Tag Archives: Datenbankarchivierung

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Fremdgesteuert: Vorgänge der Datenbank-Archivierung Chronos mit externen Tools starten

Chronos 4.12 vereinfacht die Arbeit von Administratoren und Anwendern durch neue Funktionen. Module CronSender und AppStateR als Lizenzerweiterungen erhältlich.

Fremdgesteuert: Vorgänge der Datenbank-Archivierung Chronos mit externen Tools starten

Korbinian Hermann, Produktmanager für Chronos (Bildquelle: Hendrik Fülle)

Die neueste Version 4.12 von Chronos, der Standardsoftware für die Datenbankarchivierung, ist jetzt verfügbar. Die von der CSP GmbH & Co. KG entwickelte Lösung macht den Archiv-Vorgang sowie die Zusammenarbeit mit angebundenen Applikationen nun noch einfacher. Weiterhin ausgebaut wurden Features, die den Support der Datenbankarchivierung unterstützen, sowie die Suchfunktionalität für Anwender. Beispielsweise wurde die Suche stabilisiert, die Suchgrammatik erweitert und die Index-Benutzung performanter gestaltet. Zudem sind zwei hilfreiche Funktionen über Lizenzerweiterungen ab Version 4.12 verfügbar: Das Modul CronSender sowie der neue AppStateR. Insgesamt ist die Datenbankarchivierungs-Software Chronos ein wichtiges Compliance-Element im Umgang mit Daten und ergänzt damit die Dokumenten-Archivierung um weitere aufbewahrungspflichtige Inhalte wie beispielsweise Mess- und Produktionsdaten. Die Anwender-Unternehmen erlangen Rechtssicherheit durch die archivierten Informationen und können gleichzeitig ihr Datenbank-Wachstum kontrollieren und Kosten senken.

Mit dem CronSender lassen sich in der neuen Chronos-Version nun verschiedene Jobs von außen starten. Hierzu werden Export- und Import-Vorgänge, Update-/Delete-Jobs, Local-Index-Jobs und Storage-Jobs von externen Tools angestoßen. Unter Linux, beziehungsweise Unix, erfolgt die Ansteuerung über den Crontab. Wird Windows genutzt, lassen sich die genannten Funktionen über den Taskmanager ansteuern. Sobald ein Vorgang beendet ist, liefert das externe Tool einen Return-Code zurück. Somit empfängt Chronos einen Status über den jeweiligen Job und kann diesen dann an den Administrator oder Anwender ausliefern.

Der neue AppStateR (der Name steht für Application State Returner) ist ein Framework, mit denen der Status von Applikationen ausgelesen wird. Hierzu überwacht der AppStateR-Monitor die angebundenen Chronos-Server in einem individuell konfigurierbaren Zyklus. Es wird im Zuge dieses Monitoring-Prozesses eine Statusseite über HTTP aufgerufen, die der jeweilige Chronos-Server bereitstellt. Die Anwendung wertet hier die erhaltenen Statusdaten aus. Das Ergebnis wird in eine Log-Datei geschrieben. Diese lässt sich beim Kunden auswerten, wahlweise manuell durch einen Systemadministrator oder auch automatisch durch ein entsprechendes Monitoring-Tool. Die aufgelisteten Daten zeigen, ob eine Prüfung erfolgreich war oder ob gegebenenfalls ein Fehler vorliegt. Zudem gibt es noch Abstufungen je nach Schweregrad des Fehlers. Nicht zuletzt liefert die Log-Datei auch Informationen darüber, ob die Statusmeldung selbst korrekt oder fehlerhaft war. Bei fehlerhaften Statusprüfungen erfolgt eine Information zur Ursache. Anpassungen der zu prüfenden und zu meldenden Werte sowie auch die Ausgabe durch den AppStateR sind für jede Kundenanforderung individuell möglich.

„Mit den Neuerungen in Chronos sorgen wir für die einfache und bequeme Steuerung aus angebundenen vorhandenen Applikationen von externen Tools sowie für das notwendige Monitoring der ausgelösten Jobs. Damit vereinfacht sich die Arbeit vieler Administratoren“, betont Produktmanager Korbinian Hermann.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Porsche, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und die R+V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.

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„Backup kein Ersatz für ein Datenbank-Archiv“

Wird das klassische Backup durch ein Datenbank-Archiv der CSP GmbH & Co. KG ergänzt, erschließen sich Unternehmen Vorteile wie Rechtssicherheit, kontrolliertes Datenbank-Wachstum und Kostenreduktion.

"Backup kein Ersatz für ein Datenbank-Archiv"

Frank Werner, Sales Manager bei CSP GmbH & Co. KG

Großköllnbach, im Juli 2015. Datenbanken werden in vielen Unternehmen nur unzureichend archiviert. Das zeigen die Erfahrungen des Softwareherstellers CSP GmbH & Co. KG aus Großköllnbach. Schon allein aus Compliance-Gründen ist es wichtig, ein umfassendes Backup- und Archivierungskonzept für Datenbanken auszuarbeiten und umzusetzen. Dabei dient das klassische Backup dazu, das Tagesgeschäft abzusichern, während mit der Datenbankarchivierung den Compliance-Anforderungen entsprochen wird. Nur mit einer Datenbankarchivierung wird auch langfristig der Zugriff auf rechtlich relevante Informationen sichergestellt. Die Datenablage erfolgt revisionssicher und es lassen sich jegliche Informationen, wie zum Beispiel die Dokumentationen des Fertigungsprozesses, lückenlos und eindeutig nachweisen.

