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Gemeinsam immer besser werden: Global Day of Coderetreat

Gemeinsam immer besser werden: Global Day of Coderetreat

(Mynewsdesk) DATEV richtet wieder größtes Einzelevent der Entwickler-Weiterbildung aus Nürnberg, 16. November 2018: Auch in Nürnberg ist es bereits zur Tradition geworden: Wenn sich am 17. November 2018 wieder Tausende Softwareentwickler in aller Welt treffen, um  im Rahmen des Global Day of Coderetreat gemeinsam an ihren Fähigkeiten zu arbeiten, findet eine dieser Sessions im  IT-Campus der DATEV statt. Im vergangenen Jahr richtete das  Softwarehaus mit 92 Teilnehmern die größte Einzelveranstaltung der weltweit koordinierten selbstorganisierten Weiterbildung aus und wird diesen Rekord wohl auch dieses Jahr halten.

DATEV beteiligt sich  zum dritten Mal am globalen Event und bietet diesmal Raum für insgesamt 120 Softwareentwickler, wobei sich die Teilnehmerzahl wieder jeweils zur Hälfte aus dem eigenen Unternehmen und aus Gästen von verschiedenen anderen Softwarehäusern und Organisationen zusammensetzen soll. Andreas Christian Fischer,  Softwareentwickler bei der DATEV und Mitorganisator des Events zeigt sich begeistert von der Dynamik der Veranstaltung: „Der  Global Day of Coderetreat findet weltweit jedes Jahr mehr Zulauf. Auch wir bekamen in den vergangenen Jahren so viel positive Resonanz, dass wir diesen Lauf unbedingt fortsetzen wollen“, sagt er. „Der Funke springt einfach über und das Gemeinschaftsgefühl, mit so vielen Menschen zur selben Zeit in gleichem Geist verbunden zu sein, ist schon etwas ganz Besonderes.“

Eigenorganisiert, aber konzertiert Bereits seit 2011 veranstalten Softwareentwickler den  Global Day of Coderetreat. Innerhalb von 36 Stunden werden in Eigenregie an diversen Orten auf der ganzen Welt Sessions abgehalten. Die lockere Veranstaltungskooperation ist seit ihrem Debüt stetig gewachsen und zieht immer mehr Teilnehmer in ihren Bann. In diesem Jahr sind weit über 100 Einzelevents gemeldet.  Mit 20 Veranstaltungen ist die Community in Deutschland dabei besonders aktiv. Sie belegt im Ländervergleich Rang zwei – gleich nach den USA.

Auch wenn es sich um eine Form der Weiterbildung und -entwicklung handelt, werden  beim Coderetreat keine Lerninhalte auf klassische Weise vermittelt und es gibt auch keine Dozenten. Stattdessen wird das informelle „voneinander Lernen“ gefördert. Es geht darum mit viel Spaß, neue Herangehensweisen und Lösungswege für Fragestellungen aus der Softwareentwicklung aufzunehmen. Erreicht wird dies, indem sich Teams aus jeweils zwei Personen parallel an dieselbe Aufgabenstellung heranwagen und in 45 Minuten gemeinsam den für sie besten Lösungsweg erarbeiten. Dabei können sie ganz ohne den im Alltag stets bestehenden Druck, zu einem bestimmten Zeitpunkt einen fertigen Code abliefern zu müssen, agieren. Schließlich soll kein Produkt entstehen – der Fokus liegt auf dem anschließenden gemeinschaftlichen Austausch. Die Teilnehmer schildern ihre Erfahrungen und teilen sie mit den anderen. Durch diese Übungen optimieren die Entwickler sowohl die Qualität des von ihnen erzeugten Codes als auch die Effizienz bei dessen Erstellung.

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Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.300 Mitgliedern, nahezu 7.400 Mitarbeitern (zum Ende des ersten Halbjahrs 2018) und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Zur Webseite: datev.de: https://www.datev.de/web/de/startseite/startseite-n/

About Coderetreat

Coderetreat is a day-long, intensive practice event, focusing on the fundamentals of software development and design. By providing developers the opportunity to take part in focused practice, away from the pressures of ‚getting things done‘, the coderetreat format has proven itself to be a highly effective means of skill improvement. Practicing the basic principles of modular and object-oriented design, developers can improve their ability to write code that minimizes the cost of change over time.

