Tag Archives: Dauertherapie

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Mangelhafte Symptomkontrolle bei Asthmatikern

Innovative Medikamente kommen zu kurz

Mangelhafte Symptomkontrolle bei Asthmatikern

Foto: Fotolia / ladysuzi (No. 5942)

sup.- Zu schön, um wahr zu sein: „Dank moderner Medikamente lässt sich Asthma heute bei den meisten Patienten so gut kontrollieren, dass Beschwerden nur gelegentlich auftreten, der Alltag gut bewältigt werden kann und lebensbedrohliche Anfälle ausbleiben“, so lautet die Überzeugung des Helmholtz Zentrum München auf seinem Onlineportal www.allergieinformationsdienst.de Diese Aussage ist zwar theoretisch absolut korrekt, trifft in der Praxis aber viel zu selten zu. Asthma-Patienten, die unter einer erheblichen Einschränkung ihrer Lebensqualität leiden und wegen akuten Anfällen häufig zu ihrem Notfall-Spray greifen müssen, sind in der Realität nicht die Ausnahme, sondern eher schon die Regel. Nach Informationen des „Weißbuch Lunge“, das über Lungenerkrankungen in Deutschland berichtet, wird derzeit bei über 70 Prozent der Patienten mit schwerem Asthma trotz medikamentöser Dauertherapie keineswegs eine angemessene Symptomkontrolle erreicht.

Ein wesentlicher Grund für diese unbefriedigende Situation ist neben mangelnder Therapietreue auch das zurückhaltende Verordnungsverhalten der Ärzte in Deutschland im Hinblick auf innovative Therapieoptionen. Bestes Beispiel hierfür ist der geringe Stellenwert, den hierzulande bislang noch die so genannte Hochdosis-Therapie einnimmt, bei der bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen eine doppelt so hohe Dosis an anti-entzündlichem Wirkstoff (Steroid) zur Symptomkontrolle eingesetzt wird. Während in europäischen Nachbarländern durchschnittlich deutlich über 35 Prozent der Asthmatiker eine Hochdosis-Therapie erhalten, sind es in Deutschland derzeit nur ca. 15 Prozent. Dabei bestätigen auch bei uns führende Pneumologen den hohen Nutzen solch einer Dauermedikation: „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid wie bei der Kombination Foster 200/6 erlaubt es uns bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, betont der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund).

An der zu seltenen Verordnung von Hochdosis-Präparaten sind jedoch oftmals auch die Patienten selbst nicht ganz unschuldig, weil insbesondere ältere Menschen vielfach erhebliche Bedenken gegen kortisonhaltige Medikamente haben. Diese Ängste sind bei modernen synthetischen Kortison-Arzneien jedoch unbegründet, zumal inhalierte Steroid-Wirkstoffe nicht systemisch, also auf den gesamten Organismus, sondern nur lokal begrenzt auf die entzündeten Bronchien wirken.

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Verbesserte Therapie bei COPD

Wirkstoffe dringen bis in die kleinen Atemwege

sup.- Etwa 13 Prozent der Bevölkerung ab 40 Jahren sind laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) betroffen. Diese Atemwegserkrankung ist nicht heilbar, der Krankheitsverlauf kann durch eine medikamentöse Dauertherapie aber deutlich verlangsamt werden. Neue Erkenntnisse haben in den letzten Jahren zu einer erheblichen Verbesserung der Behandlungsoptionen geführt. Studien haben gezeigt, dass der Therapieerfolg der bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Substanzen, die zumeist kombiniert bei COPD zur täglichen Inhalation verordnet werden, entscheidend von der Partikelgröße der Wirkstoffe abhängt. Moderne Inhalatoren wie z. B. die Präparate Foster bzw. Foster Nexthaler enthalten deshalb diese Substanzen in einer extrafeinen Formulierung, so dass auch die feinen Verästelungen des Bronchialbaums effektiv erreicht werden.

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Neue Erkenntnisse bei Therapie der COPD

Größe der Wirkstoffpartikel entscheidend

sup.- Neue Erkenntnisse haben die Behandlungsoptionen bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in den letzten Jahren deutlich verbessert. So zeigen zahlreiche Studien, dass für die Effizienz der medikamentösen Dauertherapie die Größe der Wirkstoffpartikel eine entscheidende Rolle spielt. Denn Ziel muss es sein, dass das gesamte Bronchialsystem inklusive der feinen Verästelungen erreicht wird. „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Zum anderen sind wertvolle Biomarker (Bestimmung der Eosinophilen-Rate im Blut) entdeckt worden, die Aufschluss darüber geben, welche Patienten in besonderem Maße zusätzlich zu bronchienerweiternden auch von anti-entzündlichen Substanzen profitieren können. Empfehlenswert sind in solchen Fällen entsprechende Wirkstoffkombinationen mit extrafeinen Teilchen, wie sie z. B. in dem innovativen Inhalator Foster bzw. Foster Nexthaler enthalten sind.