Eine Datenbankarchivierung mit der CSP-Standardlösung Chronos bietet erhebliche Vorteile. Sie verkürzt den herkömmlichen Backup-Prozess. Nichtaktive Inhalte können aus der produktiven Datenbank gelöscht werden, sodass sich das Datenbank-Wachstum besser kontrollieren lässt. Auf diese Weise sind auch die Backup- und Recovery-Zeiten einfacher einzuhalten. Unter anderem werden der benötigte Speicherplatz für Datenbanken, Backups und etwaige Datenbanken für Tests, Integrationen und Schattenumgebungen reduziert. Dadurch ergeben sich zudem höchst attraktive Kosteneffekte: Es werden weniger High-End-Server benötigt und gleichzeitig sinken die Kosten für Wartung, Betrieb, Lizenzen und Hardware. Nicht zuletzt verbessert sich auch die Performance der produktiven Datenbank, sodass die Anwender von schnelleren Antwortzeiten profitieren.

Bei einer Datenbankarchivierung mit Chronos können Daten, wie in den gesetzlichen Compliance-Vorgaben festgelegt, zu einem bestimmten Zeitpunkt gelöscht werden. Dies trifft etwa auf personenbezogene Daten zu, deren Aufbewahrungsfrist durch das Bundesdatenschutzgesetz geregelt wird. Diese Vorschriften lassen sich nur dann zuverlässig einhalten, wenn die Daten compliance-gerecht archiviert sind.

„Leider ist die Datenbankarchivierung in vielen Unternehmen immer noch ein Stiefkind. Die Entscheider wiegen sich in der trügerischen Sicherheit, bereits durch ihr Backup den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden. Backups sind für den täglichen Datenbank-Betrieb unerlässlich, jedoch nicht für die Langzeitarchivierung konzipiert. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass überall dort, wo Backups nach vielen Jahren zur Beweissicherung herangezogen werden sollten, die entsprechenden Daten verloren oder nicht mehr aufrufbar waren und vor allem nicht anerkannt wurden. Ein solches Risiko einzugehen ist zu hoch im Vergleich zu dem enormen Nutzen, den die Datenbankarchivierung in Ergänzung zum Backup darstellt“, kommentiert Frank Werner, Sales Manager bei CSP.

Mit dem Einsatz der Standardsoftware für die Datenbankarchivierung von CSP legen Unternehmen ergänzend zu ihrem Backup-Prozess einen wesentlichen Grundstein für mehr Rechtssicherheit: Mit Chronos lassen sich die strukturierten, rechtlich relevanten Daten in Datenbanken langfristig, unveränderbar und entsprechend der Compliance-Vorgaben aufbewahren. Daneben senkt Chronos die laufenden Kosten für Storage und steigert die Performance der produktiven Datenbank. Mit dem zugehörigen Chronos Archive Explorer lassen sich Informationen komfortabel recherchieren, downloaden und weiterverarbeiten. Die dahinter stehenden Auswertungen werden als individuelle Datenabfragen konfiguriert und stellen eine Ergänzung des bereits bestehenden Berichtswesens dar.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.

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CSP: „Backup kein Ersatz für ein Datenbank-Archiv“

Die Absicherung von Datenbanken besteht aus zwei Säulen: Neben dem klassischen Backup ist eine Datenbankarchivierung unerlässlich. Durch den Einsatz der Lösung Chronos für die Langzeit-Archivierung erschließen sich Unternehmen Vorteile wie unter ande

CSP: "Backup kein Ersatz für ein Datenbank-Archiv"

Frank Werner, Sales Manager bei CSP GmbH & Co, KG (Bildquelle: CSP)

Großköllnbach, im Juni 2015. Datenbanken werden in vielen Unternehmen nur unzureichend archiviert. Das zeigen die Erfahrungen des Softwareherstellers CSP GmbH & Co. KG aus Großköllnbach. Schon allein aus Compliance-Gründen ist es wichtig, ein umfassendes Backup- und Archivierungskonzept für Datenbanken auszuarbeiten und umzusetzen. Dabei dient das klassische Backup dazu, das Tagesgeschäft abzusichern, während mit der Datenbankarchivierung den Compliance-Anforderungen entsprochen wird. Nur mit einer Datenbankarchivierung wird auch langfristig der Zugriff auf rechtlich relevante Informationen sichergestellt. Die Datenablage erfolgt revisionssicher und es lassen sich jegliche Informationen, wie zum Beispiel die Dokumentationen des Fertigungsprozesses, lückenlos und eindeutig nachweisen.

Eine Datenbankarchivierung mit der CSP-Standardlösung Chronos bietet erhebliche Vorteile. Sie verkürzt den herkömmlichen Backup-Prozess. Nichtaktive Inhalte können aus der produktiven Datenbank gelöscht werden, sodass sich das Datenbank-Wachstum besser kontrollieren lässt. Auf diese Weise sind auch die Backup- und Recovery-Zeiten einfacher einzuhalten. Unter anderem werden der benötigte Speicherplatz für Datenbanken, Backups und etwaige Datenbanken für Tests, Integrationen und Schattenumgebungen reduziert. Dadurch ergeben sich zudem höchst attraktive Kosteneffekte: Es werden weniger High-End-Server benötigt und gleichzeitig sinken die Kosten für Wartung, Betrieb, Lizenzen und Hardware. Nicht zuletzt verbessert sich auch die Performance der produktiven Datenbank, sodass die Anwender von schnelleren Antwortzeiten profitieren.

