Tag Archives: Datenschutzgrundverordnung

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Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und Tierärzte

Zurzeit redet fast jeder über die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Eigentlich eine Sache für Facebook, Twitter, WhatsApp und CO – könnte man denken. Aber weit gefehlt. Auch Tierarztpraxen sind betroffen, denn diese haben Kundendaten und damit findet die neue Verordnung Anwendung. Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sollen eigentlich die Regeln zur Verarbeitung und Bearbeitung personenbezogener Daten europaweit vereinheitlicht werden. „Zum Stichtag, 25. Mai 2018, muss auch jede Tierarztpraxis alle gestellten Anforderungen umzusetzen“, so Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der in Steinfurt-Burgsteinfurt ansässigen Fortbildungsakademie für Tierärzte und Landwirte, der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA). „Dies gelte sowohl für digitale als auch für analoge Daten. Bei Missachtung der DS-GVO drohen empfindliche „Strafen“, die zunächst weniger durch die Behörden „initiiert“ werden, sondern viel mehr durch „Abmahnanwälte“, die bereits in den Startlöchern stehen dürften“, der Chef der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) weiter. Besonders die Homepages von Medizinern werden im Visier der Abmahnanwälte stehen. Diese durchforsten Webseiten und suchen Formfehler, um viel Geld im Rahmen des Abmahnprocederes zu verdienen, was letztendlich für Tierarztpraxen sehr teuer werden kann. Die Schwierigkeiten einer konkreten Umsetzung der EU-DSGVO für Tierärztinnen und Tierärzte liegt im Grunde genommen in der praxisferne. Die EU-DSGVO ist nun mal „furchtbar“ umfangreich und wenig „griffig“. Die AVA bietet mit einer Fortbildung zur Thematik der VO am 23. Juni 2018 in Göttingen im Hotel Freizeit In für die Tierarztpraxen konkrete Lösungsansätze, aber auch praktische Hilfestellungen, um die VO für die Tierarztpraxen juristisch sicher und unangreifbar umzusetzen. „Wir werden „Tacheles“ zur Dateninventur, zum Vorliegen mindestens eines der sechs Rechtfertigungsgründe für die Verarbeitung personenbezogener Daten, die Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten, den neuen Beschäftigtendatenschutz und den hieraus zu ziehenden Konsequenzen für die tägliche Arbeit, reden“, sagt der AVA-Chef Hellwig. Als Top- Fachreferenten konnte die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) den Juristen und Tierarzt Dr. Thomas Hertzsch aus Leipzig und den Finanzfachwirt Jan Siol von auxmed, einem Finanzconsulter für Mediziner, gewinnen. Die Tiermediziner sollten sich dieses Fachseminar zur eigenem digitalen Sicherheit nicht entgehen lassen. Alle weiteren und wichtigen Informationensind auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de zu finden.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, bietet seit fast 20 Jahren Fortbildung für Tiermedizin und Landwirtschaft an. 2017 konnte die AVA rund 3.500 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, dass die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Wettringer Straße 10, Steinfurt-Burgsteinfurt

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

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BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Kissing, 23. Mai 2018 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Sie bringt erhebliche Veränderungen im Datenschutz mit sich – vor allem, was die Dokumentationspflichten anbelangt. Gemäß Artikel 30 EU-DSGVO haben Unternehmen, und dazu gehören auch kleine Betriebe und Handwerker, alle eingesetzten automatisierten Verfahren, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, zu dokumentieren. Das nun zu führende Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten löst damit seinen Vorgänger, das aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bekannte Verfahrensverzeichnis, ab und bringt einige in der Praxis maßgebliche Neuerungen mit sich. Die Verantwortlichen müssen sich auf deutlich höhere Anforderungen im Datenschutz einstellen. Auch drohen ab dem 25. Mai empfindliche Bußgelder, wenn die Verantwortlichen den Aufsichtsbehörden nicht jederzeit ein vollständiges Verzeichnis vorlegen können. Unterstützung bei der Erstellung und Pflege eines einwandfreien Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet nun die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ des Medienunternehmens WEKA MEDIA.

