Mai 2019 ein. Erfahren Sie anhand konkreter Fallstudien und Demos mehr zu Planung, Implementierung, Nutzung und dergleichen.

Weitere Informationen

– Webseite von mariadb.com
Webseminar (16. Mai 2019)
– Red Hat Containers Catalog: MariaDB Kubernetes Operator
@MariaDB_DE auf Twitter
– MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB beruft Mark Porter in den Beirat

Der Cloud-Datenbankexperte Mark Porter bringt seine umfassende Expertise in die Weiterentwicklung der Cloud-Angebote von MariaDB ein. Porter bekleidete unter anderem verantwortliche Positionen bei Amazon AWS und Oracle.

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer jährlichen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks angekündigt, dass Mark Porter den Beirat von MariaDB verstärken wird. Porter war zuletzt für den Betrieb des Amazon Relational Database Service (RDS) verantwortlich. Bei MariaDB wird er den Vorstand beraten. Porter bringt seine umfassende Expertise in den Bereichen Cloud, verteilte Systeme und Betrieb von Datenbanken in großen Umgebungen ein, um die Bereitstellung und das schnelle Wachstum von SkySQL, der Datenbank „as a Service“ (DBaaS) von MariaDB, zu unterstützen. Auch die Integration neuer, verteilter Technologien in MariaDB Platform gehört zu Porters Tätigkeit.

„Der Rat von Mark Porter ist für den Aufbau der MariaDB Cloud der nächsten Generation von unschätzbarem Wert“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mark hat erwiesenermaßen umfassende Erfahrung in Betrieb und Skalierung von Datenbankdiensten und darin, diese zu schnellem Wachstum zu führen. Wir haben SkySQL von Anfang an so entwickelt, dass es das beste MariaDB-Angebot für Multi-Cloud-Szenarien und auch private Cloud-Umgebungen ist. SkySQL bietet Funktionen für den produktiven Einsatz in Unternehmen, die über den meist in öffentlichen Cloud-Angeboten genutzten MariaDB Community Server hinaus reichen. SkySQL bietet die Servicequalität, Sicherheit und Funktionalität, wie sie sonst nur bei herkömmlichen proprietären Datenbanken zu finden sind.“

Porter ist aktuell als CTO (Chief Technology Officer) bei Grab tätigt, einem in Südostasien führenden Anbieter von On-Demand-Transportdiensten und mobiler Bezahlung. Zuvor entwickelte er Amazon RDS von einem kleinen Managed-Datenbanksystem zu der führenden Backend-Datenbank für einen großen Teil des Internets. Davor war er Vice President bei der Oracle Corporation.

„Die DBaaS-Lösungen von MariaDB bringen zahlreiche Vorteile für Unternehmen“, so Porter. „Durch den Fokus auf die Kundenanforderungen und durch ihre tiefgehende Datenbankexpertise haben sie Optimierungen, Flexibilität und Unternehmensfunktionen geschaffen, die sonst niemand bietet. Die wachsende Beliebtheit von MariaDB als Alternative zu Oracle bietet eine sehr gute Chance, einen großen Marktanteil zu gewinnen und die Kunden zufrieden zu stellen. Relationale Datenbanken bilden nach wie vor das Rückgrat der wichtigsten Unternehmen im Internet. Ich fühle mich geehrt und bin gleichzeitig aufgeregt, Teil des MariaDB-Teams zu sein.“

Die Berufung von Porter in den Beirat von MariaDB ist eine von zahlreichen Ankündigungen, die diese Woche im Rahmen der MariaDB OpenWorks gemacht werden. Die ausgebuchte Anwender- und Entwicklerkonferenz in New York ist die bislang größte Veranstaltung von MariaDB mit über 60 informativen und lehrreichen Vorträgen. Zu den Sprechern zählen Vertreter namhafter Unternehmen wie etwa Facebook, Samsung, Walgreens, ServiceNow, Tencent, Quotient, Alibaba oder Gaming Innovation Group.

Weitere Informationen
Erfahren Sie mehr über den MariaDB Enterprise Server
Agenda der MariaDB OpenWorks
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Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB kündigt neuen Enterprise Server an

Mit erweiterten Leistungsmerkmalen, verbesserter Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit bietet MariaDB mit dem Enterprise Server eine maßgeschneiderte Lösung für die produktiven Anforderungen von Unternehmen jeder Größe.

