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B2B-Firmendaten: So sieht das neue „All-in-One-Tool“ aus

Nach wie vor stellt der Aufbau und die Pflege von Kunden- und Firmendatenbanken fast alle Unternehmen im B2B-Bereich vor die gleiche Aufgabe: Wie können die tatsächlich relevanten Unternehmen identifiziert und für die eigenen Zwecke aufbereitet werden? Und vor allem: Wie kann gesichert werden, dass Unternehmensentwicklungen zeitnah erfasst bleiben, damit die Firmendaten nicht veralten?

Mit der neuesten Version 11 ist die „DDW-Master-Datenbank“ jetzt in einer gänzlich überarbeiteten und erweiterten Form auf dem Markt. Das Firmendaten-Angebot hat den Anspruch, die für B2B-Einsatzzwecke in Deutschland maßgebliche und hinreichende Datenbasis bereitzustellen. So entscheidend diese Aufgabe letztlich für den Markterfolg jedes im B2B-Segment tätige Unternehmen ist, so aufwändig ist sie. Der benötigte Mittel- und Personalaufwand für einen professionellen Datenaufbau ist erheblich.

Daran ändern auch die heutigen Möglichkeiten und Angebote des „Daten-Crawling“, also dem Auslesen von Informationsfetzen im Internet, nichts – eher im Gegenteil. Denn die letztliche Datenbewertung und -einordnung ist am Ende nicht automatisierbar oder ein „Studentenjob“, sondern die Aufgabe der Marketing- und Vertriebsleitung, die den effizienten Einsatz konkreter Marketing- und Vertriebsmittel zu verantworten hat.

Eine tagtägliche Ressourcenverschwendung

Dennoch stellt diese tagtägliche Aufgabe an Firmendaten in den Unternehmen – allgemein betrachtet – eine bemerkenswerte Ressourcenverschwendung dar. Denn letztlich bearbeiten die meisten Unternehmen im B2B-Bereich die gleichen Daten der gleichen Unternehmen. Der Grund liegt auf der Hand: Als relevante Marktakteure und damit potentielle B2B-Kunden in Deutschland ist von einer Anzahl von etwa 20.000 Unternehmen auszugehen – setzt man als Kriterium einen Umsatz ab ca. 10 Millionen Euro an sowie die sonstige Marktbedeutung und zudem eine dynamische Entwicklung des Unternehmens, die dieses als Partner oder Kunden langfristig attraktiv macht.

Selbst, wenn für das eigene Geschäft nur eine Teilmenge in Betracht kommt, bleibt die Identifizierung und Erfassung dieser Unternehmen eine Aufgabe, die professioneller und günstiger geleistet werden kann, wenn Synergien durch Auslagerung und Co-Sharing gehoben werden. Genau diese Synergien und Qualitätssteigerungen erfüllt der DDW-Researchdienst für über hundert namhafte B2B-Akteure, darunter drei der fünf größten US-Tech-Unternehmen, neun der zehn größten internationalen Beratungshäuser, sieben der zehn größten deutschen Technologieunternehmen sowie namhafte Finanzdienstleister, Investmenthäuser, Wirtschaftsmedien, Agenturen und Forschungseinrichtungen.

Ausgelagerte Market-Intelligence-Unit

Das fünfköpfige DDW-Researchteam fungiert dabei als ausgelagerte Market-Intelligence-Unit, die in einem permanenten Prozeß Datenströme aus allen verfügbaren Quellen sichtet und zusammenführt, redaktionell bewertet und aufbereitet, und die Essenz als praktikabel nutz- und einsetzbare Excel-Datenbank zuspielt. Der Synergiegewinn durch reduzierte Kosten entsteht dabei nicht nur durch den mit dem Listenkauf pauschal abgegoltenen lediglich anteiligen Aufwand eines professionellen Researchteams. Vor allem sichert die Vermeidung von Streuverlusten die Effizienz der oft aufwändigen nachfolgenden Vertriebs-oder Marketingaktionen, also einen deutlich geringeren Costs-per-Lead. Dies schließt auch die optimalere Nutzung von Conversion-Tracking-Verfahren ein, wie sie in Sozialen Netzwerken wie LinkedIn auf Basis von über Master-Datenbank zugesteuerten Ziel-Unternehmen ermöglicht werden.

Im Kern bietet das DDW-Datenbankangebot die Bereitstellung jener rd. 20.000 für das gehobene B2B-Segment überhaupt als relevant einzustufenden Unternehmen Deutschlands. Die DDW-Researchredaktion öffnet damit den um tausende zusätzliche Unternehmen erweiterten Datenbestand, aus dem heraus sie selbst die bekannten Teilrankings wie „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ oder „Mittelstand 10.000“ ermittelt.

Firmendaten in ganzheitlicher Betrachtung

Die Ermittlung der wichtigsten Unternehmen ist dabei – wie oben beschrieben – alles andere als trivial. Denn aus den rd. 3,5 Millionen Gewerbebetrieben in Deutschland genau jene Unternehmen zu extrahieren, die für B2B-Zwecke Bedeutung haben, erfordert eine Bewertung, die weit über reine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen hinausgeht. Bei DDW wird zum Zwecke der Einordnung der Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung der Unternehmen durchgeführt.

Dazu gehört zum einen die Einordnung in die grundsätzliche Kategorie des Unternehmenstypus: Handelt es sich um ein Familienunternehmen, ist es dem Mittelstand zuzuordnen, ist es ein Konzern oder ein von Investoren (PE) gehaltenes Unternehmen? Die Unterscheidung ist alleine deshalb wichtig, da die jeweilige Unternehmenskultur und Entscheidungswege in der Regel sehr unterschiedlich sind.

Ausrichtung alle relevanten Einsatzgebiete

Desweiteren wird in der DDW-Research aus insgesamt 19 Kriterien der DDW-Scoringindex ermittelt, um die Bedeutung eines Unternehmens zu ermitteln und seine Zugehörigkeit zur Liste der Top-Unternehmen zu bestimmen. Zu den berücksichtigten Faktoren zählen beispielsweise, ob das Unternehmen Weltmarktführer ist, wie seine Investitionstätigkeiten sind (Kauf und Verkauf von Unternehmen), wie hoch sein F&E-Anteil ist, ob es Hochschul- oder Branchenkooperationen durchführt, oder ob es ISO-zertifiziert ist, duale Studiengänge bietet oder ob es Auszeichnungen oder Preise (in den letzten fünf Jahren) gewonnen hat. Zudem fließen durch exklusive Datenkooperationen seine Onlinewahrnehmung (Anzahl und Ranking bei Keywords, Mobile-Fähigkeit, Social Signals) und ein Nachhaltigkeitsfaktor ein.

