Tag Archives: Datenübertragungssysteme

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Vielseitige Datenübertragung mit der K-Box von BOBE

Kombibox für die HID- oder VCP-Schnittstelle

Das ostwestfälische Unternehmen BOBE Industrie-Elektronik hat mit der K-Box ein Messmittelinterface für die Tastatur-Schnittstelle (HID) oder eine virtuelle serielle Schnittstelle (VCP) eines IBM-kompatiblen PCs entwickelt und produziert. Sie dient der kabellosen Datenübertragung, wobei die Betriebsart frei gewählt werden kann.

Merkmale der K-Box

Die K-Box von BOBE vereint zwei grundlegend unterschiedliche Betriebsarten in sich. Aus diesem Grund werden zwei USB-Buchsen zum Anschluss an den Computer zur Verfügung gestellt. Es darf jedoch jeweils nur eine davon genutzt werden. Bei Anschluss der K-Box über die HID-USB-Buchse werden die Messwerte wie bei der T-Box von BOBE in Tastaturcodes umgewandelt. In diesem Fall ist das Messmittelinterface dazu in der Lage, mit allen Programmen, die auf eine Tastatureingabe warten, zu interagieren – unabhängig vom Betriebssystem. Als Alternative wird die K-Box über die VCP-USB-Buchse an den PC angeschlossen. Dann arbeitet sie mit dem MUX-Befehlssatz und entspricht der Funktionsweise einer M-Box. Die Daten werden in diesem Fall über einen virtuellen COM-Port (VCP) übermittelt. Diese Übertragungsart bedingt eine Software, die dazu in der Lage ist, über einen COM-Port und MUX-Befehlssatz mit der K-Box zu kommunizieren.

Ausführliche Informationen online

Interessenten, die mehr über die Funktionsweise der K-Box sowie den anderen Messmittelinterfaces von BOBE erfahren möchten, werden auf der Website des Unternehmens fündig. Dort können Besucher zudem eine persönliche Beratung, Infomaterial oder individuelle Angebote anfordern.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei BOBE Industrie-Elektronik, Lage/Lippe, Telefon: +49 (0) 52 32 / 9 51 08 – 0, https://www.bobe-i-e.de

BOBE Industrie-Elektronik entwickelt und fertigt schwerpunktmäßig Interfaces zur Messdatenerfassung, Datenübertragung sowie Qualitätssicherung. Zum einen bietet das Sortiment softwarebasierte, zum anderen softwareneutrale Interfaces. Mittels Funk, COM-Port oder USB-Schnittstelle werden die Daten in der Regel übertragen und USB-Boxen sowie Funkboxen stellen die Grundlage der Messdatenerfassung dar. BOBE Industrie-Elektronik, persönlich geführt von Dieter Bobe, ist auf Datenübertragungssysteme und computerunterstützte Qualitätssicherung spezialisiert.

Kontakt
BOBE Industrie-Elektronik
Dieter Bobe
Sylbacher Straße 3
32791 Lage/Lippe
+49 (0) 52 32 / 9 51 08 – 0
info@bobe-i-e.de
https://www.bobe-i-e.de

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Mini-Interface für die Qualitätssicherung: die S-Box

Kleinstes Interface für die RS232C-Schnittstelle

Bei der S-Box der Firma BOBE Industrie-Elektronik handelt es sich um ein miniaturisiertes Messmittelinterface für die RS232C-Schnittstelle. Sie funktioniert auch ohne externe Stromversorgung und eignet sich daher in besonderem Maße für mobile Messungen wie beispielsweise an einem Laptop. Mit ihren geringen Ausmaßen stellt die Box das kleinste Interface von BOBE für die Qualitätssicherung für SPC (statistical process control) und CAQ (computer-aided quality assurance) dar.

