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DATAVARD lädt zum Innovation Circle 2019

Big Data, SAP S/4HANA und der Faktor Mensch

Heidelberg, 19. Juni 2019 – Am 26. Juni 2019 ist es wieder soweit: Die DATAVARD AG veranstaltet ihren diesjährigen Innovation Circle in der Heidelberger Print Media Academy, Level 12. Kunden, Partner und Experten von DATAVARD und BARC sprechen im Rahmen der Veranstaltung von 9:00 bis 18:00 Uhr darüber, wo SAP-Anwenderunternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt stehen, wie sie das nächste Level in Sachen Datenmanagement erreichen, welche Big Data Analytics Trends vorherrschen und wie sie den Weg nach SAP S/4HANA meistern.

DATAVARD bietet im Rahmen des diesjährigen Innovation Circle wieder zahlreiche spannende Experten- und Kundenvorträge aus der SAP-Welt und Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über den Dächern von Heidelberg. Die Teilnehmer gehen dabei der Frage nach, wie sie das Potenzial ihrer SAP-Daten optimal ausschöpfen und welche Rolle Next Level Datenmanagement, Big Data Analytics und S/4HANA Transformation dabei spielen – und wo der Mensch im Prozess bleibt.

Nach einer kurzen Begrüßung eröffnet Gregor Stöckler, CEO und Co-Owner der DATAVARD AG, den fachlichen Diskurs des diesjährigen Innovation Circle. In seiner Keynote „Passion Data People – Data can be friend or foe“ erörtert er Chancen und Risiken der wachsenden Datenmengen und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen in Zukunft erfolgreich Daten managen können und welche Vorteile in Bezug auf Kosten und Ressourcen für die Unternehmen daraus entstehen.

Big Data effizient nutzen
Im Anschluss an die erste Keynote gibt der Marktexperte für Business Intelligence, Analytics und Künstliche Intelligenz, Dr. Carsten Bange, einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends für eine erfolgreiche Nutzung von Big Data. Inzwischen ist „Big Data“ kein Hype mehr, sondern Realität in vielen Unternehmen. Der Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH, einem Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf BI/Analytics, Datenmanagement, ECM, CRM und ERP, erörtert die Herausforderungen, die sich aus der fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung von Big Data im Zuge des rasanten technologischen Wandels immer wieder ergeben.

In einer zweiten Keynote referiert Götz Lessmann, Co-CEO von DATAVARD Software und Co-Owner der DATAVARD AG, über die Möglichkeiten der Integration von SAP-Daten in Big Data für die Bildung von Data Lakes, KI-Szenarien und Machine Learning.

Erfolgreich auf S/4HANA migrieren
Die Vormittags-Session schließt mit dem Kundenreferenzvortrag von Inna Metzler, Head of SAP Enterprise Services bei der BwFuhrparkService GmbH. Sie berichtet in ihrem Vortrag „First Experiences on Transition Journey to SAP S/4HANA“ darüber, wie der mittelständische Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bundeswehr die Umstellung angeht und bietet sicher viele spannende Einblicke in das Projekt.

Den Wechsel meistern – Erfolgsfaktor Mensch
Ob eine Transformation gelingt, ist nicht nur eine Frage der richtigen Technologie oder effizienter Prozesse. So die These von Nicolas Crisand, Geschäftsführender Gesellschafter der SynaWorks GmbH, der mit seinem Partnervortrag die Nachmittags-Session eröffnet. Erfolgreiche Change-Projekte haben nach der Überzeugung des Experten immer mit Haltung, Motivation, Zusammenarbeit und Führung zu tun. Es sind Menschen, die Veränderungsprozesse anstoßen und entscheiden, ob gewisse Schritte eingeleitet werden oder nicht. Das gilt insbesondere im Kontext des digitalen Wandels, der die Bereitschaft zu tiefgreifenden Veränderungen geradezu bedingt.

Das World Cafe bietet zum Abschluss der Veranstaltung eine entspannte Cafe-Atmosphäre und genügend Zeit, um Erfahrungen auszutauschen und individuelle Herausforderungen in Kleingruppen mit den DATAVARD-Experten zu diskutieren. In einem gemeinsamen Wrap-Up wird die Runde die erarbeiteten Ergebnisse zusammentragen und allen Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Die Veranstaltung richtet sich an größere SAP-Anwenderunternehmen, die aktuell gerade vor den genannten Herausforderungen stehen und ihre Systeme und Mitarbeiter fit für die Herausforderungen der Zukunft machen wollen. Interessenten können sich hier zum Innovation Circle 2019 anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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DATAVARD einer von vier strategischen Partnern für Migration nach SAP S/4HANA weltweit

Mitglied der Arbeitsgruppe „SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“

Heidelberg, 11. Juni 2019 – Die DATAVARD AG wurde von der SAP SE in die neue Arbeitsgruppe „SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“ aufgenommen. Als einer von aktuell vier weltweiten SAP-Partnern soll das Heidelberger Beratungsunternehmen, globale Standards für SAP-ERP-Großkunden auf ihrem Weg nach SAP S/4HANA definieren und diese in Projekten erfolgreich begleiten.