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer diesjährigen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks den MariaDB Enterprise Server angekündigt. MariaDB Enterprise Server wurde für noch mehr Stabilität und Zuverlässigkeit entwickelt – als Datenbank für Kunden mit unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den neuen Merkmalen des MariaDB Enterprise Server zählen unter anderem leistungsfähigere und differenziertere Auditing-Möglichkeiten, schnelle und hochgradig zuverlässige Backups für große Datenbanken sowie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für gespeicherte Daten auf MariaDB Clustern. Der MariaDB Enterprise Server wird einer strengen Qualitätssicherung und ausführlichen Tests unterzogen, um die Zuverlässigkeit und Stabilität weiter zu steigern. Zudem ist er für den Einsatz in sicheren, produktiven Umgebungen vorkonfiguriert.

„Wir beobachten, dass unsere Unternehmenskunden deutlich andere Bedürfnisse haben als die normalen Community-Anwender“, erläutert Max Mether, Vice President of Server Product Management der MariaDB Corporation. „Die Unternehmenskunden arbeiten auf einem völlig anderen Niveau, sie haben zudem einen klaren Fokus auf Stabilität und Sicherheit. Es hat sich gezeigt: Um diesen Anforderungen zu genügen, benötigen wir eine andere Lösung – eine andere Version des MariaDB Servers, die speziell auf den Bedarf an Zuverlässigkeit und Stabilität sowie auf die operativen Ansprüche der produktiven Arbeitslasten in Unternehmen zugeschnitten ist.“

Der MariaDB Enterprise Server ist vollständig Open Source und wird die Standardversion für Kunden werden, die MariaDB Platform vor Ort oder aus der Cloud nutzen. Die MariaDB Corporation wird auch künftig den MariaDB Community Server weiterentwickeln und dabei mit der Community zusammenarbeiten, um die Innovation voranzutreiben. Ergänzend dazu deckt der MariaDB Enterprise Server die hohen Ansprüche der Unternehmenskunden bei Zuverlässigkeit, Stabilität und Betrieb ab.

„Tausende der größten Unternehmen benötigen die Now-Plattform, um großartige Erfahrungen zu bieten und ihre Produktivität freizusetzen“, so Pat Casey, Senior Vice President of Development and Operations bei ServiceNow. „Bessere Qualitätssicherung und höhere Stabilität bei kritischen Unternehmensmerkmale sind für uns sehr wichtig. Bei unserer Größe mit 100.000 produktiven MariaDB-Datenbanken zählt in erster Linie die Zuverlässigkeit.“

Kunden erhalten folgende Mehrwerte durch MariaDB Enterprise Server:

– High-End-Leistungsmerkmale und -Werkzeuge: Der MariaDB Enterprise Server umfasst Leistungsmerkmale, die nicht im MariaDB Community Server verfügbar sind und die spezifische Unternehmensanforderungen adressieren. Wichtige Funktionalitäten werden sorgsam auf frühere, noch unterstützte Versionen zurückportiert. Kunden, die noch mit älteren Versionen arbeiten, können so schneller auf kritische, neue Unternehmensfunktionen zugreifen. Neue Funktionalitäten, die aktuell entwickelt werden, umfassen unter anderem ein verbessertes Audit-Plugin, ein erweitertes MariaDB Backup sowie die vollständige Verschlüsselung gespeicherter Daten (Data at Rest) auf MariaDB Clustern.

– Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für sofortigen produktiven Einsatz: Im Gegensatz zum Community-Server ist der MariaDB Enterprise Server so vorkonfiguriert, dass er den Anforderungen einer hoch leistungsfähigen und sicheren Produktionsumgebung gerecht wird.

– Verbesserte Qualitätssicherung: Während die Community Zugang zu den allerneuesten und noch in Entwicklung befindlichen Funktionen erhält, steht Unternehmenskunden eine an den Sicherheitsanforderungen für den produktiven Einsatz ausgerichtete Version von MariaDB zur Verfügung. Diese enthält nur Merkmale und Funktionen, die für den produktiven Einsatz freigegeben sind und vollständig von MariaDB unterstützt werden.

– Stabilität auch für sehr große Umgebungen: Der MariaDB Enterprise Server wird gründlich getestet, um die Leistungsfähigkeit auch in großen Umgebungen für produktive Arbeitslasten sicherzustellen. Die Beseitigung von Fehlern hat höchste Priorität, um für unsere Kunden die bestmögliche Stabilität zu gewährleisten.
Release-Integrität: Der MariaDB Enterprise Server wird auf einem sicheren Weg bereitgestellt mit einer klar definierten Überwachungskette, die von MariaDB bis hin zum Kunden reicht. Damit ist gewährleistet, dass die Binärdateien nicht manipuliert werden können.

Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wird mit der kommenden Version von MariaDB Platform im Frühjahr 2019 verfügbar sein. MariaDB wird im Frühjahr zudem Versionen des MariaDB Enterprise Servers 10.2 und 10.3 allgemein verfügbar machen, die ebenfalls ausgewählte High-End-Unternehmensmerkmale wie das erweiterte Backup enthalten. Kontaktieren Sie MariaDB für weitere Informationen oder die Teilnahme am Betaprogramm.

Weitere Informationen:
Registrieren Sie sich für eine Benachrichtigung, sobald die Aufzeichnungen der MariaDB OpenWorks Keynote und der Vorträge bereit stehen
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Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB OpenWorks: Über den Datenbank-Tellerrand gedacht

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 25. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute ihre diesjährigen – und bisher größte – Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks eröffnet. Die ausgebuchte Veranstaltung umfasst unter anderem Vorträge von Branchengrößen wie Samsung, ServiceNow, Nokia, Facebook oder Alibaba. Diese zeigen, wie MariaDB ihre unternehmenskritischen Anwendungen unterstützt. Die Konferenz wurde in diesem Jahr auf drei Tage und über 60 Vorträge und Workshops erweitert. Das Ziel: Datenprofis neue Horizonte aufzeigen, die sich schon zu lange durch die behäbige und teure Welt der proprietären Hersteller ausgebremst fühlen.

„Die diesjährige Konferenz wird besonders viel Wirkung entfalten“, so Franz Aman, Chief Marketing Officer der MariaDB Corporation. „Wir zeigen unseren Kunden, wie sie mit Hilfe von MariaDB Platform die herkömmlichen Ansätze bei Architektur und Betrieb von Transaktionen, Analysen und Cloud-Implementierungen hinter sich lassen können – und wie sie unternehmerischen Erfolg und mehr Rendite aus der Dateninvestition erzielen. Einige der weltgrößten Unternehmen werden darüber sprechen, die sie durch MariaDB mehr mit ihren Daten machen können. Wer bereit ist, die alten Ansätze der proprietären Datenbanken hinter sich zu lassen, wird durch die Beispiele seiner Kollegen aus dem echten Leben auf der MariaDB OpenWorks viele Anregungen finden.“

Praxis-Workshops
Eine Neuerung der diesjährigen MariaDB OpenWorks ist ein ganzer Tag voller Praxis-Workshops am Montag, 25. Februar. Erfahrene Experten leiten die Teilnehmer bei den aktuellsten Datenbankthemen an. Dazu gehören unter anderen die Migration von Oracle, Analysen und Container. Zudem unterstützen die Datenbankexperten bei der Vorbereitung auf die MariaDB-Zertifizierung für Teilnehmer, die die Prüfung zum MariaDB Certified Database Administrator Associate ablegen wollen.

Mehr als 60 Vorträge und Workshops in fünf Tracks
In diesem Jahr wird die MariaDB OpenWorks um 20 interessante Vorträge erweitert. Dazu zählen MariaDB-Kunden wie
– Kwangbock Lee, Lead Database Architect bei Samsaung
– Germán Castro Perez CTO bei QBerg
– Jasbir Sokhey ,Technical Architect-Digital Engineering bei Walgreen
– Jianwei Zhang, Cloud Staff Database Engineer bei Alibaba
Sie alle zeigen, wie sie MariaDB implementiert haben, um die Geschäftsziele zu erfüllen und aktuellen Herausforderungen zu begegnen.

Darüber hinaus werden MariaDB und externe Experten informative Vorträge zu aktuellen Themen halten. Im Fokus stehen Datenbankmigration, Container und Skalierbarkeit, Analysen, sowie Anwendungsentwicklung und Microservices in Java, .Net und Node.js. Ebenso können sich die Teilnehmer auf einen Ausblick der kommenden Neuerungen bei MariaDB freuen wie Datenbanken „as a Service“ und maschinelles Lernen.

Sponsoren
MariaDB bedankt sich bei den Sponsoren der OpenWorks, die diese wichtige Veranstaltung ermöglichen: Intel, Tencent, Galera Cluster, Diamanti, Shannon Systems, DBeaver, BLITZZ, Database Trends and Applications, diginomica, DZone und ODBMS.org.

Eröffnungs-Keynote live im Internet
Die Eröffnungsrede von Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation, findet am Dienstag, 26. Februar um 15 Uhr MEZ statt. Sie wird live übertragen, Interessenten registrieren sich bitte vorab unter mariadb.com/openworks/livestream-registration

Weitere Informationen
Agenda der MariaDB OpenWorks: https://mariadb.com/openworks/agenda/
Webseite von mariadb.com: http://www.mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter: https://twitter.com/MariaDB_de
Der MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

Die neue MariaDB Platform X3 ermöglicht erstmals die Verarbeitung von transaktionalen und analytischen Daten in einer einheitlichen Umgebung. Zudem bietet MariaDB die Lösung nun auch als Managed Service in der Cloud an.