Messmittelinterface mit besonders kompakter Bauweise

Die Stromversorgung der S-Box erfolgt über die RS232C-Schnittstelle, bei der USB-Variante entsprechend über die USB-Schnittstelle. Auf eine weitere externe Stromquelle kann gänzlich verzichtet werden. Diese Eigenschaften im Zusammenhang mit einer besonders kompakten Bauweise machen die S-Box zu einem zuverlässigen Messmittelinterface für externe bzw. mobile Messungen mit angeschlossenem Laptop. Die Boxen werden darüber hinaus an einen externen Fußtaster angeschlossen, was die Datenübertragung an die genutzte Software in erheblichem Maße erleichtert.

Großes Angebot verschiedener Interfaces von BOBE

Die Firma BOBE Industrie-Elektronik mit Sitz im ostwestfälischen Lage an der Lippe entwickelt und produziert diverse Messmittelinterfaces und passendes Zubehör wie Kabel oder spezielle Adapter. Das Unternehmen stellt sein Angebot auf seiner Website vor. Hier finden Interessenten darüber hinaus aktuelle Neuigkeiten sowie Anleitungen und Datenblätter, die als PDF-Datei heruntergeladen werden können.

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Messmittelinterface für die RS232C-Schnittstelle

Die M-Box von BOBE als leicht zu integrierendes Interface

Bei der M-Box von BOBE Industrie-Elektronik handelt es sich um ein kompaktes universelles Messmittelinterface für die RS232C-Schnittstelle. Das leicht zu integrierende Gerät ermöglicht die Verbindung diverser Messmittel von unterschiedlichen Herstellern zu einem einzigen Messplatz. Sie kommt vorwiegend in industriellen Umgebungen im Bereich der computerunterstützten Qualitätskontrolle – also im Zusammenhang mit SPC- und CAQ-Programmen – zum Einsatz.

Interface mit variabler Stromversorgung

Wird die M-Box über die RS232C-Schnittstelle oder LAN angeschlossen, erfolgt die Stromversorgung über das integrierte 230-V-Netzteil. Die Ausführungen mit USB-Anschluss können über diesen alternativ die nötige Energie beziehen, das integrierte Netzteil entfällt. Sämtliche M-Boxen sind darüber hinaus mit einer serienmäßigen Anschlussmöglichkeit für einen externen Fußtaster ausgestattet, was eine komfortable Datenübertragung an die genutzte Software ermöglicht. Mithilfe von Status-LEDs können zudem verschiedene Verbindungs-Aktivitäten auf einen Blick abgelesen werden. Die M-Box-Variante mit USB- oder LAN-Anschluss erzeugt mittels Treiber eine virtuelle serielle Schnittstelle (VCP). Diese wird für vorhandene Software verwendet, wenn diese unbedingt eine serielle Verbindung zum Messgerät benötigt.

Weitere Datenübertragungssysteme im Angebot

Auf der unternehmenseigenen Website stellt die BOBE Industrie-Elektronik ihr umfangreiches Angebot an diversen Messmittelinterfaces für die computerunterstützte Qualitätssicherung vor. Interessenten finden dort zudem Neuigkeiten und Termine rund um die Firma sowie diverse Anleitungen und Datenblätter als PDF-Download.

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Kabellose Messdatenerfassung durch Funkdatenübertragung

Übermittlung von Messwerten per Funk an einen Computer

In dem umfassenden Produktportfolio von BOBE Industrie-Elektronik finden sich unter anderem solche Lösungen, mit denen ermittelte Messdaten per Funk an einen Computer übertragen werden können. Die sogenannten HF-MS-Systeme erfassen die Werte von Messmitteln etwa von Mahr, Mitutoyo, OptoRS232, Sylvac oder TESA und übermitteln diese kabellos per Knopfdruck an den angeschlossenen PC.

Kabellose Überbrückung von 10 Metern und mehr

Grundsätzlich handelt es sich bei den Systemen zur Messdatenerfassung per Funk um herstellerneutrale Lösungen, die mit sämtlichen Messmitteln interagieren können. Bei Sichtverbindung (beispielsweise in einer Halle) kann eine Entfernung von mindestens 10 Metern problemlos überbrückt werden. Der Sender weist eine äußerst kompakte Bauform auf, sodass er leicht mitgeführt werden kann. An dem Gerät ist keine störende Antenne oder Ähnliches angebracht.

