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Wenn Unternehmer, Führungskräfte und Teams chronisch überlastet sind

Bert Overlack, Experte für Unternehmer-Erfolg, zeigt Strategien und Perspektiven auf, um aus dem Zustand der chronischen Überlastung herauszukommen

Wenn Unternehmer, Führungskräfte und Teams chronisch überlastet sind

Bert Overlack über chronische Überforderung am Arbeitsplatz

„Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles schaffen soll.“ Dieser Satz hallt in Unternehmen oft mehrfach am Tag durch die Flure. Und hat dabei meist einen Ursprung: Überlastung. „Wenn Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter diesen Satz mehrmals am Tag oder in der Woche sagen, sollten sie die Notbremse ziehen – denn das schreit nach einer Reaktion auf chronische Überforderung“, weiß Bert Overlack, Sparringspartner und Scout für Unternehmer.

In zunehmend komplexeren Business-Welten gehört Schnelllebigkeit zur Tagesordnung und füllt im Eiltempo den Schreibtisch von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern mit Bergen von Arbeit. „Dieser Zustand entwickelt sich zu einer chronischen Überlastung, angepeitscht von ständigem Leistungsdruck“, statuiert Overlack. Jetzt sei es an der Zeit, Raum und Ruhe zu schaffen, um aus diesem Zustand der Dauerbelastung herauszukommen, den Kopf neu zu ordnen und einen neuen Plan zur Lösungsfindung aufzustellen.

„Während der Arbeitszeit ist das für die meisten sehr schwer: Deshalb suchen sie in ihrer Freizeit den Ausgleich. Ob beim Joggen im Park oder bei einem Getränk in der Bar. Das ist ihr Ausweg aus dem Stress“, erklärt Overlack. Seiner Ansicht nach sei es aber auch im Arbeitsumfeld möglich, Ordnung im Kopf, am Arbeitsplatz und dadurch auch in der Arbeitsorganisation und -bewältigung zu schaffen. „Mit einer klaren Aufstellung in Form eines Protokolls schreiben Sie auf, welche Aufgaben Sie zu erledigen haben und wie viel Zeit Sie dafür benötigen. So können Sie leicht überprüfen, ob Sie auch wirklich nur Aufgaben erledigen, für die Sie bezahlt werden“, so Overlack. Denn über die eigentliche Arbeit hinaus wird in Unternehmen täglich Mehrarbeit geleistet. „Wer jetzt die Mehrarbeit an die entsprechenden Kollegen delegiert, hat mehr Platz und Zeit für seine Aufgaben.“

Wenn es den Kollegen ähnlich geht, sie ebenfalls über Zeitnot und Aufgabenberge klagen, ist Teamarbeit angesagt. „Setzen Sie sich mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern zusammen. Finden Sie heraus, ob es an Kapazitäten fehlt, ob Priorisierungen aktualisiert werden können und müssen, oder wie die Aufgaben effizienter verteilt und bearbeitet werden können“, empfiehlt der Experte für Unternehmererfolg. Mitarbeitern müsse dabei aber auch mehr Freiraum gegeben werden, damit sie sich selbst entlasten können. „Mit diesem Konzept können Sie sich selbst und Ihre Mitarbeiter gut für die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen aufstellen“, schließt Overlack.

Mehr Informationen und Kontakt zu Bert Overlack – erfolgswärts – finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
http://www.bertoverlack.de

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Die Finger leisten am Computer Schwerstarbeit

R+V-Infocenter: Büroangestellte „bewegen“ am Computer täglich bis zu drei Tonnen – Ergonomischer Arbeitsplatz und Pausen wichtig

Die Finger leisten am Computer Schwerstarbeit

Uwe Roth, Experte für Arbeits- und Gesundheitsschutz beim Infocenter der R+V Versicherung.

Wiesbaden, 11. April 2013. Drei Kleinwagen stemmen: Viele Büroangestellte machen das jeden Tag – einfach indem sie auf ihrer Computertastatur tippen. „Wer flott schreibt und 50.000 Anschläge am Tag schafft, drückt zusammengerechnet etwa ein Gesamtgewicht von rund drei Tonnen“, sagt Uwe Roth, Experte für Arbeits- und Gesundheitsschutz beim Infocenter der R+V Versicherung. Die Dauerbelastung führt bei vielen Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen zu chronischen Schmerzen in Händen und Armen – in deutschen Büros leidet bereits gut jeder Fünfte darunter. Das R+V-Infocenter rät daher: Die Sitzhaltung häufig verändern, manche Arbeiten im Stehen verrichten und kurzes „Finger-Aerobic“ in den Arbeitstag einbauen.

In starrer Körperhaltung schreiben, den Fingern zu wenig Ruhepausen gönnen und erste Schmerzen nicht weiter beachten: Das ist im Büroalltag schnell passiert. Doch die gesundheitlichen Folgen können für die Betroffenen oft schwerwiegend sein: „Die Fehlbelastungen führen über die Jahre bei vielen Menschen zu chronischen Schmerzen und Einschränkungen – bis hin zu RSI“, warnt Uwe Roth vom R+V-Infocenter. Diese „Repetitive Strain Injuries“ sind der Sammelbegriff für Erkrankungen wie Mausarm, Sehnenscheidenentzündung, Taubheitsgefühle, Kraftverlust oder Bewegungs- und Ruheschmerzen. RSI entsteht durch kurze, schnelle und häufig wiederholte Bewegungen.

Tipps zur Vorbeugung
Wer viel am Computer arbeitet, sollte deshalb besonders sorgfältig auf die ergonomische Gestaltung seines Arbeitsplatzes achten. Dazu gehören zum Beispiel die passende Stuhleinstellung und der richtige Abstand vom Bildschirm. Weitere Empfehlung: Die Sitzhaltung regelmäßig verändern, kurze Pausen einlegen und zwischendurch auch mal im Stehen telefonieren.

Gut zur Vorbeugung sind auch kleine Gymnastikübungen für Finger und Arme:

Aerobic für die Finger (jeweils 10-mal wiederholen):
– Legen Sie die Handflächen aufeinander und spreizen Sie die Finger mehrmals auseinander.
– Trommeln Sie mit den einzelnen Fingern auf den Tisch. Drücken Sie danach mit allen Fingern fest auf den Tisch und halten Sie die Spannung ungefähr sechs Sekunden.

Für Hände, Arme und Schultern (jeweils 10-mal wiederholen):
– Greifen Sie mit den Händen abwechselnd so weit wie möglich in die Höhe.
– Strecken Sie die Arme gerade vor dem Körper aus. Beugen Sie dann die geballte Faust im Handgelenk.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de