Bei einer Datenbankarchivierung mit Chronos können Daten, wie in den gesetzlichen Compliance-Vorgaben festgelegt, zu einem bestimmten Zeitpunkt gelöscht werden. Dies trifft etwa auf personenbezogene Daten zu, deren Aufbewahrungsfrist durch das Bundesdatenschutzgesetz geregelt wird. Diese Vorschriften lassen sich nur dann zuverlässig einhalten, wenn die Daten compliance-gerecht archiviert sind.

„Leider ist die Datenbankarchivierung in vielen Unternehmen immer noch ein Stiefkind. Die Entscheider wiegen sich in der trügerischen Sicherheit, bereits durch ihr Backup den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden. Backups sind für den täglichen Datenbank-Betrieb unerlässlich, jedoch nicht für die Langzeitarchivierung konzipiert. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass überall dort, wo Backups nach vielen Jahren zur Beweissicherung herangezogen werden sollten, die entsprechenden Daten verloren oder nicht mehr aufrufbar waren und vor allem nicht anerkannt wurden. Ein solches Risiko einzugehen ist zu hoch im Vergleich zu dem enormen Nutzen, den die Datenbankarchivierung in Ergänzung zum Backup darstellt“, kommentiert Frank Werner, Sales Manager bei CSP.

Mit dem Einsatz der Standardsoftware für die Datenbankarchivierung von CSP legen Unternehmen ergänzend zu ihrem Backup-Prozess einen wesentlichen Grundstein für mehr Rechtssicherheit: Mit Chronos lassen sich die strukturierten, rechtlich relevanten Daten in Datenbanken langfristig, unveränderbar und entsprechend der Compliance-Vorgaben aufbewahren. Daneben senkt Chronos die laufenden Kosten für Storage und steigert die Performance der produktiven Datenbank. Mit dem zugehörigen Chronos Archive Explorer lassen sich Informationen komfortabel recherchieren, downloaden und weiterverarbeiten. Die dahinter stehenden Auswertungen werden als individuelle Datenabfragen konfiguriert und stellen eine Ergänzung des bereits bestehenden Berichtswesens dar.

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Wie Finanzdienstleister nach Fusionen und Übernahmen ihre Altsysteme beruhigt abschalten können

CSP GmbH & Co. KG bietet mit der Standardlösung Chronos eine komfortable Möglichkeit der Stilllegung von Altsystemen für Banken und Versicherungen – Kostensenkung und Compliance inklusive

Wie Finanzdienstleister nach Fusionen und Übernahmen ihre Altsysteme beruhigt abschalten können

Mit der Lösung Chronos von CSP können Banken und Versicherungen ihre Altapplikationen stilllegen (Bildquelle: © istockphoto.com Alexander Chernyakow)

Großköllnbach, Mai 2015. Mit der Lösung Chronos für die Datenbank-Archivierung können Finanzdienstleister unbesorgt ihre unrentablen Altsysteme abschalten und gleichzeitig den Zugriff auf die enthaltenen Daten sicherstellen. Die CSP GmbH & Co. KG bietet umfassende Beratungsleistungen rund um das Application Retirement an. Nach diesem Ansatz können die Daten aus Altsystemen im Datenbankarchiv über einen langen Zeitraum bereitgestellt werden. Die IT-Kosten von Banken und Versicherungen im Hinblick auf Betrieb und Wartung von Soft- und Hardware sowie Lizenzen werden auf diese Weise erheblich reduziert. Das Archiv entspricht dabei weiterhin den gesetzlichen und internen Vorgaben für die Speicherung (Compliance). Die Daten werden in kostengünstigere und revisionssichere Archiv-Storages ausgelagert, die zugleich auch die Compliance-Anforderungen bezüglich des Datenzugriffs erfüllen.

Banken und Versicherungen haben oft historisch gewachsene Anwendungen, meist großrechnerbasierte Individualentwicklungen. Diese zeichnen sich oft durch unzureichende Dokumentation, veraltete Betriebs- und Entwicklungsumgebungen sowie viele Schnittstellen und eine hohe Komplexität aus. Häufig werden sie nur noch aus Compliance-Gründen am Leben erhalten, weil – wenn auch selten – der Zugriff auf die in den Anwendungen enthaltenen Informationen möglich sein muss. Wenn inzwischen bereits modernere Systeme genutzt werden oder es wegen Fusionen und Übernahmen Redundanzen gibt, wird das Stilllegen der Applikation aus Kostengesichtspunkten notwendig. Dem entgegen steht, dass die Daten aufgrund rechtlicher Vorschriften und Audits sowie weiterer Compliance-Vorgaben unveränderbar vorgehalten werden müssen, auch wenn sie selten benötigt werden. Diese Herausforderung löst CSP mit der Standardsoftware Chronos durch ein durchdachtes Application Retirement auf der Basis der Datenbankarchivierung.

Die Lösung verwendet ein offenes Speicherformat. Dadurch bleibt die Lesbarkeit der Daten auch langfristig erhalten. Um Einzelfälle zu recherchieren, muss nicht der gesamte archivierte Datenbestand aktiviert werden. Ein einfacher, webbasierter Client ermöglicht es, Daten auch nach dem Application Retirement zu recherchieren oder selektiv auf stillgelegte Datenbankinhalte zuzugreifen. Sachbearbeitern und dem Management von Banken und Versicherungen stehen auf diese Weise sehr komfortable und einfache Abfragemöglichkeiten zur Verfügung. Die Applikationslogik kann darüber hinaus auch durch entsprechende Abfragen über das Archiv abgebildet werden. „Es wird lediglich eine Chronos-Installation benötigt – selbst dann, wenn eine große Anzahl von Applikationen stillgelegt wird“, erläutert Sales Manager Frank Werner.