Verschiedene Empfänger erhältlich

Das Angebot von BOBE umfasst unterschiedliche Empfängersysteme für die kabellose Datenübertragung. Die erhältlichen Tastaturempfänger benötigen für ihren Betrieb keine speziellen Treiber, da sie sich gegenüber einem Computer als USB-Tastaturinterface zu erkennen geben. Es erfolgt eine unmittelbare Übertragung der Messwerte an entsprechende Programme zur Datenverarbeitung wie beispielsweise Excel, SPSS oder Almo. Je nach Modell ist ein integriertes Menü vorhanden, mit dem Einstellungen in Bezug auf Sprache, Trenn- und Abschlusszeichen, Adresserkennung oder Adressblockeinteilung vorgenommen werden können. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Systemen zur kabellosen Messdatenübermittlung von BOBE erhalten Interessenten auf der Website des Unternehmens.

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BOBE Industrie-Elektronik entwickelt und fertigt schwerpunktmäßig Interfaces zur Messdatenerfassung, Datenübertragung sowie Qualitätssicherung. Zum einen bietet das Sortiment softwarebasierte, zum anderen softwareneutrale Interfaces. Mittels Funk, COM-Port oder USB-Schnittstelle werden die Daten in der Regel übertragen und USB-Boxen sowie Funkboxen stellen die Grundlage der Messdatenerfassung dar. BOBE Industrie-Elektronik, persönlich geführt von Dieter Bobe, ist auf Datenübertragungssysteme und computerunterstützte Qualitätssicherung spezialisiert.

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Die C-Box als Interface für schnelle Mehrkanalmessungen

Universelles Interface für die RS232C-Schnittstelle

Bei der C-Box von BOBE Industrie-Elektronik handelt es sich um ein universelles Interface, welches für die RS232C-Schnittstelle ausgelegt ist. Aufgrund der schnellen verwendeten Multiprozessortechnik eignet sie sich insbesondere für zeitkritische Mehrkanalmessungen. Solche Messungen werden vorwiegend in industriellen Umgebungen durchgeführt, genauer gesagt im Bereich der Qualitätssicherung für SPC und CAQ (computerunterstützte Qualitätskontrolle).

Präzise Messwerte und einfache Datenübertragung

Die C-Box selbst wie auch der für Messungen angeschlossene LGD-/LGS-Taster von Mitutoyo werden über ein integriertes 230-V-Netzteil mit Strom versorgt. Für Mehrkanalmessungen ist ein zeitliches Triggern sämtlicher Messmittel möglich. Dabei gewährleistet die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit präzise Ergebnisse. Mithilfe eines externen Fußtasters, der an die C-Box angeschlossen wird, können die erhobenen Daten leicht an die genutzte Software übertragen werden. Status-LEDs signalisieren bestimmte Aktivitäten der Box und erlauben zudem eine Betriebskontrolle.

Anschlussmöglichkeiten und Ausstattung

Anwender der C-Box können bis zu 32 gleichzeitige Digimatic-Schnittstellen nutzen. Darüber hinaus können die C-Box-Varianten 1, 2, 3 und 12 mit einem teilweise angepassten Mitutoyo MUX50 Befehls- und Datenformat erworben werden. Auf diese Weise können sie auch mit Qualitätssicherungssoftware betrieben werden, die lediglich für den Anschluss von Mitutoyo Interfaces vom Typ MUX 50 ausgelegt sind. Interessenten, die mehr über die verschiedenen Lösungen im Bereich Industrie-Elektronik von BOBE erfahren möchten, können sich auf der Website des Unternehmens ausführlich informieren.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei BOBE Industrie-Elektronik, Lage/Lippe, Telefon: +49 (0) 52 32 / 9 51 08 – 0, https://www.bobe-i-e.de

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Datenlogger zur Messdatenspeicherung

Zuverlässiges „Gedächtnis“ für die Speicherung von Messdaten

Ein Datenlogger ist das ideale Gerät für die Speicherung externer Messwerte von digitalen Messmitteln. Die Datenlogger Digi-Log 1M bzw. 2M von BOBE Industrie-Elektronik können bis zu 999 Messwerte speichern und diese später an einen Computer übertragen. Je nach Ausführung des Modells wird der Logger am Datenausgang direkt über das entsprechende Kabel oder mittels BOBE-Interface angeschlossen.