MENLO PARK (USA) und HELSINKI (Finnland) / 16. Januar 2019 – Die MariaDB® Corporation gibt die allgemeine Verfügbarkeit der MariaDB Platform X3 bekannt. MariaDB Platform X3 ist die erste Open-Source-Datenbank, die transaktionale und analytische Datenverarbeitung vereint. Zudem stellt MariaDB einen neuen Managed Service für öffentliche und hybride Clouds bereit. Bei der Entwicklung von MariaDB Platform X3 standen die Anforderungen der Unternehmen im Mittelpunkt, die ihre Daten praktikabel und in Echtzeit gewinnbringend nutzen müssen.

„Public-Cloud-Angebote haben es nicht geschafft, die Unternehmen über ihre verschiedenen Cloud- und Vor-Ort-Umgebungen hinweg zu unterstützen“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Im Gegensatz zu Amazon RDS und Aurora bietet MariaDB den Kunden ein hohes Maß an Flexibilität in unterschiedlichen Bereichen – Flexibilität hinsichtlich der unterstützen Arbeitslasten, der Art der Implementierung, der Konfiguration der Datenbank und nun, mit MariaDB Platform X3, auch hinsichtlich der Kombination von Transaktionen und Analysen. Das ist einzigartig.“

Der herkömmliche Ansatz im Datenmanagement unterteilt die Infrastruktur in transaktionale (OLTP) und analytische Systeme (OLAP). Dieser Ansatz sorgt für Komplexität, denn er erfordert zwei administrative Umgebungen. Zudem ist es so kaum möglich, in großem Stil die Transaktionsdaten zur Informationsgewinnung zu nutzen. Auch können die Anwender nicht auf historische Daten zugreifen. MariaDB Platform X3 bringt deswegen MariaDB TX und MariaDB AX zu einer einheitlichen Plattform zusammen, die sowohl Transaktionen als auch Analysen beherrscht – und so die Wachstumsziele der Unternehmen unterstützt. Durch diese einheitliche Lösung senkt MariaDB Platform X3 die Komplexität. Gleichzeitig steigert sie die operative und analytische Effizienz, indem die Anwender historische Daten ungehindert nutzen und auswerten können.

MariaDB Managed Service: Die Messlatte für relationale Datenbank-Dienste

Damit die Kunden ihre Cloud-Strategie weiterentwickeln können, bietet MariaDB jetzt einen Managed Service für öffentliche und hybride Cloud-Implementierungen an. Der MariaDB Managed Service reicht durch proaktives Monitoring, Migration, Änderungen der Schemata, Abfragen- und Leistungsoptimierung sowie Sicherheits-Updates weit über die üblichen Standardimplementierungen von Datenbanken hinaus. Diese beinhalten in der Regel nur Datensicherung und -wiederherstellung sowie reguläre Updates. Die Cloud-Architekten und zertifizierten Datenbank-Administratoren von MariaDB sind rund um die Uhr verfügbar. Sie stellen sicher, dass die Kundendatenbanken mit MariaDB Managed Service optimal laufen und keine unnötigen Cloud-Ressourcen verbrauchen, die vermeidbare Kosten erzeugen. Zudem stehen Technologieexperten in Echtzeit zur Verfügung. Im Gegensatz zu reinen Cloud-Anbietern, die den technischen Support auf den Betrieb der Datenbanken beschränken, bietet der MariaDB Managed Service zusätzliche Vorteile wie die genaue Diagnose bei Problemen, Root-Cause-Analyse sowie enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zur Vermeidung wiederkehrender Probleme. Das Angebot des Managed Service umfasst drei praxiserprobte Startkonfigurationen für Transaktionen, Analysen (als eigenständige Implementierung oder als Ergänzung einer vor Ort vorhandenen Transaktionsinstallation) oder als Transaktions/Analyse-Hybrid (HTAP).

MariaDB Platform X3 und der MariaDB Managed Service sind ab sofort verfügbar. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kommenden Webseminar oder besuchen Sie die jährliche Anwenderkonferenz MariaDB OpenWorks vom 25. bis 27. Februar 2019 in New York.