Application Retirement bei Fusionen und Übernahmen

Werden IT-Konsolidierungen bei Banken und Versicherungen im Rahmen von Fusionen und Übernahmen erforderlich, sollten die Kosten im Detail betrachtet werden. Frank Werner: „Auf Basis des Application Retirements ist es sehr einfach und kostengünstig möglich, die erforderliche Transparenz über Unternehmensdaten für die bisherigen aber auch neue Organisationseinheiten der Institute herzustellen. Es lassen sich also gleich zwei Ziele erreichen: Transparenz einerseits und Konsolidierung andererseits – und obendrein werden die Kosten gesenkt.“

Das Beratungsspektrum der CSP umfasst zudem eine fundierte Analyse. Diese bringt schnell Aufschluss darüber, welche spezifischen Datenbank-Abfragen und Auswertungen aus Compliance-Sicht in Banken oder Versicherungen benötigt werden. Eine entsprechende Aufbereitung der Recherche-Oberfläche im Web-Client ist Bestandteil der Projekte für das Application Retirement.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

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Datenbankarchivierung: Chemie-Unternehmen erlangen Compliance für Prozessdaten

Standard-Lösung Chronos archiviert Daten aus Datenbanken und ermöglicht so die Rückverfolgbarkeit von verwendeten Stoffen und Chargen

Datenbankarchivierung: Chemie-Unternehmen erlangen Compliance für Prozessdaten

Auch die Chemie-Branche setzt nun auf Compliance mit Chronos.

Großköllnbach, 30.09.2014. Die Standardsoftware Chronos löst besonders drängende Archivierungs- und Compliance-Herausforderungen in der Chemiebranche. Insbesondere das hohe Datenaufkommen ist für Chemie-Unternehmen typisch und aufgrund langer Aufbewahrungspflichten häufig auch problematisch. So müssen für eine Rückverfolgbarkeit der verwendeten Stoffe die Daten einer Charge teilweise bis zu 35 Jahren aufbewahrt werden, um etwaigen Regressansprüchen vorzubeugen. Zudem fallen in den Prozessen der Chemiebranche vielfach auch sehr sensible Daten an, die einer erhöhten Beweispflicht unterliegen. Dies ist bei bestimmten Inhaltsstoffen wie Dispersionsfarbe oder auch bei Grundstoffen für Bauteile oder bei Verbundstoffen der Fall, die zum Beispiel in der Automotive-Industrie verwendet werden. Hier sorgt die Lösung der CSP GmbH & Co. KG gleich für mehrfachen Nutzen: Es werden die Daten langfristig unveränderbar archiviert und somit die regulatorischen Vorschriften erfüllt. Durch das Auslagern von inaktiven Daten erreichen die Anwenderunternehmen, dass bestehende Service-Level-Agreements leichter eingehalten werden können. So lassen sich gerade die Backup- und Recovery-Zeiten durch den Einsatz von Chronos wieder mit akzeptabler Performance und in vorgesehenen Zeiträumen durchführen, weil das Datenvolumen in den produktiven Datenbanken reduziert wird. Darüber hinaus vereinfacht sich insgesamt auch das Handling rund um die Daten, während Storage-Kosten reduziert werden.

„Daten über lange Zeiträume und dabei unveränderbar aufzubewahren, ist mit Datenbanken alleine nur schwer umzusetzen. Hierzu wären Maßnahmen in der Datenbank erforderlich, um spezifische Daten nur per Lesezugriff bereitzustellen. Unsere Erfahrung ist, dass sich bestimmte erforderliche Sicherungsmaßnahmen dann letztlich doch umgehen lassen. Auch die langfristige Lesbarkeit können die Datenbankadministratoren für eine solche Lösung nicht garantieren. Das steigende Datenvolumen wirkt sich zudem immer mehr auf die Performance der Datenbank sowie auf Backup-Prozesse aus. Unternehmen, die mit diesen Herausforderungen zu kämpfen haben, sollten auf ein bewährtes Standardprodukt wie Chronos umstellen, um rechtlich abgesichert zu sein“, empfiehlt Heike Johannes, bei CSP Projektmanagerin für die Datenbankarchivierung. Der Ansatz, inaktive Daten aus den Datenbanken auszulagern und auf kostengünstigere Speichermedien zu archivieren, ist dabei sehr effizient: Prozessdaten, beispielsweise jene aus Manufacturing-Executive-Systemen (MES), sind zu etwa 90 Prozent inaktiv. Das bedeutet, dass auf diese Daten nach einem bestimmten Zeitraum ohnehin nie wieder oder nur in speziellen Recherchefällen zugegriffen werden muss. Diese Daten in produktiven Datenbanken aufzubewahren, ist also nicht empfehlenswert.

Das Chronos-Archiv überzeugt die Entscheider der Chemiebranche insbesondere dadurch, dass hier konsistente Daten mit allen relevanten Bezügen darstellbar sind. Über die Oberfläche des Chronos Archive Explorers lassen sich umfassende Recherchen durchführen und relevante Analysen vornehmen. In Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen konfigurieren die CSP-Consultants alle benötigten Auswertungsmöglichkeiten und weiten dadurch bei Bedarf auch das bereits bestehenden Berichtswesen aus.

Ein weiteres Plus von Chronos: Sollten im Unternehmen Altsysteme stillgelegt werden, können mit der Software auch Application-Retirement-Projekte umgesetzt werden. In diesem Fall lässt sich die ursprüngliche Applikation gezielt abschalten, während die Daten aber via Datenbankarchiv komfortabel im Zugriff bleiben.

