Tag Archives: Datenmigration

Pressemitteilungen

birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @WrightStudio

Pressemitteilungen

Einfache Datenintegration bei SAP: Partnerschaft von Lobster und Gambit Consulting

Optimierung bei Migration, Transformation, Harmonisierung und Verwaltung von Daten

Einfache Datenintegration bei SAP: Partnerschaft von Lobster und Gambit Consulting

Freuen sich über die neue Partnerschaft: Meinolf Schäfer, Gambit (l), Dr. Martin Fischer, Lobster (Bildquelle: @Lobster GmbH)

Lobster ( www.lobster.de), Hersteller von Standard-Software für Datenintegration, und Gambit Consulting ( www.gambit.de), IT- und SAP-Beratungshaus aus Troisdorf (NRW), gehen zum 1.12.2018 eine Partnerschaft ein. Damit können Gambit-Kunden bei der SAP-Anbindung die gesamte Bandbreite der Lobster_data-Vorteile nutzen. Durch die Einbindung der Standard-Software Lobster_data gelingt die Integration unterschiedlichster Systeme schnell, sicher und mit wenigen Klicks.

Bei Gambit Consulting sieht man die große Stärke von ERP-Systemen wie SAP im End-to-End-Automatisierungspotential der betrieblichen Prozesse. So lassen sich Prozesse rationalisieren und Kosteneffekte erzielen. Die Mindestvoraussetzung dafür ist, dass Daten und Belege entlang der Prozesskette eineindeutig sind. Bei der Harmonisierung von Daten aus unterschiedlichen Systemen – etwa Dubletten in den Material-, Lieferanten- und Kundenstammdaten oder unterschiedlichen Strukturen bzw. Schreibweisen der Daten – kommt es im ersten Schritt systemübergreifend auf eine transparente und eindeutige Datenintegration an.

Das einfache Handling von Lobster_data u.a. durch die grafische Oberfläche, das klar strukturierte Vorgehen und die problemlose Darstellung auf unterschiedlichsten Devices vom Mobiltelefon über das Tablet bis zum Notebook dank HTML5-Frontend ermöglichen die fehlerfreie und ressourcenschonende Datenintegration. Die sechs logischen Arbeitsschritte, um Daten von einem System in ein anderes zu transferieren, benötigen keine Programmierung von Schnittstellen, lediglich das entsprechende Fach-Know-how für den Mapping-Prozess. Lobster_data gibt es für den eigenen Server on premise und komplett ohne eigene Installation als Cloud-Lösung: Einfach den Browser öffnen und loslegen. Es versteht sich von selbst, dass Lobster_data mit HTML5 auf allen gängigen Browsern läuft, ganz egal ob Firefox, Internet Explorer, Microsoft Edge, Opera, Safari oder Google Chrome.
„GAMBIT gehört zu den sehr erfahrenen und renommierten IT- und SAP-Beratungshäusern und hat ausgezeichnetes Know-how bei der Migration, Transformation, Harmonisierung und Verwaltung von Daten,“ sagt Lobster-Geschäftsführer Dr. Martin Fischer. „Deswegen freuen wir uns besonders über die Kooperation mit GAMBIT Consulting.“

„Wir sehen in Lobster_data ein ausgezeichnetes Instrument, um Datenintegration flexibel, einfach und sicher zu gestalten. Ständig wechselnde Anforderungen an eine komplexe Systemlandschaft stellen Unternehmen heute vor komplexe Herausforderungen. Lobster_data unterstützt unsere Kunden dabei, Transparenz herzustellen und kurzfristig auf Änderungen zu reagieren“, sagt Meinolf Schäfer, Senior Director Sales & Marketing bei Gambit.

Die fortschreitende Digitalisierung stellt Unternehmen gleichermaßen vor völlig neue Herausforderungen bei der Integration unterschiedlicher Softwaresysteme beim Electronic Data Interchange (EDI) wie bei der Enterprise Application Integration (EAI). Für den standardisierten Umgang damit entwickelt Lobster seit 2002 Softwarelösungen, insbesondere Lobster_data für die Daten- und Systemintegration. Neben Lobster_data bietet das Unternehmen mit Lobster_scm eine Lösung für die Optimierung von Logistikprozessen und mit Lobster_pim eine Lösung für die unternehmensweite Bereitstellung von Produktinformationen.

Aktuell betreut das Lobster-Team mit über 100 MitarbeiterInnen am Firmensitz in Pöcking am Starnberger See und in den Niederlassungen in Bielefeld, Chesterfield (UK) und Paris (F) über 1.000 nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Größen. Mit seinem strategischen Unternehmensfokus auf marktführende Technologien und den bestmöglichsten IT-Support wächst Lobster mit über 100 Neukunden pro Jahr. Weitere Informationen: www.lobster.de

Firmenkontakt
Lobster GmbH
Katrin Neubauer
Hindenburgstraße 15
82319 Starnberg
+49 (0) 8157-590 99-0
katrin.neubauer@lobster.de
http://www.lobster.de

Pressekontakt
Compass Communications GmbH
Perry Reisewitz
Theresienstr. 12
82319 Starnberg
+49.8151.9191100
lobster@compass-communications.de
http://www.compass-communications.de

Pressemitteilungen

ElastiStor 2.0: CloudByte erweitert seine Lösung für Software-Defined Storage

Verbesserte Funktionen für Archivierung und Backup

ElastiStor 2.0: CloudByte erweitert seine Lösung für Software-Defined Storage

ElastiStor bietet Anwenderunternehmen garantierte Storage-Performance pro Applikation

San Jose (USA) / Hünenberg (Schweiz), 22.05.2017 – CloudByte bringt mit ElastiStor 2.0 die zweite Generation seiner Lösung für Software-Defined Storage (SDS) auf den Markt. Neben einer komplett neu entwickelten Administrationsoberfläche verbessert ElastiStor 2.0 die Wiederherstellung von ausgefallenen Festplatten und unterstützt WORM (Write Once Read Many). ElastiStor 2.0 ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Die Software ElastiStor vereinfacht die Speicher-Bereitstellung in Unternehmen und bei IT-Dienstleistern, die für Kunden Daten hosten oder Storage verwalten. Unternehmen nutzen ElastiStor unter anderem für Private-Cloud-Implementierungen sowie große Backup- und Archivierungsprojekte. Als einziges SDS-Produkt bietet ElastiStor Anwenderunternehmen eine garantierte Storage-Performance pro Applikation (Quality of Service). Administratoren können wichtigen Applikationen gezielt IOPS, Durchsatz und Latenz zuordnen, um eine optimale Leistung zu erzielen.