Ergänzende Zitate

„SQL war die bevorzugte Methode zum Speichern von Unternehmensdaten und wird das auch weiterhin sein“, so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Das wird sich kaum ändern. Nichtsdestotrotz benötigen die SQL-Engines zusätzliche verteilte Lösungen, um Daten zu analysieren und zu skalieren. Die MariaDB Platform X3 nimmt diese Anforderungen mit einer skalierbaren, hybriden Datenverarbeitungsplattform für Unternehmen auf.“

„Über die vergangenen Jahre haben wir bei unserer Datenbankinfrastruktur einen kritischen Punkt erreicht“, erläutert Germán Castro Perez, Chief Technology Office bei QBerg. „Wir speichern so viele Transaktionsdaten, dass es unsere Möglichkeiten bei der Nutzung mancher Merkmale einschränkt. So mussten wir zum Beispiel für Web Analytics die Nutzung historischer Daten auf die vergangenen vier Monate begrenzen. Durch die Kombination der Analyselösung von MariaDB mit unserer transaktionalen MariaDB-Umgebung können wir erheblich mehr historische Daten für die Analyse bereitstellen. Hier ist sogar noch Luft nach oben. Auch konnten wir die Gesamtzeit für die Verarbeitung signifikant senken. Indem wir MariaDB als Plattform nutzen, um unsere Transaktionen und Analysen zu verbinden, können wir unseren Kunden neue, herausragende Leistungen anbieten.“

„Bei GiG Sports setzen wir MariaDB in einem Mix aus Cloud- und Vor-Ort-Diensten für die Verwaltung der Datenbanken mit den Daten für Blitzwetten ein“, so Alan Aquilina, Head of Software Development bei GiG Sports. „Wir nutzten MariaDB, um unsere kritische Datenbank-Infrastruktur in der Cloud und vor Ort zu implementieren und zu verwalten. Unterstützt wurden wir dabei vom Team von MariaDB. So konnten wir schnell vor der Fußballweltmeisterschaft starten. Zudem gibt uns das die Sicherheit, dass unsere Datenbanken so gut wie möglich laufen.“

Weitere Ressourcen
Webseminar: „MariaDB Platform X3 – Aufbruch ins hybride Zeitalter“
Download: MariaDB Platform X3
Musterimplementierung von MariaDB Platform X3 für hybride transaktionale und analytische Arbeitslasten
Agenda und Anmeldung für MariaDB OpenWorks
Datenblatt: MariaDB Platform X3
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MariaDBs Node.js-Connector verbessert, erweitert und beschleunigt die Datenbankleistung

Der neue MariaDB Connector beschleunigt Datenbank-Abfragen um den Faktor 1,7 und bietet eine 35-mal schnellere Stapelverarbeitung als alternative Konnektoren für Node.js-Entwickler.

MariaDBs Node.js-Connector verbessert, erweitert und beschleunigt die Datenbankleistung

MENLO PARK, Kalifornien und HELSINKI – 19. Dezember 2018 – Die MariaDB® Corporation hat heute die Verfügbarkeit des MariaDB Connector für Node.js bekanntgegeben, der Entwicklern eine schnelle und elegante Methode zur Erstellung von Node.js-Anwendungen auf der bewährten, unternehmensweiten relationalen Datenbank von MariaDB zur Verfügung stellt. Node.js Popularität ist rasant gestiegen – erst kürzlich haben Umfragen bei Stack Overflow und HackerRank ergeben, dass es das bevorzugte Framework für Entwickler ist. Der MariaDB Connector für Node.js liefert Entwicklern eine deutlich bessere Leistung als alternative Konnektoren. Das zeigt ein Benchmark-Vergleich, der Leistungssteigerungen um den Faktor 1,7 bei Abfragen und Faktor 35 im Batch-Modus gemessen hat.

„Entwickler sind die Einschränkungen leid, die es bei der Entwicklung von Node.js-Anwendungen auf NoSQL gibt“, sagt Thomas Boyd, Director of Technical Marketing, MariaDB Corporation. „Wir beobachten einen wachsenden Trend, dass Entwickler MariaDB verwenden, um das ‚M‘ in MEAN zu ersetzen und so einen besseren Blick auf alle Unternehmensdaten mit Hilfe von Standard-SQL zu bekommen. Der MariaDB Connector für Node.js bietet Entwicklern mehr Möglichkeiten und höhere Leistung, wenn sie Node.js-Anwendungen auf der vertrauenswürdigsten Enterprise-Open-Source-Datenbank entwickeln: MariaDB.“

Mit dem MariaDB Connector für Node.js profitieren Entwickler von Insert-Streaming- und Pipelining-Funktionen, die deutliche Geschwindigkeitsgewinne bringen. Diese Funktionen reduzieren die Netzlast und ermöglichen die asynchrone Verarbeitung von Datenbankabfragen aus einer Node.js-Anwendung. Das führt zu einer wesentlich effizienteren Verarbeitung mehrfacher Datenbankabfragen. Der Connector nutzt die Standard-SQL-Schicht von MariaDB und hat dadurch Zugriff auf die neuesten, innovativen Funktionen von MariaDB, wie temporale Tabellen, erweiterten Datenschutz sowie den einfachen Zugang zu Reporting- und Analyse-Daten.