Die Datentiefe zu jedem Unternehmen ist desweiteren auf alle relevanten Einsatzgebiete und damit Filter- oder Sortieroptionen hin ausgerichtet. Neben den Kontaktangaben, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen und der Inhaber- und Führungsstruktur ist eine Einordnung in Hauptsegmente (Industrie, Dienstleistung und Handel), die Branchennennung sowie eine redaktionelle Beschreibung der Geschäftstätigkeit vorgenommen. Da die Master-Datenbank auf dem gängigsten Datenformat, Excel, geliefert wird, lassen sich aus diesen umfangreichen Angaben durch einfache Sortier- und Filterfunktionen beliebige Teil- oder Projektmengen definieren.

Firmendaten der Master-Datenbank in neuer Struktur

Dieser 360-Grad-Blick auf die Unternehmen ist in der jetzt neu erschienenen DDW-Master-Datenbank in der Version 11 vervollständigt und neu strukturiert. Die Zuweisung jedes Unternehmens als „Top-Familienunternehmen“, „Top-Mittelständler“ oder „Weltmarktführer“ ist nunmehr in eigenen Spalten vorangestellt. Zielgruppen lassen sich so noch komfortabler nach Unternehmensart filtern und bestimmen. Das neueste Datenbankprojekt von DDW, das „Lexikon der Weltmarktführer“ ist – wie mit der Master-Datenbank stets – den Beziehern als erstes zugänglich. Die zweite umfangreiche Datenerweiterung ist durch das M&A-Register „Wer kauft wen“ gegeben. DDW stellt darin die letzten 3.000 Unternehmenstransaktionen dar.

Einer der entscheidendsten Vorteile der DDW-Firmendaten bleibt indes die laufende Aktualisierung: Den Beziehern der Master-Datenbank werden rund sechs mal jährlich die neueste Listenversionen zugestellt. Darin sind Rangsteigerungen und -verluste und insbesondere die Neueinsteiger markiert. Überhaupt umfasst der Bezug der Master-Datenbank auch automatisch alle Rankings, die während der Laufzeit von der DDW-Rankingsredaktion als Neuentwicklungen auf den Markt bringt. https://die-deutsche-wirtschaft.de/ddw-master-datenbank-bestellen/

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Mit der Digitalisierung zu gerechteren Urteilen

Strafzumessung für vergleichbare Taten variiert abhängig vom Gericht

Welche Strafe für eine Tat droht, hängt auch davon ab, wo in Deutschland sie abgeurteilt wird. Dieses Phänomen ist seit Langem bekannt und wurde nun sogar auf dem letzten Deutschen Juristentag thematisiert. Wie man das Problem aber lösen kann, damit beschäftigt sich nun das Legal Tech Lab Cologne der Universität zu Köln.

Strafzumessung für vergleichbare Taten variiert abhängig vom Gericht
Das verhängte Strafmaß bei gleichgelagerten Fällen variiert in Deutschland erheblich: Der Süden ist strenger als der Norden.
Bei Bürgerinnen und Bürgern führe das laut Frau Prof. Dr. Dr. Rostalski, Leiterin des Labs, zu dem Eindruck, dass richterliche Urteile willkürlich sind, und die Akzeptanz für Strafurteile sinke.
Denn fest steht: Der Ort der Entscheidung darf für eine gerechte Strafe keine Auswirkung haben.

Urteile digitalisieren und Transparenz schaffen
Das Legal Tech Lab Cologne möchte dem entgegenwirken und für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Gerichtsurteile sorgen. Urteile sollen dazu digitalisiert und in einer Online-Datenbank zusammengefasst werden. Die Datenbank liefert dann wichtige Vergleichsfälle und Statistiken, um StrafverteidigerInnen und RichterInnen eine gerechte Urteilsfällung zu erleichtern.

Zum vollständigen Artikel von Frau Prof. Dr. Dr. Rostalski auf legal-tech.de

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MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

MariaDB Corporation bringt den neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 heraus und setzt damit Maßstäbe in Sachen Stabilität und Skalierbarkeit.

Redwood City, CA (USA) – 11. Juni 2019 – MariaDB Corporation hat heute den MariaDB Enterprise Server 10.4 offiziell vorgestellt. Das Projekt trägt den bezeichnenden Namen „Ruhige Nächte“ (Restful Nights) und zielt darauf ab, eine Datenbanklösung für Unternehmenskunden anzubieten, die in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards setzt. Datenbanken sind das Rückgrat aller unternehmenskritischen Anwendungen und Dienste, ein Ausfall sorgt bei allen Beteiligten für schlaflose Nächte. MariaDB hat den neuen Enterprise Server deshalb um Funktionen für Unternehmen erweitert, die MariaDB in großen Produktivumgebungen betreiben. Dazu gehört auch ein noch höheres Niveau bei der Qualitätssicherung. Zudem wird der MariaDB Enterprise Server 10.4 auf optimale Sicherheit vorkonfiguriert ausgeliefert.

„Die neue Version des MariaDB Servers ist eine gehärtete Datenbank, die Open Source zu unternehmenstauglicher Enterprise Open Source macht“, sagt Max Mether, Vice President Server Product Management bei MariaDB Corporation. „Wir haben bei der Entwicklung eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um die Funktionen und das Qualitätsniveau zu liefern, die den sofortigen Betrieb ohne große Implementierungsaufwände auch im anspruchsvollsten Unternehmensumfeld gewährleistet. Der MariaDB Enterprise Server ist auf höchste Qualität, umfassende Sicherheit, schnelle Fehlerbehebungen und spezifische Funktionen ausgerichtet, um unseren Kunden eine stabile Leistung ohne Ausfälle zu garantieren.“

„MariaDB hat sich über die vergangenen Jahre einen festen Platz im Datenbankmarkt erarbeitet“, kommentiert James Curtis, Senior Analyst Data Platforms and Analytics bei Marktforschungsunternehmen 451 Research. „Das Unternehmen baut auf diese Basis auf und erweitert mit der Einführung des MariaDB Enterprise Servers seine Marktpräsenz. Der MariaDB Enterprise Server ist ein Open-Source-Angebot auf Enterprise-Niveau, das sich an Unternehmenskunden richtet, die produktive MariaDB-Umgebungen betreiben wollen.“

Schäfchen zählen statt Haare raufen
Der MariaDB Enterprise Server unterliegt rigorosen Prüfstandards, um den Anforderungen im produktiven Unternehmensumfeld gerecht zu werden. Das Qualitätsniveau reicht über das der Community-Edition noch signifikant hinaus.