„Mit der Aufnahme in die Arbeitsgruppe würdigt SAP das Know-how, die langjährige Expertise und die erprobte Vorgehensweise von DATAVARD, aktuelle Daten in SAP S/4HANA zu transferieren“, freut sich Gregor Stöckler, CEO der DATAVARD AG, über die Aufnahme in die Gruppe SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement. „Wir freuen uns, gemeinsam mit SAP, cbs, SNP und Natuvion ein Teil dieser Expertengruppe zu sein. Die Mitgliedschaft ist für uns eine hohe Auszeichnung und zugleich Anreiz, unser Leistungsversprechen im Umfeld von SAP S/4HANA konsequent weiterzuentwickeln.“

Arbeitsgruppe definiert Standards
Die neue Arbeitsgruppe unterstützt Konzerne mit modernen Tools und individueller Beratung, die jeweiligen Methoden einer System-Neuimplementierung und einer System-Conversion zu kombinieren. „Die Arbeitsgruppe ,SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“ ergänzt unser SAP S/4HANA Movement-Programm um eine valide dritte Option, falls die Marktanforderungen eine reine Neuimplementierung oder eine System Conversion unmöglich machen“, erklärt Stefanie Kübler, Vice President Data Management and Landscape Transformation, SAP Digital Business Services. Die Sprecherin der Arbeitsgruppe fügt an: „Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass die Mitglieder der Arbeitsgruppe die Chancen und Risiken eines selektiven Ansatzes kennen, über Expertise in diesem Bereich verfügen, ihre Kenntnisse kontinuierlich ausbauen und sich über Projekterfahrungen austauschen.“

Der selektive Migrationsansatz ermöglicht es den großen Unternehmen, ihre legalen Einheiten aus Sicherheitsgründen auch Schritt für Schritt auf S/4HANA zu bringen, inaktive Daten zurückzulassen oder in günstigere Speicher auszulagern, was die Kosten der S/4HANA-Umgebung erheblich senkt. „Selektiv“ bedeutet damit sowohl selektiv nach Organisationseinheiten als auch selektiv in Bezug auf die Daten. So lassen sich auch komplette Prozessketten von der Bestellung bis hin zum Rechnungseingang 1:1 übernehmen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mit gebündelter Expertise hohe Qualitätsstandards einzuhalten. SAP-Anwenderunternehmen profitieren durch überschaubare Projektzeiten, reduzierte Kosten und minimale Risiken bei der Systemtransformation.

SAP-ERP-Großkunden können optimale Methode auswählen
Außerdem definiert die Expertengemeinschaft valide Migrations-Szenarien. Auf Basis langjähriger SLO-Expertise legen alle fünf Mitglieder Wege und Methoden fest, die gewährleisten, welche Änderungen an Unternehmensstruktur und Geschäftsprozessen bei der Datenmigration ein optimales Ergebnis erzielen. Der selektive Ansatz, der sich mit der SAP Model Company, einem Baukasten vorkonfigurierter, einsatzfertiger und durchgängiger Referenzlösungen, kombinieren lässt, ermöglicht es Unternehmen, den für sie besten Weg nach SAP S/4HANA zu beschreiten. Die Arbeitsgruppe wird ausdrücklich keine gemeinsame neue Software für die hybride Datenmigration entwickeln, sondern kombiniert bestehende Ansätze, die eine flexible Neugestaltung von Geschäftsprozessen ermöglichen und gleichzeitig historische Daten bewahren.

Mit DATAVARD in drei Schritten zu SAP S/4HANA
DATAVARD hat eine dreistufige Vorgehensweise entwickelt und diese in den letzten Monaten ständig optimiert, damit SAP-Anwenderunternehmen schneller, leichter und automatisiert von SAP ERP auf SAP S/4HANA umstellen können. Im ersten Schritt werden die bestehenden SAP-ERP-Systeme vorbereitet. Dazu erfolgt eine End-zu-End-Analyse der Systeme, die Anpassung von Geschäftsprozessen sowie die Überprüfung von Codes und Testzyklen. Mit einer automatischen Tiefenanalyse legt der Datavard FitnessTest die Grundlage für eine reibungslose Umstellung auf S/4HANA. Im zweiten Schritt werden die vorhandenen Daten für die Migration vorbereitet. Dazu werden diese analysiert und selektiert. So lassen sich überflüssige und ungenutzte Daten eliminieren und/oder archivieren. So senken SAP-Kunden Speicherkosten und erzielen eine angemessene Systemgröße. Im dritten Schritt werden die aufbereiteten Daten migriert. Mit bewährten SLO-Methoden und Techniken kann DATAVARD die relevanten Daten aus mehreren SAP-ERP-Systemen automatisiert in das neue Zielsystem transferieren. Die Systemlandschaft lässt sich in nur einem Wochenende umstellen sowie die Daten „on the fly“ und ohne neue Hardware migrieren.