Der MariaDB Connector für Node.js steht ab sofort als Release Candidate zum Herunterladen bereit und wird im nächsten Monat offiziell verfügbar sein.

Weiterführende Informationen:
Webinaraufzeichnung zum neuen Node.js-Connector
Blogbeitrag: Connector/Node.js ist verfügbar – was es für MEAN bedeutet
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Das Herzstück der Messe München – die Mediendatenbank

royalmedia ist seit vielen Jahren zuverlässiger DAM-Partner der Messe München

Das Herzstück der Messe München - die Mediendatenbank

(Bildquelle: Bildrechte: Messe München)

Mehr als 600.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – das sind knapp 84 Fußballfelder auf denen sich Firmen und Organisationen aus aller Welt präsentieren. Das macht die Messe München zu einer der größten und bedeutendsten weltweit. Logisch, dass im Workflow der Messe Millionen Bilder, Videos, Texte usw. produziert werden. Eine enorme Datenmenge, die essentiell ist für die Arbeit von rund 800 internen Mitarbeitern, vielen externen Partnern und zahlreichen Journalisten im In- und Ausland – alle mit unterschiedlichen Anforderungen und Zugriffsrechten. Gut, dass die Messe München mit royalmedia einen starken und zuverlässigen Partner in dieser Datenflut hat. Die Datenverarbeitungsexperten sorgen mit der Datenbanklösung Canto Cumulus – eines der weltweit führenden Digital Asset Management Systeme (DAM) – dafür, dass die Datenmengen strukturiert und einfach bewältigt sowie tagtägliche Arbeitsabläufe optimiert werden.
Bereits im Jahr 2004 wurde royalmedia Partner der Messe München. Die ersten Schritte: Serverstrukturen wurden zur Verfügung gestellt, verschiedene Cumulus-Komponenten installiert, bestehende Daten integriert. „Das vollständige Datenmaterial, unabhängig ob Bilder, Videos, Textdokumente, usw., wurde zentral in der Mediendatenbank gespeichert und individuell kategorisiert. Dank der leistungsstärksten Suche am Markt kann jede gewünschte Datei in Cumulus blitzschnell und einfach gefunden werden“, so Florian Fischer, Geschäftsführer bei royalmedia. „Die eigens auf die Messe München konzipierten Workflows haben die täglichen Arbeitsabläufe deutlich beschleunigt. Gerade die intuitive Bedienung der Weboberfläche für Down- und Uploads sowie eine umfassende Berechtigungsstruktur unterstützen die täglichen Prozesse.“ ergänzt Fischer. Zusätzlich erhielten Administratoren und User fachmännische Schulungen. Ein Rundum-Service, der überzeugte. Bis heute betreut royalmedia die Messe München beratend, planend und immer auf die Umsetzung kundenspezifischer Wünsche bedacht.
So nahm royalmedia im Laufe der Zeit kontinuierlich Programmierungen vor, um auch weiterhin die Bedürfnisse des Kunden voll und ganz zu erfüllen. Das intuitive Recherchetool Cumulus Portals erleichtert die tägliche Arbeit und mit dem Cumulus Web Client wurde Mitarbeitern und Partnern (z.B. Druckereien) eine Applikation zur Verfügung gestellt, mit der sie unkompliziert arbeiten können. Dabei war es wichtig, die verschiedenen Freigaben an Dritte zu regeln. royalmedia implementierte Mechanismen, welche den Benutzern Zugriff und Informationen, auf die für sie freigeschalteten Daten bieten. Beispielsweise ermöglicht die Verknüpfung von Model Release-Dokumenten mit Fotos eine schnelle und sichere Kontrollfunktion der rechtlichen Nutzungsbestimmungen der Bilder. Dies ist besonders für die Presseseiten der Messe München relevant, da hier Veranstaltungsbilder öffentlich zugänglich gemacht werden. Auch die Anbindung von Drittsystemen für zukünftige Projekte und Erweiterungen von Cumulus stellt keine Herausforderung dar. Die Schnittstellen der Mediendatenbank sind so konfiguriert, dass eine Anbindung von Bild- und Videomanagementprogrammen (wie z.B. MovingIMAGE 24), SAP oder des hauseigenen Content-Management-Systems der Messe München problemlos möglich ist.
Durch die ausgeklügelte Software Canto Cumulus und der kontinuierlichen Betreuung seitens royalmedia bleibt den Mitarbeitern der Messe München somit mehr Zeit für das Wesentliche: den Menschen Ausstellungen zu präsentieren, die die Welt bewegen.