– Größere Zuverlässigkeit und Stabilität: Ein erweiterter Qualitätssicherungsprozess sorgt für die in produktiven Umgebungen benötigte Zuverlässigkeit und Stabilität. Fehlerbehebungen haben beim Enterprise Server höchste Priorität, neue geschäftskundenspezifische Funktionen werden auf frühere Versionen des MariaDB Servers rückportiert, so dass eine langfristige Produktunterstützung gewährleistet ist.
– Höhere Sicherheitsanforderungen: Ungesicherte Datenbanken sind die Hauptursache für Datenlecks. Der MariaDB Enterprise Server ist standardmäßig auf die höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen bedenkenlos darauf betrieben werden können.
– Verringertes Risiko digitaler Selbstschädigung: In vielen Fällen machen experimentelle oder noch in der Entwicklung befindliche Plugins MariaDB zu einem sehr vielfältigen Werkzeug. Für den produktiven Einsatz sind diese Plugins allerdings nicht geeignet. Der MariaDB Enterprise Server erlaubt ausschließlich den Einsatz voll entwickelter Plugins, die den geforderten Gütekriterien genügen.

Unternehmensmerkmale für Vorsichtige
Geschäftskunden nutzen die MariaDB-Produkte in anspruchsvollen und oft umfangreichen Produktivumgebungen. Diese Umgebungen bedürfen einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und spezieller Werkzeuge, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse für alle Kunden zu gewährleisten. Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wartet deshalb mit einigen hochwertigen Funktionen auf, darunter:

– Enterprise Backup: Diese Funktion sichert die operative Leistungsfähigkeit für Kunden mit großen Datenbanken. Der Datensicherungsvorgang wird in nicht-blockierende Abschnitte aufgeteilt, so dass Schreibvorgänge und Schemaänderungen im laufenden Betrieb vonstatten gehen können.
– Enterprise Audit: Erweitert die Sicherheit und Effektivität der Audit-Mechanismen und erleichtert Audits, indem alle Änderungen der auditierten Konfiguration und genaue Verbindungdaten erfasst und in Protokolldateien gespeichert werden.
– Enterprise Cluster: Die vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Multi-Master-Clustern sorgt dafür, dass selbst die Transaktionspuffer verschlüsselt und sämtliche Daten über die vollständige Datenbank hinweg umfassend geschützt sind.

„Restful Nights“ katapultiert MariaDB an die Spitze
Mit dem Enterprise Server 10.4 baut MariaDB seine Führungsposition im Open-Source-Bereich aus. Es handelt sich um die erste Open-Source-Datenbank, die bi-temporale Datenhaltung sowie breit angelegte sofortige Schemaänderungen unterstützt.

– Bi-temporale Datenhaltung: Durch die Unterstützung sowohl von systemversionierten als auch von anwendungsversionierten Tabellen können Entwickler die möglichen Einsatzszenarien durch die Nutzung von temporalen Daten und Standard-SQL ausweiten. Diese Möglichkeit wurde bisher nur von Oracle und IBM Db2 unterstützt.
– Sofortige Schemaänderungen: Änderungen auf Zuruf sind nun für Unternehmenskunden durch sofortige Schemaänderungen möglich. Sie beschleunigen die Iteration großer Mengen von Datensätzen erheblich. MariaDB Enterprise Server 10.4 ist die einzige Open-Source-Datenbank, die unmittelbar Spalten neu ordnen, eine Spalte entfernen, eine neue Spalte an beliebiger Stelle einfügen oder eine Spalte vergrößern kann.

Auf Wolke Sieben
Der MariaDB Server 10.4 lässt sich im stationären Rechenzentrum ebenso betreiben wie in der Cloud oder auch in einer hybriden Umgebung. Der Server ist der zentrale Baustein für MariaDBs Database-as-a-Service (DBaaS)-Projekt SkySQL, das in Zusammenarbeit mit Kubernetes entsteht.

Verfügbarkeit (Wenn Träume wahr werden)
Der MariaDB Server 10.4 und rückportierte Versionen stehen unseren Kunden ab Ende Juni im Rahmen des MariaDB Platform Abonnements zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Webseminar am 27. Juni.

Weitere Informationen
Ankündigung des MariaDB Enterprise Servers durch den CEO der MariaDB Corp. auf der jährlichen Anwenderkonferenz
Datenblatt: MariaDB Enterprise Server
Webseminar: Einführung in MariaDB Enterprise Server 10.4
– Webseite von mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter
– Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

BOSTON (USA), Red Hat Summit, 8. Mai 2019 – MariaDB® Corporation hat heute bekannt gegeben, dass der MariaDB Kubernetes Operator in den Red Hat Container Catalog aufgenommen wurde und als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert ist. Der MariaDB Operator ermöglicht Kunden, die Datenbanklösung MariaDB Platform in einer ganzen Reihe unterschiedlicher Konfigurationen innerhalb einer Kubernetes-Umgebung einzusetzen. Der Operator ist ein Schlüsselelement der Cloud-Strategie von MariaDB.

