Tag Archives: Dauermedikation

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Intensivierte Therapie für Asthmatiker

Schutz vor Atemnot-Attacken in den Blütemonaten

sup.- Menschen, die unter allergischem Asthma leiden, das durch Pflanzenpollen verursacht wird, brauchen in den Blütemonaten oft zusätzlichen medikamentösen Schutz. Empfehlenswerter als der häufige Einsatz von Notfall-Sprays ist dann eine Intensivierung der Dauermedikation mit bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Substanzen. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid erlaubt es uns bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, erläutert Dr. Ronald Doepner (Facharzt für Pneumologie aus Dortmund). Bei solch einer Hochdosis-Therapie (z. B. Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6) kommt bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiterndem Wirkstoff eine doppelt so hohe Dosis an entzündungshemmendem Wirkstoff zum Einsatz.

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Erkältungen erhöhen Exazerbations-Risiko

COPD-Patienten brauchen besonderen Schutz

Erkältungen erhöhen Exazerbations-Risiko

Foto: Fotolia / drubig-photo (No. 5950)

sup.- Infekte der Atemwege haben in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison. Während sie für die meisten Menschen zwar lästig, aber unproblematisch sind, können Erkältungserkrankungen für COPD-Patienten lebensgefährlich werden. Nach Schätzungen leidet etwa jeder Zehnte über 40-Jährige in Deutschland an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Bei den Betroffenen kann ein Atemwegsinfekt eine so genannte Exazerbation auslösen. So werden bei diesen Patienten akute Krankheitsschübe bezeichnet, die zur Verschlimmerung der Symptomatik wie z. B. zunehmende Atemnot, vermehrten Husten und Abgeschlagenheit führen. „Eine Exazerbation ist genauso gefährlich wie ein akuter Herzinfarkt“, warnt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Hinzu kommt: Auch jede überstandene Exazerbation hat weitreichende Konsequenzen, weil sie die bei COPD unumkehrbare Zerstörung von Lungengewebe beschleunigt sowie nachweislich die Lungenfunktion der Patienten verschlechtert und damit die Lebensqualität sowie die Aussichten des Patienten negativ beeinflussen. Sich vor Erkältungen durch penible Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen sowie vor schweren Infekten durch entsprechende Impfungen zu schützen, sollte deshalb bei COPD-Patienten oberste Priorität haben.

Zu den wesentlichen Präventions-Maßnahmen, um das Risiko für Exazerbationen zu verringern, gehört darüber hinaus eine angemessene Einstellung der chronischen Lungenerkrankung mit einer entsprechenden Dauermedikation. Neben der täglichen Inhalation von bronchienerweiternden Substanzen spielen auch entzündungshemmende Wirkstoffe eine wichtige Rolle, da die COPD mit einem Entzündungsgeschehen verbunden ist. „Jede Intervention, die die Entzündung bei COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, bestätigt Dr. Voshaar. Von Vorteil sind dabei Inhalatoren, die beide Wirkstoffgruppen kombiniert in einer extrafeinen Formulierung (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler) enthalten, weil mit solch einer innovativen Partikelgröße auch die feinen Verästelungen des Bronchialbaums, die einen zentralen Ort der Entzündungsprozesse ausmachen, erreicht werden können. Bei Patienten mit einer verschlechterten Symptomatik und einer besonders hohen Gefahr für Exazerbationen haben Lungenärzte seit Kurzem die weitere Option, eine extrafeine 3-fach-Fixkombination (Trimbow) zu verschreiben. Jede durch adäquate therapeutische Maßnahmen vermiedene Exazerbation kann für den Patienten ein Plus an Lebenszeit bedeuten.

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Gefährliche Kombination: COPD plus Schlafapnoe

Früherkennung nächtlicher Atemaussetzer lebenswichtig

Gefährliche Kombination: COPD plus Schlafapnoe

Foto: Fotolia / djoronimo (No. 5930)

sup.- Unbehandelt können krankhafte kurze Atemaussetzer (obstruktive Schlafapnoe, OSA) lebensbedrohend sein. Die Langzeitfolgen reichen von Bluthochdruck über Herzinfarkt bis hin zu einem Schlaganfall. Besonders gefährlich ist es, wenn Menschen mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zusätzlich unter einer Schlafapnoe leiden. Die Analyse von 21 Beobachtungsstudien hat jetzt gezeigt, dass die Kombination dieser beiden Krankheitsbilder der Atemwege sehr häufig auftritt. Bei etwa jedem sechsten Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD wurde dieses so genannte Overlap-Syndrom ermittelt. Bei einem parallelen Vorliegen von COPD und OSA besteht eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko. Experten empfehlen deshalb, dass bei COPD-Patienten in fortgeschrittenen Stadien routinemäßig mit einer medizinischen Untersuchung in einem Schlaflabor nach einer Schlafapnoe gefahndet wird. Bestätigt sich der Verdacht auf behandlungsbedürftige Atemaussetzer, können bei den Betroffenen mit einer nächtlichen CPAP-Therapie per Maske (kontinuierliche Überdruckbeatmung) die Schlafqualität verbessert sowie Exazerbationen (Krankheitsschübe) der COPD und damit verbundene Krankenhausaufenthalte deutlich vermindert werden.