Ab dem 25. Mai 2018 ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, d.h. eine Dokumentation über alle eingesetzten Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, Pflicht für Unternehmen und bildet eine tragende Rolle bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben aus der EU-DSGVO.
Eine praxiserprobte Lösung für die einfache Erstellung und Pflege eines rechtssicheren Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ von WEKA MEDIA. Die moderne und leicht zu bedienende Software führt mit über 100 vorgefertigten Verfahren, die mit firmeneigenen Besonderheiten individuell ausgefüllt werden können, sowie vertiefenden Fachinformationen Schritt für Schritt zum gesetzeskonformen Verzeichnis. Vordefinierte Aufgaben helfen dabei, die komplexe Tätigkeit professionell zu strukturieren und Stolperfallen zu vermeiden. Eine Bearbeitungsübersicht gibt den jeweiligen Stand der einzelnen Verfahren wieder, die jederzeit ausgedruckt werden können. Auf diese Weise können alle datenschutzrelevanten Prozesse systematisch überwacht und deren Rechtsmäßigkeit gegenüber der Aufsichtsbehörde jederzeit belegt werden.
Mit Hilfe der neuen Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ können Unternehmen ihre Datenverarbeitungsverfahren mit wenig Aufwand lückenlos erfassen und einwandfrei dokumentieren. Die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung an die Dokumentationspflicht sind damit leicht und zuverlässig erfüllt.

Petra Nietzer (Hrsg.): “ EU-konformes Verfahrensverzeichnis
Software – DVD-Version
Preis: 398,- Euro Jahreslizenz zzgl. Versand und MwSt.
BestNr.: CD9242J; ISBN: 978-3-8111-9242-3

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Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

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EU-DSGVO: Kanguru liefert eine der schnellsten und sichersten hardwareverschlüsselten USB-Stick’s (BasedOn BSI Software/Hardware)

EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern.

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender 300 (BasedOn BSI Software/Hardware) mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Mit FIPS 140-2 besitzt der hardwareverschlüsselte USB-Stick eine hohe Akkreditierung und gilt als sicher gemäß DSGVO.

Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können. Die USB-Sticks verfügen über einen physischem Schreibschutz und einer aufgedruckten Seriennummer.

Verfügbare Größen

Die USB-Stick“s Kanguru Defender Elite300 sind in den Grössen 4GB, 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite300 verfügt über einen physischen Schreibschutz. Eine Vielzahl an Sicherheitsoptionen garantieren den zuverlässigen Einsatz unter Berücksichtigung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Informationen zum USB-Stick: Kanguru Defender

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
+49 241 531088 250
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DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
(089) 89 517-115
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Eva-Maria Gose-Fehlisch
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Weltneuheit: Kanguru liefert weltweit die einzigen USB-Festplatten mit eingebautem physischen Schreibschutzschalter

Als exklusiver Distributor bietet die OPTIMAL die USB-Festplatten im eigenen Online-Shop an.

Weltneuheit: Kanguru liefert weltweit die einzigen USB-Festplatten mit eingebautem physischen Schreibschutzschalter

Der integrierte Hardware Schreibschutzschalter erlaubt es den Benutzern die Festplatte an nicht vertrauenswürdigen Geräten im „Nur-Lese-Modus“ zu betreiben und so eine Infektion der Festplatte mit Malware zu verhindern.

Verfügbare Größen und technische Daten

Die Kanguru UltraLock USB 3.0 Festplatten verfügen über einen super schnellen USB 3.0 Anschluss und sind in den Größen 500GB, 1TB, 2TB und 4TB, sowie als SSD und HDD verfügbar.

Zielgruppen

Als Zielgruppen kommen alle Benutzer in Betracht, die größere Datenmengen transportieren und möchten. Durch den Schreibschutzschalter ist insbesondere ein sicherer Betrieb an nicht vertrauenswürdigen Rechnern ohne die Gefahr einer Malwareinfektion möglich.

Weitere USB-Sticks

Als Lieferant für spezielle USB-Sticks liefert OPTIMAL USB-Sticks für jeden Anwendungsfall. Dazu gehören die BadUSB sicheren FlashTrust Sticks, Superschnelle USB 3.0 Sticks (SS3), die hardwareverschlüsselten Kanguru Defender in den verschiedensten Ausführungen mit unterschiedlichen Zertifizierungen wie FIPS 140-2 (Level2, Level3) und auch BSI zertifizierte USB-Sticks. Alle USB-Sticks verfügen über einen physischen Schreibschutz, haben eine Seriennummer und können beshriftet werden. Weiterhin sind für einige USB-Sticks Management vielfältige Management-Funktionen verfügbar.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Übersicht normale USB-Sticks: Kanguru USB-Stick’s mit Schreibschutz

Übersicht sichere hardwareverschlüsselte USB-Stick’s: Kanguru sichere USB-Stick’s

ONLINE-Shop: Produkte der OPTIMAL Online kaufen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

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Experten informieren zum digitalen Dokumentenmanagement

„Business Afternoon“ in München und Stuttgart zeigt Wege zum einfachen, rechtssicheren und DSGVO-konformen Dokumentenversand auf

Experten informieren zum digitalen Dokumentenmanagement

München, 15. Mai 2018 – Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie kann erheblich dazu beitragen, besonders fehler- und zeitintensive Geschäftsabläufe in Unternehmen kostensparend zu optimieren. Ein Vorteil, der sich gerade bei aufwändigen, störanfälligen Prozessen wie dem Versand von Transaktionsdokumenten deutlich bemerkbar macht.