Die royalmedia GmbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung 1983 kontinuierlich zum Mediendienstleister für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Agenturen entwickelt. Im Bereich Advertising optimiert der Experte für Produkt- und Firmenwerbung die Online-Präsenz seiner Kunden, erstellt e-Formulare, realisiert Augmented-Reality-Strategien und setzt ganzheitlich Konzepte für Prepress, Print und Werbetechnik um. Zudem ist royalmedia Spezialist für die Digital Asset Management Software Canto Cumulus, der führenden plattformunabhängigen Datenbank-Lösung zur Archivierung, Organisation und Distribution von Mediendateien innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur.

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MarkLogic ist Platinum Sponsor auf der Big Data World

Das Unternehmen stellt seine Datenbank-Technologie im Rahmen eines herausragenden Technologie-Events vor

MarkLogic ist Platinum Sponsor auf der Big Data World

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, nimmt als Platinum Sponsor an der Big Data World teil und nutzt die Gelegenheit, um seine Datenbank-Technologie im Rahmen eines herausragenden Technologie-Events vorzustellen. Die Veranstaltung auf dem Frankfurter Messegelände am 7. und 8. November 2018 fasst erstmals mehrere Events zusammen und wurde als eine echte „How-to“ -Veranstaltung mit praktischem Nutzen konzipiert. Es wird erwartet, dass sich die Veranstaltung zu einer vielbeachteten Plattform für den Expertenaustausch rund um Big Data in Deutschland entwickelt. Besucher finden MarkLogic in Halle 4.1. am Stand 1070.
Bei der Big Data World wird eine Vielzahl an Datenexperten erwartet, die sich dem Thema Big Data und Cloud widmen – schließlich findet zeitgleich die Cloud Expo Europe, Devops Live, Cloud & Cyber Security Expo, Smart IoT, Blockchain Tech World und die Data Centre World statt. Frankfurt wird damit im kommenden November in Sachen Daten „the place to be“. Kein Wunder also, dass sich MarkLogic entschieden hat, Platinum Sponsor der Veranstaltung zu werden. „MarkLogic setzt vor allem auf die Themen Cloud und Cloud Security. Unsere moderne, cloud-unabhängige Datenbanktechnologie liefert das passende Instrument für ein effizientes Datenmanagement in Unternehmen und Behörden. Sie bietet unseren Kunden sowohl höchste zertifizierte Sicherheitsstandards in der Cloud, als auch Agilität und größtmögliche Flexibilität“, so Stefano Marmonti, Sales DACH Director bei MarkLogic. „Wir freuen uns, als Platinum Sponsor an der Big Data World in Frankfurt teilzunehmen und hoffen auf einen spannenden Austausch mit Entscheidern, Visionären und Experten zur Big Data-Thematik.“
MarkLogic wird mit zwei Gastrednern vertreten sein. Ken Krupa, CTO bei MarkLogic referiert über die Vorteile beim Einsatz eines Operational Data Hub. Zudem erläutert Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR AG (Ramsen/Schweiz), anhand von Beispielen aus der Praxis, wie die Server-Plattform PRISMA mit Unterstützung der modernen Datenbanktechnologie von MarkLogic aus semantischen Produktinformationen attraktive Unterstützungsdienste für Unternehmen schafft und so Digitalisierungsprojekte beschleunigt und erleichtert.
Versicherungsunternehmen, Banken, Behörden oder die produzierende Industrie generieren täglich enorme Datenmengen. Die Datenflut kann nur dann wertschöpfend genutzt und weiterverarbeitet werden, wenn der Zugriff auf die zerklüftete, oft in verschiedenen Silos gespeicherte Datenlandschaft, klar definiert und gesteuert wird. Um Daten effizient und analytisch im Sinne einer Business Intelligence nutzen zu können, müssen verlässliche Daten zueinander in Beziehung gesetzt werden. Schneller Datenzugriff im richtigen Kontext gelingt nur, wenn Daten zuvor harmonisiert, miteinander vernetzt und zueinander in Bezug gesetzt werden. Die Datenbanktechnologie von MarkLogic bietet genau die Lösung, um eine flexible und agile 360-Grad-Sicht aller vorhandenen Daten zu erhalten – und das cloudunabhängig und mit maximaler Sicherheit.
Einen innovativen Service bietet hierzu der erst jüngst eingeführte MarkLogic Data Hub Service. Dieser bietet einen schnellen und kosteneffektiven Weg, um erfolgskritische Unternehmensdaten in der Cloud sicher zu integrieren, zu speichern, zu harmonisieren und zu analysieren. Der MarkLogic Data Hub Service nutzt dabei die Stärken von MarkLogics Data Hub Technologie und reduziert Kosten und operative Hürden, die bei der Integration von Unmengen an Geschäfts- und Anwenderdaten anfallen. Das Ergebnis ist ein Schatz an angereicherten Daten, der die Basis für leistungsstarke Analytik-Anwendungen, IoT Analyse, Knowledge Graphen, künstliche Intelligenz und Machine Learning darstellt.
„Wir freuen uns in diesem Zusammenhang auch, auf der Big Data World mit BARC einen weiteren Mitsponsor und Partner begrüßen zu können“, so Stefano Marmonti weiter. Das unabhängige Analysehaus BARC hatte erst kürzlich die Studie „Data Stewardship – Wegbereiter der Analytik“ vorgestellt. Der Bericht wurde mit Unterstützung von MarkLogic erstellt und untersucht die Relevanz von Daten und des effizienten Datenmanagements unter den Aspekten Business Intelligence und Analytik. Im Rahmen der Big Data World wird BARC seine neue Studie „How to rule your data world“ vorstellen, die erneut das Thema Data Governance aufgreift und ebenfalls in Zusammenarbeit mit MarkLogic erstellt wurde.