„Dass so viele große Cloud-Dienstanbieter Kubernetes als Organisationssystem übernehmen, ermöglicht die Nutzung in einer Vielzahl von Clouds und verringert das Risiko der Anbieterabhängigkeit. Kubernetes unterstützt unsere operative Flexibilität und bringt eine bisher nicht erreichte stufenlose Skalierbarkeit in jede Richtung,“ sagt Saravana Krishnamurthy, Vice President für Produkt-Management, Cloud und Analytik der MariaDB Corporation. „Mit dem nun für Red Hat OpenShift zertifizierten MariaDB Kubernetes Operator können unseren Kunden die MariaDB Platform zügig in der Cloud einsetzen und bequem verwalten. Zudem ist der MariaDB Kubernetes Operator eine Schlüsselkomponente von SkySQL, unserem geplanten öffentlichen Cloud-Dienst. Rund ein Viertel unserer Kunden nutzt die MariaDB-Angebote bereits via Cloud, und es werden immer mehr. Dementsprechend möchten wir eine reibungslose Nutzung auf den verschiedensten Cloud-Plattformen ermöglichen.“

Dank ihrer modernen Architektur sind MariaDB-Produkte wie geschaffen für die Nutzung in der Cloud und in Containerumgebungen. MariaDB zeichnet sich gegenüber gängigen proprietären, monolithischen Produkten dadurch aus, dass sie sowohl schlank ist als auch den Anforderungen im Unternehmenseinsatz gerecht wird. Die Lösung ist leicht zu installieren und mit jeder Infrastruktur kompatibel. Innerhalb einer Container-basierenden Microservices-Umgebung ermöglicht die Architektur von MariaDB die sekundenschnelle Bereitstellung einer Datenbank auch dann, wenn eine Containereinheit versagt. Die fortlaufende Betriebsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind somit sichergestellt.

„Wir freuen uns, dass der MariaDB Kubernetes Operator erfolgreich als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert wurde“, so Mike Werner, Senior Director Global Technology Partner Ecosystems bei Red Hat. „Kubernetes Operators sind sehr attraktiv, da sie den alltäglichen Betrieb einfacher machen. Sie helfen dabei, die menschliche Logik, die für Betrieb und Administration von Diensten auf Basis nativer Kubernetes-Anwendungen erforderlich ist, zu kodieren. Durch Operators auf Red Hat OpenShift können die Anwender nun ein ganz neues Niveau an Mehrwerten einer nativen Kubernetes-Infrastruktur entdecken. Mit Diensten, die so gestaltet sind, dass sie einfach überall in der Cloud funktionieren, wo auch Kubernetes läuft.“

Nutzer von Red Hat OpenShift können den MariaDB Kubernetes Operator einsetzen. MariaDB bietet Kunden aus den verschiedensten Branchen – Banken, Einzelhandel, Telekommunikation, Logistikmanagement, Rundfunk – Unterstützung darin an, den MariaDB Kubernetes Operator für das jeweilige Arbeitsumfeld zu implementieren und zu testen.

Um Ihr Wissen zu den Einsatzmöglichkeiten des MariaDB Kubernetes Operators zu vertiefen, laden wie Sie zum betreffenden Webseminar am 16. Mai 2019 ein. Erfahren Sie anhand konkreter Fallstudien und Demos mehr zu Planung, Implementierung, Nutzung und dergleichen.

Weitere Informationen

– Webseite von mariadb.com
Webseminar (16. Mai 2019)
– Red Hat Containers Catalog: MariaDB Kubernetes Operator
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– MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB beruft Mark Porter in den Beirat

Der Cloud-Datenbankexperte Mark Porter bringt seine umfassende Expertise in die Weiterentwicklung der Cloud-Angebote von MariaDB ein. Porter bekleidete unter anderem verantwortliche Positionen bei Amazon AWS und Oracle.

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer jährlichen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks angekündigt, dass Mark Porter den Beirat von MariaDB verstärken wird. Porter war zuletzt für den Betrieb des Amazon Relational Database Service (RDS) verantwortlich. Bei MariaDB wird er den Vorstand beraten. Porter bringt seine umfassende Expertise in den Bereichen Cloud, verteilte Systeme und Betrieb von Datenbanken in großen Umgebungen ein, um die Bereitstellung und das schnelle Wachstum von SkySQL, der Datenbank „as a Service“ (DBaaS) von MariaDB, zu unterstützen. Auch die Integration neuer, verteilter Technologien in MariaDB Platform gehört zu Porters Tätigkeit.

„Der Rat von Mark Porter ist für den Aufbau der MariaDB Cloud der nächsten Generation von unschätzbarem Wert“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mark hat erwiesenermaßen umfassende Erfahrung in Betrieb und Skalierung von Datenbankdiensten und darin, diese zu schnellem Wachstum zu führen. Wir haben SkySQL von Anfang an so entwickelt, dass es das beste MariaDB-Angebot für Multi-Cloud-Szenarien und auch private Cloud-Umgebungen ist. SkySQL bietet Funktionen für den produktiven Einsatz in Unternehmen, die über den meist in öffentlichen Cloud-Angeboten genutzten MariaDB Community Server hinaus reichen. SkySQL bietet die Servicequalität, Sicherheit und Funktionalität, wie sie sonst nur bei herkömmlichen proprietären Datenbanken zu finden sind.“

Porter ist aktuell als CTO (Chief Technology Officer) bei Grab tätigt, einem in Südostasien führenden Anbieter von On-Demand-Transportdiensten und mobiler Bezahlung. Zuvor entwickelte er Amazon RDS von einem kleinen Managed-Datenbanksystem zu der führenden Backend-Datenbank für einen großen Teil des Internets. Davor war er Vice President bei der Oracle Corporation.

„Die DBaaS-Lösungen von MariaDB bringen zahlreiche Vorteile für Unternehmen“, so Porter. „Durch den Fokus auf die Kundenanforderungen und durch ihre tiefgehende Datenbankexpertise haben sie Optimierungen, Flexibilität und Unternehmensfunktionen geschaffen, die sonst niemand bietet. Die wachsende Beliebtheit von MariaDB als Alternative zu Oracle bietet eine sehr gute Chance, einen großen Marktanteil zu gewinnen und die Kunden zufrieden zu stellen. Relationale Datenbanken bilden nach wie vor das Rückgrat der wichtigsten Unternehmen im Internet. Ich fühle mich geehrt und bin gleichzeitig aufgeregt, Teil des MariaDB-Teams zu sein.“

Die Berufung von Porter in den Beirat von MariaDB ist eine von zahlreichen Ankündigungen, die diese Woche im Rahmen der MariaDB OpenWorks gemacht werden. Die ausgebuchte Anwender- und Entwicklerkonferenz in New York ist die bislang größte Veranstaltung von MariaDB mit über 60 informativen und lehrreichen Vorträgen. Zu den Sprechern zählen Vertreter namhafter Unternehmen wie etwa Facebook, Samsung, Walgreens, ServiceNow, Tencent, Quotient, Alibaba oder Gaming Innovation Group.