„Mit unserer erprobten Vorgehensweise bieten wir Konzernen und Großunternehmen eine einzigartigen Komplettservice für die Migration auf SAP S/4HANA. So können wir sie bestens auf ihrem Weg in das neue SAP-Zeitalter begleiten“, so DATAVARD-CEO Gregor Stöckler.

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Durch softwaregestützte Materialstammdaten-Anlage Zeit und Kosten sparen

Je früher Unternehmen bei Prozessen auf gute Datenqualität achten, desto stärker können sie von den positiven Effekten profitieren. Die Datenspezialisten von simus systems haben deshalb mit simus classmate eine Lösung entwickelt, die hilft, Datenbestände optimal zu verwalten – und zwar durch eine softwaregestützte Materialstammanlage.
Bei der Implementierung der Anwendung werden hierfür individuelle Regelwerke definiert. So stellt man sicher, dass sämtliche Anforderungen beim Anlageprozess berücksichtigt werden. Sind diese Regeln einmal festgelegt, führt die Anwendung Nutzer wie folgt durch den Anlageprozess.
Die Schaffung eines neuen Materialstammes beginnt normalerweise nachdem ein Konstrukteur bei der Suche nach einer Komponente nicht fündig geworden ist. Er muss nun dafür sorgen, dass die benötigte Komponente verfügbar wird. Mithilfe von simus classmate geht dies nun schnell und einfach, denn die Software befüllt das Anlage-Formular automatisch mit den Daten aus der erfolglosen Komponenten-Suche. Der Konstrukteur muss nur fehlende Details manuell ergänzen. Ist der Antrag fertig ausgefüllt, wird er auf Knopfdruck direkt an einen speziell geschulten Mitarbeiter, den Stammdaten-Koordinator, weitergeleitet. Dieser prüft die Notwendigkeit der Materialanlage sowie die Qualität und Richtigkeit aller Angaben. Hierbei unterstützt ihn eine integrierte Ähnlichkeitssuche. Durch diese kann er schnell und komfortabel sicherstellen, dass die Anforderungen nicht über bereits vorhandene Komponenten abgedeckt werden können und der neue Materialstamm notwendig ist. Verläuft diese Prüfung positiv, genehmigt er den Antrag und der Materialstamm kann umgehend verwendet werden. Simus classmate legt die neuen Stammdaten dann automatisch im ERP System ab. Darüber hinaus können anschließende Prozesse, wie die Pflege der Daten durch die Arbeitsvorbereitung oder den Einkauf, automatisiert angestoßen werden. Die Anwendung generiert dann standardisierte Texte oder berechnet eine Warentarifnummer auf Basis der definierten Parameter.
Dank des geführten Anlageprozesses mit simus classmate vermeiden Unternehmen also nicht nur überflüssige Neuanlagen und Dubletten, sondern verbessern mit der einheitlichen Datenstruktur und den klaren Verantwortlichkeiten zusätzlich den Workflow in betroffenen Abteilungen. Von den bereinigten Daten profitieren dann nicht nur Konstrukteure, sondern auch die Kollegen aus Produktion und Einkauf.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Data-Vault-Alliance gestartet

Neue Community bietet Best Practices, Ressourcen & Online-Treffpunkt für Experten, Anbieter & Praktiker des Business-Intelligence-Systems Data Vault 2.0.

Die Data Vault Alliance ist eine neue, globale Gemeinschaft von Data-Vault-Experten, Anbietern und Praktikern mit der gemeinsamen Mission, Best Practices und Ressourcen auszutauschen, die den erfolgreichen Einsatz von Data Vault 2.0 in IT-Organisationen unterstützen. Die neue Community wurde von Daniel Linstedt gegründet, dem Entwickler des Data Vault. Sie bietet technische Lernressourcen, Herstellerverzeichnisse, Schulungen, Zertifizierungen und Community-Foren, um das Beste aus Data Vault 2.0 zu machen und Unternehmen beim Aufbau ihrer Kompetenz mit Data Vault 2.0 zu unterstützen. Die Webseite www.datavaultalliance.com soll darüber hinaus als Kanal dienen, Geschäftskontakte für Projekte für Data Vault 2.0 aufzubauen.