ElastiStor basiert auf dem Dateisystem ZFS. Es bietet freie Wahl der Speicher-Hardware und automatisiert Migrationen und Hardware Upgrades. Administratoren können die durch ElastiStor erstellten „Virtual Storage Machines“ im laufenden Betrieb ohne jegliche Downtime auf neue Hardware, neue Speicherknoten oder in andere Rechenzentren verschieben.

Die aktuelle Version ElastiStor 2.0 enthält zahlreiche neue Funktionen und Features. Diese zielen vor allem darauf ab, die Leistung bei der Bereitstellung von Speicher für Private-Cloud- und Backup-Implementierungen weiter zu verbessern. Dazu gehören:

– Administrationsoberfläche: Die neu entwickelte GUI spart Speicheradministratoren Zeit und gibt ihnen detailliertere Informationen bei der Konfiguration und Überwachung der Quality-of-Service-Richtlinien. Diese können nun besser auf Lese- und Schreibraten, Blockgrößen und andere Nutzungsmuster reagieren.

– Wiederherstellung von ausgefallenen Festplatten: Die grundlegend neue Art beim Umgang mit Festplattenausfällen kann die Wiederherstellungszeit um 90 Prozent reduzieren. ElastiStor 2.0 minimiert zugleich das Risiko, dass die Latenz einer einzigen Festplatte die Leistung des gesamten Speichersystems beeinträchtigt. Damit gleicht CloudByte zwei Nachteile von ZFS-basiertem Speicher aus.

– WORM: ElastiStor 2.0 unterstützt nun Write Once Read Many (WORM) für Backup und Archivierung.

– Optimierung für All-Flash: Zahlreiche Optimierungen für aktuelle Hardware sorgen unter anderem für eine um 25 bis 30 Prozent höhere Leistung bei der Verwendung von All-Flash Speicherhardware. Dank Multi-Threading profitieren Anwender zudem von einer besseren Leistung, wenn eine große Zahl von Sessions parallel laufen, die via NFS auf Dateien zugreifen.

– Hochverfügbarkeit: Zu den Besonderheiten von ElastiStor gehört, dass es den Storage Controller vollständig virtualisiert und damit die unterbrechungsfreie Datenmigration auf andere Hardware automatisiert. ElastiStor 2.0 nutzt diese Fähigkeit noch besser für High-Availability-Konfigurationen.

Christof Zihlmann, Vice President Sales Worldwide bei CloudByte: „Unsere Kunden sagen uns, dass sie durch die Nutzung von Standard-Hardware, einfachere Administration und Vermeidung von Überprovisionierung hohe Einsparungen von rund 70 Prozent gegenüber ihren bestehenden Infrastrukturen erreichen. Gleichzeitig erhalten sie wegen der einmaligen Quality-of-Service-Funktionen eine deutlich bessere Performance. Die neue Version von ElastiStor gibt ihnen noch mehr Möglichkeiten, ihre Speicherinfrastruktur zu modernisieren.“

Zeitgleich mit ElastiStor 2.0 bringt CloudByte auch zwei neue All-Flash-Appliances auf den Markt, die Storage-optimierten Flash-Speicher von Micron nutzen. Diese Storage Appliances eignen sich besonders für Szenarien, in denen erstens eine hohe Kapazität an Flash-Speicher und zweitens eine hohe Speicherdichte verlangt ist.

CloudByte ist der Anbieter von ElastiStor, einer Lösung für Software-Defined Storage. ElastiStor vereinfacht das Management komplexer Storage-Architekturen. Die Software auf Basis des Dateisystems ZFS bietet unter anderem Flexibilität bei der Wahl der Speicher-Hardware, garantierte Speicherperformance pro Applikation (Quality of Service) und automatisierte Datenmigration im laufenden Betrieb. CloudByte ist auch der Sponsor des Open Source Projekts OpenEBS.io, das Containerized Storage für Container bereitstellt. CloudByte wurde im Jahr 2011 von einem Team erfahrener Enterprise Storage Entwickler gegründet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Jose (USA) hat Finanzierungen von Top-Investoren erhalten, darunter Nexus Venture Partners und Eight Road Ventures (früher bekannt als Fidelity Growth Investors). Anfang des Jahres 2017 übernahm Evan Powell, Gründer und CEO von Clarus Systems (RVBD), StackStorm (BRCD) und Nexenta Systems, den Vorsitz des Board. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.cloudbyte.com

Firmenkontakt
CloudByte Inc.
Christof Zihlmann
Bösch 37
CH-6331 Hünenberg
+41 41 748 80 60
info@cloudbyte.com
http://www.cloudbyte.com

Pressekontakt
Web&Tech PR
Freddy Staudt
Friedenstraße 27
82178 Puchheim
+49 89 21552278
freddy.staudt@webandtech.de
http://www.webandtech.de

Pressemitteilungen

Zeppelin Systems GmbH:

Geordnete Datensilos als Grundlage für SAP-Einführung

Zeppelin Systems GmbH:

Der Industriebereich von Zeppelin hat durch die Zeppelin Systems GmbH, Friedrichshafen, mit Hilfe von simus systems und deren Software-Lösung classmate DATA seine Stammdaten in ein neues ERP-System von SAP migriert. Die standortübergreifende Zusammenführung und Optimierung der verschiedenen Daten bildet die Basis für eine einheitliche Kommunikations-, Beschaffungs- und Produktionsstrategie.