Weitere Informationen
Erfahren Sie mehr über den MariaDB Enterprise Server
Agenda der MariaDB OpenWorks
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MariaDB kündigt neuen Enterprise Server an

Mit erweiterten Leistungsmerkmalen, verbesserter Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit bietet MariaDB mit dem Enterprise Server eine maßgeschneiderte Lösung für die produktiven Anforderungen von Unternehmen jeder Größe.

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer diesjährigen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks den MariaDB Enterprise Server angekündigt. MariaDB Enterprise Server wurde für noch mehr Stabilität und Zuverlässigkeit entwickelt – als Datenbank für Kunden mit unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den neuen Merkmalen des MariaDB Enterprise Server zählen unter anderem leistungsfähigere und differenziertere Auditing-Möglichkeiten, schnelle und hochgradig zuverlässige Backups für große Datenbanken sowie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für gespeicherte Daten auf MariaDB Clustern. Der MariaDB Enterprise Server wird einer strengen Qualitätssicherung und ausführlichen Tests unterzogen, um die Zuverlässigkeit und Stabilität weiter zu steigern. Zudem ist er für den Einsatz in sicheren, produktiven Umgebungen vorkonfiguriert.

„Wir beobachten, dass unsere Unternehmenskunden deutlich andere Bedürfnisse haben als die normalen Community-Anwender“, erläutert Max Mether, Vice President of Server Product Management der MariaDB Corporation. „Die Unternehmenskunden arbeiten auf einem völlig anderen Niveau, sie haben zudem einen klaren Fokus auf Stabilität und Sicherheit. Es hat sich gezeigt: Um diesen Anforderungen zu genügen, benötigen wir eine andere Lösung – eine andere Version des MariaDB Servers, die speziell auf den Bedarf an Zuverlässigkeit und Stabilität sowie auf die operativen Ansprüche der produktiven Arbeitslasten in Unternehmen zugeschnitten ist.“

Der MariaDB Enterprise Server ist vollständig Open Source und wird die Standardversion für Kunden werden, die MariaDB Platform vor Ort oder aus der Cloud nutzen. Die MariaDB Corporation wird auch künftig den MariaDB Community Server weiterentwickeln und dabei mit der Community zusammenarbeiten, um die Innovation voranzutreiben. Ergänzend dazu deckt der MariaDB Enterprise Server die hohen Ansprüche der Unternehmenskunden bei Zuverlässigkeit, Stabilität und Betrieb ab.

„Tausende der größten Unternehmen benötigen die Now-Plattform, um großartige Erfahrungen zu bieten und ihre Produktivität freizusetzen“, so Pat Casey, Senior Vice President of Development and Operations bei ServiceNow. „Bessere Qualitätssicherung und höhere Stabilität bei kritischen Unternehmensmerkmale sind für uns sehr wichtig. Bei unserer Größe mit 100.000 produktiven MariaDB-Datenbanken zählt in erster Linie die Zuverlässigkeit.“

Kunden erhalten folgende Mehrwerte durch MariaDB Enterprise Server:

– High-End-Leistungsmerkmale und -Werkzeuge: Der MariaDB Enterprise Server umfasst Leistungsmerkmale, die nicht im MariaDB Community Server verfügbar sind und die spezifische Unternehmensanforderungen adressieren. Wichtige Funktionalitäten werden sorgsam auf frühere, noch unterstützte Versionen zurückportiert. Kunden, die noch mit älteren Versionen arbeiten, können so schneller auf kritische, neue Unternehmensfunktionen zugreifen. Neue Funktionalitäten, die aktuell entwickelt werden, umfassen unter anderem ein verbessertes Audit-Plugin, ein erweitertes MariaDB Backup sowie die vollständige Verschlüsselung gespeicherter Daten (Data at Rest) auf MariaDB Clustern.

– Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für sofortigen produktiven Einsatz: Im Gegensatz zum Community-Server ist der MariaDB Enterprise Server so vorkonfiguriert, dass er den Anforderungen einer hoch leistungsfähigen und sicheren Produktionsumgebung gerecht wird.

– Verbesserte Qualitätssicherung: Während die Community Zugang zu den allerneuesten und noch in Entwicklung befindlichen Funktionen erhält, steht Unternehmenskunden eine an den Sicherheitsanforderungen für den produktiven Einsatz ausgerichtete Version von MariaDB zur Verfügung. Diese enthält nur Merkmale und Funktionen, die für den produktiven Einsatz freigegeben sind und vollständig von MariaDB unterstützt werden.

– Stabilität auch für sehr große Umgebungen: Der MariaDB Enterprise Server wird gründlich getestet, um die Leistungsfähigkeit auch in großen Umgebungen für produktive Arbeitslasten sicherzustellen. Die Beseitigung von Fehlern hat höchste Priorität, um für unsere Kunden die bestmögliche Stabilität zu gewährleisten.
Release-Integrität: Der MariaDB Enterprise Server wird auf einem sicheren Weg bereitgestellt mit einer klar definierten Überwachungskette, die von MariaDB bis hin zum Kunden reicht. Damit ist gewährleistet, dass die Binärdateien nicht manipuliert werden können.

Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wird mit der kommenden Version von MariaDB Platform im Frühjahr 2019 verfügbar sein. MariaDB wird im Frühjahr zudem Versionen des MariaDB Enterprise Servers 10.2 und 10.3 allgemein verfügbar machen, die ebenfalls ausgewählte High-End-Unternehmensmerkmale wie das erweiterte Backup enthalten. Kontaktieren Sie MariaDB für weitere Informationen oder die Teilnahme am Betaprogramm.