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Drogeriekette Anton Schlecker: Nachweispflichten gegenüber offiziellen Stellen werden auch nach Insolvenz erfüllt

CSP unterstützt mit der Standardlösung Chronos für die Datenbankarchivierung die Stilllegung von insgesamt sieben Altsystemen im Rahmen der Insolvenzabwicklung.

Drogeriekette Anton Schlecker: Nachweispflichten gegenüber offiziellen Stellen werden auch nach Insolvenz erfüllt

Großköllnbach, 8. September 2014. Bei der Abwicklung eines insolventen Unternehmens stehen für den Insolvenzverwalter unter anderem die umfangreichen Dokumentations- und Nachweispflichten gegenüber Insolvenzgericht, Finanzamt und Rentenkasse stark im Fokus. Durch ein effizientes Datenbankarchivierungsprojekt können die Informationen aus der Firmenverwaltung der insolventen Drogeriekette Schlecker künftig auch dauerhaft für diese Stellen bereitgestellt werden. Die CSP IT-Business GmbH unterstützt bei dieser Aufgabe die Insolvenzverwalter Schneider, Geiwitz & Partner und die Anton Schlecker e.K.i.l. seit Herbst 2013. Die Standardsoftware Chronos zur Datenbankarchivierung ermöglicht es, die Daten aus den Altsystemen des insolventen Unternehmens zu extrahieren und die Systeme danach abzuschalten. Insgesamt sieben verschiedene Systeme sind im Laufe des Projekts auf ihre Abschaltung vorzubereiten. Hierzu gehören neben Navision-Systemen eine Applikation auf Basis eines AS/400-Systems, ein Intranet sowie ein Data Warehouse. Unter einer einheitlichen Oberfläche sind die Informationen dauerhaft abrufbar, so dass sich Compliance-Vorgaben wie die GDPdU exakt einhalten lassen. So lassen sich dann auch für Externe frühere Geschäftsvorgänge der Drogeriekette nachvollziehen, ohne ehemalige Schlecker-Angestellte zu befragen.

Eine Langfassung des Schlecker-Projektberichtes finden Interessierte auf der CSP-Webseite zum Download: www.csp-sw.de/schlecker

CSP ist bereits seit einigen Jahren auf das Application Retirement, das heißt die Stilllegung von Altsystemen, spezialisiert. Die etablierte Vorgehensweise kommt auch bei der Drogeriekette zum Tragen. Im Juni 2014 wurde bereits das bisherige Data Warehouse abgeschaltet, in dem Milliarden von Warenbewegungen aus den Drogeriemärkten gespeichert waren. Die Umstellung erfolgte parallel zum laufenden Betrieb, in dem immer noch über 30 Mitarbeiter für Schlecker tätig sind.

Ziel der Anton Schlecker e.K.i.l. ist es, den gesetzlichen Dokumentationspflichten sehr genau nachzukommen. Vor allem im Bereich des Personalwesens ist das Restabwicklungsteam schon jetzt stark mit Anfragen konfrontiert, etwa wenn neue Arbeitslosigkeits- und Verdienstbescheinigungen auszustellen sind. Darüber hinaus sind Rückfragen zur Sozialversicherung und Meldungen an die Rentenkassen zu leisten. Neben dem rechtlichen Aspekt wird vor allem das Ziel verfolgt, auf Basis der Archivierung schnellstmöglich die laufenden Kosten zu reduzieren. Es werden zusätzlich auch E-Mails von über 1.000 Mitarbeitern archiviert sowie zahlreiche weitere vorhandene Dokumente und Dateien, die insbesondere für die Arbeit der Insolvenzverwalter wichtig sind. Markus Bartsch, Leiter des Restabwicklungsteams von Schlecker: „Andere Anbieter haben uns versichert, dass es nicht gelingen könne, die Daten aus unterschiedlichen Systemen für spätere Recherchen in eine einheitliche Oberfläche zu bringen. Die CSP hat dies mit ihrem Know-how und ihrer Standardsoftware Chronos nun sehr professionell geleistet und setzt die Anforderungen dabei noch in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis um.“

Für jegliche Recherchen stellt CSP die archivierten Inhalte über den Chronos Archive Explorer zur Verfügung. Auch Anwender ohne Kenntnis der Schlecker-Systemlandschaft können über diese komfortable Oberfläche Daten sehr detailreich abfragenund als PDF- oder XLS-Datei downloaden. Markus Bartsch stellt dies als besonderen Vorteil des Projekts heraus: „Bei einem so umfangreichen Insolvenzverfahren wie bei Schlecker ist dieses Know-how im Sinne aller Beteiligten extrem wertvoll. Im Zuge des Projekts wurde nicht nur eine Langzeitarchivierung, sondern gleichzeitig ein funktionstüchtiges Berichtswesen eingeführt, das dem Insolvenzverwalter bei der Stilllegung des Unternehmens die Arbeit erleichtert.“

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

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Viel Beifall für erstes CHRONOS Open House

CSP zeigte gemeinsam mit Partnerunternehmen unterschiedlichste Nutzendimensionen der Datenbankarchivierung auf / Teilnehmer wünschen Fortführung des Erfahrungsaustauschs

Viel Beifall für erstes CHRONOS Open House

Auf dem Chronos Open House stellte Projektmanagerin Heike Johannes aktuelle Datenbankarchivierungs-Projekte vo