Zur Webseite: coderetreat.org: https://www.coderetreat.org/

Twitter: twitter.com/coderetreat: https://twitter.com/coderetreat

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IT-Systemhaus LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau

IT-Systemhaus LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau

Die Maschinenbau- und Zulieferindustrie gilt als einer der Vorreiter bei der Umsetzung ganzheitlicher Industrie 4.0- bzw. Digitalisierungsstrategien. Mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen hat diese Anforderungen laut dem „Deutschen Industrie 4.0 Index 2018“ bis heute zumindest in Teilbereichen umgesetzt. Um die digitale Transformation zu unterstützen und auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten handhabbar zu machen, bedienen sich dabei immer mehr Industriebetriebe spezialisierter IT-Dienstleister. Auf der Maschinenbau-Zuliefermesse FMB zeigt das IT-Systemhaus LANOS vom 07. – 09. November 2018 in Bad Salzuflen, wie sich die IT trotz stetig steigender Digitalisierungs- und IoT-Anforderungen wirtschaftlich und vor allem sicher innerhalb des Kollaborationsnetzwerkes betreiben lässt. Mit der „LANOS cloud“ stellt der Outsourcing-Spezialist zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie vor. Smarte Werkzeuge für die Zeiterfassung, Lösungen zur Datenaufbereitung für die Lohnbuchhaltung und Instrumente für professionelle Auswertungen im Personalwesen runden das Angebot ab.

Die FMB Zuliefermesse Maschinenbau stellt mit über 700 Maschinenbau-Unternehmen und ihren Zulieferern eines der stärksten Maschinenbau-Cluster Deutschlands dar. Die Veranstaltung führt Konstrukteure, Entwickler und Einkäufer zusammen und präsentiert das gesamte Leistungsspektrum der Zulieferindustrie für den Maschinenbau und Anlagenbau nebst der dazugehörigen Dienstleistungsbereiche Antriebstechnik, Steuerungstechnik sowie Montage- und Handhabungstechnik.

Wachsende Anforderungen und steigende IT-Budgets
Laut einer aktuellen Befragung der Unternehmensberatung Capgemini sind in den beiden vergangenen Jahren die IT-Budgets deutscher Unternehmen deutlich angestiegen. Industrieunternehmen verzeichnen dabei prozentual die höchsten Budget-Steigerungen: 2018 und 2019 rechnen demnach insgesamt mehr als 80 Prozent der CIOs mit höheren Investitionen in die IT, um die operative Effizienz und Kundenzufriedenheit u.a. durch die Umsetzung von IoT-Projekten zu erhöhen. „Mit der zunehmenden Vernetzung der Systemwelten wachsen aber auch der notwendige Ressourceneinsatz in der IT und die Sicherheits- und Betriebsrisiken an. Um einzelne Systeme, Daten und Anwendungen in der Cloud oder lokal sicher zusammenzuführen, bedarf es neben der technologischen Infrastruktur vor allem einer ganzheitlichen Systemlogik, die auch Compliance-Pflichten, IT-Sicherheit und ein zuverlässiges Risiko- und Notfallmanagement für das eigene Netzwerk miteinschließt. Nicht jedes Unternehmen verfügt jedoch über die Strukturen und Voraussetzungen, um die damit verbundenen IT- und Sicherheitsanforderungen auch stemmen zu können“, so LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. Darum hat das Systemhaus LANOS speziell für Industrieunternehmen ein vollständig skalierbares Leistungspaket entwickelt, das die Leistungen rund um die Bereiche Data Center, Hardware-Einsatz, Software-Applikationen mit abgestimmten Managed Services kombiniert.

Saubere Personaldaten und professionelle Auswertungen: LANOStime ida + bericht
Schnelle und korrekte Auswertungen sind heute ein unverzichtbares Instrument für die operative Planung und Ressourcensteuerung in Projekten, Abteilungen und in der Geschäftsleitung. Um schnell auf neue Anforderungen und Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft reagieren zu können, benötigen Entscheider einfache und zugleich individuell anpassbare Auswertungen. Mit LANOStime ida + bericht stellt das Unternehmen auf der FMB ein smartes und zugleich einfach konfigurierbares Auswertungs-Tool vor, das Personal- und Führungsverantwortlichen eine saubere Datenaufbereitung und flexible Auswertungen erlaubt. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt bereits im Standard über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen, die als PDF ausgegeben werden oder in Excel bearbeitet werden können. Dank einer grafischen Oberfläche lassen sich zudem Kennzahlen und Auswertungen mit nur wenigen Klicks einfach konfigurieren – monatsübergreifend und Release-sicher.