Data Vault 2.0 ist ein System der Business Intelligence (BI), das zunehmend von Data-Warehousing-Teams jeder Größe eingesetzt wird, da seine Methodik sehr widerstandsfähig gegen Geschäfts- und Technologiewechsel und somit verbesserte Skalierbarkeit und Datenkonsistenz bietet.

Wherescape, als einer der federführenden Partner, die gemeinsam mit Daniel Linstedt an der Entwicklung der neuen Community arbeiten, ist der führende Anbieter von Software zur Automatisierung der Dateninfrastruktur und Experte für die Automation von Data Vault 2.0. Die Automatisierungssoftware für Datenspeicher WhereScape Data Vault Express beschleunigt Datenspeicherprojekte und stellt sicher, dass die Teams die Prinzipien von Data Vault 2.0 einhalten. Die Automatisierung von Datenspeichern ist für viele Unternehmen der Schlüssel, um die Vorteile von Data Vault 2.0 so schnell wie möglich nutzen können.

„Die Data Vault Alliance wird ein eindrucksvolles Netzwerk von gleichgesinnten Experten schaffen, die sich gegenseitig auf dem Weg zum Lernen und Aufbau agiler, skalierbarer und nachhaltiger Business-Intelligence-Programme unterstützen können“, sagt Daniel Linstedt, Gründer und Chief Executive der Data Vault Alliance. „Es war seit langem mein Ziel, die Reichweite der Zusammenarbeit, wie wir sie jedes Jahr beim World Wide Data Vault Consortium erleben, auf mehr Data-Vault-Experten an einem Online-Ort auszuweiten.“

„Mit der Data Vault Alliance werden Data Warehousing-Teams, die neu bei Data Vault sind und Data Vault-Projekte durchführen, von der bisherigen Erfahrung derjenigen profitieren, die mit der Data-Vault-2.0-Methodik am erfolgreichsten sind“, sagt Mark Budzinski, CEO von WhereScape. „Wir sehen jeden Tag, wie die Automatisierung von Datenspeichern die Zeitpläne von Data-Vault-Projekten verkürzt. Wir freuen uns darauf, diese Erfolge zu teilen und von anderen innerhalb der Data Vault Alliance zu lernen.“

Interessenten, die mehr über die Vorteile der neuen Community erfahren möchten, können sich hier registrieren.
Ein Video-Interview mit Dan Linstedt über die Data Vault Alliance kann man hier ansehen.
Weitere Informationen über Data-Vault-Automation can man hier finden.

WhereScape ist Marktführer im Bereich der Automatisierung von Data Warehouses und hilft IT-Unternehmen aller Größenordnungen die Automatisierung zu nutzen, um Dateninfrastrukturen schneller zu entwerfen, zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben. Mehr als 700 Kunden weltweit verlassen sich auf WhereScape Automation, darunter in DACH Firmen wie Zeppelin, Volkswagen, Amazone, Schweizerische Nationalbank, Zürich Versicherung oder Nu3. Die Automatisierung ermöglicht es, manuelle Codierung und andere sich wiederholende, zeitintensive Aspekte von Dateninfrastrukturprojekten zu eliminieren und Data Warehouses, Data Vaults, Data Lakes und Data Marts in Tagen oder Wochen statt in Monaten oder Jahren bereitzustellen. WhereScape hat Niederlassungen in Portland/Oregon, Reading/Großbritannien, Auckland, Neuseeland und Singapur.
Alle hier aufgeführten Produkte oder Firmennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

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parsionate und mayato schließen strategische Partnerschaft

parsionate und mayto begleiten gemeinsam die Zusammenführung von Datenmanagement, Analytics und Machine Learning

Die beiden Beratungsspezialisten parsionate und mayato schließen eine strategische Kooperation, um europäische Enterprise-Kunden mit durchgängigen Datenmanagement- und Analytics-Lösungen zu unterstützen.

Der ganzheitliche Fokus auf Data & Analytics ermöglicht bessere Entscheidungen
Die Integration heterogener Datenquellen und die Befähigung der Mitarbeiter, selbstständig Daten auszuwerten und zu verknüpfen, sind wichtige Themen im Datenmanagement. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, sind qualitativ hochwertige Daten und eine einwandfreie Datenanalyse notwendig.