Mit Lagersilos aus Edelstahl oder Aluminium gewährleistet Zeppelin seinen Kunden eine wirtschaftliche, betriebssichere und schonende Lagerung hochwertiger Schüttgüter entlang der Lieferkette. Im Jahr 2009 wurde das Produktangebot von Zeppelin mit den Übernahmen der Reimelt Henschel GmbH in Kassel und der Reimelt Food Technology GmbH in Rödermark auf die Nahrungsmittel-, Pharma- und Getränkeindustrie ausgeweitet. Um den gesamten Anlagenbau weiterhin nachhaltig zu entwickeln und Synergieeffekte zwischen den einzelnen Standorten besser zu nutzen, entschied die Unternehmensführung im Jahr 2010, die IT-Systeme beider Unternehmensteile enger zusammenzuführen und Prozesse zu vereinheitlichen. Um diese Ziele zu erreichen, mussten sämtliche Stammdaten und Prozesse der drei Unternehmensstandorte Rödermark, Kassel und Friedrichshafen konsolidiert und alte ERP-Systeme von SAP und UNIPPS abgelöst werden. Voraussetzung hierfür war die Bereinigung und Neuklassifikation sämtlicher Stamm- und Materialdaten.

Dafür hatte sich die simus systems GmbH als Spezialist für Klassenstrukturen und Datenaufbereitung durch frühere Projekte bei Reimelt Henschel und Reimelt Food Technology qualifiziert. Für die Datenkonsolidierung und den Aufbau einer Zeppelin-Klassifikation nutzten die Karlsruher ihre Software classmate DATA. Insgesamt wurden mit der Unterstützung von simus systems 15 verschiedene Datenobjekte konvertiert. Neben 364.000 Materialstammdaten wurden Millionen von Zeilen und Einzelobjekten aus Stücklisten, Einkaufs-Infosätzen, Arbeitsplänen und ähnlichen Strukturen in SAP übernommen. Nach dem der Software zugrunde liegendem Ansatz wurden die vorhandenen Quellen nach klassifikationsrelevanten Inhalten analysiert, um anschließend daraus Merkmale und schließlich eine einheitliche Klassifikation abzuleiten.

Rund 50 Zeppelin-Mitarbeiter arbeiteten an der Umsetzung des SAP-Projektes mit, allein zehn im Teilprojekt „Stammdaten“. Dierk Uhr, Gesamtprojektleiter SAP, fasst die Zusammenarbeit mit simus systems positiv zusammen: „Dank der fachlich versierten Unterstützung und der exzellenten Softwarewerkzeuge von simus systems konnten wir unsere Daten schnell und unkompliziert in das neue SAP-System migrieren.“ Seit dem Go Live im Januar des letzten Jahres greifen alle Zeppelin-Mitarbeiter auf die gleichen Prozesse und Daten zu. Informationen müssen nun nicht mehr zeit- und ressourcenaufwändig zwischen den einzelnen Systemen und Standorten synchronisiert werden. Das bedeutet unmittelbare Vorteile für die Bereiche Konstruktion, Projektierung und Fertigung, aber auch erhebliche Kostenersparnis in Ein- und Verkauf.

Bildunterschrift: Die Zeppelin Systems GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und den Bau von Anlagen für das Handling von hochwertigen Schüttgütern.

Über die ZEPPELIN GmbH
Der Zeppelin Konzern ist in fünf Strategische Geschäftseinheiten gegliedert: den Handel und Service von Baumaschinen in Europa und der CIS (Baumaschinen EU sowie CIS), die Vermietung von Baumaschinen und -equipment (Rental), Antriebs- und Energiesysteme (Power Systems) sowie Anlagenbau.

An 190 Standorten tragen weltweit über 7.700 Mitarbeiter (inklusive Auszubildende) zum Erfolg des Zeppelin Konzerns bei. Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von über 2,4 Mrd. EUR. Die ZEPPELIN GmbH ist die Managementholding des Konzerns mit juristischem Sitz in Friedrichshafen und der Zentrale in Garching bei München.

Über ZEPPELIN Anlagenbau
Die Geschäftseinheit Anlagenbau ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Komponenten und Anlagen für das Handling hochwertiger Schüttgüter und Flüssigkeiten. Die Anlagen werden weltweit von Kunden aus der chemischen Industrie, der Kunststoff-, Gummi- und Reifenindustrie, der Nahrungsmittelindustrie sowie Getränkeindustrie eingesetzt. Zeppelin unterstützt seine Kunden von der Projektentwicklung über Engineering, Produktion, Baustellenmontage, Kommissionierung, Quality Service bis hin zum After-Sales-Service.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH in Karlsruhe ist mit seiner Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten sowie dem Suchen und Finden von Lösungen. Spezialisiert hat sich simus systems dabei auf technische Daten wie Artikel- oder Materialstämme und CAD-Modelle. simus classmate unterstützt mittlerweile die CAD-Systeme CATIA V5, Pro/ENGINEER, Siemens UG NX, SolidEdge, SolidWorks und Autodesk Inventor und bietet neben umfangreichen Integrationsmöglichkeiten zu SAP auch verschiedenste Schnittstellen zu marktführenden PDM-/PLM-Lösungen.