Zuverlässiger Datenaustausch zwischen Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung
Die Schnittstelle zwischen Zeiterfassung und der Lohnbuchhaltung ist ein kritischer Punkt in der Personalverwaltung und oftmals ursächlich für fehlerhafte Gehaltsabrechnungen oder aufwändige Nachbearbeitungen. Unsaubere Schnittstellen erschweren zudem nicht nur die Kennzahlenauswertung, sondern auch die Einhaltung der gesetzlichen Dokumentations- und Nachweis-Pflichten. Als zertifizierter REINER SCT- und langjähriger DATEV System- und Lösungspartner bietet LANOS mit “ Lohnbuchhaltung+“ eine professionelle, sichere und individuell anpassbare Erweiterungslösung der timeCard von REINER SCT, die eine umfassende Datenaufbereitung ermöglicht und mit vielfältigen Konfigurationsoptionen für die Lohnabrechnung eine optimale Ergänzung zu u.a. DATEV LODAS, DATEV Lohn und Gehalt oder anderen Abrechnungssystemen darstellt. So bietet die Lösung nicht nur eine sehr zuverlässige Fehlervalidierung und integrierte Plausibilitätskontrollen. Sie erlaubt mit einer Erfassungshilfe auch die komfortable Abbildung komplexester Lohnarten und Sachverhalte samt Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge, Pausenzeiten, Überstunden oder Ausfallschlüsseln. Dank der umfassenden Ausgabedaten und kaufmännischer Reports können zudem detaillierte Mitarbeiterstatistiken und Analysen von Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen und der Lohnstruktur zur Unterstützung der Personal- und Unternehmenssteuerung herangezogen werden.

LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau 2018
Auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau, die dem Fachpublikum vom 07. – 09. November 2018 im Messezentrum Bad Salzuflen ihre Tore öffnet, ist LANOS als Aussteller in Halle 21 am Stand A15 vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Sicherer Dateiaustausch zwischen Steuerberatern und Mandanten

DATEV Cloudbox stellt geschützte Online-Plattform bereit

Sicherer Dateiaustausch zwischen Steuerberatern und Mandanten

(Mynewsdesk) Nürnberg, 4. Oktober 2018: Viele Menschen schätzen heute den Komfort, auch größere Datenmengen schnell und unkompliziert über das Internet austauschen oder Dokumente ohne Versionschaos gemeinsam bearbeiten zu können. Dafür gibt es eine Reihe gut funktionierender Lösungen, die aber alle dasselbe Manko haben: Schwierig wird es immer dann, wenn die Daten, um die es geht, vertraulich bleiben sollen. Die gängigen Plattformen bieten dafür keinen hinreichenden Schutz. Für sensible Daten, die Steuerberater mit den von ihnen betreuten Unternehmen austauschen müssen, bietet DATEV nun eine sichere Alternative an: die DATEV Cloudbox. Sie verbindet einfache Handhabung mit den hohen Sicherheitsstandards, für die das DATEV-Rechenzentrum steht.

Die DATEV Cloudbox stellt geschützten Speicherplatz im DATEV-Rechenzentrum bereit, auf den der Berater und sein Mandant gemeinsam zugreifen können. Dazu legt der Steuerberater für das Mandatsverhältnis einen Datenraum an und vergibt über die Benutzerverwaltung Berechtigungen für das Unternehmen. Diese Inbetriebnahme geht sehr schnell vonstatten, da keine Installation nötig ist. Um Zugriff auf den gemeinsamen Speicherplatz zu bekommen, müssen die Nutzer sich später jeweils eindeutig identifizieren. Anders als bei üblichen Austauschplattformen ist der Zugang professionell geschützt. Die Anmeldung ist per DATEV mIDentity-Stick mit Smartcard oder mittels der Authentifizierungs-App DATEV SmartLogin möglich. Bei beiden Optionen handelt es sich um sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierungsverfahren. Das bedeutet, dass der Nutzer über eine PIN und eine registrierte Hardwarekomponente verfügen muss.