Die Zusammenführung von zentralen Datenmanagement-Lösungen, wie Master Data Management (MDM) und Product Information Managment (PIM) aus dem parsionate Portfolio, mit modernen Analytics-Lösungen und Business Intelligence (BI) Anwendungen aus dem mayato Repertoire ermöglicht Unternehmen eine bessere Einsicht in ihre Datenbestände. Sie bietet ihnen damit Sicherheit und zuverlässige Entscheidungsgrundlagen für die Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Bereits heute setzen Kunden auf die Expertise der beiden Beratungsteams.

Die Analysemöglichkeiten umfassen neben dem Einsatz moderner Business Intelligence (BI)-Lösungen auch Verfahren wie Machine Learning (ML), Predictive Analytics, Künstliche Intelligenz (KI), Natural Language Processing und Deep Learning. Der Einsatz dieser Techniken zahlt sich für Unternehmen mit einem erheblichen Wissensvorsprung aus und führt – richtig angewandt – zu Umsatzsteigerungen.

Sven Hensen, Gründer und Geschäftsführer bei mayato: „Die IT-Analysten von Gartner sagen für das Jahr 2022 voraus, dass 90% aller Großunternehmen Informationen (respektive Daten) explizit als wertvolles Unternehmens-Asset und Analytics als essenzielle Kernkompetenz einordnen werden. Unternehmen benötigen deshalb interdisziplinäre Lösungen aus Datenmanagement und Analytics. Wir sind überzeugt davon, dass die Kooperation von zwei mehrfach ausgezeichneten und als Innovatoren bekannten Beratungsunternehmen sehr wertvolle Lösungen herbeiführen wird.“

„Wir erleben gerade eine explosionsartige Zunahme der Datenmengen, die ganz spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten für Unternehmen in allen Industriezweigen mit sich bringt.“ sagt Michael Fieg, Gründer und Managing Director der parsionate. „Berge von Maschinen- und Prozessdaten aus separaten Systemen machen es schwierig, kostspielig und zeitaufwändig die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kunden von dieser Kooperation profitieren werden. Die beiden Themen Datenmanagement und Analytics in einer Beratungsmethodik durchgängig zu realisieren, ist der einzige Weg, Geschäftsprozesse zukunftsfähig umzusetzen und Wachstum in Unternehmen zu ermöglichen.“

Einen ersten Eindruck in die Kooperation erhalten Kunden beim gemeinsamen Event „WHAT’S THE FUTURE OF DATA“ in Berlin, am 16.5.2019. Mehr Informationen: https://parsionate.com/de/what-s-the-future-of-data-meetup/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Theegarten-Pactec optimiert Arbeitsabläufe mit simus classmate

400 Mitarbeiter beschäftigt der Maschinenbauer Theegarten-Pactec in Dresden. Ein Viertel der Belegschaft entwickelt die individuellen Verpackungsmaschinen für Süßwaren, Nahrungsmittel und Produkte aus dem Non-Food-Sektor, die das Unternehmen weltweit ausliefert. Jeden Tag entstehen mehr als 100 neue Arbeits- und Montagepläne – von denen jeder Einzelne in die Datenbanken eingepflegt werden muss. Der Verwaltungsaufwand ist also groß. „Die Masse an Entwürfen und Zeichnungen, die wir täglich verarbeiten, bringt uns an unsere Grenzen“, erklärt Heiko Eberth, Leiter der Arbeitsvorbereitung bei Theegarten-Pactec. „Wir haben deshalb in diesem Bereich nach Unterstützung gesucht.“
Gefunden hat das Unternehmen simus classmate. Die Datenmanagement-Software von simus systems wird Theegarten-Pactec in Zukunft nicht nur dabei helfen, die täglichen Datenmengen zu meistern, sondern soll dem Unternehmen gleichzeitig einen Mehrwert aus den verfügbaren Daten verschaffen.
Im ersten Schritt analysiert classmate PLAN auf Basis der 3D-CAD-Modelle die zu produzierenden Bauteile. Die Anwendung ermittelt, welche Arbeitsgänge in welcher Reihenfolge nötig sind, gleicht diese mit den Fertigungstechnologien des Unternehmens ab und generiert auf dieser Grundlage in Sekunden einen Arbeitsplan. Ein weiteres Feature, das die Mitarbeiter entlasten soll, ist die präzise Vorkalkulation: Auf Grundlage der analysierten 3D-CAD-Modelle und im Stammdatensystem hinterlegter Faktoren, wie der Rohmaterialpreise oder Maschinenstundensätze, stellt die Software umfangreiche Berechnungen an. Der Nutzer kann durch die schnelle Bereitstellung der Daten einfach Kostenvergleiche zwischen Prototyp und Serienfertigung, unterschiedlichen Fertigungstechnologien oder Produktionsstandorten durchführen – und Kostentreiber so frühzeitig identifizieren und eliminieren. Simus classmate wird also nicht nur den gesamten Durchlauf der Arbeitsvorbereitung beschleunigen, sondern dem Unternehmen durch das intelligente Datenmanagement zusätzlich Kosten sparen.
Eberth zieht ein erstes Fazit der Zusammenarbeit: „Simus systems ist optimal auf uns abgestimmt und entsprechend gut läuft die Einführung der Software. Die zahlreichen Routineaufgaben, die classmate PLAN zukünftig übernehmen kann, werden die Arbeitsvorbereitung spürbar entlasten. Genau das hatten wir gesucht.“