Beim Neopost „Business Afternoon“ am 13.06.2018 im Sheraton München Westpark und am 21.06.2018 im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport erfahren interessierte Teilnehmer aus vor allem mittelständischen Unternehmen der Region, wie sich ein solches Vorhaben planvoll und rechtssicher realisieren lässt.

Hilfreiche Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung

So gewähren die erfahrenen Experten der Neopost GmbH & Co. KG nicht nur ungewöhnlich tiefe Einblicke in aussagekräftige Best Practice-Beispiele gelungener Digitalisierungs- und Transformationsprojekte. In angenehmer Business-Atmosphäre und flankiert von einem ansprechenden kulinarischen Rahmenprogramm geben sie zahlreiche, nützliche Tipps für die eigenen „Digitalisierungs-Baustellen“ der Veranstaltungsbesucher – und sowohl in organisatorischer wie auch technischer Hinsicht.

Fachvortrag zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Daneben widmet sich die Veranstaltungsreihe auch einem wichtigen, „brandaktuellen“ Aspekt erfolgreicher Digitalisierungsprojekte: dem angemessenen Schutz personenbezogener Daten. In seinem vielgelobten Fachvortrag zur DSGVO vermittelt Rechtsanwalt Dr. Axel-Michael Wagner von der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner mbB aus München einen Eindruck, welche neuerlichen Rechtsthemen es im Hinblick auf die Vorgaben der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu beachten gilt.

Weitere Informationen und Anmeldungen über www.neopost.de/ba-muenchen und www.neopost.de/ba-stuttgart

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

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Neopost GmbH & Co. KG
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Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
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http://www.neopost.de

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
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http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
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40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender 300 mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung

EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Mit FIPS 140-2 besitzt der hardwareverschlüsselte USB-Stick eine hohe Akkreditierung und gilt als sicher gemäß DSGVO.
Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können. Die USB-Sticks verfügen über einen physischem Schreibschutz und einer aufgedruckten Seriennummer.

Verfügbare Größen

Die USB-Stick“s Kanguru Defender Elite 300 sind in den Grössen 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite 300 verfügt über einen physischen Schreibschutz.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
+49 241 531088 250
info@optimal.de
http://www.optimal.de

Pressemitteilungen

EU-DSGVO Ready: mit BSI zertifizierten hardwareverschlüsselten USB-Sticks Elite200 von Kanguru sensible Daten sicher speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung.

EU-DSGVO Ready: mit BSI zertifizierten hardwareverschlüsselten USB-Sticks Elite200 von Kanguru sensible Daten sicher speichern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnete zwei Kanguru Defender USB-Sticks mit dem BSI-Zertifikat und Common Criteria Stufe EAL2+ aus. Mit FIPS- und BSI-Zertifikat besitzen die hardwareverschlüsselten USB-Sticks die beiden höchsten Akkreditierungen und gelten als sicherste Flash-Datenspeicher der Welt. BSI-zertifizierte USB-Sticks Kanguru Defender Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können.

BSI zertifizierte USB-Sticks und verfügbare Größen

Die beiden USB-Stick“s Kanguru Defender Elite200 und Kanguru Defender 2000 sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und in den Grössen 8GB und 16GB verfügbar (BSI Zertifikat BSI-DSZ-CC-0772-2014).

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Stick“s sind weiterhin Common Criteria und FIPS 140-2 zertifiziert. Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite200 verfügt über einen physischen Schreibschutz, der Kanguru Defender 2000 über einen Softwareschreibschutz der Mittels eines Programms auch in ein CDROM überführt werden kann.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich BSI-Zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Webseite der EU-DSGVO Ready USB-Sticks: Sichere USB-Sticks (EU-DSGVO Ready)

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Zertifikat des BSI: Link zum Zertifikat

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
+49 241 531088 250
info@optimal.de
http://www.optimal.de