Automatische Virenprüfung inklusiveHat sich der Nutzer aus Unternehmen oder Kanzlei erfolgreich bei der Cloudbox-Plattform angemeldet, kann er flexibel Dokumente hoch- oder herunterladen. Das geschieht ganz einfach per Drag & Drop. Bei jedem Up- und Download wird die zu transferierende Datei im DATEV-Rechenzentrum automatisch auf Viren geprüft. So ist sichergestellt, dass der gemeinsam genutzte Datenraum immer frei von digitalen Schädlingen ist. In der DATEV Cloudbox sind die Daten stets verschlüsselt gespeichert und werden auch verschlüsselt übertragen.
Innerhalb ihres Datenraums können die Anwender die Raum- und Ordnerstruktur individuell gestalten. Der komplette Datenraum wie auch einzelne Ordner darin lassen sich zusätzlich durch Zugriffsberechtigungen absichern. So können beispielsweise auch Sachbearbeiter auf beiden Seiten als Nutzer eingerichtet werden, die dann nur Zugriff auf bestimmte Ordner haben sollen. Nach Wunsch können die Anwender sich auch eine E-Mail-Benachrichtigung einrichten, die sie über neu eingestellte Dokumente informiert.

Der Zeitraum, in dem Daten in der DATEV Cloudbox vorgehalten werden können, ist prinzipiell nicht beschränkt. Dennoch ist das Werkzeug lediglich für den sicheren Datenaustausch konzipiert, nicht für eine dauerhafte Archivierung. Direkte Schnittstellen zu anderen DATEV-Anwendungen sind ebenfalls nicht vorhanden. Basis der DATEV Cloudbox ist die Technologie der  DRACOON GmbH aus Regensburg, die im deutschsprachigen Raum Marktführer für Lösungen zum hochsicheren Datenaustausch ist.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Rasanter Start für den Digitalen Finanzbericht

Bereits mehr als 2000 Übermittlungen über DATEV-Rechenzentrum

Rasanter Start für den Digitalen Finanzbericht

(Mynewsdesk) Nürnberg, 25. September 2018: Der Digitale Finanzbericht (DiFin) stößt auf großes Interesse. Seit seiner Freigabe durch die Bundesbank Anfang April wurden über das DATEV-Rechenzentrum bereits mehr als 2000 Abschlussdatensätze im DiFin-Format an Banken und Sparkassen in Deutschland übermittelt. Inzwischen nutzen über 900 Steuerberaterkanzleien den neuen bundesweit einheitlichen Standard für die elektronische Übermittlung der Jahresabschlüsse und Einnahmenüberschussrechnungen (EÜR) ihrer Unternehmensmandanten an Kreditinstitute. Die Mitglieder  der DATEV eG sind damit Vorreiter bei der Digitalisierung des Prozesses zur Abschlussdatenübermittlung im Zusammenhang mit Kreditverfahren. Die ersten und bisher auch die mit Abstand meisten Übermittlungen liefen über das DATEV-Rechenzentrum an die Banken und Sparkassen.

„Das ist ein rasanter Start für den Digitalen Finanzbericht“, kommentierte Stefan Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV eG, die positive Entwicklung. „Im Vergleich zur Zahl der Übermittlungen bei der E-Bilanz steht der DiFin zwar noch ganz am Anfang, aber der positive Trend bei den Übermittlungen ist eindeutig.“ Als E-Bilanz müssen Unternehmen bereits seit 2013 ihre Jahresabschlüsse elektronisch im XBRL-Format (EXtensible Business Reporting Language) an die Finanzbehörden übertragen. Jährlich werden inzwischen über 1,7 Millionen E-Bilanzen über DATEV an die Finanzbehörden übermittelt. Dieses erprobte und technisch bewährte Verfahren nutzt auch der Digitale Finanzbericht. Das DiFin-Verfahren muss allerdings erst in allen Kreditinstituten implementiert werden.