Firmenkontakt
simus systems GmbH
Arno Michelis
Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
info@simus-systems.com
http://www.simus-systems.com

Pressekontakt
hightech marketing e.k.
Anna Schardt
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-0
anna.schardt@hightech.de
http://www.hightech.de

Pressemitteilungen

PoINT ermöglicht Datenmigration im laufenden Betrieb

Veraltete Speichersysteme unterbrechungsfrei mit PoINT Storage Manager Migration Edition migrieren

Siegen, 20. Mai 2014. Die PoINT Software & Systems GmbH stellt mit der PoINT Storage Manager Migration Edition eine Softwarelösung zur Verfügung, die Unternehmen beim Austausch von Speichersystemen umfassend unterstützt. Mit ihr können Daten automatisiert im Hintergrund auf neue Speichersysteme migriert werden, ohne dass der laufende Betrieb beeinträchtigt wird. Auch der Datenzugriff ist jederzeit möglich, selbst während der laufenden Migration.

Aufgrund des exponentiellen Datenwachstums, kürzerer Technologiezyklen oder eines Wechsels des Hardwareanbieters (z.B. aufgrund auslaufender Supportverträge) müssen Unternehmen immer häufiger Datenmigrationen vornehmen. IT-Verantwortliche stehen dann vor der Herausforderung, diese ohne Unterbrechungen oder Störungen des Betriebsablaufes durchzuführen. Dies ist besonders kritisch wenn es darum geht, den Primärspeicher auszutauschen. Dafür hat die PoINT Software & Systems GmbH die PoINT Storage Manager Migration Edition konzipiert, die eine automatische File-System-Migration der abzulösenden File-Server, NAS- und auch Archivsysteme auf die neue Speicherplattform möglich macht.

Für die Migration wird die Dateisystemstruktur des alten Speichersystems auf dem neuen System nachgebildet und der Zugriffspunkt für die Clients entsprechend umgestellt. Der alte Speicher findet dann nur noch lesend für die automatisiert im Hintergrund laufende Datenmigration Verwendung. Sämtliche Zugriffe der Clients, unabhängig davon, ob lesend oder schreibend, erfolgen ausschließlich über das neue Speichersystem, so dass geänderte oder neue Daten dann auch nur hier gespeichert werden. Ist ein Zugriff auf Daten erforderlich, die noch nicht migriert wurden, sorgt der PoINT Storage Manager dafür, dass diese transparent aus dem alten System bereitgestellt werden. Sobald sämtliche Daten erfolgreich auf das neue System migriert wurden, kann das alte aus dem Netzwerk entfernt werden.

Die PoINT Storage Manager Migration Edition ist für einmalige Migrationen gedacht. Unternehmen, die dauerhafte und zukunftssichere Migrationsmöglichkeiten wünschen, steht die Enterprise-Edition des PoINT Storage Managers zur Verfügung. Die Migration ist dann fester Bestandteil des Tiered Storage Konzepts als Grundlage für eine dauerhafte und zukunftssichere Speicherinfrastruktur, in der die Daten entsprechend ihrer erwarteten Zugriffshäufigkeit auf geeigneten Speicherebenen liegen.

Über PoINT

PoINT Software & Systems ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwareprodukten und Systemlösungen zur Speicherung und Verwaltung von Daten auf allen verfügbaren Massenspeichern, wie Festplatten, Magnetbändern und optischen Medien. Die enge Zusammenarbeit mit seinen Technologie-Partnern ermöglicht dabei die frühzeitige Unterstützung neuer Speichertechnologien. Neben kompletten Lösungen bietet PoINT sein Know-how auch in Form von Toolkits an, die mit ihren Programmierschnittstellen mühelos in andere Applikationen integriert werden können. Darüber hinaus projektiert PoINT komplette Speicherlösungen und steht dabei mit seiner langjährigen und vielfältigen Erfahrung zur Verfügung.
PoINT Produkte werden von rund 50 Partnern in über 25 Ländern weltweit vertrieben und haben sich bislang in mehr als zwei Millionen Installationen bewährt. PoINT Kunden reichen vom Endanwender, der eine kompakte, verlässliche Lösung erwartet bis hin zu großen Unternehmen, die mit unseren Produkten ihre komplexen Anforderungen vollständig, mit der dort erforderlichen Zuverlässigkeit und Perfektion erfüllen.

PoINT Software & Systems GmbH
Sebastian Klee
Eiserfelder Str. 316
57080 Siegen
Telefon: +49 271 3841-155
marcom@point.de
http://www.point.de

good news! GmbH
Nicole Körber
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-12
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Pressemitteilungen

Webinar CRM-Erfolgsfaktoren: Datenqualität und Datenintegration

„Lernen Sie Ihr Kunden ganz neu kennen!“ – Webinar am 25. Oktober 2013 um 11:00 Uhr
Wie Sie mit Datenintegration und Datenqualität das Maximum aus Ihrem CRM-System herausholen

Webinar CRM-Erfolgsfaktoren: Datenqualität und Datenintegration

Webinar CRM-Erfolgsfaktoren: Datenqualität und Datenintegration

Webinar am 25. Oktober 2013, 11:00 Uhr
Thema: CRM-Erfolgsfaktoren: Datenqualität und Datenintegration
Wo: online, live im Internet
Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich!
Anmeldung: http://response.trilliumsoftware.com/LP=404

Lernen Sie Ihr Kunden ganz neu kennen!
Wie Sie mit Datenintegration und Datenqualität das Maximum aus Ihrem CRM-System herausholen

Kundendaten sind die wesentliche Triebfeder für sämtliche Vertriebs- und Marketingprozesse. Das CRM-System ist die zentrale Plattform, auf der sämtliche Daten zu einem Kunden oder Interessenten zusammenlaufen. Egal, ob für Marketing, Vertrieb oder die Unternehmensführung, alle kundenrelevanten Informationen sollen auf einen Blick zur Verfügung stehen.