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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PPI AG und ASG Technologies vereinbaren Partnerschaft

Die PPI AG und die ASG Technologies intensivieren ihre Zusammenarbeit. In einem gemeinsamen Whitepaper zeigen die Partner, wie sich Kosten und Risiken im Migrationsprozess durch Metadatenmanagement vermeiden lassen.

Hamburg, Eschborn, 9. April 2019: Durch die Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit Wirkung ab 1. April 2019 bündeln zwei echte Spezialisten für Datenmanagement ihre Kräfte: das Hamburger Software- und Beratungshaus PPI AG und die deutsche Tochter des amerikanischen Softwareanbieters ASG Technologies. Geschäftskunden profitieren in Projekten zukünftig von der Kombination der State-of-the-Art-Software von ASG Technologies mit der Consulting- und IT-Integrationsexpertise von PPI. „Unsere Kooperation ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, getragen vom Vertrauen der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit“, sagt Selvam Dhamotharan, Senior Manager, PPI AG. „Die vielen positiven Effekte werden wir jetzt zum Nutzen unserer Kunden kontinuierlich weiter ausbauen.“

Auch ASG Technologies ist sicher, durch die Kooperation Kundenbedürfnisse künftig noch besser bedienen zu können. „Gemeinsam können wir Unternehmen Software und Services bieten, die den kompletten Projekt- und Betriebszyklus im IT-gestützten Datenmanagement abdecken“, betont Carsten Lux, Account Executive, ASG Technologies. „ASG und PPI teilen die Begeisterung für Innovationen und die Leidenschaft, Projekte zum Erfolg zu führen.“

Erstes Whitepaper baut auf gemeinsamen Erfahrungen auf

Im gemeinsamen Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen“ widmen sich beide Unternehmen dem Metadatenmanagement und beleuchten dessen zentrale Rolle für eine gelungene Datenmigration. Denn mit Berücksichtigung der Metadaten und einem gepflegten Metadatenhaushalt lassen sich Migrationsprojekte innerhalb der geplanten Zeit- und Kostenansätze besser realisieren.

Dieser Effekt hat eine hohe Aktualität, weil Migrationsprojekte inzwischen prominent auf der Agenda von Banken stehen. Diese stufen Kostensenkungen oft als die einzige Maßnahme ein, um ihre Rendite zu stabilisieren – angesichts von hohen IT-Aufwänden, niedrigen Zinsen, neuen Wettbewerbern aus dem Tech-Umfeld und strengen Regularien der Aufsichtsbehörden.

Metadatenqualität dringend verbesserungswürdig

Das Thema Metadatenmanagement gewinnt hierbei an Brisanz, da Migrationsprojektteams häufig jahrelang vernachlässigte Metadatenbestände vorfinden und aufarbeiten müssen. Mangelhafte Dokumentation, Unklarheiten beim Datenfluss und uneinheitliche fachliche Begriffe und Transformationen sind große Herausforderungen. Als Grund für diese Situation werden im Whitepaper vorangegangene Datenmigrationsprojekte genannt, etwa für Outsourcing-Vorhaben. Hier fand die Migration oftmals noch manuell statt, was zu zahllosen Datenqualitätsproblemen führte, die wiederum manuell beseitigt werden mussten. Durch diese Extraaufwände wurde die Pflege der eigentlichen Metadaten häufig vernachlässigt.

Branchenwandel erfordert Top-Datenstrukturen

Ein weiterer Grund, sich jetzt um die Optimierung der Metadaten zu kümmern, liegt in den geänderten Rahmenbedingungen, unter denen Banken agieren. Die Autoren des Whitepapers machen zwei Trends aus: die in den kommenden Jahren weiter steigenden Anforderungen für die Dokumentation von Bankdaten sowie die zunehmende Änderungsgeschwindigkeit in der Finanzbranche.