Automatische Berechnung der verfügbaren Stichproben

Um den Datenlogger zu nutzen, ist es nicht notwendig, diesen im Vorfeld zu programmieren. Wird der Digi-Log an ein Messmittel angeschlossen, ist er sofort betriebsbereit. Die Ausführung „M“ kann zudem bis zu 100 Merkmale an 9 Stichproben speichern. Werden weniger Merkmale gewählt, kann mit entsprechend mehr Stichproben gearbeitet werden. Auf Basis der Anzahl der Merkmale errechnet der Digi-Log xM automatisch, wie viele Stichproben zur Verfügung stehen. Beispiel: Wenn 10 Merkmale gemessen werden sollen, können maximal 99 Stichproben gewählt werden.

Ausführliche Informationen auf der Website von BOBE

Weitere Informationen über die Datenlogger zur Messdatenerfassung stellt BOBE Industrie-Elektronik auf der unternehmenseigenen Website zur Verfügung. Hier finden Interessenten unter anderem eine Tabelle, in der die Anschlussmöglichkeiten der einzelnen Modelle sowie die jeweiligen Preise aufgeführt sind. Darüber hinaus können Nutzer eine Anfrage stellen oder eine persönliche Beratung, weiteres Informationsmaterial oder ein Angebot anfordern.

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Die K-Box als vielseitiges Datenübertragungssystem

Interface für die Tastatur- oder virtuelle serielle Schnittstelle

Bei der von BOBE Industrie-Elektronik entwickelten K-Box handelt es sich um ein Interface zur Datenübertragung, dessen Betriebsart frei wählbar ist. Sie eignet sich sowohl für die Tastatur-Schnittstelle (Human Interface Device, HID) als auch für die virtuelle serielle Schnittstelle, den virtuellen COM-Port (VCP).

Merkmale der Kombibox

Die K-Box von BOBE verfügt über zwei USB-Buchsen zum Anschluss an einen Computer und kombiniert auf diese Weise zwei grundlegend verschiedene Betriebsarten. Es ist nicht möglich, beide Anschlussarten gleichzeitig zu nutzen. Die erste Betriebsart sieht einen Anschluss über die HID-USB-Buchse vor. So ist das USB-Interface in der Lage, Messwerte in Tastaturcodes umzuwandeln. Die Box kann dann unabhängig vom Betriebssystem mit sämtlichen Programmen, die auf Eingaben über die Tastatur angewiesen sind, zusammenarbeiten. Alternativ kann die K-Box über die VCP-USB-Buchse mit dem PC verbunden werden. In diesem Fall werden die Daten über einen virtuellen COM-Port (VCP) übermittelt. Hier wird ein Programm benötigt, das zur Kommunikation mit der K-Box über einen COM-Port mittels MUX-Befehlssatz fähig ist.

Ausstattung und Anschlussmöglichkeiten

Die K-Box von BOBE unterstützt unter anderem Digimatic sowie RS232C für mehr als 70 Messmittel. Die Auslösung der Datenübertragung kann am Messmittel, am Fußtaster oder über einen Timer erfolgen. Ausführliche Informationen zu dieser USB-Box sowie weiteren Funkboxen hat BOBE Industrie-Elektronik auf der unternehmenseigenen Website anschaulich bereitgestellt.