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MariaDB OpenWorks: Über den Datenbank-Tellerrand gedacht

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 25. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute ihre diesjährigen – und bisher größte – Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks eröffnet. Die ausgebuchte Veranstaltung umfasst unter anderem Vorträge von Branchengrößen wie Samsung, ServiceNow, Nokia, Facebook oder Alibaba. Diese zeigen, wie MariaDB ihre unternehmenskritischen Anwendungen unterstützt. Die Konferenz wurde in diesem Jahr auf drei Tage und über 60 Vorträge und Workshops erweitert. Das Ziel: Datenprofis neue Horizonte aufzeigen, die sich schon zu lange durch die behäbige und teure Welt der proprietären Hersteller ausgebremst fühlen.

„Die diesjährige Konferenz wird besonders viel Wirkung entfalten“, so Franz Aman, Chief Marketing Officer der MariaDB Corporation. „Wir zeigen unseren Kunden, wie sie mit Hilfe von MariaDB Platform die herkömmlichen Ansätze bei Architektur und Betrieb von Transaktionen, Analysen und Cloud-Implementierungen hinter sich lassen können – und wie sie unternehmerischen Erfolg und mehr Rendite aus der Dateninvestition erzielen. Einige der weltgrößten Unternehmen werden darüber sprechen, die sie durch MariaDB mehr mit ihren Daten machen können. Wer bereit ist, die alten Ansätze der proprietären Datenbanken hinter sich zu lassen, wird durch die Beispiele seiner Kollegen aus dem echten Leben auf der MariaDB OpenWorks viele Anregungen finden.“

Praxis-Workshops
Eine Neuerung der diesjährigen MariaDB OpenWorks ist ein ganzer Tag voller Praxis-Workshops am Montag, 25. Februar. Erfahrene Experten leiten die Teilnehmer bei den aktuellsten Datenbankthemen an. Dazu gehören unter anderen die Migration von Oracle, Analysen und Container. Zudem unterstützen die Datenbankexperten bei der Vorbereitung auf die MariaDB-Zertifizierung für Teilnehmer, die die Prüfung zum MariaDB Certified Database Administrator Associate ablegen wollen.

Mehr als 60 Vorträge und Workshops in fünf Tracks
In diesem Jahr wird die MariaDB OpenWorks um 20 interessante Vorträge erweitert. Dazu zählen MariaDB-Kunden wie
– Kwangbock Lee, Lead Database Architect bei Samsaung
– Germán Castro Perez CTO bei QBerg
– Jasbir Sokhey ,Technical Architect-Digital Engineering bei Walgreen
– Jianwei Zhang, Cloud Staff Database Engineer bei Alibaba
Sie alle zeigen, wie sie MariaDB implementiert haben, um die Geschäftsziele zu erfüllen und aktuellen Herausforderungen zu begegnen.

Darüber hinaus werden MariaDB und externe Experten informative Vorträge zu aktuellen Themen halten. Im Fokus stehen Datenbankmigration, Container und Skalierbarkeit, Analysen, sowie Anwendungsentwicklung und Microservices in Java, .Net und Node.js. Ebenso können sich die Teilnehmer auf einen Ausblick der kommenden Neuerungen bei MariaDB freuen wie Datenbanken „as a Service“ und maschinelles Lernen.

Sponsoren
MariaDB bedankt sich bei den Sponsoren der OpenWorks, die diese wichtige Veranstaltung ermöglichen: Intel, Tencent, Galera Cluster, Diamanti, Shannon Systems, DBeaver, BLITZZ, Database Trends and Applications, diginomica, DZone und ODBMS.org.

Eröffnungs-Keynote live im Internet
Die Eröffnungsrede von Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation, findet am Dienstag, 26. Februar um 15 Uhr MEZ statt. Sie wird live übertragen, Interessenten registrieren sich bitte vorab unter mariadb.com/openworks/livestream-registration

Weitere Informationen
Agenda der MariaDB OpenWorks: https://mariadb.com/openworks/agenda/
Webseite von mariadb.com: http://www.mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter: https://twitter.com/MariaDB_de
Der MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

Die neue MariaDB Platform X3 ermöglicht erstmals die Verarbeitung von transaktionalen und analytischen Daten in einer einheitlichen Umgebung. Zudem bietet MariaDB die Lösung nun auch als Managed Service in der Cloud an.

MENLO PARK (USA) und HELSINKI (Finnland) / 16. Januar 2019 – Die MariaDB® Corporation gibt die allgemeine Verfügbarkeit der MariaDB Platform X3 bekannt. MariaDB Platform X3 ist die erste Open-Source-Datenbank, die transaktionale und analytische Datenverarbeitung vereint. Zudem stellt MariaDB einen neuen Managed Service für öffentliche und hybride Clouds bereit. Bei der Entwicklung von MariaDB Platform X3 standen die Anforderungen der Unternehmen im Mittelpunkt, die ihre Daten praktikabel und in Echtzeit gewinnbringend nutzen müssen.

„Public-Cloud-Angebote haben es nicht geschafft, die Unternehmen über ihre verschiedenen Cloud- und Vor-Ort-Umgebungen hinweg zu unterstützen“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Im Gegensatz zu Amazon RDS und Aurora bietet MariaDB den Kunden ein hohes Maß an Flexibilität in unterschiedlichen Bereichen – Flexibilität hinsichtlich der unterstützen Arbeitslasten, der Art der Implementierung, der Konfiguration der Datenbank und nun, mit MariaDB Platform X3, auch hinsichtlich der Kombination von Transaktionen und Analysen. Das ist einzigartig.“

Der herkömmliche Ansatz im Datenmanagement unterteilt die Infrastruktur in transaktionale (OLTP) und analytische Systeme (OLAP). Dieser Ansatz sorgt für Komplexität, denn er erfordert zwei administrative Umgebungen. Zudem ist es so kaum möglich, in großem Stil die Transaktionsdaten zur Informationsgewinnung zu nutzen. Auch können die Anwender nicht auf historische Daten zugreifen. MariaDB Platform X3 bringt deswegen MariaDB TX und MariaDB AX zu einer einheitlichen Plattform zusammen, die sowohl Transaktionen als auch Analysen beherrscht – und so die Wachstumsziele der Unternehmen unterstützt. Durch diese einheitliche Lösung senkt MariaDB Platform X3 die Komplexität. Gleichzeitig steigert sie die operative und analytische Effizienz, indem die Anwender historische Daten ungehindert nutzen und auswerten können.