Am Freitag, den 25. Oktober um 11:00 findet zu diesem Thema das Webinar „Lernen Sie Ihre Kunden ganz neu kennen! Wie Sie mit Datenintegration und Datenqualität das Maximum aus Ihrem CRM-System herausholen“ statt. Referenten dieses Webinars sind André Opitz von Scribe und Christian Schmidt von Trillium Software.

Die Referenten zeigen Ihnen anhand von Microsoft Dynamics CRM während dieses Webinars auf,
– warum Kundendatenintegration und Kundendatenqualität Hand in Hand gehen sollten
– wie Sie Best Practices für die Migration von Kundendaten erreichen
– welche Vorteile Sie als Kunde von dem gemeinsamen Ansatz Scribe / Trillium Software haben

Hier geht es zur Anmeldung: http://response.trilliumsoftware.com/LP=404

Trillium Software Germany

Harte-Hanks Trillium Software ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Datenqualität.
Die Grundlage jedes Unternehmenserfolgs sind aussagekräftige, korrekte und konsistente Daten. Trillium Software bietet Lösungen, die Daten analysieren, verbessern, standardisieren und mit zusätzlichen wertvollen Informationen anreichern. Dabei kann es sich sowohl um Daten zu Kunden, Produkten, Lieferanten oder Finanzen handeln. Typische Anwendungsgebiete sind zum Beispiel das Data Warehousing, MDM- und BI-Lösungen sowie Prozesse im ERP- oder CRM-Umfeld. Auch Compliance und Risk Management sind Einsatzbereiche des Trillium Software Systems. Datenqualitätslösungen von Trillium Software ermöglichen zudem die systematische Einführung einer Data Governance und deren kontinuierliche Überwachung. Das Trillium Software System® unterstützt Anwender aus Fachbereichen genauso wie die IT-Spezialisten, die die Systeme verwalten. Beide werden in die Lage versetzt, Datenauffälligkeiten zu identifizieren und zu beheben. Sowohl Fachanwender als auch IT-Verantwortliche können so den Zustand einzelner oder aller Daten überwachen, quantifizieren und kontinuierlich optimieren. Damit verbessert die Lösung die Geschäftsprozesse und stärkt nachhaltig den Unternehmenserfolg.
Diese Einschätzung teilen auch führende Analysten: So stufen Gartner, Forrester Research, Bloor oder BARC, Trillium Software stets als führend im Datenqualitätssegment ein.
Harte-Hanks, Inc. ist ein weltweit tätiges CRM-Unternehmen, das mithilfe seiner Technologien durchgehende, informationsbasierte Mehrwertlösungen für seine Kunden liefert. TRILLIUM SOFTWARE ist eine Division von Harte-Hanks und im Harte-Hanks Unternehmensverbund der Lösungspartner für alle Fragen des Datenqualitätsmanagements.

Die Harte-Hanks Trillium Software Germany GmbH ist die Deutschland-Tochter von Trillium Software und zuständig für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.trilliumsoftware.com/de

Kontakt
Harte-Hanks Trillium Software Germany GmbH
Holger Hagenlocher
Otto-Lilienthal-Straße 36
71034 Böblingen
+49 (0)172 7142599
holger_hagenlocher@trilliumsoftware.com
http://www.trilliumsoftware.com/de

Pressekontakt:
Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing, PR & Sales Support
Holger Hagenlocher
Mergelweg 4
73760 Ostfildern
+49 (0)711 34559957
presse.trilliumsoftware@hagenlocher-pr.com
http://www.hagenlocher.net

Pressemitteilungen

PoINT Storage Manager 4.0 erleichtert Datenmigration

Integriertes Migrationskonzept gibt Planungssicherheit

Siegen, 02. Oktober 2013. Die aktuelle Version des PoINT Storage Managers von der PoINT Software & Systems GmbH erleichtert Anwendern die Datenmigration auf andere Speichersysteme. Veraltete Speichertechnologien können gegen neue ausgetauscht bzw. zusätzliche Komponenten integriert werden. Dies erfolgt mit dem PoINT Storage Manager 4.0 transparent und ohne Unterbrechung im laufenden Betrieb. Anpassungen der Applikationen oder bestehender Workflows sind nicht notwendig.

Die Migration von Daten auf neue Speichertechnologien ist aufgrund des massiven Datenzuwachses, schärferer Compliance-Anforderungen und schnelleren Technologieupdates unumgänglich. Aber auch bei einem Wechsel zu einem anderen Hardwareanbieter, beispielsweise aufgrund auslaufender Supportverträge, ist eine Migration erforderlich. Die Herausforderungen sind dabei vielfältig. Es geht vor allem darum, die Daten ohne Verlust auf neue Speichermedien zu übertragen, ohne dass dabei implementierte Workflows beeinträchtigt werden. Darüber hinaus sollte die jeweils am besten für die Anforderungen geeignete Technologie zum Einsatz kommen.

Der PoINT Storage Manager löst diese Aufgabenstellung zuverlässig. Grundlage dazu bildet zunächst die integrierte Tiered Storage Architektur. Die Daten werden entsprechend ihrer Aktivität in dem geeigneten Tier regelbasiert abgelegt: aktive Daten im Performance Tier, inaktive im Capacity Tier und archivierbare im Archive Tier. Dabei werden die Technologien mit den besten spezifischen Eigenschaften genutzt. Anwender können eine bestimmte Speichertechnologie von dem Hersteller ihres Vertrauens wählen. PoINT arbeitet mit zahlreichen Anbietern eng zusammen, sodass der PoINT Storage Manager frühzeitig neue Technologien unterstützt.
Steht eine Datenmigration im Zuge eines Speicherwechsels oder einer -erweiterung an, erfolgt diese transparent im Hintergrund, ohne dass dabei der operative Zugriff unterbrochen werden muss.