Der DiFin vereinfacht die Prozesse rund um die KreditvergabeMit dem Digitalen Finanzbericht lässt sich insbesondere der Kreditvergabeprozess vereinfachen. Denn der Datenaustausch zwischen Bankhäusern und ihren Firmenkunden beziehungsweise deren Steuerberatern im Rahmen des Kreditvergabeprozesses war bisher sehr papierlastig. Entsprechend steigt die Zahl der Kreditinstitute, die ihre Prozesse auf den neuen Standard umstellen. So haben inzwischen jede zweite Sparkasse (200 von 385) und jede dritte Volks- und Raiffeisenbank (297 von 915) mit Abgabe der sogenannten Haftungsklarstellungserklärung eine der zentralen Voraussetzungen zur Teilnahme am DiFin-Verfahren erfüllt. Ebenfalls dabei sind Privatbanken, unter anderem deutschlandweit jeweils alle Niederlassungen von der Commerzbank (590), der Deutschen Bank (286) sowie der UniCredit HypoVereinsbank (146).
Der DiFin ist zudem eine gute Basis, um die kaufmännischen Prozesse in mittelständischen Unternehmen und bei deren steuerlichen Beratern weiter zu digitalisieren und damit effizienter zu gestalten. DATEV setzt deshalb auf den in Vorbereitung befindlichen Rückkanal. Über diesen werden von den Banken und Sparkassen dann ebenfalls Daten digital übermittelt, beispielsweise Zins- und Tilgungspläne, die im Anschluss automatisiert weiterverarbeitet werden können.

Die DATEV stellt auf den Seiten www.datev.de/digitaler-finanzbericht weiterführende Informationen zum DiFin, insbesondere zur Unterstützung über die DATEV-Programme sowie eine Beschreibung der wesentlichen Prozessschritte für eine Teilnahme, zur Verfügung. Auf der offiziellen Webseite des Digitalen Finanzberichts befindet sich eine stets aktuelle Liste der Kreditinstitute, die bereits auf das neue Verfahren umgestellt haben: www.digitaler-finanzbericht.de/participants.

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Gelnhausen setzt auf elektronischen Rechnungsworkflow

Hessische Stadt entscheidet sich für DATEV-Lösungen

Gelnhausen setzt auf elektronischen Rechnungsworkflow

(Mynewsdesk) Nürnberg, 18. September 2018: Die Stadt Gelnhausen beabsichtigt ihre Rechnungsbearbeitung auf einen durchgängig elektronischen Workflow umzustellen. Als Basis dafür führt die 23.000 Einwohner zählende Kommune aus dem hessischen Main-Kinzig-Kreis ein Dokumenten-Management-System ein. Im Auswahlprozess wurde deutlich, dass dieses nur in Kombination mit einer modernen Finanzsoftware sein volles Potenzial entfalten kann. In beiden Bereichen setzt die Kommune künftig auf Lösungen der DATEV eG.

„Unser Ziel ist, insbesondere die Durchlaufzeiten von Eingangsrechnungen deutlich zu verringern und vor allem Doppelarbeit zu vermeiden“, erklärt Marcel Pipa, Abteilungsleiter Steuern und Finanzen der Stadt Gelnhausen. „Dafür wollen wir konsequent auf digitale Abläufe umstellen.“ Dokumenten-Management-Systeme gelten als bewährtes Fundament, um bestehende Verwaltungsprozesse zu digitalisieren. Sie lassen sich in alle zentralen Abläufe integrieren und mit dem Rechnungswesen verbinden. Arbeits- und Prüfschritte, die bisher manuell durchgeführt wurden, können so revisionssicher digital abgebildet werden.

Vor diesem Hintergrund machte sich die Kommune mit Unterstützung des Systemhauses synergie kommunal auf die Suche nach einem passenden System. Schnell wurde dabei klar, dass die Bedürfnisse der Gelnhausener Verwaltung sich am besten mit einer integrierten Gesamtlösung abdecken lassen, die Finanzsoftware und DMS-Lösung verbindet. „Außerdem war uns wichtig, dass sich die Lösung nachweislich bereits in anderen Städten und Gemeinden in der Praxis bewährt hat“, resümiert Marcel Pipa. Deshalb besuchte er mit seinen Mitarbeitern Anwenderkommunen der in Frage kommenden Programme und ließ sich dort die Software jeweils live im Einsatz vorführen. „Dabei konnten uns die DATEV-Programme ausnahmslos überzeugen und wir sind sicher, dass wir damit die optimale Lösung für unsere Stadt gefunden haben“, so der Finanzchef.