MariaDB Managed Service: Die Messlatte für relationale Datenbank-Dienste

Damit die Kunden ihre Cloud-Strategie weiterentwickeln können, bietet MariaDB jetzt einen Managed Service für öffentliche und hybride Cloud-Implementierungen an. Der MariaDB Managed Service reicht durch proaktives Monitoring, Migration, Änderungen der Schemata, Abfragen- und Leistungsoptimierung sowie Sicherheits-Updates weit über die üblichen Standardimplementierungen von Datenbanken hinaus. Diese beinhalten in der Regel nur Datensicherung und -wiederherstellung sowie reguläre Updates. Die Cloud-Architekten und zertifizierten Datenbank-Administratoren von MariaDB sind rund um die Uhr verfügbar. Sie stellen sicher, dass die Kundendatenbanken mit MariaDB Managed Service optimal laufen und keine unnötigen Cloud-Ressourcen verbrauchen, die vermeidbare Kosten erzeugen. Zudem stehen Technologieexperten in Echtzeit zur Verfügung. Im Gegensatz zu reinen Cloud-Anbietern, die den technischen Support auf den Betrieb der Datenbanken beschränken, bietet der MariaDB Managed Service zusätzliche Vorteile wie die genaue Diagnose bei Problemen, Root-Cause-Analyse sowie enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zur Vermeidung wiederkehrender Probleme. Das Angebot des Managed Service umfasst drei praxiserprobte Startkonfigurationen für Transaktionen, Analysen (als eigenständige Implementierung oder als Ergänzung einer vor Ort vorhandenen Transaktionsinstallation) oder als Transaktions/Analyse-Hybrid (HTAP).

MariaDB Platform X3 und der MariaDB Managed Service sind ab sofort verfügbar. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kommenden Webseminar oder besuchen Sie die jährliche Anwenderkonferenz MariaDB OpenWorks vom 25. bis 27. Februar 2019 in New York.

Ergänzende Zitate

„SQL war die bevorzugte Methode zum Speichern von Unternehmensdaten und wird das auch weiterhin sein“, so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Das wird sich kaum ändern. Nichtsdestotrotz benötigen die SQL-Engines zusätzliche verteilte Lösungen, um Daten zu analysieren und zu skalieren. Die MariaDB Platform X3 nimmt diese Anforderungen mit einer skalierbaren, hybriden Datenverarbeitungsplattform für Unternehmen auf.“

„Über die vergangenen Jahre haben wir bei unserer Datenbankinfrastruktur einen kritischen Punkt erreicht“, erläutert Germán Castro Perez, Chief Technology Office bei QBerg. „Wir speichern so viele Transaktionsdaten, dass es unsere Möglichkeiten bei der Nutzung mancher Merkmale einschränkt. So mussten wir zum Beispiel für Web Analytics die Nutzung historischer Daten auf die vergangenen vier Monate begrenzen. Durch die Kombination der Analyselösung von MariaDB mit unserer transaktionalen MariaDB-Umgebung können wir erheblich mehr historische Daten für die Analyse bereitstellen. Hier ist sogar noch Luft nach oben. Auch konnten wir die Gesamtzeit für die Verarbeitung signifikant senken. Indem wir MariaDB als Plattform nutzen, um unsere Transaktionen und Analysen zu verbinden, können wir unseren Kunden neue, herausragende Leistungen anbieten.“

„Bei GiG Sports setzen wir MariaDB in einem Mix aus Cloud- und Vor-Ort-Diensten für die Verwaltung der Datenbanken mit den Daten für Blitzwetten ein“, so Alan Aquilina, Head of Software Development bei GiG Sports. „Wir nutzten MariaDB, um unsere kritische Datenbank-Infrastruktur in der Cloud und vor Ort zu implementieren und zu verwalten. Unterstützt wurden wir dabei vom Team von MariaDB. So konnten wir schnell vor der Fußballweltmeisterschaft starten. Zudem gibt uns das die Sicherheit, dass unsere Datenbanken so gut wie möglich laufen.“

Weitere Ressourcen
Webseminar: „MariaDB Platform X3 – Aufbruch ins hybride Zeitalter“
Download: MariaDB Platform X3
Musterimplementierung von MariaDB Platform X3 für hybride transaktionale und analytische Arbeitslasten
Agenda und Anmeldung für MariaDB OpenWorks
Datenblatt: MariaDB Platform X3
Besuchen Sie mariadb.com/de
Folgen Sie @mariadb auf Twitter
Lesen Sie den MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDBs Node.js-Connector verbessert, erweitert und beschleunigt die Datenbankleistung

Der neue MariaDB Connector beschleunigt Datenbank-Abfragen um den Faktor 1,7 und bietet eine 35-mal schnellere Stapelverarbeitung als alternative Konnektoren für Node.js-Entwickler.

MariaDBs Node.js-Connector verbessert, erweitert und beschleunigt die Datenbankleistung

MENLO PARK, Kalifornien und HELSINKI – 19. Dezember 2018 – Die MariaDB® Corporation hat heute die Verfügbarkeit des MariaDB Connector für Node.js bekanntgegeben, der Entwicklern eine schnelle und elegante Methode zur Erstellung von Node.js-Anwendungen auf der bewährten, unternehmensweiten relationalen Datenbank von MariaDB zur Verfügung stellt. Node.js Popularität ist rasant gestiegen – erst kürzlich haben Umfragen bei Stack Overflow und HackerRank ergeben, dass es das bevorzugte Framework für Entwickler ist. Der MariaDB Connector für Node.js liefert Entwicklern eine deutlich bessere Leistung als alternative Konnektoren. Das zeigt ein Benchmark-Vergleich, der Leistungssteigerungen um den Faktor 1,7 bei Abfragen und Faktor 35 im Batch-Modus gemessen hat.