„Unternehmen müssen das ständig steigende Datenwachstum in ihren Storage-Projekten berücksichtigen“, erläutert Thomas Thalmann, Manager Products und Services von der PoINT Software & Systems GmbH. „Mit dem PoINT Storage Manager geben wir ihnen die notwendige Flexibilität, um jederzeit auf Technologiewechsel reagieren zu können. Darüber hinaus werden zusätzliche und unnötige Aufwendungen im Rahmen einer Migration vermieden.“

Über PoINT

PoINT Software & Systems ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwareprodukten und Systemlösungen zur Speicherung und Verwaltung von Daten auf allen verfügbaren Massenspeichern, wie Festplatten, Magnetbändern und optischen Medien. Die enge Zusammenarbeit mit seinen Technologie-Partnern ermöglicht dabei die frühzeitige Unterstützung neuer Speichertechnologien. Neben kompletten Lösungen bietet PoINT sein Know-how auch in Form von Toolkits an, die mit ihren Programmierschnittstellen mühelos in andere Applikationen integriert werden können. Darüber hinaus projektiert PoINT komplette Speicherlösungen und steht dabei mit seiner langjährigen und vielfältigen Erfahrung zur Verfügung.

PoINT Produkte werden von rund 50 Partnern in über 25 Ländern weltweit vertrieben und haben sich bislang in mehr als zwei Millionen Installationen bewährt. PoINT Kunden reichen vom Endanwender, der eine kompakte, verlässliche Lösung erwartet bis hin zu großen Unternehmen, die mit unseren Produkten ihre komplexen Anforderungen vollständig, mit der dort erforderlichen Zuverlässigkeit und Perfektion erfüllen.

Kontakt
PoINT Software & Systems GmbH
Sebastian Klee
Eiserfelder Str. 316
57080 Siegen
Telefon: +49 271 3841-155
marcom@point.de
http://www.point.de

Pressekontakt:
good news! GmbH
Nicole Körber
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-12
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Pressemitteilungen

IMPAQ und SAPERION arbeiten bei Enterprise Content Management zusammen

IMPAQ und SAPERION arbeiten bei Enterprise Content Management zusammen

Herbert Lörch, CEO SAPERION AG

Spezialisten-Doppel bietet Kunden eine umfassende Lösung im Bereich der Daten- und Dokumentenarchivierung

Zürich, Berlin, Frankfurt, Warschau Die IMPAQ Gruppe, ein europäisches Beratungshaus und IT-Dienstleister, und die SAPERION AG, ein Berliner Hersteller für Enterprise Content Management sowie Business Process Management Lösungen, haben seit Anfang Mai eine strategische Partnerschaft vereinbart.

Die Spezialisierung und langjährige Erfahrung der IMPAQ in dem Bereich der Datenmigration, der Applikationsarchivierung und -abschaltung und die ausgereifte ECM-Lösung von SAPERION bieten eine ideale Basis, um Kunden Lösungen für eine revisions- und rechtssichere Archivierung von Daten und Dokumenten bereitzustellen.

Im Fokus der Kooperation steht die Integration der ECM Lösung SAPERION, mit der oftmals eine Ablösung anderer ECM-Lösungen wie z.B. FileNet und OpenText einhergeht, um somit eine Kostenreduzierung sowie Optimierung der Systemlandschaft und von Geschäftsprozessen zu erzielen. Darüber hinaus wird das Leistungsangebot von SAPERION zukünftig um eine weitere Partnerlösung, dem SAPERION ECM APPLICATION CONTENT ARCHIVE powered by IMPAQ Group ergänzt, durch das Daten und Dokumente aus Legacy Software-Applikationen historisiert werden können. Herbert Lörch, CEO von SAPERION: „IMPAQ ergänzt unsere Lösungen mit perfekt passenden Dienstleistungen: Die umfangreichen Kenntnisse von IMPAQ in Bereichen wie Archivierung und Historisierung, die für Compliance relevant sind, sind hier ebenso wichtig wie die Erfahrung als Integrator aus zahlreichen erfolgreichen Migrationsprojekten. Die Zusammenarbeit mit IMPAQ unterstützt unsere Ausrichtung auf international vertretene Unternehmen ideal.“

Als Partner den Kundennutzen erhöhen

„Durch die Partnerschaft mit SAPERION bieten wir unseren Kunden in der Schweiz, Deutschland, UK und Polen eine integrierte Gesamtlösung mit modularen Komponenten, die zukünftig auch die Historisierung von Daten und Dokumenten umfasst.“, erläutert Dr. Thomas Schulte, Solution Manager der IMPAQ. Alfred Kornfeld, CEO der IMPAQ Gruppe, ergänzt: „Die Kooperation zwischen IMPAQ und SAPERION ist eine synergetische Verbindung, in der sich unsere Kompetenzen zum Vorteil des Kunden ergänzen. Wir verfügen über langjähriges Migrations-Know-how und verstehen uns als Spezialist für compliance-konforme Historisierungsprojekte. Darüber hinaus zeichnet IMPAQ langjährige Branchenerfahrung im Bereich Financial Services aus. SAPERION bietet mit seinem leistungsstarken Funktionsumfang der ECM Suite eine kostengünstige, unkomplizierte rechts- und revisionssichere Archivierung. Aus unserer Sicht ist SAPERION die ideale ECM Lösung für uns und unsere nationalen und internationalen Kunden. Gemeinsam unterstützen wir die Kunden bei ihren Herausforderungen im ECM Umfeld und helfen ihnen Mehrwerte hinsichtlich Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu generieren.“