Die Einführung aller Bestandteile soll bis zum Jahresende 2019 abgeschlossen sein, sodass die Barbarossastadt ab dem 1. Januar 2020 komplett von den Vorteilen des neuen Gesamtsystems profitieren kann.

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Erstmals 13 Millionen Gehaltsabrechnungen via DATEV

Zuwachs von einer Million abgerechneter Arbeitnehmer in zwei Jahren

Erstmals 13 Millionen Gehaltsabrechnungen via DATEV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 11. September 2018: Die nach wie vor gute Konjunktur in Deutschland macht es möglich: Mit der Zahl der Beschäftigten steigt auch der Bedarf an Lohn- und Gehaltsabrechnungen weiter. Vor diesem Hintergrund kann die DATEV eG einen Rekord verzeichnen: Im Juli überstieg die Anzahl der Arbeitnehmer, die eine mit Software des IT-Dienstleisters erstellte Lohn- oder Gehaltsabrechnung erhielten, erstmals die Marke von 13 Millionen. Dabei profitiert DATEV sogar überdurchschnittlich: Der Zuwachs fällt nahezu doppelt so hoch aus, wie er aufgrund des Beschäftigungszuwachses im Land zu erwarten wäre.

Der Hauptgrund dafür liegt in der Kundenstruktur der DATEV, die insbesondere bei steuerlichen Beratern als genossenschaftlicher Lösungsanbieter weit verbreitet ist. Die meisten neuen Jobs entstehen in mittelständischen Betrieben, die die Lohnbuchführung in der Mehrzahl an ihren Steuerberater auslagern. Mehr als 1,4 Millionen Unternehmen in Deutschland nutzen derzeit diesen Service der Kanzleien. Verstärkt wird der Trend noch durch zwei Entwicklungen. Zum einen nimmt die Komplexität der Lohnabrechnung aufgrund regelmäßiger rechtlicher Neuerungen stetig zu, zum anderen wird es für die Unternehmen immer schwieriger auf dem Arbeitsmarkt die dafür benötigten hoch spezialisierten Mitarbeiter zu finden.

Das Wachstum der Anzahl mit DATEV-Software abgerechneter Arbeitnehmer verlief in jüngerer Zeit sehr dynamisch. In gut zwei Jahren stieg sie um eine Million. Erst im Juni 2016 hatte der IT-Dienstleister die 12-Millionen-Marke erstmals überschritten.

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Kassenbuch für Windows mit DATEV-Schnittstelle

Kassenbuch für Windows mit DATEV-Schnittstelle

Kassenbuch mit zertifizierter DATEV-Schnittstelle

Mit der neusten Version des Kassenbuches der Firma Krähe Software Solution steht nun auch eine DATEV zertifizierte Schnittstelle zur Verfügung,
mit der Buchungen direkt an den Steuerberater übergeben werden können. Das spart nicht nur Zeit sondern auch Geld. Bis zu 10 Kassenbücher
(Firmen, Kassen..) können gleichzeitig verwaltet werden. Es steht ein individueller sowie der Kontorahmen SKR03 und SKR04 zur Auswahl bereit.
Die GoBD konforme Buchhaltung kann sogar von einem USB-Stick, an verschiedenen Windows-Rechnern angeschlossen, ausgeführt werden.
Konto- und Kostenstellenübersichten schaffen den gewünschten Überblick über die Finanzen. Ein aktivierbarer Passwortschutz schützt vor
unerlaubten Zugriff. Ein gutes Zusammspiel gibt des auch mit Small Cash, dem einfachen Kassensystem aus dem gleichen Haus.
Für alle angebotenen Softwarelösungen der Firma Krähe Software Solution werden kostenlose und zeitlich nicht bregrenzte Demoversionen
bereit gestellt, mit denen man in Ruhe vor einem eventuellen Kauf testen kann.