Gleichzeitig ist es gerade bei Patienten mit Overlap-Syndrom besonders wichtig, dass sie eine angemessene Dauermedikation zur Therapie ihrer chronischen Lungenerkrankung erhalten. Instabile COPD-Patienten mit häufigen akuten Krankheitsschüben (Exazerbationen mehr als zwei Mal im Jahr) können nach Information von Dr. Kai-Michael Beeh (Institut für Atemwegsforschung, Wiesbaden) ergänzend zu bronchienerweiternden von anti-entzündlichen Wirkstoffen (inhalative Steroide, ICS) profitieren. Besonders empfehlenswert sind bei einer solchen kombinierten Behandlung Studien zufolge innovative Inhalations-Geräte, die die entsprechenden Substanzen in einer extrafeinen Wirkstoffgröße (wie z. B. in den Präparaten Foster bzw. Foster Nexthaler) enthalten, so dass auch die feinen Verästelungen des Bronchialbaums therapeutisch erreicht werden können.

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Asthmatiker setzen zu oft auf Notfall-Sprays

Umstellung der Dauermedikation empfehlenswerter

sup.- Bei über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen muss nach Informationen des „Weißbuch Lunge“ davon ausgegangen werden, dass sie nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt sind. Sie leiden unter einer erheblichen Einschränkung ihrer Lebensqualität durch Kurzatmigkeit sowie Luftnot und haben ein hohes Risiko für akute Asthma-Anfälle. Um ihre Symptome zu lindern, setzt diese Patientengruppe oft auf den Einsatz ihrer Notfall-Sprays. Weitaus empfehlenswerter ist bei unkontrolliertem Asthma jedoch eine Umstellung der Dauermedikation. Bei einer verstärkten Entzündungssymptomatik sollte nach Ansicht von Ärzten entsprechend optimiert entzündungshemmend therapiert werden. „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6 mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover). Solche modernen Hochdosis-Medikamente kommen derzeit jedoch noch zu wenigen Patienten zugute.

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Akute Atemnot-Attacken im Blickpunkt

COPD-Patienten profitieren von antientzündlichen Wirkstoffen

sup.- Das größte Risiko für Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) geht von akuten Atemnot-Attacken, so genannten Exazerbationen, aus. Sie treten nicht erst in schweren Krankheitsstadien auf, sondern insbesondere bei übergewichtigen Menschen sowie Patienten mit Husten und Sputum im gesamten Verlauf der Erkrankung. Zur Prophylaxe von Exazerbationen gilt: „Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erläutert Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Patienten mit erhöhtem Exazerbations-Risiko profitieren deshalb bei der Dauermedikation von Inhalatoren, die neben bronchienerweiternden auch antientzündliche Wirkstoffe enthalten. Besonders wirkungsvoll sind neuen Erkenntnissen zufolge dabei Präparate, die die Substanzen in einer extrafeinen Formulierung bieten, weil dann der gesamte Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen therapiert werden kann.

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Neue Erkenntnisse bei Atemwegserkrankungen

Gleichmäßige Verteilung der Wirkstoffe maßgeblich

sup.- Aktuelle Studien zeigen: Maßgeblich für den Therapieerfolg bei Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD ist es, dass die Wirkstoffe der bei diesen Krankheiten notwendigen Dauermedikation das gesamte Bronchialsystem inklusive der feinen Verästelungen erreichen. Deshalb spielt die Größe der Wirkstoffpartikel ein wichtige Rolle: „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Dieser Größenordnung entsprechen die Inhalationspräparate der neuen Generation (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler). Patienten, die mit ihren herkömmlichen Medikamenten keine ausreichende Kontrolle ihrer Atemwegsbeschwerden erreichen, sollten ihren Arzt auf Asthma- und COPD-Produkte mit extrafeiner Formulierung ansprechen.

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Asthmatiker sollten Sport treiben

Verbesserung der Lebensqualität

Asthmatiker sollten Sport treiben

Grafik: Supress (No. 5070)

sup.- Entgegen früheren Empfehlungen sind sich heute Ärzte einig: Asthmatiker dürfen nicht nur Sport treiben, sondern sie sollten es sogar unbedingt tun. Studien zeigen, dass selbst bei Patienten mit schwerem Asthma, die eine Dauermedikation benötigen, durch regelmäßigen Sport die Anzahl der symptomfreien Tage deutlich erhöht sowie depressiven Verstimmungen entgegengewirkt werden kann. Laut der Deutschen Atemwegsliga sind insbesondere Ausdauersportarten wie Gymnastik, Radfahren, Wandern, Walking, Schwimmen und Joggen empfehlenswert. Vor dem Training sollten allerdings in jedem Fall Aufwärmübungen gemacht werden.

Die Therapieoptionen, speziell auch zur Behandlung von schwerem Asthma, sind in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert worden. Vor allem das Angebot von Dosieraerosolen sowie seit kurzem auch Trockenpulver-Inhalatoren (Foster Nexthaler), die eine Fix-Kombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Wirkstoffen in einer extrafeinen Formulierung enthalten, ist ein enormer Fortschritt. „Große Partikel erreichen allenfalls die großen Atemwege, nicht aber die kleinen, die für die Symptomkontrolle eine essentielle Rolle spielen. Extrafeine Partikel gelangen hingegen bis in die Peripherie“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund). Da es sich bei Asthma um eine anhaltende Entzündung des gesamten Bronchialbaums handelt, kommt der Therapie auch der kleinen Verästelungen ein hoher Stellenwert zu, um eine möglichst symptomfreie Lebensqualität zu erreichen.

Bildquelle:kein externes Copyright

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