Über SAPERION: Der europäische Softwarehersteller SAPERION bietet mittelständischen und global agierenden Unternehmen eine leistungsstarke Software-Plattform für Enterprise Content Management. Die SAPERION AG arbeitet seit vielen Jahren mit Global Playern zusammen und hat dabei ihre Unkompliziertheit, Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit bewahrt. Die Vision von SAPERION ist es, Unternehmen, Menschen und Prozesse zusammenzuführen, damit sie schneller und mit besseren Entscheidungen in den dynamischen Märkten von heute agieren können. Weltweit etwa 2.000 Unternehmen aus allen Branchen steigern mit SAPERION die Qualität ihrer Produkte, erhöhen die Zufriedenheit ihrer Kunden, senken Kosten und gewinnen so entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die Produkte von SAPERION zielen auf drei Kernprobleme vieler Unternehmen: das Optimieren der Prozesse, das Schaffen von Rechtssicherheit und das Integrieren von Informationen. Mehr Informationen unter: www.saperion.com

Über IMPAQ: Die IMPAQ Gruppe ist ein mittelständischer Anbieter von IT- und Beratungsleistungen mit 20 Jahren Markterfahrungen und Standorten in den Ländern Schweiz, Deutschland, UK und Polen. IMPAQ bietet seinen Kunden spezielle IT-Lösungen zu ausgewählten Fragestellungen und Anforderungen in der Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsbranche, sowie funktionale Problemlösungen, die branchenübergreifend zum Einsatz kommen. Neben der Expertise für Datenmigration sowie Applikationsarchivierung und -abschaltung, bietet IMPAQ seinen Kunden ausgereifte Lösungen im Bereich AML & Compliance Management sowie individuelle Support & Maintenance Services für IT Applikationen. Als inhabergeführtes Mittelstandsunternehmen mit über 20 Jahren Projekterfahrungen zeichnet sich IMPAQ als verlässlicher Partner aus, der in der Lage ist seinen Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und flexibel auf die individuellen Bedürfnisse seiner Auftraggeber einzugehen. Mehr Informationen unter: www.impaqgroup.com

Kontakt
SAPERION AG
Herbert Lörch
Steinplatz 2
10623 Berlin
+49 (0) 30 60061-0
he_loerch@saperion.com
http://www.saperion.com

Pressekontakt:
TennCom AG
Dr. Christian Tennstädt
Hohentwielstr. 4a
78315 Radolfzell
+49 (0) 7732 – 95 39 30
info@tenncom.de
http://www.tenncom.de

Pressemitteilungen

Master Data Management und Customer Relationship Management

Human Inference in Deutschland: Erneuter Zuwachs in Vertrieb und Beratung

Arnheim/Düsseldorf, 14.05.2013 – Matthias Fertig (37) verstärkt seit Monatsbeginn die Düsseldorfer Niederlassung des niederländischen Softwarehauses Human Inference. Seit dem 2. Mai übt er die Funktion des Key Account Managers bei dem europäischen Marktführer für Datenqualitätslösungen aus.

Der studierte Betriebswirt verfügt über 10 Jahre Erfahrung im Vertrieb von beratungsintensiven Softwareprodukten. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Ludwigshafen erweiterte Matthias Fertig sein Wissen in den Bereichen Datenqualität, Datenmigration und Datenintegration bei der Uniserv GmbH. Dieses Know-how setzte er unter anderem bei der Entwicklung und Vermarktung von On-Demand-Datenqualitätswerkzeugen ein. Außerdem zeichnete er für die Realisierung nationaler und internationaler Datenqualitätsprojekte verantwortlich.

2011 wechselte Fertig zur Sage Software GmbH. Dort vertiefte er seine Kenntnisse über Prozesse in den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM). Gerade das Wissen, dass zuverlässige und schlüssige Daten Wettbewerbsvorteile sichern und den entscheidenden Faktor für erfolgreiche Software-Einführungsprojekte darstellen, half ihm bei der Gewinnung und Umsetzung von nationalen IT-Projekten.

„Wir freuen uns sehr, unser Team mit einem im Markt bekannten und erfahrenen Profi zu stärken. Mit seiner Hilfe werden wir nicht nur unsere Vertriebsaktivitäten ausbauen, sondern auch die nachhaltige Betreuung unserer Kunden weiter verbessern“, konstatiert Christoph Klecker, Director Business Development DACH bei Human Inference. Im Mittelpunkt stehen dabei Lösungen, die eine ganzheitliche Sicht auf die Kunden ermöglichen – insbesondere für Unternehmen aus den Branchen Banken, Versicherungen, Energieversorgung und Verlage.

„Der Bedarf an solchen Anwendungen wächst, immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung der Datenqualität für ihren Geschäftserfolg“, ist Matthias Fertig überzeugt. Die über 25jährige Erfahrung von Human Inference im Markt für Data Quality-Lösungen und Master Data Management (MDM) stelle eine gute Voraussetzung dafür da, auch diese neuen Anforderungen optimal zu erfüllen. Mit der Zugehörigkeit zur französischen Neopost-Gruppe, dem in Europa führenden Anbieter für Postbearbeitungs- und Logistiklösungen, verfügt das niederländische Softwarehaus zudem über eine solide Basis für die weitere Expansion im sich entwickelnden Markt für Stammdatenmanagement, die Matthias Fertig nun gezielt vorantreiben will.