Großköllnbach, 22.07.2014. Die Premiere war ein voller Erfolg: Viel positives Feedback gab es für die erste Inhouse-Veranstaltung rund um das Thema Datenbankarchivierung der CSP GmbH & Co. KG. Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm vermittelte viele spannende Ansätze für ein Datenbank-Archivierungskonzept. Gemeinsam mit zwei Partnerunternehmen, der ikeep AG und der AIT Austrian Institute of Technology GmbH, wurden unter anderem Compliance-Aspekte sowie internationale Standards des Records Management unter die Lupe genommen. Zudem gaben die CSP-Consultants einen Einblick in bisherige Best-Practices sowie in die aktuelle Roadmap von Chronos, der Standardsoftware von CSP für die Datenbankarchivierung. Insgesamt bot das Event für die Unternehmen neue Blickwinkel auf das Thema und zahlreiche Anregungen, wie durch die Datenbankarchivierung auf mehreren Ebenen profitiert werden kann. Insbesondere die Möglichkeit, sich mit anderen Chronos-Anwendern auszutauschen, wurde von den anwesenden Kunden sehr geschätzt. Zu den Teilnehmern zählten unter anderem Vertreter namhafter Automobilhersteller, Energieversorger, Banken, IT-Service-Dienstleister und Industriebetrieben.

Auf großes Interesse stießen vor allem die verschiedenen Kundenbeispiele, die deutlich illustrierten, welche unterschiedlichen Strategien die Unternehmen bei ihrer Datenbankarchivierung verfolgen. So spielt für einige Anwender eher die Unveränderbarkeit der Daten aus produktiven Datenbanken eine Rolle. Andere nutzen die Technologie auch, um Altsysteme abschalten und trotzdem langfristig mit Hilfe der integrierten Auswertungsmöglichkeiten auf die Daten zugreifen zu können.

Aufklärung in Bezug auf die rechtlichen Anforderungen bot der Vortrag von Dr. Peter Keller-Marxer, CEO der ikeep AG. Er informierte unter anderem über die vielfältigen Regelungen zur Aufbewahrung von Daten und die damit verbundenen Nachweis-, Rechenschafts-, Auskunfts- und Beweispflichten. „Ein Archiv kann nur so gut sein wie die Quelle, aus der archiviert wird“, kommentierte ein Teilnehmer einen wesentlichen Aspekt der Präsentation. Die Bewahrung von Daten in europäischen Research-Projekten stand im Fokus des Vortrags von Andrew Lindley von AIT. Hier erhielten die Teilnehmer unerwartete Einblicke in die Arbeit von Forschungsgruppen, die völlig andere Themen im Fokus haben als die Industrie.

Im Zuge des Events gab es auch einen Rundgang durch den Firmenneubau der CSP, der erst kürzlich von einem Teil des Teams bezogen wurde. Auf rund 400 Quadratmetern findet sich hier Platz für die Teams der Lösungen Chronos und, IPM und IPM PG sowie für die Abteilungen für Organisation und Verwaltung. „Das neue Firmengebäude erhöht den Wohlfühlfaktor erheblich“, kommentierten die Besucher. Die CSP-Mitarbeiter können dies bestätigen, mussten sie doch lange Zeit aufgrund der beengten Raumverhältnisse bei Besprechungen in Büro-Container ausweichen, welche die Bürofläche während der Bauzeit erweiterten.

Aufgrund des positiven Teilnehmerfeedbacks plant die CSP bereits weitere Open-House-Veranstaltungen. „Für unsere Kunden und Interessenten bietet dieses Eventkonzept eine hervorragende Möglichkeit, die Menschen hinter den Lösungen kennen zu lernen sowie auch die vielzähligen Vorteile unserer Anwendungen zu entdecken. Wertvoll ist hier speziell auch der Erfahrungsaustausch mit Kollegen und die Gelegenheit zum Netzwerken. Die gute Resonanz bestärkt uns darin, diese Veranstaltung künftig auch für unsere anderen Themenschwerpunkte und Lösungen anzubieten“, erklärt CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. Bildquelle:CSP GmbH & Co. KG

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CSP veranstaltet erstes Chronos Open House

Die Datenbankarchivierungs-Experten von CSP präsentieren am 16. Juli 2014 Neues rund um ihre Lösung Chronos sowie fachliche Informationen zu Datenbankarchivierung, Application Retirement und rechtliche Aspekte

CSP veranstaltet erstes Chronos Open House

CSP lädt ein zum Chronos Open House.

Großköllnbach. Zum ersten „Chronos Open House“ lädt die CSP GmbH & Co. KG die Anwender und Interessenten ihrer Datenbankarchivierungs-Software Chronos ein . Am 16. Juli ab 13 Uhr wird im Rahmen der Veranstaltung rund um die Vorteile und Möglichkeiten von Datenbankarchivierung, Application Retirement sowie über die rechtlichen Aspekte informiert. Neben den Experten für Datenbankarchivierung aus den Reihen des Herstellers werden zwei Gastreferenten das Themenspektrum aus ihrer Perspektive strategisch beleuchten: Andrew Lindley von der AIT Austrian Institute of Technology GmbH widmet sich der digitalen Datenaufbewahrung am Beispiel von europäischen Research-Projekten. Peter Keller von CSPs Projektpartner ikeep AG stellt die Qualitätsmerkmale einer Datenbankarchivierung anhand internationaler Standards im Records-Management vor.