Mehr Infos unter http: www.kraehe.net oder http://www.kassenbuch-express.de
Ansprechpartner: Dipl. Ing. (FH) Jörg Krähe – info@kraehe.net

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Pressemitteilungen

Sodexo: 2019 steigt der Sachbezugswert für Verpflegung auf 3,30 Euro

2019 täglich bis zu 6,40 Euro für die steuerfreie Mittagsverpflegung von Arbeitnehmern

Sodexo: 2019 steigt der Sachbezugswert für Verpflegung auf 3,30 Euro

Sachbezugswerte freie Verpflegung Prognose 2019 Sodexo Infografik

Frankfurt, 07.09.2018 [GT070918SVX]. Die Sozialversicherungsentgeltverordnung regelt, welchen Sachleistungen und geldwerten Vorteile in der Sozialversicherung begünstigt werden. Diese so genannten Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2019 sollen für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung kommen: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 251 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,30 Euro erhöht. So steht es im Entwurf für die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (11. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt und sich Steuerberater, Lohnabrechner und Personalverantwortliche daher bereits auf die neuen Werte einstellen können.

Der Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2019 wären damit bis zu 1.408 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleicht somit die Teuerungsrate effektiv aus“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks oder der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen Steuerwerten profitieren [GT070918SVX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2019 auf 3,30 Euro

Freigrenzen für kostenfreie Verpflegung werden 2019 an die Verbraucherpreisentwicklung angepasst: Täglich bis zu 6,40 Euro für steuerfreie Mittagsverpflegung von Arbeitnehmern

Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2019 auf 3,30 Euro

(NL/6132636392) Ab dem 01.01.2019 gelten aller Voraussicht nach neue Sachbezugswerte. Die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass die Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten erhöht werden. Der entsprechende Sachbezugswert stiege dann 2019 auf arbeitstäglich 3,30 Euro. Die amtlichen Werte sind zum Beispiel anzusetzen, wenn ein Unternehmen ein Betriebsrestaurant oder eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken, Restaurantschecks oder einer Verpflegungskarte gewährt.

Frankfurt, 07.09.2018 [NM070918SVX]. Die Sozialversicherungsentgeltverordnung regelt, welchen Sachleistungen und geldwerten Vorteile in der Sozialversicherung begünstigt werden. Diese so genannten Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2019 sollen für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung kommen: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 251 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,30 Euro erhöht. So steht es im Entwurf für die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (11. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt und sich Steuerberater, Lohnabrechner und Personalverantwortliche daher bereits auf die neuen Werte einstellen können.

Der so genannten Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2019 wären damit bis zu 1.408 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleicht somit die Teuerungsrate effektiv aus, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks oder der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen Steuerwerten profitieren [NM070918SVX].

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Personalwirtschaft ohne Papier?

Zukunft Personal Europe, Köln, 11. – 13. September 2018: DATEV-Lösungen stützen Trend zu Digitalisierung

Personalwirtschaft ohne Papier?

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. August 2018: Die DATEV eG unterstützt Personalabteilungen dabei, ihre Prozesse umfassend zu digitalisieren und zu integrieren. Dazu präsentiert der IT-Dienstleister auf der Messe Zukunft Personal Europe in Halle 3.2, Stand B25 ein breites Lösungsangebot. Besucher können sich hier unter anderem das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online vorführen lassen, das Papier bei allen Aspekten rund um die Gehaltsabrechnung überflüssig macht und stark wachsende Nutzerzahlen vorweisen kann. Bereits eine halbe Million Arbeitnehmer aus rund 27.000 Unternehmen bekommen darüber inzwischen ihre Abrechnungen ausschließlich in elektronischer Form.

Ihnen steht in Arbeitnehmer online ein sicheres digitales Archiv mit den Auswertungen der letzten zehn Jahre zur Verfügung. Auf die darin gespeicherten Lohn- und Gehaltsdokumente haben sie jederzeit Zugriff. Mit dem weiteren Modul „Meine Reisen“ lassen sich außerdem noch während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

Darüber hinaus zeigen die Fachleute am DATEV-Stand weitere Lösungen, mit denen sich Abläufe rund um die Personalwirtschaft digitalisieren lassen – von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen. Daneben werden auch die DATEV-Anwendungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung am Messestand erklärt. Im Zusammenspiel mit Programmen von DATEV-Partnern – beispielsweise für die Zeiterfassung oder branchenspezifische Besonderheiten – lassen sich integrierte Gesamtlösungen realisieren.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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