Über Human Inference
Human Inference ist ein führender Anbieter von Lösungen für das Management von Kundendaten. Die Lösungen ermöglichen es, die Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Kunden zu optimieren. Die Anwendung von Techniken der natürlichen Sprachverarbeitung auf Basis umfangreicher Wissenskorpora garantiert erstklassige Resultate. Human Inference besteht seit 1986 und genießt großes Ansehen auf dem Gebiet der Datenqualität und der Datenintegration. Neben dem Firmensitz in Arnheim (NL) verfügt Human Inference über eine Niederlassung in Deutschland. Seit Dezember 2012 gehört Human Inference zu Neopost, dem in Europa führenden und weltweit zweitgrößten Anbieter für Postbearbeitungs- und Logistiklösungen. Die börsennotierte Neopost-Gruppe mit Hauptsitz in Frankreich sowie 29 Niederlassungen weltweit, bietet Produkte und Dienstleistungen in 90 Ländern an und beschäftigt rund 5.900 Mitarbeiter. Zudem verfügt sie über 1.300 Vertriebsbeauftragte und 450 Entwicklungsingenieure. Seinen mehr als 250 Kunden, darunter Allianz, Center Parcs, DHL, E.ON, Hülsta, NordLB und Schufa, verhilft Human Inference zu mehr Kundennähe, optimierten betrieblichen Prozessen („Operational Excellence“) und erfolgreicher regelkonformer Datensicherung („Regulatory Compliance“). Mehr unter www.humaninference.de und http://datacleaner.eobjects.org.

Kontakt
Human Inference GmbH
Holger Wandt
Fritz-Vomfelde-Strasse 34-38
40547 Düsseldorf
02115228150
info@humaninference.de
http://www.humaninference.de

Pressekontakt:
Conosco – Agentur für PR und Kommunikation
Carmen Behrens
Klosterstrasse 62
40211 Düsseldorf
02111602510
behrens@conosco.de
http://www.conosco.de

Pressemitteilungen

iCOMcept verlagert Online-Shop zu AspDotNetStorefront

Wechsel zur modernen eCommerce-Lösung – Schnelle Datenmigration und mehr Benutzerfreundlichkeit

iCOMcept verlagert Online-Shop zu AspDotNetStorefront

„Stoff- und Wollparadies“ erwirtschaftet fast zwei Drittel des Umsatzes im Web. Foto: Cremer KG

Aachen, 15. März 2013.- iCOMcept hat die Webshop-Plattform Xaranshop® auf die moderne eCommerce-Lösung AspDotNetStorefront überführt. Die Datenmigration erfolgte automatisiert und iCOMcept verbesserte die Anwenderfreundlichkeit des Online-Textil-Handels durch eine weitere Zahlungsmethode und Kundenprofile. Gemeinsam mit Partner Eagleworx passte der Microsoft-Experte die technischen Neuerungen der Benutzeroberfläche an.

Für die Migration des Online-Shops „Stoff- und Wollparadies“ setzte iCOMcept auf die Shop-Plattform AspDotNetStorefront. Die Lösung bringt die nötige Stabilität mit und ist zukunftssicher. Eine besondere Herausforderung für den Microsoft-Partner war das enge Zeitfenster. „Wir mussten die 3000 Produkte rechtzeitig zum Saisonwechsel in die neue Plattform übertragen“, erklärt Projektleiter Thomas Stensitzki von iCOMcept. Der eCommerce-Experte gewährleistete eine hohe Datenqualität. „Dank der automatisierten Migration sind alle Produkte vollständig und mit dem richtigen Preis im Shop“, so Stensitzki.

Das Unternehmen holte den Partner EagleworX hinzu, um die Benutzeroberfläche der Website den Kundenwünschen entsprechend an das neue System anzupassen. Der Experte für DotNetNuke Skinning EagleworX unterstützte iCOMcept bei den erforderlichen technischen Veränderungen.

iCOMcept übernimmt auch das Hosting des Shops. Eine SSL-Verschlüsselung gewährleistet die sichere Übertragung von Kundendaten. Der eCommerce-Spezialist aus Aachen integrierte außerdem PayPal für den weltweiten Versand und eine Funktion zur Erstellung von Kundenprofilen. In Zukunft soll auch eine Direkt-Anbindung zu Lexware Warenwirtschaft Pro umgesetzt werden.

AspDotNetStorefront basiert auf ASP.NET von Microsoft. Bereits mehr als 10.000 Händler nutzen die zuverlässige eCommerce-Lösung. Sie garantiert die notwendige Stabilität für einen Online-Shop.

Für den kleinen und mittelständischen Fachhandel ist ein Online-Shop mittlerweile obligatorisch. Auch der Textil-Handel „Stoff- und Wollparadies“ erwirtschaftet fast zwei Drittel des Gesamtumsatzes im Web. Um der steigenden Nachfrage und den Kundenwünschen gerecht zu werden, musste das in die Tage gekommene Xaranshop® 2.5 dringend überholt werden. iCOMcept überführte den Warenbestand erfolgreich in das zukunftssichere AspDotNetStorefront (Version 9.2).

Bildrechte: Cremer KG

Microsoft Certified Partner iCOMcept setzt auf bewährte Microsoft-Technologien und fügt auch IT-Lösungen anderer Anbieter optimal in die MS-Umgebung ein. iCOMcept bietet Beratung und Konzeption für ganzheitliche IT Lösungen, Sicherheit und Infrastruktur, Hosting, eCommerce und Prozessoptimierung. www.icomcept.de

iCOMcept bietet neben der Software-Lösung Mailscape des amerikanischen Herstellers ENow weitere innovative Technologien von bekannten Anbietern: Der „Site Optimizer“ von Strangeloop (Kanada) etwa beschleunigt Internetapplikationen, ohne in die Infrastruktur einzugreifen. www.webbooster.de Die Management-Lösung „Compass“ von ENow überwacht den Verzeichnisdienst Active Directory von Microsoft und die gesamte Netzwerkstruktur. www.icomcept.de

www.twitter.com/iCOMcept

Kontakt
iCOMcept GmbH
Thomas Stensitzki
Rotter Bruch 4
52068 Aachen
+49 (241) 96603-73
info@icomcept.de
http://www.icomcept.de

Pressekontakt:
faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Sabine Faltmann
Theaterstraße 15
52062 Aachen
+49.241.43 53 74 84
icomcept@faltmann-pr.de
http://www.faltmann-pr.de