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BOBE entwickelt Funkboxen für industrielle Umgebungen

Interfaces arbeiten wahlweise mit oder ohne zusätzliche Software

Das Unternehmen BOBE Industrie-Elektronik entwickelt und fertigt Messdatenerfassungssysteme für den Einsatz in industriellen Umgebungen. Hierzu gehören auch Funkboxen zur kabellosen Datenübertragung. Die so gewonnenen Messergebnisse können beispielsweise in aufwändige CAQ-/SPC-Programme oder in Textverarbeitungsprogramme wie Excel integriert und zur Weiterverarbeitung genutzt werden.

Zwei Arten von Funkboxen

Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten von Funkboxen unterschieden werden: Die erste Art benötigt eine bestimmte Software zur Datenübertragung. Dies sind beispielweise Programme zur statistischen Prozesslenkung (SPC) oder für die computerunterstützte Qualitätskontrolle (CAQ). Auch andere Formen von Treiberprogrammen sind denkbar. Die Funkboxen werden dabei mithilfe der Software über den PC gesteuert. Der Anschluss erfolgt je nach Modell über die serielle Schnittstelle (COM) oder den USB-Port des Computers. Softwareneutrale Funkboxen (Tastaturinterfaces) sind hingegen nicht auf eine spezielle Software angewiesen, können aber entsprechend auch nicht per Computer gesteuert werden. Die Boxen, die sich als Human Interface Device (HID) im Tastaturformat ausgeben, werden an die USB-Schnittstelle des PCs angeschlossen. Das Messsignal wird zur weiteren Verarbeitung in einen Tastaturcode umgewandelt. Dieser entspricht einer manuellen Eingabe der Daten per Hand.

Ausführliche Informationen online

Die Mitarbeiter von BOBE Industrie-Elektronik sind Experten auf dem Gebiet der Qualitätssicherung und entwickeln und fertigen Messdatenerfassungssysteme für die industrielle Umgebung. Auf der unternehmenseigenen Website erhalten Interessenten ausführliche Informationen zu den Funkboxen sowie dem gesamten Produktportfolio der Firma aus Lage an der Lippe.

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Tastaturempfänger für Mahr i-wi-Messgeräte

Funkempfänger von BOBE Industrie-Elektronik ermöglicht kabellose Datenübertragung

Die HF-iwi-T-Box der Firma BOBE Industrie-Elektronik ist ein Tastaturempfänger, der kabellose Datenübertragung von Messdaten zwischen einem Messegerät und einem angeschlossenen Computer ermöglicht. Das Modell ist speziell für das i-wi-Funksystem der Firma Mahr sowie Mahr-Messmittel mit eingebauten Funksendern ausgelegt und lässt sich auf einfache Weise an jeden handelsüblichen Computer anschließen.

Einfacher Anschluss dank USB-Schnittstelle

Die HF-iwi-T-Box wird mittels USB-Schnittstelle an den Computer angeschlossen und gibt sich als USB-Tastaturinterface zu erkennen. Dadurch ist keine Installation eines speziellen Treibers für den Funkempfänger notwendig. Zur Erfassung der Messwerte kann nahezu jedes beliebige Programm verwendet werden wie beispielsweise EXCEL oder spezielle Statistikprogramme, in welche die Daten sonst händisch eingepflegt werden müssten. Auch die Stromversorgung der HF-iwi-T-Box erfolgt über die USB-Schnittstelle, so dass kein separates Netzteil erforderlich ist.

Individuelle Einstellmöglichkeiten dank integriertem Menü

Mithilfe des integrierten Menus dieses Tastaturempfängers lassen sich die Sprache sowie Trenn- und Abschlusszeichen individuell einstellen. So kann beispielsweise bei der Verwendung von EXCEL die Enter- oder Tab-Taste simuliert werden, so dass nach der Eintragung eines Messwertes automatisch zum nächsten Eingabefeld gesprungen wird. Mit diesen Einstellungsmöglichkeiten lassen sich selbst große Datenmengen ohne viel Aufwand übersichtlich und je nach Bedarf darstellen. Ausführliche Informationen bezüglich Produkteigenschaften, Lieferumfang und Preisen veröffentlicht BOBE Industrie-Elektronik auf der unternehmenseigenen Website.

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