Geeignetes Werkzeug ist verfügbar

Metadatenmanagementsysteme helfen, Steuerung und Aufarbeitung von Metadaten effizient zu bewerkstelligen. ASG Data Intelligence, eine Lösung der ASG Technologies, ist ein praxisgerechtes Werkzeug, das viele zentrale Anforderungen an das Datenmanagement erfüllt. Die Palette reicht von Data Inventory und Data Lineage über die Impact Analyse bis zum Referenzdatenmanagement.

Das Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen – Metadatenmanagement in Banken mit ASG Data Intelligence“ können interessierte Leser auf der PPI-Website unter www.ppi.de/wp-mds kostenlos herunterladen.

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 600 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

ASG Technologies offeriert als einziger Hersteller eine integrierte Plattform und flexible End-to-End-Lösungen für datenverarbeitende Unternehmen. ASG Information Management Lösungen ermöglichen es, jede Art von Datenbeständen (strukturiert oder unstrukturiert) zu finden, zu verstehen und compliance-konform zu verarbeiten. ASG bedient mehr als 3.500 Kunden weltweit in wichtigen vertikalen Märkten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Versicherungen und Behörden.

Kontakt
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DATAVARD unterstützt African Children Help

Mitarbeiter-Spendenaktion

Heidelberg, 1. April 2019 – Mit einer originellen Spendenaktion sammelten DATAVARD-Mitarbeiter Geld für die gemeinnützige Stiftung „African Children Help“. Die Spendengelder fließen in einen Bildungsfonds, der Kindern der Kindertagstätte Nyota in Kenia eine Schulausbildung oder ein Studium ermöglicht. Das Management der DATAVARD AG verdreifachte den gesammelten Betrag, der nun offiziell übergeben wurde.

Gerd Hagmaier, Global VP S/4HANA bei DATAVARD, engagiert sich seit 2014 für Bildungsprojekte in Afrika und hat im letzten Jahr die gemeinnützige Stiftung „African Children Help – Gerd Hagmaier“ gegründet. Ziel ist die Förderung der Schulbildung von benachteiligten Kindern in Afrika. Jährlich sammelt die Stiftung Spendengelder, um besonders begabten Kindern einen Schul- oder Studienabschluss zu finanzieren. Dieses Jahr kommen die Spendengelder den Schülern der Kindertagesstätte Nyota zu Gute.

Zur Unterstützung des Projektes haben sich DATAVARD-Mitarbeiter eine originelle Spendenaktion einfallen lassen. Im Rahmen der Weihnachtsfeier konnten Mitarbeiter Überraschungspakete von Mitarbeitern ersteigern, die gespendete Produkte oder Aktionen enthielten wie Coachingsessions oder auch einen Tag Chauffeurdienst für die ganze Familie. Durch die Versteigerung und weitere Mitarbeiterspenden kamen über 2.500 Euro zusammen, den das Management von DATAVARD nun auf 8.000 Euro aufstockte.
„Wir freuen uns, dass sich unsere Mitarbeiter mit viel Spaß und Engagement für die Spendenaktion eingesetzt haben“, so Gregor Stöckler, Managing Partner und CEO von DATAVARD. „Wir sehen uns als Unternehmen in der Pflicht, soziale Verantwortung zu übernehmen und fördern daher gerne ein so unterstützenswertes Projekt wie den Bildungsfonds von African Children Help.“

Gerd Hagmaier freut sich sehr über die Unterstützung von DATAVARD und dass sein als Eigeninitiative begonnenes Projekt mittlerweile einen festen Unterstützerkreis gefunden hat. „Ich bedanke mich auch im Namen der Kinder von Nyota ganz herzlich für die Spende. Das Projekt lebt von den Menschen, die mitmachen und bietet den Kindern eine echte Perspektive.“ Aktuell werden aus dem Ausbildungsfonds fünf Kinder unterstützt, im Sommer werden fünf weitere Kinder dazukommen.

Weitere Informationen unter: www.african-children-help.de

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SAP NOW in Berlin

Mit Datavard das intelligente Unternehmen verwirklichen

Heidelberg, 7. März 2019 – Unter dem Motto „Intelligent Enterprise: Die Vision wird Wirklichkeit“ bietet die SAP NOW am 13. und 14. März in Berlin Informationen und Technologien für alle SAP und Fachbereichsverantwortliche, die ein intelligentes, datengetriebenes Unternehmen verwirklichen wollen. Unsere Experten von Datavard beraten Sie rund um die Themen BI-Architektur der Zukunft, Integration von SAP Daten in Big Data und intelligentes SAP Datenmanagement.