Über MarkLogic
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.
© 2018 MarkLogic Corporation. MarkLogic und das MarkLogic Logo sind Marken oder eingetragene Marken der MarkLogic.

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MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

Lösung PRISMA läuft auf Basis der Datenbank-Technologie von MarkLogic

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.
PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.
PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.
„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung „, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.
Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.

Über STAR
STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

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Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.
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Pressemitteilungen

Microsoft Dynamics NAV 2018

Microsoft Dynamics NAV 2018

(Mynewsdesk) Parallel zu unseren Schulungsunterlagen für Microsoft Dynamics NAV 2018 Financials entstehen auf Grund vieler Anfragen weitere Titel für Microsoft Dynamics NAV 2018.

Als Erscheinungstermin für Microsoft Dynamics NAV 2018 RapidStart ist der 15.10.2018 geplant, der Titel Dimensionen ist für das 1. Quartal 2019 avisiert.

Alle Titel werden sowohl als Paperback, als auch als eBook lieferbar sein. Dabei haben wir bewusst für die eBook Variante eine sehr attraktive Preisgestaltung gewählt.

Neu an dem Schulbuchkonzept für Microsoft Dynamics NAV ist dabei vor allem das Konzept der Kopierlizenz. Bildungsträger und Firmen haben die Möglichkeit, eine Kopierlizenz für unsere Schulungsunterlagen zu erwerben, die optional auch als Worddokument angeboten wird. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für ein eigenes Branding und/oder eine individuelle Erweiterung der Schulungsunterlagen.

Generell können Sie eine Lizenz für einen bestimmten Standort erwerben oder alternativ eine bundesweit gültige Lizenz. Eine Kopierlizenz ermöglicht Ihnen eine Weitergabe des lizensierten Titels in gedruckter und/oder elektronischer Form (PDF). Über die Microsoft Dynamics Academy Alliance www.microsoft.com/dynamicsAA , Kontakt: dynaa@microsoft.com können Sie als Bildungsträger kostenfrei eine Schulungslizenz für Microsoft Dynamics NAV erhalten inkl. kostenfreiem Support.

Oktoberfest Spezial: Bestellen Sie zwei beliebige Kopierlizenzen für unterschiedliche Titel und wir liefern Ihnen eine Dritte Ihrer Wahl kostenfrei dazu. Gilt für Bestellungen, die bis zum 03.10.2018 bei uns eingehen. Bei Bestellung einer Kopierlizenz werden die Datenbestände zu den einzelnen Kapiteln mitgeliefert.

Die Unterlagen eignen sich für Bildungseinrichtungen, Fachhandelspartner, Firmen und Endanwender. Auf Wunsch können Sie die Schulungsunterlagen alternativ als Worddokument bestellen und individuell auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Preise auf Anfrage.

Parallel dazu ist ein neuer Buchtitel geplant: Augen auf beim Softwarekauf. In meinem nächsten Blog werde ich dazu einen kurzen Aufriss posten.

Jörg Merk

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