Einen interessanten Einblick in die Chronos-Roadmap wird darüber hinaus das CSP-Team geben. Für Kunden und Interessenten wird dann sichtbar, welche Entwicklungen und Erweiterungen in Kürze zur Verfügung stehen und welche zusätzlichen Potenziale sich mit einer Chronos-Installation erschließen lassen. Der erste „Chronos-Open-House“-Event wird gleichzeitig genutzt, um das neue Firmengebäude am Standort Großköllnbach vorzustellen – ein Rundgang ist ebenso eingeplant wie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch für die teilnehmenden Gäste. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr, offizielles Ende ist gegen 17.15 Uhr mit anschließendem Ausklang und der Gelegenheit zum Netzwerken bei kulinarischen Köstlichkeiten. Die Anmeldung ist ab sofort unter marketing@csp-sw.de möglich.

Die Software Chronos ist eine Standard-Lösung, die vor rund zehn Jahren für den Bedarf von Industrieunternehmen entwickelt wurde. Das damalige Modul „LZA“ (für Langzeitarchivierung) hatte das Ziel, Produktionsdaten langfristig und sicher zu archivieren. Dies war und ist aus Produkthaftungsgründen für die Kunden der CSP wichtig, die auf dem Automobilsektor tätig sind. Die Kunden hatten für damalige Verhältnisse riesige Datenbanken, die aufgrund ihres fortwährenden Wachstums enorme Probleme bereiteten. Die ursprüngliche Entwicklung erweiterte lediglich die CSP-Lösung IPM für Integriertes Prozessdatenmanagement um das Langzeitarchiv. Die heutige Software Chronos hingegen ist eine branchenunabhängige Datenbankarchivierungs-Lösung, die überall zum Einsatz kommen kann. Sie wird zwischenzeitlich in zahlreichen Branchen eingesetzt und sorgt hier für ein erhebliches Plus an Sicherheit, Performance-Steigerung und Kostenreduktion.
„Mit dem Ansatz der Datenbankarchivierung waren wir die Ersten in Deutschland und Europa. Damals war das Thema Datenbankarchivierung kaum bekannt, und selbst die elektronische Archivierung von Dokumenten bekam zu dieser Zeit erst richtig Schwung. Auch heute noch unterscheidet sich unser Konzept grundlegend von dem anderer Anbieter, weil Chronos eine revisionssichere und langfristige Archivierung vornimmt. Gleichzeitig fängt hier das Thema Archivierung erst an: Der Zugriff auf diese Daten ist mindestens genauso wichtig, da kein Unternehmen ein „Datengrab“ haben möchte. CSP hatte schon sehr früh bei den eigenen Kunden ein Gefühl dafür gewinnen können, was Big Data ist“, informiert CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. „Wir freuen uns, dass unsere erste „Chronos-Open-House“-Party nun den Auftakt für weitere Veranstaltungen rund um dieses wichtige Thema bildet. Gerade zu den rechtlichen und regulatorischen Aspekten kann man gar nicht genug informieren. Schließlich ist allen Unternehmen sehr daran gelegen, ihre Daten compliance-konform und zugriffssicher aufzubewahren.“

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Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON IT, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos

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CSP: „Unternehmen fehlt häufig der Überblick über compliance-relevante Informationen in Datenbanken“

Die CSP GmbH & Co. KG hat Leitfragen zusammengestellt, die Orientierung bieten und dabei helfen, die Risiken von Datenverlust und Datenmanipulation abzuschätzen.

Großköllnbach, April 2014. Die Notwendigkeit einer Archivierung für Dokumente wurde in den letzten Jahren in nahezu jedem Unternehmen erkannt. Noch wenig Bewusstsein hingegen besteht dafür, wie wichtig auch die Archivierung von Daten in Datenbanken ist. Die CSP GmbH & Co. KG hat dieses Missverhältnis in ihren Consulting-Projekten beobachtet. Als Ursache benennen die Datenbank-Spezialisten aus Großköllnbach insbesondere die getrennten Verantwortlichkeiten von IT-Abteilung und Fachbereich. Die IT-Experten, die für die Datenbank zuständig sind, verweisen auf den Fachbereich: Dieser müsse wissen, wie lange Daten aufzubewahren sind und wie wichtig welche Daten sind. Der Fachbereich andererseits glaubt die Daten in der Datenbank ohne weitere Maßnahmen sicher aufbewahrt. Dass Daten in einer produktiven Datenbank jederzeit verändert werden können, ist oft nur unzureichend bekannt. „In beiden Fällen stellen wir fest, dass die Verantwortlichen nicht hinreichend für die Wichtigkeit ihrer Unternehmensdaten sensibilisiert sind. Besonders die Compliance wird teilweise geradezu sträflich ignoriert, obwohl die Datenbanken sehr oft wesentliche Informationen enthalten, die aus gesetzlichen Gründen wie der Produkthaftung langfristig unveränderbar aufzuheben sind“, berichtet Heike Johannes, Projektmanagerin für die Datenbankarchivierung bei der CSP. „Das Risiko, dass Daten im Bedarfsfall plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen oder aber nur in veränderter Form, wird vor allem in den Fachabteilungen völlig unterschätzt.“

Um mehr Transparenz über die in den Datenbanken enthaltenen Informationen und die daraus resultierenden Anforderungen zu erhalten, können sich Unternehmen an den folgenden Leitfragen orientieren, die CSP zusammengestellt hat:

Risiken abschätzen bei der Einführung von neuer Software:

– Welches Risiko entsteht, wenn Daten außerhalb der eigentlichen Applikation manipuliert werden? Sind die Datensätze beispielsweise nach einem direkten Update in der Datenbank vor Veränderungen geschützt?