Auf der SAP NOW erhalten Sie aus erster Hand alle Informationen, die Sie benötigen, um in Ihrem Unternehmen SAP Daten für Innovationen zu nutzen und neue Strategien nachhaltig zu verankern. Besuchen Sie uns an unserem Stand im Bereich Data & Analytics und erfahren Sie, wie Datavard Sie dabei unterstützen kann, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und Ihre IT Landschaft zukunftsfähig zu machen. Unsere Experten beraten Sie gerne zu den Themen:

– BI-Architektur der Zukunft
– SAP-Daten für Big Data, New Analytics & AI nutzen
– SAP Daten intelligent managen
– Daten optimal für die Migration auf S/4HANA vorbereiten oder Stillegung von SAP Systemen planen

Kommen Sie vorbei und holen Sie sich Ihre Datavard-Socks, mit denen Sie ganz lässig durch Ihre Projektphasen kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Falls Sie nicht vorbeischauen können, melden Sie sich doch zu unserem Webinar zum Thema Big Data Integration an:
Warum Big Data ohne SAP-Daten oft nutzlos ist
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Mehr Infos zur Veranstaltung, zum Programm und Tickets: >> Mehr Infos zur SAP NOW >>

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Pressemitteilungen

Hannover Messe 2019: Ran an die Daten!

In Zeiten der Industrie 4.0 und der Digitalen Fabrik finden produzierende Unternehmen zahlreiche Anlässe, die Qualität ihrer Daten grundlegend zu verbessern: Anstehende Migrationen auf neue ERP-, PDM- oder PLM-Systeme gehören ebenso dazu, wie Konsolidierungen verschiedener Systeme im Zuge von Umstrukturierungen. Wer mehr Effizienz in die Abläufe zwischen Konstruktion und Einkauf oder Arbeitsvorbereitung bringen will, spart sich mit einem Bereinigungsprojekt Doppelarbeiten und Dubletten. Besonders wichtig werden perfekte Stammdaten, wenn der Automatisierungsgrad in Projekten der Digitalen Fabrik erhöht werden soll. Mit simus systems und deren Software-Suite simus classmate erreichen produzierende Unternehmen die dazu notwendige Qualität ihrer technischen Massendaten.
Saubere Datenbasis schaffen
Die grundlegenden Module erlauben ein effizientes Strukturieren technischer Informationen. Mit classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert, währen classmate CAD auf die Bereinigung und Strukturierung von Konstruktionsdaten zielt. Damit die erreichte Datenqualität erhalten bleibt aber auch um sie optimal zu nutzen, wurde der classmate FINDER geschaffen. Anhand von Text oder Geometrie-Informationen finden Mitarbeiter gesuchte Objekte wie mit einer Suchmaschine. Weniger Dubletten, höhere Wiederverwendung und effektive Datenpflege erschließen den Unternehmen Kostenvorteile.
Nutzenpotenziale heben
Darauf aufbauend erschließen weitere Module den Nutzen einer hohen Datenqualität für Prozessverbesserungen. Mit classmate PLAN lassen sich innerhalb weniger Sekunden Arbeitspläne für die Fertigung automatisch anlegen, die als Grundlage der Fertigungsplanung ebenso wie der Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen dienen können. Gleichzeitig weist die Software den Konstrukteur auf Kostentreiber hin und zeigt ihm Einsparpotenziale auf. Ein weiteres Modul unterstützt den Materialstamm-Anlageprozess und harmonisiert damit die Datenhaltung in technischen und kaufmännischen Systemen. Schließlich lassen sich qualitativ hochwertige Stammdaten zu einer automatischen Texterzeugung verwenden: So lassen sich beschreibende Artikeldaten, Bestelltexte oder Verkaufsbeschreibungen automatisch generieren und in Fremdsprachen übersetzen.
Weitere Termine
Vom 12.3.-21.3. bietet simus systems mit der Roadshow „Erleben Sie simus classmate – Daten in Bestform“ eine kostenlose Gelegenheit, die neuen Features der Datenmanagement-Lösung und ihre Vorteile kennenzulernen. Mehr Informationen zur Roadshow gibt es unter https://www.simus-systems.com/aktuelles/veranstaltungen/
Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Datenbestände können mit der Software-Suite einfach strukturiert und Prozesse wie die Materialstammanlage standardisiert werden – für weniger Fehler und klare Strukturen bei der Datenverarbeitung. Wichtige Informationen von 3D-CAD-Modellen werden durch geometrische Analysen ausgelesen, sodass Konstrukteure nicht nur effektiver zur idealen Modell-Variante kommen, sondern stets die Herstellkosten im Blick behalten. Weitere Unterstützung bietet ein komfortables Suchwerkzeug mit grafischer Benutzeroberfläche, mit dessen Hilfe Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden können. Auch Vorkalkulationen und Arbeitspläne lassen sich mit den gewonnenen Daten automatisch erstellen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Bildquelle: simus systems GmbH