„Entwickler sind die Einschränkungen leid, die es bei der Entwicklung von Node.js-Anwendungen auf NoSQL gibt“, sagt Thomas Boyd, Director of Technical Marketing, MariaDB Corporation. „Wir beobachten einen wachsenden Trend, dass Entwickler MariaDB verwenden, um das ‚M‘ in MEAN zu ersetzen und so einen besseren Blick auf alle Unternehmensdaten mit Hilfe von Standard-SQL zu bekommen. Der MariaDB Connector für Node.js bietet Entwicklern mehr Möglichkeiten und höhere Leistung, wenn sie Node.js-Anwendungen auf der vertrauenswürdigsten Enterprise-Open-Source-Datenbank entwickeln: MariaDB.“

Mit dem MariaDB Connector für Node.js profitieren Entwickler von Insert-Streaming- und Pipelining-Funktionen, die deutliche Geschwindigkeitsgewinne bringen. Diese Funktionen reduzieren die Netzlast und ermöglichen die asynchrone Verarbeitung von Datenbankabfragen aus einer Node.js-Anwendung. Das führt zu einer wesentlich effizienteren Verarbeitung mehrfacher Datenbankabfragen. Der Connector nutzt die Standard-SQL-Schicht von MariaDB und hat dadurch Zugriff auf die neuesten, innovativen Funktionen von MariaDB, wie temporale Tabellen, erweiterten Datenschutz sowie den einfachen Zugang zu Reporting- und Analyse-Daten.

Der MariaDB Connector für Node.js steht ab sofort als Release Candidate zum Herunterladen bereit und wird im nächsten Monat offiziell verfügbar sein.

Weiterführende Informationen:
Webinaraufzeichnung zum neuen Node.js-Connector
Blogbeitrag: Connector/Node.js ist verfügbar – was es für MEAN bedeutet
Webseite von mariadb.com
@mariadb auf Twitter
Der MariaDB- Blog

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Das Herzstück der Messe München – die Mediendatenbank

royalmedia ist seit vielen Jahren zuverlässiger DAM-Partner der Messe München

Das Herzstück der Messe München - die Mediendatenbank

(Bildquelle: Bildrechte: Messe München)

Mehr als 600.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – das sind knapp 84 Fußballfelder auf denen sich Firmen und Organisationen aus aller Welt präsentieren. Das macht die Messe München zu einer der größten und bedeutendsten weltweit. Logisch, dass im Workflow der Messe Millionen Bilder, Videos, Texte usw. produziert werden. Eine enorme Datenmenge, die essentiell ist für die Arbeit von rund 800 internen Mitarbeitern, vielen externen Partnern und zahlreichen Journalisten im In- und Ausland – alle mit unterschiedlichen Anforderungen und Zugriffsrechten. Gut, dass die Messe München mit royalmedia einen starken und zuverlässigen Partner in dieser Datenflut hat. Die Datenverarbeitungsexperten sorgen mit der Datenbanklösung Canto Cumulus – eines der weltweit führenden Digital Asset Management Systeme (DAM) – dafür, dass die Datenmengen strukturiert und einfach bewältigt sowie tagtägliche Arbeitsabläufe optimiert werden.
Bereits im Jahr 2004 wurde royalmedia Partner der Messe München. Die ersten Schritte: Serverstrukturen wurden zur Verfügung gestellt, verschiedene Cumulus-Komponenten installiert, bestehende Daten integriert. „Das vollständige Datenmaterial, unabhängig ob Bilder, Videos, Textdokumente, usw., wurde zentral in der Mediendatenbank gespeichert und individuell kategorisiert. Dank der leistungsstärksten Suche am Markt kann jede gewünschte Datei in Cumulus blitzschnell und einfach gefunden werden“, so Florian Fischer, Geschäftsführer bei royalmedia. „Die eigens auf die Messe München konzipierten Workflows haben die täglichen Arbeitsabläufe deutlich beschleunigt. Gerade die intuitive Bedienung der Weboberfläche für Down- und Uploads sowie eine umfassende Berechtigungsstruktur unterstützen die täglichen Prozesse.“ ergänzt Fischer. Zusätzlich erhielten Administratoren und User fachmännische Schulungen. Ein Rundum-Service, der überzeugte. Bis heute betreut royalmedia die Messe München beratend, planend und immer auf die Umsetzung kundenspezifischer Wünsche bedacht.
So nahm royalmedia im Laufe der Zeit kontinuierlich Programmierungen vor, um auch weiterhin die Bedürfnisse des Kunden voll und ganz zu erfüllen. Das intuitive Recherchetool Cumulus Portals erleichtert die tägliche Arbeit und mit dem Cumulus Web Client wurde Mitarbeitern und Partnern (z.B. Druckereien) eine Applikation zur Verfügung gestellt, mit der sie unkompliziert arbeiten können. Dabei war es wichtig, die verschiedenen Freigaben an Dritte zu regeln. royalmedia implementierte Mechanismen, welche den Benutzern Zugriff und Informationen, auf die für sie freigeschalteten Daten bieten. Beispielsweise ermöglicht die Verknüpfung von Model Release-Dokumenten mit Fotos eine schnelle und sichere Kontrollfunktion der rechtlichen Nutzungsbestimmungen der Bilder. Dies ist besonders für die Presseseiten der Messe München relevant, da hier Veranstaltungsbilder öffentlich zugänglich gemacht werden. Auch die Anbindung von Drittsystemen für zukünftige Projekte und Erweiterungen von Cumulus stellt keine Herausforderung dar. Die Schnittstellen der Mediendatenbank sind so konfiguriert, dass eine Anbindung von Bild- und Videomanagementprogrammen (wie z.B. MovingIMAGE 24), SAP oder des hauseigenen Content-Management-Systems der Messe München problemlos möglich ist.
Durch die ausgeklügelte Software Canto Cumulus und der kontinuierlichen Betreuung seitens royalmedia bleibt den Mitarbeitern der Messe München somit mehr Zeit für das Wesentliche: den Menschen Ausstellungen zu präsentieren, die die Welt bewegen.

Die royalmedia GmbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung 1983 kontinuierlich zum Mediendienstleister für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Agenturen entwickelt. Im Bereich Advertising optimiert der Experte für Produkt- und Firmenwerbung die Online-Präsenz seiner Kunden, erstellt e-Formulare, realisiert Augmented-Reality-Strategien und setzt ganzheitlich Konzepte für Prepress, Print und Werbetechnik um. Zudem ist royalmedia Spezialist für die Digital Asset Management Software Canto Cumulus, der führenden plattformunabhängigen Datenbank-Lösung zur Archivierung, Organisation und Distribution von Mediendateien innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur.

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