– Sind die Daten aus gesetzlichen oder unternehmensinternen Gründen aufbewahrungspflichtig? Wenn ja, über welchen Zeitraum? Besteht Transparenz darüber, welche Daten in Datenbanken steuerlich relevante Informationen enthalten? Welche Daten unterliegen wegen der Produkthaftung der Pflicht zur Langzeitarchivierung?

– Welche Maßnahmen können getroffen werden, um die Risiken durch Datenmanipulation auszuschließen oder zu reduzieren?

– Wie kann ein exponentielles Wachstum der Datenbanken von vornherein verhindert werden?

– Wie lassen sich die Kosten für unnötigen Datenballast senken?

Übersicht gewinnen über aufbewahrungspflichtige Daten:

– Aus welchen Gründen müssen die Daten aufbewahrt werden? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es? Gelten spezielle branchenspezifische Regelungen zur Datenaufbewahrung? Greifen zusätzlich interne Compliance-Regeln?

– Wie soll der langfristige Zugriff erfolgen?

– Wer muss Zugriff auf diese Daten haben?

– Liefern andere Abteilungen oder andere Softwareprogramme diese Daten? Wenn ja, in welcher Weise?

– Nutzen andere Abteilungen oder andere Softwareprogramme diese Daten? Wenn ja, wie sehen die Schnittstellen oder der Prozess aus?

Informationsflüsse der Daten über Applikationen hinweg visualisieren:

– Wie werden die Daten generiert und weiter verwendet? In welchen Abteilungen?

Eine Visualisierung einzelner Softwarepakete hilft dabei, hier den Durchblick zu gewinnen. Im Automotive-Bereich kann der Informationsfluss etwa von der Planung über Karosseriebau, Montage, Lackierung und gegebenenfalls Nacharbeit bis hin zu Werkstatt und Kundendienst abgebildet werden. Geht es um eine ERP-Software, durchlaufen die Daten beispielsweise verschiedene Stationen vom Angebot über Auftrag und Produktionsauftrag bis zur Rechnungsstellung.
„Im ersten Schritt ist es wichtig, die Anwender für ihre Daten zu sensibilisieren. Im zweiten Schritt lässt sich dann konsequent herausarbeiten, für welche Daten die gesetzkonforme Aufbewahrung wie umgesetzt werden kann und auf welche Art ein Datenverlust auszuschließen ist. Die Archivierung von Datenbanken bietet dabei einen optimalen Schutz vor Datenmanipulation und gleichzeitig auch die Sicherheit des Langzeitzugriffs“, kommentiert Heike Johannes. Bildquelle: 

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON IT, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos

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CSP intensiviert das Consulting-Geschäft

Softwarehersteller lagert Beratungsgeschäft in die neue CSP IT-Business GmbH aus

Großköllnbach, Februar 2014. Mit der Gründung einer eigenen Consulting-Gesellschaft baut der Softwarehersteller CSP GmbH & Co. KG , Großköllnbach, eine seiner Kernkompetenzen weiter aus. Die CSP IT-Business GmbH erbringt grundlegende Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie. In der neuen GmbH wird vor allem das langjährige Know-how aus dem Projektgeschäft im Automotive-Sektor und auf dem Gebiet der Datenbankarchivierung gebündelt. Grundlegende Fragestellungen, die dem produktiven Einsatz von Software vorgelagert sind, werden nun im Rahmen des Consulting-Angebots für den Kunden geklärt. Hierzu gehören Überlegungen wie „Sind die Prozesse durchgängig?“, „Werden alle relevanten Informationen erfasst?“ oder auch „Wie können Anwender die Daten langfristig auswerten?“ Aktuelle Themen wie Big Data, Application Retirement oder Revisionssichere Archivierung werfen bei CIOs sowie auch bei den Entscheidern in Fachabteilungen etliche Fragen auf. Diese werden im Rahmen des Consultings sowohl konzeptionell, organisatorisch als auch IT-technisch beleuchtet. Auch ROI-Berechnungen, Grobkonzepte und Anforderungsanalysen sind heute Thema der neuen Gesellschaft. Damit wurde das Consulting bei CSP nun strategisch ausgebaut und vom Bereich Produktentwicklung getrennt.

„Sämtliche Beratungsleistungen werden jetzt durch die CSP IT Business erbracht. Die Ansprechpartner für die Kunden bleiben dabei die gleichen“, verspricht CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. Intern jedoch wurde umstrukturiert: Mitarbeiter, die vorrangig Projekte leiten oder durchführen, sind in die neue CSP IT-Business gewechselt. Inzwischen arbeitet fast ein Fünftel der Mitarbeiter im Consulting-Business.

Die Gründung der neuen Gesellschaft korrespondiert mit dem starken Wachstumskurs des Unternehmens: Der Stammsitz in Großköllnbach wird aktuell auch räumlich mit einem Erweiterungsbau ausgeweitet, um neuen Mitarbeitern Platz zu bieten.

Flankiert von der konsequenten technischen Weiterentwicklung von Produkten wie der Datenbankarchivierung Chronos, der MES-nahen Software für Integriertes Prozessdaten-Management IPM und der Werkerführung IPM PG sowie der CAQ-Lösung QS-Torque, baut CSP ihr Business konsequent weiter aus. Zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen der Standardlösungen sind für 2014 vorgesehen.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Deutsche Telekom, EON, Ford, General Motors, Global Foundries, ING DiBa, Knorr Bremse, Lufthansa Technik Logistik, Mettler Toledo Services, MAN, Porsche, Volvo, Renault, R + V Versicherung und VW auf die Lösungen des Unternehmens.

Kontakt
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