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Wenn das Atmen zur Last wird

COPD – die unterschätzte Volkskrankheit

Wenn das Atmen zur Last wird

Foto: Fotolia

sup.- Ohne zu atmen, kann ein Mensch nur wenige Minuten überleben. Mit eingeschränkter bzw. gestörter Atmung wird das Leben zu einer ständigen Belastung. Atemnot, anfänglich nur bei Belastung, im fortgeschrittenen Stadium auch im Ruhestand, verbunden mit Husten und Auswurf ist charakteristisch für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD). Nach Schätzungen leiden in Deutschland rund 6,8 Mio. Menschen an einer COPD, so die Selbsthilfegruppe COPD-Deutschland e. V. Diese chronische Atemwegserkrankung ist somit eine echte Volkskrankheit, die dennoch wenig bekannt ist und vielfach unterschätzt wird – auch von den Betroffenen selbst.

Einer weltweiten Online-Befragung zufolge verdrängen bis zu 40 Prozent der Patienten ihre Krankheit und versuchen, die Beschwerden möglichst zu ignorieren. „Viele Betroffene gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, berichtet der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) aus seiner Praxiserfahrung. Dabei kann die Erkrankung durch eine einfache Lungenfunktionsprüfung gut festgestellt werden. Und bei frühzeitiger Diagnose lassen sich heute dank innovativer Medikamente der Krankheitsverlauf der COPD deutlich verlangsamen, schwere Anfälle von Atemnot (Exazerbationen) reduzieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Studien haben dabei vor kurzem gezeigt, dass Patienten, die häufiger zu Exazerbationen neigen, davon profitieren, wenn sie als Dauertherapie nicht nur bronchienerweiternde Substanzen inhalieren, sondern zusätzlich auch entzündungshemmende Wirkstoffe erhalten – für eine gute Therapietreue bevorzugt beide Komponenten als Fixkombination. Wichtig ist bei der COPD-Behandlung außerdem, dass die Medikamente sowohl die großen wie die kleinen Atemwege erreichen und dort therapeutisch wirksam werden. Deshalb sind innovative Inhalationsgeräte, die bronchienerweiternde und entzündungshemmende Substanzen in extrafeiner Formulierung (z. B. im Produkt Foster) enthalten, im Vergleich zu herkömmlichen Präparaten mit gröberen Formulierungen von Vorteil.

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Wirksame Dauertherapie bei Asthma

Nahezu symptomfreie Lebensqualität erreichbar

Wirksame Dauertherapie bei Asthma

Foto: Foster Nexthaler (No. 5048)

sup.- Nur bei 13 Prozent aller Asthmatiker wird derzeit mit Hilfe von Medikamenten eine vollständige Asthma-Kontrolle, das heißt nahezu symptomfreie Lebensqualität erreicht. Bei 87 Prozent der Menschen, die unter chronischem Asthma leiden, ist dies nicht oder nur teilweise der Fall. Das zeigt eine Untersuchung vom Berufsverband Deutscher Pneumologen. Eine neue Therapieoption macht den Ärzten jetzt aber Hoffnung, dass die Erfolgsquote bei der Behandlung von Asthma-Patienten deutlich erhöht werden kann.

Erstmals gibt es jetzt einen Trockenpulverinhalator (Foster Nexthaler), der bronchienerweiternde und entzündungshemmende Wirkstoffe kombiniert in extrafeinen Teilchen enthält. „Die verordneten Wirkstoffe gelangen somit in das gesamte Bronchialsystem bis in die Peripherie und sind auch in den kleinen Atemwegen therapeutisch wirksam“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) die Vorzüge der extrafeinen Partikel. Dies ist sehr wichtig, weil bei chronischem Asthma gerade die Entzündung der kleinen Atemwege und die Schwellung der Schleimhaut das bestimmende Merkmal ist.

Ein weiterer entscheidender Vorteil des innovativen Trockenpulverinhalators ist zudem die einfache und sichere Anwendung des Gerätes. Dadurch kann die Therapietreue, die Basis für eine gute Asthma-Kontrolle ist, erheblich optimiert werden. „Mit dem Ablauf „öffnen, inhalieren, schließen“ ist der Foster Nexthaler deutlich einfacher anzuwenden als vergleichbare Systeme“, bestätigt Dr. Gebhardt. Das mit der Freisetzung gekoppelte Klickgeräusch, der eindeutige Laktosegeschmack und das rückwärts laufende Einzelzählwerk versichern dem Patienten, dass die Inhalation erfolgreich war.

Bildquelle:kein externes Copyright

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